dcr schc1||1111g dcs 12111811 11110 310811811 Kompxomisses sowie 1115- bc|0110crc 008 2801111011 „,111008“ [)xerjür bcme1§kräf11g |81, Auch die Tmsachs, Daß das :)ictcl)§gcr1cht verscheedentwcl; 0011 der (1115- 000111510811'6 erfolgenden E1t1richt11ng 0011 Volksschnlen als Be- ken111111§4|ck1111011 oder 1119 bekcnnmisfreten Schalen spricht. kann bei der 1611111101011 Be11rwil11ng 081 Frage zunächst 011§|ch210811, da es fick) 01100“ 11111 beiléinfige Bc111crk1111gc11 '" dcr chr1'11101111g von Entscheidnngcn 00110811, wclche ganz anders Fragen 08- treffcn. Mit Rücksicht 4111| dicse Zweifél jurtstisthcr 7111511711101] |icbt dcr E111w111f 0011 1927 davon ab, 111 der Frage der Stellnng 01'1' (5581110111|c110f1§|c111118 eme Entscheidung zu treffen. Der Ent- 10111'f 101111 also [1111|ic11111ch der Frage der Stellang der Gentam- |ch11f1§|ch1118 111101 als vorfassungsändernd angesehen 111810811 (sehr 1110110! [101 0011 Tc111|11111111101m|011|, was 061011111101) auch 0011 der prcnszxsclxcn 7110111011110] 1111811011111 ist, 011 er dxcsch Problem offen läßt 11110 85 dor CTUMWCU Jmtiative der Länder überläßt. Jod.: Bcnachtciljx11111g dcr 65561118111|cl3af16|chule wird aber pe1nlich vcr- 111110011, indem ihr unbeschwdet cincr thr im Landrecht e1wc1 ein- 111'1'1'11111111'11 (1011111081011 Stellung unter dem Gesichtspunkt vöUig frcxcr, 0011 1111001011 E1111llcn gleichartlgcr Entwicklung9n1ög11ch- keit 0116 911111'1111141'eck11 (11000211 10110, 1008 111 der Re1ch§0€rfa|sung 1111111 1101'xxcsc11011, abcr (11111) 10010anxe untersagt ist. MCing Tanten 11110 17011011! Gcstattcn Sic 11111" 311 dicser 37111110 1101!) einige (1110711101110 2300101101196" 001111101", Welche Tendenzen bezüglich der praktischen Dnrchführunanöglichkcit der vorliege'ndc Entwurf zur Wahrung und Hkrbekführung eines wirk- lichc'n Schulfrie'dons im Ange hat. Entspricht es wirklich der frei- 1)ritlich1)c11 0511110101100; unssrer Tage, 0011 Reichs Wegen eine be- sli11111118 Schulform 0011 Ländorn als Regelschule aufzuzwingen, 011110 das; dies dic ?!icixl)s1)crfch1s|1111c_] Verlangt? Ein solchcs 1111- dcmokralischcs Vcrfahrcn würde Unruhe und Kampf bis 111 die 0111100010100 Tcilc unsores Vaterlandes tragkn. Schr richtig! 1011115.) Ich bin 0011 damm durchdrungen, das; große Probleme 1111111 ohne Kampf gelöst oder (1110) nur gefördert Werden 101111811. Soll das aber die primäre Grundlage für die Reichsgrnndsaß- gcscchbung sein? Wird nicht auf lange Sicht hinaus die Ge- 11115111|111af18|ch11lc besser fahrcn 11110 sich ruhiger cniwickeln 1131111311, 11101111 sic in friedlichem Wettbc-jverb neben der Bekenntnisschule znr Dnrchführung gelangt, (112 11171111 sie zur Rege'lschule bestimmt und damit ständig zum Gegenstand der Bekämpfung durch die 011001011 ?)iichtungcu gemacht wird? Die Ueberlcitungs- beftinnnnngcn dcs E11110111fs, die, wie ich einschalten darf, iibrigens bmncrkonswcrtkrweise 111 den Grundgcdanken dieselben sind wie in dem Entwurf 00111 Jahre 1021, knüpfen daher überaU an den bestehenden Zustand (111 und suchen Unruhe und Erregung zu 1101111010011. Vsrglcichf man damit die preußischen Anträge, melchc in jeder Gemeinde die Bevölkerung zum Abstimmungserahren über die Art der Schule aufbikten Wollen, so kann man das nur als Bewirtung des 650111110111pr in jedem kleinsten Ort bezeichnen. (SCN richtig] bei den Deut|ck)11c11101111lc11.) Ick) möchte in diesem Znsannncnhang auf die Kostenfrage 11i01t besonders eingehen. Aber (*i111'1"lci, ob Reich 00er Länder in erster Linie die Kosten zu 111101'110'111111'11 haben: die Kosten trägt die dexntsche Wirtschaft. (Sehr rickx1ig! 7071116 und in der Mitte.) Und daß eine solche Auf- z10111g111lq dcr Ge111ein|chafts|chule 111 dkn großen Konfessions- ländcrn Preußen und Bayern Weit erheblichcre Kosten verursachen 1110|; als die Regclung des Entivurfs, bedarf keiner Weiteren Er- örterung. (Schr Wahr! rechts. - Lachen links.) Im übrigen Würde ein derartiges Verfahren im Widerspruch stehen zur Wahren Gesinnungsfreihcit, Welche nach dem Willen der Reichsvarfassung 011171) möglichste Berücksichtigung des Elternwillcns bei der Welt- anstlmulichcn Gliederung dcr Volksschule zum A1tsdruck kommen |oll. Wenn entsprechend diesem Elternwillen durch den Entwurf auch die bokenntnisfreie Sch111e [egalisiert Werden soll, so entspricht dies nur dem dc1110kratischc1t Prinzip un|erer Zeit und dem Text der éskeicbsvcrfassung. (Schr richtig! rechts und im Zentrum.) Es ist im übrigen ein Gebot der Toleranz, ein Gebot de Sichbcfclxidung staatlicher Gcscßgebung gegenüber geistigen Strömungen, 1001111 auch dieser Schulart Freiheit der Entwicklungs- 1110glichkcit gegeben wird. Meine Damen und Herren, ich darf bei dem Kapitel Berück- sichtigung dcs Elternwillens 1110111 einen Augenblick vermeilen. Bisses Recht der ErziehungacrcMigtcn, Einfluß auf die Welt- a11|chc1ulichc Gcstal11111g der Schule zu gewinnen, ist keine Er- iindung der Neuzeit. Ick darf erinnern an die Bestrebungen dicser Art aus dem 17. oder 18. Jahrhundert, an den Süvernschen Entjvurf eines preußi|chen Volksschulgeseßes, an die Erörterungen des Frankfurter Parlaments. Seit der Revvlution sind diese Bestke'bungen stark hkrvorgetreten. Ich darf daran erinnern, daß die Reichswerfassung an drei Stellen die Rechte von Erziehungs- berechtigten festgelegt “hat, in den Artikeln 120, 146 Absah L und 149 Absatz 2. Aus leßterem ist das Gesetz über die rcligiösc Kindererziehung herVOrgegangen. Das Recht der Erziehungsbereckxtigteu, auf die Wahl der Schulform einen gewissen Einfluß auszuüben, ist 511111) die Ver- fassung festgelegt. Es entspricht demnach der Verkassung, Wenn dies Recht auch im Reichsschulgesey des näheren geregelt wird, und der V01W111'f, das Reichsschulgeseß liefere die Schule den Eltern aus, sothe sich an eine andere Adresse richten. E17 ist im übrigen nicht neu, da er a11ch bereits dem Eanrf von 1921 gemacht Wurde. (Hört, hört! im Zentrum und bei den Deutsch- nationalen.) S0 Wenig ich die Bkratungen durch irgendWelche Zitate auf- halten darf, fühle ich mich doch verpflichtet, einige Worte aus der Rede des Herrn Staatssekretärs Schulz vom 18. Juli 1919 über das Elternrecht wiederzugeben. Er sagte: Das einzige Prinzip, das die Frage löst vom Standpunkt der Freiheit und Gerechtigkeit nach aUen Seiten, besteht darin, daß man die Entscheidung den Schulgemeinden, den Erziehungs- berechtigten, den Eltern überläßt.
(Lebhafte Rufe bei den DeutschnationaXen: Hört, hört!) Damit kommt jede Auffassung zu ihrem Recht.
Und er fuhr dann fort: Es freut mich, Wenn auf diese Weise die Eltern, die Erziehungs- berechtigten immer wieder in bestimmten Zwischenräumen ge- nötigt Werden, sich zur Schulpolitik zu äußern und Stellung zu die|cm Problem zu nehmen.
(Hört, hört! bei den Deutschnationalen.) Und dann sollen die Eltern entscheiden, ob sie für diese oder jene Schulform sind. Die Entscheidung haben die Exziehungs-
berechtigten, hat der freie, ungebundene W182 569 Volkes zu geben. Hört, hort! bet den Dcutjchnationalcn.)
Er führte am 31. Juli noch aus:
Der Herr Abgeordnete ist auch 1111 Jrrtnm, 1001111 111 11161111, dic Smalsschule sei in dic Brüche gegangen, 0100111 cin 1121101 Faktor, der Erziehungsbcrcchtigte, eingefiihrt 100108. Ick) glaube, der Erzieh11nggvercchtigtc ist früher zu kurz gckommen, und es ist 81110 Novocndigkkit, daß in einer staatlichen Organi- sation, die [i(t) auf der Demokratie aufbaut, auch der Erziehungs- berechtigte einen maßgebendcn Einfluß auf die Gestaltung des Schulwe|ens erhält. („Lebhafte Rufe rechts: Hört, hört!)
Dadurch wird nicht, wie der Herr 2109001011012 bcfürchtct, an SWM dcr Staatsschnlc einc Parteischnle 1211110101 10010011.
In Bezichnng zn der Berücksichtigung der 03112111 steht der Begriff des geordneten Schulbetriebs, zu dem ich auch noch kurz Ausführungen Ul(1(|)€11 darf. Er taucht in einem 1101190119 damals abgelehnten Antrag des Abgeordneten 11011 Delbrück auf, ohne daß er näher erklärt Wurde, (Unruhe und Rufe links: Lauter! Man versteht nichts. - Glocke.)
Wenn Sie ge'statten, fahre ich 111 mcinon Darlegnngcn ÜÖLY den Begriff 09?- 9511101191211 SchulWLsLUs forT. Dieser Bcgrisf wird 111 dm?- erstc Sch1111k0mpromiß 011fgc110111111811 11110 [1101111 in dem zweiten Sch1tlkompromiß, 130111101111 um den Zusaß: „auch im Sinne des A-bsaß 1", stehkn, (Hört, hört! bei den Dcutsckz- nationalen.) Ter Abgsordncte 11011 Delbrück hatte erläutcrnd be- merkt, es [011€ nicht unter allen Umständßn verlangt Werden, daß für eine Minderheit von 10 oder 20 Kindern in einem klcincn Ort eine besonderc KonfessionZlchnle eingerichtet wird, sondern nur, Wo die Verhältnisse es gestatten. Es ist vielleicht nüßlich, bei dcr Intm'prctax-ion disscs Begriffs dic ursprünglicho Definifiomeficht eines Urhebers von so Hoher 0c1100111111gsrccßt- lich€r Autorität wie Delbrücks nicht ganz (1115 dcn Ango" zn verlichn. (Sehr richtig! bei den Deutschnationalcn.)
Wesentlich Weitere Auslegungen, aber auch nur 111 (111- gcmeinen Roderoendunge'n, gab in Weimar Herr Staatssekretär Schulz. Um die JEUUUL Bedeutung des" chriffs ist ein heftiger Streit entbrannt. Anf der einen Seite wird ein gcordnstcr Schulbetrikb 11111: dann 0891101011, 1001111 in der Gemeinde die nach der Gcsmntzahl ihrer SchulkindLr größtmöglichx: Höhen- und Vrcitcnglioderung des Volksschultvelens erreicht ist. Dies läuft 16131611 Endss darauf hinaus, Antrags|chulen (Artikel 146 AbsaY 2) 11111" znzulaffen, 11101111 damit die g191ch011 Schnlsystan 1010 das höchstgeglicdertc entstehen.
Damit gerät man in Widerspruch zu Absaß 2 006 Artikels 146. Auf der (111081811 Seite wird das Gewicht im Wesentlichen auf die innere Leistungsfähigkcit der Schule gelegt und demgemäß die einklassige Schnle in allen Verhältniffen als geordneter Schul- betrieb im Sinne des Artikels 146 Absatz 1 anerkannt. Ich darf vielleicht auch noch auf die Begründung des Grundsckzulgeseßes hinweisen, wonach die einklassige Schule auch als dcm Artikel 146 Absatz 1 entsprechender Schulbetrieb ausdrücklich anerkannt wird.
Der Vorliégende Entnmrf geht im Wcscntlichkn davon aus, daß eine Schulorganisation, die nach den bisher gcltsnden Landes- geseßen zulässig War und demnach als geordnet galt, auch künftig einen geordneten Schulbetriel1 darzustelL-en vermag. Ich muß hinzufügen, daß die Reichsregierung es allcrdings als eine 1111- ecläßliche Vorausscßnmg 086R61ckJH|ch111g€|61§os ansicht, daß gewiss?- Grundsäße über diese schwierige Frage in dem RLicl)sgese1z ent- halten sind und 01002 Materie 111cht einfach der Lanchgeseßgebung überlassen wird. (Sehr gut! bsi den Dcutschnationalen.)
Besondere Aufmerksamkeit hat die Frage der R€gcl11ng des Rkligionsuntcrrichts erregT, bei der ich vielleicht auch noch einen Augenblick DerWeilen darf. Es ist |cll1|wcrständlich, daß das alleinige A11||ichtsrecht des Staates auch in dem Entwurf erwähnt 10110. Eine Aufsicht der Kirchen kommt daneben nicht in Frage. Daran hält auch der Entjvurf fest. Da aber nach Artikel 149 der Reichswerfasjung der RcligionSunterricht in den Bekenntnis- und GemxzinschaftE-schulen ordentlichos Lehrfach ist und in Ueber- einstimmung mit den Grundsäßen der betrkffendcn Religions- geseÜschaftcn unbeschadst des Auffickztsrcchts des Sf-aates crtsilt werden soll, und da der Staat selbst soznsagcn bckenntnislos ist (Artikel 187 Absatz 1 R.V.), so muß den Re[i-gion9gesellschafc11 bei der Gestaltung des Religionsunterrichts eine gewisse Mit- wirkung ermöglicht Werden. (Zuruf Von den Kommunisten: Also doch Aufsicht!) - Ich habe mir erlaubt, zu sagen: eine gewisse Mitwirkung, Herr Kollege! - Es muß ihnen gestattet Werden, [ich zu überzeugen, ob die Von ihnen allein aufzustellcnden Grund- säße a11ch beachtet Werden. Auf katholischer Seite hat die Kirche Von jeer einen größeren Etnfluß auf den ReligionZunterricht beanspmcht und in den meisten Ländern auch gehabt als auf cyangelischer Seite. Auf eVang-clischer Ssite ist die Sachlage a11f 03111110 028 historisch Gewvrdencn und auf 03111110 des in diesem Punkte voneinander abmeichendcn Volksentpfindcns in den einzelnen deutschen Ländern sehr verschieden. Während in Süd- deutschland die Kkrchen Von jeher Weitgehcnden Einfluß auf den Inhalt 111111) die Methode des Religionsunterrickxs, zum Teil die gc|amte Leitung und Uebchachnng dieses Unterrichts in beiden Konfessionen gehabt haben, gibt es 111 Mittel- und Norddeutsch- land Länder, in denen, insbesondere seit der Revolution, die Kirchen keinerlei Mitwirkung bei der Gestaltung und Einrichtung des Religionsunterrichts haben und in denen eine derartige Mit- wirkung namentlich in Lehrerkreisen als unerträglich empfunden wird. Es wäre widerspruchsaooll, wenn der Staat 0211 dogmatischen und kultischen Inhalt des bekenntnismäßigen ReligionSunterrichts von sich aus bestimmen Wollte. Es entspricht vielmehr der Logik der Reichsyerfassung und auch der Gerechtigkeit, Wenn man dies den Religiondesellschaften überläßt. Daraus ergibt sich zWang- läufig, daß den Religionsgesellschaften in irgendoiner Form Ge- legenheit gegeben morden muß, Einsicht in den Religionsunter- richt zu nehmen, ohne daß ihnen Aufsichtsbe|ugni||e, die sie selbst nicht wünschen, zuerteilt Werden. Ich bitte im übrigen um Verständnis für die Absicht des Ent1vurfs, verschiedene Formu- lierungen für die beiden großen Konfessionen zu Vermeiden. Es Wird ein gerechter AuSgleich Ver|ucht, nämlich: in den Ländern, in denen die Kirchen ein-en Weitergehenden Einfluß haben, es bei diesem Zustand zu belasen und für die andere» Länder nur das unbedingt Notrvendige vorzuschreiben. Daß bei nur oberfläch-
licher Betrachtung des Entnmrfs gerade auf diesem 01111161 leicht Mißd€1111111g011 entstehen 101111211, liegt auf der Hand.
Ich darf ntick) jey: 0111101011 mit ein 0601“ klll'ch “10011111 den Beratungen im Reichsrat z111vc11dcn. Eingangs darf 10) [112- merken, daß verschiedentlich der Wunsch 001 Länder zum Ausdruck gebrach1 Wurde, durch die Rexchchscßgcbung endlick) 0011 der Sperrvorschrift des Artikels 174 befreit 511 WL'leLU, Hauptgcgcn- stand der Eröxtcrungen 111 0011 Iicich6101§011§|chüffr11 WNW]! die Stellung der Gemeinschaf1§|ch11le, die Frage des geordneten Schul- betriebs, kurz, diejenigen Probleme, 10€lche ich hier 011011 gestreift habe.
In der Kostenfrage steht die Reichsregiernng znrzcit anf dem Standpunkt, daß eine Erklärung erst dann möglich sein wird, Wenn die Gestaltung des Entrourfs 11118 damit auch die 001111111- [1010 Höhe der cntstclzcndcn Kosten 0111106 genauer zu 110€r|chc11 ist.
Einen bc|01tdcrc11 01011111 nahm bci dLU Beratungen im Reich:?- rat die Frage der besonderen Berückfichtig11ng im S1n110 dss Artikels 174 derjenigen Länder ein, in denen seil längercr Zcit gesetzliche, nach Bekenntnissen nicht getrennte V01k6|ch111011 bc- stshcn. Die Reichsregierung War nicht in 091: Lage, die Listk der anf Wunsch des Reichsvats anfzuzählonden Länder 111 00111 gefor- derten Umfang zu «108110111. (Hewiß steht der RoicthcgicrUng nicht 016 BLngUis zn, 0011 sich (1116 zu L1Ltschcid€11, 1VE|chE landes- rechtlichen Vorschriften bei Erlaß der Verfassung bestand?" haben. Auf der anderen Seite 1011100 dic Anfzählung eines Landes bei nicht allseitig vöÜig geklärter Rechtslage? und daher UUVermeid- licher Inanspruchnahme des Staatsgcrichtshofs bzw. das be- treffenden Senats des Reichsgerichts dazu führen können, daß nach dem Erkenntnis des letzteren die Aufzählung des betreffenden LANDES zu Unrecht erfolgt wäre. Ein solcher Fall würde aber Rückwirkungen Verfassungsrechtlichék Art nach sich ziehen, Welche die Reichsregierung im Interesse des Zustandekommens des Ge- sctzcs unbedingt VLLUWWM mnß. Sehr rickßig! bei 0011 Tcutsch- 1101101101611.)
Auch Über den Umfang der besonderen Berücksichtigung laufen die Ansichten erheblich auseinander. S0 Weit zn gehén, in das Reichsschulgeseß Bestimmungen aufzunehmcn, durch Welche die Entscheidung über seine Einführung in einzélnen Ländern der Landksg5|cßgcbung dauernd überlassen bleibt, die also für 1121:- schiedene Gébiete des Reichs dauernd Verschiedenes Rccht schaffen könnsn, hielt die Reichsrsgierung nicht für gangbar.
Ich darf vielleicht bei dieser Gelegenheit auf die Frage des Herrn Abgeordneten Dr. Haas (Baden) znrückkomnn'n und ganz kurz als selbstverständlich feststellen, daß der Entwurf, wie er durch di? Presse bekanntgegeben Wurde, einmütig 0011 dem Reich?- kabinctt eingcbrackzt 10010611 ist (hört, hört!) 11110 die Stsllung- nahme der Herren Volkspartsilichcn Minister zu der Frage des Artikels 174 dam-als der Presse bekanntgegeben 10010011 ist. Ich glaube, das; 0011 der Reichsregierung dem nichts Weiter hinzu- zufügen ist. (SSL)!) gut! bei den Deut|chnationalen.)
Entscheidcnd für die Ablehnung des Enthrst: im Reichsrat 1001" auf der einen Seite die Haltnng Eben dieser Länder, Welche 0011 SCHUH des Artikels 174 für sich beanspruchen, andcrcr|eits diejenige der Länder, Welche die in der Aus|ch11ßberatung an- genommenen preußischen Anträge zur Sicherung der Gemein- schafts|chule als Regelschule gls mit der Verfassung nicht Verein- bar ablehnten. Nach der Ablehnung des Enthrfs Tm Reichsrat standen der Reichsregierung zWei Möglichkeiten offen: LUUVedM den E11t1011rf zurückzuziehen odLr die ursprüngliche Vorlage - und 51001" 011110 Acndcrungxn - 08111 Reichstage zur Beschlußfassung 001511109211. Die Reichsregierung hat selbswcrständlich dcn letzteren ng eingeschlagen. Ich darf vielleicht noch nachträglich zu der («Ysschäftsordnungsdebatte bemerken, daß eine einheitliche Stellung- nahme des Reichsrats bei der Ablehnung dicses Gesetzes sich nicht Ergeben hat. Die Reichsregierung wäre also auch nicht in der Lage geWescn, eine solche mitzuteilen; denn “es ist nicht üblich, etwa die Stkllnngnahme der einzelnen Reichsratsmitgliedcr diesem hohen Hanse? hier zu nntLeritcn, 0301111 86 der Reichsrat nicht ausdrücklich wünscht. (Sehr richtig! bei den Deutschnatiowaken.) Den Erforderniffßn der Vérfassnng ist durch di? Form der Ueber- 1111111111113 der Vorlage an den Rcichstag 11011) Ansicht der Reichs- regierung Vyllauf Genüge geschehen.
Meine DÜMLU und Herren, ich darf vielleicht 511111 Schluß nach diesen tatsächlichen Und mehr rech1lich0n Ansfiihrungen mir noch ein paar allgemeine Bemerkungen gestatten. Jm Vorder- grunde des Jnxércffes für weite Kreise steht die Frage der Be- rücksichtigung dcs Elternwillen-s und die Sicherung der Erteilung des Roligionsuntexrickss in Ucbereinstinnnnng mit 0611 Grund- säHLU der Religionsge|811|chc1|ten, das heißt im Glauben der Väter. Wir |prech€n und schreiben außerordentlich 11121 11011 der so- genannten inneren Erneuerung unseres Volkes Vielleicht ist es bei dieser Gclsgßnhcit angezeigt, hierbei an den Beruf der Schule zu denken, dabei in hervorragendcr Weise mitzuwirken. Wahre Erne112rung ist aber nicht möglich, Wenn der Mensch |i0 nur zu 011110010111. sucht aus seinem Innern heraus, nur durch die eigene ihm in11c100l111611de Kraft. Sie ist nur möglich, Wenn sie ge|pcist wird (ULI der Quelle des Ewigen. Zu dieser Grundauffassung hat: sich die- IkeickWrégiernng seinerzeit bekannt, indem sie durch den Mnnd dss Reichskanzlers am 8. F0111'1107 erklärte:
Wir sLhLU, daß unscre ganze heute bestehende Kultur auf christ-
licher Grundloge erwachsen ist. Aus diesem Matjerboden 11210111;
muß sick) der Geist des deut|che11 VolkStums immer wieder er-
neuern. Solche Gedankengänge Werden ihre Auswirkung finden bei dem von der Reichsregierung in Aussicht genommenM
R01chs|ch1tlgc|ch.
Bei der nicht sehr tief in die Matexic eindringen-don Art dcr B1:- handlung des Entwurfs in weiten Kreisen der Oeffentlichkeit (Widerspruch 11110 Zuruf link?.) dürfte es immerhin gut sein, sich diesen Grundgedanken der ReichsrLgierung wieder in die Er- innernng zurückzurufen. Mit besonderem Ernst und mit 00,11 Ge- fühl gesteigerter Ve1'a11tWortung gehen wir an 012 Einlösung dieses Versprechßns dcr Reichsregierung heran, da es sich um die Zuknnft unseres Volkes handelt, deren Trägerin unsere Jugend ist. Wir Wollen ein Geschlecht heranbilden, Welches uner|chütterlich feststeht auch in den Kämpfen einer sturmbeWLgten Zeit. Wir aber wissen um diese Kämpfe, wenn wir sie auch am eigenen Leib und im eigenen Empfinden nicht so früh zu spürc-n bekommen haben wie 1111|ere Kinder.
Die Jugend lernt die Not, den Kampf des chens früher kennen, als es in glücklichecen, ruhig dahinfließenden Zeiten der Fall ist.“ Ich spreche hierbei nicht nur yon der äußeren, materiellen
Nr. 246.
Amtlich festgestellte Kurse.
1 Franc, 1 Lira, 1 Wu. 1 Peseta =: 0,80 «45, 1 österr. Gulden (Gold) = 2.00 „4. 1 Gld. österr. W. =1,79 .F. 1 Kr. ung. oder tscherh. W. =: 0,85 4. 7 Gib. südd. W =- 12,00 .F. 1 Gld. 0011. W. = 1,70 .“, 1 Mark Banco = 1,50 .“. 1Schilxing österr. W.:: 10 000 Kr. 1stand. Krone =- 1,125cki. 1Rube1 (alterKredit-Rbl.) 11.18.48. 1 alter Goldrubel = 3,20 .4. 1 Peso (Gold] := 4,004. 1 Peso (arg. Pap.) := 1,75 .“. 1 Danr =- 4.20 .“. 1 Pfund Sterling = 20,40 .“. 1 Sbanghai-Tael == 2.50 .F. 1 Omar :- 8.40 ,s. 1 Yen : 2,10 „46. 1 Zloty, 1 Danziger Gulden = 0.80 446.
Die einem Papier beigefügte Beze1chnung “ be- agt, daß nur bestimmte Nummern oder Serien ieserbar sind.
5005 hinter einem Weerapier befindliche Zeichen " bedeutet, daß eine amtliche Prelßfeststellung gegen- wärtig 1ticht stattfindet.
Das + hinter einem Wertpapier bedeutet .“ für 1 Million.
Die den Aktien in der zweiten Spalte beigefü ten Ziffern beze1chnen ven vorlamen, die in 5er dr ten
palre beige Ugten den levten zur Aus chüteung ge-
kommenen cwinnantetl, Ist nur e n Gewinn- ergebnis angegeben, so ist es dasjenige des vorleyten Geschäftßjahrä. M*“ Die Notierungen für Tekegraphisebe Aus. zahlung sowie für Ausländische Banknoten befinden sick) fortlaufend unter „Handel und Gewerbe“. "“ Etwaige Druafehlek in den heutigen Kursangaben Werden am nächftenVörsem tage in der Spalte „Voriger Kurs“ be- richtigt Werden. Jrrtümllche, später amt- lich richtigsestellte Notierungen werden mögüchft da:!) am Schluß des Kurszettels als „Beriajügung“ mitgeteilt.
Bankdiökont.
Berlin 7 (Lo111bard 8). Dann 6 (Lombard 7). Amsterdam 47. Brüssel 5. Helsing ots 615. Italien 7. Kopenhagen 5. London U(- Madrid 5. OR.» Paris 5. Prag 5 Schweiz 815. Stockholm 4. Wien 6
Deutsche Staatsanleihen mit Zinsverechnung.
| Usutigar | Voriger Kur!
5115131. Wertbest. An128 10-1000D08„f.1.12.6 6 do. 10-1000D.,s.8 6 t.Reich-Z-A.27 11137 8 Dt. Reichssck). „U,“ 1050100145016 80.112 2 ausr/sf. 100 GP" 6); D1. Reichßvos Schah J. 1 u. 2. rz. 30 6sz Preuß. Staatssch.
6 % do. rz. 1. 10. 6 Baden Staat RM 111. 27 unk. 1. 2. 6% Bayern Staat RM An1.27, kdb.ab 1.9.8 “:I do.
7
v. 1926 auSl. ab 1 .3. 77 du. RM-A. 27 u. Zit. 8. fällig 1. 1, 8 6
_ Wei nachfolgenden We ieren 711111 012 Berechnung der St ckzinsen fort. Dt. Anl.: Anstosßséch. einschl. '1, A 1 s. Schem Nr.1--60000f. 841131 1,886 D1sch.Anl.-Ablö|gssch. ohne Auswsgss ei 14,550 Dtsche. Wertbest. nl b.5Dol1., füll. 2. 9.85 Mcchlenburg - Schwer Ani-Ausloxungs einfch1.*/„Alöjgs .
Deutsche Schußge biet- Anleilxe .......... 4 Anhalt. Staat 1919, . Bayern 2051. --Nent. konv. neue Stücke Bremen 1919 unt. 80 dv. 1920 dv. 1922, 1928 do.08,09,11,g!.111.12.28 do.87-99,05.g131.12.88 do. 88, 02, gek.81.12.28 ?ambaßtaats-Reme o. amorQSx-A.194 do. 55. 1919 13 kleine bo. do. 10 000 bis * 100 000 .“
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Preußische Rentenbriefe.
Gekündi und ungekündtau Stücke, verlo und unverlofte Stücke. 14,868
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Kreditanstalfen öffentlicher Körperschaften.
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do. 55. S. 8, 4, 617
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Serie 1-8
Sächs. [dw, Ps. b. S.28. 26, 27
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do. 50. bis S. 25
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11 ohne Erneuerungsftheln.
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(Giroverb.),gk.1.7.24 do. do.19,20.gk.1.5.24 De11tscheKomKre020 do. “oo, 1922. rz. 28 211111105. Komm. 1928
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Deutsche Provinzialanleißen. Mit Zinsvereckjnung.
Brandenburg. Prov. Reich§m.26,fdb.ab 82 Hannov. Prov. RM R.211,4811.58.tg.27 do. 55. R. 3 14,rz.109 do. do. Reihe 6 do. do. Reihe 7 Niedersch1e|. Provinz RM1926, rz. ab 32 OberschlPrka. Gold R. 1, rz. 100, uk. 81 55. Kom1u.-Anl. 1 Buchs1.„4,rz.100,uk.81 OstpreußenProvRM- 9101.27 A. 14, uk. 32 Sa „PQReickxsmark 11511 18 11111. 88 . do. 211159. 14
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Ohne Zinsvercckmung.
We tfal. Provinz Anl.
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Vtandeanrov. 08- 11 Reihe 13-26, 1912 Nelke 27-88. 1914 Rei 8 84-52 ..... dv. 1899 Cases. Odskr. S. 22-25 do. Set. 26 do. Set. 27 55. Ser. 28 55. Set. 29, unk. 130 Hannoversche Prov. Ser. 9, get. 1. 5. 24 OberheffProVW 112.26 do. do. 1918, 1914 Oswreuß. Prov. Ag. 12 PommernProvA.17 do. AUSgahe 16. .. do. Ausg. 14, Ser. 4 da, do. 15 ......... do. do. 6-14 ...... . do. 14. Ser. 8 . A.1894,1897,1900 . AUSg. 14. Rheinprovinz 22, 28 do. 1000000 11.500000 do. kleine Sächsische Prov. A, 8 do. 55. Anag. 9 do. do. 211159. 5-7 Schles1v.= olst. Prov. lu59. 12-4“ do. 0081118940 11.11 do. do. AUM. 9 55. du. Anka. 8 do. do. 1907-09 do. bo. 21115ng 11.7 do. do. 98, 08. 05, et. 1. 10. 23 do. Lan 85le Ntbr. do. do.
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Kreis
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Deutsche
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dv. 1919 unk. 80 1980 na!. 81
1922 Ausg. 1
1922 Ausg.:
1885
1890
1898
bo. oerl. Smdtiynode 99, 1908. 18. get. 1.7.24 do. dv. 1898. 1904. 1905, get. 1. 7. 24 Bonn 1914 O', 1919 bkellau 1906 X. 1909 do. 1891 Thatlottenbu 08,12 11. dt.. 19 50. 1902, get. 2. 1. 24 Coblenz ........ 1919 de. 1920 Coburg ........ 1902 Cottbus 1908 17, 1918
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(Vorkriegsstücke)
4T do. do. (Nackzkriegsftücke)
1“ Ohne Zinsfckxeinbogen u. ohne Erneuerungßschein.
22,503
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“Deutsche Pfandbrief- Anft. Posen Set, 1 bis 5 unk. 80-34 4
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gemachten Mitteilungen als vor dam 1. ausgegeben anzusxßen.)
Bayerische Hyy. u. Wechsekban
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Januar 191