1858 / 94 p. 3 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

' „szug 1 du »im- 0510 1858- 1721? Muhen eseiexla folgende: Fundirte und 28'4W,000 Pfd. ,' Tiviaifte :c. 1,900,0W Pfd. , „Fd . loste 9.850.000 Pfd. . den Civildtenst

P ' | ' ck„ ussabkn 7.000.000, Revenue Depaxtemcnts 4,700,000 Pfd., und ErYö ung von 200 r

“_ _ , 180

59.41 Wm“ ve'rtangt. Bekanntlich- war der Ver otbene * ner- der 16 ten

urßß-YirZeÉ-FÜCHW Y_Yxthologdeetts _ der alten und neuen 29:11. - I)er Kusch ßzur

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“““ffmvk - ""'“ 14. m?uar'fittdet di'e SäXe f r

die Verwundeten und von 100 für

“E' ,'dr wl di Kt 901111110 3.500.000 Vfb D“ ""'“me " ck “ck“ "| “YM die Kinder der getödteten Militairs und Polizei - Agenten be- f , .

1), werden ol endermaßen verans la : Ertra' der WW" “" f 30,000 Pfd., Stempe geÜbren 7,550000 u

fd., Einkommensteuc'r 000 Pb„ Domainen 270,000 Pfd., ver- in Marseille mit der Dampf: Fregatte „Christoph Colomb“ nach

23,400,000 ., Accise'18,1 . ( Laith: und Y essed Taxes §L0&ssteuem 32001100 P

6,100,000 Pf ., Postamt

antra en. er „Moniteur“ meldet, daß Ferukh Khan sich am 16. April

Elchiedene Einkünfte 1,300000 , im Ganzen 63,120,000 Pfd. Da die Konstantinopel einschiffte,

„fd- us aben mithin auf 67,11 ,000“ Pfd. und die Einkünfte aus nur

63,1“ ,000 Pfd. veranschlagt nd. so stellt sich

, , Die Lamartine'sche Subscription hat einen sehr lahmén ort- "" DÜW von gang. Man bildet- jekt Hülfsausschüsse in den Provinzen,Jdoch

3.990,000 Pfd- heraus. Dieses Mit“ bemerkte der Schahkanzler, sei das Publikum zeigt wenig Eifer.

keineswsgs dadurch verursacht worden, daß die Hülquuellen des Landes Es komme vielmehr auf Rechnung. zweier

weniger ergiebig fiöffen.

Spanien. Madrid, 16. April. Die gesammte 'spanisthe

Umstände. Zuvörderst sei die Abzablung von Schulden in Anschlag Presse bEsckäfkigt fich mit dem Attentate gegen den Obersicn Ver-

zu bringen und sodann der durch den Nachlaß v Zachte Ausfal]. 5000002?

1.500.000 1 . und auf die Einlösung von chequer.B

Was die ersterWähntk Nuhkik angrhé- die s! auf Derselbe erhielt bald na d. belaufe. so kämen auf de" Krtcgs-Amortisations- onds Kirche, weil man jeden Augenblick sein' Ende «wartete. Zwar

on Steuern verur- dugo, der auf dem We e zu der Cortes-Srßung überfaUc-n wurde. Z dem Mordanfalle dt"? Gnadenmittel der

0an 2944009130- lebt er noch, aber die Aerzte. glauben wenig an seine NLUUUI-

Es würde ehr rathsam sein, äußerte Herr israeli, dm künstliche" V“- Die Untersuchungs : Akten stiegen sämmtlich bereits der Staats-

such, Schulden ab utragen, während kein Ueberschuß vorhanden sei, auézugeben. Er rathe dem Hause dazu

_ eltende Amortisationö-System durch Aufhebung, der betreffenden Akte außer ' Liraft zu sehen oder diese Akte so langezu1u0pendiren, bis "mmi mit

in den Einnahmen behörde zur Entwerfung des Anklage-Aktes vor.

Ayerifa. New-York, 3. April. Es heißt, der Präsident beabfichnge, eme Kommisfion nach Utah zu senden, um die 10101-

, das gegenwärti

den Exchequer- Bonds “fertig Zeworden sei, was für die Finanzen elner moncn auf gütlichem WeYe zur Unterwerfung 'zu veranlassen und

Erleichterung um 1,500,000 theil des englischen Finanz -.Systems bilden. Sie

inquisitorisch. Troß des zu erwartendanefizits schlYe die Regierung: aufmerksam gemacht werden.

keine Erhöhung dteser Steuxr vor. Um jedoch das Steuern aufzuerlegen, Die Auferlegung

sei es durchaus nothwendig, neue

einer neuen Steuer sei aUerdings eine unangenehme Aufgabe. lasse fich dagegen machen? Er s lage eine AuSgleichung der„Spirituosen-

steuer vor; dadurch wurden im ahre 500,000 Pfd.

fd. glxichkommey würde. Was die Ein- ihnen zugleich den Ent kommensteucr anlange. so „könne dieselbe kemen dauernden Bcßand- Untermerfung nöthigenfalls ohne al10 weitere

chluß der Regiermö? 11" erklären, ihre _. ü fichten;-erzwin en sel ungerecht und zu wollen; zugleich sollen fie auf die Nuglofigkeit des Wiberftan es efiit zu decken» _ Als die dcfignirtcn Commiffaire 3 "' nennt man den Gouverneur Powell von Kentucky und Major Allein was M'Culloch. ' " ' ' ' " Man hat über St. Louis“ Nachrichten von dem Utah- in denmStaatsschajz Expeditions-Corps bis zum 1. März. Damals bestand es aus

stießen, und das Defizit würde gxdccktjverden. Doch damit sei nicht genug 1800 Mann regeimäßiger Truppen und vielen reiwilli en-Cor s gethan. Man müsse anch für emen Uebxrschtlß sor en.“ Da nun die am der Gesundheitszußand war günstig .und man Ivar mitgben .»er wemgßkn verhaßte Form der Abgaben dle Stempelteuer sél- sv schlage kk _bereitungen zum Vorrücken beschäftigt, welches um den 20.,-Mai

die Einführung einer“ Pennysteuer für ;Chkcks .vor. 300,000 Pfd. einbringen. Der Redner sZmch fich sehr finanziellen Ausfichten für das nächste ahr'aus, hoff gemachten Vorschläge dem Lande genehm sein werden, 11

Resolutionen, in welchen. die Gtundzüge “seines Finanzsystems verkörpert., find. In der [Tierauf folgenden Disrusfion steUte es sich heraus, daß“ der Vor- schlag, die S p rj tuo s e 11 ft 0 11 er zu erhöhen, im Angemeinen (mit Ausnahme

Die0 werd_e “w.“ erfolgen sollte. Oberst Zobnston' beabfichti t an ebli ni ü 2 121150?an IZM Echo Canon in die Salzsee-Stadt einzuxückßm sFndecm eiLkbejZ- nd beantragte eimge MI nach Nordep zu mqchen. Ex 1911 mcht-ohne BesokSUÜ-ÖEJM

der Verprovianttrung semes Corps sem, Welche nur bis zum "1. Mäi esichert war. Kapttain Marcy mit dem Pferde: und Maulesel- ransport aus Neu-Mexico wurde demnächß in Fort Bridget

de'r irischen Abgeordneten) günstig aufgenommen wird. Auf rdßeren Wider: erwartet.

ßand stößt der Vorschlag , die Einlösung der Exchequer- onds zu ver- schieben. Gladüone dran auf Beschränkung)“ Ausgaben. Cardxvell rieth, den Zuschla von 2 .im Pfund Sterlmg für die Einkommensteuer

Wien, Mittwoch, 21. AprikAbends. (Wolff's Tel; 23111.

fortdauern zu la 011, während Lord J. Rus 1ell fich darüber beklagte, Nach hier eingetroffenen Nachrichten aus.1konßant_ino_pel be daß man, vom praktrschen Standpuqkte aus betrachtet, die Zahlung der giebt fich Fuad Pascha am 28, April über"*MarseiUe nach Paris

KriegSschuld verweigern wolle. Dte von dem Scha

Resolutionen wurden genehmigt. Die zweite Lesung der indischen Bill, d.h. der indischen Vill des gegenwärtigen Ministeriums, wurde auf Frei-

tag, 30. April, vertagt. rankreich. Paris„ 20. Apnl. Heu

Napo eon 111. sci11"51ße_s Lebensjahr an, da er am 20. April 1808 sammeln.

zu St. Cloud geboren wurde. Aus dieser V heute in St. Cloud ein Familien-Diner ßatt.

V0n den Regierungs . Kandidaten für die auf den 25, in Parts ausgeschriebenen Ergänzungs-Wahlcn ist, wie hcute der '

„Moniteur“ cxnzei t, Divisions General Perrot,

Befehlshabér ber kationalgardc der Seine, für den 3., das pariser“

ßkanzler beantragten und wird daselbst am 8. 'Mai eintreffen.“; -

London, Mittwoch, 21. Apr11,'Abends.,.(Wo1ssés Tel. Bur.) te tritt der Kaiser Wie verlautet, würde die Pariserßonferenz fich am 10. Mai ver-

eranlassuns fin?“ Paris, Mittwoch, 21. 210111.. “(Wolffs Tel. Bur.) 211:

April Journale geben den Artikel des geßtigen „Constitutionnel“ wieder.

Kopenhagen, Mittwoch, 21. April. (Wolff's Tel, Bur.)

er fruhere Ob“ Em Lettarttkcl des heute erschienenen „Dagbladet“ sagt, daß, wenn

Gemeinderaths-Mitglied Eck für den 5. und der frühere Maire des der dl'Utschk Bund die von Dänemark gemachten Einräumungen

8. Arrondissements, Perret, für den 6. Wahlbezirk bestimmt.

zurückweisen sollte, die dänische Regiérung keine weitere Konzesfionen

Dkk PkÜfUUJs-Ausslhuß des geseygebenden (1610110 über das machen dürfe, vielmehr alle higher gemachsen zurücknehmen müsse.

pariser.Verschönerungsgescy 0011101), dem Vernehmen nach, mit einer Majorttät von sechs gegen eme Stimme gegen die BewiUiguüg von

60, Millionqn aus Staatsmitteln ausgesprochen. hat dem Grafen Morny eénen Brief geschrieben,

Dir 0 über die icktigkcit des Verschönerungsgeseßes e zu verqnehmcy, Wenn er ßch nicht persönlich an si rung uber seme AUSfäUe wende. Auch mit dcm

er [Habe nicht die Abficht gehabt, die Kommisfion" zu beleidigen.

at'edo b lo , ' h 211 ck “fck 11?" HM" Haußmaun- W M 9114042100 im Jahre 1857 6998 Meister, 9600 Gesellen, 2284 Lehrlinge,

Herr Haußmann Statistische Mittheilungen.

worin er“ erklärt,

- Die Zünfte und Corporationen in Kopenhagen ählten rtheilejt soll nicht . . 1304 feste

't - „“E k Arberter (exklufibe von 177 Arbeitern in den 24 Brauereien). Die An- 0 M „111111 r W zahl der Lehrlinge nimmt mit jedem Jahre ab, ob leich die Zahl der Gemembemthe der Meister zunimmt. 111 Jahre 1798 zählten die kopen agener 'ünfte und

Stadt Paris hat derHerrSeinc-PräfekteinJerWürfniß Xnderleyt ' ' "' “„ _- „_ _. x cn Corporattonen 272 Lchllm e, al 0 444 me 1 als 0 e w t' . Sgßung desselben beantragte, HerrHaußmann 250,000F1'. Zuschuß“ Grund dieser Erscheinung Legt iL der Abnheigun Je? nEltern?. ZZZ

Herrn Langlois, den Direktor des Panora

ma's in 01311 El :- Sö-hne' cin Handwexk erlernen zu lassen. Kopen agen mu demna 0 ck

ur sätschen Felder'n, dem bereits de'r Bauplax, unentgeltlich Verabreicht seinen Bedarf an Gesellen immer mehr aus d'er Fremde entlehnen. Die

worden war. HkrrHaußmann erklätte, als die Gemeinderäthe

Zahl der Lehrlinge bei "den Maurern ist seit 1798 von 58 auf 22, bei Zimmerleuten von 03 aus 50, bei den Schuhmachern von 306 au.

nicht darauf ein 0 en w * ' - - - . - den

Wem, der KWZ. hgc1111z§lUMÜMWYM Ms d“? W111? W“ Ka's's'ks» 120, bei den Goldschmieden von 54 auf 30 gesunken, während sie sich b

“geben, so müsse der GUULZUD 1 en, auf 1019)? Welse kund zu _den Gewürzkrämern von 122 auf 264, bei den Fachhändlern "bon 59 auf ““ck aUerdmgs fich beugen, entgegnete 206“gchobcn hat, Die Geseuxn haben fich in“ den legten 60 Jahren,

der Vorfißende Delangle; 0010

glaube 11, Herr Haußmann gehe namentlich im Tischlergewerke, vermehrt. Man zählte deren im Jahre.

11, Mit, Wen ' - - . . . . Zb " derselbe auf eme so Jwatert *e We1se das Staats- 1857 mcht wcmßer als 1629, während es deren im Jahre 1798 *nur 341

„xrhaupt, einschreiten lasse. Wrütgung 111 noch nicht erfolgt.

Die Regierung hat vom geseygcbenden Körper cinén Kredit

von 50,000 Fr. zum Ankauf der Bücher, Not" so 1018 der ornithologischen Sammlung 0020

So steht die Sache jeyr; eine Be- gab- Die Ansa

[ der Lehrlin e in dleem GcWerk i 1 1 port 258 nur auf 306. (Pr. (Z.) * s 0 st eg n' dieser Zet

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Yeiuu, 17018001 56-70 831'., 3011101 55-69 31. 11033011 38-42 831.

Leute 34-38 831. Uaker 29-34 831.

* die 86180 war 30112'30801131'13103 umi 1110 0011130 erfuhren nur 30-

111130 7013011011111 011.

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0 30102. 211 69.25, 111011 31101“ auf

Oper in 5 Abtheilungen , nach dem Franz fischen des Scribe, überseßt von Castelli. Mufik von Meyerbeer.

„Ballets von Taglioni. Jm Schauspielhause. (1061e Abonnemrnts-Vorstellung): Die

Königliche Schauspiel», Freitag, 23. April.

Jm Opernhause (84110 VorsteüurgZ*

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Anfang 6 Uhr. Mittel-Preise.

Zcblmz-(Jouue: Ueueste 101188130110 1111101110 113Z. kreuzeiscbe Grille. Ländliches Charakterbild in 5 Akkon, 11111 1 ejlwejsxr Be-

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50102. 1110ta111q1108 76-74. _ 410102. 1110011110008 67.

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Keine Vorstellung.

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Jm Opernhause.

Kleine Preise. Sonnabend, 24. Abonnements - Vorstellung.)

g von G. Sand, von Charlot1e irck-Pf.eiffer.

April. Jm Schauspiclbamß- (107te Prinz Friedrich von Homburg.

Oeffentlicher Anzeiger.

[1105] Stéckbrief.

Der unten näher bezeichnete Commisfionair, ehe- malige Privatschreiber, Mustermaler und We e- Aufseher Albdrt Theodor Gottlieb Kanger von hier, angeblich zuleyt Gartenstraße wohn- haft, ist der wiederholten Unters lagung ver- dächtig und sein gegenwärtiger Au enthalt nicht zu ermitteln gewesen. Ein Jeder, Wel er von dem Aufenthalte des Kays er Kenntnß hat, wird aufgefordert, davon unverzüglich der nächsten Gerichts- oder Polizei-Behörde Anzeige zu machen. Gleichzeitig werden alle Civil-x und Mtlitair-Ve- hörden des In: und AuSlanbes dienstergebenft ersucht, auf denselben zu vigiliren, ihn im Be- tretungsfalle festzunehmen und mit allen bei ihm fich vorfindenden (Hegknständen und Geldern mit- telst TranSports an die hiesige Stadtboigtei-Ge- fängniß-Expedition ab uliefern.

Es wird die unge?äumte Erstattung der da- durch entstandenen haaren AuSlagen und den verehrli en Behörden des Auslandes eine gleiche Rechtsw llfäbrigkeit versichert.

Berlin, den 20. April 1858.

Königliches Stadtgericht, Abtheilung [ür Untersuchun Ssachen. Kommission 1 . für Vorunter uchungen.

Signalement des Kayser: Derselbe ist 45 Jahre_ast, evangelischer Nc- ligion, am 19. April 1813 eboren, 5 Fuß 4 Zoll groß, batblondes Haar, reite Stirn, grau- blaue Augen, blonde Augenbrauen, gerundetes

Kinn, ovale GesichtSbildung, gesunde Gefichts- farbe, stumpfe Nase, kleinen Mund, rafirten Bart, defekte ähne, ist schlanker Gestalt und spricht die deut che Sprache.

[1106] Steckbrief. -

Der'am 18. Juli 1829 zu Schtvcidniß ge- borne Gelbgießer-Gesell Paul von Below ist beschyldigt, am 6. Dezember 1856 unter dem Namen Heinrich Rudolph Baehr beim 18. Jnfanterie-Regimente freiwiUig eingetreten und am 3. März 0. J. aus seiner Garnison Liegniß desertirt zu sein.

Derselbe ist troxz des am 2. März 1). J. in No. 54 des „Staats-Anzeigers“ bereits erlasse- nen Steckbriefes noch immer nicht ergriffen Worden.

Alle (Zivil- und Militair-Vehörden w_erden deLhalb nochmals ergebenst ersucht, aus den :e. von Below zu vigiliren, ihn im Betre- tunégsfalle zu verhaften und ihn an die nächste Mi itair-Bchörbe zur Weiterbesörderung an die hiefi e Könißl. Kommandantur abzuliefern. *

© ogau, en 21. April 1858.

x Königl. Gericht der 9. Divifion.

Signalement: Name: Paul 0. Below, Stand : Gelbgießer-Gesell, GeburtSort: Schtveid- nijz, Religion: cbangclich. Alter: 28 Jahr alt, Größe: 5 Fuß 4 Zoll Strich, Haare: hel]- braun, Stirn: niedrig, Augen: blau, Nase: gc-

bogen, Mund: groß, Bart: im Entstehen, Zähne: voUzählig, Kinn: runO, Gefichtsfarbe: gesund, , Gestalt: kräftig mit hohen Hüften, Sprache: nur deutsch, besondere Kennzeichen: keine.

[191] Rothwendiger Verkauf. Das den Kaufmann Ernst Friedrich Larscho

' schen Eheleuten gehörige, hierselbst in der Neu:

stadt auf Mattcnbuden sub Nr. 11 und 27 des

Hypotheken=Buches gelegene Grunxft'ück, abge-

schäyt laut der nebst Hypothekenschem m unserem

Büreau 7. einzusehenden gerichtlichey Taxe auf

8200 Thlr., soll

am 6. September 1858, Vormittags 11 Uhr„

an ordentlicher Gerichtsftckle, Verhandlungs-

zimmer Nr. 2, subhastirt Werden.

Die GläUbiger, wclche Wegen einer aus dem Hypotheken-BUM nicht erfichtlichen Realforderung aus den Kaufgcldern Befriedigung suchen, haben fich mit ihrem Ansprache bei dem unterzeichneten Gerichte zu melden.

Danzig, den 6. Januar 1858.

Königliches Stadt: und Kreisgericht. [. Abtheilung,

[211] Rothwendiger Verkauf. Königliches Kreisgericht 811 Thorn, den 14. Januar 1 58. Das dem Kaufmann Friedrich Augut Schu!- bach und seiner Ehefrau Friederike heodore-

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