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Angekommen: Se. Excellen?) der Wirkliche GeLEkthestéic'lkih e y
und Ober-Jägermeister, Graf ' v “o 11“ von Meisdorf.
Abgeréisi: Der Gencral-Major und Commandeur der Lösen Jnfanterie-Brigade, v o n S y d o w, nach Münster.
r Assébufg-Fa
Berlin, 17. November. Se. Majestät der Köni h_qben Anergnädi st“'geruht: dem Kommerzien-Rath "Abraham pp„e_n- beim zu Löw die Erlaubniß zur Anlegung des voudeß Kaisers von Rußland Majestät ihm verliehenen Et. “Stanislaus-Ordcns
zweiter Klasse zu ertheilcn.
Niehxamtlichxs,
Sach en. Dreden, 16. November. „Heute Mittag 12 Uhr fau' durch S e. Pk*a_,jes't.ät den König 'm den Paxadc- Sälen des Königlichen Schlosses, m Anwesenhett-Jhrer Königltckycn Hoheiten des Kronprinzen unddes PrmzenE-„corg, der Herren Staatsminister und des Ministers des 'Köm ltchen Hauses, des Uplomaéisahnx Corps n., bio feierliche EröjLimng des neunten ordentlichen Landtages statt. Die don Sr. Königliéhcn Majestät Verlesene Thronrede lautet folgendermaßen: ' „Meine Herren Stände! „Nur mit innigem Dank gegen Gott können wir auf den seit Ihrer . leßten Zusammenkunftversiossenen Zeitraum zurückblicken. Der Krieg, der in einem Theile Europa's wüthete und uns selbst in feinen Strudel mit for ureißen drohte, ist mit Gottes Hülfe durch Weise Mäßigung .der be- tbeiigten Mächte lücklick) bgendigt Wordcn. Der deutsche Bund aber hat die HaltunF-x wel e er- in diexer ernsten Zeit für die richti e erkannt, nicht zu, *oreuen Ursache gc abt. Die, Beziehungen Sa sens zum Auölande [) bon sich. nach allen Seiten xm nur noch frcundlicher und fester gestglßet, Die von Seiten Oeterreichs und Preußens der deutschen Vuüdesversatnmlung gemachte Vorlage bezüglich der Verfassungs- «dekHWWhüMt Holstein und Lauenburg hat einem von Mc ner egierung wiederholt ausgeXrochcncn Wunsche Befriedigung ge- wäh-U. Datch Abschlu- ciner Münz- ouvention zwischen den Zollvereins- “an einérseits und?: em Kaiserthum Oesterreich nebst dem Fürstentbum L , chtenstcin andererseits, durch die Anbahnung einer all ,emeinen deutschen Handelsge eßgebung find neue Schritte zu näherer ?ercinigung aller deuxsehen ande auf dem Gebiete der materiellen Interessen geschehen. Mit Eintritt des Friedens und dervomHimmcl beschecrte11reichlichcnErnteist auch - diethhJewt 'én. HandelnndGewcrbehaben einenneuenAufschivung§enom- men und wir ürfen ho en, daß dessen Se nungen durch die ge, enw rtigcn Erschütterungen des Ge dmarktes keine an' altende Störung cr ahren wer- den. «*Die *Landwikthfchaftm “rst im dauernden“ Forkschriit- begriffen. Die Finanzen des Königreichs find in dem gedeihlichsten Zustande, wie Sie aus; den Ihnen mitzukheilenden Vorlagen "ersehen werden." Dies 1“th Mich
in die erfreuliche Lage,“:Jhnen “neben namhafter Erleichterung der Steuer: „
Gehalte der am niedrigsten hesoldeten Staatsdiener und zu me Verenge- rüeinnüßigm Zwecken vorschlagen zu,können. Die auf dem an erordcnt- lichen Landtage 1854 beschlossene neue_Behördenorganisation ist mit dem 1sten Oktober 1856 ins Leben getreten. Ab erechnet einigemit jeder neuenEinrich- tun verbundene, 'hßffentlich vorü erJebendc Uyheguxmlichkeiiey. schekmt fie im“ Ganzen als Zweckentsprechen “zu bewähren und namentlixl) das neue "Strafverfahren durch SchneUigkeit, und Sicherheit "allen billigen An- forderuygm zu genü en." Auch das jener Organi'ßxtio'n' fich anreihende Gesc „das; ' dens „ terliche Institut beit? end, it in der Ausführung be „ Feu u? „ ;„ ck hegßdas „erxrauen, da die' hingebende Mitwirkung der;.dazu „_ [ enen eme ersprießliche Entwickelung der neuen Einrichtung bevbeixlihrxu-Zwttd. Die Angelegenheit wegen Erlassung eincsxbürgerlichen Gesex Hä?. jß in „ein neues„:-„ Stadium :getretc-n. Mehrxre „benachbarte MW (FY Beauftragte F der mit, Révifion bes_“ Entwurjs “be- 1 „. „ .- _„YmisffdnzxaßgeftnYW „ , um- ein emeinscha Squrk zu ' SLM IU, . ring»; unb- xs sieht“ „zu dsFen',* d ßÉ.“ ?auf_ diesem West; W .' künftlgm bürgerluhen Rechte „eme schexe, Grundlage gesehen und. die erwansxh'te - weitere Ausvehnung für ** seine Gelfunsg _, werden . wird. Ueber die Fonstigen. legislativen Vorla-
psliehtigen .aucl) Bekvüligungen zu der dvingend-nöthigen VerbesYrung der
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“. d l _ „„.väterli es Her ein ehmer licher S la ' “MDZWMJXGWS cliure!- » e V s“ , m Zen? “askelner ö ter Mb [» dadur „ be rüudeten “Ver FW " „bx eun-
deten «Menhäusern mit Freude e llt worden." "
.“ lk „ „* BVMW, daß es eßlt wie vor Alters bie Ange
hät; ben' Mein 'enem genommen hat, liefert-Mic: den. wohlthuen. heiten sein“ “Für- genen betrachtet. So gehen S e denn mit Gott an
* Um fie zum Wohl des theuren Vaterlandes zu
diesen und an
“ :ztzßem darauf von „ m'Rxferenten' des..S.taais„»Min-isterlums
Lino, *zkne“ Ueber; _ tliche . - x , ?x-deichLandta'ö durF den- Vorßsenden“ im ,önXgltÉW Gkawn'k-
titthqilmxs “ “vorßdtrageu, war, wurde
Ministerium, Staats-Minister“'l)r.' von Zschinsky', im amen
“Sr“. Majestät des Könißs für eröffnet erklärt.
* * Se. Majestät der ! önig, Allerhöchstroelchcr beim Eintreten in den Saal mit einem dreimaligen,- vom Präsidenten der Ersten Kammer «au.?gxebrgchxen Hoch empfangen, worden war„ verxieß södäiin' unter einem abermali en vom Präsidenten der Zweiten
Kammer ausgebrachten dreima igen Hoch den Saal.1tnter gleichem
Ceremoniell wie-be'im Eintritt in denselben. (L. Zig.) Frankfurt, 14. November. In der Bundestagssiyung
„vom 12. [. Mts. zeigte der Großherzoglich badische Gesandte an,
daß zufolge eines zwischen der Großherzoglichen Regierung und der sch-wci erischen Nordostbdhn - Gesellschaft abgeschlossxncn Vertrages- ein'e (Lisenbahn zwischen Waldsh'utzund Turgi *bct-Brug herge- Qxüt werden soll, was den Bau einer styhenden Brücke 1bcr den
hein“ étfqrdert; in' Gémä heit dcs Bixndesbeschlusses' vom 27. Je- bruar 1832 wurde die Zu tunmung des Bundes 'zu die'serBrückcn- anlage beantragt, und es übe'rwies die Versammlung diesen Antrag der Militair-Kommisfion-zur gutachtltchen Aeußcru'ng. --„Jn Folge der von den betreffenden Ausschüssen erstatteten Voitragd lehiite die Versammlung ein im Bundesbeschlztsse vom 6; April 1804 nicht begründetes Unterstüyungsgesuch eines ehemaligen Offiziers der schlcswig-jholsteinischen Armee ab, und gewährte den Kindern eines verstorbenen Kanzlcidicners' eine Unterstüßtmg aus Bundes-
mitteln. * -- 15. November: Sc. Königliche Hoheit, der „Prinz Friedrich Wilhelm von Preußen ist auf seiner Reise von
Berlin nach Coblcnz und London gestern hier eingetroffen. (F1'.J.)
_ Baden. Karlsruhe, 14. November. Sichci'cm Verneh- men nach wird die Eröffnung der Kammer nächsten Donnerstag, den 19. November, stattfinden. (B, L.)
Großbritannien und Irland. London, 15,Novcmbcx. Dcr ministericllc „Observer“ meldet heute: „Am Montag wird zu Windsor in einer Gehcinirqus;_Sjyxxxxg_ einc Proclanmtion erlassen werden, durch Welche das Parlmnent so bald wie möglichcinbcrufcn wird. Der Tag wird durch die Proclamaiion festgescyt werden; wir glauben jedoch, es wixd Donnerstag, 3. Dezxmber, sein. Von der Vcröffe1.tlichung des Geheimraths- Befehlcs an bis zuniZu- sammentritt ch».Parlgnxe,nt_s müßen 14 voile Tage derstrxicdcn. Es ist irrig behauptet worden, as Geseß erfordere, daß das Parlament„innerhalb, eines Zeitraumes von 14, Tagen, von der sogenannten Verle ung der Bayk-Aktx an gcrech1tet,'cinbcrufen Werde. Zuvörders? ist die Bank-Akte gar nicht Verleßt ivordcn. Sodann hält man es für sehr wahrscheinlich, daß die Bank des cht nicht nö-thig finden wird, von der, so untergewqscn Podiu- gungen erthejlten Erlaubnis; Gebrau, zumachen, einen großeren Betrag von Noten , als den, wozu te bereits ermächtigt War, zn einitii'rcn-. Solite ste aber auch gevö-thigt sein“, dies zu thun„„s0
iebt es doch keine geseßliche Bestimmung, Welche die sofojrttgc Cm-
Jerufung des Parlaments nöthig machte. Indem die Rigtcrung dcr Sonderainin den Rath eriheiite, das Parlament bald cmzubcrufen, ließ" sie fichjv'on dem 'Wunsch'e leiten, nichts zu verabsäujncn,“ um das durch die. sehr ernste merkantileAufregung in Liverpool, Glas- gow “und anderwärts." so ßmjk erschütterte Vertrauen der Handels- welf wiederhéxzustelleit. DasxVertrau-sn kehrt bereits wieder. Wir wollen hoffén; daß es dark? “den Wixddrzusmmnentxiti des, großen Rathcs der*„Natio11 vollftän i? wieder herzestcklt wcrden_ wird.“
In einem anöiren Arik el sagt. dasZe'lbr' Blatt" über,“ div von der Regierüng crg_ri_ff_ene Mcxßregel: „ Wir glauben, der chrcxxuyg blieb keine andere Wahl übrig. Was.n“1a'_n auch immer prniztptä einivcnden mag, gegen die, thhwendigkeiikönnen' wir nun emma! n-ichlaukämpfen, Die 'Mi-nißer thqjezu-ixiäyt eher etwas, als bis
chien einstimmig auSspi'acksén,“ dazu ' “edk'äng't 'wurdxn, und schoLn-xzeigssicb 'anantschicdeUfte uudzklarße, welcheCrletchixrung deubuayTedsßandétdxrrch dmij-chriti“ “„der Regierung “zu-Theil ge- wot en;1 _J.“ *» , ' " .
ckDas englischxGeschwiadxr untersBcfehl des Admirals Lydns traf am 7.Noyembér' in MaitaJein. Es besteht aus den SchranhenJ schiffen „Röyal Mbeki“! (Asmimlschi'sf), „Prinzeß Royal“, „Cen? turien“ und „ Conqueror.“ Das Ge chwader wird dem Vernehmen
gut, vivid Ihnen"- von Seitxn des Ministeriums Eröffnung zugehen. Hat
nach zu Malta überwintern.
, ein neues Kabinet gebildet woi'den.
ße von den2 ällerhöchsfeit Anioriiäten det Hdnde'lswelt, “die ihre An“- "
ch“; ,ka-riks,*15.-Rov“chbxt. DasxämtliÖxBl-Ett
' . * “A ill ld 1 “ÖW“ “KUNZ?“ “ , '*'tt'n "1, M1" „ MÜHLE: “YZF FM 1 “x_Ä
Grafen v.- * rx. “.,-Stell : „**-."...xxiexx, . e'r'oix . käddmie d'erZstööyeßPZxxKZ- LMM way„xy tst-.„- „„Du-„ „Motiüéü],',he„ _1a st'tte“ „ßxxngt--«Bx;txe...pon Senegal„dre. bas zum 13.; „.ktdhör gehen.- „-
der,;yüg'm-Propsét AlxséHads-chiz Welcher dm-Frnuzdsen.-so MY!"
cn machte, _ist qufs Hauptck cschlagen „und seme Ma t vo
Yii'ixgkin „MiMüüg'; (ä, binH „ _ ck
wa'r'kn “iF'LZäkaeingtar erüihie von “2 [ -Hndschi*s Gesängen chäft d.;o„e-*„e*k . „ _ _ ,
un * ü“r ei. Jassh,„ 11.November. Inder gestrigen Sißmigdes
Divans'aä 1101; und 111. “den, vorhergxhxnden“wurden angenommen:
1) Freiheit der Kutten; Z) Reorgamjatton der Armee im Gesichts-
punkte der Neutralisation und der gemeinsamen Vertheidigung des.
Tékriforiums -beider.'ü-t_stki1thümi*r; 3)„G„l'cicheit d'or dem Gefäße; 4) al1„ ememe „Conni yttonimd Cynscrtptan; 5) Anstelluug-sfähi'gx keit .„'a kr N'JÜLUÜLU „37; güxn Sxx1gis11m'tern., Nächster Ta e wird die Frage(dxrt Yigxtzlixung der baiterktéhén Verhältnisse zukÉpraihe kommen. „&..-; . , . . , . .
Rußland upd„Po_le11. St, Petershurg, 9. Novexjt'ber. Die Yachtlgste Neuigkeit des" Tages„1st das Projekt der Regierun , däsxzxeer dex *sog'enatmt'en «„inneren Wache“, eine Armee zu Low?- zweckßqil und ninerem Dienst, entiveder gänzlich eingehen oder doch erZ'eblich Kduzxrmx-zg„lassen. Dagegen wird „auf die Organisation de' “eiii?"erii chiiz-„Corddus auf, den afiatlschen Grenzer“! seit einiger Zettbte m_eLrSorgfält a]s WW _vxtwendet. „Außer. den': “„baikal- M“)“ Kosa „enh„eer soll em neue? fur das Agnuk-Gcbiet besonders bestimmt, demna „| als Kern eines Armee-Qorps zu dienen, ins Leben treten. Die Auflosung der: sogenannten Anstedelungen von Ackerbau-Soldatxt) soll beendigt sem, aber die Umbildung der Ver- waltung der Militair-Kolomcen der Reiterei im Süden soll erst im er ei: Siadmm begriffen sein.
„ myrrkq. „„New-York, 81.0ktober. Aus den bedeutend- sten Fabrik: Distrtkten laufen noch fo'rtwährénd traUrige Berichte uber massenhafte Entlassungen vou Arbeitein ein. In New-York seibst „haben ich itnter Andern auch die meisten großen Vexleger genotdtgt geseyen, 1dre Zahlxin?e11 „einzustellen. Die Stadt Balti- mor? ist, um den bet den Wah en siattYhabten Excesseu zu steuern, vom Gouverzieux _von „Maryland m elagexungszustand 'verseyt worden. Bei 91112111 am 89.- Oktober in New-York stattgefmidénen grdßen OemokraienzMectxng wurde„di“e „Politik des Gouverneurs Walker ,in KanFÜZ gu-tgchetßen und eme Aendérung der bestehenden Va11kJeseHebef11rwoi'tet, , .
iaut Berichten aus Sein Jose iti. Costa Rica do11123.0kio- bcx war General_Da11a_r_ m ?mcr diplomatischen Mission nach Nicaragua_geggiigen. „Die Bezxehu'ng'elx beider Staaten zu ein- ander waren „nichts weniger alk? freundlich, und man fürchtete einen neuen Jusammxnsioß. Die Briefe aus Mexico reichen „bis zum 18. Oktober, dte aus Vera Cruz bis zum 21.0ktober. Es [var „ „ . _, „Die Aufständischen im Süden waren geschiagen ivorden, und Viele von ihnen wurden niederge- 'dU-LFZLU- Wie aus Ven_ezu„cla 139111 8. Oktober gemeldet wird,
klickt? dajclbsi die amerikanische ersts auf die Preise sämmtlicher FUZYY." Die Regierung stand auf dem Punkte, fich insolvent e .
Asien. Die indische Regierung in Kalkutta at den all Delhi's m amtlicher Weise folgendermaßen angezeigth: F
W _ * „ „Fort William, 2. Oktober.
k x' Ur 1ehr ehrenwexthe Geiieralch_Goixv*er112ur und die Nach- FZYUYU haben durch eme „telegraph,11che„„Depesche die erfreuliche GF] 2 lerhajlten: daß Delhi fich vollstiindig in den Händkn von undwkxa' Wils-„ons Heer befmd'etßx “Delhi, der Heerd des Verraths Ls! ter Emporimg, wodurch Hnrdosian- sert vier Monaten beim- lthchl„_„Worden ist, und das; Bollwerk, „"' welchem das meuterische entrJa iLcheHeer seine Macht _z„u-_konzzcntrtren suchte, ist den Rebellen Geneunlen worden. Dixi: Konig 1| a]s Gefangener i'm Palaste. geschlxxa'Wlls'o'n hat, sem-Hgyptquarttex. "", DeWan Khas auf- auch „JM, „Exile starke Hexrsaulederfvigi die Flüchtlingé. Was durch Upmler' d1e„Betveggrxt„nde und, Leidenschaften sein mögen, mit“- 'l 117? „ck? dix meutxrxfchen „Soldaten und diejenigen, die Vér'örPn-M verbundet „smd, zu Treulofigkeit, Wirkdexxkhkni- gige)! dte- fich“ das Herz empört, tr'kig'eéisT-h [V.Picl ist eWxß, „daß _fie„e111e-Exm1tthigi1ng in dem Hand“; UWWJHUY f,:N-UW „England halteJndten nyr mit schWacher fÜHMäb'e HZ-?§?i§«,x?5§§:x§x Yeex-FZÜZZZe-JWSIZ“ six? Fx 9?- t“ e cn- sxlnuds-Zt' »dkiéhé „auch .,11*11„r„_et„n;em„zt erSoldat von, den vie!1en Tan- tifchkn.“M«ch?U.s England „hvrberei en,_.„yni das Supremat der bri- [M; i| M Styufrxcht . zu"- erbalien; _dte- (Héstade Indiens betreten “"i-Met „W;- MWM??? Nebxll'év...§2rte.w9 „se .91" stärkf'?" .und zu éöixei , _1„ Wo sie übek itttdégtenzke üitlxtciirxsché Hülfsmttiel
, undg litik ÖKMHÉBQMÜWM „blos m bxn Nordweft-Provmzen
dachten He'eté vé'rnicht'ei odér zetsprengt
W.;pdktiscykzLage dér friyxzöstschen Kolonie ist vort're lich; *.
bgaij? des Post - Päk'et's ontes ,
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Aufruhr „„und " ausgereizt .
worden.. Es-i-wä-dxsés ü-s - «YUMYMoZ-x- “QMM 1- “ M , "M „„ «iii; 17"? " “,' . e_ „u «!“-dee“, * „Ge .. laßeitzUYiÖt und'mchtxivänke'tixsxka* ' Zb? „fbÉkUU ?_f? “'sbabexß .Und-Durch „den ;Beifiand- eistger tien" e- nakxd'L'Y-x ez? bei;;xixchm ,Hä-pilénse„_i„ 5me nm göttl m.“ ;- Lo l'tät §Ye e ton das.Haup1«z-ze ekmetteftüisd die' a e*dér M' , „„éxnschlichkeit mxd-«rxchtmäßigen Obä keit JFKTRZZHLYFNUB „»sDZG'enéertrl-“Göuvéüveur hs ,göaß-Ytr“ elßmg . enz? . .enéfäl-Majvrs Wilson“ “ “b“ld s én werde, die Details 'derOpe'ra'tion'e ' “ D _a, 'ZMTSU“ ui “z““u "bring'en, nnd öffen'tiiéh nud iti txchßch “ Uhr;“? Kenni- und „das Lob auszusprechen, Welche den'O'Iex'n "MW? Ü“! Dank ebühren, durch dexren Lenin,: , Ta "érkei u * ztexen und, Soldqien Bpexationenkeincm glücklicher? . 1811def entte :!:?geAfWrrthRM LY: A„Uem«der General-GouverneUr will nich? Zis dahin den Ausdruck seiner dankbaren Erkenntliclzkeit für die- dém Reiche bei dieser Gt- legeiihett vdn dem Ober-Kvmmifsar des Pendschab geleisteten Dienste „;)äertagen. Wir haben es Sir John Lawrence zu verdanken "daß das ngst von Zeder „direkten UyterstützUng aus den untern Proviä én abge- schmttqne Heer dor Deiht fortwährend so wirksam verstärt wurde daß sem Befehlshaber im Stande war, fich nicht nur unerschütteré Y,.semer Sxeütmg zu behaupten, sondern auch einen vollkommenen €ug zu erringen. Der„unablässigen Wachsamkeit des Sir John ,xawrence und der energischen und zweckmäßi e'n Verwmdung der ihm zur Verfü ung stsehenden zuverlässigen (Ytreitkräfte ist es zu verdanken„ da" das Heer des Generals Wilson nicht vom Pekd- schab her belayitgt oder bedroht, und daß die Autorität der Regie- rung im Pendschab selbst aufrecht erhalten und im Allgemeinen rxspektjrt wurde. cOer General-Gouverneur ergreift mit Vergnügen die erste Gelegenheit„ auSzusprechen'; wie sehr er diese großen und zur rechien Zett geleisteten'Dienste zu schäyen weiß.“
Wie die Engiänder m Delhi gehaust haben, geht aus dem Schlusse etzteZVrtefxs aus der eroberten Stadt hervor, der also lmZtet; „Dre «i_adt tst von allen Meuterern vollkommen verlassen, un es finden_ sich überhaupt, außer den zu unserm Heere ehören- den, Wenig Etngeborne mehr in demselben. Alle Bewohgner der Stadt, welche unsere Leute innerhalb der Wälle fanden, als sie emdrangen, wiirden auf der Steile mit dem Bajonnette nieder- gestoßen und dtThZahlxnzar bxöträétlich, wie Sie daraus abnehmM
m emrgen „äuern vier i, bis ün i :)
versteckt hatten, Es waren diese?? keine z»))gc*eixteref1.', Logndéxxrs ETF wohner der Stadt, welche unserer wohlbekannten milden Herrschaft vertraltiexi, „uni Verzeihung zu erlangen.“ ' “ ' , Die Mit. der vorigen Post eingetroffenen ausführlicheren Be- richte uberdre Belggexung Delhi's reichten bis Zum 17, Septem- ber. Es liegen uns_]ex,t amtliche und Privatmittheikungen über diZn Weiteretz Verlaux der Operationen vor. Den Depeschen des General-Adetanten zu Delhi zufolge ward am Morßen des 1716: September die Bank von den Engländern eingenominen, und sie 1then sich 111 Besig de'r Position zwischen diesem Gebäude und déu: Mcigazme. D1e_ engl:schen_GeschüHe beherrschtsn voniändiZ die Brucke und das Fort Seltmghur. Der Feind floh in Schaarea von 100-200 auf_ dem Wege über Muttra nach Gwalior zu. 2er von den Y_anlandern besetzten Straßen waren von den Be- wohnern _verlgnen worden. Die Zahl der aÜerkrärx-Z umderii-Zzsnden todtenSxpahis war sehr groß. Die Zahl der de:! ÖM EuZiäu- dek'n erbeuteten Kanonen betrug 226. Davon wurden“§ WU Feinde gkbraucht und 171 befanden Zick; im Arsenal. Aue!) erbeu- trie man Yngeheure Vorräthe von Kugeln, Bouxden und Zäad- hutchen, jedoch nur sehr wenig Pulver. Unterm 21. Sex'tstkbeö r schreibt der General-Adjutant: „Die Einnahnxe der SWS DMZ, des Palaßes und des Forts SelMghur ward geßsxn WKW Ehz'e dem tapferen Heere, welches unter General-Ma'xer WW- ,k", dreien höchft wichtigen Sieg errungen hat, durch den die DW" breitete Nxdellion des meuteriscdén Hengaliscden Hektik? SÜW Mü- ständige Niederlage in Ober-anien criitten dat. ' 'Die Taxe CWS?- und Lake's ßnd bei uns wiedergekehri.“
Nach den leyken bis zum 30. Septeuxber KiÉ-MÖM LSÜÉW aus Sauger befanden ßch in dem dortigen» FUT 700 MEW.- worunter 500 Frau::n und Kinder, seit 3 Mouafkn WJLWWÜW und hatten innerhalb dieser Zeit ? Erwaobsen? Md !? KRÖMUÖ den Tod verloren, Eine Kolonne von MadraxT-me-psn DCTTÉM im Juli von Dsckadbelpur aufgebwcksn, um Saagor zn- WIE??"- hatie aber bei Dumoy wieder umkkhkku WÜTW D““ W“ MK Banpore haf fich 9 Miles von Sauger Wx eisma- Zraßen HMM in dem Dorfe Ncrbalee stark versäxaazk "Wk UW W MQ.“ MN das Fort. Cin Detachement Truypkk- MM M UZ“ MMW: unter Oberst Dalzeü abgeschicki MM Mk- W- M"“ 3“ W“ treiben, mußke mit Vettuß 7" “ms MWM “. MZ. W der Mannschaft, nach eixm- mZeRW SÜW TW.“ 5“ 'Wo-'"“ ' wieder abziehen. Die Lage der xn Saag?! WENN" Ä »
durch sehr prekär gewordeti.