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tragen. Davon wird ftatutenmäßig die äifte mit 692 Thlr. 8 Sgr. unter die zar Prämiinm berechtigten Spa offene uterefsenxen ves kom- munalständischen Verbau es der Niederlausiß vert “1 werden; x ,mit 346 Thlr. 3 Sgr. [ließt dem Stammkapital der Hülfska e zu, und „über das [este Viertel von 346 Thlr. 3 Sgr. 1 Pf., von in chm jedoch zu: vdrderß die im Jahre 1857 entstandenen VerwaltunZSkosten im Betrage von 61 Thlr. 13 Sgr. in UYug kommen, wird demn chst die Kommunal- Landtags-Versammiung der iederlaußh Be chluß fassen. -- Das Stamm- kapital der HU! stoße betrug am Ja ressch use" 1857 überhaupt 42,973 Thlr. 29 Sgr. P
Gewerbe- und Handelönachrichten.
-- Berichte über den Gewerbebetrieb im Re ieiungs-Bezirk Minden melden, daß der Betrieb der Saline Neusa wert“ im der- wichenen Jabre1857 eiyen sehr guten und ungestörten ortgang oZane. Es wurden produzirt 2500 Lasten Salz, abgeseyt 2505 Lasten. urch die troäene Witterung Wurde die Gradirung der Soole sehr begünstigt; mebx aber noch hat zur Herbeiführunx; günsn er Resultate die verbesserte Einrichtung der Gradirung mitgewir t. - ie Ei enhüttcn-Anla en in der Porta und bei Bon'enburg ,[tinderfreulich fortgeschritten. Die chürf- lust auf Steinkohlen und Eisen ein hat etwas nachgelassen, zum Theil in Folge der eingetretenen Geldkrifis. Dcr Steinkohlen-Bergbau bci Min- den aber hatte ungeßörten Fortgang. Eine Braunkohlcngrube bei Höxter war mit 14 Mann belegt. Auf der Saline Salzkotten, im Kreise Büren, find in den beiden leyten Monaten nur 200 Tonnen Salz produzirt wor- den, weil in Folge des Waffermangels die Betriebswerke über 4 Wochen ftillstchen mußten.
-- Ueber den Hüttenbelrieb im Negierunnge irk Trier geben der „Pr. C.“ folgende Nachrichten zu: So weit der assermangel Kicht hinderlich gewesen, ist das Hüttenweßn im besten Schwungc geblieben. Jm Mosel-Nevier waren im lc ten Trimc er 7 Hochöfen, 1 Flammenofen, 18 Pudblin s- und 7 Schwei öfen, so wie 5 Frischfeucr im Gange, und dabei durch chnittlich 700.13üttenarbeitcr beschäftigt. - Auf der Quint- bütte betrug die Eisenprobuction in den legten 4 Monaten bei 605 Mann 40,738 Ctr. Maffein, 4985 Ctr. Gußwaaren, 16,662 Ctr. Stabeisen und 15,962 Ctr. Eisenbahnschienen. - Jin Eifel: Reyier wurden 3575 Ctr. Roheisen, 1650 (Ltr. Stabeisen und 1577 Ctr. Gußwaaren, und im [aar- brücker Bezirk, ausschließlich der dillinger Hütte, bei 1305 Arbeitern 7,756430. Pfd. No eisen in Gänzen und Masseln, 1,364,660 Pfd. Guß- waarcn und 9,843, 70 Pfd. Stabeisen gewonnen.
-- Man schreibt der „Pr. C.“ aus London vom 23. Februar: „Herr Bühring. ein in London lebender Deutscher (bierselbft Great-Collc : Street, Camden Town wohnhaft), hat eine Erfindung gemacht, auf d e ich mir erlauben möchte, ihre Aufmerksamkeit hinzulxnken. Er bat näm- lich Mittel und Wege ersonnen, die Holzkohle plaßisch zu, ma_chen iind demgemäß zu verarbeiten. Die Bedeutung dieser Ernndung ist „nicht leicht zu überschäyen. Schon jekt, wo naY hem eigerien Zugeftändmv des Er- finders die ganze Angelegenheit no 111 den Kinderschuhen ßcckt, lie n überra chende Resultate vor. Herr Vühring„ bat fich bis Dato auf e ne vierfa e Anwendung und zwar auf Fabrication 1) von_ Gußfbrmen,„ 2) von Schmelztiegeln, 3) von Kohlenplattcn für die galvanischen Batterteen und 4) von Waser-Filtern beschränkt. Jch sah z.B. Gußformep zu Mesßng- häbnen. So viel ich weiß, Werden bis [est alle derartigen Dinge in einen eigentbümlich präparirten Sand _ egoffen. in den man zuvor die erforder- liche Form hineingedrückt hat. ?Jeder einzelne Gegenstand , der gegossen werden soll, erfordert demnach die Anfertigung (d. b. den Abdruck in Sand) einer entsprechenden Form. Diese Mühewaltung wird durch die Bübringschen Kohlen- Gußformen erspart; dieselbe Form kann immer wieder gebraucht werden. Was die Schmelztiegel und galvanischen Platten (von Kohle) angebt, so empfehlen fie sich durch ihre ganz unverhältnißmäßige Villi keit. Jeder weiß, wie kostspielig jene roßen Graphitstücke find, die ck allein zur Anfertigung umfangreicher iegel und Platten eignen. Herr Bü5rmg liefert beides zu weniger denn 25 pCt. der bisher üblichen Preie. Selbst die großen Schmelz- tiegel, die in einer bekannten hiefigen- Jabm'k aus einem Gemisch bon ewdhnlicher Tiegelmaffe und Kohlenpulver gemacht werden, kommen. troß elbßverftändiich eringcren Wert5es, wesentlich theurer ku stehen. Die besondere Aufmer amkeit Ihrer Le er aber möchte ich auf d eKoblen- filter binlenken. deren äußerste praktis e Verwendung ich selbst erprobt babe. Ueberall, wo die Vodenbescha enheit ein schlechtes Trinkwasser liefert, follten diese Filter als eine Unentbehrlichkeit im Haushalt angesehen wkrben. Die gewöhnlichen Filirir-Apparate find zu ?roß und zii, theuxr und werden “um so *koftspielger, als das Kohlenpu der nach einiger sZeit seine reinigende Kraft verliert und durch neues erscht Wer- den mu . Die Vübring'schen Filter bestehen einfach. in einer größeren oder kleinerxn Kohlenkugel, die, wenn sie endlich den Dienst versagt, durch AHSbrennen wieder brauchbar gemacht wird. Armeen, besonders solche, die, wie die en lische und französische, in heißen und wafferarmen Gegenden lange Märs e auszuführen haben, können sich, meiner besten Ueberzeugung nach, die hohe Bedeutung dieser Erfindung nicht entgehen laffen. Ick höxe, daß dem Herzog von Cambridge die Sache vorgelegt werden ]oÜ. DnKoblenkugel mit dem darin befeßigten Guminischlauey dürfte ,qu das Militair kaum minder wichti werden, als der Brodbeutel oder d1e_ueldfiasche. Läßt fich doch mit ülfe diese Ku el aus jeder FY: [21523813 da“,?c rnakßde 5?Tiaiiter strfiuken. Der Soldat b ckt cb, wirft die
ua an o ort aus d la? filtrirtes Wasser.“ J _ em Ich 16) ein gesundes und
MktykeL-e.
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"leu, 26. Februar, 111» 12 [1111- 45 Uinutea. (Wolf'- “1'e1. kur. ])as neue wn 11er Ureäjt-znotajt übernommene botto- Qn1eben at (11: Genehmigung erbauen.
Silbet-xaleibo 96. 5111-01. llonUi un 82. Up!“. UmUiqun “TLZ. dukuiin 983. Foteibabn 187. 1 or [„so-o 108§. Unions] -U- 18121117;, 852. 1101111011 10, 16. Umkurx 773; l'ai- 123;. 90111 73-
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““im-m, 25. Februar, Jukka 4 Ula. (Folk- “1'01. Zur.) bebbaftu-(Zescht in österreichischen seiten. -
öekluu-Oonm: 5yrox. österreich. Uxüovaj-Woibe WHF. 5111115. Uetxlliquu 1.11. k. 862 öyrox. lquiqun WF. Up!“. Uoklllquu 3835. 1 rox. Iyuiot 2645. 31mm. 811-111" 3797. 51mm. kauen 8110 - lit: 96ch. 5 rot. kauen Stieglitz ck- 1855 9924. Unikum“ WF. 1101111011“- eebae], kur: 11, 67" 111“. Wiener Wechsel, kun . Umburzqr Wecksel, kur: 35-K. etenburzer Wechsel 1, 69. 11011311- éixeln lou tüe (UZH. *
[4011 on, 25. Februar, 11111158 1 Uhr. (Wo]s'o “kel. Zur.) (3011-01- 97F. '
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0011101: 972. Lyra. 81mm: 261';. lexikon M. 81-41-1111 91. 5pkot. kme- 111. w:. knnen 99.
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Zyniker IP.. 1wa. 87-11 26. MW 901
Königliée “ck ' !
Sonnabend, 27. Februar„ Im- „„
Trauerspiel in 4 Akten, von Shakespeare. m Opernhause. Keine Vorßellung.
onntag, 28. Februar. 'Im Opernhause. (43fie Vorstel-
Oeffen
[542]- Erlebi “ter Steckbrief.
Der hinter den aufmann und Commisfionair August riedrich Grunewald aus Schöne- belckdxim "0. Januar 1858 erlassene Steckbrief ist er e t.
VSFlin, ben 24. Februar 1858.
Kbni Stadt ericht, Abtheilung r Unter uchun ssachen. , Kommission 11. für Vorunteryuchungen.
[2351] Not wendi er Verkauf.
Der dem Ho efißerC uard Constaniin aeger „ehörige sub Nr. 14 des Hypothekenbu s zu
aesemark belegene Hof , ab eschäßt laut der nebst Hypothekenschein in un crm Bureau 7. einzusehenden gerichtlichen Taxe auf 18,887 Thlr. 20 Sgr. 8 Pf., soll. am 31. Mai 1858, Vormittags 11 Uhr, an ordentlicher Gerichtsstelle, Verhandlungs- zimmer Nr. 2, subhastirt werden.
Die Gläubi er, welche Wegen einer aus dem Hypothekenbu c nicht ersichtlichen Realforderung aus den Kaufgeldern Befriedigung suchen, haben [ich mit ihrem Ansprucbe bei dem unterzeichneten Gerichte zu melden.
Alle unbekannten Realprätendenten werden aufgefordert, fich bei Vermeidung der Präklufion späteßens in diesen; Termine zu melden.
Danzig, den 12. Oktober 1857. ' Königl. Stadt- und Kreisgericht. 1. Abtheilung.
[2624] Rothwendiger Verkauf.
“Das im Lauenbur er Krei : in Buckowin be- legene, den Stüwexchen E eleuten ugehdrige Mühlen rundßüe! ne st Kube dr, nach bzug der Anscha mgskoften für kehlende Invenxarienstücke gerichtlich abge'schäyt auf 5357 Thlr. 20 Sgr. zufolge der nebt Hypotheken-Schein und Bedin- üngen in unserm 17. GeschäftSbureau einzu- Jehenden Ta e, soll am 3. Ju i 1858, Vormitta s 11 Uhr, an ordentlicher GerichtsfteUe subhaJtirt werden.
Gläubiger, welche we en einer aus dem Hy- pothekenbuche nicht erfithlichen Realforderung aus den Kaufgeldern Befriedigung suchen, haben stb mit ihrem Ansprache bei uns zu meiden.
Lauenbur , den 17. November 1857.
König. Kreisgericht. 1. Abtheilung.
[539] Bekanntmachung.
Ein von C. Sperling in Magdeburg unter dem 18. Mai 1857 über 35 Thlr. auögeftellter und 3 Monate 11310 an Wolf Löwenthal in Ma deburg ahlbarer Wechsel, der auf Ferdinand WU?: in agdeburg gezogen, auch mit dessen Accept: versehen war, und welcher ferner die Giro's von Wolf Löwenthal auf den Kaufmann und Fabrikanten Samuel Fränckel zu Neustadt DFG. und von Lehterem auf Herrn Bar und Comp. in Berlin enthielt, ist dem Kan mm und Fabrikanten Samuel Fränckel in Neustadt ))./S. angeblich verloren ge augen. Der un-
bekannte Inhaber dieses Wech els wird hierdur
aufgefordert, testeten binnen 6 Monaten un späteftens in dem auf den 11. Oktobe171dÜhJ., Vormittags k.
vor dem Gerichts-Affeffor Herzog, an Gerichts- fielle, Oomplaß Nr. 9, anberaumten Termine dem unterzeichneten Gerichte dorsale en, widri- gekfklls der Wechsel für kraftlos e ärt werden w
r . Maßdehuré, den 13. Februar 1858.- dnigl ches Stadt: und Kreiögérieht. ]. Abtheilung. “
le . aspielbavse.-a (56ße von Abonnements Vorßeliung.) Hamlet, Prinzipon Dänemark.
eine Preise. Luftspiel in 1 Akt.
ck
[540] Bekanntmachung.
In dem Konkurse über das Vermögen des Agenten Karl Hirsch von hier ist der Kaufmann Ferdinand Thilo Jaber hier zum definitiven VerWalter der Konkurömassr bestellt worden. _
Magdebur , den 20. Februar 1858. “
Kbnigli es Stadt - und Kreisgericht. 1. Abtheilung.
[515]
In dem Konkurse über das Vermögen des (Hast- wir“. 6 Ferdinand Palmié hier ift zur Anmeldung der orderun en der Konkurögläu i er noch eine 11Min Fri,! b s zum 20. März 1). '. einschließ- ich fest eeßt worden. Die Gläubiger, welche ihre“ An prüche noch nicht angemeldet haben, wer- den aufgefordert, dieselben, sie mögen bereits rechtshängrg sein oder nicht, mit dem dafür ver- langten Vorrecht bis zu dem gedachten Tage bei uns schriftlich oder zu Protokoll anzumelden. Der Termin zur Prüfung aller in der Zeit vom 9. Januar d. I. bis zum Ablau der zweiten Fri angemeldeten Forderungen i auf
den 17. Apri111d.uJ., Vormittags . hr.
vor dem Kommiffar Herrn Kreiögerichts-Nath Freund im TerminSzimmer Nr. 5 anberaumt, und werden zum Erscheinen in demselben die sämmt- lichen Gläubiger aufgefordert, welche ihre Jor- ldzerbungen innerhalb einer der Jiiften angemeldet a en. 1 _ '
Wer [eine Anmeldung schriftlich einreicht, hat ck11? Abschrift derselben und ihrer Anlagen bei- zu gen.
Jeder Gläubiger, welcher nicht in unstrem Amtöbezirk seine Wohnung hat, muß bei der An- meldung seiner Forderung einen am hiesigen Orte wohnhaften oder zur raxis bei uns berechtigten auswärtigen Bevollm chtigten bestellen und zu den Akten anzeigen. Oenjenigcn, welchen es hier an Bekanntschaft fehlt, werden die RechtSanwalte Wilke, Riemer, Goedecke, Fritsch, von Bieren, Schebe, Fiebiger zu Sachwaltern vorgeschlagen.
Halle a. d. Saale, am 6. c'ebruar 1858.
König!. Kreisgericht. . Abtheilung.
[1944]
» Königl. Kreisgericht Merseburg, 1. Abtheilung.
Aufgebot verschollener Personen und unbekannter Erben. Von Seiten der Intelreffenten ift beantragt:
Die Todeserklärung folgender Personen:
1) des Nachbaxs Johann Andreas He e aus Oberkriegstädt, geboren den 31. ktober 1778, verschollen seit dem 30. Juli 1851, und vermuthlich in der Saale verunglückt;
2) der unverebel. Marie Elisabeth Richter aus Merseburg, Yeboren den 1. November 1798, verschollen 829, welche fich in der leßten Zeit in Leipzig und Berlin aufgehalten haben 'soll.
Ferner;
11. der Aukruf unbekannter Erben:
:) des am 5. Dezember 1855 Éu'Altscherbiß verstorbenen Papiermachers nftian Gott- lieb Schwob, er war ein e eli er Sohn des verßorbenen Bürgers und ürschner- meifters Johann Sigismund S wob u Kupferberg in Schlefien. Die Na laßma e ungewis- des am 2.9. uli 1856 zu Versen versier- benen Wühe m Fra Eduard Scha . er „war ein am 23. Ap [ 1856 außere lich
Kleine Preise.
lungé Die Veßalin. Lyrisches Drama in 3 Abtheilungen. Musik pontini. Mittel-Preise. , ,
_Jm Schauspielhause. (57ste AbonnementS-Vorfteüuug.) Der Ohetm. Luftspiel in 5 Akten. Hierauf: "'Die Mißverftänduiße.
tlicher Anzeiger.
Thymin Sohn der Karoline Wilhelmin'é
9cléaf. Dcr Nachlaß beträgt 11 Thlr. Ik-Z
c) der auf Grund des Geseßes vom 2. Au U|
1828 für tobt erklärten vormals kbnigli en
& D s chfischcu ragoner Geschwister Vo el
C “ti FZZ JILL??? SMK" YMFrevsch ei
11er Ferm Nachlaß beträgt 35 Thlr. Sgr.
Demgemäß wird nicht nur die en Abwesenden, Heffe und Richter, sondern an den etwaigen unbekannten Erben und Erbne ment der vor- stehend unter a. b. c'. aufgeführtgn Personen iermit aufgegeben, fich in der Prozeß-Negistrafur iefigen KreisJerichts, spätetens aber in dem
auf den 1 . uni 18 8, Vormittags
um 11 Uhr,
vor Herrn Krengerichts- Rath Pause, immer Nr. 6, angeseyten Termine [chriftli oder persönlich zu melden und daselbst weitere An- weisung zu erwarten, widrigenfalls die Todes- erklärung der Verschollenen und die Präclufion der unbekannten Erben und Erbnehmer durch Erkenntniß ausgesprochen werden wird, und die Nachlaßmaffcn als herreüloses Gut dem kdnigl. Fiskus zugesprochen werden mü en.
Merseburg, ben 18. Juli 185 .
[543] Bekanntmachung.
Nachdem in dem Konkuxse über das Vermö- gen des Kaufmanns Hirsch Moses und dessen unter der Firma:' 13. Moses zu Stettin und Berlin beßanbene Handlun , ber Gemeinschuld- ner die Schließung eines A korbs beantragt hat, so ist ur Erörterung über die Stimmberech- tigung er Konkurögiäubi er, deren Forderungen in Anse5ung der Richtig eit bisher streitig ge- blieben nd, ein Termin
auf den 2. März 1858, Vormittags
10 Uhr, in unserem Gerichtswkale, Termins immer Nr. 10, vor dem unterzeichneten Kommi ar anberaumt worden. Die Betbeiligten, welche die erwähn- ten Forderungen angemeldet oder bestritten haben, Werden hiervon in Kcnntniß gexext. Stettin, den 21. Februar 18 . Königliches Kreis ericht. Der Kommiffar des onkurses von Mittelstaedt. KreiSrichter.
[541] Bekanntmachung.
In dem Konkurse über das Geseuschaftsver- mbgcn der Kaufleute G. H. Nadolny und W. Makroßki zu Tilsit, so wie über das Privatber- mbgen jedes von Beiden ift der Herr Kaufmann Friedrich Tarrach jun. zum definitiven Verwal- ter der Waffe bestellt worden.
Tilfi't, ben 19. ebruar 1858.
Königliches Kr Egericht. Erste Abtheilung.
[506] Bekanntmachung.
Der dieS1ährige Bedarf an Bauholz ur Unterhaltung der Ri n einbrücken und Kan le, beßehend in etwa 21, laufenden Fuß Zzblli- gen kiebnenen Bohlen, 3500 laufenden u 1?“ starken kiehnenen Halbhblzern, und 1111 laufenden uß klebnenen Schaalen, soll im Wege der Submi tion geliefert werden. .
Zu diesem Vehufe find die Liefmnßébedin-