1857 / 163 p. 4 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

. _ , 1348 "ische ziveite Motto führt, Das dén Namen fiegelte Convert, der nicht gekrönten gleich verbrannt; 'Das geöffnete Cou- P'reisschkiftmiit dem Lucrezischen Motto ent Februar 1827. helm Grimm em'e Abhandlung: die

Ab 9 er eisii- Der General - Bau - Direktor M e i l i n, nach

.* * en“ , w [_ ('*'-,bas18mrk * gefragt!! und de_rj igen e the 7 Wiesbaden.

„ais“ all_seiti „aus“ejichiiet,„ ber Preis zuer bis Autor einschliékenbe Schrift wurde“ nnxtöffnet "so vert ber gekrönten den Namen: W

Seine Majestät der König haben Aller- eruht: Dem Residenten in Frankfurt am Main rind Legationömth Wentzel, vie Erlaubyiß des Großherzogs von Hessen Königliche zes zweiter „Klasse vom Ver- en zu ertheilen.

. Corssen. Pforta, den 27. Berlin, 13. Juli.

gnädigst Bundesge

Zulegt las Herr Wil Sage vom Polyphcm.

andischaftsrath, zur Anlegung des von Hoheit ihm verliehenen Komthur-Kreu

* * * dienst-Orden Philipp des Großmüthig Akademie der Künste.

Kunstausstellung in Brüssel.

Auf den Wunsch der dirigi'renden Kommission für die dies- jährige Kunstausstellung in Brüssel werden die deutschen Künsiler auch von hier aus dringend und ergebnis] aufgefordert, sich bei al-Aussielwng“ durch Einsendung von Kunßwerken etheiligen.

Diese Ausstellung wird den 1. September d. I. eroffnet

. und schließt am 1. November:: _

Angenommen werden“ Gemalde, Statuen„ Reliefs, Zeichnun- gen, Kupferstiche, Ciselüren, MedaiUen und Lithogiaphieen. Aus. geschlossen sind Kopieen aller Art (wohin auch architektonischx Auf. nahmen vorhandener Gebäude gerechnet werden?“, Bilder, Zeichnun-

en :e. “ohne Rahmen, so wie nicht von den Kunstlern

andte Arbeiten “was an“ von Kupferstichen und Lit , sseiihvon viereckiger Form sein. „Kein Künstler

senden; indeß zählen Zeichnungen sc., welche

Nichtamtliches.

Preußen. Köln, 12. Juli. Se. von Wales traf gestern Nachmittags, vo Zeit im Hotel Royal und sehte hn die Reise nach Königswinter fort. „.

Zu der gestrigen Siyung der Bür- H. Meier folgender Antrag ein- die Bürgerschaft die jeßige Ge- es für zWeckmäßig, den Vor- alb fünf Jahren an ihre An- Senat seinerseits nicht aus- mnng hierzu aussprach, so glaubt die Bür- er werde hiermit einverstanden sein, da viele Gründe en scheinen und da manche genügend, nach keiner Seite hi g der Gewerbe sogar schädl Sie trägt daher ihrerseits auf Nie putation zur Nevison der Gewerbe :Ordnung jeyt ihre „bestimmte Ans: ser Revision der U solle, und wird, wen einverstanden erkiärt, ih

Frankfurt, 22. dießjährigen Bundestag sy Note der Königlich großbritanni durch welche der Bundesver wird, daß Ihre Majest Hoheit dem Prinzen sort“ zu verleihen geruht haben. D sprechende Beantwyrtung dieser Mit dann ein Bericht des zweiten Kommission in Nürnberg in versammlung die bis Beschlüsse und Vors Kommission 'in B Gegenstandes geeinigt hat. Llusscyusse überwiesen. Ländern erfolgte F. und 12. Mär

Königl. Hoheit der P rinz 11 Aachen kommend, hier ein, verweilte kurze gegen 6 Uhr auf der Bonn-Kölnrr Ba

Bremen,

dieser „Genzr zahlreich zu b den 9. Juli.

gerscyaft wurde von Hrn. H gereicht: „Als im Jahre 1851 werbe-Ordnung annah behalt einer Revi nahme zu knüpfen.

drücklich seine Zustim gerschaft doch, dafür zu sprech sich als un die Beförderun sen haben.

m, erachtete sie fion derselben innerh Wenngleich der

selbst einge-

hogkaphieen Bestimmungen derselben

n befriedigend. und für statt nüßlicb erwie- derseßung einer De- an, indem fie schon Ziel die-

Alle Rahmen mii darf mehr als vier Miniaturen,. geschnittene Steine, Munzxn, . in Einem Rahmen befindlich sind, nur für E: * . , . Die Gegenstände sind zu adressiren: 6 ]; hmnm-zzmn (Lanze- trice (Ie 1'151: osition sies beaux arts, :*- Uruxeilez. sien bis zur belgischen Grenze trägt der Ein- gischen Grenzen übernimmt dieselben die

Gegenstände ein

cht dahin ausspricht, dxaß das ebergang der Gewerbefreiheit sein ck mit einer solchen Revision zu derselben ernennen.“

Zu der am 9. l. M. abgehaltenen te zunächst das P en Gesandtschaft vor, sammlung davon Mittheilung gemacht ät die Königin von England Sr. Königl. [ und Rang als „Prince Con- as Präsidium warde um ent- iheilung ersucht. Vorfigenden der Handelsgesc durch welchen der Bundes- rgebnisse dcr Kommisßoiisberathungen, chläge angezeigt Werden, zu welchen Behandlung des richt “wurde dem betreffenden ndten zeigten die in ihren BundeSbcschlüsse vom 6. Novem- s Nachdruckes und des rke gcgen unbefugte Auf- den Standesausweis des eins für das laufende Jahr. Das Prä- t der von der Bundeskassen-Verwaltung Deutschlands

* Die Traniportko sender; innerh _ Kommission, bin und zurück. dem “5. An zur Aus ellung an Ausstellung befindlichen, Welche bis zum 22. Au doch müssen diese vor dem 5. August angemeldet Wird der Verkauf der Kunstwerke beabsichtixit, Anmeldung, welche Namen und Wo Anzeige für den Katalog enthält Findet der Verkauf durch Verm werden 3 pCt. fiir die

Ueber 'die Anna Vor dem Schluß d begehrt werden.

„An den länder Theil.

n der Senat si re Mitglieder 11. Juli.

alb der bei

gusi um“ Mitternacht wird kein Gegenstand mit Ausnahme der auf der Pariser ust zulässig sind,

igung &

genommen . fidium eine

so muß in dcr hnqrt des Künstlers nebst der , auch der Preis angegeben sein, itielung der Kommission statt, so Centralkasse der belgischen Künstler be-

Albert den“ Tito

Es kam so- ngbungs- Vorlage,

hme ver Kunstwerke entscheidet eine Jury. yerigenE

er Aussiebung darf kein Gegenstand zuriick- sow“ d'?

fich *die ezug auf die weitere

Dieser Ve Mehrere Ges Publication der z [. J. bezüglich de kalischer und dramatischer We selben Übergab

zu bewilligenden Auszeichnungen nehmen auch Aus- Königlich belgischen Regierung n, werde_n denjenigen Künstlern, m Verdienst zur Ausßcüung

Das vollständige unterzeichneten Akademie

Außer den von der zu verfügenden Ehren und Ankäufe Welche ein Werk von bringen, goldene Medaillen zuerkanu

Dies rie Wesentlichsien Bestimmungen. Programm ist bei dem Znspektorat der zur Einßcht niebergrlegi.

Berlin, den 11. Juli 1857.

Königlitbe Akademie der Künste.

vorzügliche Schuyes must

führung an, und einer der betreffenden Bundeskonting fidium legte eine Uebcrüch über die Einnahmen nn ältereGeschichtsfundegest über dieselben bis E den höchßen und Unterstüßung der Gesellsch Behufs der Herausgabe der b rica, einbezahlten Veiträ 39,192 l. 17 Kr. des Kas enbesiande sowie den von den 4 Kr., in .Summa auf 55,141 Fl wäyrend dieser Zeit 40,268 cin Kassenbestand von 14,8 Vortrag des Ausschusses in Versammlun ,

d Ausgaben des Fonds für _ Rechnungen bericbtlich vor und es warde nde1856 Decharge ertheili. Die von den von Januar 1848 zur eutschlands ältere Geschichts- 0numenta Germaniae bisw- ge betrugen hiernach bis 1. Januar 1. J. Fond mit Hinzurechnung pro 13,697

Regieru en seit 1.

Finanz - Ministerium. , und es stellte sich der s vom 1. Januar 1848

Fl. 36 Kr., deponirien Geldern be

zogenen Zinsen pro 2252 Fl. Die Ausgaben betrugen [. 52 Kr., so daß auf das Jahr 1857 3 Fl. 5 [Kr. übergegangen isi. Auf enheit'en genehmigte die otation der Bade: und stbetrag

Die Ziehung der 1sien Klasse 1161er .Kö'ni ck planmäßiger B Anfang nehmen; gs-Nummern aber schon heute, liehen Ziehungs - Kommi azu besonders aufgefordert on jun. hierstlbß erie-Hauses siattsi

glicher Klassen- estimmung den 15. d. das Einzählen ker sämmtl , nebsi den 4000 G

eric wird ua 7 Uhr, ihren 95-M ikbÜU ßer Klasse, die könig

. 57 Kr.

ewinnen ge- Nachmittags 3 Uhr, ssarien öffentlich und _im P s otterie - Einnehmer Sta char ff aus Reichenbach

Militairangel vorjährigen truppen dahier erübrigter Re Werde, und gewährte endlich einem , sowie einem vormaligen Marine-

daß ein an der Schwimman talt für die Bundes für gedachte Anstalt verwendet Bediensteten eine Remuneration beamteu eine Unterßüßuug.

Baden. Karlirube, hatten sich auf er angene herzogl. Staatsmim' herzog im Gro Crbgroßherzo menen Akt zu beurkunden. den der Großherzogin lautet herzogin“haben in der

Seeger und Ar im Ziehungssaal Berlin, den 14. Jul

Königlltke General-Lotierie*-Qirectiou.

des Lott

10. Juli. Gesiern Abend um 6 Uhr die Miiglieker kes Groß- glichen Hoheit dem Groß.- um den neugebornyx

Geburt an heutige Bulletin über da eß, , „Ihr"? Königliche Hoheit die Groß- zweiten Halfte der verflossenen Nacht mit

Einladm eriums bei Smsk ßherzogl. Schlosse einge 9 zu. sehen und den über die

Angekommen: z. Disp. von Möllendorf

Der Crb-Kämmerer im von Plotho, von Parey.

Excellénz der Ge . vba Kleedorf

Herzogihum Magdeburg. Freiherr

neral dei Infanterie fgeium

1349

weni en Unterbrechungen und erquicklich geschlafen und fühlen sich welches seven einen Theil der Bevölkerung ayquübt werbe. ber. KG

dadu'iih heute Morgen, im Vergleich zu gestern Abend, merklich ge- ""ck "im LMM“! atom die krone, durch die gewissenhafte „Beobachx

ßärkt Der jun e Prin bk d t ' l' G di !: ch " tung Vorschriftung seiner Religion und durch alle, jene übrigen ' g e U" e sem "f"" “hes : e hen ur Ei enschaften autzeichne wem»: ben 1 ' *-

! ' d ti es Aussehen. l)r. Bilk. br. Schriek]. - 9 9" “* VÜTSer machkeu. Fkt verlange ruhigen Seb “.f un ' 9 die Annahme der Bill aus Gründen der Toleranz und des Re 1:8 und dr.,Buchegger. (Bad. Ldsz.) _ _ hege die Ueberzcugun , daß es dem Geiste der : lischcn Verfa ung. u-

Die „Karlér. kg.“ vom 12. d. M. veroffentlicht nachstehenbm widetlgufx, einer Kla ? von Bürgern auf Grail? i ces religi sen * e-' Großherzoglichen Trjaß: ' _ knimmßes den Genuß bürgerlicher Rechte zu,. verkagen, Dir Sa], » Wir sinb'en Uns naeh Anhörung Unseres StaatSmimftgtuws in_ daß die Zulassung von ' Juden zum Parlamente demselben "seinen Gnaden bewogen, Denjenigen Unserer Unterthanen, welche s1ch'in den christlichen Charakter nehmen wude. sei bis jest nur mit völlig Jahren 1848 und 1849 der Verbrechen des Hochverratbs. der Wibersep- unhaltbaren Gründen verkochten wiirden„ Eine geseggebende Vek- lchkeit, der öffentiichen Gewaltthätigkeit, oder des Aufruhrs schuldig ge- . sammlung könne .kaum christlicher sein, als das Volk, fu: welches macht haben und dermalen ihre Strafe erstehen, den Resi derselben zu fie Gesepe gebe. Das englische Volk aber sei ein aus allen Maaß,“. erlassen; sodann Jene Unserer vormaligen Unterth'anen, welche wegen vekcnmmfsen gemischtes Gememwesey, welches - eine große Anzahl der bezeichneten Verbrechen landeSsüchtig und zu keiner höheren alß achi- Juden. und Unitaricr in fich schließe, von denen sowohl die einen jährigen Zuchthausßrafe verurtheilt sind, zu begnadtgen, “Ub'd _endltch die wie die anderen das_Necht hatten, sich an der Wahl von Parlaments- Uniersucbungen dieser Verbrechen niederzuschlagen, Welche bis auf Be- Mitgliedern zu betheiligen, während e sogar Unitariern»und offen- treten der Angeschuldigten eingesteüt worden; alles Dieses umer_ der kundigen Ungläubigen nicht vermehrt sei, im Hause der Gemeinen zu Vorauösesung, daß die Betreffenden. nachdxm fie unter Erklärung 1hktk fisen. Es gebe allerdings einige Länder, in welchen die Juden nach Neue um Begnadigung nachgesukbt haben, „sich fortan wohlyxrhalten. immer bedeutenden UtechtSbeschränlungen unterworfen seien. Ju dea Zugleich «mächtigen Wir Unser M1mster_iu1n der Jumz, den 'Be- katholisckxen Königreichen Frankreich, Sardinien und Belgien hin- gnabigien, welche sich über ein längeres gesetzliches Verhalten «iußwcisen, gcgen, jo wie in dem protestantischen Nordamerika malte m Bezug die Folgen der Zuchthausstrafm zu erlaffenzund ebensb Unser Mimßexzum auf die Stellung der Juden cin aufgeklärter (Heist. Der Earl von des Innern, ihnen. wenn Kk Uns von neuem den Eid d“ Treue [Uikkn- Derby bemerkte, troy aller Anerkennung, die er den vielen guten Eigen- das SWUSÜÜWSMM wieder zu verleihen. schaften der Juden zollen müsse. fühle er fich doch durch ein Gefühl der Auf „Diejenigen, welche stch nebß de!) oben erwähnten Verbrechen Pfua»: gedrungen, die Hinaussthicbung der chtten Lesung bis über 6 noch anderer strafbarer Handlungen schUld's LUWM 99ka oder Welche Monate zu beantragen. Die Hebräer seien über den ganzen Ecdkreis dem Militairstand angehörten, findet dieser Gnadenakt keine Anwmdung. zerstreut; aber fie hielten noch immer an ihrer Nationalität“ fest und leb- Gegeben JU Karléruhe,_dcn 9- Juli 1857. ten in der Erwar_tung, daß dereinst eine Zeit kommen werde, wo fie wie-

F r i e d r i ck. der in den Genuß ihrer alten Rechte und Privilegien gelangen würden.

von Stengel- _ Von ihren englischen Mitbürgern: seien ße durch eine unüberßéigliche Auf Seiner Königlichen Hohe“ hochsten Befehl: Kluft getrennt. Das englische Volk blicke auf sie, wie Lord Lynd-

Schunggart. _. h_urst_ bei einer früheren Gelegenheit gesagt habe, Wie auf Fremd.

(Koln. Zig.) linge in “Bezug auf Blut, Religion und Sprache. Zu der Zeit,

Luxemburg, 9. Juli. Die Uhrwahlen in der Hauptstadt wo der Eid, an welchem Lord Granville so viel auszuseßen habe,

haben zwei Tage gedauert. Von den 20 Oppositioiiswählern er- eingeführt wdkbz'tx ski. habe ein Vethannlmgs-Dkkkek 828?“ “U? . . - - - - - . - Anhänger des ]udischen Glaubensbekcnntmsses beßanden. Lord Gran- tht der germgße gerade so Viel Stimmen, Wie der hochste det Rc ville bezeichne es als Verfolguxxg,„1venn man den Juden das Recht ver-

gierungs-Kandidaten. Auf diem flachen Lande find di? Wkahlen sa e, im arlament u si cn. Man könnte es an eben o ut Ver- bald fur,_bald geZteiidie Regierung ausgesaUen. „_ (Kolu. Z,“) folggung nexum, daß 5es eiiiem Juden nicht gestattegt sii, Lords-Kcinzler zu

Baiern. ürnberg, 11. Jun. Heute skuh TUV ]tarb Werden. Diese Würde aber könne der Jude 'auch laut der“ neuen Bill unerwartet schnell hier der Königlz'ä) preußische Bevollmachtagtebe: nie verlangen. Er hoffe, daß das Haus der Loxds in dieser großen der Hanbelsgesesgebungs-Kommißion, Herr Geheimer Ober-Iiijiiz- Pxirizipienfrage seine Unabhängigkeit wahren und die Bin auch dieémal. Rath ])r. Bischoff aus Berlin. Er fiel als Opfer seiner Tyatjg- nzie bei früherxn Gelegenheiten, vciwerfen werde. Lord Lviid'hurst sprach keit bei dem gemeinsamen Geseygebungswerke und der hiermit ver- fur die awk"? _Lesuns ber VKU Uzld btbaxytet. kemes Mannes bundenen übermäßigen Anstrengung. Die Handelsgeseßgebungs- AWM“) “!*i Cimisteue“. darf“ von. seinem "l'g'öse" Bekenntnis“ “b" Kommission erleidet in ihm den größten, jedenfaui einen schwer zu YYY?" LM"MKMkxunYZ's'Fséx:qu§ahrlfmhkkr-stdaßMUF t?“ S&M" ersesenden Verlust. Sein umfassendes, tiefes Wtjsen, scine ILM“ hausegeingevracht ivordcn sei. Seitdem habe dieeöfiYntlichae eNietijnun eirt; VVÜM-„thrkndxn und ber'xdten'Vorträge, seine Wich?" Er_f_ahrun_- Bezug auf diese Frage einen bedeutenden Umschwung erfahren. Veigder gen, die unerschopflichen Hulfsmittcl, welche ihm als Verfanelr des letzten angemcincn Neuwahl sei der Gegenstand in vielen Wählerschaften den Berathungen zu Grunde liegenden Entwurfs aUSscblteßlkch zu zur. Sprache gekommen. und die Zulassung der Juden sei in den meisten Gebote standen, waren die Grundlagen, auf denen die Kommission derjeiben aufs_w§1r_mste u'nterstüyt ivorben. Jost sei die Bill mit einer ihr Werk, so weit es vollbracht ist, vorzugsweise erbaut hat- Sein verstarkten Maxoritai zu 1hr_en (Hunstxn aus den] Unter-hause in_s Ober- milder, versöhnlicher, durchaus liebenswürdiger Charakter, seine haus gelangt. D'kse Umstände moge das MUS mcht IUMI an-

, .. _ _ schlagen und fich nicht dem Fortschritte liberaler Gesc ebun aufopfemde Hingebung und Selbstverleugnung, ubeihaupt alle vor als Schrante entgegenzusteUen. Der Herzog von Norfolk gestxiid zu?

trefflichen Eigenschaften, weiche sich in seiner ausgezeichneten Per- d * er a in 1 V 't“ „. . . sönlichkeit verkinigtmß hatten ihm AU“ Herzen SWNMÉU mid “W O:?) erletee este, tbeilisc FLYeljxtlijiiiiii'iiznexendeerlbleifexiinZi'wibsätIi-esiizuZYleengechlsiei gen wesentlich zur Forderung des wichtigen Werkes bei. Erwstali) bekämpfen zu wollen, indem er das aUgcmcine Prinzip der Bil], die Zu- nach Vollendung des Fassungsmtwurfes dcr dm ersten Bucher, iaßunzber Judc_n zum Parlament, dur-chausgut heißen müsse. Er ber- den er noch unter schweren Leiden au69earbeitet hat. (N. C.) moge kchlkchtckdmgs mcht zu begreifen, warum ein Wahlkörper. Oesterreich. Se. Majestät der König bon Preußen der aus Männern aller möglichen Glaubensbekenntnisse zusammen- smd am 10, d. M. Abends nach 9 Uhr von Wien in Prag ein- gesikt ski- ,".ickU das NEO“ babe" solle., ganz ohne Rückstfht getroffen und haben am 1112n Morgens ZZ Uhr nach einer durch auf das religiöse Bekennmijz den Mann ms Parlament zu wäh-

die Stadt unternommenen Spazierfahrt die Reise nach TepliZ bom §§“w3§'iech*r§*ah§?r Jr*Y:""zgwcsietie'WTZLFFFZrcsj-LTJMW. IEZIL'ZUZMHFFYÜ

Bubencer Bahnhofe aus fortgesexzt. (Wien. Ztg.) on a - ' '

Belgien. Brüssel, 11. Juli. Der „Moniteur“ theilt Zilkdosdesrpr Cabrlfubbn dkrShFiiFibYF tiiknläré:1 n'teirbsbxir heitingegnFre heute den Brief des türkischen Ministers an Herrn Vilain 1117. der Zulaffung der Juden zum Parlament. Allein er fühle, daß er nicht mit; das offizielle Blatt 1 nur wenige einleitende Worte hinzu, gegen die zweite Lesung der Bil] stimmen könne, wenn er dadurch zur in welchen gesagt wird, dax die Aufnahme dem Wunsche des Cin- Beibehaltung “des ijuraiions-Eides in seiner gegenwärtigen ßoxm beitrajge. senders gemäß erfolge. Der erste Theil dieses Eides set lächerlich, und der Meute reife an eme

; - Blasphemie. Lord Brou am ma te fich über die Behauptun lußi , Großbritannien und Irland“ London, 10" JU" daß das Parlament durchngJulassunch von Juden seinen chrißli gen Che?-

Die Königin gab gestern in Buckingham Palace einen großen Ball, - , rakter verlieren könne. Der Blscho vou Oxford erklärte. er s eue fi

zu welchem an 1900 Etylabungeq ergangen Waren. nicht vor der Anklage der Intoleranz und Werde gegen die 8111 ßimmecnh.

Der HUZOJ „U-Ud die Herzogin vo,“ Nemours statteten gestern Bei der Abstimmung ergaben sich für die zweite Lesung 139 (91 von Ihrer Majest t _emeu Besuch m Bizckmgham Palace ab. Anwesenden, 48 durch Stellvertretung abgegebene), gegen dieselbe 173

Ja der geringen, O„bekha1_LS-S1ZU ng ging die gegen den Ver- (109 von Anwesenden, 64 durch Stellvertreter abgegebene) Stimmen. Die kauf unzüchtiger Publikation gerichtete ill Lord Campbell's durchs Regierung blieb folglich mit 34 Stimmen in der Minorität. Comite. Lord MalmeSbury zeigt im Auftrage Lord Derbys an, es In der Unterhaus-Siyung fra te Sir I- Pakington, ob die sei des Lehteren Absicht, in der nächsten Sißung den Antrag zu stellen, Regierung neuere Nachrichten über, die age der Dinge in China erhal- daß die zweite Lesung des den parlamentartschen _Eid betreffenden Gesch: ten habe, ob fie der indischen Regierung die Ermächtigung ertbeilt, die Entwurfes bis über 6 Monate verschoben werde. von England nach China gesandten Truppen in Indien zu verwenden.

-- 11. Juli. Ja der geßrigen Oberhaus-Sißung beantragte und ob es wahr sei, daß der General-Gouvemeur von Ostindien auf Earl Granville die zweite Lesung der den parlamentarischen Eid seine eigene Autorität hin nach Ceylon den Befehl habe ergehen lassen, betreffenden Vill, der sogenannten Juden-Bill. Die YgenWärtige Eides- die nach China beßimmten Truppen bei ihrer Ankunlt sofort nach n- formel, bemerkte er, sei unnüß,“ indem der den Eid, eistende verspreche, dien zu dirigiren. Sir C. Wood“ entgegnet, am 0“. Mai habe die Krone gegen eine Familie zu schuhen, welche nicht mehr vorhanden in der Lage der Dinge in China noch nichts ändert gehabt. sei. Durch Aufhebung dieser Formel werde man dem Aergerniß ein Ende Die übrigen Fragen beaptwortete er verneincvd. A s Anttvort auf machcn, das jedeSmal bei der Eideölcistung dadurch begangen werde, das; eine andere JutekpeUanon erklärte Vernon Smith,- im Laufe man den. Namen Gottes umsonst anrufe. 'Die Aufhebung des Eides werde des gegenwärtigen Monats Werde die Regierung 10.000 Mann den weiteren Vortheil haben den Juden das Parlament zu erschließen an Vordevon Segelschiffen nach Indien be-fördirn. Tornxr fragte, wie unxd einem Systeme unextxägiicher Verfolgung ein Endx zu „machen,;i es fich nnt_ dem Versuche de_c französischen Regieryng, fm: Reger naeh