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„1876 nicht in Vergleich treten.
“zugleich ein historisches Urteil ab und die Bevorzugung des einen be- deutet cine Ungerechtigkeit gegSn den anderen. Inkofern karin man dem Vorwort des Katalogs nicht folgen, wenn deser erklart, dacß mit voller Absicht Friedri Preller und Andreas Achenba in den Mittelpunkt der Aus ieliuna gestelit seien, und zwar der eine, weil im vorigen Jabre icin bundertster Geburtstag war, der andere, Weil er dieses Jab: neunzig wird. Mögen diese Tage im Gebrzrts- tagskalender der Verehrer des Künstlers au do deli ro_t qngestrrchen sein, für die historische Betrachtung ist dies öcbtgierchgulttg. In der Anordnung der nicht gerade sehr geschmackvoll gebangten Bilder tritt die Bevorzugung Andreas Achenbacbs, der sich sogar mit einer recht dunklen Ecke begnügen muß, nicht sehr stark hervor, aber die, Werke Yrellers fordern desto mehr zur Kritik urid zur _Frage nach dxr erecbtigung seines Supremats beraus. Viel ist es nicht, was dafur geitend gemacht werden kann. Er bat einmal das Woblgefgllen vieler gebildeter Leute erregt, aber dgs ifi durchaus kein Beweismittel. Humanistische Bildung und Verstandnis fur bildendeKunst geben durchaus nicht Hand in Hand. Seine Farbe ist uns 1th geradezu unerträglich, selbst das harte und kraffe Kolorit der Kraft und Reinheit gewinnt dagegen durch seine gesunde erbbeit. Die Kompositionen PreÜcrs [affen ihre VerWandtsZthen mit dem Theater nur zu deutlich erkennen, und die Götter_und _enscben Homers sinken u artigen Staffagefigürchen herab. Nicht m1t Claude Lorrain und Youism darf er in eine Reihe treten, doch vielleicht wird der Ruhm ustav DMSG ihn in seiner Nähe dulden.
Was Andreas Achenba der Kunst gegeben, ist oft urid gern ansrkannt Worden. Französi che Beeinflussung und rheinisches Temperament, rastloseTätigkeit und bandfestes Können baben diesc; un- zähligen Marinen geschaffen, die so viele Salons reicher Leute sciZmucken. Seine Meereswogen wirken so lange glaubhaft, bis man em Bild Courbets daneben fiebt._ Aber daß diesem Künstler der Ebrenpkaß in einer Iabrbundertaustteüung_ eingeräumt werden soße, das wird der greife Maler selbst am wenigsten beansprucht haben.
Und sieht man Von den Werken sklbst ab und verfolgt die Be- einflussung des aÜgcmeinen Urteils durch die Von den beiden Malern eingeschlagene Richtung, 113 läßt sich 111cht leugnen, daß gerade das Vergnügen an solcher Kunst unseren bcrden_ rößten Malern hemmend in den Weg getreten und das Verständnis 1 rer Werke erschwert bat. Nach der Prellerschen Zuckerbäckerei und dem Düsseldorfer Feuerwerk konnten die Farben Böcklins und die herbe Malweise des jungen Menzel nicht mehr genoffen werden. Wie dsr Pomp Makariicber Farben einst Feuerbach efäbrlich wurde, so litten di6s€ durch die Erinnerung und Zu- ammsnsie ung mit kondentioMÜen Ideallandscbaften und rbetorischer Landschaftskunst, und ein Herausbeben jener Kleineren bedeutet nichts anderes als unbewußte Mitarbeit an der Vernichtung unsßrkr Größisn, die eine mit bunten Floskeln aufgepußte _Quirrtanergstbetik unter dem lautkn Beifai] gleichgesinnter Freunde rüsiig Vorbereitet.
Das Urteil über diejenigen Künstler, dxre_n Leben und Scbczffen durch die Geschicbte festgelegt ist, wird durch dir ausgestellteri Bilder nicht wesentlich Verändert werden. Was wrr 11011 Reinhard, Koch, Olivier, Dahl, Waldmükler, Roßmann, Bleckxxn, Schirmer, Fobr, Bürkel, Richter, Spielirveg, LesstUg u. a. ieben, ergänzt unsere Vorstslirmg bon ibnen nicht durch USUS Eindrücke, sondern bestätigt nur die alten. Von Friedrich ist ein interesantes Atelikrbild dort, das uns den rotbionden Romantiker bei der Arbeit 361,11; Johann Jakob Bidermgnns Partenkirchener Landschaft, die 1794 gemalt, erfreut durch die liebten Farbsn und intime Zeicbnun '; von Blecken hätten wir gern noch einigc Von seinen schlichten Lands aftsskizzen gesebsn. Heinrich Gaetke erscheint als 1101100 1107115 mit einer in der Farbe recht kondentionelien Landschaft von Hxlgoiand. Eduard Meyerbeims Danziger Land- schaft erquicki durch die natürliche Wiedergabc des Gesehenen, Wenn auch die _emailartige Farbe stört. (Gurlitt zeigt fich in der großen holsteiniicben Landschaft von seiner besten Seite. I. G. Steffans Herrenchiemsee isi don_gr0ßem Reichtum koloriiiiscber Effekte, Cbarl'es H0 1181 €1Weiii sich in einigen_feiner Künstler- bilder seinem großen Leßrer und Vorbild Eugen Iiabéy ebenbürtig. Franz-Drebers großes Bild im HaUptsaal sticht_00rteiibaft Von den „Jahreszeiten' ab, in denen sein manieriertes Kolorit so fade wirkx. Karl Bennewitz bon Loefcns. dcr zu den Wenigsn Künstlkrn gehört, die _die einfachen MotiVL, wie sie: die märkische Land- schaft bietet, nicht ver1chmäbi_cn, macht gerade dadurch nach dsn pom- pbsen Landschaften K. F. Lesiings einen doppelterfreulicben Eiridrirck, zumal seine Farbe fich bon jeder Affkktaiion ferrx bält. L. H. Becker übsrrascht durch ein iriichxs. kräftig gemaltes Korpikld, und H. Von G [ eiche n-NUßMrrms Tätigkät wird durch die Weimaraner Bilder im beiten Lichte gezrigt. Schindiers anspruchslose, aber liebe- Voll_bebandelte LandicbaFt und Rudolph Schusters Winter im Rie1eng€birge find erwabnenSwsrte LEistungen. Ein schiriäblich Ver- effener, Karl Buchholz, kommt jest zu spät zu jrin€m Recbt. Zn dsn sechzebn Bildrrn, die bier gezeigt rrCrdcn, STWList er fick) als feir-finniger Schiidcrkr drr Natur. S0 1110111170 dsr vielgkrübmten Schneelandschafsen Mnntbes könr-en mii ssinem Winterabend 0011 Er bedorzugi die melancholischen Stimmungsn, dsn SHÜbekbst, trübe Regentage, Wenn grags, schwere Wolken am Himmel 1160671 und 0111 der Landstraße das Wamrr sich in großen Lachen ansammelt. Absr auch die Schilderung des Frühlings, wie das Bild des Nexmzebnjäbrigen zeigt, griingt ibm, wenn es aiich ein Motiv ist, das ipäier nicht mehr bei ihm vorkommt. Daß die. bitteriie Y01_ibn zum Selbstmord trieb, ist kein erfreuliches Zeichen für das Kuniiberständnis seiner Mitiebenden. 8-11.
Land- und Forstwirtsthaft. ErntecrgebnissL und Saatenstand in Rumänien.
Der Kaii6r1iche Vizekonsub in Constanza berichtet unterm 14. d. M.: Die Rabsernts rn der Dobrudscha ist brcndet. Sie hat ein isbr gutes Ergebxiis grbabt. DLr Ertrag stellt sich, sowéit Zieh bis jéxzt übericben 111131, auf bis zu 100 Maß (5 Maß :: 1 111) ür das Hektiar, das Gewicht auf 75 bis 80 W für das Hektoliter. Die Ernte wird als eine drr besten in der Dobrrrdicha bézeichnet.
Auäh die in etwa 4 Wochen mit der Gerste beginnende Getreideernte Nrsprieht einen sehr guten Ertrag. Geringer wird sie nur im kleinen Umkreis einiger Dörfer um Cogsalar ausfallen, wo großer Negenmangel herrschte. In der übrigen Dobrudscha hatte man überall in den zwei letzten Wocberz, die viel Regen brachten, gefürchtet, daß dieser, wie schon öfter in früheren Jahren, in über- reicbem Maße fallen werde. Diese Befürchtungen erwiesen sich jedoch als grundlos. Die Dobrudscha mit ihrem Sanduntergruxrde kann eine ungewöhnli gr-Zße Regenmenge ertragen, ohne da?, wie im rößten Teile von umanien jenseits der Donau, die Entry cklung der rü te sebr gestört würde, wenn nur auf die erntererfe Frucht keine star en Regen fallen.
Saatenstand und Getreidebandel in Serbien.
Der Kaiserliche Konsul in Beigrad berichtet unterm 20. d. M.: Dre Ernteausficbten m_ Serbien sind fort- dauernd sehr gut. In den leisten vier _Wochen ging reich- licber Regen nieder; da er mde en nicbt anhaltend war und erst nach der Getreideblüte eintrat, () bat er den Getreidekulturen in ihrer Entwicklung bisher nicht geschadet. Es wird jedoch über viel Unkraut auf den Getreidefeldern geklagt. Die Feuchtigkeit des Erd- bodens kommt insbesondere den Maispftanzen zugute, die sicb überall Vorzüglich entwrckeln.
Im BerichtSmonat notierten an der hiesigen Getreidebörse:
Kaizen 13,20-14,Z0 Dinar für den Doppeizeniner og en . -
Ger Fe 12,50_13,20 | ! ! !
Hafer . 11,00-11,40 ., . . .
Mais . 15,00-16,20 . . . , .
Die Obstgärten versprechen gleichfaiis ein befriedigendes Ernte- ergebnis. Was die Pflaumen betrifft, so steht in den Gegenden, die im Vorjahre eine reichli e Ernte battezi, für dieses Jahr nur eine fcbWacbe zu errvarten. ünstiger find dix? Hoffnungen hin chtlich der Er iebigkeit der Pflaumen in den übUJEU Gegenden, odaß man bis er im großen und ganzen auf eine I) ittelernte in dieser Frucht rechnen kann.
Verkehrsanftalten.
Vom 1. Juli ab werden die Taxen für Postfracbtsiücke nach Schweden und nach Finnland über Schweden hinsichtlich der ausländischen Beförderungsstrecke ermäßigt.
Theater und Musik.
Im Neuen Königlichen Operntheater begirxnt, wie schon mitgeteilt, am Sonnabend, den 1. Juli, die Opernsaiton mit „Der Widerspenstigep Zähmung“ Von H. ©1513, diriZiert und einstudiert Vom Kapcilmersier Dr. Kunwald. Als nachste Peru folgen dann: .Der Postiüion von Longjumeau', ,Das Glöckchen des Eremiten' und ,Die lustigen Weiber Von Windsor“.
Im Bxlleailianceibeater schließt die Direktion Kren und Schönfeld die Spielzeit am 30. Irmi; bis dahin Finden noch Auf- fübran en der Pose „Madame Tip-Top“ statt. Ur er die Weiteren Dispo tionen im eliealiiancetbeater Werden seitens der Direktion in diesen Tagen Weichkäse gefaßt werden.
Die Reickperscbe ocbscbule für dramatische Kunst (Direktor Friedrich_Moest, Berlin-Cbarlotienburg, Grolmanstraßze 27) Versendet jeßt den Bericht 11er das abgelaufene echste Studienjahr. Das Institut hat auch diesmal wieder eine Reibe don Vertragsabschlü 1rn seiner Studierenden an Bühnen wie das Schillertheater in erlin, das Residenztheater in Hanrrober, das Hoftheater in Gera und mehrere Stadttheater zu Vrrzeichnen. Oeffentliche Aufführungen sowie abendliche Szenenproben bor ge- ladenem Publikum geben den Schülern während der Studienzeit Gelegenheit, die erworbenen Kenntniffe praktisch zu verwerten.
Mannigfaltiges. Berlin, den 27. Juni 1905.
Zu dkn am Sonntag, den 2. Juli, auf der Zehlendorfer Rennbahn stattfindenden Vabnrennkn des Gaus 20 Berlin des Deutsckpen" Radfahrer-Bundes sind die Anmeldungen so zahlreich eingegangen, daß verschiedentli Vorläyfe stattfinden müssen. Diese finden an demselben Tage, Vorm ttags, statt. Eintrittskarten zum Preise 0011 75 „5 sind im Vorberkauf auf der Geschäftsstelle (Zimmerstraße 3/4) in der Zeit 0011 9 bis 6 Uhr zu haben.
In St. Petersburg find zu Anfang Mai, wie der russisckoc Akademiker F. von Schmidt im „Zentralbl. für Mineralogie“ mit- tsilt, Nachrichten von der Tolmatschowschcken Expedition in das (»“batangagebiet eingetroffen, die _bis zum 19. März reichen. Dis: Cxpsdiiion batte bis dahin 400 Werft zurückgelegt und befand iich mitten zwischen Turucbansk und dem Icsseisee. Durch ihre Vorherrschenden Trappberge erinnerte die durchreisie Gegend Fologiscb sehr an das Gebiet der unteren Tunguska. Die * eisenden hatten viel durch starke Kälte zu leiden, die bis *- 400 stieg. Im übrigen War die Witterung günstig bis auf den Man el an klarcn Tagen für die' astronomisxhen Beobachtungen. Der Eißer der _11111gufischen Firbrer der Expeditwri sei über alies Lob erhaben geweien. Der Jemeisee werde für lan e_re Zeit das Zentrum der Expedition bilden. E_r soli topograp zich aufgenommen, seine geographische Lage b21iimmt und zugleich die ganze Umgebung Fologiscb und überhaupt naturhisiorrsch Erforscht werden. Im Sommer wird die Expedition die Cbatanga binuntergeben, deren Larxf noch nie untersucht worden ist und daher viele interessante Ausschlüffe errrarten läßt. Vom Ostufer des großen, bisher eben- faiis nur mangelhaft bekannten Cbatanaabusens gedenkt dann die Expedition auf die Halbinsel zwrschen Chatanga- und Anabara- mündung überzugehen, wo si nach Middendorfs Angaben ein
An der Anabaramündun wird der Versuch gemacht werden, _die astronomischen Best mmun en der ge enwartigen EJedition rnit denen der Toll-Scbileikos n
Steinsalzberg befinden soll. endlich
im Ia re _1893 in“ erbindung zu bringen. Die Rückkehr ivird voraussichtlich in zwei getrennten Partien unternommen werden, und zwar wird der eine Teil der E pedition den alten, schon von Middendorf ber bekan_nten Weg 11er die Tundra an der Wald. grenze, der andere emen den Ern eborenen bekannten Weg über den Wilni und_ Iakutsk nehmen. enn alies glücklich verläuft, so können die Reisenden schon zu Ende dieses Jahres zurückerwartet werden. Der Leiter der Expedition I. P. Tolmatscbow ist seit 1900 als Kustos des Geologischen Museums in St. Petersburg angestellt. Seine wifferzscxaftlickpen Begleiter nd der Astronom H. Backiund und der Kapitan vom Topograpben orps Kaschewnikow.
Ueber den Stand der Wiederbersie[lungsarbeiten auf dem Marcusplaße in Venedig macht die „Nat. Ztg." folgsnde Mitteilungen: In der Basilica von San Marco sind da wo die Wände dringend der Reparatur bedürfen, die Mosaiken sorg. fältig losgelöst worden, nachdem Vorher ein genauer Abdruck von ihnen genom_men worden war. Sind die Arbeiten zm Stärkung der Wande beendet, so werden die Mosaiken mit Hilfe der Abdrücke genau wieder an ihre Stelle kommen. Aue Arbeiten werden Von einer be_sonderen künstlerischen Kommiésion bor. geschlagen und i_rnter ibrer standigen Usberwacbung ausgefü rt. Der neue Campanile wird auf einem großen hölzernen Fundament sieben, de'ffen Pfähle nunmxbr alie eingerammt sind und das jeßt mit einer feten, zehn Fuß dicken Mauer von großen Steinen aus Istrien und Muggia umgeben wird.
Kiel, 26. Juni. (W. T. B.) Bei der heutigen Segel. wettfabrt der Sonderklasse gewann „,Tin 71“ den ersten, „Wannsee 7“ den zweiten, „Clair de L_une' den dritten, .Elisabetb' den vierten, .Yaul“ den fünften, .Concordia“ den sechsten und „Molch' den siebenten reis. In der Binnenregaita errang von den Renn. jachten der ?a-Kl asse „Feinsliebcben 111“ den ersten .Klein-Poliy' den zweiten und „Jenny“ den dritten Preis; von den Rennjacbten der Ub-Klasse .Dix' den ersten, „Windspiel 7“ den zrveiten, .?eimchen“ dcn dritten Preis. (Gegen .Heimcben“ ist Protest ein- ge egt.) In der sa-Klasse der Kreuzerjachten wurde .Kesim“ erster, „Möwe 111“ zweite. Von den Kreuzerjachten der _Ud-Klasse gerrann „Leipzig“ den ersten Preis; von den Renn- 1achten der 71. Klasse .Sperata“ dsn erstsn, .Bajazzo“ den zweiten Preis; Von den Kreuzerjachten der 171. Klasse „Luchs“ dsn LkstCki, „Harald 11“ den zweiten und „Helga“ den dritten Preis.
Seine Majéstät der Kaiser sab Sich beute nachmiitag 2:3 Ubr_vom Deck der .Hobenzollern“ aus das Wettrudern der Fabnriche zur See, Seekadetien und Schiffsjungen an und verteilte nachbar selbst die Preise an die sie reichen Mann- schaften. _- Absnds73- Uhr begab Sich Seine ajestät der Kaiser nach dem Kaiserlichen Iacbtklub, wo Allerböcbstderselbe die Preisverteilun? für die Wettfahrtkn der Kriegsschiffbooie vornabm und an einem Fe tnrahl des Kaiserlichen Iachtklribs teiinabm. Bei dem esimahl saß Seme Majestät der Kaiser zwischen Ihren Königlichen Hobeten dem GroßberzoÉ bon Sachssn und dem Prinzen Adalbert rechts und dem Prinzxn iiel-Friedrich und dem Herzog Von Sachsen- Cobrirg und Goiha links._ Gegenüber Seiner MFestät sas; Seine Königliche Hobart der Prinz Heinrich zwische'n dem 011 of Crawford und dem Botschafter_Cbarlemagne Tower. Im Verlauf des Mablcs brachte Serge KöniglicheHolxeit der Prinz Heinrich einen Trink- iprrrcb aus Seine_ Majestat den KaisLr aus. Seine Majestät erwiderte mrt einem dreifachen Hoch auf die einheimischen Mit- segler und die fremde_n Gäste aller Nationen. - Auf Allerböchsien Befehl hatte Abends die Schlachtilotte illuminiert, auch viele Pridatgebäude waren festlich beleuchtet.
_ Paris, 26. Juni. (W_. T. B.) Die Minister des Innern und fur Landwrrischaft haben bestimmt, daß aus allen Rennpläyen JLU; August d. I. ab Buchmacher nicht mehr geduldet werden ur en.
Kopenhagen, 26. Juni. (W. T. B.) Der erste Steuermann, Mybre, des gesunkxnen Schulscbiffes „Georg Sta 6“ (vgl. Nr. 148 d. Bl.) erzahlt folgendes 11er das Unglück: Das cbulschiff kam Von der Kröger und fuhr nordwärts. Es iagelte bei dem Winde und fuhr mit bolien Sc ein. Es war schönes Wetter, rubiges Wasscr urrd gute Brise. Man Ibbachtct6 den Dampfer der englischen Castle- Lrnie .Ancona“ mrs Leith. Der Dampfer schien zuerst hinten um den „Georg Stage“ herumgeben zu wvlien, aber er veränderte plößlich das Manöber und Versuchte, born herumzugeben. An Bord des „Georg Stage“ _erkanmte man jeßt,_daß ein Zusammenstoß unvermcidlicb War. Der Kavrtatz Maltenkron lautete, um den Engländer zu warnen. während [eicbzeitig die Luken (?eöffth und die Kadetten geweckt wurden. In demselben Augenbli erfolgte der Zusammenstoß. Der Bug_der _.Ancona' bohrte sich tief in die Seite des Schulschiffes, zerdruckte ein Boot und zsrbrach zwei Masten, sodaß die Masten und die Takelung auf Deck niederfielen und es der“. Kadetten erschnWrten, an Deck zu komrnen._ Der Kapitän, der Steuermann Mybre und die Kadetten, die nicht 111 die niedergefaaene Takelung vrrwickelt waren, praWen an Bord der .Ancona' und fsßten sofort die Rettungsboote in?) __ ?sisler. Die englische Besatzung nahm eifrigst an der Rettungs ar e e .
Indianopolis, 26. Juni. Die deutschen Turner haben auf dem Nordamerikanischen Bundesturnfeste in Indiano- polis bedeutende Erfolge errungen. Sie erhielten beim Wetturnen acht Preise, darunter fünf erste. (Vgl. Nr. 148 d. Bl.)
(Fortseßung des Amtlichen und Nichtamtlichen in der Ersten Beilage.)
Theater.
Neues Königliches Operntheater. Mitt- woch: Jung-Heidclberg. Anfang 7? Uhr.
Donnerstag: Jxmg-Heidelber . Anfang 7x Uhr.
Freitag (Schluß des Wiener nsemblcgastspiels):
Säckingen.
Sonnabend (Beginn der Der Widerspenstigen Zähmung. Sonntag: Der Widerspenstigen Zähmung.
Opernsaison) :
Deutsches Theater. Mittwvch: Der Viel- g rüste. Anfang 77 Uhr. onnerstag: Der Vielgeprüste. Freitag: Zum lesten Male: Der Vielgeprüfte.
schule.
Berliner Theater. 211111133111: Gastspiel von “"Whles'
Freitag, Abends 8 Uhr: Der Trompeter von
is.(FriedrichWilbelmsiädtiscbesTheater.) Mittwoch, Abends 8 Uhr: Hofguust. Lustspiel in 4 Aufzügen Von Thilo von Trotha. Donnerstag, Abends 8 Uhr: Hofgunft. qug-Heidelberg. Freitag, Abends 8 Uhr: Hofguuft. m Garten: Großes Militärkonzert.
Theater des Weßens. (Kantstraße12.Babn- hof Zoologischer Garten.) Mittwoch: Die Liebe?- Scbwank in 3 Akten 0011 Heinz Gordon und Franz Steyer.
Dormerstag: Der Strohwitwer.
7 rertag: Die Liebeöschule.
Sonnabend: Erstes Gastspiel des Wiener Operetten- Juug-Heidelberg.
Familientag.
Mittwoch: Zu kleinen Preisen: 8 Uhr
Anfang 8 Uhr.
3 Akten von Arthur Li sibi Frederick), bearbeitet von Ipeßn
Doynerstag: Der Familientag. Freitag (leiste Vorstellung vor den Ferien); Ter
Zentraltheater. Gastspiel des BerlinerTbeaters. Alto eidelberg. Schauspiel in 5 Akten von Meyer-För er. Anfang
Dorinxxstag und Freitag: Alt-Heidelberg. Von Sonnabend ab: Die Geisha.
NeUeananretheater. (Vellmllianceftraße 718- T“'-irefti0n: Kren u. Schönfeld.) Mittwoch: Ma- dame Tip-Top. Poffe mit Gesangd und Tanz in
un ren. An ang 8 Uhr. Donnerstag und folgende Tage: Madame Tip-
Geboren: Ein Sohn: Hrn. Oberleutnant Karl bon Hasselbach (Berlin). _ Hrn. Rittmeister dcn Legat (Hannover). - Eine Tochter: Hrn- Regierungsbaumeister A. Silbermann (Berlin).
Gestorben: Hr. LandgerichtSrat Emil Cunv Stettin). - Hr. Leutnant a. D. Richard von
itschke-Collande (Wien). - Fr. Emma Presubn- Verw. _Ziegler, geb. Lo (Gotha). - Verw. Fr- KreiSrtchter Ottilie P örtner von der Hölle, eb- Ysörtner bon der_HöUe (Zebdenick a. H.) - rl- Sofie von Bodelicbwingb (Schweizerhof).x
Verantwortlicher Redakteur Dr. Tyrol in Charlottenburg.
Verlag der Expedition (Scholz) in Berlin. Druck der Norddeutschen Buchdruckerei und Verläsk'
riedmann-
Annie Dirkens. Lili. Anfan 74- Ubr. . Donnerstag und folgende Tag?: Gastspiel von Wußspielhaus- (Friedrichstraße 236.) Mittwoch, Top. Anstalt Berliri Zs," Wiibelmstraße Nr. 32" Annie Dirkens. Lili. Abends 8 Uhr: Khriß-Pvrih. Steben Verlagen DiMMWtrTg und folgende Tage, Abends 8 Uhr: (einschließlich Börsen-Beilage) Zchtllertheater. 0. (Wallnertbeateb) Khr “ Ph „' Familiennachrjchteu sowie die nhaltsan abe u Nr. 6 bei öffeu- Morwitz-Oper. Mittwoch, AbendsZUbr: Oberon, ' licheuAu Zons (eiu chli lich der unter Nr.“ Köni der Elfen. Große romantische Oper Von UMTS Theatkko (Spielzeit der Direktion Verlobt: rl. Leni Menzel mit Hrn. Oberleutnant veröffentäthteuBekanutma eu)-betrYeU C. „von Weber. Karl und Theodor Rosenfeld.) Gastspiel des «bert eterek (BreSlau-Rawitsch). - rl. Kommanditgesemthasteu eUmdA Donnerstag, Abends 8 Uhr: Der polnische Lusispielbausas. Mittwoch, Abends 8 Uhr: Der 0 Na mit Hrn. Leutnant Lothar M 11er gesellsÖafteu, für die Woche vom 19. U, Jude. Familientag. (Brieg). 24. Juni 1905.
zum Deutschen Reichsanzeiger und Königlich Preußi
149-
Doktoringenieurpromotionen an der Großherzoglichen Technischen Hochschule zu Darmstadt im Wini
Erste Beilage
Berlin, DienStag, den 27. Juni
(Dmilich es.
Deutsches Reich.
erhalbjahr 1904/5. _
schen Staatsanzeiger. 1905
U l 4- *“__“x_ ***-_ck “ “* " “_, 77“,___-»-*-7_ “ ' *, _ Z Name Reifezeugnis. * Studiengang. Diplomprüfung. Dissertation. 1,Mur_1811ch_e« Datum 5 ' ] Pru-fung. ; . dss ;, des Promobrerten. Besn te Hochschulen Tikal » P "d'k t . Doktor , ' k * _ _ - ! Ü _ _ : T O _Vor_-) und_ FUUJGMZ. _ Anstalt. _ (Technilicbe mid soniiige Fachrichtung- Hochichu10 Verlag bezw. ZéikiÖriik _ Datum. ra ingenieur- “Z r unHY§a_s§;__ e ur- Datum der Aussteliung. .“ eiUsYÉitdeixesUYZibYZt€n)' Datum des Diploms. Referent und Korrefereni. .! _ diplom __ r: _ - , , ck * 1 * - » 1 . ., - 1 .. . . - - - ' „ , ; - „6. Januar " s Kö 1 [1 Un ari ches iTeckymsckye Hochschule z1_1 Darmstadt _Cbemre. ,Das nanerfrsie Ferrosrzlfat 11118 26. Oktober „Mit.l_11szcrchnung 1 geborexJnochril U16 2239121191191881 StaLtZ-Öbbergxmnbfium von Herbst 1899 bis Herbst 1904. TschisYe Hchydthule sein? ZYXZÄZUlTandbc-„ren 1904. 1! beitanden. 1905. ' ' . zu arm a . „_ __ 1 riheirnzxisFrti1 ZnFiume. 30éuYFliué899. 23. Juli 1903. Druck 0011 H. Fiericke m Kiri. 1 * (Durch Verfügung Gr. Refersnt: , | Ministeriumsdes Innern Gebeimrr HLrat, Professor [ 192853174913 79.3381“: 1 1, . . . . s _ _ _ . NZlewachg mit derrai Profeffor Dr. Dießenbacb. . Reifezeugnis eines i deutschen (??mnFsiums ange € en. ' ' ' “ ' ' i britandkn. 8. März ** ' ' 0 li e Ober- Unibet 1tatGres*en 0011 Herbst 1893 _ Cbemre. .Die ZLrie m_1g bon Kaliumchioraw 11. Januar Gil _ "2 gebérénllar?ck (7.V§isäcr)zb r18,72 GrÖßberrezalLickpéle bis O tern 1896, T6ch11ische Hoch- Techt11sche Hochschule durcb Sa ziaure, eine_Reaktron 1905. _ 1905. zu Offenbach 0. M. zu Offenbach 0. M. icherbzuOIZarmsiaZtZ bon YUM F7" T_ZQMFY. Druck dizi: ZZFUÖLFYJÖOWWM ' . . 1 02. 18 is LTU 8 , bm er . . _ Heimatsort. Ortenberg (Heffen) 17 September 9 1898 bis Herbft1900 101090011 HVibUMZTLZFTTttiN (Gießen. 2 ' - 4. : Herbst 190 W Hrrbst * 0 Geheimer Hofrat, Profeffor * Dr. Siardel. P fsKVZÖLfUÖ'itif 5 ck 1 roewr r. esna. ; , _ _ _ '“ ' ' ' 1' ' ' ' 18. Marz O " ' ' s Tc n11che ch0ch1chuie zn Berlin __Mascbmrnbau. .Druxk- rind Gesckonindrgkeiis- 28. Okiober MrtArrszcichnung _ 3 geboren sabi1 YVFHÉ 1851 TbnlÖlYlZeibaUGixrinFaYÉ Jamals BZGewerbeakademie) Techn11cheH0chs§bule(damqls Verbaitnrffe des Dampfes_in 1904. bestanden. 1901. zu Mühlhausen i. Thür. 11. Abril 1870. Von 1871 bis Juli 1574. GewerZßakYeFrZÉzQBerltn. FrersiaÉlL-Isrßrxtlxxbrnen. * * . 11 . . HeimatSort. Rheydt. (Diese an der Königlichen Referent: Gewerbeakademie zu Berlin Geheimer Baurat, Profeffor im Jahre 1874 abgelkgte Gutermutb. * Diplomprüfung wurde durch _ Korreferent; __ * Verfügung(GrKNinisteriums Erbermer Hofrat, Profeiior * des Innern Vom 1. August Dr. Hennkbrrg. 1 1904 Nr. M. 1). I. 23595 als ein dem § 1 Pos. 2 der ] Promotionsordriurzg eni- sprecbender Veiabigungs- ! nachweis angesehen.)
Berichte von deutschen Frueh
tmärkten.
_ Qualität 1 DU____________ Am „We„ AFrFYrF-Yxem 1905 gering “4 1511141 gut Verkaufte Verkaufß Ws Markttage (Spalte _) ! " Menge fur Durch- na _Übersäpläglicber Irmi Marktori Gezablter Préis fur 1 Doppelzcntncr wert ] Dtoppel- schnittS- d m L aßun_g bertkauii "“ 1 , xen "Lk e opve zen “1er Tag niedrigster höchster ii niedrigster höchster niedrigster böé-iiter Doppelzentner __ ___ y;?s (Preis unbekannt) 4- 44- 11 3-4 „44 „11. W e i z e n. 480 “1 15,“0 51 15,80 16,20 ;1 16,30 16,80 . _ . . . , 26" YiTZiiYn'i. “Sekr." i4x50 1 14,50 ;! 15,55 , 15,55 11 FZZ 11711313 190 3040 16,00 16,00 23. 6. __ : FWZMI i' Schl WL) * WEG '1'? FZZ ** FZZ ; 18.20 | 18,20 40 720 18,00 18,00 24. 6. 5 : Giengen a. Brenz - | -- |, 17,00 , 17,0) : _ , - . . . . Kernen euthülfter Spelz, Dinkel. Feseu). _ _9 93 _ _7 6 24 Geislingen . 18,40 19,20 , 19,40 19,60 19,80 20,40 98 1940 19,80 , ; _. . "26“ ?erlleerxiisienWr'tthg ' ' ; ; WI) WFO 22,40 22,40 “3 67 22,40 21,33 , 19. 6. . . R o g g e n. * * 4,40 14,50 14,90 1 15,00 1 15,20 . _ . . . . 26" Yiesiiiu "1 'Séhl' FZZ i350 14,15 14,15 ; 14,80 14,80 210 2940 „14,00 14,00 23.6. ' MM .: «37 " “ “68 11-9 1193 1196 - - : : : ' WMWW i' Schl" FZZ FZZ i5s20 15,20 1540 15340 14 220 15,20 FZZ 2? L' „_ “' YFZ" ' ' L- *- 1570 15,70 16,20 16,20 20 3.0 16,00 , . . . . . G e r | e. _ 1180 12,30 12,80 13,30 1 13.50 14,00 . . ._ _, | _. 26“ LSJFFYU'1 “65.51 ' 13,00 ' 13,00 13,50 [ 13,50 ; 14,00 14,00 160 2160 13,50 13,50 , 23.6. . . H a f e r. * - “' * = 13.30 13,70 14,20 14,50 . . . "26" Breslau ' ' ' FW iZ ZZ *- 13 80 1380 14,40 14,40 80 1120 14,00 14,00 23.6. ' Fuel)?" USM“ 1300 13'00 ', 1320 13,20 13,40 13,40 2,8 ___ __ 20 ___.60 __ 6 ' owe" erg ' ' ' *. - 4,40 14.40 _, , . . ' Oppeln ' 14490 “.“-00 11 14430 UHP i5,00 15,00 10 150 15,00 14,50 24.6. 5 ' M J - - 1! 17,60 17,24 17,40 17,40 22 375 17,24 16,88 19.6. .
. 11 . . . . . ., Aalen i. Wrtibg. .
Bemerkungen.
Die verkaufte Menge _ _ _ Ein liegender Strich (-) in den Spalten fur Pr€i1e bat die
*ird auf dolle Dovveizentner n. Bedeutung,
nnd der Verkauföwert auf 0011: Mark abgerundet mitgeteilt.
daß der bcireffende Preis nicht Vorgekommen ist, ein Pun
Dcr Durrbscbniitsvreis wird aus den unab
kt (.) in den [631611 sechs Spalten, das; ent?
erundeten Zahlen berechnet. prccbender Bericht fehlt.
Literatur. 1 abe für Dr. Bernhard Hübner. Pronffbsr 9der." Rechte an der Uprberfitat Berlin, © regierungsrai, 11850016 118 1'1118110110 110 (11-01
25. Mai 1905 über zum 70. Geburtstage am Berlin. Verlag von Franz Vahlen-
l den Abbandlunaen der- so gen 0011 Dr. Paul
284 Seiten.
Schulern. estgabe sind die
7 .“ - In dieser einigt: „Die re ilZcYe Natur OÖrtmÉnnt, o.ch?.__ ro
. e aa Ire 1 6
Max Huber, a. 1). Profeffor der
der ArbeiZSordäuxig“_t_t (___ __ N te an er 111er 1 a r 011 en; essor der ech chen Kolonien" 12011 Dr.
_ 5 d au irali « - Entw cklung er s s der Unibclsitäk ZUUch;
Rechte an
.Die Zwangkboüstrcckung in eine dem Schuldner nicbt gehörige
Wegliche Sache“ von Dr.
an der Uniberfitäi Berlin; „Materielles
Martin Wolff, 0.211. P 11 St . re t)“ Von Dr. James Sold TLsTbFRLWyversitärthBYlin; .Ukber die Befreiung
ordentlichen ebeimen Ober- b 111161'1180101181 usw.,
reicht 11011 ebemaligxn Preis
Landricbter
Von Dr. Ulri Bonn; Schülk- Gerickytöaffkffor in des Völkerrechts» _ friedlichrn Erledrguyg 111 Dr. Miloscb Bogb1 Paris; „Zur (Hei Von Dr. Harold
dcr Geisilickxen von der Gemein _ Preußischen Allgemeinen Landrccbts und Privatdozent an
prsußiickye Allgemeine Landrecbi nnd der EiJentümer des Kirchenguts“
Stay, 0. b. Keckyte an der Universitat
bon Dr. Hermann _Für der Unidersität Berlin;
rofknor der
.Dra tloie Telegrapzie und Nrutralität' Von Dr.
(bi
auger
tcbeH-vi _ _ chte der Ebeicblrsßung nacb ange Dexter Hazeltirs, ]ZQEUSW!" 01 1).
be- aus Warrcn, Pennsylbania.
rofeffor der Recht6 sirzrecbt (Rschtssäyuß- schmidt, Privatdoxent der Dienstgrundstucke
P r e 11 ße 11, gerichtsrat. b und e r t.
bearbeitét Von Dr. 111r. Vierter Teil: Das H'ammergeri Mit einem Portrat
[Reichswiiamß
Friedensl'onferenz Von 1
ternationa_1e_rchS_tre__it_f§lle L __ ___ tär ___ , K" 11 eri cm 01:0 01] ere
W M* 1151511131511 91551-
["i-J 9111] 01' 10.3375
- e“- ' d s Kammcrxkrichts in Branden Geschrchtc € *Friedricb Holßk, Kammer- , cbt im 19._Jabr- des Kammergericbtsprasidenten
degrundsieuer irn Grltungsgebict des
.Die Enquetekommis onsn 899: Abkommen zur Artikel 9-14)“ von
sienair,
,Das 7,500“ - Mit diesem
Von der Entwicklung,
ram _ werden nach einer kurzen
11 Jahre 1798;
der Mark Brandenbur .) ande
gerichtszu Ende, indem er eine er
Von Drenkmann. (Verbffesntlicbungen des Vereins für Berlin, Verlag von Franz Vahlen.
führt Holße seine Geschichte des Kammer- schöpfende und interessante Darsteüung der Tätigkcth kinbd ?eTeutgéitg diesrs höchsten reui en Geri tsbofs im 19. a r un er _gi . p ßsth ck Einleiiung folgende Zeitabs dic Zsit der napoléonischen Krißge (180741815), 1816-1848 (Oberlandesgericht fur die 1848-1879 (Appellationsgericbt fur den den Regierungsbezirk Potsdam) und die Epo landesaericht dsr Provinz VrandenburÉ
des KönigreickxZ Yreußcn). Dkk Per
- me rere . 1100611 an:
burg iich b ein Schreiben dcs Geheimen Justiz. gericthrats deler an den Yräsidenten Woldcrmann 12. Oktober 1818, bktrcfferrd “
An diese
bfAii
die Geschichte
Preis
Im einzelnen ch1iitte behandelt: die Zeit vvn KurmarkZ, die Jahre Von
Stabi ezirk Berlin und che seit 1879 (Ober- und oberstes Lanchgxrtcht ges ichtliche Darstellung schl1_ef3en sonaibesiand des Kammrrgertchis
ung einer Geschichte des Kammer-
und Kammer- 71. 0. Berlin,