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Türkei. Nachrichten aus Konstantiwopel vom,14. d. Mrs. zufol e, bestand die Pforte auf Aqfschub der m der Bel raver ngeleßxnhxit efällten Todesurthetle. Das „Journal de onsiantinople demenirt das Gerücht vom Abbruch der Be- ziehungen Thouvenel's zur Pforte. - Omex Pascha sollte am 15ten nach Ba?dad abgehen.
Eine telegrakh sche Depesche des „Pesther Lloyd“ au,s S em- lin, 15. Novem er besagt: Von hen verurtbetlten Thetlnehmern dcs Serbischen Komplottes wurden 111 (leßter)_ Jztstanz Gayrtl uud Milosch Jovannovits freigesprochezr; dte ,ubrt en Verychwörer, denen das Todesurtheil von sammtlrchep drer In anzen gxsprochen Ward, md vom Fürsten zu lebenslängltchem Kerker begnadtgt_ wor- den. Torgen werden je in Ketten nach (Hurgusovaß abgefubrt.
Rußland und oleu. St. Peteerurg, 12. Nopem- ber. Der „Kaukasus“ berichtet„ es ,sei dem Fürsten Orbc11an, Befehlshaber der Truppen am Kaspischen Meere„ gelungen, m der Nacht vom 16. zum 17. Oktober das tscherkcjsnche FortzNeu- Bartunay zu nehmen. Die Lesgbcn hatten daysclbc um «1111113 des Landes mit vieler Mühe aufgebaut. Der, rustschc Obst,“:- Bcfehlshaber riff es mit 8 Bataillon? Infantertc, 1 Cqmpagtztc Sappeure, 2 ?eichtcn und 2 Bcrggeschuycn an 111,1d cntrtß es un Sturm dcn überraschten GebirZIbcwobnern. Dre Ruffcn haben dabei nur 14 Verwundete einge üßt. Schatzjyl hqt dadurch einen festen Stüyyunkt in Salatawxa Verlorey, dte Rujsen aber haben eine sichere Operationsbafis für ihre welteren Unternehmungez: gc- wonncn. Fürst Orbelian ließ eine Besaßung ,von 3 Yatatllons mit 4 Geschüßen in Neu-Bartunay und kehrte m das .Hauxtlagcr zurück, um ie Arbeiten an der Erbauung ,dcs neue]: Stabs- quartiers dcs daghcfianischcn chuucnts Meder aufzunehmen, Welches dcn Befiß von Salatawia stchern soll. ,
Auf der Newa hat wieder ein UuTlüWfaU fich crmgnct. Am 81cnd.M. stieß das Dampfschiff ,Sinaw“ 1110 dem _Dampfer „Konftantin“ so heftig zusammen, da ersteres josort zu 1111ko ,de- qmm. Von den 60 Passagieren wurden 49 gerettet., Unter den Vcrun lücktcn befindet sah der lutherische Pastor Mortxz. _
Bäuemark. Kopenhagen. 18. Noyembcr. Unycr (Hexan?)- icr am schchischcn Hofe, Graf Wulff Scheel-Plcffcn, rst von Stockholm hier angelangt. , _ ,
Amerika. New .* York, 5. November. Es nud hier mehrere Vergebliche Vmésucbc'genmxht worden,„sogcm1n,ntc Hunger:- Mcctings zu Stande zu bringen. Die Anstifter gßhyrtcn zu de;: bekanntesten Vagabuuden der Stadt. Es haben emtge Lluflxiuxe sattgcfunden, die jedoch nicht von Belang waren. -- Ju 611117 fornieu 111 Mr. Weller zum Gouyerncnx erwählt worden- Bet der Abßimmung, ob der Staat 1cine Schuld gzterkcnncn solle, sprach sicb cineWkajorität von 30,000 Stimmen 7111" Anerkennung der Schuld aus. Die Mincubcricbte lauten günstig; tt_oydcm zeigt m) im Vergleiche mit dem vorigen Jahre ein Ausfall in der old .- Ausfuhr. Bom Januar bis Ende Juni wurdcn 10,934,766 Dollars nach New : York, 634,115 Doll. dj_rckt nacb Enqland und 20,921 Doll. nacy Neu- Granada verschink, ,Die Ge7an1mt-Ausfuhr in den ersten neun Monaten d. Z. («ck 110; anf 32,063,980Dol1. gcgen 36.134,069Dol1ars im cntspxcckqnßen Icitraume des Jahres 1856; somit beträgt der Llusfall 111 dtcmn Jahre 4.170.180 Donuts.
Die Verichtc aus dem Mormonen- Staate lauten wider- sprecbcnd und smd schr unzuverläsfig. Den neuesten Mittvcilungcn ufolge war eine starke Abtheilung ,der Mormoncn-Miliz unter
rigbam Young und Heber C.Kimbal1 auf dem Sprnnge, die Stadt Demet zu verlassen, um, mit Proviant und Munition auf sechs Wochen versehen, nach den östlich gelegenen Bergen zu ziehen und dort die heranrückendcn Truppen der Vereinigten Staaten am Vorwärtsdringeu zu hindern. Man bcz'eichnet sogar den Fleck, wo der Widerstand gewagt Werden soll. im 5Baß nämlich beim Baer River oder bei dem Stceple Rocks. Seit Monaten wurde zu diesem Zweck die Mormonen-Miliz fieißig eingeschult, und am Salzsee scheint man von ihrer Kriegstüchtigkeit keine geringe Mei- nung zu haben. Anderen Berichten zufolge wo!]en die Mormonen für den Fall. daß die Sache aUzu ernst werden sollte, in den rusfischen Beßxungm, wo sie schon den Grund zu einem neuen Zion geiegt haben, Zuflucht nehmen.
Asien. Aus Benares wird die Ankunft des Cap'tains Veel mit seiner Flotten:Briqade auf jener Station, so wie die An- kunft von Ghurkas, welche Geld aus Goruckpur brachten. gemeldet.
Den ,TémeZ“ it? folgende Notiz eingesandt worden, die fich in einem Kalkutta:Blatte vom 9. Oktober findet: „Aus Kahnpur dom ?. Oktober, 11 Uhr Morgens. Malagbur it": genommen. Ein Eingeborener, der als Vote Lucknow am «lter: verlassen hat,
berichtet günstig über unsere Fortschritte in der Säuberung der „
Stadt.“
Die rnit dcm Dampfschiffe von Kalkutta beförderten Posibeutel smd am 8. L*kxobet geschlossen worden; die vorßehende NotiYJift Halm wahrschemlich im Laufe der Nacht von: Jim auf den ten der Reg:“mmg zugefommzn und das Kalkntta Morgenblakt, das fie W411, Feu: Dampffckyißr, ebe dafselbe den Fluß verlassen hatte,
nachgeschickt ivorben. Die am 8ten in Kalkutta bekannt gewesenen Nachrichten aus Lucknow reichen nur bis zum 2. Oktober und lauteten bekanntlich nicht günstig, da sie meldeten, daß die eng: lischen Truppen eingeschlossen seien.
London, Freitag, 20. November, Vormittags. (Wolff's Tel. Bur.) Die heutige „TimeS“ sagt, der Bank dürfte heute eine halbe Million "Pfd. in australischem Golde zugehen. ,Aus Irland sollen bereits 50,000 Pfd. in die Bank von England zurückgeflossen sein. Die „Times“ hält im Allgemeinen die Aus- fichten für besser.
Ein zweiter Versuch, den Dampfer „Leviathan“ vorzuschicbcn, ist mißlungen.
Vauchcllc's Lehrgang der französischen Militair- V c r w «1 l t u n g.
Der 1111111 mehr dem 211111116110, sondern dem Reserve:*Rcrha'iltnise angehörige franzöfischc Militair-Intendant Vauchcllc, vormals Professor an der Schule zur Heranbildung von Gonoralstabs . Offizieren, dann Di: rektor dcr Angelcqenhcitcn für. Algerien im französischen Kriegs : Ministc: rium, hat im Jahre 1829, unter dem “Titel „001113 (|“:1(]||1i|11811';11ion militnirt'“, über die Militair-Vcrwaltung seines Heinmthlandcs ein Werk hcra1169egcbcn, das nach dem Urtlwil kompetenter Personen in dcr Faxb- Litcratur einc vervorragcndc Stcllc einnimmt und seit seinem ersten“ 61- 1chcinen bcrci-ts zwei neue Lluöqabcn erlebt:" (1,847 nnd 1854). Es war in “dieser Darstellunq cim" Wirklich wiffcnscbaftlichc Bearbeitung des Gegen: standes gegeben. Der Vcrfaffcr wurdc m dcm Vcrsnck) einer solchen m- nächst durch seine Ernennung zum "Krochor an der Bildungöscbnlc füx dcn Gevwralßab angeregt: cr bchÉte ones Leitfadens, den er seinen Vorlesungen zu Grunde, legen konnte, cntwm'f den Plan zu einem soläycn nnd brachte am Ende ein Werk von cincr jvaln'lmft 1viffcnschaf111chcn Vc- .dcutung znjvcgc.
Es jvar eben 101191 die leichteste Aufgabe, die vcrschicdcncn Theile, aus Welchen eine solche Vcrtvaltun] besteht, in einen systematischen .Zu-* sannucnbaug zu bringen, jedem Teile uach seiner Wichtigkeit diejenige Stelle anzuwexsrn, Welche er nach cincr, dem natürlichen Rdccngang an: qcmcffencn Ordnung cin unchmcn hat, und in dieser Reiben olgc die ganze Fülle der vorhandenen kcscßc zu verarbeiten. „Hatte ja doch gerade dw xranzöfischc Militaierrwaltmzq eine solche MaÜ'c von (Hof.) cn nnd Vcr- füqungcu auszuweisen, daß schon der General Foy seiner Fcit in seinem bekannten Werke über den Halbiusclkricg behaupten durfte, man Würde mit dieser Unzahl Von Ordonnanz?" und Ministcrial-Eutschcidungen leicht 100 Bände füllen können. Es bedurfte cines Ariadncfadens, um sich) aus dem Labyrinth herauszußnden. Dcr Vcrfas'er hat jedoch diese Aufgabe mit großem Geschick gelöst. Willig fügte untcr seinerzzand silb dioMassc der Einzelheiten eincm Systeme, „das m der ungezwungcnstcn Weise an:: der Grundidee des Werkes entstand.
Indem wir jenen rothen Faden, der sich durch das Vauchcüc'scbc Werk bindurcbzicbt, näher ins 911130 fassen, gelangen wir ,uglcicl) zu dem Gesannntüberblick des darin verarbeiteten Materials. * cr Plan des
Werkes läßt sich in folgenden Süßen znsannncnfaffcn: 1) Eine Armee muß
organisirt sein, cho von einer Vcrjvaltung derselben die Rede sein kann; 21mm der chrutirung. mit 1vclchcr das militairischc chen bcg'mnr, scbrcitct man mit Leichtigkeit dnrck alle Phasen dicses chens bis 3111“ Scblußpbasc, dcn Pensionn'ungcn, 1)i11«1l*; 3) von den Stelbmgcn, walks? die Ansprüche auf Vcrpficgung cr engen, bis zur Rechnungslegung, Weichs die zur Befriedigung jener Anéprüchc gema ten Ausgabvn naabwcur, durchläuft man sämmtliche Stufen, welche „die * kilitairvcrivaltung 11119110 ' gemeinen aufweist; 4) Von der Vcrwaltunx im Allgemeinen kömmt man zu der Verwaltung der einzelnen Dicnstzjvetgc, inIbesonderx zu dem gan- zen inneren Getriebe der Armee und den Geldmitteln, die für jeden em- zclncn Verwaltungschig aufgewcnch Werden. -- Die Vcrwaltnng dcr Armeen im Felde, Welche als eine große Ausnahme der Friedensvcrwal: tnng zu betrachten ist, schließt und Vervollständigt den Lehr ang. Ans diesem Plane ist die Ordnun-Z; dcs Vauchclle'schcn Werkes entßprungcn- Das Ganze zerfällt in Bücher. Ein einleitendes Buch handelt vpn der Organisation der Armee und chährt cinen Ueberblick über alleTYeLle der heutigen franzöfischen Militaircinrickytungen: der große Gcncxalnab. wie die besonderen Generalstäbc der Armee, die verschiedenen Waffenggt- rungen des Heeres, das Personal 'der Verwaltung, die Militqir-Etabltnx- ments mit Einschluß der Militairschulen und Erziehungsamtalten, N,?
Festungen des Landes, die Militaixbezirke, die Militairjustiz, xndlxcb, dre . Untersuchungs- und DisZiplinargertchte der Armee gehen 111 MW?- : mäßen Schxlderungen an uns vorüber. -- Darauf folgen _1r'ch'5 1 Bücher. Das erste handelt von der, ,karutirung nnd Beförde- 1 rung: 'das zw-xite vom Cilestande dex Mrlttaxrpcrsonen; dqs drtttc WJT, , der Verjvaltung im Allgememen, zunachst von den all etycmen,u_nd [u- ; sonderen Stellungen in der Armee, vom Kriegs: und rtcdensszlkz. WF den Militair-Requifi'ten, von den Musterungen, den Verwaltungs-ch'nkxx [ zroeigen im Allgemeinen, von der Leitung und Kontrole, von der_ AUF:
führung, endlich Von der Rechnungslegun über den gesatnmten,A151WM,- ? das vierte Buch handelt von der Verwa tun der einzelnen DtennzWelIY 1 in-Zbesondere von den Verwaltungen für das MW: und das Besold11n933“ ? Wesen, die Naturalverpflegimg, dre Jeuerung und Erleychtung, ferncx fur, ? die Bekleidung, das Verittenmachen und die ,Garnisomrung der Truppen,; ." e'm fünftss Buch hande1t von den Militair-Penstonen und den Unterstuyunge
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rMmtairwaisen; das sechste und le te Buch endlich verbreitet fi über die JuntasrBerwaltung im Krie e, nä er betrachtet, über die OrYanisation einer Jeldarmee, über den Civ l|and des Militairs außerhalb franzdfixchem Gebiet, über die Armce-VeWaltunZl im Felde im Allgemeinen un die Spezial-Verwaltungen einer aktiven rmee, dann in seinem Schlußabschnjtt über die Verwaltung der Provinz Algerien.
Man wird schon aus dieser,kurzen Ueberlsicht sich eine Vor ellun des in diesem Werk behandelten retchen Materia s, wie einen Sch at; an das Interesse machen können, welches, dasselbe nicht nur den Landsleuten des Verfasxcrs, sondern allen denen, du“ dc,m Milltaichsen Aufmerksamkeit widmen v er selbst als Militairbeamte fungtren, darbieten muß. Es liegt da. W. nahe, daß man auch außerhalb Frankreichs daran denkt, sich den "MW" eines solchen Werkes nach Möglichkeit anzueignen. "kn Deutsch- kand ist "r eine erleichtxrte Venußung des Werkes ganz kürz1ch in einer Weise ge orgt ivorden, dre ewix; Vzelen willkonyncn sein wird. Ein Beam. tcr im Königlichen Kriegs: kinitcrmm hiersclbjt, K*. Rühl, hat das Werk in deutscher Sprache wiedergegeben oycr, wie. man diesmal wohl sagen darf, bearbeitet,. Er hat, nnx der bloßen Uebertragung sich ni 1 be nügt, sondern einerseits die fur dre deutschen Leser uninteressantcn etai S des Werkes aus-gcschiedcn, andererseits ,die Verändm'ungcn, Welche seit der Er- richtung des neuen, Kaiserreiches m der Organisation der französischen Armee eingetreten smd, o weit alk? tbunlich nachPtragen. Dic Bearbki- tung ist vor ,wenig Tagen 11,11 xberjachxr Kön qlichen (Heheimcn Ober- Hofbuchdruckcrcr (R. Decker) hterjelbyt erschienen. (Pr, C.)
S1atistischo Mittheilungen,
«- Ueber den Handel» und Schifffal)1'1'svc1'kcl)r dcr “Fnssl Sardinien jväbrcnd d_cöZahrc_ö1856 erhielt die „Pr. C.“ legcnd nähere Aumbcn. Die chammtcinfuhr des Jahres stellte einen Worth von 146958713 Fr., 894,197 Fr. mehr als die des Vorjahres, dic (Vesammt- ausfubr eincn Werth von 11,501,755 Fr., !,)(1-1,I71, Fr. mehr als die des Vorjahres, dic 13andclsbcwt-glmq auf der Insel überhaupt also einen Wert!) von 26197134- Fr., 1,708,618 F1". mehr als die Vcivegung des Vorjahres, dar. Von den Arttkcln, deren Zufuhr Vornehmlich zugenom- men hat, nennen wir Leder und zcgcrbtc Felle, Spiritus, Branntjvkin, Ouincaillcricivaaren, (Hias- nnd 'rysmlljvaarcn, rohen und raffinirtcn Z11ckcr„cndlich seidene (Hensche. Ein Wenig abgcnonnnml daqegcn hatte die Zufuhr oon Kaffee und gesalzenen Fischen. Dan größten Unihcil an der Gesammteinfuhr hatten das Festland Sardinien, dann ,rankrcick), England, Niederland, Toskana, beide Sizilien und Spanien. DU? Einfuhr ch Festlandes von Sardinien erreichte in diesem Jahre den Werth won 8304500 Fr. und überstic dcn Werth dcr dorxährigen Einfuhr von 516,68-1 Fr. Die dichä ri c Einfuhr rankreichs (Algier unge- rechnxt) wurde auf 2,8283 5 Fr. Wert und die Englands auf 1,0011,701_,Z§,r. ,gxschäjzt. *- Der ivcsentlichstc Theil der AUSfuhr ( Werth 1), (17,731) Fr.) ging nach dem sardinischen Festlande; die Ausfuhr nqch Frankreich erreichte in diesem Jahre *einen Werth v,on 1,889,467,Fr., die nach beiden Sicilicn eincn Werth von 980,505“, r., die nach Spanten cinen Werth Von 803,037 Fr. und die Ausfuhr nach Malta und Gibraltar, beziehungswäse England, 430,1)138 Fk.
eben wir hervor: Jollintradew 2550000 Tl '
„ . . , r., Bran : 122112221.E.:11223..d-x..13.12:172s=“?KMKÉWMM Abträ e von aUSstchenden Forderun en“ 15 e501 . " lt., Nth und jSezzetmLeleZaFT'es; b,;ltßilxi te YYFJWZ 09,200 Éhlré, [:iszeeurIrtZZYMZeltre,
= e: , lt., und Ausbeute des K“ ö ', Silberwerks: 50,01 ) Thlr. Die j hrlichen A “ MLS erger Weise berechnet worden: A pana en“ 131u1 a,ben sini? auf olgende Auggabenz 41,202 Thlr.; dÉe (Yvil- bministrastion (&?IZYMZTW NFL „NMUN und dre Staats: Abtheilun in Stockholm mit 125/525 „„„ 1-,.:)1,.1.1.,T,l),[r., das JuLiiz- und olieiwesen (hierunter das L?H?ftNZrsxRttch't“1,'(5,8(7111)di2ellO er-Gerichtsyöke mrt 19772 unk dix . ,. .» , , ,n): 353,393 Thlr.“ emeianü ' A ** [.
tén (lisrunter dre Universttät mit 26,333 L -' g M“ M“? wixsenéchgftlrchx Unterstützungen und ReisestiéendxtF MYFZLé-Yxxß ZaASUZTZÉ-Tßnz w,e cn nut 10,200, d(xs,911edi.5inalwesei1 mit 168,1;36 dax 2152-1321“? “1; dtc Damps-chtfffqlst, 11111 127,678, das 210111122071 11111 376811“?- 127-2551» gyaplZZUWch nut 1.511,752, das Hafmmesm mit 10,79k Has KULTÄLÉ; mri 11.1,012, das ,cuc'r- unk) Wakenwesen m€x 85,812, 5,117. FUNNY ; Lyndwtrthsckyast 0 ,000, die ZZÉW-zrkikn mit 15,210T1:1r.;: 1,176 1,11, ZZZ“ dre Unterhaltung und dm: Vetrieb dsr STÜMZJL 401.2: 21225“- THEY“: Penstoncn, Gratjale und Marke eld: 75,100 Tßkk.; NMTM 17176 «225; 11an der Staatsschuld: 246,54.- Thlr.; «..,-127.252. «»...-„HNLXFÜ 18,108 Thlr.; dic Armee: 1010-00 Thlr.; “22: «.?-:x; 493.772273-7 verschzedene besondere Bewiüigunqen: 131,5“) «*.-;;“. 101619 TÜ?! * ;“), zufälltge.“ und 1111110171 krgesehene Aus-aben: 1.2 ““;-16 TZ-Tc' 7421-7222?“- 4 Million?" 620,51 ; Thlr. SMC. .“). (“.., “ * **
---- Laut Linkk aus amtlichkr LULUL éfsoüen-U «***-ck: - .I..“- .
11 N11 ,gcJZ-IUWärtig bereits 107 1,3066er gin VETTLLÖFJ F-ZNYZWÉ-“F xn?) 21), “310111681 Enthum, 141 (1er Eégenthum Own «&th , T L*;- ,ängc dlksLÖ Vetrtehcs datirkn schon aus dem ersten JÜbras-«ZUT 17.27, :.:/, Jahrhunderts. In dem erstcn Jahrzehnt Wurde ]“?éCerU": 1 .““:ZÉ-«Z angeblasen; dertaatgmg mit seinemBeispiele voran. “Zl.". WUKZLZZÉÖ; 590111 ch vortgcn Jahrhunderts kamen aber schon 72222.“ 1137;Z.M2521Tx.;22 ,dresex: Art (lauter pridate), im dritten Jahrze nt 11 Waerx“; ::".- 225.252," zm btcrtan, 16 (darunte'r 12 priVatL), iin fÜnYt-zn 18 122171121337 “.“.“ ***-;;:- 1111sechstxn31 (daruntkr 25 private), im siebenten 28 WÜYUUTLL WZIZHZZ ZT schien 1.116arunter 12 Priwatex im neunten 11 (darunter VPÉWZZ; “.:.-*.“: ;;»; ZZZ:
ahrzehnt OLS Jahrhundkrts 7 nxue Unréxnehmungen ldaarxréx € K.„ :?.Z/Y:
, , cinen Werth von - In den Hafen von Cagliarr und die übrigen Häfen der
Insel [icon während des qenanntcn Jahres 1217 Schiffe mit 116,485 ,
Tonnen (Gehalt ein und 1193 Schiffe mit 112,325 Tonnen Gehalt aus.
In der ZM»! der ein elaufcneu Schiffe War die sardinische Flagge mir *
900, die 1
r tische mit .4, die schwedische mit 48, die französische mit 47, .-
die spanische mit 41, die sicilianischc mit 37, die toskanische mit 25, die .
griechische mit 21, die österreichische mit 11, die niederländische mit 7, die
römische mit 5, die preußische mit 4, ("crusalem mit 2 und Tunis mit 1 *
Schiffe vßrtrcten. gehalt (1371) wieder aus.
„„- Nach der Volkszählung vom April 1857 beläuft sick) (Yéntgc Vcßölkcrung Toöcana's auf 1,783,279 Seelen, Welche 246 _ emezndcn brsldcn, darunter 909,989 Männer und 873,290 Weiber. Florsn; 5»,at mnexhalo der Mauern 112,700, überhaupt 113,304 Einkvobner'; , rv orno mnerhalb Umerl)alb der Mauern 22,513, überhaupt 47,638 E.; Siena "inner- Z?16,der„)911auern, und überhaupt 22,259 E.; Lucca innerhalb der unFqubn Z4.008, uherhaupt 65,245 E.; Vistoja innerhalb der Mauern au Tl tszbaupt 11,850 E.; Prato innerhalb der Mauern 11,615, über: 6 0,88 * É,508 E.; Are_z,o mnerhal,b der Mauern 10,567, überbaup: 179-307 . Im Z. 18T) k,)etrtzg dre Bevölkerung des Großherzogtbums aixf 1,8181Sxelen, Welche s,1ch nn J. 1854 auf 1,812,686, im J“. 1555 wäh „ „466 vermehrten, tm J. 1856 aber auf 1,776,338 vermindmen.
MF") 1856 wteder em ZuWachs von 6941 bemerkt Wurde. AU" Todesf“klnwol)ner k,omme,n“ gegenwärtig 35,67 Geburten, 8,96 EHM, 30.75 0 ste'hat ei) Obgletch dre, Vßvölkerung seitApril1856 wieder zunkmmx. xrühére as gegenWäryge Zunahmeverhältniß doch weit unter dem Dcr ähnlich.? EJahkx, ivo dte Zunahme die Zahl 18,000 überstieg. (**-„ns reich w xschemung kommt auch in andern Ländern vor, z. B. in Fr.:;xk. („[ie-f „Jößch von 1,841 ws 1846 die Zunahme auf 1,179,308 JndéwM-xx: ar inn Yrendße 111 dem Vorleyten Quinquennium um 25, in dem 032». Zatistische VgüerkelLZerMWUrée. Dein (Förund hieser Erscheinung snodr da:: „ , o . . 3§'*'* ;,» * Nothrgsten LLbenWedürfn? e,ren(zPr,nC„cxr Stctgerung dcr 116111 ..n
Chri 11 N . . . n . „ . ovember. Das von dem nculrck; V'l'UUULULLTOT'. 1§ZF)egf1esséZeFchSt€oYe§Yh(,für ZiedZetit vomsckZl. Jufxi 1857 bis 31111131. M.:: an ] rxge U ge veran agt ie Ei1111ahm*nim Game:: f 13'88 “000 Thlr. Spec., und die AuSgaben im Ganzch anf dtcsch
. um 4,62971575010 daß also xoWohl von den Ausgaben als von den Einnahmen
Thlr. auf je es Jahr kommen. Unter den jährlichen Einnadnm:
.
Die preußischen Schtffe liefen mit demselben Tonnén- '
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