, gdwUat_„d_*xx;_Gesiüt-Verwa11Ung, wurde folgender Antrag der „ssion angenommen: „der Königlichen Staats-Regierung die “Erwägung anheimzugeben, ob 'nicht dqs LandesyOekonomie- Kollegium als selbstständige Behörde eingehen und *mit dem Ministe- rium vereinigt und dadurch“ eine Koßen-Crsparniß beim Budget herbeigeführt werden könne.“ * . * _
Dirschau, „12. Mäpz. Oberhalb der früherén Eisbahn ist eine Blänke gehäueUU'und. die Poßen werden theils per Kahn, theils per Prabm zur Tages - undNachtzeit über die Weichsel eschafft. Die Nogat-Eiddecke ist noch p_assirbar fiir Fahrwerk jeder attung.
Hannover, 12. März. In der gestrigen Sivung der Ersten Kammer stand 'auf Dik- Berathung des Finanzkapitels nebst den dazu von dem erfassungsausschusse
estellten Anträgen. Das Schreiben des Königlichen Gesammt- - -- rium6,«wod-urch der neue Entwurf vorgelegt ist, ward noch- mgls verlesen, worauf General-Syndikus v. d. Knef ebeck, als „ Yserent des Ausschusses, das Wort ergriff und zunächst in einigen a gemeinen Bemerkungen dem Hause darlegte, wie die Kommission “'der “hoben Bedeutung der Angelegenheit und der großen wortung, welche sie bei Priifung der Vorlage getragen, ' bewußt gewesen sei, den Entwurf inzwischen um so mehr als eine ?eeigneie Grundlage einer Vereinbarung betrachtet habe, als' der-
elbx den Beschlüssen der früheren Ersten Kammer und eines g'roßeii Thules der aufgelösien ZweitewKammer im Wesentlichen entspreche. Crblanddrqsi von Bar beleuchtete die Vorlage und die Arbeiten der Kommission gus den beiden GesichtSpunkten, einmal, ob die Rechte det: Krone, sodann ob die Rechte der Stände und des Lan- des genügend gewahrt seien. Er wolle dabei die beiden Gesichts- punkte nicht einander entgegenstellen, da auch die Rechte des Königs von dem höchsten Interesse für das Land seien, welches einer kräf- tigen monarchischen Verfassung bedürfe. Für die Stände hielt er aber auch deshalb die Erwägung des ersten Gesichtspunktes im Interesse des dauernden Bestandes des jevt zu vereinbarenden Ge- sehentwurfes für erforderlich, damit ihnen nicht dermaleinst der Vor- wurf gemgcht werden könne, sie hätten die Interessen der Krone nicht genügexid gewürdigt. In der Feststellung der königlichen Be- darjsumme, m den Bestimmungen wegen der AUSscheidung der Do: * mamen, in denen wegen der Etats und in dem Verzicht der Stände auf Tbeilnabme an der“ Steuerverwaltung fand er genügende Gaxcmtieen fiir die Jntereffen der Krone. Was die Rechte der Stande anlange, so sei zu erwägen, daß eine Einigung jetzt absoluies Bedürfniß geworden, und daß, ,wenn Konzessionen gemacht seien, darjn nur die unmittelbare Folge der Ablehnung des ersten Regierungsentwurfes erblickt werden könne. Der eine Punkt habe indessen wesentliche Bedeutung , daß das Interesse der Dienerschaft, dieser nicht zu entbehrenden Grundlage des modernen. Staats, in der Vorlage und in den Kommissionsvorschlägen Be- rückßchtigung gefunden habe, sofern dasselbe nämlich aufder Kassen- ver'eimgung und der damit .verbundenen Feststellung der Etats be- gründet sei. ,
Zum Einzelnen übergehend erläuterte hierauf General-Syn- dikus v. d. Knesebeck, und genehmigte das Haus ohne Diskussion die §§. 1 und 2, so ww die drei ersten Absäße des §, 3, von de- nen die leßteren und §. 2 fast wörtlich mit den Beschlüssen der Ersten Kammer der vorigen Diät übereinstimmen. '
“ Der Z. 4 enthält die Vereinbarung zwischen Seiner Maje- siät dem Könige und der allgemeinen Stände - Versammlung über die Vereinigung der Einkünfte der Domainen und Regalien *mit den Einkünften der früheren Landeskasse. In getrennter-Be- rathung ,und Abstimmung über die einzelnen Absäße des Paragra- phxn nahm die Versammlung die beiden ersten Alinea an. Im dritten Absahe ist die Feststellung der Königlichen Bedarfsumme durch den §. 6 der Allerhöchsien Verordnung Vom 7. Septeniber 1856 in Bezug genommen und hinzugefügt, daß die betreffende Be- ßlmmung dieser Verordnung Theil der abzuschließenden Vereinba- WUZJ werden solle. So einhellig die Kommission auch über die Jest- ße uxigdex Bedarfsummeselb sicb gezeigthat,so sinddochimAusschusse tZWYfel geIen die Rethsbe änbigkeit der Verordnung vom _7. Sep- 21a: " v. . gerade 111 der hier-fra lichen Bexkiehung erhoben. Cin A" tas ward jedoch nicht gestellt. 11 der ommission hatte die
';ßcht Mischieden, daß es materiell gleich ültig sei, ob die Be:- or nung “"kgirt werde oder nicht, und da? bestimmte Gründe vor-
liegen Müßte? wenn die Streichung des Allegats befürwortet wer-
d'" solle; da solche Gründe aber nicht vorhand ' en eien indem Z'; „Extiwursdnur einen rein faktischen Ausspruch enthsalte.,' Diese **t *Kwtard aWG ievt vertreten und wenn auch der Wunsch e v.“- 1:1“.71" Werden mochte, daß das Allegat nicht auf::- - u: "*.?“s L“?“ -so nahm das Haus gleichwohl die Fas- “ m 5 ok * uwurfs M- Kachdem Staatsminister Graf Kiel- -“ UMF? “Age darauf “Umxrksam, gxmacht hatte, daß durch „e, ß „: ung “d“ „Bedarfsumme „inder genannten Verordnung X?“! ULFNK'eniliäzeö SesÖÜW sti, "indem _im Gegentheii König ,„K "" *" - x'* und Konig CMN A" "0 ebenfalls die Dotation der ' Tone, .in Wege des Reskripts estgesieUt, hätten und nachdem
*keit, die Sorgfalt, welche er der Verbefferung der Verhalten
Staafsmkükßéi von Vothiner den Unterschied nochmals hervor-
g'ehöben hatte jzwisch'en der Frage, ob redigirt werden sollen - eine Frage, könne -- und der, ob 1th das Aliegat nii'ht andxrs berechtigt sein werde, als wum man die Verordnung JTSkxäiJYUYfelrnäFm Lilvollel; Mit 2113er hiernächsi noch ohne „ rogenen nname des lina4 d“
SiquääKann. YT « e mé ö schloß die
en.- eimar 11. März. Se. Köni ii e o eit der Prinz von Preußen i,st gesiern Abend zum BesZchchbeinrer TZTFFLYBÜZHY? l)dert FÄabu KrZßöherzogin = Großfürstin hier ein-
t en en “ i R '
dem- Rhein fortseßen. (Weim. Ztg.)chstse ne Ust über Kassel nach
Oéfterreiä). Wien 12. März. Heute Nachmitta 3 U r
sind Ihre Majestäten de,r Kaiser und die Kaiserir? wieder
hier eingetroffen. “ Niederlande. Häag, 11. März.
hat sich bis nach Ostern verabschiedet, um der Regierung Zeit zu Hassen zur Beantwortung derUVedenken, welche in den Abtheilungen m Betreff_ der verschiedenen jüngst vorgelegten Gesetz-Entwiirfe er- hyben wurden, wovon das Unterrichtsgeseß und dasjenige be- züglich der Gewichts-Organisation die wichtigsten sind. Die Erörterungen iiber das indische Preßgeseh wurden ebenfalls bis nach Ostern vexschoben. In den beiden letzten Siyungßn wurden zWei-Geseßentwurfe angenommen, welche fiir den Handel nicht un- wichtig sind; der erkte schafft die bis 1th bestehenden Cin- und Ausfuhrzölle von Fichen aller Art, so wie den Einfuhrzoll auf Speck von Wallfischen und Robben fremder Fischerei, gänzlich ab. Durch den zweiten, welcher die inländischen Fischereien von allen dieselben bis 1th hemmenden Vorschriften befreit, “wird zuqleich das Yßdeihnexxäg Vderbothxir Cixifuhir vFopn fremdem Hering, sb wie die , er ec prociät n insicht au die Ein ulr remder Seeer, aßubfgxiéoben. (Köln, Ztg.) f "f ) s ro ri annien und Irland. London 11. Mär. Ja der gßstrigen Un'terhaus-Sißung zeigte Spooner (,in, er iverdZ, fqlls ec emen Play tm nächfien Parlamente erhalte, die erste sich dar- bteteyde (Gelegenheit benußen, um einen Antrag gegen die Dotirung des Seminars von Maynqoth zu ste'lien. F. Peel zeigte an, er Werde am nächsten Donnerstage- 1m Subsidien - Comité die Votirung des Kriegs- Budgets beantragen. Lord Palmerston erhob fich hierauf, um nach etmgedn fur den Sprecher des Hauses, Herrn Shaw Lefevre, sehr schxne1chelhaften Worten folgenden Antrag zu steUen: „Das Haus druckt dem, Sprechex Femen Dank aus für die hervorraqenden und aizsgezeichnetin Dienste, welche er während seiner beinahe 18jä'[)rigen Amtsfiihrung gebetstet hai. _Er kann davon überzeugt sein, daß das Haus den Eifer und die Geschicklichkeit, wvmit'er seine Pflichten als Sprecher unter Umständcy, die Mubörte Arbeit und Anstrengung erheischten, er- füllt hat,'vol1stizndig zu „wurdigen Weiß, und daß däs Haus im höchsten Grade die Festigkeit und Winde anerkennt, Womit er seine Privilegien aufrecht erhalten hat, so Wie seine unermüdliche geschäftliche Thätig- (Heschäfis - Ord- s “ck tWelched stets sßin ,_ aueincen un im ie Achtung und Dankbarkeit ]cdes Mitgliedes deszHauses erivarbenß (Lau- ter und anhaltendex infall.)_ Diöraeli unterstüßte den Antraq im Namen „seiner, Partei mit großer "Wärme Und zollte dem Takt und der Unparctetlichkeit des Sprechers „den glänzendsien Tribut. Nachdem noch Lbrd J. Russell fur den Antrag gesprochen hat, Wurde derselbe ein- stimmig unter lauten Berfgllöbezeugungen angenommen. Der Sprechek- Herr Shaw Lefevre, druckte seinen Dank über die ibm zu Theil "gewor- dene Ehre aus. „Wiihrend er das Haus *anredet, entblößen die anivescn- den Pariamexxtömxtgiiederihre Hßupter, ein „Zeichen der Ehrerbietung, Welches geWöhnlich „nur bei, Gelegenheit der Anwesenheit der Königin, oder bei Verlesung einer komgltchen Botschaft dargebracht wird. Lord Palmer- [ton ste'er hierauf „folgenden Antrag: „Das Haus ersucht kac Majestät n einer unterthämgen Adresse, dem sehr ehrenwmhen harles Shaw Lefevrx, Sprechex dieses Hauses, huldreichst ein auffallendes Jei- chen ihrer Königlichen'Gunst zu Verleihen für die von ihm Wähkend beds langen und wichtigen Zeitraumes, in Welchem er mit so ausge- zeichneter Geschzcklichkeit' und Redlichkeit (intesrity) den Präsidenten- Stuhl dieses Hauses einnahm, seinem Vaterlande geleisteten großen und herborragenden Dienste. Das Haus ertheilt brer Majest'ät die Versicherung, daß ck 'für alle NuSgaben, welche hre Majestät etwa für diesen Zweck bewilligen wird, einsteht.“ Nachdem Sir 05. Paking- ton (Oppoftttons-Mitglied) 'den Antrag unterstüßt hat, wird*derselbe cin- stimixiig aygenqmmen. Das Haus konftiluirie sich hierauf als Comité, um ubex die Einkommensteuer-Bill zu berathen. Ein Amendément Sir F. Kelly s, Welches darauf abzielt, für das nächste Jahr den Steuersay auf„5 D. statt auf 6 D. fürs Pfd. Stekl.“ festzuseßen, wurde ZTQUFW PYn v?xtßag dSetg Abgeorldnejen W. Williams, Einkommen „_ er “ euer u ercien, murdc lei Die Viki geht hierauf durchs Co?nité.f g chfalls vcrrvorfcn. Aus London, 11. März, Abends,“wird ielegraphirt: „Lord Palmerston hat die,1l)m von dem londoner Handelsstanre ange- xsbtesnx ??ndxÖatusrchfUr de:)e i(Eil ?on Lonon abgelehnt" nnd erklärt, e en un ,au 11 uunt. ivertonim '. - weinen zxtzvexreten.“k f * Hause der Ge - “... iärz. Lord John Russell lat ein Wa 1-5 re)- gramm für„dic City ponmLondon veröffentlicht). Ext“ werdehsichser um die Wiederwahl bewerben, ungeachtet das Wahl- Comité: ihn
ausgeschlossen habe. Bis cht sei indes; die Zeit noch nicht ge-
der Entwurf anders habe welche er nicht entscheiden zu streichen sei, wozu man
, Die Zweite Kamrkier
nung widmete, und die Höflichkeit und Milde,
auf dem Präßdentenstuhle
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kommen, um das von ihm bei den wiener Féiedxens -Konferenzen beobaihfete Verhalten geniigend erläutern zit_können. Der „Adver-
tiser“ bekämpft, die „Daily News“ unterstüyen die Bewerbung Loxd John's. Paris ,
Tankreiéh. _
Mar (ball Magnan zum Prasidenten“ Prüfung der Pelissier'schen Dotation beauftragten Kommission er- nannt. -- Der „Moniteur“ meldet, daß die Dampf-Fregatte „ASmodée“ vor e ern mit Occupations-Truypen aus Griechexiland uToulon eintrcßf, und daß dqselbsi am nämlichen Ta e ein Dampf- ZLviso anlangte, den hyerischen Inseln ge cheitertx fran- zösische Brigg im Schlepptau hatte. -;- Fürst tHani] o soll wenig Aus- sicht haben, unsere Regierung dahm zu bestimmen, daß sie seitiem Plane,“ srch von Frankreich, England und Rußland die erbliche Fürstenwiirde von Mpntenegro gewährleisten zu lassen, ihren Vei- stand zusage. -- Aufs der Orleans-Eisenbabn sind vorgestern Abends zwei Güterzüge au einander gestoßen; einige Angestellte sollen schwer verletzt worden sein', ein anderer Unfall, der gestern Mor- gens auf der Bahn nach Havre sich begab, lief ohne Unglück ab. -- Die Kommisfion zur Vertheilung der Beiträge für die Ueber- schwemmten wird zu einer zWeiten Vertheilung schreiten. Außer den schon empfangenen 10 pCt. des erlittenen Verlustes, der auf 140 Millionen Fr. angegeben wird, empfangen die Betroffenen jeyt
noch 3 pCt.
Spanien. lautet: „Das Gerücht von dem
11. März. und Berichterstatter dex mit
Eine Depesche aus Madrid vom 9. März Rücktritte des spanischen Botschaf- ters zu Paris ist unbegründet. -- Der Königliche Rath stimmt für die Vorlegung des Grenzvertrages zwischen Frankreich und Spanien an die Cortes.“ - Eine zweite Depesche vom 10.“März meldet: „Das Journal „La Espana“ sagt, daß die französische und die englische Regierung offen das Recht Spaniens anerkennen, fiir den Fall eines Krieges gegen Mexiko die Neutralität der Vereinigten Staaten von Nordamerika beanspruchen zu dürfen.
Italien. Das in Neapel am 3ten d. erschienene „Gior- nale“ theilt mit, daß seitens der Regierung auSgedehnte Begnadi-
gungen und Viele Strafverminderungen erfolgt seien.
Türkei. Aus Alexandrien wird vom 7ten d. eine Ver- änderung des Ministeriums gemeldet. Achmet Pascha hat das Portefeuille des Innern, Abdel Halim Pascha das des Krieges und Mustapha Bey das der Finanzen erhalten. Alle drei haben eine europäische Erziehung genbffen.
Asien. Die Ueberlandspost ist in Triest den 12. März eingetroffen und bringt Nachrichten aus Bombay bis zum 16. Je- bruar. Danach war Colonel Jacob mit einem Regimente Ju- fanterie und 1000 Mann Kavallerie nach dem persischen Meerbusen abgegangxn. Dost Mohamed war gegen General Lawrence willfährig gewesen und hatte die Errichtung einer Residenzschaft zu Kandahar genehmigt.
Aus China wird nichts Neues berichtet, die Lage Hong- kongs War unverändert.
London, Donnerstag, 12. März, Nachts, (Wolff's Tel. Bur.) In heutiger Nachtsißung des Oberh aus es wurde über die „Kriegs- führung in China debattirt. Der Staatösecretair des Krieges, Lord Panmure, erklärt:», daß ein Kommissarius in Begleitung von Kanonenbooten und Truppen nach China abgehe; derselbe werde zuerst auf friedlichem Wege die Erfüllung der Verträge fordern. Jm Unterhause wurden die Voranschläge fiir die Armee
unbeansiandet votirt.
___-„.___..-
- Man schreibt der „Pr. C.“ aus Buenqs-AyreYZ „Geogra- phisch interessant und für bis Entwickelung der vier argekntimschcri Pro- vinzen Santa F6, Santiago, Tucuman und Salta, solime dis Distrikis von El Chaco von äußerster Wichtigkeit war die Schisjbarkeii des Nit) Salado (Nebenfiuß des Parana), bisher in keiner Weise gemigcnd fest-
. Erst jeßt ist dieser ie Verbindung 'Mit dem La Plata und somit die Waffe nos-Ayrcs vcrmntclt, durch eine Expedition des argentinischen Generals Tabou und zMicr Englän- der, der Herren Page und Murdaugb. näher erforschbivorden. Die Expedition schifftc sich ein an dem 14 Leguas don Santiago del Esterd belcgcnen Ort Sepulturas und erreichte stromabfth'end Sonia JH. Die Strecke von hier bis Sandia Paso, 300 engiische Meilen „strom,- auftvärts, in gerader Linie gemessen, ist zu jeder Jahres;,eit Mit 6 bis 7'5 Fuß Wasser schiffbar: die einzige flache Stelle, mit 6 Fuß Wasser findet fich bei Estero des Bracho. Von Dezember bis Juni stehen der Schifffahrt Weiter hinauf selbst bis Mirafloxes Feine Hindernisse im Wege. Ein Dampfschiff wurde vom La Plata bis Sepulturas etwa 14 Tage brauchen. Für die Regierung sind diese Thatsachen sehr wichtig, insofern es sich darum handelt, die räuberischen Einfälle der Jndmner aus dem Gran Chaco zu unterdrücken. Denn da diese unvermeidlich an drei be-
Der Senat hat den"
stimmten Stellen den Sal'ado pasßren müffen, dreier, kleiner Forts an eben diesen B unter sich und“ mit Santa Fé ' “
legu ng reits 200.000
"Tomsßtaße angeseyt Waren, die fich doch in)
ck durch den SMW, Dollars für anderweitige Ver't'h
so bedarf es nur der An- unkten. deren Verbindung ?efebxn ; iß- . Währeiib be“- . e„b aunasHAxßatten dee genügend erwiesen hätten.
Berlin, 13. März.
Statistische Mittheilungé-i.
Der dießjä ri e Etat ür die ei li e UnterrichtS- und Medizinal-VLrJyaltunx,f g | ck ' auf 88,548 Rthlr., die künftig Wegfallender AuSga
hat" die Einnahme dauernden Außgaben, einschließlich136,925Nthlr. ben, auf 3,560,703 Rthlr., und die außer-
ordentliche einmalige Auößabe auf 539,343 Rtblr. angesetzt, so daß gegen
das Jahr 1856 an Einna
mehr 38,644 ger 61,717 R
Bei den stattung der
353,214 Rthlr. auSgcworfen, mi Diese 1560 Nthlr. land gewährt Werden. “Ju Kommi ar
das Vorjahr,
Bißtbums Ecm
me mehr 1328 Rthlr., an dauernder Außgabe
“Rthlr. und an einmaliger außerordentlicher Aus abe w i- thlr. in Ansaß gebracht Worden find. * g en
AuSgaben für Visrhümer und
bemerkte der Herr Regierungs-
des Abgeordnetenhaus land nicht gleichzeitig mit Diözesen erfolgt ist, vielmehr bis nach Hohenzoüern ,
Joseph)
Primen zu
den katholischen Kultus sind zur Aus-
der zu denselben “gehörenden Jnfiitute
es, daß die Festst der Aufstellung
herigen Einkünéte belassen Wurde,
BUÜL (16
im Jahre 1837 erfolgten Tode
stelläng des Etats geschritten, und Dr. (Heriß zugezogen und
Wurden. 1840 von des
Römischen Stu
schofs,
Kapitals der Frauenburger
Der sonach rcgu Königs Majestät vollzogen; bis in Beziehung auf die p oder der sogenannten
Worden, Welche zu langwierigen
erst gegenWär!
ig zum
deem dieSFäbrigen Etat
für E l e m e nt Mehr gcgen
(lk
das Vorjahr von
Auséabcn sind zum Ansaß gebt
a) an Zuschüssen neuer Schulstellen in den NegierungE-Vezirken: Bromberg 135 Riblr., Si otSdam 258 Rthlr., Köln 150 Rtblr„ Trier 256 Rtblr., zusamme Schuistellenx 1671 Rthlr.
Posen 584 Rthlr. ,
30 Rthlr., P
Düsseldorf 100 Riblr.,
zwar für cb 707 Rihlr.
angelische
53111“; animnkum auch an 'dcffelben Wur
dem Tode des damalig welcher im Genusse behalten blieb, wie
t einem Mehr von 1560 Rtblr. gegen sollen zur vollständigen Dotirung des r Erläuterung dieser ius in der Vudgei-Kommisfion ellung des Etats der Diözese Erm- der Etats für die übrigen
Forderung
en Bischofs, seiner bis- dies in der Nach “dem
niäß zur Fest-
tvobei die folgenden Bischöfe v. Hatten deren Wünsche vollständig berückfichtigt
M ensa eyizcoya
Kathedrale dagegen
lirte Dotations-Etat Wurde unterm
später find jedoch von dem ersönlichen Einkünfte des Wi- 113 und der Dotation des
Einwendung
Verhandlungen Anlaß gaben,
Abschluß gediehen smd. des Unterrich
11. Januar
en erhoben und Welche
ts- Departements findet fich chulen die Summe von 217,337 Rthlrn.,
mit einem
11,805 Rthlrn. auSgeworfen. Als neue
acht:
5) Zur Verbesserung der Lehrer bezirkcn: Königsberg 371 Rthlr. Bromberg 504 Rtblr„ Stetiin 510 Rthlr., Licgniß 40 Rlblr.,
Magdeburg 8 3957 Rtblr.,
zusammen 9580 Nthlr.,
5078 Rthlr., Bei Gele
der Budget-Kommisston des
Regierungs-K
rial - Erlasse vom 6. März
9 Rthlr., Erfurt
zur Erhaltung bereits bestehender oder Köningerg 155 Rthlr„ etiin 650 Rthir., KöSl'm,
Koblenz und für
Errichtung
60 Rihlr.,
n 2378 Rthlr., und
katholische
-Bcsoldungen in den Regierungs-
, MarienWerder 20 Nthlr., Pose
16 Rthlr.,
Oppc
631 Rthlr., Minden
ln 25 Rthlr., PotSdam
Düsseldorf 60 Nth'lr., Aachen 390 MW., Trier
für Lehrer. genheit dcr
ommiffarius na
185
AuSgabepostens
rungen für Elementarlebrcr folgende Summen bewilligt u
Worden sind: im Jahre 1
Jahre 1855 36,023 Rtblr., im Job StaatSmiiteln in denselben Jahren , 9307 Rthlr. und tteln zum Etat
16,413 Rtblr.
sind aus Staatsini _ Unter der einmaligen u
und Unterrich einem zweiten
aus Mitteln der Vcrpflichtetcn im 853 48,460 Rthlr., im Jahre
i ist zur Einri
Schullehrer-Seminar für
854 65,136 re 1856 17,433 Rihlr. respektive 229 Rthlr.,
PotSdam eine erste Rate von 20,000 Nthlr. außgeWorfen.
rungs-Bezirk Potsdam, ist nämlich ein so großer daß eine bedeutende th
rend der gena
vorhandene Seminar
eines ziveiten Kosten der ba
dec nöthixzen Geräth behörden revidirten
nnte
Eriveiterung der Gebäude des k
zu Grandenz find 446 stehenden, durch Lokalve hältnisse
nacbtheilig an
und auf die Handhabung denen Uebelstände i Gebäuden berbeizuführe . - K lebrer-Seminar un und zur Deckung Steinau 5
bäudes zu
Bei Gelegenheit misfion des Abgeor
Summe für e
f-dcn Fleiß,
ine neue Seminar
Rthlc. b
| nur durch ba
atbo
der DiSzipiin. ulicbe Verändern
urV
dWaisenhausx zu _ der MebrauSga 293 R '. der Vudget-Berathung pro dnetenhauses “zur Sprache ,
-Ei„nri
estimmi bedingten Einrici)
Die
50.693 [isch e n S ck Die
n 71 Rthly,
KöÖlin 2000 Nthlr., VreSlau
298 Rthlr.,
242 Rthlr., Koblenz
356 Rthl'c.,
und zwar für Lehrer an evangelischen Schulen““ an katholischen Schulen 4502 Rihl-r. Erörterung dieses Abgeordnetenhauses Wurde von cbricbtlich bemerkt, da 2 und 9. Mai 18
im Schooße dem Herrn
[; in Folge der Ministe- 56 an Gehaltsverbesse-
nd gegeben
ahre 1852 33,405 Nthlr.,
Rthlr., im , und aus
558 Nthlr., 5023 Ntblr. - Für das Jahr 1857* gebracht 9580 Rtblr.
nd außerordentlichen Auögabe chtung des Schlosses zu Oranienburg zu den Regierunngezirk
für Kultus
Jm Regie-
für welchen nur ein Schullebrer-Seminar besteht, Mangel an Schulamis -Kandidatcn [ von Schulstellen unbesetzt Bezirk 80-90 Kandidaten jährlickz bedarf, Ju Köpenick deren nur 40-5 . Seminars ist daher ein unabiVeiSbares Bedürfniß. ulicht'n Einrichtung des Schlosses ound Utensilien sind nach Anschlägcn auf
eingetreten,
bleiben muß. Wäh-
liefert das Errichtung Die
, so wie der Anschaffung den bon technischen Vau- Rihlr. festgesteüt. - Zur ullehrer-Seminars in diesem Seminar be- tungen wirko “sehr die Einheit der Lebensordnung der Semmartsten Die Beseitigung der vorhan- ngen in den Seminar-
ollendung der Bauten beim Schui-
chtung auf den Etai es 11
sind 5526 Nthlr.,
Ge-
1856 kam 'in der Kom- daß bei“ Aufnahme einer
icht „genüge-