1857 / 156 p. 3 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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Militalr : Bzeamtez . , Durch Verfügung des Krtezs-Ntntßewums: _ Den 12. „Jun:. . .

Oehler, vormaliger Regéstratur- sfißent, bet der Milttalr - Inten-

dantvr des 17. Armee-Eorps wieder angefügt. _ Den 16. an1.

Tobixch, bisheriger Appellationögenchts - AuSkultator, zum Inten-

dantur-Ne etendarius beim 71. Armee-Corps ernannt. Den 19. Juni.

Ludewig, Zahlmelßer erster Kia e'und Sec. Lt. a, D., vom 1ften

Ulan.Regt. mit der gesepl. Pens. verabschtedet. De'n“22. uni.

Reiß, Neglstratur- Applikant bet der Militair : Jntendantur des

111. Armee-Corps, zum Registratur-Asfißenten ernannt, Den 25. Juni.

Erpenftein, Proviant-Amts-Asfisteni, von Danzig nach Königs- berg, Kopsch, Proviant-Amts-Affistent, von Danzig nach Magdeburg, Séarnke, Proviant-Amts-Asßßent, von Königsberg nach Danzig ver evt.

Nichtamtliches.

Baden. Karlsruhe, 2. Juli. Se. k. H. der Groß- herzog hat fich heute Vormittag nach Heidelberg begeben, um dort J. MM. den Kaiser und die Kaiserin von Rußland zu begrüßen, und ist Mittags wieder hierher zurück- J'xkkehrt. Se. k. H. der Prinz Karl von Preußen ist heute

ittag zum Besuch des Großherzogs und der Großherzogin hier eingetroffen und hat nach kurzem Aufenthalt die Reise nach Baden fortgesxt. _ (Krlsr. Z.)

I iirttember . Wildbad, 80. Juni. Gegen 11. Uhr

traf Se. KH. der rinz von Preußen hier ein.

Baiern. Nürnberg, 2. Juli. Die Handcngescß- g ebung s-Konfe r enz bat die erste Le ung Der drei ersten Bücher des Handelögesepes vollendet und beschlo en, sich bis zum 15. Sep- tember d. I. u vertagen. Bei ihrem an diesem Tage stattfinden- den Wiederzuéammemritt wird die Konferenz zunächst die zweite Lesung jener drei Bücher in Angriff nehmen. Am heutigen Tage fand die leyte Plenarsitzung der Konferenz statt; die ReDactlons- Kommission bleibt jedoch in Nürnberg bis zur Vollendung ihrer ge enwärtigm Aufgabe: der Redigirung der erwähnten dreiBiicher, bei amwrn. (R. C.) - 1 Oesterreich. Marienbad, 2. Juli. Die hier seither an- haltende drückende Hiye ist nunmehr seit einigen Tagen rurch einen erquickenden warmenRegen unterbrochen und hat dem vertrockneten Laub das frische Grün wiedergegeben, so wie die schwiile Luftge- reinißt. Es ift diesc Veränderte angenehme Temperatur eine Noth- wcnr gkeit sowohl für die Erfolge der Brunnenkur, “als für den Bedarf des gewöhnlichen Trinkwassers gewesen, ra 'die meisten Hausbrunnen nur noch kümmerlich cinen Zufluß hergabm und Mangel an frisches Trinkwasser durch die anhaltende Trocken- heit zu befürchten skand. Zest athmet man, bei angeneh- mer Kühle, wieder freier und überwindet gern die momen- tane Nässe, die bei dem hiesigen kiesigen Boden bald wieder verschwindet. Erfreulich ist das außerordentliche Wohlbefin- den St. Majestät des Königs, AÜerl)öchstwelcher die täglich weiten Juß-Promenaden mit großer Rüstigkeit fort- setzt. Se. Majestät besuchen öftercr die Theatervorstellun im Freien und fehlen auch nicht bei den Konzerten, die hier fat all- abendlich von durchreisenren Künstlern gegeben Werden. Gestern dinjrten Se. Majestät und Ihre Königliche Hoheit die Großher- Yogm Mutter und Gefolge wieder in Bellevue und beehrten bendY das Concert im Kursaal, welches von den Königlich Hannoverschen Kamxnermusikern Walter und Sobcck gegeben wurde. Heute wurde dem hter anwesenden Bankier Benda aus Berlin die freudige Ueberraschung und Auszeichnung zu Theil, mit dem Adler der Ritter des Hohenzollexnschen Haus-Orvens dekotirt zu werden. Die Allerhöchste Ordre hterzu isi bereits am Einweihungstage des hiesigen protestantischen Bethauses (den 27. v. Mts.) Allergnädigst von Sr. Majxstät dem Könige als Anerkenntniß fiir die Von Benda bekannte patrtotische Gesinnung und Hingebung für das Königliche Haus, so wie für seine rastlosen Bemühungen zur Förderung des gedachten Bethauses, vollzogen worden. So _eben ist Se. Excellenz der Herr Minister von der Heydt zu einem mehrwöchentlichcn Gebrauch der Brunnenkur hier eingetroffen, und für den 10. d. M. find bereits im TeplZ-x Hause 26 bis 28 Zimmer für Se. Königliche Hoheit dcn KUksUksken Von Hessen bestellt, Höchstwelcher ebenfalls die Brunnenkur bier, “gebrauchen wird. Sonnabend, den „4. d. M., werden Ihre Kdmgliche Hoheit die Frau Großherzogin Mutter von Mecklenburg-Schwerin Allerhöchstsich von hier über Karlsbad * nach Tepliß begeben und den darauf folgenden Tag (Sonntag, den 5- d. M.) Sc. Majestät der König mit Uebernachten in Karlsbad, die Reisenach Tepliy antreten und Montag den 6. dort eintreffen. , Niederlande. Han-Z 1. Juli. Die in vori er Woche „wxeder zusammengetretene ZWUte Kammer hat vorge ern einen

Anfang gemacht mit der öffentlichenBerathunÉLdesUnterrichts- Gesetzes, welche vorausfichtlich mehrere ochen in Anspruch nehmen wird. - Die Königin wird in Kurzem eine Reise nach England unternehmen. - In diesem Augenblicke befindet stch bci

* unserem Hofe der Erbherzog von Sachsen- Meiningen auf Besuch.

(Köln. Ztg.)

Großbritannien und Irland. London, 2. Juli. Ihre Majestät die Königin, der Prinz-Gemahl und die Königliche Familie find heute Nachmittag von Manchester nach London zurück- gekehrt. -- Der Prinz Friedrich Wilhelm von Preußen nahm gestern in Begleitungdes Prinzen Albert, des Prinzen von Wales, des Prinzen Alfred, des preußischen Gesandten und mehrerer Herren seines Gefolges folgende Beglückwünschungsa2ldresse bes Gemeinderaths von Manchester in. Empfang:

„„An Se. K. 15. den Prinzen Friedrich Wilhelm von Preußen. (He- ruhen Ew. K. H. zu erlauben, daß wir - der Mayor, die Aldermen und Bär er der Stadt Manchester - uns Ew. K*.H. nahen, um unseren aufrichtig en und herzlicbften Winkomm bei Ihrem Besuche in dieser Stadt darzubringen. -- Als Vertreter der großen Gemeinde um uns, begrüßen wn mit Freude die Anwesenheit Ew. K*. H.. die in al1er Wahr- scheinlichkeit einmal berufen sein wird, ein großes Volk zu regieren, das mit diesem Lande lange Zeit enge verbündet ist, und freuen uns, daß Ew. K. 13. hiermit eine Gelegenheit geboten ist. mit jenen wichtigen, außgedchnten kommerziellen und industriellen Interessen bekannt zu morden, deren Mittelpunkt Manchester 11? und von deren (He- dcihen dcr Wohlstand und Reichtbum dieses Landes so gewal- tig abhängt. - Wir freuen uns, daß der Besuch Ew. K. H. _in dieser Stadt uns die Gelegenheit bietet, Ew. K". H. zu der beabsichtigten Verbindung Ew. K*. 13. mit der Princes; Royal unsere Warmen und inni- gen (Hlückswünsche darzubringcn. Wir bieten sie im vollen zuversichtliäden Glauben, daß durch diese glüctvc'rhcißendc Verbindung die Zukunft der Vrinccß Royal gefichert, und daß der sehnlichste Wunsch unserer gelieb- ten Königin für ste in Erfüllung gegangen ift, Während gleichzeitig die freundschaftlichen Gefühle, die glücklicher Weise seit so lange zwischen England und Preußen bestanden, dadurch gckräftigt und berewigt werden, so daß diese Verbindung für beider Länder Völker Von großem Vortheile sein wird. Gegchn unter dem (Hrmeindesiegel am 17. Juni 1857.“

S Zar Prinz las darauf die folgende Antwortsrede in englischer

ra e:

p Mit" größter Freude empfange ich di? hrrzlichen, aufriohtigen Rewin- kommsgrüße, die der Mayor, die Aldermen und Bürger der Stadt Manchester bei diesem meinkm ersten Visuckoe in ihrer Stadt an mich gek richtet haben. Ick fühle mich glücklich, bei dieser (Gelegenheit einen längst- ehegtcn Wunsch erfüllt zu sehen, dcn Wunsch, sine Skadt und einen *Fezirk zu besuchen. die eine so wichtige Stellung in diesem Lande ein- nimmt, und deren Einfluß auf die Fortschritte der Industrie in meinem eigenen Vatrrlande nicht minder als in England gekannt und gewür- digt ist. (Beifall.) Ich erlaube mir nun, Ihnen für die herz- lichen Glückwünsche, die Sie zu meiner beabächtigfen Verbindung mit Ihrer KöniglichenHohoit der Prinzcß Royal mir dargebracht haben, meinen Dank außzusprechcn. Ich hoffe, daß Gott diesem Bunde seinen Segen schenken wird, in rvclchcm ich es als die tbeuerste Pflicht meines Lebens erachten Werde, das (Glück der Prinzessin fichcrzußellen. (Lauter,. anhaltender Beifall) Ich freue mich mitJhnt'n aufrichtig der Aussicht, daß durch diese Vexbindung dic glücklichcheisc zwischen Preußen und- dikskm großen Volke bestehenden Freundsckmf'xöbande füc die Zukunft noch inniger geknüpft werden sollen.“ (Beifall,)

Frankreich. Paris, 2.J1mi. Dcr „Monitcur“ Veröf- fentlxchk heute wwdcr «men Vsrtrag zwischcn der Regierung und der Nordbahn - Gescllschaff, Wodurch dcrselbcn für mehrere Bahn- strecken die Kynzession ertheilt wird. »- Durch kaiserliches Dekret,“ vom 30. Zum wird Herr Boinvillicrs an die Stelle des zum Se- nator beförderten Herrn Bonlay zum JF-kitgliede dcs Mathes für den öffkntlichen Unterricht ernannt. - Die englische Station in den pcwsschen Mechn ist um eins Korvette und eine Brigg Ver- stärkt worden, -- Von den früheren Militairs dcs Kaiserreiches, die ?lttsländcr chordcn, oder im Ansmnde wohnen, haben 500 ihren Antheil am Testmncntc Napoleons !. erhalten, jeder Bewil- liJlng ist der Titel l-égamsra (]6 U390|é0|1 [. bkifügt. -- DU" koniteur Vinicole“ meldet, daß„das Sinken 'der Weinpreise sch zmnfajuf allen Märkten geltend mache, da die Traubenblütbe jeßt m- cngen Tagen ganz beendet und man dann vollends im Stands set, dje Frage xvcgen Ergiebigkeit des Herbstes zu erörtern.

- 3. Jul1. Der heutige „Monitcur“ bringt die Ernennungs- Urfkunde für“ dte-BÜreau-Mitglieder des gcseßgcbenden Körpers. „Dre Herren Schnetder und Neveil find zu Vicc-Präßdenten ernannt.

qulien. Man versichert, wie eine telegraphische Depesche aus Parts vom 3. Juli mittheilt, daß der Aufstand im Königreiche- Neapel vollständig gescheitert sei. In Folge der zu (Henna ent- deckteth-rschwörung haben 200 Verhaftungen stattgefunden.

ch heutige „Oesterreichische Correspondenz“ vom 3. Juli meldet, daß die in verschiedenen Theilen Italiens gleichzeiti aus- gebrochene): Unruhen unterdrückt ßnd. Eine Landung von Znsur- genten bet Neapel ist vereitelt Worden. » Zn Livorno Wurde auf Jnsurgentcn, welche Gendarmen getödtet, geschossen und blieben 14 derselben auf dem Plaße. - Jn Piemont stnd aufrührerische Bewegungen ebenfaÜs unterdrückt worden.

Nyßland und Polen. St. Petersburg, den 27. Juni. Der Kmser hat das Statut einer neuen Dampfschifffahrts-Gescll-

129.1“

aft auf dem Wolchow, dem Jlmensee upd den Nebenßüfsen be- ssxlzitigt. Kapital 400,000 Rubel, 1600 'Aktoen. “- Während früher nur Diejenigen zur Univerfität Wladimtr z1tgelaffexx wurden, welche den Gymnafial-Kursus durchgemacht und dxe Pryfuug dxr Rufe bestanden hatten, wird nach einer jüngsten Perfuguyg dtese'Be- dingung wegfallen und auch junge Leuxe, dre stch tm elterltchen Hause zum Maturitäts-Examen vorbere'ttet und_ dasselbe bestehen. als Studenten immatrikulirt werden. Sm der Ruckkehr des Grafen Morny nach Frankreich, des Grafen Esterhazy nach Oesterretch, ßnd auch die Gesandten Württembergs, Sachsens, Grrech§n1ands nach ihrer Heimat!) gereiß. Graf Münster von Hannover wzrd uns wieder verlassen und im Frühjahr zurückkehren. An'des' Fürstxn von Ossuna Steüe erwartet man Jsturjk. Dcr atziertkamscyeFHe; sandte Seymour soll uns ebenfalls vor qssen. Danemark, btsher durch Plessen allein rcpräsentirt, hat sem Gesandtschaftspersonal durch Ankunft des Herrn Hagemann vermxhrk . (H. B. H.) Amerika. New-Yorf, 20. Jun:. D!? Abberufurzg des Generals Concha von seinem Posten als General-Kapxtam von Cuba und seine Erseyung durch Lcrsundi hat in der;]yapannah einen tiefen Eindruck gemacht. Man schreibt diesen Schutt“ der spanischen Regierung dem Einfiusse Englands zy, welches den Ge- nera! bezüchtigt, den Sklavenhandel zu begünstigen. Concha trxtt

„die Reise nach Madrid am 12. August an.

--- Man, schreibt der Pr. C. aus Mexico (der Hauptsmdt) nntcrm 2. Juni d. J.. „Wiewohl die Ruhe nicht Weitkk gestört worden ist, so fehlt es doch im Geheimen nicht an dem Streben nach Umstnrz, und erst vor wenigen Tagen wurde eine am hiesi- gen Ort verzweigte Verschwörung entdeckt, deWt Theilnehmer, ,21 an der Zahl, verhaftet und sofort in Ketten nach Acapulco gcsch1ckt wurden, von Wo ste nach einem dsr nisderkalifornischen Presidios gebracht werden sollen. Daneben ist der Chef der vorjäl)rigen Re- volution, General Santiago Vidauri, augenblicklich in der Haupt- stadt anwesend, theils um mit dem Präsidenten Commonfort per- sönlich zu Verhandeln, theils um den Verdacht von fich abznwäl: zen, als sei er der stille Vefördyrer cines vorgeblich existirenden Pla- nes zur LoSrcißung der Nordprovinzen. Ju Votre? der Differenz mit Spanien trägt die Regierung die größte vaerxcht zur Schau Und behauptet, von Herrn Lafragua aus Paris Nachrichten „er- halten zu haben, denen zufolge eine friedxiche LluSgleichung mcht zu bcztveifeln stehe. Nichtsdestoweniger tr1fft man eimge Vorbe- 7.*9itungen durch vermehrte Rekrutirung; indeß fehlt es an Geld- mittsln, nnd die aÜgemein verbreitete Meinung, daß fortdkauernd Unterhandlungen wegen eines Anlehcns mit Nord-YnWrtka ge- pflogen werden, hat in der That Viech für fick). 9)th dem'neuen Zusanmwntritt des Kongresses wird man hierüber wohl Ltcht erhalten. Auch die Differenz mit England wegen des britischen Konsuls Barkow in Topic, dem der Gouverneur von Xalisco das Exequatur cntzogen bat, sch€int erledigt, da der englische (Resäyäftsträgcr fich bei den das Benehmen des GouVerncurs billigcnden AuZsprüchen der Kammer und des obersten Gerichtshofes beruhigen-wil]. E,!ne Von dem neuen Minister ngefias ausgeschriebene Kontributton soll der Finanznoth Vorläufig abhelfen. Dic AuÖsuhr an (Hold Und Metallen geht indeß ihren regelmäßigen (Hang, und erst gkstcxn verließ den hiesigen Play eine Conducta de Plata von 2-3; M11- ]ionen Piaster.“

Asien. Laut Nachrichten aus Hongkong „vom 10. Mat batte' der die franzöfischcn daselbst stationircnden Schiffe befehltgßnkde Admiral Guérin auf der „Virginik“ eine Fahrt nach den Ph1ltp- pinen gcmacht und sollte, wie es hieß, nach erfolgter Uebernahme dss Kommandos von Seiten dss daselbst Lrtvartetcn, tm Januar auf der „Nemestß'“ in Toulon abgegangcnen Contre-Admirals Nt- gault de (Honouilly, auf der „NcmcfiS“ nach Frankreick) zurückkeh- ren. Dcr cnglische und franzöfisclsc bevollmächtigt? Minister in China, SirJohn Vowring und Herr von Bourboulon woll- ten fich nach Singapore begeben, um daselbst mit den außerordent- lichcn Bevollmächtigten Englands und Frankreichs, Lord Elgin und Baron Gros, zusammenzutreffen.

Aus Bagdad wird unter dem 25. Mai gemeldet, daß Ge- neral Outram daselbst angekommen sei, und daß Herr Murray da- selbß noch immer Den persischen Abgesandten erwarte, der die sti- pulirten Entschuldigungen überbringen und ihn nach Teheran geleiten solle.

Kunst und Wissenschaft.

-- Em französischer Kartograph, Herr Desjardms, hat so eben in Paris eine graphische Darstellung erscheinen lassen, Welche einen schnellen und Vollständigen Ueberblick Über die Flächen: und Bevföl- kerungsvcrhältnisse aller Länder der Erde gewährt. Auf d1eser eigenthümlichen Karte ist nämlich jedes Land durch eine Säule vertreten, welche, mit den betreffenden Nationalfarben, ahnen und Flaggen ge,]chmückt, durch ihre Abstufungen von 100,000 zu 100, 0 Einwohnern gethc1lte Höhe die Seelenzahl genau bezeichnet. Das Bild test mit einem Rande um- geb???“ Welcher, den Säulen entsprechend, den zlächeninhalt der Länder Erg e t.

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Königliche Schaufxxiele. .

Sonntag, 5. Juli. Im O_pernvau'e. (itzt: VoxüeUMs». Morgano. Phantastisches Balm m 3 Akzen und 1 Vorxvxex. oon; Königl. Balletmeistcr P. Taglioni. Mujik vox: *HezteL. (Leßres Auftreten des Frl.?)k.Taglioni und res Hrn. Q. MUÜU vor ::)rxxn Urlaube.) Anfans 7 Uhr. Mittel-Preise.

Jm Sckyauspielbause. Keine Vorstellung. _ * *

Montag, 6. Juli, smd rie Königl. Theater geonZx-sxaf *

Dienstag, 7. Juli. Im Opernhause. xU-Lce, Tyrüeänngz Das hübsche Mädchen von Gent. Großes panxomxmvckxeö BZUZF in 3 Akten und 9 Bildern, von Sr, Geoxges 11:31“ AWM. Mun. von A. Adam. Anfang 7 Uhr. Mittel-PreUe,

Der BiUet-Verkauf zu dieser Vorßeauug [*:-ZUM! MOUSS- den 6. Juli.

IM Schauspiklhause. Keine Vorßelxung.