1857 / 177 p. 2 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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„m t erhobenen Zia en verjähren zu GM r* tobias. '

Das Aufgebot und die Amortisalion verlorener oM“ WW

5 uldvers reibungen drsolgt nacb Bors tik doe AllgemeüxeaxW „. OLgung Zeit 1. Titel 51 8.120 segn. b:? dk! Königlichen" WM-

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's-Evu n! skunmwedu «f _otß, noch amortisitt-wndea. Doch "*u «**-TTW, weleher um Pr _" vim -Couv'o'ns «m Ak- lauf der vierjzsti en Verjährungvfysi be der Kr'eisverwaltn ,mnneldet und den stattg ““en Beüv der ZmS-Coupons durch Vs. _ ng „du Schuldverschreibung oder sonst in glaubhafter Weise darkhut, nach Ab- lauf der Verjährungsfrist der Betrag der angemxldeten und bis dahin nicht vorgekommenen Zins- Coupons gegen Oumung ausgezahlt wekvkn. _ . , . x Mit dieser Schuldverschreibung find szlf halbxähxtge_st-Cyupons bis zum Schluffe des abres 1862 aUSgegeben. Für/ dtextvntere Zur wer- Ben ins-Eoupons au fünfjährige'Perioden aussegeben.

ie Ausgabe einer neuen Fxns-Coupons-Seric _erfolgt bei der Königlichen Ne lerungs aHauptka e zu Posen gegen Ablwferung des der älteren Zins- (Youpons- Serie beigedruaten Talons. . Talons erfolgt die Außhändigung der neuen Zins - Coqpons- Ser1e„a.n den Inhaber der Schuidverfrhreidung, sofern deren Vorzetgung rechtzejtxg e e en i . .

*g fck;?ur xicherhüt der hierdurch eingegangenen Verpßuhtungen haftet die Provinz mit i rem Vermögen. ,

Dessen zu Ur unde haben wir diese Ausfertigung unter unserer Unter-

schrift crjheilt. Posen, den ..... ten ............ ' Die ständische Komm1sfion für *Verjvaliung des Prvvmzkal-

Straßenbau - Fonds.

Provinz Posen. Zins - Coupons- zur Obligation der Promnz Posen, Ute. ..... „MZ? .. über- .......... Thal-er zu fünf Prozent Zmsen übe“. .......... Thaler ' ..... Silbergroschen. Der Inhaber dieses Zins-Coupons empfängt gcgen desen Rückgabe am ten ........ 18. . und späterhin die Zinsen der vorbenannten Kreis-

Obligation für das Halbjahr vom ............ bis .. mit (in

Buchstaben) ............... Thalern ............... Silbc'rgroschen hex ,der Kdnigli en Regierungs-Hauptkaffe zu Pofcn.

ven, en ten _.__ _ DiePstsändische Kommisüon fülr Verwaltung des Provmzial-Straßen-

»bau-Fonds. Dieser Zins -Coupon ist ungültig - torun dessen Geldbetrag nicht innerhallx vier Jahren nach der Fälligkeit, vom Schluß des betxef- fenden Hal jahrs an gerechnet, erhoben wxrd.

___

Provinz Posen.

T a l o n zur Obligation der Provinz Posen.

Der Inhaber dieses Talons empfängt gegen dessen Rückgabe zu der _

Obli ation der robin - sen _ _ 1.718". ...... Fr. ...észoüber ...... Thaler a fünf Prozenx then, die ..... te. Serie _Zins-Coupons für die 5 Jahre 18., ms 18.. bei der_Kdnig-lichen Regierungs-Hauptkaffe zu Posen. * 'Pvftn, beg ' ..... ten ............... Die ständische Kommission für Verwaltung des Provinz“!- Straßenbau - Fonds.

...-„__.

"Ministerium für Handel, Gewerbe rind öffentliche Arbeiten.

' Der Baumeißer Hannig :zu Beuthen in Oberschleßen zum Königlichen Kreübauüiéißer ernannt und demselben die Kreis- ““baumeißer-Stelle daselbk verliehen worden.

Miniftuium der sei izm, Unterrichts- und Medina“- ngelegenheiteu.

Ierxfügung vom«17. Juli1857 - betreffeny dic Deum für ?Iu-ndävz-t-e, Kreiöphysikn Und alle _ ssnßige „g'erithUWt Aerzte "bei auswärtigen

_gui-ch'k-liöék Geschäften. '

Mf den Vexichtwm 30. Januar d. I., die über die Liqui- dation bes KreMndarztesU. 111 U. zwisehen der Könizlam Qe-

ulieWÜYK Uys- zzx ".,“

*uösf ', daß sowohl den

Beim Verluße dcs x

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WGkbühren passiren, für aUe Tage der Abwescn eit vom

) Wen; betragen.

den der Großen mächtig auf die Massen zurüäwitkcn.

it '“ mi; WSWWWn obwalteude KkWMerfih'keden- Leif“ end; MWK!“ KMgklchen Regieruusinxu-bmjnßimmung mit;“: nsicht der KönYichen Ohe: - RQ _ anner hiermit undärzten als dm eisphy-sikern und

Wu oußigen gerichtlichen Aerzten bei auswärtigen gerichtlichen , für deren Verrichtung am Wohnorte des Beamten be-

it Diäten zuzubilligen sind, falls diese mehr- als Ge-

Hiernach is! die Angelegenheit wegen der Liquidation kes :c. M. zu erkevigen und in ähnlichen künftigen Fällen zu verfahren. Berlin, den 17. Juli 1857.

Der Justiz - Minister S i m o n o.

Der Minister der geistlichen, Unterrichts- und Medizinal- Angelegenheiten.

Im Auftrage: Lehnert.

An _ die Königliche Regierung zu da.

Berlin, 29. Juli. Se. Majestät der König habe:: Aller- gnädigst geruht: dem Seconde-Limtenant Grafen von Franken- berg im (Iten Lanrchr-Husaren-Regimcnt die Erlaubnis; zur Anlegung des ihm verliehenen Ritter-Krcuzcs deo Johanniter-

Maltescr-Ordens zu crthcilcn.

„„... _... .._--,-......,„,_,_„_. ., „._.-..,. ._.-.___... „-___ „» _ . „»., ., „.,

Nichtamtliches.

Hannover, 28. Juli. Se. Majestät der König von Han:- nover ist von seinem Besuche in Sanssouci heute früh zurückgekehrt.

Baden. Karlörnbe, 27." Juli. Nach einer Bekannt- machung des Großherzoglichen Ministeriums res gr. Hauses und der auswärtKen Angelegenheiten wird Die diesjährige Versammlung der Central: ommission für die Rheinschifffahrt vom 15.August bis Mitte September in Mainz fiatxfinden.

Kehl, “27. Juli. Der Bau der festen Rheinbrücke bei unserer Stadt ist gesichert, der betreffende Staatsvertrag zwischen Baden und Frankreich abgeschlossen.

Baiern. München, 27. Juli. Die General - Ver- sammlung des Vereins Deutscher Eisenbahn = Verwaltungen hat heute ihre erste Sipung gehalten, rie von Morgens T) bis Nach- mittags 3 Uhr dauerte. (N. E.)

Oesterreich. Wien, “27. JuLi. Sc. Majestät der Kaiser Franz Joseph ifi gestern Vormittags von Laxenburg abgereist und heute Vormittags 10 Uhr, Die Eisenbahnstrecke Laibach-Triest eröffnend, glücklich in Triest angekommen und hat die feierliche Schlußjtcinlegung vorgenommen, wonach Allcrhö'chftdieselben unter dem Jubel der Bevölkerung sic!) in das Abseigcquartier begaben.

Belgien. B rüssel, “27. Juli. Die Vermählung der Prinzessin Charlotte mit dem Erzherzog Ferdinand Maximilian ward heute im Palaße zu Brüffel gefriert. Um halb 11 Uhr nahm Herr v. Brouckerc, der Bürgermeister von Brüssel, im blauen Saale kes Palastes ken Civilakt der Ver- mählung vor. Nachdem der Bürgermexstcr in der vom Gesch vor- geschriebenen Weise die Civilverbmdung vollzogen, hielt er an die Neuvermählten folgenke Anrede:

. Monseigneur! Madame! Ich bin tief gerührt. Weil ich nur zu gut tvnß, daß die Handlung, die so eben vollzogen Ward, als Verkündigung einer glücklichen Zukunft für Sie, den Wünschen des Königs die Krone aufsevt, und weil ich mich überzeugt fühle, daß fie einer Königin, die so vielfach und so schrocr geprüft Wochen, einen glücklichen Tag mehr der- leiht. Darum wage ich es vor ihr kaum auszusprechen, daß die Tugen- Und doch, tro anders sollen wir gute Beispiele suchen, Wenn nicht in den Familien der Jürßen, denen die Regierung der Völker anvertraut ist? Ew. Kaiser- ' lichen“ und Königlichen Hoheiten Werden niemals andere als heilsame geben. Sie, Monseigneur, Sie Werden auf emem anderen Boden die Lauf- ,bahn verfolgen, die Sie mit so vieler Eiuficht wie Erfolg durchlaufen find; Sie, Madame, indem Sie die Wünsche und das Bedauern Belgiens in Ihr neues Vaterland mitnehmen, Sie Werden daselbß die unschäßbaren Eigen- schaften Ihrer Mutter wieder ins Leben rufen; Sie beide tverden Sich als “würdige“Ekben der erhabenen Vorfahrin erweisen, die so gldrreiche Erinnerungen unter uns zurückgelassen hat._ Fortsan knüpft uns ein nenes Band an “Oesterreich. er-werden auf Ew. Kaietlichon uud Königlichen Hoheiten einen Theil der Anhänglichkeit übertragen, die wir dem Könige Zeloibmet haben, und wir werdnx ten “Schritten mit der lebhaftesten

heilnahme folgen, Monsclgneur! tadame! ck Weiß _, t, wies das Glück genugsam rühmen soll, daß ich das Ücrkzeug :?:-Gestjeschwar,

na

und - um “so die «W[- der Hoch m und W liebteü d :* M ck “.und. wie ich überzeugt bin „“im “„an-zm WUYausspnth-Z

Dir *Vermähkungeakt wurde hinaus von der Prinzosfia jmd dau Erzherzoge, dem Könige, der Häni iu „Amelie, dem Prinzen Albert, dem regierenden Herzoge Ems !. Von Sa sen-Cobnrg- Gotha, dem Prenzen Auguß von Sachsen-vaurg, de en Gemahlin, der prmzeffin Clementine, dem Prinzen von Leiningen, dem Herzog und der Herzogin von Brabant und dem Grafen von Flandern unterzeichnet. Vor Beginn der religiösen Trauung richtete der Kardinal und Erz- bischof von Mecheln, Msgr. Sterckx, an das junge Paar eine An- rede iiber ras Wesen der Ehe, den glücklichen Einfluß derNeligion auf das Glück der Gatten und über die Uebung der durch die Ehe auferlegten Tugenden. „Nahen Sie denma “, fekte Se. Eminenz hinzu, „mit Vertrauen diesem Sakramente, das Ihnen die heilsamen Gnadengaben verleihen wird, wodurch Sie befähigt werden, auf den Wegen zu wandeln, die Ihnen eröffnet sind, indem sie auf Sie die Segnun en des Himmels herabziehen.“ Die Messe, welche vom Kardinal- rzbischof in Person gelesen wurde, ward mit tiefer Andacht gehört. Ihr folgte das ])0min6 xalsum fac rezßem.

Großbritannien und Irland.

Capitat'n Dudley re Ros begleitet, auf der Königlichen Yacht „Victoria and Albert“ nach Antwerpen abgereist. hatte ihren Gemahl bis Portsmouth begleitet, wo derselbe noch ein TJégxéri -tBataillon, das in Begriff steht, nach Indien abzusegeln, n ptz r e.

London, 27. Juli.? Prinz Albert ist gestern Nacht, vom Marquis von Abercorn und Wkch kk? VEW" ; verursa-cht worden, und Z) Vollzug res zur AuGgleichung der von

Die Königin ;? ' abgeschlo xenen Vertrages. -- Das englische Geschwader untxr Ad-

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Die Wahl eines Unterhaus-Mitgliebes für die City keginnt ,

morgen. Es ist noch zweifelhaft, ob Baron Rothschild einen

Gegenkandidaten hat. -- Das Armee-Ober-Kommando bcabstchtigt, Z

wie die „Times“ meldet, sofort 12 neue Bataillone axtzuwerben,“ um Die Lücke auszufüllen, welche durch die Absendungen nach Indien !

, _e-das _ Klasse von Y“? ZAM“ *" I“"

änkig eutsaziedn. Pkt Mdina! Marl“. ird - ' “den Konflikt m“. dem Erzbio zn „mivw, dies; * „m' exe ten; unter chm werden a s Almoseuiere des Heeres und der F otte die Apré's Parabere uud Coqjmxgu sehen. -- Wie die „Patrie“ meldet, sind bereits Weisungen zum Ausbau der Basilica von St. Denis ertheilt worden. Dieselbe so!! genau so hergtsieut „werden, wie sie _im dreizehnten Jahrhundert war; die Thurm: foam vollendet, der Boden des “Schißxs vertieft tznd ein besonderes Grabgewö'lbe für die Herrscher 'm Napoleontsche11 Dynastie ebaut werden. _ Zum Bau def Kirche in Ylombierfs hat der asser auf zwei'Iahre einen monatlichen Vertrag 'von 5000 Fr. bewiüigt und dem Pfarrer bits bei der Grundstemlegnng res Bakehauses angekündigt. - Spanien hat in dem Streite mit Mexico die Vermittlung von Frankreich und Eng- Tan,!) angenxmmen.__ Diese Vermittlung soll auf folgender BaFis erztelt werdeU: 1) Strenge Bestrafung der Mörder der in Mextco umgebrachten Spanier; 2) Geldentschädigung für den Schaden, der stung des den Spaniern gehörenden Eigenthums

beiderseitkgen Unterthanen erhobenen Forderungen mit Santa Anna

miral Lyons ging am 24|en von Toulon nach Algier ab.

-- 28. Juli. , Der „Constitutionnel“ bringt einen Artikel, in welchem gesagt ward, die an belgische Blätter gerichtet": Briefe, gemäß welchen Ledru-Roslin jede Thejlnahme an dem „Komplott: gegen das Leben des Kaisers leugne und die verhafteten Italiener aks Agenten Fer franzö'stschen Polizei darstelle, hätten ket'ncn andern Zweck, als der öffentliche Meinung irre zu leiten; England werde“

entsteht. __ gegenüber den Beaveiscn, welche der Prozeß liefern werde, die Aus-

Disraeli wird heute im Hause ker Gemeinden die Vor- legung folgender Aktxnsiücke beantragen: 1) Abschrift der von dem ; verstorbenen General Anson im März 1856 an den General-Gou- Z verueur Ostindiens gerichteten, auf das bengalische Heer bezüglichen Depesche. 2) Abschrift eines Vcrichtcs über die Organisation des Z bengalischen Heeres, den General Sir Charles Napier dem :* storbenen Herzog v. Wellington übersandte. 3) Bericht des Ge- ? nerals Low an Die indische Rathskammer in Bezug auf die Ein- ; Verleihung von Audi).

Die Vill Lord John Russell's zu Gunsten der Emanci- ; pation der Juden lautet, wie folgt: ?

wird , dcr Eid. den Vorschriftcn des gemeinen Rechtes gemäß, in der Form geleistet Werden sol], Welche für das Gewissen der Eidleißcnden am meisten bindend ist.

Ja Erwägung, daß fich ZWeifel darüber erhoben Hassen, ob diese Bestimmung des gcmcinen Rechtes auf die Fälle antvcndbar ist, Wo eine besondere Absckywörungsformel oder bestimmte Worte statutemnäßig vor- geschrieben sind:

verfßgt das Parlamont. um diese Zweifel zu beseitigen: _

1) das; ohne Rückßcht auf alle entgegenstchenden Statuten und Ge- bräuche jedeémal, Wenn Jemand, der einen Eid zu leiste'n hat, Einwände gegen die vorgeschriebene oder gebräuchliche Form dieses Eides erhebt, oder gegen die Worte, die derselbe enthält, und wenn er den Eid mit den Worten und in der Form leistet, die seiner Erklärung gemäß sein Gewiffen bindet, der so geleistete Eid als ein gescglich geleisteter zu [*c-

trachten ist; _ , „_ 2) daß jeder, Welcherunter diesen Bedmgungen emen Etd geleißet und falsch geschworen hat, als Meineidiger zu bcßrafcn ist; 3) daß dicser Eid ihm dieselben Vortheile gewährt, wia der in der vorgeschriebenen oder gewohnlichen Form gelcißetc Eid.

_ Aus London, vom 27. Juli, Abends, wird gemeldet: „In der heutigen Unterhaus-Sißung erklärte Lord Palmerston, es sei „noch keine auf die indischen Angelegenheiten bezüglichc De- pesche an dieRegicrung gelangt. DiSraeli begann hierauf seine Rede über Indien, in Welcher er sich bemühte, nachzuweisen, daß ' der Aufstand in jenem Lande keineswegs eine bloße Militair- Revolte, vielmehr eine nationale Erhebung sei. Er fordert hierauf die Regierung auf, eine hinreichende Truppenmach-t und eine «Königliche Kommission nach Indien ,zu senken. Diese Kommission müsse die Aufgabe haben, eine Untersuchung über die Beschwerden der Bevölkerung anzustellen und eine Königliche Proclamation zu veröffwtliehen, welche den Angehörigen des iudo-britischen 'Ret'ches die Versicher-ung ertheéle, daß man ihr Eigenthum schüßen und ihre Bräuche, so wie ihre Religion resptktiren werde. Lord John Russell schlug als Amendement vor, der „Königin in einerAdresse die Versicherung zn ertheilen, daß das Parlament Ihrer Majestät alle in seinen Kräften stehende Unterßüßung zur Unterdrückung deo indischen Aufstandes leihen und sich „bestreben werre, die Maßregeln zu ergreifen, welcbe geeignet seien, der Bevölkerung Indiens Be- riedig zu gewähren. Nach längerer Debatte wird der Antrag

. Provinz Alba herum.

Zn Erwägung, daß in allen Fällen, ivo cine ETdcsleisxung Verlangt Verickpten aus Z'rkufsk zufolge,

neuer literarischer" Versuch einer Zeitschrift, kit „Gouvernements-

israe; :i's verworfen und tas Amendement Lord I.Russel-ls einßkmmis-„an g e n o m m e n.“

lieferung n:“:ht verweigern.

Italien. Turin, 24. Juli. Die „Gazzetta Piemontese“ meldet: „Eine Anzahl von aus den Bagno's Sardiniens und Genua's entsprungenen Verbrechern hat sich zu einer Bande ver- emigt, zvechxs einige Ueberfälle ausübte. Ein Theil derselben isk aufgegrtffen worden, ein Theil treibt sich noch besonders in der _ _ Die Regierung traf durch Truppenverstär- kungen dre nothtgen Vorkehrungen: hoffentlich werden *die Ver-

- brecher bald in die Hand der Gerechtigkeit fallen.“

Nußlmnd und Polen. St. Petersburg, 22. Juli. ist daselbst mit Dem 15. Mai ein

Nachrichten von Irkutsk“, erschienen. _Zu Ende des vorigen Jahr- hunderts erschien dgselbst *eln Journal unter dem Namen „Irtisch“ saß zum Jahre “bmdurch, und in den Zwanziger-Iahren dieses Jahrhunderts erschien der Almanach von Eniffei: „Dstbitagan“. Graf Y-utiatin isi in Irkutsk am 30. März eingetroffen,

* blieb zwei bis drei Tage und ging zu Eise über den Baikal. Der

irkytskische General-Gouverneur hat ebenfalls eine Reise jenseits des Valkal-ISees emacht, hat den See umfahren nnd auf der HandelZstraße _Zgumnow wieder zurückgekehrt.

Amxvika. Die Ne-w-Yo r ker Postvom 14ten (telegraphiscb über Halrfax bis zum 16ten) ist in London Um 27. d. "M. ange- langt. zBe-vübk-e aus *Washington im „„New-York Hnakd“ be- stätigen dieTWahrMeinlichkeit einer befriedigenden Schlichtung der Differenzen,mét Neu-Granada, - Die Schlägereien in Ntw-York waren noch.nich.t zuEnde, und man macht sich jeden Tag auf einen

,; Ausbruch iy größerem Maßstabe gefaßt. Die Polizei und bewe- - " nete Mack): „treffen ,die nötbjgen Vorbereitungen. ff

Die Nachrichten aus Havann-„a „reichen bis zum 9. “H. M- Die spanischen ngosäxiffe waren aus dem Hafen ausgtlnstu. ": an der Küste zu“!"r-mzen.

“Nach Verschten *aus-Vera Cruz vom 7. und ans Mexéco vom 3. d. _M. 'ivarendie Lokalwahken km Allgemeinnx za Gansu: der Regierung ausgefaUen.

Die Berichte aus Valparaiso reichen bis zum 371. Mai und aus Callao xjum 12. Juni. Der Kongreß in Chéli sann am 1. Irix zusammentrcten. Es hieß, die Regierung werde cine Anleihe von 4,000,000 Doüars zur Vollendung der Eisenbahn zwischen Santiago und Valparaiso abschließen. In Lima war ein Vertrag abge» schlossen worden, kraft dessen die Cbincha-, Lobos. und andere Inseln. für die nächßen 10 Jahre unter den bewaffneten Sehne Cngkmds und Frankreichs gestellt werden soUen, wobki die Ueberwmbung rss Guano-Verkebrs jedoch, wie bisher, Ker perWsQen Regaerung obliegen würbe. (Dieser NRWM wurde von andmr Seite früher wider-spmbtn.) Vivanco hielt sis "ck mam in Ams war aber xdastlba :ck“ W Mun BaiWMup-eu. Mu . era! San Rum, «nsc-Ulossen.

Kam. Die n-mu-mß «- TW dm W. Juli n'a-

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