et 1111911 Neu erungen seien höch_| bedauerxich; wie könne ein Yffenbruderßdes Kaisers, der sem Leben fur Preußen gewagt
habe, ein Feind Preußens sein?
Der Adg.Scer (nationalliberal) erinnerte dara_n, _daß zur Hrn. von Ledochowßkt 111 seme
polnische Bevölkerung fich an den Ein-
Yeit der Einführzmg des iözese gerade die
011111 é'fcierlichkeiten nicht habe betheiligen wollen. Lade meals seine polnischen Knechte beritten gemacht und fie
zur Einholungsfeier des Erzbischofß ausgeschickt.
Der Abg. 01“. Windthorft bat den Minister um eine AeußerUng darüber, auf wclche Weije eine Prwatkorrespondenz von Geistlichen der Provinz Posen m die Hände _ Was dann den ehrwürdigen _Gre1s, den Bisckzof von der Marwitz bstreffe, so habe d1eser alteste Veteran des Eisernen Kreuzes für Preußen geflmten 1111d ge- Wie könne man ihm pol11isch=revolu11011i1re (8611111111111; 1101111211211? Zu den leßten Kriegen hätten [tch 1319 deen be- sonders ausgezeichnet; zum Dank dafür verleßdbman ste, wenn 1 ren Nicht mit Polizei und Gewalt, sondern 111115111111) strsng gcrschte Behandlung könne man die Polen [1911111111811- Nicht (11113111 er meine, das; den Polen die staa111ch211c1ts__ 110- gedsncn VerWrccdungen 111111t gehalten worden 1131211, 1311112151.“ habs 1101" Jahren der alte Hr. von Gerlach schon _1m Hause Habs denn die Regiérung nicht [o 13121 (5111119, zu dcgrciwn, daß fie durch Gewaltmaßregeln 1111514011591: aufsicht 11111 das Gegentheil deS von ihr erstr€dt€11 „312113 91"- LÜTHE?“ Man [olle gegén 11111». Gerechtigkeit 1111011,
rung gelangt sei. 1111€11.
sie 111 11116 Heimat]; zurückkämen, in RLÖÜLU.
(1119112111511.
könne 51111 Staat zum Wohl gereichen.
Hierauf bemsrkte der Staats=Minister 1)r. _ Er 19002 nur eine thatsächliche Bemerkung machs". Aus
den 211161111111111gen des letzten Vorredners Ersehe:
der Mitthcilung, die er (der Minister) über die_ (1911811112 _Cor: respondsnz zwischen dem Grafen Led0ch0wsk1 und 161716111 Folgemmgkn worden seien, die anscheinend sehr Mit gingen. terial, 11121696 er dLm Hause vorgetraged 1111112, _ in den Akten des erzbischöflichen Kousqtoriuxns m_ Eine Johßimc Korrespondenz im technischen Smns 111 natür- Nbcr disse Akten, dic 111121 Natur 11ach als sekret 311 bkzeichne11 seien, 6111111911911 Irgend Lin Mißbrauch, der auf dte Post 11. s. rv. hinweisen könne, habe natürüch 1111111 [_"taxtgcfnnden. Der Abg. von Tiedemann (Bomst) bemerkte, auch Heute sei €*.?- 19191321 das Centrum, das dsn Polen hül1reiche Hand denn [36111118 das Centrmn 111199 13011 je großen Mangel an nationalem Stolz Sonst müßte es verstehen, das; da?. nationalpoluifche 211111161211 2111176 Mannes, der den altmärkischdn 2192191111111?" von ddr Marwiß trage, cin Wegwerfen der deutschen Matto- Es sei 5161: Settens der Polen bestritten Sei etwa Hr. von LET-ocHowski nicht 11[tra111011ta11? Die Beschmsrdcn der POW] 11061? 1111gerecht€ Behandlung seien durchwsg„111111eg11111det. Dcr Abg. Kantak führte nochmal?, aus, daß die Polen ststh [iir die Erhaltung der ihnen garantirten Rechts, die man 111111211 jetzt verkümmern wolle, eintreten würden, im Vertrauen
Suffraganbischofe gemacht habe,
1111) 1111111 im Besitz der Staatsregierung.
das Material.
[Lists. Es vcrwnndere ihn das gar nicht;
ge,1,€1gt.
nalität bedeute. _ WOWM, das; es Ultramontane 111 Posen gehe.
auf 1.4.1: Gerechtigkeit einer _höherxn Macht. Dis Position warde 1111311111] 1121111111111.
Beim Tit.4 (Fürstbisthum Breslau) brachts derAHa.1)1'. Porsch (Neurode) die StaatSpfarrerfrage zur Sprache. Durch Der Anstellung von neusn Staatspfarrern unmöglich gemacht, aber mczn müsse schossen. Ju einigén Gemeinden hättsn sich die Verhältniss 131116) 5111 Tod der StaatSpfarrer von selbst geregelt; zwei 11115816 (5111119311ka21 121811 zur Kirche zurückgekehrt und 130111 B11ch0f “*- Er möchte das.“. anch von den
das Geseß vom Mai 1882 sei zwar eine
auch für das bestehsnde Unrecht Abhülfe
mikdcx 11111116110111111611 worden.
andersn 1111111561911, wiswohl er es nicht erwarte.
sachs [ck den Herren die meist reiche Pfründe,
111191121 1061615315113019211. Er sags daS nur für dixjenigcm, 111916111: 111131111111, 86 handele sich um besonders nationalgesinnte _ 581113921, dis 1111) auf einen verlorenen Posten gestellt hätten. die Der Pfarrsr Grünastel in Kose'l habe sich gegxn eine Ent- schädigu11g 11011 9600 «46 jährlich von der Psarrei zurück- gezogsn; der Pkarrer Sterba in Leschniß habe auf 11811 Ge- bxauck) 591: Kirche verzichtet und sick) zurückgezogey gegsn eine 911161151111]; von 9000 .1-1 jährlich, von denen die 5111159 4000, Der Pfarrer Mücke [111112 311 der Pfarrci 1111111161111 seit 1879 noch die gut dotirte Pfarrei Groß-Strdhliß übernommen; der Mann sei 111111, Nachdem 111111 einc jährliche Abfindung von 1800 „46 dafür zugcs1ch€rt worden sei, aus Klutsckzau heraußgegangen. Viel schlimmer 161)? BH 111 anderen Gemeinden aus, wo noch gar nicht?!: 111- schehen 161, 10 111 Keltsck), Zobtsn a. B., Hainsdorf _u. a. 21111 TWUÜJÜM ständen die Dinge in dem niederfch1es1schen Her-
der Staat, 5000 915. zahle.
zoxzswaldau, wo ein protestantischsr Patron sei; (532111611168
ein Geistlicher aufgedrängt wordsn, _ Reinkens seine Ordination herleite, der dann 11111 911181:
nehmen.
Redner _ _ Staatspfarrer 1111 Genuß 1hrer
wird.“ Nach den
Rechte der worden,
der Regie:
sicher.“ hciligsten
das 11114111
von Goßlcr:
er, daß (1116
1191111121121 Das N19- befinde sick) Posen.
dargelxßt. 1111119111111 dic 81011211? von 1882
dsr Staatspfarrer,
1111211111.
deuten erlaubte, vor geraumer ihre Stcüung verzichten. di-esem Wege fortzufahren.
DiE Haupt: bar hervortritt.
916 11? LÜM lediaung finden.
aus BLWLWTÜUÖM,
smd, den Stab brcäyen sollen.
lich zu den geistlichen Behörden 1)
dafür dankbar, daß er an hinarbeitcn 1139119. dort 18111121“ pfarrer angestsllt seien. der von
protestantischen Dame swb _ theiratbct vor einem protestantischenGetsll Uebelstände sollte man je eher, ] _ „ man könne jest den Leuten die SteUung mcht yh11e wetteres In einem Schreiben des Kultus=Mm1sters pom 5. Juni 1884 heiße es: „Es bedarf einer besonderen Zustche- rung Seitens der Regierung ni
ichen geschldffen habe. _ "e besser bejeitigen. Man 1age,
cht, daß sie die sogena11nt_en _ _ _ Einkünfte und gegen etwa1ge se1, w1e er bemerken wolle, mcht ___ _ __ _ Kaffubien geboren. Er (Redner) mune auch erst dw Scht1f= ten, die aufgefangen seien, selbst eingesehen haben, ehe er die gegen jenen erhobenen Beschuldigungen für zntreffend erachten
widerrechtliche Akte der kirchlichen DiSziplmargewalt Bestimmungen des kanonischen könne es keine solchen widerrechtltchen Pfarrgemeinden um keinen schärferen Ausdruck _ _ Mau 19119 wenigstens die Staatspfarrcr veraylaffep, me (He- meinden zu verlassen Und nicht ihre Anspruches 1116 Unend- liche 'zu slcigerU, indem man ihnen sage; „Jhr smd bomben- GLH? es nicht under:), als 118 11111 dem vol1en Geha1t abzulösen, dann solle man doch die arn1e_11 Genzemden, 1119 schon so viel und schwer finanziell und getmg [321111811 hajten, nicht noch weiter dadurch belasten, dax; 1na_11 „11111211 dte Kosten der Pensionirung ganz oder theilweise au1walze. ex, entspreche der Gerechtigkeit, _ _ 111111111 habe, der Staat auch die Kosten _danr tragsn müsse. Auch die „Breslauer Zeitung“, die während „des Kultur- kampfs wesentlich als Organ der Staatéspfarrér gegolten habe, erksnme an, daß der Staat, der mit der (511111151111111121: Staats- pfarrer einen Mißgriff gethan habe, vewfltchtet set, 11111 a1_1ch 1012061“ gut zu machen, und es entspreche 111cht der Gerechtm- keit, die Staatsgemeinden noch länger [8113211 311 (affen. Er füge? zu diesem Urtheil nur den 11icht mshr fern sein möge, wo 11 ein Strahl dcr Gerechtigkeit aufgehe._ _
Hisrauf entgegnete der Staats-Mnnstsr 1)1-.1)o11 Goßler:
Meine Hsrrcn! Meine Stellung znr Staatspfarrerfrage babe 111) wiederholt, 11ame11111ch auch gestern, bicr in auFfÜbr'licHer Weise Ick stimme mit dem _ 111511119211 Primipieücn Anschauungen, namenUicb darin übercm, daß, erlaffcn ist, dis großen Schwierig- kcijen, die auf dem Gebiete bestanden, infos?!" bcseitigtfind, als eine "cue Anstellung derartiger Geistlichen, welcbe Staatspfarrer 9633216121121 Werdkn, nicht mehr möglich ist. Auffassung ausgebend, im Hinblick auf die yerä11dcr1e Rechtslage und die begleitcnden Umstände - ich erinnere daran, namentlich auf dcr 11111111 SÜW diéses Hauses, Gegenstand lebhafter Angriffe War - hät fich neuerdinszs dis Staals- rcgiemng, vor Allem babe ich mir die Frage vorgelegt: wie ist unTer den vorhandcncn Umständen Wandel zu schaffen?
Ich habe zunächst die Frage, 19111211 ich ihn verstehen konnte, un möglich wäre, nach der bestehenden Gesetzgebung durch einen Ver- 11111111111g§akt die Sjaafspfärrer ihrer Stellung zu entkleidsn, verneinen ' Ick bin der: Ausfaffung, daß, da das Gesetz von 1873 cin- daß kr _ daran 11111ß__ [chr 01110111
Wunsch hinzu, daß der Tag
beantwortet gelassen hat: ob es
mal erlassen ist und auch heute noc!) besteht, denn die Bestimmung ist _ nicht aufgehoben, sondern es ist nur die AnsteUung neuer Geistlichen was 111 «11163211111011en11101dc11 - es unmöglich ist, den Rechtsboden und di: recht- likdc Stellung drr Staaiépfarrer eiaseikig zu verändexn. Jn Konstquenz 111-ser Auffassung babe ich Versucht, Zeit 111 Vrrbandlu_ngcn mit den Staatépfarrern 111111111 zu treten, daß ste freiwillig aus ihr Amt und Das ist, wie der Herr Vorredner (11111) ge- [11111 [1at, in verschiedenen FäUen bersits gelungen, und ich gedenke auf I:!) Würde nur bedauern, Wenn die Worte, 1111131 gerade des Herrn Vorrednsrs, sondcrn andere Worte, die 111 der Beziehung gefaUen sind. meine AktZon 2111111116an soUten.
Vorgang in Kosel ist ein Fall die1er Art. Es haben alle
also sowohl der Fürstbischof nacb dsr kixch1ichen wie uach der welt- 1iche11 Seite fich dahin vereinigt, daß durch 6111 Zuführen verschiedener Geldmittel es möglich Wurde, die 110116112111forderu11gen, die der STMTFPFarrer stellte, zu 6111111111. Das Zst gelungen. Qie anderen FäUe, die der Herr Vorrednxr angeführt bat, [ichn nicht ganz kbar, 113811 die Aktion der Staatsrcßicrung da nicht so Ücht- Aber auch in d121L11FäÜIU Mrdc_ich acrn 1110111111211 und hoffentlich 1111-1de11 noch andere FäUe 111 d121er Weise ihre Ec- ür vortbkildast 1111 Jntcreffe aller Betheiligjkn: dchtaatspfarrer, aber auch 1111121136 ganzen öffentlichen L_Zewußtseins. Ick) sehe nicht ein, warum wir gegcuwärtig über Leute, Übcr die wir _ Weil wir sie 1111191 9111161612117) k?nnen, in d1c_1e StcllUnJcn [101161011 Ich halte da[ür: es ist ci111111ge- meines Interesse, da[“; wir diese Schichgkeiten frikdlich bcseitigcn, und 111) habe 111111) nach den Worten des Herrn Vorredners nicht die Hoffnung aufgegeben, daß die chüdunszcn, welche ich in der crnftesten Wejse hema 11011) anstelle - 11013. dcs Rsfüs, 113816216 ich in Posen criitten babe «. von Erfolg gekrönt sein werden. er Provinz Schlesäen das Zutrauen, daß wir uns, wia: biSbcr, auf diesem Gebiete aufrichtig die Hand reichen und die bestehenden 1111611611Hcite11 auskzlcichen werden. Dsr Abg. ])r. WindtlZQrst 1211111111», er sei dem Minijier eine Restgnation _der StagtSpfarrer Aber man solle ein w9111g snsrg11cher vor- gkl)211 und 13116 Geseß aufheben, auf Grund dsssdn dte Staats- Jedenfaüs müsse dsr Staat die Kosten, welche die Beseitigung hßrvorrufe, tragen. Dann_1ni'1ffe er, obwohl auch hier der Vorwurf 111ang§l11den Natronal:
Ich halte dies [
„'*'- WPMM:F_.Fy--U-“
und diese Ehe
Solche in Schlefien
[chüßen Rechts Akte geben. Die absolut mißachtet zu gebrauchen.
seien könne.
schlossen seien.
Er meine,
das; der, der den Féhler ge-
und Bitte ksine
[len diesen armen Gemeinden
gechetsn Herrn Vorredner 111
_ halte, da mit dem NMUN
Vondieser fich die
erinnere daß das Institut
die der gexbrje Hsrr Vorredner
fcblk.
JnspcktionSrkcbt
1913 ich mir sch0n gestern anzu-
Wenn die
rasch wie 1115113211. Er
Ministers. kaum urtbeilcn können,
SanitäL-Zpolizci
Ick babe nament-
11 Uhr.
gefübls nicht fehlen werde, in Gegenden, wq _ herrsche, der ReligionMnterricbt mcht 111 genügender Weise gehandhabt werde. _ _
zum Abfall geneigt, um so mehr hätten ste em Recht darauf, zu verlangen, daß _ __ einer Sprache erhielten, die 1113 verstanden. Btschof Marwjß
Majestätscht, aus“ das ein Staat nicbt 081311191611 kann, aber der Charakter "111153 a11112111cine11 Jmspsktiomßrcchts mcirzes Er- achtens dadurch getrübt nnd verschoben, daß man unter d1e12m An- spruch, dcr 111211186 Erachtens auch 1111: 111 dicskr AUgcmeinbcit im Gesct) vom 11. Mai 1873 bat dxcstamdkn werden 1911211, 1111611111115 viel dadinter 1111111. darin absolut nichts Bedenkliäxö findén und 16) bin überzcußt, daß, crrcn Bischöfe diese Auffassung 1112111211, wie 111) fie theils, es keinen Menschen gebkn wird, der heute irgend wie Anstoß ncbmen könnte. 1ve_1111 die Bischöfe die praktischen Seminare eröffneten. Wexm Bethkiligten, der Geistliche, „die Gemeinde und die Aufsicbjsbebörden, diese Erklarunxz dcn Hrn. Abg. Windtbqrst beruhigt, wird es u_11ch freuen, im Ukbrtgen hoffe ich, das; er mir d1e Möglichkeit gewabren wtrd, cvcntucU auf dem Wegeder Geseßgebung an die Sache berauzugeben.
DLL? Abg. 1)1.W111dlk)01“st erklärte, kdnstatiren zu müßen, daß der Minister ihn doch recht gut vcrstanden habe. Wenn derjeWs 111111 dis Ueberzcugung hab:», _ Seminars wisder 8176111121 wsrden kö11ntc11, so 101119, er doch 11) 1115111111) em
das zu 1111111, Man solls sich „Aufsicht ch Skaates“ stoßLn.
tkmn, wenn der Staat [ich auf dis 2111911011111; der Bau: und
darauf hinweisen, daß auch die polnische Sprackw
Die schlesisch2n Polen seien gewiß nicht ihre Kinder den Religionßunterricht in
in der Mark, sondern in
Der Titel wurde bewiÜigt. _ Bei Tit. 7 (Visthum Münster) 113126 der Abg. 01. Windthorst darauf hin, daß in Folge der Matgefeße sämmt- liche praktischen theologischen Seminars
_ _ des 2312111111116 ge- Wolle man w1rk11ch eme Remnon der Mai-
geseße, so könne vor allem die Frage der Seminare geregelt werden, indem man die Revisionsdesti111111ungen, die durch die Maigefeße für di? Seminare geschaffen seien, wieder beseitige.
Der Abg. 01. Windthorst bemerkte, tiren, daß der Ministsr auf diese 10111 11169116) motioirte Frage
er wolle nur konsta-
AnUvort habe. ES löxmten Dinge passiren,
wo auch das Centrum keine Antwort habe.
Hierauf entgkgnete der Staats Minister 01.131111 Goßler:
Ich verstehe in dsr That nicbt, wie diese 111316 Apostropbe an mich hat gerichtet Werden können. Es ist unendlich schwcr, den Herrn Vorredner zu verstehsn, namentlich in der der Sitzung. Soweir ich ihn V?L'skandén, babe ish den Ausdruck cines Wunsches vernommen. faßt, daß er unmikxelbar 21118 Erklärung von mir erwartcke.
Ich habe über dieses Tdsma mich c1estar11 schon andeutungöWeise verbreitet. Ick bin durchaus mit dem Hrn. Abg. Windjbocst einver- standen, daß die Eröffnung der anktischcn Scminare, der scgcnannten Pricstcrfeminare cr1vünscht 11115 nothwendig ist. richjig - daI habe 111) gestcrn [cdsn an-gcdcutek - das; 1112111? Be- müduugdn darcmf 5121143181 Waren, das: abcr diesc meüdnngen durch das Duzwisckocntretcn 811129 (1118119111111 chkks gesch€itert ["1_nd, Ich will auch “0111611 geben, das; 111) für 111-einc Person eH fur möglich
11 111 5111121711111] diescr prakTiféhen Pricsterwminare cine Aenderung der Gesetzgebung eintrcten ka1111, namentlich, wenn man Gcscßgchna emdersr Staaten vor Augen hält. Ick) bcispilecisc an aber 'an der Ucdcrzcngung fest, das;, nicht mcHr sucht, (116 man suchen müßte, auch unter der gkgenwärtigen Gesclzgchng cs möglich sein würde, 111191111211st aller Rccbte, Welche die katholiscde Kirche in 211111111113 1111111111, die Praktischen Pricster- seminare zu cröffmkn. .die Aufficdt des Staates in 011101: WLÜL 111-drückt und mit einem
vorgeschrittcncn Stunde Ick [robe aber dcn Wunsck) nich? so aufge-
Es ist auch
Andererseits halte ich
Badem __ 11121111 man gcgenseütg
Ick) glaube, daß_ das Wort des Anstoßes:
Inbxik verschkn wird, dem es an mner a1161eichc11dc11Ykojivirung
So WC11 wird (11111) dcr (12111112 Hrrr Vorrxdner 1111111 neben, überhaupt jede
1111111111116 2116111111 elimircn will. Dsnn moderne Staat 161111111211, das; alles, Rahmen ["1111 115111le1, 1r,1e11d11*ie einkm unterliegf. Das ist allßcmcines Es wird
DLZ Staatcs
Ich für 11121112 Psrson knxm 111 dieser Beziehung
daß die prakiischen
bezügäckzes Gcstß ein- Bedenken tragen, 1116.11 dic 211110111111 des nicht an dem Worte: Das würde man sicher nicht
darauf _ (Redner) würde kam
absr er besitze
be1chrä11ke11 wolle. Abox 1111111 1110112 auch eine
Einwirkung auf den Lehrpkm für 13911 Staat in Anspruch nehmen, und dis könne das 691111711111 nicht konzedirßn. Auch. der Kriegs-Ministkr würde sich weigern, dun Bischöfen das Aufsichtsrecht 111121 die KadettenhäUscr zum ZWcäs der KontroUe, 011 in denstldcn der Religio11s111tterricht 0102111116) gehandhabr werde, einzuräumsn.
Der Abg. ])1'. Frhr. 13011 Schorlc1ner:2[lst bemerkte, dis anonyme Schrift scheine eine große Rolle bei dem Minister zu spielen. E17 halte dem Centrmn dieselbe fortwährend entgegen. Ec (Redner) wünsche 111117, der Minister studirte dieselbe gründlich auch in Bezug darauf, was daes Centrum für disse Priestsrseminare erlangen müss.
Sodann vertagte sich da“- Haus 11111 81/13Uhra1thittwoch
„__ -, „_ „„ __..MY
“M , . _ 1__, _ ___,„. . ,...,-__ . „__-.. .._ „__-„_ .__4,_._
II R Inserate für den Deutschen Reicbs- und Königl. Preuß. Sjaats-Anzeiger und das Central-«Handels- register nimmt an: die Königlickxe Expedition
de;. Deutsrhcn Reichs-Inzeigers und 613111ng Preußischen StantI-Inzeigerz: Berlin ZW., Wilhelm-Straße Nr. 32.
1. 8180111111818 111111 11111818111:11u11g8-89011811.
2. 811111111819t1011611, ÜUkZSbR-S, sorWäunZLn n, (]SkZ'].
3. 176111511113,781119.01111111gd11, Submissionen era.
4.1'8110081111J, 4190111891109, 211152111111111J
„I):??T'TT-"ÉI:__„ **?337*---* ***“
„M
Steckbriefe und Untersuchungs =Sacheu. [69497] Steckbrief.
Gegen den unten beschriebenen Schneider Zo- sevh Büttner, geboren am 8. August 1833 zu Würzburg. 1velcher flüchtig ist, ist die Untersuchungs- haft wkgen Bctruges in den Akten .]. 10. 104. 85 verhängt. _
Es wird er1ucbt, denselben zu verhaften und 111 .das UntcrsuchungMefängniß zu Berlin, *All-Moabit Nr. 11/12, abzuliefern.
_ Berlin, den 19. Februar 1885. König1iche_ Staatsanwaltscbast beim Landgericht 1.
Be1chre1bung: Alter 51 Jahre, Größe 1 m 60 0111, Haare dunkel, Bart dunkel, Gesichtsfarbe gelblich.
[69544] Steckbrief.
Hinter Albert Gerhard, Hausburscbe von Römerßbag, Bayern, 25 Jahr alt, schlank, blaue Augen, bellblond, Schnurrbart, wegen schweren Diebstahls.
Hanau, den 23. Februar 1885.
[69496]
Der Untersuchungsrichter am Königlichen Landgericht.
11.15.17. 9011 6118110105811 kapisrsn. Steckbriefs-Erledigung.
Der unter dem 22. Januar 1885 gegen den 091111, [1111]. Carl Tancke, geboren am 24. Januar 1853 in Perleberg. erlaffene Steckbrief wird hiermit als erledigt zarüc'kgenommen.
Berlin, den 18. Februgr 1885. Königliche StaatSanwalUcdaft beim Landgerich 1.
[69566] Oeffentlithe Zustellung.
1) Der Landchrmann Julius Köhler, geb. den 22. Dezember 1849 in Ober rünberg (Königreich Sachstn), 3111th in Podelwiß FHerzogthum Sachsen- Altenburg), Dtenstknecbt, und
2) der Reservist Gustav Adolf Erdmann Ennert,
eb. den 1. Mai 1859 in Königswalde (Verm-Vez. ternberg, Preußen), zuletzt in Ru dorf (Herzog- thum Sachsen-Altenburg), Schlosserge elle, wird beschuldigt: _ ml 2 als beurlaubte: Re[ervist, m] 1 als Wehrmann der Landwehr - ohne Erlaubnis; ausgewandert zu sein,
OÉffeUtlichee AUzeiger* UZInserate nehmen an: die Axmoncen-Exp'cvitionen des
„Jnvalidcndank“, Rudolf Mosse, Haaseustein & Vogler, G. L. Daube & Co., E. Säjlotte, Büttner & Winter, sowic alle übrigen größeren
. 111011131er119 101961158911181118, 175111111811 11111] (3108811811481.
. 1701501119119119 1388811118111801111112'811.
. [1118151180118 141126111811.
. *1'1189181-1411201g811. ) 111 äsr 13618811-
28
Annoncen - Bureaux.
. 178111111811-5780111'10111811. bLÜÜ-Z'S.
7,4477Ue11e111e11171111 geg211 §. 360 911,23 dessStraf-
aesexzbucbs. Dieselben werden auf _ Donnerstag, den 16. Avus 1885, Vormittags 9 Uhr, vor das Herzogliche Schöffengericht zu Altenburg, Amtherichthebaude, 111. Ejagc, zur Hauptverband- [MY geladen. ei unentschuldigtem Ausbleiben werden dieselben auf Grund der nach §. 472 der Strafprozeßordnung von dem Königlicben Bezirkskommando: 811 1 Altenburg, 311 2 Cbemniß ausgesteüten Erklärung verurtheilt werden. Altenburg, den 20. Februar 1885. Der HerzoglicbÖAmtSanwaW
Lan'ge,'ch..
«“““-*".- -_;_1x-_ „_
, Südhastntionen, thafgcbofe, Vod- ladungen u. dergl.
[67000] Aufgebot.
Jm Grundbncbe des dem Gärtner Herrmann Ni- kolaus zu Liebsch1113 gehörigen, im Grundbucbe yon Liebstbüß Blatt Nr. 28 verzeichneten Grundstucks sind 111 der 111. Abtheilung unter Nr. 2 aus dem Kaufvertra 2 vom 8.Ia11uar 1840 für dkn Ver- käufer Chr stian Rothe zu Liebscbfzv _100 Thlr. -- i. W, Einbundert Thaler - rückstandtge Kaufgelder unverzinslicb und brieffrei zufolge Verfügung vom 9. Januar 1840, eingetragen. Diese Post ist, sow_eit fie damals noch nicht bemhlf war, nämlich in Hohe von 80Tblr. - achtzig Thalern - durch_das Testa- ment des Christian Rothe vom 6. Julr 1846 auf [eine 7 ehelichen Kinder übergegangen, Inzwischen ft angeblich die gayze Psst getilgt, und soll dieselbe im (Grundbuch gelö1cht wcrden. Le teres kann nich' aescbehen, weil die einzelnen Cbritian Rotbe'scben Rechtsnachfolger_ibrer Person bez. dem Aufenthalt nacb unbekannt smd.
u den Antrag des Grundßücks' ' " . -- GZLLUZ Herrmann Nikolaus ___ L______5_1_9_e811_tb_1:_1_1_e_r_9__ 117. CtMlka-nmer d.s Komglichcn Landgerichts zu
deshalbdic Regotsnachfolgex des noch je 1 ein “___ Hypothekenglaubigers_ C_brts11an Rot e “U?UoYFtn, ihre Rechte und Ampruche auf die Post spätestens
Aufgebotstermin
"" den 18. Juni 1885, Vormittags 9 Uhr,
bei dem unxerzeichneten Gezicbtanzumeldcn. widri en- *alls fie mtt 1bren Ansprachen auf die Post weßden
:'mSMscOloffen Werden.
Neusalz a. O., den 7. Februar 1885. Köniqli-chcs Amtögericht. [69757] Aufgebot behuf KraftloSerklarnng einer Urkunde.
Auf Antrag des Pridatmanns Johann Hermann B,.ckmann bterselbst Wird der unbekannte Inhaber
des Ci11legcbuchs der alten Sparkasse hicrscldst, Nr 30 751, am
1111)an (1111 Dienstag, den 3. November 1885, Nachmittags 4 Uhr,
anbcraumtcn, 11111111 1111 Stadtbause 111111711311“, Zim- mcc 911.9, stat_tf1ndc11dc11 Termine unter Anmeldung [cincx chbte dte geda_11;te Urkunde bier vorzulegen, wierJLnfaÜs letztexe fur kraftlos erklärt Werden soll.
Bremen, den 18. Februar 1885. Das AmtsNricbt „(M.) Sevepp- Zur Beglaubißung: Stedc, («Jericbtizscbrcibcu
[64672] _ Bekanntmachung. In der W11dc111a1111'1cben NakdlaßsaÖe Nr. 1 83 hat 11.11 als o_ÜemiJcc Erbe der am 30. Dczembcr 1882 [1121 Ver1torbcnc11 1112111111ththMufikdirekwr Wiedemann, Charlotte Sophie, (381713111811 Ehrlich, früheren Wittw: Damn, ein Sohn 1. E06, Franz J91epb H1!J1_)_Dau1n (]6111111111 Lcnare in Erie in Nord- amc1ika, 123111111111, A92_D_1cjcnige11, 111clchs nähere oder gleich nabe (Fxbanwkuxbe auf den Nachlaß der 25.311th Wiedc- mann erheben, Werden aufgefordert, [1113 wärestens bis zum 15. Mai er., Mittags 121113r, bei dem u:1ter_zei_chnet_en©eri11,31 111 molden und zu legiti- mircn, nxtdrtgensaüs die Erbbcscbeinigung für den oben chabnten Exdcn (1116111111111 wird. PotSdgm, den 23. Januar 1885. Kö111gl1chcs Amtögoricht. Abtheilung 111.
[69574] OeffenWsieÜUUg.
Der Brunnenmeistcr Carl 2811111121116) zu (8161261511, verTrcfan durch den Rechtsanwalt 1)r*. Bikck in (616111, klagt segen den Maurer und Bauuntcrnchmer (511111111111 Kanzler aus SÖÜULUÜUM, jc[:t unbckarmten 2111721111151160116, 13111 Zahluns; 11011 225 „46 rück- stand1ger, 111 halbjahrlicdcn 271111611 zahlbarkn Zinsen zu 59/0 vom 16. 2111Zust „1883 ab auf eine Hypothek von 4500 .M ruck|tandiger Kansgslder mit dcm 2111- tragc, den Bcklaxxten 511 vsrurtléeilen:
1)be1 Yernwidung dcr ZwangÖWUstrcckung in folgende Grundstücke:
11. Plan Nr. 118 102,3 Ar Arthland, 1711116911. 127
„ „ 161 31,4 „ „ , „ 192 162 190,8 , „ „ , 173
, , 1630. 33,2 . , , , 174 €. „ „ 202 13,2 „ „ , „ 229 eingetragen im Grundbucbc für Wsnigenscdaklsnburg Band 21. Blatt 135, 179, 180, 181, 235, 225 „FC. an dc11_ Klägsr zu zahlen;
2) dw Kosten des Rechtsstrkits zu tragkn 5sz. zu erstajtcn;
___3) das Urtheil für vorläufig voUstrcckbar zu er-
(11211,
und ladef den Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits vor dasHerzoglichc Amts- gertcht 11. Tonna zu (5516111110111111 auf
den 17. April 1885, Vormittags 9 Uhr. _Zum Zwecke der 6112111111501 Zustellung wird d1e1cr__21u9zug der Klage bekannt gemacbt.
Grafentonna, den 21. Februar 1885.
_(11. _8.) _ E. Krusck), GertcthchrUder des Herzogl.21111tsgerichts 11. Tonna.
[69517] Oeffentlickze Zustellung.
b. G' 1- - (1.
Die verebelichte Kommiffionär Lödlicb, Amalie, '
geb. Höfe, zu Halle a. S., Vettrcfen durch den Justiz- ratk) (_Göcktng daselbst, klagt gegen deren Ehemann, de_n_ m_ unbekannter Abwe]enbeit lebenden Kom- m11fionar_ (5511111111211 Löblicd, zucht in Skbafftedt, Wegen böslicher Verlaffung, mit dem Antrage anf Ebctrennung, und ladet den Beklagten zur münd- lichc_n Verhandlung des Reckotsstrcits vor die vierte Ctvtlkammcr des Königlichen Landgerichts zu Halle a. S. auf
_deu 6. „Juni 1885, Vormittags 9 Uhr, 11111 der Aufforderung, einen bci dcm gedachten Ge- richte zugclaffkncn Anwalt zu bestellen.
Zum ZWLcke der öffentlichen ZusteUung wird dieser Auqug der Klage bekannt gemacht.
Wagner,
Gerichtssthreiber des Königlichen Landgerickots. 169518] Oeffentliche Zußeünug. _ Dre verebelicvte Maurer Schulze, Wilbelmme, Fk Blaß, zu HaÜe a. S., vertreten durch den “, LÖTSanwalt Wippermann daselbst, klagtgegen deren "! unbekannter Abwesenheit lebenden Ehemann, dcn Maurer Friedrich Schulze, zuleyt in aue a. S., Wkgen bösmber Verlaffung, mit dem ntrage auf betrennung, und ladet den Beklagten zur münd- lkcberx Verhandlung des Rechtsstreits vor die 17. Civil- kammer des Königlichen Landgerichts zu Halle a. S. suf den 3. Juni 1885, Vormittags 9 Uhr, unt der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge- richte zu elaffenen Anwalt zu bestelLen. _ Zum Wecke der öffentlichen Zustellung wird dteser AUSFUJ der Klage bekannt gemacht.
_ W a g n c r , “ Ger1chtsscbreiber des Königlichen Landgerichts.
[695,19] Oeffentlickje Zustellung. „ _ Dte verehelicbteKellner Busch, Henriette Cbrcsttane, aeboxne Meißner, zu Wettin, vertreten durch den JUstlz-Ratb Krukenberg zu Halle (1. S., klag_t gegen deren Ehemann den Kellner Albin Busch, 1eyt in Unbekannter AbWesenbeit lebend, zuletzt in Wettin- wzgen häßlicher Verlaffung, mit dem Antrage auf
18. 521171111872 auf den Namen der (xhaxlotte Schwicrmg brekselbst, mit einer Einlage von 36 Gold-Thaler, eröffnet und Zegcnwärtig ein Gutbdbsn von 1024 .“. 60 „3 ngcbwciscnd, hiermit aufgesordcxt, spatestens 111 dem zum Weiteren Ver-
Hane a. s. auf „F den 3. Juni 1885, Vormittags 9 Uhr, mtt der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelaffene11_AUWalt zu befteüen.
Zum Zw1cke der offentlichen Zustellung wird dieser AUSzug der Klage deHYnnt gemacht.
_ _ _ aqner, GLUÖWUOULÖCT des Königlichen Landgerichts. Landgericht Hamburg.
[69515] _ _ Oeffentliche antelluu . D1_e(_.§be119u Anna Wilhelmine (obanna Hack, Seb“ M1ch51el1enzu Hamburg (vertreten durch die Kechtßgnwawc Ursa. Joseph und Heyman11)klagt gegen 1bren _(Fbkmann Johann William Hack, unbe- _kannjen 211112111ba119, chen Ehescheidung mit dem . 2111191119, de Ede der Parteien zu trennen, indem Beklagtcr 1_11r e111c11 böIwiUigen Vcrlaffer erklärt Wcrde, 16 ser 136911, daß dérselbe innerhalb einer ge- sct*11ch 311 bcstrmmxpden Frist zur Klägerin zurück- ke re, oder 11a11*1v1'112, daß er der Klägerin bei sich eine angemesskne Wolmung bikten kann, und ladet den Y_eklggtcn zur mündlichen Vérbandlung dcs Kkchtsftrcrtß vor di.- Givilkammer 11. des Land- gertckpts 5110111117119] (Ratbbaus) auf den 18. Juni 1885, Vormittags 93,- Uhr. 11111 der 211111015cr1111g, e"::121'. bci dcm gedachten Gc- rtcbte zugäaffcncn 511111111111 zu besteULn. Zum 31veckc der 5115111161211 Zusthung wird dieser AuSzng dcr Klage bekannt gemacht. Hamburg, den 23. Februar 1885. _ _ _ Schlicckau, Gertch161chrc1bcr des Landgerichts. (Zivilkammer 11.
69578 ' " ' [ _] Auszug ::::er Klage. _Bcr dcm Königl. La11dgerichtc Kaiwrslautern _- Cw1lkan1111ex -_-__klagt Philippine Weber, gewerblose Ehefrau 269 [mbar in Olsbrückkn wohnhaft gc- we1e11c11, nunmehr (11221 1117111? bekannten Woh11- und “211165111111le11 abwéscndcn Ackerers Jobc1111116 Thei- singer dcs 211611211, sie zur Zeit in (8111111616 11111111- 17311, d11rch 91ccht§anw1111 Kaercher in Kaiserslautern gegsn 151211 vorgenannxen (811111151111 auf Vcrmögéns- a_1)[011de1'11__11[1, 11111 dem 2111115116, die crßdbsnc Klage fur_bcgr1111dct zu _cxklären, demgemäß die Vsrmö- genöaandernna z1v11che11 den Parteien auszusprechen, sofort __den 232101111911 zu wkrurTbcilen, (111 Klägerin ddrcn __sammilubeß 11111z11r (Ede gebrachtes ersayfäbige Bcrmogen nebst Zmstn hieraus vom T11ge der Klage an [)eraUSzubezachn, ferner den Kgl. Notäc Krieger in Otterberg 11111 Vornahme der Liquidaxion und Belteferung z11_beauftragc11, das Kgl. Amtögerich Ottxrderg 11111 dre etwa _nötbig Werkende Ernennung Bec1d1gu11g _und (2111119119111; 61069 Experten zu er- suche11, e11d11ck_ dem Beklagten jämmtliche Prozeß- koften zur L.1__[t z_u lcgen, -- und ladxt den Be- klagten z_11r 1111111d_lrch€11 Verhandlung dilscs Rechts- strettcs 11: d1e1)1czu bestimmte öffe11tliche SiHung [1811011111213 Kmmnkr 130111 6. Mai 1885, Vormit- tags 9 Uhr, _11111 dsr Aufforderung 1101, einen bei ZeJaMcm Gcrtchte zugklaffenen Rccdfsanwalt zu be- e en. Zum Z1vscke der öffentlichen ZusteUung an den ok_e11ge11a11nten Ehcnmnn Tdcisinger erfolgt gcgen- warltac Bek9n111111achu119. -- 11. 86/1885. - Kaiserslantemx, den 17. Februar 1865. Dkk Gex1ch161chreiber am Kgl. Landgekichtc: Dr. Wolf, Kgl. Sekretär. [69516] Oeffentlickxe Zustellung. Die_ Ehefrau des Arbe1rers Friedrich Berger, Carolnw, geb. Wowerics, zu Burg, Wtretcn durch den R_ech1§anwalt 131'. Herrmann 13111, 110111 gegen ihren 111 1111bek111111tcx Abwcsenbeit [chenden Ehcnmnn, de_n _Acbertcr FJLDUÖ Berger Wegen Eßéblllkhs 1111d boöltcheuVerlankns, 11111 dcm Anfrage: die Ehe zu 119111151 und dM Beklagten für de11 scbn'ldigcn Theil zu erklarcn, und ladet dcn Beklagten zur mündlichen erhandlung dcs RLkhtLstrcits vor dis erste (51131111111111161; des Königlickyen Landgerichts zu Magde- burg aus _ den _6. Juli 1885, Vormittags 11 Uhr, 11111 der Aufforderung, eincn bci dcm gedachten Ge- r1chte zugelastcnen Anwalt zu 0611611811. Zum Zwecke der öffe11111ch611Z11steUu11g wird diIscr Auszug der Klage bekannt ge111acht. Magdeburg, den 14. Februar 1885. _ _ _ Rathmann, Sekre'tär, „ Gercch161chceibsr des Königlichen LandgerZÖTS.
[69591]
_ Nr. 2759._ In Sachcn des Fabrikarbeiters Fried- 11ch Beutel 1n Weinheim, Klägcrs, 1111119th durch Rechtsanwalt Braunig dahier, gegen seine (1111111- bekannten Orten abwescnde (Ehefrau Anna Maria, geb. (811111113, zule t in Worms, Wegen Ehescheidung, tft nacb stattgeba tex waeisaufnabme Termin zur Fdrxseyung der m11nd11ch2n Verhandlung vor dsr C1v1lkammer 111. des Großherzoglickxen Landgerichts ?.Mannhcim auf
Dienstag, den 14. April d. I.,
_ Vormittags 9 Uhr,
bcst1mmt, 111111 wird dazu die Beklagte mit der Anf- forderung vorgeladen, Mb durch einen bei dem gedachten Ger1chte zugelassenen Rechtsanwalt vertre- Ten zu lassén. -
Zum ZWeckx dxr öffcntlicben Zustellung wird Vyrstehendes htcrtmt öffentlich bekannt gemacht. Mannheim, den 21. Februar 1885.
Die Gerichtsschreibcrei des Gr. Bad.Landgcrich1s. Schredelseker.
[69576] Bekanntmathung.
Das K. Landgericht München 1. bar mit Beschluß vom 14.139. Mrs. dle Öffentliche Zustellung der Klage der Mdurersfrau Anna Aufinger hier, vcr- trcTcn vom Rechtsanwalts ])1'. Köppel, gkgen Jakob Ausmger, Maurer, früher_ hier, nun unbekannten Aufenthalts, wcgen__El)esche1du11g bewilligt und Wurde zur Verhandlung uber dicse Klage die öffentliche Sitzung der ]. Civilkammer vom
Samstag, den 2. Mai [. IS., Vom. 9 Uhr, beséimmt. _
Hiezu tvn'd de_r Beklagte mit der Aufforderung geladen, rechtzcing 11ebufs_scincr Vertretung einen bei dies1eitigcxn K. Landgertchte zugelassenen Rechts- anwalt zu bestellen. Der Antrag der Klägerin 92111 auf Trennung der Ehe dem Bande nach aus Ver- schulden dcs Beklagten wegen Ehebruch und Ver- urtbeilung des Beklagten in die Kosten.
Pliimheu, den 17. Februar 1885.
0escheidung, und ladet den Bequgtep zur münd- ÜÖM Verhandlung des Rechtsstretts vor die
-" H- ** z, -. „““,; _“.éij-xW-U. «53-3-
1695751 Bekanntmachung.
In Sachen der Gastwirtbsfrau Marie Meyle: bier, vertre_ten von Rech1Sanwalt Pailler bier, gegen den Gastwtrtß Paul Metzler, früher hier, nun un- bekannten Auserxxbalts - wegen Ehescheidung, bat dds K. Landgertxbt München 1. mit Beschluß vom 12. Februar 1885 -- die öffentliche Zustellung der Klage 1101115 d.M.ge11ebmigt und Wurde zur Ver- handlung _uber dress Klug? die öffentliche Sitzung der 1. (5.1:1lkammer vom
S_amstag, den 2. Mai [. I., Vorm. 9 Uhr, besxtznmt. _
.Prerzu Wird der_ Beklagte mit der Aufforderung ge1ade_n,__ _bxhuss _senzer Bermtuna rechtzeilig einen der d1ej1ctttgcm (86116918 zugelassenen RccdtSanwalt zu__b_e_steUe11.__
azerin eamtragt, es wae ihre Ehe mit Paul Mxyler (1116 Vemchulden des Leßtercn wegen Ebe- 111111118de Bande 11ach getrcnnt wcrden.
Munchen, den 13. Februar 1885.
Der K. Oberskkretär: (b. 8)
R o d l e r. [69520] Lcffeutléäje Zustellung.
Der lemsäyulzenguts61111521 5191111111 zu Blandikow, chtrcxcn durch dsn Recht§anwalt Laemmel zu Neu- 9111118111, kläJt [1711211 dcn Lawairtl) Gustav Schulz, "UNT zu Bldndtkow, jetzt unbekannjen Aufenlbalts, au[_ (811111?) des Kaufvertrages vom 9. September 1884 ch-r dad zu Blandikvw bcleqenc Lehnschulzen- Fut, 1116119221 1111 (Hrundbmbe von Blandikow Band ]. Blait Nr._3_1_v§rzeichnet ist, Wegen Erstattung vcr- auslaglér 51111611 Ic. von Hypoxbekenkapitalien und 11791111 Erstattung verauslagtcr Kostcn und Kauf- pr_c11e 111: Wm[121111151111Gutchäußerte (Hegenstände 11111 dem 211111191“, den Beklagten kostenpflichtig zur Zahlung v0111646,20 .“: nebst 5% 3111011 vom Tag? dcr 9119111511111“!le za vcrurtbeilcn und ladet dZu 2311191111111 zur münd1iche11 Verhandlung des 9116519102111; 11111: die zweike C1vilkam111cr des König- 11ch211 Landgert-J 311 Neu-Ruppiu auf
_ den 2. Juni 1885, Vormittags 91 Uhr, 11111 dsr Lluf_1_ordkr111:g, 8111211 bci dxm gedachten Ge- r1chte zchlakan 2111111511 zu [);-„stellen.
3111113111161 dsr 6ffe11111ch1c11Zust€llu11g wird dieser AuLzug dcr Klage bekannt gemacht.
__ _ _ _ Krämer,
©211ch1§1ch1e1bcr des Königlichen Landgerichts. [69579] Ocffentlithc , ustellnu .
Dcr Vicbkändirr W. 23610111 zu 5911131111111, ver- tkexcxt durch den R.?(bTT-anwalt chnecke zu Schwerin, klagt_gsg_e11 dyn Oekonomcn Cuno Manecke, früher 311 V)1ch1r_111[3,_13[;t unbekannten AufenthcleSOrtes, Wegen emcr WZMUUOUW 111111 479,15 „46. mit dem An- Trage gu] Beruxthcilnng des Beklagten znr Zahlung von 419,15 „sé. mit Zinsen zu 60/0 seit dem Tage dér Klgsezustcüvng und zur Tragung der Kosten des RLÖÜSUWULZ und [511161 5211 Bckwgtcn zur münd- 11111911 Verdandknxxg dcs Rechksstreils vor die Erste Cto1lkaxn1ncr_ des Großderzoglicycn Landgerichts zu «111111117111 auf
den 13. April 1885, Vormittags 10 Uhr, 11111 dcr Aufforderung, einen bei dem gedachten (*Ve- rtchtc zagelaffencn 2111111511 zu bestcklon. 511111 chck der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszag dcr LaDung 528111111 gemacht.
Sänverkn, den 19. Februar 1885.
(Q. _8.) (Unterschrift.) Gcrichtsschxx1bcr ch Großherzogl. Meckkenburg-
Schwerinxcbcn Landgerichts.
[09593] _ Oeffentliche Vekanntmaäxung. D(c Margaretha, geb. Konrad, Withc erster Ebe dcs 211161er Jakob Mayer, [115196 Cbcfrau des 2111121619 Jakob Härt-sr zu ?)Tikswejlxr bei Simmern, 9011111611 durch Rech1§11211111111118Bcn-Israel, bat (1111111 tl)rcx1 genanntsn ((TZ)-511191111 1719 Gütertrennungs- 1111111" erhohen, _1111d 111 zur 111-1111111111901 Verband- [1111111719 8168919616118 1:01 1191" 11. Civilkammer des Ko1115111chcn 2511811115916 zu Coblcmz Termin auf den 30. April 1885, Vormittags 9 Uhr, anberaumt. Cobleuz, den 2]. Februar 1885.
_ _ _ Brennig,
GertckÜÖfthrcidcr des 5151115111911: Zandgeriäyts.
“( ' ';“ [WW] Bekanntmachung. Dcr Rcchtßmnvalt 131". ]111. (5,1111 Ernst Reinhold Eichler 111 Grimma ist bcuéc 111 die Liste der bei dem_unter_zktch11etcn Amtsgcriäyje zuge'saffknen Rechts- anwälte emgexragcn worden. Grimma, den 19. Febknar 1885. Das Königlich 10ch111chL Arntsgchckxt. Forkel.
[69503]
In die Liste der bei dem [)iefiqcn Landgerichte zu- g11affe111'11 RLÖWUUWQUG 111 der Rcabtöanwalt Vogel 11111 _dem Wohnßy in Königsberg eingetragen. Kouigöberg, den 21. Februar 1885.
Der Landgerichts-Präftdcnt.
Verkäufe, Verpachtungen, _ Submissionen :e. [69567] _ Holzverkäufe dcr Königlickxeu Oberförsterei Hieöfeld _ im chkeruugSl-czirk Düffeldorf. (Es kommen, xedesmal von ck10 [ll)r Vormittags ab, zur Verstetgerung: _1) Dienstag, dxn 3. März 1885, bei Gast- wn'jl) BexnbardCtckboff zu Hiesfeld (20 Minuten („10111 _Stann Dleafen der rechtsrheinissben (Eisen- a 11 : (YZ Excben-Nuxzstäunne und Abschnitte aus dem Sebuchzirke Hiesfeld. ___2) Freitag, den 6. März 1885, bei Gastwirtb Kuhne zu Drewenack (10 Minuten von Station Pcdd_c11bera_der rechtsrheiniscben Eisenbahn): 307 E1che11-Nu§sta111mc und Abschnitte aus dem _ Schu8bezirk Dammermald. _3) Dienstag, dxn 10. März 1885, bei Gast- wn'tb Bernhard Etckboff zu Hiesfeld: ZZZ Etche_n-Nu stämme und AbsÖnitte aus den _Sckoußbeztrken iesfeld und Bruckbausen. _ D1e_Schu13bez_irkc_-Oiesfeld und Bruckbausen liegen 1m_ Krctse Mulhenn a. d. R., der Schußbezirk Da111111e_rwald im Kreise Rees. Ausfuhrlixbe Bekanntmachungen, Auskunft be1 dem Unterzeichneten. Hiesfeld bei Dinölaken, den 19. Februar 1885.
sowie nähere
Der K. Obersekretär: (11. 8.) Rodler.
' * “**-WPF,?zxny»
[69499] „Bekanntmachung. Obersorftetei Neubrüek (Spree).
Der auf den 8. Mär er., Vormittags 1011117, im Zedlerscben Gastbau e bierselbst anberaumte Holz- verkaufstermin wird auf den 10. März er. verlegt.
Es sollen öffentlich meistbietend verkauft werden:
Schu bezirk Drabendorf, Jagen 40: 997 Nm.
iefern Scheit Jagen 42: 700 61111. Kiefern Rés 11 , Jagen 122: 3 Nm. Kiefern Scheit, 368 Nm. Ast U.. 256 Nm. Reis ], JFF" 66: ca. 200 Nm. Kiefern Scheit, ca. 50 5 m. Aft 1. und ca. 150 Nm. Reis 1. und 111. Sebuxzbezirk Linzmüble, Jagen 10: 441 Nm. Kie- fern Skbeit, _ Jagen 11: 111 Nm. Kiefern Scheit, 93 Nm. Ast 1., 16 Rn). Reis [. Schußheznk Alt-Golm, Jagen 21: 170 Stück chfern Bauholz, 447 Nm. Kiefern Scheit, 391 Nm. Ast ]., 92 Rm. Rais ]., Jagen 63: 4 Nm. Birken Ast U., 2 Nm. Reis_1., 12 Rm. Kiefern Scheit, Jagen 26: 123 Nm. Reis ]]1., Jager) 23: 64 Mm. Kiefern Ast 11, 222 Rm. Rets_ ]., 285 Rm.ReiS11., 333 Nm. Reis 111. Schußbezxrk Neubrück, Jagen 130: 164 211111. Eichen SOM, 244 Nm. Kiefern Scheit. 160 Nm. Reis_111., Totalität: ca. 250211111. Kiefern Sche_1t, 355_ Rm. Ast U.., 101 Nm. Reis ]. Schnßbeztrk Brettegestcl], Jagen 194: 424 Nm. Kiefern Scheit, 101 Mm. Ast 1, Totalität: 11 91111. Buken Scheit, 445 Nm. Kiefern Scherf. Schu bezirkKersdorf, Jagen 204: 10 Stück Eichen (1113111181100, 9 Stück Kabnknie, 8 Stück Rustern Langnuxholz, 72 Stück Kickern Bau- bqlz, 24T) Rm. (,rLen Sébicbtnutzbolz, 12 Nm. Etkbcn Scheit, 11 Nm. Ast, Z 91111. Reis ]., 7 Nm. Rüstern Scheit, 8 Nm. Rüstern und Buchen Ast, 5 Nm Reis 1 . 83 Nm. Erlen Scherk, 57 Nm. Kiefern Scheit, 15 Nm. Nets ]„ 128 Rm. Reis 111, Jagxn 213: 37 Nm. Eichen Reis ]., 19 Nm. Kxefern Mis ], 152 Nm. Reis 111. _ Abschrtften der «Zerkaufsloose können 111-gen Kopfa- lten bkzogcn Werden.
Neubrück, den 2]. Fcbruar 1885.
Der Oberförster. K r u m k) a a 1.
[67843] _ Auktion ausrangkrter M1litär-Bckleidungs-Wäsch:- und _ Utenfilienftücke.
Mtttwml], den_ 4. März d. IS.. Vormittags 11911 9 Uhr ab, 1911811 in der Tucnhaüe des 1. Ba- tatUons der Haapt-Cadetten-Anstals öffcntlicb gegen gleich haare Zahlung verkauft werden: Eine Partie Mü?cq,_Wafsenröcke und Tuäshosen, 404 Westen, 59_ rtlltcbröck'e, 523 DriÜicbjacken, 468 Driüich- 1101711, 1112 Halsbinden, 72 Brodbcutel, 778 Säbel- troddeln, 120 Leibriemen, 200 Helmköpfe, 63 Besaß T_reffen, 2666 Paar baumw. Socken, 90 Pfd- Tuch- le_1sten, 300 1111181691211, 1800Hemdcn,1150 Taschen- tucber, 15 Txschtucber, 880 Servietten, Wischtücher, Kranken-Anzuge, Pagkn-Garderobe, 01169 Eisen, altes Holz vc_)11 Baylicbkeiten und Utenfilien, Turn- und Fecbtgerathe, eme alte Häcksel[*chneide-Maschine, Lagerstrob 2c.
Groß-Lickxterfelde, den 10. Februar 1885. Commando der Hanpt-Cadetteu-Ausialt.
[68660] Verding. _Dte zur Cbayffee-Ueberfübrung auf Bahnhof Stegen crforderltcben Erd- und Maurcrarbciten, sowie die Liefeämg _von 2914 (511111 Bruchsteincn, 1584 tausend chaebtcinen, 438 Tonnen Cement, 4628 111 Wanctkaik und 2645 qm Asphalt-Jsolir- plßtten, nebst Verlegen der ltheren smd zu ver- ge en. _ Bsdxngungen, Maffewverzcickynisfe und Zeichnungen l1_egen tm Neubaubureau bierselbst zur E111s1cht aus, dxe Formulare zu den Angeboten können auch für dxe Erd- und Maurerarbeiten zu 1,50 „45 für die waexunacn 111 1 „jk: von dort bezogen werden. Dre Ancrbwtcn sind mit entsprechender Aufschrift verjeben und Versiegelt bis Montag, den 2. März 1885, Mittags 12 Uhr, dem Neubauöureau post- fret einzuscnden, zu wclkbcr Zeit die Eröffnung in (Geaspwart der erschienenen Bieter stanfinden wird. DW Wahl unter den drei Mindestfordkrnden bletbt vorbehalten. Siegen, den 14. Februar 1885.
Königliche Eisenbahn-Bau-Juspcktion.
[69498] Zur Verdingnng dcr Erdarbeitcn behufs Anlage von WäUen auf den Sckoicßständen bierselbst, ver- anschlagt auf 7446 „M 98 „_K ist auf den 14.März er., Mixtag812 Uhr, ein öffentlicher Submis- üonstexmm bier anberaumt. Bedm ungen, Kostenanscblag nnd Zcickznungen müssen 11 unserem Bureau vor “dem Termin ein- gesehen Werden. Torgtxn, den 21. Februar 1885.
Koniglithe Garuison-Verwaltung.
[69581] Submisfion.
Der Bedarf von 1800 Kilogramm bester Schwäf- ro haare, dre bis um 1. Juni 1885 gelécfert sein 111 ffen, sollen in cm, an] Dienstag, den 10. März ct., Vormitxags 11 Uhr, 1m Bureau der unterzeich- neten Garmson-Verwaltung anberaumten Termine verdungen Werden. Die Bedingungen, die vor Ab- ga_be einer Offerte gelesen sein müssen, können gegen Emsezzdung von 50 Pfennig bezogen werden. Munßer i. W., den 23. Februar 1885. Königliche Garuison-Verwaltnug.
[69580] Bekanntmalhung.
Die Ausführung der Schornstein-Reini !! - - derten in den biefißen und Charlottenburger FUZZI;- Anstalten _für de Zeit vom 1. April 1885 bis ulttmo Marz 1888 soll an den Mindestfordernden verdungen werde_n. Offerten bierzu find in unserem Bureau _ Mubaelkircbplaß Nr. 17 - woselbst Ich FFZYMTWZ Fsliegen, bis zum 4. März ., a k-
_________________ g [; abzugeben resp. franco Berlin, den 23. Januar 1885.
Der Kön! liche Oberkörßer. Well.
Königliche YÜÉWWB'WMWÜ
€“