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theilung auswärtige Angelegenheiten hat Herr Godefroi dar_auf angetragen, daß die Negterung es _ ck angelx en sem lassen moge, bei den Unterbandlungen über die Anschluse der holländischen Eisenbahnen" mit denen in Preußen und Hannover solche_Bestim- mungenfestzustellen, welche den directen Durchgang“ der Zuge ohne nußlosen Aufenthalt möglich machen, und er letxete dabei dre Auf- merksamkeit der Kammer auf den deutschen Eisenbahne-Verband, der alle Sicherheit "für den ununterbrochenen Verkehr biete. Dex Minister des Aeußeren, Gevers tmnEndegeest, ,versprach, bei den bevorstehenden Unterhandlungen mtt den) Auslande von den gegebenen Winken Gebrauch zu machen. 'Dze Cntwürfy 'der Re- gierung über die VervoUftändigung der inlandisxhen Etsenb0hnen scheinen bei der Kammer keinen Beifalhzu findW; d1e leyterx wunjcht, daß Eisenbahnen immer Gegenstand de_r Prwat-Jndustrie bleiben möchten und die Regierung diese nur 111 geeigyeter Weise unter- stüße. Ein Eisenbahn-Jonds, wie ihn ,der Finanz-Minister vor- schlägt, hat keine AUSficht auf Erfolg; dte meisten Mitglieder smd dafür, auf einmal eine gewisse- Summ_0_zu opfern und djese zur Anlage und Unterstüßung der Haupt-Lnnen zg verw0nd0n, welche die nordöstlicheen Provinzen untxx fich und dtese wreder nut den andern Provinzen verbinden, (Koln. Ztg.) . “_ Frankreich. Paris, 19. November. 'Der MmtstLk des Innern hat durch ein vertrauliches Rundschreiben dxe Perekjen aufgefordert, über den Stand der (Hesch-äfts- und Geldverlxaltmsse in_ihren VerWaltungskreisen genauen'Bertcht zu_ exßatten.“ Nament- lich ist die Aufmerksamkeit der Regierung nur die Arbeitsabnahme
* in “manchen Fabriken gerichtet. Je mehr man die dermalige Krisis
iheilweise als durch Übertriebene Furcht vergrößert betrachtet, um so mehr bietet man Alles auf, das Vertrauen der Unternehmxr zu ßärken und den Muth durch geeignate 9110131090111sz unterstußen. - Der Staats-Minister Fould hat erst diesen Mittag um 1 Uhr seine Reise nach London angetreten. -- 21118 A lgier, 16. Royem- ber, wird telegraphisch gemeldet: „ Der Stand der Dinge ist Vor- trefflich. Jn Kabylien herrscht fortweßhrxnd Ruhe; der Bau des Forts Napoleon und der anderen Einrichtungen hat guten Fort-
an . Me rere Re imenter kehren nach Frankreich zurück.“ _ g gItalihen. AKs Turin vom 19. NoVember wird telegra-
phirt: „Bis jeßt ist das Ergebniß Von 154 Wahlen bekannt. Blos 48 sind zu Gunsten der äußersten Rechtyn ausgefalien. *Der Rest gehört den verschiedenen liberalen Schattirungen: Die Mehr? heit ist ministeriell. _"- Das elektrische Kabeltau zwxschen, Cagliari und Malta ist gestern glücklich gelegt worden, _und die elektrische Zorrespondenz zwischen den beiden Inseln geht ihren regelmäßigen an --
gGriechenland. A-thcn, 12. Nodember. Gestern eröffnete Herr Bulgares durch Vorlesung der Königlichen Einberufungs- Ordonnan die Kammern. “' » ,
Tür ei. Aus Konßantinopel, 11. November, sind Nachrich-
ten in Marseille (19. November) eingetroffen, wonach die DiVans „ __
der Donaufürstenthümer mit Ausarbeitung „einer Denkschrift be- schäftigt sind, welche fie an die Bevollmächttgoten der zu Bukareft vertretenen Mächte richten onen. Reschid Paxchg hatte besch'lo'ssey, zur Verstärkung der Vesayung eine türkische Divtfion nach Silistria Yet schicken. -- Nach Briefen aus Konstantinopel, welche am 191011
ovember in Triest eingetroffen, soÜ die Flotille von Bas s orah aus 11 größeren Schiffen und 40 Kanonenbooten bestehen. Bas- sorah selbst sol]. stark befestigt werden.
Nach einer telegraphischen Depesche erklärt das „Journal de Constantinople“ vom 14. November die Gerüchte über den Ab- bruch der diplomatischen Beziehungen zwischen der Pforte u,nd Herrn von Thouvenel für grundlos; der französische Gesandte zeige in Betreff der Donaufürstenthümer mehr Nachgielngkert. _
Der „Moniteur de la Flotte“ meldet. daß zwei von den drei Dampfern, die der Bey von Tunis besißt, von La (Houlette eine EYpedition unter dem Befehle des Bruders des Bey nach Sphrax ge racht haben. Das Unternehmen ist gegen Gama, den Anführer der aufständischen Araber an der tripolitanischen Grenze, gerichtet.
Der Telegraph von Konstantinopel nach BelJad ist dem Ver- kehre noch nicht übergeben, da die betreffenden eamten in Nissa noch nicht angekommen find. Die Arbeiten für die Telegraphqn- strecke von Adrianopel über Salonich nach Athen werden, erst _im nächsten Jahre beginnen. Aus Trapezunt vom 8. November wtrd Yweldei, daß der fran öfische Gesandte am persischen Hofe, Baron
ichdn, am 6ten na Erzerum abgereist war.
„ Amerika. New-York, 7. November. Der „New-York Times“ zufolge wird es wahrscheinlich in Central-Amerika zu neuen Händeln kommen. Ein in Diensten der Republik Costa Rica |L. endet Offi ier hat nämlich, Znstructionen seiner Regierung Folge lei end, von em Flusse San uan Besiß ergriffen, den Behörden von Greytown die Blokade desselben angezeigt, und keinen nicara- anßschen Schiffen gestattet, auf und ab zu pasfiren. Derselbe
zier. Oberst CMY ist ferner beauftragt worden, von dem Kommandanten von _an Carlos die Uebergahe des Forts San Carlos zu verxangen und im Weigerungsfaüe zu erzwingen. Als Grund für dieses Ansinnen wird angegeben, daß Walker einen
zweiten Einfall in Nicaragua'beabfichtige und daß _nur ein costa- ricauisches Heer im Stande sei, die Republik zu vertbeidigen„ Andererseits wird gemeldet, Walker habe seine JnvafionSpläne auf- gegeben, und zwar wegen Geldmangels, Sein ausgesprochener Zweek war der, fich an die Spike einer Expedition von Aust- derern zu stellen, um Militair-Kolonieen zu gründen. Alles, was von großen Geldsummen und von einer bedeutenden Anzahl von Mannschaften, die Walker zur Verfügung stehen sollten, gefabelt wurde, hat sich als aus der Luft gegriffen erwiesen.
Statistische Mittheilungen.
-- Die Wasserfläche der Provinz ommern beträgt nach einer genaueren Berechnung 34,507 geographi che Ouadratmeilen. In diesem Flächenbetrage sind 32,580 O. M. Strand : und Landseen, 1,810 O. M. schiff- und ßößbarer Gejvässer und 0,617 O. M. anderer Gewäser enthalten. Der Regierunngezirk Stettin ist, was die Strand- und andseen betrifft, mit 19,110 O. M., der Reg.-B. Cöslin mit 6,580 O. M, und der Reg.-B. Stralsund mit 6,890 O. M. seines Flächen- raumes betheiligt. Ueberhaupt kommen auf den Regierungsbezirk Stettin 20,233 O. M., auf den R0gierung8bezirk Cöslin 7,262 O. M. und auf den Regierunngezirk Stralsund 7,112 O. M. Wasserfläche. Da die Provinz Pommern eine Gesammtfläche von 576,72 O. M. hat, so faUen von dem Gesammtumfang der Provinz 5,98 pCt. auf die Wasser. fläche. In dem Regierungsbezirk Stettin sind Von der (Hesammtoberfläche 8,48 pCt., im Regierungsbezirk Stralsund 8,80 pCt., im Regierungsbezirk CöSlin jedoch, nur 2,81 pCt. Wasserfläche. Unter den Land- und Strand- seen der Provinz nimmt das große und kleine Haff, einschließlich des Papenwassers, die erste Stelle ein. Diese GeWässer haben zusammen 10,87 Ouadratmeilcn Umfang. Von den übrigen Strandgewässern sind das Achterwafser (mit 1,85 O. M. Flächenrau1n),--dcr Laba-See (1,46 O. M.), der Peenestrom (1,26 O. M.), der Dammsche See (1,03 O. M.), der Die- venow (0,82 O. M.), der Garde-See 0,47) und der Jasmund -S_ec (0,43 O. M.) eincr Erwähnung Werth. xzm Regierunngezirk Stral1und sind außerdem noch bedeutende Strandscen vorhanden (zusammen 5,87 I. M. Flächenraum); der *Jasmunder-Bodden mit der ey1ßer-See nimmt aÜein über 1. O. M. Raum ein. Auch mit Landscen 1st die Provinz Pommern reichlick) versehen; ihre Gesammtfläche beträgt 7,230 O. M. Die beiden größten Seen sind die Madue-See (0,70 O. M.) und der Cummerow-See, von Welchem jedoch auf das diesseitige Gebiet nur 0,89 Quadratmeilen fallen. Von den Flüssen der onvinz ist die Oder der mächtigste. Sie hat zwar innerhalb der Provinz, von oberhalb (Harz bis zum Papenwasser nur 9,1 Q. Meilen Länge, dagegen durchschnittlich 40 Quadrat-Ruthen Breite, die Swine, einer der Oderausflüsse (bei 2,7 Meilen Länge), sogar 160 Rathen Breite. 'Die übrigen Flüsse find von keinem Belang. Wenn Wir diejenigen Übergeben, welche auf einem ganz kurzen Lauf ansehnliche Breite erreichen, so finden wir nur etwa zwei Flüsse -- die Große Regliß (mit 4 Meilen Lauf und 50 Ruthen Breite) und die Peene (mit 11 Meilen Lauf und 20 Ruthen Breite) - die ihres Flächenraumes wegen eine Erwähnung verdienen. (Pr. C.)
Gew01b0- und Handelsnachrichten.
Frankfurt, 20. November. Seit dem Anfange des Motxats Okto- ber lebt die ganze Handelswelt in der höchsten Aufregung; sie 1ft hervoar- gerufen durch die Finanzverlegenheiten, in welchen zuerst die Banken M Nordamerika sich befanden, in welche dann die Banken in England,Fran1- reich und Oesterreich mit hineingezogen wurden und endlich durch dxe Zallissements großer Kaufhäuser, welche in Folgen nichtblos der Zahlzmgs-
instellung der Banken statthaften, sondern auch durch die Speculatronen, denen die nöthigen Fonds gebrachen und den Kredit in übergroßem Maße in Anspruch nahmen. ,. ,
Das allgemeine Begehren war Haares Geld, um die emgegangxneu Verbindlichkeiten Zu lösen, und nur zu ganz ungeWöhnlich hohen Ztnsen ist solches zu ha en, Zinsen, welche als wucherisch verschrieen Wurdey, wenn nicht der Mangel an baarem Gelde Aües legalisirte. So hat dt? Bank von En [and den DiLkont aux 10 pCt., Paris bei Wechsel! auf 4 Wochen zu pCt. und länger lau ende zu 9.und 10 Ct., Verlm zu 7“, 1161. festgeseßt, Summen, die bei reeÜen Geschäften chwer erworben werden. , Die amerikanische Geschäftswelt hat fich in einen PapiexschWmdel eingelassen, welcher in Europa nicht „ekannt wird. An der SPLHL stekpen Eisenbahn-Unternehmen von den Hä en des Atlantischen Meeres„ we,che durch Wüsten nach Kalifornien führen sollen; diese Ba'uwerke, smd mls Stocken gerathen, Weil die Theilzahlun en des Actienkapttals, nicht ekfo -
en und die eingele ten Gelder keinen Zins tragen. Die thtungsboOen Fieser Bahnen find ?ast werthlos. Da für 100 Mill. Doll. amerikaniche
a iere na Europa gekommen sein sollen,sosu en dieVefiyersich deren mögz 51181111 zsu Ztledi en, weil die Zinsen ausblei en und der Werth der Pa-
piere elbst täg 10) si an den Börsen geringer stellt, sie gehen wo mög- lich gegen Baar nach merika zurück. “1 in
Dre ungemein großen Einkäufe von Waaren, welche Amerta 11 Europa ma te. bleiben unbezahlt und werden nicht erneuert, was unser- Waarenmart erschüttert. Jm leßten Finanzjahre sollen nach den Zo Registern nach Amerika gebracht sein
für 27 Mill. Dollar seidene Stoffe, 11 11 „ „ LLinwand, „ 23 „ „ Eisenwaaren, „ 4 „ „ Porzellan, „ 20 „ baumWollene Waaren und , wollene Stoffe,»
„ 31 „. , zusammen 118 Millionen,
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die er Absaß hat seit etwa 6-8 Wochen ganz aufgehört. und Un1) bei alledem find große Geldsendungen nach Amerika unerläßlich, namentlich für Baumwolle, für WSU)? do_rt 1431 der Weltmarkt ist; diesen reihen ßch andere Rohstoffe an, welche hier nicht zu entbehren snd. Bei dem schlechten Stande dxr amextkams en Noten und Wechsel kann nur ein sehr beschränkter Gebrauchvon _den elben_ gemacht Werden, und so er- klärt es [(ich, daß „nach den enßlischen Zeitungen vom 17. Oktober bis 4. Novem er, also in etWas me r als zwet Wochen, weit über 4 Mill. Pfd. Sterl. von London ngch New-York baar gejandt werden mußten.
n den früherxn Berixhten tft oft darauf hmgewiesen, welchen Ein- 11 der Handel mrt Am'ertkg auf unsere Messen äußert, und es mußte erwartet Werden, daß „die 13th fgst schon beendete Martini-Messe weit hinter den fruheren zu'ruckste en warde, zumal auch die großen Bankerotte von Waarenhézndlern m Oesterreich, besonders Ungarn und Galizien, den Handel nach ]enen Gegenden_lähm1011. Und sq ist es auch wirklich ge- kommen, die Messehat pach kemor Sctte-hin pöuig befriedi t.
Solche „PamkS“, dieses Mal durch FkWVlLtät heraufbescZWoren, haben im Lauf dieses Jahrhunderts sch0n „mehxere Male die HandelsWelt er- schüttert (1812, 1825,1837), drei 1110 0101 chhre waren nöt-hig, um wieder auf den xicht1gen „Weg zu kommen, wir wollen wünschen, daß dieses Mal einx kurzerx Frtst 'zur Besserung führe. .
ZU den Emzelnheiten un 0108 Vexkehrs übergehend wird angeführt, daß über 85,000 Ctr. „Waaren [)1er emtrafen und au die gewöhnliche Zahl der Fremden mcht fehlte, aber (Held und Kredit war nicht mit: gebracht. , , , „
Zn Tuch0n, von denen_ ein„reicl_)l1ches Lager yorhanden war, zcxgte fick) nur Wenig Unixgß, weil die Kjaufer nur germge Preise bewilligen WoUtcn, während ammtltche Fabrtkanten ihre Waaren noch aus den theuren Wollen dcs Yerfloffenen Sommers gefertigt hatten.
Ausländische, seidene , wollenx uyd baumwollene Waaren hatten nur einen mittelmäßtgeq Absaxz , da d1e Haupt - Abnehmer derselben, Polen, Moldauer 2c., nur 111 geringer Zahl am Plaße waren, und auch diese Wenigen ihren Bedarf n11r auf dqs Rothwendigstc beschränkten.
Jnländisch0, namentlich schlesische, baumwollcne und wollene Winter- artikel haben em gute's Gescxyäftgemacht, ebenso hatten rheinische und Westphälische Nesseln wie 9010012111111) 9111011 Absatz, dagegen War das Ge- schäft in berliner. Callrcos und 111 Seidenwaaren nicht ganz befriedigend, ungeachtFtdie mittleren und klemercn Oerter bedeutendere Einkäufe als ont ma en.
s sSchlesische und sächsische Leinen gingen befriedigend, namentlich War starke Nachfrage nach geringeren Qualitäten, worin diesmal gerade wenig Lager am Playe war. , -
Jn Kurzen: und Etsenwaaren war ziemlich guter Absay, jener in Porzellan und Glas dagegen nur mittelmäßig. - _
Sohl-, Fah1- und Roßleder wurde zwar ziemlich verkauft, jcdoch mit einem erheblichen Preis-Ybschla , Schaflcder und Kalbfclle wichen ebenfaüs sehr auffallend im Preise, da ast gar keine Käufer dafür hier Waren. Hierbei, so wie bei allen Rohprodukten und Fabrikaten, die für den überseeischen Bedarf sind, zeigte sich der deprimirende Einfluß der amerikanischen Zu- stände am meisten. "
_ Federn und “Daunen waren in reichlichcm Maße vorhanden, und gmgcn zu bqfrtedrgenden Preisen rasch fort, dagegen waren Rauchwaaren, namentlich die feineren Sorten Kuh: und Pferdehaare, Lehr gedrückt. Auch auf denoWollmarkt, der gut befahren, haben die ange ührten Verhältnisse grdßen _Einfluß,“ und sind bis dahin dort wenige Geschäfte gemacht worden, Weck die Verkaufer sich eine bedeutende PreiSermäßigung nicht gefallen [affen wollen.
. An Pferden Waren ca. 1200 Stück am Vlaße, der Handel darin war jedoch der gedrückten Preisen sehr flau.
_ 7- Man schreth der „Pr. C.“ über den GeWerbe-Betricb im RZgierungsbeztrk Liegniy: „Die bisherigen Klaqen über den ge- druckten Gewerbe-Vetrieb verstummen immer mehr; derselbe geht überall emer erfreubxhen Entw1cklung entgegen. Um so fühlbarer tritt bei fast allen Pxofessionen der Mangel an Gchülfen und sonstigen Arbeitern her- .Vor. §O1e Vesteüungen können unter solchen Umständen nicht immer in der wunschenswerthen Weise effektuirt werden. Der Wandernde Handwerks- gesell gehort )eht zu den Seltenheiten, denn überall wartet Arbeit und 91000 Lohn an den willigen Arbeiter. Auch die Weber und Spinner haben hinreichendeBeschäftigung und ihr Verdienst ist den gegenwärtÜ en Preisen der Lebensnpttel vollkommen entsprechend. Die Fabriken, Ko lengruben 10, 'der'en tmmer mehr 111 Betrieb geseßt werden, entwickeln eine rege Thatigkeit und gewähren einer großen Men, 0 von Arbeitern Beschäftigung und lol)nenden Verdienst. Nur der Schi sverkehr hat wegen des den 'Ianen Sommer hindurch anhaltenden Wassermangels in der Oder fast anück) geruht, wodurch den Hüttenwerken und Gruben, so wie auch en SPLÖlteuren große Verlegenheiten bereitet worden find, da das gela-
QMFP oft 3 bis 4 Monate hindurch in den Häfen hat liegen bleiben
Marktpreise.
2 8 011111, 0011 21. 1101101111101. 110 11 1181100: 117012011 2 “['1111. 20 830, 811011 2 “11111. 15 831. (;ck?an 1 '1'1111. 27 831. 6 Pk., 811011 1 “11111. 22 8 1. 6 kk. 010880 1 ?b1k122b8r. 2.213?) 1., auxb 1 “11111". 22 881"- 6 81. 11101110 (101810 - 1. . ' 4111011 1 “1'1111. 311 831". 5 F?: 1 "1'1111. 20 831._ 110101“ 1 “11111, 15 8312, R „
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Königliche Schauspiele.
Sonntag, 22. Nodember. Jm Opernhause. (198ste Vor- ßeÜung): Die Stumme von Portici. Große Oper in 5 Ab- theilungen, von Scribe. Musik von Auber. Ballets vom Königl. Balletmeister P. Taglioni. Mittel: Preise.
Jm Schauspielhause. (21410 Abonnements - Vorstellung.) Gebrüder Foster, oder: Das Glück mit seinen Laynen. Charakter- (Hemälde aus dem fünfzehnten Jahrhundert. in 5,Aufzüge1_1, nach einem englischen Plane von 01. C. Töpfer. Kleme Prerse.
Montag, 23. November. Jm Schauspielbagse. '(215te Abonne- n1ents-Vorstel1ung.) Die Journalisten. Lustspiel m 4 Akten, von G. Freitag. Kleine Preise. .
Jm Opernhause. Keine Vorstellung.
Dienstag, 24. November. Jm Opernhause. (199fte Vox- stel1ung.) Ballanda, oder: Der Raub der Proserpina. Ballqt 111. 3 Akten und 1 Vorspiel, vom Königlealletmeißer P. Taglaom. Musik von P. Hertel. Mittel-Preise.
Jm Schauspielhause. (216te Abonnements-Vorftellzmg-) Donna Diana. Lustspiel in 4 Abtheilungen, nach dem'SpamsCHM des Don Augustin Moreto, von West. Kleine Preise. „
Der BiUet-Vcrkauf zu den Dienstags-Vorstcüungen WWU Montag, den 23. November.
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