1858 / 46 p. 2 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

die es durch hervorragende Eigenschaften des Geistes wie lEnhstarakteis ausgezeichneten, allgemein geachteten'Mi'igcliedes theil- nebmende Worte. Die Versammlung ersuchte gleichzeitigbas Prä- sidium, den Angehörigen des Verlobten den AuSdruck ihres inni en Beileids kundzugeden. -- Nachdem sodann von mehreren e- sandtcn StandeSausweise der Kontingente zum Bundesheere und Notizen über die Eisenbahnen zum dienstlichen Gebrauche für die Militair-Kommisüon überreicht worden waren, beschloß die Ver- sammlung aus Anlaß der bevorstehendenanderweitigen dienst- lichen Verwendung des dermaligen Ober-Kommandanten der im Frankfurt garnisonirenden Bundeötruppen, wi- des Kommandanten 'daselbst, gedachtes Ober-Kommando vom 15. März 1. J. an auf einen kaiserlich österreichischen General, die Kommandantur aber an einen königl. preußischen Stabs-Ofßzier über eben zu lassen und die höchsten Regierungen von Oesterreich und Preußen zu ersuchen, die dessous erforderlichen Einleitungen treffen zu- onen. -- Die zu Nürnberg tagende Handels :Gesengebungs -Komn1ission bat be- schlossen, den Entwurf der erßen drei Bücher des allgemeinen deutschen Handels - Geseybuches, wie derselbe aus der zweitmaligcn Lesung hervorgegangen ist, nebst den dazu ehörigen Kommisfions- ProtofoUen durch Veranstaltung cines of ziellen Abdrucks der- selben veröffentlichen zu lassen, und es hat die Kommisfion hiervon Anzeige erstattet und dabei a11 es'ragt, ob gegen das dcsfaljs beab- ch1igte Verfahren etwa Beben lichkeüen bestehen. Die Versamm- ung beschloß, derselben hierauf erwidern zu lassen, daß gegen das gedachte Vorgehen einc Einwendung diesseits nicbt zu erheben sei. - Auf Vortrag des Ausstbusscs in MiUxair-Aygsxegen- heiten genehmigte die Versammlung die beantragte Erbauung eines Hospitals in der Bundesfefiung Landau, ordnete die dcsfaüs er- forderlichen vorbereitenden Einleitungen an und stellte der Militair- Kommisßon die für diese [spteren vorläufig nöthigen Geldmittel zur Verfügung. Sie gewährte ferner der Witttve eines früheren Bc-

diensteten des Bundes eine Unterßüyung aus der Bundeökasse,.

lehnte aber, gieicbzxitig ein anderes, nicht für begründet erachtetes Unterßühungsgcsuch ab, - Schließlich schritt die Versammlung

Tur Wahl des durch Bundesbeschluß vom 3. August 1820, behufs

“d“" Vollziehung der Grundgeseye und- Beschlüsse des Bundes, der UUF-rägalsErkennt-nisse und kompromissarischen Entscheidungen u.s.w. pUmNmtmie-Zergeseßten, von 6 zu 6-Monaten neu: zu beftellenden Ausschv7es. (Fr. J..): * *

, Br* eu. Brüssel, 21. Februar. Ein neuer, vom 19. d. daiirter , naden-Erlaß gewährt allen für" geringere Vergebungen PkkklkthkU-Zn Militair-Personen voUßänd-ige Amnestie. - Gestern Tf? m Geßnwart des. Justiz - Ministers und mehrerer hohen Ma- gzßratx , de „Einschreibung der Prinzessin Louise Marie Amelie in de" C'v'kmnd, dM StadtBrüssel durch den Bürgermeister vorge- nonimen worden.- -- Ein dem Stadtrathe vorliegendes Projekt zur GUMMg einer Cité von billigen Arbeiterwohnungen ist von der Ko“"k'ssion zur Annahme empfohlen Worden. Die fragliche Cité H;"dem Bauplane nach wohl-fejle Wohnungcn für 400 Personen

äbren. _

Großbritannien und Irland. London, 21. Februar. Der ministerielle „Observer“ meldet: Zu dem Kabinetsratbe, welcher sich, gestern um 4 Uhr versammelte, nahm Lord Palmerston die Meinung seiner Kollegen entgegen» welche dieselbe. einsiimmig und ohne Zaubern, abgaben, und verfügte fich dann in den Palast, wo. er der. Königin seine Entlassung einreichte. Dann kehrte er zu seinen Kollegen zurück und berieth fich mit ihnen noch eine Stunde lang. „Es unterliegt nun kaum ,einem Zweifel, meint der „Observer“, daßiJhr-e Maje'stät den constitutionellen Brauch beobachten wird,.weun sie es mcht schon gethan hat, d. h. daß sie den anerkannten Führer der Oppofiiionzu ßch bescheiden wird. Die Freunde Lord Derby's spreehen es unverhohlen aus, daß er bereit sei, die Zügel der Regierung in die Hand zu nehmen, und wenn ck

es nicht thut, so werden fich die gierigercn seiner Anhänger schmerz-Z [ich enttäuscht fühlen, nachdem sie sich dazu haben aufßacheln lassen,",

für die gefährliche und verschrobene Resolution des Herrn Milner Gibson und. des Herrn 05ohn Bright zu stimmen. Es ift weit mit den Gentlemen von ngland gekommen. Wir haben es „hier gßnz mit derselben Partei- Combination zu “thun, welche der Re- Xerung; jm vorigen Jahre bei Gelegenheit der chinesischen

rage eme Niederlage beibrachte, mit derselben, von welcher“ wir Hußtey, daßse vor Anfang der Sesfion intriguirte. Sie hat .]eßt emen unhealvoUen Triumph erfochten. Die Herren Diöraeli, Sry James Graham, Gladstone. Lord John Russell., Roebuck, Bright 1111de1011111 haben Lord Palmerßon noch „einmal IJK, schlagen. W1r.wollen gerecht gegen diese Herren sein. Ihre,: ev solution „war 11111 außerordentlichem Geschick abgefaßt und»vomefflich dazu gen yet, Abgeordnete dxr verschiedenenpolüischen Farben zu fangen. me Berufung an die Rationalebre Englands findet stets Anklang im Hause der Gemeinen, wie das auch anz in der Ord- nung ist, und Wenn auch der Atiorney Genera1deutlich bewies, daß die dem Hause vorliegende Vill vor Empfang deriDepesche des Grafen Walewski beschlossen und auSgearbeitet worden war. so hörte. man inmitten der im Hause herrschenden Aufregung,d,ch„

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kaum auf diese VerficherunFK. .. Handelt es sich cht etwa bloß um einen geWöbnlichen inisterrvechscl? Wir fürchten, daß dies keincSwegs der Fall ist. Jede jeßt ans Ruder getan ende Regierung -- mag nun Derby oder Russell an der c-pixze stehen -- welche von der Konsequenz eines Graham Und Gladstone, dcm versöhnlichen Geiste eines Rocbuck, der echt britischen Gefinnung eines Milner Gibson und den feinen Mae nieren eines Sir Robert Peel untersiüßt wird, kann keine leichte Aufgabe haben. Eine Regierung, die durch einen Antrag, wekcher offene Feindseligkeit gegen den Bundesgenossen der Regierung Lord Aberdeen's vom Jahre 1854 athmet, ins Amt gelangt, wird :iicbt auf Rosen gebettet sein. Die Sache 111 nicht so leicht, wie diese Herren glauben, obYeich Jeder von ihnen seine Miniserliste wohl schon fertig in der asche hat. Wie lange sollen die Geschicke Eng- lands einer Rotte von Unzufriedenen als Spielball dienen, die keine Idee mit einander gemein haben x_md fick) nur mit einandkr vek- binden, um Unheil zu stiften, welches wieder gut zu machen ste außev Stande find!“

Jhre Majestät wird das zWeite Lever während dieser Saison am 10. März im St.-James-Palaste halten.

Frankreich. Paris, 21. Februar. Am 17. Juni 1857 kam UU Gcsey zu Stunde, das den Finanz«Minister zur Zahlung einer Unterstüßung für den Betrieb dreier korrespondirenden Dampfer-Linien zwischen Frankreich und“ Amerika ermächtigte. Hierauf ward am 18. Juni- des vorigen Jahres ein Auöschuß er- nannt, welcher die Anerbietungen der Unternehmer prüfen fonte. Diese Angelegenheit hat seitdem mehrere Wandlungen durchgemacht, weil man sich namentlich über die Abfahrts - „Häfen nicbt _v'er- einigen konnte. Jeht endlich ist durch Dekret vom gestrigen Tage die Sache dahin entschieden, daß der zwischen dem Finanz- Miniser und der Gesellschaft V. Marziou geschlossene Vertrag _die kaiserliche Bestätigung erlßaltenchat. Demgemäß werben zwei Linien errichtet, und: zWar zwischen Havre und Ncw-York und zwischen St.-Nazaire (an der Loire-Mündung unterhalb Nantes) und den 2111110911 mit““ Aspimmu (dem Hafen der Panama-Bahn) und mit Zweigverbindungen nach Guadeloupe, Mexiko und Caysnne.

ie Gesellschaft erhält während der ganzen Dauer des Vertrages 9,300,000 Francs Staats-Untersiüßung, von der jedoch 600,000 Fr. zurückgeshalten Werden, bis die' Linie nach Mexiko in Wixksamteit gesebt _it- . , _ . '

In der DiZkusston über das Represfibgeseß' ha'k fich im eseß- gebenden Körper zum ersten Mal eine, obwohl der Zahl nacF nur sehr beschränkte Opposition gezeigt; Die Namen der Dcputirlen, welche gegen den Entwurf gestimmt haben, smd, nach cinerMittbci- lung des „Nord“, die Herren Hénon, Ollivier, Curé, Darimon, Bramme, Plichon, Ouvrard', Lesperut', (Hareau, Comte de Pierre, Vicomte de Rambourt, Marquis de _Mortemart, Baron de Joubenel, Comte dc lavigny, Baron Ana- tole Lemercier, Koenigswarter, Ance , Java! de Kervéguen, Marquis de Thalbouet, Ma“r“q'u1s' d'Nndelarre, August CheValier, Haligon, Legrand. _ In der gestrigen Sißuug nahm der geseß- gebende Körper den Geseyentwurf an, durch welchen der Austausch der Nummern bei der Militair-Conscription auf Brüder, Schwäger und Verwandte bis zum sechsten Grade beschränkt wird. Schließ- lich-nahm oer geseßgebende Körper den Geseßentwurf über Aus- hebung von 100,000 Mann der- Alterstlasse Von 1858 zur Rekru- tirung für Land- und Seebeck an.

Dänemark. Kopenhagen, 22. Februar; Der König ist an der Gesichtsrose erkrankt. Das heutige Büllettn z'tbcr sein Befinden lautet: Die (HestchtSrose bat fich bei Sr. Maxcstät seit gestern etwas auSgebreitkt; es hat fich indessen weder Fieber noch Uebelbcfinden eingestellt. Christianshorg- 22- FLÖTUM- Lund,

Amerika, Der aus New-York am. 22. Februar in Liver- pool eingetroffene Dampfer „F'ulxon“ bringt die Nachricht mit daß“ General Walkér und Oberst Anderson zu Nelv-Orleané dev Verlesung des Neutralitäts-Geseyes angeklagt worden süd-

Asieu. Die Anklage-Akie gegen den König von Dij ist vom 5; Januar-datirt und vom stellvertretenderi Gcneral-Audi- teur des Heeres unterzeichnet. ,Der Anklagc-Punkte smd vier. Der Köni wird beschuldigt.: '1)da-ß er, obgleich Pen onair der britischen egierung in Ostindien, m der Zeit vom 1 . Mai bis zum 1. Oktober 1857 den Subador Mohamed Vukht Chan von der Artillerie und, andere unbekannte Unterthanen und Soldaten

.jm._Diénste der oftindischen Compaßiiie zur Meuterei Und Rc-

b'ellion gegen den Staat vxrleitet un ihnen dabei „Vorschub ge- leistxt« habe. 2-_„„T,)qß sein 'eigcner Sohn Mirza Mogul, ein Unterthan ,der rifischen Regierung, und verschiedene_ Zggdere xm.- bekan_nte Einwohner von Delhi von ihm zu Rebellion und offenem Anfsfgnbe gegen den Staat verleitet worden seien. 3) Daß er, obglet'ch Unterthan„ der britischen Regierung, fta) _am 1.1. Mai 1857 hochverrßthertscherWetse in Delhi zum König, und Souve- ram von Oftmdieri ausgerufen, ck der Stadt Delhiberüäcbtigk und dort im Verein mit Mirza kogul, Mohamed Vukht Chair und, Anderen MaßreYn zum Sturze der britischen“ Herrschaft ergriffen, beLvaffnete annschaft in Delhi gesammelt und .hier'

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in den Kampf gegen die britische Regierung geschicht habe. 4) Daß er am 16. Mai 1857 innerhalb der Mauern seines Pa- lastes 49 Personen von europäischer oder gemischter Abstammung, meist Frauen und Kinder, babe ermorden lassen, in der „Zeit vom 10. November bis zum 1. Oktober die Soldaten und Andere zur

Ermordung europäischer Offiziere und anderer britischer Unter-

themen aufgercizt und den Befehl erlassen habe, alle Christen und Engléndex, wo man sie antreffe, niederzumexxelnzf [guter Hgndlun- geri", Welche dur die 16 Akte von 1857 als Krimnial:Verbrechm strenge verpönt eien. -- Der Beweis der Anklagepunktewürde natürlich das Todesurtheil des Königs zur Folge, haben, man glaubt, abkr, daß sein Leben., geschont werde_n wird, da ihm dasselbe bei seiner Gefa'ugennebmung garzmtirt Wordcn ist, wicwohk man noch immer nicht weiß, wer dicke (Garantie geleistet hat und von

wem derselbe autorisirt worden ist.

Lonbon, Montag, 22. Februar, Abends 10 Uhr. (Wolff's Tel. Bur.) In beiden Häusern machten die abgetretenen Minister

Mittheilungen von ihrer Resignation und von der Berufung Lorb

Deszy's. Hierauf vertagtcn sich die Häuser bis kommenden Freitag. Vis heufe Nachmittag 4 Uhr war das neue Kabinet noch nicht voustänbig konstituirt. _

andon, Dienstag, 23. Februar, Morgens, (Wolff's Tel. Bur.) In gut unterrichteten Kreisen wird als bestimmt versichert, daß,“ Gladstone und Earl Grey die Portefeuiaes im neuen Ka- binette» ausgeschlagen haben. Gerüchtsweise wird mitgetheilt, daß auch die Lords Stanley und Stratford die Einladung zurück- gewiesen hätten. Man hält für wahrscheinlich, daß Malmesbury das Portefeuille des Auswärtigen, Disraeli das der Finanzen, Genexa-l Peel das des Krieges und Lord Ellenborough das der indischen Angelegenheiten annehmen würden.

Paris, Montag, 22. Februar. (Wolff's Tel. Bur.) Der heutige „Moniteur“ meldet, daß Graf Haßfeldt die Vermählung des Prinzen Friedrich Wilhelm von Preußen mit der Prin- zesfin Victoria, von England dem Kaiserlichen Hofe notifizirt habe, Ferner theilt der „Moniteur“ die Abreise des Grafen Persigny nach London mit.

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Marktpreise.

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Zn] Schauspielhause. (5311e Abonnements - Vorstellung): Der Copist. Schauspiel in 1 Akt, nach dem- Französischen“ bearbeitet„ von G. Hilti. Hierauf: Das Pamphlet. Schauspiel in 2 Akten, nach dem Franzöfischen-des C.Iegouvé, von Stawinsky. Zum Schluß»: Haß aus Liebe. Zeitbild in 1 Akt, nach dem

ranzöfischen. der Frau von Girardin, bearbeitet von (H. Hiltl.

“Kleine: Preise

-Donncr-stag, 25. Februar. Jm Opernbause. (41ste Vor- stcüung.) Neu einstudirt: Die Vestalin. Lyrisches Drama in 3 Abtheiluu en, nach dem Französischen de-s Herklots. Musik von §LC-Zzpontini. » allet von Taglioni. Zn Scene gc-sexzt vom Regisseur

agner. ,

Veseßung: Licinius, römischer Feldherr, Hr. Formes. Cinna, Befehlshaber einer Legion, Hr. Krause. Der Oberprjester Jupiters. Hr. Fricke. Julia, cine Vcstalin. Frau Köster. Die

' Ober-Vcstalin, Frl. Wagner. Der Ober-Zeichendeuter d'es Opfer-

dicnstes, Hr.. Bost. Senatoreti, Anführer, Priester, Vestalinnen„ Krieger, Lictoren, Volk, Geweibte Flora's und der Erycinischen Venus. Ort der Handlung: Nom. Solve Ensemble: Tänze und Gladiatoren-Kämpfe werden ausgeführt von den Frls. M. Ta- gliont, Forti. Casati, Jrau-Telle, Frau Hoguet, Frls. Kißing, Koch,. Trepylm, Selling 2c., den Herren Hoguet, Müller, (Has- pertm, Ehrich, Edel„ Krüger, TeUe, Stullmülléc und gesammten. (321115118 Zallet. Die neuen-DecorationennachSchinkel find your KomYchen- Decoration8maler- P:!okessor C. Gropius.

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