Reich wenigstens 600000 bis 700 000, in Preußen 0110, vorsichtig angenommen 400000. (Zuruf links.) Ich will sehr vorsichtig vor-
Nhen, Herr Abg. Lüdemann,
Jahren jähxlich mindestens 120000 plus 40 000 gleich 160000
(Sehr
[ ealkrediten lie e 1 ekenbanken aufbringen, so
11 sondern man müsse das
Wohwungen neu zu errichten sind. (Zuruflintks: Kleinohnun-gen!) nungen u decken, ei-die ErsteUu .- Jaavohl, Klein::voähnungen'! - Unter Zugrundelegung eines Be- nungen ür das ahr 1928 zu
nags von 10000 Mark durchschnittlicher Gestchungsckosten wiirde Betrag sei zu decken dur Realkrc die Errichtung von 160000 Wohnungen einen KapitalanFéWand von
1600 Millionen Mark erfordern.
Gekbote :
Aus der öffentlichen HMD (HaUHzinssteUermätbel)
500 Millw'onEn Reichsunar-k.
Von dem im ganzen was rund 600 Millionen Reich§nvarch an- zusehendeU HauZzinssteuerertra-ge für den Wohnungsbau werden Wendgrsbens 50 Millionen- Reichsmakk für Sonderzkvecke, R-epavadur- hypotheken usw. und 50 Millionen Reichsmark„ für Vorgrifke auf der[[Rei s_ban[ die Wohnungsbaumittel der foLgenden Jahve in Anrechnung zu gesagt. :e Wrr
bringen sein.
Von öffentlichen Sparkassen Moa M Millionen Reich-Zmork. Von privaten Hypot'hekenmvsbalten
Reichsnvavk.
Von den öffenchlich-vech-t-lichen Kreditinstituten eWa 150 Mi!-
]ionen Reichsmark.
Von den Vevsicherungsansbalten einschl. der Sozialversiche-
vun-g era 100 Millionen Rcicthark.
Eigenes GM) der B0ucherren etwa 150 MMonew ReichSmark. Sonstige Méktel (Fonds für LaWa-rbeitersvoäznungen, für reichs- mod sdaa-tseigene Beaawtchvohnungen, Werktvohmtngen der IndusMe, freiWevdenkde Reichszwischewkrejdite usw.) 100 Millionen
RQichsnvark, zusammen 1800 Millicmen ReichSm-ark.
Es würden hiernach für die Gejaantfiwanzierung yon 160 000 Wohnungen allein in Preußen 0111er Voraus-ficht nach
300 M'rllionen Re-ichs-mar-k fehlen.
Hierbei möchte ich aber-ausdrücklich hervorheben, daß vor- stehende Schätzungen recht optümistisch und die 80111211 de“: für erste Hypotheken voraUsrsich1-lich verfügbaren MitjeC eher zu hoch ails zu n-1'0drig ge-gr-iffen sind. Der FehP'betra-g von 800 Milliotnen, der noch beslchoafft WerDe-n MUß, um Ein Programm von 160000 Wo*hn*un*g*e-n durchEi'thn zu können, ist 0110 als Mäwdestbetrag
anzusehe-n.
Der pvoußdsche S*jaat i-st micht in der Lage, die-sen Fehlbetrag aus eigener Kraft zur Verfügung 7,11 stellen. AndererF-eits wird auch *die Finanzlage des Reichs wohl bcmm gxsbakten, den hier- nach für das Reichs ge-bi-et n-otWen-däg-en Veldarf von- 500 M1"!- lion-en R01chsmark aus [*a-u-fenden Mikteln bersi-tzusteüen. Es bLei-bt deshak'b wur üBrig, an di*e Reichsregierung mrit derm An-
frag heranzutretem
1. den im Jahre 1926 bereitgesbellten Reichszivüxheniredöt von 200 Millionen Reichsmark um mindestens Weitere 200 Mäl- liowen ReichSmaUk zu erhöhen und dabei sogleich vorzusehen., daß der Rückzah-buwgstermin für die Gss-amtfum-me eixn- *heit'lichfestgelegt wird, tUnlich-st “nicht Vor dem 1. April 1931,
2. geeignete Schvitte zu ergreißeN, um den durch die auf Preußen en-tÉwlYen-den ReichsMittsl n-ichxt gedeckten Veda-rF duvch Heranziehu-ng von Aus'la-ndsmätteln- (Befreiung des PfanObrie-fasbs-aßes im A*uslanko von der Kapitalertrag-sa“
ste11er UNd dergl.) hereinznhol-M, (sehr richkig!), Wobei sich empfehlen wird, mit Rückäicht auf eine mögliche Besserung am JnlanD-Zkapilalmarkt zunächst nur 100 Millionen Mark Pfandbr-iefe für den A*bsaß im Auslande 311 privilegieren. Wenn Der AUSlawds-nvarkt (mch zurzeit, wie es scheint, für deuisckze Pfandbriefe nicht sehr aufnahmefähig ist, so muß doch dieser Weg zur Schonung der öffentlichen Finanzen
energisch beschritken Werden,
Die Vcrhawdlungen nach dieser Richjung schWe*ben* gegen-
wärti-g. Nur auf dem. angegebenen
Wege ist eine Wohnungsbau-
tätig-keit in dem» Umfange 1010 1927 awch in diesem Jahre möglich,
und auch dann nur u1'1ter der kosten und Baustoffprei
Voraussetzung, daß die Bau- se nicht wieder steigen, wie dies
im vergangenen Jahre "leider 'der Fal! war. (A*bg. Falk: Sehr
vichtig!) Gründe, die zu einer
Verteuerung des Bauens berech-
jigen, sin-d jcdcnfaUs nicht gegeben. (Sehr richtig! im Zentrum und links,) Jck) möchke an dieser SteUe ausdrücklich davor Warmen, sich von unberechtigten Preissteigerungen große wirj- , schaftliche Vorteile zu versprechen (seHr vichtig! im Zentrum und links). denn sie würden nur hemmend auf 'die Bautätégkeit ein- wirken und den Umsaß an Baustoffen Wesentlich verringern. (Erneute Zustim-mun-g.) Die Schwierigkeäben, die Wohnungs- Daukätigkeit in dem gleichen Umfang wie im Vorjahr durchzu- führen, sind ohnehin groß genug. Ich darf Wohl zum Schluß der sicheren Erwartung Ausdruck geBen, daß alle beteiligten Kreise ernsthaft und guten Willens dazu beitragen, dieser Schwierig- keiten Herr zu Werden, damit wir auch im Jahre 1928 wieder einen guten Schritt in der Beseitigung *des Wohnungsclen-ds weiterkommen. (chhafter Beifall im Zenkrüm.)
In der Weiteren AuZsprache begrüßt Ab.S luckebier D.Nt. d' ' » Z Iten ([Zu ( a ) 1e ZaHl der 1111 «aLre 19 7
der NeuWo nun en
ergeste eukvolxnungen. Rund 15 v
eie1_1 von_ dem[ 11:00th Bau eWerbe geteilt worden. Lei er chemen [d1e Ausß ten fur 1928 ehr un ünstig zu sein. Die Spar- ssen hnätten rund 550 Millionen zur erfügung steUen können. em standen aber große Ausfälle bei anderen Flkreditintituten
egenüber. Man abe 111? mit
älter] sich un§esu e Ver ältni Q 25, Wenn
Gutscheinen ge olsen. araus
_ [ e entwickelt. ehr unvori ti te Gememden wUte Vorgri 0an die usszénskz
*keuxr [machten._ Der Finanzminister abe i eäu ert ru - u esstnztsmus e[1 nicht vorhaxzden. Jas ei FWU allo? vie?d Tu ppt1m1s17ch. te Zukunft muse dur aus mit Pejsimismus er-
fülxen. . SeYr richtig! bei der ryetst darau hin, daß die Durch s1ch bedeutend vermindert habe.
Wir) chafxspartei.) Der Redner sRyrttßgroße der Haushaltun en _ 1cht weniger als 11 vH 0 ex
ebWa
MW 100 Millionen
Ww uren, so fuhr der Redner
an nicht der heuti en Generation al1ein aufbürden. Aller ings mü ten AuZlanngn ei en vermieden Werden, die nicht dringlich seinen. AuLgaben fur T eater, Museumsbauten, Flugplätze u w., so wunsche11SWert [[diese Emri tungen auch seien, ürsten ni 1 an Kosten der Gekalérdung der ährun gemacht werden. Die
at der deutschen
ortert. Der Redner schil ert einge end die Politik der Reichsbank und zitiert baku Aus ührungen der erg-
Werkszeitung. Der Wohnun sbau
er die Arbenskra t der BWL) kerung dur_ch Schafxun auSrei ender und esunder Wo nungen hebt. Dex Städtetag, ie emerks asien,
das ltbeitsministerium und der
tags haben auf die Notwendigkeit einer Aus andsanlei e ür hrderung des Wohnungsbaues verinen. Bejonde'cs zu etonen er, da d1e Gexpeinden mch! bauen so Gxsells aften hqtten Gutes gelßistet. Aber es seien wirklichD . vrele n1cht gememniFig. Zu" ermnern sei z._B. an die Friy- ! auaus u rung Fehr mmderwerti set. Das
Gesell chaft, deren- Guta ten über diese Geses aft Faszinssteuer erhalten! Hört, u
demokraten gibt der Redner Weite
vate Wo nun sbau
Jie Menge der Instanzen Bauvorhaben verfolge. És muse
zu unterlassen.)
A'b . Köt enbürger ( tr. lung Zet h "
elde umgehe. Wüvde man
Bei zu for rn, daß das ge amte wie man . B. für, den
nicht bauen;
lei ungen erfakhren, er ni und praktitschen Vorkenntn1s*e ha“
rade beim Wohnungsbau müsse Partei!
Vedau-erli ist dabei aber der auf die HausMssbewer. Das wird aus*Xvirken.
was. Der Streit,
notWe ig 1 Wenn es 11
ist volksavirtschatich von roßer
von Wr Ege gew1e en, die dur
Pxobesi0dlungoen ZäkZsetrlermgen. v e e ung on nun *en. Küwdi-gung hahe nuroLJen 3) vor Augen gefu rt Wird, da er T Aufhobung der Wan ZWirts aft
stärkt. ier lieqen u
Gan en verant-Wort *iYLjft, 1-st ach der ufban unFerer 1rt[schaf1 -a [) Abg. S ck 11 l 23 - Bres
Fehlbedarf ständig und müsse jeßt
übrig habe. Man hätje auch den
Wohmmgcn scicn im Bcsitz 11011 Einzelpersonen. Das ici sehr viel.
Der Anteil Preußens am Wohnungsbedar' sei nicht auf drei ünftel, sondern auf -zwe_i[ Drittel Von 5 0000 Wohnungen zu
„ ezi ern. Es Zlxien also fur Preußen 400 000 Wohnungen neu zu
Soll wichi von vornherein auf den Versuch verztchtet Werden, Ma en. An
den vorhandenen Fshlbedarf an Wohnungen uberhaupt jemals z-u [
' ' ' *" ' ' .. “* Hypot decken, so Wrrd es notrvendtg sern, ,n der Rtchtung emes Pro . „ , [ [ [[ _ gramms einen Zeitraum zu besbimmen, innerhalb dessen Wenigstens YYYLUM den Wohnungsbau "Yk “Uk WU!) offentliche likes die aUerern-stesben WohnungSnotstände zu beheben [ind. x
richtig! links.) Würde dieser Zeitraum seWß auf 10 IaHre ausge-
1arde vor. EWa 500 M ionen würden die
afte Zurufe bei den Sozialdemo raten,) Es dürfe keine Bevor- zu ung de_i 0131:h [Ver ebuxtg[ der Mittel fürb genseintxßeigene Bäxtefn _- ** un ememnu tge eretn gungen egenü er er rivatwir at dehnt, so “Wbt sich nach vorsteheUDe-m, daß in den nachsten zehn YUanden. Um in absehbarer Ze1gt den Fehlbetra von 400000 * ohnungen in Preußen und den laufenden Neube ar an Wo -
von rund 1020000000, erner durch Hauszinsteuer ypot eken m Höhe von je 3000 Mark, inßgesamt also 510 iuionen, [ ließlich dur Eigenkapital in Höhe von_170 000 000 Mark, zusammen also Nach diesstitigen Awnahunew und Schäßungen stehen hier- 1171172 UWYWÉNUÜ- (Yi? _CZSFWMÜ'lY YFZ" [KREUZ dur An- -- * x, - [. gen-de ** e 11 en nnen. e1 e aucr1 ), er 121 0 an' 1
W m PMÜM 1111 Mah“ 1928 die M " Betrage _zu Schacht den WohnungE-bau nicht als produktiv ansehe. Wem sei enxge ?nxutreten. Wir seien an; Auslandsanleihen an ewie"en.
ja an immer ?inter verÉchlossenen Türen er-
G ell- chaft bewilligte Hauszinssteuer sei te 5 Milxionen Mark Mittel abe die genannte Ge ellschaft aus der
demann [Soz.].) Unter andauernden ?Wt chenrufen der Sozia *-
keit“ ein elner GeseUWaften. Lächerlich ei der Vorwurf, der pn- [ 2) e auf Gewinn aufgebaut! Anders könne ja
ar mcht gear eitet Werden.[ Unerhört je: der Bürokratißmus und d1e 1_1_1an pass1eren müsse, wenn man ein
Bauwirts ajt, dix ja ein Schlüs elgewerbe für die meisten anderen GeWerbe e1, Meder rei e Arbeit unbeeinfluszt dur büro- kvati che [Hemmungen, erha te. .. (Bei al! rechts“- andeklat chen auf der ribüne. -- Der Präsident ersu i
_ Müxel fur_[den W nungs'bau. Der uSgbe-i- SfomDs beim M1mste1mm musse we1entli erhöht werden. Ber in er- alte z. [B. ein Zuviel von 800 Mi- liynen Mark. Der Vorve-dner abe mtt Recht darauf UWWLZLU- w1e man in Berlin 11111 [dem
_ feineren Stäkdten verlhältn'tsmcißig glenche Summen zukommen [offen wie Berlin, so würde-n- ganz andere Er olge im Wohnun7sw0sen erzielt Werden. Vor allem
en Wohnungsbau 01thck verkoensdet mer
pornhausneUHau viele
wexkke. enn man Gesc, mache,
mieter gleichmä. ig beha „111. Die GemeinDen jollten möglichst
u unterstutzen seien besojvders d1e Erst-ell-or von[
EiFk-txheimen, KimderrOi Familien müßben besondere .Er-. 17
Ytattet werkden. Die SelbtverantWovtung müsse er öht Werden.
Abg. Dr. Grundmann (D. Vp.) begrüßt mit Gewag- tuung, da im vorigen Jahr me?? Woknu-ngen ebaut Wuvden.
si in diesem If e La? bei den H pot- ken-banken i 1 sehr tr-ukx-e o Wohnun s aufen produktiv oder kon-Fumtw seien, 't mü -ig. Die Frage te[ 1 so, ob der Wohnun sba-u taats- t. Wird das ]aht, so muß auch «Slaudsgebd, aben “'ost, dazu verWendet- werden. Durch[ei-n Wumder über Na wimd der W nun sn1a11*_el niemals bese1tigt werDen. Wir müs en möglichst vie e K einwoßnungen bauen, ww es_ auch ein Antrag der Sozialdemokraten fovdert. Es muß verhmdxrt. Werden, daß die Steuergelder nicht dahin fließen, Wo[ sie n1cht Ln ehdren. Dbe Steuergelkoer sind dazu da der drm en-dsten * o nungsnot ab u-helfen. Der Bau von kkeöwen WoLJ
zu igkeit der ir-tschat 11111 vhven Arboitermassen aufs täxkste, iwdert ist. Der initer sollte den Arheiten der etchs-* ?orsckxungs sellschafx mehr *wtereYe entgegenbrtn en. Es MMU-
i-m Bauvor aben Mi- ionenjummen einsparen, Die Erfahrungen- mit dem kahl usbau [mD nos?) mcht abgeschlieen, ollbe man auch di* e Bauform der [ [ r chematische A tstuwdentag bena tsil1gt d1e eoredischen Wert, daß dem
ann 0er nicht auf einmal er-
olgen. WW müssen 0 e Bestrebungen un-terstüßexz, *die Wyhnmngen
chaffen, damü der Urgrunld qu! dem [1 d1e Anhawg-er der Wangswirtschaft bernifen, beseitxg [
beseitigen ist nur MYM , Wenn man das Verantw-ortuwgsqefu
upt die Hauptfehler in unsever „en- wartspo iti-k. Von der Wi*0derer_kveck11ng„[_uwd der qucht ar- machung des Gefü ls, *daß dex e-mFelne r das Gebet n des
an (Komm.) meint, daß der Wohnung:?- fehlbe'darf viel zu nriedrig an-gegeiben sei; talsackxlich ste1ge der
Werden. Darin zeige sick) der völli e Bankroti 0er Wohnungs- politik der Reichs- 11111) der preußis en Staatsregterung. (Sehr wahr! bei den Kommunästen.) Man sollte für dex) Wohtxqus'bau die über 800 Millionen ver*Wenden, die man fur Pol1z-e1ziveck-e
Millwnen zuschanzen sollen, die zur Erstellung vieler Wohnupgen ausgereicht haben würden. Solange die Hauszinssteuer (uber- ?aupt bestehe, müsse fie jedenfaus vollkommen für den Wohnungs- au verwendet werden. Das sei aber gerade 3. B. in Braun,- schweig nicht der Fall, wo *die Soz-iabdemokraiie - übrend in der R ierung siße und keinen Pfennig aus dem „ uBzinssteuer- an kommen [ur den Wohnungsbau verWende. (Hört, hört! bei dyn Kommumsten. -- Rufe bei den Sozialdemokraten:- Dort sind d1e Wohnungshaumittel im Etat vorgesehen!) Auch in Preußen de[cke_ *dte Soztal'dcznokratie *die S ndtaten des Wohlfahrts- mtmsters. (Bazeprmswent Dr. von
em Bedarf in Hö e von einer [F)arkassen und daß noch 500 Mi ionen ehlen.
rivatkapital heranziehen. (Leb-
ng von mindestens 17 000 Wo - Jewährleisten. Der erforderli e it für erste ypot eken in Hö e
ätsident
ort, die erforderlichen us 0 en
oliti irtschaft enorme Verluste zu-
olgen der verfe [ten
ist chou deShalb produktiv, wetl
WohnungSausxchuß des et s-
ten. Emige gemeinnü ' e .F.:
[u niederkchmettern. Die der tlos verloren! Rund hört! rechts; Hurufe des Ab.
re Beipie e der „Gemeinnüßig-
alles getan we'rden damit die
t, diese Be allskundgebungen
.) foLdert sine ererbte Verteä-
HauSF-rtsstewsrauéfkommey für
e. BeJJzkeichnenid sei es, [ 1-ll1onen hmaus- müsse man Mieter und Ver-
die notwen-d-igen theoretis en , kdem dürfe das Bauew chht
man fordern: Vo kswohl über
org-rif in vie en Gemei-nden
e ungünsxig
mmgen BeBeutung, da jonst dde Frei-
vewlnlÜ-gende *ationalisierung
Durch . fenElichkeit
* 1e WiMrewaührun-ZM der 1ete_r- vemdes Eigentum benußt. Dte
wird. 11: Wohnungsnot F
unsexe autäti-gk-eit un- damit ängig. “
mit 1,5 Millionen angegeben
Hohenzollern nicht die vielen,
ein- *
Reichs: "jtnb Siaaisaiszekgek Nr. 38 vom 14. Februar 1928. S. 2.
Ordnung.) Würde 111011 die ganze Hansz-insstkncr “511111 W neubau vevwenden, so wäre das ein Betrag W11 2 Ok' Mark, mit dem man sehr viel bauen könnte. ' zinsstkucr. (Schr wahr! bei 'den Kommunisten,?!)" de besißer hätten, o-b-nzohl sie von der 120 prozentigen HanZzinsstcuer in *die Tasche gesteckt. Den proletariFY: M ha-be man dagegen allein 1927 durch MietZerhöhuW eine M']? aus _der Tasche gezogerx, Der Minister werde 'daher m'tU M1n1ster für Die Wohlfahrt dec Hausbesitzer genannt [R. bei *den Kommunisten.) ' ( Abg. H 0 ff (Dem.) betont,-*daß zu den schweren S " * „
die der Krieg dem deutschen Volke gébracht habe wéi?! ** '“ Wohnungsnot gehöre. Immerhin se1 es erfreulick), aß UYU! ', Preußen in den Jahren nach dem Kriege eine Millionen1 wohnungen ekstellt Wurden. Be onders erfreulich sei WN gebnis des Jahres 1927 mit 176 NeuWohnungen. Diese . l1che Kulturtat sei ausschließlich die der Linksparteien “ w__ak)r! links.) Die Wirtsckzaftspartei und die Deutschna'tzo hatten nicht ein einziges Mal für Diese Baquecke Hauszinsst? mitte! bewiuigt. Es gebe keänen ernst zu nehmenden Mens der *die Tatsache leugne, daß ohne öffentliche Mittel in P.., Deutschland keine Neubauwvhnungen häUen erstcUt können. (Seibt wahr,! links.) Die Wirtschaftsparfei .... Rechtsparteien hätten aber sd-ie Hauözinssteuer sogar mit Mitteln der Obstruktion bekä-mp'ft. Erfreulich sei, daß 1111111 Gedanken, die die Demokraten für den Wohnung:?bau [ on Jahren verirejen, nämlich daß es sich dabei um produktive gaben handle, die nicht nur auf die Schultern der lebenden g, ration gebürsdet Werden dürfen, jeßt auch [121 Den Rechtspa [* begegne. AllenfaUs scheine da doch die Erkenntnis zu däW daß ei_n anHerer Weg für den Wohnungsbaueben nicht sei, Me er ja auch von cke-iner der Opcxositionstparteien sei. Aber Taten hätten weder *die Re tsparteien noch die schaftspartei bisher im Interesse des Wohnungsibaues ge" Wenn für 1928 noch _300 Millionen für den preußj'7 Wq'hnun Zhan gobraucht wiwden, müßte Preußen mit Hilfe““ Re1chs a s jun, um diesen Fehlbetrag herbe1zubekommen, begrüßen wäre sel-bstverständlich, wenn auch der private unternehmer Wohnungen erstelle, Wobei[ er natürlich auch „.* verxxienen soUe. Aber *die Städte seien geradezu gezavumxnxz' *bestt-mmt minder-bemittelte Volkskreise, für die sonst nie „„„ bauen Wolle, von sich aus Neubauten auözuführen. Traurig daßdoE-Wokxxt selbst Herr__ßSchlucÉJebixic (D. Malt]? ckz1fnerkann1e, gu “ ie me1 en gemeinm; rgen ie ungSgese ten arbeit.“ einzelne Mißstände, die bei 176000 NeuTHaULEn 111 t zu mevden eten, groß in der Oeffenüichkeit aufgebaus 1 wü .' anstatt ie_mit der[Regierung zu erörtern und zu herein“ Durch d1e ]eßt gewci- lte Methode Werde nur das Vertrauen»- zu den guten “Gxsells affen gestört, die doch in der Uebe ahl ' FSG r wahx! lmks.) Immer, Wenn die Rechte und-Tie cha Esparte1 olxhe „,Ent-hüllungen“ brächten. müsse man an Jyßen Baus mdel[ in *der Berliner PriOat-bau-rmrtschaft vor
1 denken,[dem MttGeseß-en hätte zuleiBe ge augen Werdenmü (FZ 1: gut! l1nks. Die Haußsmssteuer müse außgesprochén A.
arakter einer ebäudeentschuldungssteuer tragen; sie solle -'
_gajbe darstelley für *die abgewerteten Hypotheken. Dasein“ Mzttel zur bal-d1gen Beseitigung der WohnungßzWangswirtsÉ hetße Bauen und i-mmer wieder Bauen. Es sei dabei bezeichn daß Dre Deutschnatioyalen, *die immer gegen die Hauszins * geavettert hatten, sie 1001 in _der Reichsregterung auch nicht " *beYvey Wollten, (Hört, h'ort! links.) Die Neuregelunq Kun-dtgungsverfahrens sei ein Versuch mit untauglichen Miii *er nur dae Wenig geschäftsgewandten harmlosen Mdeter schädi konxle. Das Wort des preußischen Wohlfaßrtsministers, daß Frerlassung der gszverblichen Räume aus der Zanswirtß „gut gegangen“ set, Kreffe nicht zu und würde ein bi:t_ E fmden *bei vielen Tausenden geWerblich-en Mietern ausl* (Se r Wahr! links.) *
Aba. Lad endnorff (Wirtschafts. Vereini-g.) 212110171, die "* de[s Herrn [Hoff hatte sehr wach NeuWhl qe-rochen. M* shmzne er 110 [[mqnchem mit 06111 Redner iibeve-i-w. besonders *“ z1i[ql1ch [des klgql1chen Ergebmsses der Reichstaasverhandw- Exne L1n[ksreg-1e*rum1 Würde auch kaum schlechter gearbeitet ***-* E1n_e Wetterx Lockerung der ZWanqswirtschast habe die Re rxqaerun-g mch: vorgenommen; man habe vielmehr den dze Vera-nWortung zugescho-ben, (Anhaltende U11t*er-bre*** [. [MS.) szeickmend sei, daß auch ein prominentes Mitglied Dxutscbn-atwnalen [Vorsicht empfehle bei Aufhebung der Z-*-* wxrtschaft unkex H1nchve1s auf die bisherigen Folgen der Loi!- Dre L[umP[en, du). “die Not ausnußen, bekämpfe auch die Wutsn»! parte1. Dre erste LockerungsverordnUng habe sehr günstig [*: und dem gesunden Nachavuckzs Räume verschafft, die 11511111, unlauteren Ekenvenchen gehalten Worden seien. Die Scbubd 011 ; Wokm-ungselend trügen die Parteien, die die unzähligen *"; Wm-ackjt haben. Dem A'ltWoHnr-aum seien größere Mittel zur *. fizkpung zu stellen für Wiederberste-lluwg und Umbau wach mchen Gru-wdsäßen..- Vevsckxwinkden oder gemildert werden *- die [Yesbtmymna im Wobmun-g-Sm-anqelqeseß, di*e den Yrjö Gebunden oder Gebändeteilon ohne behördliche Genebmtguna „ bietet. Es sei auch nicht zu dulden, daß die Werswv-obn-uwg?" dem Mangelaeseß unterliegen, (Zuruf links: Was sol] der.[" deyn xn-acben?) Er son! tauschen! Bei Tausch müsse auch MM M111v1rkuna des Wohnungsamt?» entfallen. Der Redner W[ettere Antxäge serwer Fraktion vor mud fordert Entlasku' , Etgentums[ bei Kan-alisation-s- und Wasseranklaqsn, Die M*- bexträge se10n ein Hindernis für den Mbn-unasbau. IN '""? wurden [vo_n *den Hausbesißern Neupflasberungen verlmtgl; Ko-st-en ste m Wa-nz1JwJa4hven nicht an Mieten skunthen MM“ Was *den W[- [mmgs ' u UWH?“ so sei die VeöbeHa-lümg d?! '"“- ltchen B*a1t1at1gkeit von U . GeWe es überhaupt eiwe Suhl.- nZobmtn ,[ die eine fünfköpfige Familie erbaklt-en und ““."-“* komme? te Zachl der fehCen-den Wohn-ungen wende sshr ve ***“ qesckxäxst. deenfalls komme die Wohnungsnot trotz der FW“ Zujckxzxffe ntcbt zum Stillstand. Die mändesten-s zu dret V1.“ “ sozml1sie-rte Wobnatn*gswirt1'chaft sei dawan- schub'd und ve[rb1 auch die Sicherung eines gesunden NacthcbseZ für d'? “'[Ü' gemerbetveibenden. Aueh das „Berliner Tageblatt“ babs das; Berlin ohms privates Baukapital mehr aus dem Wohn“ elenT) dermtskomme. Sogar die „Welt am Montag“ Hab? "' heutigen Artikel „B-a-uwjrtscbaft -- Smrwirtschaft“ lebrveklb? m-[ekkung über „gemeinUüßi-ge“ B-auWeife MMUM. Mk “', krttisie-rt eiztaebern-d die Methoden der Friß-«Kkein-GeselksW * der „Gememüßixyen“ Ba-uvereiniauwg Wobn-unasßtÖendet. 9“. [ mitemawder verschachtelt seien. Diese Bestien u.n*d 231111113111;eba an armen Si0dlern Millionen verdient, völlig unbrauchbare- ex-bört teuxe Wobnunaen gelkcfert und dakei 110111 enorme '_.[* zmssteuoergelder eingesteckt. Mi keien die Siedlex. PM“ ] Beamn, noch mit dem Revolver bedroht untd a-rs 0501111117“?1 des Bowes bezeichnet „worden! (Hörx, hört!) Solch M“ müßte das Bauen verboten Werden.
[[ Staatssekretär, Scheidt äußerte sich zunächst zu den * '“ subrwnogen Yes Abg. Schluckebier (D.Nat.). Seinem Wan! *,- Bel-eibungssaße für exste Hypotheken in die Höhe zu [ck"*- *“ der_MaUgel[an barem Gelbe eMgegen. Man wxrde n0ch f Objekte belethe-n können, als es jetzt der FU! set. Auck: au 3, schaften käm-e kein Geld herein., weil das Vertrguen «bis-ine .- be! erstklaffiqe-r Sicherheit Wäre das nicht möaltcb. VL"? 0 [ , böhunia der Hilfe des Reichs und Auskawdsanleihen konn*xe*x[1[“* Ein Abbau der Vaugewebmiaung durch das Wob'lfahkksmm 1-* d1e11ch um auf Hochhäuser beziehe, sei wicht 1115111101. He" dor habe gewußt, daß die Regierung heute mcbt 111 W
ties ruft den Redner “zur-
die *: riß-Kkein-Interpessatwn JU "bea'NWoÜen. (Hörk. bölk! Zjl'
sich der Staat und dcr Hausbesiß in den ProfiTIUZ-k aber 1_
. e 1. schon 82 1113 erhielten, z. B. in Berlin noch 80 MilliFmedens'
, ' nsma-che!) Es handele s1ch un) xine Privat- abcr dix 0 hat auch 1111 e ure N-a teile. Vom taats-bür er'li en 5? NUr-TMY HÜR- bökt! lm-ks.) Das, BUsP1'Ü[sU sebr Unterm t kann i aZShLeigener chE ahrung nx» ts 109211. chEr [ a. (WLZhlt Die Zuwgndung von Haußzmssteuermnteln (m Holl aber ni t [0019 ich auf eine möglilc-lxst gzute Ver orgung hinaus- *ecbt ““wThaf'zen sei jedoch erfola-t gerade auf„DrUck der D::ut1ch- Husen. son ern er soll zugleich die uten Eigenschaften der ivamesellsPartei (Erneutes Hökk- hört!) Dte Staatsregrerung SoWaten entwickeln. Die MLT ung 17 Soldaten macht mir '.nalen ' e präklis Möglichkeit, hier auf den MaKstrat ein- d1e all-ergrö te Sorge. Die [Jstmorde sind ein bekdro liches „.eaar WZE Ein *siten eien noch Mx [mehl „aok rt. Eine Kapitel. ex Generalobersbabsart hat mir aber verlßchert, " *2'1 twort rver e noch fo gen. Der tntster habe festgestellt, daß dt-Lse _ Selbstmovde eme Érscheinung der Na kriegs- aue[ n 000 Wohnungen aus der Wobnunasnot heraus- pex10de_ se1en,[ genau wie in der übrigen Vovö kerung.
w" U;?nd Dabei behaupte Abg. Ludendorff noch immex, es Dlexemgen, 2110 einen SelBstmordversucl) unternommen haben. ..mmßn E ts 0192 erziS-st Worden. Auch die Angriffe auf die Wevdenuuntey [ärztliche_ Kontrollc_gestellt. Wir stehen auch mit en MFWw-eise der Siedlungsbäuser seien kaum berechtigt, Die NLWLnarzjen m Verbmdung; ww Hoffen, daß die Selbstmord- M'de' 't der gemeinnüßiqen BUWSseUschaften sei «genüber seuche mehr und “mehr verschwinden wird. Noch ein Vorwurf .utajxlakYn durchaus nächk minderWertig. M*an sehe die neucn wird" der Reichschr gemacht, nämlich der, die Reichswehx se1 : Yam Tn! Daß Mißgriffe WCkommven, da'für könne n1cht das Selbstchx,_ Wolle ein eigenes Leben führen und treihe etaene "d gnd nicht die Staatsregierung verant-Wortlich gemacht F1r10_nzpolt[t1k 111111 ne_uex*d1ngs so_gar Fmanz- und W1_rtscha_sts- .stem U -- - „ e Häu err ebaut Worden die polrtrk. N1chts 1st unr1chttger als duese Auffassung. SIS 1st M1ttel
Auch fruher seren schl ckck? [ 9 . „ . . . „dM- t"r ten Die Gemeinnützigen Baugewossenschaften könnten zum 8111er! des Staates und kann memals Selbstzweck sem. Ww “FuéYxszsehén lassen . Wollen uns absolut loyal dem Staatbc-Z und seinen velrfassFnX- '*- ' - * . - mä igen Organen zur Verfügun-g stel 11. Ich habe 0 s-bal _n * Das Haus vertagt d1e WMUNWUmg anf Dtenstag Außenminister aufgesucht und in längerer Aussprache mich m1t Uhr. . ihm dahin in Uebereinstimmung gefunden, daß wir nicht irg»e[n*d-
Sch1Uß 17 Uhr 45 Mmuten. eine Störung der Außenpoxitik bcabjichbigen oder gar im Sch1lde führen oder nach der Richtung hin etw-a arbeiten wollen, sqndern ich werde dafür sorgen, daß unsere Arbeit im engsten Emver- nehmen mit dem Außenminister statjfindet, soweit sie Über-hauyk Parlamentarische Nachrichten. uns mit außenpolitischen Wegen zusammenxührt. Wenn_ d1e . „ PboebuS-Anqelegenbeit den_ Eiwdruck_erWeck011 lteß, aks pb 1011: m
Der HaushaltsUUZ-Öuß des Re[rchstages seYZe finanz- und wirt chafispol111schen Dmge11_e1nen Ehrg_etz hatten, 10. d. M* UUM' dem Vo ck des W - HEMWUU („SW) die so ist »das eine & egige Anschauung. W112 denken n1cht _daran; ratung des HaUSHaLOs des „_ e1chswchrtn1n1[jte- es wird anes geschehen, um jeden Verdach1 in “010er R1chtung ums Okk- Wk BLWUMJ steht MWTM 113111? das „HELM? en“. restlos auszuräumen. (Zuruf: Kieler WaffenFckJ-Whung!) Ick) “w..- rminiter Dk- Groener: WMA! Mich begve1fl1cher- werde alles tun, jeder illegalen SelbstanMgkeqt 0111 Ende zu [.das größte Interesse „an dem Wieixevau xm umexes Heer- bereiten. Diese Handlungen sind [ein leßker_U1-._berre1t der revo- ns genommen babe, 70 ck Wir dychbtsber em WWlikheC EFW lutionären Zeit. Es ist höchste Frtst, daß 11111 d1§sen_Resten auf- ickin diesen nicht i," dem M9 € mogl_1ch IWA, daß 1ch berexis geräumt wird. Die Aufstellung [des Exats 111 11111 großter Spyr-
..anatisch Erklätmvgen ck B meme Wx1tewn__AUf9ckbkxl m „samkeit vorgenommen; es ist n1cht m'ogl1ck), an 1_*_l)m Wesentl1che '“ Richtung abgebe" konnk'e- Ick Werde m1ch zynachstbem1chem ' Wbstriche zu machen. Die Abstriche, [d.e v.:.- _Rewhsrat emacht
das ul'sievende LWL" der RÜÖLWLHY UUZUÖÜWM. 717"?- at, sind nicht tragbar. Redner xrlautert dw EtatSre 11-- aus
** * k M's MF ezwungenen OWUÜUU?" JU sWdleWn- „D!? rüheren Jahren und erklärt sie m1_t der langsamen Envmcklung
Wb? der We ' t *der deuts n NEHUbÜk iM GERÄTE? zum neuer Konftruküonen bei den Mmcherfern usw." Er macht
ien Heer des kaier ichen [Demxs lands rst durch d[en Ver a1llex “zugleich darauf aufmerksam, Haß Manz1g1ausendSchuYn be1 der
(111 vorgésckxie “* Wik sk"? UW!) dM [Persmller Vertvag. _lehten Besoldungsovdnung m_cht aufgexbejéert se1en. [n Beaux- einer WMF? WÜN- Wie es fur ei_11 souvevqnes V9“ fast UU" wortung gestellter Fragen we1st „der M1n1_ter darauf [m, daß das
("1ng Öst- Wik [Md “ÖGB a-11__d1ese WWWMJM emmgl Motorisierung - um die Pferde zu verrmgern - 1 _re Grenze
. wden. Im Sinne der Kriegfuhrung der VerJlangen-hett 1[st an der uns zugestandenen Zahl bey Kraftfahrzßuge ftnde, _W1r_
VevWen-damg der RÜWÜ 'U1cht_M"* lick). ber wie d1e seien an Die P erde gebunden. ([He1txrkett.) Daß Infanterxe se1
'.kunst Weiter gehen *wird, wi en ww mcht. Es bleibt ni xs heute n1ch1 me r reine Jn anteme, ße hahe [berittene MLnschen *rig, als die AUS?" 07720311 [)U'KU„UW 3" W, ten, Wi? 1? und Fahrzeuge bei sich. 3 Kavaller1exeg1z11ent_ brau e 1eßt
itete EntWicklu KU Mesem Gebtete [“_h gxsta'ltet. AN den statt 816 neunhun-dert_ Pferde. [Das Art10emereg1ment rauchß
** MM M ZUM Üsch'kit'k köWM Mk mcht mder WEY?- der statt 448 lbs": 6 Battemen ) Bt be_1 9 Battemen 910 Pfexde. Be1 rigen YIM“ te1l-nehmew. Wir können keine WWfU'hNZN *den Pionieren sei eine germge Dnsparungan Pferkxen 1111 Laufe **ßen SÜW MÜ unseve-m Hunderttausend-Mawn-Heer be1 Wül“ *der Zeit zu bemerkstelligen. T_O1e Remont1erung [01 von großer * Diewstzeib mehr mathe" und 19 süanme 1ch 7,1,an :: en- Bedeutung für das Wer. D1e Pferde wexden mehr so schnéll
Mr durchaus in dem am. was er aber den fxanzos11chm uf wie man denke verschwinden und ganz n1enxw1s. und deShal? ** Sicherheit ausgeführt at, Ickxsebe also meme Aufgabe ixn hätten wir ein großes "JnLereffe d[aran, daß d1e Warmblutzuch 3“ ne SÜW) neuen GnWck UW“ Wk MÖLU alles UM", um d1e nicht eingéhe. Sonst nxußken wn: d1e Pferd; 1m Auslande kaufen. , nzen zu schützen, um in Zeiten pok1tickcher Spazmunng [d1e Für die AusÖi-bdung[[1n der Techmx se1 Hesondere Voxsorge uwalüät sicherzustellen. damit“ unsere Politik FWHUY wo ck“ getroffen. ReDner fahxt da[nn fort: U.;.ber d1e Art 0.1: Heeres- "LW hat WW dwm-it Wik die «MMU IWM MMM W | ergänzung babe ich lenz etgenes Urte1l. Nene BesUmnnÜnFn .*r Axt besißen. Um diese Aufgaben zu *exfüllen. Wk; 1: er 21:09 erlassen; ich muß d1e _Erfabrzmgen dannt 05:10arten._l e (Zr)
ines Heer größte Schlagkrafv U-nd Ma-nöprterferngkeit haben- *en Offiziersersaß halbe 1ch gletchfal1s noch kem_ Urtct „_ J sWZésdark in militär11chen Tugewden und m semex AUHbtl-dung' Werde die Waffenschulen besuchen. Aber das Vckdungswvegu in. 1 21er und da anftauchenxde Gedanke, *daß[d1-e Re1chs1pehr der Offiziere gegenüber *andexen Perxzfen herabzuseßen, lehnechZ '*überflüZiges' Inzbrumen-t wäre, ist ganz abwegag- Wer dteien wb in einer Zeit, um selbst [zw 11.- emxackzften Fragenbeeufq, a **nken Wk, ver Omvt die im MMM der Völker WUNDER Abitur verlangt wird. Es[ware uner1r0g*l1ch,_das B1l-[dungsn1[ve§[u 5110 Ob diese sic? [*PÜLEV äUNM Werden, Weiß ick) mcht- [Vork des Offizierkor-ps gerade ]eßt heruntexzudrucken und YUM (Z)? *' fig sieht es ni -t anach aus. Deshalx) MY); aueh d1e Re1chs- ganze Wehrmacht zu degrad1eve_n. Wu: [brauchen ge1s SUI?) Z hk Ü" schlag kästi es UND manövrie[- * iges , Instrument stehende Menschen. Gerade bez, der klemen Armee sp1e a[[ "ben uwd d1e Eige chaften müssen m' l1chst gest?) rt werden. Problem Der Fühcexteißung eme ausschlaggcken_de _R-ollc, W131 eber d're AUWaben- im J-nnevn des taqfes 1x: te '1,ch *nur '. me=hr als beim Mill-ionenheere. [ Joh denke *dabe1 111ch1 01111011 merken, dai? «kx WÜÜÖM möchte, daß dW Ze." der [Urnean . obersben'Fel'dherrn, fonDern “an d1e emzelnen Txuppßpfuhrer. [Dns “0111119 abge chlo sen iFt UND die Re-ithsme' 'r n[*1e mehr 1-n d1ese MMMenstazge, die cmges'chnätten Wyrde.[_ist em trabes_Kap1tel. " *re Gähruns einzugvei-fen HWUM- N1 s 1st,d*';km Soldaten Leider kann ich die Angelegenhe1t nacht andern, 'd_enn[ dte_[([Sache rhaßter als im Innern m-it Anf _ “ben der 543011121 „betraut zu ist im Besokdungsgeses vxxaxzkert. - Dxr Fall Ba-d1cke_1st f111. uns *rden. Aber 10 unevWünschv eim olches Ei-n-greifen1m merzr * &»ng Der AuZokveis fu): :hn 1st[zu1_:uckgezogen. DW Erxeguylg 1, so muß die Reichsw-zhr dvr!) unter allen Umständen berett über *den Besuch des Pmpzep H01_nr1ck) ayf der „Berlm _tc1[§ 'n- und die Sicherheit geben, daß ni-emcvrkd es waar an einen jch njchj_ Ich kann wkrkllch h1nter_ d1esem Besuch Ycké? ** sturz zu denken. Die Reichswchr ist: ein Instru- Besonderes finOen, (xb 111 011121) Dmgzxn angenÖeessxn 2? 61 nt für die Anordnungen *der verfassungsmäßigxn Regterung. vorgegangen ist, W111 1ch n1[cht erqrjern. [em E[11er- ghaxb_muß UUch st Glied der RLÖYÖWQHB em WW UW ängev hat diese Angelegeqhetk berc1ts_ erled_1gkt. 131?! W[xlassig-er Staatsdicener sein. Wir Wo en das Vertxauen der ?oan Fall wieder, an zugxxxfgn, „lohtxt s1ch 101x110) ZFH; ...olberun-gskkveäse i-n Weitestem Umfange besixjen. WW Wu Fast bei jedem sol en. , rim1r101fall sptxlen_geW1sseS[FYefat[Y- ux Staat und sei-nen'Symbolen die größte cht1mg umd Ghr- keiten eine Rolle. r [Teufe] 1s_1 ehen, wre w1r in L_! WWW entgegenbr-ingen, Unkd ich Werde nicht duldet), daß 029,2" land sagen, manchmal em Exchhornchen. Es [wurde, an e1n§11e1 1es„selbstverständliche Gebot Versbo 11 wird. - D1_e Tradinon : Einfluß des Milttärs QMB? GertchZe gespxochxn. _emx Lr & “h nicht in Aeußerli kei/ten; i' *sehe sie im-nexl-uh, 1110 das Gertchte [ich von den [ 1l1tars[[bee111lussen[_l1eßen [1113 “Zn 1.1 und vertan e von j- sm Ange öri n der RUYZWehr, da[ß ; altung als Gerichtsbehdrde, [so wurde 1 dqs11_beraus desaÉssen' [r te Vergan n 11, rt, daß er dte ten der Vaxer und[[d1e 5 j,; wunschen ledtglich Aufxlaruyg. m H1nbl1ck m;)f aK sinos **re dos deutchon“ Votes auch in der Vergangenhstt hoch alt. der Of jzxexsheime Spreche, 1ch d1e Au fassung aus, dqß S? ats- 0.5 ““E ' Lk genoß im Vaterl-anLde UU'd 5" der MFM ck dienstli e Räume ind[,_1n denen Verstoße [gegen 1?" dtat u *yßes An Wen. Wäre es„r1'7chdig, daß wir die aden dixses ordwun oder den _pomzschexx Takt :znter ke1xren Unx a1tteW(z[s [anzemden KviegSinstrum-enbes gsrmger als einer uwsever Femdx dulden - ind. Nun rst dte[K1exer Schtebung h1er ernZa ?ic'he üble
schäben? Jeb bin der Meinung, daß wir die Fäden. Die uns, m-tt soll ich dazu sagen? Es tst eme sans Lumet“ «MMM mich *k VMange it und dem crlten Heer verbinden, MWM mussen, Schiebung, die vor [den («.?taatÉ'JÜm')alt ge W- UUd “h 1 anderen xh: era m Si-nne, daß wir éine 101511111110 11] inßsgruxn reuen, Wenn alle d1e Kerle, d1e nunmle DeckunY [[)[111 [etc würden
1 "1, 11, sondern daß wir von dem Geiste des altsn Hesres dlc eJonen suchLM- ruck1c_h.t[slos hervor e 011 und e lr)at [[[ t ein' „sptterun , die Vaterlastlisbe und die Hingabe in uns an- So te irgendem Ange ortger der We rmacht dartatl; rxues g enn, ** *[m[en. Éin Hineinnehmen der Reßchswe-hr 111 das partm- so fliegt er in hqhem Bogen aus der We rmaxh [ “et 11 "Anklage "Übe Getriebe ist unmögli . Sie.kam1 nur im Siqme des ge en. das „Berl1ne[r[Tageblatt von der ar1ne[le11s1 Lie ein ige WKS geführt Werden. Eine influsun-g nach parbeWVliÜsQM erZoben wird, so b1kl1 e 1ch das „vollkommen, n;)Udiee beiden zbe- „11.171... müsen wir wf urückWei*jjen. Ei-ne politis e Tattg- M0 lichkeit Zur" „sehne „en AUTUMN? 's“. U"- . be...... sind t[1m Heere ißt unmögÉ'Y Has Heer wüvde bannt den harakter schu7dj ten ff1ztere_ d1e verstxhern, a [12an hren er dem, . beten, den 1010 verkcmgen müssen. Das Veipiel, das Ruß- vor ericht zum Étde zu brmgen. _ ads erla enhissung in ...[uns gi-b1, kann uns m.Hieser BeziDhun nä t im mindestey StaatsaU-Walt daunert zu lange._ Bet der JUZYmungen des “"M"“ Was Wik als Führer brauchen, MD 5 fe Mik pol1- München, die beman elt Wurde, 1st na en es[
Ke(hxm Verständn-is und mj-b polktäs em Takte In resem Sinne Flaggenerlasses verßa ren. Die Süddeut che Korte pondenz endlkch
111 de' “ts be orDeW' d-ke at niemals Mitte vom Reichswehrmmisterium hekommen.[ -- i WT [FWF XYZ" „vFXsPoÜÜHM TW? MBM 'Der . SchnelXer (Komm.) ermnert an yasiée-rpoéreYXeeiYF Takt ist vie eicht ier 110 mehr Wert als der ÖZ-wsam. Wo AYklärung der Pho-ebus-Angelegenlh[e Ze Erklärung in d" :! verstoßen Würd werdde ich dafür sorgen, 0-1; die Be- wehrminister Groenex gab -dan-n[[e1ne ÜLgeda 561 der Be- «wden den Takt lérnen. Manchmal begegnet man .eä-ner der HoshussAanen e1t ab._ Er fuhthJe 931,5 hmmm der 1ssen MWereinMichkeiÉ än dex Presse. Die REZÖSWehr urtei ung [der and un»ZZWe1T-[e)i[?els axlXLe en sehr fehl e- EW UW "W QZUISWZ MUZ WiYchenssogar Tütü", ÜF ELW?! ZRFYlFatmdoer dFaJäoYin 101.11? onFdl-unngeise nicht an er u gere t [ein u * ni t ger en 011 1rge “' ' - " W“ der Reichskanzler bereits am an n . ' ' SM 1 1be1 ,a *elassen 10erde11 durfen, 1e „ _ , . 1:1 M.. MMFWMUÜÉWUZJYÉWÉÉ; 121» LFI.111.1“1113011.3111111111112,1111. u ' ' ' - *t 0 n “ [[ [ [ , „ - 1e1chszZsÉeanÉMt bZTbFr z1t1nk1e11111eßrer Yroßereude. Wie“ mittel zur BexfugunF. Es hing das MFLYUMWFYYFLFYF salt"? HM ein starkes Bänd der eichs-eimbeit gewordeat War, sehbaren olms en _erhaltmssen-[??slcnzlxeMzk ushaltsabteilung oaJWblhpbffeWin MY die neue Reichswe-hr eLiltZs'scZchs [YZF FÖJLFn UTAX MZWZWEÉYJBÖUÜM geebiXten Sonderéonds ' ' ' e . *
WILKE? 2§1111T1s1ch ist, Fus *dehknpoxietlij-ZcelärlZe-Jrleck 011100 herlaätszumeUTL. YYYFZYYHYWYU ol1rtiT„nl1e1;1[1[r[3e[dYBnKVeMZlUÖL mßonnn dJ: 37 01T... WW“ * " WMMMWWWÉ 9.19. 11 11.321. 211111. 1.11- .1" .bx§.§1..'§*1..12* .??? e' * . -'-oeron _ -
rthxFWÉMthc-kzichAusbinn sdeht Bei enUZärtig wendet wi'1_rde.[[§[Der[5F2m1ster [lzßgrurZTete 1311er? [111111 FIBU? und 232? Mg ** M...... *g*-** **" «...******17Z§** 1.1;'1**;*§*11.3111*111.1*1111111.11... ...... .. MYM dg? «MMW... WW. [;;me YZ.F*2„M“ALFZM§."M"XY11.9.211281'2112.38117es en och MWM“ sin. rü r hieß es wur, '“ r a-[ “ * * ' run Lo a'nn séiner tna “a'“ sa * ' he einen : u de en. retxung und Durchxxß Km 21 ke [[ M e dqu: DU und r chung. Ich ge SY- "os![au en1sandt[[ Worden e1._ [ e er ie hobusk nge e e «. WLW“? "11.1":an WWW" MF. 111“? .?". 1.1.1211?"11.1“1.?7ch....*“11§x.“.?".11101“*1.911.079; ' ' ' '« ' e ' . e . „ , . Sie HYZJZPWYJMYsWMMeZ UnxoexleitlhKZ. * Idee "ausrufen, * an dem durch “den Fmdensvertrag nicht ver
Reichs- und Stanisanzeiger Nr. 38 vom 14. Februar 1928. s. 3.
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botenen Kampf der Weltanschauungen sowie der Gestaltung der Vorstellunglet innerhalb uwd_ aÉerbalB [Deutéxhlands ein Interesse zu nehmen. Er sah e1ne_ _elegenhett da ur_auf pem Gebiete des Films, dessen pro 0 anthtts e Bedeutjamketx er ms- besondere daraus erkannt zu Ze; en au te, daß d1e Regzeru en vieler anderer Länder chou ett [Ia r und Tag denz F1lmwe en KW ständige Aufyterkamkeit nndmen und daß dtese anyeren 5 egierungen bemüht smd, sich dieses neuerx Propaganpam1xtels durch Einflußnahme auf die ilmproduknon und[ d1e F1lm- vorführunFen in stei endem Ma e zur Wahrun nattongler Be- lange zu edienen. ?Bei dem Fe len einer deut chen Re1ch§stelle, die in der Lage wäre, die natmnalen Belange durch Ausubung staatlicher Hoheitsrechte Wahrzunehmen, glaubte Kapixän Lohmann das gleiche Ziel dadur errei en 11 können da[? er steh xmt Geld- mitteln an einer deuts n "Si mgeXellschaft öetU tgte. D1[e damals in Ver' ißun s-vollem Au bau begr1ffene[Phoebus-thm-A-G. schien i m be onders geeignet, und _[zW0r msbesondere dxshxxlb, Weil er den B ebusdirekwr Correll _fur_einer[1 vertraueyswur-Ngen ilmxachmatm hielt. Wenn die W1rtschaftl1che Entthklung Yer hoe us-Gesellschaft die in sie q-esextey Exwartun e[n n1ch1 erfullt- !) 1 so muß hiniichtlich der Pevsonlxchkxtt des [trektor Correlk dock) berückichtigt Werden, daß er 111 unm111el-barem [An- schluß an Hein im Januar d.[ J. erfolgtes Ausschetdey aus der P“ oebus-Film-A.-G. m den Vorstand der_ U10 übernommen Wurden 1st, woraus hervqrgeht, daßemay auch 111 den 1110 geblichen Kreisen d1eser großen Ftrma zu 11 ftlmtechmschen J kgkeiten des Direktor Correll Zuxrauen bes1ßt. - ie geldli e Jnteressennahme an dex Phoebus-Ftlnx AUM durch den Erwer eines Aktienpaketes in Hohe von [11/- M1U1onen Mark und in Form von Darlehen Wurde pon Kaynan 3. S. Lohmann streng geheim gehalten. Er Wax, Wre er wtekxerhqlt bekannt haf, der Anffaffnng, daß es seine Pfltch? gemxsen set, seme Vorgeseyten von einer M1rkennmis und dam1t Mr_tberantwortu zu ent- lasten. Hieraus erklären sick) auch dze 111 den_ex[sten[ gen der Presseveröffentlichungen von dem Re1chswehrmm1tertum_*heraus- qebrachten Dementis: Hm1sh011sn11ttel m11 der ZWeckbesnmmung “'für die P oebus sind tatsächltch memqls ccbgezWe1gt wvrden. [So handelte, sich Kapitän Lohmann [111 [den erYtzen T_a en Meier Presseveröffentlichungen aus vermemtl1cher [ erpflt tung" zu schloeigen nicht dazu zu entschließen [vermochte, d1e vorher xrivahnte Investierung von Mitteln aus semem Sonderfonds ruckhaxtws aufzudecken, der Vertreter des [danzals erade [abwesenden Re1chs- wehrministers tatFächliZ gutgläub1q, a s er d1e_Behauptung_ det Subventionierung der hoebuséA-G. aus [_den[M1tteln Hes New??- Wehrnriniteriums dementierte. We _gesckzaftb Entrmcklung : P'hoekbu ' ilm A,-G. brachte es m11 Ful), aß nfang 1926 be1[der Gesellschaft, insbesondere zur Finanzwr-ung der nepenProd-ukttqn, ein tve1terer Kapitalbedarf emtrat. L_) e amer1kamsche [Kre-Htt- hilfe, die aber nach der damaligen Aux t_ der Phoebus-DUektwn nur gegen Einräumung einex ameri am chen Emflußn e zu erkaufen gewesen Wäre, hätte d1e Gexellscha t den_1[1euen Gel bedaxs nicht zu decken vermocht. S1) 211 ck) oß stch Kap1tan Lohmann, d1e erforderlichen Gekdmittel per1i3nl1 zu besorgen, und 1001: nzangzels weiterer eigener Sondermittel auf dem [[Kredeege. 1e Dtrektton der Girozentrale, mit der er in[d1esbezugliche Verhandxungxy trat, erklärte sich zur darlehnswetsen HergaBe v_on [dre1 Mtü1011en Mark bereit unter der Bedingung, daß der Retchsftskus 1119 BMF: schaft für den Kredit übernehme. Es gelan dem Kapuan L_o mann unter HiWeis auf die NotWen-d1*gcke1t, die PhoeÖus-Fcknx A.-G. vor amerikanischer Ueberfrenzdung zx: beWahrep,_ den Ch?! der Marineleikung und den bisheygen Re1chsxvehrm1mster sonne auch den seinerzeitigen , inanzmzmstex Dr. Rembold dgzu, zu be- Wegen, ihr schr1ftl1ches inverstandnzs auf das_ der[ [Gtxozeu-tra-le u erteilende Bürgschaftsschreiben [zu W&W. Gle1ch5e1t1g ubernahm Lie Lignoie-Aktiengesellschafi, “012 1 a_uf Veranlassuyg des Kapitäns Lokhmann ebenfalls 11111 _- arkap1tal[ 011 der[ Phoebus- Film 21-03, beteiligt hatie, die selb_s1*schukdn[er1sche M1tburgschast ,für den Dreimiüionenlredu der G1xo.[ Ww dv; _L1gnose heuxe angibt mvd w're duxéh einen diesbezngkchen Fre1ze1ckézmn sthezn des Kapüäns Lohmann vom 26. Marz 1926 [urkuztd 1ch estan 1 wird, ist zwischen Kapitän Lohmann und der[ D1r[ekt1011 der L1g[no e schon damals abgesprochen Worpen, daß du: Ltgnose auf kemen Fall *aus ihrer Mitbürgscbaft 1n[[2lnspruch[ genoxnnxen, sonDern vom , iskus freigehalten Werden Wurde, Dtese Mttsbur_as[chast[d*er Liam") e sollke vielmehr nur Formalcharakxer bestßen, Dte bet-den Minister und der Marinechef hatten[von d1eser Absprache und dem Freizeichnungßschcin keine Kenntnxs. In_ dem Vor [xtdensein dieser formalen Mitgarantie der 331911010 [1291 der_S _lussel zur Beantkvortung der bisher man_chen von Jhne11_v1elle1ch1[unex- klärlich erscheinenDen Frage, Me e[s gekommen 1s[t, Haß fich d1e beiden Minister, Geßler und RembolH, zur M1tze1chnung dex Garantie und für den Giroden ber?" gefundep [hen. Ve: Einräumung des Givokre-dites Wurde d1e rqteane uckzahlyng in Monatsbeträgen von je 80000 Mark veremhart. Au Wuxden durch entspre ende Verpfändungen und Zesstonzen sol 13 Sachs- rUn-gen etrof en, daß eine Gefährdung Yes [Krehttes na xnensch- lichem rmessen 11nmögl111278sch-1en. Tats0ch11ch Emy guck) b1s zum August 1927 inSgesamt 1 0000 Mark m rege maßtgen Monats,- raten zurückgezahlt Worden. Die Neupro-duktwq des Jahres 1927 ließ *beä der Phoebu ilm A.-G. Medexuzn emen neue11 Geld- bedarf eintreben. Wie er fankd sich Kapttan Lohmann 1m Ver- trauen a-ucf den auch im Auslande Wachsenden Erfolg der Phoebus- Filme bereit, diesen neuen Gehvbedarf u verm1[tteln_. Es[[WUrden der VBWbus-Film ARG. xtvei n-e-ue an'kkredüe [[m Hohe von 85 Millionen und von 920000 Mark [zur Verfggun gesYellt. Die Banken verlangten wiedexuztt d1e Retchsgaranne. n be1den Fällen Wur-de diese von Kap1tan Lohmann[ vollzogetx, [ohne daß der Chef der Marinelcitun oder der Re1chs1vchr1111mstex oder eine andere Stelle des mexeus oder dqs chznzmxmstermm v_on dieser zweiten und dritten urgschoFt 1xgende1ne dtxekte oder_ 111- direkke Kenntnis erhalten haben. Dte Ltgnose fawd s1ch (zus [B1tten des Kapitän Lohmann W1e*derum beretx, na "außen hm m ([Hr- scheimmg u treten, und zWar in b[e[1*den [len unter gle1ch- eiügem Émp ange eines von K 11011 Lo mann angestelxten reizeichnuwgsxckzemes hinsichtlich (1 ex ßnanKWllen Folgen bc1der re-dite. Da der dieSbezügliche Schmfbroechse untxr Ausschalnnxg des bürokrati chen Weges gefuhrt Wurde, bl1eben alle [d1e zweite und ritte Gar-anxieühernahme beLrefxenden Schmtte Kapitän Lohmanns dem E1ngr1ff semer Vnge eßten entzogen. Wie J en- -l-ege»n-tlich der VUHanDsluwgen uBex den Nachttwy - hwuLhat noch des näheren dargelegt Weyhey 10115, bezrf-fert- tch der" Gesam-tbedarf des Fiskus zux Bere1n1u11g der boxibus- Ange'lsgenheit wuf etava sechs M11“[ll1onew[R-[e1 mark." [A. er 17??? Werden vorerst noch Moa zWei Wmtere M'rllmnen bewot'vgt roev , da der von det Emelk-a für die Aktiven der Pboebusz zu z(xhbende, durch eine Bam-kgar-antie esicherte Kaufbetrag vom 51er Mtll-ioTweF MarE wur in Raten eingeght xmd [daher 0111-11) vorerst nur zum rdee ur Abdeckung der Verbindl1 «isn m11[beva11 11 We n IMM. B*ovor ich mä dex önlichen Sezte des mann-Fqlle2 uwewde," mochck" e ich ?iwsichsüick) der[ BeteüMng an dem Verlmex BMMrein, wowü'ber erst legentlnl) des chtrwgshcms 1121 0111e Wunsch noch Weiberes gngt Werden kann -[_- die ckbung chaoejbt noch - mur bemerken, daß pem Kapitan Lo [ um zum &Uverbe des zLüktäenpaök'ei-es di Yk FKW ebenfalls [me Haus- hanxitteT der Marine zur Be guwg gestellt worden jmd, sondern daß er die Aktien, wie bei dem_VYebus,[-SY[1 Lasten semer Sonder- nviüel evw-orben t. Hsute 1st *[ese1 nderfmz-ds rxstflos ams- gsbra-ucht, dem e*“rchswshrminütemUm stehen kernerle1 Synder- m-itbel außerha-l'b des Reichshm: ' lt _ [ MJ 11 Verfruqug i'rbr' n YUVovfovge geErof 11, J eme" i PLM r *erli'Yn rko-mm-nisse unter allen _Umsdqatden 1111-3961 ssen bleibt. s geeignete Maßnahme dazu 1st, mre ZHnen der Herr Reichsvtmzler bereits mitgeteüt bat, d1e Gmieß ck kommision „vorgeseßen, d1e[ [ aus[ Vertwetern R ck43 mini teriumS, des inanznmnist-mmns uned des Rechn-u
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