[915051 .
337" Walter Scbu1ie zur Oven in Gevelsbytg bat («ie 11111911e1chnk16 Zviiicb- sjklie M11 dem Antiaut- (1008711187! die Höhe res “Jiukwe-rtungNaye's ke: Spar- kasse der Gelsenkirrhener Gußsiablt. und Eisenwerke in Gelsenkirchen. [787 Rheinlstb-Westfälirche Stahl- und _ Waizwerke Aktiengeseüschaft fest1u1eyen.
Die aus die Ammann etqrbkndk Ent- scheidung wirft a11cn Giäubigein gegenüber einbsitbcb, auch soweit sie sich mch! an dem "2187111111911 beteiligen.
Hamm, (“en 24. "Januar 1928.
Dm Sbrncbstklle be1m OberlandssgeticÜt.
[91542 Der Aufficbjsmt unserer 61919111»?! winde in der (Hencxaloeüammwng vom 22 Deikmber 1927 nku ac'wäbit und ge- hör?" ibm 101qende Herrc'n au. Obe'ibümc'rmeisiyr Finke, Vbisitzmider, Fabmiant Hemrick) "311110111, 116110. Vor- sißandkr, Kvnrkktor Hknnann Vabsta. 3111111111011" Alitcd thtcmmnn, Hi!'k-voli:.isbnwgsbkamtcr Böbnkc, (8171111bcobkticbnilcbrcr Wilbelm Busch- 13110, 9110081111110" Dt. 5321111611111 Caspari, Kaii'mmin Franz Dkkbktiick), (Emcnbabnarbk'itc-r Dickki, Rktidant (511-0111 Fkt). Kammann Karl Henner, Kammann Wlibksm Mescr, Facharzt Dr. Anton *).1karqua1bi, Bi'mgenncrste'r Dr. Raabe. Facharzt Dr. 11111191, Studiendirektor 'Du-11 Schäfer, Fabwkant Rudolf Sprinammm, cXusii1rat Dr. Ono Stab]. Fanwkicbkl'tikiti'k Fo1ci Tbic-bes, 5591171100111'1111'2! Osto TMM!- Fabxikaut Karl Maria chlr, K'au'nmnn Emir Wc-Zlax.
Hagener Stadthalxen A.-G. Der Vorstand. 5? igae. Dr. Dön 119111011.
191-651," ““M“" ""“" “ Germania Aktiengesellschaft fiir LandWirtsbedarf.
Dic Aixionäre.» 111118187 6501011166011 Wcrdkn 61111110 111 der am Donnerstag. den 23, Februar 1928, abends 6 Uhr, in 11111816" (HL1chäfiSiäumkn, Békiin 0. 34 Boxhagener Straße 16 stattfindenden ordentlichen Genetkal- verrammlung einaeladkn
Tagesordnung:
. Vorikguna des (5181chäftsberick7tsfür das (Reläoäitsiabr 1920 nebii Bilanz mit 1859101111" und VerlustreÖnnng.
„(558111'111111011110 dsr Btlanz 11111) Be- icblufxiassung iibcr die Veriailung des 1111chin1191vinns.
. Entlaitung an Voxstand Und Auf- 1ichtc-rat.
. Wahlen zum Auificbtsrat.
. Vorloauna des 6321chäitbberichis für das (Ge1chäftsiabr 1927. nebst Bilanz mit (Hewinn- “und LieklutirLÖtmng.
.i-Skenebmmung der Bilanz und Be- icblusirassana über die Verteilung des ?)Tkinncwinns.
Entlastang an Vorstand und Auf- sich18rat.
8. Neuwahl dks_*21111s1cbt€*ials.
Aktionäic, die ihr Sjimmrccbt ausüben women baben ibis Attien nc1ch _§ 12 de1 Saßnngen 1vätestens am zweiten Wetktaqe vot dem Tage der (Henstaiversammlung bei der 16e1eli1chaitskas16 Berlin 0. 34 Borbnm'ner Straße 16, oder bei einem Notar zu bintei1egkn. Die Hinterlegung» schi'111€ müssen die bintcileaten Aktien nach 111121! Untej1che1dungctmerkmalen bezeichnen und die Be1che1nigung entbalien daß die Aktien [316 zum Schluß der Generalver- sammlung in unietem Gewabrram bleiben.
Berlin, den 25. Januar 1928.
Der Aufsiaxtoratsvorsiyeude:
Jagielskt.
[915081
Gebrüder Paul A.-G. i. Liqu., Chemnitz.
Hierdurch laden wir unsere Aktionäre zur ordentl. Generalversammiuug 7ür Sonnabend, den 11. Februar 1928, vorm. [ 1 Uhr, nach dem Sißungszimmer der «Handelssank e. G. m. b. H. in Cbemmß, Inn. Iobanmsstr. 11113, unter Bezugnahme auf folgende Tagesord- nung ein.-
1. Vorlegung der Bilanzen und der
(Hewtnn- und Vetiuitrecbnungen der 31. 7. und per 31. 12. 1927, Bericht des Vorstands und des AufsichtIrats 11i€r311, Bekehlußfaffyna bterzu.
!. Vottenung und Genehmigung der Liauidatwnöeiöffnungsbtianz per 1. 8. 1927, Bericht W "110104an und Rui- ficbtsrats hierzu B91ch1ußtassungbier1m
3. Entlaitung des Vorstands und Aus- sicbtsrats.
4. -axzungsänderungen zu § 11 Absatz !, be1r. Hetabießung der Zahl der Auf- sichtStaismitgliedeu
5. A11111chtératßwabb
Zur Teilnahme an der (5561161011)?!- saunnlung sind diejenigen Aktionäre be- rccbttqt, die spätestens am dritten Werk- tage vor der Genetalveiiammlung bei der Gekemcbaktbkasse tn Cbemnis oder bei der Handelsbank e. G m. b. H. in Chemnis oder bei dem Banibaufe Vetter & Co. in Leipzig oder bei einem dkuttcben Notar ib1e Aktien oder den darüber laujxnden Hinteilequngs1chcin der !1ieicb5banf hinter- legen und bis zum Schlu der General- veriammluuq hinterlegt 1a en.
ChemniL am 24 Januar 1928.
Der iqnidator. Kaiser.
[90.7104] Wittekov Aktiengesellstbaft, Gliesmnrodc-Braunvcbweig.
Aus dyn! Amsicbtsxa! 1ch1kden (1111l Obstnlymnan! von Kleist. Hannovf-r, .Kansmmin Xmm '.).kiiiiler, Borlin.
Der Aufsichteu-at besteht nunmehr aus: (3511180911 et Pan! Winc-kov, Scheivlob Komm 'tam Bübima, Hannovet, Kauf- mann W11be1m Eve-ken, Hannover.
GjieSmarode, den 20 Januar 1928.
Der Vorstand.
1915471 Treuhandgesellschaft fiir Kommunale Unternehmungen Akiienqeieslscvaft.
Berlin "'. 8, Mohrenstraße 62._
Die Aktionäxe 111116787 (Hkseüicbait werden 1111 der am Dienstag, den 21. Februar 1928. nachmittags 61 Uhr, im Sißunabiaaie, 21Min 1117. 8, "_11301111-111'11011262, 1 Tievve siaitßnrendkn 13. ordentlichen Hauptversammlung eingolaren.
Tagesordnung:
1. 05c1chä1tsbe1icht dss Vorstands sowie Vorlage"- bet ZählkSklkaUUns] und der (*?)c'winn- nnd Veilmxreckinung für das 155€1chäktbjabr 1927.
. Vc-iicbt deb A111sichtsmts über die Prüfung der Jabrsc-recbmma und der 051911111111- 11110 Vc1111111€chnun_g.
Z. Bc1ch|usxmssmig iiber Ne Gsnebmi-
(1111111 der Jabtkbii'c13111111q.
4. (Lrtciiunq der (52111111an an den Auf-
sichtbiat und Voxstand.
5. Wablen zum 911111116100.
6. Verschiedenes.
Für die Teilnabme an der Hauptver- sammlung nnd die Ausübung des Stimm- rc'cbts 11911811 die 111 § 24 derSayung an- gegebenen Vcsimmunaen.
Die Jabresthuna nebst Gewinn- und Verlusttecknnnm fiir das Jahr 1927 liegt vom [1811110011 Tage ab mr Einsickot der Aftmnäje in unieten Geschäftsräumen in den üblichen (He'icbäfjsfj-mden aus.
Berlin “.I, den 26 Januar 1928. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats;
S a e m 11 ck.
[90837]. *
Fr. Hesser Maschinenfabrik-Aktieu- esellschaft, Stuttgart-Cannstatt.
' ilauz auf 30, September 1927.
Aktiva. .“ 9; Grundstücke und Gebäude 850 000- Abicbr. . . . 50000"-
800 000-
50000,- 6522,90 56 522,90 Abgang . . 574,60
"'""5"5 648,80"
Abscbr, . . 30948,30
Werkzeuge 11. Geräte 1,- Zugang . . 46 624,40
46 625,40 2800,- 43 825,40 Abschr. . . 49 824,40
Büro:- und Magazinein- richtung 0 o ' ,""
Zugang . . . ]876,80
1877,80
. 1876,80 1 . ] 1 428 866 4920
258 346
Maschinen . . ancmg . .
Abgang . .
Abschr. Modells . Patente - . Vorräte . Kasse . . . . . . Effekten und Wechie Debitoren einschl.
1" . ! Bank- guthaben. . . . . . .
1 646 425 3 163 563
PassiVa. Aktienkapital . . . . . . Geieblicber Reservefonds . Pensionsfonds . . . . . 40000- Gcekündigte Teilschuldver- schreibungen . . . . . 1083 -- Unbezahlte Gewinnanteile 2319 30
Kreditoren einschl. Anzah- lungen van Kunden . . 607 076 59 308 084 60
Reingewinn . . . . . . 3163 563 49
Gewinn- und Verlustrechnung auf 30. September 1927.
Soll. .41. 8, Handlungsunkoftcn 451 416 Steuern . . . . . 289143 Abschwibungen . . 126 649 50 Rcmgcwinn 308 084
1 175 294
1955 000 -- 250 000 --
Haben.
Vortrag aus dem Geschäfts- jahr 1925/26 . . . . . Gewinn an Zinsen und Grundstückerträgnissen . Betriebsgewinn. . . . .
5 936 12
78 869 85 1 090 488 28
1 175 294 25
Wir bescheinigen die Uebereinstimmung vorstehender Bilanz mit den uns vorgelegtcn, ordnungSmäßig geführten Büchern der Gesellschafk. Berlin, den 15. Dezember 1927. „Revision“ Treuhand-Aktien-Gesellschaft. Schilling. ppa. Sponheimer. In der heutigen Generalversammlung der Aktionäre unserer Gesellschaft wurden in den AufsichtSrat gewählt: Herr Rechts- anWalt Dr. Hedinger, Stuttgart, der savunZJSgemäß ausgeschieden war, und Herr ankier Josef Frisch, Stuttgart, als neues Mitglied. Stuttgart-Cannstatt, den 21. Ja- nuar 1928. Fr. He ser Maschinen abril-
[905051
Wittekop Akkkengeseüskbafi. ießt Brunonta €choko1adensabrifAfttew gejeüsrvaft Gliesmnrode - Braun-
schweig, in Liquidation.
Hikiburcb sorkcin nur unsere 155|äubiqer an?, ihre Ansprüche unverzüglich geltend zu macken.
Gliesmarode, den 20 Januar 1928. Der Liquidator: I. V.: Drachau.
191336] Schultheijz-Patzenhofer Brauerei-
Aknengesemchaft, Berlin. Bezugsangebot vou RM 6 250 000 neuen Siammaftien.
In der ordenjlichn (Henetalvktsamm- lung unikrer Wekeljicban 00111 12, Januar 1928 ist u. a. die Außgabe von nom, RM 6250000 neuen Stamm- aktien. eingeteilt in Stück 6250 Aftten über je nom. RM 1000, mit Gewinn- anteilberccbtigung ab 1. SWiember 1927 be1chwsicn worden Das gekeylicbe 21611th- 1echt der Aktionäre ist ai1sac1ch1ossen worden. Die nkuen Stammaktien sind bon Einem Banienkoviortimn übetnommen wordkn mit der Vk1vilichiuna, sie den Inhabern der alten Schultheiß- Paizcnhofer-Stammaktien zum Be- zuge anzubieten.
Nachdem die Durchführung dLrKavital- crböbmig in das Handelsteaisjcr einactraqen isi, fordern wir im Namen 090 Banken- konkoittums uniete Stmmnaktionäre auf, ihr Bexngörecbt unter folgenden Be- dingunaen auszuüben: '
l. Das Beiugbcht ist bei Vermeidung des Ansicbluffes bis zum 20. Februar 1928 (einschließlich)
in Berlin: bei der Deutschen Bank, bei der Commerz- und Privat-Vank Aktiengeseüschafé, bei der Darmstädter und National- bank Kommanditgeseusthaft auf Aktien. bei der Dreßdner Bank, bei der Mitteldeutscher: Creditbank. bei dem Banilyauie Jacquier & Securius,
bei dem Bankbause G. J. Meyer,
m Bresmu:
bei dem Schlesischen Bankverein Filiale der Deutschen Bank,
bei der Commerz- und Privat- Vank Aktiengesellschaft Filiale Vresmu.
bei der Darmstädter und National- bank Kommanditgesellsrhaft aus Aktien Filiale Breslau,
bei der Dreöduer Bank Filiale Breslau.
in Hamburg:
bei der Deutschen Bank Filiale Hamburg,
bei der Commerz: und Privat-Bank Aktiengesellsrhaft,
bei der Darmstädter und National- bank Kommanditgesellschast auf Aktien Filiale Hamburg-
beib ber Dresdner Bank in Ham-
urg.
bei der Mitteldeutschen Creditbank
Filiale Hamburg, in München: bei der Deutschen Bank Filiale München. bei ver Commerz- und Privat- Bank Aktiengesellschaft Filiale München, bei der Darmstädter und National- bank Kommanditgeseusthaft auf Aktien Fiiiale München. bei der Dresdner Bank Filiale München. bei der Mitteldeutschen Creditbank Filiale Miinchen _ wäbrknd der iiblichen Gcscbaitssiunden auszuüben.
2. Bei dcr Anmeldung 13813 Bezugsrechts find die Mämel der alten Schultheis;- Paßenhoier-Aitien nach der Nummernm1ge geotdnet mit einem Anmeldescbein woiur die bei ken Steüen erbältlickzen Formulate zu venvsndeu sind, cirizuwicbkn. Der Be- zug der neuem Aktien etio1gt vrovifions- frei, joiern die alten Aktien an den Schaltern der Bezugsstellen eingereicht wcrden; andernfalw wird die übliche Be- zuasviovision berechnet 3. Auf je nom. RM 4000 alte Schultheiß - Paßenhoser - Stamm- aktien bzw. Anteilscheine kann eine neue Schultheiß-Payenhofer-Stamm- aktie über nom. RM 1000 zum Kurse von 2000/11 bezogen Werden. 4. Aktien, für die das Bezugsrecht (18118111) gemacht worden ist, Werden ent- iptecbend abgestempelt und alsdann zurück- gegeben. Die Einzahlungen werden auf dem an dem Anmeldeformular baitenden thtungbabicbniit bescheinigt.
0. Soweit der Bezug durcb Vermitt- lung von Banken und Bankiers erfolgt die Mitglieder einer Effcftc'ngiwbanf smd. werken dieken die jungen Aktien auf Wunsch bei der betreffenden Effekten- aiwbank auf Jung1cheintonto Mit der Maßgabe gut eicbrteben, daß nach Er- 1cheinen 071? iücke die endgültige Gut- 1chrtst auf Effektengitofonto erfolgt. Soweit die' bezogenen Aktien den be- ziehenden Aktionären nicht bei der Cffkkten- nirobanf gutgebiacbt sind, eriomt die Aus- bändigung der neuen Aktienurkunden bald- mögiicbst nach deren Ferxigitellunq aegen Rückgabe der erteilten, nicbt übettragbaren Qunlungkn bei derjenige!) Bezugsstelle. welche die Quittung ausgestellt hat. Zur Piüfung der Legitimation des Vorzkigers der Quittungkn sind die Stellen be- tccbtigt, aber nicht verpflichtet.
Berlin, den 25. Januar 1928 Schultheiß-Paqenhofer Brauerei-
Aktiengesellnbaft.
[91158] Max Hohl. Aktiengeseüschajt, Chemnitz.
Zweite Bekanntmachung gemäß der 7. Durchfiihrungs- verordnung zur Goldbilauz- verordnung.
Gemäß den Beschlüssen unserer Gencralverfammlung vom 14, Dezember 1927 fordern wir die Inhaber der Stammaktien und Vorz1 ktien un erer Ges-elkschaft hiermit au, ihre 21“ ticn mit den dazugehörigen Gewinnanteil- scheinbogen nebst einem arithmetisch eordneten Nummernverzeicbnis in oppelter Aquertigilng bis zum 15. Juni 1928 einschließlich nm Umtauxch in Stammaktien aber
400,- Fw. in VorzugSaktien über RM 100,-
in Chemnitz bei der Dreödner Bank
Filiale Chemniiz,
in Dresden bei dcr Dresbner Bank während der iiblichen Gcsch-äft-Zstunden einÉureiebcn. „_ "
chu Ablieferung Von funf Smck Stammwktien iiber [2 RM 80,- wird eine Sbmnm-aktie iibcr RM 400,-, gegen Abbief-erun von 25 Stück Vorzugsaktien über [2 RAK 4,- eine Vorzugsaktie über RM 100,-, beide Gattungen mit Gb10itinanteiischeinen Nr. 1 und fol- gende, ausgeretcbt, _
Den A'ktionärcn, die ibre Aktien dizm Samm-ei-depot an. efckxlossen haben, 1v1rd keine Provision ere net. DeZglbtchexi ist der Umtausch prov sionsfrei, falls dte Einbeziehung der Aktien an den Schaltern der obigen Stellen erfolgt. In anderen Fällen wird seitens der Um-tauscbstellcn die übliche Provision bere-ch*net. '
Die Aushändigung der neuen Aktabn- urkmvdcn erfolgt nach deren" Fertig- stelkung gogen Rückgabe der uber die eingereichten , Aktien außgejtelJt-en Empfon-gsbescb-einigungen bei derxcnrgen Stelle, von der die Besch_eini ungbn'aus- gestellt Warden sind. Die eschetmgun- en sind nicht Übertragbar. Di? Stelle'n Lud berechtigt, aber nicht Verpflvcbtet, dde
egitinimion des V-orzeigiers" ber EmPfanngl-csMini-gungen zu krassen.
Diejemg-en Svammaktien uw exec Ge- sells-cb'cxft. iiber RM 80,-, dke nacbck bis um 16. Jenni 1928 emgeror *t wvr-den ?inb, WerbeU nacb M-czßga'be er IPZ" lichen Befbimanungen fur kxcrftlos erk grt Werden. Das gleiche gilt vor) em- ercichten St-ammaktien, ive_lche dre zum Ersatz durch Stammaktten 111“er Retchs- mark 400,--- erforderliche Z-a [ mrbt er- reichen und uns wicht z'xzr er'lvertuug iir Rechnung der Beteilitgten zur'Vezc- ügnn-g gestellt Werden. Die aux dre fur rastlos erklärten Aktien e_ntalleyden Sbammaktien uwscrcr Ge-selli oft über RM 400,-- Werden nach Ma gabe des Geseßes verkauft; der Erlos Wird ab- üglick ber encstowdenen Kosten" 021 .die
ere -tig1en (insgeza'fst bzw. fur diese [)in-terlbgk.
Die Inhaber der, unwutausclzenden Stammaktien über je RM 80,-" bzw.» Vorzugsaktien über je RM 4,-- konnen innerhwlb oon drei Monaten nach Vex- öffcntL-ich-nng unserer ertext Beta_nnr- machung im Deutschen e*tchan 1ger, jedoch noch bis 31111129le 11111113 nats nacb Erlaßx dcr lebten Bekanntmachung über die nfforderung zunz Umtaussb, dur schriii1ichcErklärungbecunsererGe- sells aftWiderspruck) k1313921101211 Umtmzscb erbebeu. Außer der A g-gbe dient scbxtft- lieben Widerspruchßerk[ar'ung gegenuber unserer Gesßllscbafi ist zur „ordnunF; “mäßigen Erbsbmvg des W1de1“spv :,
Aktionär seine Aktien odex die über fre von einem Notar oder einer Effekten- girobank außg-est-ekltM Hinberl-egungso Weine entiveder be-i_ 1111416ker Gesell- - aftskasse in 020211111117 oder bet_ den oben bezeichneten SteU-en iqterlegt und dort bis zum Abbau? der iders ckckZ- frist bol-äßt. Ein etWa exbobener ider- Lpru-cl) Verliert [bine Wirkung, falls'der [kiionär di,? . binteclogtey Akiten- urkundcn vor Aleif dcr Widerspruchs- frist zurückfordert. ,
Erreichen die Anteric der Inhaber de_r Stammaktien über je IZM 80,--, dre rechtmäßig Widerspkmh eingelegt haben, usannnen den zehnten M11 des „Gesamx- etrags dcr Stammaktien _uber je RM 80,-„, 10 wixd dcr Widerspruch wirksam 11110 der Umraus-cb der Stamm- aktion unterbl-ei'bt. DiE Urkunden dxr- jenigen anaber von_ Stammaixtcen über je RM 811,7),2 die ckck: Wrdext; rucb erhoben )a' n, Wersen " : Fesbm Falle als freiwillig umgetauscht -- in Urkunderx iiber RM 400,“ 11111- getauscht, Efern wicht von den_ Aktio- nären bei inreicbamg ihrer Aktien zum Umtausch auSdrückliöb das Gegcnieil be- merkt ivorden ist. Das gleiche gil! ent- sprechend für d1e Vorzugsaktien. Chemnitz, den 25. Januar 1928. Max Kohl, Aktiengesellschaft.
V n r „a e 15. 7171811].
Bonner Preußenkneipe Aktiengesellfthaft in Liquidation. Liquidation8eröffmmgsbilanz am 19. Mai 1927.
Besitz. .“ „9, Wertpapiere . . . . 45- Verlllst ' . o a a - o o o . 4185 _
41900
Verbindlichkeiteu. Grundvermögen . . . . . .. 41900
41900
Berlin. den 21. Juni 1927. Der Liquidator:
De: Aufsichtsrat. F r e ig a n g.
A ien esell tha . Der Forstxud.
Dr. W. Sobernheim.
Hugo Freiherr von Reischach.
erforderlich, daß der Widerspr-Lcchde K "
174289]
In der Gsnerasversamm1ung vom 2. Juli 1927 111 bk1ch11os1ln woxden, 12.19 051111»- iabital rex (3581811161101! um 10111101- .“ be'mbiusktzkn dergenan, daß (“181 “21111911 1111 2111197 Akne zusamniknqelmi weikmi. Als Termin, bis zu dem die Amonäre svätosjens ihre Aitien zum Zwecke bei Zu- imnmenlkaung einzureichen babe'n, 111 vom Aussichtérat der 1. März 1928 bestimmt worken. Die Aktionäre un1erer (Heiell- nba" werken demge'mäß auiqewweit, tbr: Aktien nebst (kamnanteii- und Erneue- rungbjcbeinen bis spätestens ren !. Mär. 1928 bsi rer GeWUscbatt einxmeicbkn. Soweit die von dem ein1einen Aktionär ?iniikkeiÖtk-n Ak1ien mcbt a116re1chkn nm ebm neue Aktisn zuzuteiien, Weiden wenn die Aiitoiiäte [bre Aktien zur Verwertung iür11kechnuna der Byteiligtén zur Ver- fügung gestelit haben, von dieson Aktien immer w vie! beijmöglicbst vom Vmsiand und Aufsichtsrat verkauft bezw. öfic'ntlicb 0811113111811, (119 nötig ist, eine neue "1171111 über 100 RM autizubändigen. Der (Hiiös wird den betr. Aktiobären nach dem Ver- bältnis ibn-r kingetkicbten Aktien zurVer- tügung gesteüt. Aktien, die überbaizvt nicht oder nicht in einer Zahl eingereicht werden, die eine Zusamrnenlkguna im oben anaegebknen Verhältnis ermöglichen und die auch nicht der Gesellscbatt zur Ver- wertung für Rechnung der Beteiligten zur thfüanng gkstelit werden. weiden fiir kraftlos erklärt. An Steüe der tür kraillos erklärten Aktien werden entwrecHLkid OLM Umstellungsbeicbiuß neue Aktien ausgegeben und für Rechnung der Beteiltaten best- möglicbst vexkauit' bezw. öffeutlich ver- steigert. Der Erlös wir'. den “betrkffenden Aktionären entwjecbend ihrer Aktienzahl zur Verfügung gestellt.
Meißen, im November 1927.
Kaolin- und“ Tonwerte Aktiengesellschaft.
Der Vorstand. N e u b e r t.
[84592] Bilanz per 31. Dezember 1925.
Aktiva. .“ Kaffenbesiano . . 1805 Fiemde Geldsorten ' Yostsckpeckgutbaben ankgutbaben . .
Debitoren . . . . . Mobilien . . . . _. Nicht eingezablies Akiienk p tal!
Passiva. Kapital . . . . Bank1chu1den . . Kreditoren . . . . (Hewinn . . . . .
Gewinn- und Verlustrerhtmng per 31. Dezember 1925. *
““ “1 Zinsen . . . 23.5 Öandlungöunkosien . . . . . 566165 Ab1chreidung aut Mobiliar 200 - GSWinn- . o . ' . . o . ! 32725 621-1152
. 1 e a ' 345 57 5 866 Y 6 212 49 Bilanz per 31. Dezember 1926-
Aktiva. .“ .. . . 543 ! . | 1.22 . . o 6! . . . 6 307 ' . l 600 15 000 9 14?
32 776 '
Aufivenvungen.
...".
Ertrag. Vortrag aus 1924 Provifionen . . . . . . .
Debitoren Mobiliar . . . „_ . . . Nicht eingezablies Aktienkapital Verlust . . . . . .
' . . *
Passiva. Aktiékkavitcll . - v o | o . . Kreditoren. . . . . . . . .
200011 12776"
32 776 '
Gewinn: und Verlustrechnung per 31. Dezember 1926.
Aufwendungen. .“ _ ? Unkosten ...... 42716 Steuer..... 16030 Gehalt . . . . . . 467801. Abicbreibung auf Mobiliar. 200 - Reisespesen . . . . . , . 102212 10 3313-61
_
Erträge. . ,_ Gewinnvortrag aus 1925 321 25 Z1n'en - o . o 0 . o c 6198 Provision . . . . . . . . 8602|. Ver11tst........ . 914217
10 331 61.
In der Generalversammlung vom Z(1Da- zember 1927 sind an Stelle reränübeien 1äm1lich ausge1chiedenen Au1sich191ats- mitglieder die Herren Dr. Karl Horn, Heinz Goldbet und Christian Kampfe, Frankfurt a. * 1., neu in den Au1jichwrat gewählt worden.
.,Westag“ Westdeutsche Attieu-Gesellwhaft für Vermittlung u. Verwaltung, Frankfurt a. M.
«.....- -. ._..-
84593]
Die .,Westag“ Westdeutsche Aktien- Gesellschast für Vermittlung und Vemanung, Fraykfurt a. M., de- Kndet s1ch m Liquidation. Die Gläubiger werden aufgefordert, ihre Anivrüche an-
zumelden. , Die Liquidatoren.
Dinge ausgeschlossen. Die Siaafsrmiemng sei aber beseii bei Ein- ziehung der Steuern de-n Notnänekn m wob1wo119udet W102 duscb Stundungsn, Niede11ch1agungen um) Rechnung zu [ragen.
Dem Gesesentmurf zur Abänderung des Grundvermögen- fteuergeießes wurde zugestimmt.
Annahme fand ferner folgender demokralisckxsozialdemokra: tischer Antrag: „Der SlaatSrat erkennt die Notlage der Land- wirtschafi an und er1ucht die StaatSregierung, im Einvernehmen mit der Reichsregierung durcb Reichsmijtel eine ausreichende Hilfe für die notleidende Landwirtschaft obne Zeitverlust herbei- zuführen.“
Zum Schluß wurde ein Gesetzentwurf über die Er- weiterung des Stadtkreises Frankfurt am Main und die Neueinteilung von Landkreisen im Regierungs- bezirk Wiesbaden beraten.
Dr. 11111 m pk-Fiankiurt a. M. (A-G.) äußerte Bedenken gegen vericbiedene Teike der Vorlage und Wandte s1ch gegen die in der Be- gründung der Vorlage enthaltene Bebauvtmm, daß es fick) um ein Definitivinn handele. Die größten Bedenken babe er dagsqen, das; Wiebbaden nicht Wadesjadtbieibkn. sondern Indusiriesjakt werdkn 196€.
Der StaatSrat faßte folgende Beschlüsse: Der StaatSrat hält eine Neuordnung kommunaler (Grenzen im Untermain- gebiet im Sinne der Vorschläge des Staatsministeriums für angebracht. Die ReaierungHvoriage bedürfe jedoch einiger Aenderungen. Danach wllen die Landgemeinden Kloppenheim und Heßlock) des Landkreises Wiesbaden mit der Stadtgemeinde Wiesbaden nicbt vereinigt werden. Außerdem soll zu den Ge- meinden des Obertannuskreises, die mit anderen Teilen einen neuen Landkreis mit dem Namen Main-TaunuI-Kreis bilden sollen, die Gemeinde Vockbausen himukommen. Weiter 1011 hinter dem § 18 folgender Absa eingefügt werden: Die Städte_Wie§-baden und Frankfurt Howie der Main-Taunus- Kreis sind verpflichtet, die durch die Umgemeindung entbehriick) werdenden Beamten und Angetenten im allgemeinen nach dem Maßstab der eingemeindeten evölkerungszabl zu übernehmen.
Mit diesen Aenderungen stimmte der Staatcsrat der Vor- lage zu und nahm ferner fvlgende Entschließungen an:
Das Staatsministermm wnd er1ucht, !. die Emgemeindungs- vernäge einer scharfen Prüfung zu unxetziebkn und den 111 diesen Vernägkn vorgetebenen steuerlichn un!) joystmen Sonrekrecbten der einzugemeindenden Gebiete die Genehmigung zu vc-riaqen, 1oie1n sie dem Staatswobl wtdetwrecben sowie ?. in das ©2163 eine Rahmen- beitimmung aufzunebmen, die die Stadt annkrurt ermächtigt eine ött1iche Bezbfsvetwaltung auch in Abmsicbuna yon den bestehenden gekeslicben Vor1chrk1ten durcb Ortstatzung einzurichten, die der G9- nehmiqunq des '.Rimstkks des Innern bedarf.
Hierauf veüagte sich der StaatHrat bis 311111 23. Februar.
Parlamentarisckw Nachrickxtcn.
Reichsia-gsansschnß_ Enrichäbi- in'ngs-fra-g en wxursd-e g.bfbcvn' die Eiwzekbber-akimg bes .Frieigs- xchwdxnschlnßgeseyes jort-chbZtL be-1m § 7, dsr d1'e Bedm'gatngen fest- tellt, mzter denen der iederaufbauzusch1ag gewährt wird. Auf Mrjcb-iebeno Fragon aus Um A118sch1tß Wurde von der Regierung, 709.111 Nachr1ch1enbiivo des Vexcins 001111101451" ZLTUM s- bsrl cr zufolge, exWi-dert, daß die 911152111011 Fällié 1110101911121! 2- aridet wlebden maißten. Die WicDe'cauisDauicitäqußit Werbe aan!)
wn anerbamr-t, w-enrn sie nicht 1111 2111891111), son1dcxn im 311111110 vqx sick) gkb-t, und Wenn der weuc Vetricsb ein anberer ist als Mr friulhere. Abg. Dr, Henß (DW.) beantrggte, dom § 7 fngculd-en n-eiien 21111118 (1111111171211: „Wi-eiderauiibaxn Wird obne noch11nakige NrLi-fuuig als vor iegenid aneUVUUUCU, Wenn der Gojcbäb-Igbe em
iWeranbaxudUr-leben erhalten hat um'd in Feiner Vetätigux-mq ein-e L_lenberumsg niickÉ eiußxietreien 71.“ Minöstem-albirbktor Dr. Dorn äußerte starke eidcntben IWM eine solche generelle Regslnmg. Ju vie en Fällen könnte der erste Wiederaufbauversuck) gescheith sein unb „dann würde möglicherWeise das Gebt) des Reichs nur in die «Konkursmasse fließen. Nach der "eb“igen Wohlwollen'd-en Praxis der Regierun würden 1chon die „'i ven eststellungen berücksichtigt; eme Na pvüif-umg in soichen x::ä en 10 te aber nicht 0011217011 ver- - Wert werden Wbig. Bu cb-wiß (Soz.) ex-blärte, seiwe Freun'de ei-a'n auch für die Fövderuwg des Wiedeio-usbeues, aber sie kön-nten ' 'x WiWeraat-kb-aiÉusth-läg-e niet stimimen, solange die Reg-ierumq nicht den Ge am etrag der ntschädigungen erhöhe, wexl sonst eine Erböihun-g der umgeWüsgxenden alk emeinen 031101011101 mng-Zsähe Mnglich wäre. bex. Dr. Henk ( *m.) zog seinen Laitra-g zu- rück mxter der Ved-itngn-_, daß biie Erb'l'cirimg des Rcy-terungs- verir-Eter-s dazu: de-m amt “ichcn Prow'kbü eiioglefiügt wirb. Nac!) Aban-u'mg des Streicb-uwgsantrargs der Soziaédbmokrateai Tourbe § 7 m der FaHung dcr RGZ'ZUuwgÉ-er-ÜFL awgcnommen. .- In 'N'-m 00111131le Watuwg .Ustellten § 8 wird bestmmnt, doaß auf die Sch1nßeutschä1digatwg d-ie ?r'WM-en Zuavenid-Unegien, T-arle en 'URQ Nacb-ent-ichäbi-gmngeu anzuverbnen sind, nicht aber AMchZbeibilkfen umd ,Zuüvendunixxyn für Sckzkod-en 01:17 bm § 16 der'GeWalts Den- verordn-un-g b-eze'ichneben Axt, die im N:achsntiscbädigznngsver «hren 01081 spiiter fest 101913! Wokden 11119. - ierzn lagen bcrffchiebene An- trä-„a-e vor aims ichttanreckxnun-g *von ;uwienidmug-en aus deim Hätte- konbs “bis zm einer gewiffen Hübe. Die Regibru: steUret-er er- klärbc-„n siN b-ererit, die e Anrevigcn (1111 1- re Dur )Wbéborkeit _zu prüxf-sn. «zm Umschln an die Vcr-at-mtig es § 8 entWickclte [ich Wäebermm eine Gstschafts-met1t:gsld0batte überr die Frage, ob die Weicewberabuam vertagt MWM folie bis sich die Rog-termngis- artsien über die Frage Zwischen-lö amg oider Sch111ußg211213 ent- chictden haben. Der Antrag auf V-ert-agmnxi ivur'de mit 10 gcgan 9 Sbimxmen abgisleibnt. In der FreitagHisiWn-g Weldon dis Ver- fabcenéboÜcbrifé-en zur Beratung k-onmn-cn.
- Der Reickxstagsaatsscb-uß fiir laudw-irtscbaft- liches Siedlungswesen und Pach2schu9fragen wah-m in seiner gektrigen Sibung nachsb2b“en-den,' vom Unter- ausisclxuß auf Grund einer im lcßten Herbst wntcrnomnwnxn Ve- jicbtigunYen gestelltbn, VM" ?]Usscbuß durch einige Zusqbantrage er- gänzten ntrag in folgender Fassung an: 1. Die Retchsregirerung FU «“suchen, dre lanid-wirtschaft'licbe Siedlung nachhaltig mit dem Ziele zu fördern, das; möglichst vielen tüchtigen Siedlungs-
- Jim f ü r
anwärtern, auch solcben, die nur geringe Anzahlungen zu stiften -
11nstande sind, die Möglick)beit 511111 Erwerb einer Siedlersielle ge- Yben wird. Zu diesem „Zivecke ist darauf .n achten, daß die »iedlerstellen in der Größe a-Uf das wirtschaft ich unbedingt 11111- Wendiak Maß beschränkt Weriden. Die Bil-dunig von Rest ütern ist mögliäst zu vermeiden. In Weityrößerem Umfange as bisher ind kleinere Stellen für Landarbeiter und HandWerker auSzulegen, oweit Existenzmög-lickxbeiten vorhanden sind. GutßanFässiae Land- arbciker sind auf Den aufzuKeilen-den Gütern aanfie-deln, soweit ste den Willen dazu haben. AuZnahmen sind wur aus mtngknden wir11chacktlichen Gründen oder bei offenkundigem angel an Eigmtng zukäsiig. Bei ber Aufteiluwg des Siedl-ungsqeländes ist 'r ein genügendes Gemeinde1and fiir Huf- und 0111nxwie-thiben owic zur Verpachtunxi Sorge zu tragen. 11. Die eichsregii-runq zu ersuchen dafür Vorsorge zu treffen, daß mit Hilfe der vom Reich bereitgestellten Siedlungskred-it-e ein größerer Siedlungseäoig herbeiaefübrt wird als 11181127. Dies kann erreicht Werden: 1. durch möglichst billigen Londorwerb. Bei den BeWertungen eine:? An- kaufs-oibiektes sinb der GrundsteU-rreinertrag und der Nennwert zu berücksickßigen. Es ist bei der Kaufpveisbi-ldun ein an- gemessenes Vérbältnis zwischen dem Zinsertrage des ufpreises und dem dnxcb-schnitilicben Wirtschaftserkraae des verkauften Gutes binznwérkon. 2. Gkring-verzinslicbe 9191110109011)“ und Be- lasmngen [iwd durch die Rc-ichkrediie Weit mög1ichit nicbt abzu- lösen. 3- Be“? der Durchfiihrung bon Meliorationen und dem (Zio'böfkbmx 11111 die. Sécdior möglichst Weüg-e'hend zur Mikarbeit
* des *kuhrsicdlungsverbandes.
Franznziehen. 4. Die Kosten der Regelung deyöffentlich-rechtkichen * crbälmisie sind möglichst zu senken. 5. Dre Verkehrslage der Siedlungen ist gegebenenfalls durch Aquau dak VerfehrSche und Einrichtung von Kraftfabrlinien zu verbessern. 111. Die Reichs- regierung zu ersuchen, der AUSWühl der Siedler_ besondere ?lu-f- merksamkeit zuzUw-en'den. Nur auSgesuchte 1ücht1qe Siedler sink) zur Anseyung zu bringen. Um auch kapitals chroacbcn, sonst durch- aus geeigneten Siedl-ungsanwärtcrn die ögLich'keii der An- siedlung zu geben, ist zu veranlassen, da Siedlunqsträgcr grund- sä lieb Bewerber um Stenen bis zur röß-e 1ekb11önd1'ger Acker- na rUng nicht urüQveisen, die neben dem erfokderlichcn Inventar nur Line Anzaizylung in Höhe Von einem Zehntel des Stellenwertes zu leisten vermögen, Die Bestimmunkien der Rich1linien ii-bkr Ge- währung von Einrichdung§krsditen b eibcn daneb2n bestehen, 1in aber dahin zu erkoeitern, daß die Einrich1ungskrcbite alien bedürf- tigcnSie-dlunga-xmer-bern gegeben Werden können, inAUsnahmefällen auch für Steklen über 15113 GWF und, soweit milien-betriebe in Frage 113111111211. Neben der *111'e1311ng einheimischer Siedler Hud auch Ve'ivcrber aus anderen Gegendcu u berücksichtigen. emerbern und ArbeitLrstelleU können Einri )tungskredite bis um Betrage Von 1000 Mark YLWÜHN Werdau, die unverzinslich Kind und vam sechsten Jahre (1 mit höchstens zivei vom Hundert getilgt Werden. 117. Die Reichsregierung zu ersuchen, im Ein- vernehmen mit den Länderregierungen die wirtschaftliche Leistun_sfähigkeit der Siedler durch eine 2Flamnäßige Betreuung zu stär en. Zu diesem Zivecke Mt unter ildung von Beispiels- wirtschaften eine umfassende irtschafisberatung zn sfördern. Bezugs- und Abxaßgenossenschaften und sonstige Genossen Justen, die der'jHebung er Siedlerwirtsckzaften dienen, sind alsbal na Duxchfnbrnng von Siedlunqen zu be künden soWLit der Anschlu gn tn der Nachbarschaft bestehende enosienfchaften nicht mögli rst. Die Reichr-egterung wird ersucht Richtlinien Vorzulegen, nach denen Siedlern und den Von den Siedtungsuntcrnehmun en nicht zugelassenen Arbeitern eine Beschwerdemöglichkeit gege en wir_d.“ Der Ausschuß faßte dazu den Beschluß, die obiqe Ent- [thteßung zuin Etat deZ Reichsarbeitsministeriums vorzuicgen.« «zu seiner nächsten Sißunn wird der ansthnß über die Land- arbeitcrsiedlungen verhandeln.
»*'*- Der Volkswirtschafkliohc Aussäuß des R ei ck) sta gs faßte gesteTn die Aussprache 921111 § 1 . es Schank- stäUengesetzcntivurfs fort. Abg. Wieder (Zentr.) erklärte egenüber der ablehnenden Haltung der Regierung, daß das Zentrum bereit sei, über die von ibm 611192'brachten Anträge eine V-c-rstäWdigung berbeiz-ufübrcn. Abg. Dickes (D. Vp.) lehnte die Anträge über :die Bedürfnisfrage ab. Die Zugxunde- legunJ ciner bsstimmtcn starren VerbäliniZzaU ei in dsr Praxts nicht urcbfübrbar. Dcr Redner wies darauf hm, daß in Wirk- lichkeit die Zahl der Gaststätten im Reickzc schon in den Vor- kri-egßjahren, von 1907 bis 1916, um run-d 14000 Konzessonen zurückgegangen sei, daß nach der preußischen Statistik in der Zeit von 1920 bis 1925 in Preußen ein Rückgang um 6200 Gast- stätten 11111) in Groß Berlin in den Jahren 1923 bis 1925 em koicbcr von 400 zu verzeichnen sei. Regierung-Lrat Kerstiens teilte sick) :mmßns der preußischen Regierung auf den Stand- punkt, Daß 131-3 A*usfübrungsbestimmungen den Ländern über- lassen blsi-bcn müßten, da die Verbälxnisse zu verisckyieden seten. Der Redner Wand!? sick) entschieden egen das St) tkm ber Ver- hältniszabl. Abg. Nolte (Wirtscha tl. Vereinig.) erklärte, das Gotenbnxgcr System bckbe in Sckxxoeiden vollkommen abgsmiri- chaftet und würde auch bei uns zu 9161111211 kamstropbalen
irkungsn führen wie: dort. Abg. Sollmann (Soz.) fouderxe statistiscbos Matsrial über die Schä-dcn Des Alkobolis-mus und 11681: .die mebme der Schankstäiksn. FÜUL bw: Relation, dann entst-cbe _eim' B€1vegu11g, die er als Antialkobolpolitiker nur de- grüß-cn 1611118 und die in einer Volksabstimmung enden würde. Ein Wsctr-Zter deH preußi chen Wohlfahrts- ministerium B bsstätigie. daß die rcenbänsL-r infolge über- mäßigen Alkobolgenusses immer mehr ((n-32711111 wiibde'n um) kündigte, Weitkcks statisiischs Material an. Nack) Wöikékkk Aus- fprmbc bkrtagw iich ber Ausschuß auf Diensiug, 0211 81. Januar.
--« Jm Sozialpolitiscben Ausschnß des Reichs- ta g 3 Wurde gCst-ern der demokratische G e 1“ € 8 e n t w 11 r f d e H K 1 1: i 11 1“ e n i n e r g c 1 e 13 e I besprochen. Die R8ich§rcgier11ng konnte noc!) nicht „alles Material über bis finanziellien Aus- wirkungen des Geseßcs vorlegen, weshalb der Llussch11ß beschloß, die B-Iratung 311 0617107611, “bis das Matcréak 3:1" Nbick1»Z1'1*gic*1“1mg schrif111ch 00100111.
Ter _Ha11pta112]ch1:ßsde§ Preußi'ckxcn Land- tags behandelte am 20. d. *.1. den lebten Abs mm des Wo?- xabrtésbausbalts, der [ich mit dem Wohnungs- und Sie -
uanWesen beschäftigt. Abg. Lüdemann (Soz.) forderte
dem Nachrithenbüw des Vereins deutscher Zeitungsverleger zu- folge ein? lenderun der Richtlinien für ie Vergc'bung bon Hans insßeuerh pothe en dahingehend, daß eine Be chränkung nur auf leinte Wo nungen vvrgenommen merdc. in Bedarf an mittleren und roßen Wohnuon läge nicht vor. In der Raum- Ystalmn müsJe man c[Dich Beschränkungen MWTWM, vox allem 1 de'; nleYnng bon . lichen. Der staatliche ohnungsfürsorge-
Yuds müsse a DerWendet Werden, Wo er aufgebracht wcha. Abg. luckebier (D. Nat.) bengßLc, daß im Jahre 1927 Eine
Za [ bon Womegcn cxri tet morden set, die um ersten Mal? auch einen A bau der Wownn Zuot ?ebracbi Habe. Lcider 121 die Finanzierung für 1927 11111 restos dnrchgefiibrt, sondem es fehlten noc!) rund 400 Millionan nach anderer Ansicht ogar noch 700 Mil!ionen Rcalkre'dit. Für das Jahr 1928 be- fänden noch größere Vc iircbtungen hinsichtlich dLs Realkyedits. Xnderständltch [er es, da der Finanxmtmstcr in keiner Etats- kede cäncrt habe, zu 5 6111116811018 ci kern Ania vorhanden. Xn - ren cn fehlten zurzeit 400000 ohnungcn. Um in zehn Ja ren dlc Wohnungsnot zu 001780611, mii ten mindestens 40000 * () nungen neben dem Ncnbaubedarf "ä klick) errichtct werdLn. Es iege ein Bedarf an Realkrediten in b e von einer Milliarde Mark vor, Eriba 500 Millionen Mark Würden die Sparkassen und, Hyvotbckcnbanken aufbringen, so daß noch 500 Millionen Mark fehlten. Hierfür forderten der Städtetag, die Gcmcrkschaiten, das Arbeitsministerium und der Wohnungsausschuß des Reichs- tags cine Axislandsanleibe. Der Ansicht des Rei sbankpräsidcntcn, der Wohnungsbau sei unproduktiv, sei nicht eizutreten. Eine? Beborzugung bei der Vergebung der Mittel für gemeindeeigens Bauten und emeinnüßige Vereinigungen dürfe gYenüber der, Prix'atxvirtschath nicht stattfinden; ebensoWem'g eine evorzugung der soztalen Baubktriebe und Bauhütfen «genüber dem Privat- uxiternehmertum und dem HandWerk. bg. Kloft (chtr.) stimmte dcn AusfiihxunYn des Vorredners im Wesentlichen zu und orderte “u. a. em ermaltnngsxbände ür das Präsidium _ Abg. Zoff ( em.) befürwortete emen *Anfrag, für'Ledigenhcüne, für ältere Beamtinnen uxw. 'außzmHsteuerhypqtbeken zur VeiÉüung zu stellen. Austan s- redxt set notrvend1g für Weitere autäti keit. Der so ialdemo- kransche Antrag, besondere Vorfchri ten ii er die Goto tung der Wohnungen zu machen, [ei bcdenkli , da man kein chema auf- :,tellen konne und m t mehr als nöti in die Geseßverkoaltung er_Kommunalverbän e xin_ reifen Wo e. Ebenso sei der deutsch- nattonale Antrag, der die auszinssteuethpothek allgemein auf 8000 .“ bes xänkxn will, nicht tragbar a auch hter die be- !deeren er _ltzitsse der Gemeinden zu berücksichttlgen seien. Das roblexy iet, btUtge Wohnungen zu bauen. Der a te Wohnun s-
bau muxse unter_ allen Umtänden aufrechterhalten Werden. A g. Colos er (WirtsghaftY ereinig.) erklärte das ganze System In verfehlt. Es rache Ü.? j-SZFé daß wir in der Nachkriegs- und nflationszcit den Begxt? „ iete aufgehoben und damit die
Bau- und Wohnunthxtchaft völlig Ferschlagen hätten. Mit Millionen solle das erscinmte nacbgehot Werden. Diese Opfer Wurden aber wieder WM? angemandt, indem man durch Em- schaltung von Siedlnn s e elléchaften kommunalen Baubetricben,
großkapttalistifchr Gee scha ten uw. eincn ungeheurezi Ver-
warningSapparat
be1che1d.nen, zur 21:11"ththz stehenden Mittel verschlinge.
Dr. Grundmann ( , 11.) be ründete einen Antrag seiner Par_te1, daß die Staqtsrxgierung_ retxtzeitig ihr Augenmerk au! die Beeinflzissung der künftigen Vetchsteuergcsesgcbnng richten olle, dqmn _m Zukunft die Hauszmssteuer, solange sie erhoben wird, ntchtÉür a gemeine Vermaltungs wecke sondern für Beseiti ung dxr ohnungSnot vernmndt Wer 2. n der Frage der in- fyhrung von_Zusaßsicherur_tgen in der Form der Bürgschaft oder einer „Ausbiexungs aranttc“ des Landes, der Gememden oder anderer offetxtlicher örperichaften beantrage seine Partei, die!!)em Vorschlag naherzutxeten um dadurch die Möglichkeit erhö ter erster Hypotheken ms 60 % 'der Baukoten auf dem-freien Geld- nzarkt zu scha fen. Ohne eine [_blche ürgschafl Werde der 1 on emma! Vom taat getäuschte Burger kein Vertrauen haben, ein Geld im ,Hy-pot ekenmarkt an ulegen. Der Gedanke verlängerter Arbeitszen txt er _Bauryirts aft, die durcsh dio Witterungsvn- bältniLe bedingt se1, mussx zum Werke chnellerer Abwicklun der . auten und damtt hesch eunigter Umschlagun de Kapttals _und Verbilligun_ ' des einzelnen Banss xZeitens der Regterurig berucksi Ugt Werden, Staatssekretär Scheidt _druckte seine „Befriedigung darüber aus, daß es endltch gelungen sei, 1m Jahre 1927 die Wohnungs- not herabzumindern. Er erläuterte das dur folgende Zahlen: Im Jahre 1927 sind in Preußen 176000 - ohm: n errichtet Wurden. 120000 onhnunZZn sindTÉäZrlich d;urch den wa s der Zausbalctungen nöttg. 1 000 o nungen smd 111'11 Hile der auSzmsZteuer im Jahre 1927 errichtet Morden, 20000 rm't Hilfe anderer off1,ntlicher Mittxel, 28000 o-hne solche HMe. Am Ende bes Jahres 1927 tvar-en no 90000 Wohnungen bm Bau gegen- uber 23000 tm Vqrjahre. * r Stcatösekretär fokzZerte aus dieFen Zahlen, das hex em ,eschla-gene Weg der Richtige ei, unéd Warnke dabor, von dimm ege ab 111veichen und unnötige Expe-rimente zu :yann. „Für das Vouja- r 1928 liegen die Verhältniss leider urxg-un 17er infolge ber ungunstigcn Lage (1111 dem Kapitaxlmarkt, Die gro ie Frage" 1131: Wie bekommen wir für 1928 Baugebder? Dxr Sta-atssekretar beziffewte den Vsdarxf auf 1000001000 RM. ZID das komnoenbe Jahr sei nur mit 1,3 Milkiarden zu rechnen,
affe, der einen großen Tek! der an sbb 197531: 8
1) daß ein Febkbetvag von 300 Minion-en enttebe. Um diesen blbetrag zu decken, seien zwei We-e möqli , cinmxal an das 9111) _heranzutveten und sodann, im Zbanbe ld aufzun en.
XWYNL YMQUWWQhwung-ZMMHE sowie für alle festverzén Äthen
Papxere fur den VanzWeck sei die Befreiung Von der Kaipital-
ertragssteuerxr orderlich. Wenn es gelän e, die beiden Wege zu
gehen, um dre e-hlenden Gébdmittel zu be cbaffen, so würde man
dieje_kbe Bautät-t keit im Jahre 1928 alten können wie im
Vorxabre und da urch e*inkxn Weiteren Schmt VorwärtRomanen in
der Ltnderung der Wohnungsnot. Abg. Berke-m eye r (D. Vp.)
Wandte sich gegen die Kreditsperre der Sparkassen, die arm meisten
zur Stockung auf dem Baumarkt beigetragen habe. Sehr ent-
mutigend für das Vrivatkapital würden die Beseitigung de;:
Herausnahme der g-LWerblicben Räume (11115 der Wan Wirtschaft
0111711) 010 bvannf Weigiche LinkSregieyung und M Be chlüsse auf
Einbeziehung EU der euébauten in die ZWan-gswirtsckxaift, Whg.
Meyer-So-bingen (Soz.) hob herbst, daß die Spachase11 im
Fabre 1927 über die Grenze ihrer Kräfte inaus egangen seien infichtlich der Finanziérung des Wo nungs aues. DJS
könne im Jahre 1928 nicht so Weiter geYn. Bedauexltck)
sei die Steang Dr. Sebachts hin1ichtlich der u§land8a1tlethen.
In der 1081161211 2111914110612 verlangte Abg. qunttg (Soz.),
daß in dem mittéldeuts en Industriegebiet Rucksx-ckzt barmzf ge-
nommen Werde, daß die obnquen der Arbeiter moglichst m dx:
Nähe der ArbeitZF-J'tte gelogen seien. Das gelte. besoniders [ur
die Leunarverke. inisteräakdirektor C011136 errderte, daß b1er
nnr abgeholfen Werden könnt', Mnn man st-ck) mu den Leuuawerkcn in Verbindung feße. Abg. Spickernageb (D. Vp.) fbrderte angesich-t der gei-pannten Lage auf dem inlanb1sch=en Hapltabxnzxrkt
Auslawdsgekd-er für den WobMUgaaUx Die heutige kritische
GeFchäftsentwick'lUng „ei Ns zu einem gewissen G1"a-d§_a41ch aUF bre
über die deeutscb-en emein-den seit Mothen verhangte er-dit-
sperre zurückzuführen. Entsprscbend eine-m deuijchvoxkkspartexl1chcw
Antrag erklärte der Redroer, die Regicwmg musse tbren Emflrxß
in der Beraxnngxxsbslbe dabin geltend m'achen, daß d1e
Mch-flinicn für Answwdsan ei- On durcb Une Vestimmun
ergänzt Werdkn, 11041) der Awkexhen zum __ZWLcke des Baue
von Weinen Woann-gen künftig a'ls brodukttv anerka-xznt joer'dyn.
Minister für Volkswphlfabrt Hibts t_efer stellte nut „Befriedi-
gung fest, daß die Berbälfnisie sich 111 ben letzten dret Jahren
erheblich gebeffert hätten. Vor drei Jahre:) abe man m der
Presse von Wohnungsbanpanik 11110 Wo 1111gsbaupsbchose
gesprocbcn. Jeßt 1ei maxi. inst (1032111011121 Ansrch-t, NY; dex"
Wohnung?:ban nicht unproduktiv 1131.“ DW gegenteJlige" ,nsjc't
Schachts sei zuriickzmvciscn. DLT Munster 1qu ein fur AY -
landskreditk. Es könnten nicht aUe Lasten der ]eUUen Generation
aufgebürdet Werden, da ja der Wc-hnungfsbatz a11ch de_n komnt-anen
Generationen zngnic komme. Mit Vc rtedtZung sei festzustellen,
daß in Dcntschlgnd besonders ho e Ansprmbe an Wohnungen
gestc'Ut wiirden. Ek bitte, daß dbx obnungsstawdard m t herab-
oedriickt Werde. Bclanalos sei cis, wzxr dsr Bauherr it, 211111)
künftig könne in der Wohnungspolibk 7323; «Fast unter keinen
Umständen ausgeschaltet Werdsn. Wynn dje Wohmzxtgsnot
“oe oben sei, molTe man an die Wohnungsxexorm geben. Hinsicht-
li der Lockerung der ZWaUgZWirtsebaft Y al12s Vorberge agte
nicbt eingetroffen. E;"! Fi cine ünstiqbre Mtivtoklunq gekommen.
- Damit War die usspra e über das WohnungWesen
abgeschlossen und sie Vorberatung desUWk-hlfabrWhausyc-[ts
erledigt. - Am DMnersiag wird der vazbansbat in Nngrtff
Jononmwn wkrdou.
- Dcr Gemeindcausschnß dxs Prsußiseben Landtages führte am gestrigen Tag_e dte Beratun 'n ubec das Eingemeindungsgeseiz tm 133 e 11 1 Je 11 Industrie gebiet fort. Nach dxm Bericht Des" Zach- ricbtenbiiros deés Vereins dexttscber Zeitungsberlegex hokte er zunächst die Wünsche der S itzeUVerbande der Promnzial- und Kommunakbeamten. Diese unsche sollen nach Erledigung der Vevainng 1328 Aussckiusics über die Vorlage sclbst noob besprchn Werden. Die Beratungen Wurden fortgeseßi bei den §§ 9 und 10. 6 9 besagt: Die Stadtgemeinden Buer nnd Gelsenkirchén 101718 die Landgemeinde Horst-Emscher im Landkreis Recklinghausen Werden u einer Stadtgemeinde Buor-Gelsenkirchen vereinigt. H 10: Das Zlmt Horst wird aufgelöst. Hierzu ist Vom en-trum em Antrag eingebracht Worden, im Faüe der Annahme er §§ 9 und 10 in § 9 u bestimmen, daß die Ortsteile Ref 2 und Scholven beraus- gelasßen Werden, und eine Bestimmung abin aufzunehmen, daß der Ortsteil Reste der 05emeiwde Herten und der Oriskieix Scholven (Zeche und Kolonie) der'Sladt Gladbeck zu eteilt jmrd. Abg. S renger (Zentr.) be ründet-e„ ür seine Jerson den Antrag, en Z 9 wie folgt zu'fa en: Die tadtgemeinden Gelsen- kirchen und ner und die Landgemeinde Horst-Emscher im Land- kreis Reckkinghausen Werden zu einer Stadtqemeinde Geken- kirchen-Bner vereinigt. Hierauf begründete der Abg. S chube rt für die Kommunisten Anträge, die über die Remerungsvorlage Ju § 9 hinauögeben. Daum? soll in § 9 noch die Eingemeindung er Gemeinden Westerholt Wie der Kolonie Vertlich von der Gemeinde Polsum außerdem noch zu Gladbeck vollzogen Werden. Unter Ablehnung der Aenderuugsanträge Wurden die § 9 und 10 nach der Regierungsvorlage mit großer Mehr eit angenommen; dagegen Jmmte nur ein Teil_ des Zentrums gnd die Wirtkchaxtsxoartei. ie nene Stadtqememde soll jedoch nicht Buer-Gesen irchen sondem nur Gelsenkirchen beißen. Annnabme anden auch die Éntschließungßanträge, die besondere Wunsche ' insichtlich der angekündigten endgultigcn Gesetzesvorlage um usdruck bringen. Neben der Aufteilun der Landkreise BotZum und Hattingen sol] auch Hörde vorgese en Werden. Da egen stimmten die Demokraten. Gernßr 1[anden Annahwe eine echt Von Entschließungsanträgen insicht ich des kommenden Gescßes. So wurde der deutschnationnle Antrag Dr. v. Waldi.- haus en ebenfalls gegen die Demokraten angenommen, der das