1858 / 100 p. 2 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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lauf des “MIMO “ck der “WM WWI mit fünf 1 ver . PM Veozßnsug duTbeilzahlunJen wird durch Kürzung an der |de- mal nächsten Zahlung regullrt, die kerzinsung der voll ein ezahlten Acne)! von dem ein uzablmden Vetraßc in Höhe einjähriger „Kinsey sofort m Abzug gcbra . Nack) Ablauf cs ersten Jahres tritt, gleichlnel, ob die Acticn bereits voll “MFM find oder nicht, eine Dividendenzablung nach den Bestimmungen d * escves vom neunten November Eintauscnd acht- bunden dul und UKW . . . ' Qt («us pier » ßen naÖ aner durch bw 1m3.etlf näher bezeichneten VlKer e [gte] Aufforderung ßes VuxvalxuuFratth teme ")abltmg lüßct. daß zu Ounßcn der BMW“? m eme Convmnonal- x'tmfc von einem ftdctl dcs ausgeschriebenen Betrags. _ , Wenn "mne "dib zweier Monate nach eitzer SUMME.“ ÖWW Aufforderung die Zahlung noch immer nicht erfolgx, U: 111." M: MM

berechtigt, die bis dahin eingezahlten Raiten “vsréasésu M2: Ika dura“. dFe ? Ratenzahlung, so wie durch die ursprüngliche Unt-xrzaclknuaz koxm. *Ucrrxnarr '

gqndmcn Ansprüche auf den Empfang don Acürn für ckck:an zu mam. _ We so1chc Erklärung erfolgt auf daöefxéxlu-ßdes Juvalmvgswches durch öffentliche Vckanntmachung in Wx un 3. nlf'beznchnetm Vle'zttexrz, unUr Mßäbk der Nummern der Acmn- An dte Suse der auf dme Weise aus*kcbcidendcn Actionaire können dcn dem Veertun'Js-raxbe „neue Acncnzcickncr zugelaxsen Werden; Will er von der Befugmß, dte etyge- ahncn Raten verfa en und dre Ansprüche erlothen zu Wren kexnen rumd machen, so ck er berechtigt, dx fälligen Emzahltxngen nebst Eon- dcnrionalsirafc gegen die säumigenoAczwnaire geriehüxch kmzusklagen.

Ueber die gemachten Einzahlungen wxrden quf den Namen lautende Interimsscheine (Quittungßbogen) (möge eben, dre dann nach erfolgter vollcr Ein ahlung gegen die Actienschcine elbst umgetauschtwerden. (Sxebe Formular 51). im Anhange.

Ein “eder Acticnzeichner ist zwar scinr Rerhte aus der Zeichnung und den von hm geleisteten Einzahlungen auf Andere zu ühertragen befugt, er bleibt aber für den vollen Vetraß des von ihm ?ezctchntten Actien- Kapitals verpflichtet und “kann von icser Verbindliäyeit vor Einzahlung von vierzix Prozent ar nicht, nach Einzahlung von vierzig Prozent nur durch Bcsleuß des crwa'ltnngskathcs dcr Gescusthaft bgfmt Werden. Die Richtigkeit der Unterschriften unter den „Cefß'onen ist du Gesellsthaft zu prüfen zwar berechtigt, aber 111 t (Ferpfl'rchnt.

Nur bis zum Betrage der Actien ist jeder Activmir zur Zahlung vcrpßichtct; einc AusnoDme hiervon machen jedoch die im 8. ßkbm näher “zeichneten Conventionalstrafen. Z 10

Wenn Action, JntcrimS-Quittungen oder Talons “verloren gehen oder rcmicktct Werken, !st dercn Aufgebot und Mortification bei dem x_iönig- !an Krcichricbt zu Suhl zu bcmnlafscn. Das diesfallfigc Verfahren 71th nach dcn aUgcmcincn gcscßlicbcn Vorschriften statt, Die öffentlichxn Aasgckon erfvlgen jedenfalls auch durch die im 115; eikf dezeichneteu Blät- ter. Un Steak der gerichtlich für mortifiz'rrt erk rtenActim odcr Takons "crngt dcr Verwaltungsrath, unter Eintragung des Datums des rechts- kräk'tigcn Urtbe'ils in das Stammregiftcr, neue aus. _

Verlorene oder vernichtete 'Dividendcnscheine können nicht mortifizirt Kerken. Doch soll Demjcnigen, Welchr den Verlust'von“Dividendmschcincn der Ablauf der Verjährungsfriß (F. 42) bei dem Verwaltungsrathe an- Zemelkct und den ftattgcdabtcn Vefiß durch Vorzejgung der Artie odcr wnft m glaubhafm Weise dargcthan hat, uach Ablauf der Vm'jälmmgs- fw“: ker Betrag der angemeldeten und bis dahin nicht vorgekommenen DchnNuéMinc ausgezahlt rvctdgen.1

. 1. Me öxmtlübcn Bekanntmachungen dcr GeWtbqft erfolgen: !".m Preußischen “Staats-Anzeiger, ".'“- m der Neuen Preußischen Zeitung, 3) 'm der Berliner Vdrscnzeituu .

ES kleid,: dcm Vcrjvaltungsrat e vorbehaltcn„*biewon jede ibm Weck- Uäßkg cxscßcincnde Yenderung zu_trchm, weirhejedochker Genthin gung dcr Kdmglubcv Ncgterng zu Emm bedarf. so wie es dieser cht, die WJA _avdkter Gescüstbastsblärtcr zu fordern. ndthigenfalls di elben 'vor- pochmkw.

Mc binxicbtlicb ker GeseUsckdaftsblämr eintretenden Aenderungen ßnd dar:? da; UynZUatt der Kdnlgl'nhen Regierunq _ Erfurt und derjenigen churug. m dercn Bezirk die betre'ßmden V ätter Weinen , *so “wie kund “Ove dlcikrndxn Gescüschäft8b1ätte21'“bekannt zu machm.

. _ & 1 .

“W VWang dcr Gejchäfte der Gesellschaft und dere]! Vertretung

1) durch dieAcüonaire selbst in den ordentli 11 un en

SanMamvtluugeo; che d WWMch erw.: tu ' 3) M den Direktor FRM (& 23) W Von der GenezralZVersammlun-g. 1

*!ann “jedoch nur dann in den or

Dic : ' : . -. . . , hej: der WZYURKÜWMI- rcgelmaßg km)::tmn, ftellt dn Gexammt-

- 'Nur die Inbab , - ck - . haben das Re 1, . ck Von wemgften- 7:1anan ihre Stimme ZwKthm Genu“! * kafammivngm Thul zu nehmen und

Der Ven von "c - - _ , , Und kann kx" "MBT?“ Urnen ÖMÖUIL zur Adgabe e'mrk .Stnnmx', “:

x * t, luder auf “den (I h ' * ; uva) zugxnch ais Bevollmäxht m run . uxm AMMb ev, A. . »»»va: -1nnxam1'ch«*:„x§?"x§„§xmch"' ::an & xtzonqtre auf Grund eum WÜÜÜTSMVMWU Wm Tm!) k.: 1.912 xerxäbxnge und andere Bryormundctc werden d '" ""e"“ Mm:

Kucotorrm Ehefrauen durch ' re. Eb “"!) U.)" VUWÜUM kkék TDT? Repräsentanten. HandlunÉfirmeümean'gZoerche PMR?" dUkch

“"'"“ schriftlichen Vou-

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m ' 1 ' *- Pertreten, au „, n *Vertr'eter ni t seKFcfwn "e WKW?“ ck e n-bdese ch

§. 14.

Wer sein Stimmrecht in den General-Versammlu m lei ausüben, oder durch Andere auSüben la'sen will, hat MMVR“ „Und vierzig Stunden vor der Gencral-Ver ammlung seine Ac cn, respektive Interims- fchtim, auf dem Geschäfts- Büreau des Verwaltungs-rathes oder bei den in der Einladung hiezu besondew bezeichneten Handl _gShä gegen kmsfangöbeßeinigung zu hinteußcn. Bollmax ten 'n dem _ wal- tungSratbe MUM amtqge va: derjeneral «sam ung- “fung ibrerßNswiptigkciÉ elegt wrrden. DieWQO m en richch ab* Zefa t en un ' .

1) die Person des Bevollmächtigten und dessen Berechtigung zur Ver- tretung bestimmt bezeichnen;* *

2) vom Machtgeber mri Vor: und Zunamen, oder der Firma seines Handlungshauscs unterzeichnet und

3") mit seinem Privat- oder Geschäftssiegcl versehen sein.

Die Empfangsbescheinigungen, aus Welchen der Umfang des 'dem Actionair ustehenden Stimmrechts fich ergeben muß, dienen als Legitima- tion ;zumx 1111211“! in die General-Versammlung, und weist die danach an- zufertigende Liste die Anzahl der in der Versammlung vorhandenen Stim- men na .

(HeJn Rückgabe der Empfanngeschoinigungen Werden vom Tage nach der General-Verjammlung an die hinterlegten Dokumente wieder in Em:

' nommen. pfang ge 5. 15.

Die General-Vcrsammlungen Werden durch dchcrwaltungSratb ein- berufen. Den Vorst); in der General-Versammlung führt der Vorsxßmde des Verwaltungsrathcs oder dessen Stellvertreter. Dcr Vorfißende er- nennt chi Skrutatoren aus den czz'scljyikxncnen Actionairen.

Die ordentlichen (Hmeral-Versammlungen nden alljährlich in der ersten Hälfte des Monats September Zn Suhl att. Die Einwdungen hierzu erfolgen in den im J. 11 bxzetchneten Blättern durch zwéuna-lige Einrückung, deren [chte mindestens vtcrzehn Tage vor dem Tage der Ver- sammlung zu erlaffcn ist. 3- "

Gegenstände des Vortrags und der Beratbung undxrefpektive der Entscheidung in der ordentlichen General-Versammlung sind: 1) Bericht des Verwaltungsrathcs über den Betrieb des letzten Jahres; 2) rüfung der durch drei Kommiffaricn revidirtcn Jabrcs-Bilan, rtheilung dcr Dccharge und Genehmigung “der von dem Verjva - tungsrathe (Z'. 39) ermittelten Dividende;

3) Antkäge des Verwaltungsj'atbes;

4) Anträge einzelner Actionaire. Sind solche Anträge dcm Verival- tungSrathe 111 t mindestens vierzehn Tage vor ,der Genccal-Ver- sammlung schri tl1ch mitgetheilt, odcr entscheidet sich, wenn dieselben erst in dsc Versammlung sellsft geßeüt werden, nicht mindestens ein Viertbcil der amvesenden Siimmßn für Vornahme der Vcrathung, so ist der Vcrtvaltungßratb berechtigt, dieselben bis zur nächsten ordent- lichen odcr außcrordcntlichen General-Versammlung zurückzustellen;

5) Wals der Mitglieder des Bemaltungsrqibes mid dcr Revisions- Kommisfion ;

t)") ;dke Ayfnahme von Anleihen für die Gcscüschaft, mögen ditstlben m Ausnahme baar-er Beträge oder in der Ein chung von Schuld- L_)erbindüchkeüen, deren Deckung n' aus den- nnahmn des»sau. tenden Geschäftsjahres erfolgt, beste en;

'7) Erhöhung des Grundkapitals (Z. 44 ; 8) Abänderung uud Ergänzun cn des tatuts (5. 44). * Ueber die ne! 6, “7 und 8 *c eichnetcn (Hegmuände dcr Beratbung tlichen General - Versammlungm' be- schlossen werden, wenn dieselBen in der Einiadxmg au8drscklich bekannt gemacht ivorden sind. Auch bedürfen die Béshlüse zu 6, um vcrbbWche

Kraft zu erhalten, noch dsr Wbmian des Herrn Handels-Minisww.

Die ordentliche Gencral--Ver)d1nmluug isi beschlußfähig, wenn ein Fehnkheil der aus;;„chbcneu chien vertreten ist. *Die Abßimmu ist öf- cntlich, insofern ncht von einem Vierthcil dcr antvesenden lixmnen schriftliche Abstimmung verlangt wird. Die absolute Majotltät entscheidet. Bei Stimmcnglei-cyheit giebt die Stimme des Vorfiyenden den Ausschlag, bei Wahlen jedoch das Loos; Ist bei ltheren eine absolute Majotität nicht vorhanden, soéßnd d,“;cxmxgen, aufwoltbc dic mustm *Slimmen ge- fallen find, in doppelter Zahl der zu Wähknwen zur ugnm-Wahl zu bringen.

_ J| in „der anberaumten ordentlichen Gmeral-Versammlung die Be- 1chWß1ähi8kklk "“ck dcm bier fxshzcstellten Maßstäbe nicht erreicht, so wird von dem V?LWUUUUZNUWL “eme neue Gmeml-Verfammlung einberufen untz in der Emlgdung d ausdrücklich bemerkt, dqß in dicser die An- ivestnden unbedmgt na absoluter Stiamnenmehrhelt zu beschließen be-

fugt find. Z. 19.

Außerordentliche Gcncral=Versamn1lun en können 1) durch, den Vchaltungsrasb und mün'n ?) T_Uf __LMM V9" 11) zehn »; Actionairx'n, die zusammen mindestens c-m Zehntbcll drs gejammtcn.Llctichapitals rcpräscntircn, gestellten Antrag vpn dcm VerwaltungSUazhc vcrantqßt Werden. 2

Lie Exleadung zu den außerordcntliMn (»Knowl-Versammlungen,

? Micko ebenfalls in Kubi abzuhalten sind, erfolgt durch den Vernmitungs-

WW Kauf Ilächk M*?isk- _ 'Die 1") Z. 16 hinschilicbDer ordentlichen Genc- raltBZxLammlungen bcsnmmt 111, und sind der ZMC der-Versmmmng und dn zur Verhandlung kommenden Gkgenskände genau anzugeben.

' 21 *

Auch in außetotdentticher Gcnßräl-IVersammlun-g erfolgt die Entschei-

L dxmg nach dem im 3". 18 bezeichneten Modus.

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12311- - „)“-51.1" “LMT.“MK M.„ «„. a* u; ,'? “'„ _' ck oe . g WFM“ Vea? VJIYUUUI'SWW . Die oberste L'eitunxs alkkt MMM!) , , . . Vertretyng derselben nach Außen so [, wtx _den_ etnzelnen Actwnmren „qe, näher, erfolt durch den aus fkrb'm Mttgliehorn' beß'e enden Ver- Wa Umgswth. e Mi glieder örsfelbcn- werhen durch die merak-Ver- sammlung cwäh'kk. DL'sY wählen* durch abspl'a'ke SüW'enm-eh'chyik aus fich e'lnex Övrßßcnden aus dessen Stellvertret'er ayf ekn Jahr, nach) dessen- Ablduf BLW? Wikdcr wähibar find. Cine" gkrichkliche odcr notari'cüe Aus- fertl ang desi Wahlakns bildet die Legitimation dsr ein einen Müglieder dcs, 'erwaldm'gsmkhes; Die Namen der Mitglieder dechlbvn, so wie die desVorsksenbm und seines S'tellvcrtrvrrrs smd“ durcb ie im 5. eilfbe-

zeicynemr Bkä'ttrr beklmnt zu um 61124

Die Erneuerung des Verwaltunngathes Jesehit'ht in der Weise, daß -

1; in jedem der beiden ersten Jahre ihrer zunction je zivei, 2, in cdcm dritten Jaßre drei der am-Längston fungirenden Mitglieder ' deskalben ausscheiden.

_ So lange sich der Turnus noch nicht gebildet hat, Werhen die Aus- scheidenden' durchs Loos bestimmt. Diestlben find wieder Wählbar. Außer- dem. ist jedes MWliev des VerWaktungsrathes nach vorhergegan ener

dréütwnatiichekc ANz'clge von dem Vexwaltungsrathe auszuscheiden b gk. '

. 25; Bis zur vierten ordMlichen Zwetal-Vcrsammlung «schließlich bil; den' inbeffon die“ Herren Adolph Ma eyke, Königlicher Geheimer Ober : Regierungsrat!) in Berlin, Bernhard Cotta, Professor an der Vevg-Akademie in Freiberg, Fer 151 n a n d S p a 1: g e n b e r g , Kommerzienrath, Banquier und-Jadtikv- befijzer in Suhl, Paul Sauer, Senator und Fabrikbesißer in Suhl, Emkl Grana, Königuthor Ne ' rungstakh: in; Erfurt, Carl von Münchhausen, “reihen, Königlicher Geheimer Ober- Regierungsrath in“ Berlin, * Sabamon Ne wmann, Doktol, praktischer Arzt. in Berlin, den, Verkmltu Statt). _ _ Ja der. orten oröentlichxn GenerUl-Verfamnlungx with Uer'neue Vertvaltung'sratb“ defi'nüiv kbnsfiruirk.26

Um “für den Vawal-tungßvath wählbar zu sein, muß man Beßßer von wenigstens zwaazßg, Naim fein, unv müssen disst w rxnd der Amts- dauev im Archive der Qstuscßgfx dcpouirt Werderz and nd" so" lange un- veräußerlich. 27

. z. Die Steklen der während der Zeit. von einer Gkneral-Versammlung"

zur andern etwa ausscheidendm Mlkßlikdkk- dos Verwaltungsrathes werden von dem“ Vekatungswthe wieder cscßt. Ueber den Wahlatt wird ein gerichtliches oder notarielles Protokoll ge-f' xt.

Die Amtsdauer dieser Mitglieder. w rt bis zur nächsten General- Verxammlxmg, wo eine dofinißve Wahl ßatt_ dot. Das, eintretende-Mit- lieu scheidet jedoch an dnnxknlsM-Tage aus„ an wenhem die Function Feines. Vorgängevs geendet: haben wurde, _

Auch das Resultat jeder außero1*den1l1chen Wahl vpn Verwaltungs- raths-Mitglicdern ist in der im J. LZZbesmnmtcn Art bekannt, zu machen.

Der Verwaltungsrath verfammelt- ii regelmäßig akle zwei Monate in Suhl an einem von ihm fselbß, festzustel enden Tage in dem zu bezeich- nenden Lokale, und sonst au Berufung des Voxsißmdcn, so oft dicser es für; nothwwdkg evach'tat. Auf dtn Antrag. von drei Mitgliedern ist der Vorst ende verpflichtet, zu einer Versammlung einzuladen.

In den Sißungen ist der technische Direktor auf Verlangen des Ver- waltungsrathes amvescnd, hat aber _nur Stimmrecht, Wenn er zu leich Mitglied des Vexwatknugsratbes ist. Um- gültige Beschlüsse zu„ Yasfen müssen wenig _ens 4 Mitglieder anjvssend sein.

Die- F'a _ der Beschlüsse. erfolgt durch ab lute Stimmenmehxhxit. Bei Stimmengleichhcit, giebt die Stimme des * Stellvertreters den Ausschlag und, falls,;keincr derselben anjvcsend M, die des? dm- Jahren nach Aeitestm dev anweFe-nden Mi-tgüeder, _

Bei Wahlen ßndet das im“ 5. 18a gebene Verfahren statt. Die QUMZW xu aKchersammlungen äxhen durch den Vorsßenden

n .

Die Protokolle, so wie alle Ausfertigungen des Vcrtvaltungöratheö, namentlich auch Vollmachten». werden von dem Vorsißenden oder dessen Steüdertreter, oder von zWei Mitgliedetn unterzeichnet.

L*. 29- _

Alle_Angelegenheitcn der Gescllsäjafk i'üneröalö d"er ernzen dcs Statuts, 1oz weit solche nicht_ Hurch die Gencral-Vcrsammlung wahrgenommen Werden, oder dem:, technisÄan Direkkvr übertra' find, gchhrm-in das Ressort des Verwaltungßrathes. Jngesondere «» crx in derxelbc befugt:

1) ?Osie ?lrltl der Ausführung, der Beschlüsse der General: Versammlung etzute en; 2) die Verwendung der diöponiblen Fonds, und ob und in welcher Weise

Kredit in: Anspruch; uc nehmen (ß, zu besxiimnen.

3);- E'r entscheidetiüb-M Erwerbun und Veräußerun von Realitäten und

Inventargogm ändoader WZUschaft, ordnet; _ kubauten und

»; Anschiags umme von- 1000 -- Emmuiend- Thaler üb'erstc“ grade

Neparaturmzam _ck wie er- über die Art und. Weise der Ausfüxortm “'

dw ersvmu be mt; Jßfoftm- ober der Preis respektive er':'

1

msiyenden- oder. dcffen _

d'rt'e S_ßexx ur Geanal-Vék- _

Znhettm der Gesellschaft, so wie die

1

) Dimstvtrgehen oder. aus aude-Ten Gründen dann zu ent!

koße„ ,

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::nerLZiMan kürwerbugjg oberBIäusßeZUW kieferaxrt [Tie SiumKe n , -- 11 un an um aern ere t, : enmkung'lxbnkkaxMtßem '“ ßg ft

.“ ck m;; ckfo "ck. Z "“Mix t all'e BUMM?“ owäl' «Direlkvk reißt ermächtkgk' 111, wohl s- ““ auch auf den Debrtdcr Produkte, ab, und i überhaupt b , über

Bezug auf Ykaieköal a alle das Intkrese der kaekschaft [Mähren e-Angeke mheiten rechtS- gültxg und verbindlich abzuschließen» so wie ührunY von Prozessen kur veranlassen oder b-fauf Nzu ließe Verglei "Mugeben.

erkennt den technkfchen Dire "or, SMVuchhalker'und de'n Kaffkm, fp-wie auf den Vorskhlag des- Direktors die anderen Beamten, die emen höheren (Rhön als- Dreihtmvert Thaler beziehen.

6“) YMMD den Gehalt aller Beamken und die Bewoaltungskostm

up.

7) Er ift befugt, den Fechnifchen Direktor und die Beamten der Gesell- schaft-Wegen Fahrlässigkeit und'Dienßvergehm, oder aus anderen Gründen zu entlassen; Ersterer: [edoch nur unter der im 5. 34näher erdtkert'vn Modi cation. '

8) ' Der techni “i'rekxor erhält von ihm seine Diensjinstruction.

9) Der VejwatunJSrafh ist berechtigt, fich in- alken ihm zustehenden Befugnissen durch einzelne Personen oder mehrere vertreten zu [aFen _und vieselben héerxu mit gülk'xger Voklmncht zu versehen.

Äußrrdem hat der Verwaltungswth alle für die ordentlichen General- Vcrsammlungcn nöthigen Unterlagen zu besorgen und die vorzutragenxdm Gegentände u begutachten. *

er na 3“. 25 bereits eingc-fexzte erste chvaltungörath bedarf zu jeder Erjverbung oder Veräußerung ohne Unterschied des Betrages der besonderen Genehmigupg der (Heneral-Vevsammlung, insofern leytere ihm nicht durch einen besonderen Bes" (“[ck die WM, dem VerwaltunJSrathe nach Nr. 3 zusiehende Befugnis; üz Trägt. '. “0.

Die Mitglieder des Verwaltu srat es beziehen, außer Erstattung Yrer Austagerr eine Aantieme von fß'nf ro'zenr' vom Neißertrage. De_r

erwaltungsrntö- freak die Vertheilung“ derseibm unferskine Mitglieder fest.

V-o-m tech-ni-sch-en Direktor. 5; 31.

Zur Voüziehung aller Beschlüsßder General-Versammlung und des Verwaltunngatbes, so wie zur tech711schen Leitun des Betriebes ist ein technischer Mreüor' angesteatä Derselbe“ kamm _Mikg kd des VerwaUungs- rathes skin; Se'me' Ernennung- erfolkgt sow Seiten des Vettvaltu-n durch ein gerichtliches oder notariell Yeführtes Protokoll, und wm» dee Name des Gewählxen durch die im J. 1 an eführxxn Blätter bekannt ge- macht. Cine'téxaichtkirhe od'er nviakkells Au errig'ung des Wahlakkes dkent zur Lkgitima cm;

Der Direktor be ixht einen vom VerWaltungsrath festzustellendm Géßalt'. Derselbe _ifr seine Geschäfts ührung und für Beobachtung der ihm' erthefltcn Instwc-r'rvn- der Gexllen * gegenüber verantwomich.

Der technische Direktor „hat znom *g Actien der Gesellschaft bei dem Verwerttmxgswttzs zu swvmmr und ürfr-w diese, so lange seine Amts- MXM“ dauert; wrörr' von ihm veräußert, nvrh-sonft darüber verfügt wer en.

5 38

M Butyaltungsxatb. |ch1t5_ wenn er es für rathsam hält, einen weibm Direktor: mit: emev )eikstßändigßn Vexwaltung qn._ Dev 5 erwaltungstqth sejts dann füc Beide rechtsverbindxich die Geschäfts- Jnftruetion- fett“. & 34

_ Ju- dem»- mit- deut- tech-oisxhen Direktor abzuschließendenVeU-r» muß dem Vuwältungsrothe das Recht Vorbohaltcn werdcn, Erstexen wsgxn , wenn mindeftma fünf Mitglieder des-Ve-rwaktungthhes dafür- stimmen, Einé solche Entlaßung zieht den Verlust aller- Ansprüche auf Gehalt, Tauxieme Pcnfion,„ Rommerstion odcr s-onßige Emolumcnte für die Zukunft na ' sich, masin dem" bazüglichxn 23-211an ausdrücküch auSzusprechen ist.

Dem- technischm Direktor kommen nachstehende Obliegenheiten zu:

1) Er» WMW!“ alle Korrejpondeuzem so wie die Zahlungs“: Anwei-_ sungen auf die Kassen und alle Quittungen. _ __

2) Er acceptirt, unterschreibt und indossirt alLe Wechsel und Anwei- sung'en, und zeichnet für alle laufcnven Geschäfte, wclche als Aus- führung der vom Verwaltun srathe bereits getroffenen Einrichtun- tungcn oder gefaßten BcschlüJe, oder abgeschloffencr Verträge zu be“- twch'i'en smd.

Alke Unterschriften des'*technischm Direkivrs müscn bon ein?» Müglieve dWVKwaltungÉ-rawes, oder einem chiren Beamten der GesküsSaß, dender Verxvalnmgsrath damit beauftragt, comrafign'm: wekden. Ohne folch-e Contrasig'namr find derglefchen Ampte, Gino“ und Unterschriften überhaupt ungültig. Der Name dieses Beamten“ ifi durch."- die- im J:" 11 be'eichneten Blätter bekannt zu machen: -

3) Er ist vckpßiäxtct, bei allen gerich111chen-Verhand1Wgen, i1rwelchea die Partei durch cine_n choUmächtigtcn sich Vertretenlaffen kam!“, dsc“ Rechte der Gesellschaft wahrzunehmen.

4) Ferner hat er den; technischen Betrieb- in- ckUm- sein'en“ Betriebs- zwrigen zu überwqchen und allx darauf bezügllchen Anoümungert zy treffen, Baupläne äu cnnv'crsen und d(e VetriebßWnWtungm anzuordnen, so wie a e Jn-ftructwnen für'- Dean»? und.. Akbemr. auözuarbeitew

5) Der technßs e Hirekfo'r ernennf und entkeyr alle Beamten der (Yer clkfchaft, m owert solches nicht noch 8: 28 34 5 dér Befugnis; des-

erwaltxm Erathes vorbehalten ist*.

Dinkngen' Vkmxrtm, bercn-Entlaffüng dem Vernalrungnmhé

j?eht, ift «_invksken- in außewrdentlichen“ Fällen zu-susptnvbrm 'so imrgekeßtgk; bieder vaaltnugörath darüber. entseh'eidet.

5)