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Türkei. Konstantinopel, 2. Juni. “Das „Journal de Constantinople“ verfichert, Truppenbewegungen [inden nur gegen die Grenzen Serbiens und Montene rys statt.; bte Besaßungenjim Innern seien Nirgends verstärkt. “te Abretse des Internuntms wurde verschoben. JZmail Pascha tft zum„General-G'ouverneur von Aleppo ernannt worden. In den rumsl1schen Pr0v111zen Wer- den Provinzialräthe unter-dem Vorfiße des Großv0z1ers berath- schlagen; fremde Konsuln konnen den Berathungenchmwohnen.
Aleppo. 12 Mai, Hier traf der Befehl em, den größten Theil der VcsaHung nach Konstantinopel zu schicken. Der Gou- vernenr erwartet mit Rückficht auf die [03th Unruhen nähere Be- fehle. Die Stadt ist ruhig.
Beirut, 26. Mai. Wegen des AUÖbruches bon Feindseligkeiten zwischen den Drusen und Christen schickte der Gouverneur 1500 Mann nach Begezzin und Derelkamar. _ _
Rußland und Polen. St. Petersburg, 6. Juni. Nach der „D. Petersb. Ztg.“ [011101 die Cirkular-Depesche des Fürsten Gortschakow an die rusfischen Gesandtschaften im Aus- lande vom 1. Juni, wie folgt:
Die Aufmerksamkeit, Welche die Verhandlungen über die orientalische Frage in diesem Augenblick in ganz Europa in Anspruch nehmen, der- anlaßt uns außerhalb der Tragweite jedes Jrrthums und jeder falschen und übertriebenen Austegung den Weg zu erklären, den das Kaiserliche Kabinet eingeschlagen, und das Ziel, welches in dieser Frage es fich vor- gesteckt hat.
Seit länger als einem Jahre bezeichnen uns die offizieklen Berichte unserer Agenten in der Türk1i die Lage der christlichen Provinzen unter türkischer Oberherrlichkeit als immer schwierigeYWerdend, namentlich Vos- niens, der Herzegowina und Bulgariens.
Diese Lage datirt nicht von heute; aber jveit entfernt, sich zu ver- bessern, wie man erWarten sollte, hat sie fich in den legten Jahren nur Verschlimmert.
Die christlichen Unterthanen Sr. Majestät des Sultans hatten mit Vertrauen und Dankbarkeit die pofitiven Versprechungen von Reformen erhalten; aber ihre Verwirklichung läßt noch auf sich Warten, die Ver-
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wirklichung einer Hoffnung, Welche die feierlichen Akte dcs Herrschers und ,
die Zustimmung Europas mit einer doppelten Weihe umkleidet hatten. Die Leidenschaften und Feindseligkeiten, statt fich zu beruhigen, haben neue Nahrung gefunden; die (Heivaltthätigkeiten, die Leiden, denen die christliche Bewölkerung unterzogen Wurde, und die Ereigniss endlich. die fich im Westen Europas anfüüten, im ganzen Orient wie ein Aufruf und eine Ermuthigung wiederhallten, brachten Aufregung unter dieselbe. Es ist erklärlich, daß 1711) 0531-
Jn dieser Üeberzeugung haben wir uns offen und loyal an die Großmächte Europas gewandt, nachdem wir. vergebens einersejxs die türkische Regierung über den Ernß der Situation aufzuklären gesucht, indem wir dieselbe fortlaufend mit den Mittheilungen über die Mißbräuche der Lokal- bxhörden bekannt gemacht, _ andererseits alle Mittel der Ueberredung, d1e uns zu Gebote standen, angejvandt, um die Christen zur Geduld zu ermahnen. Wir haben den Großmächten die Lage geschildert, wie sie aus den Berichten unserer Agenten beworgeht; fie bekannt gemacht mit der drohenden Krise, mit unserer Ueberzeugung, daß isolirte Repräsen- tationen, unfruchtbare Versprechungen oder PaÜiatiOmiftel die Gefahr ab- zmvcnden, nicht mehr auskeichen; mit der Rotbtvendigkcit endlich eincr Uebereinßimmung zwischen dcn Großmächten und der hohen Pforte über die zu treffenden Maßnahmen, Welche allein dicser gefährlichen Lage eine Grenze seßen können.
Wir haben durchaus keine absoluten Vorschläge über den cinznschla: genden Weg gemacht. Wir haben uns genügen lassen, die Withigkeit davon anzudeuten und das Ziel zu bezeichnen.
" Was die Erstere betrifft, so haben wir nicht verheimlicht, daß dar- uber kem ZWeifel Walke, noch ein Aufschub statthaft sci.
. Jn Betreff des zweiten scheinen fich zWei Verschiedene Phasen zu btetxn. Vor allen Dingen eine unverzügliche lokale Untersuchung unter The1lnahme der europäischen Abgeordneten, um die Wahrheit der That- sachen feftzustellen.
Darauf ein ,Uebere'mkommen, das den Großmächten überlassen wird, unter stch und mtt der Pforte herzustellen, um die nothWendigen organi- schen Maßnahmen zu berathen, die eine wirkliche, gründliche und dauer- ha'fte Verbesserung der Lage der christlichen Vebölkexung des Reichs her- betführen können. “
Es handelt fick) hier durchaus nicht um eine verlesende Anmaßung dex Würde der Pfor'tß gegenßber. Wir mißtrauen deren Absichten nicht. kSte 1st zuerst dabn mteresstrt, aus der gegenwärtigen Lage herauSzu- ommen.
Welches auch das Resultat der Verblendung, der Duldung oder der Schwktche sei, das Mitwirken Europas kann für die Pforte nur nüßlich sem, entmeder um ihr Urtheibaufzuklären oder ihre Thatkraft zu stärken.
„ Es wird auch ferner Weder von einem Angriff auf ihre Rechte, Welche wtr geachtet zu sehen wünschen, die Rede sein, noch von Herbeiführung von Verwickelungen, Welchen vorzubeugen unsere Abficht ift.
_ ,Das gute, Einvernehmen, das wir zwischen den Großmächten und der tyrktschenRegurung hergestellt zu Wünschen sehen, soll für die Christen em Belvets sein, daß ihr Schicksal in Verathung gezogen ist und daß man fich ernftlich damit beschäfti 1, es zu verbeffern. Zu gleicher Zeit wird es für die Pforte ein gew sses Unterpfand der WothoUenden Ab- fichten ber Großmächte sein, Welche die Erhaltung der ottomanischen Pforte unter die Zahl der wichtigsten Bedingungen für das europäische Gleich- gewicht ge eilt haben.
So muß 1111) für beide Theile ein Motiv herausstellen: für die tür- fische Regkerung, Vertrauen und Sicherheit, für die Christen, Geduld und Hoffnung.
Seinerseits wird Europa, nach emachter Erfa run an e ' zufolge nicht anderswo als in 111le moralischenhActigon bikereÖYZan
finden, tyelche eine Frage ersien Ranges gebietérifch fordert een welcher d1e Ruhe Europas unlöölich verbunden ist und wo 1711, nä: Interessen der Menschheit mik denen der Politik vermischen. Uns
Kaiserxicher Herr hat memals die lebhafte Zuneigung verleugnet mel er 1h.m dre eersteren emflößen. Seine Majestät will nicht den VornZurf (:ck? sem Gcimffen laden, solchen Leiden gegenüber Schweigen beobachtet 11 haben. während anderSwv so viele Stimmen unter Weniger ebietendLu Umständen fich erhoben haben. Wir haben schließlich die efte Uebern Yugung, daß diese_ Jdecnfolge unzertrennlich ist von dem politisch"; Interesse, das fich fur Rußland wie für 0110 anderen Mächte an die Auf rechtYltung Tes ottommzischerWeichs knüpft. '
ir md ten um"; em auben hingeben, daß diese An
aljen Kabjnettcn getbcilt Werden. Wir haben aber auch d1eUeb§I1thu11on paß die Zeit der JÜufionen vorüber ist und daß jede Unentschlossenhei? ]ede Verzögerung die schwersten Folgen nach fich ziehen müsse. “ . Jndexn wir mit alleanräften dazu beitragen, dcr ottomanischen Re. g1erung emen Weg zu ze1gen, auf Welchem sie diesen Eventualitäten be- gegnen kann, glaube11 tmr derselben einen Bemeis unsere Besorgniß zu geben und zu gleicher Zeit eine Pflicht der Humanität zu crfüüen.
Indem wir die Großm'ächte auffordern, sich mit uns zu diesem Zweck zu verbinden, glauben wir xede Möglichkeit, exklusvischer odkr anmaß*|icher Mittel uns zu bedienen, zu vermeiden.
Dies ist der Zweck der Eröffnungen, mit denen wir uns an die Höfe von Berlin, London, Paris und Wien gewandt haben. Was auch das Resultat sein möge, uns ist vor Allem wichtig, daß der Gedanks, der uns dabei geleitet, Wohl verstanden Werde.
Hiernach find Sie ermächtigt, auf Befehl Sr. Majestät des Kaisers von dieser gegenwärtigen Depesche den Herrn Ministkr dcs Auswärtiqen Einsteht nehmen zu lassen. ' '
Empfangen Sie 21. - Unterzeichnct: (Hortschakoff.
„ Amerika. New-York, 26. Mai. Jm Kongreß ist eine Bill, die Anlegung eines Telegraphen Vom Atlantischen nach dem Stillen Meere betreffend, zur Berathung gckommcn. Der. Antrag, dxn (Heseßenttvurf auf den Tisch des Hauses niederzulegen, ward mit 91 gegen 80 Stimmen wertvorfen. Dic Bill, Wklche Bestim- mungen Über die Rückbefördevung 11011 NegersklaVen, die man an Bord von Sklaanahrern gefunden hat, nach ihrer afrikanischen Heimatl) betrifft, ist durchgegangen. Der Präfident hat einen Kon- tkakt mit der Colonisations-(Hescllschaft abgeschlossen, kraft dessen er
solche Situation ohne Gefahr für die ; 811710111011 50,000 Dollars für die Rücksendung der von den Schiffen ottomanische Pforte und den 0091111111113 Frieden nicht verlängern könne. , „MohÜWk“ nnd „Wyandotfc“ dk" SklaVthändlern abgenommenen
“ Neger zahlt.
. » Der junge Joe Smith, ein Sohn des Stifters der Mormonen-Sekte, war 11111101) angckom1110n und hatte eine neue Mornwnen-Kirchs gegründet.
Asien. Shanghai, 17. April. Dcr c11glische Gesandte erklärte in Folge der Erwidsrnng der Chinese'n auf das Ultimatum, wenn die Chinesen allo Übrigen Bedingungen 008 [1110110111318 1111- nehmen, werde auf 'der geforderten Entschädigung nicht bestanden Werden", im anderen FaUc sollen dic Feindseligkech sogleich be- ginnen. Die 910111311011 haben sick) 11118 der Gegend Von Hangsu zurückgezogen. 11111 dem 31111001110110011 111111101011 derselben in der Nähe von Canton 311 110110111, 111113 70,000 91101111 Kaiserliche Trup- pen 0118901101111 worden.
Fürst Moto, 0111 050911101 101 F11111dc11 111 Japan, ist im offe- nen Aufstands gegen 'die 91091111111J. Man hegt große Vosorgniß wegen der Sichsrhkit 001? 1101111011 Gesandtschaffc11 nnd Nieder- lassungen. “ *
Kassel, Sonntag, 10.J11111, “Vormittags. (Wolffs Tel. Bur.) Der Stadtrat[) und der BÜrger-Wtsschuß haben gestern Abend eine Adresse an den Bundestag beschlossen und unterzeichnet, worin ße eine Verwahrung gegen die Verfassung Vom 30. Mai niederlegen.
Wien, Montag, 11. Juni. (Wolffs Tel. Bur.) Die heutige „Oesterreichische Zeitung“ theilt mit, daß die Plenar-Be- rathungen des Raichsraths anf vierzehn Tage vertagt worden find und daß nur in den Comitéen während dieser Zeit Verathungen stattfinden Werden. Ein Voranschlag über die Einnahmen, über die “direkten und indirekten Steuern liegt bereits vor.
Bern, Sonntag, 10. Juni. (Wolffs Tes. Bur.) Die „Genfer Redue“ meldet als zuverlässig, daß die definitive Befiß- ergreifung Savoyens nächsten Donnerstag stattfinden werde. Es sollen nach Annecy und St. Julien nnd selbst nach Bonneville und Thonon Truppen gezogen Werden.
Paris, Sonnabend, 9. Juni, Abends. (Wolff's Tel. Bur.) Man verfichert, daß die zweite Flotten-Divifton von Toulon nach Sicilien abgegangen sei.
Nach der heutigen „Patrie“ haben die Engländer Castellamare
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eits beseßk und sollte die Räumung Palermo's Seitens der örnigljchen Truppen am 7. d. beginnen.
Paris, Sonntag, 10. Juni, Abends. (Wolff's Tel. Bur.) ie heutige „Patrie“ theilt eine Depesche aus Turin mit, nach elchkk eine Verwirrung Veranlassung zur Ausschiffung der Eng- nder auf Sicilien gegeben hat. Nach der Depesche, welche die “ unter Reserve mittheilt, wäre ursprünglich die Beseßung 3Sch1osses vvn Palermo Seitens der Engländer beschlossen sen, dieselbe sei aber nicht ausgeführt worden. Die Einschiffung erKöniglichen Truppen hat begonnen. F Paris, Montag, 11.J11n1, Morgens. (Wolffs Tel. Bur.) „ heutige „Moniteur“ enthält eine Depeschc aus Neapel dom eßrjgen Tage, nach Welcher die Räumung Palermo's Seiisns er neapolitanischen Truppen am 11. d. beendet sein wird. 'Die 1111 Truppen sind bereits angekommen _u11d theils nach Castella- 111 am Golf von NMM- khkils nach (Hasta dirigirt Worden. 1e übrigen in Sicilien befindlichen neapolitanischen “Truppen sollen , Messina, Syracus 11110 Agosta konzentrirt wcrden. „ Der „Monitenr“ meldet ferner aus Turin vom 1010110, aß dor Senat dcn Vsrtrag über die Abtretung Sawoyens und
zzzas mit 92 gogen 10 Stimmen gebilligt habe.
Turin, Sonnabend, 9. Juni. (Wolff's Tcl.B111',) Der Espero“ 11110 andere 1111111sterie11chä111'r 1301111110111, Frankreicky 1111 nach vollzogener Annexion Von Savoyen und Nizza, die unexion Central-Jtaliens an das Königreich Sardinien offiziel]
1111111111111. -- Dcr, Marschall Vaillant wird Sonntag 0001:
11111119 abrsiscn.
„9011111110900, S0111110g, 10. Juni, Abends. (Wolffs Tel. 111.) Das hentige „Dagbladet“ meldet, daß der König won “ 1111110011 11110 dcsskn 23111001“, der Herzog 11011 Dalekarlien, Mittags 1131111013001angelangt 11110 Vo111E1bpri11zen Ferdannd 11110
“1111011113011 Christian 0011 Dänemark empfangen worden sind. 1111 Uhr fand 0111 Dejcuncr auf Marienlyft, dann 1111 2111811113 1111 Später Cour 11110 Diner auf Schloß Kronborg.
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,“371 Bekanntmachung.
*Das Domamen-Vorwerk Berthke im Kreise MUMO- 78 Meilen von der Kreisstadt Franz- 18. 5 Meile von Richtenberg und 2 Meilen „'n Stralsund entfernt, mit einem Areal von
;; 1171 Morgen 179 IRuthen, ““Wer 931 Morgen 59 (,]Ruthen Acker
[[ und 183 Morgen 85 [INuthen Wiesen, auf 18 Jahre, von Johannis 1861 bis da-
](JUQUZIW; 77010110 01110 Tukubr 7011 1300 11178111. 11033011 auf bier 113011- 77018t, 1111011 33118 011110 1113771111003, 113 08 311 7007701111833 (101 Kaare,“ besonäers k011101'01' 0113111311011, 111110113118 nicbt 1118113010 001“ 701k011r ia '1'01'111111011 1731" 1101110 3108111011 beäeuteuä, 111111 namentlich erfreute 81011 110111011181101'111111 011101- 101111311011, 3111180 011 “1210113311180. 11111 101110 1173310 308110111 111111 mit ?; '1'11 1. 111". 1117811]. Zutscbääizun3 für (1011 13u1'01111011 10111110
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111 1000 17111110
0131180111. 0111111810 0113111111011 1731011 1110110801113 Küböl 1101 101) 311010111 113111101 fest 11111] 011-738 1161101 110131111.
117-115'5 13138101; 111111801110 186-184 ['138101'; 17138101. ['i-„8101; F3p010011811'03' 93--92ck2 9138101; '? lmper. 95'7 95; 011031 55; (331110731111. 18; 4310 mét31110110 45-44.
Oeffentlicher
hin 1879, im Wege des öffentlichen Aufgebots
anderweitig verpachtet gebote zum Grunde zu
werden. legende Pachtgelder-Mi- nimum beträgt 3440 Thlr. preuß. Courant. Die zu bestellende Pachtcaution ,ist auf den Betrag der einjährigen Pacht beßrmmt und das zur
Uebernahme der Pacht erforderliche Vermögen
an b e von 15,900 Thlr. nachqueisen. ZKdZm auf den 19. Juli d. J., Vormit-
W0011801001m: 1101111011 3 Ut. 0110883 3 0. 17. 173
[11710 411313180 117-1161, k138t01; 1-171'0 “l'urque 107-106"?
lsoußtantjnopel, 29. 11131.
UkEIlnu, 11 1111111,11 0111" 31 111111111011 213011111111838. (701. 0011. 1108 813318-411301301'8.) 0081011010111801'10 3311111101011 7523 131“. [7701- 11111301 Ztamm-4etien 825/4.; 131. 0110180111108180110 4011011 bitt. 4. 11. C. 119 (i.; 110. bitt. Z. ». 011018011108180110 krior'itöta-0b1133ti011011 bitt. l)., 4 rot., 842 (i.; (10. bitt. k., 4Fpr03., 892/3 Zt.: 110. 1.111. ZL. 3811101, “.7' 131'. [(0801- 011011101301 §t3mm-4cti0u ZZZ 131". U01880- 8110301“ 4011011 5477 131. 011130111 - 7311101711801 Ztamm- 4011011 ZM, 131. ykEUII. 511101. 411101110 7011 1859 10451 131“.
8111111118 pr. 8000 1101. “1131108 ) Y “[*1111. 0. 187011011, 77018801“ 70 88 830, 3011101- 69-86 831. 11033011 53 - 61 831. 801-810 35 «52 831. 83101 26 -32 831".
1301 8011773011031 0080111111 7731011 1110 0011180 11111" 7701113 7011111111011.
Ixettin, 11. 1111111, 1 [1111- 38 8110111011 1130113011338. (“kol. 0011. 11. 813318-411801301'8.) 7170111011 77-84 1102.., .)11111-31111, .11111-41131181 83 €., 11011181 81-82, 0ktob0r-U070mb0r 80 1108. 11033011 46-48 3010111011, 46 1101, .]11111- .)1111 46“; 1101, 462 (It., 8011101111101-011101101' 465; -47. 111111161 11-3; 011110 15'388, 12 mit [**:-188, .]11111-31111 11“? 1102., §0pt.-0111-111. 12-15 1102. 11 (Z., 12'7. 131, Zp111€118 18'3 E., .]11111-31111 18'5, „11111-41131181 NZZ,. ?UZUZÜ- 8011101111101 1831, 1102. 11. E., 80ptomb01- 011101101“ 1875 (Z., 1 5/. 01. '
12.171611, 11. 11111, 111111138 12 11111 45 1111-1111». (1170111. “111.
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560. 170111113111118640. 185401“ [-0080 99.75 17311101131-411101108 79.30. 813318 - [1118011113111] - 4011011 - 0001158310 267.00. ()reäit - 4011011 181.60. [101111011 13150. 1313111111113 100.00. 971118 52.30. 00111 132.00. 311811- 1101111131111 191,00. 110111113111. 1918011113110 158.00, Ueu0 110080 105.50.
Königliäxe SÖaufpiclc.
Dienstag, 12. Juni. Jm Opernhause. (11010 Vorstellung) Dcr Seyräuber, Großes Ballet 111 3 Abtheilungen, nach dem (He- dicht dcs Lord Byron: 1110 0018311“, 110111 Königlichen Balletmeister P, Taglioni. Musik von Gährich. Anfang 7 Uhr.
Mittel-Preisc.
Jm Schauspielhausc. Keine Vorstellung.
MittWoch, 13. Juni. Jm Schauspielhanse. (145110 Abonne- 111111ts-V01'stcll1111g.) 2301101310 Schauspielhaus-Vorsteüung Vor den Ferien. Neu cinstudirt: Rokoko, oder: Die alten Herren. Zutri- guen-Lustspicl in 5 Akten Von H. Laube. Ju Scene gesetzt dom Regisseur Düringkr.
Bsseßnng: Der Marquis von Brissac, - -. Der Baron von Gérard, Hr. Baumeister. H1". von Didier, Parlamentsrath, H1“. Kaiser, Prosper Von Didier, dessen Sohn, Hr. Hilti. Der Chewalier Victor Von Victor, H1.Porth. ,Der Abbé von der Sauce, Hr. Döring. Herr Remy, Addokat, Hr. A. Bethge. Die Marquise: von Pompadour, Frau Kierschner. Die Baronin von Gérard, Frau Werner. Melanie, deren Tochter, Frl. Döllinger. Monfieur (Hayotte, Tanzmcister, Hr. Lichterfeld. Tulpe, Diener des Marquis, Hr. (Hern. Dominique, Diener der Marquise, Hr. Hildebrandt. Ein Polizei-Offizier, Hr. Mickler. Ein Diener dxs Baron. Polizei-Soldaten. (_ » Hr. Marr, vom Thalm- Thcater zu Hamburg: Marquis von Brissac, als 10810 Gastrolle.)
Kleine Preise.
Jm Opernhanse. Keine 3801001111119.
Anzeiger.
tags 11 Uhr, im Lokale der unterzeichneten Regierung anberaumten Vietungsmmine laden wir Pachtbetverber mit dem Vemerken ein, daß die Verpachtungs-Bedingungen, die Regeln der Licitation und die Karte nebst Jlurreglfter mlt Aussthluß der Sonn- und Fefttage täglich wäh-' rend der Dienftstunden in unserer Regißratur__ * eingesehen werden können, wir auch bereit find, auf Verlangen Abschriften der Verpachn'mgs-
Das dem Auf-