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jesiantischen Verfechter; er hofft, das Haus [verde dieses Attentat gcgen»
dieStaatSkir eineinemAu enblicke, woderProtestantiSmys in Irland rasch um fich greife,ch nicht ungeahngdet [affen und nennt Herrn Miall einen Wolf 111 Schafskleidern. Lord Palmerston spricht feme Freude darüber aus, daß die ehrenwerthen Gentleman „gegeyübec so !aut nach dem Gängelband der Regierung riefen und fich keme e1gene Me'tnung, erlaubtey, bevox _fie Wüßten was das Kabinet denke. Nun, er ltebe dtese Religwysftretyg- keiten 11,1 t, und, vom politischen Gefichtspunkte 5etrachtet,' set M MMM ein Angrt auf die bestehenden Einrichtungen, mcht nur 111 Irland, syn- dern auch in England, auf die Staatskirche überhaupt. Mr. 'Mtall unternehme ein Werk, dem kein Mann der Gegenwart gelvachsen sex, und zu dessen Durchführung ihm Niemand Glück wünschen könnte. 911112le- nahme der nordamerikanischen Union habe ]eder Staat der Welt seme StaatSkirche und Werde fie Wohl lange behalten. Mr. J. M. (Gregor spricht noch einige Worte für die Motion, wclche darnach mrt 93 gegen 163 Stimmen durchfällt.
Frankreich. Paris, 28. Mai. Der „Moniteur“;zxigt an, daß zwischen Frankreich und Sachsen ein zu gegensemger Garantie der Rechte des literarischen und künstlerischen Etgentlxums bestimmter Vertrag am 19. Mai zu Dresden zwischen den betrer- seitigen Bevollmächtigten abgeschlossen Worden ist. 'In seinen Wesentlichen Bestimmungen ist derselbe gleichlautend mxt der Ueber- einkunft, die im August 1852 mit Belgien abgeschlossen wurde; er vereinfacht aber, indem er die Bedingung der geseH- lichen Hinterlegung Wegläßt, die bisher zur Begründung des literarischen und künstlerischen Eigenthumsrechts vorge- schriebenen F6rmlichkeitem Die internationaler!“ Gewährleisxmx- gen, die der neue Vertrag feststellt, beschranxen sich „übrt- gens nicht auf die in der Sprache der beiden Lander veroffenx- Lichten Werke, sondern ste erstrecken sich auch auf UeberseHungen m fremde Sprachen und werden außerdem durch eine bedeutende Er- mäßigun der Einfuhrzölle vervollständigt, welche die Erzeugnisse des sächZschen Buchhandels in Frankreich zu entrichten haben. -- Nach dem „Moniteur“ bestanden die gestern auf dem Marsfelde Versammelten Truppen aus 30 BataiÜonen Infanterie, 36 Schwa- dronen Kavallerie und 10 Batterieen Artillerie.
«- 29. Mai. Der heutige „Constitutionnel“ meldet, daß der Erzherzog Ferdinand Max seine Rückreise nach Wien über den Haag, Dresden und Berlin nehmen werde. (Tel. Dep.)
Spanien. Aus Madrid schreibt man unterm 24. Mai: „Der Austritt des Justiz- und Kultus-Ministers und des Marine-Ministers soll nahe bevorstehen. Letzterer dringt außerordentlich auf Entlassung von seinem Posten.-Die Cortes Werden, wie verlautet, nicht auf- gelöst, sondern nach Votirung der organischen (Heseße Vertagt wer- den. Die Veröffentlichung der Verfassung soll im Juni erfolgen. -- Der Karlistenführer Billalain hat einen der nach Frankreich gehenden Eilwagen überfallen und sich -- wahrscheinlich durch einen Mithelfer benachrichtigt - einer Kiste bemächtigt, we1che1000 Unzen Gold (80,000 Fr.) enthielt.
Italien. Verona, 27. Mai. Die hiestge amtliche „Ga- zetta“ bringt eine Korrespondenz aus Rom, wonach die Päpstliche Regierung, um auf jedes Creiguiß vorbereitet zu sein, die Aus- hebung von 4000 Mann verordnet hat.
Türkei. Man schreibt der „Pr. C.“ aus G al aß unter dem 17. d. M.: „Von der zur Bessarabiscl) en Grenzregulirung be- stimmten Kommission sind bereits hier folgende Glieder eingetroffen: Der russische Genie-Oberst Graf von Stackelberg, der englische Genie- Oberst Stanton, der österreichische Genie-Oberst von Kalif , der französi-
sche Genie-Oberst Besson und Derwisch-Pascha in Begleitung des “
Fürsten Sturya (Muhlis Pascha).“
Statistische Mittheilungen.
Mitglieder der hiesigen Lebenswersicherungs - Bank unter dem Vor- stye ihres derzeitigen Dirigenten, des Geheimen Ober-Finanzraths Wendt aus Erfurt, hier versammelt, um der Bank-Verivaltung die Rechnung für das- verflossene Jahr abznnehmcn und dem darüber erstatteten Rechen- schaftsbcrichte auf Grund der WranSgegangenen Revision die nöthige Bestätigung zu ertxeilen. Dieser Bericht," Welcher demnächst Veröffentlicht Werden wird, lie ert einen neuen Velveis von dem gedeihlichcn Wirken und Fortschreiten der Bank. Nicht Weniger als 463 Familien verstorbener Mitglieder empfingen im vorigen Jahre die von leßteren versicherten Erb- schaften im Gesammtbetrage von 716,200 Nthlr.
11nd_ beliefen ßch im Durchschnitt für jeden Sterbefall auf 1547 Rthlr. Gebtldet aus verhältnißmäßig kleinen Beiträgen, Wklche von den Ver- sicherten bei Lebzeiten erspart und zur, Versicherungswsse beigesteuert wurden ynd die ohne solche Vernoendung in ihrer Zersplitterung gro 611102116, unvoirksam geblieben oder ganz verzehrt Worden Wären, ers einen fie nun als konsolidirte Kapitale, geeignet, den Wohl- stand der betheiligten Familien auf (Generationen hinaus zu be- gründen. Diese dem Volks- Wie dem Privatnoohle gleich förderliche
Seite der Lebensverficherung findet immer mehr Anerkennung in unserm ?
. In den einzelnen ; Fällen betrugen d1ese Erbschaften zwischen 300 Rthlr. und 10,000 Mtblr. **
Vaterlande, das so reich ist an treuen Familienvätern, die das Bedürfnig empfinden, noch über das Grab hinaus für ihre Angehörigen zu sorgen, Ungeachtet daher im vorigen Jahre die durch die krtegerischen Verwicke. ungen bedingten Hemmungen des Verkehrs und der hohe Preis der nothWendigften Lebensvedürfnisse die Ersparung von Summen, wie fie die Lebensversicheruug erfordert, erschrverten und somit dem Versiche- rungSgeschäft nicht günstig Waren, so zeigte sich doch eine größere Ver- ficherungSlust; es traten der Bank nicht weniger als 1156 neue Mit- glieder mit einer Versicherungßsumme von 2.032,600 Nthlr. bei, während ch dieselbe im Jahre 1854 nur eines Zuganges Von 1073 Mitgliedern mit 1,855,900 Rthlr. zu erfreuen hatte. Nach Abzug des Abgangs durch Tod, freiwilligen Außtritt, Ablauf u, s. w. steklte sich ein reiner Zuwachs von 505 Personen mit 994,100 Rthlr. und ein Versicherungs -Vestand für den Jahresschluß von 19,363 Personen mit 30,888,700 Nthlr. heraus.
Die Geldeinnahme jvar um 52,220 Rthlr. g r ößer als 1854 und betrug 1,411,191 Rthlr., Worunter 310,820 Nthlr. für Zinsen von ausgeliehenen Kapitalien begriffen sind. Der Zinsfuß, zu dem diesc fast ausschließlich auf Hypotheken größerer Landgüter gemachten Ausleihungen stehen, betrug im Durchschnitt 418 pCt. Die neuen AuSleihungen Wurden nicht unter 4Z PCt„ in der Mehrzahl zu 4'7, in einzelnen Fällen zu 41; und 5 pCt. gemacht. Da die AuSgabe für Sterbefaüzahlungen, Dividenden u. s. w. sich auf 1,012,171 Rthlr. beschränkte, so wuchsen 399,020 Nthlr. dem Vankfonds zu und erhoben denselben auf 8,162,142 Rthlr. Hierunter find 6,571,611_Rthlr. für Reserve (Werth der laufenden Policen am 31. Dezember 1855) und Prämienübertrag und 1,358,197 Rtblr, als Bestand des Sicherheitsfonds (Ueberschüsse) enthalten, Welcher Bestand in den nächsten 5 Jahren als Dividknde an die Versicherten zur Vertheilung kommt. Der Bankfonds von 8,162,142 Nthlr. wird auf folgende Weise gewährt:». Kassebestand 72.610 Rthlr., A1tsleihu11gen 7,464,603 Nthlr., Vorschüssc auf Policen 320,808 Rtblr., Guthaben an Stückzinsen und anderen Zinsen 65,808 Nthlr., verzinsUches Guthaben bei Banquiers und Kreditanstalten 122,625 Rthlr., Guthaben bei den Agenten und ge- stundete Prämienhälften 82,588 Rtl)lr., Werth des Bankgrundstücks 33,100 Rthlr.
Durch den Tod Wurden der Bank überhaupt im vorigen Jahre 471 Mitglieder geraubt, deren Leben mit 734,200 Nthlr. versichert War. Hiervon kamen aber statutenmäßig nicht zur AuSzahlung: 11,500 Rthlr. für 5 Selbstmordfäkle, 500 Nthlr. fÜr einen in Trunksucht Verstorbenen, 1000 Rthlr. für einen in Folge einer Verivundung im Duell und des Versuchs zum Selbstmord Verstorbenen und 5000 Rthlr. für einen Verstorbenen, der nicht WahrheitsZemäß deklarirt und ein Wesent- liches Uebel verschwiegen hatte. Es fiel daher der Bank für Sterbefall- zahlungcn nur der obige Betrag von 716,200 Rthlr. zur Last. Da die
;, auf Grund der SterblichkeitSliste angesteüte Wahrscheinlichkeits-Rechnung
eine Ausgabe don 681,135 Rthlr. für 417 Sterbefäüe batte errvarten lasen, so fand e_ine Ueberschreitung dcr ertvartungsmäß1gcn Llusgabe um 35,065 Rthlr. statt. Gleichkvohl ergab sich noch ein reiner Ueberschuß von 286,554 Nthlrn. mit Ausstcht auf eine dereinstige Dividende für die Versicherten don circa 27 pCt. Die Dividende für 1856, aus dem sehr günstigen Jahre 1851 stammend, beträgt 33 pCt., für 1857 wird sie 30 pCt. sein. Durch diese hohen Dividenden steÜen fich die Beiträge der Versicherten, denen alle Ueberschüse unverkürzt zufließen, auf ein unge- mein niedriges Maß herab. Jn Rücksicht auf die fortgeschrittene Erwei- terungxder Bank ist das Maximum der auf ein Leben versicherbaren Summe Von 10,000 Rthlrxx. auf 15,000 Ntblr. erhöht ivorden.
-- Nach Pribatberichtcn aas Melbourne bcrcchnet man dort die Aqueute der australiscven Goldminen im Jahre 1854 anf 2,838,270 Unzen oder 11,353,080 Pfd. Sterling. DaVon find nach den AuSWeisen des Steueramts in Melbourne nach England 2,150,350 Unzsn, nach Ostindien 76,750 Unzen, nach Nordamerika 3670 11113911, nach Neu- Süd-Wales 12,400 Unzen außgeführt Worden. Reisende nahmen ferner 180,120 Unzen mit und in den Banken und Kassen blieben ettva 415.000 Unzen. Dcr Werth der gesammten Ausfuhr betrug im Jahre1854 11,775,204 Pfd. Sterling, und zwar: 9,080,713 an Gold, 1,722,939 an Wolle und anderen Produkten, 22,750 an Talg, 948802 an Verschiedenen Gegenständen; daVon gingen 11,648,320 nach England, 50,933 nach Nordamerika, 75,951 nach anderen Staaten. Der Werth der gesammten Einfuhr desselben Jahres stellte sich auf 17,720307 Pfd. Sterling. Da-
; 11101) kamen aus England und den Kolonieen 15505523, aus den Ver- ", T§1gteÉ1)Staaten 994,692, (1118 anderen Ländern 1.220,092 Pfd. Sterling. „ r. ».
_- Nach dem Budget des Freistaates Psru für das Jahr
Gotha, 24“ Mai. In diesen Tagen Waren die AuÖschüffc der „ 1855 belaufen steh dw Einnahmen desselben aus den Steuern auf LF
Millionen Pesos, aus anderen ZWLigsn auf H- Million und aus dem Guano auf 6 Millionen. Von diessn 9 Millionen sollon an Jutereffcn und Amortisation an England 1,538,665 Pesos, an die Vereinigten Staaten 45,000 Pesos, (111. Columbia 189,025 Pesos, an Chile 60,000 Posos [11113 für dis inner? Schuld 4,620,000 Pesos, ferner an Administra- tionskosten 4 Millionen Pesos, im (Ganzen 10,452,690 Pesos Veransgabk werdkn. Hiernach ergiebt sick) ein Defizit Von 1ZM1'llion, zu des?" Deckung in einem bereits so belasteten Und in den Jahren 1852, 1853 und 1854 von Politischen Unglücksfällen heimgesucht?" Lande die Mittel nicht leicht zu finden sein möchten. (Pr. C.) *
- Die Entwickelung Californiens zu einem Agrikulturstaak geht in schnellem Schrittcn vor sich, als bisher mit Rücksicht auf die von der Sucht n'ach („Hol'd und Abenteuern dort zusammengeführte Bevölke- LJUUJ JlanÜck) 605111911. Die offizielle Aufnahmc der im Anbau befind- lxchcn Strekken registrirt für Weizenbau in diesem Staate 126,745 Acre, Yeren Durchschnitts-Ertrag, zu 193 Bushel per Acre gerechnet, eine Ernte von 2,474,000Vus52l in Ausftcht stellt. In einzelnen Counties sind bereits 20-000 Acres in Anbau und die Erträge auf 20-30 Bushels per Acre gebracht- Der Vergleich dieser Zustände mit den französischen Vcrhältnissen_stellt sick) um 10 mehr zn Gunsten Californicns, als hier der Boden höchst Ze-
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ringe Sorgfalt erfordert. In Frankreich rechnet man, daß eine Hektare, gleich 22, amerikanische Acres, 26 Hectolitres und 25 Litres, oder 75 Bushels trage. Mit Hülfe von Maschinen und bei rationeUer Bebauung wird es vielleicht bald in Californien gelingen, vom Acre 90 bis 100 Bushels, wie in anderen Theilen der Union, zu ernten.
Gewerbe- und Handels -Nachrichtcn.
- Durch Dekret des Senats und der Repräsentantenkammer des Staates Neu-Granada vom 29. März d. Z. ist der Hafen und Play, Carthagena zum Freihafen erhoben jvorden. Der Play, sokl vom 1. September d. J. vollkommen frei sei, d. h. die dort einlaufenden Schiffe, so wie die Waaren, die sie auf dem Play, einführen, sollen inner- halb desselben von jeder Art fiSkalischer Abgabe entbunden sein. Diese Freiheit soll sich jedoch auf den Theil Carthagena's beschränken, Welcher mit Mauern umgeben ist. Da aber soxvohl die ganze Stadt Carthagena, als ihre Vorstadt Jesemani mit hohen Festungsmauern umgeben ist, so heißt das eben nichts Anderes, als daß der ganze Play als Freihafen gelten soll. Das von der Regierung zu Bogota unterm 31. März der Voll- ziehung und Veröffentlichung übergebene Dekret hat in Carthagena freu- digeVervegung Verursacht. Nach einer direkt von dort uns zugegangenen Mittheilung Wurde daselbst zu Ehren dieser Neuerung im vorigen Monat ein dreitägiges Fest gefeiert. Die Bevölkerung versprach fich von dieser Maßregel eine v:)[lständige Wiederkehr des alten Glanzes der für den Handel so günstig gelegenen Küstenstadt. Der sorgfältig geschüYte Hafen ist so groß, daß eine ganz€ Flotte darin Naum findet. Das Klima ist nicht so ungesund, als die geographischen Lehrbücher sagen, Und die Hitze, am Strande lzumal, von September bis April zu ertragen. Das Leben in Cartwgena ist aÜerdings sehr tbcuer; nur Häum, welche leer stehen und zu Etablissements oder Magazinen benu t Werden könnten, finden sich im Ueberfluß. Solche wären daher Wohlfei zu kaufen und zu miethen. Neu - (Granada bietet schon j€13t cinen nicht zu verach- tenden Markt. Zur Hebung des Einfuhrhandels hat Übrigens die Regie- run zu Bogota dem Kongreß so eben den Entwmf eines neuen Zoll- tari?s vorgelegt, Welcher, auf Prinzipien des Freihandels gegründet sein und, dem Vernehmen nach, in manchen Stücken an den Zoüvereinstarif erinnern sol1. Die Waarenlager, Welche in Carthagena angelegt Werden, dürften aber ohne ZWeifel einen viel größeren Markt gewinnen, als das Innere dieses einzelnen Landes darbietet. Carthagena wird als Fret- hafen fich zur Vedcutung von San Thomas erheben. Es kann, neben dem Innern Neu-Granada's, die nahe belegenen großen_ und kleinen An- tiüen, Venezuela und Central-Amerika mit Waarsn Verwrgen. (Pr. C.)
Flurktxxsrejxo.
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5 Abonncments-Vorstelbmg.) 1-(51130-2-1?" .' _ ', lung gehörige Musik ist von B. A. Weber. Anfang 6 Uhr.
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Königliche Schauspiele.
Sonnabend, 31. Mai. Jm Opernhause. (102te Vorstellung.) OUVertüre und zweiter Akt der Oper: Cin Feldlager m Schlesien.
' Mußk von Meyerbeer. Tänze von Hoguet. Hierauf: Paul und
Virginie. Pantomim§chkecks chBaÜet in 1 Akt, nach Garde! von Ho net. Musik von 61 ri .
Wg Mittel-Preise. Fremken-Loge 2Rthlr. Erster Rang und Balkon daselbst, inkl. der Prosceniums-Logen daselbst und am Parquet, Parquet-Loge und
Dritter Rang und Balkon daselbst “17-3; Sgr. Parterre 15 Sgr.
Amphitheater 10 Sgr.
Die BMW sind mit „Rescrve-Say“ bezeichnet. Im Schauspielhause. (134ste Abonnements - VyrstcUuyg): Lustspiel in 4 Aufzügen, von R. Beneer. (Herr
Sonnta , 1. Juni. Jm Opernhausc. (“1317steSc0a11spielxyaus- g Wilhelm Tell. Schansptel m 5 Ab- theilungcn, von Schiller. Die Ouvertüre und Dre sonst zur Hand-
Kleine Preise. Parqnet-Logen 20 Sgr. Tribüne “20 Sgr.
ar uet 20 S r. Fremden-Loge 1 Rtl)lr. 10 SS:“. Erste Rang- Xogeqn 1 Rthléz. Erster Balkon 1 Rthlr. Zwette Rang-Logen 15 Sgr. Zweiter Balkon 15 Sgr. Parterre 15 Sgr. Dritte Rang-Sperrsiye 10 Sgr. AmphitheatcvWSar.
. Jm Schansyielhause. Keine Vorxtcllung.