1857 / 195 p. 4 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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„hung zu dem ßtftu mäßigen. wette zur Diöpofimn zu .ßellen, an?!) sie KYD"! des Proz? es 311 trag n. " obe age wurde etnselertef, von der Königlichen. Regierung IU Minden aber -- Welche schon bei der MitthMung per Klage-Ynmelvung unter Bezugnahme auf di; frühere Kompctxu „*KoyWstH-EUWUÖUW “vom 8. Mär] 18441n dem Schreiben vom 5. J naar 1805 darauf hxywics, daß vie beabfiebügte nochmalige Beschxeüung des Rechtsweg“ unzgläsfig erscheinen dürfte - durch Pleyarbeschluß vom 9. November 1853 vor Beamtrormng dkr Klage der Koxnpexenz-aonflxtt erhoben. Das_'vtechts- verfahren 10 hierauf durch Re(olu-non vom 28. November 1835 vor- läufig “angestellt Werden. Von den Parteien haben ßch nur die Kläger" durch ihren Rthsanwalt über den Kompekeuz - Konflt'kt erUäxt, yen sie als "unbegründet darzustellen suchen. _Das Kdnigluhe KkUSgctlcht zu Paderborn und das Kdn'xgliche Uppellatwyégericht daselbst halten da- gegen in ihren an den Herrn Justiz- Mimjtcr erjtatteten Veklchten den Kompetenz-Konftikt für begründet. Der Herr Finanz -Mimstcr und die Hau-pt-Verwaltung der Staatsßh-ulden halte!) „'m ihrem an den Ge- richtshof gerichteten Schreiben vom 25. Mßrz 1830 denselben ausre_cht*. Der erhobene Kompetenz-Kon-fiät crschemr begründet. Dix Komglxchc Reqierung geht in ihrem Bcschlu-fse Bayou, aus, da[; der Verfolgung der goFemvä-rügcn Klage im Rechtstvegc dte uu Jahre 1844 crgqngcue Ent- scheidung enigegenftehe, welche den gegen dae damals artngjelzte Klage erhobenen Kompetenz-Konfiitt für veg-ründex eerärte. Es x(t djcs „x_m-ter der Vorausseßung unzweifelhaft richng, daß dte gegonärng angemlltc K*!age dieselbe ist, als die frühere. Kläger _stellgn djcs mdxsen 11: Ab- rede; fie geben nur zu, daß cht dasselbe Obxekt m Anjpruch genommen Werde, behaupten aber in der zilagcjchrtft, dqtz daApsprucy,gcgcnwärug in anderer Weise begründet, auf cm verschiedenes lunamuem-„m agcm-U

. - de. gWÉÜ“ Eingebung auf diese Deduxtioy und auf e1ne nähcrcVex- gleichung beider Klagen bedarf es indetz nicht, da d1c leage so, 11qu ste gegenwärtig vorlie t, unzweifelhaft ur thfolgung nn Utccythcgc mcyt geeignet ist. Diesel e ist nach ihrer Jutentwngryd Jmch_ der xganzcjn oben dargestellnn Weise ihrer Begründuns einx "- 711111163110. CU" x(t gegen den Jiökus gerichtet, der die streitigen, m i_rnger „Anwendungx'des Oe. frrts vom 1. Dezember 1810 vom Königltch wxjtxfältschen, Zztokus m Vefig genommenen, auf den Kdmgluh preumjcherx Fjstus hier- nächft übergegangencn Objekte, ohne Rxchthrund bestye. Der Zu- lässigkeit einer so fund1r-ten Klage (rehm aher 0:2 allpexncmcn (XWWreriehm GeficprUnitc entgegen, welcbe m cmcm ruyercn, im Wesentlichen gleichen Falle, in dem Urthcilc des Wmchts- boses-vom 11. Februar 1854, den von. de_r Königlichen Regierung zu Düsseldorf erhobenen Kotnpctcnz-Konfix-st' m Sachen dcs la!ho11(chen Kirchenvorstandes zu Effkn wider den Domamen-Fistus betreffend, gelten:!) gemacht Woxden smd. Dic nämlichen Otfmdc, Welche dort maßgeveyd gewesen md, lanen auch im vorliegenden Falle „dcn Kompetxnz - Koufim als begr nder ersche'men. Denn Wenn auch eme Viudic-anonsllage an und r fich, und im Allgemeinen auch dann. Wcmx ße gegen den Kdnigüchen Fiskus angefüllt wird, zum Rechtswa'gc g(ctgnct M, '? han- delt es (ich jedo hier um Anfechtung der tm Wege dxr wacu- larisation cr vlgtcn Einziehung her frqglichcn Sktftungs- Kapitalien. Die von den Kt-ägeru (clbjt angefuhrtc (antschexVoraus- seßung der Klage ist die, daß bei der, auf Grund des_Dekrets vom 1ßcn Dezember 1810 erfolgten Säcularisatw'n hes “Domkqpuuls zu Padexvorn nnd seinrr Güter die qu. Sziftungs -1'_1“ap11a1_xcn mtt dcm Vcrmogen doI'Ovmkapituls vom wcstsälisaxcn Ftsms 111 Bes»; undßBenu-ßung ge- nommen und so in den Vefiy dcs Kdmgltch preußzjthcn xxtökus gelangt seien. Die Säcularisation ist ein Souvcratuetäts-Akt, Nach dem Begriffe der Souverainetät unterliegen solche Ach dcr Landcéhoymt in ihren Folgen und Wirkungen nicht der „Entschewung des nur mit Privatrechtsstreitigkeijenu befaßten Richters. Dieser von bc1vährtxn Utxchts- lehrern » esr. Pümr inst. jur. [mid]. lib. () x. 200; Häbqrim, and- bach des deutschen Staatsrechtö Tv. 11. J. 260; Runde, dcu11chcs _anat- techt z'. 101 c.; Maurcnbrecher, 3". 107 -- yncrtamxtc Er_unUaß des allgemeinen Deutschen Staatörechts hat auch fur PWM?" gc1eyltche An- erkennung in den 55. 35,86 der Verordnung _vom 20. Dczcmbxr 1808 (Ges.-Samml. von 1817, S. 283) und hiernachn in dem als chlagc zu der Allerhöchftm Ordre vom 4. Dezember 1831, die genauere Veoh»- tun der Grenzen zwischen landeshoheitlickpcn uud siSkmjschen Rechten hc- tr! end, (Ges.-Samml. S. 255) publizirtcu ?mmediatbcrichtc ch Kömg- lieben Staats-Ministeriums vom 16. chvcm'er “1831 (Ges-Eamml. S. 256-258) erhalten.

Danach darf die Säkularisation als ein Akt dcr_La11_desho- heit im Rechtswege uicht angefochten , der richterlichen Qognitmn nicht unterworfen werden. Zwar fechten die Kläger die Oültigkect des Dekrete; vom 1. Dezember 1810 (Gsies - Bulletin des Kdnigrcichs_Wc(1falct1, Jeet. 111. yaz. 361), wclchcs in Vcrfolg des Dckrcts vom .“). Jebnzar 1W8 (Gesch - Bulletin ]. S. 273) die Aufhebung der Kapitel, Klöster und anderen geißlichen Stiftungen (Art. 1) und die ereinigung iHrer Güter mit den Staats : Domainen (Art. 4) anordnen, jelbft nicht an; so behaupten nur, daß dieses Dekret irrigerjvcise auf die fraleichcn Fonds der F'schen Stistungen angemendet morden, indem mit dem Yexmögen dcs [ätularifirten Dokapitulö zn *Kaderborn auch die 11a- WWUM dieser Stiftun cn vom Wcßfälischcn Fis us in MW gcnommcn wvrden saßen, und in ,xolgc desen Vom Königlich preußiscbaniskus noch IÉIMWÜUUJ beseffcn würden. Sie geben damit zu, daß die Vefißnahme und resp. der Vesiy der fraglichen Stiftungskapitaiicn thatsächlich Jus, d,“ S_äcularisation sich begründe; fie Wollen dieselbe ]UUßlsck) mehr für gerechtfertigt erachten, und US angestellte Bindi- “UURRUSe IWkckt„daxauf ab, jencn tbatsächlichcn Zustand, der'in

_ lse hkk SäkUlsklsaizon eingetreten ist, durch Entziehung des Be- ISÉÖÖU KÜXUÜÜUU und Herausgabe derselben mit den vom Königlich preusischen iskus bezogenen Nuyungen zu ändern. Sie

zielt, eben so wenig um Nachkowege _nach den in den alle- Tlirten geschlichen Vorschriftenzfeß "Melli!!! Gümdsäßm geeignet, als eine

nfechtung der Gültigkeit des andeihoheits-Aktes selbß, und die Frage: ob die Ver-w-aliuu dbehörde, wels: Namens der Staats- gewalt und in deren Auftrage enen an sich der richterlichen Einmischung nicht untétlikgéu'den Soubetainciäts oAkt zur Aüdfü'hrung bringt, dabei der landeshkrrticbm Anordnung und Willensmeinung entsprechend zu Werke gegangen sei? ist daher eine solche, die der richterlichen Cognition im Wege des Privat-ReMsßrcites nicht unterliegt, sondern allein im Verwa1t'un"ojvcge zur 'En'tschéidung géb'ra'cht werden kann. Sie it untrennbar von dem Landeöhoheits-Akte selbst; tvcil fie eben die Auöführung desselben betrifft, und die richter- liche Entscheidung über diese Frage den Landeshoheiis-Akt selbst in den Bereich der privatrech1lichcu Entscheidung der Gerichte ziehen würde. Denn es würde der Cognition der Gerichte die Frage untchotfcn Wer- den. ob dcrszollziebung des Souveraiv1etäts=AktcsberufenenVerjvaltungs- bcbdrdc die landesherrliche Ermächtigung dazu bcigeWohnt, oder ob sie ihr gefehlt habe; es wurde nicht der Landesherr selbst, dessen Organ dic Vollziebeudc Verjvalxunngchörde nur ist, «*I wurde das Gc- richt über die Gültigkeit des Aktes dcr Souverainekät zu entscheiden haben. Ob übrigens die Säcularisation und resp. dic Vefißnabme dcr frag- lichen Stiftungen in Folge derselben unter der preußischen Herrschaft, ob- sie, wie im dorlicgcndcn Falle, schon zur Zcit dcr Fremdherrschaft erfolgt ist, daran'f kommt » wic diss gleichfnlls in dem Präjndikatc vom Ufer: Februar 1854 anerkannt ivorden ist - nichts an. Es genügt, das; die Eäcu- |arisation, in Folge deren die qu. Kapitalicn nn Vcsißc des Königlichen FiEkus sich befinden, überhaupt einen Akt der Landeshoheit darstellt. 1,1cmacb War. obne daß ('s cincr Weiteren Erörterung der im Plenar- Vcsckplusc der Königlichen Regierung sonst noch geltend gemachten Mo- mente bedarf, wic gcschchcn, zu erkennen.

Berlin, den 3. Januar 1857. Königlicher MricHtöb-of zur Entscheidung der Konwctenz-Konflikto.

Finanz-Ministerium.

Bci Der heute fortgeseßten Ziehung der “Iten Klasse “1161er Königlicher Klassen-Lottcric fiel der Hauptgewinn Von “10,000 Rthlr. “auf Nr. “18,014. 1 Gewinn von 2000 Rtl)lr. auf Nr. 27,942. 4 Gewinne In 000 Rthlr. fielen auf Nr. “2319. “28,601. 51,753 und 88,162. 2 Gewinne zu 200 Rihlr. auf Nr. 33,098 und 53,360 nnd 4 Gewinne zu 100 Rthlr. anf Nr. 43,350. 74,000. 86,465 und 94,493.

Berlin, "den 10, August 1857.

Kößigliche General-Lotterie-Direction.

Abgereist: Dcr Geucral-Major und Inspectcur der Artil- lcrie-Werkstätten, von Kunowski, nach Stettin.

Nichtamtliches.

Preußen. Potsdam, 10. August. Se. Majeséät der König nahmen gestern Vormittags die gewöht1lichenVorträgc ent- gegen und arbeiteten Nachmittag6 mit dem Minister-Präsikenten.

Oldenburg, “17, August. Auf der Tagesordnung ker heuti- gcn Landtags -Si(xung stand die zweite Lesung des Regu- lativs des raucrndcn Bcdarfö fiir “Das Bundeskontingcnt auf Um Jritdcnofuß. *Der Landtag beharrte bei de:". in erster Lesung gefaßten Beschlüssen und wurdcn Die Anträge, so weit heute rarüber beschloffcn wchrn konnte, mit großer Majorität abgelehnt. Wir heben von diesknAnträgcn folgende l)chor: Der Antrag,

der Gage Von 2400 Ntl)lr., cin Oberst mit 1700 Zithlr. regulirt Werden mögc, wurde in namentlicher Abstimmung mit 28 gegen 16 Stimmen abgelehnt, nicht minder auch “rer Regierungsantrag, daß die Vergümng fiir den besonderer: Dienstaufwand Des Generals auf 6000111911“. stait, wie bei der ersten Lesung beschlossen, auf 300 Rthlr. festgestellt werten möge. Der Antrag, welcher die Zahl der Stabsvffiziere von “10 auf 8 vermindern und die Gage der ersten „Klose von 1700 auf 1600 Rthlr. berabseßcn wollte, erhielt nur 14 Stimmen. Mit gleicher Stimmenzahl wurde die beantragte Herabscßung “rer Zahl der Hauptleute von 23 auf 719 vcrworfen, Dagegen aber auch der Regierungsantrag abgelehnt, welcher die (Hage ker Hauptleute zwciter Klasse von 700 auf 800 Rihlr. er- höht wissen wollte. (Wes. Z.)

Holstein. Jßehoe, 17. August. Inder heutigen Sißung der holsteinscben Seändc-Versammiung wurde das Protokoll der vorigen Siyung verlesen und genehmigt; der dem königlichen Com- miffair beigegebene königl. Beamte, Etatsrath und Departements? Chef Springer, wurde rer Versammiung Vorgestellt.

. Auf die Tagesordnung war die Frage geseßt: Ob zur Prüfung des Eniwmfcs cines Verfassungs-Gesexzes für die besonderen“ Angelegenheiten

fechtexj also die Aus ührung cines Aktes der Landesßohcit zals nue uugercchtfextxgte an. Allein eine Klage, die hierauf ob-

des Herzogtbums Holstein ein Comité zu erwählkn sei? Der Abgeordnete v. Blome cmpfahl die Wahl eines Außschusseck da er sehnllch Wünsche,

Das; «16 Commandcur “(*-co“ Truppcncorps statt eines Generals mit“

“Mo"ÜUU“, nach der Einweihung des Louvre als Beweis bcson- (,

Yves Mittel zu benutzen, welches zu einer Verkündigung führen könne. ie Holsteiner forderten ja nicht“ .viel, fie rekunittcn nicht aufalte ReNo, „*,e wünschten nur einen geringen Theil derjeni Jen Zusagen, welche in er Allerhöchsten Bekanntmachung enthalten eien. Wenn ihnen von den Dänen häufig der Vorwurf“ emacht sei, daß ste den Plan hätten, den Gesammtsjaat aufzulösen, da? fie die Integrität der dänischen Mo- narchie in Gefahr brächten, daß fie den Keim zur Zwietracht und zum Unfrieden ere t hätten, so seien solche Beschuldigungen voni? grund- los. Die ol telnet hegten keine Gelüste wie die nach einem ck derstaat oder um!) SkandinabiSmus gerichteten, Als Merkmal eines Ein- heitsstaates, wodurch diefer fi'ch von einem Gesammtstaat unter- scheide, diene dies, wenn eine Vertretung nach der Volkszahl prinzip-_ mäßig stattfinde; eincn solchen hätten dke Dänen hergestellt, ohne dazu die holtcinischen Stände mitwirken zu lassen, der Einheitsidce sci das Steuerssystem, das Zolchscn, Kassenscyeine und Münzwesen geopfert, selbst der oberste Gcijtliche des Landes habe um dieser Idee willen nicht mehr General-Superimendent genannt Werden können, man habe ihm den Titel eines Bischofs gegeben. Die Beschwerden, die Batten der Holsiejner seien vergeblich gewcscn, und, im Reachsrath vorgetragen, seien die Beschwerden häufig, sogar mitthn als unbegründet zurück- chieseu. Aber vielleicht könne noch eine Aenderung eintreten und, auf lese Hoffnung geüüßt. beantrage der Redner die Wahl eines Comit-Z's, um den vorgelegten Entivurf einer Begutachtung zu unterziehen. _- Von allen Sexten Wurde der Antrag unterfjußt, Der Prä- sident: VorzugSiveise auf zwei Punkte habe die Versammlung ihre Aufmerksamkeit zu richten. Jm noch zu Recht bestehenden Verfassungs-Gcseye beginne der 5 1 mit den Worten: „Holstein

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(Bildhauer), Vinet, Leverrier und ken :)

. rin 11 Na v eIr'j'ltetstcchcxletI: L:;lzs 91:12:70?“ Mijßiledzxer StZuZZUZ-ÜZÉY on a un M in eren Einleiner; üb ' sweet der Styung und einigen Wort 9 er dm

en der Erinner Sal- vaudy, Tbenard, Muchy de la Roche Au * ' M fung der chyältnisse üécr welche , g. Thier“ a W “ck-

zu allen Zeiten ro e M n (chasen, und bedauerte danä daß du Leiv S * n er enschaft des Erh benen

unserer Zett gänzlich fehle. , Nachdem er d , 0

markt, sprach er von der Wieder en Reatwmus gebrand- , ' geburt rtr iloo - “()?)“:le CMDUZWÖ ()en-:e wai1che ))unter dem „& äquivslyxeréiaxdee 1“de

= «,-„au*un ' und Z:“! dann aus: a und Frau von Stasi vertreten waren,

' e_me Herren! Diese großen Todten 1 ten._ _ Es genügt unserem Ynjcycn nicht, diyalYTeanslxtrlxdese r&ße Pflich- zu mn [(n-o mtuc-und- 11qch1hneu gelebt zu haben: wir müssen an geéelxen w'te (u', wrr nrujse-xglctch rynen auch die Wahrheit lieben und 17erck chhm 1,7111 duxucn. Alle nur ausgezeichneten Männer haben sich bis zu "mt- ?le LTW]? FUF [(YUYÜOIMU Eifer, durch Leidenschaft für die Arbei?

c en _)a ur te ( deen und“ Ueber ' -' 1'1101111'crche 'TZUULY 11c1varen, hervorgetyan. ztlFilInZManckhrKe is?? eK;: [Jene W(getxjtaazdx, 11? M es, Welche der jcßigcn Gesellschaft die au6schließ- 110; um der Er1agung und der Verwahrung von Rmhléümern érgeben Ut- mangrlt und mehrouudd mehr zu fehlen säZeint; eben deshalb aber ist ],coc Ymtrcngung, unt dte Crxergie des (Geistes wieder zu heben eiii Dienst und ane oncnmcye Wohlthat. „190181 euch“, richossuctder franzößschen Akadmüe

bilde cinen selbstständigen Theil der dänischen Monarchie“, und in dcr jcßigcn Vorlage fehle dieser Passus; die Versammlung werde darüber zu [*crathen haben, ob der Passus auch im neuen Gocho eincn Plak zu finden habe, ob solches wünschcnswerth oder ob es unnüß sei. In dcn Motibcn zu der jcxzigcn Vollagc heiße es sodann, da[; die Versammlung nunmehr Gelegenheit habe, sich über die the-xzcn dcr ständischen Kompetenz zu äußern, und hiennt sei eine Vcranlafjung ge- botcn, fich über Vieles auszusprechen, Was die Interessen Holsteins auf .das Naheste angehe. Diese Gelegenheit wolle man daher mit Vertrauen benuxzcn, und es sci zu hoffen, daß die Bcschlusznahme dcr Verjmnmlung gute Früchte tragen Werde.

In das Comité- wurden alsdann gewählt: von Blome (44 Stimmen), Vcrömaxn (44 St.), Rcvcmlow- Jersbek! (44 St.), stottgcr (44 St.), Mannhardt (42 St.), Revcmlow-Farvc (42 St.), Lübbe (41 St.), Reincke (40 St.), Ros; (27 St.). Dcr legcotdnctc Wall aus Aljona frägt beim Königl. Commissqir an, ob der jetzt tagenden Vcrsannnluug Wohl noch eine Vorlage, bctrcffcud ein neues Weses über May und Ge- wicht, im Anschluß an daxl in Hamburg einzufüyreykc nene Maß und Gctvicht, Werde gcmachl Werden: ein solches Gesch entspreche dem Interesse des Landes, und namentlich der Smdt Altona, und Werde vom 11an- mannSstandc gewünscht, EI cntgcgnct der König!. Commissair; eine der- artige Vorlage werde schwerlich gemacht Werden, da, so Mit bis jest seine Instruction gehe, die Regierung keine andere Vorla'gc, als die be- reits gemachte, machen Werde; doch jvcxdr ('r seinerseits eme hierauf bc- züglichc Anfrage an das Königl. Ministerium richten.

Nachdem die nächsjc Siyung. auf dcn 24. August, als heute über 8 Tage, festgescyt und das Comité. rom Präsidium aufgefordert War, ihre Arbeit möglichst zu beschleunigen, Wurde die Sihuug geschlossen. (1). N.)

_Hessen. Mainz, 17. August. Die ordentlich riesjährigc Sxsxiou der Ckntralkommisjion für die Rheinschifffahrt ist gcsjern eroffnet worden. Die verschiedenen Rhoinufcrstaaten sind in tiefer Kommission wie folgt vertreten: Badrn Durch den Legationsratl) ( „Kühlknthal, Baiern Turck) ren Gel). Rath Hrn. v.51!einschrodt, Frankreich durch den Kommiffair Hm. Gocpp, Hessen durch ken groß!). hessischen Gel). Rath Hrn. Schmitt, Nassau durch den Gch. Rath Freiherrn v. Zwicrlein, Niederland durch den Minister- Restdenten Hrn. TraVcro, Preußen» j'urch ten Geh. Rath Hrn. Delbrück.

Oesterreich. Wien, 17. August. Sc. Majestät der Kaiser isl Vorgestern, Abends von seiner Reise nach Ungarn wieder in Laxenburg angekommen.

Frankreich. Paris, 17. August. Der „Monitcur“me1det, daß „l)cnte dex .Katsrr die neue Denkmünze fiir die Krieger drr franzoßschen .Hkkkk von “1792- bis 1815 dem Prinzen Jerome Napoyleon, dcm Marschall Grafen Vaillant, dem Acmiral Hamelin, rem Marschall Magna", dem Marschall Grafen Baraguay d'H:Uie1s, dcm Admiral te Parscval-Dosck)cnes, dem Herzog von Piacknza, - Tem Gopycrncur der Invaliten, Grafen von Ornano, so wre met)- W'T'U DlV'fiYts- und Brigade-(Henera'lcn, Vice- und Contrc-Admi- mlcn cigrnhanrig, erthcilt habe. -- Herr“ Jould" erhielt, laut dem

des“ Zuskiskknheit vom K'aiskr Tie Znßgnien dcs Großkreuzeo in Diamanten. *- Die Absendung des Geschwaders unter Admiral Trelwuaxt, fas nach dem Jesxe vom 15. August nach Tunis ab- FHM sou"?- unterbleibt, da der Bey versprochen hat, den Europäern k„"ranUW ZU geben, Baß keine fanatischen Hantlungcn mehr Vor- cimmcn sollen. Die Konsuln sind bereits beim Rurban-Vairam Z W Wer im Palqste des Bardo zum offizicljcn Empfange erschécucn. ! „",“sz de_r SMMJ 'der fünf Akadcmiccn, rie ljcntegnn ? Uhr ; sich ei: VFW Des Grafen von Montalembert staktmnd, hatte ] Tro r* eezx so zahlreiches als gewähltes Publikum cingcjuuren. undvi-remd "*"Zszße Anzahl von Akademikern sich auf Tcm Laure St B1 M ädern befand, bemerkte man Odilon Barrot, Paricu, .-- „caye, Viennet, Louis Reyband, Jlandrin (Maler), Duret

zu, „hütet euch, da!; cine zu Weichli e Vm cinerun

(«chjcc mch1 verlöjchcL“ Nxcyt die wecihchliche LerfeiucgruxxsistFeixerunesuné-ee; TJgenz1-_suxchteu, [ondcrn dre weichlicyx Ukohhcit eines überhand nch- uundcn (x_za1p1r1sjuys, der die (infendrn Geschlechter [shu dem Geschmache und der G-ttltchfxtt, der Vernunft und der Ehre, dem Öcwiffen und dem (Ylaudcn zu e-(Uagerx. Unter dcm Namen des Rkaljsmus frißt diescr l_0d111chr (xenflukz [ureit-s die Literatur, die Kunst, ja, sogar auch die Phi- lo,sopytc an. Welche em Gegensag zwischen Tiefen Erzeugnissen des Ta- ;gl? yuv dcn zwar (ellen xxntadelhamn, doch stets mit dem Sie el der 'Oxgexstcrung und Kepler,“ Eingebungcn Versehenen Werken, ive! e die 1819-0ergeburt dec Philojophie, Geschichte, Veredtsamkeit und Poküe her: bx'lflth1'1e||!.,.,.- WU [ven Ut es (chou von diesen moraliéchen Gxößen b]? zum ausschlxeßltMy Kultus dec maaerielien Jntcrefien! ..... Lassen Gre unß d1e1em tlÉglxchen Verfall, den man nus als'eäuen Fortschxin anzupretsen wagt, d1e__yohen und freicn Emgebungen dcs Gedankeßs ekt- gcgcnseßcn. „Wasser], (me uns diesen Triumphm kes Mulas dke reinen

und (,o-cyycrztgen, Stege der Vernunft cntgegenstellen. Oksranen W dea: (xanzvsqcyeu _Wctste, 1ch_ möchte sagcn: dem Geiste der Msnschhea nicht

„ck «(„zujcywacyen uud ,midxescm. Nichts zu Grunde 50 gehen. Vérbüréé ww qs, wenn es noch „chu, daß, j-xdem NUUst und Styl ins Unenöléche matcrther und schiqoyter wcrden, das Zeitaixcr dss fwrxscbreétenreu Bet- sach cmdrccyc. Téasjen Sie "uns vor AUem das (Heseg def Vßichk und das Streben, nach Wahrer (Oröße den (Hemüthern chdce kuéckjafken, iaßm Sie uns bcjondxrs RWL zur Wahrheit, (;(xctzhsrzigcs WHQL; MHZ:- Längage und entjcylosjkne Uck-erLc-Ugunzxcn precigén und so deu ZZLZLné-en

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