1858 / 67 p. 2 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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bahn.Telegrapheu ebenfalls in Kraft treten [onen, mit den Be- schränkungen und Veränderungen, Welchg dre meistens unvoll- kommenere Einrichtung der Apparate, dte _häufig nur geringe Vorbildung der die Apparate auf den kleineren Stationen bedie- nenden Beamten, so wie die Nückficht auf thunlicbste Einfachheit in der Berechnung der Beförderungs-(Hebühren und deren event. Repartition als angemessen erscheinen lasen. Aus -dem vorläu g in 2 Exemplaren beigefügten dafür entworfenen Reglement, dcs en Veröffentlichun von hier aus erfolgen wird, geht dies näher her- vor. Die BeZimmungen des Vereins-Reglements find in dem- selben zur Erleichterung des Verständnisses und Gebrauches Para- graph für Paragraph gc enübcr gestellt. _Abänderungen, sofern fich solche im Laufe der Teil als zweckmäßig herausstellen sollten, werden ausdrücklich vorbe alten, Auch mache ich noch besonders darauf aufmerksam, daß es keineswegs :Ubficht ist, durcy das Heranziehen der Eisenbahn-Telcgraphcn fur die Beförderung von Depeschen, welche nicht den Bahndienst betreffen, cine_Vermehrung der Staats-Telegraphen-Stationen auf diesen Linien aySzu- schließen. Es bleibt vielmehr Vorbehalten, dergleichen Exattonen mit ihren vollkommensten Einrichtungen und weiter xerchexxden Verbindungen auch fernerhin an solchen Orten, an denen slch (St_W!- b“ahn-Telegraphcn-Stationen befinden, zu errichten, wenn beyon- dere Nückfichtcn dafür eintreten, oder wenn die Bcnußung des Bahn - Telcgraphen daselbst durch das Publikum fich _als 10 _um- fangreich erweist, daß auf eine den Unterhaltungs - Kosten einer Staats-Telegraphen-Station einigermaßen entsprechende Emnahme gerechnet werden kann, Demgemäß smd die Einnahmen au? der Beförderung von Dcpcschen für jede Eisenbahn-Station sorgfältig zu notiren und besonders in Einnahme zu Verrechnen, auch im jährlichen Geschäfts-Vcrichte getrennt aufzuführen. _

cröFne der Königlichen Direction ferner, das; die ange- ordnete Ma regel auf sämmtliche Stationen der Ntcdcrschles1sch- Märkischen Eisenbahn auszudehnen is], sofern nicht Ausnahmen hiervon durch die Verhältnisse dringend geboten sein schtcn, _dcrer motivirte'c Darlegung ich in diesem FaUe Behufs der Entscheidung entgegensebe. Von den nach Maßgabe des nglemcnts für dre einzelnen Stationen aufzustellcnden Preiß-VerzcrchmYsen der De- peschen find mir einige Exemplare bald einzureichen. Leger) Usher- 1assung von Preis - Verzeichnissen der an der Niederschlcfisch- Märkischen Eisenbahn belegenen Staats - Tclcgraphen - Stamo- nen für die Beförderung yon Depeschen innerhalb des Preußischen Staats-Tclcgraphen-chzes resp. des Deutsch-Ocster- reichischen Telegraphen-Vcreins *- (nach Orten außerhalb des Ver- eins gerichtete Depeschen werden auf den Eisenbahn : Telegraphgn- Stationen nicht angenommen) - hat die Königliche Direction 11ch an die Königliche Telegraphen - Direction zu wenden, we_1chc von dieser Verfügung Kenniniß erhaltcn hat. Auch über dre Aus- wechselung der Vom Babn-Telegraphen auf dcn Staats-Tclcgrqphen und umgekehrt übergehenden Depeschen, so wie über das bei de_r gkgenseitigen Abrechnung einzusch1agende Verfahren hat fich _dte Königliche Direction nnt der Königlichen Telegraphen-Directton in Verbindung zu seßen und mir die auf den lcyteren Punkt be- züglichen Vorschläge unter Beifügung der betreffenden Verhand- lungen schleunigsj vorzulegen. Sofern irgend jhunlich. wird dabei zur Vermeidung von Weitläuftigkeiten auf die Einführun einer Abrechnung der betheiligten beiderseitigen Stationen untcr Sch Be- dacht zu nehmen sein.

Zur AuÖfertigunÉ der mit dem Bahn-Telegraphen ankommen- den cDepeschen, der mpfangs-Bescheini ungen 2c. find die an- liegenden Formulare zu benußen. So ten bei den vorbezeich- neten Verhandlungen einige Abänderungen dieser Formulare als zweckmäßig fich erWeisen, so find dieselben motivirt zu beantragen.

Berlin, den 10. März 1858.

Der Minister für Hande1, GcWerbe und öffentliche „Arbeiten. A von der Heydt. n

die Köni liche Direction der Nieder- schleßsch- kärkischen Eisenbahn hier.

EKZ g1eiches Reskript is an die übrigen Königlichen Eisen- bahn-Dtreßnonen ergangen, auch find die Königlichen Eisenbahn: Kommxffartate vermzlaßt worden, mit den Eisenbahn-Verwaltungen ihres Geschäfts-Beznks über eine derartige Benuyung ihrer Tele- Ikanen in Benehmen zu treten und bemnächß zu bertchten.

Das 7te Stück der G . _ geben wird, enthält unter “(ck Sammlung, Welches heute W138e

Nr. 4841. das Privilegium zur Aus abe - tender Obli ationen der tathkfabtedreijYhWXj [FZ-

1 v UFZ; on 00,000 Thaler. Vom „Februar 1858;

4842. den Allerhöchsten Erlaß vom 1 b ' - . _ l * treffend die Verleihung der fiSkaliJfZeranZoereYtZ fbüer

den Bau und die Unterhaltung der KreiS-Cbaussee von Fuchsberg, im Anschluss an die Köningerg- Xuchßbcrgcr Actien-Cbaussee, über Cumebnen nach _ _ (:Fistchhauscn uud Alt-Panu, im Kreise Jischhausen; un er Nr. 4843. den Allerhöchüen Erlaß vom 15. Februar 1858, be: treffend die Erhebung eines einhalbmeiligen Chaussee- eldcs auf der Chaussee von Wernigerode über Hasserode-Ftiedrichstbal nach den Harzforften"; und unter - . 4844, das Statut des Magdeburg-Rothensce-Wolmirs1edter Deichvcrbandcs. Vom 1. März 1858. Berlin, den 20. März 1858.

Debits-Comtoir dcr Gcseß-Sammlung.

VTinisterium der ?eiftliäxzen, Unterrichks- und Mediziner : Angelegenheiten:.

Dem ordentlichen Lehrer am (Hymnafium zu Eisleben, [)r. F. Rothe, ist das Prädikat „Oberlehrer“ beigelegt worden.

Finanz : Ministerium. Haupt:Verwaltung der StaatSschlden.

Bekanntmachung Vom 15. März 1858 - betreffend die Tilgung von Danziger Obligationen und Schuld-?lnerkcnntnissen.

Durch dcn in Folge der Verordnung vom 24. April 1824 ((Zcscy-Sammlung Nr. 860) gebildeten TilgungS-Fonds der Schul- den des ehemaligen Freistaats Danzig aus der Periode vom 1Zten Juli 1807 bis 1. März 1814 find im Jahre 1857 225,24? Thlr. 8 Sgr. 2 Pf. in verifizirtcn Danziger Stadt - Obligationen und €ckuld-Anerkcnntnissen eingslöst, und diese Dokumente, nach bewirkter Löschung in den Stammbüchern und gehöriger Cassation, derKönig- lichen Regierung zu Danzig übersandt Words", um durch den dor- tigen Magistrat öffentlich Vernichtct zu werden.

Berlin, den 15. März 1858.

Haupl-Verwaltung der Staatsschulden. Natan. Garnet. Nobiling. Guenther.

Angrkommen: Se. E'cellenz der Wirkliche Geheime Rath und Chef des Minißcrimns fur die landwirthschaftlichen Angele- ernxetten, Freiherr von Manteuffel, von Lübben in der Nieder- autß.

Berlin, 19, März. Se. Majestät der König haben Aller- gnädigß geruht: dem Sekonde-Lieutenaut (Freiherrn von Coels von der Brucgghen im 17. Jnfanterie-Üegiment die Erlaubnis; zurh21n1egung des ihm verliehenen Johanniter-Malteser-Ordens zu ert ei en. -

Nichtamtliches.

Prxußen. Berlin, 19. März. Se. Königliche Hoheit der Prinz von Preu_ßen empfing heute Vormittag den Polizei- Präfidenten von Zedlty und dann den Minister des Königlichen Laufes. Später _überreichte der an Stelle des Baron von

runnow am htefigejx Hofe akkreditirte Kaiserlich rusfische Ge- sandtx von Butzberg tn einer Privat-Audien Sr. Köni lichen Hohett dem thnzen von Preußen seine !Jreditive, öchst- welcher dann mtt _dem Minißer-Präfidenten arbeitete.

Nassau. WteSbakJen, 17. März. Durch Herzogliche Ver- ordnung vom 15. d. ward dic Ständeversammmng auf den 24. d. M, einberufen.

Baden. K_arls_r_uhe, 16. März. Am 12ten d. M. hat ?_u Vgscl durch betdersettt e Vevo'Umächtigte der Außtausch der Na- 1ficatwnen_des unterm 2 '. Angus? v. J. zwischen der großher og- lichen Regterun und der schnoeizeriscben Vtordostbahn-Geseüs aft ahgeschlossenen_ ertrags über die Verbindung der beiderseits en E1senbahnen_ber Waldshut fiattgefunden, nachdem erst kurz vor er. dae Genehmrgung des deutschen Bundes zur Anlage der erforder-

lichen festen Brücke über den Rhein ertheil-t worden war. (171-3113) .

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Sehwei . Bern, 16. März. Die baseüandschaftlicheEisen- bahnrevolutionz hat ein friedliches Ende erreicht.“ Den Abgeoxkx- neten der„Centra1bahn-Vertvaltung es gämuch gekmgen, mtt den Delegirten der bascllandschaftlichen Behorden, We1c1Ze fich eben in der Bundesstadt befinden, einen Verg1etch abzusch11eßen, welcher beiden Theilen gerecht wird und den thedeanonommen herstellt.

- Die Gesandtschaft der Vereinigten Staaten m Bern hat um Auskunft über folgende Punkte nachgesucht: _ _

1) Welches find diejenigen Kantone, in We1chen dre Emschränkungß. Gescße gcäen die JSraeliten nicht ab eschafft Worden sxnd;_ 2) Welches tft die etgent che Natur-jener Gesche, so ern fix; auf (zmcrtkamsche JSraeltten angewendet Werden können; 3) ifi irgend em genugender (Ort_md vorhan- den , um tausenden von achtbaren amerikanischen Bürgern d1e nach dem Geiste des Vertrages efordcrte und jedem Schtveizer in jedem Theile des (He- bietes der Vereinigten taaten gewährte wechselscitige Gleichheit zu yerlveigern?

Mit Kreisschreiben“ Vom 10. d. M. hat der Bunchrath den Ständen diese Angelegenheit zur Kenntnis; gebracht und fie _ersucht, mit thynlicher Beförderung ihre Beantwortung obiger Fragen dem Bundesrathe zukommen zu lassen.

Niederlande. Haag. 17. März. Das neue Ministerium.

welches- morgen insallirt wird, erfreut fich einer günstigen Auf-*

nahme seitens der Presse. Man betrachtet dasselbe als ein Fusions- Kabinet. -- Die Kammer wird" erst nach Ostern wieder zummmcn- treten; man verfichert, daß das Ministerium mit einem Programme vor derselben erscheinen werde.

Großbritannien und Irland. London, 17. Msrz. Der Hof hat OIborne gestern Nachmittags um 2 Uhr vcrla1sen und ist um 6 Uhr Abends in Buckingham Palace angekommen.

In der gestrigen Oberhaus-Siyung überreichte Lord Brougbam eine Petition des Anti-Sklaverei-Vereins, in Welcher über die Ergebnisse der unter Sanction der französischen Regierung st«1ttfindcndcn,freicn Einwan- derung von Negern nach Guadeloupe Beschwerde geführt wird. Der Marquis von C lanricarde erklärte, um Mißverständniffen vorzuöeugen, er habe die für gestern angekündigte persönliche Mittheilung nur deshalb zurückgezogen, weil er gehört habe, daß die von ihm gemachte Anzeige in einer dem parlamentarischen Brauée widersprechenden Form aufgeseyt ge- wesen sei. Hätte er demnach bei einem Vorhaben beharrt, so hätte er vielleicht einen gefährlichenPräccdenzfall geliefert. Die ostindische A n- leihe-Vill wurden zum zjveitcn Mal Verlesen.

In der Unterhaus-Siyung entgegnete als Antwvrt auf eine Frage Horsman's der Schaykanzler, die englische Regierung habe die Auslieferung des in Genua verhafteten Hoygc an Frankreich ver- Weigcrt, da fie nach Prüfung der bei ihm gefundenen Papiere zu der _Ucdcrzcugung clangt sei, daß dieselben nicht genügten, _um ihn in Eng- land vor (Heri )t zu stcllcn. Es habe ein Gerücht, daß es mit der (de- sundbcit des Herrn Hodge sehr schlecht stehe und daß er in strenger Haft

ehalten Werde, den Weg in die Oeffentlichkeit gefunden und Werde viel- Yacb für wah? gehalten; die Regierung habe den britischen (He- sandten in Turin instruirt, Erkundigungen einzuziehen und sich ._mit Hodge in Verbindung zu scxzen. Es habe ßch nun gezeigt, daß Lcßtercr an einem Brustübel leide. Sir James Hudson aber habe schon, ehe die crtvähnten Jnstructlonen orlasscn wvrden, dafür Sorge getragen, daß Hrn. Hodge jede den Umständen angemessene Bequemlichkeit zu Theil Werde und habe von der sardinischen Regierung verlangt, daß sie ihn seiner Haft ent: lasse, sobald die “ormen des Geseyes dieLes eftatteten. Sir G, Lewis fragte, wie es s mit dem Votum von 00, 0 Pfd. für die Miliz ver- halte, Welches eine Erhöhung chHeer-Budgets sei. Außerdem verlangte er AuSkunft darüber, wie man die bedeutenden Stuntnen verWendanOllc, die man jedenfalls dadurch ersparen Werde, da'ßso vielcsköniglicheTruppcn Von der Ostindischcn Compagnie in Sold genommen Worden seien. Der Schay- ka nz [cr entgegnete, für die Miliz stelle ßch cin Dcfizit vo11501 ,(100 Pfd. her- aus, und da sich die Höhe der eben erjvähntcn Ersparnisse noch nicht berechnen 1a 9, so habe die Regierung cs Vorgezogcn, sofort die Votirung vor1500,000 P . vom Parlament u begehren. Ewart beantragte die Niederscgung eines Sonder- AuSschu es, der die besten Mittel ausfindig machen soll, Ostindien mit Europäern zu kolonisiren, Militair- Stationen daselbst, namentlich in den gebirgigercn und gesundercn Gegenden, anzulegen und dem Handel mit Central-Asien eincn gnößercn Aufschwung zu verleihen. In anßeren englischen Kolonial-Befihungen entfalte fich britischer Gc- werbfixtß, britisches Kapital und britische Arbeit ungehindert. Wenn man s1ch aber nach Indien Wende, so finde man dort nur einige Wenige zchreut lebeydx Europäcr, im Ganzen, Wenn man Offiziere und Y_ndtgo _ ?flanzcr m1trechne, nicht mehr als ungefähr 22,000.

gn schuhe das _ungesunde Klima als Grund gegen die Coloni- sa_non_ vor. Allem es gebe Landstriche in Indien, Wo die kltmatrschcn Vexhalkmsse für Europäer ganz günstig seien. Lord Metcalfe, L_Zord W Vexxtmck, l)1'. Hooker__und andere Autoritäten hätten sich günstiq uber dre Ansßchten d_er europä1jchen Colonisation ausgesprochen. Den Ein? gchornen werd_e (thstenthum und europäische (Héfittnng große Segnunqen brmgen. Vatllte fand, daß Eivart einen sehr ungelcgcnen Zeitpunkt *für seinen Antrag gewählx hat, und Wunderte fich darüber, daß fich “117111 die Sache m so rosenfarb1gex:1_81chte darstellt. Selbst in den (Gebirgs-Distrikten könne fich dxr Eurocher mcht l_ange aufhalten, ohne sein Leben zu gefährden. Die Colomjatton wurde fich. mcht guFetgmen Mitteln erhalten können; es wurde aber em Unrecht gcßen das mdtsche Volk sein, Wenn man ('s für fremde Anstedlcr (Held b_eza_ len (affe. _Jndien sei eiwbeixölkertes Land und habe keme Anfiedlex nothtg' der indische Grund und Boden sei nicht das qun- thum der Regterung, fondern zum _rößeren Theile Priva-t-Eigenthum, *das der Grundsteuer unterWorfen sei. ie Regierung hege nicht im Geringsten d_en W_unsch,_einer Untersuchung vorzubeugen; doch halte fie den “Zcitp'unkt mcht fur geexxsnet. Zweckmäßi er würde es sein, die Niedersesun des Wusschu es b s kum nächxten ahre u verschieben. Seymour ho her- vor, w ch" günß ge Nesul ate die Co onisation in Ceylon erzielt habe, und

Eger“ daraus, daß das Gleiche in Indien der 11 sein werde Der ntrag wurde schließli nack W 1 ' . " - ' treffLULJZl ShreUe angeYomfnenég assung der dle “YUM!!! Stationen be- te _ eutige Mitta sfißung des Unterhauses dauerte bis u_ngeLähr_s_ Uhr. Lord ohn Russell's „Eidbill“ ging durch 816; (.onnteberqthung, und Mr. Newdegate verschob seine Oppo- ntton gegen das 5. und 6. Klausel dcrsklben, wodurch die Juden

Six; und Stimme er alten, bis 8 ' - Montag an esegt ist, Q zur Berlchtabstattung, die auf

Frau reich. Paris. 17. März. Der Moniteur“ der geßerxx nur zuyet Dxpeschen veröffentlichte, brit1gt„heute nach, dem „Ou_n_ auch medrxt andexen Aktenstücke in Bezug auf die Flücht- lmgs-“ rage, ohne ]edoch trgend welche Bemerkung anzureihen. - Zet OZartschfakl CdasteTllanseBObcr-Kommandant der Armee von

on. a ogen en ' age -' efel in “ol ? de 9 : '- sucherl Vox; Chalons erlassen: O F _g s _.lufstands VW

m '. März um 8“; Uhr Abends Wurde der o

Bxaune zu Chqlons sur Saone von 30 Meuterern YbesTTJscFäs PSlche eZ? g_r1ffen dre Schildwyche am Halse und nahmen die Waffen tvcg ehe die Gotoaten fich von uhren Fe_1dbetten erheben konnten. Von ihécr Ueber- raschung _erholt, schlugen fich der Sergeant und seine Leute Mann qeqen Mann mrt dcn Meutxrxrn und bemächtigten sich dreier (Hervebré *die der _Sergeant_1akch ließ. Auf Grund dieses chrbarcn Kampfes, hin und m Bcrückjtchtrgung, _daß der Sergeant Pichcry den Play - Komman- danten sofort benachr1ch_t1gcr_1 ließ, wi1'd.er vor kein Krieqs-(Hericht g_este11_t Werdezt; er ethalt jedoch drei Tage Gefängniß, da*cin Soldat nch memals uberraschen [affen darf. Der Ober-Bcfcblßhaber bezeugt dem _Soldatey De_vy Vom 85: Linien-chiment scin/e Befrisdiqunq; von extzem Ptstolenxchuß durch emen dcr Meuterer bedroht, cutriß e*r ih*m doch_ sxm_ _Getvehr u_n_d verscgte ihm einen Vajonnetstich. Der Bataillons- Chcsßrxtm vom 851th 81nicn-Ncgiment und einige Offiziere dieses Reqi- mentv_smd a_n der Sptxzc dcs Postens des Stadthauses nach der Brücke marschtrx; ste nahm_2n den Meuterern die fieben geraubten (He- webre Puder al). _Drc Meutorer, die ihre Machtlost'qkeit Zrkannt hatten waren 1cho_n aus dt;! Hälstgreduzirt; fie ergriffen d'ie Flucht. Vierzehri s111d_ver_hasxet u_nd m den_ Oßmdcn der Justiz. Mchreretrugen unter ihrer Wette emen blerernen Curratz. Wenn eine unglückliche Ueberraschung statt-

" gefunden hat, so haben die Truppen durch ihren Eifer?» das Geschehene

wieocr gut zu machen, doch bewiesen, daß die Urheber von 11an en die Armee x_[nmer der_ert _findcn werden, fie aufs kräftigste zu unterdrücxenund l_xcm K_aqer BeWetse [Hrer abwluten Ergebenbeit zu liefern. Jm General- FYÜZYZ vo_n LWL?“ 14._P_i__(_1_1_'z 1É458. “Oer Marschall Ober: Befehlshaber c' ._ ee *on_ on, )o e ommandmt der s"d""' »' "

Mar1cha11 de Qastcljane: ( „u ojtltchen vatswnen,

___ Spanien. YTadrid,12.Y)kär. *" n der anrixeuC 1 r - »:Zuxlg ccwterte dcr Ministcr-Präsztderxzt J___u__._3__1____3__ d__ox__g___e_fJ_ 131711411191 des Hrn. 911.139 in Bezng auf die nwricamsebc Fra 9: „311630ng der Worte des Hrn. Maze) sicht dké chiérung ZO 111 M Jeothjyendtgfeit vcrseßt, einige Erklärungen zu “gebs". Die cht_er1:ng_ft11nn_1_t m 13.15 Kriegsgxsckyrci dicses Abgsordncten ge en Mex:co_ mcht_em.__ Dl? Beziehungen Spaniens mit Mexico t?nd 11011; mcht krjcgertych. Es tvalten Zwistigkeiten ob, die eben [omohl durch Verhandlungen, a1s durch die Waffen ge- 1chltchtet wexdxn konnen. Die Regierung glaubt, daß a11e vorher- gehenden Munster durch PatriotiSmuÖ und Klugheit geleitet Wurden und se Zyxtst de:“:halh 11116 Anschuldigungen ab, we1che Herr Mach Jegen dtexelben ausypmcht. Zwei Fragen bcstchkn Moriko chen- u_ber: 1) x_cne de_r Entschädigungen, in welcher die mcrikänisch'e “Nc- gxexrung mx_t wcmg Ucberlognng handelte, und ?) jche dcr Ereig- mysc von Etteruqvaxa. Em Vertreter Mexiko's kam hiehcr' er Wurde_ 111cht Offiztc'll empfangen, und heute ist die Anäele- ggnhkrt schwebend. Frankreich und England boten ihre Vcr- x_xxtttlung an, um _einen Krieg zu Vermeiden, der nicht nur sur uns_, sondex'tx für die Beziehnngen Europas mit Amerika beklagexszerth jem würde. In dicser Sachlaqe fmxd die Regie- rung djese AnZelcgctzhc'it. So lange sie in den' Grenzen der Ver- hgndlungen bleabet] wxrd, kann dir Regierung dievcrlanqten Dokumente m_chtvo_r1egen_; Wird dieAngelcgenhcit diesc GrenzenübsrsÖrciten so wtrd _dteRegcerung sw vorlegen, auf Wunsch der Kamm/cr. Wich- ttgc Ereignqss fanden in der Republik statt.“ Comonfort fiel' General ZanZq trat an seine Stelle; nur wenige Provinzej; wxdersch-n s1ch_ ]emer Ernemmng. Herr Zuloaga versprach, Spa- men die: gcbuhrende Genugthuung zu gewähren. Herr Lafraqua wu_rde abgcsegt, und man denkt an Erncmmng eines anderen Re- prasentantep. Die Regierung ist daher der Anscht, daß jede des- sallfige Diskusswn ungeeignet sei." - Um 13 MiÜionen Realm 1111 Budget_ des !?ricgsnnnjsteriums zu ersparen , wmdc Beurlau- bung de_r_Leute Von der Klasse 1853 angeordnet. Sie akkben bis zur definttjyen Verabschiedung in die Heimath ab. * _thlten. T1t_k111,*15._U)käkz. Die Kammer-Kommisswn hat m_jhrex vorgestrtgcn *wchlußfitzung sach mit 5 gcgen L Stim- men fur _dte-Verw-xrsung des neuen Preßqescch ansxzesprockycn Zum Berichterstatter ist Valxrio ernannt wörch. Dck Direktor. indseZerÜxclttpodleeTn"PteMerfo-“h"tlä Oneglia ist wegen Beleidigung des 1 [ un e n. 1 er ' ' ' *" Geldbuße verurtheizlt WorZen. gg Gefangmßstrafe und LW Fr.

_ Griechenland. Nach Briefen aus Nauplia vom 11ten Marz wurde 113er Adalbert von Baiern bei seiner Rückkehr von