1884 / 74 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 26 Mar 1884 18:00:01 GMT) scan diff

für erledigt zu erklären. trage ohne Debatte an.

parzellen eilcdigt. (Schluß des Blattes.)

_ In der heutigen (65.) Sißung

Regierungskommiffarien beiwohnte,

ordnung.

Es wurde zunächst §. 1 des Gesetzes berathen. Derselbe

lautet§na1ch den Beschlüssen der Kommission:

oder „einem gemeinsckpaftlicben Jagdbezirkc angricbloffcn sind.

Hierzu laa folgender Antrag der Abgg.Dirichlet, Schmie- Hierauf wurde der Antrag des Abg. 1)1-. Frhrn. von

Schorlemer-Alst angenommen, und darauf Z'. 6 nach dem Kom- missionsbescbluß mit dem Zusaß des Abg. von Schbrlemer- Alst- Die §§ 7_11 wurden hierauf mit nur unwesentlichen Abänderungen nach den Beschlüssen der Kommission an-

der und Genossen vor:

Das Haus der Abgeordneten wolle beschließen: Den §, 1 zu fassen:

__ ,Das Jagdrecht und dkffcn Ausübung siebt'Jedcrmann'quf icmem Grund und Boden nach Maßgabe der Bestimmungen dicies

Gesetzes zu.“

Der Abg. Schmieder befürwortete das von ihm und seinen Ohne Regulirung der Wildschadenfrage sei für seine Partei das ganze Gefeß unannehmbar. Im 5“. 1 vermisse er eine klare Bestimmung So wie dieser Paragraph jest gefaßt sei, siehe derselbe in Widerspruck) mit Ait. 9 der Verfassung, welcher die Unverleßlichkeit des Eigen- Deshalb bitte er seinem Anfrage zuzustim- men, welcher jedem die Ausübung des Jagdrechts auf eigenem

politischen Freunden gestellte Amendement. darüber, wem das Jagdrecht zustehen soÜe.

thums garantire.

Grund und Boden zuerkennen wolle.

Der Abg. Dx. Freiherr von Schorlemer-Alst erkannte an, daß die Kommission wesentliche Verbesserungen an dem Geseß Der Antrag des Abg. Schmieder sei für ihn unannehmbar. Es heiße in demselben: „nach Maßgabe aber es sei unklar gelassen,. nach welchem Geseß denn eigentlich nach Annahme dieses Geseßes Vyrfabren

vorgenommen habe. dieses (Heseßes“,

werden sol1e.

Der Abg. Westerburg hob hervor, daß sein Antrag auf der Grundlage des Jagdgeseßes vom Jahre 1848 stehe und auch den, Bestimmungen des römischen Rechts entspreche. Gegen die Ausführbarkeit desselben dürften Zweifel nicht Erhoben werden, d_a auch in Frankreich jedem die AUSÜbung der Jagd auf eigenem Grund und Boden zustehe, Der welches GLsLH ge- welcbes auf Grund des von

Nbg. von Schorlemer habe gefragt: mxint sei. ' Das Geseß, seiner Partei gestellten Antrags neu zu redigiren sei.

Der Staatß=Minister Or. Lucius erklärte, daß er für die WM das Jagdgeseß des Jahres 1848 (114 Ideal erscheine, mit dem könne Die Regierung habe in §. 1 nichts Neues vorgeschlagen, sondixrn etwas, was bereits 30 Jahre Reckztens

Er „bitte deshalb, den Antrag Schmieder abzu- ehnen; „Gegen dW kleine redaktionells Aenderung, welche die Kommxsfxon an §. 1 vorgenommen habe, habe er nichts ein-

offene Motivirung des Antrages dankbar sei. er nicht rechten.

ewefen sei.

zuwenden.

Der Abg. Dr. von Heydebrand und der Lasa bat, den Antrag Schmieder abzulehnen. Der Abg. Westerburg habe auf annkrcick) exemplifizirt, aber vergessen hinzuzufügen, daß dort die Waffenscheine,zu hohM Preisen verkauft würden.

Der Antrag Schmieder wurde hierauf nach einer weiteren

kurzen Bemerkung des Abg. Dr. F

rhr. von Schorlemer-Alsi abgelehnt und §.

1 in der Fassung der Kommission an-

genommen. Hierauf wurde §. 2 525 Geseßis berathen. Derselbe lautet: ' §. 2. (Einen eigezien Jagdbczirk bildet jede(Hrundfläcbe, Welche im Ctgenibum eincs Einzelnen oder im Miteigentbum Mebrerer sich befindet und mindsstens fünf und fiebcnzig Hektar in räumlicbem Zusammenhange umfaßt oder ,bei geringerem Flächeninhaltc exitcher von nicht preußischen Gebietsibeiien oder vom Meere rings umschlossen odsr dauernd und gegen dcn Einlauf von Wild vollständig eingefriedigt isi. Hierzu lag folgendkr Antrag der Abgg. Dirichlet und Schmieder vor: Das Haus der Abgeordneten wolle bcicblisßen: _ Jn §. 2 statt der Zahl „75“ die Zahl „?5' zu setzen. Dcr- 1elbe Anxxag beziebt sich auf (1116 übrigen Steüen des Gesetzes, in we1chen die Zahl „75“ als Bezeichnung für die Größe eines Jagd- beztrkß gebraucht wird. Dieser Antrag wurde nach einer kurzen Begründung

Seitens des Abg. Schmieder abgelehnt und der Kommissions- beschluß angenommen.

Die,» 3 und 4 wurden ohne Debatte in der von der Komm1ssion vorgeschlagenen Fassung genehmigt. §. 5 lautei nach de'n Beschlüssen der Kommisfion:

_ §. 5. "EMU gemeinschaftlicben Jagdbezirk bildet die zusammen- bangende Flache dees Gemeindebezirkes und jedes aus Bkfibunqen xnehxerey Eigenibumer zusammengeseßten selbständigen Gutsbezirkes, iowett dieselbe nacb Abzizg der etwa darin liegenden eignen Jagd- bezirke noch mindestens funfundfiebenzig Hektar in räumlicbem Zu- sammenhange umfaßt,;Foer bei geringerem Flächeninhalte von nicht preußischen Gebietstbetlen oder vom Meere rings umschlossen ist.

'Mebrxre derartige Grundflächen desselben Gcmeinde- ((GRE-) Bezirkes bilden, selbst wenn sie untereinander nicht in räumlichen: Zusammenhange „stehen, dock) nur einen gemeinschaftlichen Jagd- beztrk, vorbehaltlich der im §. 35 gedachten Außnabme.

' „Hierzu lag folgender Antrag der Abgg. Schmieder und Dirtchlet vor:

Das Haus ber Abgeordneten vae beschließen:

' Jn §. 5 die„Worte von „sOWeit dieselbe“ bis zum Schluß zu streichen und dafur zu seßen:

„nach Abzug der etwa darin liegenden eignen Jagdbezirke“.

Ferner beantraßte der Abg. Vohß:

Das Haus der A geordneten Wolle beschließen:

Im ]. Absatze des §. 5 auf Zeile 5/6 statt:

„der etwa darm liegenden eignen Jagdbezirke" zu sagen:

Ftieib et4wa darin licgenden zu eignen Jagdbezirken gehörigen a en .

Der Abg. Bohß begründete seinen Antrag, der lediglich redaktionkller Natur sei.

Der Staats=Minister 1)r. Lucius erkannte an, daß der Antrag des Abg. Bobß eine Verbesserung enthalte.

Der Antrag Bobs wurde hierauf angenommen und ebenso der Beschluß der Kommission mit der vom Abg. Bobs vo'rg'eschlagenen Aenderung, nachdem der Antrag der Abgg. Diricblet und Schmieder abgelehnt war.

_ 'Es wurde sodann berathen §. 6, welcher nach den Be- 1chlüssen der Kommission folgenden Wortlaut hat:

Das Haus schloß sich diesem An-

In gleicher Weise wurde auch der von demselben Bericht- erßatter erstattete Bericht derselben Kommission über die Ver- wendung des Erlöses für verkaufte drei Berliner Stadtbahn:

des Hauses der Abgeordneten, welcher der Minister für Landwirth- schaft, Domänen und Forsten, 1)r. Lucius, nebst mehreren stand auf der Tagesord- nung: die zweite Berathung des Entwurfs einer Jagd-

_ Das, Jagdrecht darf nur ausgeübt Mrdcxx auf Grund- f1achen, Welche i'm Sinne dieses Gescxzes cntwcdcr einen crgcncn, oder einen gememschafilicben Jagdbezirk bilden odcr einem eigenen

Pflichten eines betbeiligten Grundbefißers einzutreten. Der Abg. von Meyer (Arnswalde) bat,

eintrat.

Langerhans, von Rauchhaupt, Rintelen und Bobs. In Folge der Bedenken,

Frhr. von Schorlemer-Alft vor, hinter den Worten

Grundbesißer des gemeinschaftlichen Jagdbezirks“.

selbe eintraten.

genommen. §. 12 lautet:

Grundbcsißer.

für jede fernere voÜe 2 Hektar eine Stimme binzutiitt.

Bestimmungen sinngemäße Anwendung.

diese 'die Ausfiihrung der Wechselseitig übereinstimmendxn'Bescblüffe.

Hierzu lag folgender Antrag der 21ng. Dirtchlet und Schm1eder vor:

Das Haus der Abgeordnan Wolle beschließen: In §. 12 die Worte von .und zwar“ bis „ländlicher Grundstücke“ zu streichen.

Der Abg. Dr. Langenbans motivirte diLsen Antrag.

Der Abg. Günther bat, denselben abzulehnen.

Der Antrag des Abg. Dirichlet wurde hierauf abgelehnt, und der §. 12 nach den Beschlüssen der Kommission ange» nommen, ebenso §. 13.

§. 14 lautet:

§. 14. Der Eigenihümer einesmindestens siebenbundert und fünfzig

Hektar in täumlicbem Zusammenhange umfassenden, aus Wald

bestehenden eigenen Jagdbezirkcs bat hinfichtiich solcbcr Grund-

flächcn, Welche

&. von diesem Jagdbezirke ganz oder größiéntbkils umschlossen

sind und zugleich

b. einzeln oder in räumlichem Zusammenhange Weniger als

fünf und siebenzig Hektar umfassen,

den Anspruch, daß ihm die Jagd auf denselben für jc sechs Jahre verpachtet werde. , 1,

" Wenn der Jagdöézirk,„ zu welchem dig anzupacbtende Grund- flache gehört, in Folge der Zwangßanpacbtung die sonst vorhandene MindestfläÖe von fünf und fiebenzig Hektar nicht mehr behalten würde, so können die betbeiligten Grundbesitzer verlangen, daß die Anpqcbtung in Betreff bes ganzen Jagdbezirkcs stattfinde.

Hierzu_lagen ver1chiedene Anträge vor.

Nach einer kurzen Begründung der Anträge Seiten-Z der

Forsimerster'Donner Namens der RegierUng erklärt hatte, daß sie die Anträge abzulehnen bitte, wurde der Paragraph in folgender Fassung angenommen: er Eigentbümer eines eigenen Jagdbczirks, wblckycr mindkstcns Uebenbundert und iünfzig Hektar Wald in räumlichem Zusammen- hange umfaßt, bat hinsichtlich folgcnder Grundflächen, Welche &. bon diesem Walde 95113 oder größtentbciis umschlossen sind und zugleick) b. einzeln oder in räum1ichem Zusammenhange iveuiger als fiinf und fiebenzig H„ektxir umfassen, den Anspruch, daß ibm die Jagd auf denselben furxie sechs Jahre Verpachtet Werde. Der Anspruch (ius Anpacbtung fal]_t weg,)vemi der Gcmcinbe- (GUM) Bezirk bc- ztebungSnxeise der («szelbejii-Z, zu welchem die anzupacbtende Fläche gehört, dre sonst boxbandene Eigknickoait als Jagdbczirk nicbt mehr behalten würde“. _

Das Haus beriet!) sodann den §. 14.1, welcher lautet:

§. 14 5. Sind an einandex liegende Jagdbezirke dergestalt

gegen, xinapder abgegrsnzt, daß die Jagdausübung in denselben zu Streitigkeiten unter den Jagdberechtigien Veranlassung giebt, oder die landwirtbschaitlicben Interessen beklebt, so kann eine Regelung der. Grenzen der Jagdbezirke durcb Uebereinkunst ziviscben den Be- tbetxtgten unter Genehmigung des KreiSausscbussis herbeigeführt ive! cn. Hisrzu lag xolgender Antrag des Abg. Bohß vor:

Das Haus der Abgeordneten onc beschließén: Den §. 143. wie folgt zu faffcn:

„Diircb Ue-bcxeik-kunft der Beibeiligten kann mit Genehmigung des Kreisausscbußcs eine Regelung der (Hrcnzen aneinander liegen- der Jagdbezirke herbeigeführt weidexi.“ Der Aytrag Bohß und die §§. 15-21 wurden hierauf ohne erhebliche Debatte angenommen. Dann vertagte sich das Haus um 123/4 Uhr auf Donnerstag 10 Uhr.

_ Der Schuldner kann im Geltungsbereich des Preußi- scherx Mgemeinen Landrechts nach einem Urtbeil des Reichs: aertchtS, 1. Civilsenats, vom 5. Januar 5. I., einer cedirten Forderung gegenüber mit seiner Forderung gegen den Cedenten kompsysiren, wenn die zur Kompensation benußte Forde- rqng der Bekanntmachung der Cefiion bestand und gleichzeitig mit der cedirten Forderung resp. friiher fällig wurde.

_ Der Kaiserliche Gesandte am Königlich rumänischen Hofe,'Fretberr pbn Saurma-Jeltsck), ist von dem ihm AÜerbochst bemilligten Urlaube nach Bukarest zurückgekehrt

und hat die Geschäfte der dortigen Gesandtschaft "wieder über- nommen.

_ Dex: Königliche Gesandte qm Großherzoglich hessischen Hof?, „Legations-Rath Stumm, ist von dem ihm AUerhöcbst bemiüigten kurzen Urlaube Nack) Darmstadt zurückgekehrt und

hat die Geschäfte der dortigen Gesandtschaft wieder über- nommen.

Danzig, 26. März. (Tei. Dex.) Der 7. Provinzial- Landtag von_ Westpreußxn ist heute Mittag 12 Uhr durch den Königlichen Komnussarius, Ober-Präsidenten von

§. 6. .Der Eigentbümer eines eignen Jagkbezirch ist befugt,

mit der_nselben, falls er in räumlicbem Zusammenhange mit einem zu demjelben Gemeinde- (GUM) Bezirke gehörigen gemeinschaft- licben Jagdbezitke steht, in den ]eßteren mit den Rechten und

den §. 6 zu streichen, während der Staats-Minister ])r. Lucius für die Beibehaltung desselben entweder in der von der Regierung oder in der von der Kommission vorgeschlagenen Faffung

An der weiteren Debatte betheiligten sich die Abgg. Vr.

die von den genannten Ab- geordneten gegen F". 6 erhoben wurden, schlug der Abg. Z)» „in en leßteren“ die Worte einzuschalten „unter Zustimmung der

Der Staats-Minister [)r.Lucius bat, diese Aenderung ab- zulehnen, während die Abgg. Günther und Bödicker für die:

§. 12. Die Beschlußfassung in dyn Fälien dcr §§. 10 und 11 eriolßt fur fich gesondert in jedem Bezirke, und zwar bezüglich stadtischer Grundstücke durch die Gemeindevertretung und bezüglich [ändlickxer Grundstücke durcb Stimmenmehrheit dcr betbeilißten Die Berufung und Leitung der Versammlung der (Hrnndbefißer erfolgt durch den Gemeinde- (GMO) Vorsteher. Die Stimmen Werden nach der Größe des Grundbcfißes dergestalt be- rechnet, daß auf ein Hektar und weniger eine Stimme kommt, und

Im Uebrigcn finden die für Gemeindebescblüffc bestehenden

Die betbeiligten Gemeinde- (GUM) Vorsteher baben, inner- halb _einer Vom Bezirksausscbuffe für din ganzen Regierungsbezirk fcstzizikyenden dreimonatlicben Frist, von der Beschlußfassung der Aufsichtsbehörde Anzeige zu erstatten, und erfolgt sodann durcb

Antragsteller und nachdem der Regierungskommissar, Land: *

V 1? s amm [ U ng dcrjeniqi'n sition, die sick) mit der Partsi Delyanni's nicbt veréinigi haben, boschlofz gleichiaUS, den Sißungen der Kammsr fern: zubleiben. , sich fi'mf oppositionelle Deputirie angeschlossen haben, in legaler Weise tagen könmen. das Volk appcliiren.

die Meldung kaukasiscber Blätts in ein besondsres Gencralqouvernement UMKLwakidL-[t werden müsst, das den Hauptzweck hätte, mit Khiwa zu Unterhalten. wiirde bis zu den Syrdarja-Sandwüsten in dieses General- gouvernement einbezogen werden.

Sachsen. Dreßden, 25. März. (W. T. V.) Die Erste Kammer genehmigte heute die direkten Steuern im Betrage von 19 484 720 „74, nachdem ein Antra auf Ermäßigung der Grundsteuer abgelehnt worden war. , erner wurden die ZöUe und Verbrauchssteuern mit 11969600 „44 bewiuigt, und zwar nach Ablehnung des in der Zweiten Kammer wegen WeasaÜs der Schlachtsteuer auf Schweine gesteÜten Antrages. Die von der Regierung beantragte Auf. hebung des Chaussee: und Brückengeldes wurde mit Zweidrittel-Majorität abgelehnt.

Die Zweite Kammer blieb in _ihrer heutigen Nach: mitiagssißung bei ihrem einstimmig gefaßten Beschluß, die Aushxbung des Chaussee: und Brückengeldes zu ge: nebm1gen, stehen. Dadurch ist der ablehnende Beschluß der Ersten Kammer gegenstandslos geworden, da nach §. 96 der Verfassung die Regierung durch den Beschluß der Zweiten Kammer in die Nothwendigkeit versetzt ist, die Abgabe bis auf Weiteres als nicht bewilligt anzusehen und dieselbe ferner.- hin nicht forterheben kann.

__ (Dr. Z.) Auf AUerhöchsien Befehl des Königs wird der feierliche Schluß des gegenwärtigen Landtags am Donnerstag, den 27. März, Nachmittags 1 Uhr, im Thron: saale des Königlichen Schiossch stattfinden.

Württemberg. Stuttgart, 25. März. Wie der „St.-A. f. W.“ aus San Remo erfährt, hat am 22. d. M, zur Feier des GebixrtSfestes Sr. Majestät des Deutschen Kaisers bei Sr. Königlichen Majestät em größeres Diner stattgefunden, zu dem außer den Per: sonen dcr Umgebung des Königs der deutsche Viiekonsul in ngt Rsmo, Schneider, sowie einige derzeit daselbst zur Kur befindliche württembergische Offiziere eingeladen waren.

Braunschweig. Braunschweig, 25. März. (W. TV.) Dem heute eröffneten außerordentlicben Landtage ging die Mittheilung zu, daß der Landsyndikus Otto zum stimm: führenden Mitglieds des Staats-Ministcriums ernannt worden ist. _ Der Staats-Minister Graf Wrisberg thsilte mit, daß der Versammlung demnächst eine Vorlage, betreffend die Verhandlungen in der Eisenbahn=21ngelegcnheii, zugehen werde.

Oesterreich=Ungarn. Wien, 24. März. (Wien, Abdp.) Jm Nbgeordnetenhanse wurde heute die Budgetdebatte fortaeießt, urid gelangten zunächst die noch ausständigen Kapitel des EtatH des HandslS-Ministeriums und dann der Voranschlag des?: Ackerbau-Ministeriums zur

Verhandlung. _

Pest, 24.211614. (Wien. Ztg.) Tas Oberhaus hat bis zwischen Kroatien und Ungarn gepflogens Schlußabrechnung iür 1881 ohne Debatte aimsnommen und hieraus die Vorlage über das Autorenreckx in Berathung gezogen. Der Ausschuß

empfiehlt die mwerändérte Annahme des Geseßentwurfs. Der

Justiz=Minifter Pauker motivirte dis Vorlage und einzeliw wichtigere Bestimmungen derselben in Zingehender Weise. Der Geseßentwurf wurde im AUgemeinen und sodann auch in der Spezialberathung nach kurzer Diskussion angenommen.

Frankreich. Paris, 25. März. (W. T. B.) Heute

Vormittag fand ein Ministerrat!) statt, in welchem der Minister-Präsident Ferry Mittheilungen wärtigen Stand der Verhandlungen gaskars Machte. Haltung dsr Kammer in der madagassischen Frage die REMS- rung sebr g€kriiftigt habe,

über den gegen: betreffs Mada- Die Abendblätter konstatiren, daß die

DEL: Senat vertagte die Bsratbung der Eheschei-

dungsvorlage bis nach den Osterferisn. _ Die heuts ge: wählts Budgetkommission bestébt ziim größten Thsil aueZ Mitgliedern, welche für das von “Der ngismng vorgclsgte BUDth 11115 für die Herbsi- fiihrnng von Ersparnissen sind.

der Deputirtenkammsr

Griechenland. AWM, 23.März. (Wisn, Ztg.) Eine Deputirten der Oppo-

Dessenungeachtét werden die Ministeriellen, welchen

Die Opposition wird wahrscheinlich an

Serbien. Belgrad, 24. März. (Wien. Ztg.) Dsr

Präsident des Kassationshofs, 131“. Krstic , wurde zum S t aa ts : rath Ernannt.

Rußland und Polen. St. PetereZburg, 26, März.

(W. T. B.) Der Kaiser mefing gestern den aus Wien eingitroffenen Botschafter (Heneral-Adjntanten von Rosbnbaci). Korsakoff ist nach Tiflis abgereist.

Fürsten Lobanoff, sowie Den

Fürst Dondukofs-

Das „Journal de St. Pétersbourg“ reproduzirt r, wonach TranskaSpien

die Beziehungkn Das Amudarja-Gebiet

Das HauptkriegSgericht bestätigte in der gestrigen

Kaffations-Verhandlung das in dem Rossißky-Prozeß von dem hiesigen Bezirkskriegsxzcricht Piotrowski) gefällte Urtheil, durch welches ersterer zu einer Fsstungshast von 1.1/2 Jahren, zur Dienst=21usschließung und Entziehung einiger Rechte, leßterer zur Dienst=Ausschließ1mg und Entziehung einiaer Rechte verurtheilt worden war. Be: treffs des Urtheiis über Stratanowitsch, Tabure und Dom: browsky wurde die Revision des Urtheils durch eine andere Sektion des hiesigen BézirkskriLgSgcricht-I verfügt,

gegen Rosséßky und

SchLveden und Norwegen. Stockholm, 22. März.

(Hamb. Corr.) Am Donnerstag ist der König zu einem kurzen Aufenthalt _ Se, Majestät wird bereits am Montag ANU wiedsr nach Christiania abreisen _ hierher zurück- ge*e)rr. lichen Hauses, den Spißon der Behörden und einer Anzahl von Mitgliedern des der König die ihm von lebteren zu Theil gewordene Ve- grüßuna lichen Dank für Ihren freundlichen Ihnen

troßdem meinen herzlichsten Dank! Ja, meine Herrcn, ck

Auf dem Bahnhofs von Mitgliedern des König-

Reichstages empfangen, beantwortete mit folgenden Worten: „Dank, Dank, herz- Empfang. Ich kann

nicht Allen die Hand reichen; empfangen Sie

Ernsthausen, eröffnet worden.

babe gethan, was Ich als Unionskönig für das für beide Reiche Vefte erachtete, ohne dadurch irgendwelche Interessen

, ,; „Yk, ""E“-T*",

*Äeworden ist-

. -, „. x .,.-«L* *“.k“ L . .W-„xx.»“..«GÉWM„:..:-„„U: *. „:,-1 ., . Y «.

' es an die Seite zu seßen. Die Kammern des Reichs? FZSJFZn nicht an Meinem Beschluffe theilnehmen konnen, aber das, was Ich gethan, habe Ich a_us Ueberzeugung und in Uebereinstimmung mit Meinem'GeMssen gethgn, und, ch hoffe daß das schwedische Volk bies aucb so_ auffassen mird. Den,Worten des Königs folgte em i_o sturmischex Jubel, wie er nie zuvor beim Empfange von einer Reise ihm zu Tth

ri tiania, 25. März. (W. T. B.) Das R'Yichs- geriF)? esrkannte heute gegen den Staat?;ratk) Munthe auf AmteZeniseßung.

erika. Washington, 24. März. (W. T. B.) Xn ZZZ von der Minorität des SenaiSaussckiusfes iiir die auswärtigen Angelegenheiten erstatteten Bericht heißt es: Deutschland habe diirchaus ,das Recht, die Einfnhr amerikanischen Schweinefletsches_zu untersagen, wenn es dies für angemessen erachte. A'm crikci habe kein Recht, sich dariiber zu beklagen„ wenn e1ne_ aus- wärtige Regierung Angssichts debamertxamscben Z_0[ltar1fe zur Schußzollpoliiik übergebs; Amerika muff? Wremen, Laß es nicht so groß und unabhängig sei, um sicb uber die Gesetze der politischsn Oekonomie hinwegssßen zu konncn. New:?)ork, 25, März. (W. T. V.) Nack) _Mngngexi aus New-Öriean-Z sind mehrere gsgen den Mississippi aufgeführte Schußdämme vom Wgffex: dUrchbeben 11115 das untere Thal des Flusses poüstanbig_ unter Wasser Jeießt worden, so daß dasselbe eineni großen See" gleicht. Nan schäßt die Zahl der Menschen, die aus deni ubkrschwsmmteri Terrain wohnten, auf etwa 60 000 und befürchtet große Ver-

luste an Menschenleben.

A rika. E'gypten. Kairo, 25. Mqrz. (W. T. B.) Ueber LM General Gordon fehlt es iLit dem 15. d. M. an alle'n Nachrichten. Durch vom „20. d. M. datirte Meldun- gen, welcbe dem biésigezi franzonschen Generalkonsul" zii: gegangen sind, wird bestätigt, paß Khartum fast vollstandig von den Aufständischen emgeicbloffen war und daß sich auf beidern Ufern des FiUffLS sudltch Shendy große Haufen

* 1 'tändi en befanden. ,

VM ZZZ Suscékim, vom heutigen cYagi», Wird gemeldet: General Graham habe mit sexxiem Generaistabe Und den e*ngliichen Trnppsn sowie zahlrkeichen/„Matimchastsn dir be- freundéten Stämme heute Nachmittag Sua'kim m der Rétyng auf Tamanieb verlassen. In SYÜÜM, eii*1g€troffene Cbione berichten: OSman Digma befinde sicb auf" der Flucht, es werden Vorbereitumien gétroffen, „um Mit HUlfL der befreun- deten Stämme die Verbindmig tmt Berber herzustellen.

Zeitungsstimmen.

Die ,Kölniicbe Zeitung““,sckireibt: ' "

Jmmér LnjsÖikdiUék wendet sicb diYieniaßigt libe'ralc Bebolke- rung MMU dus Auftreten der 11611ka frequngi'n 5J.?artei. MitsKecbi erkennt mcm im Norden wie im (C:)UkckbYUWTLKWBFTUÄ'ÜUUS 1," dc,n Frsisimiigcn nicbis anderes als die beriiqutc Jorticknifththei, dic wabrlicb nicbt maßvoller aaitreten wrrd bei 100 ".Uittglrcdern als bei 50 odcr 60, Die Rechnung, welFbC_ dre Sezessio- nisicn vielleicbt auf die Täuschung der“ Masten durch den neuen Namcn anstkiltkn, wrrd sicb als,eme"b:rkcb'rte ber- ausstelien. Der freisittnige Name' tauscht nicbt, uber dre T'bax- sacbe hinweg, das; wir es mit ,einer iortscbrzttlrcben Obpofiiwnx partei zu tbun baben, einer Pariet dex Oqufijwn gcgenLden"Fu'rsien Bißmarck um jedcn Pri'iI. 1111511? Scbtcbtcn der Bevolkcinng, Welche von einer solchen Poliiik Heil erboffen, find denn “cocb sehr dünn. In Frcwkiurt und Heidelberg Taxit'en beuicLZcriammlungsn dcr beifiscbén Fortikbrittsbartei und "5er Ltberabm _Cnddcuischlanbs, die sikb mit aller Cniskbiechbcii und mit einstimmig gegen bie mne Partei ausspracbcn und fest an dem Programm der natiori'al-liberJlßn Parisi dcs Dcutscbcn Reicbéiages baltc'n zu wbllcn _crkl'artsn. «Vir zwc'ifeln nicbt, das; in Süddcnticbland cbeniowsntg. WW Ln" Hannover und am Rbcin fiir die freisirmige Partei s1ch großcrc Aablcrmaffen werdcn inden [aiiém .

_sDie „Nati011a1=ZeitUng“ msldet: _

In Frankfurt a. M. fand eine 8511de§vcrsamn11ung d'er „bcifiicben Foriicbrittsparici" sinti. Uittcr dieiem Naxpcn smd rn Hesix'n bc- kanntiicb die birscbicdencn Richtuxigcn dcs nqiwcgal gesinnten,„-ibc_ka- li§mus bereinigt. Die Partsivcriammjung m Jrankfurt scheint eine Vericbicbung dicser Grupp]: n9ch rechts angebahnt zu Haben. Daß Yer Bsitritt zu dcr dcuisch=freiiinntIen Partei abgelehnt Wurde,bsrstand (ick) untkr den obnmltkndcn Umstgiiden von sxlbstz abcr es'wurde (21116 Rssolution, Welche dieskn En11chiuß ungefahr 'm dc'm Sinne moti- viren woÜte, wie es bier Seitens der nattbnalliberaiezn Pariet- konferenz geiibebsn war, abgclcbxit; es wurde eine andere Kssolutwn

no en,n)klcbelautet: , _, ' 1 ange T*Yrtbcisisäye Fortschrijtspartei fiebt'm, deYÖFuiion, nur eine Bér- stärkuna der dsutiäxen Forticbrittsparxez im Siane cian'grundsaY- licben Opposition gcgkn dic Sozialpolitik de_s Fiirsten Ibc'ixbskanzlers und gegen die von ibmi kbeZbsiOtigte Festigung bes Rcich durcb wirt atiicbeUnabbänggeix

HséfDic», „Nationallibßrale Correspondenz be- richtet: " ,

' m 23. Mär 1884 in Heidelberg zur Besprechung uber dl? politiiOckßce Zuge beisammzclten Miiglieder der national und liberalexi Partei in Baden, der deutschkn Partei in Würitkmberg, dex nationalltberalen Richtung in Bayern diesseits und jxnselts dcs Rheins, dcr'beifiscben Fortschrittspartei und der naiionalliberalen Partei der ProvrnzHeiisq- Naffau fanden sicb, im Anschluß an das, yattbnaTltbexale Pczrtei- programm vom 29. Mai 1881, durcbaus Zintg m Yer Beurtheilung der allgemeinen Verbältniffe bes Dcut1chen Reiches imd der Stellung der nationalen und liberalen Laydcsparteien Sxiddeuxscb- lands zu den wichtigsten Tagesftagen. Ste bxtracbten die Krafti- gung des Reiches und die Förderung der gemeinsamen Angelegen- beiien des deutschen Volkes auf dem bandesstaatlicben Boden der NeichSverfaffung nacb wie vor alsnibrexornebmste Aufgabe. Ins- besondere Werden sie unablässig fur dte,Erbaltung einer starken deutschen Heeresmacbt eintreten_ und kein nothwcndtges Opfer Wetten, um die Unabhängigkeit des, Vatexlandes 01127) Wech_slel- iäiien gegenüber sicher zu steUexi. 5.)le der garxzey 27.111011, tbet en sie die bobe Befriedigung Über die auswarttge Politik des Deutschen Reicbes und die großen „Erfolge ,der Friedensbeitre- bungen dcs Reichskanzlers. Sie btlitgen dtekauf eme xrbobte Fürsorge für das Wohl der arbeitcnnden Klassen gxrtcbieten Bestrebungen des Reichskanzlers und unterstußen. vorbebaitltcb ctnßr sorgfältigen Prüfung der eipzelnen M,aßregeln,_dte Rétcbsiegierung 17.1 ihren Bemühungen, die soziale Lage der axbeitenden Klassen zii! vxr bessern. Sie hoffen, daß das Unfallvsrsicberunasgeieß noch n er gegenwärtigen Session des Reicbstagcs zu Stande'komnxt. Jibreri liberalen Traditionen treu, Wklkén' sie 5112 etwaigen .)iccéktions- vcrinche bekämpfen und namentlich die Rechte “095 :)ie ck?- Tasks, 1595 deren Minderung, versucht Werden 10115, cn- icbjckcn vsrtbeidigen. Fiir die Aufre'cbierbaltung 'dcs gl?- beimcn “Stimmrccbts werben fie eintreten. Die, iZo - gesengcbung dcs DeutsÖen RUMH betrachten fie vbrerst m "biin wesentlichen Grundlagen als abgesbloffen, und halten gegenwar 9

ein einer „olliarifbestimmungen ebensogreni aus, als die Benici- fichztigung Jneu bervortretender Bedurfnt e ' kes _Verkebrslßbeys. In vollem Maße würdigen _fie_ namentlich die gegenwartige Lage dsr deutickken LandWirtbjÖast, und werdeii unbxfarigen die aus der Notbwendigkeit der Erhaltung dreier wrcbxtgen Grundveste unsercs Volkes hervorgehenden Aniorkerungen vraien. Sie erkennen in der Aufrechtbgltuna_ dcr Zrdpung und eines gcsicbetten RccthzUstandes bie eiiie Pflicht_des StgatcH, werden bereitwiilig der Reickxkregierunn die zu; AÖWLbk itaatsgefahriiéckxer Unz- triebe erforderlichen Macbtmittel gewabxen, iind erachten beobalb die Verlängerung dks Sozialistengeieße? fur drmaenb geboten. Durch böbcrc Bcstsxuerung der Bbrsengescbafte, _burch Erhohung 'der Bxanni- weinstcuer unter Wabrung der Jntereiien besonders der __kleincTrin landwirtbsckzaftlicben Brennereien, iowxe *kurck) cme bMLke KL- gclung dcr Zucksrsteuer könnten die Mittel gewonnen Werken, um in erster NSU)? fcbivcrer drückende Stkuern anercr Art zu ex- leicbtern. Das Essex; über den Unterstuixungéwbxnm; balken fie in vielen Beziehungcn fur mangklbaix uiid „cineßxievqwn deffclbxn, unter Voller Auirccbterbaltung der Freizuxztgkeit, mir gebotcn. Eine Ver- schmelzung mit andercn Parteien _1st nqck), tbrer,Anfiét niithsden gegenwärtigen Vcrbältniiicn durcb _dte Yerichrcdkzibcitxer BeurtYer-ung entscbkidender Tagissragcn ausgxichloiixn. _Tte llbxraikn „andes- partéicn Süddeutschlands Werdcn tbre btsbcrxae unabbangige Stcilung als Vertreter der Aniibauungen großér Bevolkerungskrkiie nach allen Seiten hin fcstbalten. _

_ Die von Dr. Viciosr tBobmcrt „Soial-Corres ondenz“ ag :" _ _ '

Écsondkrs günsticib Berichte liegen uber „bie gcßenwarttgen Cr- Wcrbsverbältniffe in Thüringen vor; Aus ("Hreiz w:r_d gemcldet, das; die dortigkn Webereikn vollauf mtt Aufircza'en vc_r1_ebci§1 find, bas; jedoch an außreicbkndcn Färbereien Mangcl iii; Dreier .NQUQlewnd geradezu ais bemmcnd fiir eine weitere E'ntw1ckelung dxr auibluben- dan Webindnstrie bézéichixet un"? zur Griindung von FMberctkn als ausfichtSreiche Kapitalanlage aufgefordert,

herauSgegebene

Statistische Nachrichten.

Der Wölfen, dem Reichstage vorgclegtcn Denkicbrrsi uber die Ausiübfrung der Münzgeseßgcbung entnehmen wir Fol- gendes: , "

Den Münzstätten waren bis„ Ende 1882 zurunspraavng bon Reichsgoldmünzen zugeganaen zyiamtxicn 129051552800 Pfd. Fe'tné gold, and zwar 946 714,4769 Psd. inngolb aui Re(xchßrsÉnung 1.113 343 848,8031 Psb. Feingold auf Prtvgtrechnimg. “W ',bere 188, wurden den Münzstättcn zusammen 58 536,0638 Pfd; (."-“MKW (dabcr nur 94,3731Pfd. Fsingold [nicbt xnebr ximiaufsfgbtqe FTUÖIJOW- münzen] auf Reichsrechnung) zugefub-rt, 10 dai; bie Gciaimziiuby- weisungen an Prägkgold bis Ende 1883 ficb aux 134190913435 Psb.

' bclie en. ' , _, Femden dicsfen 1349099,3438 Piunb chgolb batxcii die MWF“ stätten bis Ende 1883 zur Auspkagung VOL_RClÖÖJOWWUXBxU 1336 455,1003 Pfund fein, woruntkr 389 989,1756 513111er _iem z11r Prc'immg für Privatrccbnung verwendef,_und' [Ukraiis _ 139526 fur ein Pfund fein _ die folgenden thraae m MickWZolbmunqen [)(-r- gcsthf, nämlich: in Dobpclkronen: bls Ende 1882, 1292 484 300 „14, im Jahre 1883 88155340 «76, zusamxnen 1 380 639 640 „74, m Kroncn: bis End? 1882 455 613 170 „16, in_iJabre 1883 132130544, zusammen 455745300 5164 in balben „Kronen: [*lkZ' Ende 188€ 27 969 925 „16, zusammen 27 969 925 „44, m Surgm1 515 EU?? 188- 1776067 395 „16, im Jahre 1883 88 287410 „24, zuiammen

4354865 34 _ , 1862115 nicht mcbr umlaufsfäbia find_ an Reicbéigoidniunzen bis Ende 1883 eingezogen zusammen 985 085 776, und WN 111 Dobpel- kronen 552 860 «14, in KTOULU 425 340 „Zé, m „balbcn Kronca 6885 „14 Die den Münzstäiien bis Ende 1883 sur"Reichrechnung'zugefubrten 946 808,8500 Pfund Feingold (1395 „44 fur ein Pfund fxin) quabex; einen Münzertrag von netio 8229 574,23 „44 Die Reichsbank bg bis Ende 1883 an Gold erivorbenx 670 579 361,64 «24 („xn Münzen 307 03152589 514, in Barren 3.63 547 836,25 24). Fur Rechnung dcs Reichs ist im Jahre 1883 Gold nicht angekauft Worden. _

5 " “eidcmünzcn. In Folge des Byiidc§r9156b81chlaiics VON1FÉZ1§FOFL1J1Z7J sind 5 MiUioncn Mark: 5wa_l1Ölan21Uil(1sti1'cke (ixigkzogen mid jc zur Hälfte in Ein- und chtmarkitucke urnacprcégt winden. Unter dem 11. Mai 1883 bat der Bundrsxatb fexncx c- skbioffcn, daß fiir Rechnung des Relcbs von de_anbanzmkpfenntgsiuckc'n éiii Mitcrer Bctraa einzuzikben 11n_d ]? zin: Halite 'in, Em- 3uni) waet- marksiiickk umznbrägen sci, Außer dtc1en 8 Millionen ),)?er Wi gezogcncn Zwanzigpfennigistiicken sind ferner bis Ende 1883333; in , mebr umlaufsfäbig eingezogen wbrden "zusammcjn 14551,„__.-c.(1kn Fiinfmarkstückcn 4070 .46. in Zwe'itxnzrkstucken 4438 .17, 'm (Unmax - stückkn 3495 .16, in Fünfzigbienntgstuckkn 176950 „44, m Zwanzig-

! ' " n 778,80 .76). xfennLlFZinchlge dieser Aenderungen veribetite sicb d_er gitsgsbragte Be- trag von Reichs-Silbermünzen Ende 1883 aus die emzelncrx Sbrfcri in der Weiie, daß zusammen 441 585 589,50 316. im „Umiaus nzaxen, 555011 in Fünfmarkstücken 71649025 «14, _“ tn Zweijmarkkxiuckxen 102 030 904124, in Cinmarksiücken 168 703 “734" 514,“ in Funfztg- pfennigstücken 71484 782,50 26, in ngnzigpfxtinigstuckeii 27 717 144 „44

Zur Ausprägung von" Rcikbs-Silbkrmynzen waren den Mitnz- siätten bis Ende 1883 zusammen "4 421155 236 Pfuxid Fetnsilbcr Überwicscn winden, Welche einen Munzertrag (100 «34 fiir das Pfund sein) von neito 42 704 260,67 „14 Trauben." _

Von den Nickel- und Kupfcrmunzexi im Vctragc „W,“ 44 756 274,72 «76, sind bis (Ende 1883 gls mcbt mcbr umlaufsfabig eingezogen worden: an Nickelmiznzxti 423,60 «74 (und WM: inRZebn- pfennigsiüc'kcn 294,60 „46, an Fuziibsxnmgstuckßn 129 („;(-.), an Kupfer- münzcn 28,37 ck14 (unk? zwa)r an chtpfcnnigstucken 17,76 «Fé- und an

'in cmti lücken 10, 1 «14. _

E pf Js Kunst, Wissenschaft imd Literatdurx ,

Mit den jest erschienenen Lieixrunqen 24_3011egtdas'111u- strikte Prach1werk . Dic deutséb c Kaiiersiadt Berlin iznb'ibre Umgebung, geschildert von Max Ring,. niit 300 JÜUUWUOZZU- Verlag von Schmidt u. Günther in Lewzig, boÜendet vor. te leyten Hefte bringen die Schilderung, der Proxnepadqn und ber großen Gärten, darunter vor allem dei) Tbtergarten mit (cinen schonen PFr- tien und den herrlichen Denkmalern und Grupbxn; d-araufFolxit er ““;),oolociisibe Garien, der Botanische (Harter). der ZricdrtchIbamQmei- boldtsbain u. s. w., (1069 sehr reich illust'rrrt". aran reibt LTÖ et-n Kapitel iiber die Cafés, die Hotels und di? offentlichen Vergnugungs- lokale, dann ein rreiteres iibcr daS Berliner Lebqn, Volkécharakter, Sprache, Sitten und Gewobnbciten, und sodann die Schilderung der Umgebung von Berlin: Stralau, Trcpww, Cbaxiottcnburg, der GruneWald un') vor aliem Potsdam nut ber,rotxiant11chenUmgcbung und den prachtvollen Schlössern. Der Text (K»st mterczffant YU) [ebr- reicb geschrieben, und die vielen betgegcbcnen «zilustrgttqncn imb vox- trefflich ausgeführt, !?)as Wers? is? der Residenz wurdig und fur bet-

' " e intere an.

MW-e-nélziifdrxitridZIYrébeft 18. Jahrgangs 1884 von „Kunst urid Gewerbe“, Zeitschrift zur Fördernng deutscher Kunst-Jndizstrtc, herausgegeben vom Bayerischen (Herverbemuseum zu ?iurn- berg, redigirt von 131". Otto von Schorn (Druck und Per an von GLP. J. Bieling (G. DieY in Nurnberg), Werden der interessante Beitrag zur Geschichte des oldfadcns n) alier,_nxuerer und neuester ranz Bock, sowie die: mxt sorgfaltigen ZÜustrationen (Redner und iinewa im archäologiichcn Muscuqi zu séorenz)i Fixs- gestatteten Bronzéstudicn fortgese t ,und beginnt L.. Fe itch eine eingehende Beschreibung der eneitanero Glgser in der [Us er sammlung des Bayerischen Gcwcrbchsentzw mri _der Beschreibung der emaillirten und vergoldeten Stucke dreier Sammlzttig. ("*in dem Abschnitt „Museen, Vereine, Schulen, Aysstellungen se. ist Jas von künstlerischen und kunsttecbmicben Autoritatcn erstattete Gut-

Zeit, von Dr.

in tmaii (be Anfechtung derselben fiir nachtbeili'g und gefährlich. T.Liésßixbeließt sjebbck) eine durch die Erfahrung begrundcte Aendsrung

achjen über die Erfindung der Kcimschcn Mineraimalerei abgedruckt.

_ Von den 3 Kunstbeilagen stellt die erste, in vorzuglicbex Raoirung von I. Geyer in Nürnbcrg, weitere qucke von dem prachttgen an- tiken Goldschmuck dar, welcher bei Chiusi gefu'nden imd yon dem Einzclnes bereits frübcr veröffentlicht wurde;_ die zweite zeigt einen schönen Bronzemörier mit gcicbmackvoller Reliefarbert aus dem Iqbre 1601, die dritte eine reiche, Pbantasievoll erfundene Wanddekorattbn, entwvrfen und gezeicbnet von Prof. C. Mell. Untex ren marimch- faltigen Tcxt-Jüustrationen seien Eine Aufnahme der. m phantastiscbcin Arabcékcn außgefübrten Decke aus der Engelßburg in Rom und d e Abbildung emes schöncn [bobisÖ-persqcben Fayence-Kruges aus der Mustersammlung des Museum? beroorgebobenx _ Dem Heft liegen die Nrn. 4 und 5 der „Mitthet_lunge_n ves .))"ku- seums bei, in jrclcber lcixtkren das_Programxp 'der tm n'achs'ten Jahre unter dcm Protckwrat Sr. Majcitéit bes Kbnigs Ludwig tm Baye- rischen Gewerbcmusyum stattfindenden „Internatiböalen'Auéitellung von Arbciten aus edlen Metallkn und Legirungxg“ mitgetheilt wnd, welches wir bereits in ganzer Auéiübriicbkeit berchnjlicht baben. _ Aus der anrercn Nummer ersehen wir, daß in dcr bxxmanenten Yußsiellung des Museums gcgenwärtiz Proben “cer „cbprixibcn Goldfabén aus- qcsteUt smd, Wellbc nach dem Verfahren von 111". von Miüer und “[**r. Harz in Miincbcn yon der mrcbamscben Gold) und Silberdxabtz Geipinnsi- und Tréffenfabrik bon Trblisch und Hanvxslmann 1:1,Wezßen- burg bergesielit sind und cine Wilifbmnixne „(3101012ansz dejxi_tn „Kunst und Gewerbe“ veröffentlicbiln biswrtikb-Zn_ Bittraaiiber btcim Kunst- gcn*c'rbszwcig bilden. Als Vorzügx drcicr (Hoidsadcn ZberUn an- gcqcben: ]) daß Der Glanz der antiken, wgenannten xiipxiiglyen Gold- fäben und der aus 15mm bergestciitxn Kunsttrsrke c1_n 'icbbncrcr und mildkkkk, nicbt io bart metalliicbcr ift ai§_dcr der_bisyertgcn Gold- und Silberiäden; 2) das; die mit_ cypr11chexi Faxen durcbwrorktkn Stcffe vici lcich1er Und bicgsamcr smd als die rnit Metgübrqbten bergestelitcn; 3) daß diese Fädc'n niemais orydrreya wre dies klzébe-i ib [614,4 der Fall war, und was dcn Mktqllgeipixizisien alien Reiz raubte; 4) die große Biegsamkeit, Welche dlc (Hbrtixben Gold: unxd Silberfädcn für kik kaerei von Kleiber- und Mbbelstoffcn,_ wix aucb für die Stickcrki leicbtsr verwendbar mach_t, Weil sie, waksj bai Metanäden **:) bäufiz gsicbicbi, nie brxcben; 5), daß die cbyrliiben Gespinnsic ganz echt und in bkn rcrichndenarttgsten Goldnuanxen bergcsieÜt Werden, Wodurch einc Effektwtbkung berborgcbracht wirx, Weiche bei Anwendung von modkrnen Gesbtnnsien mc; zu erzieien iii.

_ Am 15. 5.911. ist die erste Nummer einer "bim: „erickzcxnkndéi „Delicateiien-Zcitung“, (Central-Organ fUr bie gsmmmxe Consekven- und Delicatssien-Brancße, Handels-Rcvue inc Nqbrupgs- und Genußmiticl, berauxgcgeben bon J. _Sandmann, CYenner, Berlin ZW., außgsgcben wordkn. _Dicseibx 1011» an 22 000 .ldreff'n dcr Obst-, Gemüse-, Wild, Flci1ch-, „Flieh, (xonierven- und Delr- catkffenbkancbc, sowie an grbßsrc Kolomqlwaaren-Handlungcn, Hotels. Koridiwrcien uni: Rcstaurants :c. abwech1e1nd grgtis berien'bet werden und wili für di? Dciicatxffenbrancbe burkb wrffenicbaztbckx Unter- sucburigcn, durcb Criäuterungcn, Mitibcilungcn und Ycrbsnxrungen Wankei bcrbeifübren, „damit fie aufbbrs, "„U?" das A1ch_enwacl dcs Kolonial- und Materia[Waarcnbandels zu wm". Zugleich, wirr? das Blatt auch Marktericbts, Preiscburante :c. bringen. Die Zeitung erscheint am 1. und 15. jeden Mosiats: Abonnsmeni br? Quartal 1 «76, PwJabrgana 4.74 Ölbonnenten erbaitkn bas JiiUstklkW Unter- altun Öblatt als Gratis- “cilage. _

h _9 Von dcr HeckenbaucrsÖLn Bitcb- Unb Anetxiqu'a- riaisbandlung in Tübinkxcn ist LageriataiogUNr. 100, 53111719- prudcixz und Staatswissenschaf't (tzikl. Mittigmberg. :)ixxbt), erscbicnkn. Derselbe enthält ein Verzeichnis; von „');-65 Schritten, Welche unter folgende Nubtiken bertbeilt finbr' 1. AÜgememe's. 5. Zeiticbriiten, Opéra, Wörterbücher, Encyklopadtin, Metbodzologie, Literaturgeickzicbic, Biograpbien *(im Ganzen 204 Nrn.); 1). chbis- pbiloibbbie, Naturrecbt (80 Nrn.). _ 11. 'Aügerxieine Recht§geiétchie, sowie aÜacmeinc und spezirile Siaatengeixbickyte (tm meze'xt 236 3Nrn.). _ 111. Quelien und Geschiche des rbmricben und Jriech11chen Rechts (im Gänzen 330 Nrn.). _ 117. Quellen und Geicbtcbtß des deutirben Rlchts (einschließlich Friesiickxes Rxcbi, Re'ichiagsabichtedc, Sachsen- spiegel, Saliicbes Recht, Schwabeniptegel; im'Ganzen 290 Nrn.)". _- 7. Außerdeuiicch Rccbt (106 Nrn.). _71. ijlrsZÖT: 4. Lebrbucbcr und Akigxmeincs (im Ganzen 250 RM.); 13. Monographien: &, Pe_r- soncnrecbt (Adcl. Bürgsr- und Gemeinderecht, Standesrecbx, Zunst- rccbt (im Ganzen 77 Nrn.); 1). Sachenrecht (Besitz, Etgentbum, Scrbitutsn, chnrecbi, Rccbte und Lasten des Grundetgctztbums, Ber- jäbrung, Pfand- und Hybotbeßnrech Bexgrccbt, lanbwtrtbiÖaftlHFZ Rechte, Forstq Jagd, Wasier- "unix Mublenrxxbt (imK Ganzen, Nrn.); (5. Obligatibncnrcibt (Burg]cbast, (Zéiiion, KombeYa'twn, K*bnkiirs- und Gantwkskn, FordqrunngZÖT, Pacht 1an „7151113?- Scbuidbcrbältniffc, Verträge, Verzicht; tm Ganzen 161 Nm), : Habdcls- mib Wecbiclrecbi (Autorrecbt und Veriagßreäyt, PkeßkÉT* Marksn- und Mustsrickzny, Patentwesen, Urbeberrecht, Occ- recbjz im Ganzen 177 Nrn.); 8. Famrltcnrccbt (Eb?- rccbt, Erbrkcbt, Giiiiibcrkäox, _Sckenkuxigkn, Tcstamenic, xVor“- munbscbafisgradc, Vbxmunbickzasisrecbt; „im Ganzen 261 91519), (ck. Cibilbrozcß und gericbtlicbe Praxis (im Ganze_n 184 Nrn.),ll. . RLch1§10UQEUÜckLÜÖUUJLU (98 Nrn.). _ 1711. Strafrecht: 4. QUZ m, Altertbümer, Gcfcbicbtc, Literatur (im Ganzen 1,51_Nr,n.,)*; 13, „ibr- bücbc'r des Kriminalrscbts (201 Nrn.); 0. Krimnialtsnicbe Mono: grapbicn (Betrag, AmtIerschleiÖung; „Snipa; Ptebst'qbl, . Kauf!), Duell; Hocb- und Staatsvi-rraib; iniuricn, Scbmabicbzrixtcn, Mo.!» Vergiftunci, Branbstiftung, Deportation, Todesstrafe; Raubkrbcindxn, (Gaunergcsindel, Gcfäugnißkbcscn; Uxxzucbt, Ehebruch u._s. L'" mi Ganzen 237 Nrn.); 1). Krimmalprozciiebnd Krimmalpraxis (“Schwar- gsricbt, öffentliches und mündliches Strasvcxiiibren, Entsckpetdtxngerx von Kriminalfäüen, Kriminal- und anurfitwnsprozcffe, ,Krtmmal- qeschicb1cn, Vebmgcricbt, HLTTUPkaLffL, Tortur u. (. kb,; im Gancn 215 Nrn.) _ 7111. Staatswimenschaften (Staats-, Volk!», KUNZ“, reäot, Politik u. s. w.; iin Ganz?_n 538 NULL. _ 111. Yerwaltuxißs- lebre (Armcn-, Polizei:, Militar- und Olbulkresex; tm GanYen 113 Nrn.). _ )(. Volkswirtbschaftslebxßt 4. Lebrbncber der Volks- wiribscbait (178 Nrn.); 13. Finanzwxiicnscbaft, Steucrwescn (Fm Ganzcn 80 Nrn.); 0. Soziale Frage (146 Nrn.);_ 1). SGW“ c, Handel, Vcrkkbr, 300-, Bank- u:]d Versicherungswcicn; «SafKipfllcbt (im Ganzen 139 Nrn.); 12. Siaiiitik (29 Nrn.) _ Fl. Wurttem- bergifcbes Recht (522 Nrn.). Nacbtrczg (34 Nrn.). _Auswabl Wertb- voller Werke aus Verschiedéncn Wissensckzastcn (118 Nrn.) _ DW vorstehende Katalog von Werken izbkr,Recht's- und StaatSMffenichafi dürfte Wegen seiner Reichhaltigkctx eine nicht zu vcracbtende litexa- rifcbc Hülisquelle bieten. Wie Peckenbgucr bcrficbcrt, ersiccckt iich sein Lager in gleicher Ausdehnung auch uber die Weiteren Facher der Literatur. _ „_

Veteranarjvesen. -

Amtlicbcr Mitibcilunq zufolge, ist in"der Stadt Plock, Gou- vernement Plock in Rußland, cm Stuck Steppcnvieb an der Rinder est efaÜLn.

p A Geiverbe und Handel.

Die Goneralversammlung des Vebeins Versucbs- ndnd Lehranstalt fiir Brauerei in Bexli'n fand am _Sonntaakch 23. d. MW., im großen Saale ber Königlicben landwrrtbscbaft i'lkn Hochschule statt. 250 Vereinsinitgltedec waren aus allen TbZsetri Norddeutsiblands zusammengekommen, und es batxep ,ebcnÉ . preußen wie Wcsifalen Vertreter gesandt. Voxn dem sztgerR rina? verein waren 9 Mitglieder crscbiencn. Der BorfiZc-izde, Hr. TFL 1! es, erstattete den Jahresbericht, aus Welchem das GZdelbLnddes TTM? bervorging. Nach einjährigcm Bestehen zahlt „Ek dere n 430 Mitglieder; vier Cbkmifcr' sind _axi _der *StattonV berédn Dirigent Hr. Prof. 131". Delbrück ist, beicbafttgt,“ In 5231 er an - lungen rvurkc zunächst der Antrag des Vorstayds einstimmig angerZom- men, dahingehend, die Köni liche StaatSrcgieruna zuiersucben', Tu§rch Errichtung von praktischen Öcrsmbéanst'alten _ 'Fabr ken _ 1111 ex- bindung mit der Königlichen landwirtbschaftlicben H5chschu e '." Berlin die landwirtbsckyaftlickycn Gewerbe _msbesoyderx die Brauerei, Brennerei, Pre befc-, Stärke- ,und Esfigfabrikatton zu unter- stützen. Dic estebcnden Vereine _ , Verein Versucbs- und Lehranstalt für Brauerei, Verein der Spiritusfabrikantea in Berlin,

der Stärkeintcrcffknfen _ crbikfen sich- dik Vcrsuchßanstalten auf

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