1858 / 36 p. 2 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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eri Kl ck,- “un'b Einkommenßxuexpsicb ,gen va im Lau des Kalmderjahres zugeben und verm agt werdet).

' Außervém“fß"'z'u "beachten. daß die im J. 8 angeordnete vjer- 'äbri “*“e "Ve" äbrungsftift, wie durch bewilligte Stundung und durch Kei gung er Cxcéülion, so auch durch Zußcüung der Zahlungs- aufforderung an den betreffenden Steuerpßtchttgen unterbrochen wtrd.

Berlin, den 27. Dezember 1857.

Der Finanz-Ministec. yon Bodelschwjugh.

eas werben können. wie dj_e,_s inSb oußeu !! s “1xe bei olgaesß Pot? welche erst

An die Königlichen YYYUUUJM.

Bei der heute beendi ten Ziehung der Lten Klasse 1171er Köui [. Klassen-Lotterie ch ein Gewinn vgn 2000 Thlr. guf Rr. 74,959. 1 Gewinn von 600 Thlr'.' auf Nr“. 65,907. 1 Gewmn von 200 Thlr. auf Nr. 77,542 und 2 Gewinne 'zu 100 Thlr. fielen auf Rr. 26,035 und 72,374. * *

Berlin, den 11. Februar 1858. _

Königliche General-Lotterie-Direclron.

Tages-Ordnunß.

Zte Sißung "des Hauses der Abgeordneten. am Sonnabend, den 13, Februar 1858, Mittags1Uhr:

1) Bericht der Kommisfion für Handel undGewerbe über den am 25. Juni 1857 abgeschlossenen Freundschafts- und Handels- Vertrag zwischen Preußen nebst den ZoUvereins-Staatxn und der Regierun? von Perfien. _

2) Erster Berich dér Kommisswn für das Gemeindewesen uber

verschiedene, Pctitjyncn,

Abgereist. Der außerordentliche Gesandte und bevoümäch- tigte. Minister am Kutfürßlich » hesfischen Hofe, Kammerherr von der SchulenburgsPriemern,'nach Kaffcl.*

Bertin, 11. Februar. Se. Majeßät der KönigyhabenAller- gnädigfj, gexuht: dem Königlich Ham1overschenOber„- cedizinalr_axh Or. de, Leuw zu (Hxäfrqth, im Regierungs-Vezirk Düsselporf, die Erlaubnis; zur_ Anlegung des von Ihrer Majestät der Königin von Spanien ibm verliehenen Ritter-Kreuzcs vom Orden Karls des

Dritten zu ertheilen.

' Nichtamtliches.

Preußen. Berlin, 11. Februar. Seine Königliche Hoheit der Prinz von Preußen nahm heute Vormittag den Vortrag des Kriegsministers und des Obersten Freiherrn v. Manteuffel entgegen.

' » Die Abgeordneten der Lgndes-Univcrsjtäten hatten gestern um 1 Uhr Mittags Vortritt bei St. Königlichen Hoheit dcm

Prinzen'Friedrich Wilhelm und Höchstdessen durchlauchtigßxr“

Gen1ablin,Zhrer Königlßchen Hoheit dcr Prinzeß Royal von Groß- britannien und Irland. Die Universität Berlin war durch den zeitigen Rektor, Geb. Justizrath Professor 01“. Rudorff, den Mitkurator und Unwet- sitätsrichter Kammergericbtsrath Lehnert, den Dekan der iboo- xlogisaben Fakultät Professor Dr. Lehncrdt, der juristischen (He- heimen Justiz: und Ober-Konßstorialrath Professor Vr. Stahl, der medizinischen Professor l)r. Mitscherlich und der philoéophischen Professor Dr. Kumm er vertreten; die Universttät Königsberg durch den zeitigen Prorektor“ Pro- fessor 01“. Cruse und den Vicc-Prorektor Tribunalsrath Professor Or. Simson; ' d„1e„Un“ivérfität Greifswald durch den zeiti en Rektor Professor Zi- VLÄoridetlxeben und den„ Profektor, Kons1 orialrath Professor . *. - ' '- dte Jln'kverfiiät Breslau durch den zeitigen Rektor Professor Dr,." Elvenl-ch und den Prorektox Professor ]),k- Loewig“ ' d", Umverfität Halle durch: den zeitigen Netty]: Professor Ur. Moll zmd den Protektor Professor l)r. Bruns ; ' dx? Umvxxfitäk. BMU durch, dx!) zesti en'Rekto'r Professox Vr. Haels'éhnzex und danryrettor Profesor [)( Deiters; d'? Axaéhemze zu, MUUÜLLÖUTÖ den ze tigenRektor Profe or 0x. C a p p enk'b er g „und den zmttgcn Prorektyr PWfésok/Vr. D e“:) s, . Jm* *Namén Anxr hka det Fiji e_ Rektor 58er Unkvétfität Berlin, Geh.,Iußizrath Professox “r. 2721 * ' ' '

'doxff; an dié hbhxp

1x dxr ql] emeitxxy „xxgdx, die das ganze Land mit seinem Königs auß emp det, b dte Hvchschulen für ihxe chrfurcvts- volle Theilnaöme noch einen besonderen Grund,.

Eure Königliche Hoheit, durchlauchtigstcr Prinz jmd Herr, sind ni : allein durch Ihre hohe Gebgrt der'tünjsjge Schirmyxxvr der ticern,“ *rciayern und freiern GetsteSentwicklung, die in unserm deutschen Vaterlande unter dem Schuye des preußischen und säch- sischen Fürstenhauses erblüht ist*._Sie haben Ihre persönkicw huld- voUe Gesmuung gegen dix Wissenschaft und ihn Pfi yzstättm durch ein theures, unvcr eßlichés Unterpsaud bewährt, in “cm Sie in der jurißischen Fakull t -uu_ser_er Schwestex-Univerßtät Bonn in den

* Kreis der studirenden Jugend einzutreten gcru ten, 'über Cie Sie

dereit Lt herrschen werden.

1 dine gleicyeHuld, durchlauÖtigstePrinzesfin und Frau, dürfen die Wissenschaften von der erhabenenTochter ves stammverwandtcn Landes und Fürstenhauses erwarten, welches in dcr Stifterin der Akademie und der Mutter Ftirdrichs des Großen dem Lande schon zwei hoch und dankbar verehrte Königinnen gegeben hat.

Die Éitte befiehlt den Universttätcn, wenn fie in großen gc- schichtlichen Momenten vor ihrem Hcrrschcrhause steven, ihre Hul- digungen in das Gewand klasstsxher Sprache zu kleiden: es fehlt ihnen darum nicht an deutschcr Jnnigkeit ynd Treue.

So dürfen wir hoffen, Ew. Königlichen Hoheiten werden auch in dieser Form den Segenswunsch der Wissenschaft huldreicv und JUWY entgegennehmen.“

' er Prmz erwiderte hnldvoll in Seinem und Seiner hoben Gemahlin Namen, das; es der klasfischcn Sprache Wegen einer Ent- schuldigung gar .zichT bedurft hätte, in der Sache selbst dürften die Univcrfitätcwstch verfichert halten, das; Se. Königliche Hoheit dcn Schuß dcr Wissenschaftlicven Interessen stets als einen wicht-igcn Theil Höohstihres Berufes betrachten würden.

_Se. Königlieve Hoheit geruhtcn hierauf die Glückswunsch- Adrencu der einzelnen Universitäten aus den Händen ihrer Ver- treter zu, empfangen.

_ - Auf der Tagesordnung des Hauses der Abgeordneten Ü! Miner gésirigen (71811) SitZung stand die Präsidentenwahl, dte,für dre Dauer der Scsfion gilt. Bci dem ersten Skrutinimn erhtclx der bisherige Präfident (Hraf zu Eulenburg 159, (Graf v. Schwerin. 103. 270 gültige Stimmen waren abgegeben, wonach Graf zU_ Eulenburg zum Präfidcuten wiedergewählt ist. Zum ersten Vtcc-Präfidentcn wurde hierauf der Abg. v. Arnim (Hein- richödorf) mit 173 von 265 Stimmen wiedergewählt; 92 Stimmen erhielt der Abgeordnete Reichensperxer (Cöln). -- Abgeordncte Buchteln an 11 wurde darauf mit l:“ Stimmen zum zweiten Vice- Präfidcntcn wiedergewählt,

Hessen. Darmstadt, 9. Februar. Die Zweite Kammer vollendete hqute 111 einer, fast sechsstündigcn Siyung dic Berathung des Entwurfs eines Jagdüraf eseßcs. Das Bestreben med- rerer Axbgeorxdnctcn, in einzelnen ?Fällen die Strafsäye zu erhöhen, fand temen Anklang, und es Wurden sännntlicbc Artikel theils nach der Regierungspropofition, theils nach den Vorschlägen drs Aus- schusses angenommen.

Belgien. Brüssel, 9. Februar. Der Prozeß des „Dra- pcau“ oor dcmAsstsendofc hat heute die Wendung genommen, daß der _als Verleger des, Journals vorgeladene Buchdrucker Brisjnée erklarte, der angeschuldigte Artikel des „Drapeau“ sei von Herrn La- baxre verfaßt. Herr Brismée wurdc demnach sofort von der Zu- stanz „entbunden, und das Tribunal vertagte, da es fich um eine neu emzuleitende Voruntersuchung handelte, die Verhandlung des Falles auf eine der nachfolgenden Prozcß- Serien der laufenden Sxsßon. Da egen kommt derProzeß des „Crocodile“ in morgender Styun zur ebatte. (Köln. Ztg.) -

roßbritannien und Irland. London, 9. Februar. Durch nichts vielleichtwird die,. allgemeine Aufmerksamkeit in diesem Augenblicke stärker in Anspruch genommen, als durch die gestern von Lord Palmerston im Unterhause eingebrachte Vill, Verschwö- rungen zum Zwecke des Mordes betreffend. „Diese Vill“ - bc- merkt h_eute die „Times“ - „ist von so gemäßigtem und verstän- digem Charakter, daß, hätte fie einer der Kron:Jnris1en eingebracht, um einem Mangel in unserem pcinlickcn Rechte abzuhelfen, oder die (Heseygebung' Großbkitannicns und Irlands mit einander in Einklan zu brmgxn, *kein Mensch füglicher Weise irgend etwas gegen le hätte. cmwendenzkönnen.“ Hierauf thut die „Times“ der eigenthümltchcn Umstände Erwähnung, welche die Bill vxranlaßt haben, tadelt das Benehmen der franzöfischen Re- gzexuyg, und berzjerxt, auf den Einwand Bezug nehmend, als „! n11„e,es„den,Ymchem haben, die..englische.Reg1eruug gebe*eincm ruäe von außen nach und lasse sebdurch Frankreich vorschreiben, welche Maßregeln fie zu ergreifen habe: „Wo über den abstrakten Charakter, hen eine Frage an und für fich hat, kein Zweifel ob- watet„da :| es am besten, daß man alle pcrsönlichen Rückfichten bxt Serie seyt, oder ihnen doch nur einen Plaß in- zweiter Linie einräumt. Wenn“ wir., dabex Mey... das, volle,.Nerxx hohen, mögen,

Nvaermäthen _, folgend? Aprcbe:

,dje'heftsge Sprache,:xijserer' fran [m N “ar . cu, so haben wir'uns bökh stark dafür zZYxY'esprochgéé,h d& Qt Gerechzjgz

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keit “Génüsé KZTÖÉHén und [eker __enx'aige Mäkei iki unseécm Geseke getilgt werden muß, und" Mr hchbrit béi dem Stabkum, in welches

die Sache jeßt ßétre'tén isi,“ keinen Anlaß, von diesér unstrér bisx

herigen Meinyüg abzugeben,“ _ . Ihre Konigliche Hoheit die „Frau Prmzesfin Friedrtch

Wilhelm von Preußen,hat dem Mayyr von_ Windsor die Summe von 100 Pfd. zur Vertheilung an dre Armen der erwähn- ten Stadt überwiesen. -

In der estrigcn Oberhaus - Siyung erklärte der Carl von Granville Fs Antwort auf eine Frage Lord Lyndhurst's, es sei eine Depesche des Grafen Walewski eingetxoffen, Welche besage, daß der Kaiser der Franzosen cs tief bedauere, wre Aeußerungen, d1e irgendwie beleidigend für die Gefühle des englischen Volkes sein könnten, in Frank- reich anscheinend eine amtliche Anerkennung cfuuden hätten. Der Kriegs- Minister Lord Panmure beantragte ein ankvotum für den General- (Houverneur Indiens, so wie für die Civil-Behörden und Heer und Flotte in Indien. . er Carl von Derby sprach [cin Bedauern, darüber aus, daß er den' Antrag nicht mit jener aufrich'nJen Herzlichkeit untexstüyen könne, wie das bei früheren ähnlichen Dank: Anträgen der Fall gewesen sél. Lord Canning's Name sei seines Erachtens in höchst unwcijer und unbilligcr Art dem britischen Heere und der britischen Flotte zugesellt Wordcn. Ohne den General - Gouverneur verdammen zu Wollen, müxje er do sagen, daß dcffen Ansprüche auf diese vom Parlament zu derlei ende te Ehre zum mindesten zweifelhafter Natur seien. Der Herzog von Argyll bekämpfte die gegen die Verwaltung Lord Canning's erhobenen Beschuldigun en und. bemerkt, dieselben vérdankten ihren Ursprung der Presse von a“lk1cfta,*we“lche darüber erboßt cwesen sei, daß man ihr das Maß der Freiheit, Welches fie bistyer genoZen, einigermaßen beschnitten Fabr. Der Hérzog von Cambridge sprach für das Dankvotum, Welches chließlich angenonnnen Wurde.

Zu der UnterhaW-Siyung erklärte Lord „Palmerston, „eine Frage Warren's beantivortend, General Ashbyrnham sei chhalbzu-

.- rückgckehrt, Weil er in Indien, nachdem er umsonst 37-4 Wochen géwar-

tet, keine Gelegenheit gefunden habe, im aktiven Dienste auf dem Kriegs- schauplaße berjvandt zu werden. General Peel verlas eine Erklärung Asbburnham's, Welche dasselbe besa 1. Lord Palmerston beantragte in ähnlicher Weise, wie im 'Oberhaue, ein Dankvotum für den General- Gonverneur Indiens und die britischen Streitkräfte in Indien. Dis- racli rügte es. daß Lord Canning mit in das Votum eingeschlossen sei,

* Es Würde, meint er, bcffer sein, Wenn mein dem General-(Houdemeur eine

solche Auézeichnung erst dann verleihe, nachdem sein Verhalten c'mer gründlichen Prüfung unterworfen worden sei. Jm erteresse seiner erge- nen Ehre sci es nicht wunschcnsMrth, Wenn ihm ein 1olche5 eingesch111ug- gcltcs Dankvotum zu Theil werde. Nach längerer Debatte Wurde ]xdoch schließlich das Votum in der Form, in welcher die ch-iexung cs emge- bra'cht hat, gcnehmigt. Lord Palmerston erhob fich hicxauf,„um den voan ihm angekündigten Antrag einzubringen, 1velcher daraus abztelx, das dte Verschwörung zum Zjveckc des Mordes betreffende (Hofes zu Vervesxexn. Das nculi'che Attentat, bemerkte er, habe die Wirkung „gehabt, festläjxdrsche Na- tionen zu dem Glauben zu verleiten, als herrsche m England eme „gennsse (Hlxichgültigkeit in Bezu auf die Verübu'ng derartiger schrecklicher Ver- brc cn. Auf“ dem Fcstandc habe man mehrfach erwartet, die britische Reg erung Werde Schritte thun, Außländer auf bloßen Verdacht hin aus dem Lande zx: entfernen. Er habe Wohl kaum nötvig, zu sagen, daß es nicht in seiner Absicht liege, cine Maßregel zu beantragen, die gegen das großc Prinzip verstoße, Welchem gemäß die Gestade Englands einem jeden Ausländer so lange, als er ruhig im Lande lebe, das Asylrecht geWährten. Wenn er nun auf eine Aenderung dcs Gesc es, die Verschwörung zum Jivecke des Mordes betreffend, .dringe, x) könne er den Wider- ?achern der Bill gegenüber das Argument nicht gcltcn lassen, Welches sich auf die Veröffentlichung im „Moniteur“ stüßc. Wem] das englische Geseß mangelhaft sei, so“ dürfe der Umstand, daß andere" Nationen etwas gethan hätten, Was man in England vielleicht für unrecht halte, keinen Entschuldigungsgrund dafür abgeben, daß mar) Alles beim Alten lasse. Was die französischen Militair-Adresen angehe, 1o seien dieselben in Einklang mit dem in Frankreich seit 60 Jahren herrschenden Brauche. Er wolle damit keineSchs läugnen, .daß fie Stelxcn enthielten, dTe-gecignet seien, gerechten Anstoß zu erregen, und dicbm'tijclyechicrung habe die französische Re, “terung von dem Eindrucks, Welchej] dic1c__Adressen in England hervorgeru?m, in Kenntnis; gescgt; Der_sranzöjtsche Ge- sandte habeLord Clarendon einc Mittheilung dcr franzötischen R_cherung eingehändigt, Welcher zufolge die Aufnahme der betrkffcndcn AdreßZGtean izn „Moniteur“, dcm Versehen derer zur Last falle, M mit Veröffent- llchlriig? der; Adr'effcn betraut geroesen seien. De'r Gcmndxe habe vom Kaiser den Befehl erhalten, zu erklären, daß er (der KMU). die Ver- öffentlichun1 bedart'rk. Vérsckxjvöruug zum Zwacke des Mordes behandle pqs'englis c Recht als ein bloßes Ulizäemeanour, während sie nach 1r1sch_enz Recht; ein todeswürdiges Verbrechen sei. Er halte es für einen Forxjéhrikt, Mun nsän in dieser Qtnficht das Gcseß in beiden Theilen des vercungtcn Königreichs gleichförmig mache, und er schlage deshalb vor, eine Verschjxxörung der erwähnten Art uk 1961011)" zu machen und als Sträfe füßzdxesxlbesx enax1! séryituäe“ auf cbeüSzeit odex auf nicht Weniger als 5 Jahre“; je nächy dem Ermessen des betreffenden (Gerichtshofes, nebst foängnlß mit oder ohn,e' harte Arbeit auf 3 Jahre fcstzuscßen. Die BLU, Werde "solvolxl anf" brttlsche Ynterthanen, wie aufUuSländer Anwen- dung finden., „Er glgybe, dre, LandeS-Ehrx eröeisx'he es, daß Englapd,

ZW?“ ,es geschehen kö!!!“- „ÖÜZHW'ÜQÜbek' ékfa ung" „Gewalt anthuc,

eine: Gefühké,„ynd .Anfi „en „* öqy däs neuli .in“ 'rari'krei lse än ene 1?"ckIch"?“-hr“ch ***,-*; &" “€ TPW? , , ' ch" „. '

men. emen. _egeonxu,“ _on 9 n.,; __e dx“ “TS)“ „Knöli “„Be u *„au [ das in Rede stehepde schr§ckfiche Verére'Öén“ mlk'de“ franzöfkähén-Ngatkmx sympatb „re, ez „jedoeh mcht für xathsam halte, „dxn, orderüngéü dér franzöfis en Negterung _nachgebenb, in] dieser“Sache" an dem W e der

Gesehgebung etwas zu thun. H'a'dfier “übtééstühÉé das Ame'ndement.

xe ", „Kijkg akc'h'eantrggte a,!ö] „S,“

»Antrag'- auf authénTifche Erklärun' des

“Böwyer sbr'acß füé sen WMW ckckck" Öik i“ s'ekö' **" ? d'ke Fill- und zwar erßetts, weil fie uunöthig' e_i,göa Näf]? Lnorb CMMI usskakhk dqöMeseß, ,.wü es jest stihl, auéreiche, ünb ztöéiténs,“ weil re „kuzu. praknsche „Wirkung!, haben werde, „man ke denn die “roßal . FMM?!" dxr ,bunschen Kation auf. dem Altar „politischen et!- m ßgkeu zym Opfer d „rbxjygen wollen. Noeb-uck meinte, es und fich. um zxvet Fra en, 11 mhch__ dar?» ob eine _Abänderuag' d Ge , ndthig sei, und, odann darum, die vorgeschlagene" Art, .Xne'. klo Aenderung eYntretet) ZU lassen, dick richtige, und ob der Zeitpunt eisp-gux gewählter set, Snnes Etachtens würde die vorgeschlagene ÉÜberüng des Gcseßes Weder das Verbrechen verhindert, noch die Cntdeckuux'j 5er Uebel1hätcx erleichtert hohen. Wenn aber auch eine Aenderung des Ge- scßes nöth1g Wäre,_ jo set doch jeßt, ivo der Kaiser der Franzosen-das engltsche „Volk bxlcxdtgt habe, der Zeitpunkt ein schlecht gewählter. .Wenn daz“: große engUs c_Volk_a11f eine Drohung bin sein (Hesey änderte, so ZLTTEMKZUFU .; erabwurkFguYuund Demüt i ung sein. Aus diesem _ . e ge eu ie i 'timmen. " * wurdthterau dixäéebthte vertagt. ' uf Antrag Warren s ran ret . Paris, 9. Februar. Das in Nr. 34 FésBÉnchxgraphsschd erthntc) RunÉschreiben des neuéu Ministers , 1 un er a aemeinen i cr eit an di «1 folgenden Wortlaut: 3 ck b e Pr fekten hat

, „55er Präfekt! Das Vertrauen des Kaiers beru mi um Mmisternzm dxs Innern. Dieses Vertrauen schsafft mir fFine Énwzart- schaft, dxe bk]. Jhncrx keinerlei Weise von Erörterunqen bedürfte. Doch“ pas Pubnrunz bexctxäfng; fich vielleicht mit dem Eintritte eines Militairs m „AmthesckZafte, dre rem ctviler Art find. .So woklen wir denn die wahre Bedeutung elner Thatsache, deren Charakter weder entstellt noch abgeschwächt zu werdcy brgucht, darlegen. Unter einer Regierung, Welche als Wieder- herstellerxn Wirkt, hax Frankreich sich, ruhig, im AufschWunge und ruhm- bedeckt ww eZ ift, sert, sechs Jahren einem vielleicht übertriebenen Ver- txauen auf d)? Beschrvtchtlgung der anarchischen Leidenschaften überlassen, d1e_ durch dre Energje Hes Herrschers, so wie durch den feierlichen Willen des Landes m thr Nichts zurückgeschleudert4 zu sein schienen. ZOU' Gryßmuth dcs Karjers gab selber durch Vervielfachung der Bxgnakngungen uxxd Amnettieen für diese wirkliche, doch undonftändige Ruckkehr zur Versohnung und Eintracht cin Unterpfand. Ein flUchWürdi- ge_r Mordanfalk _hat von. allen Augen die Binde geriffen und uns die xmlden Rachbegierden und die verbrecherischen Hoffnungen, Welche noch 1chmer un Herzen der redolutionairen Partei kochen, aufqedeckt. Wir durfen, _Hcrr 5Yräfekt, die Kräfte_dieser Partei Weder überkreiben . noch mzterschaßen. Jhr schätzdlicher An1chlag hat die Vesorgnisse des Landes tvteder rege gemachx ; Wrr sind ihm die Sicherheits -Bürgschaften. Welche cs „fordert, schuldtg. Es handelt fich hier Weder um willkürliche ' Maßregeln, 11och„um überflüsfige Härte: das Bedürfnis; einer auf- merksamen, éunablasfigen Ueberjvachung, welche sich beeifert, Vorzu- bc„ugen, Welche rasch und entschlossen zum Einschreiten und stets rubiq ift, w:o es d_cr Kraft und „dem Rechte gebührt, ist Vorhanden; unseré 'nicht ohpc Urjache bcunxuhrgxen Bevölkerungen müffen „endlich einmal wiss.n, daß auch heut): noch dte Guten ruhigen Muthes sein dükfen und die Schlech_ten allctnzu ztttern habxén, Dies ist der wichtigste Theil meiner Auf: gabe,.ßerr Präfekt, urxd hierdurch erklärt es fich auch, wéstyalö die Wahl des Kmsers auf mich fiel. Frankreich will die Aufrechterhaltunq d'kr Ord- 1_111ng, dre Achtupg vor den StaatS-Einrichtungen, die es durch" seine Ab- ytnmpungcn bcstqngf hat, die energische Unterdrückung dcr geqen den Sou: verqm, den es slch gegßben bat, gerichteten Komplotte; es wird haben, was (s fordert. ;Zxxx__Erre1„chung dicses hohen Zieles zähle ich auf Ihre kräf- Ykntxxw YYlamgcsPFthung,ckWiT Sie auf meme Unterstüyung rechnen

c.. gcgcneme ür (: icür ' ' "“ an dF sK'atiser End die “thige.gs f [9 f haben nur meme ngebung _ etaten “ie, Herr Präfekt, dle Versicherun meiner an vorü : ltchen Achtung,.» , g Esp?nazsse.“z 9 am X_DW. [FebruarJ Desxh heYtge „Moniteur“ veröffentlrcvt den

.. ezem er v. . wi en *rankrci und Belaikn ab (* - nen Postvertrag. 6 Q ck 3 g schlOsft

„„ Spanten. _Aus Madrid, 8. Februar, wird telsgraphisch die Ernejznung des Mgrquis von Vidal zum spanischen Ge- sandtxn Hm "Rom,. so wze die Abberufung der Civil: Gouverneure per Baleaxen, vonGmpuzcoa, WWW und Von Palencia von threm „Posten emeldet. * * ,

. „?_kußlan ynd Polen.„ St. Petersburg, 6. Februäér.z Die ]ungsten Vertcyte vo1_n Kaukasus, meldkn einige Operationen d_er Ruissen gegen dre große Tschetschna, wo russenfeindliche Stämme dlc ers1eren fortwährend beunruhigten. Dic Generale Ewdokimdff, Nicolm 'uznd Kempfcrt begannen am _12. November eine Reihe von concentrtschen“ Angriffen, die bis zum 26. Dezemberoährtén. Das Resultat. derselben war, das; mehrere hundert „Familien der Tschct-schensen fich untcrnxarfejz und nach der Festung Grosnaja abgejuhrt Wurden. „Allem dte große Tschetschüa ist nicht unter- worfen worden. Dre Russen haben fich begnügt, einen Theil dexselbey zu_ beseßexz. nachdem sie den Feind, der durcb sein Herab- ßetgen tn dj_e, Kumtkebene „und seine Streifßüge an der Sundschu und Téerk _dxe„R„gssen biertnruhigte, vertrie en und somit Grund zur unmxttelba'ren Bebexrschung 'der .nqrdWestlichen AuÖläufer des Andi-Kamms durch Errtcytung emxs; befestigten Stabsquartiers am Ursprun-«z__d„es_„„Jgryk-Ssud“gew?"hatten. ,

Danemark..- “„ Koper; Wagen, „9.- Fcbßuär. „„Anümaüxx; Coffel aus NendSburF _mottmtte gestern5 im Reichsrakde „seinen _ _ _ _ ; 6 im vorjährigen Ge-. sehe, 'dék Ttanßtzixn„*b'e1_x_eßend*;„ de Erkla'rung soll „gewissen, dem E1der-Kanal präjudtztrltchén AnwenduWén 'jéde's Geséyes'voi'be'useu