[101% „im an egebenen Jahre, 69,“ G 10000 38, “ anzi .. , Marien- wer er 52, Posen 65 , Bromberg“ 33, otSbam mit Verl 1' , rank- Lnt 87 , Stettin 51 , 608110 28, Stra! und 22, Breölau 88 Oppe n 53,
WM 57, Magdeburg 69, Mersebur 83, Erfurt 37, Man er 56, Min- den. ,“ Amöber 77, Cdln 59, Dü eldorf 122, Coblenz ,- Triex 41 und der Bezirk achen 46, die ohenzollernxchen Lande endlich hatxen 971101110100 Das Verhältniß er vorhan enen Appjheken; ur Em- wohnerza [„stente fich in den ho enzollern chen Landen durch1chnittlich am 9011 gften, indem dort nur 7 4 Men chen auf 1 Apotheke kamen; der Regierungsbezirk Oppeln batte dÉLegen das unÄünstj ße Ver- hältniß. da in diesern erst auf 18,964 nwohner eine pothe e gerech- net werden konnte. Den Durchxchnitt des ganzen Staates, nach welchem 11,156 Menschen auf eine Apot eke kommen, überstie en 5.011! der angegebe- ne'n eit 11 Regierun Sbezirke, in welchen noch me 1 enschen auf eine Apot eke kamen, näm ck die Berke Stettin (mit 11,706 Menschen auf 1 Apotheke , Trier (mit 12,194), arienwerder (mit 12,561 , Köningerg
mit 12,93 ), BreSlau (mit 13,780), Posen (mit 13,837), rombexg (mxt
4,518), Liegniß (mit 16,369), Gumbinnen (mit 16,797), Cöslm (mtt 17,166) und Oppeln (mit 18,940) Einrvohnern auf 1 Apotheke, wogegen in 15 Bezirken |ck das Verhältniß günfti_ er stellte, als in dem Durch- schnitt des TZanizen Staates, nämlich in en bohenzollerns en anden
7024), im eg erun Sbezirk-Mün ter (7553), Arnsber, (81 ), Mmden
8185), Du eldorf (8 91), Cöln 8 18), Koblenz (8645), Stralsund () 942), Merseburg 9313 , Erfurt (935 ), Aachen (9432), „PotSdam (1 ,211), Frankfurt (10,3 ), Ma deburg“'-(10,400) und im Regierungsbezirk Danzig (10,927) Einwohner au 1 Apotheke.
Dem Raume nach 0110 der außerordentlich siark bevölkerte Regie- run s-Bezirk Düsseldorf 0 e meisten, der sehr dünn bevölkerte Regierungs- Bez rk CöSlin die Wenigsten-AZotheken: in dem erfteren kam auf 0,81 O. M., in leßterem aber erst auf „83 Q. . Eine Apotheke. Günsttger gls in dem Durchschnitt des anzen Staats, in welchem 3,33 O. M.. auf Erne Apotheke kamen, stellte ficß das Verhältniß in 14 Bezirken, nämltch m den Be irken Düsseldorf (0,81), Cöln (1,23), Aachen (1,64), Minden (1,53), Er rt 1,67 ,' ArnSberg ZHW), Coblenz (1,89), Merseburg 12,27), Hohen- ollern 2,31), Münster ( ,36), Breslau (2,82), Potsdam (2,99), Magde-
ur (3,05) und Tuer 3.20 O. M. auf 1 Apotheke), ungünsn er daZegen in 2 Re ierungs :Ve irken, “nämlich in den Veztrken Stral?und ( ,60), Danzig ( ,90), Franklet (4,04), Lie niß (4,40), Oppeln 4,59), Stettm (4,68), Posen (4,94), önigsberg (5,91 , Marienwerder (6,14), Brombxrg FU), éumbinnen (7,86)_ und im Bezirk Cdßlin (9,23 O. M. auf Eme
ot eke . - * “
p Lie meisten Apotheken befanden sich in den Städten; von den 1523 A otheken, die der Staat im Jahre. 1855 zählte, Waren 1228 oder 80,63 p t. in Städten, 295 oder 19,37 pCt. auf dem Lande. 68 finden ftch, mit Aussthlu 'der Regierunngezirke Posen und Bromberg, m allen Be-
Eken Land: potheken m größerer oder germgerer ZaY, 11§en66111de1161 (016
?erF-T-Fel „; 70:016160M11lrk1 6011002 ZfätIZWÖIJZs Q1111rfte jedoch die wun- hche1zSWesrtihe Zahl 1olcher Etablissements heute noch immer nicht vor- an en 0 n. '
Von den 10 größten Städten der Monarchie hatte in eben diesem
ahre die Stadt Berlin 39, Breslau 14, Cöln mit Deus 18, Königs-
“ erg i. r. 11, Magdeburg mit Vorstädten 7, Danzig 12, Aachen 8, ?
Stettin , Dosen 7 und Potsdam 5 Apotheken, so daß in Berlin auf 10,939, in reslau auf 8667, in Cöln auf 5861, in Königsberg an „7068, in Magdebur auf 10,221, in Danzig auf 5265, 01 Aachen an 6687, 111 Stettin au 10,012, in "Posen auf 5847 und in otSdam an 6412 EmWohner Eine Apotheke kam. Berlin hat im ergleich zur Bevölkerung somit die geringste, Danzig die größte Zahl von Apotheken.
(Pr; C.)
- Bei der Provinzial-StädtJe- euer-Societät der Pro- vinz Sachsen, welche in ihrer “JahreSÜ ersieht das erste und zweite Semestejr Ysondert hält, betrug tm ersten Semester des Societäts]a res 1856 010 esammt- Verficherungssumme der Gebäude 60,686,190 T lr., Wovon 7 221,735 Thlr. au_f die erste Klasse, 43,807,720 Thlr. auf die 3100110 Kfasse und 9,656,730 Thlr. auf die dritte Kla 0 *kamen; im zwei- ten Semester an 61.718,900 Thlr., wovon 7,482,520 hlr. auf die erste ' Kla e, 44,508,9 5 Thlr. auf die zWeite Klasse und 9,727,435 Thlr. auf
die 11110 Klaffe kamen. Für BrandscLäden hatte diese Societät zu zah- len: im er en Semester 30,007 Thlr. ' Sgr., wovon 1639 Thlr. 9 Sgr. 11 Pf. »au die Gebäude der ersten Klasse kamen, 22,608 Thlr. 20 Sgr. 1 Pf. auf die der zweiten und 5759 Thlr. 6 S r. auf die der dritten; im zWeiten Semester 40,563 Thlr. 14 Sgr. 6 P ., wovon 12,334 T lr. 25 Sgr. 7 Pf. auf die Gebäude der er en Klasse kamen, 16,515 T lr. 3 Pf. auf dre der zWeiten und 11,71 Thlr. 18 Sgr. 8 Pf. auf die der dritten Klasse. Die Verwaltungs: und andern Nebenkosten be- .trugen „im ersten Semester 3167 Thlr. 25 S r. 1 Pf. und im zweiten Semester 3683 Thlr. 12 S r. 3 Pf., die Geammt-AuSgaben demnach 77,421 T lr. 27 Sgr. 10 If. Durch auSgeschiebene Beiträge wurde im Jahre 18 6 die Summe von 85,146 Thlr. 2
imltr en S'eme er 33,714 Thlr. 16 Sgr. 6 Pf. und im zWeiten Semester 51-4 Thlr. 1' S r. 6 Pf., und zwar wurden im er en Semester für 100 Thlr. der Ver cherung von Gebäuden“1 Sgr. 8 2. Veitra aus- Zes rieben, so da '111 der 0 en Klasse aufkamen 401“ Thlr. ÉSgr. . _ f.1n der zweiten „24,33 “Thlr. 18 Sgr. 8 Pf., in der dritten 5364 „. lx. 25 Sgr. 7 P . Im zweiten Semester wurden für 100 Thlr. der Ver cherung von Ge äuden 2- S r. 6 Pf. Weitra ausgeschrieben, so daß „10 der erEen Klgffe 6235 Th r.“ 16 Sgr. 3 f., in der zweiten 36,990 T lr. 22 S r. 2 Pf. und in der dritten Klasse 8206 Thlr. 4 Sgr. 1 Pf., au amen. r. C. ' -
-- Aus der amtlichen Uéberficht über 'die Verwaltu0 S-Re ultate der Magdeburgschen Land-F-euer-Sozietät für das gSozie1äts-Jahr
1988
23011 ben, 26 Bezirken „des Staates „akte ber 9101011098330! Königs: *
Sgr. aufgebracht, davon *
1856 theilen wir _0lgendes mit. Die Verficherungssumme der Gebäude betrug in ,der 0 en Klasse 10,684,000 Thlr. , in der weiten Klasse 34,831,350 Tßlr. und in der dritten Klasse 16,325,300 Th r., usammen 61,840,650 T lt.; hie rebuzirte Summe, nach Welcher die V trä e zu leisten find, betrug edoch in der er'üen Kla 0 nur '- = 4,273,600 Yklr, in der weiten Kla e 3, = -20,898,810 lr. und 5in der dritten K affe :; = 1 060.240 Thlr., zusammen 38,23 ,650 Thlr. ür Brandschäden hatte diese Sozietät zz; zahlen: in der ersten Klasse 5 74 "Thlr. 1 Sgr. 10 Pf. , in der zwetten Klasse 74,443 Thlr. 1 Pf. , in der brit1:en Klasse 229,426 Thlr. 6 Sgr. 7 Pf., zusammen 309,443 Thlr. 8 S r.. 6 Pf. Die „zu den Brandschäden gehörigen Nebenkosten, als prrßenprämien , Dtäten , Reisekosten * und Taxationskosten u. s. w., betrugen 4945 Thlr. 18 Sgr. und die Verwaltungs: _und sonsti en Nebenkosten incl. der Boni kationen und Prämien, auch Abschäßungsko ten Behufs der Aufnahme 0. . w., 21,956 Thlr. 26 SF“ 9 Pf. (einschlteß- lich des an das Fürstenthum Erfurt zurückgezahlten estand-Antheils mit 3363 Thlr. 27 Sgr. 10 Pf.), so daß die Gesammt-Ausgabe 336,345 Thlr. 23 S r. 3 Pf. betrug. Die Beiträge von 100 Thlr. der reduzirten Vei- tragséumme stellte fich auf 21 Sgr. 8 Pf. und betru en die außgeschrie- benen Beiträ e von 100 Thlrn. der wirklichen Ver ch0rung8summe in erster Klasse Sgr. 8 Pf., in zWeiter Kla e 13 S r. und in dritter Klasse 17 SF. 4 Pf., so daß in erster Klasse 0,864 T6
in zWeiter [affe 150,935 Thlr. 25 Sgr. 6 Pf. und in dritter Klasse 94,323 Thlr. 28 S r. 8 Pf. aufkamen, Die Beiträge find durch zwei halbjährliche AuSscheiben erhoben. Die Höhe “der Beiträge ist durch 129 verschiedene Brand chäden entstanden, worunter der Brand zu Schleiz am 2. August 1 56 allein eine Sollausgabe von circa 196,000
T lr. veranlaßt hat, zu deren Deckung ein Betrag von 15 Sgr. 5 Pf.
er orderlich geWesen ist. (Pr. C.)
- In dem RegierungsbeZirke Oppeln sind in der Zeit vom 1. August 1856 bis 016100 Juli d. J. ' 765 entgeltliche und 404 unentgeltliche, zu- sammen 3169 Jagds ck eine auSgefertigt worden.
„ -- Der Oesterreischiche Kaiserstaat hatte nach amtlichen Ab- gaben im Jahre 1854 überYaupt 128 Fabriken, welche Rüb enzucker erzeugten. Von diesen Fa riken gehörten 2 dem Kronlande Oesterreich unter der Ens, 1 Oesterreich ob der Ens, 57 Böhmen, 34 Mähren, 5 Schlesien, 3 Galizien, 23 Ungarn, 2 Kroatien und 1 dem Kronland Siebenbür en an. In den abriken von Oesterreich unter der 608 wur- den 333,8 Centner, in Oe terreich ob der 608 16,000 Ctr., in Böhmen 2,471,800 Ctr., in Mähren 2,365,100 Ctr., in Schlefien 469,700 (Ltr., in Galizien 488,300 Ctr., in Ungarn 1,062,900 Ctr., in Kroatien 44,600 Ctr., und in Siebenbürgen 10,000 Ctr., im ganzen Staate endlich 7,262,800 Ctr. Rüben verarbeitet. Die bedeutendste Thätigkeit entWickeln die Fabriken zu Tlumacz in Galizien und u Szt. „Miklös in Ungarn; 111 sjedexh hiesse?h FMUFYUFUWY [41333020 MC“? RUFIZ ZWLFÜUZ An 8001010114" 6“ “ U eo n aten , r. jeu Martmik in Mahxen (243,700 Ctr.), die u Ober-Suchau in S)chlesiZn (214,300 Str.), dte zu Raiß in Mähren (1 3,000 CW), die zu Athdorf m Oesterre1ch u. d. E. (168,200 (Ltr.), die zu Eichhorn in Mähren (166,300 Ctr.) und die zu Dürnkrut in Oesterretch u.d. E. (165,600Ctr.).
_; Nach „den Berechnungen der Herren de Lavergne und Moreau de Jsonnes vermmhern fick) die HeiratFSschließungen in Frankreich _mfolgender Wetse. hre Anzahl bel ef sich im ahre 1850 auf 297,900, un .. 1851 auf 286, 84, im J. 1852 auf 281, 60, im . 1853 auf 280, 09, 101 J. 1854 a11f 270906, im J. 1855 auf 212, 73. Legoyt hatte angenommen, daß dte .Anzahl der 'ährlich geschlossenen Ehen nur sehr schwache und Welt klemere SchWan ungen zetge, als die Zahl der Gestorbenen. Von den 280,609 Heirat en des Jahres 1853 kam 1 auf 122 Städte_r und 1 auf 134 Landbéwo ner. Jm Seine-Departement kam 1 auf 96, zu gaqz Frankreich 1 auf 129 Personen, so daß „von je 64 (Yersonen eme hetrathete. Man schäßte in “MW Jahre die bestehenden
hen überhaupt auf 7,015,525 und die dur schnittltche Dauer einer Ehe
;
auf 25 Jahre.
' - Der Werth des Jmmobiliar-Besißes in Frankreich ist 111 den » „ahren von 1821 bis 1851 von 39,514 Millionen Fr. auf 83,741 rxlionen gestiegen. Die genannten Werthzahlen beruhen zwar 111691 auf emer durchaus gxeichmäßtgen Berechnung, da bei der Kapita- ltßr'unß des Reinertrags ]e nach den „ eitverhältnissen ein verschiedener stfu zu Grunde „geleqt tborden ist. 01 Jahre 1821 Wurde nach dem
uße 000 4 pCt. , nn Jahre 1851 na einem etwas geringeren Fuße kap1tal1s111. Wenn 1851 aber auch der Kvpitalisirungsfuß von 1821 bei- behalten, würde, so betrüge der Unterschied doch immer weni stens 50 pCt. Der Remertrag selbst betrug im In re 1821 circa 1,580,597,000 Mil- lionen Fr., im Jahr? 1851 aber 2,64 ,366,000, das ist ein0 Vermehrung von 67 Prozent. Dteser Zuwachs in dem Bodenwerthe und in dem Bodenextrage wtrd anz besonders dem kleinen Boden-Eigenthume zuge- schrieben, da fich da elbe verdreifacht und vervierfacht habe, während das große nur um„die Hälfte geivachsen sei. Uebri ens ist die Zahl der ar- ?ellen keine ste1gende. war belief fie | im a'hr'e 1821 auf 126 il- ionen und 1m Jahre 1 51 auf 127 Mill onen, aber wäxrend fich unter der ersteren Zahl 102,981,000 Parzellen ohne Gebäude be anden, umfaßte die leßtere nur 100,477,000 solcher Parzellen. (Pr. C.) ck
. -- Seit der Entwickelun? der tranSatlantischen Dampfschifffahrt haben dre * eitungen über eine Re he _von See-Katastroph en zu benchten goeha 1, unter denen 11 der hervorragendsten allein die Flagge der Ver- emigtxn Staaten betrafen. Es find nach und nach der 0100 e an, en: „Prestdent“ (verschWUnde Werth 370,000 Dollar, dte „Columba“ ( er- onen sämmtlich 333121101), erth 300,000 Dollar, derx„13umboldt“ Per-
onejöÖerettet), ,000 Dollar, die „City of Glaögow“ (verschtvunden).
200, Dollar., die „City of Philadelphia“ (Personen gerettet , 352013100 0 ar,
Dollar, der „San FranciSco“ (einige Personen gerettet), 300,
lr. 26 Sgr. 8 Pf., .
1989 -
der „Arctic“ (60380 Personen gerettet), 700,000 Dollar, der „Paci c“ (ver chwunden 7 „000 Dollar , der „Tempest“ (verschwunden) _300, Do ar, endl der „Central-Amerika“ (einige Personen gerettet , 140,000 Donar, zusammen Werth der Schiffe 4,450,000 Dollar. Der Werth der 80000 en ma ebenFoviel betragen haben. Der Werth des „Central- Ameri 0“ all 11 an Schiff und Ladung, einschlie lich des in den Hän- den der Passagiere bexnxlichen Goldes, kann an 2; Millionen veran-
schlagt werden. (Pr.
Landwirthschaft.
-- [Die diesjährige Ernte in Europa.] In einer Reihe von Berichten, theils aus dem Jnlande, theils aus dem Auslande, haben Wir, schreibt die „Pr. C.“, “ speciellere Notizen über die diesjährigen Ernte- auSfichten und Ernte-Ergebniffe in den vers iedensten Theilen Europa's gegeben. Wir find dadurch in den Stand Ze 0131, jeßt einen allgemeinen Ueberblick über die Ernte in Europa zu iefern, wie sie sich nach den biSherigen Ergebnissen herausstellt. Zunächst erinnern wir an den all- gemeinen Charakter der Witterung , die fich durch vorherrschende Wärme und Trockenheit "auszeichnete. Die Folge davon war, daß man anfangs an vielen Orten der Ernte mit großer Besorgniß entgegensah; dennoch ist dieselbe selbst in den von der Dürre am schMrsteq heimgesuchten Gegenden wenigstens in den wichtigsten Fruchtarten eme mehr oder miüder befriedigende getvesen , und es hat sich aufs Neue herausJ : stellt, daß trockene Wärme den Früchten Weniger schadet, als kalte Nä e. Die Dürre hat indessen nicht alle, Gegendén m gleichem Maße getroffen. Die gebirgigen südlichen Landstriche von der Schweiz bis zu den Donay- fürstenthümern erfreuten si sogar eines genÜJenden Regens. Auch em Theil von Schweden, Preu en und Rord-Ruß and wurde 0011 Regen be- günstigt, ganz besonders aber En land. Ueber'Frankxexgh, Portugal, Spanien, Süd-Jtalien und Griechen and liegen in dteser Hmftcht noch „kerne ausreichenden Berichte vor.“ Die Wintersaaten, Weizen, Roggen, Wmter- qerste, Rapps und Rübsen, deren Entwickelung in das ménder trqckene Früh- 'ahr fällt, haben von der Dürre weniger zu leihen gehabx, als_d1e Sommer- 1rüchte, von denen nur die Gerste nirgends m1ßrathen rst, wahreyd Hafer, Klee und Gras in manchen Gegenden se r gelitten, Erbsen, W1cken und Bohnen aber einen überaus kärglichen Er ag geliefert haben. Den Kohl- gewächsen ist die anhaltende Trockenheit an vrele11 Orten ebenfalls sehr nachtheilig geworden. Dagegen geben Obst, Wem U00 Kartoffeln fast überall an Qualität und Quantität eine außeryrdentlr e Erntx. „ Was die Ernte-Ergebnisse in Preußen insbesondere betrtfft, so l1efern dze Haupt- Getreidefrüchte, Weizen und Roggen, erheblich mehr, als 91110. Mütelernxe. Während Gerste und Hafer kaum über den Ertrag emer hglben Er_nte hn)- ausgehen. Jm Rundgetreide (Erbsen„ Bohnen, 281600) ,und m den Futterkräutern ist« nicht einmal dre Hälfte emes M1ttel- Er- trages erreicht , und Kartoffeln kommen nahe _ an eme _ 110Üe Ernte. Von dem übrigen Europa soll daß östl1che an Stbmen grenzende Rußland und das Gebiet der Wolgq eme schlechte Ernte haben, Während aus seinen Ostseeprovinzen die Nachrrchten gunsnger l_auten. Jn Esthland ist die Ernte im No gen, der Hauprruxbt d1esex Provmzen, zwar nicht befriedigend gerathen, 0 er weiter sfxdltch m den Hmterländern 1„st fie besser ausgefaklen und wenigstens eine Mtttel0rnte. Esxhland hatte 0001- haupt von der diesjährigen Witterung am mexsten zu letdcn' doch“be'wahr- ten sich auch hier die Kartoffeln als lohnende Frucht. -- Jm Komgrexch Polen und im inneren Rußland soll die Ernte nn Sommergetretde 11101m Wintergetreide übertreffen; aus Süd-Rußland „lauten dre “Nakhl'lckyten günstig. -- SchWeden hat sich in den nördlrcherxn Probnzzen emer beseren Ernte zu erfreuen als in den südlichen. S1; Mrd tm, ganzen als eine mittlere bezeichnet. Die Kartoffel-Ernte „fallt auch 10 ganz Sck)Weden sehr ünftig aus, die Heu-Ernte dagegen )| nur ?ermg, beson- ders in den südJichen Provin en, bei, Malmö und m Goxh and. - In Dänemark, Holstein, im nörd1ichen Deutschland, in den Pred'erlanden und m ,BÜJien war das Wetter den Winterfrüchten se_hr gunst1_g, besonders
extethen Rapps und Wintergerste, meist auch We1zen, Wemger „Roggxn. 10 Sommxrfrüchte sind mehr oder Weniger mißrathen; Gerste g1ebt hter und da 0100 Mittelernte, Hafer , Erbsen, Bohnen 11nd alle Futter- kYäut'er bleiben weit darunter; nur Kartoffeln befried1gen, fast durch- qang1g, UUd zwar in Qualität Wie in Quantität. Lem, der be-
sonders in Hannover gebaut wird, ist dort eben so wenig gerathen“
als in den kusfischen Ö ee rovin en. “ n Bel_ien und in den Nieder- landen haben _die_ Sommeßfsrüxhte nzicht soJ 9001100 , wie in “den Neben- [ÜUÖLMZ dafux L| aber daselbst die NaPPSernte Weniger gut, m Prabanx sogar nur JMUJ- „*- Jn En land und Schottland war ÖL“? Warme bet dem feuchten Seekltma dieser Länder der Be etation sehr gunsttg. Der Ernteaquall fur die meisten Früchte darf da er als befriedigend, angenom- men„tverden. SÜd-EUWPU hatte häufige Regen und erfreut stel) deshalb fast 111 allen Fxüchten einer reichlichen Ernte ' nur in einigen Gegenden U11 0108 soll dre quer- und Heu : Ernte mißrathen sein. -„ Besonders ret e Erträge soll 010 Ernte in den Donaufürstenthümern'geltefert habxn.
m Ganzen dürfte jedes Land, wenigstens in Bezug auf dw-nothWendYJ- ten Früchte, mit dem Ertrage derselben seinen Bedarf decken können. D1e- jenigen Länder, welche einen Ueberfiuß an Körnern getvonnen haben, Mx- den ihn als Ersaß für den Futtermangel verWenden müssen, so daß em besonders bedeutender Verkehr im Getreidebandel, so Weit er Welthandel ist, nicht zu erwarten steht. “ “
[zehn 13. 00101101“. 1.01 xi 4100860001 31'. 1161130- ' - 13001' bitt. 4,553 30; 60. 1.111. „.?-_! 1183419], Zij 01301- 1, 31611:- 8100 _270 E.; 60. 11. 310188. 246F 31". 1101-00-42?“ ' -. 301-110- 8101111101- -. (3610 - 01106011" -. “1216110318000 12 ' 31“. 1711061100- 97111101108-001'6110110 _. 41t003-31010r _. 400x11- 0880001' [100608- 11000-401100 bin. 4. u. 3. 113 30; 60. bitt. 0. 111 30. 131-800800'. 3300-401100 1153 31". 9701103118000 3800-4000 105 31“, oezwneéebizeba 511101. 0101310 008 -. 185401“ 110080 -. 185401 Rational- 40101110 -. 310088180 0 krämien-41110100 -. .
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“81103017. 60 1855 97. 30102. 811011100 35 30. 111102. 81111010r 23'5. 1813F00T'1-4010100 75 (1. 511101. 3088011 -. Uexikwer -. 110001110
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11011600 13113 13 11111. -- 80. not., 13 11111. H 80. 1103. kurz 13 1110. 39, 80. not., 13 0111. 43 80. 002.
[100600 „2411181016310 36 , 25.
971011 803,
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