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wickelung in Deutschland eine fast aüaemeine sei? In i_mmxr größerer Verbältnißzabl dringen gerade die Geldmänner in dre boberen und höchsten Stufen der Einkommensteuer vor, aber die Gewerbetreibenden und Grundbefißer treten verbältnißrxiäxzig zuruck. Und_ da folien gerade die Geldmänner, das Geldgeichaft, auch noch em Steuer- privilegium genießen. _ _ _
Der gesunde Menschenverstand sieht sofort em, und dre national: ökonomische Wissenschaft lebrt es positiv, daß Ertragßsteuern arzf alle Erwerszweige gelegt werden müssen. wenn fie mcht unnatürliche Vcricbiebunaen im Zudrange zu den einzrlnen Er_werbßarten und_ m der Lage der rinzclnen Erkrerbsartrn Waffen ]ollen. Das ltegt geradezu auf der Hand, und da die Liberaien _troxzdem _ dic endliche Errrichung des Zieles, durch die _quttalrcntgnsteuer unser bisherigeß Ertragssteusrsvstem ;u vervoilstandtgen, bekampien, so machen wir darauf aufmerksam, daß 3. B Emming- baus, der seit Jabrzebnten ein eifriaes _Mttglted des manckzrstetlicben volkswirtbsckoaftlicben Kongresses ist, daß ferner Mill u. A. dixfe Lebte vertrrten. Von dierem_Stanipunkie _aus erklären wir in unserer Ueberschrift die endliche Cinfubr_un-g_ der Kapital- rentensteuer für eine volkswirtbschaitlickze Notbwendtgkeat, um dem ohnehin zu sehr überrvucbrrnden Geldgrsckait _wemgstcns den kunft- licben Hebel dcs Priviiegs der Ertragsieuerfreibeit zu nehmen. obgleich wir gleich zufüaen woÜcn, das; das wirkjgmste_Mrtte_l der Be- steuerung gerade dssjenigen Kapitals, Welches in erster Linie grtroffen werden muß, in cincr kräftigen Börienstruer liegt, an der wir nach wie vor festhalten. __ _ _ _
Von „Haß' gegen das Kapital wtnen wir uns_ bet der Befur- wertung der Lapitalrrntenstcucr vollständig f_rcr. Cs tstcine Maßrcgel volkswirtbschaftlicber Notbwendigkeit, die wir bcfurwbrten, und __eine Maßrkgel der Grrechtigkeit, Lthsres (inksibktls gegenuber den drei andcren, schon bcfte cnden Er!ra_gssteuern, und anderenthcils steuerpflichti-qen armeren tiks- klaffen, zu deren Erleichterung der Ertrag drr Kapital- rcntensteucr ja nur dienen soll. Wir erkennen rm Ucbrigen den ebrlich erworbenen Kapiialbesiß genau so gut als voUberecbtmch Eigentbum an, wir jedes andere Eiaentbum, z. B. dcn _Gruydbcsrxx, und sind auch wirklich nicht so beschränkt, da mr_iic bxtlsrrmen Junktioncn des Kapitals im Volkswirtbschafislc en nicbt wurdtgten.
as Kapital soli dieselben aber genau innerhalb der gekerbten Schranken ausüben, und dazu gehört nach unserer obigen Darxesirtng, daß auch das Kapital eine Ertragssteurr zabit, wenn «*.-„ck die ubrrgcn Erwerbszweiße von einer solchen getroffen Werden. . ._ _
_ Die „Kölnische Zeitung“ macht in rinem Ansatz Vorschläge zur weiter-sn Vereinfachung drs Gcldvrrkehrs und zwar namentlich zur Ausbildmrg deS_Cl)eckverkek)r_s m De_utsch: land. Zn Betreff des in dieser Bezrrhung bereits Erreichten fa t sie:
9 . . . Den grUUdlearUden ersien Srbritt dazu _habrn wir_d_en un- ermürlicben und kräfitgen Brmübunacn des Reickyxbank-Prasidcntrn von Dechend zu vkrdanken. Im April 1876 Wurde ein neuer Check- und Giroverkebr bei der erst scit dem ]. mear desselben Jahres bestehenden Reichsbank eingefiihrt und berrris 1111 Jabra 1882 basten die Umsätze deffekben die außerordentlrcbr Höhe Von rund 36 Miliiardrn erreickot, darunter betrugen_ die Ucbertrcrgungcn zwischen vrrschiedruen Plänen 63 Milliarden, einc Summr, dre so_nst größtentbrils mit der Post zu befördern (WWULU wirre. Diese Einricioiung hatte den Erfolg, das; im Jabra 1882 dre Reichs- bank über ein DurchschnittS-Girogutbaben von 112 Miiixonrgi ver- füxxen konnte. Hirr bedarf es keiner weiicrn_Erörterug,_die xigblrn s1*rkchcn geniigend für die segenSrriche E1n11ch11111g._ Cin 111-311?er Sckkriit auf dicsem Gebiete wurde in diesem Frubxgbr durH die Einricbimig der Abrecbmtngsstellen an den größrrn Playcn, darunter auch Cöln, gethan; ihr GcscbäftSumfang bat im Durchschnitt dbx 1714th zehn Monate in dcr Woche 181 MiÜioZen, im M_onat 80- Miäionen Maik betragen; er beWeisi zur Genugr, daß diese Neu- einrichtung schon jetzt trefflich grgiüc'ét isi._ Jedox'o ist fia noch:_ sebr ausbildunasfäbig, vor allem muß sir vorher de_n _G.1*rauch dxr_(§,i)ecks mebr einbürgern, welcher (Gegenstand an dte1c_r Stelle (Kolmscbe Zeitung vom 2./4. April und 9. Juli d. J.) eingehend besprocixen worden ist. . . . _ _ _
Von den Staatsbebördcn find bis jrßt brzugiiÖCriciäyre-rung der Zahlungsweise in Cöin die beiden Königl1chcn_Ciscnbabndrrck- tionen mit gntem Beispiel vorangegangen, indem sie ihre Hauptkaffen ermächjiat haben, auf die Reicbsisank gezogene Checks an Stelle des baaxen Ge'des in Zabiung zu nehmen; sine Anbrdrzuna, deren _Be- quxmlicbkeit namentlich für den Frachtverkehr m_dre Augen springt Und von der zweifellos unsere etnficbririrn Kauileute auSgiebtgen Gebrauch machen wrrdrn. Die Eiscnbabnrerwaitungen _baben übrigens früher schon, als fie noch nicht vcrsiaatlichtrvaren, gleich das rich1ige Vrrständniß für den Giro- und Cb;ckvrrkebr gehabt und nach allen Richtungen bin den ausgiebißsten Gebraué davon gem_acht. . . . Die Reichs-Posivrrwaltung ist vom Jabre 1879 _ab dazu uber- acgangen, das Girovrriabren der Reichsbank_fur_ die Zwecke der Post nutzbar zu machen. Einem in dem „Archiv sur Post und Trie- grapbie“ réröffentlichten Aufsatze zufolge traten außer der Genera!- Yoßkaffe nach und nach 60 Postkaffen (32 Ober-Postkaffrn und 28 * o amtskasien) mit dcn am Orte befindlichen Re1chs-Banéaxrst_alten in (Giroverkebr. Infolge dieser Maßnahmen wurdrn 577 Millionen jährlich durch Gutschrift und Abschreiben in dkn KaffembuÖexn umge- setzt. Diese Einrichtung hat zu “sehr günstigen Erfqlgcn gefuhrt: der sGeldumlauf ist bsschleunigt, die Anzahl der Baarierzdungen vermm- dert, die mit der Beförderung bauten Gcldes Vcrknitpitcti Gefabrxn beschränkt, die Beamten smd in ihrer VcrantWortlichkeit und in ihren Dienstleistunaen entlastet, außerdem Werden Zeit und Kosten für Verpackung, Transport, Oeffnen der Sendungen, Zählen der Geld- sorten erspart. Hirrzu treten noch die weiteren wesentlichen Vor- tbeile, daß etwa 2 Millionen Mark, welcbe früher bei Beförderung der baaren Geldsrndunge-n sicb dauernd unterwegs befanden, verfüg- bar geWorden sind, daß die im Giroverkebr stebrnden Postkaffrn ihre Haaren Geldbestände um etwa 1700000 „FQ vermindern konnten und daß die Betriebsfonds der Postwerwaltung ungeachtet der großen Zunahme der Anzahl der Postanweisungen bis jetzt nicht verstärkt zu werden brauchten. Der Verkehr ist zur Zeit derartig eingrricbtet, daß in dringenden Fällen das Grid telegrapbisch, beispielsweise von einem Konto in Königsberg auf dasjenige in Cöln überschrieben werden kann, also in Königsberg entbehrlicbes Grld nach einigen Minuten schon in Cöln Verwendung findet.
Was die Einfübrmxg des Cbeckverkebrs mit dem Publikum an- belangt, so gebührt bierir. der württembergischen Postverwaltung der Vorrang, indem dieselbr schon im Februar 1878 in Ulm, etwas später in Stu1tgart und Heilbronn Ynd neuerdings in Göppingen und Reutlingen die Einrichtung geirrqen hat, daß auf Wun1ch von Personen oder Geschäftsfirmm fiir die an diese ankommenden Post- anweisungen die Zahlung regcimäßig durch Checks auf die Reich?- bank geleistet wird, Seit dem 1. Oktober 1883 ist auch_in Berlin versuchsweise die Einrichtung getroffen, daß sqlchen Cmpsangern von Postanweisuugen, Welche mit der Rtichsbank_ m Giroverkehr stel)_en, Wrnn sie fich damit einverstanden erklären, die Postanweisungsbetrage nicbt baar ausgezahlt, [ondern in ihren Girocontos bei der Reichbawk durch Vermittelung der Postverwaltung gut_ geschrieben werden . . . Auch die Zahlen, die hier in Cöln hirrbet cine Rollé spielen, sind schon von Bedeutung; so wurden im Jahre 1882 393000 Slück Postanweisungrn im Betrage von 26 Millionen Mark eingeliefert und 921000 Stück Postanweisungen im Betrage von 62 Miiironen Mark außaezablt, und diese Zahlen wachsen erfahrungßmaßtg von Jahr zu Jahr.
gegenüber dcn
Marineverordnun sblatF. Nr. 25.__ Inhalt: Straf- vollstreckung an Bord und chiff8arrest. _ MUYenbänder. _ Mel- dung beurlaubter Marinemaxnnicbasten. _ _iffSverpÜeaung_. _ Weiße Müßenbczüge. _ Schreiber. _ Marktpreise. _ Vergirtung für Naturalverpfic-„gung; _ Verpflegungszuschuß. _ Personalverande- rungen. _ Venachrichttgungen.
Archiv für Post und Teleprapbie. Nr. 24. _ Inhali: 1. Aktenstücke und Aufsätze: Das fünfzigjäbrige Jubiläum der elek- trischen Tclegrapbie. _ Die Posten der Sultane von Egypten. _ 11. Kleine Mittheilungen: Postbetrieb der Insel Helgoland. _ Be- sckädiqungen der Teiearavbenleitungen durcb Sturm im Oktobcr1883. _ Ergebnisse der Telearapbenschule in Beriin. __ Zahnradbahn Territet-Montkeur-Glion. _ Postpacketdienst i_n Ermland. _ Postsparbankbetrieb auf Helgoland. _ 111. Zeitschriften-Ucberscbau.
Kunst, Wissenschaft und Literatur.
Das von dem Lieutenant a. D. Oskar Brunkow h_eraus- gegebene umfangreickoe und äußerst mühevoUe, aber ebenso nußliche und brauchbare Werk „Die Wobnpläße des Deutschen Reiches“ liegt jetzt in 8 Bänden (gr. 4) vollendet vor.__Da§- selbe zerfällt in 2 Abibrilungen. VON denen die 1. Abtheilung 1a_mmt- licbe Wobnplätze des Königreichs Preußen in 4 starker) Quartbandxn, von ,Aa' bis ,vaodeuß', die 2.51.1515. aber sämmtliche Wobnplgye in allen übrigen Staaten des! Deutschen Reich _ Bayern, Sardicn, Württembera, Badcn, Hrffen, Mecklenburg = Schwerin, Sackse_n- Weimar-Eifenaa), Mecklenburg-Strcliß, Oldenburg, Braunschweig, Sacbscn - Meiningen, Saibsen - Altenburg, Sachsen - Coburg - Gotha, Anbals, Schwarzburg - Sondershausen, Stbwarzburg - Rudolstadt, WaldeckzPyrmont, Reuß ält. Lin„ Reuß i._L., Scb_aumburg-Lip_pe, Lippe, Lübeck, Bremen, Hamburg und_El!af;-Ldthr1_naen _ gleich- falis in 4 Quartbänden, von ,Aarb' _bzs ,Zwuicbwtß' verzeichnet. Das ganze Wcrk ist sorgfältig und aewiiirnbast auf Grund der ami- licben Materialien und zwar die ]. Abtixeilung auf (Grund drr amt- lichen Materialien der bezüglicben preußischen Ressoriministrrtcn und des königlich Preußischen s;“atistisckoen Burraus bearbeitet. Lag zwar dem Verfasser fiir die 2. ?xbtbrilung 1beilwcise viel beffcr vor- bcarbeitctcs Material zu Gebote als bei Preußrn, so waren doch troß dieses letzteren Umstandes bsi dcr 2 Abtheilung in Jolge_kcr in den 25 deut1chen Staaten vorhandenen zahllosen Verschiedenberten die Schwierigkeiten für die Aufbereitung des Materials, deffen zWer- mäßigfte Benutzung und Ueberarbeitung sowie die Hersthr-ng der notbwrndigm Harmonie für das Ganze noch viel bedeuten- der als b-'.i der ersten; jedoch smd auch diese Srbwierig- keiten vom Verfaffrr glücklich übrrwundrn worden. _ Beide Abtbrilungen sind alphabetisch grordnct. Bei jedrm Wolm- plaße sind in der ], Abtheilung in besonderen Rubrikrn ber- aefrigt: dir toprgrapbische Brzcirbnung desselben, der Remicrungs- brzw. Landdrosteibczirk, der Kreis, das Oberamt bczw. Amt. der Polizeibezirk, das Standesamt, die Zahl drr Wohnhäuser, die Ein- wobnerrabl nach der Zäbluna von 1875, die Justizverwaltung (Ober- Landesgerichx, Landgericht, Amtsgerickzt und bezw. Hypoébekrnamt), der Lanrwcbrbezirk (Brzirks-KommgUdo, Rxciimcnt Bataillbn. Kom- pagnie), der Name drs Kirihjpiels (evangrliich, katboliicb), drr Schul- vrrband, die nächste Post- und bezw. Telcgrapbenanstalt. Für die 2. Abibeilung Trat in dieser Anordnung nur insofern eine Aendcrm'g ein, als hier die Rubrik „Staat“ eingeschaltet, hingegen dre Rubrik ,Polizeibczirk“ ganz fortasfalicn und ebenso bri der Laudrseiriib-Iilunq die Rubrik „Komvagnic“ und in dcr Rnbrik_ „Nächste Poz'iatistait“ die Bkzeicbnuna .Ag.“ (Post-Agenxm') weggclasien sind. AUE während der ganzen Dauer des Drucks des Vorxiegrnden Werkes im Rahmen der einzclner: Rubriken desielben vorgskommrnen Ver: änderungen der angeführten Daten wurden zivar_ bis au] die nrurste Zeit mbalirbst berücksichtigt, dock) find gleichwohl zur Richtigstellunc', aUrr Angaben über die cinzc'lnen OrtscÖaften, da in den [eßicn Jahren namxntlick) bei der Post ziemlich viele Vrrände- rungen stattgefunden, Vom Verf. außerdrm noch mehrerr brsondere Veränderungsnachisun-gcn gearbeitet und herausgegeben wwrden. _ erer, der ich schon mit ähnlichen Arbeitcn_bcfaßt bat, weiß, wclche bedeutende c«bwierigkciten fich der _gcwiffenbasten Bearbeitung eines solchen Werkes cntgcgensieiien. Es iii daher [ebr natürlich, daß [63on die erste, Preußen betrrffrnde Abthriluna des vorlicgenden Werkes bei ihrem Erscheinen bei den Ministerien, Behörden, Fachleuten und der Jarbprrsic eine außerordentlich günstige Aufnahme grfundcn [W, u_nd eine ebcnso günstige verdient auch die (1111- dcutschcn Staaien, ausschlteß_ltch Preußens, umfasiende zwcite. Schlirßiicb brme:ken wir noch, daß jede Abtheilung für fich Ju bezichrn ist und dcr Preis bri direkrrm Bezugs 60 resp. 70 „46 beträgt. Die Zablungßmodalitätcn sind 111 das Be- lieben des Bestellers gestellt.
Gewerbe und Handel.
Die Polizeibehörde in Rottcrd am hat nachstebsnde amilicbe Vérwarnung erlaffen: _ _
„Es Haben fick) in der Roijersiraat Nr. 2 iner Leute nreder- aelaffrn, auf welche es nötbig ist, die Aufmerksamkeit zu leni'en. (&,s find dies: Job_annes Kooymann, frübrr Seemann und deffen Ehefrau Gertruida Optensieke._ Die SÖrifi ihrer Briefe stimmt überein mit derjeniaen von Wtüem Adalbert van Dolder welcher im vorigen Jahre in der Schoolstraat 28 zu Roiterdam dak; berüchtigte „Allgemeine Auskunftsburcau,“ ur1ter der Firma Dors- burg & C9. gehalten hat.“ _
Lo n don, 31. Dezember. (W. T. B.) _ Alexander Brog- den, Koblrngrubenbesißer und Eiaentbümer eines HüttrnWerks, hat seine Zahlungen eingestellt; die Passiva werden auf 723 530 E an- gegeben; ebenso bat Henry Brogden, ebenfczlls Kgblengruberz- besiyer, faliirt. Die Passiva werden auf 720645 ck geschutzt. _ Dre Bradforder Koblenfirma John Faust Easby bat :rn-it 100000 F Pas ven und die Koblengrubenbxsißer Church, Milstxd a.sCÜT. birrjelbt haben mit 97000 „€ Passiven ihre Zahlungen em- gere . _ _
Glasgow, 31. Dezember. (W.T.B.) Dre Verschrffungcm von R ohei: sen betrugen m der vorigen Woche 7100 gegen 9700 Tons in derselben Woche des vorigen Jahres. __
„Bradford, 31. Dezember. (W. TB.) Wplle fest, aber ruhig. Garne und Stoffe stetig, Fabriken beschaftigt. _
Äiew-York, 31. Dezember. (W. TB.) Weizenverschri- fungen der leßten Woche von den atlantischen Häfen der Ver- einigten Staaten nach Großbritanniexr 42 000, do. nach Frank- reich 5000, do. nach anderen Häfen de_s Ko_ntinents 10 000, do. von Kalifornien und Oregon nach Großbritannien 32000, do. nach dem Kontinent _ Qrtrö. _
New-York, 31. Dezember. (W.§_T .B.) Der Werth der m der verganaenen Woche hier ausgefuhrten Produkte betrug
5 500 000 Doliars. Verkehrs-Anftalten.
Bremen, 31. “Dezember. (253. T. B.) Drr Dampfer_i-es Norddeutschen Lloyd „Habsburg“ ist beute Vormrttag 10 Uhr in New-York eingetroffen. _
Hamburg, 1. Januar. (W. T._B) Der Yostdampier „Gellert"_ der Hamburg-Amertkaniscben acketfabrt- Akiiengesellicbaft ist, von Ncw-York kommend, beuteNacb- mittag auf der Eibr angrkommen.
Triest, 31. Dezember. (W. T. B.) Der Lloyddampfer „Austria“ ist mit der osiindisch-Öinesischen Urberlandpoft heutc Nachmrrtag aus Alexandrien hier eingetroffen.
„Berlin, 2. Januar 1884.
Am 24. Dezember Vormittags wurde die internationale Ausstellung zu Nizz 51 durch den Genera1kommiffar Mr. F. Martin, in Ge enwart drs _Matres und des Präfekten von Nizza eröffnet, Von e ner Ceremome wurde bei dieser Gelegenheit aus dem Grunde Abstand genommen, Weil eine solche fur den 6. Januar in Aussicht genommen ist, an welchem Tage Minister-Prä- fidenf Ferry nebst mehreren Mitgliedern des Ministeriums und zahlreichen Depytirtcn, welcbe augenblicklich noch durch die Kammersitzungen tn Paris zurückgehalten sind, den offiziellen
Akt der Jnauguration vollziehen werdeii. Scho_n am Eröff- nungstage War der Zudranc; des ublrkums etn_ sxbr reaxr und konzentrirte sich das allgemeine ntereffe barivxsacblicb auf dre Bilderballe, die in der Tbat berrocmgende Kunsticbaye birgt. Die Arbeiten auf dem Ausstellungspiaß wie im Innern des Industrie- palastes smd in der Hauptsache fertig, so daß man zu der Hoffnung berecbtigtist, am Tage der offiziellen Jnauguration schon ein garrz voll- endetes Bild bieten zu können. Dem Eindruck nach, den die noch ziemlich unfertige Deutsche Sektion markt, läßt fich annehmen, daß dieselbe zwar manches Belebrende, jedoch das (Ganze in recht einfacher Form vorführen wird. Unentaeltlicbe stenoarapbische Lebrkurse beginnen die biefigen Rollcrschen Stenograpben-Vereine wieder für srren, Damen und Schüler am Montag, den 7. Januar im .Café uch“, Blumenstraßr 78, nahe der Alexanderstraße, und im „Buckower Garten“, Y_uckowerstmsßc 9, an dcr Dresdenerstraße; Dienstag, den 8. Januar im „Augnt-Garten“, Auguststraße 24; Mittwoch, den 9. Januar im „Café Quittniann", Lindenstraße 106, und Donnerstag. den 10. Januar im „Café Thies“, Lüyowsiraße 89 _ iiberall Abends "8:3 Uhr. _Die Kurse erfordern 4 Lehrstunde", wöchentlich eine. Fur rte vollständiger: Lehrmittel hat jeder Tbeilnebmer 2 .“, zu _den Unkosten dcr Bekanntmachung .*c. nur 1 „ja beizutragen. Weitere Unkosten crkvacbsen den Thrilnchmern nicbt; auch die fick) an den Lehrkursus scblikßenden Uebungsstunden sind unentgeltliä). Mrl- dungen zur Tbcilnabme werden an den obcngepanntrn Abenden in drn betreffenden Lokalen von den daselbst anwesenden Lrbrrrn entgegengenommen.
Am Sylvestrrabcnd ging im Königlichn Opernbause Adams komticheOpcr „Der Brauer von Prcston“ neu cinstudirt m_Scenc. Es ist das eins jener harmlosen älteren Werke, welche bei ihrem crstsn Erscheinen nicht ohne Wirkung auf das zeitgenössische Publikum warm, aber bald über beffcre Neuscböpfungen vergessen wurden._ _Ntch1sd§siowenigkr bleibt es, wie der Erfolg elcbrt bat, rin [öbltcbrs Beginnen der Intendanz, solche Werke dur „ die Auf- fubrung wieder in Erinnerung zu bringen. _ Faii möchte man annehmen, daß uns, seitdem die neueren Meister der Operette, Offen- bach, SWF. Suppé eine pikantere und stark gewürzte Kost gereicht baberr der _esrbmack für jene in der musikalischen Gestaltuna etwas armltrben, i_m _Libcmto naiven Singspiele abhanden gekommen ist! Adams Musik ist geiäüig und liebenswürdia, und auch im „Brauer _von Prötwn“, der ja nicbt die brdeutendste seiner Schöpfungen rst, ßndrn sicb gut erfundene und fein außgeark-eitete Sthen; aber diese: Mrlodiern gleiten leicht (Ui unserem Empfin- den vorbxr, fie bietrn einen flüchtigen Genuß, intéresfircn und amnfirerrrm Augenblick, ohne eine tiefere Wirkung zu hinterlassen. Zudem nt das Libretto gerade dieser Oper iiberaus unbedeutend und u_ninterrsiar*t Robinson, ein Brauer in Preston, nimmt fich Effie, em niedliches Mädchen zur Frau; dabei erklingen Hochzritscbörc und an- derr i_röbliche Weisen. Da erhält er die Nncbrirbt, daß sein geliebter ZwtÜrngsbruder, Offizier in englischen Diensten, ein tapferer Kriegs- mann von leichtern Blut, sich aus dem Lager heimlich entfernt kat und durch das Krieaxgericbt wesen Descrtion zum Tode verurtbeilt 1112117611 [011 Unser Braucr 2111. Um den geiirbien Bruder zu retten. mit [einer jungen Frau ins Laaer; mii Hülfe des treu ergebrnen Seroeanten Toby übernimmt er iirRoUe feirtes Brudcrt und rrstürmt rinr feindlicbe Redouke. Zum Hauptmann ernannt, überbringt er persönlich dir SikgWUüsÖriÖk drm Könige, dxr ibn mii der Juaendgeliebten der- betrathrn wil]. In diesem schrecklichen Dilrmma erscheint rechtzeitig der vermeintlich desrrtirte Bruder, die Rollen Werden vertauscht und Alles gewinnt ein gsücklirbes (Ende. Daß di2Oper trotz derschrvacben Handlung von dem gut besetzten Hause sine sehr freundlich Auf- nahme gefunden bat, ist hauptsächlich der ausgezeichneten Darsteünng, wie der vortrekiiirhrn J'nscrnirung zu danken. Hrn. Krolopps Ser- grant war in Spiel und (Gesang eine Meisterleistung, Frl. Pollack stattete dic (Effie mit der ganzen LiebenSwürdiqkeit und Munterkcit aus, dic_sie in so erfrrulikher Wrise bcsiZt. Hr. Ernst schien An- fa_ngs mrt (iner leichten Indispofition zu kämpfen, bot aber später sem Bestes. Ganz vorzüglich exekutirte das Orchester seinen Part. Kurz das Zusammerirker- sämmtlicber Faktoren war ein derartiges, daß die Hörerrinsn freund1ichen Eindruck aus dem Hause mitnabmm.
_ Das Königliche Schauspielhaus hatte zum Sylvester- abrnd das Festspiel „Palaeopbron und Neoterpe“ von Goethe neu :instudirt, w-zichcs von Frl. Meyer und Hrn,Bernda1 vorzüglich dar- gestht wurde und mit 611111111 hinzugebichteten Glückwunsch an das Publikum icbloß. _ Das drinn folgende Lustipiel „Der Winkelscbrei- h_er', von A. von Winterfeld, verseßte das Haus in die beitersie SVWesterabends-Siimmuna und bewies seine alte unwiderstehliche Wirkung auf die Lachmuskeln Hr. VoÜmer, in der Titelrolle des Knifflig, War von unübertrefflicher Komik, und ihm aisistirte Hr. Krause als srin Faktotum Adam in qleicbfalls höchst Humorvvller Weise. Ueberbaupt war das Zusammenspiel, in welches fich die Damen Fr. Kcrble-Ke [rr und Fr. Breitbach sowie die_ Hrrn Kahl_e, Oberländcr, Keßler, ohannes, Debnirke und Siegrist tbriiirn, em außerordentlich [101128 und im höchsten Grade erbeiterndes, [6 daß «11: Darsieüer mit reichem Beifal] und Hervorrufcn ausgezeichnet Wurden.
Am Sonniag Abend eröffneten die Herren Joachim,_ de Abna, Wirth unrHaUStnann in der Sing-Akademie den zweiten (Zyklus ihrer Quartett-Soireen. Der erste Abend brachte neben Beethovens kleinem Quartett in 13-611)" (op. 18) und Schuberts Quintett in 041111“ cin Quartett in 8 des in Leipzig“ lebenden Komponisten von Herzogenberg. Von der Komposition läßt fich sagen. daß sie das Produkt eines feinfühliqrn Meisxers ist und e_ntschieden eine vornehme und echt künstlerische Physiognomie aufweist. Was ders Thema anbetrifft, so könnie dasselbe etwas bestimmter be- handelt sein, auch wäre es wünschenSWertb, wenn, bei der gleich- mäßigkn Art der Behandlung ein größerer Gegensatz der Motive stattgefundrn hätte, wodurch eine größere Wirkung und rrrchere Zib- Wecbselung erzielt wvrden wäre; die Variaiionen im zweiten Satz ermüden auf die Dauer. Auch dem dritten Saß würde _etwas mehr Lebendigkeit nicbt scheiden. Das Publikum, wc1ches mrt_ge- spannter Aufmerksamkeit dem Vortrage der Novität lauschte, bereitete derselben eine freundliche Aufnahme. Jm Schubertscben Quintett spielte Hr, Dechert das zweite Violoncell und erntete durch [ein exaktes, fein durchdachtes Spiel reichen Beifall. Schuberis prachtrge_s Qymtett, vielieicbt eines der_[cbönsten Werke, Weiches der Komponist fur Jn- strumente gedirkxtet hat, folgte dem Herzogenbergscben Quartett; darf dieses Stück schon an und für sich der Bewunderung und Anerkennung scher sein, so that Tie meisterhafte Aufführung das Uebrige, um dem Publikum diesen Abend zu einem in jeder Weise angenehmen und genußreicbcn zu machen und den alten Ruhm der Quartettgeseuschaft von Neuem zu befestigen. “_
Die Conceriabende der Fr. Amalie JoaÖim, Welche im nächsten Monat im Krollscben Theater stattfinden werden und bei dem mufikliebenden Publikum viel Interesse erregen dizrften, werden auch die Bekannischaft einer anderen Künsilrrin vermrtteln, die bcreits in Paris, London, Kopenhagen, Wien und anderen Städten namhafte Erfolae geerntet bat, nämlich_ der jugendlichen Violin-Virtuosin Frl. Marianve Eißler. Die Kanstlerin ist eine Wienerin; hier in Berlin tritt fie zum ersten Male auf.
Nedacteur : R i e d cl.
Verlag der Expedition (Kessel). Druck: W. Eigner. Fünf Beilagen (einschließlich Börsen-Beilage), und das Posiblatt Nr. 1.
Berlin:
zum Deutschen Reich
IYMQ
E r | e V e i l a g e s-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.
Berlin, Mittwoch, den 2. Januar
1ZZ 4.
. " Jnsera e für den Drutfchen Reichs- und Königl. Preuß. Staats-Anzeigcr und das Central-Handels-
register nimmt an: die Königliche Expedition 1. Steokbriexs uncl UntersuehunJI-Zaabeu. des DtUsschkU MWs-Juzekgets uud Königlirh 2. anbasratmneu, zulgebote, sorlaäuuxsrz preußischen Staats-Inzeigers: Berlin 81117, Wikhelm-Straßc Nr. 32.
11. äsrx]. 3. ssrkänfs, ?ekyaabtuugsu, Submissionen ere, 4, 76r1008ung, Mortisatjon, Jiussaqurg u. s. 17. 7011 6891101811811 kapjsreu.
Oeffentlicher Anzeiger.
5. 8768811811081.
6. 7618051668116 Zskauutmwbnngen.
7. l-irerarjsebe Huxsjgeu.
8, RksaOSr-Wejgsn. ; 111 4181- Zörsen-
9. bsüago, W
kamüjsu-Raobriebt-Zu.
Inserate nehmen an: die Annoncen-Expeditioncn dcs
] z __ . 11 12wa w, 17 b ck a „kaalideudnuk“. Rudolf Mosse, Haaseustxiu “ "5 "€ “ IMS" “ k “" "" & Vogler, G. L. Danse & Co., E. Schlaue.
Büttner & Winter, sowie ane übrigen größeren
Annoncen - Bureaux.
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Steckbrief. Gegen das untcn bcschriebene Dien]?- mädchen, unverebelicvte Matic Kallin,_am 26. Marz 1865 zu Insterburg geboren, w.-1che [169 verborgen hält, ist die Untersucbuugsbaft wegen intellektueller Urkundenfälicbung in 30er .F. 110, 290. 83 ver- hängt. Es wird ersuckl,_diesclbe zu verhaften und in das Untersuchungsgeiängmß zu Berlin, 2111- Moabit 11/12, abzulirfern. zember 1823. Königliche Landgrricht 1. Beschreibung: Alter 26. 3.65 geb., Statur mittel, Haare dunkelblond, Stirn fret, Augenbrauen dunkel, Augen blau, Nase crwöbnlich, Mund gewöhnlich, Zähne voÜständtg, Kinn rund, Gesicht rund, Vol]. Gesichtßsarbe blaß, Sprache deutsch, ostpreußistbcr Dialekt. _ zeichen: Pockennarben im (Gefiéoi und aus dem rechten Oberarm eine Scbnittnarbe. Bemerkung: Nrnnt
sich häufig Marie Gardei oder Marie Heise.
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Steckbrief. Gegen drn unten beschriebenen Ubrerz- bändlrr Gustav Wahle, welcher flüchtig ist, ist _dlk Unjerjurbungsvaft wegsn bctrügeriséren und ein- fachen Bankerutts, wiederholten wiederholter Unterschlagung in den Akten 0. 8. 11.
972. 83 verhängt. Es wird ersucht, denselben zu ver-
haften und in das Untersuchungsgefängniß zu Alt-Mocr- bit 11/12, abzuliefern. Berlin, Alt-Moabit Nr. 11/12
(UN,), den 27. Dezember 1883. .Der Untersuchungs-
richirr bei dem Königlichen Landgrrickot ]. Loewe. . Brichreibung: Alter 35 Jahre, geboren 3. 9. 48 zu Waldau, Größe 1,75 m, Statur kräftig,
blond, Stirn frei, Bart, blonder Schnurrbart,
Augenbrauen blond, Augen [)
Mund gewöhnlich, Zähne voUständig, Kinn ru_nd, Gesicht voll, Gesichtsfarbe gesund, Spracbe deutjch.
[60]
Der gegen die Meßgerburschn Iulius Ernst
Reet) von Sophienbaus bci Stettin, und Anton
Friedrich Heinicke von Srblotau, am 13. August
1874 erlasiene Steckbrief wird wiederholt erneucrt.
()(1. 821/7 4). Hanau,
den 27. Dezember 1883.
Der Erste Staatsanwalt: S ck u m a n n.
159]
Ladung. Dcr Kürassicr, SÖmiedegeseiie Rudolf Bremm, geboren am 25. Februar 1851 zu Gandrinnen hiesigen Kreiics, wird angeklait, ais brurlaubter
Landwebrmann im April
1881 aus gewandert zu sein,
ohne von seiner bevorsiebcnden Auöwandcruna der
Mtlitärbehbrde Anzeige
erstattet zu baben, Ueber-
tretung gegen §§. 360 3.6 3 St. G. B., wird auf Anordnung des Königlichen Amtßgericbis bier- selbst auf den 24._M_arz 1884, Vormittags 101Uhr, vor das Königlich Schöffrngerichr hier- selbst, Zimmer _Nr. 11, zur Haupircrbandlung geladen. Auch bei unrnkscbuidigtcm Ausbleiben wird zur Hauptverhandlung aeichriitrn wcrden. Inster-
burg, den 27. Dezembrr 1883.
Königl. Amts-
gericht. (Unterschrift), Gerichtsfchreiber des König-
lichen AmtIgcrichts.
[57239] 1) Der Wehrmann,
Comptoir-Diener, August
Hütter, zukeßt in Breskau Wohnhaft, am 8. Oktober 1845 in Jäßdo'erreiH Oblau grborenxvangeliscb, 2) der Arbeitssoldat 11. Klasse, Schuhmacber Wilhelm Knrzrr, zuleizt in Jacksrhönau, Kreis Breslau wohn- haft, geboren am 13. April1850 in Michelswrf, Kreis Breslau, katbolisck), 3) der Reservist, Füsiiier, Commis E m a n u el Theodor Melrbior Buchmann, zulezzt in Jaescbgüticl, Kreis Breslau wohnhaft, am
21. November 1855
in Jarsrbgüttel geboren,
katholisch, Werden beschuldigt, zu Nr. 3 als
beurkaubter Reservist, zu
Nr. 1 und 2 als Webr-
mann der Landwehr obne Erlaubniß ausgewandert zu sein. Uebertretung gegen §. 360 Nr. 3 des Straka gescßbgÖs. Dieselbcn_ werden auf Anordnung des Königlichen__ Amtßgernbts bicrselbst auf Montag, den 3. Marz 1884. Vormittags 101 Uhr, vor das Königliche Schöffengericbr zu Breslau, Saal 59,
zur Hauptverhandlung
geladen. §«.)Zei unent-
schu1digtem Ausbleiben werden dieselben auf Grund der _nach §. 472 der Strasprozeßordnung von den Kömqlickyen Bezirkskommandos zu Aschers1eben vom 23. Juni 1883, zu Rawitscb vom 11. September 1883_und zu Breslau vom 3. Drzembrr 1883 aus- gesiebten Erklärungen verurtheilr werden. Breslau,
den 22. Dezember 1883.
K a m m e r. Grrichtß-
schreiber des Königlichen Amjszzericbts.
[57294]
Der Oberbandrrerker der Reserva Franz Josef Theodor Wichmann, geb. am 9. April 1856 zu Sögel und zuleßt wohnhaft daselbst, sowie der Webr-
mann der Kavallerie Johann „Hermann
olthaus,
geboren am 28. Juni 1853 zu Harrenstä te, zuleßt
Wohnhaft
zu Lorup, werden beschuldigt, und
zwar Wichmann als beurlaubter Reservist der See- wehr, Holthaus als beurlaubter Wehrmann der
KavaÜerie obne Eriaubniß aus;;ewandert zu sein.
b Lesbertretung gegen §. 360 Nr. 3 des Strafgesexz- u .
Dieselben Werden auf Anordnung des Köni li en Amtßgeritbts biersrlbst auf 8 ck
Mittwoch, den
Vormitta
vor das Königliche Schö verbandlung geladen.
12. März 1884, s 10 Uhr, engericbt Sögel zur Haupt- [
Berlin, den_ 27. Dr- SraatSanwaltjchaft am
Besondere Kenn-
Beiruch und
Haare
lau, Nair gewöhnlicki,
auf Grund der nach § 472 der Strafprozrßordnung von dem Königlichen Landwehr-Vezirks-Kommando zu Lingen ausgestrllten Erklärung vrrurtheilt werdcn. Sögel, den 28. Dezember 1883. Ottens, Gerichtöschreibcr des Königlichrn Amtsgerichts.
Subhastationen, Aufgebote, Vor: ladungeu u. dergl.
[145] Verkaufßauzeige _nebst Edictalladung. In Sarben des Renttcrs S. Scrkel in Hannover, vertreten durch den Sébreibrr Heinrich Cordes in Rotenburg, Gläubigers,
grgen dcn Anbauer Diedrich Norden in chdingen, Haus- nummer 26, Schuldners,
so!] auf Antrag drs erwähnten Gläubigers dir dem Schuidner gehörige AnbauersteLe HauSnummer 26 in Jeddingcn, mit den unter Artikcl Nr. 25 der Grundsicuermuiicrrolie des Gemeindebezirks Jed- dingen unten näbcr beschriebenen Grundstücken, JWangswcise in dem dazu auf
Freitag, den 4. April 1884, Morgens 10 Uhr, anier anberaumten Termine öffcmlirl) versteigert werden. _
Kaufiiebbabrr werden damit geladen.
Alle, Welche daran Eigentbum§-, Näbrr-, [ebn- rexhtlirhe, sidrikommiffarische, Pfand- und sonstigr dingliche Rechte, insbesondrrc Servituien und Real- berrchiigungen zu haben vermeincn, wsrdcn aufge- forderT, scibigc im obigen Termine anzumelden und die dariiber lautenden Urkunden vorzulegen, unter dem Verwarnxn, daß im NicHtanmeldurtgsfaUe das Recht im Verhaltniß zum neuen Erwerber des Grundstücks Verloren gebe.
Die Verstrigerung erfolgt nach den gesetzlicbrn Bestimmungen mit der Maßgabc, daß der Käufer den Verkaufsstemprl Trägt.
Bascbreibung:
Die Anbaucrsiellr 'Zcstebt aus einem unier Nr. 26 der Gcbäudcstruerrolic für erdingrn ringetragrmn Wobnbause. Daffeibc ist aus Facbwrrk 996an u:".d mit Stroh gedrckt und entHält 2 Srybrn, 1 Kammrr, Kuhstall und Bodenraum.
Dcr Grundbesiß umfaßt nacb “drr Brichrcibixng im Güterrxuszuge folgrndc in dcr Feldmark Jed- dingen belegene Stücke:
1) einen Acker „im großen Felde“, Kartenbkcht 2 Purzel]? 86, Größe 24 o. 43 qm,
2) eine Weide „im großen Ferdy“, Karirnbiatt 2 Parzelle 87, Größe 95 a 53 qm,
3) einen Hofraum „im großen Fride', KarLrn- blatt 2 Parzrlie 88, Größe 2 8, 84 qm, _
4) einen Hausgarten „„im großen Fcide“, Kartrri- blatt 2 Patche 89, Größ: 3 3. 78 qm.
Rotenburg i. Hann., dcn 10. chmecr 1883.
Königliches Amtsaericbt. Aixtb. 11. Stelling,
[146] Verkaufsanzeige nebst (Ediktalladung.
Heinrich Friedrich Meyer in Nindorf, als: 1) des underebelichten inricb Meyrr, 2) der Ehefrau des ofbefiizers Hinrich von Wiegen in Affwmiel, Sopbie, gcb. Meyer, 3) des für die minderjährigen Kinder des weiland Meyer, Catharina Maria und Diedrich besieilten Vormundrs, Pächters Cbristbpk) W:O[enbockel in Kohlmannsbof, _ vrrtretrn durch den 3.6 3 benannten WiÜcn- bockel _, Gläubiger, gr en
8 den _Anbauer und Tischier Diedrich Bredcborsi in Viffelbövede, Schuldners, _ soll auf Antrag der crwäbnien G1äubiger die dem letzteren gehörige, in Visselhövede am .WasEwder Wegr' bclegenc Anbauersieüe, bestebcrad aus einem maijrv erbautsn und mit Ziegeln gedeckten Wohn- bause, enthaltend 3 Stuben, 2 Kammern 1 Küche und Bodenraum und einem ebrnfaÜs massiven und mtt Ziegeln gedrckten Anbau (Werkstatt) mit Hof- raum, unter Artikel Nr. 106 der Grundsteuer- mutterroile; für Visielbövede, Kartenblatt 1 Par- zeUe 86 mrt 4 zr 18 qm beschrieben zwangsweiie in dem dazu auf Sonnabend, den 5. lejril 1884, Vormittags 10 hr. aühier anberaumten Termine öffentlich versteigert werden. Kairfliebhaber werden damit grladcn. Alle, welche daran Eigentbums-, Näbrr-, [ebn- rechtliche, fidcikommiffarisrbc, Pfand- und sonstige dingliche Rechte insbe ondere Scrvitutcn und Real- berechtigungen zu ba en vermeinsn, werden aufge- fordert, selbige im obigen Termine anzumelden, und die darüber lautenden Urkunden vvrzulegen unrer drm Verwarnen, _daß im Nichtanmeldungsfalle das Recht im Verbaltniß zum neuen Erwerber des Grundstücks verloren gebe. Die Versteigerzmg erfolgt nach den geseßlickoen Bestimmungen mrt der Maßgabe, dais; der Käufer drn Kaufstempel trägt. Rotenburg k. Han„ dcn 10. Dcwnibcr 1883. Königliches Amtögcricbt, Abrix-xixiing 11. Stelling.
Bci unentschuldiatrm Ausbleiben wcrden diesclbrn ' [149]
In Sachen der Erben des weiiaad Anbauers
Aufgebot.
Auf den Antraa dcs Königlich Preußischen Zahl- metsiers a. D Carl von (Herzabck zu Breslau, Paradrc-Hstraße 34, wird dessen Brudcr, der am 20. Juni 1844 zu Obiau aeborcne Johann Dittrich Adam v_on Gcrzabek, welcher Anfang der 1860er Jahre [einen letzten bekannten Aufemball'sort Breslau vrrlasien bat, aufgefordert, sich spätestcns in dem Aufgebotstcrmine, de_u 4. Deéember 1884, Vormittags 11 Uhr, bei dem un rrzeicbnetc'n Grricbte zu melden, widrigcn- falls [eine Todeskrklärung erfolgen wird.
Namslau, den 24. Dezember 1883.
Königliches Amtßgrricbt.
[148] Aufgebot.
Dcr Har-delsmcmn Salomon Honig zu Lissa i. P. bgt das Aufgebot des im Grundburbe drr Stadt Ziff.“: 1. P. Bd. FUUU. Blair Nr. 963 Verzeiébnctcn Grundstucks als drffen Eigentbümcr drr Schneider Meyer Schlome und dcsien Ehefrau Mirblr Schlome eingetragen sind, auf Grund der Thatsache, daß dir Erben der Scblorne'scben Eheleute das (Hrnndstück Verkauft babezi und daß glaubhaft gemackt ist, daß der Honig dies Grundstürk schon seit dem Jahre 1845 eigenthümiirii besitzt, beantragt.
(Es werdeii dekbalb die unbekannten Realvräten- de_nten (_:ufgrwrdert, ihre Ansprüche auf das Grund- stuck br: drm untcrzcicbnctcn (Hrricbt bis spätestens in de_m am 26. April 1884, Vormittags 9 Uhr, an Grrikbikstelle anstebrndcn Termine anzmncidcn, wi- irtgerifaüs sie mir ihren Rcchten ausgrskblbffen wer- den, ihnen überlaffcn blcibt, ihre Ansprüche in einem besondern Yrbzeffc zu Verfolgen und der AmiraastLULr Salomoxi Horrig als Eiarntbümcr des bezeichneten O_andstncks 1:11 Grundbqu drssrlbcn ciantragrn wir .
Lissa, den 28. Dezember 1883.
Königlicich Amtsgerichi.
[44781]
Aufgebot. C6 ist das Aufaebot nachsi€brnirr Sparkaffrnbiicher der städtischen Sparkaffe zu Berlin 1) Nr. 146 643 11er 5,83 «16., angefcrtisxt auf das Frärxlcin Clara Ablbcrr, „Körncrstrasze 15 bicrsribst, 2) Nr. 41843 üßer 47,24 9/4, au-sxxefrrtigt auf Richard Haenske, Swim dcs Eiscnwrrkarbriters, Ottostr.? [.*irrsribst, 3) Nr. 180 246 über 102,36 „16., ausgefertigt auf Sopbie Druck, geb. Warnecke, verebel. Swubmachermeirtcr, Karlstr. 41 bierselbst, 4) Nr. 174 982 Über 15,92 „44, ausgefrrtigt auf Louise Berlin, Näherin, Airxandrinenstr. 375. hier- ielbst, beaniragi worden, und zwar 8.6 1 von der Wittwe Louise Ahlbrer, geb. K-Isstn, zu Brriin,
_ 9.6 2 bis 4 von den dafrlbst brzcicbnetrn Prrsonen.
Die Inhaber der SparkaKenbüch Werden aui- gefordrri, [pätcsiens in dem auf den 13. Mai 1884, Vormittags 11 Uhr, vor dem Unterzeich- neter. Gerichte, Jüdensiraßr 58, Saal 21, anbe- raumien Aufgebotherminr iHrc Rccbte anzumrldrn uxid die Sparkassenbücber vorzulegen, widrigenfalls dic Krafiloserklärung der Spgrkaiscnbiichrr erfolgrn wird. Berlin, den 1.0kwber1883. Königliches AmisIcricbt ]., Abibeiiung 54.
[573961 Bekannimarhung.
Das K. Landgericht Eichstätt bat in Sackyen Kox1z Vitus und Ottilie, Schlosirrmrisiersehe1eutr in Gaimersheim, vertreten durch Rechtsanwalt Schreyer dabier, gegen Könixxer Johann, großicibrigen Girtlers- sohn __ in Niedersttmm und _ Waldmülier Therese, großjabrige GütlcrEtoÖtrr, zu(eßjx in Reichertsizofcn, wegen Forderung zu 1155 «14, nachdem dcr Aufent- halt der Therese Waldmüüer unbekanni ist, auf das Gesuch der Klagspartci Vom 23. dicses Monats durrb Beschluß vom 27. Dezember [. I. die öffent- liche Zustellung der Klgge vom 13. Dezember 1883 an die Bekiagre Thereie WaldmüÜer bewiliiat.
Skikens drr Klagspartei ist dcr Antrag gestelLÉ:
Königliches Landgericht woüe die Beklrigtcn ver- urtbeilen, die eingeklagten 1000 «M mii" 50/6 Verzugszinsen vom 25. Juli 1883 an und 100,55 „14 mit 5% Zinirn vom Tage der Klagszustellung an zu bezahlen und die Kosten des Streites zu Tragen. _
Zur mündlichen Verhandlung der gesieÜi-rri Klaßr ist vom K. Landgerichre Eichstätt Termin auf
Donnerstag, den 28. Februar 1884, Vormittags 9 Uhr, Civilkammer li., anberaumt, wozu die Brklagte Theres Waldmüller biemit mit der Aufforderung vorgeladen wird, zu ihrer Vertretung an diesem Termine einen bei dem genannten Gerickzte zur anwalticbafilicben Vertretung
ug elaffenen RechtSanwalt zu bestellen.
Eilhstätt, am 27. Dezember 1883.
Gerichtsscbreiberei des K. Landgerichts daseibi'i.
- Der K. Obersekretär: Sommer.
[42609]
Die Wiiiwe Hartmann, geborne Loskant, Von hier hat das Aufgebot des ibr angeblich abbanden gekommenen Scbuldschrines dcs hiefigrn Vorschuß- vereines, eingetragene Genoffrnscbaft, vom 16. Sep- tembrr 1872 auf Rosalie Hartmann, lautend über 150 Thlr., jetzt noch güliig über 100 Thlr. = 300 „M, zu 40/0 vrrzinélicb, bxantragt.
Der Inhaber dieser Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 26. April 1884, Vormittags 10 Uhr,
vor dem unterzeichneten GcricHtc anberaumten Auf-
- __:_ __:ÉQW acbotötermine seine _chbte anzumeldrn und die Ur- kunde vvrzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird. Bahn, den 29. September 1883, Königliches Amtsgericht.
[55353]
Z:: dcp Akten, betreffend den Nacblaß des am 28._ Juni 1838 hier verstorbenen Arbeitsmanns Frtxdrtci) BottÖcr, wird für den seit April1852 verirboÜcnen Sobn desselben, dcn Matrosen Wilhelm Franz Arxguii „Böttcher _ geboren den 27. März 1836 _ [ern vaterlicbes und das ibm aus dem Nachlass [ciner Mutter, der am 25.November 1868 bier Verstorbenen Wittwc Böttcher, geb.“)kehlS, über- kommene Vermögen brrwaltet.
Aquntrag dchktuars Britsch biericlbst, aks Krzrator des_ abwcxcnden Wilhelm Fran; August Vottcher,_ wird derselbe jetzt in szäßbeit der Konstitution vom 8. März 1774 hierdurch 64101711er und unter drm Prajudiz geladen, daß, wenn er sieb binnen z_w_ei Jahren & (law nicbt melden, oder de_n Ort [cines Aufenthalts nicht bekannt machen wird, die Substanz seines bier vrrwaltcfen Vermö- [;an seinen nächsten Verwandten für anbeimgefallen erklart werden soll.
Schiverin, den 12. Dezember 1883.
Das Waisengericht. Prehn.
Edictalladung behuf Todeserklärung.
Auf bcgründctkn Antrag der Wiiiwc drs Srbiffrrs Wilhelm Drost, (Catixarina, geb. Stäben, aus Was- chkduixid des Kanimanns Hinrich Schlichtnmnn daher wir er
Clans Heinrich Wilhelm Drost, Sohn drs Schiffcrs Wilhelm Drost und dessen Ehe- frau Catbarma, gab. Siiiven, zu Basbcck, geboren am 4. Oktobrr-1844, aufgefordert, [;ck spätcstens am Freitag, den 25, April 1884, _ _ Morgens 10 Uhr, auf bicymcr Gerichrsxrube zu meldrn, widrigrnfalls cr fur 1th erklart und sein Vermögen don nächsten brkarmtezl Erben überwiesen Werden soil.
Zualctch werden Alle, welcbe über das Fortleben dcs_ Vrrickwilrnen K_rmdc geben können, zu deren Mittbrtliwg, und fur den Fail der demnäcbstigen Trdeérrklarung etwaige Erb- und Nachfolgeberech- tigte zm: Anmeldung ihrer Ansprüchr unter der Ver- rvarnuzig aufgefordert, das; bei dcr Ueberweisun des Vermögens des Verscholiencn auf sie keine RüZsicht genommcn Werden ol].
Osten, drri_13_. 5_ ärz 1883.
Königliches AmiZg-ericbt. 11. cknurre.
[12873]
[24749] _Bekanutmackmng.
Gcgerz dcn Farbcrgeseüen Wilhelm Severing, ge- boren brrrselbst rm Jahre 1804, ist auf Todeserklä- rung angetragen.
Es Werdrn daher der Wilhelm Sebering und seine etwaigen unbekannten Erben aufgeforderi, sick) vor odrr in drm_ am AmtSaeriébt auf
den 5. Miirz_1884, Mittags 12 Ukr, anberaumten Termm zu melden, widrigeniails der W. Severing für Todt erklärt wird. Burgsteinfurt. den 23. Mai 1883. Königliches Amtsgerirbt.
[57372] Bekgnntmachnug._
J71 der Tolködorf'Wen Aufgebots1achc 15". U. 1/83 bat das Königliche Amtsgericht zu Mühlhausen O. Pr. am 22. Dezember 1883 durch den Amts- richter Austen erkannt:
Die Hypothekenurkunde über 83 Thlr. 10 Sgr. nebst Zinsen, eingetragen aus der Schuld- urkunbx vom 5. Mai 1840, am 23. Septem- ber 1840 für die Kirche in Herrudorf in Ab- theiiuxig 111. Nr. 1 des dem BesitZer FriedriÖ Tolksdorf grbörigen Grundstücks Carwitten Nr. 16, gebildrt aus dem HypotHek-znschein vorn 23. Ssptrmbrr 1840 und der Schuld- urkunde vom 5. Mai 1840 wird für kraftlos erklärt :md werden dir Kosten des Verfahrens dem Antragstearr auferlegt.
Mühlhausrn O. Pr., den 24._Dezember 1883.
Königliches Amtsgericht.
[57368] Im Namen des Königö!
Auf de_n Antrag des BauergutßbcsiyersHieronymus Breitkopf in Gröbnig; vertretcn durch den Rechts- anwalt Kurek zu Leobicbiiß, erkennt. das Königliche Amthericbt zu Leobicbütz durch den Amtsrichter
Haerxel _ für Recht: Der Scku151chcin folgrnden Inhalts: Jeb Endrsuntrrscbriebener bekenne hiermit, daß ich von drm BauergutÖbcsiyer Hieronymus Breitkodf m. Gröbnia 75 5/5. vor cliehen er- halten habe, und verpflichte mich, icses Dar- lehn vom 12. Januar 1879 mit 5% zu ver- zinsen und nach dreimrnatlicher Kündigung
zurückzMabken. _ - Lrobscbüß. Balduin Schmidt, Generalbevoumäcbtigter der Frau von Gellborn.. wird für kraftlos erklärt. Leobsäxüy, den 20. Dezember 1883. Königliches Amthericht, Abtheilung 111.
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