1905 / 82 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 05 Apr 1905 18:00:01 GMT) scan diff

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die S ungen des eirats veröffentlicht.

gliedern wird im Ministerial -Blatt der Handels- und Gewerbe- In wichtigeren Fragen kann den Mitberiebterstatterti die Aus-

verwaltung bekannt emacbt. Daselbst werden auch die Termine für - tritt des Beirats aufgege en werden, De Einladung erfolt mindestens 14 Tage vor “dem Beginn

der Beratungen durch sZriftliche Benachrichtigung der Mitglieder

aröeitung und Einsendun schriftlicher Gutach1en vor dem Zusammen-

§ 26- , Den Vorsiß im ständigen Beirat führt der Vor“1ßende des

unter Mitteilung der TageSordnung. Landeögewerbeamts oder sein Stelldertreter sofern der Minister nicbt

§ 25. Zabert die Beratungen des ständigen Beirats die Abgabe 521M- Auf die gnisse des Vorst acbtli er Aeußerungen zum Zweck, so sind ihnen schriftliche arbeitungen zu (Grunde zu legen, we1che den Mitgliedern bei der Ein- ladurFLzuzustellen sind.

it der Vericbterstattung im ständigen Beirat smd Mit lieder

sprechende Anwendung.

selbst den VOII? übernimmt oder einen Vexjreter damit beauftragt. _ eu ?enden in den Sißungen und das us- Stimmrecht der Mitglieder des s ändigen Beirats findet § 15 ent-

§ 27. Den außerhalb Berlins und seiner Vororte wohnenden Mit-

des Ministeriums, des Landesgewerbeamts oder des staubigen eirats. siedern des ständigen Beirats wird als Ersatz der Reisekosten der „98

zu beauftragen. Daneben find in der Regel ein oder mehrere Mit-

berichterstatter zu ernennen. erstattet. Daneben erhalten fie Tagegelder von 15 „16

etrag der Rückfahrkarte 11. Klasse von ihrem Wohnort nach Berlin

, U

Staatsbeamte erhalten “Rei eko ten 11nd Ta e elde 90681an BLskkmmungen. s s 9 9 r ““ck, den

_ § 28. Ueber jede Sißung des ständigen Beirats ist „ein Protokoll auf. zunehmen und mit dem nächsten Verwaltungsberichte dss Landes. gewerbeamts 7) zu veröffentlicheLn. :.-

9.

Mit dem usammentreten des ständigen Beikats erlischt die ständige Kommis on für das technische Unterrichtswesen.

Die Aufga en der technischen Zentralstelle für Textilindustrie Zehen, insoweit nacb vorstehenden Bestimmungen die Zuständigkeit des andesgewerbeamts begründet ist, an dieses über.

Berlin, den 3. April 1905.

Der Minister für Handel und Gewerbe. Möller.

Berichte von deutschen Fruchtmärkten.

Qualität mittel

Gezabltet Preis für 1 Doppelzentner

niedrigster höchster- niedrigster höchster niedrigster höchster ck .“ .“ „Fi .“ .“

Menge Doppeljentner

Am vorigen

Markttag: am Markttag: '

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wert slertirtY- Schäßun verkaufx“ tn preis dem Doppe Untnex .“ „„ (Preis unbekannx.

Verkaufs-

AÜenstein . . . . . . . . . . 15,00 15,00 15,75 15,75 16,50 16,50 Goldap . . . . . . . . . . . . 14,50 14,50 15,00 15,00 15,50 15,50 Marggraborva . . . . . . . _ _ 15,30 16,00 16,00 16,50 orn . . . . . . . . . . _ _ 16,30 16,30 ' 16,60 16,80 Krotoschin . . . . . . . . . . 16,40 16,40 16,60 16,60 16,80 16,80 SÖneidemühl . . . . . . . . . . 16,00 16,00 16,20 16.20 16,40 16,40 nin . . . . . . . . . . . . . 17,20 17,40 17,40 17,60 17,60 17,80 reslau . . . . . . , . . . . . 15,10 16,00 16,00- 16,50 16,60 _ 17,10 Éreiburg i. Schl. . . . . . . . . . 16,10 16.30 16,40 16,60 16,70 17,10 [aß . . . . . . . . . . . . . 15,60 16,10 16,10 16,60 16,60 17,10 Glo au . . . . . . . . . . . . 17,00 17,00 17,10 17,10 17,20 17,20 Neu tadt O.-S. . . . . . . . . . 16,10 16,20 16,40 16,50 16,70 16,80 _ annoVer . . . . . . . . . . . 16,70 16,80 16,90 17,00 17,10 17,20 mden . . . . . . . . . . . . _ _ _ _ 17,85 17,85 Hagen 1. W. . . . . . . . . . . 18,00 18,50 18,50 19,00 19,00 19,50 1) . . . . . . . . . . . . 18,06 18,06 18,33 18,33 18,61 18,61 Neu . . . . . . . . . . . . . _ _ 17,50 17,50 18,00 18,00 Schwabmünchen . . . . . . . . . 19,50 19,50 19,60 19,60 19,70 19,70 Schwerin 1. M. . . . . . . . . , _ _ _ _ 16,80 16,80 Saargemünd . . . . . . . . . . _ _ 18,80 18,80 19,00 19,00

Kernen (enthülster Spelz. Dinkel. Feseu Günzburg . . . . . . . . . . . 19,20 19,20 19,40 19,40 19,60 19,60 Memmingen . . . . . . . . . 19,40 19,40 19,60 19,60 19,90 19,90 Schwabmünchen . . . . . . . . 19,00 19,00 19,20 19,20 19,40 19.40 Giengen a. Bren . . . . . . . . _ _ _ _ 19,20 19,60 Waldsee i. Wrtt g. . . . . . . . . 19,20 19,20 19,36 19,36 19,50 19,50 Pfullendorf . . . . . . . . . . _ _ 18,60 19,20 _ _

Wsizen.

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Roggen.

AÜenstein . . . . . . . . . . . 11,50 11,50 1.2,00 12,00 12,50 12,50 Goldap . . . . . . . . . . . . 11,50 11,50 12,00 12,00 12,25 12,25 Marggradowa . . . . . . _ _ 11,70 12,50 12,50 13,00 born . . . . . . . . . . . . _ _ 12,70 12,90 13,00 13,20 Krotoschin . . . . . . . . . . . 12,60 12,60 12,80 12,80 13,00 13,00 Schneidemübl . . . . . . . . . . 13,00 13,00 13,20 13,20 13,40 13,40 nin . . . . . . . . . . . . . 13,00 13,20 13,40 13,40 13,60 13,60 reslau . . . .. . . . . . . . . 12,20 12,70 12,80 13,20 13,30 13,50 Éreiburg i. Schl. . . . . . . . . . 12,50 12,70 12,80 13,00 13,10 13,50 laß. . . . . . . . . . . . . 12,30 12,80 12,80 13,30 13,30 13,80 Glo au . . . . . . . . . . . . 13,20 13,20 _ _ 13,30 13,30 Neu tadt Q-S. . . . . . . . . . 13,10 13,20 13,30 13,40 13,50 13,60 Hannoder . . . . . . . . . _ _ 14,30 14,40 14,50 14,60 Hagen 1. W. 14,50 15,00 15,00 15,50 15,50 16,00 Goch. . . . . . . . . . . . . 14,52 14,52 14,68 14,68 15,00 15,00 Neuß . . . . . . . . . . . . . _ _ 14,10 14,10 14,60 14,60 Schwabmünchen . . . . . . . . . 14,20 14,30 14,30 14,40 14,40 Giengen a. Brenz . . . . . . . . _ _ _ 15,20 15,60 Schwerin 1. M. . . . . . . . . . _ 13,40 13,40 13,70 14,00 Saargemünd . . . . . . . . . . _ 14,80 14,80 15,00 15,00

Gerste.

A(lensiein . . . . . . . . . . . 13,00 13,00 14.00 14,00 Goldap . . . . . . . . . . . . 12,50 12,50 13,00 13,00 Marggrabowa . . . . . . . . . 12,00 12,80 12,80 13,70 Thorn . . . . . . . . . . . . . 13,80 13,80 14,40 14,40 Krotoschin . . . . . . . . . . . 15,00 15,00 _ _ SÖneidemübl . . . . . . . . . . 13,80 13,80 14,20 14,20 Znin . . . . . . . . . . . . . 15,00 15,20 15,20 15,40 Breslau . . . . . . . . . . . . 14,30 14,80 15,30 16,00 Freiburg i. Schl. . . . . . . . . . 1.5,30 15,50 15,60 16,00 Glay . . . . . . . . . . . . . 15,00 15,50 15,50 16,00 Neustadt Q-S. 15,10 15,20 15,50 15 60 Hannoder 14,00 16,00 17,00 18,00 Emden . . _ _ 13,35 14 00 Hagen 1. W. . 16,00 16 50 16,50 17,00

iengen a. Brenz 18,40 18,60 18,80 19,00

4.

Ebingen. . . . .' Z J J ' Z Z J 18.00 18,00 18,40 18,40 Pfullendorf. . . . . . . . . . . 17,80 18,20 _ _

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aser.

Allenstein . . . . . . . . . . 13,00 : 13,00 14,00 14,00 Goldap . . . . . . . . . . . . , 11,20 : 11,20 11,60 11,60 Marggrabowa . . . . . . . . . . 10,80 - 11,20 11,20 * 12,80 Thorn . . . . . . . . . . . . , 13,60 . 13,70 13,80 14,00 Krotoschin . . . . . . . . . . . , 13,60 „1 13,60 13,80 13,80 Schneidemühl . . . . . . . . . . * 13,60 13 60 13,80 13,80 nin . . . . . . . . . . . . . , 13,60 - 13,80 13,80 14,00 Breslau . . . . . . . . . . . . ; - 13,80 14,20 14,50 14,80 Freiburg i. Schl. . . . . . . . . . , ? 14.30 14,50 14 60 15,00 (Glas . . . . . . . . . . . . . 1 , 13.90 14,40 14,40 14,90 Gloaau . . . . . . . . . . . . - _ _ 14,50 ' 14,50 Neustadt O.-S. . . . . . . . . . Z ; 13,20 * 13,40 13 60 13 80 Hannoder . . . . . . . . . . . , ., 15,40 : 15,80 , 16,00 ' 16,50 Emden . . . . . . . . . . . . * " 13,70 ' 13,70 ' 13 93 - 14,20 Hagxni. W. . . . . . . . . . . ., „F 14,50 15,00 15,50 , 1600 Goch . . . . . . . . . . . . . - - 15,25 .' 15,25 15.50 . 1550 Nkufz. . . . . . . . ' - - » , 13,20 ; 14,20 Trikr . . . _ _ , 16,60 x' 17,00 Schwabmünchxn 15,2) ' 15,20 15,60 , 15,60 (Hiexxgen a. Brenz 15,60 : 16,40 16,60 , 17,00 («Tbin-„zen . . 14,80 , 15,20 15,60 I 16,00 1440 ; 16,00 - , _

15,06 15,06 15, 96 ; 15,96

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? ' .“" 13 50 F 13,80 ; 14,00 14,00

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Lauvbsim . . . . Waldsee i._Wrttbg. . Wallendorf. . . SÖerin i. M.

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15,89 15,30 16,61 ' 16,67 16,60 16,53 16,20 16,40

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17,11 * 17,20 16,50 16,50

17,85 18,33 18,33 17,72 17.83 19,60 19,60

18,96 18,92

» » 999-90- . 5“ 9915?“

» 99.

19,35 19,54 19,60 19,80 19,20 19,30 19,40 19,54 19,27 19,37 19,07 19,24

BBBWPW

536 11,92 . 645 12,40 11,75 545 12,97 12,93 320 12,80 12,80

1 050 13,13 13,40

596 13,24 13,25 804 13,40 13,50

4 380 14,60 14,60 1 300 14,44 14,38 86 14, 30 . 115 15,48 15,40

8 980 14,97 14,64

188 12,50 . 102 12,75 12,39 213 14,20 14,13

75 15,00 15,00 552 13,80 13,80

912 15,20 15,60 405 13,50 ' 1 028 18,74 18,77

1 400 17,95 18,28 472 18,15 17,73

1 218 11,07 . 928 11,60 10,83 536 13,73 13,90 677 13,54 13,60 680 13,60 13,60

116 14,50 14,50 402 13,40 13,40

1 400 14,00 14,00

4 575 15,25 15,25 480 13,71 13,64

1383 15,20 15,10

891 15,88 15,84 1 285 15,30 15,35 1 170 15,80 14,47 1 265 15,06 15,01 1 923 15,14 15,02

12160 15,20 14,90 28“. 3.

W » WW “. w'“- e e o , . .

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»»»» . 5“§“§“§“ !“?“ .?“ L“?“

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Bemerkungen. Die vexkaufte Menge wird auf vokle Doppelzentnec und der Verkauföwsri auf volle :Nxtrf abxexundet mitgeteilt. Der Durchschnittspreis wird gas den unabgerundeten Zahlen bereÖ-xet-

'Ein liegender Strick; (_) in den Spalten für Preése bat die Bedeutung, daß der betreffende Prexs 111431 vor;;rkommen ist, ein Punkt (.) in den lesten sechs Spalten, daß entsprechender Bericht sek"-

,. _ _ . ' o:.»ßh-uvetspuise von Getreide .m veuis-hen und fremden" Börsenpläßeu für die' W o ck e von: 27. März bis 1, April 1905 nebst entspgeÖenden Angaben für die Vorwoche. Zusammengestellt im Kaiserlichen Statistischen Anil. 1000 kg in Mark. (Preise für greifbare Ware, soweit nicht etwas anderes bemerkt.)

“ck * Woche 'Da- 27./3. egen bis1./4. or- 1905 woche Berlin.

(- under, mindestens 712 g das 1 . 140,23 140,16

R"???“ “"T““ gs . . 755 ;; das1 . 172,42 173,13 YFZ,“ . . 450 gdas1 . 139,17 139,58 Mannheim.

äl er, ruf cher bulgarischer mittel . . 149,63 149,28

FTW“ [' zzer, ruf F &,amerik, ruu,1än„mittel . 189,18 189,71 fer 11a [ r, würkTm rJTiscber, mittel . . . . 152,50 152,50 „|Z, bads e, Pfälzer, mi el. . . . . . . . . 174,38 174,77 Wien.

ter Boden 133,01 135,55

YYY“ 155131 . ............... 176,49 178,17 afer, ungark (ber [ .............. 127,04 127,88 Zerst., slovakifcbe ............... 151,76 151,75 Mats, ungarischer 143,24 144,07

, Mitielware ............. 125,50 127,28 33-3 - 153 335158255: 12512 12510 MW, ___ 136,84 137,85

R0 gen, 71 bis 72 kg das 111 ......... 105,20 104,20 W zen, Ulka, 75 bis 76 1:9 das 111 ....... 125,81 125,87

Riga.

R0 gen, 71 bis 72 kg das 111 ......... 108,05 109,02 W zen, 75 - 76 ! . 133,25 134,20

P a r i s. Roskgen ) lieferbare Ware des laufenden Monats II,? IJ?

Wezen Antwerpen.

Varna ............... 138,07 138,07 Donau, mittel ............ 143.35 144,17 Azima 141,32 143,19 Ode a ............... 144,17 145,22 Caliornier ............. 154,32 155,54 Walla Walla ............ 150,26 150,91 Kurracbee, rot ............ 134,42 135,07 Bombay, Club weiß ......... 141,97 142,78

Amsterdam.

Aow- ............... 117,69 117,68 RVMM t. etersburger .......... 120,51 120,50 Weizen Od a“ ............... 155,17 155,16

ame kanis er Winter- ........ 169,28 169,27 Mais amerikan. unt ........... 99,45 99,45 La Plata .............. 112,15 112,14

Londom Weizen ( 22112 Z,?ß 1054 1...). . - - 1 15351 1355

Weizen englisches Getreide, 144,55 144,55 Zafer Mittelpreis aus 196 Marktorten ; 122,34 122,95 erste (138265116 avsragss) 141,49 141,96

Liberpoob

russischer .............. 152,78 153,25

Manitoba ............. 171,12 172,06

Weizen La Plata .............. 148,55 150,43

Kurracbee .............. 139,26 140,92

Australier ............. 157,26 157,48

Hafer, englisch weißOeZ, neu ............ YZZÉZ 127,33 e a . . ““ ......... , 05,

Gerste, FWU" 1 amer kan. .......... 99,50 99,69

Ode a ............... 145,73 145,73

Mais amer kan. bunt, neu ......... 98,50 98,14

La Plata .............. 117,05 116,58

C b i c a g 0.

Mai ......... 174,14 176,05

Weizen, Lieferungsware Juli ......... 136,86 141,33 September ...... 128,83 131,95

Mais . M 1 78,63 80,68

roter Winter- Nr. 2 ......... 177,94 180,97

Mai ........ 170,67“ 173,27 Weizen F Lieferungsware Juli ........ 144,17 148,44 Mais ,

SeYTtember ..... 134,06 137,02 (1 ........

Vuen s Ai s, Weizen 0 re

88,31 90,34 118,49 120,27 Mais kDurchschnittsware ......... ( 70,38 73,94

Bemerkungen.

1 Imperial Quarter ist für die Weizennotiz an der Londoner Pro- duktenbörse = 504 Pfund engl. erecbnet; für die aus den Umsaßen an 196 Marktorten des Königrei s ermittelten Durchschnittspreife für kinbeimisches Getreide (ÜQASWS MoraZss) ist 1 Imperial Quarter

eizen = 480, Hafer = 312, Gerste = 400 Pfund engl. angese t. 1Bushezl Weiszen = 60, 1 Busbel Mais = 56 Pfund englis ; Mund englich = 453,6 g; 1 Last Roggen = 2100, Weizen :

Mais = 2000 kg.

Bei der UmreYnung der Preise in Reichswährung find die W den einzelnen aéesangaben im .ReichSanzeiger' ermittelten Gchentlichen Durchschnttswechsclkurse an der Berliner Börse

zu runde el 1, z ., Goldvkäénjxg Preise in Buenos Aires unter Beruckßghtjgung der

&

_ Deutscher Reichstag. 178. S1ßung vom 4. April 1905, Nachmittags 2 Uhr. (Bericht von WoLffs Telegrapbischem Bureau.)

'Das Andenken des am 1 A 'l i s ' ' t - storbenen Ab -W 11 - Pkt 11 emcr Hetma ver- m BeH üblZcth FeisekérLÖÜ (9. Hannover nl,) ehrt das Haus

*“ kitten, Beratung steht zunächst der dritte Nach- IHsZÉYÉaJUchshaushaltSLtat für 1904 (für Süd-

Die Vorlage wird ohne Debatte endgültig angenommen.

Es fol t die er te Beratung des fol enden Antra s der Abgg. LdZüfgtY (YZ 111nd Yenosseé: g g . . en - gende Vor christ zuclßrscxzene:r rund uchordnung durcb fol

Jede Eintragung soll dem Antragsteller und dem eingetragenen *

Eigentümer sowie im übrigen aklen aus dem Grundbuch ersicht- lichen Personen bekannt gemacht wkrden, zu dkren Gunsten die Emtrczgung erfokgt ist, „oder deren Recht durcb fie»: betroffen wird, die Eintragung eines Er entümers auch denjenigen, für Welche cine Hypothek, Grundschuld, entenschuld, Reallast oder ein Recht an einem solchen Rechte tm Grundbuch eingetragen ist.“

Abg. Dr. Lucas (nl,): Der Antragsteüer Herr n it heute 13169811 Krankheit abwesend, und ich habe dcshalb denfiAZtrasg zu beqrunden. Der § 55 der Grundbuchordnung bestimmt jetzt, daß jede Eintragung dem Antragsieüer und dem Eigentümer sowie allen aus dem Grundbuch erfichtltcben Personen bekannt zu machen ist, zu deren Gunstén die Eintragung erfolgt ist, oder deren Recht durch fie betroffen wird. Dazu beantragen wir nun den Zusaß, wonach der BxfißMchsel auch den Hypoxbekengläubigern angezeigt werden soll. Die )eßjge Bestimmung enthalt eine Abweichung von den früher in den metsien Parttkularsjaaten _bestebenden Vorschriften, wonach der Eigentumßwechsel in allen Fallen dem Hypothekengläubiger anzu- zeigen war. Per Inhalt_ der [eßkgen Vorschrift und insbesondere das Fehlen der fruheren partrkularrechtlicben Vorschrift hat Anlaß zu

vielem Streit in der Praxis gegeben. Während die Einen sagen, die'

Grundbuchordnqu habe an dem bisherigen Zustand nichts ändern Wollen, sagen dre Anderen, fie habe Jerade bewußt davon abweichen onen. Das Kammergericht hat nun arüber so entschieden, daß die vaothekengläubiger nieht zu ihrem Rechte kommen. Infolgedessen ist, bei, den einzklnen Grundbuchämtern eine beklagenswerte Unsicher- hxjt emgetreten. In vielen Fällen weiß deshalb der Gläubiger heute ntcbt, "an _wen er _sich zu Halten hat, er. weiß nicht einmal, an wen er die Kundtgung ferner Forderung zu senden hat, und an wen er über- haupt die_Fordernng hat. Eitze gewisse Kontrolle ist bisher nur da- durch geubt worden, daß betm Eiaentumöweckpsel die Taxe ver- offentlicht Worden ist. Gegen den Antrag werden drei Einwände erhoben; einmal sagt mgn, der Gläubigér könne jederzeit das Grund- buch einsghen oder fick) eme Abschrift geben la en, ferner sa t man, der_ Veraußerer de§ Grundstücks babe selbs ein Jutere e, den Glauhigern die Veraußeruyg mitzuteilen, und endlich sa t man, für die ZmSzablunq komme dre Person des Eigentümers n?cht in Be- trgcht. Alle dtesx EinWendungen find nichtig. Eine Abänderung ware nur dyxch eme aeseßliche Bestimmung möglich. Der Verkehr kann unmöglich darauf warten, bis die einzelnen Bundesstaaten die Sache auf verwaltungsrechtlichem Wege gemacht haben. Eine ein- heitliche Regelung kann zweckmäßig nur durch Reictheseß erfolgen.

Das Wort wird weiter nicht.verlangt und der beantragte Geseßentmurf wird gleich darauf m zweiter Beratung unver- ändert angenommen.

ES folgen Berichte der Wahlprüfungskommission.

„Dte Wahl des Abg. Merten (fr. VolkSp. 3. Magdeburg, Jerrcbqw) tmrd für gultig erklärt.

Dre Wahl ,des Abg. _Gamp (Rp., 8. Marienwerder, De_utsch-Krone ist durch emen Protest von antisemitischer Sezte „ange'fo ten worden. Der Antra der Kommissxon auf Gitlttgketx gelangt ohne Debatte zur nnahme.

Auch dre Wahl des Abg. Borbeck (fr. Volksp., 3. Mittel: franke_n„Furtkh) [011 ua dem Antrags der Wahlprüfungs- kommtsstmr fur gulttg erk ärt werden.

Das Haus Hatte am 13. _Februar 1904 beschlossen, die Wahl zu _beanstanden und dte Stimmzettel einfordern zu lgffen_. Dre Prüfunq der leßtxren hat ergeben, daß fast samtltche auf_ den deut7chk0n„servatrven Veckh lautenden Stimm- zettel etw_a dre doppelte Große des durch das Wahlreglement vqrqcschrtebenen Foxmats haxten. Der Antra, des _Kom- mxssronSrZ-Frentext tscher-Berhtx auf Un, Ültigkett ist jedoch von der ehrhett er Kommffsmn abgeleßnt und der Stand- Yunkt des Korreferenten emgcnommen worden, wonach § 13

es Wahlreglements nur vorschreibe, daß die Stimm ettel 9 zu 12 0111 groß sein sollen, nicht müssen, die icht- beachtxmgoder Ucbertretung dieser Vorschrift also einen Rechts- nachtetl ntcht nach fich ziehen könne.

Während 2159. von Gerlach ('sr. Vgg.) sick) für die Gültigkyit der Wahl ausspricht, führt Ab . Fi cher-Berlkn (Soz.) aus, daß bei dieser Auffassung der Zwe des Wablreglements, die Sicherung des Wablgebeimniffes, in Frage gestellt sei. Mit der Verdoppesun der Größe des Zettels sei ein außeres Kennzeichen gegeben. Au nach dem Kommentar des Dr. Paul Hischer sei hier die engste Aus- legung des _Wortlauts am Playe, odaß wesentliehe Abweichungen unerlaubt waren und die Stimmzettel ungültig machen würden.

A «Ach. Schwarze-Lippstadt (Zentv) gibt derselben Auffaffung u ru .

Abg. vo n „Nievenbausen (d. kons) : Die Konsequenz dcs Stand- punktes der betden Vorredner würde sein, da die Wahl de en für gültig zu erklären wäre, der die meisten vors riftsmäßigen timm- zettel erhalten hätte, auch wenn diese nur eine kleine Minderheit darstellten. In Bayern würde eine große Zahl Von Mandaten kassiert werden müssen, wenn cine so MIL AuZlegung recht bebiklte, 5111511111111 „1115, 8111111119. jnjurjal Ick) itte das Haus, mit mir die Wahl für Jltig zu erklären. Auch für Herrn von Vollmar sind solche abnormen timmzettel ab egeben worden.

Abg. Kopsch (fr. olkSp.); Das entscheidende Moment liegt darin, daß von keiner Seite, auch von den Protesterhebcrn nicbt, befl)au§)teth lxvorden ist, daß irgend eine Wahlkontrolle statt- ge un en a e.

Abg. Geyer (Soz.) ist entgegengeseßter Meinung. Die Größe der Stimmzettel, die sich durch das Wahlkuvert hindurch fühlbar machte, ermö licht“, gerade dadurch eine Kontrolle der Abstimmung. Gegen die ünchener Wahlen, aus denen Birk und von Vollmar berdorgkn en. und die nach der Meinun des Herrn von Riepsnbausen dann an kasfiert werden müßten, se cin Protest überhaupt nicht erhoben worden. Leider habe sich die Mehrheit der Kommission, die ursprünglich durchweg die Auffassung teilte, das; die (Größe der Stimmzettel von Erbeblichkcit für dre Bsurteilung der Gültigkeit war, von einer Sißun zur anderen auf die andere Seits gescbsaacn. Dem Geseß müsse Reépekt verschafft wcrdén; eine so unzuverläsfige Entscheidung der Kommission wie diese, die noch “dazu nur durch einen Personenwechsel in der Kommission zustande gekommen sei, könne das . aus nicht binigen.

Abg. r. Wallau (nl. : Es kann hier nur don Fall 111 Fall entschieden Werden. Genere 2 Beschlüsse übcr den Einfluß des Formats der Stimmzettx'l auf die Gültiakcit der Wahl find untunlich. Nach diesem Grundsaß ist die Wablprüfu::g§k0mn1Lsfion auch dieSmal verfahren.

Abg. Wallstein (chtr.), Votsißsnder dcr Wablprüsanö. kommisivn, legt entschieden Verwahrung AEIOU die Angriffe des Abg. ever gegen die Kommission 2711. Dar Vorgang zeige nur, wie schwiexig die zur Entscheidung stehende Frage sei.

Abg. Graf Prascbma (Zentr.): Ein Tc'rl mcim-r politischen Freunde steht nicht auf dem Standpunkt des Abg. Schwarze, son- dsrn wird für dieGülsigkeit der Wahl stimmrn. Eine 1nißbränchlickc Verwendung großer Formats liegt 5101 €er bei Einzylsäüen 1101“, 016 dann, 11161111 durch dcn ganzen Wablkrc'is cin abwsickychkß Foxmat vsrwendct wird. In München 1131411 alle Partcic'n dic1: großrn Formate gcbrancHt.

umgefalTen. (Zuruf bei den Nationalliberalen.) Ack, meine Herren, Sie leben ja auch nur noch vom Umfall. Herr Waüau hat den Grundsatz der Grundsaylofigkeit proklamiert. Ginge es nach der Mehrheit, so müßte man auch Stimmzettel für gültig erklären, die dick zusammengefa zt find, denn im Kuvert stscken fie aucb. Abg. Geyer: In 061 Kommission War die allgemeine Meinung, daß dtßse großen Stimmzeifsl ungültig skien, und fie wären auch für ungültrg erklart wordén, wenn es zur Abstimmung gekommen wärs. Die Entscheidung wurde (1er ausgeseßt, und in der nächsten Sißung traten eme ganze Anzahl neuer Leute in die Kommisfion, und dadurch wurde der entgegengesetzte B3schluß erst möglich.

_ Nachdem dtengg. von Niepenhausen, Kapsch und Frs cher nochmals 111xen Standpunkt vertreten haben,wird Über den [ntrag der Kommtssmn auf Antrag des Abg. Singer namentlich abgestmzmt; Die Abstimmung crgibt die Anwesenheit von 171 Mitglrcdern, von denen 106 für, 60 gegen die Gültigkeit sxznzmext und 5 115061: StimM enthaltcn. Da zur Beschlu : fghxgkett 199 Mtxgltéder gehören, ist das Haus nicht beschlu fahrg und muß du? Beratungen abbrechen.

Schluß 41/4 Uhr. Nächste Sißung Mittwoch ], Uhr. (Erste Lesung der Vorlage, betreffend die KontroUc ch Reichs- haushalts usw.; crste Lesung der Novelle zur Maß: und GewxchtSordnung; Petitionen.)

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Parlamentarische Nachrichten.

Dem Reichstage ist der Entwurf eines Gcssßcs, betreffend Aufhebung des § 42 Nr. 6 des Rcichs- beamtcngeseßes vom 31. März 1873, mit Wirkung vom 1. April 1905 nebst Begründung zugegangsn.

In der [eßtercn wird folgendes au3geführt:

' Wenn das penßonsfähige Diensteinkommen eines Beamten mehr ms 12 000 „16 betragnt, so wird nach § 42 Nr. 6 des Reichsbeamten- gesetzes vom 31. Marz 1873 von dem überschießendem Betrage bei der Berechnung dxx Pension nur die Hälfte in Anreckynung gcbracht. Diese Vorschrift sttrxrmt mit § 10 Nr. 5 des preußischen Penfions- gesetzes vom 27. Marz 1872 (Geseßsamml. S. 268) überein. Nach- dem leßterer m Preußen aufgehoben ist, kann die Vorschrift für dre Reichsbeamten nicht aufrecht erhalten werden. Denn das Reich ist darauf angewiesen, einen großen Teil seinerBeamtenstellen mit preußischen Beamten zu beseßen. Deshalb ist von jeher daran festgehalten, daß die Reichsbeamten nicht schlechter Fastellt sein dürfen als die preußischen. D_ie „Unmöglichkeit, im Re che eine gleich hohe Pension zu ewahren, wre m Preußen, würde nicht nur die Beseßung der Hier in rage kommenden höchsten und höheren Stellen im Reichsdienste mit preu ischen Beamten erschweren, sondern auch zur Folge habsn, daß zal) reiche (zus dexn preußischen Staatsdienste hervorgegangene Reichsbeamte, dre fich m solchen Stsllungen befinden oder ihre Be- fördexung in sie erwartxn zu können glauben, ihren Rücktritt in den preußischen Staatsdienst erstrebten. Derartige Verhältniss könnten den Reicbsintereffen nicht förderlich sein._

Eine Aufhebung deßinhaltlich mit dem § 42 Nr. 6 dés Reichs- beamtengeseßes überemsttmmenden § 11 des Militärpenfionßgese 05 vom 27. Juni 1871 wird hier nicht beantragt. Zu der erforderli en Regelung diese; Angelegenheit für die Offiziere wird bei der Beratung des dem Reichstage zur Zeit vorliegenden Offixierpensionsxzeseß- 01457??? _ Nr. 500 der Drucksachen des Reichstags _ Gelegenheit

6 en.

Literatur.

Bilder aus der Jngenieurtechnik. Von Bauinspektor Kurt Merckel. Mit zahlrei'cben Abbildungsn im Text und auf Tafeln. („Aus Natur und Gersteswelt“, Sammlung wissenschaftlich- semeinverständlicher Darstellungen aus allen Gebieten des Wissens, 60. Bändchen.) 117 und 136 S. Vsrlag von B. (65. Teubner in Leipzig. Preis 35.125511. _ Der Verfasser beschäftigt fich in diesem Buche Vornehm ich mit erner Anzahl hervorragender Schöpfungen der antiken Ingenieure, Mühe die Grundlagen der großartigen Ent- wicklung der technischen Wissenschaften wor Tausendrn 0011 Jahren Yscbaffen und die, auch absolut bxtxachtet, Bedeutendes auf dem

ebiete dcr Jngenkcurtcchnik ßeleistet haben. Man braucht nur an die Wafferbauten Ba y1011iens, an die Pyramiden Aegyptcns oder an die Wasserleitungen Roms zu denken. Wie für viele andere Gebiete, so hat die mode_rnc Altertumswiffenschaft auch für die Jngenieurtechnik reicheErgebn11c geliefert und unsere Kenntnis von der Entwicklung dieées für die enschheit Von jeher bedeutungs- vollen aches ungemein ereichert. Während früher fast ausschließlich als S öpfungen antiker Ingenieure nur die oft genannten und viel bewunderten römischen Aquädukte, Brücken, Straßen und Kloaken bekannt waren, sind heute, dank dem 111 dsr Neuzeit überaus regen Zorschung§ eifer, bereits zahlreiche Ingenleurbauwerke dec Aegypter, 5 abyldnier, Hellenen und anderer antiker Kultutvölker bekannt geworden, die als den römischen Schöpfung6n ebenbürti (: Werke zu erachten sind. Das Buch enthält in sechs Kapiteln S ilderungen der Jugenicurbauten der Babylonier und Assyrer, der Ingenieurtechnik im alten und neuen Aegypten, der Schöpfungen dkr antiken rkechéschen Ingenieure, des Städtebaues im Altertum und der römi?chen Wafferkeitungsbautkn. Die Vorführunx) der modernen Jrrigntionßanlagxn in 21er ten im Anschluß an d Beschreibung der antiken ägyptijchen Bewä erun s- anlagen ermöglicht einen interessantyn Vergleich zwisschen der anti en und der modernen Lcistungsfähigksit. Das reich illu trierte Werkchen ist gekigne], das Interesse für die Kulturarbeit der ältesten Zeiten in weiteren Kreisen zu erwecken. *

_ Mevers Handatlas. Mit115Kartcnblättern und 5 Tkxt- beilagen. Drijtk, voüständig neubearbiitete Auflage. 211169058 44 cbne Namenregister, 28 Lieferungen zu je 30 „5 oder in Leinen gkbunden 10 „16 _ AuMabe ]; mit Register 01161 auf den Kattcn verzeichnetcn Namen, 40 Licfcrungc-n zu je 30 41 odsr in Halbleder gebunden 15 916 Verlag des Bibliographiscbcn Instituts jn Leipzig und Wien. _ Von diescr Auflage sind die ersten sechs Ltefcrungen erschienen. Wir hatten bereits Gclegsnheit, bei Besprechung der ersten Liefe- rung auf die Bedxutung des Werkes dinzuwciscn und die 1118 Ausführung, Klarheit und Richtigkeit der Karten zu etoncn. Untc'rdcffen licgkn 21 weitere Karten des Werkes vor, die 00116 Beuchtung vkrdisncn. Di? Einzelkartc'n der deutschen Länder Elsaß-Lolbringen, Hessen-Naffan, Badkn, Brandenburg find in der Haupksackoe durch Nachträge nc'usr B.:bnlinien usw. richtiggetellt words"; interessant ist die auf dcr Karte Elsaß-Lotbringens zum us- 01Uck gkbrachtc Verschiebumg der dc111sch-1ranzöfisch€11 Sprachgrenze. WiÜkommcn wird die Uedexfichtskaxte Von China, Japan, Korea sein, um bei den mit Spannung Verfolgten Kriegswirren im Osten zur Orientierung zu dißncn. Auch dä? Karte 11011 Kankasien kommt gerade zu 111111611 Zeit, um 11er den ““:-?ck.11xplaß der poli_tischen Wirren tn Südmszland Auskunft zu chen. Die Karlo Dkntsch-Ostafrikas 111 auf das „33113? (805th ern*x_itcrt und mit einem Plan des Hafens Daressalam 5011111911. Neu 111 auch die Karte* 0011 (9110110110, in der die Grenz- rcgnlicrmm des Schweizer Schiedéspruches zum Ausdruck kommt, Von (Fuba, 05111 110-1011 Jntcresscmgebist der VSreinkgtcn Staaten, mit deutljcher Bk51I1ch11111151 drr Zucksr- und Tadakszonqn, und der Balkanhalbtnsel

Nbg. Fischer-Bcrlin: Wäre dcr ncne Stankvnnktdcr Kommis- s10n8mchrk1€it richtig. so War die ganze [1181101193 Prüfxmgsarbcit ssi: [ dicse Wal)! überflüsßg, denn dic Stinnnzeti'e'l smd 6111 auf (93111115 dcr Protesibc?auptung, daß fie nicht die dor1chriftstnäßig1e (Größe ! battcn, Lingrordert Words". Auch die Nationaliidsmlcn sind ;

in 1111017131?!" Maßstab 11110 1111171119111Kar1011 dc's Bosworus. Eine mündliche 926061011 hat die Kach Südbrasilxcns erfahren. Auf der

! („:rdkartc konnnen die', j1"111gst.“-nc11ktische'11 und antarktks cn Forschungcn,

1101 ("1116111 auch die Ergebniss der Erknndung dEr Me resticfen, gcgen dic frühsrc Auflage sshr gut zur Erschcimmg.