1904 / 291 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 10 Dec 1904 18:00:01 GMT) scan diff

belastung, und insoweit bat die Justizverwaltung es gar nicht in der vom Herrenbause in fast unveränderter Fassung mit nur zwei ganz Fein plfrsönliehe Pftwcbtd undsdesHHkHalHlH Ynney nucrh Kbyßsckx PHLHHHsoneH . e i a e

Hand - wie der Herr Abg. Westermann zu glauben scheint -.-, ohne unerheblichen Aenderungen einstimmig angenommen worden. asu eran MWM Lk en, €, w Lk re Mik an n en 1ur ische, D B l ;

Weiteres an die Errichtung neuer Amtherichte heranzutreten. Die So ist denn die Hoffnung begründet, daß, wenn dieses hohe YZFWYÉWFTJWÜFJMM ZFMZZÜHUFHS AbFZße'JU' JTFIFUZU' r t t t e g o . T,

finanzielle Seite spielt dabei eine ganz erhebliche Rolie. Jedenfalls Haus eine gleiche Steklung zu den vorliegenden Entwürfen emnimmt, Ctabsjffements für viele Kirchengemeitxden entsteJt, beseitj t werde? .. 0 - U 0 o ? taatsan el er

bin ich heute nicht in der Lage, auf die verschiedenen Vorschläge, die ein wertvolles Geseßgebungswerk geschaffen werden wtrd. In manchen Gemeinden würden die Krrcbensteuern um die e . onH' ,. _ 5 s L] er Und on1g l ren 1 en . (. ..

von dem Herrn Abg. Westermann angeregt worden sind, näher einzu- Was insbesondere noch das katholische Kirchenbesieuerungßgeseß JkaUHJkF seankÉkalHH', wspbn die PVÜÜUFU GKLMÜUNUHHHW trchen. zum eu en el anz g .: .

gehen; es wird sich ja dazu Gelegenheit ergebkn, wenn solche Anträge anbetrifft, meine Herren, so ist eine volle Uebereinstimmung mit IZM ';vFLi e uPr'dzeTit “JHWH WHTIden “müßTJHÉ'UUÖaFU'HVÜHFUr - : , „„ d den 10 Dezember 1904- HH,;

__ wie es der Fall ist - aus Anlaß von Petitionen den Gegenstand den beteiligten kirchlichen Okeren, den Herren Bischöfen, erzielt dann an die juristischen Personen beitragen. Um ein:? 291 Berlin, Sonnaben , _ * _ , „______- . _ „„,- HHH

der Verhandiung in diesem hohen Hause bilden werden;" worden, die von Anfang an schon in dem ersten Stadium der geseß- kéenÉffrnszterangd hapZHetlt es stich iHi diZserdVoKlage 'i's's'i't' sonst häHHH ' _ , _ _ _ ________„_____ “*“-“““"“- “““"““" * D «::; ' ' ' ' ' ' - ' " ' “""""'"'"*""'"“““_“""“““ . ' . - ': * Buche eine cm 15?

AÖI- WÜUMHOM (ZMP) Mist gletcbfaüs auf die Notwendtg- geber1schen Vorbereitung dieses Entwurfs MMVR" wdrden smd und e enHera yno :: „m zuge mm 11 er omm on werden wir - :xden dur ablreicbs Abbildungen und «kizzsn cr1011tertex',..'-- , keit der Errichtung weiterer Amtsgerichte in der Rheinprovinz bin, ihre rückhaltlose Zustimmung zu diesem Vorgehen erklart haben. daraufhin den § 2 des Kirchengeseßes eingehend prüfen kiinnen. Die """- d Z it B “10 e.) sprechung kes ObLWLTWAÜUUJMMÖW- auf "Grund "" bkst'bk steU'YnZz der drrsÖisdenen, zulLHk WL) VV" „CWM “UF?"“W Versuche, ,' '

- ' ' - - - , , Altlutberaner brauchen keinen konfessionellen Zwang zu befurchten. EH («Muß aus er M S" c' 9 . . - . e zu klaren. Sollten s1ch tat- : , . d ktscd' L1rir1ck11iadltxtut1de angesjeut _H wo_ic)kte ([GertckpHHkHHetiHngeseffenen sehr Wette Wege zum SWL ihres_Ger1chts So darf ck Ihnen, meine Herren, denn die Annahme dteser handelt sich hier für die evangeljsche Landeskirche nur um ein Fest Geseße m othstLr Insich Fiese tFriclcxieln dann msine Hericn würd e ?)er er (ZM ?an ?xthtHrUcheesr [Yat 1'11ck'rn311111' mindcsié“! dariw das; der -. zurn 5" egen en. b'iden Geseßentwürfe hiermit empfehlen. halten an einem Standpunkt der kein Unrecht in skb schließt JH; .; “ck bitte Ihnen noch die betreffende BL“ sächlich unerträgliche ZU tä" en w ' ' a. - er L" ' ' 4 ** d [ 'kb'r 11 “rif'tschiffahrt .

' ' ' . ' e: ' , * - - * ' „Reim: HWSU- * -' . . , .. . . ," ' eine enisprechrnde Akadeiung Verfa er uns sch1ldchrt, 119er das Prrani _-e_r en 0 c _ ...:MT»schixLßL-ZHLZ.;?LTUYLFHLTIMZYdZeKKÉLW- AZ““ 112115011510HELM“«"H“-t"1.1?"11211nde- €€§..§1.§01120612000§10MMM“ “““"“ Ick ,W„„.«,..:..1..H:1HH.. V;“, 1,8“- W W" W"- ;re YHSFYKIZ ZF:".1311..T?"1..L"15:: »: 11:11:11 W...... .... M31,» bc1YaYJt,x§t-T,Fx.11.311.111.Dx? 5101211312 rung W e 1: en en ? 75, on ern nur um eine " “€ a ung. Ab Bl 1? h k -G („F" ' ' N 10 wird ausdrü li angeii,r: 95 Z? e u e 1 . » , spannener oman, 1111 &,cmH . 1 “c. , «. . * .: H nommen. In der Form zeigt sich ein gewisser Uniers ied zwischen der 9" von ,a", ?" "kg (0111)- egc-n msHeßungHemer Kom. In . k- , ; . d chial- ' i ' subaften Abbilfk “"M“" zu lasen. (BMW") 1-1 8 mit dsr trch111sch€nSerte sernsr Prrbirms rrrirqwt zu machen ' i r L 0 ne Debatte . - - mission von 21 Mitgliedern haben meine Freunde nichts cmzuwenv _ * Ansehung der VerPÜÖUMJ zU dM aus Ml PW) Relig MWLMM . , , sp . €," , , „' , . . Y" . xüerkn. , ... 821810311? 0112126077???"90781121Link?: A..... ZXWTFJ .??? 110011021,de..ZYYLka-111:115501501? Ick- .... Ammberaner .... ... »» «...... ... 11: 152. „,„ZY.HH.H.„.ML:11:„.:... :.......1.:..ch ... H..., „„ «,...... ...... ......HHHH«HHHZHHZ,„1117131611111? .... WiiiixEKFL'YZLT. I'M "IWM gerichts in Vieß, angenommsn, ebenso in erster und zwriter daß die festgese ten Umlagen zwangSweike eingezogM werden können. YFFUUHZY' di? dTe'rNZZZÖ'erFäane'dLe'r'dIoÜ'é'echmYFMMJ'F' d“ dex xvzngeliscch LankTÖkikM WMW MWD?" LUWWW" d"? NUMMER SP ÖLKYORHUYHWHZUÜÖ'ZJ Jie Hausbesitzer ein Interesse an Profsffor des Strafrrckzts mr_drrUnivxksUäx Kkck- U “(FCLÜWHHZHÉHLY Beratung drr Gescßcntwurf Über die Verlegung der Es ist die mißocrständlichr Meinung aufgekommen, daß in bezug derfabren sch ist tatsäch'iich nic'l')t richti1 "És [Hud vielm'br bqnacb VocsÜkist dcs § 261T'1t. 113511111 dcs Allgemsmcn Landrechis gkmc'inken "'M'k' «?ck“ «„Lichtunge" bätxgnH kök1n8111chtali§sch[;7[;- von Okto chbmann Berlin: _Prm; 7.1 «& Z"». ZFKK'Ü'LZYK Landesgrcnzc qßqcn die Freie und Hansestadt Lübeck anf die Heranziehung der Realsteuern zu den KirchenstLUSM "Lues * Altlutherane'r die in eine evan elische 'L'andeskirchen emeinde u """ ; dun kommen sowsit Nicht uach Prodinzialgrfeßen und der CLÜNÜUUI " ! - behandelt die in drr Ékgexlivakt„ 01T crottertr Fra,» ':TÉ'kI'LJ;*1ch-:Z d'“? am Elbe:Travé-Kanal und der GL'LHM'M'WB betreHernd Yk'hÖcsYrésYYeY'e'rd'ZuZaaléige'stzuméctn ZFaKtae'rlr'erxknx'm'UÖLS'Zdäl't'Z'i'rx von de" GEM'ÜUDLU steuerfrei ge'Zaffen worden, soba'Zd fie «FWF ZXUKYY N;;kommen d'erartigeAbgab-en crack) ronNiÖkeVanLLÜHÖ?" g'bWoZ';TZ'H'HJt'crialdire-k'tor von CbaPPLHHisdeUFiÜ- YZF FWR???- Y"UVL'J'H'H'e'WrYrdtZ'i'ltZr'FerTYMwséil (er "HZ'LMFHUMYÜ'HZZ[(*«HHWFZ1'5" s'oziZl ' . di? Vermehrung dcr Wahlkreise für die WU LU: - '. " . . - daß sie zur altlutberischen Kirchengemeinschast gehörten. Erst " ' .' . * : kht k t *ertreirn möchte als 1) e kranzie,u1111 “,k - ue mu „. - . »; * d'1Vo-lkc!“ der- : - ** - den Einkommensteuern wc.) 1:50" das bestehen)e Recht ist also in . . . 11 Van clHsck'e Pfarreien zu entrichtm find, und ums? c r. den 211 9111361, , - . "che. Z- N. 11011) I 35 der H chsi€henden b1ld€ wahrend don drm „„Mann 0110 .u_ . , . burgtsche PWVMlesVUWL- "' “d - w'dt d 11 U 1 b- "Mk" ZM bab?" dis, (Gßmktnden,Hwabrschemlicb von_oben 11er ““““, 9 I „* .. ' 1 -' 11 ds All emeinen steuern dem b:s_bcrtgen_„Rcchte WlkeksPr.“ «? .- , «k *- ' 111Moms11rc111ch1vkr111r K!»!UkUW Wk.“

Es folgt die erste BLMUMJ dks GLskßenTWkaS, betrcffcnd LYMH"Zer'hxr'enderuF'eY'c'ZmiM'g "ZZZ 173120118712;an 'É'HMHLHZYYDSZH bLUUflUZk, deduzkert- daß bew? (Geazemscbaiten daEsYlbe seren: Nach Nun beißt es 1" dem L*"ab'*t*"§46[T"'] TUT ? 9 rbcinisch=iVLstfäÜich€n Kirchenordnung fer dnie *dch-zrebnns [WW ÖWXet'Z'e'kzdeänt'eT'ZrZrkc.a"chWobltUe:1d 111x119 HH HHH 2101121, „"I“ H„, „e die Erhohung von Kirchensteuern in den Kirchen: und insofern enthält das Geseß eine wichtige Akndéklin und der_n dorlceaknden ELW“ stellt sich dre ganzr edangelrscbe Landesktkchk 'ZWIMÜW: _ . . . 1 schl)" VVTÖMÖM- k t 11 daß das GEW daniens- stritti e Frage bedanrcliwird, 1.1110 dar? Srrcbéix, (:rtci) dcm Yansrennde HHH,

, , - z - . - ? uns diesen Standpunkt, und das ist bedenkiich, WSU danach samtliche i d der einer Parocbialgememdc don cmer andsrsn 0 s Ab ; Hxckenrotl) (kons.) er enr- Ha , _ 11 ? », »; ngmernden und Parochmlvchxrnden dxr Manch": YL'YMWY dcsls SdteuerrÉcthsB desri' G'memsd'n "WHM 'ch ruépecrh. Gemeindcn drr eVangcliscben Landeskirche geradezu Verpflichiet sW so ck 'OU' " L'ZInl' ' kpartci zu drr er fich s-lbsi brkennt zu Lasien wxrte Bgeiiitmnungen übrr die HeranziehmHg drr _REFULULYH ffund gerkckyk 311 Mrd»... chen Landeskirche der WLW *rovinzcn ('r onar te, ro M' r a 0 en] 8-9 zu immen, _o """ " ' " Zu handeln. Wie kann aber eine Kirche zu ihren Steuern die'rni' “MULL" ckWo" ' . “. -' ' dsr Voaftrkckbarkeit der Umlagen Mi? 1" Lk „“ a erg und des (Hkseßentwurfs, betrgffend die_Erhel)ung W'n Kirchen: ZFSLYZ'FZÜI EHU?) KOYZ'ÜZZUYU d'ic':t YxltYkedrearr't'erbLZZ'e'HWTJI' Heranzirben, di? nach ihrem Brkrnnlnis zu ihrer Kirche "&th I'M AbgabLN, WSWS ans d'r ParochalvErbtndUng fkteHßen, ";M stck' Ö'dcherwaltungsacriÖTS 6110 le teHr Instanz 'FFMÜWTHH YF" Yandel und Gewerbe. " steucrn in den katholiychen Klrch€ngcmeinden und Geskß beschwwtn WZHLUHH, das besisbende Rechtuadändere Obgleich hören Und gar nicht gehören können]! Ich meine, die Kirchc schädigt halten irex'den , wenn er 11101150 111 dem Pfarrbezlrke se nen bcfferungen rntbält. Die Voxlage ba exxdizniaüs de Exorzug'kö St 1' 5170113 dcr Wochenübkrsicköt dsr RsirdHLdank dom (_ Te- Gesamtverbänden. das nicht de'r 'Fall ist„ u11d sici) die Altlutbrrancr 'ja früher f?")st ibr AnHjbeben dadurch.“ Das Korifistorium von Koblenz saJt in WORMS bat. . ; sichcrbkit .I.". WTF?!!- HDK? HWR JFF YYTH'ÉHÜYYU üY-FWZ'C ZZZ: zrmker dstrugen (+ und "“ im BMUKK) “:Uk UWM'OHÖG:

Minister der geistlichen, Unterrichts: nnd Msdizittal: Yon _bHcHtiend besckHweHrsnbmüssrn, "s"" gldaulZeHn Anki? onch, 'nk' ZZZ Meri? FHYrZHZHLHrHH-Fedxew LFZYZTÜLÜZÜZT'ZYYÖFLZiYYnglTiTZYF'i-ZFUÄYY Es wird also iéder Altlntberane'r, ?er 111 'Hichn ??Frxxeztrk €€€; L?Hhxxkxx'x'rcdx'r'ÖanJOst'Fi-Yxx'ro['L'n'toei'nebmunßkn sei ösrccbtigt, Mm durcb Afkida: 1004 , 11-103 H 1902 angelegenheiten Dr. SWD" * "omm! "'" arau emgx "' zu MMM“ a "' "' Heraner '." '- böki kn einer anderen Rcli Lois“! meins at 86 li ni t ekl"t Yamelischen Landeskirchen irobnf, 0,11€ "“El M ', o a Lr. 1011er ewrrblicher Ctabliffcmc'nts wüchsan 11,711? : “*g (dc , „jk: ? „sé- ! „11.

Meine 'HMM' D'L JbrcrYeschlnßfaffung untsrbreiietaneseß- Zioüés'e'n'FFxrxs'xrriF) Y"WZYHFWVZMidde'Z'chcZ'1'.'-sOM'ZZ'YNY'F'ÖH ATF DkrgWNtlÜUt.des § 2 des" FZÜ'Z'MJÜFW' is? '"?Öcth ÜZ- Les “LÜK ;KUÖ'HVÄÉ seiner ZUISHÖU'M" Zur ÜU'UWM'M" K1rchrpgemcm1Hchc1ka É'emYÖÖT'F'UNÖie' Pichg aus der EKH?" dcwor. 'Dereranerer, MÖFZID' "(1'11 kürsre 'H H H *.1 entwürfe, betrrffend die Erhcbung don Kirchrnsteuern, beziehen sich so- stellungen hinweggeben wdÜen. Es erH) A::fgabe der Kommissron mmdestens heißen, das; bssteaxzt werden diejenigen, welche der fibri- von jkgljchkxn sixnxrliriyen Zumuiungeaner Laridrdkträye defrert. drr, größere; Yungkngk VLMl'TZ'r'ÜezOYYM MYR "'EsWsei ißbing deutichkii H . wohl auf die edangelisckye Landeskirche der älteren Provinzen als auch *scin, zwischen dsn Wünschen der Altlutbcranrr nnd dkn Bcdürfnissen YFXFHHFHJUUYWMLFJHYTS TFHTTYÉZHLFYBSSLÜÜHHYLLFZM'HHLYÜÜHHM Nun, nikine Herren, wenn dis Tai1ache r1chitg ware, daß dl? alt- Lzme zu" i'hr'draß F1? UKTYÖCUHLMÜUdéÖ immrr bsticlnd an die "GY? 11dein ZZZ H auf die katholischß Kjxché_ Zwéck drr (Zntwüxfe jstH um Es kurzhgwox. Énsxrér auf derdUnwert quigcdÉutr-xi edangeZsckyFi LÖtHHdCÖknchsHHcinrn dic Wabk des Ncligionsbekknntnissxs zu, deSwrgen darf auch LUTZ lutbCr'lstbL Gemsinsckycrft jldl'll aus dcm Gebtrts drr "!*-LULU ZHYHMWTZWZM [)srax1kkc'kkn müßtcn., GMI'ÖFÜ dig Kirchensicher ;Z11DZJT2511'T1113011,§ . H . zuheben, c'"? klare Md erschöpfend? "WCW“; dcs Besteuerungßrecsyts geTic'ZtL'YHth JMF- „IHF "Tir eesijrlitenmwzq'r'j'Z'nili'cße ÜÖWÖTLH'XJY? UÖ'Tgusri d'? BMSUUUUÜ kkjn Gewissenszwang auquübt MWM" Die alt- PWÜUISU Zuziehrnden für fick) in Anspruch MHM? "MM?" eiue Pcrsönlicbe, ad-xr die HeranziSHUnJ der [UZHHiitckxb-rn P'ZZ'ZMFUHV'Ö'Y das KANU“. fsin zn? H , H «»;-)“-'01'*--"-* '1 81" 001 000 sowie die brffere Gestaltung des Jnstanzenzugss im Einspruchs“ will inan auch versuchen d'ir '0115wärts wodneridcn Forensrn der Ge- lutherische KTM hat iyre MÜ?“ UNC!) dic Generalkonzesfion W" (ZurUf don dM FWHWUHUWÜVL"? W Wk fi? _HLÜ _ "'Öt') dadurch erfdlgen, das; der StaaHH von YUMYUM? “H1 Hk Heri? Hs alter 278.1 „;(-. dérLchULTI ;, 993 (TY («'H/YZ “!,-«WHF; 'HZ.ck0.'ÉH')')'1(_ 11214 000) verfahren behufs Sicherung Einer €i11b€it1ich€n Rechtsprechung auf dem mc'mdén und die jurisiischrn Pe1sonen zu dkn Kirchcnsxeurrn bcran- 184?) UHÜÜYU- und nur UM Ms? KÜCHE handexlt ks fick) bei der djo Salbe wese11t1ich anders. Das ist adertatsachltch U'Öt Kirchen_grrnc111d811ZUHÖUFE I(wahkké'cb d f; 'oxcr'CWn )iisai)? kkr . . k ““ Ö“ )“ 1"

- . . , ' : 0 ' - -- . , 1“ Petition, dre gegr." die VNlÜJL emgcgangcn ist. Die Gensral- s“ g“ . * - . . «' :* - GrundHaß der €dangcl1sch€n Lanhedklr J, a 1. IZ : ,- Bestand an RUÖS- . _ _ ,: . ; .-.- . . H „, .. GLb'Lt dks ktrchlrchcn Besteuerungßrcehts. FÖFth's'ixiiiisÉerdxßee 'ur'stYM'ZPdU'sMF' ""? FWT? katl'ii's'i'seh "ZY konzession gilt nur für dic alt?" PWVML" in dM" die evangelische Der Fall. Das Lnt1pricht auch durÖWZ nicbt dc“ AH'"-'?Ha"u""""d 111 ihr (551311161 811151303, aucb zn tbr geborc. DIMM 107.116, "LJ'U'LÖU'Y kaffMschiNM . . 250141,..„,«',; * 24 96.10Z; H . ;() UJZ ZZZ)

Dir bisherigen Vorschriftrn stellen, wic ici) hervorhebcn möchte . r mu Ü" WL rage m cr Wm M "“ Landeskirche brstebt. WEnn nun ein Lui eraner aus einer neue “..;tens myß ich 7500 0008511101, _, 1712 111.61: in c't . 'craniäxÖU- Mik Dank se“! der 5kame Konig ck“r'cz rt - ' HH_ “;;-HHHHHHHHHHZ; 3391) “=; 1-1- :. H: weder ein materirll in jeder Bezirbung ausreichrndcs Neckyi H SWWY'H'HJMZTLL'SHWWW (antr) erklärt W"; séiUS Partri |ck Provinz irt diesxs Gebißt einzirbi, soll er nYch der Vorlage nicht 12 IT?;ÖLLÜWCU (Hemeénsckxast geherrscht haken. Sonst könnte ich “mtr Z'JMTFMI 111. 313 112111101, dcr die Yn10n9gäsch§ff02 [50100 d'c Fi1chen- Vrsiand (111 ?“idicn', ., 1 -5-)H1).**-«.1 “6'0000 ,

d - z- . - d - . . - ' . - ; .' ; .- , : . drk (Hememschaxt dcr Gknsralkonzeffion eintreten können, sondern dazu «* - * .' ki" d das Brcslan-Zr Oberkirchrniollegmm Abg. (Hdldiäomrdt (fr. V0lkaP-)- «[ 97 M15; UH M„k .'“ _„ MMM J:;«nkcn 14.00-91.30 “):; ",L-..? ' Z,. dar, noch fin fie m fOTMLÜCk 41811601th einwan sfret: H przpzwirll, mennmer so auch [).er, 11ichtinevangc111che 211111eler,c.1k1€itcn erst di'U Umwe über die ewan elische Landeskirch- nach dem Ge'c den Hxchrilr 1.1ä7t er aten, cn . 5 ., , . i d HM" jkök das Recht die RkalsteUTM ,n d111K1rch1nit€1mn HH_H_ 0 048 0G).(-:- 343 111-117- 10__)000) Was die [estere Frage betrifft, so wird an111 brkannt sein, daß 1“ MUCH?" MM? abrr 223 [MW fick) [)"-'r doch ““ck "M SMBIOS?!" 1873 - " ' [[ g " ' ' "i ' * "' 01!) im Jahre 1903 getan bai. WEM kW LLUÜW? ÖSWWL “" SLM" e." . .1 :: “st d'xbér sehr wenig davvn beraucb JEMQM . -. & ?“!“ '“ 71489 0130 875 0:11; 000! 707 487000 ' 5 * - " 1 .Die Regierung habe mit Recht den Wunsch ausgesprockocn das; keine don 111110191211. Er so_ alsoH zungchstm eine GLMUUWÜÜJLÜWÜIM * , , . * » - “»"vdt bat die Griierai- OTWUFUZWÖUU ..err_“e. * l . z ; k . k' H .. (*I «„S d,.H-H in BOWEN» 011Rcch1111H “,L. , . „H,: "9T 0,301? __. 40939000) bisher das BLHÖWLMTSÖT 111 W Instanz des Oberprafidkntsn, also , Aenderung erfolge die cine 11-110 Beratun; fritenä der Géiikmlsynode k)"?kden, der er nchcb seiner 111n_er1ten Uebérzeugung n1ch_t angehören das thitusnitmnerium mri der YM? ge.„1., . 1 . wvrden, und wir Urrchkkn ais eine Wch mg [L,loxH-KYHYL 1' UHH HH__ 3010104-44- 40 _ “i“ ., eincr Verwaliitngsdcbörde, xndets und für das Gebiét dcr Monarchie ; krfordere Dcr Red r s; i H'» v“ sch'd' i :'l B 0 k er kann. Dxe Komnnjston 1111173 Prüfen, ob die Vorlage tat1ächlich dem 2911361130" Von 1845 auch ani die nen:,"n Provinzen auszadrbnen. Zuernst davvn ausgrkbiger Gchrauch gemachtHnUrrzn W;" H_ „._- H BUMM anLomdard- _ ! «.,-„1 .. H : '61k 000 ' -- ' ' ' ' ' ' ' ' ' “" ' * 1 ' * ne. au "' ""T “x- 1821166106112 -c en 9." JW' ' «[tknden (Hefe entf richt Ich halt Ls 'cht rjchtj d ' i' - .: , “. „": “; ckck M* s'eßxm s 'ch mit (11181: Bestm1mtbe1t, BÜZ MW PLUUJWSÖMJ der „.: „»,: ' ()0.)ch1;)0Öi"-! --*'3*.'00H “W “, die Mogliciykett cincr rinbsttlrchcn Entschrtdung ivrckpttger grundmß- ; dic Borlagr,d1€al[erdm§s ur1crdsditch jeten. Jm allgkmemen scx zu bc- g, 3 . p ' L m . r" g, M W (Höri! Twit!) 0,73 M wéi) a!» 113711 1111114010101: .? «MMU! g halb NJ? ' - HH n uns uanHJH-[H/j) 1'r1ci;eirst- DW WWW:!“ ' 1 1x") 1 «.;-„ “(1711110 (- 4149 000) . . ,_ . . _ H du'rn daß "13 11611an Gm“ 1'cht “r*. “'*'ndl' Snu dtZse Frage allem dem Oberourwali11ng§gertchr uderlaffén. WU“ . ; „. .“. ; ,- ('I-11 das die HLM" drr Ryalstcucrn zu “cim Kirchens e.1cr ., . ; -H *“: .“ ,' .(._. .:.- _0„HH§5_.-H. .., ':-.- H '.“ 000 licher Fragen n1ch1 grgebcn War. Duscm Mangcl WOÜLU die, vor. H ck L - „d S sds 11 1161118106101; „[ck 8 11 Wien, muffen cntwedgx das ganze Gsseß ablehnen oder scmer Anwendm' sines solchen Frhr.!ies dsr [10:1k371d MSM» - 3 » K*" , «„ckck [-cht ist eine rein personliche, dcrbail („as, w.r 11chk 574"? d a1 (Fffcit-U 11.1 „43..-„«,1 8.. 8.1.1 “ck“): 181105 liegenden Entwürfs dadurch adbslfen, daß sie diE endgültige Ent- H LZJsXL'xUUZ'A(YZUFZintflc'Yie'Zoé'i'si'i'kr'i'n1YL'"FMX?JZ'LWUS'ZJST'LÜZYWÉL Schranken ziehen. Von der Kommissionsberatung werde ich 111stng MéionUg WMW, fis müßcxn auch 11111011910cm GebicsLs der Wien LHHHYHHÖH 0'11218höri, 011ch nicht zu deren Kosicq bcizniragsn. Wir LMU -- «- "?l-H- 10 003-i'.1*_ckf)'H __“ “10534110"! HH-__ 10026000)

scheidung aÜer Büschwcrdcn der Struerpflichtigen in der Hand dcs Oberderwaltungsxxrrichts dercinigcn, wis dies Von den Beteiligten wiederholt und dringend in Vorschlag gcbracbt wvrden ist.

Was dis äußsre Gestaltung der Geskßkntwürfe betrifft, so mußte nach drm Vsrfaffungdrrckyte drr cdangeliscben Landes- kirche zunächst ein Kirchengeseß Von der (Gencralsynodx: nach Vorgängiger Vereinbarung zwischen drr Staatsregierung und dLm EdangelisÉrn Oberkirckxnrat beschlossen werden. Nach Maßgabc drr désiebendsn Vcrfassungk-dorsckyriftcn, indbssondere auch des Gessßes dom 28. Mai 1894, ist nunmehr die staatliche Bestätigung des beschlossenen Kirchengsseßes hrrbeizuführén. Im übrigen ist auch ein Staatögeseß chchcn erforderlich, um die Zuständigksit dEr staat- iich8n Bkhörden zu regeln' und die Möglichkeit einer Zwangsdokl- streckang zu geben.

In gleicher Wrisc), n1€ine Herrsn, soÜ sick) auch das Verfahren 5 Auch dort ist auf Kirchkngcmeinden daß F

in dcn katholischen Kirchengsmrindcn doliziehen. derselben Grandiazs wie für die Svangclischen der älteren Provinzrn rin Jnstanzenzug dahin dorgcsshsn,

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zunächst drr Einspruch stattfindet bei de'm Kirchsndorstand derjenigen Z

Kircbrngemeindk, zu der der bktrcffende Angehörige drr Parochie zu Strnsrn bcrangezogcn isi, alsdann einc Beschwcrde an dcn Re- gierungSPräsidentcn, wslchcr nach Anhörung der ki1chlichcn Obsren entschsidct, und cndlich die Klage bci dem Obsrdrrwaltungsgericht, als [eßter Instanz.

Dic gleichmäßige©rundlagc, die auf diess Wcise gksckpaffcn werden soll, hat den großen Vorteil, daß die kirchrnsieusrlickyen Fragrn nunmehr nach einbciiiickyrn (Hesichtépnnktcn für bcids Kirchen- gemeinscbaften entschisden werden könnerr. Ich darf dabki besonders heriwrhsben, um MißNrsiändnissen vorzubeugen, daß das Kircbengcseß auf diejknigen (Edangeliscben keine Amvendung findet, die nicht einer landeskirchlicben Gemeinde angehören; Von einem Zwange gegen diése kann nicht die RSD? sein. Es ist von dsn Mitgliedern derjanigen ' staatlich anerkannten Religi0n§11xse111ch11ftcry wrich-é im Bereiche der Landeskirche bestehen, [edigiich der Nackywcis zu führen, daß sie nicht dieser, sondern einer der dordczeichneten Kirchan- gemeinschaften angebörrn, um sich Vor Liner Besteuerung seitens einer Gemeinde drr evangelischsn Landeskirche zu schüßen. Im übrigen ist für die Mitgliedcr dsr evangelischsn Landeskirche in § 2 des Kirchengesetzcs näher bestimmt, unter welchen Vorausseßungen sie zur Besteuerung herangezogen Würden können. Für die katholische Kirche gilt derselbe Grundsatz, daß nur die zur katholischen Kirche Gebörigkn auch in 'OM betreffenden ParockyialVLrbänden steuerpflichtig find. (Gerade dirss Fragkn Werden ja noch, wir ich glaube, Gegen- stand nährrrr Erörterung wkrdkn. Ick brhalte mir Vor, seinerzeit darauf zurückzukommrn.

Meine H-zrrcn, dic klarrn Grundlagen bxidsr Geseße und die präziscrsn Vorausscßungen, untr'r denen das kirchliche Stsuerrécbt aus- geük't werden soll, bedeutkn einen entschiedenen Fortschritt, und wenn es grlingt,-die beiden (Hrseße zur Einheitlicbrn Durchführung zu bringen und gleichzeitig für die neueren Provinzen gleiche grscßliche Vorschriften einzuführen (hört, hört!), dann ist ein Einheitliche's Recht 1 für die beiden großen christlichen Kirchsn geschaffen, weiches meiner Auffassung nach als ein Friedenswerk gerade unier 'OSU gegknwärtigen Verbältniffcn von erheblicher Bedeutung sein würde.

Das Herrenhaus hat die Vorteile, die mit der gesetzlichen Regé- . lung verbunden smd, in voUem Maße anerkannt. Es hat sich dabei

infolge einer Petition der sogenannten Altlutberaner bereits eingehend H HUkitsÜsÖL" Personen

mit der Frage der pérsönlicben Steuerpflicht beschäftigt. Die seitens mehrerer Mitglieder dss Herrenhauses hierbei gestellten Anträge

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, tritts (1116 drr edangrlischen Lax1dcskirche,_wic er d111*ch das Gesrß vom H 14. Mar 1873 grregelt sei, bedeute. Dißte Frage könne aber in diesen ; GesWEn nicbt erlsdigt werdkn, und dLIbnlb empfehle sick) Lim:

1 Gemsindeteiie vorbelastéi werden könnten. Bishrrskien die (Gcmeinden in H derHLage geivcscn, selbst über_ die Höhe der K_"irckpenumlagen zu be- schließen, nach der Vorlage müßte jeder solche Bejcbluß Vorher der staat-

sa , heßcbließen könnten. 1 xedcnfalls das Zustandekommen der Vorlage wunschen.

sind mit einer sehr erheblichen Majorität abgelehnt und die Geseße

“geseßes nicht gerege

' Strafen vorsieht. Ich glaube also, dir Befürchtung des errn Ab-

der bisherigen Hand. und Svanndiknstr einen Gcldbetmz Erhsben können; nach drm Wortiaute sei nicht drrständlick), ob darnntsr auch die Hand- und Spanndienste faiirn sollten, welche dem Geistlichen in seinem Amt zu leisten srien. Minister der geistlichen, angelegenheiten Dr. Studt: Meine Herren! Ich glaube die Wünsche und Vcsorgniffe, die drr Herr Abg. don Strombeck im ersten Teils scincr Rede geäußert haf, als gegenstandslos schon jetzt bezeichnen zu könnrn; denn der § 17 beider GSW? sagt: Zn denjénigxn Fälikn, in wcichC-ndir staatlich deranlagic Stéurr nicht dic unverändertk (Grundlage der Stsrikrzuschlägc bildet, --- und das ist bei den gemischtcn Ehen der Fall, da nur dir Hälfte des Stknersaxzcs herangezogrn werden soll --

Unterrichts: und Medizinal-

SteÜupg zur Voriaße abhängig machen. Um eines Vorteils wilien ' tritt niemand solcher Gemeinschaft bei, denn in bezug auf die Steuer- zahlung HkomHmt einer, der zu dan Altluthkranern übert1eten wil], vom RLJCU m die Traufe; denn solche Gemeinschaft ist ohne Staatshilfe und muß alle Kosten selbst aufbringen. .Die Generalkonzession ist nur gegeben, um dre Gewissen zu schonrn. Der Staat hat dafür zu sorgen, daß Tolsranz in seinem Gebiet herrscht. Auf Zwang kann man eine k1rchlicbe Gemeinschaft nicht aufbaucn,

Ministrr der geistlichen, Unterrichts- angelegenheiten Dr. Studt:

Mkine Herren! Dir Ausführungen drs Herrn Abg.vo11 Blancken- burg brwcgcn sich genau in derselben Bahnen wie gewisse? Wür1sche und Anträge, die im .Hérrsrhausc zur außgicdigeu Erörterung gelangt sind. Wenn die .Herren sick) viclleicht die Mühe genommrn [)abcn- die ÖLZÜFÜÖLU Verhandlrmgcn des Herrenhauses durchzulsscn, so

und Medizinab

stsbln drm Grmciridekirckyrnrat - bezw. Kirchenvorstand - die im §63, Absaß 2-5 des Kmnmunalabgabsngrseyes dom 14.J11li1893 ! aufgeführten Befugnisse zn. : In diesem Paragrapbén dcs Komtrrunawbzwdcngcskßcs find ' zur Herbeiführung zutrr'ffender Angaben 01117111811in8 Besiimmrmgén ' entbalien Es kommt aber außerdem in Bctracht, daß das (Hkseß Z Über di€staat1ich€ Ciukmnmkr-strurr in dsn Bestimmnnge'n über die Personenstandsanfnabmc auch für den Fall einer falschen Angabe

gsordneten und seinem Wunsch, daß in der Bezirkynng einr Ergänzung der hier dorgssebencn Vorschriftrn emtreten möchte; nicht teilen zu sollrn. Im übrigen wird die Sache ja wohl noch in dir Kommission ? zum Gegrnstand don Crörtcrungcn gemacht werden.

Abg. Dr. JderhoffH(freikons.) fübri (zus, daß drr Abändrru11g§- antrag des (Grafen Yorck im Herrenbause eme 116116 Form bis Aus-

Aendr-Hrung dsc Vorlage nicht. ES haudlk sich dabei auch nicht allein um die Aliluthcrarrr, sondern auch um andere zkircbengrmeinsckpaftén. Die Fx91'1e der Heranziehung der juristischen Personen müsse in dcr Kommrffion g_eprüft werden; indkffen werde man kaum zu einer anderen Auffaßung als das Herrenhaus kommen. daß drr Rahmen der Steurrpflichtigen nicht weitcr zu ziehen sei, als die Vorlage .es tue. Die Etnkdmme'nsteuer soÜe in erster Linie die Grundlage der Kirchen- - steuer bleiben, nur in AuInabmefäUen sollen auch die !)Teaistr'ucrn mit herangezogcn werdrn könnrn. Eine Abweichung Von den jetzt geltendcn geskxxltchen Bestimmungen biste nur diE Bestimmung, wonach einzelne

licbrn Behörde zur Genehmigung vorgelegt wkrdcn. So wünschens- wHert die Vollstrrckbarkeit der Kirchensteuern sexi, so gebe diese Be- stimmung doch zn_weit, und es könnte mindestens ein gewisser Prozent-

offen gclasirn werden, bis zu dem die kaeinden sebständig Der Redner schließt damit, daß seine Freunde

Abg. Hackenberg (nl,): Auch meine Freunde sehen in dsr Vor- lage emen großen Fortschritt nach den Ausführungen des Ministers und dsr Vorredner, und da die Vorlage an eine Kommission verwiesen werden wird, will ich meinerseits auf den Inhalt der Vorlage nicht eingehen. Ein? Ausschaltung der Realsteuern als Grundlage für die Kirrbensikuetn ist sicherlich nicht wünsckoenswert; in manchen FäÜen wird die Heranzicshzmg der Realsteuern nur der Gerechtigkeit entsprechen. Aber grund1aßltck) werden die Realsteuern nicht als ein richtiger Grundlagemodus anzusehen sein. Es treten auch in der Praxis mehr und mehr die Realsteuern in dieser Beziehung zurück, aber um unberechtigteri Bedenken vorzudengrn und gerechte Bedenken zu berück- sichtigen, müssen wir die Kommissionsberatung beschließen. Daß die . , nicht herangez_ogen Werden können, ist in vielen Gemeinden wo große industrielle Etablissements lekeben, em wirklicher Notstand ; aber meine Freunde meinen ubereinstimmend, dalß diese Frage im Rahmen eines Kirchensteuer-

t werden kann. Die Kirchensteuer ist eine

werden sie den Eindruck gewonnen haben, daß die don dc'm Herrn

Vorrcdnsr dctoutcn kaissensbrdrnken doch nicht dis Rolie spielsn können, die augenblicklich ibnrn dcigciegt wird. Ich

kann ja bestimmt VorausscyrU, daß in der Kommission, die !)011 anrn gewählt werden soU, nunmehr disse Fragen zu einer umfgffendrn Cr- örterung 9610115611 wrcdcn, und könnte mir infolgedrffen es versagen,

' jest schon 1101118110 dsr Königlichrn Staatsregierung das Wort 111 er-

groifen. Was mich aber troßdem deranlaßt, dies zu tun, ist die Not- wendigkrit, jest schon gswiffcn Folgen vorzubeugen, mit denén in der öffentlichen Meinung zweifellos die Heutigen Ausführungen des Hrrrn Vorredncrs verbundsn scin Wkkdkn. Daß der Eindruck der Vorwürfk, di? Von ihm 969911 die Behörden unskrsr Landeskirche erhoben worden sind, ksin angrnsbmer skin kann, sondern daß er ein sehr pci11lichersein muß, ist mir don dornhsrein klar. - (Sehr richtig !)

Meine Herren, es Handelt fich um fdlgenkes. Soweit die Wünschc, wclche der «Hcrr Vorredner geltend gemacht bat, sich ans die sogenannts alilutherische Gemeinschaft, also auf die yon der evangelischen Landcskircxe der älterc'n Provinzen sich getrennt haitcnden Lutheraner bkzielxen, find fie gegenstandslos dadu1ch1 daß die Genrralkonzession vom 23. Juli 1845 den lcßteren ganz bestimmte chbte gewährt. (Sehr richtig !) Diese Gencralkonzesfion Von 1845 hat ihnrn die Möglichkeit gegeben, sobald sie den Nachweis der Zugrbörigkrif zn diesrr ReligionSgemeinscbaft führen, sofort auch Von dem Parochialzwange, Von der Heranziehung zu Steuern befreit zu sein. WLÖhalb nun mit besonderer Emphase betont wird, daß die Altlutheranrr in ihrkn Interessen. sich geschädigt fühlen, Verstehe ick) nicht.

Es kommt aber noch hinzu, meine Herren, daß die ganzen Aus“ führungen im wessntlichen darauf hinausgehen, die Fikt1onberb8i- zuführen, das; die außerhalb des Unionsgebiets, also außerhalb der älteren Provinzen, angescssenen Angehörigen der lutherischen Landks- kirchen in dem Augenblick, wo fie in das UnionSgebiet eintreten, nici)t der Landeskirche angcbören, in der die lutherische und reformierte Bekenntniskircbe verrinigt sind, sondcrn daß fie ohne weiteres von den Altlutberanern als zu ihrer ReiigionSgemeinscbaft gehörig ange- sehen werden* können. Einer derariigen Fiktion, meine Herren, maß ich von Vornherein entgegentreten, nicht etwa lediglich aus einer ein- seitigen Auffassung der Königlichen Staatsregierung, sondern weil es fich hier um sehr wesent1iche, von der zuständigen Vertretung dk? edangeliséhen Landeskirche der älteren Provinzen bereits klar und über- zeugend betonte Lebensintereffen der evangelischen Kirche handelt- (Sehr richtig!)

(Schluß in der Dritten Beilage.)

Prowinxn !*LÖLTZ drn luxbcrisckxm'. [0:1d89k11ÖZZ-xhxtiG-smcindenwiederum ZesOUT-ccc Gé111€711schaf1»:11 cin1icht€11. .

2771111, WCMS HTWK, spricht d;.(Z-ZZ Argxnxrcnd 903011 diE Yus- fübrrrngk-n drs Herrn VOTW'ÖMTI, so kommt noch w-kitrr 11111311, da[; drr Tatsächliche Instand fich 130113 011dc-rs entwickcät. H.)!s dies nach dsn Darirxzargen dE? „Term Abgrwrdnrtcn der Fail.“ so'n sdxx. A(ljabibcl) Jehan Tausende kon Angéböüßsn dEr evan0r111chcn HKtrche „dcr neucn Provinxcn in das al:!ä11ii1che (Gebiat uber; sie schließen sich “fast 0u8nabmsios und ganz sklbstversiändliä) dxn do:t Vorband-cricn Evangeliföbcn landedkirchlicbkn Geme'nden an,Hu11d dankan gaercht daran, 11th N11§11ak1m€ don wenigen FäUen, 730 ""-„LM,? d:“rHJabrs anker Tauscndrn Von anügsn kwnstat'xert find, fürHiiciH eme [*cxox1dxr6 STURM) und (31118 Bcfreiuwg don der Zn,;kbörtgkéct zm". [anch- kirchiich2n Pdr0chi3 gelirnd zn marlysn. UmgrkchrH gsscbtcdt (111 derarkiger 5.115111g Von den 011611 in di: neuen ProvinzenHH10O0010 genau mii dcrst-licn WirkUng, und mit derselbsn Prompdeir vdllzrcbt Rb 110€!)er dic Heranziehung zu dyn Kircbsnstcucxri in den neuen PWRKZSN für Anxedörige dcr 011iändischen Provmzen, obne daß dadurcix in ngrndwie nennrnchrtxm Maße aus den don dém Herrn Vorrrdmex gslksxxd JLTUQÖLM Argumentsn ein Einwand und ein Antrag auf Sxknsrbcfr-xinng sick) ergeben hätte. .

S1) geringe Auénahmen, wie fie Vorgekomrnen firid -- namlick) Uma zwci («is drci unter tausend «, bestätigkn nrterte Iirßcl, und icb 11151112 dringend [*ittrn, daß im Interrffe „dcs jzrißdens innerhalb der 1302113901"anLandeskiräy-Z won solchen Sondcrbcnredungcn end- gültäg Aßsiand JLUVMMEU wErdcn möchte. . , „.

Meine »Hcrren, cs lirgk in der Art, wie di; 3110111111115 grjieüt wird, das; dir ewangelische Lanchkirchs d€r älteren Provmzen Verzichten soil anf die anchörigfeit dsrjrnigen, dir 0113 den ne11e11 ProvnHzrn anziehen, ohne («ck der cvangsliéchrn Landcsktrche arrSzuircten, es Liegt in dixfsr Zamntuwg i11 dsr Tat eine capidisH (101111111100 der Landes- kirÖe, an dis im Heaenbause a1isdrücklich hmgcwwsen ist. Da [)stßt es in dkn Aquülstnngsn cines Rednkrs: .

Nach dcn grundlegenden Bestimmungkn über dis “Einfuhrunlg drr Union bleibt der Brkenntnisstand der Tukberiichcn Howodl wre

“drr reformierten Kirche durchaus querändert. DHcr-bald ist die

andsékiräpe berechtigt,diej€11ig€n Lutheraner, die ['Wer im Aud-

lande gewohnt haben oder in Tciicn des Staates, in décn die Landeskirche - hiermit ist die unirrtc gemeint - nicht cingeiubrt ist, sobald sie in ihrem Verriche sicb niedsrlaffen, als ihr angcböriH] zu dcimchten, imd es wäre cine 011.01th ägmjnmbio dsr evangrlijcbzn

Landeleirche, Wenn diese Gleichberccbtigung ihres BrkcnntniffesHmit

dcm Vekenntniffc der lutherischen Kirche außrrbaib der Landeskirckye

hesitittsn wsrdcn soll. _

Meine Herrrn, mit dicsrn klareki Säßen iii dcr Standpunkt der 'LandrékirM darßclegt und doükommcn gerechtfertigt. Ich kann mit «dem A11§dr11ck des Bcdauerrs nicht znrückhalten, daß in Ausdrückcri, die Unter nndrrsm dahin gingrn: „das Verfahren wäre völlig unbegrrixliäz" den Swanxclischcxi Kirchenbchördcn dcr ä1t€ren Provinzcx1,Hdie doll- Üändig im Bkwußtskin eines guten Rechts und, [Jr-tcr'allsettigkr Zu- Limmmrg dcr Mitgliedrr DIL Grnsmxsynoöe, dtc1e§ Ktrckyengcscß be. !Öloffrn [915211 »- derariigx Vorwürfé gkmaihx worden sind."

Dar Hrrr besmdncte hat zmx: “SMW Hemrr ?Hussubrrinzen darmrf jirtgrwissrn, daß unmöglich übrr Grivisxcnssragen meoiitrsäpcn Kölpxxsckpaiien ci11c FestsisÜung erfolgrn köuntc md anch d1e Staats- Sebördcn dazu ni-Yt in derLage wären. Trotzdcm aber sicilt dEr Herr Abgsorduete 191511 der Kommission die ganz urnrögiicbe Zuwiitang, daß fie cine Enq11€te übcr die Identität drr Relixxicnspartcien muer-

Resoiuxirn

' kalb 391111 die """ "' ' ' Ctablissem

zic-drmg dcr inrrxstriellen Wir in Berlin " glücklich [OWLWNÖM und wunscheZ kommrn zu irden. Zn gewissen S rene Kiräxrn 511 bauen,

[ELT sind. Der Liebhaberei 1111: treti'n.

haben.

Abg. Jacobsköixer (koms) durch drn Schluß verhindrri ministrrs nnd des Abg. Hrckrnrdib

Das Gcseß fur Kommission von . Zu dem Grscß für VW k0 Abg. Dr. Dittrich (ZEITU) Vorlage dem Mangel der Re'ché helfe. Ter Siqat wcrde boffcnt die Gemeindkn nicbt . lage sei es, daß3 „18 die durch gesetzliche 3 Zsnmmungen der Vorzüge der . Vo1lage Bedenken, zwar nicht gsgcn die tsch11ischc ArtngstaUung der 1 , sseYn. Dies zu prüfen, _sei Garbe die Ueberweisung cm klejllbé Kom GLHLJHbescbloffen sei.

schlossenen Kommission überwicsrn

Schluß 4 Uhr. Nächxte' (Kleine Vorlagen; Jntcrpcilat berger Gchcimbundprozcsses.)

find jrxzt „die alte

anch wenn ein Bcdürfuis nicbt voriiZHzr.

111.111 in die Kircbsn «cdi, findet man, neue _ . Diese Liebhabkrei wild estärkt, wenn die Gewemden zu den

Z:?HZT'ZH HZ1'111KHLZÉÉÉZZUYZZ'Y..«.Z'MLZY"mFT'def 1.1.1... 0.1.1.1: Darauf wird dir Dirkusfion gcschlofscn. 511 sCin, zutrr'tcn; hoffentiick) erhalte er später dazn Glegcnbcit.

die evangelisch Kirche wird 011191“ 21Miiglicdrrn Überwicscn.

u ta1k 111101111 würden. -. z ' bishe1igen VLrWaltnngdbkiitmmm'.,11311

015118" die

ob die Befugnisse zwisckzcn Staat und Gemeinde richtig vcrtriit

dem Ab. von Strombßck Zchicbxalis fiir die Kom- misfiouYérrathFh auchsprochcn dat, wrrd dte Vorlage der (ka be-

dks Hx'rrrxibauxcH iibsr dir Heran- ek-ts nnd drr j11ri111schc11 P.'1H13nri1. Konsistorip.[0rd11111151 110111573 H sie nicht in a:;dsrcr WcZHe wicdrr- * tädten besteht die Nciznr'» immer WSW daß immer noch Viric' Plays . Kirchen müsscn wir cntgsgcn-

könncn , wird

brdaurrt zur (Jeschäftsordmmg, dmr Auéfübrungrn dcs Knltns- in V1"Tsch1€d?k§€i1 PUnktCn entßcgrrx-

ti)01isck)c Kircdc mmmt . das Wort und rrr'rimt .111, das; die urficixcrßxi: auf kirscm (Hrbicte ad- 1ich auch dafür Sorge 11011811, daß (Ein Vorzug der Vor-

aller Ankrkrnnnng seine Freunds doch (1110) Grundlage, wobl absr grgcn Vorlage“. Namcntiicb frage es

ersrxzt. Troy

d?!" Kornwisfion, Hmd rr 1165111110112 mission, die ebkn fur daScdangeUHcixe

SiHHHung Soxmabcnd 111110. ion Zyßl'mg wegen drs Komgs-

Müllers VcrlagÖbuÖhandlurg.

Paulus [)erannmgen. wird jcdrr. drr |

ist ja auch schon vonHandercHn btb so viel Gemüt und Liebe, unt so

Das Salbitngévoüe » und arb, der Lais unserer Tage mit R(“ckot

mag; er spricht die Sprache drs Und sicher tut rr recht daran. (101110 rech; er soll auch dic w denen u1anchcr

kann 0113 schlich? Erzrngnis rincr

cmpfoblen WANN„ _ ; _ Im Reich dc'r eri

Halb dsr cvangrksckycn LandcéfirÖe Vrrnrbmen soll. Das ist eine _

Höllig unc-rfüllkarr Aufgake. Uébérlérfféix Si? cs, mean .Herren, dcr Ent-

wickelung der taisääzlirhcn Verhältnisse, überlaffen Sie ('I dcr Nechi-

Rsici) illustriert. _Antdrifisrw [11 j bundc'n 4 „ja (S_lyifgari, TU * Dumont, dcr Umtchrr dcs C?xis

Literatur.

Das Leben des Aposieks Paulus. arlcqt don Oberbofprcdißkr 1). (Z(F6r011st Dryandcr. der ältsren Generatiori drr Prediger; tritt Sk Vor uns als ein junger hin. . " Kraft der Fortentwickelung dicser Hoxmlet Verfugt. -

s ei cn P,vcholog€ durfte s'ck'DcT's'z' Dr'imnder ein solcher chhologe ist, das

ck in sein Buch drrtirft, mit . nebmcn. Das Tdrma, dem Dwawdcr srms Beiracixtungen gewidmet bat,

:“ s j naldenAbsckmitt „Paulus als Charakter", dann 'l'y'a'? Far? TYYYZFOF 'dxrrfür, welchcn Strom leuchtrnder Gedanken rr

aus dem baiten Felsgestcin seines

10 -[i'tändi . Dr ander rcht richt „dic? ,_ dßcb' immger nurycin kleincr Prdzrntsaß der Menichen zn erbauen drr-

grrn NähcrUethk . d niir? dsr Evangkiéums cm*(rrmcn laffsn wur c“, Winxr nur 61110! «1 * “5 . idm diese (Hcdmxkrn nakc 311 brmzzrn derstandc. _- Dryankgxs Z,.ck)

Jn Predigten (11155- 430le a. S., «M). - Dryandcr grbört zu aber in dem vorliegrnden Buche (Es ist wunderbar, über Weich? Nnr ein frtncr Swff Wie das Lkbsn des Apostrls

enugtnung Wahr-

ar-del't worden, aber k1i11er hat ('s mit viel Griff und Gewandtheit behandelt

Tcrws be:au05uschlag€n Weiß. - nur zu oft Phraskubaste “, woran Anstoß nimmt, feblk in dcm Buxhe SOraäze Kanaans“, 011 der Hiri)

LWMÖ, die überal] derstanden wird.

Ein Predigsr soll nicht bloß pro eitcr-xn Kreise im Augc _bebaitsn, 0118 Und fich für de'1'1 (Vcdaxxkcn ch

a11§grrciflen Predigtku11st nur drinxzcrw

11. VW “U. Santos-Dumont. briscyung 171111 Ludwig Hoitboi. (Gc-

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wcrden. laut Meldung des .W- T. B:“. ("1110 SUZUKI

-- Gcicxn dat, . __ . des Verwai'angsrats der Preußtscben Qentral-Bodcnkredit

' ' ' " . . )kcldung 9 [[ a : staltgciundkn. C5 ist nchb derselber' Ü.

i'iixt1'ZF4ng'irc glLinc'Tididkndc wie 111 dsn Vorjahren (9 0,0) 111 Aus- ficht XnYiZeÉinnal-mcn drr Lübéck-Yüchcnrr Eissnbaxhn FLZ trugsn im Monat Nodember 1804_pr001_10r1sch 490 060 „46, grgen bc? Vorjahr mehr 28 551 „47- Dic (Gciamtcmnadmcn smt 15. Jgnuar s 30. Nodemdrr d. J. bctrugrn 6004( 7.45 „M, gkch das Vorjahr mehr

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