1859 / 79 p. 2 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

580;

“Berlin, 31. März. Se. Königliche Hxheik der Pri Nach 1-

. - , .* -„ ,. er Ab mum: kl“ - „ka * .

KFZ? YR:- KHAN)??? Sr. Majestät des Fömg-s, Usergnädtg * Waßdorf, die NYZLVUUÉ ZcrxxfenudnexrnngJZ Ö....Héer von

Jon Älvenszleben diereÉrxtexxssFi? kamxltxxdlterqtzxgGZIZraÖJoYTakjso-Z FörschläxY ßüber die Modalität der JCS-den1§chädic1141111agFWLZY; . . ,. e , aen. ( a na dieen *... *

KHM? YxstTUYTTFéAÖLLsUbZY ???ZkÉchxerltYenen'Commandeur- ( al1xi11 vom Staacthe gelseiftetmjxchkcxéorßsYltc-l'gejxdexktlxteE§1etxxch§ttzzxtj1sg

Ordens zu ertheilen. z 8 . ' M* rneftmtschen Haus- Mrmslsr bereits im Laufe der Debatte cm., (Z. Z) . ,

* in dieses Blatt aufgenonmu'n 171) PKW » rj ' - . ,- , . . , «- . .edrr w:» - A G Bekanntmachung. ZTFZWÉLF set vMÉdmw-Iixell bctvexligtm zS?;Zaatkn zu?? YÉWZHTZQ " 1? , .. . . x , rmcecorp. e tw - ." ck “_ - 1840 (Gfescß ?YQTLFlYIZrhfokYftWWWMÉW JOLFdTÖiZWiZZJebWU Sthe _ühcrhaupt niJH-t Zurck) OÉZWl YHZFUTZZFYMFH fit"??? OY? öffxn'tlich'en Kenntnis; gebracht, daß 11111 (He11ethmigung desYöxFichx FTU ?Urxtemberg, Badetz und Großherzoxzthum Hessen Lin Kik)?- YTTYXFMZ deYYJnZFF dßjseYMZ)MJYÜTQYÖÜUFU 111kaZ Bkchdruckc- n e:;rnuFxx'uqsicßtatt,Jx?1er geIechv(??xxisézenSTRFré iJÜTHRsLka-It ch Er- , . - . gegeene, era'nean- ;; ' . *“ „.'„„k, x“ ,? Cx; er er- O.V p(xZfiPJ ...*S «ck u vcrern otze1eirbetreende . ,-„* ;., _ xxozkal-pyltzetltchep Veroxdngngen und BekaxnntmachUnan des Pxflizei- nächßYa-ZZFFZLbZ-Wds; Frey KM.!“ O O n W "rtf?!" b“? Ms Nizza wZFdßeYuiYs Mt verblkkdwch“ Kraft fur das PWMUM beßimmt “Bräuer: UVrZesrseekntLÖJMWWrrzdk' Di Ka [ t ( . , „„ * „- -. . »? mmerx.

Die Bekanntmachung vom 11. Dezember 1857 durch 11) [ck S_as theix-LI-Budget m“ 56 IWW 8 Stimmen genclmxiaT FLZ das bei dem Buchhändler und Vucbdruckécibfi W M e „e “VMI 57118. alsdann zur W.:ixxrßeratbunq des St ?"“L-ÜÜ'b “schienene„ am 1. April d J (1er *ein ehelndec BVM d- oeser W über. Der General Flamy soil 21.143171». habenl'ixxzxzkjißVuchcs V“"W Intkuigsnzblakk“. zäm Publickénions Ö LM L""gs“ yn-d ("5 KrikgÉ-Minifter zu erßlxcn Wie e*ixc offii“ös*7r'§34 HMM Präfidiums erklärt Worden ist wird vom1 ÄPTJJJU esb PWW- „Jndependance“ anzeéqt, ist M Öcmisfion des leZtcÉqsxK?) &“ der anfgeboben. ' ' * J“ a WM" "VÖ "icht vom Königé genehmigt “:D-orden, was auch wkobl aFKYF

nicht vor der Ernennung cines Nachfolgers geschehen wird.

Berlin, den 30. März 1859.

Königliches Polizej-Präsdium Großbritannien und Irland. London 29 Mär

J...... Z...... ZL.?ZT.JF.L"?TF.OZFZÉ“Zs;S*“*Y'9 “ck“*“ ...... C...... .. ...s.-

Jch frage dcn StaatSsecxeetaTrle, AFZKJZKTKF .)be[JnedserYÜßvaelZYt:

. - , , . . y * 1 4-

. 11.2? xxx»? ZZZ*Y*..2?.LF..?§";.W?“."? W ... ...... ...I. Nichtamtliches. Lite ngßbnisßt dex (ß'Séndung Ler FVTleevar nYMtshchnEux-éch UFchFFZT .

. ' rr au nn , a m*in *dl k“- * ' - " .*“ Pyeufzen. Bcrlm, 31. März. Se. Königliche Hoheit Welche dor Sache des JÜLLÖLUZ J?EZJFFMYY? cine MtithUlung 'Rache- der Prm -Re ent „„ _ Asli ', , („ ., '; ;erze1111egt, schaden konnte. z Z nahmen beute dle Vortrage der Staats- enmxtmm edlen Freunde erd dwrm La1d*h [ ' (*

MMister Von Vonin, Von Schloiniß, yon AuerÉtvald und VQf-l NWD?JWß?Besorgnißnickytentqanqcnfein ZiäeYcsFZth djÖckskHsragedlyexr-

Bethmann- so wie des General-Majors von Manteuffel entgegen diePd“TÜWPÉMFVUWÜÖWÖ Vc'rbksitsk'enGcrüchtegerh3htwirednYitlZleé

und empfingen den Ober-Regierungs-Ratl) (Grafen von P ' "k' UWQZMNMWsMdeUgederijstiqkeitM“Wischen FrankrÜcthO'st -.- D s A * . , ', MMS ** Wch JWße Verluste erlitten 1" d ' ' “: ?. ( er- .

gen (LJstea) S'ßbgeoHd Fetenbaus genehmigte m scmer qeftri- trauen auf dem Festlande“erläLZäT1F'ge1chäf11Z tuntcrkzrochen Md das VW

„11 Yung te :'nnahms-Etats der Ver amts- - wl ' - lg zer -r )vor S"“ Es gibt LM“-

und SalYerZ-VFYaYng, fis?) Betrage von 13,026Z86 T:;[ZHWM diTsYe [(TYUYF?! YYY?!)esictthÉehcéetIYZ“ der (YUM? FNMW

_,- (1 o ;" “am“ Z' :i, GQ er“ * " - Vl) s". x x' ») c- y en. W137 E Linx? Lille

Stettm heute Vormittag ?1111 HL “PassxgierexuesinFFxFMgM R m denraZZikcJWFetth“ 1111101113211“[?eiananldMneianonxtxchkZ d'at? MY? U'Ustlick') an

. . _ , 4 . . . . ;. -„ et er* 9 ' Coin, 30. März. (Hxfiern Abends PUNK? dcr Herzog Wurde » sMl, Wenn man Wabncn Wollte, daß, na1xckdsx11MdlY1kJiY

Von Montebello, Von Basis kommend, unser? Stadt. Der- JYÜEÜWWUMM' ddeeröe WMMU MM" könne. EI Würde “. r ngen er erqanqcnhcit widerjprecheK wenn di» N . * _ 1 , * (lck-

selbe beqiebt fich auf seinen Gesandtscvaftsp

» ,. *Ostenna 'ters'. .-, - „.

(Koln. Ztgz) . ck P! burg Jxste-rék'UÉWZ'M 1111 Fa'lle emes Krieges zwischen Frankreéck) und „Hannover, 30. Mäxz. In dem Köniqliäxen Schr 'b * “**,-„“ck fncdferyg ,oder, glctcbgültig Vcrhjejth “»I-"Mn einen Jeßklgen“Tage die Verfa U d ., », 81911 Vom solchen KMZ odcr, nne 1ch [[cbcr saqen möchte e ;. 1 sammlung bétreffend hcifZJtIZ er allgememen Stande-Ver- Énperocisté europäische KMVUMM hät fick) Jie“öffgc1111el1lebcxl1315keisxIKZ

, - , , „uro a's mit einer Einmüthigkeit an“» r „- ,. ._ .. V".?MFFTY ZW„31?"F.??ZKFZZFMÜ .. ....) xx..2«x.§s“§*9.schxé§ ...... .... «..-2.1.11???“ Hix§k.d"“;:§3§?1fxx§ Ausdauer bei der Prüfung und Verathun der Ur 1e unermu l1che , , U,“ U? 1 „11 MWT Politik. in inniqem uüd fréundsÖfftjjchem

. , ten Vorla en wäh- Bundmß unt Frankrexch und Oesp - ' ' ' rend der ganzen Dauer der Versammlun qaus Femach g “- bes lt [1 ' MMO“ und Von dem ernstthanunsche kräftige Unterstüyung die fie Unserer Nea zu prqchen, als auch fUr dxe (ee „„a e vrakt1schen Mtttcl anzuwenden, um dsm obwaltsnden “Zustand

. gterung ber aÜen fast ohne Aus: dxr Dtnge abzuhelfcn War in d' L . - . ». nahme geletftet; denn nur durch ein wiüi s i“ P'1rtei D“ ' * W “199“ Wäher Ms“ UMS “UM wirken der Stände mit Unsereé Reir Isk. enträchtlges MM M“, L" MW zu exwersen. und xcl) will gern glauben daß Jh

, . tät Rererun Öls D' *'- : ' - ' rer das Wohl und das unmer Wsitereg eLan'cfZl" önnen Unsxre, auf f'a1tcs ' g 9, es W'Ü nach Klästen (“Mster hat. Ick Vaterlandes gerichteten landesväterlichen Abu Uh?" UUseres theueren WU“ ""ck,- W 1ch„ von der Sendung Lord deley's nach W“ 7

*. , ten, unter d S hörte, WSU lch dLe Üb - ren ) des A(lmächtxgen voÜständ: . - fich ,. em LIM - . e “3911911719 hent, daß er v *

, . „q verjvirklubt Werden C) [) Ma1es1ät Re [cru ' * * . M ZHW“- aber haben dre VeWeise der Gcfinnu d T ' anz_ ksonders J 7,19 WM dorthm JEsandt Worden sem und daß keit an Uns und Unser Kdni [„ch sugen er rene und der Anhänglich- '?“ Sendung mcbt unternommen haben würde wenn 11“cht fachen Gelegenhexten dar _ JL ? Haus Welche Stände bet manmg- rpg Vorhanden getvesen Wären. Auch * '

. gelegt, Unserem Herzen Wahrhaft w [ Ueberxeu un d L - beg“? ick) d“ .- Indem Wir Uns der Juverficbt h' b _ ok) gethan. ,- . „I g, oxdoCowley Alles letsten Werde, Was fich durch Unseres Kbniqreichs auch b'ZLihr“ s "ätmge en“,- daß d": M“",M Stände Hchgrfsmn, TW Md EMW“ leisten läßt- Ick WM nicht behaupten daß Geiste Uns 1n de'c AULÜbun F P . eren WUderversammlung 111 gleichem *ck) m Bezug auf di)? Sendung Lord Cowley's beffer unterrichtet bin, als süßen und die stets beWährFe Tnsewr RLJLUUUJZPÜWÜM kräftig unter- ?ndere Leute. _,(Hletcb allen Anderen aker, Welche die “Zeitungen [,eken stammte Herrscherhaus st) rvie diekssUL UNd „Anhänglichkeit an das ange- ann ikh “.UÖ mcht sagen, daß ich "ck18 baden Wiffe. Jn (Fllen Welttheil'en, schen und echt deutsche'n GMMW o erfreultch beM-zsenen echt hannover- "00 WWW? Geschäfte gemacht Werden lassen qUcheite M f , gen unverändyrt Weder bthät' fich angele en sin [ -“ - M ck?“ 623 den, v _ . e 1gen Wer: , __ g e ,mt rastlocm le T schließeßrtMe-jxkstédektilßlicShteäYerxaeHjYYg FY?» Heutigen Tage und ?ZZYLMHÜLTU „chenglissclken YeißthergerZ 1eßiT1zusdese2éM ÉkkxssanZY'ZM [YF- Sachsen. Weimar 29 * ( ' * - d 1 “M en“ ord CWM) M"“ Voumachtk" hakt? ds , , ,. ., rz. I" der heutigen É'ZU" er, nicht nut Verhandlungen betraut war, " ' * - e Landtags kam der Bericht des Ausschusses für den Geseßé ganz dleselbe Sprache wie _in Paris führen somxo,ndeurx1 “WAYNE

entWUrf Wegen. der Jagdentsthädj uv . - . . . „„ .-ur§. _ 81lmachen.wa8mWa itd - - .- den betden präxudtzxellen AnträgenJ deZ HULsFr/XFLZUYYJ' Fon Oesterreich seien, und ficlxykhseo weliet TIFFANY!) S*Yséxs'tlreßéranhchi und

' zu" W der Regiexung Ihrer Maieftät diese Zt'vistig'keziten in LZZdeigWY

der Minoritäts-Antrag welcher empfiehlt ' . - - gegen Ent äd' - - .

Neuberechttgten aus Staatsmitteln die JagdgethsJe 21811111?“er ZIM“ zu schlichten. Weyn dresc Vermuthung richtig ist, so glaube ich, Fxmerßklzxund und Boden wiederherzußellen diese aber für ablösbar JaléreTWATJanFtäéYngrWhelxxtoey'sJHftrZUltwnen genügend waren., und daß . ten zur Abstimmung. Derselbe nZurde it g “€ “" ? te“ indem fie fick) "icht dureh “ine" rrtät abgeléhnt Hierauf fol _ , m_ „großer Majo; beßimmten Vorschlag band, Wodurch fie ihren heilsa Ei ' . .

' ' ' gte die Abstimmung Uber'den Antra tkächtlgk haben würde. Der reu d tl“ men Influß Mm“ der Majorttät des Aussthusses, dahm gebend, die Bestimmung i?! Cowley's scheint voaßändi? geÖÜdeJtschtLrixYezZlYkn,dan1zSe§ltljnZl§l§

dem Geseßentwmf nach welcher di ' ' ' ' ' LEjemu - daßerwitieudbe wesener Grundfjucké die Entschädigung gegvoc"1l)?e111n esrolZYtTderészltxßnY- Zest Zaiß? cll))ong OeßjxrreichfrßeadtiéeYke LÜFKFFUJYU JYIWIZFYZUZQ * S tu , zu enem reundschaftlichen Veri'tändniß mit Frankreich

Die er Antr ' ' ' . mitsiß der WixUÖBLEKWUZZ?eZeYMt-Tutät angenommen und hter- zu gelangen. Er hat s1ch bereit erklärt die ößerreichischen Tru - . pen zu gleicher Zeit mit den franzöftschen, aus dem päpstlichen G?-

Wiirttemberg Statt . . - ' ' ' - I““- N' Marz. Ihre Mrtt x.“ lung, (wxcd der „Fr. P. Ztg.“ .xxt'sa13riebon, aus der *oicsel-be achxh ?“

584

biete zurückzuziehen. Ec ha1 erklärt, daß er niché die Abßcht habe, noch wo es nöchg ivktde- dke Grund! ' ' ' “e gehabt habe, einen EmfaC in Piemont“ zu machen; und er hat w'äJungkzu ziehen". Dke Reform-ngekxet- M?TZFWLKYZTMYUY:

reich, sondern in Verbindtmg nüt d'en--eUropä!ischen Mächten, Rom Vor-

1ferner erklärt, daß er berM sei“, nich? nur in Verbindung mit Frank- UmschWUn bewirkt, indem fie der Aristokratie die Mach! entzogen Ms

' "ttelkl-affen in dio Hände gegeben- unds eine Combknation von

stellungey zu'machen, Welche geeignet seien, zu einem bcfseren Regierungs- " VNMM und Ko a [7 er cbt ' * * * System“ tm ercheystaate zu fuhren. Wenn mzn Lord Cowley im Stande Nevojution gcnamétfz hEinerstraberZßibieäen YYziZTF-a ffZkekaeiinunbsXÜZ-Z war, diese MUÜÖLÜUUJLU zu machen, so halle 1ch es“ für wichtig, daß mein“ dtrrchaus abgeneigt und Werke für Lörd John Nuffelk's NefolutJon' stün-

edlcr Freund die That

ache bestätige, weil es unmöglich ist, daß der Kaiser .nr'en. Nachdem Sir. J. Pakinxxton für die' Bil] gesprochen, wurde die

der Franzosen einer solchen Versichér'ung nieht in cntspkerhzendem Geiste Debatte auf Abtra Gladstone's vertagt.

entgegengekommen sein sollte. Die Vernm1ft und Menschlichkeit dcs

Frankrei . Paris, 29. März. Der Staatsrat!) hat

Kaisers und seine Rücksichtnahme auf die unveranbare Yker- dem“ 2 . _ . . , - „_ e ebend * - , . W....hAsch M...... B..... den M .F.?L*px?.g?."t§x.g?§;§xxä" GM.“ MM. TI.?

„-, 0 ' * * us za geangen. . „1-' ., "" Wenn Oesterretck) m LMLU Kongreß gewilligt hat, so dürfen wir daraus FanchfrtTTb *ZJZYJYKYYYB" dséU KWÜYYYW“DU?"iBe'XKüUUI ? ,zugs ! . te re inzrank-

dcnsSchklnß 31117011,- daß es bcrcit ist, der öffentlichen Meinung Europas gßjmffe Zugeständmffe zu machen. Bei seiner gegenWärtigcn Lage, bei stmen unxgchcuren K":ieg§1*1“1stungc*n und im Vertrauen auf den Muth und die Vaterlandsliebe Deutsäxiands kann es dies rkcbt gut thun, oh1'1e

reich jeßt bestehenden Zündhütcbeu, abriken [1 d' szOLIk. exprC-Pk-iirt Werden. * F so cn“ *esem EUWkae

Auf Einladnng der franzöfisckzen Regierung tritt der Tele-

daß der gcringstc Makel auf sein?. Eßre' fällt oder seine Interessen" im graphen-Kongrcß, der im Vorigsn Wahre in Bern V"1samn1elt“ war 1 ' ' ,

Gexingstsn gefährdet lvcrden. 'Ich glaube daher, wir dürfen zuwerfichtlich i auf dlc Erhaltung des_europälschen Friedens bauen, Weil jeder Schatten

n Hiesexn Sommsr in Paris znsammen. Dte Wahl LUWS Abgeordneten zum gesetzgebenden Körper für

311111 Vorqude eines Krieges beseitigt ist. Ich hoffe, daß mein edler das Obe?:Nhein-Departemsnt fa'xd zu Co1mar statt Die Z hl . - ; . a

,

Freund ,dcm Hause Über Cowley's Sendung so Wett Aqunnft ertbeilen - . -. wix'd, nne er 08 'mit scänchflichtvcrträglich hälf. Der Earl v. Malmes- dcr AbsttmdeM betrug MHM“ HMVM gaben ihr Votum Herrn KeÜcr-Haas 18,550, Hyri'n Mlgeon 10,863.

buxy: Ew. Hcrriiclykcitsn Werden fick) crimnern, daß Lord Cowley End? vortchn'Monats nach Wien 91:15]. BMW cr Paris verließ, erhielt er yon SMM der franzdßschen Regierung die Vollständige Zustimmung zu

Amerika. New-York, 15. März. Aus Washiugwn:

wird Vom 14, gemeldLT, daß das Kabinct am folgenden Tag? übex

seiner Mission 11111» die (Huthcißunq derselben. Als er von Paris fortq'mq die Frage ivezcn Einberufun Ns Kon re" es ' ' . . , - ,. , . .- „„ . ck & 11 MM - wm ct onstandtZ m (111e Anschtcn dcr franzosmchen Regierung mxtchug Cresston bcrathsn werde. Derg Präfident Foufffär zsxjng. Pex-sthcrzcel-

auf die sogcnannle italienische Frage cinchibt. Er kam nach London, ,

xcigt sein, von einer sochcn aUßer'ordxntlichk-n Maßr'cgel zu a'b-

xrhislt abcr durchaus k€1ne offiziellen Jnstructioncn. Er kam in London ; - * . , . gn 1an crb'rclt vonIhrcr Majßstät chgirrungUtvic mein edler Freund _ganz FFFOKLKMFF?OÜYvaLZaleUIT zu derselben Wurde bekannthch mhng qnnahxn," kcm'e Instructwnxn von qmtlrckycm Charaktxr. Er MM „01th . d“ ' k a “,a, mg“ dcs Post-Dcpartsnzent's mehr blos bet der ostkrretchtjcbcn chwrnng 111 Erfabmxng brmgcn, Miche Wüßw YE'*11[1"171aT1W**ei?J.;klijxlexkalWZ des'äYssiZ-IYFFY UYU?"

., :. :.. m, ("-gc nt ) ' er“ ex - a eu onn e',

Punkte sie in demselben Lichte «nsche, wie die französische, und aus Wel: chcm Wxge cr darch die gnten_Dienste seines Landes dazu beitragcn könne, 012 [Wer gkstörtcn frcund1chaftlichen Beziehungen zwischen Frank-

man glaubt TZdeß, daß: di“: Regierung |ck eventuel! durch- A“»"us- ßeümxg Von “Ochnldschemen an dw Beamten und Lieferantcn helfen

Teich und Oesterreichwiederhcrzxxstellcn. Lord Cowlcy ward von der WM und auf diese Weise den 0 dienst bi“ um D** * rcichischcn Regierung mit der. größten Freimüthigkeif und HIrzlichkeit W;) die ordentlZ-Hc SesfiOU FEIN KongressTZzbeqinnFWÉFÉöFsicZY

empfangsn. und'die Freimükbigkeit und Herzlichkeit ckyaraktcristrtc während wüxdc

dci“ ganzen Zeit seines Aufenthaltes. in Wien soinen Verkehk mit der

EM dem Kriegs- Skcrekair ekstattcter Bericht einer Militcxir-

österreichischcn chicrung. Er brachte daselbst in Erfabrnng, daß es Kommisfion ?mPfiWU die Weißen inneren Forts längs der An , , ;

Pnnkte ch.“, hixxsichilich deren sich mit Hülfe dsr gntcn Dienste Englands cine Vcrcinbarung zwischen Oestsrreicd und Frankreich orxiclen lasse, uvd daß es andere Pvnkte gebe, hinsichtlich dercn Graf Vaoi sich [*Mit erkläke, mit Jhrcr Rücksprach zx: nekxnmn im Hinblick darauf, die Erfahren zu beseitigen,

ßedelyngen im Westen der Union aufzugkben.

Von Sawanah wird vom 14tr-11 gemeldek, daß der (HouVe-rneur

Mmjcstäi Rechrung und mit der französischen von „K*x'l-U'saZ, Msdaky, einc Proclamati-M Erlassen“ hat, derzufolge qsmaß dem Bcschlnsse der leßtkn geselzgebenden VeK'sammlun'g am

Welche Italien Und Europa bedroßtcn, Und. die Gewißheit des Friedkné dicrt'on' J,)“konta 'm '9 _ “x' ** . . '.-

Mr_dcrhcrzUst-xllcn. Als" Lord qulcy' am 16. März wiedean Paris cin- rungsbßhöxdyngvxon YYYÜY-a??ahcliYszuleri-ZFYFHYLL dsFtYFTJlLK

11:01. 101117 er, daß WaYrW scmer ijvxsenhcit dio franzöfisch und rUs- soUen Ein dr-*imonatlich€s Domi 11 im“ Staate nal'ßi-t

s11che Nchscnngßcl), mxt'enmndcr m Emycrnehmen gesczzt haxten“, und St*1111111bek*chti“u;11 d' “b"" s 6 q ! zl 6"):

daß Rußland nnr Emjmlltgung und Guthmßung Frankrerchs dye Abficht E kl"* & * U T.“ 19 U “199" ““ck „FWMÖM zußxbt, 'VW-)': dW

knndgcgch habs, den fünf (Großmächten dio Beschickung eines Kongress “101010013? abgegeben haben, Mb (115? Vnrgkr tn Kansas atederlaffen ß *

zur Schlicbtwng dcr str-sitigen Frag?" zu empfehlen. Am 18. d. M. erhMt dic engsxschc Regiertmg von dem Wssisckycn Votschafter dio amtliche An- zeige, daß dies die Absicht Rußlands sei, Und am folgenden Tage zeigte Ihrer, Majestäf Regierung der rusfischcnRegier1mg ihre Vereitwikligkeit an, Lin solches Ancrbieten Untsr gcwificn Vedingnngcn anzunehmen. Sie an- thWirte dabor dcn ssisdem von dsr russisch» Regierung gomacbtcn amtlichen Vorschlag. 52111123. besuchte mich 53211“ von Vrunnow, um mir anzuzeigen, daß die rnssiscbe Regierung nicht nur jenen Vorschlag inBctreff chKongrcffcsdcrfünf Mächfc gemacht habe, sondern anch auf die Von England gestellten Be- deungcn cingehe. Seitdem [vat jede der fünf Großmächte in den Kon- greß gcwiüigt. Ueber die Detail-Fragcn und über die Zusammenscßung des Kongresses sind sie noch nicht einig. Auf Grund dessen, Was ich bis szt Weiß, bozxvcifle ick) jedoch nicht, daß man binnen Kurxcm zu einer voll- kommenen Verständigung Über die Sache gelangen wird. Ich nehme keinen Anstand. zu erklären, daß der Ansicht Von Jbrer Majestät Regierung nach, da die Fragen, mn welcbe es fich handelt, im innigsten Zusammenhange Mit dem politischen und sozialen Wohl des italienischen Volkes stehsn, sämmli'xckyen Skaatcn Italiens die Gelegenheit zu bictcn ist, in cincr oder der anderen Waise THW Anficht Übkk den zu [»esprcchcnden Gegenstand aus- zndrücksn. Unser Strebenwird natürlich dahin gehen. smjt den ital'xenischcn Staaten und dem italicnischon Bolko 'm Bezug auf Reformen oder andere Punkte irgend Miche.- Bedingungen aufzuerlch, das anzucmpfehlcn, was wir für ihr eigenes Wohl Und für die Sicherheit Enropa's am srspricß- T'schftcß érachtcn. Obgleich die EntMffmmg, Welche ich gern als sofortigs Vorläuferin dss Kongresses erblicken möchte, noch nicht bcschloffen ist, so gereicht cs nür doch zur Befriedigung, "111010211611 zu können, daß" sojvohl Oesterreich wic Piemont die förmliche Erklärung abgegeben haben, daß sie eénander nicht angreifen und daß fie sich der Fcindseligksitcn enthalten Wollen. Wir dürfen uns mithin, jvofcrn uns nicht irgend ein ungelcgener und beinahe unmöglicher Zufasl in die Quere kommt, der Hoffnung hin- geben, daß der Friede fortdaucrn Und daß der Kongreß, 1velcher fich mutb- maßlich Ende nächsten Monats versammelt, jene Ergebnisse erzielen wird, Welche Ew. Herrlichkeitcrmmd ganz Europa Wünschen. (Beifall.)

Zn dsr Unterhaus-Siyung zeigte O. Stanley an, er Werde in Anbetracht der am Freitag von dem Attorncy (Hencral für Irland aßgk, eb'cnen unumWnnd'enen Erklärung die Annahme der! die Rcform-Biü bétre" nden Nuffcllschén Resolution als einem Tadcls-Votum gleichkom. Mien!) betrachten Und ziehe deklbalb den von ihm angekündigten Antrag zurück. Die Debatxe über die Reform -Bil] wird hierauf wieder aufge- . “vdm-m'en. _MWckXvtt Milnes ?erklä'cte, er werde für die Resolution stim- iükn; vbgchch er es _vorgezvgsn haben warde, dieselbe im Comité zu er- [ 'Wkékn. M J. Gk-a NM! bewerkte, “er wun§sche 'nicht den Tag zu erleben,

Nachriäxten aus Vora Cruz vom 9. März, Welche mit dem „Texxeffee“ in Nrw? Oklcans angekommen find, melden, daß ein (HLfécht bei Cordova stattgefunden haiko, in Welchem der linke Flügel des Corps von Miramon total geschlagen worden war. General Degollado Tüfkkfs Ück) zum Marsch gegen die Hauptßadt mit 10000 NMUN. Die Liberalen hatteU Guanajuato und Aguas- calientss genommen.

Nach Bsxiclztexx aus Tampico, welche bis zum 26. Februar YCÜÖLU, rüsteten fick) die Liberalcn in den nördlichen Staaten von Mexiko lebkyaft znr Fortssßung des Bürgerkrieges, und (BeNe'ral Garza hakte beschissen, Persönlich ins Fold zu zichca.

Dem Kommissonßbericht des Abgeordncrenhauscs über don Etat: dec MilitairverWaltung ist die nachfolgende Nachricbr, betrcffeud die Ertveiterung der katholischen Militair-Seelsorge, beigegeben:

Im Jahre 1841 WWW nur 4 katholische Militc-ic-Gcistlich in Ko- blenz, DÜffLlWTkicr und Luxemburg angestellt. Untorm 12. Februar 1841 erging dUrch Allerhöchste Kabinets-Ordre der *** , die Militair- Kirchenordnung 13011112. Februar 1832 einer Revision zu untcrmerstn. dabei 'mecssndLre die kafholische Konfession zu berückfickotigen und in die- .ser Beziehung, so wie namentlich Wogen AnstcÜung katholisthcr Militair- Geistlicher geeignete Vorschläge zu machen.

Von der in Folge dessen zusannncngctretcncn Kommission Wurde es für nothkvendig erachtet, noch in denjenigen Garnisonorten katholische Militair (Häftlich anzustellen, w:) sicb einc zahlreichcre katholisch Militaiw Gemeinde vorfand und zjvar mit der Norm, daß bei eiuer Scelcnzabk von 1500 Seelen noch ein Geistlicher für die Seelsorge ausrciäzt.

Als Orte, ivo hiernach die Ansteüung noch cinzutrcxen babe, Wurden bezeichnet: Cdln, Berlin, Noise, Breölau, Münster, Danzig, Wesel,.

Potsdam.

Auch Mainz Wurde namlmst gcmacht, jedoch zuglcisb am? die Schwierigkeit Wegen Vcschffung einer Kirche hingewiesen und 0117 den Umstand, daß die katholische Militair :Seeisorge daselbst don eincKm, der dortigen CivU-Geiftlichen wahrgenommen Werde. (Diesem CZviUHoiytltckycu ist zur Zeit ein preußischesr Militair-Kaplan beigegeben.) Später erklärte die Kommisfion ßch auch für Anstellung eines katholischen Feldprobstrs; Auf die dieser!) ld exstatteten Berichte erfolgte- Ager öchße Bcßtm- mung dahkn, daß mit der Ansteüun katholischer Mtlitmr-Geistltchc_n vor- gefchri§tcn Werde, mo cin BedürfniY dazu fich geltend mache. so ww, daß