1927 / 153 p. 12 (Deutscher Reichsanzeiger, Mon, 04 Jul 1927 18:00:01 GMT) scan diff

schuldversckjreibu

auf Verlangen der Deudichen Ban oder der Schuldnerin verplichtet, die Teri- chuldverjckreibungen

[antoindossameni zu versehen. _

§ & KapitZZlAfusqud und Zinsen ' 1 ig en Zahlungsmitteln br ahlt. _ schuldete Reichsmar ist der in Relaxs- Wijhrung auschrückte Preis von 1/„mlig Feingold zu zahlen. Hierbei ist zu- grunde zu legen der Londoner Gobi)- preis am 15. des der Fälligkeit voran- gehenden Monats oder faUs dieser Tag em Feiertag sein oder an diesem Tage

Werden bei

keine Goldnoiiz

die nächswdr «kae

Bör ennotiz; d deu e

Währung

Mittelkurs 1) Berliner Lon-don des gie

aus dieser_11mrechnung für das Kilo- der gramm Femqolid ein

mehr als RM ais RM 2760, schuldete Reichs

gesetzlichen Zahlunß-mittkln zu ' 9 Die Sch-udnerin 1 de ein- Teilirhuldverichrei ungen all-

gxisstc'n

Mrlich einmal

rnichtung der * Utschen Bank nachzu- Die Schuldnerin wird alle die

Weisen. ' 10.

Te?1ichulkd=m*rschreibungen Bekanntmachungen außer im Drittftben RrickWmiz-Ugcr Und Preußischen Staats- anzeiger noch bekanntmachcn:

im Berliner in der Rbcini

Essen-Ruhr in der 51351111 Gebt eins die'

es unzugänglick),_ so * Schuldnerin an deiicn Stelle: em (x_iidrrcs (111 denrscikbrn Orte erschrincndrs offent-

licbcs Blatt. Einer

Zilk i'ecbiiichcn

allen Fiillen dic Brkannimacl)mig im Dentickicn Rcichanzrigi'r nndPr-cußiicben

Stnaixsmi'cigcr „€, 11. KZ

(CZrnndsrhuld mark » ("1110

Preise Von 1/2790 1chg Foing-old _- 91e-

fiir die

Barlin, wic soigt cingmragrn wird:

1.(111f drm gesamten B*rrgw-crksbesiß (111 erfror Stvl'lr,

2. aiif dcm (191111111111 Grnndibrsib an erster Strike, mii Aiisnabimc drr

sichert, die

folgenden

Griiiidbiicb [wn Brambaiicr Band 8

Nr. 8 bis mit biZ mit 1137, 21

215, 210 219 bis mii 305, 308, 310 bis 11111 321, 223 bis mii 820, 328, 929, 327, 3779, 2,00 bi? mil III, 378, 4.28 bis mit 491, 4,20 bis mit 400, 402 bis mit 406, 4119 bis mit 471, 473 bis mit 475, 478, 480 bis mit 188, 485 bis mii 487, 480, 500, 1301, 507 bis mit 511;

(Löriitidbiiéi) 110

Nr". 111) und 290, auf d-Lnen die Griind-

scbnld an z-Wci mark 9155 430,9

Dic Seb-nldncrin bn! sick) dor Denis Bank g-i'gwniibcr Griiiid«jti)1ild 1111101“ 2 borgchrndc Bc- lasiung 19011 RM 96-0 430,91 bei Zabbxng dcr Forderungon, fur die sie bestcÜt ist, in Höhe des ]eMil-Z beJW-ten Betrags löschen 11 l-asicn. _ Ansprn )s wird emo Vormerkung m das

Grundbn ein

Bei Ge iciidmacb-ung der Grupdschuld bestimmt sich der Wert des Femgoldes auf Grund der Verordnung

nach dem . Vom 29. Zum im Dent (bon

StaatSanzciger zuletzt bcEanntZzegcbenci: Londoner Goldpreis, umgerewiiet um., dem Mittelkurs der Berliner Borse auf Grund der lebten amtlichen Notierung für Auslzahl-img London vor dem Tag?

der Zub ung.

§ 12. Aus Deutjche Bank daß in allen Ermesien du

Lie en chaften und VergWerke die WM

Si er it für

lichen Teil der Anleihe aus Antraq ei

wm entlassen,

' 1. der Verkaufspreis oder auf'WV'eJ

ban, en d dur ' den

. verein in Ksieii'eciiaimY IF.:MW B““ held “YUM: Z"?“iAW“ iini?" . ' ' - er ut n an,n eu-nr, * 2" em Betrag von TeilschuldVer bei der Kaffe der Thyssen &. Co. A.-G.

dem De..1schen Sachver wertig Teile im 2 % des

Falle der Kündigung der Beis-

Notierung

bcsondxrcrx _ dcr cinzklnc'n Glaubigrr b-i'darf es nicht.

_ ie Forderungen aus 0011 Trii- scbiil-dver]cb-reibimgen wi'rdrn durcb eme

emen chkoerständig-en zu ermüteinde Wert des aus der Grund-schuld Lu entlaffenden Gegeni'darvdes in Te_ 1- schuldverschreibungen dieser Anleihe

chreibunqen die er Anlei bereits lgetilgt ist, , idem F oder dem wie „zu Wert des Liands wenig tens 9 etchkommt, oder ie Schwldnerin an Stelle _des frei- zu1assenden Gegenstands emen an- deren Gegenstand mit der Grund- 1[Zuid zur Gsiamthaft mit den rigen mit de_x Grundithuld be- hafteten Gegenstaan neu belastet, vorausgeseyt, daß diese SicherY-lt der aufzugebenden n . t

,...-......“ “' "" “W

:: RM MM kann die Deutsche Bank auch freilassen, okme daß eme _der Vorausseßu n zu 1 zutri t. Ebenkso bedar es bei „der unem ltli n Abtretung von Teilflächen zur nlegung oder Verbreiterung öffentlicher Straßen einer besonderen Leistung der Schuldnerin für die Entbassung aus der Grundßchuld nicht

KeineSfa s darf die Fre: abe eines Gegenstandes von der Grun schuld er- Qolg-en, wenn durch das Ausscheiden des Zfawdstücks ans dem Betriebe der u- meenhanq oder die Ein eitlichkeit «3 etriebes Wesentlich tört Werden würde. § 13. Die Schuldnrrin verpfli tet sich,

ngen sind ihre Inhaber e: Einlösung mit

in _g-escizlicben Fiir jede ge-

lsxcst-g-FZ'Itellt Werden sollte.

ende Lowdonrr die auf den mit der Grunds be-

ic Umrechnung in 01? lasteten Grundstücken und Vequcrkxn

erfol-gi nach „dem befindlichen Gebäude nsbst Titbehdr,

er leren amtlichen Einrichtung und Maschinen or nungs- iir AUZzahCun

mäßig geÉen Jener vcriich-ert zu halten und die Yllunq disser VerÉflichtimg . Deuts n Baux auf erlangen Wer eit nachzuwixiskn. Die Schuldnerin _ r Deutschen Bank insbesondere S1cherung§scheine der betreffenden Ver- sicherungs-qesellschaften beizubrin n. Die Der: Baxtk ist jedoch niH ver- pflichtet, be ugl-ich dicser Verscherung irgendeine ontrolle auszuüben. § 14. Falls die Schuldnerin ihren Verbfiicbt'ungen aus den Teilschldder- schreibungen nicbt pünktlich nachkommt, «besondere 11111 der ZahlUnla fälliger Zinsen oder fälliger Tei “schuld/ver- ichrx-ib-nngen in Vrrzuxx g-erät, sind die Glaubiger aus den TeilTchuldber- _ scbreibungen inéZ-gesa-mt oder auch einzrl-n BVL n-CAZULT- MMU. bcrochtigt, i'br-e Tovderungen als fäklig *ich-Y- 111011111)?" 391111119, ?u betrachten un deren sofortige «ah- „ung zu verlangen. Die Verskinsun-g Ort in dieiemFasle mit dizr Ein öinng 121011 auf. _, Stichtag ürdie Berechnung des genius; den Iuleihebedingimgen „ac- schiilddten Betrages deutscher Reicbs- jvabx'un-a ist alsdann drr Zablun-thag. DieseWen Rccbtsfolxcn treten ein, Wenn die gcricbili )-e Ribangsbcr- Walt-ung iiber die mit der Grundichld bo1astictcn„Grundstückc oder einen Teil d'avon eröffnet wird, die Schnbdnerin ibren Vriricb, abgesehen bon Streik, ?iisspcxrung odcr Fällen hübrrcr (530- wabt, langer als sc-cbs Monate einstellt oder die Schuldnerin ihre Pflicht 7,111 Fcuerdcrsickwrung ungeachtet ciner Mai)- mma daz-n nicht erfüllt. V-rim V-orlic-acn der in Absatz 1 und 2

ichen Tages. Ergibt si

Preis von nicht 2Y0 unid 111091 Weniger

so ist iki“ jede ge- mark eine eich§mark in blen.

u vernichten und die

betreffenden

schen Zeitung, Köln, srr 23111181“ cm oder wird bestimmt die

Venathricbtigung

Wirksmnkcit geniigt in

iibcr 20000000 Gold- Goidmark gléich dcm

Deutfäxe Bank bereehti t, die Grund- schuld ugunslen der aubtger geltend zu ma n. _ § 15. Die Deutjche Bank w:_rd _zur Vertreterin der jeWeiligen Glaubt er aus den TeilschUldVerschreibungen beste _1. Die Deutsche Bank ist berechtigt, die Rechte auszuüben, die nach ? Z und §7 Absatz 3 des Gesetzes, betref end die ge- meinsamen Rechie der Besitzer der Teil- ÄckiiildvcrschreibunYn, vom 4, Dezember 899 einem von ]: Gläubigerversamm- lung bestrllten Vertreter zustehen. 1 9119 die DeUtsche Bank die Rechte der _ lau- bigcr als deren Vertreterin Wahrmmmt, ist ie berechtigt, die ihr hierdurch er- wa enden Kosten den Glaubigern aus dyn TeilschUldNrWreik-ungen im Ver- haltnis ihrer Forderungen zur Last zu rechnen und einen ent rxchenden Kqsten- vorzchuß von den Mbigern emzud fordern. _ Die Deutsche Bank. ist berechtig*t, die ihr übertragene Vrrtrekungs-macht jeder- it mit vierzehnt-ägiger Frist zu kun- igen oder im vollen Umfange oder ge- teilt an einen Dritten u ubertragen. Die Kündigung geschieht urch Bekarxnt- machung in den im 10 der 21111611]?- bedingungen genannten_ Blattern. Die Deutsche Bank ist in dtGsen Fallen be- rechtigt, auch die auf ihren Namen ein,- getragene Grundschde ganznoder te11- Weise auf einen Dritten u ubertragxen. Ueberträgt die Deuticbe Bank tbr Aant im vollen Umfang oder geteilt, so hat sie dafür einzust'ehen, daß der Amts- nachfolgcr die übertragenen PflichEen in demselben Umfang übernimmt in dem sie sie sekbst gehabt bai. Sie bat Ber- schulden drs Amtsnacbfolchrs im gle1chen Um'ang zu vertreten Wie ihr eigenes Verichrtkden, es sci denn, daß ste_bei seiner Auswwhl die Sorgfalt eines ordentlichen Kaufnmii-ns beobachtet hat. Kündigt sie ihr Anni, so bat sie die Ge- srbiift-e einer G1iiub-igervcrtreterin bis zur Bestellung ein-er neuen Vertreterin durch eine gcxnäß den Vorschriften des Griebes vom 4 Dezerrber„1899 bcruchr Gsäiibi-gchersammbmq, [angstens jr orb auf die Dauer von “socb-«Z Mowaten, fort-

zuführen. Ditz Denisch-e Bank []afiet d-ar-ans, daß sie in ibrer Eigenschaft (112 Vcr-

iret-erin Erklärungrn (rbki'rbt oder nicht abgibt, Mmfzna'lbncn trifft oder Unter- läszt, nur, Wenn fir die Sorgfalt des ordßntlichn Kanfmanns ofsrandig

Deutsckze Bank,

angefiihrten Vorausscbitngrn ist dic

die (Zciocrkfcbaft:

u.ackz jcdcr Ziehung

Grundstücke: !. ferner die Jahres ilanz

Vimff 311 R7, 110 bis 1111? 119, ]M 14, 205, M9 bis mit 212,

1v-crkende17sam1nlUng in

bekanntzugrb-cn, -

können. . , Brambauer, im ZUM 1927.

11(“"-roppciibriiib Band 2 ViUst ].].

tcr SWM: binicr Rctcbs- 1 eingetragen ist. ck .11 _ __ .. bcibs'lickztct, die boar bid] NZZ YOÖCFXF “300, Kreis Dortmund,

Berlin, im Juni 1927.

1076101110 dieses Deutsche Bank.

Zur

getragen.

Solange die Anleihe an der Berliner Börse ng'Li-(LffLU ist, v-erpf-lichiet sick)

]. die in „H 6 Abi. [[ lebicr Sab dcr. AnNih-cbédingungen Vorg-es-eb-eiie Bekanntmachung der anlsxsxselostcu Nummern innerbbib 14 Tagon n er (1 en,

rechnung in'nerhai-b 14 Tagen imcb Gcnchmigun-q durch die Ge-

dL-m in § 10 der An-beMbcding-ungen vor- grscbcnen Berliner B'öricnbbntt zu v-cröffentlicbcn.

Die Gesellchafi vrrpfiichtet sicb, in Bcrlin eine Stelle 011131111'ch1€n Und

ci Welcbrr kostenfrei fällige Zins- und Kabitalbeträge sowie

neue Zinsickwinbogen cr'boben und Liwai-JL Konderticrnngen bewirkt Werden

Grivcrkft'haft des consolidicrten Steinkohlenbergwerks Minister Achenbach. H c: a r m a n n.

21an Grund vorstehendcn Prospekts ind

9-9)! 15 000000 6 % dnrch nuar 1027 verzinslicher und zu 102 % rückzahlbarer Teil- schuldbcrscszreibungcn anf Feingoldbasis, 1 RM : 1/2799 kg Xeiiigold, Stiick 18 000 «je nom. RM 1000 : 358,42 g Feingold,

* tcinkoblenbergwerks Minister Achenbach zu Brambauer, zum Handel Und zur Moti;s an der Berliner Börse zugelassen Wordcn.

Hardy &. Co. Gesellschaft mit beschränkter Haftung.

erléßt hat.

Howie die GeWinn- und Verlust-

rundstbuld gesicherter ab 1. Ja:

11 je nom. RM 500 :: 179,21 Fein- er Gewerkschaft des consoli ierten

Dresdner Bank.

133130]

„Als Nachtrag zu der im Deutschen Reichs- und Prcußiicben Staaisanzeiger Vom 29. März 1927, der Rheiniich-Wesi- iälircben Zeitung Vom 27. März 1927, der Berliner Börsenzeitung vom 26. März 1927 und der Kölnischen Zeitung vom 27. Mär] 1927 veröffentlichten Kündigung

der

4 % igen Teilschuldverschreibungm der Gewerkschaft Deutscher Kaiser von 1904

zur Rückzahlung auf den 1. Juli 1927 geben wir bekannt, daß die von uns an- gerufene SprucbiieUe den Rückiablungs- betrag mit RM 131,47 für jede Teil- icbuldvericbreibung über PM 1000 zuzüg- lich 30/4 inssn von RM 150 für das Jahr 192 = RM 4,50 festgesetzt hat-

1.923 (GGW, 1 S., 482) Reichs- und Preußisclwn

der Grands ald kqnn die umer der orausjexuxtg- "llen nach ihrem reien die noch haftenden den im Umlauf be"i_nd- Wabrt h_eibt, elne audstücke mfo- a s entweder: __

vom 1. Juli 1927

a 0 er Deutschen Bank der bei der Deutschen Bank in Berlin-

von ihr zu bestimmen- scbast in Berlin- bei der DreSdner Bank in Berlin,

Köln.

Ber 11 spreis in Mülheim-Nuhr

1 etute enden f zs Gegen-

der

Freizula en en icheinbogeu ver 1. Juli 1927 ff.

rechte von RM 65 für

schreitet. Die

ne-ubestellte UJZ: erfolgt daher mit

_ ach P'

aM emu von der 1 zu benennenden

ndigen wenigstens gleich-

den obengenannten Stellen. Mülheim-Nuhr, den 1. Juli 1927. An::ist

WW Mutter.

Die Auszahlung dieses Betrages erfolgt bei der Direction der DiSconto-Gesell-

bei dem A. Schaaffbausen'jcben Bank-

gegen Einlieferung der Stücke nebst Zins-

Die Spruchsielle hat uns ferner der stätigt, daß der von uns in “Aussickvt ge- nommene Varablösungsbetr der Genuß- ede Schuld- verscbreibung im Nennbetrage von 1000 Reichsmark deren Zeitwert nicht unter- Einlösurki)? der Genuß- 3.

M 65 für jede 4. 1000 ebenfalis vom 1. Juli ab bei die

vffM-Hütte, . Wamkom- al; 5. WWW

5. Kommanditgesenk schaften auf Aktien, Aktien- gesellschaften und Deutsche Kolonialgesellschaften.

Verlust von Wertpapieren befin-

abteilung 2.

[32824] * Denkst!) Rumänische Eildienst Aktien- geseustba t in Liquidation zu Berlin. Durch e1ch1uß der Generalversamm- lung vom 18. Sevxember 1926 ist unéere Geieüscbait aufgelöst. Wir fordern unere Gläubiger auf, ihre Ansprüche bei dem Unterzeickmeten anzumelden. Berlin. den 1. Juli 1927. Der Liquidator: Helma! Bülow.

Die Bekanntmachungen über den- den sich ausschließlickx in Unter-,

[329501 Zvewe Aufforderung.

Ja der Generalverjammlung vom 6.Mai 1927 ist be1ch1osien Wordm, das Grund- kapital der Geseiisäoaft von RM 600000 auf RM 60000 dadurch herabzuießen, daf; je zehn Aktien zu einer Aktie zu- sammengelegt werden. Als Termin, bis zu dem die Aktionäre späiestens ibre Aktien zum Zwecke der Zusammenlegung einzureichen baden, ist Vom AufsiÖtSrat der 1T). Sevtember 1927 bestimmt Winden. Die Aktionäre unierer Ge1e0scbast werden demgemäß auigeforrert, ibre Aktien nebst Gewtnnanteil- und Erneuerungsscheinen bis jvätestens 15. Sevtember 1927 bei der Geseliicbaft einzureichen.

Diejenigen Aktien, die bis zu diesem Tage nicht eingereicht find, sowie die ein- gereichten Aktien, welche die zum Erfaß durch neue Aktien erforderliche Zahl nicht erreichen und der Gesellicbaft nick)! ZU! Verwertung für Rechnung der Beteiligten zur Verfügung gestellt werden, Werben für kraftlos erklärt.

An Siebe der für kraftlos erklärten Aktien wird für je zehn alte Aktien eine neue Aktie außgegeben. Die neuen Aktien werden für Rechnung der Beteiligten durch die Geseüichait zum Börienpreis und in Ermangelung eines solchen durcb öffent- liche Versteigerung verkauft. Der Erlös wird den Beteiligten nack) Verhältnis ihres Aktienbefißes außgezablt. Frankfurt,Main, den 18. Mai 1927.

Liga Gummitverke A. G. Der Vorstand.

Ostdeutsche Bau-Aktiengesellschaft,

[32951] Bresmu.

Nachdem die auf den 28. Mai 1). I.

anberaumte ordentliche Generalveriamm-

lung nicht stattgefunden hat, laden wir uniere Aktionäre erneut

28. Juli d. J., nachm. 4 Uhr, statt-

findenden ordentlichen Generalver-

sammlung ein. _ Sie findet in den

Räumen der Gescüiäpaft, BreSlau, Kaiser-

Wilbelm-Straße 29, statt.

Tagesordnung:

1. Vorlage des Geschäftsbericbts, der Bilanz und der Gewinn- und Ver- lusirsckynung für 1926 und ihre Ge- nebmigung.

2. Entlastung von Vorstand und Auf- sicthrat.

3. Wahlen zum Auffichtsrai.

Bresmu, den 30. Juni 1927.

K o tz u 1 1a.

„Telluria“ Bergbau- und Chemische [32830] Industrie A. G., Berlin ". 15, Kurfürstendamm 53. Die Aktionäre uni Ster Gesellschaft Werden hierdurch zu der am Sonnabend, den 30. Juli 1927, nachmittags 2 Uhr, in umeren Geschäftdräumen, Berlin 97. 15, Kurfürstendamm 53, stattfindenden ersten ordentlichen Generalversammlung er- gebenst Singeiadrn. Tagesordnung : '

1. Bericht des Vorstands über die Ge-

schäftslage. 2. Genehmigung der Bilanz mit G8-

winn- und Verlustrechnung. 3. Ent1asiung des Vorstands und des

Aufsichksrats. 4. Aufsichtsratswablen. Die Aktionäre unserer GeseÜscbaft Werden entsprechend § 17 unserer Saßungen dgrauf bingewiesrn, daß fie ,nur dami stmzm- berechti91 find, wenn sie ihre Aktien ipatex stens 3 Tage vor_ der Versammlung ber der Gesellickyastskaße oder bei einem Notar unter Angabe der Nummern hinterlegen bezw. bescheinigen lassen. [31970] krossarx aussem» 17017. .*!(6., ['n-nau (Huggerbrauerei Posey). Die Abstemvebmg unjerer Aktien, iiber .“ 1000 auf Zloty 1000 erfolgt der drm Bankhause SmoszewSki & Oelsner Kommanditgesells-chast, Berlin, 77. 50, Tauen ienstr. 14. Gleichzring ' werden gegen inlieferung der Tmons dre nene'n Dividendenbogen aUSgebandigt und die. Dividende pro 1924/5 1 50/9 = 5031919

* Tage vor der Einlieferung bezahlt. Poznan, im Juni 1927. Der Vorsland. [33292] _ _ _ _ Sthaumburg-Lipptsabe Holzindustrie Ao'G1, Ahnseno Die diesjährige ordentliche General; versammlung findet am 26. Jul: 1927, nachmittags 3 Uhr. m unjeren GeschäftSräumen in Abnsea Nr. 65 jiatt. Tagesordnung : 1. Genebmi ung der Bilanz und des Gesäoäfts erixbtö. 2. Entlastung des Vorstands und Auf- Hebtsrqts. _ 3. erschiedenes. Der Vorstand.

' [33294] Aktien-chkerfalrrik Schladen.

hier, statt. Tagesordnung:

über das abgelaufene Geschäftsja den Vorstand.

des Reingewinns. Wahl zum AussichtSrat.

bei der demnäcbsiigen

sehladev. de- 2. aii 1927.

Die diesjährige ordentliche General- versammlung findet am Donnerstag. den 21. Juli 1927, nachmittags 4 Uhr, im Gasthof „Stadt Hannover“,

1. Gesckyäfwbericbt und Rechnungöablaße r

sowie Erteilung der Entlastung für 2. Beschlußfassung über die Verwendung Beschlußfassung über Maßnahmen, Neuver-

pachtuna einer benachbarten Domäne im tJntxxraexse der Gesellschaft zu er- en

G. I. van Rooiien.

[32930]

Dachziegelwerk Hoope Aktien-

gesellschaft-

Hambergen, Kreis Osterholz. versammlung“ am Dienstag, im ?ause des errn Ham

ergen, Kreis Oster olz. des Geschäftsbericbts, der Bilanz

[33293]

zu der am 1

zum Geldkurse der polnischen Noten Vom;

Einladung zur ordentlichen Generdal- en 26. Juli 1927 nachmittags 6 Uhr, erm. Janßen in 1. Vorla e _ sow 6 Gewinn- und Verlustrechnung für das abgelaufene Geschäftsjahr und Genehmi: ung derselben. 2. Entlastung des Vor- Liands und des AuffiWrats. Stinxm- berechtigt sind nur diejenigen Aktionare, die ipätestens drei Tage vor der General-

Beknmtnm nu. In der außerordentli en Generalver- 1ammlung unserer Gesellicbaft am Sams-

tag, den 23. Juli 1927, geiangt als weiterer Punkt der Tageéordnung auf rechtzeitig gestellten Antrag eines Aktionärs zur Beratung und Beichlußfasjung: Liquidation der Gesemchaft. Bestellung eines Liquidators. Baden-Badener Korbwaren u. Korb- möbel-Induskrie A.-G. vorm. Ch. Hackenschmidt. Der Vorstand. Burkard.

[33309]

Einladung zu der am 6. August 1927,

mittags 1215 Uhr, im Gejcbäitswkale

der Gejeüscbaft in Aachen, Jülicher

Straße 11411, stattfindenden ordentlichen

Hauptversammlung.

Tagesordnung: .

1. Vorlage des Geschäftsbertcbts sowie der Bilanz 1926/27.

2. Genehmigung der Bilanz und der Gewinn- und Verluiztrecbnung.

3. Entlastung des Vor'tands und Auf- sicthrats.

4. Wahl für den Aufficbtörat.

5. Verschiedenes.

Aktionäre, die an dieser Versammlung

teilnehmen woüen, werden gebeten, ihre

Aktien bis zum 1. August 1927 bei unserer

Geselljcbaftskaffe in Aaében oder Köln

oder bei der Dresdner Bank, Dreßden,

oder Deutschen Bank in Berlin oder

A. Schaaffbausen'scben Bankverein A. G.,

Köln, oder deren deutschen Niedetla ungen

100?! bei einem deutschen Notar zu inter-

egen.

Aachen, den 2. Juli 1927.

Speditionsä Lagerhaus Akt.-Ges. Der Vorstand.

31690] Rheinberg & Co. Kellerei Schloß Rheinberg Akt.-Ge ., Geisenheim a. Rhe n.

Die Herren Aktionare Werden bierdurä?

zur ordentlichen GeneralVerammlung an

den 23. Juli 1927, vormittags 1111br,

im Sifzunqssaal der Gesellichaft zu Geisen-

heim a. Rhein eingeladen.

Tagesordnung:

1. Vorlage des Grscbättsbertcbis, der Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Genehmigung der Vorlage.

2. Entlastungöerteilung für den Vorstand.

3. FcßtlafttungSertc-ilung für den Auf-

Ma.

4. Bericht des Herrn GeschäftEauffichiG- führenden.

5. Aufsichtsraiswabl.

6. Beschlußfassung über Auflösung und Liquidation der GeseÜschaft.

Die Biianz sowie die Vericbie des

Vorstands und des Aufßcbtsrats 1iegen1m

Geschäftslokal zu Geienbeim zur Em-

.siibt aus. '

Berechtigt zur Teilnahme sind nur die-

jenigen Aktionäre, welche ihre Aktiru

mindestens 5 Tage Vor der Generalver- sammlung, den Tag der Hinterirgnng nnd der Generalbersammlnng nicki mitge- rechnet, entweder bei der GescUscbaft in

Geisenheim oder bei der Nbeiniscbrn

Volksbank, e. G. m. b. H., Geisenbcim

a. Rb„ hinterlegt baden. Statt dsr 21111811

können auch yon einem deutschen Notar

oder von der Rsicbsbank aitsgkstellie Divot- scheine hinterlegt werden.

Geisenheim a. Rhein, 28. Jimi 1927.

Der Vorstand. Dr. H. 5.11 k) e i n b (' r a.

[32933]

Fabrik pboiograpbiscber Papiere

vorm. Dr. 21. Kurz Aktiengesxal:

schaft, Wernigerode a. H. _

Wir laden Hiermit dic 9117191111

Unserer Gcsellscha-[t , 3111“ 312.3 *

dreißigsten ordeiitliifzc-u (SZcikr-x'airixx:

sammlung am Montag, dyn LZ.Jx§11

1927, vormittags 1111 Uhr, im

Speisesaal des Hotels „Simdt (“;-„ixba/“in

Drrsden, Scl)11-ofz“str.11, 1. .szxxrycrf, «;ck-.,

Tagesordmmg: _ 1513111111011] des Vorickyis drk; V. -sta11ds nnd An'ffic'hiSr-ats, der 211-524; und Geawinn- und Vcrlu-stri'cbiiiiirg auf .das z-iveiiiii-ddrcißigitc GsichaitZ- jakhr vom 1. Janimr 1115 31; De- zember 1928 eventl. Gcnrbmtgmig derselben nnd Entlastung dc?» Boi“- Ynds und AwffiMIrmH. 2. ablcn zum *):[ilkf*ficht*.“-1*a1. Aktionäre, Welche in drr (Henewwer- sanmixl-Ung das Stimmrscbx ([ck-Huben

Wollen, ben ihre Aktien spat-cstriis am

driften schäftsiage Vor “err Griieral-

Versamm-“(ung bei der (Heselk1 aftszfassc

oder bei der Allgemcinen „*.-ciiticbcn

CreditLAnit-alt Abteilung Dresben, der

Dresdner Bank in Dresden oder “beim

VanWaus Hardi) & Co. Geseliscbafi mit

be'schränMr Haftung in Berlin 1117. 56,

' Marikgrafewstr. 36, oder beim Bankhaiis

Hardy & Co. G. m. b. H. Kommandit-

eifel! cba-ft in München 1, Brienncr

ETW e 56, oder beim Van-khaus Ock00f_,

Mkens und Co. 111 WENN rode a. H

oder beim Dresdner „_ (: e_nvßrem

Aktiengesell-schast (nur fur _ itglred-e';

des Gtr-os-ektensdepots) zu hinterle en

11111) in bis er Hintevloguanis nach er

Generabchaqu-lung zu [a en. Die

von der eschatftskaffe der eeY-scb-atft

oder den oben genanntey Ban a-uiern ieriiber ausgekertigte, die Anzahl der timmen beur undexi-de Erbbarnng [Y: timiert ur S-timmfrmhriung in der neva-Wer?ammluckng. An Stelle der

AEtien-nrikunden können auch Wot- ine der Reichssawk oder eures deut- en Notars hinterlegt Werden. Jede

Aktie gswäéhrt eine SUm-me.

Der An Meat.

versammlung bei Herrn Herm. Jantzen Wernigerode, den 1. Jmli 1927. inHamber en, Kreis Osterby! ibre Aktien Fabrik p otographischer a lere oder eine e1cheichung über d e bei einem vorm. Dr. . Kurz Aktieng e schaft deutschen Rom 012? Hinterlegung ein- Der Vorfianb. LMM sam vacu.va:27.J-m1 Weise. Hendel].

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Das ist der normale und einfache Gang der Dinge, den Sie, meine Herren, genau so kennen wie ich. Sie soUten es also wirklich unterlassen, mich hier dauernd persönlich haftbar zu machen und zu fragen, Was geschehen sei. Sie wissen, daß die Polizeiveer- tungen immer und immer wieder angewiesen Warden lind, Vor- kehrungen zu treffen, damit Zusammenstöße vermieden wiirden. Jetzt im Sommer finden nun einmal, mehr als im Winter, eine Reihe von Sammelzusammenkünften von Leuten aus den verschiedensten Orten des Landes statt. Da ist es richiig, erneut einen Appell an die Partcifiihrcr und die Führer der Organisationen zu richten, für Ruhe zu sorgen. Ta gilt 82, Toleranz zu "üben und auf die cigciicn Anhänger dahin einzuwirken, daß sie nicht prodo- zicrcn Und sick) auch nickzi prodozierrn lassen, insbesondrre darauf hianWciscn, daß Srkbstbilfc nicht am Piaße ist. derr Partei- oder Organisationsfübrer muß darcmf hinwirken, daß eine voll- kommene Und allgemeine EniWaffitUng durchgcfiibrt wird. In dem AUgcnblick - Und auch das babe ich schon wiederhrli bis zum Ueberdrnß betont -, wo Sie die Srlbstbilfe predigen, Werden Sie ganz naturgemäß aUch die anderen Parteicu wiederum znr Ab- WLHr nötigen, und es wird eine allgemeine Prügelei daraus rni- fteben. (Abg. Vorck: Sehr richtig!) Jck) habe bei einrr anderen Gelegenheit hier in diesem Hause den Parieien dcn Rak grgeben, sie: möchten sich zusammenseßsn und zu erreichen suchen, daß Demonstrationen ohne eine aUgcmLine Prügelei durchgeführt Werden. So viel ick) Weiß, ist Von die-fer meiner Mahnung mir in ganz vereinzelten Fällen Gebrauch grmacht Warden; nur in Wenigen Orten hat man ein Ucbcreinkommen getroffen; ich bin aber nicht unterrichtet, wie Weit es überhaupt durchgeführt Worden ist. Mir scheint, daß eine gewisse Angst vor den eigenen Anhängern die Führer hindert, auf ihre Massen mit ihrer ganzen Autorität enisprechsnd einzuwirken, Die Polizei kann und wird nichis anderes tun, als nach Maßgabe ihrer Kräfte Sicherungen schaff€11; wenn diese versagen, wird späier die Bcstrafrmg der Ruhrstörer erfolgen müssen, soiveit strafbare Handlungen vdr- liegen. Ick) und auch mein Herr Amtsvorgänger Haben die An- Weisung gegeben, daß in allen Fällen, in denen auf Grund des Vereinsgeseßes oder auch des Geseßes, be1reffend die Ausführung des Friedensvertrags, Waffenbesijz, W-affenberbrciiung oder WaffenanWendung festgestellt wird, die Ortspolizeibehörden die Befugnis zur Auflösung der Orisgruppe dieser betreffenden Ver- bände haben, Ich habe keinen Zweifel dariiber gelassen, daß ich Ortspolizeibehövden, die nach eingehender Prüfung in dieser Weise vorgehen, in jeder Weise decken Wrrde; ick) decke infolge- dessen anch das Verboi der Orngruppe des Roten Fronikänwfer- bandes in Dortmund. (Große Unrube und Zurufe bei den Kom- munisten.) Jch deche und habe g-edrckt die Auflösung der ver- schiedenen " Ortsgruppen der 11aiionalsoziakistischen deuxsckxn Arbeiberpartei und werde Weitergeben, Wenn mir das als Meck- mäßig erscheinen sollte. Sie selbst können es verhindern, daß Ihre Organisationen zur Auflösung gelangen, indem Sie Ihren Ortsgruppenleitungen rufen, sick) loyal auf den Boden des Ge- seßes zu stellen und alles zu vcrmridcn, Wax? einen Konflikt mit der Polizei herbeiführen könnte. ]

Von mir “ist Verlangt Wordeii, ick] möchie das Siockvcxboi auf- heben; auf der anderen Seite ist gcforderi Worden, ich möchte es auf ganz Prrußen ausdehnen, Ich werde Weder das eine noch das andere tun. Hinsichtlich dcs SiocöberboiH besteht ein Erlaß an?: drm Jahre 1925, in dem die Polizeivsrwaliungcn darauf hin- grwiescn Wovden sind, daß sie auf Grund des ReichsvereMs- gefeßes und des AUgemeinen LandvechtH, Wenn Gefabr im Vér- zuge ist, ein Siockbcrbot örtlich a0g€mein oder für den Einzelfall aussprcckxn 161171611. Es cmpficbli sick) nicht, dieses Siocbderboi, dad sick) nack) meinrr Kciintnis bcwéibri hat, anfzubcbcii. Es cmpficbli sick) (1er auch nickii, es ganz allgemein zu fassen. Denn ick) ßrrchte, daß der Zchk, den die chüvivorter der Llusdc-hnung auf ganz Preußen damit errricbcn Wollrn, nicht nur nicht erreichtävird idnd-crndaßdasGogscwteil erreicht Wivd. Die Organisatidiislcitung, des„Stahlbeimbimd dcr Fron-ts-oldatcni“ hat an mich danntrag gc- st-ellt, da?; St-oÖderbot ausizn-hebrn, und mich gefragt, in ivc-lcb-i'r Weise ick) die Amfrechtevhaltung ü*ber11)aippt “begründen wolle. Ich habe dem Stahlhe-lm Uttter dom 30. Juni auf seine Eingabe Vom 114. Juni folgendes geanr-wioriet:

SoWeit die Polizei gegen das Miißüihren Von Stöcken einzu- schr-eiten pfleg-t, [)und-211 es sick) mn gsseßliche Bestimmun- gbn, deren Beachtung sicherszwstellen und notfalls zu eer-iUg-en die Pflicht der Polizei ist. Als geseßliche Grundlaige kommt in erster Linie die Bestimmung des § 11 des'ReichsbereinSJLseßes vdm 19. 4. 1908 in Frage, avowach grundsäßblich niemand in ,ein-er offeni-lichen Veriammlmig oder einsm Awfizu-ge, der auf offent-lichen Straßen oder Pläßen sbatt'finden soll, beWaffnet er- scheinew dairi'.

(Zururf bei den Kommunisten: Außer den Sia-Ylhel-mern!)

Als Waffe im „Sinne dieser (Bestimmung sind'S-töcke immer anzukehrn, ganz gleich, ob sie zum Jivecöe des Awgriffs oder der Verteidigung mitgeführt Werden.

Im Übrigen ist die Poli'zsi nach § 10 Teil 11, 117 des AK- gsmeinen Landrechts Verpflichtet, die nötigen Anstalten zur Amk- rechterhaltung der öffent-lichen Naihe, Sicherheit und Ordnung zu. treffen. Eine Gsfä-hrdxmg dieser öffentlichen Rube, Sicher- 0911 und Or-dn-Ung kann, wie ich in meinem Runderxlaß Vom 26. Mi." 1925 - den ich mir borbin zu eviväkhnen erlaubte - angeifuhrt habe, unter Umständen auch in dem Mitfiii'hren don Siöcken zu erblicken sein. Liegen diese Voraqueßungen nach dem pflichtmäßigen Ermessen der Polizei im einzelnen Falle Vor, “10 hat jie gegen das Mirfiiiihren don Stöcken auch außerhalb des Rahmens des § 11 des ReichsvereinsgeseYes dagegen einzu- schreiten.

Hiernach vermag ich aus rechi-lichen ErWägu-ngen dem An- trage des „StaihlhekmS“ wicht zu entsprechen.

Nun ist Hier im Laurfe der Dobutte der Vorwurf erboben wdr- den, die Polizei Handle parteiisch: sie verbiete in dem einen Faüe das Mitneibmen der Stöcke, und [ie gQst-atte in einem andern Falle, Stöcke mitzwfii'hren. Die Auöfüihrungen, die in dieser Beziebung 77127: gemacht wdrden sind unid die durchaus nicht so *swbsbantiiert, »ondern vielmehr alkgemein gehalten Waren, Werden 1D Weit mög- lich an Hand des amt-[ichen Protokons nachgeprüft Werden; Ich darf aber Von mir aus zum Aquruck “bringen, daß ich eine absoTut unparteiliche Durchfiihrung des Stocbverbots Für die Aquabe eines jodcn -- auch des kommunalen _ Polizeiv-eritvalters halte

und daß ich disziplinar in allen den Fönen einschreiten tverde, ivo die absolute Obje'krWU' ' ät mir nicht geWahrt zu lein stheinj. (Zu- rmf bei den Konnn-un'rshen: Gerloff, der Fa'fchist in Landsberg!)

Ich habe dann noch zur Sicherung der Demonstrations-, Koa- litions- nnd Versammlungsfreiheit es für notrvendig gcha11-en,die- jenigen, die gkawben, bedroht zu werden, in der Ausübung ihrer verf-assungsimäßigeu Rechie zu scha'iizen. Diesen Schuß kann ich naturgemäß nur nach Maßgabe der Mittel, die mir zur Ver- fügung stehen, aquühren. Aber gerade die Vorgänge des letzten Sonntag?- Werden mich veran-lasien, durch einen Erlaß awzu- ordnen, daß die ördlichen PolizeidevWalter, in deren Amtsbereich Treffen bon Verbänden statrfinden, über diese Tatiache sof-ori an eine ZeniralsteUe - endivedsr an den chieruwgspräsidenten oder an den Polizeipräsidenien don Berlin - Moldung zu erstatten haben. Es Werden dann die An- und A-bmarschiivege polizeilichso weit Wie irgend denkbar gssichert Werden. Ich mache aU-erdings darauf aufmerksam, daß durch eine solche Sicherimg der Land- straßen die polizeiliche Stärke am Demon-ftrationsort erheblich geimindrrt Wird. Ich Weiß nicht, wie ich da durchkommen Werde. Ich mache auch darawf aufmerksam, daß eine solche vermshrte Sicherrvng von Demowstrationen und damit ein Schuß von Leben und Gesundheit der Staatsbürger eine erneute und erhöhte Ve- ansprnchung der Palißeibeamteu zur FoX-ge hcrben muß. Vor einiger Zeit Waren wir uns im Hauffe doch völlig einig dar-iiber, daß eine sehr üble Vegleiterscheinung des Demonistrations- unWesens die starke Juanspr-uchncrhme der Polizei sei. Alle Par- teien Waren sich darin einig, daß diese stavke Inanspruchnahme möglichst vermieden *werden müßte. Auch bei der Ber-aiung des PolizeWeamteng-eseßes Wurde von aU-en Seiten des Hamsesimmer Wisder das Wohbwiollen fiir die SchnßpoXizeibea-mten *betom. Ick kann immer nur sagen: Sie selbst können, inbem Sie autf die hinter Ihnen stshen-den Kreise entsprechend eiwwivken, miT dazu beitragen, daß die Polizei in ihrer dienstlichen Znansiprnchnahme er'heblich endLast-et wird. Zuvzeit habe ich aber Wenig Hoffnung, daß dieise meine Wiederholte Mazhnung Evfo-[g haben Wird. Ich muß “leider auch die Polizei und die Landjäger daraurf einstellen, daß sie, um die verfassUUJSmäßigen Rechée der Staatsbürger zu schüßen, *un-d wenn R-uxhe und Ordnung aufrechieéha-lten Werden so!!, sie noch mehr Dienst tun müssen, als das bisher schon der Fall War.

Es ist darin mit Recht kritiiievt Worden, daß auch in Arens- dorf Wieder Schnßwaifen gebraucht Wowden sind und daß ers! dwdurch eirr MMFchenbaben vernichret Worden ist, Seit längerer Zeit Wird von den Faktoren der Reichßgeseßgebung e'm Geseß- envivurf berat-en, der beziveckk, die Pwduktion, dcn Handek, die Abgabe und den. Gebrauch von Waffen ander-Weitig reichs-geseßlich zu WMW. Ich habe den Wunsch, daß diese Regelung in dem Sinne er'fdlgt, daß es möglich wird, die Waffen'produkrion, den Wckffenhandel und den Gebrauch von Schußiv-affen mehr als bisher zu kontroUiercn und daß Personen Schußwirffen mög1ichst mir zum Dienstgebrauch in die. Hände bskomtmew. Ich habe den “dringenden Winrich, daß Zivilpersonen möglichst überbaupt keine Waffen führen. Aber Was hat sich im Vorliegendén Falle Wieder gezeigt? Auf Grund des Vorgangs in Avemsdorf habe ich am kommenden Tage an's einigen Gehösten eine Durchsuchnng Vornebmcn lassen. (Zuruf des Abgeordnei-en Vorck: Nicht auf aU-en?) -- Nein, auf einigew! Leider mußte festigestelit Werdrn, daß aU-ck) dort wieder Personen nnbrfugi im Veiibr bon Waffeir Waren und daß iich unter den gsfun-den-M Waffen anch zivei Jchmteriegeidebre, Modckl 98, mit Munition bernden haben. (Hört, hört! links.) Ich glanbe nicht, daß Von dem Besitz dieser Warffen nur die beiden Beiitzrr gswiißi haben. Ich habe die Ueberzeugung, daß, wie überall, so auch Hier die N&ckWarn und auch poliiijche Gruppen Von diesem Warffenbesiß Kenntnis hatren. (Sehr richtig! links.) DeHhalb, w-cnn (1112 nicht nur cm fich denkcn, sondern mii der Absicht im Hrrzcn, die gcgeniritigen Bekämpfungrn mit Schnsxwaffen in Zukunft unmögTich zu machen, an die Dinge berangxhen Würden, dann wäre eine solche Befriedung zu erreichen, Wenn nur Von jeder Seite wirkki-ch ernst gemacht Würde. Hier in kaiitk, abcr auch in andcrrn Orten, evfdlgt ja bei Erweiterung des Waffen- scheines eine sehr. e-rwsbhaste Nachprüfung, ob die VoraaHieHungen, die fiir die seinerzeißge Erteikrmg des Waffenscheines vorlagen, noch gegeben siiid. Ich mache da aber immer “wieder die Beobachtung, daß am dieien Waffenschein dann doch zu bekommen, sick) die Betrcxffcniden an- Parlcvm-entcwier Wewden, die dann die Be- hörden ersuchen, in „diesem besonderen Fab)?“ doch eine AuZn-ahme zu machen. (A'bgcovdwetcr Pi-eck: Wer mag das Wohl fein?) - Ich will es Ihnen verraten, Herr Kvlkege Pieck, es geichiehT das auf ccU-M Seikm des Hauses ziemlieh gleichmäßig. Wevrdneier Pieck: Haben Sie für uns anch Beikveiß?) - Herr Koüege Pieck, provozieren Sir», mich doch micht. (Ab-goordneier Pieck: Ich habe niemand empfohlen mvv habe selbst keinen!)

Ich wäre man verpflichtet, auf die Arrsiragen - (Z-u-rufe rechts: Pieck unteriuchiew!) _ die IMmu-nität schützt davor, und der Herr Präsident hat die WM, nächt ich » im einzelnen ein- zugehen und die Punke zu behawdeln, die in den Begrüxrdungs- Wden zu den Interpenationen noch besoiniders angefüth Morden 11-111), Ich muß zu meinem großen Bedauern darch? verzichten. Ich habe bereits in der Sißung des Acltesrenrats betont, daß dir Anfragen doch eiivas boa hier auf die Ta-gcsdrdnung geseß: Wovd-ew sind. ZWar habe ich mchck vor einigen- Tagen bereit erklärÉ, zu dem Fall Areirsdorf mich zu äußern. (Abgeordneter Schavecht; Sie müssew doch schneller orientiert werden als Wirx). Inzwischen smd aber von den veriochiedenßm Parteicin dieses H&uses muh in den: lebten Tagen, wich bis gextern hier Anträge .geßell! worden

(Abgeordneter Rie'del-Charlottenbuvg: AbTenkungSauTräge!), die-

vielleicht der Boll-svändigkeit halber von diesen Parteien für er- forderlich RWL! wurden, aber Anträge, in- denen Behauptungen ßehen, die ich erst nachprüfen muß. Herr'Kollc-ge, wem: Sie sagen, ich müßte schuell-er unterrichtet sein als Sie, so ist dak sicherlich zutvosifend. Aber ich darf bemerken, daß ich da;, Iva! Säe hier iir Ihren, Tquübrurigeu angeführt haben, und das, M in den Wägen mid großen Anfragen sieht, als eiwe zutreffende Unterrichtung nicht ansehen kann. (Sehr richtig»! links.) Mir kommi es aber darcmi an, dem Hause eine zutreffende Unie:- riclxtung zu geben. Es Wäve mir wirklich angenehm geWeseA, Wenn mir dazu die „8211 geT-affen- Wordm wäre. (Abgeordneter S*ch-Weih-t: Seit Rakhenow ist lange genug Zeit gewesen!) Ich darf mir bieUei-cht erlauben, schriftlich oder sonßtwie später auf diese Dinge zurückzukomawen. ,Ich bitte Sie aber dringend, bei aUe-n Ihren Vehaupiung-en, in Ihren Reden ebenso wie in den Awfoagen im'mer. zu bedenke:», daß sxch' diese Unterk-a-gen auf An-

gaben der Beteiligten stüßen. So ereignet sich hier sehr oft das merkwürdige Bibd, daß wegen eineg und desselben Vorganges links und rechts fich gegenseitig als Angreifer beschuldigten. Daß ich dazu Stellung nehme, Werden Sie von mir nicht ertvarten können. Es “scheint mir auch richtig zu sein, wenn ich mich zu den Vorgängen seLbst, ich meine, wer Täter war und Wie seine Tat zu Werirn ist, überhaupt zurückhalte, sondern das erfxens der polizeilichen Ermittkung, aber vor aÜen Dingen der gerichtlichen Klarstellung überlase, (Sek): richtig1 links.) Deswegen habe ich keinen Anlaß, irgendwie zu den Behaupiungen hier mich noch zu äußern. Es würde doch das auch bis zu einem gewissen Grade einen Eingriff in ein schrvcberÖeH Verfahren be- deuten. Denn die Dinge liegen in fast aUx-n Fällen so, daß, sobald die Polizeibrhördcn von einer strafbaren Handlung Kenntnis bekommen und wenn sie sich nichi eines Amtsberbrechens schuldig machen Wollen, sie sofort die notrvcndigen Ermittlungen pflichigemäß anstellen. Das Ergebnis dieser Ermittlungen wird nach Abschlaß dcr Staatsanwalifchaft zugeleitet. Sind Ver- brechen geschehen oder liegt FluchWerdacht bei Vergeben vor, so ist naturgemäß vom Untersiich1mg§richter die Verhaftung bzw. Juhafthaltung anzuordnen. Die Polizei hat dann nichjs Weiter zu tun. Es tritt dann das ordnungsmäßige gericht1iche Vrrfahren ein, dem die weiiere Aufklärung vorbehalten bleiben muß. Ich muß es a]so ablehnen, mich in diesen Gang der Dinge einzumischen und SteUUng dazu zu nehmen. (Zuruf bei der Deutichnationalen Volks'partci: Rathenau!) - Ju Rcckhenow Liegen die Dinge genm- 10. Ich ;)arf aber in bezug darauf sagen, - - (Abg. Riedel [Charlottenburg]: Rathenau! Das War Vor fünf Jahren!) -- ck Weiß nicht, ob der Herr das meinj - in bezug auf Rathenow kann ich aber jagen, daß der Bericht auf den Von mir aLZ dringliäj bezeichneten Erlaß, der die Aufteilung der Ermittlungen anordnete, mir erst heute hier in der SiYung vorgelegt Warden ist, und aws, den ich infolgedessen, da mir die 3211 zum Studium fehlte, nich1 eingehen kann. (Zuruf bei der Dentschnationalen Volkspartei: Das geht aber langsam! Arensdorf ging !sehr viel schnelLer!) __,- Sehen Sie mal, meine Herren, Sie sind doch eine Partei, die in' der Verivaltung sehr gut Bescheid Weiß, weil Sie die Verivalrnng Jahrzehnte innehcuten und auf ibr Wie auf einrm Wichtigen Instrument gut zu spielen verstanden haben. (Zuruf bei der Deutschnationalen Volkspartei.) Desnwgen WoUen Sie auch gerne wieder hinein, besonders in Preußen. (Erneuter Zuruf bei der Deutschnationalen Volkspartei.) - Sie moUen mich gern beraus- haben, das glaube ich Ihnen noch viel mehr. Aber, meine Herren, Sie müssen auf Grund Ihrer Kenntnis des BerivaltungZiveges doch Wissen, daß zur Ermittlung eine?- doch ziemlich komplizierten Vorganges wie in Rathenow umfangreiche Zcugrnvernchmungen notwendig sind, die zunächst örtlich erfolgen, von der Bezirks- regierung nachgeprüft und kontroÜierF und zusammengestellk werden müssen, damit der Zentrale zutreffend und objektiv bo- richtct Werden kann. Ich bin dabei zu einem großen Teü genötigé', mich auf die kommunale Polizei zu Verlassen, die ich zwar an- tveisen kann, gegeniiber der ich aber nicht den Druck auszuüben vermag, wie es bei der staatlichen Polizei der Ja!! ist. Damiii will ich allerdings den kommunccken Polizeiverwaltern keinen Vox"- wurf gemacht haben. Ich kann im Gegenteil frststQÜen, daß die Vorgänge in Rathenow Wirklich erhebliche Zeit zur Klarstellung und Feststeünng Erfordert habcn. (Zuruf bei der Deutschnationaleu' Vo1kspartci: Bekommen wir noch eine Antivort?) -- Ich wü! Ihnen diese Antroort gern geben. Ich kann ganz allgemein sagrn, daß die Behauptungen hinsichtlich der Aussthreitungen drs Roien' Frontkämpferbundes sich im großen und ganzen aUerdings als zutreffend erwiesen haben. (Hört, hört! bei der Dcntichnationalen Volkspartei.)

Dann sind von dem Redner der Dcuischnationalen Volkspartei Angriffe gegen Pcrsoncn crhoben Wordcn, die iich im Augenbsiik hier nicht Verteidigcn können. Die Ari di-ser Angriffe zeigt aber wiederum, daß man bei Aufsteüung von Behauptungen dock) nichk auf (111211 Seiten des Hauses mi“. 'der notivendigen Gewissenhaftig- keit verfährt. Dcr KoUege Hörsing kann sich ja selbß vcrieidigen, ich will ihn auch jetzt nicht vcrjcidigen. Der Kollege Schwecht hat? behauptet, Hörsing 10112 gesagt haben, „die Rechtsverbände müßten“ zusammengehauen Werden“. (Zuruf bei der Deutsäynationalen“ lekspartei: Das stand in der Reich§banncrzériung!) Der Kollege" Hdrfing, der doch als Autor genannt Worden ist, bak diese Behauptimg sofort durch einen Zivischrnruf als un-. richtig zurückwisiser. können. Ich gXaube, daß Ihre“ "falsche Behauptung in eiwer gewiffen Press heute und morgev trotzdem di-e Runde machen wird. (Zuruf bei") der Deutafthnaiionalen VUstpaviei: Das ZW in der Reichsbarmev- 'zeüung! - Lebhaße Geggnrufe links -- große Unruhe.) Ick bi! tm Augenblick nicht in der Lage festzusjeliien, Was wirkl'ick) gesagk oder geschrieben Wurden ist, “sondern ich Wende mich nnr dagegen,

daß hier ohne Unterlagen und viveÜeicht ent-g-sgen der Wabwhöki

Personen verdächtigt werden,

So Wurde von Herrn Mig. Schivechj Weiterhin behaupbef, de:? Herr Ministerpräsident habe sich river planmäßißen Heßej 1chu1dig gemachr. Es wurde auf eine Rede Bezwg genommen, die? er vor einiger Zeü in einem Berliner Vorort gebaUe-n haben sow.- Herr Kollege SchWsch1 Lownbe im VerTauf seiner Außfübrungen -- ;ck) War begierig zu hörert, was eigenUich vorlizgx, nichjs weite:- sagen, als aus den Aanührungen des Herrn Ministerpräüdenmv einen Pokus anzuführen, in dem dieser zu erklären versuchte“,- Warum die Errichtung der “RechFSb-erbände, die Errichtung Von Abwebrorgwnöaüou naTurgernäß zur Folge haben mußte. Dak' das «ine Verheßung sei:: soU, kann ish nicht eäm'ehßn; ich 'an disse Beschuldigung, die Herr KoUe-ge SchWecht gegen den Hera! Mnäterpräsidewten erhoben haT, mit Entschiedenheit zurüäw-e-iwl,

M11 einem WM ift dawn Web auf meine Oßpreußenveixe hm- gewiesen worden. Da Sie eine besondere "Anfrage gestellt baB-m, ' gehe 19 heute darauf nicht ein„ Fondern behalte mir meine Wi Führungen vor, wenn dieie Anfrage auf der WWvdmmg sbeheu wird. Daß Sie aber, seiidem ich Von Oüpreuß-M nach Berlin 111 meinen anderen dienstlichen Ausgaben zurückqe1ehrt bin, dauernk awd immer wieder aux Mei untergeordnete Vorgänge Währe-Q einer vierxögigen kehr i-ntrmliven Reise Bezug nehme:» bexveixk, daß IMU der “Gesamtexm ' druck, den meine OstprMßmrei-se bei dm ijpreußeu gemacht har, von MM polvtikchen Stamdpunks gesehen, e-ttvas sehr peinlich M, und daß Sie versuchen, diesen

Eindruck durch Verdrehung der Vorgänge und durch Umer-

skellungm abzuschOvächeu. (Zurufe bei der Deutiéfnmtionasen

Volksparwi: Ueberschähen Sie sich nich?!)