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GMF Mewucfs, betreffe“ die WMJUEAUakub-k. F ck _ * __ _ ___
2), V:: „de.r-K'pnuntsfion fuvyandcl und Gewerbe uber den
am..- Juni: 1857 abgeschlossenen Freundschafts- und ÖVP“
Uls'sVerW-zw.ischen Preußen nebst denZollvereinsIStaMé und der Regierung von Perfien. __ . 3) Bericht der Geschäfts=Ordnungs-K'omnmßon.
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Abgereisf: Sc. Durchlaucht der Fürst zu Hohenlohe- SclxillingSfürß, nach München.
Nichtamtliches.
“. C-ha-rl-otten-burg, 8: März. Ihre Ma- jestätcn der König und die Königin wohnten gestern Vor- mittag nebst Ihrer Königlichen Hoheit der Prinzessin Alexan drtne dem vom Obcr-Hofprcdiger Vr. Strauß in der Schloßkapelle hierselbst gehaltenen Gottesdienste bei; Demnächst begaben Sich Se. M aTxestät der König in Begleitung des Flügel-Ad- jutaytcn Vom. ienst zu Fuß" über den. Zoologischen Garten 11a_ch Bellevue, machten darauf eine längere Spaziersahrt und nach die- scr noch eine Promenade im hiefigcn Schloßgartcn.
Berlin, 8. März. Die Bkfferung in dem Befinden Sr. Königlichen Hoheit des Prinzen von Preußen schreitet fort. - So. Königliäw Hoheit Unpfmg. gx'ßeyrn" Mittag». den General der Kavallerie, Grafen von der Gröben, und arbeikcte im Laufe des hcutigeu- Vormittags mit dem Minister-Präßdentcn, JUZ- herrn von.- Mautcuffel, mir dem Wirklichen Geheimen Rath: Jllaire und dem Wirklichen Geheimen Ober- Regierungs- Rath; Coste- noble. Später empfing Höcvßderselbe Se. Durchlaucht den Prinzen Bernhard zu- Solms-BMunfels, den- GmeralsMajo-r 51.1 suite Pxinzkn von Cwy nndx dcn-GeheKmW.Ich-Regierungs-Nath von Bethmann-Hollboeg. - -
Sachfen. Dresden. 6. März. Die hicfigen-Blättcw ver- öffentlichen die von. St. Majesjät dcm Könige ernannten inc-deus- richter für die., verschiedenen Amtsbezirke; wodurch_.,das Geseß, .be-
txeffend die: Einsetzung don Frieden-SxiMcrn, vom*1.1. Auguftx1855
und-die Vexordnung zur AnSführuug dieses Gefe-Zes, vom 24.,Zuli 1857 zur Anwmdung gelangt.
Hessen. Darmstadt“, 6. März. Die Eksté Kammer dk? Stände hat heute in ihrer 21. Sigung die (Heseßentwürfe über? die
Rechtsverhältnis? der Standcsherrcn nn_d überdie' FamiliensJMi- - _c_ommiffe bccathen und“ ersteren im Wksenllichxn' inébereinftim-
mung mit den Beschlüssen der Zweiten“ Kammér"angenommen." "Bé- züglichdes Geseg'cs“ über die FamiliensFidkjcojmnissex fandUcber-
!
emßimmung, beider. Kammern filmt,
Baden. Karlsruhe, 6. März. Jhxo-Hohtitkn'dkr Fürs, die: Fürstin *und die- Prinzessin S't'e ph a ni e v o-nxßoih 'on-zo 'l 1 er n.- Sigmaringen sind heute Mittag von hier abgereist, um.. |chlnach
-
Düffeidorf-zurüäzubegeben. (Karlsr; Ztg.)
Oesterreich. 'Wien, 5. März. Diez„Wicner“ Zeitung“ meldet: „Die treuen Völker Oesterreichs haben dte beglückende Ver- anlassung, cinem Erexgniße-eMgegenzusehm,.w'elchcs zugleich für die
erhabene Kaiserliche Familie und die unter dem SceptcrHabsburgs
vereinten Länder ein neues schönes Unterpfand,freudenrkjchxr Hoß- , “ nungen sein wird. Ihre Majestät'die Käisériw bßfü'ldkn Sich 'm"
gesegneten Umständen.“
Schweiz. Bern, 5. März. Heute Nacht um 2 Uhr hat der gxoße-,Rath. die, für_ die ganze Schw*eiz„h,öchft wichjigßEisen- _buhy-AugeléngxhÉeit ng'unsten der'CéutrnkbahU mitü118 gegen 87 “Stirnmen entschließen. (D]e Zu Gunstén dchentraibkbkéentfch're- dene Frage war, ob die d'ersékben ert-heilte. Kqusßön fük“ dic“ Lnäie Bcrn-Thun erloschen sei oder nicht. Leß'teres" war von“ Seifen der konkurrtrnvd'en. Qst-Wo.üba1M-Gese*lksch9ft- [Stämpßi m -s- F.], welche sexbst von Bern nach Luzern mit Aszeigung auf Thun bauen _MÜ- behauptet.) (Schw. M.) “
Niederlande. Amsterdam, 5. März. Das gesammte
* Ministerium hat jeßt seine Entlassung eingereicht. Man bezweifelt
es. daß HM Rocha n.- mit..dw Bilduu ei cs-o-ncuen (eau t a t worden sei. (DM"; “83 9- U». .. _ ' fk 8
Bel iem, Byr-üxsskk-Q März; Imxwaakekam heute das Geseß (m?; amtlkxhx- *Vekfolgyngxx- wegezn. Beleidégxmg-x auswärtiger Potentaten und deren Vertreter zur Verhandlung und 'gab zu kekhaftM DébultennAnld-ß?“ Néquatmzvarsédie Ammhnmkbkes- Ge- sWentBu-kfés- mit“30"gsgen.41kStA1-!mem. * * .
_ "(etwas! _ cZWÜHr „* tlicht in dcr „Isd'cßknd'an'cc“ Belge“ ein!“»ähnüchk-k [*Üä'kimys," «»die (in Nr. 53: d“, El. erwähnte) des Generals Changarnier. , *
"“to britaunien und Irland. L'vnvoN,_ 5. März.
_Dw-neu'e kinister des Innern, Herr W'äl'pol'e, ward" gesern vom; Senat? zu Cambridge einstimmig zum Vertreter jener Univer-
ptäk' wieder cwävlt. Die Wahlxeines Vertreters fix BWW hire“ ist au? nächsten Myntag-Me t. Dj_sra-Ywird voßus-
"sWÜÜohUe Oppositiowwiederxwä _ Werkni; * _
Die „Times“ meldet:. „D in Röm Wißxdekßewx _ 1s, Le ations'sSecrctair bei Ihrer Majksiäs Gssatrdtsch'nst -in orenz, g t nach Neapcl, um den Prozeß der bcid"cn englischen Ingenieure zu überwachen und ihr Interesse zu wahren. Er wird dies nicht in offizieller Weise thun, da unsere diplomatischen Beziehungen zu Neapel unterbrochen smd. -- Lord Stratford de Nedeliffe reist nach Könsiant-inopcl", um fich vom Sultan zu verabschieden.
Die. Untersuchung in der Angelegenheit SimomVernard's ward gcßkrn- Nachmittags vor dem Polizeigerichte inthw-Stmt wieder auf _cnommen. Das Zeugenverhor wurde fortgescyt.
Der emeinderath der City vonLondon hat gcstcrn be- schlossen. in Guildhal] eine Büste des verstorbenen (Hrncrals Sir
Henry Havelock aufzusthcn, dcm “Sir John Lawrence das Ehren- “
_bürgerrccht 'der City zu vexleihen und beide Häuser des Parlaments in einer Petition zu ersuchen, den Erlaß eines den Juden den Ein- thkbins Parlament gewährendcn Gyscges nicht länger zu ver- „ en. . [):-.“ Livingsvn wird-seine nene Reise nach Afrika vcrmuth- lich morgcn'von'Liverpool aus antreten.
- 6. März. Ju. Ipswich is heute, Morg-Zn der: neuexAt- torncy-(Hencral, Sir Fißroy Kelly, ohne Opposition für'South
“Suffolk“ wieder ewählt worden. Ebcn- so Mr. Sothcwn Est-curt,
der neue Vräfi tnt derArmcnpflcge, in Devizes für die nördliche Abtheilung der Grafschaft Wiltshire. Bas cht ist noch gegen keines der neuen Regierungs- Mitglieder ein MitbeMrbcr in die
Schranken _ctreten. _ _ Mr. “iS“raeli hat, als Führer der Miniftericllen im Unter-
" aufe“ akle“ renndr“ dcr chécrun in einem Rund cyrcibcn crsu t, , (
fich am [Lten auf ihren Pläch cinzufindkn. _ Die nächsterunter-
-h«_11séSißlmg ist nämli'ch am-kdmmondeu eritag. Das Oberhaus =ift-bis zum-folgenden Msntag vertagt.
Mit dem Dampfer „Pera'“ find i11*St)utl)manon' 67“ Passa- ;giere-aus' dem Orient“ und. dcmMittekmeer angela t,.daruntcr die Wittwc und Tochter des verstorbeneanrigadiers' ilson, so wie mehrere in Lucknow und Cawnporc vchUUOcte Offiziere. Von den aus Lucknow entkommenen Damen ist keine mit diesem Schiff an- gclangt; auch befindet sjch keine verstümmelt: Person an Bord.
Fraukreicls. Paris;. 5; Mökz. An; Präfckf'en haben an dze uuter_ih en stehenden Beamten ein gleichkautcndcs Rund- sch1*c1bc11 gcrtchjct, worin gcuauc Beachtung der Paß-chUmcnts
'emgrfehärft" wird.“ Der“ Präfekt, dcs ' Loirkt-Departctnems fügte
seinem Sihre'rben“ an- die Unter-Präfcktcn- und Maires - dcm “„Msnwriql' du *Lbßret“ zufo1ge“- nvch“bci: Mn dic*1.l'cb“crwn_c1,)trng -dcr zahkwtchen Rexsénden. wclche sich'nnclx Paris bvgebM,“ l“é?ch'tcr
'zu-machen, ersüchkikh“ Sie,“. mir tmvekzügkich und“ dirc*kt)v“o1t*“a11k11
Pässen Mittheilung zu machen, die Sie nach ParisUusstsklmrodZer visren. Die Maircs haben mir inÖbesondcre die Individuen zu bezeichnen, welche ihnen auS“ik'g"c116' ciüem' Grunde beobachtet jvcr- Hrn zu soUen scheinen; gleichzeitig haben Sie mir über deren Ante- ccdentien und Beziehungen alle Ausschlüsse zu crlyeilcn, Welche geeignet find, einc Ueberwachung zu erleichtern.“
. i
- 6. "März. In" 'der 0Hz_efirigen: Siyung: drs gstsng-chm
Körpers wurden die 1,200,0 Fr. für „die „geheimen ?lusgaben der '_ Polkzei» méi “(*-Nui gegen * drei - Oppoß'iions? Stimmen“ bewilligt und “_zhierauf- eWe- Rekhe- vvn* Géseßenxwü'rfén' lokalen Jijhalts“ darunter *weröw'egen *Vé'wMgung eines“ Staaks-Britrages“ von" 489,450 Fr. für den Bau einer Kathedrale in_Marseillc, angenommen. In den Byreazxx .wurdex_ei11.Gesehentwurx. übevaz neueste Lyynxr- Stadt- Anleihe geprüft. D7é.Stad_t*Lyon. diaihre auszcscykicbene-An- leihe nicht ganz hat béwerkstclkigcn können, hat um die Eklaubniß nachgesucht, für die noch_ anzyleihxudxn 889,000 Fr. 6 Prozcnt, statt der bisher angebotenen 5 Prozent, zu bcwilligen. Aber dieses Anfinnen fand im geseßgebendcn Körper keinen Anklang, Weil die _BewiÜigYng von 6 Prozent gxgxn das "(Lesch „von 1807 verstoße. *- DZr-Staatsrath' “tft jcgk mi1*d?m Grfchntitsurfé“*übér“die-Er- findungs-Patente, de_r noch in der gegcmväü'kgen'SésWn vorgelegt _wydw-soll» bxschäftagt.; quch.-dM.kxxuon»--E;11w«vfs sy-li „die Er- ,„uns:;ULUW*1„ndUsiricUer--Erz “ nisse..- und ;neW-MMU zur Er- __angung.emes mdustrieaxn „Ncéu «;ck-es "o_dex ciucs- industriellen Er- zeugnisses auf 15 Jahre p'dtentirt werden, doch chu) durch ein Gxscß _eme_Verlängerung erfolgen; auch ,ein AuZländer kann in :Jrankrchx-enxx.:Patent: erhaätekrs, dach nwxauf'die Dauer, die daß ihm bereats 1m Lluslmxde*7bowiaigte. Patent; hwsxk WwPat-entx
M.
Vetkanger zahlt jährlith 169 Fr. und Für jede-.etwaige Vexbejserung au Hun :p,atentirte11 Geßensiawde weitere 20 .Fr.
*Die 717017) “Rückständigen ParisewWahlen zum ?efeßgcßkudrw
Körper4ssllen zu “Anfang April “nach “den 'nen-en Wgh “Liften, die
am ..31. März fesigestellt werden, „erfolgen.
Spanien. 1W3“Madrid, 4.-Mä"rz, “Abends, .tzxikd bele- Jlmßhksch -gemekvet,-dchß 'der Koksceß dcr Covtes am 31811 fünf
m'eudements zu dem Gescsenthurfe, Wodurrh die “provisorische“
Llufßeauyg-des Budgets ».nach den Grundbcßimm1mgm des vortg- jährigen “gutgeheißm werden' sollte, angenommen hat. Der Senat hatMiße-Ammdxunents jedoch nicht .angenommen. Esparkero :hat seine Entlassmxg ats Senator gegeben. (Einer telegraphixchen Dt.:pesäzekderAg'mtur Havas zufolge "hat der-Senat die'Abdan- kung *de “GmerülsEspartero als Sena-km' nicht angenvmnwn.)
Italien. 81mm, 1. März. Heute sollte derProzeß gegen die Wegen ;der VorfäUe am 30. Juniv. J. Angeklagten beginnen. Die-chihl *deksélben Beträgt 25, einer ist flüchtig. Mit AUSna'hme eines “Einzigen ?smd Alle “Livorneser.
Genua, 1. März. In dcr borgefjrigen Sißung hat der SWUNrtreter des General-Advokaten sem Nequiütorinm in Bareff de'r wegen “des “Attentats vom 29. Juni 'Angtktagten vothragen. Gegen 11 derselben wird die Anklagé'fallengelassen, gegen "Todes- strafe, gegen 3 lebenslängliche ZwangSarbcit. gegen 1zwanzig- jähxige Haft, “gegen 8, darunter der Redacteur ..der „Italia .in-[ popolo“, zehnjährige Zwangsarbeit beantragt.
Aus Turin Kom Zten d. M. wird der „“'Oosterr. Corr." ge- meldet: „Stafetta“ erklärt die Nachricht Von der .AxxSlieferung des in Genua verhafteten Engländers Hodge an die sranzößsche Rc-
gierung für falsch. Die sardinische Regierung hat den Komman-_
danten der KriegSmarine im Golfe von Spezzia, Marchese Pw- vaua, in Begleitung zweier HandelséCapitainenach Neapel gcfchickt, um "über eine zwischen beiden Regierungen in .Betreff_des Punktes, wo der „Cagliari“ von den neapolitanischen Kr1e§ssch1ffewangehab ten warde, entstandene Streitfrage, Bericht zu er alten.
* TMZ. Nachrichteuausder He rz W.1u.avow2.d..M zufolge hat bei der türkischen Festung LYaudria am Skutarasee ein Grftchi zwischen Türken und Montenegrinern stattgefunden, in
welchem Leßtcrc eine türkische Barke mit ciner-Kanone nahmen. '
25 Türken wm-don geköpft. Der Verluß der Montxnegrincr bt-
wug qu Todten 7,.an „Verwundeten 14 Mann._ - _ -
Däytmark. “ Ficus burg, 5. MäxÉchnZeatTe IZKF???
schlesu1gfchm1:Stäude denHrn. _Müller- _ gliede des Reichsraths mit 20 Stumnen gewahlt.
Amerika. New-York, 18. Febk-uax. Jmßsiepräfentanten- Hause hat der K“w11'fN*s-*Aus'sch1t*ß'*befcb'lvffen, _.dte Wahl:“WuS-
weise ,und St'nnmen-"Regjster aus Kansas „ u .vrrlavgen. - Bei" Whiéewa'Uxist cin „Dampfer in die Luft gcjflzogen, und wurden “da- '
bei 15-720 (Pexßonen _;geK-ödtet. ?Aféen. :Wie aus Ceylon, 18. Februar, *gcucldet wird, war
das Schiff_„Tbebes“ von dort mit TruppM =abgefkge1-t, “Welche nach: Cawnpur *mar'fkhiren Wilton. Das *6. Regiment *war von *-de_r'-Mg-oq- „ BaLBYquéKolon'rc“) ans angekommen und ““Land im Vegrtffe, sich] an .
ord des „Sbannon“ 11achKa1k1tkta einzuschiffen. _ _ _
Nach einem Schreiben des „Pays “ aus London, _.“). M*ä_rz, hat man dort Nachrichten aus China, 14. Januar, jmt Detmls üher denGang der vereinigten Division Von Canton nach d_em gelben "Meere erhalten. "Nach diesen Korrespondenzen bea'bfirhtt'gt man Depeschen an den Kaiser gelangen zu lassen und_dann, 1_venn er binnen einer gewissen Frist nicht antWortet, Tien-Smg am linken Ufer des Pey-Ho streng zu blokiren, Diese Stadt, durch Welche der„große-jaißer.liche Kanal geht, .h.at_bede11te11de11 Handel_ und In- disk.?“ .4111b,verücht “Peking„ welches stets nur für 'dret Monate vexpuovian'tirt ist. mit 'Lébcn'Smitteln, so daß dies'c Blokade der Hauptstadt des “himmlischen Reichs alle Zufuhr abschneiden “würde.
Eine Beilage der „Gazette“ 'enthc'flt einc ausführlicheDcpcsche dos “Generazks van -S*.l;r.a*u-be.nzkc vom 17. Januar über die Eixn-lr-azlxme vo-n Ca nion, nebst mehreren dienstlichen Beilagen. Abgesehen von einigen Details über d& Vertheilung der verbün- deten Truppen beim Angriff auf die Stadt, geben um"; diese Akten- ßüxkk. Menigmcuc Mißzhäxsse Übe-r die“ gegen Aüer Erwartung rasch gelxmgone MWti-zn. ;Jhre-r Darfteümjg „zufolge „War der Wider- stavd *nur auf. .ßmngen- 7.13 _ Weitem ;:gxößeve Theil, _der chmoßschen Soldaten ihre Pofitionau entWeder gar nicht vertbeidigte11-.oder rasch aufgabeN. YIM “Innern
der Stadt war von Widerstand eigentlich garnicht die Rede ge-'
„unkkeu der Rede merkt), wäyxrend ",der „bei,.
wefxn, oder wie MOMENT)? ßch ausdrückt: „Innerhalb 'der Stadt scheint man auf einen Angriff gar nicht gefaßt gewesen zu sein.“ - Zu der altcnéStadt und detchagazincn erbaut-eten die Sieger 340 Geschüy-e, von denen jedoch nur 3 mes "gene als brauchbar beftxnden wurden. Die Lafetten fikd so [chl-echt, daß se ohne ertteres den Soldaten *als Brennmateriale überlaffen wurden. und von'den 800,000 Pfund Schießpulver “find nicht mehr als .1*5,(W zu thgeazieux-Ztveckenaufbewahrt worden, während die voygefun- dekzxen “Signaluchter und 5000 Stück Raketen nebst anderen Ma- terml'xen znr Pulverbkreitung des Aufhebcns nicht werth Waker! nnd deShalb zerktört wurden.
Kunst und Wissenschaft.
“Abbrecht der,.Schöne, Burggraf zu Nürnberg, Miberbe ber herme- berq-koburgschen Lande. Zur FUer der hohen Vexmählung Seiner könLglichen Hoheix des Prinzen Friedrich Wilhelm .von Preußen mit rer Lönig11chcn Hoheit der Princeß Royal Victor'ta von Groß ritannien, aus den Quellen dargeßéüt von'Vr. MärXer, königl. pxeußischem Geb. Archivrath und Hausarchwar U., Berlin „IFBB FUF"; der königlichen Geheimen Ober-Hofbuchdruäexei .* .. e er .
'Mit dieser neuen Quellenschxift fügt der fleißige Verfasser einen neuen Stein in den Bau der hohenzollernschen Hausseschichte. Die Beziehungen der Hohenzollern zu don Dynastieen Englands treten in der vorliegenden Darste-Uung des thajenreichen Lebens Albrechts des Schönen, Burggrafen von'Nürnberg, auf eine Zhö.ch“st interesante Weise aus ihrem biSheri n Dunkel. Albrecht der Schöne ist der erste Hohenzoller, der den "Bo en Albions betrat. "Er ist auch der ecsteHohenzoller, der 'die ihm an ebojene deutskhe-“KQscrkrone „ablehnte. .Durxh seine Vermählung mit Sop ia von Henneberg Wurde er Miterbe .von Koba . Jn lehterex Beziehung ista jedenfaUs .e'iu gut gcuöähller Träger desvßzeß ußes aus den .gemeiristhaft- lichen fxänkischen Stammlanden “der hohen uvermählf-en. Die Stbrist Yebt-übex den LebenZgang pes ürßen höäst bemer'kensxvexfbe Auffchxüxse.
em “Aeußern nakb reiht su “5; delg den schönen typograpßischen
PrachtWetken an, 'die («her aus der Deckerschen Geheimen Ober-HofbuÖ- druckerei hervorgegangen find. “
“S t-at Mi sxch-e M-i Wh e i [„U txzen.
-- Ueber die Steigerung der Zuikoinnahme in Spanien ent- nehmea-W einer Mitthéilung nns „Borte, iona vom 18. ;Februar folgende Notiz: „Die Einnahmen in dem Dexmrtement der Generalsteuer- und Zoll-Oirectkon in „Spanien nehmen in erfreulicher Weise zu. Sie haben :. MMWch-gaugmcn MMW ufahxen. Jnfotveü als diese Einnahmen die Eingangözölle, Schiffjahrts- uud Hafenab_crbcn, Oesundheitaöpolizei und "Eisenbahnen betreffen, waren dieselben nacß dem Etat pro, 18565131, „198,75_1_,852_Realen oder, 14,200,000 Thlr., pro 1857 auf 113,460,000 Realen oder 15,300,()00 Thlr. veran'säjlagt. Sie be- ru en aber im Jahre 1857 in Wirklichkeit 246,984,716 Realen oder
. t _ “18, „ Mr., "ti'éfer'ten aso gegen 'dWVubgetM 1856 MW _ Don 3.860,000 „Thlrn.*, gegen das Budget von 1857 ein Mehr yon
2,700,000 Thlrn. *Der Werth der Exportation im Jahre 1856 balief-fi ;an M9177594 Murken, 1'm 1857 *- _ M 872692,
Realen. Unter den im Jahre 1857 .“exportirten Pkodukten und Waaren nahm der Wein die Hauptstelle ein. Der Werth desselben betrug
; 273,»38§1,4441Rsalcu. “Dazu kommen“ für, W,462;269 Realm MWM. ** :Es'.WUvde*fem1or5,exvorÜrt; .Qkivéenöl für 59893536 Raalen, „Wolke :'fä-r
38.457.590 SWM, '*Pßropfen flv: 26.692,650 Realer: , BrannWein ,ßüx 17,46642-1-Ma1-cn, Mehl für :67,42.5,142 Realen, Stan enblei für 93848741 Realm, geprägtes Gold Und Silber für 542614, „17 Reäken. (Der «:cksz Sgr..) „(P); ;C.)
-- "Uebyr die-“kommerziéllen Verhältnkffe, in Ka11'for'nie-n, Mbe- sondere unter-den Einwirkungen 'der nmerikanifäycn “(Held: und Handels- -krise, gehen der „Pc. C.“ aus San-FranxiLro folqende Nachr'ränen zu: „,Das Jahr 1857 ist verhäktnkßmäßi ruhtg cm “Kalif'oméen vorüber- gegangen, und weder durch auffallextde k„39c71rrschkritte, “noch große Störungen bezeichnet worden. Von den finanzxéllen SthMerigkeiten, 1vkkche ein unfo- lides Bankwesen in den Vereinigten Staaten herbeiführtc, Wurde Kalifor- nien nicht bsrührt, “da man hier w'eder kin ausgedehntes Kredikfystcm, noch Papiergeld, sondern nur das “_édik'gkne kk'rwgende Metal], “das Produkt „des eigenen Bodens kknut. - is Ernten des verflossenen Jahres, mit AuEnahmc 'der des Weizens, waren sehr “ergiebig. Man schäßt leyte'rc auf 2367565 Vztfhel, *die Ernte an Gerste auf 4,349,117 Bushel, an Hafer auf '1,08'4,36'4 Bushcl. Von den beiden leyteren Getreidearten, so wie an .Karto ,in,“ Bohnen und "andern Produkten, ,befißt ders Land über den eigeuen' eda'rf; ,die Ausfuhr wurde jrdoch grbemmt „durch die "Höhe der“Pressez'jvelrhe'dlePrWuzentewfotdchen, “so daß keßtere im Brskse großer Vorrath: blicken,. -- In geschäftlicher Beziehung war “das vec- flosse'ne „"Fahr überbaukt MY!) günstig. _ der vorhandenen großen Waarenl ger tdanekke !) e Ein 1: in vielen“ keln fort, so daß unsere