1857 / 174 p. 3 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

tung

1) Haus- u. Mieth

steuer .......... 979.487. 13. 7.

2) Mahd. Schlacht-. Bramyalzsteuer . 497.292. -. -. 3) Vorspann-Exem- tionsßeuer ...... 1,210. ". _. 4) Hundesteuer ..... 25,692.--.-. Titel 17. Stadtschulden - Ver- maltung ?.Servis- u. Militair- Verwaxtung 71.Polizei u. Gerichts- erWaltung ........... 711. Ktrchliche Zwecke ...... 7111. Schul- u.Armenschul- Verwaltu_ng 1x. Armen-Verwaltung.. )(. VerwaltungSkoften .. nz'tmlich:

Verträge zu den personellen Koßen ber Kommunal-Ver- waltung, auch Nück- Ein- nahmen auf Emolumenten- .erth, welchen Einnahme und AuSgabe mit durch-

' geführtift.

a) fürdie Magistrats- - beamtx .......... 14,234. 1.11.

b) für dre Lehrer :c. 47,335. 20. 11.

c) .. GeschäftSbeb. 1.285,11. 9.

62,855. 4. 7. Titel )(1.Für das Bauwesen... x11.Verschiedene Einnah- , men, und zwar: 1) Kaufen yon den GaSanlage- apt.t.._ ....................... ZtnxfenvonDdenlzZitWeise au gen. ar e nen... (ZTrKeicheIfuhrpackZt ........... um an von ei e verwesdet) ck nhäusern 3) Magißrats-Sporteln. ..... 4) Herrenloser Nachlaß ....... 5) Bürgerrechthelber- Neße. Einzugs-und Hausstands- steuer :c ....................... 6) ensionenxc ................. *7) Mtäätkttegeldex auf den r en un der iedene kleine Einnahmen,? ........ Unterstüßungen und ver- schiedene kleine AuSgaben 8) Kaufgelder für veräußerte und erworbeneGrundftücke 9) Ablösungökapitalien für ßLZJxsche Gerechtsame und 10) AusvexftäbtischenErleuch- tungökasse. Rück ahlung auf erhobene Kathalvor- schüsse ........................ _ An dsese Kasse zur Erwei- terung der GaSbebälter„ 1) Ju milden Zwecken ........ 12) ZleMUos-reiten. Ehrendi- e :e. 13) Pro (Linne ..................

14) Zeitweise aufgenommen? 15) u.zurückge ahlteDarlehne

Neue Anle he ur Deck rückftändiger zPolizeiukR

sten xc. in neu aus - tigten Stadt-Obl. ; thveslrt. ' *

S ..... " ' ab Aukgabe . ....... UKW... 2:599'077

Bleibt Mehr- Einnahme ....... |

[. .

Einnahmß

M;“- lE-l s'- |ka W;“-

Titel 1. Bestand aus 1854 ..... ][. Kämmerei - VerWal-

147.224 8

55,063 18 1.503.681 13

2.008

102.115

8.615

93.242 8.320

8,340

4.412

129.204

25,000

1438

28,837 12, 666

257.814 140.795

474.122 28,410

189. 139 638.456 362.080

(164.635 (15,876

26,901

5.037 . 8,615

703 485

1,639 - 23,462

.

5,913 22,083

. . .

5M7_

U e b e r s i ck t der Resultate des Finanza-bfchlusses der Residenz Berlin für das Jahr 1855.

Aussabß

[M| *kvat. M7?

18

8 3 13! 8 623,074|24| 7

,' 25.000 300 4,936 8.475 333.200

| | 2.599.077

sxestand . (Fortsevung folgt.)

]

147.224

26.226 1.491.015

2.497.739 1.874.664

[Ml-F-

8

[2

' 6"23,'074' """

8

M e Einnahme. "h r

Außgab'e.

«,x

222.262 140.373

427.197 28,410

57,428 445,296 299.225

(167.334

( 117.299 (14.591

24, 892

[Ml-x-

1439

Statißksche Mittheilungen.

-- Nach der amtlichen Uebersicht über die Ergebniffe der Brand- Verficherungs-Gesellschaften im Regierunngezirke Stralsund in) ahre 1856 belief fich bei der Neu-Vorpommerschen Jeuer-Verst erun s- Gesellschaft der Werth der verficherten Gebäude auf 18.583.589 R: it. 19 Sgr. Für Brandschaden hatte diese Sozietät 19.395 Rthlr. 28. Sgr. 6 Pf. und an Verwaltungs- und anderen Nebenkoften 1488 Rthlr. 6 Sgr. 6 Pf.. zusammen 20,884 Rthlr. 5 S r.. zu verausgaben. ?m Mai 1856 waren von 18.396.220 Rthlr. VerxcherungSsumme pro M lle 124; Sgr. = 7665 Rthlr. 2 Sgr. 2 Pf.. und im November von 18.701.420 Nthlr. Verficherungösumme pro Mille 20 Sgr. = 12,466 Rthlr. 15 Sgr. 11 Pf.. usammen also pro Mille 1 Rtblr. 2 Sgr. 6 Pf. = 20.131 Rthlr. 13 Sgr. -1 Pf. zur Deckung der AuSgaben auSgeschrieben. Die Zahl der Brände betrug 21, wovon 3 durch Bligstrahl. 4 durch Jabr- läsfigkeit. 1 durch Brandstiftung und die übrigen durch nicht ermittelte Umßätsde herbeigeführt find. Eingeäschert Wurden 35 Baulichkeiten.

_ Ueber den Zustand der Sparkasse in Trier,_ der einzigen in diesem Regierungöbezirk. im Jahre 1856 entnehmen xvjr der amtlichen Nachweisung nachßehende Angaben. Die Einrichtung dteser Sparkasse er- folgte am 1.Januar 1836. Das Minimum der Einlagen beträgt 15 Sgr. und das Maximum 100 Thlr. An Zinsen gewährt die Anstalt den Em- zahlern 3 pCt. und erhielt für die aUSgeliebenen Kavxtalien dprchschnitt- lich 3 pCt. an Zinsen. Am Schluss des Jahres .1855 war em Beftand an Einlagen von 54.564 Rthlr. 15 Sgr. vorhanden. Im Laufe des 1856 find hinzugekommen: a) durch neue Einlagen 21.325 Rthlr. 10 Sgr.; b) durch Zuschreibung von Zinsen 1633 Rthlr. 9 Sgr. 10 Pf. Die AuGgaben der Sparkasse für zurückgenommene Emlagen beliefen fich im Jahre 1856 auf 18,017 Rtblr. 21 Sgr. 1 Pf., und es verblieb am Schlusse des Jahres 1856 ein Einlagebestand von 59,505 Rthlr. 13 Sgr. 9 Pf.. so da sich solcher gegen den Abschluß des vorhergegangenen

ahres um 4940 Nthlr. 28 Sgr. 9 Pf. vermehrt hat. Ein Scparatfond Yi nicht vorhanden; dagegen beträgt der Bestand des Reservefonds 2100 Rthlr. Von dem Vermögen der Sparkasse Waren zinSbar angelegt 18.200 Rthlr. gegen Faustpfand und 41,700 Rthlr. bei öffentlichen Jn- ftituten. Korporationen. und bei Vankhäusern 41.700 Rthlr.. zusammxn 59,900 Nthlr. Die Zahl der im Umlaufe befindlichen Spquaß'en-Ome- tunngücher betrug: 3) von 5 Rthlr. bis zu 20 Rthlr. mel. = 164 Stück; b) über 20 Rthlr. bis 50 Rthlr. incl. = 296 Stück; c) übxr 50 Rthlr. bis 100 Rthlr. incl. = 438 Stück; (1) über 100 Rthlr. bis 200 Rthlr. incl. keine; 3) über 200 Rthlr. = 1 Stück, in Summa = 899 Stück. (Pr. C.)

-- Der Grundbesiß in Belgien ist nach den leyten_amtlichen Kataftern in den Händen von 738.512 Personen.. Uyter dxeser Ge- sammtzahl befinden fich nur 4400. Welche über„ein jährltches Emkommen von 5000 Fr.. und etwa 40, Welche über ein 1ährliches Einkommen von 100.000 Jr. verfügen.

Gewerbe- und Handels-Nachrichten.

Bromberg, 20. Juli. Es haben auf der Stargard-Posener Eisen- bahn beziehentlicb am 26. Mai und 16. Juni 6. zWei AchSbrüche unter den vierrädrigen Arbeitswagen Nr. 2006 und 2012 bei Beförderung yon Bau-Materialien stattgefunden. Die Brüche stud bei bnden Achsen dtcht an der inneren Seite der Nabe erfolgt, jedoch schon durch alte bedeutende Einbrüche vorbereitet geWesen. Außerdem wurde bei Revision und dem- nächßiger Zerbrechung der zweiten Achse des legtgenamzten Wagens ebenfalls ein fast ringförmig um die Achse gehender alter Einbruch wahr- genommen. ,

Die Wagenf waxen mit CYÖ'FSTHUMWLHM Kies beladen und haben eine Belastun_ s «1 i eit von en nern. '

Ane 3 ckcker gfind eiserne Patent-Vündelach-sen und 1m Jahre18-17 von A. Borfig in Berlin geliefert. Sie baoben'sen dem Jahre 1852 uvex- haupt und zwar erstere 14,046. lehtere betde ]ede 9428 Meilen und sen der leßtcn Revifion beziehentlich 619 und 1080 Mcjlen durchlaufe'n.

Die in früherer Zeit zurückgelegte Meklcnzahl kann.z§var mcht he- stimmt angegeben werden. es ist aber anzunehmen, daß jede Achse 1m Ganzen etwa 20-25,000 Meilen durchlaufen hat.

- Man schreibt der „Pr. C.“ aus Tilsit unterm 19. d. M.: „Nach Aufhebung der zur Abwehr der Rinderpest angeordneten Sperr- maßregeln zeigt fich im Grenzverkehr. tme im Schmuggelhandel eine größere Regsamkeit. Der Handel mit kurzen anren, Manu- faktur -Artikeln und Kolonial- Waaren hat feudem emen größeren Umfang gewonnen, als in den vorangehenden Monaten des laufend_en

abreS. Zur Zeit läßt fich noch nicht überschauen. wxlchen Em- Fuß der kürzlich veröffentlichte russische fDéloütarif mit „fernen ermä- ßigten Süßen auf die Handels-Verhältn e des dtesettigen Grenz- gebietes auöüben w'rd. Doch ift kaum zy hoffen. daß die emgetretenxn Jonermäßigungen dem überaus demoralxüreyden Schmuggelhandel m Hründlicher Weise Einhalt thun werden. - DteGeschäfte, der Kahnrheder werden durch die zunehmende Konkurrenz der Dampfschtffe immer mehr vermindert. Zu der Dampfschifffahrt zwischen lefit, Mßmel und Königs- berg is) noch eine regelmäßige Verbindung zjvtsche_n Ttlfit und KoWno hinzugekommen. so daß gegenWärtig 12 Dampfschiffe den Memelftrom befahren.“ , _

- Man reibt der „Pr. C.“ aus Frankfurt a. d.O. unter dem 23. d. M.: „Dsié Seidenzucht nimmt in der Mark Brandenburg in leßter

elt einen bedeutenden Aufschwung, „Einen schlagenden Beweis dafür ieferte der am 21. Juli d. J. hier m der Rathbauébaae abgehaltene Markt von Seidenkokons, der seitens des Magistrats im vorigen „Jahre im Anschluß an die Margarethenmesse eingertchtet worden ist. um

05ahres .

den Seidengüchtern bes Nekiérungs aBezirks Gelesen 1 zu geben, ist

Produkt an messen und equem zu derivat m mi eke hatten nur 110 Verkäufer 23 Scheffel Koko“ zk?! t zebra t, Jetzt: zum höchften Preise mit 23 S r.6Pf. vro Mete bezahlt wurden, Dies- mal find von 28 Verkäufern Se!) el 11 Mejen Lokon feilgehalte'n, sämmtlich verkauft und im höchsten reise mit 1 Nthlr. 5? Sgr. pro Mehe verkauft worden. Die Verkäufer waren mei ens Lehrer aus dem lebuser, ßernberger uyd gubener Kxeise, die Käu er Seibenzüchter und Fabrikanten aus Verlm. außerdem der Inhaber der Haspelanstalt zu

aradiesl. welcher [essere schon vor dem Markttage das Gebot von 1 Rthlr. 27 Sgr. pro Mexe der vom hiefigen Gubrsch'schen Ge ft zur Er- ziehung verWahrlofter Kmher geWonnenen Kokons abgegeben atte. Das erwähnte Gestjft batte dte größte Quantität Kokons mit 7 Scheffel 2 Meßen. 2 Scheffel mehr als im vorigen Jahre. am Markt un gehörten diese Kokons zu den besten, welche daher auch mit dem höchsten Preise von _1 Nthlr 53, Sgr. pro Meße bezahlt wurden. Nach zuverlässigen Mittheilungen find von einem berliner Kaufmann im“ Beeskower Kreise allein 6 bis 7 Wispel Kokons zum Preise von 25Sgr. und 27“; Sgr. vro Meye angekauft Wurden. Die Seidenzüchter würden es vorgezogen haben, ihr Produkt hier zu Markt zu bringen . wenn die dessallfige Bekanntmachung, wie künftig geschehen wird, auch auf die Blätter des VeeSkower Kreises auSgedehnt worden wäre. Den Käufern wurde übrigens seitens des Magistrats im Rathhause ein geeignetes Zimmer zur Abrechnung mit den Verkäufern und zur Zahlung der Kauf- gelder überwiesen, so daß auch für die Bequemlichkeit des Seidenmarkt- verkehrs. der in der Folge." Wenn er erst bekannter geworden, fich tvohl noch bedeutend heben wird, die nöthige Vorsorge getroffen War.“

Warschau, 22. Juli. Aus den westlichen, ehemals polnischen Provinzen Rußlands wird der „H. B. 13.“ gemeldet. daß die, Stadt Pinßk. im Gouvernement MinSk. wo das für Polen bestimmte Getreide getvöhnlich aufgespeichert und verladen wird. eben so das für Preußen in der Ukraine aufgekaufte, eine noch größere kommerzieüe Bedeutung gewinnt, daß aufdem Oniepr und der Pripjet eine Dampfschifffahrtins Leben getreten ist. Gegenwärtig bestehen daselbst ztvei (Heseüschaften: die eine des Herrn Na- rischkin mit drei belgischen Dampfern, die andere mit zwei Dampfern aus der Fabrik in Kiew. AUe diese Schiffe find fortwährend mit dem Vugsiren von Getreide nach Pinsk beschäftigt und bringen entWeder als Rückfracht Passagiere und auSländische Waaren nach Kiew. - In dem- selben Gouvernement MinSk beabfichtigt man. eine Dampfschifffahrt auf dem Riemen herzusteüen. Jndeffen ist es nothtvendig, daß die rusfische Regierung entweder eine Kunstftraße oder einen Schienenweg zwischen Solbzow und der Verezina oder Pripjet bauen laffe. da ohne dieselbe ein Gedeihen des Getreidehandels nicht denkbar ist.

- Die Regierung von Buenos-Ayres hat ganz neuerdings Kontrakte wegen Herstellung von 4 Leuchtfeuern abgeschloffen. Welche das Fahrwasser auf dem La Plata bei Nacht markiren soll. Die Pon- tons. Welche das Licht tragen , werden bezügliä) verankert 1) vor der isla äe [ohm, 2) auf der banco lngkez genannten Untiefe, 3) auf banco chico, 4) der [zum; äol jnciio gegenüber, 8 Seemeilen vom Lande auf der Ortiz-Bank. Das lestere Feuer Mrd 15 Seemeilen weit fichtbar sein. Allen vier Feuer-Stationen schließt fich das schon jest vorhandene Feuer-Ponton vor dem Hafen an.

-- Ueber die Verhältnisse des römischen Marktes giebt ein der „Pr. C.“ vorliegender Bericht don neuerem Datum Außkunft. Dornach haben jederzeit auf guten Absax, zu rechnen: leichte Tuche. schWarz oder blau, - andere Farben sind weniger begehrt, - geköpette Stoffe zu Veinkleidern, Westen und Paletots. - zur Zeit Werden dergleichen viel aus den brüsseler Fabriken importirt. - solinger Waaren, auch namentlich leichte Jagdgewehre, Glas- und Krystallwaarcn. ane Arten Fayence, binige Teppiche, Küchen-Utenfilien. namxntlich kupferne. Tapeten und feine Leinwand. Als dortige Ausfuhrarnkel find zu erwähnen: Alaun - derselbe findet fich in keinen rhomboedrischen oder oktaedrischen Fragmenten mit einer feinen, eisenoxvdhaltigen Schicht überzogen. und ist zu niedrigen Preisen zu beschaffen. - ferner Talg, Wolle -- d1e'rdm1- schen Vließe Waren von jeher durcb Länge des Haares auSgeznchnet, - Getreide. !velcbes seiner den nordischen Sorten Weit überlegenen Qua- lität halber zur Verwendung als Saatkorn benuyt wird. _Nußbaumholz ist von vorzüglicher Schönheit und billig zu hqbcn; es wurde gljo. da es ßch besonders zu Gewehrschäften eignet,. tn den waffenfabrtznxnden Dißrikten des Zollvereins zu vermerthen sem. EndUä“ 1ßnoch d1e_be- kannte Puzzuolanerde zu erwähnen, von der gegenwärng beträchtltche Mengen nach Marseille gehen.

|Z -- Nach einer Meldung aus Teneriffa Wird auf Anordnung der General- Direction der öffentlichen Arbeiten auf dem äußersten End- punkt der Mole von Santa Cruz ein rothes Leuchtfeuer aufgestellt. MWM .am 1. d. M. zum erßen Mal brennen soll.. Dasselbe wird mit dem“fortschreitenden Bau der Mole ebenfalls “weiter htnauSgerückt werden. so daß es jederzeit den Kopf der Mole marktrt. Du Höhe des Lichtes

über dem MeereSspiegel sol] 20 Fuß betragen; es wird durch die Farbe..

hinlänglich von den Lichtern der Stadt und der Fischerboote unter- schieden sein und auf diese Weise den bei Nacht ansegelnden Schiffern eine biSher vielfach vermißte S1cherheit gewähren.

_- Die „Gaceta de LiLboa“ veröffentlicht einige Notizen über die Handelsverhältnisfe ,der Kolonie Mozambique. welchefich ge- hoben haben, seitdem neben dem biSher einzigen Zollamt des Hauptortes Neben-Zollämter in Ibo. Quilimane. Jnhambane und LorenzoxMa'rques errichtet worden sind. Vorher lvuvde nur Elfenbein auSgeführt; egen-

Wärtig laden die Schiffe mit!) Farbstoffe, namentlich Järbeficchte (Or eiUe)-_

wel e lebten die französischen Händler in großen Quantitäten uns) zu theKren Preisen aufkdufen. Es steht zu erwarten, daß der Verkehr mit Marseille

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