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1950
* ' Es find bereits mehrfa e Beziehungen von Hafer aus (mb gemacht, und Werden olche 0 ne Zweifel zum Frühjahr und,
brio en düxxte, bis er rückßchtlich seines ei enen Bedarfes fich vollkommen Mert w ß. € Sommer in bedeutenderem 'Maßsta e wiederholt werden.“
“_ Gewerbe: und, Handelsnachrichten.
- In einem dem Weinbau gewidmeten anzöfischen Vlatte („qui- teur vinicole“ , Journal de Bercy) befindet ch neuerdings ein Axnkel über die verschiedenen Methoden zur Beförderung der Reife des Weins. Die frühreifen Weine, zu denen namentlich dix Medoc-Gewächse gehören, haben vor den Weinen von Queyries, St. Emilton, Burgund u. A., wel_che erst nach 20, 3,0 oder 40Jahren vollständig ablagern, sehr wesentliche Vorthexle. Namentlich können ße auch billiger, als,die lehteren verkauft werden, 111- dem bei den spätrei enden Weinen mehrjährige Unterhaltungsxosten e_rfor- derlich find , ,die als Zins des so lange todt liegenden Kapitals wteher erauSgebracht werden müssen. Die Bewohner der Insel Madeira cheinen _in neuerer Zeit die “Ersten „ Wesen zu Fein , welche fich damit bes äftigt haben, , das; Reieti des Weins zu be- fördern. Sie tellen den Wem m S wthßuben von sehr h,oher Temperatur. Um das “Altern des Gewä [es“ 111 Flaschen zu betreiben, räbt man diese auch in tiefe Löcher, die mit P erbemi t bedeckt WerYen. In rankreich in einem Dorf _an der Grenze der “Departements 00te- (1'01' und 830110 et [mice giebt es ein großes thblrssement, in welchem nach dieser auf Madeira üblichenMethode der Wem mittelst Wärme behandeZt wird, um ihn künstlich altern zu machen., Galen beuchtet, daß die Römer die gefüllten Weinbehältnisse t?eils m verschlossenenaGemächern, theils auf den Dächern der Häy er einer starken Hiße auSsejß- ten, um seine Reife zu beschleunigen. Der Graf Odart erthexlt den Rath,. man solle zur Erlangung des gleichen Resultates die Weinflaschen in einen Ofen von der Teznperatur legen , worm fich derselbe einige Stunden nach dem Ausziehen des Brodes_ befinßet und fie 12, 15 oder 20 Stunden ßarin liegen la en. Zu [Uch 11)er empfobßen, "eder Flasche vor dem Einlegen den zWö en oder nfzehnten Theil i res? . . etwas umst ndli e erfahren findet wemg Nachahmzmg. Von einem Herrn Krüger fin zWei Mittel vorgeschlagen. Das eme kommt darauf hinaus, den Wein in der Kufe mittelst Röhren mehrere Ta e zu wärmen; das *andere, bie'„DeSoxydirung im leeren Raum:“, befteY-t „darm, den Sauerstoff rasch anziehende Körper in der_n leer gebliebepen heile der Kufe anzubrin en. Diese Körper, meistens Eisenplattxn, bxetben sechs Tage an ihrem P ah, während welcher *Zeit man den. Wem Wängi. Jm Dekarte- ment der Gironde hat man chon 101) e die GeWohnhert, den Wen zu seiner Reife und Verbe erung auf RU en zu senden. Dies sehr exfolg- reiche, aber auch sehr oft pielige Verfahren beste 1 darm, den _Wem _m kleinen Fässern oder an in laschen auf Schr (: zu laden, “ die weite Fahrten nach Indien und an ern zu machen haben. „ Man nimmt meistens an, daß die beständige Bewegung und „Umruttelun , wel- eher der Wein durch das Schquken des, Schiffcxs azisge eßt 1st, die' günstige Veränderung hervorbringt; Dies scheint mde en dem Verfasser des Aufsaßes nicht richtig zu sem, da der in den Fla chen enF- haltene Wein bei dem dichten Schluß des „Korkes zum Umrutteln wenig Raum hat. Seiner Meinung nach ltegi die Ursachejder Verbessxrupg des Weins, Welche auf Weiten Reisen vor s1ch ZchF, einzig und allem „m dem Umßand, daß derselbe lange Zeit in dem «chiffraym Zagert, wo dix Ten)- peratur gewöhnlich sehr hoch und wenig vereindxrltch Lst. Kur , xs Lst'dte Wärme, und nicht die BewegunZ,L welche 5Zunft?“- auf dexi em wixkt. Man könnte eben so ut den ein auf am schiffe bngen, und ihn in der Nähe der aschinen wärmen la en, als ihn Hur Sxe weit herumzufa ren. Von al1en Mitteln, um dem la chenwei_n eine frühere Rei e zu verleihen, bleibt das einfachste, dre . laschen mit Metall: oder Pergament-Kapseln gut zu vxrschließen, und dieselhcn dann in eine Kiste zu legen, wel e mit Pferdemist, der dem Regeq mxht aus- geseßt war, bedeckt wird. er Wein ist 111 dieser Art den Emroirkungxn einer sehr Toben Temperatur unterworfen und muß 4 bis 5 Monate m solchem Zu and verbleiben. Die günstige Wixkun der Wärme auf den Wem steht heute außer allem ZWeifel. Die im ahre 1848 von Herrn Vergnette-Lamotte, einem auSgdezeichneten Weinbauer der 0010-0'01', an- gestellten Versuche _haben außer em den Beweis geliexert, da man aych xutrch dlaeéhtGefrierenlassen dem Wein mehr Güte, Rei e und auerhafng- ei ver .
-- Man meldet der „Pr. C.“ aus Warschau über die Runkel-
rüben- uckerfabrikation: „ YerJJndustrieziveig beschäftigtim.
Königrei olen - zur eit etwa abriken mit 6000 Arbeitern, welche jährl ck für . 3 * illionen SilberrUbel raffinirten Zucker produ- ziren , und gewinnt täJlich in seiner Entwickelung. ' Schon ]eßt lasßen, nach den für die le te efige Fndustrie- Ausstellung emgesendeten Pro en u urtheilen, die po nis en Fa riken in "ihren Lei un en Nichts zu wün- 1chen übrig. Die Erzeugnisäse der ruffischen Fabri en md allerdings noch vorzüglich“ , aber unverh ltnißmäßig theurer, wie schon aus den ent- Zrechendm ucker „reisen in Rußland und in Polen, beziehun Weiss 10
ubel und 7 ube 50Kopeken, genü end hervorgeht. Die Fabrik ermanow, nach der ?abxik „Garow die älteste„ Fat nochimmer den meisten Ruf unter den polni en abriken- Sie gehört den (Lm. E&pstein u. Co., „M?T- tigt ettva 00- rbeiter , und erzeugt an 3 ,000 ubel Zucker jähri .
. DersÖWen Firma 212];th die er"? seit einigen Jahren “unter Benußung der
neu, 0111 te Wld ?ortsc ritt: ein eri ékxte YOU! u LySzkowice, wel; e für , be Zu er ja xli, lie ert. ne „5 tte Fabrik von M11“ die von Oryszew ge drt einer ctiengesellschaft. Unter den ru fischen Fa“ riken, welche auf 5er usftellung vertreten tvaren, verdienen 5 ' onder;
nhaltes u entziehen und dies später wieder zuzugießen. Das *
, ,
Etwähnung die beiden Fabriken des Grafen WladiSlaw Vranicki u Olszan im Gouvernement Kiew,“ welcheRjä prlich 180,000 ud im Wertxe von ,000 Rubel er eu en, und die a finerie des W en Sangukz o zu Szeptowka in Moll)“ en , deren Production auf 1 ,000 Pub an e- eben wird. Die Erk nisse dieser Etablixements würden, was Reinl; t,
eiße und Krystallre cht um anbetrifft, au aux der pariser und londoner anuftrie- Aus ellung mit den e en" Nang be auptet haben, allein dem
reise nach fa en fie, wie bem , etwas theurer aus, woraus fi er- lärt, daß nur ein Theil des polnischen Zuckers im Königreich, ein aum geringerer Theil deffelben"in Rußland verzehrt wird.“
_ -„- Nach einer Mittheilung der Königlich schwedischen Telegraphen- Directioq waren im Königreich Schweden am 1. Januar 5.3. 42 Tele- raphenlmien des Staates dem Verkehr eröffnet. iese Linien hatte- der taat theilweise mit do pelter Leitun ein erichtet; die Länge der Linie betrug im Ganzen 42 ,s geographi che eilen, die Gesammtlänge der Drähte 563 solcher Meilen. Außerdem war noch eine Linie, welche einer Privatgesellschaft gehörte, vorhanden; die Linie von Oerebro nach Nora. Leßtere hatte 6 geographische Meilen Länge.
[“Hip-ix, 7. 0ktober. l-eipsiZ-broaäener 308 Zr. [„öbau- Ait- tausr l-itt. 4. 56 Zr,; (10. 1.1“. 13. -. UagäsburZ-l-eipxigor [. Umla- sion 270 (Z.; (10. 11. Zmiss. 246Z 131". Zerlin-analtiocbs -. 1101110- §tettiuer _. 06111 -1Uinclener _. L'büringiscbe 124“; (:'r. 17110611011- WileLms-Uoräbabn _. zltona-liowr -. Inhalt-Uessausk 143111108- bank-Qcüeu l-it-t. 4. u. ]3. 1131312; (10. [.itt. (ck. 111 Zr. Zrauuscbuk. Zank-zetisn -. Maimariscbo Zank-Qctieu 105'; 131“. 01:81:01'1'61011150110 5yr02. Uetalöques -. 185401" 140050 -. 1854er Rational-anleibo 80 0. kreuasiscbo krämien-Inleibs -.
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Königliche Schauspiele.
Freitag, 9. Oktober. Jm Opernhause. (165ste Vorstellung.) Der roubadour. Oper in 4 Akten, nach dem Italienischen des S. Camerano. Musik von Verdi. Ballet von P. Taglioni.
Mittel-Preise. '
Jm Schauspielhause. (170ste Abonnements-VorfteUUUg.) Othello, der Mohr von Venedig. Trauerspiel in 5 Abtheilungen- von Shakespeare. Kleine“ Preise.
Sonnabend, 10, Oktober. “» Jm Schauxpiel aufe. (171ste Abonnements-Vorftellunß). 3Zum ersten Male w eder olt: Verfirtckt und Kelöft. Schauspiel n Aufzügqn, von Felix, Dahn.
“ leine Preise. Jm Opernhause: Keine VorsteUung.
Oéffeutli'ch
[2210] Steckbrief.
Der unten nähEr bezeichnete ArbeitSmann Lorenz Augu Körner, welcher des Ver- brechens des ve u ten schMren Diebstahls an-
eklagt worden, it auf dem Transport von Zobens hierher, in der Nacht vom 1. um 2. April 1). J., aus dem Polizei-(Hefängni zu Wiffek mittelst gewaltsamen Durchbruchs entsprungen.
Jeder, der von dem gegenwärtigen Aufenthalts- orte des Entwichenen Kenntniß hat, wird auf-
efordert, kYolchen dem Gerichte oder der Polizei
Feines Wo nortes augenblicklich anzu eigen, und alle Behörden Werden ersucht, aufz den Ent- wichenen genau Acht zu haben, und denselben im Betretungsfalle unter ficherem Geleite ge- fesselt in unser Gefängnis; gegen Erstattung der Geleits- und Verpflegungswsten abliefern zu la en.
sSchneidemühl, den 29. September 1857.
Königliches Krengericht, 1. Abtheilung. Signalement des Arbeitsmanns Lorcßnz August Körner.
Geburts- und AufenthaltSort: Jagdhaus, Kreis Deuts Crone“ Religion: evangelisch; Alter: 48 Ja re; Grö e: 5 Fuß 5Zoü; Haare: blond; Stirn: hoch; Augenbrauen: blond ; Augen: grau; Nase und Mund: gewöhnlich; Bart: rasirt: Kinn und Gesicht: oval; Gefichtsfarbe: gesund; Statur: mittel; Sprache: deutsch; besondere Kennzeichen: keine.
Bekleidung bei der EntWeichung kann nicht angegeben werden.
[2208] Steckbrief.
Am 6. Oktober 1857 ist der Bauer (Hott- sieb Kulke zu Gersdorf durch eine unbekannte Frau um 80 Thlr. betrogen jvorden. Die Be- trügerin gab fiel) für die Frau des alten Schul- lehrers in Starzeddel aus. Sie ist von mittler Größe, schlanker Statur, blasser Gesichtsfarbe, heit eine gelvöhnliche Nase, mangelhafte Zähne, sptßes Kinn, schwarzes, bereits Weiß schimmern- des Haar und ist vielleicht einige Funfzig Jahr alt. Sie ist mit einem Ueberrocke von weißer Grundfarbe und lichtblauen Punkten, einer Wei- ßen Spi enhaube und mit Lederschuhen, auf "welchen ch Ouasten befinden, bekleidet.
Alle Behörden werden ersucht. auf die be- schriebene Betrügerin zu achten, sie im Betre- tuzigsfalle zu verhaften, das (Held, welches sie bei fich führt, ihr abzunehmen und sodann schleunigst hierher Mittheilung zu machen. Auch wird em Jeder, welcher von dem Aufenthalt dßrselben untexrichtet ist, aufgefordert, davon der nachstxn Gerichts- oder Polizeibehörde pflicht- schuldigst Anzeige zu machen.
Sorau, den 6. Oktober 1857.
Der Staats-Anwalt.
D(Zr unterm 7. Au ut d. . e en den [?cllFiFÜYYsjslxeFchkibnagnL Ger schg €Zins Let- n e ' ' '
desselben erledigt. Nef T| durch Ergreifung Berlin, den 7. Oktober 1857. , Der Staats-AnWal't
bei dem Königlichen K*rengericht. Adler.
[2206] Steckbriefs WULUZZUUJ-
[2209 "***"
Der unternx 22. Au ust die es a res er-
lassene Steckhrief wird hYerdurchsaqugzexoben, da
derHandarbetxer thann Georg'ßoffmann
F?r? is?Zenkkhausen hrer zur Haft gebracht wor- Suhi, den 30. September 1857.
Königliches Kreisgericht. 1. Abtheilung,
[2212] Rothwendiger Verkau . Königl. Kreis ericht zu Jnoivrafclaw. Dqs Allodial-R ttergutTrzaSk, aus 843 Mor- _* en 65 [IRuthen Magdeburger inkl. Hof- und * anstelle beßehend, dem Lehrer“ "Franz Tyllia u :? lezepimowo Ye örig , abgeschäßf'“ auf 23,7 9 r. Sgr. !. zufolge der nebst Hypothe-
kknschein und Be „ u . , einzusetzenden Taxe, MZR" m der, Registratux
* 1951
am 12. Mai 1858, Vormittags . 12 Uhr, an o_rhenilicher Gerichtsstelle refubhastirt werden.
Diexemgen Gläubiger, Welche wegen einer aus dem Hypothekenbuche ni t ersichtlichen Real- forderung aus den Kau geldern Befriedigung such_en, haben fich mit ihrem Ansprache bei dem Gerichte zu melden.
Die deni Aufenthalte nach unbekannten Erben der Gläubigerin Alwine Nehring, eb. Rasalska, Upd der ehemalige Gutsbesißer Friedrich Neh- ring, früher zu Montwy , werden hierzu öffent- lich vorgeladen.
Jnowraclaw, den 16. September 1857.
Königl. Krengericht. Erste Abtheilung.
[2010] Subhastations-Patent.
l?Oas dem JYMYcherYelister RoberzZNaanann qe örige, zu it en er e egene, im pot eken- buche 8111) Nr. 40, 190]. l. eingetragyene brau- berechtigte Wohnhaus mit 2 Seiten ebäuden, 1 Brauhause, Hofraum, Garten, Einéahrt und einer Portion vom neuen Jungfern-RöhrWasser, sub Nr. 15, 701.1. des Hypothekenbuchs, abge- fchäßt auf 6147 Thlr. 15 Sgr., soll
am 22.April1858, Vormittags ' 11 Uhr, an hiesiger Gerichtsstelle subhastirt Werden.
Taxe und Hypothekenschein sind in unserer Re- gistratur einzusehen.
Diejenigen, welche Wegen einer aus dem Hypo- thekenbuche nicht erfichtlichen Realforderung Be- friedi ung aus den Kaufgeldern suchen, Werden aufgeJordert, ihre Ansprüche an nmelden.
Wittenberg, am 29. Juli 18 7.
Königl. K*rengericht, [. Abtheilung.
[2207]
Dem angeblich nach Amerika gegangenen, gegenivärtig jedoch dem Leben und Aufenthalt nach unbekannten Kaufmann Wilhelm Eggert, Sohn des hier am 31. Juli 1857 verstorbenen pensionirten Unteroffiziers Carl Wilhelm Eggert und dessen Ehefrau Johanne Friederike Emilie eb, Böhm, wird hierdurch zur Wahrnehmung einer Rechte bekannt gemacht, daß er in dem am 30. September 1857 publizirten Testamente seiner Eltern Vom 13. Juli ajusci. zum Pflicht- theilserben eingeseßt Worden ist.
Berlin, den 2. Oktober 1857.
Königliches Stadtgericht. Abtheilung für (Zivilsachen.
[2211] Ediktal-Citation. Der Kaufmann Adalbert Clericus hier ist .egen die (HutSbesißer Lübke'schen Eheleute m ricks -Ziegelei rve en Zahlung von,172 Thlr. 10 Sgr. 6 Pf. nebß 5 pCt. Zinsen hiervon seit dem 1. Dezember 1855 bei dem unterzeichneten Gerichte unter dem 6. Dezember v. J. klagbar geworden; es hat aber der Mitverklagte Guts- besiyer Lübke in diesem Prozesse mit dem 'Be- msrken: „ daß die 1111 Hypothekenbuche seines (Hufes Fricks-Ziegelei 8111) Kubrjca 111. Nr. 6 eingetra enen, von ihm beim Ankaufe desselben zur Berichtigung nicht übernommenen 307 Thlr. 18 Sgr. 7 Pf. -- Von denen jene 172 Thlr. 10 Sgr. 6 Pf. einen Theil bilden -, der, Vor- besißer dieses Guts, der Lieutenant a. D. Richard von Briesen, löschen LFU lasen, sich- ver fltchtet abe“, diesem, Weil erklagter an ihn üx den all, daß er in diesem Prozessyunterliegen ollte, seinen Regreß nehmen will, 1118111 denun- zirt, und hat auf seine Adcitation angetragen. Es wird hierna der Litis-Denunziat, Lieute- nant a. D. Richar von Briefen, dessen gegen- wärtiger Aufenthaltsort unbekannt ist, zur Be- antwortun der Litis-Denunciation auf “ den 2 . April 1858,“ Vormittags _11 Uhr, . vor dem Deputirten. Hemi Kreisgerichxs- Rath Gandert, an ordentlicher Gerichtssielle 1erdurch, unter der Verwarnun vorgeladen, da bei se1- nem Ausbleibxn die m Hauptpro esse“ exgehen- den Judikate gegen ihn dergestat gilttg sein
“er Anzeiger. -
werden, daß er bei dem iernä an in „nehmenden „Regresse mit kei1?en GLFden, A1le 13 ten oder Einwendungen, Welche auf die stre tig
geWesene Hau a e Boie un _ gehört werdenpxcsmY, 3 h 9 haben, weiter
Elbing, den 22. September 1857. Königl. Kreisgericht, [. Abtheilung.
[1931] Oeffentliche, Vorladung.
Lim 3. JZnuar d. I. ist hierselbst der vor- mcxltge'Ob erxager, zuleyt Thor-Controlleur Christian Friedrich Allerdt, hier eboren am 28. September
783 vo1_1„ der ynVerehe ichten Christiane Elisabeth WittWerm, mit Hinterlassung eines Vermögens von ungefähr 200 Thlr. verstorben. Da Erben desselben nicht bekannt sind, so werden auf An- txag des NachlaßzCurators, ustizraths “Behm hierselbst, alle die]enigen, Wel e an dem Nachlaß des :e. Allerdt ein Erbrecht zu haben glauben, borgeladen, spätestens in dem am 3. Juni1858, Vormittags 10 Uhr, chr dcm KrerSrichter Mann an Gerichtsftelle, Zimmer Nr, 4, hierselbst anstehenden Termine enitveder persönlich oder durch einen legitimirten Bedollmächtigtcn, wozu die RechtsanWälte Hagen und Kobligk hierjelbst vorgeschlagen werden, zu ers emen, _und ihr Erbrecht nach uweisen, widri- Zzen alls ste 11111 allen Erban prüchen auSge- chlossexx und der Nachlaß als herrenloses Gut dem Fiskus auSgeanttvortet-Werden wird.
Cottbus, den 17. AuZust 1857.
Königliches Kreisgericht. [. Abtheilung.
[2148] . ' Königliche Nieder)“ lefisch- Märkische Eisenthn.
Die Lieferung von:
1) 12,000 Stück Hofbesen,
2 250 „ KokeSbcsen,
3) 11,000 „ diverse Cylindergläser, 4) 500 Ellen Aether-Lampendochte,
5) 10,000 „ Vanddocht, divers. Gattungen, 6 3,000 Dußend tCylinderdochte, diverse Gat- ungen,
7) 200 Pfd. Küchendochte,
8) 900 Ctr. Weißer Garnabfall,
9) 6 „ loser Hanf in Bündeln,
10 100 Klastern birkcnes Klobenholz,
11 - 15 EU“. leinene Pu lappen, 12) 2,200 raffinirtes üböl e kl. Faß, 13) 4,500 Schmieröl exkl. Faß
14) 15 grüne Seife,
15) 250 Talg,
16 70 deutscher Terpeniin,
17 600 „ Werg, 18) 650 Stück starke Vindestränge,
19) 50 Saß leichte „
20) 20 Ctr. starker Bindfaden
21) 30,000 Stück Kammzwecken,
22) 650 Schock halbe Bandnägel,
23 150 .„ Zanze Brettnägel,
24 1,000 „ attspicker,
25 700 „ große Bodenspicker,
26) 80,000 Stück ,anze Schloßnägel,
27) 80,000 „ Kalbe ,.
28) 50 „ Packleintyand,
29) 20 Schock Noggcnxtrohu
30) 200 Stück Si naxlexnen :! 200“ Länge,. 31 100 Ctr. KUPYU'MUU,
32 300 Last englische Schmiedekohlen,
33) 300 Stück weidene Kiepen,
oll im Wege der Submisfion an den Mindest- Zordernden vergeben Werden. --
Die Lieferun s- Bedingungen liegen Während. der VormittagsZnndcn in unserm Central-Vüreau ur Einsicht aus und können gegen Erstattung 5er Kopialien auch abschriftlich bezogen werden.
Desfallfige Offerten sind bis zum , 26. Oktober er., Vormittags1a0 Uhr, frankirt und verfiegelt mit der Aufschrift: „Submisfion auf die Liexerung von Betriebs-
Materia ien“ beiVMZc ein;)zurei MS pt 5 1857 ern,en . eemer . , Königliche Direction der Niederschlefisch-Mäkktstökü Eisenbahn.
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