1860 / 81 p. 3 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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die Bürgschaften zu “geben, welche von den in diesem Artikel, angedeuteten

Sti ulationen : ordert werden. , pArt. 3. 1116 gemischte Kommisfion wird im Geiftc der Billigkeit dre

Grenzen beider Staaten b'eßlmmen und dabei die Geßaltung der Gebirge

und die Nothwwdigkeit der Vertheidiyung in Rechnung brmgen. _ Art. 4. Eine oder mehrere em schte Komtmsfionen werden dre Auf- gabe haben, die verschiedenen einéchlägi en Fragen, welche diese Vereini- ung anregt, zu prüfen und in kurzer riß zu entjcherden, wie z. B. dre eftstellung des,Antheils Savoyens und des Bezirks von Nizza an der ardinischen StaatSschuld und die Erfüllung der Verbindlichkeiten, die aus früheren Verträgen mit der sardinischen Regierung erWachsen, welche lestere fich indessen vorbehält, selbst die zur Anlage des Alpen- Tunnels (Mont Cenis; unternommenen Arbeiten zu vollenden.

Art. 5. Die franzöfische Regierung wird den Civilbeamten und den Militärpersonen, welche von Geburt zu Savoyen und zum Bezirke von Nizza gehören und nun franzöfische Unterthanen werden sollen, die Rechte anrechnen, welche fie fich durch die der sardinischen Regierung geleisteten Dienße erWorben haben; namentlich sollen fie das Vorrecht der Unverseh- barkeit im Amte und die der Armee zugeficherten Garantieen genießen.

Art. 6. Die sardinischcn Untertbanen, die aus Savoyen und aus dem Bezirke von Nizza gebürtig oder gegenwärtig in diesen Provinzen domi- cilirt find, werden, wenn fir die sardinische Nationalität zu bewahren beab- ßchtigen, auf die Zeit eines Jahres von dem Tage der Ratifications-Aus- Wechselung an das Recht haben, nach einer zuvor bei der kompetenten Behörde abgegebenen Erklärung, ihren Wohnfiß nach Italien zu verlegen und fich dort ansäsfig zu machen, in welchem Falle ihnen die Qualification als sardinische Unterthanen gewahrt bleiben wird. Ihre auf den mit Frankreich vereinigten Gebieten gelegenen Grundstücke können sie frei in Befiy behalten. "'

Art. 7. Für Sardinien wird dieser Vertrag cxekutorisch, sobald die dazu nothivendige geseygeberische Sanction vom Parlamente ertheilt wor-

den sein wird. Art. 8. Dieser Vertrag wird ratifizirt und die Ratification auöge-

Wechselt Werden zu Turin in der Frist von zehn Tagen oder so bald als

thunlich. Hierauf hin haben die resp. Bevollmächtigten denselbsn unterzeichnet

und ihre Siegel beigedrückt. So geschehen in doppelter Aquertigung zu Turin am vierundzwan-

zigsten Tage des Monats März im Jahre des Heils 1860. ( ez.) Talleyrand. Benedetti. Cavour. Farini.

Ein Kaiserliches Dekret vom 26. d. M. bestimmt, daß das Musikcorps eines Jnfanterie-Regiments aus 40, eines Kavallerie- Regiments aus 27 Mann bestehen soU. Auch die Vertheilung der Jnßrumcnte ist genau in dem Dekret, das heute im „Monitcur“ zu lesen ist, Vorgeschrieben. -

Das „Journal des Debats“ bringt einen 16119611, 00111 Re-

dactions-Secretair Camus unterzeichneten Artikel, um die Rechte

der Schroejz jn Betreff der .nl-ukralijöéon' saVc-yischcn Gebiete „zu c-«...,.,-.... OcesclOc schILHl sta; sogar dahin aus, es habe nichts

zu sagen, wenn „auch die eutralisirung ganz aufhöra. - 31.„Marz. Gestern, hat der Deputirte Clary dem gesetz- gebenden Korper den Kommrsfions-Bericht über den die Fixirung des “Jahres - Armee- Kontingents auf 100,000 Mann betreffenden Geseyentwurf überreicht. Die DiZkussion darüber wird aber erst nach Ostern stattßndrn. Die Deputirxen Latour und Lcmercier srzrd, Willens, bei dieser Gelegenheit die Rrgierung wegen der rom1sch611Frage rrnd der auswärtigen Politik anzugreifen. Der Opdosrttons-Drputirte Emile Ollivier dagegen wird die Regierung hierm Vertheidigey, W1e er sich auch bei dem Geseße Über den Zuckertartf auf dre gouvernementale Seite gesteklt hat. , Der „Momteur“ enthält heute mehrere Dekrete über öffent- 11che Arbeiten, darunter die Vollendung des Flutbasfins von S1. Malo, „welche auf 5 Millionen Frs. veranschlagt ift." '

HOW 16jSenatoreii, Welche vorgestern dagegen ges1in1mt haben, daß uber die 42 Pettttonen zu Gunsten «der weltlichen Herrschaft des Papstes zur Tagesordnung übergegangen Werde, waren der Marschall Herzog von Magenta. die Generale Gemeau. La Hitte 11,nd Korte, Baron Crouseilhes, Marquis von Boissy, Graf Segur dAgzreseau, Herzog von Padua, Graf Lamboisfiere und sämmtliche KardYale.d *

_ eit er HandelSvertrag in Kraft etreten, dur ie en en ; lische Handxksreisendx uns-(re WeinprovinzZU, sagt der ;thFrricr dgu _..Éavre . “;_hre Ankaufe belaufen sich bereits über 20 Millionen.

ognac allem hat mehr als 15,000 Hectoliter Branntwein Verkauft. Demselben Blatte zufolge beschäftrgt man sich hier mit einem Han- delsvertrag 'zW1srhen Frankreich und Belgien.

Nach hier emgegangenewNachrichte-n aus Chambery sind von den sechs m den neutralerr Provinzen Chablais und FaucignyzumParla- ment gewählten „Deputtrten fünf für den Anschluß an Frankreich und nur emer fur den Anschluß an die Schweiz.

Spanienk“ Aus Madrid, 29. Mär wird tele ra i em“61de_t, dgß die amtliche'Bestätigung vom Azb,schluß der grieYlZnssckZ ralrmmarten m der „Gaceta“ verkündigt ist. Die Friedens"- _ edingungen, auf welche der Kaiser von Marokko eingegan en M Lud folgende: Tetuqn, wird zurückgegeben, sobald d1e 00

ill nen Realm (20 Mtlltonen Piaster) Kriegs-Enischädigung, welche azrsbedungen worden, entrichtet- nd. Ein Handelsvertrag wird zwtschen beiden Ländern abgeschlosen, wodurch Spanien auf den Fuß der begünßigtßen Nationen gestellt wird. Die Conven-

tion von 1859 in Betreff der Pläße Melilla, Penon und Alha- curmas wnd beßätigt. Marokko tritt an Spanien das Gebiet zwrschen Anghera und Ceuta und so viel Gebiet, wie der Station Santa Cruz anz A1lantischen Ocean nöthig ist, ab. *Der Kaiser don Marokko laßt 111 seiner Hauptstadt Fez einen spanischen Be- vol1n1ächtigten und em Mixftonshaus zu. Der spanischen Armee bletht das Recht vorbehalten, die Kabylen zu züchtigen, so oft ße sich Uedergrtffe erlaubew Der Friede soll am 25. April in Tetuan unterzetchnet werdep. Dte Königin Jsabekla 11. hat diese Friedens- Bedmgungen bereits genehmigt. Der Friede darf somit als so gut wie gewiß gelten.

Marschgll O'Donnell *wird unverzüglich in Madrid zurücker- wartet; gleich nach seiner Rückkehr sollen die Cortes einberufen Werden. Die Königin geht am Dienstag, 3. April, nach Aranjuez.

Ays Madrid vom 30. März wird telegraphisch gemeldet, daß, die, Königin dcm Marschall O'DonneÜ und der Armee in Afrika ihre Genugthuung für die Anhänglichkeit und Tapferkeit, dre sie 1111 afrikanischen Feldzugc an den Tag gelegt, habe kund thun lasten. Der Marschall Herzog von Tetuan wird in Kurzem bereits in Madrid erwartet.

' Italien. Turin, 26. März. Die „(Hazz. uff. del Regno“ bringt die txlegraphisch im Wesentlichen mitgetheilte Ansprache des Königs an dre Völker Mittel-Jtaliens, ferner mrhrere Königliche Dekrete bezüglich der Ernennung des Prinzen Von Carignan zum Statt- halter 111 ToZkana, über dir Auflösung der bisherigen Ministerien m Toquna und den Provinzen der Emilia, Über Einverleibung der dorirgen Truppen in die piemontcsischc Armee, und endlich uber 61116 Erhöhung der direkten Steuern in dcr Lom- bardei für das Jahr 1860.

_ „28. März, General: Major Feretti, Professor Caveri, AppeUatwnSgrrichts-Präsident 60111 sind zu Senatoren ernannt worden. Die ehemals in österreichischen Diensten gestandenen, den Altersklassrn 1830 bis 1833 angehörigeii Soldaten sind für den 1. April cmbcrufen; dagegen erfolgt in den ersten Apriltagen die Entlassung dsrjenigen Soldaten, welche den (111 Frankreich abgetre- tenen Provinzen angehören und deren Zahl gegen 10,000 beträgt.

Am 30. März md 13011 Turin die Herren Petitti, Bicci und Frederici nach Bestimmungen zu verhandeln. Der sardinische (Gouverneur in Chambers), hat seinen Regierungssiß bereits Verlassen. Der Syn.- dicus (Ober - Bürgermeister) und der Kommandant der National- garde haben ihre Entlassung genommen. Ein Theil der französischen Trupxen wird, in Chambery und Nizza weilen und Von nachfolgen- den ruppcn abgelöst_ werden, eine definitive stehende Besetzung der neuen Lcrndcsthetle Von Seiten Frankreichsx-jedock) erst er- fo1gen, wenn1ämmtliche Formalitäten des Vertrages erfüllt ind. Victor Emanuel's Proclamation an die Bevölkerungen Von Ixizza und Savoyen, Wodurch dieselben ihres Eides geg*en das Saboy-en rnbunden werden, lautet nach einer Korrespondenz des „Const1tutton11111 im Wesentlichen dahin, daß der König, nach- den) er angekundigt, daß am 24. März zwischen ihm und dem Kai[er Napoleon ein Abtretungs-Vertrag abgeschlossen Worden, erklgrt, er habe htrrzu drri BeWeggründc gehabt: erstens die Pflxcht der Dankbarkeit gegen Linen rdelmüthigeit Bundesgenossen; zweitens 'das Interesse (ines grrechten Gleichgewichtes der (He- 01116; drittens endlich die Achtung Vor der Verwandtschaft in S1tten, GeWohnheiten und Sprache, wodurch die Provinzen Nizza und S_avoyen (1111 Frankreich verbunden seien, zumal diese Ver- wczndtychaft durch die Leichtigkeit der Handelsbeziehungen, die Rasch- hert chZZerkchrs und der prrsönlichen Mittheilungen mit jedem Tage großer Werde. Viktor Emanuel betheucrt auch, daß der Wunsch des Landes fich frei kund geben und kein Druck stattfinden folle. „Dies ist“, sth der König hinzu, „mein fester Wille, wie Zs der lebhaft)? Wunsch des Kaiser:? der Franzosen ist.“ Aus die- 1cn Beweggrunden rst Befehl zur sofortigen Abberufung aller Becimten, dre „mcht durch Geburt den betreffenden Provinzen an- gehoren, erthe1lt Wordrn. Schließlich fordert der König Nizza und Savoyen auf, wenn die Geschicke der Trennung in Erfüllung geheir sollen, fich, indem 1ie an Frankreich kommen, stets ihres hohen Ruhmes und ihrer edlen Erinnerungen “würdig zu zeigen. Er for- dert'fie namentltch auf, nicht zu vergessen, daß Frankreich und Jtaltrn Schwester-Natwnen smd, deren Bestimmung dieselbe ist, näm11ch' d1e, „an der Spiye der Civilisation zu wandeln.“

_ Die Anzahl der„aus Neapel in das Ausland verbannten oder dahnr entflohenrn, großtenthcils namhaften Personen beträgt gegen- wärt1g bereits? 320; von den Verbannten haben in den lexzten sechs Wochen 47 die Erlaubniß zur Heimkehr erlangt.

Haus

Dqs amtliche Blatt des Königreichs beider Sicilien vom .17ten Marz giebt, nachdem es Filangieris und Cumbos Rücktritt be ä- t:g„t, folgende Ltste des neuen Ministeriums: Antonio Rade a, ZUK von Cassaro , Minister- Präsident; Fürst Comtini, Michel

ravma und Requerez, Minister ohne Portefeuille; General-Lieu- interimistischer Krie sminißer;

tenant FranceScantonio Winspeare, _ und Francesco,

Francesco Gamboa, Justi minißer, d1e= ficilianischen AngelegenhTiten. '

(iris abgegangen, um die neuen Grenz-"

inifter für

Mailand, 28. MärzéäDie franzößschen Jntendanzen sus- ' Lie erun sver 1: ge. , ' endtZktcextclh t!kllzleerichtxn augs Rom vom 2“. März ha't der he1l1g_e Vatxr euerdings an den König Victor Emarrrrrl eschrreben, 11111 1h,m,dre Rothwendigkeit darzulegen,. daß der heilige c*tuhl ge11o1h1gtse1, ]ede «;Lerbindung mit der Könrgltchen Fam111e von Sardinien zu unter: _ schen, und um ihm zu erklären, daß mcrn, wenn er darauF be- , harre, die Legationen besehen zu wollen, die strengsten d(er Kirche * zu Gebote stehenden Mittel gegen ihn anwende“n Werde. Jm Faqe der Räumung Roms durch die Franzosen wurde Rdm durch die * päpstlichen Soldaten und die Markerr durch NYUPZÜNMW 1391th “werden. Eine neue zu Rom beabsichtigte revolutrdnare Demonstra- Ztion unterblieb“ in Folge einer öffentl(ch,angeschlagenen Warnung. * Ueber Monaco bringt die „Patrre“ folxgende Mittheilung: Man hat die Erwerbung des Fürstenthums Monaco durch Frühk- .reich gemeldet. Es 111 möglich, daß U111erha11dlungrn drÖfalls cm- qeleitet Werden, indessen glauben wir nicht, dxxß sw schon b€891111M Haben. Der Flächeninhalt des Frrrstenthums Monato betragt 1.10 *Ouadrat-Kilometer mit einer Bewolkerung Von 8000 Seelerr. Sem ZHauptort Monaco liegt auf einemFelsen am Mrere, 12 K1lometer 16011 Nizza. Außerdem hat es zWe1 andere Stadtchen, Menton 1111_d ZRochebrune. Das Fürstenthum wurde Von drr genuesrr Fam1lie É-Grimaldi erworben und ging nach dem. AussteArbenßmr d1e Herzcgc Yvon Valentinois über, die es noch besäßen. Jm „301217? 1611 kam es unter den Schuß Frankreichs, Vor 45 Jahren unter den Sar- )diniens, welches in den Städtchen Menton und Rochbrune dirrkt *“ ' un (111611111. dle 2321111va213. JNärz hielten die piemontefischcn Regimenter upter H;,ÉGeneral Durando in Ylorenz ihren Emzug._ D1e Rosellische ?“ ?Divifion hat sich don ologna nach 91611an 111 Marsch gesxßt. Die piemontefischen Truppen, welche dte VesaYung 11011 911356 bildeten, find in

Genua eingetroffen. " ' Türkei. Aus Konstarrtinopel, 21.,Marz, wrrd Von Marseille unterm 30. März telegraphirt: „Die Aufregung unter den Panslawistrn dauert an, 1306) „hat 1106) k61ne Bewegung statt- qefunden. Der französische Gestbaftétrager 111 Belgrad “hai zur “* Mäßigung gcrathen, der Sohn des Fursten hat darauf m1t außer- er Heftigkeit geantWortct.

Die Pforte [ck61 Rußland deWogen, en Fürsten Dolgorucki ans Serbien aszrufen. Die t'urktschefAn- eihe in London geht Vor sick). D'er „MMM hat dteKandtoten mnestirt. Fürst Georg Stirbey rst m der Walache1 Verhcrftet und des Hochverraths angeklagt Worden.

, Seine Anhänger zergen 1 clr léidenschaftlich für ihn erregt.“_ .

ch s2151e die walachiscke National-Vcr]amml'ung am 12. IYZrz 111 Bukarest, so ist die moldauische am 171911" 111 Jakssy rom 4511111611, in dem 6112111 116) dir Union der Donaufurstenthumer prrsomfiztrt

*:.“ “ei 1, erö net worden. „_ ' " 0 g Schf1veden und Norwegen. Stockholm, 31. Marz.

Seitdem der Ab cblu der Staats - Anleihe mit der Norddeutschen Bank und Mer(ks*11.ßCo. in Hamburg, R. Erlangrr 1111d Gebr. “*)-. Bethmann in Frankfurt a, M. bekannt geworden 1s1, smd nach- Zträglick) auch aus London schr an1160111bare Offerten angelangt, welche“selbstVers1ändlich nicht mehr brrucksrchtigt werden konnten. Anterika. New-York, 17. Marz.“ Aus Jerw-Orleqns, 15101 d. MW., wird gemeldet: „Laut Berichten ano Vera-Cruz I“.)- vom 3. März stand Miramon mit 5000'Mani1 Vox; der Stadt. Die Liberalen hatten Albarado nach Schleifung drr zestung-ZWerke Verlassen und blockirten den Hafen. EFne Verschworung zu Gunsten Miramons war entdeckt und unterdr'uckt worden. Man glaubte, der leßtere Umstand werde ihn vieUeicht zur Aufhebung der Be- lagerung Veranlassen. Carvajal's Truppen hatten, 1000 13011 9111170- mons Leuten abgeschnitten, Und sem Verkehr 11111 der Hauptstadt

war vollständig unterbrochen.

Karlsruhe, Montag, 2. April, Vormittags. (Wolffs Tel. Bur). Es steht eine Ministerkrifis bevor._ Dem Vernehmen nach sollen die Herren von Meysenbug und Von Stengel durch ])1'. Stadel und Lamey erseßt werden. . Wien, Montag, 2. April. (Wolff's Tel. Bur.) Be1 dcr * heutigen Ziehnng der 1854er Loose fielen die Haupttreffcr auf Rr. 16 der Serie 2929 und auf Nr. 34 der Serie 1822. Bern, Montag, 2.,April, Morgens. (Wolff's Tel. Bur.) Sicherem Vernehmen nach ist hier die Nachricht eingetroffen, dcrß - die Mächte in einer Kollektivnote für das gute Recht der Schwe1z „* bei Frankreich s1ch Verwenden werden.

London, Montag, 2. April, Vormittags. Bur.)

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(Wolff's Tel.

Der „Morning Herald“ theilt mit, daß die Regierung eine Kommission ernennen werde, welche Mit dem Kaiser Napo- leon über einen maritimen Vertrag, in Unterhandlung treten „sdll. Der Vertrag'sou die Abschaffüng der Schifffahrts Wfferenth“

Paris, Sonntag, 1. April, Morgens.- .(Wolff's Tel. Bur.)

Der heutige „Moniteur“ sagt: Die Regieruyg glaubt unter den

jeyigen Umständen an die Bestimmung des zwrschen Frankreich und

dem heiligen Stuhl beftehenden Konkordats erinnern zu müssen, nach welcher keine Bulle, kein Breve, Reskript, Dekret oder Mandat - des römischen Hofes ohne Genehmigung der Regierung angenom-

men, veröffentlicht und gedruckt werden darf.

ßekljnor Getrel-leböryo 70111 2. 111111111. 117612611 1066 62-74_'['1111'. ])1'. 2100916 .

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