1927 / 148 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 28 Jun 1927 18:00:01 GMT) scan diff

Dcr Siedl1mgsausschuß beantragt ferner eine Aenderung des geltenden 0591013045 dahin, dNß cine Frauenhilfspflicht auf 65111110 11011 HLUSl'lilthkatkägLn so lange nicht besteht, als die Frau" durch Mutterschaftspflichten, Krankheit in der Familie und ahnliche Härtefälle an der Arbeit behmdert ist. .

Abg. Tempel (Soz.) hält einc einfache Vcrlängcrmxg der Gchungsdancr 009 provisorischen Pachtschntzordnnng nick)! für chtngUH. EH musse cin neuss Pachtrecht geschaffen Werden. «1011011111 muss man 0001“ der Verlängerung dcr „0011011an Yachts )nßordnnng zustimmen. Dic Vsrlängerung sci Wenigstens ern cxstcr Erfolg" der Kleinbaucrnbeanng. Die fommnnistischcn 911111000 z1lr_9lbandcrung Leier! an sich berech1igt, sic würden aber

“da? Vorlage 1111 9011an ge ährden. Die sozialdemokratische Partei

113111011)qu ,allcn Dingen eme Verbefferung der Heuerleute und qucntltch eincn besscrUZ Schutz für die Frauen der cherl'mge. Dic Franck: dcr Heuerlmgc se1en vertragsmäßiq zur Mitarbeit verpflxchtct, 01121“ ste müßten bci Erxüllnng dkr Mutterpflichtcn vpn dicser Mrtarbeit befreit ;verdsn önnen. chiwillig nähmen d1c Baucxn darauf keine 901111_ettdc Riicksicht. Ein .chcrling sei zur 521ka bcfohlen Worden, a s seine Frau im Sterben lag und er 1111t 10111011 fünf Kindern ratlos War; Weil er nicht zur Arbeit ersetzten, sc: 1l)m kündigt Worden. Es bedürfe also eines besseken chhtsschuycs [1101100191111 die Frauen, die sich der Mutter- Rfltchtxn doch mehr entztyhen könnten. Die sozmldemokratische Parte: habe“ fsrncr bcantraqt, die Pachtsckyujzordnung lückenlos 11 nmchcn mdsm ihr auch die Verträge unterstellt würden, die er YuZsÖuß ausxchalten Wolle, nämliä; dxe wischen dem 1.',Marz 1994 zmd dem 30. September 1925 abgcsckzzwsskncn Byr- WZ;- Das set der Kern der crforderliécn Vcrbessernngcn der Pa tsch1xyordnnn, dtcse A1ts1tak)me u 1cseitigcn, dic sktncrzcit da?: Kabmctt Lui cr anf Grund des * rmächtignngsg0svßcs nnter Mrßbrauch des Vertrauens des Reickzstages herbeigeführt habe. (Verfall bei den Soz.)

Abg. Rönneburg (Dem.) meint, daß die Regierung Zeit und Erfahrun en genug gehabt hätte, um rechtzeitig ein neues Pachtrecht zu chaffen. Selbst die einfache Verlänqerungsvorlage et M?*t spat 00111 RcrckHtag zngegangcn. Dic PaÖtéchqurdmmg abc 1ch chahrt, 11013 der Einwcndnngen, die cmcrzeit die ixchte erhoben habe, das sei ein Er olg der bäuerlichen Bctvcgung. Dxfe Regtcrunmhabe das ErmäUigungsgcscß mißbraucht; es musse 10131 end [_ck Klarhéit anch für die 1924 und 1925 0692- Lchlojsenen Vertragex geschaffßn Werden. Die demokratische Partei santrnage ebenso Wle d1e foztaldemokratifche die Beseitigung dieser Vcrtrage._ AuZerdem heantra e die demokratische Partei, daß auf sztrag emes „er Bete1ligten ie auf Roggenmark ge tellten Ver- trage guf Re1chsxnark umgestellt Werden können. ente könne man _m t mehr ethendsn, daß die Wertverhältnisse unklar seien, nnz dte 0 en*c_ente ugrunde zu legen; man sei es jetzt an der Wahrung uldtg, (: es auf Reichsmark umzuxtlellen. In ezug auf detx Schuß der „Heuerlingsfrmwn seien die *arteien im Aus- schuß emr g-eWesen. Was habe ferner die Reichsregierung getan unt dem cschuß dss Nerchstags, da auf eine Ermäßigung der Pachtpreise in den Ländern hingeWirt Werden möge“?

Ab . Puy (Komm.) befürw-Irtet einige Aenderungsanträge 011101: kaxtei Zugunsten der Weinen Vachter. Den so ialen

achterschuß w_i er 11. («"von 10 auf 15 ha erhöhen, die acht- Lchuxzordnung 5117. zur endgultigen Regelung des Pachtrechts gelten assert, nicht nur bis 1929.

_, Dnmit schließt die Aussprache, die Abstimmungen finden spater statt.

Es "folgt die_ Beratung des Antrages MMer-Ftanken (Soz.) 11001 Mttterlun?) der Aufsichtsratsposten von Mttgliedern es Reichstags an den Reichs- tagsprasidenten.

Abg._ Henning (völkisch) beYüßt es, daß die SoziaX- demokrane endl1c? [299011 die vekdeckte orxuption Front zu machen begtnne. Man 0 e aher unächst bei de“: Regiernng anfan en. Em Minister dür e Über aupt nicht Aufsichtsrat sein. 09 100111211 die Sozia demokraten ei entlich «reichen? Die bloße Mttte1lnng an den Reichßtagsprä identen nüße doch gar nichts. Notw-anig sei eim geseßliches Vkrbot.

Der Antrag geht an den Haushaltsaussclmß.

Ein 21 n t r a 9 Dr. S o [3 (D. Vp.) verlangt u. a. Verlängerun„ der N a ch e i u n g s f r ist von zWei. auf fünf Jahre, rmäßigung der E i ck 11 n g s g e 13 1“: h r e 11 usw.

Der volkswirtschccftliche Ausschuß ersucht um eine Geseßesvorlage, die diee Vorschlä e berücksichtigt, someit sie mit den Interessen der All emeinßeikc verträglich sind. Der AUZschußantrag wird ohne ussprache angenommen.

Nunmehr werden die kommunir'ischen und demokratischen Anträgbe zum ächterschuß abgelehnt. Die Ab timmung " er 0211 Yozialdemokrati chen Antrag auf Strei )ung des § 7 Abs. der Pachts 1113- Verordnung, der eine Reihe von PachtdertragZarten von dem Schuße ausnimmt, ist namentlich. Für den Antrag stimmen außer den Sozialdemokraten die Kommunisten, die Demo- kraten und dre Bayerischen Bauernbündler. Der Antrag wird mit 180 gegen 155 Stimmen bei neun Enthaltungen abgelehnt.

Es “folgt der Bericht über den sozialdemokratischen Untra , betreffend Entwarf eines Gefeßes uber rzu n g der ersorgungsbezüge mw Aenderung des Republikschußgeseßes. .Der Antra fordert die Streichung von Bezü en 001: Beamten und -ilitärpers1meu, die an hochverräteNs en Umtrieben gegen die Republik teil- genommen haben und NRW en 1 tskräftig verurteilt wUrden ind. Die anderen Tei e des 1111: es sind, oweit te die nrechmmg von Privateinkommen au die Pen wnen

trexfen, bis zur Beratung der neuen Besoldungsor nung " gesteÜt.

zum Der Ausschuß beantrat Ablehnung des Anirages bezüglich der Streichung der ?ßensionen.

Abg. Roßmann (Soz.) erklärt es als unerlH'Irt, dq? Hoch- verrätcr wie Lüttwiß Bauer usw. von der epublt hohe Pen ionen beziehen. Der Redner zählt noch eine Reihe von kenionsempfänqern auf. Als er dabei auch den Abgeordneten beramtmann Dr. Frick) (Nat.-Soz.) eerhnt, ruft dieser dem Redner zu: „Reden Sie doch lieber von .;hrem Hochverrat im November 1918!“ Der Redner Weist auch auf den Abgeordneten Ludendorff hin, den dje Geri te aUerdinqs als mit andekrem Ma Ytab F messen bezeichnet alten. Anek) der ühere Ober- räi ent innig beziehe seine enstonen. Der Hit er-Putsch, der ich fünf Jahre na dem Ende desz Krieges ereignet habe, Werde noch als mit dem rie e in Verbmdung stehend hingestellt, und ein gewisser Ulrich Gra? in Münchqn, emst der Schatten Httlers, der dabei verWUUdct Worden; sei, gemeße den Schutz und die W001- 10th des SchWerkrie sbeschädtgteng-Y 0,3. Dagegext gäbe es FäUe, in denen wirklicl ÉchWerkrie Sbes ät ts, dt-e eme Bestrafxmg erlitten hätten, i rer Bezüge ?ür verlu tik] erklärt Wordcn seren. Wie [an e Wolle si die deutsche Repub ik diese Zustände noch efalley aan und 1ch auf der Nase hernmtanz-en lassc'n. Alle utCchtxten au tlinge würden Von der Republik hoch be ahlt. Chr )91' t 0100 to jäl rlicl 10 000 916 Pchion, Hauptmann 3Tabjt Höhrkch 4500 „““, 7.)th Bauer 9300- 0000 .“, ja so ar dlc ttivc des Dtktaioxs a 13 «[JW eine Staatsrente éetww- Vorbcck 18 000 „ck. Ein ZULER- nhänger, der beim Münchner Putsch veeryet woorden sei, sei sogar als „Dienstbefchädigtcr“ anerkannt. (Lawn'lmks) _D11 Witrve Eisners aber, der Wirklich im Dienst von Morderhand medergeknaklt sei, sei 1118 heuke noch vhm Versorgung. (Erneuter Lärm links.)

Auf Antrag des Abg. Dittmann (SOF) wird die Lkorlcxzxy 5111 1101191011 PriifUng dEr 00111 VN'chxk-xr 001“- gechthn Tatsachc'n an 0911 „7901181201:IxxUÖs-Mxß znrück- 1101111107211.

Es folgt der BsrickU ch “Folksxyj1110110011090 “.'[Usscvnffcs i'rberndcn Antrag Loibl (2100011110), Octrcffcnd Bc- schraxtkung der Zahl der wirtschaftlichen Batrtebe des Reichs usw. Der “Zlnsscbuß beantragt, den, Antrag in folgendkr Form 0113110000100: „dic RMP- 1'cg_1crnng zu crsnchcn: 11) die wirtsck)»af1lichen Vetricbe d€s erchs 11111) dcY ihm unterstehenden öffentlicl)-1'cchtlich€n Korperfchaöften m1t AuZn-ahme der gemeinniißigen öffentlichen Veysorgungsbcm'xbe auf das nnerläßliche Mindestmaß zu be- chranken; kz) dte Reichsbehördcn anzaivöiscn, daß fie bei

Uftvagscrd'tetilung keine Bedingungen stylkcn, die däe Rechte

ztn-d Fxcrhcxfcn, Welche die (KNWWWUDUUUJ gswährt, 111301101010 beeinträchtigen könnten und mit der Reichs- verdingungsovdnnng im Widkrspruck) stehen.“ , Abg. Schmidt (Soz.) bestreitet, da die HandWcrker- mtcressen durch die öffemlichcn Betriebe ges ädigt 1111110911. Die 91ftcre1t_ 101110811 Vor allem durch die SpiyenverbäUde der Jydustrte und dss Handels ge ckädigt. Auch die dffcntlichxn Be- trrebc müßten auj Grund der eWerbeordnun_ mit in 11011511er treten. Der chmhandel Werde durch den rofzbaudcl nnd die Konzerne, durch 2111 chaltung des Zwischenhandéls, durch Anf- mthc drrsktchezWUtjgen zu der Vcrbraucherschaft gestyädigt. DW Anträgc- [01011 nur eme sckzöue Geste, siL sxien mcht gecjgnck, praktisch Besserung [)crbeizufühxen.

_Abg. Loibl (Bayr. Vp.) tritt für den Antrag ein. An eine Be -211ig111_1g der_ngeinnüYigen Versorgungsbetriabe denke man . 1. DU: Betriebe der Länder und Gememden seien hier nicht nntqenannt; es sei Sache der Länder, da selbt na dem JÖEch18U n séhLU. Ju ondkrheit die Reichsdruckcréi schädige urch ihr Ver- Zalten und ire Preispolitik die privaten Druckereien. Man Wolle den Betrieb der Roichsdruckerei und andere öffentliche Be- triebe nicht beseitigen, Wolle ste aber auf den Umfang eines normalen Betriebes zurück chrauben. Die Behöxdsn spülen die tarifmäßigen Brei!)? der uchdruckereien nicht herabzudrücken suchen. In die'ser ichtung lächn viele Klaqen vor. Der Redner kritisiert hier auch chars die Politik der Krankenkaésen und ihr System de:): eigensn Betriebe. Das HandWcrk ci 111111120119 l-ebcnskräftig und [ciftnngöfähig

Nbg, Wiener (D.Nat.) tritt den Ansführnn en des Vor- redners bezüglich des HandWcrks bei. Gas, Ele Eri ität usw. sollten gewiß m offentlécher Hand bleiben. Aber diese HZfentljcjxn Bekriebe durxten bei .der Preisbestimmung keine (Grundlagen schaffen aus enen die Privatbetriebe niFt folgen köynen, _Zu bckämpsfen ei auch die Konkurrenz der etriebe in 0ffentl1ch0r Hand, oWeit sie von Gemeinden betrieben Werden, ?. „B. lm Bau- ekverbe. Auch ier habe si teiltveise ein mxsittichxr Zustqnd ZFUW ebikdet. “ie Kranken affen dürfden als offentltch-rechtltche örper?cha ten dem freien GeWerbe keine Konkurkßnz maYen. _

Abg. arts at“ (Dem.) Weit (WZ die Konkurren n, 010 dem steten GeWex e von der Rei 81132 1 und der R21 Smarme durch deren Schneidereien und teUma ereien gemacht 1111111. Wenn man Segen die Krankenkassen vorgc 11 Wolle, damx 11111112 man auch ie Innungskrankenkassen m gleicher Wexse be- handeln.

Die „Beratungen weuden a-bgebwchen. Das Haus vertagt s' auf Dienstag 16 Uhr: Verlängerung des Mketersckzxutz- ge 21329.

Schluß 19 Uhr 15 Minuten.

Parlamentarische Nachrichten.

Der Haushaltsaussthuyß des ReichSta s berixt Testern unter dem Vorst?» des bg. Heimqyn ( oz.) "1110 emokratischen, sozialdcmokratisehcn und kommun1st1schen Anfrage, betreffend Neuregelun der Besoldungsordnuxrg. In der Beratung forderte Axg. St einko pf (Soz.) [ant Bextcht des Nachrichtenburos des Verstns deutscZer Zeituztgsverleger, daß das Reich m der Beamtevbesoldung re_ud bletbe. Er se). Vo_n der preußischen sozialdcnwkkatisckzeu Fraktwn „beauftragt, fur ße 11 011101011, daß sie dem Vorgehen des Rmches folgen Mr_de. 0 gehe nicht an, Wenn Bahern immer eine Soadexstclluw em- nehme. Vorgegangen seien ja bereits ohne_RÜck_[1cht an _das Raich Baden, Hamburg und Bremen. Das Rexck) mz_xlsse um_ samer selbst Willen endlich Meder vorangehen. Redner fU)rte 010 Y:!- träge auf, die hier und in den Landtagen gesteUt Wurden in_td, und wies auf die Kundgebungen der notleidendén Vsaxnten h_rn, di0 den Umfang des Jammers gczeigt hätten._ Es dere mcht gemacht Werden wie im Jahre 1924. Em Hmausséhxe en bxs zum 1. Oktober sei unerträglich, der [21310 Termm sei der 1_. Jult, an dem bestimmte Summen gczal)[t Werden müßtcxn, d1e aber nicht im Belieben der VerWaltung ste?en dürften. Abg.'Br o d - auf (Dem.) begründete den Aukrug einer Fraktion, mmdestens ab 1. Juli 1927 Vorausza lungen auf die 1 dhmxg folgsn zu lassen. Eycntnekl würde sig die demokrati che raktton mrt dem 1. August als diesen Termm zufrieden ge en. Abg. Se pel (Soz? bedauerte, daß sich der Ministsr in der [091011 aus- haltsitznng gegen dre ,hysterischcn“ Kundgebungcn der B0- amtenführer gejvcmdt ha 0. Wenn der Mimsteymit 180 Mark im Monat auskommen müßte, würde er Wa rschcmlick) gerade, so hysterisch Werden. Der [2912 demokratische ventualantrag [nete zjvar keine befriedigende Lösung, aber die Sozialdemokraten Würden ihm zustimmen, Wenn dte Weitergehenden Forderxmgen abgelehnt würden. Der Antrag der Regierun Sparteten set e_me Demagogie. Ab . Dr. Quaas D. Nat.) erk 0112, die Angrsze der Opposition eien durchaus an erechtigt. Dre Differenz. (11th doch nur darin, daß die Opposiriorx Vorschüffe für" ein V1ertel- Ehr 0011011 1, die Re Regterung n1cht zahlen zu konnen glaubt. egen die er Di erenz Werden die_ Beamten von dextselben Parteien auf die traße gelockt, die jahrelang das Heft 111 d_er Hand gehabt und nichts für die Beamten etan haben. Das x_st Dem'agogie. Als Vertreter einctr großen artei Warm; ich dre Beamten, sich von denen, die qrundsäßlich Gegner des Bcrufs- beamtentums sind, auf die Straße locken zu [(W-zn und die Grnnd- !e ten der StaaTZautorität zu erschüttern. enn die _Beamten 1 nicht dem: t sind, daß sie Träger der Staatsantorttät sind, dann graben 1e selbt ihren Beamtenrechten das Grab. Ich scheue mich ni t die mung den Beamten Yuznrufen: Zurück vom Wege der Demago "€, zurück zum Wege er Besonnektheit! Eine [eiche Warnung is'?1 an die Vertreter der Länder zu richten. Dems land hat immer gelitten unter dem übertriebenun E 019- mus der Territorien ,egenüber der Reichseinheit. Der Rc ner sucht nachzutveisen, da die Länder und Gemeinden fehr Wohl m der Lage Wären, die KoÉen für die Be oldnngserhöhung ihxer Beamten aufzubringen. as demag-ogis e Auftreten bei der Beamtendemonftration im Lustgarten und die dortTZefaßte Reso- lution wird die Regierung nicht verleiten, vom eqe der be- Hnnenen Staatsnghcit abzugehen. StaatSrat 9. Wolf, als ertreter der Bayertschen Regierung, Wandte fich Lgen die Kritik, die von verschiedenen Rednern an der orderung Lr Länder nach Reichshil e geübt Wurden ift. Das Rmch habe den Ländern i re eigenen innahmen genommen und s're zu Kostgängeru _ema 1. Dadurch wäre es ihnen unmöglich geWorden, ausneigénen kifteln neue groszÄ3 21ng05011 für die Besoldungserhobung zu über- nehmen. Mn Übrigcns, wie der Abg. Stcinkopf craten habe, die Länder ihre eigene Staatlichkeit aufgeben und 1 re Béamtßn zu Reichsbeamten gemacht würden so müßte das Rei diese xa doch auch bezahlen. Nach den EcKßrungen Würden die usgaben sogar noch grder werden beim eich als bei den Läxidern. An der einbeüigeu tellnngnahme der Finanzminißer der Lander konne W doch- nich4 so ohne Weiteres vorübergehen. Es handele ßch

chck) nicht um junge_Lente die mit mehr oder minder frommen _Lugcn Dom B(xtcr 0111 0060190 Tascheagcld erschleichcn Wollten, 101100111 um 1 [cr V-Zranmwrtung bewu tc Staatsnmnncr (Abg. Dr. Quaajx: „* ies Gleichnis brauchtct Z )1, nicht wir!“). Tic An- tctlc der 14.000121 seien d11rch den letzten Finanzausgleich 11011) Maß- abc dcr dqmajigen Bqdürfnisxc begrenzt. Die YZLFTlÜstLU für die * camtcnbe]oldnngssrhohung eien aber dabei ni t bcrÜcksichtiqt 111010911. Baycrn 0009 zwar mehr BEHÖrden, (1 er nicht me 1 9719011110 (11911é_01'dd€11_1sc1)land. Der Staatsanfnmnd Bahcrns habe _s1kl), [me Mmrytcrpräncht Held am 30. Nowember Vorigen Jahres 1111 Baysxrtschcn Lande im einzelnsn ziffcrnmäßi nachgcwicsen ha'be,_sett„xdc1 Vorkriegszeit nicht in dem Verhä mis cntwickelt 11710 m Preußen. _T1e Be_amten seien dort auch nicht höher ctngestuft als 1111 RMH.“ Dre Bayerische Re "erung arbeite jetzt zur der Verwaltungsveremfgchung. In den 9131911 Jahren seien tm Staatsdtensx_6075 V?anen eingespart 111010911 mit cinem AUZWand vonmhjahrltxh 17 Millionen Rei Smark. Die für die B1». oldungsexho ung m Bayern erfordkrli en dreißig Millionen konnten mtt __ Einnahmen nicht aufgebracht Werden. __ Dcr B01)0_111chc HaushaltsWranschlag für 1927 und_ 1928 habe “11111 größter Mühe gerade 11011) aus- geglichen Werden konnen. Er enthalje keine Reserven mehr. _Bayern bvauche daher ebenso wie die Übrigkn Länder neue Emrzahmerz die ihm nur das Reich erschüé'cn könne. ng. E rs t_ng (Zentr) empfahl den Ländern, genane Mitteilung 11001 dre Emstufung der Beamten in den Ländern und größeren Stadxcn zu machen._ Dadurch könnke der “013192 Streit schnell 21100th Werden. Das große sozialdemokratis e Fraktion sei nicht bcxcchttgt, Hen anderexn Partéien die Schuld an den Dingen zuzu- sch1cben, d1e' dnrch d1e mangelnde Aktivität der Sozialdemokratie verursacht senen. Die vom Leipziger Ortskarteü des Deutschen BcamtenbundEZ hem R2ichstag eingesandte Resolution enthalte maßlose UelZextrmbxxp en und Weudungen, die rm Interesse der StaatsautorUat ztru gewiesen Werden müßten. Ab . M01: ath (D. _Vp.) schloß xckg den A-bgg. Dr. Quaaß und Eerg in ihrer ertxk der _Oppoxtwns arte-ien an. Den Beamten Werde kein Dtenst erWU-sext urch ie parteipokitische Ausnußung ihrer Not- lage. Jn KW) habe si gestern an eiwer großen Beamten- knnhgcbung geze1gt, daß dxe Vkamtews aft dem Standpunkt der Regxerung voües Verständnis entgegenbringe. Mit Demon- stratxonsxr sollte man doZ vorsichtiger sein, denn dke erste De- monstrakwn hun ernder eamten habe stck) egen den sozialdemo- kratische_n R91chs xmzler Bauer gerichtet. 'it der Aufforderung zur paffbden Rkststenz [HTML man das Berufsbeamtentum tot.

den bisherigen

Die Negicrungsparteien ätten durchaus den Wunsch, daß noch vox dem 1. Oktober den eamten etmas gegeben Werde, Wenn die Fuxanzlage es ir end erlaube. Den Beamten wäre mehr damit LFDWUT, Wenn six) alxe Parteien auf eine Lösung einigten; mit 'r hen Beamten möglichst schn-ell geholfen Werden könne. EZ [01 111ch_t zu leugnen, daß dte Beamten der Länder und Gemeändim Weit ho er eingestuft seien als dße des Reickmxs. Die StadtverWal- ix_mg C emniiz habe es sogar ferkig gcbracht, diejenigen Beamten, 012 vom Reich Übernomnun Werden sollen, um drei Grup en hyher eknzustufcw. Dabei ei ausdrücklich festgelet Warden, a dde Hölzerstufung nicht ge te ür die Beamten, ie vom Rei nicht Ü 6111001111011 würden. ( ört, hört.!) ADJ, Gro (Zentr. wi-es die An riffe gegen den Minkster Wegen er Wen ung von den „hysteris )en Kund ebungen“ zurück. Wenn am Schluß der Kundgebung auf dem endarmenmarkk die Marseillaisc gesungen und ein Hoch auf die Jnternatixonale ausge-brackytwOW-M sei, [0 192100 dadurch die Mußerun des Ministers bestätigt über die Kreise, die an der Not der camten ihr Sondersüppchen kochen Wollten. Es Wäre ja wünscheUHWert, Wenn den BLamten vor dem 1. Okwber LtWas YRÖÉU Werden könnte, aber richtiger sei es, daß am 1. Oktober 11 Beamten eine Wixkléch fühlbare Auff- bessernnq gewährt würde. Der Vorkourf der Ver dgerung dur «: doch nilHt gerade. dem Reichsfinanzmin-ister 01110 )t WERDEN, der: als erster seit drei Jahren eine fühlbare VeHQldungsaufbefferung bringen Wolle. Auf dem Reichsverbandsjag der Postbeamten-in München seÉen die Fenster-Anträge der Opposition fcharf 131.111- Yiert Worden. Abg. Steinkopf (Soz.) Wie?. auf die sozml- emokratischen Anträge von 1925 zur Besoldungserhöhung hin. Das , 2111111111 habe znerst diese Anträge unkeJüHt, dann 9521: die A stimmun verhindert. Dem Ab. Dr. 11003 gegenuber erklärte der Rc ner, die sozialdemokcatiche Partei habe mit der Veranstaltung der“Beanuemdemonstrationen nichts zu tun gehabt. Der Veranstalter sei der Deutsche Beamtenbund gewesen, dem auch der Ab . Moratl) angehöre. Wenn die Beamten rote Fahnen mitführten, ?0 sei das kennzeichnend für ihre Stimmung. Preußen Werde keine Schwierigkeiten machen, wenn das Reich schon Vom 1. Juli ab den Beamten cine Aufbefferung gebe. Abg. To 1: g- ler (Komm.) be eichnebe dbe Erklärungen der Landesßngnz- minister als :xnlelich. Der Württembergische Finan 1111111112: ?abe beispielsMise schon seit dem 1. April 3%. oder 4% 101011111 ür die Besoldungserhöhunxz bereitgesteth. Die Behauptnng der Länder sie hätten kein Ge d dafür, verfolge also nur den Zroeck, vom 2110111) mehr Geld herauszuschlagey. Die Beamtendemon- strationen seien Wirklich nicht von poktistYen Parteien angskurbelt Worden. Die jahrelan e LaMngedul der gutgläUbigen Be- amten habe endlich ihr ade erreicht. Ueber den Reichswer-bands- tag der Postbeamten in München sei der_Abg, Groß sch1ccht unterrickxket. Dort seien die Regt-erumspartewn sehr schlecht Weg- gekommen. Abg. Dr. Cremer (D. p.) 011110011212 02111 (391%:- rischen Re ierun swertreter,„„ das Bayerjsche meenmrmstermm Kube durch 12 B1 dung Von Tochber-Min'rsterben semen Persopal- estand seü dem Kriege Vervierfacht. Bei dem neuen vorläuftgen Finanzaungck) sci dre bayerische Re_ierung ch0n darauf hm- gewi-escn Wurden, daß die er öhten eberWeiung-en auch dazu dienen soUten, die damals [ on vorausgese enen Besoldungs- erhösmngcn zn decken. Wie in Bayern, so sei auch in Prcu en d'ce Vcamtcnzahl troß der Verkleinerung der Aufgaben gejvach 011. Die Länder sollten dem Beispiel Braunscthigs folgen, das mit Hilfe des Sparkommiffars eine Rationalisterung der Vcrxvaltuxtg vornimmt. Ministerialdirektor Si art-Sach en: Es ist em Zefähxlirhes Mißverständnis, Wenn ier dxr tandpxmkt der änder so dargestellt wird. als Wollten dte Länder dre Bssox- dungserhöHung nicht machen, Wenn ihnen das Reich nicht 010 „Mitjel dazu gibt. Wir WoÜen es machen, aber Wenn das Renk) nicht eingreift. müssen Wirk es bis auf Weikeres mit Scha?- antveisun en machen. Abg. Dr. Quaaß (D.Nc11.): Das tt keine Ri tigsdellung, sondern nur eine JuterZareTation der Ländererklärung. - Die Aussprache Wird am Frextag fortgeseßt.

- Der Reichsta Sauss für B20m12n- angelo genheiten bes äftigtc ich gestern mtt exmgen Anträgen, die eine :lenderunq des Rexchsz [:camtengcse es zum 11212 haken. Es. sol] nach dem volksparteili§en Antrag er § 155 W RetYsbxamten- csch folgende Faffung erhalten: „§ 155. Dre E01 che1d1mg2n k(Yer xeichsdienststraf- Und Vcrjvaltuyqsbclwrdcn darubxr, ob und Von Welchßm Zeitpunkt ab ein NetcHSbsamtcr aus 101110111 Amt zu entfernen, in den Ruhestand zu „Versetzen oder vorlaufig semes Dienstes zu enthoben sei, und Über dtc Verhängung pon Ordnungs- strafen sind für die Beurteilung der vor dem Gernht geltend ,ge- machten vermöqertsreckytlickzen Ansprüche maßZebend. Das gletche ilt hinstchtlicß der Enxschcwnng chr e_rrvaltungsbeyordxn Zarüber, von Welchem Zettpunkt ab em Netctheamxer gsmaß § 24 einstWeilcn in don Ruhestand zu 0211213911 ser.“ Em dcxxtsch- nationaler Antrag verlangt cinen ZUs-aß zu dem gegeanaMg eltenden § 155, der lauten spU: , ie Frage, ob die Voraus- Lßungen dcs § 94 (Ruhestandsverchung) zutreFfen, untcr1tegt 12d0ch der kichtcrltckwn Vcnrtcilung.“ Ta Von fetten der 71101035- regicmmxz eine Erklärung abgchbcn Wu1'dc, Wonach das Rezchs- mmistertum des Innern zunächst die Stellungnahme des Retchs- kabinetts zu diesen Anträgen abmartcn will, vertagte sick) der' Ausschuß, ohne chchlüffe zu fassen.

Börsen - Beilage _ zum Deutsch2n Reichsanzeiger und Preußtschen Staatsanzeiger Nr. 148.

1927

Bexliner Börse vom 27. Juni

| neutigek [ Voriger Kurs

1121111921 [ Voriger ' 1101111ng | Voriger Kurs Kurs

! 1121111097 ] Voriger Kurs

*4. 8x, 8% Pomm. Neu!. 70 Kleingmndbeüh- ausgestelli bis 91 12. 17 ...... . ...... 4, 83, 3x Pomm. Neu!. 111 Kleingeundbefi ....... . . . . Säch sche, auxge 81. 12. 17... .....

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Bromberg 95,921. Burat. 88 kv.in .“ do. 00 111.58. ln .“ do. 08 01T. iu .“ Budapest 14 mL. dv. 1014 0119111. do.001..e.g11.8.25 Christiania 1909 Colmariklsa )07

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1 Pfund Sterling = 20,40 .F. 1 Dinar := 3,40 914, 1 Zloty, 1 Danziger Gulden = 0,805.

Die einem Papier beigefügte vmickpnimg ! bk- sagt, daß nur beßimmte Nummern oder Serien lieferbar sind.

Da! blutet einem Wettpapter 0211110114148er ' bedeutet, daß eine amtliche Vteißseststekung nenen- wärtia nicht stattfindet.

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Pfandbriefamt ausarundsküefe.

Deutsche Lospapkere.

Augsburg. 7 Guld-L. Braunscbw. 20 TlQ-L. Hamburg. 50 Tlr.-L. Sachs.-Mein, 7Gld.-L.

Außläudisihe Staatsanleihen.

Dt: mit einer Notenziffer versehenen Anleihen werden mit Zinsen gehandelt, und zwar:

* Seit 1. 4. 19.

Die den Aktien in der zweiten Spam belaefßgten Ziffern bezeichnen deu vorlehteu, 012111 der dritten Spalte beigefügten deu testen zur Ausschüttung ge- kommenen Gewinnantell. Ist nu: ein Gewinn- ergebuix angegeben, 1011! et dasjenige des votierten Geschäftsjahrs.

"* Die Notierungen für Telegrapbische Aus- zahlung sowie für Ausländische Banknoten befinden sich fortlaufend unter „Handel und Gewerbe“

"“ Waise Druckfehler in den heutigen Kurzangaben werden am nächsten Börsen- tage in der Spalte „Voviger Kuro“ be- richtigt werden. Inkümllche, später amt- 11ch rlchtigseftellte Notierungen werden möglichst bald am Schluß des KurSzettelj als „BeriGtkguug“ mitgeteilt.

Bankbiskont. Berlin 6 (Lomöard 7).

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Deutsche Provinzialanleihen. Mit 81n80erechnung.

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Deutsche Staatsanleihen mit Zinsberechnung.

ausländische Anleihen.

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Für sämtliche zum notiz zugelassenen usfischen Sta ' findet qegenwäetig eine amtliche Preisfeststeäung

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Außvertungsberechttgxe Pfandbriefe 11. Smmwe

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(Die durch * gedeuzeiämexen ßmwdm 48871110-

verfchuidungen sind um!: den von den esellschaktm

gemachten Mitteilungen als vor dem psauuar 1018 aukaegebek anzusebeu.)

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Preußische Rentenbriefe.

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Deancbe Pfandbriefe.

. (Die dura) * gekennzeichneten Vfandbriefe sind nach den von den Landschaften gemachten Mitteilungen als vor dem 1. Januar 1918 ausgegeben anzusehen.)

'Gekündigte und angekündigte Stücke, verloste und unverloste Stücke.

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