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Reichs
Meinung, dos; ich, Wenn ich disst Forderung 6111002, 1110010111 Schuß: anch zeigcn muß, kms; rcd tvlenH bin, 0000 1171008171111! Rmdflcisch zu erzengen (lebhajty :),11111fe bei dcr Deutschnat101mlcn Volkspartei), da es sich in dem Maße nicht durch Schweineflcijä) ersetzen läßt. Deshalb darf ich, Herr ?lbgeordnctcr Stendal, dicse Vorlage nicht ablehnen. Denn diese Vorlage ist im bcsondercn Maße geeignet, die Erzeugung von Rindvieh zu fördern. Es handxl: sich um Grünland. Ans dicse'm Grundy bin ill) eigentliü) auch g(xnz Überrascht, daß Sie nicht gcrade den Gegnern dcr Hermbscßung des Kontingents dkn Wind mxs den Ségkln zu nchmcn gowillt sind. (Zuruf bei der Tentschuatimmlen Volks- partei.) Wie dic Préise in Zukunft sind, Miß keiner 11011 111113 6810911, Verehrtcr Herr Abgßordnster.
Dann jveiFe ick) dnrcmf hin, daß Sie, meine Damm: und Herren, im lkßtcn Jahr zu meiner besonders" Frsude dem Pro- ßykt über das Große Moosbruch zngcstjmmt haben, obglsich [Enes Projekt sehr die! mchr „Kosten Vt'rjlksQÖt hat als disses. Denn dort handelt 011 fick,) 11111 15000 Hekmr. die mit einem 521110110110 0011 15,5 Millionen Mark urbar gemacht Werden sollen, hier Dagegen 11111 20000 H(ékläk, Wofür !) Millionen Mark auf- ,51111-0110811 sind. Ick huhu Won im -T1-(11xxckt(11113s11_)11s3 im 0111311111011 cm*?gcfiihrt, Worauf das zuri'xckznführen ist.
Nun ist Von Verschiedenen Seiten mit 110110111 Recht aus- gcfiihrt 1001001:, das wichtigste sei, daß 05.0 U.]écliorotionen in Weit- gchendem Maße gcfördort Werden. Ich smgc: ist das nicht eine Melioration ganz bésoUderk Art, Wenn hier für eine ngclnng der wasscrwirtsch0ftlichcn und dann dm" Wegcvcrhältnisse qssorgt Wird, Wenn ich die Grundlage dafiir schaffe, daß das Uttland in Kultur 511111100)! wird?“
Dann machs ic!) damnf aufmcx'kwnx, dms; die Leistungen, die in dcn letzten F“: Jahren in 081 Provinz HUUUUVLB fiir Melioratio-szcckc gcslussx'n sind, 000) nicht mit einer folchnn Handbewegung bchandolt 108111811 könncn nnd diirfen, wie ekz; hier geschehen ist. Ich fühle mich 901000511 00110?- 11810021, daß ich in so besonderer Wsisc fiir die Provinz Hannover gesorgt h0be. Die Zahlen, die der Herr Abgoordncte Barteld angcgcch hat, sind cichtig. Sie 3019011, kms; dic Péilkkl, die fiir die Mcliorationcn in 061 Provinz Haxnwdcr gcgcbcn sind, 1101: 1,8 Millionsn in 1925 Uns 4,7 Millioncn Mork in 1027 gcstiegcn sind. Die Verhältnisse in Hnnnom'r sind also gmxz 1100111001"? beriicksichtigt. Ich kann aber VLMUUVQULU, 111013 geschehen ist. Auch in Zukunft soll Hän- 110001 in dem 311 00101111001101100n Maße (111 don Staatsmittcln Teilnehmén.
Worm man mit Recht sagt, dx1s; wir zunächst die vorliegenden Meliorationsprochxc durchführen sollen, so ist doch zu bcachtcn, daß die 9 Millionen Mark ja gay nicht (mf einmal in Anspruch genommen Werden sollen. Ich habe: das im Hauptausschuß auch schon nrtsgefi'tbrt. Ob wir in (1 Jahr?]: fertig Werden, wie vor- gcschon ist, fragt sick) anch 11011). Dor Betrag, den wir für Meliorationcn im T'lblehnnngsfmlle tatsächlick frei bekommen wiirde'n, 111-1101 also nicht !) Milüoncn, sondern vielleicht 1% Mil- lionen Mark (1115. Ich glaube sogar, es ist unter Minen Um- ständen mehr 1119; cine Million, «* Die .Herren Sachmkrständigcn Uicken mir zu. Sie entnehmen daraus, 11111 Welchen Streitpunkt "sich die ganze Sache bewegt. Es kommt hinzu, daß in dem "LULU Anlc-ihcgcseß für Meliorationcn für die Provinz beinch ). Mil- lion Mark vorgoschcn ist und daß die Provinz anßcrdcm noch 0116 ordentlichun Mitteln rund 300 000 Mark bekommen soll.
Glauben Sie 0011) auch nicht, meine sehr vcxchrtcn Damen und .Herren, daß Provinz und Kreise, die dar Sache doch sehr viel näher stehen als der Preußische Landtag, dicse Lcr'stungen fjic das Projekt iibkrnchmcn würden, 10mm sie nicht 111111051 111101501191 wären, das; das im „J'ntercssc dcr lanertschafthen Erzeugung und der gcsmnten Wirtschaft liegt. (Zuruf bei dcr Denkschcn Volkspaktöi.)
Ich kam: daher anch nicht zugeben, daß die 1'11tsfiihrnngc11 des Herrn 2301011 0011 Wangcnhcim richtig sind, daß wir Weite Flächen Versnufen lassen. Man darf nicht von den Vcrhältnisscn der letzten Jahre ausgehen. Wir hatten außergewöhnliche Nieder- schläge und Uebersch1vemmungcn in einem :)(usmaß, wie wir sie früher gar n-icht gekannt haben. Wos uns die Zukunft in di1cser Beziclxmng bringen wird, kcmn kEincr sagen.
Damit hätte ich die wirtschaftliche Seite erledigt und käme zu dem HirtWeis darauf, daß wir doch auch die Verpflichtung haben, den dort Wohnenden Landwirten die Möglichkeit zu geben, sich ansM-Miten mvd axthz-n'dolmen. (Sehr richäg! im Zentrum, bei den Deutschen ch1tok1'at:ctt 11111) bei dor Sozialdemo- kratischen Partei.) Wir haben die Verpflichtung, dafür zu sorgen, daß dia Weiten und dritten Vauernsöhne und die Heuerleute, die dort sind, auf dem Lande selbst angesiedelt Warden können. (Große Unruhe rechts.) Wir wissen, daß die Henerleute dieser Gegenden cinen Ausschuß nach Brasilien geschickt haben, der dort feststellen sollte, ob man dorthin cmsnmndern könne. Das ist auch eine Frage, die wir bcriicksixhtigen müssen. (Sehr richtig!) Wir können doch nicht unser eigenes Fleisch und Blut ins Aus- land wandern lassen, Wenn wir noch unendlich viele Flächen im Lande haben, dio bosicdclt Werden könnten. (Große 1111111192.) Ich habe keine Sorge darum, daß aÜc diejenigen, die hier in Betracht kommen, es dem Preußischen Landtage hoch anrechnen Werden, Wenn er ihnen die Möglichkeit gibt, auf ihkcr Scholle zn bleiban. (Schr richtig!)
Ich sage noch einmal: in Hannover ist eine große Anzahl Don Kreisen, die nicht mehr landwirtschaftlick) gNmßte Fläche haben als das, Was hier in Kultur gebracht Werden soll. Ist das nichl eine große Tat, 2001111 Sie, mciné Damen und Herren, Ihre Stimme dazu geben, daß gerndezu ein „neuer Kreis in der Provinz Hannover entstehen soll? Einer solchen Vorlage können Sie Ihre Stimme nicht versagen, ich möchte Sie daher dringend bitten, ihr die Zustimmung zu geben. (chhafter Beifall im Zentrum und links.) '
Die zweite Rode.
Der Herr Vorredner hat die Swckxken-nt-n'is 11100101" Sach- verständigen angezweifelt. Ich kann aber erklären, daß die Sachverständigen des Reichs und die von Oldenburg auf demselben Standpunkt stehen. Wenn er auch diese ablehnt, dann
- und Staatsanzeiger Nr. 69 vom 21. März 1928. S. 4.
Weiß ich Uicht, 111011 111) ihm 1100) b1ingensoll, um seine AUS“ 1
führ-mßcn zu entkräften. Ick mache aber d(11'011f Unfmcrksum, daß, 1001111 Sie die 9 910100111111 Mark oder 0101111khr div.“ eine Million, die wir in dissen! .Johre brauchen würdsn, auf alle Pro- Vinzen vérteilen Wollten, auf jede einzelne Provinz höchstens nur 70000 bis 80000 Mark kämen. Dem stände auf der 011091911 Seite 6111105 gegenüber, daS einheitlich doch etwas Großes ist.
Der Herr Abgeordnete Stendcl hat vorher mit Recht gesagt, daß die Mittel für die Siedlungen beschränkt seien. Man darf aber daraus nicht den Schluß ziehen, daß man ein Projekt, das man erst in soundsovielcn Jahren besiedeln kann, nicht ausführen darf. Das wäre aber keine Voraussicht. Das hohe Haus Ver- langt mit 00112111 Recht, daß gerade das Ministerium in dieser Beziehung führt und nicht hinterher kommt; nachher ist es zu spät. Die Ausführungen des Herrn Abgeordneten Steudel müssen bei eincm Unbefangmten, der nicht aus OstfriLSland ist, auch den Eindruck erWecken, als ob dort jiichts für die Fördßrung der Meliomtioncn, insbesondere in den [EHWU Jahren, geschehen ist. ,Ich stkllc demgegenüch fest, das; zunächst [*inmal für die Emdcncr Gegend 40 000 Hckmr im Begriff dsr Molioricrung stehen (hört, hört! links und im Zentrum); zweitens 25000 Hektar cm der Laibucht; drittens stelle ich fest, daß für die Leda- und Züntme- niederung da?: Projekt für Nornmlisierung der Dciche nnd Schöpf- jvarke (mfgsstLÜt wird. Insbesondere mache ich dakanf (mf- merksmn, d(1ß die Ausfiihrung, die Herr Abgeordneter Steudel genmcht hat, Mittel für Schöpfwerke an der Leda nnd_ Jümme seien vechigcrt morden, ganz irrtümlich ist. Wir havent noch kein Projskt, das Projekt befindet sich erst seit dem Sommer des [(ckth Jahres in LluLZarbcitung.
Dann ist darauf hingswiesen ivorden, daß das HEVLUMW 1111111010le Vor Berlin ein großes Oedlnnd sei. Ja, es ist aber gerade das Vekdicnst dos Landwirtschaftsministerium(Z, auf dieses Oedland, das man eigentlich sehr [Licht hätte sehen können, auf- merksam gemacht und es mit den 0rforderlichen Mitteln in Angriff genommen zu haben. Adar es ist doch nun nicht so gedacht, daß man alle Mitwl, die man hat, nur auf vine Sache konzentriert. Denn die (11100an Wollen auch Land haben, sie sind auch Mitbü'chk des Staates und haben dicsexben Rechte wie jene. (Sehr richtig! im Zentrum und links. - Zurufe und Unruhe Wchts.) Ich stelle fest, daß gerade im Havelländischen Luch große Flächen bereits mcliorier! sind. Aber die Meinung des Herrn Abge-drdnctmt Steudel, als ob das nun so biÜig zu machvn wäre, trifft leider Gottes nicht zu. (Zurufe bei der Deutschen Volks- partei.) Ick habe doch gesagt, daß man nicht hingehen und einer Gegewd alle Mittel g-kÖen 1011111; 0053 101111 man nicht 110111131811. Sie können es wünschen, aber ich kann es nicht Verantwortcn. (anufe nnd Unruhe rechts.)
Tann mache ich darauf aufmerksam, daß die Auffassung, daß aÜcs nur fiir «(res Kulturland gegeben Werden solle, auch nur beschränkt rüchtig ist. Sie ist nur insofern richtig, als 1100)- gewicsencrmaßcn eine Erhöhung der Erträge dadurch stattfindet. Die Auffassung, daß man sagt: wir lehnen die Vorlage ab, Weil sie nicht uamittclbar wirkt, ist durchaus fadenscheinig. Es ist ganz klar: wir haben hier ein Projekt vor uns, das sich erés. in einer Reihe Von Jahren auswirken wird. Aber deshalb können Sie, meine Damen und Herren, mir nicht cntgegnen: hentc darf man Uichts machen, 1an nicht rentabel ist.
Wenn diese Ansicht maßgcbcnd sein sollte, dann müßten wi); sofort mit Siedeln aufhören, dann können wir nicht mehr siedeln; darüber besteht gar keén Ziveifel, Die Landwirtschaft ist heute nicht rentabel; aber wir geben die Hoffnung nichta11f. Wir Wollen zusannnenwirken, damit sie wieder rentabel 11111311. (Leb- hafter Beifall im Zentrum und links.)
3.39. Sißung vom 19. März 1928.
Die Reden, die der Finanzminister Dr. Höpker- Llschof f im Laufe der Beratung des Lotterievertrages Preußens mit Bayern, Württcmberg Und Baden und zum Etat des Finanzministerinms gehalten hat, haben folgenden Wortlaut:
Die erste Rede.
DiE Bedenken dcs Herrn Abgeordneten Weisscrmel richlen sick) dagegen, daß der preußische Einfluß durch den Staatsvertrag zurückgedrängt würde, Ich möchte Herrn Weissekmel folgendes erwidern: Wenn er cine Lottcricgcmeinschaft mit den süddeutschen Staaten haben will » und die Wollen seine Freunde », so wird man yon den süddeutschcn Staaten keinen Vertrag Ve'rlanJen dürfen, durch den sie ohne Weiteres dem preußischen Einfluß nnterjvorfcn Werden. Wenn man auf Grund eines solchen Ver:- tragcs einen Lottericansschuß bildet, in dem Preußen die Mehr- heit hat und die süddeutschen Staaten überstimmt Werden können, so Werden die süddeutschen Staaten einen solchen Vertrag ab- lohnen, so daß die Lottericgémeinsckzaft zerstört wird. Es liegt nicht im preußischen oder deutschen Inrcrcsje, daß in Deutschland eine ganze Reihe Von Lotterien entstehen, die gegeneinander Lotterickricg führen mit all den unliebsamen Folgen, die wir aus der Bc1gangcnheit konnen. .Ich möchte darauf hknwcisen, daß Preußen unter keinen Umständen in dem LotWricauSschuß überstimmt Werden kann, und daß dadurch sein Einfluß hin- reichend gcnmhrt ist, und daß ferner Preußen in dem parla- mentarischen Beirat dic: absolute Méhrhcit hat, daß endlich die Gcnerallotteriedircktion eine pryußischc Behörde mit einem preußischen Präsidenten ist und daß die sonstigen Beamten der Lottcricv-Zrtvaltung prLUszische Beamte sind. Ich glaube, durch alle diese Bestimmungen wird der preußische Einfluß so stark gcjvahrt, daß die Bedenken dcs ?lbgsordnclcn Weisscrmcl nicht stichhaltig sind.
Die zweite Rede.
Mein-e Damen und Herren! Vorhin ist davon gcsprochen Wordcn, daß ich bei den Bcratungcn im Ausschuß die Hoch- bauverwaltung Viéllkicht ermas zu sehr gelobt hätte. Es lag mir durchaus fern, der Hochbauvchxrjvaltung Lobsprüche zu spenden. Was ich Tm Hauptausschuß gesagt habe, War nur die Forderung, daß man auch die wirklich guten Leistungen der Hochbauveeraltung anerkennen solle. (Sehr richtig! bei den
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DLUTstOOU Tomokxatou.) Ich glaube, alls Ü'k-Txglicdcr dss Haupt- gussthnsscs, dcncu wir damals eine Rcihe von 30100111an mir Abbildnngcn Über die Leistungen der Hochbauverjvaltung an die Hand gegeben haben, Werden mir zugebenYdaß die bau- künstlerischeu Leistungen der HochbaUVerrvaltung allerdings An- ercnnung fordern dürfen, Weil sie auf einem ausgezeichneten künstlerisxhen Riweau stehen. (Sehr richtig! bei den Deutschen Demokraten.) Ich habe auoh heute wieder auf den Tisch des Hauses diese Zeitschriften niederlegen lassen. Vielleicht wirdsich der eine odsr der andere der Herren Abgcokdnten davon über- zsagxn, daß insxbcsondkre die Bauten, dZe dort in den Zeit- schriften dargcstkllt sind, die Bauten der Klinik in Münster, die Pol-izcibauten, der Bau der Schule in Niebüll, der Bau des Géwäckzshauses in Bonn, der chirurgischen Klinik an der Tier- ärztlichen Hochschule in Berlin, der Kliniken in Marburg, die dort znmr nieht abgebildet sind, die ich aber doch besonders er- Wähncn möchte, die Bauten des Kunstinstituts in Marburg, des Regicrungsgebändes in Schneidemühl, die Universitätsbautcn in Köningerg »“ d(xß das allss Borocise ausgczeickyncter ban- künstlerischer Leistungsn sind (sehr richtig!), daß daher die Hoch- bauvsrwÜltnng nicht nur für sich 0011 Ruhm in Anspruch nehmen darf, gut und solide zu bauen, sondern auch für sich in Anspruch' nehmen darf, daß ihre Leistungen auf künstlerischem Niveau stehen. (Schr richtig!) Ich möchte (1er hier ausdrücklich vor der Meinung Women, die Vorhin so angedeutet Wurde, als ob bei den Bauten der Hochbauerjvaltnng des öfteren Ucberschrcitungen Vorkämcn. Das ist keinests der FaÜ. Im aügemcinen Werden die Auschläge der HochbauverWaltuug sehr sorgfältig aufgestellt, und Ucberschreitungen kommen im allge'meincn nicht vor. Mit Wurde sogar heute noch mitgeteilt, daß bei den Bauten in Pyrmont, die zum Abschluß ngOMMLU sind, gegeu-über dem Vor- anschlag eine Summe von 50000 ck cingcspart 10010011 ist. (Hört, hört! und Sehr gilt!)
Demgegenüber Will ich nicht bestreiten, daß bei dem Bau der Staatsoper der Anschlag sehr erheblich überschritten ist. Aber, anine Damen 1111d Herren, es bedéutet doch eine Ver- kennung der Tatsachen, 1001110 man annehmen, daß hier die Hoch,- bauvexwaltung falsth gerechnet habe, wie der Herr Kollege Dr. Wacntig das Vorhin zu meinen Wien, sondern „die starke Steigerung der Baukoste'u beruht darauf, daß das ursprüngliche Projekt Vollkommen Verlassen und durch ein neues Projekt crseYk kvordcn ist, und daß im Verlauf des BMW so starke Neufordc- rungen an die Hochbauvchaltung seitens der nußenden Ver- foaltung hcrangetreten sind, daß sie mit der ursprünglich vor- gosshenen Summe eben nicht gedeckt Werden konnten. Ick haöe das bereits neulich im Hauptausschuß des näheren ausgeführb. Ich habe darauf hingewiesen, daß der 11rsprüngliche Plan gar keine Versetzung der Resalitc dorsal), daß erst später diese Ver- seßung der Resalitx in den Plänen aufgenommen ist, daß die Rcsalite also abgerissen Worden mußte, daß die Scite'nbauten anséinmidergozogcn Wurden, daß die Rcsalite vor den Scitenbäu gestht Wurde. Diese Verändsrnng der äußeren Gestaltung bé- dingte auch Eine Veränderung der inneren Raumgestaltung;_2s kamen jvoitore Möglichkeiten der inneren Nanmgcstaltnng hinzu, und auch das erforderte 1090er Kosten.
.Ich habe. schon damals gssagt, “daß der 51Veite Kostenanschlag, der diésa Vcrändcrungen mit in sich einschloß, mit einst Summe yon 8,3 Miklion-en abschloß, und- zwar ohne die Veräudcrungen, die im Zuschauerraum dann später vorgenommen Worden sind Und die einyn MshraufnmnD von etwa einer MiÜion verschlungen haben,“ dym! auch bei der Aufstellung dicses zweiwu„ Kosten- nnsckzkagéz' War eine Veränderung dss Zuschau€rranms nicht in Rechnung gestsllt. Diese Vcrändcrnng des Zusckzaucrranms ist dann die zwoite Aenderung, dia» nachher hinzugekommen ist. Wenn man alle»? die:“: in Rechnung sk'Ollf, wird man also von "Fehl“ rechnung der HochbauderWaltUng nnter keinen Umständen 100211 können, sondern dsr Mehraufwand ist (mf Veriixrdcrnngon im Bauplan im wvsentlicßen zurückzxtfi'tßrsn.
Dazu, kamen dann Anfoydécnngén ch T1)eat€rvc:rnn1ltung an eine ivcit-erc letsg-estaltung der Maschinerie im Bühn-cnhaus und » da mag vikkleicht cine Fehlrechnung mit einigem Recht angegcben jvcrdsr: können », die größeren Kosten der Fan- damentierung. Hier hätic man vielleicht sagen können: Ja, ihr- hätwt vorausseth müssen, daß der Baugrund unter dem Gebäude noch- schlechter War, als man ursprünglich in Aussicht genommen hatte. Aber ich möchte noch einmal stark unterstreichen: von Fehxrechnung kann bei dieser großen Differenz nicht die Rede sein, sondern die ErWeiLcrnng der Baukosten von 4,5 Millionen auf 11 Millionen ist im Wesentlichen auf starke und Wesentliche Veränderungen des ursprünglichen Plans zuriickzufiihren. (Whg. Dr. vou Richker [Charlottenburg]: Das ist uns nie gesagt Wurden!) «- Das habe ich schon wiederholt gßsagt. (Zuruf.) - Do; ist eben nich1 richtig! Ein neues Opernhaus würde etwa 24 bis 80 Millionen gekostet haben. Außerdem Würde der Bau eines nenen Opernhauses cinen Vcrzickzt auf die alte Staatsoper bedeutet hwben, und ich glaube nicht, daß Sie an dem Neubau die schöne Staatsoper wieder gehabt haben würden, die Sie hoffentlich in dem Gebäukde der alten StaQtsoper haben. Im übrigen aber darf ich heute dankbar anerkennen, daß im all- gemeinen die Kritik an dem U mbau des Opernhauses Lin Wenig erstummt ist, daß heute allgemein gesagt wird, daß doch der Bau, wie er jetzt da steht, nach Ullen Seiten Anerkennung verdient, und das feststellen zu könmxn, ist mir eine besondere Frewdc“,
(Fortseßung in der Ersten Beilage.)
Verantwvrtl. Schriftleiter: Direktox Dr. T1) ro [. Charlottenburg- Vcranxwortlich für den Anzeigcnteil: Rechnungsdirektor M e n g e r i n g in Berlin.
Verlag der Gcskbäftsstkllc (Men gerin g) in Bertin, Druck der Prcnßéschen Druckerei: un-d Verlags-Aktiengekellschafk,
Berlin Wilhelmstraße 82, Sechs Vcilngcn (einschließl. Vörsenbeilage und zwei Z/entralhandolsregiswrbeilagen).
Zweite Zentralhandelsregisterbeilage
zum Deutschen Reichsanzeiger und Preußischen Staatsanzeiger“
zugleich Zentralbandelsregister für das Deutsche Reich & Berlin, Witwoch, den 21. März ___1928
0. Kelz & Gartenhof. Siß Pa ing: 0111641911. 10""55 YxßsckéßseUschaft ist aufgelöst. FTrma ?fn ddasiHandelsreaifter 13 ][39,“be! .. . _ „ , e- „“ tre en de Firma Erwin Justus Wert, fur Welchen dre Geyelljchaft die 7. Goldmann ck Co. Stß München' Aktiexmgesellscl)-aftr iu Leichlin *
x *_ - _ - . . . - „_ „ gen, ist an: b?! der offenen HM lsgesellschaft in Mülheim, uu!"- [107749] ZÜWMW uberm-nmnt, mtrd auf Dae Gesellschaft rst aufgelöst. Firma 12, Marz 1928 emgetxagen worden:
. _ , „ *estges-eht. erloschen. Dj ' ' -- l_mna Julius Lahnstem mit dem “ ** - * “* - „ - e FWW rst von Amts Wegen MWM- Z-v in*1“111ainz, Gutenber laß 13, ein- FZZ HYYSZYYYZFYY' ZF 5" Hans “3“ «ck Pasing- Ka“ 8- BWW“ ck- LUMU- SW Amdsgerubt Opladen.
„_ . . .. Beck-Straße. Inhaber: Hans Kelz, München. ge1ra ".? „DaeG-esxllscha't tst_a-ufgelost. es ränkter Haftung“ jn Mül'heim- ,Zivilingenieur in P in. Baum te- 9 'iorell - “ F?? FARM [linkt UMA lfklauéaden bks' R'u- r, eingetragen: Durch GesexlsFafter- rialien. und GießereWaxdaZf. a Mü'ncheT. o U Lenardo. Siß kb"- Mb'n'k-Z- IME"“ [107756] KÜÜYHUUW? scha “! Carne, 1? tz?"- bes luß vomu24. 2, 1928 tst m_e Gesell- 0. Baugeschäft Eugen Buche. Stß 10..Ludivin Hien, Siß München. ckIm “"ZUNULW 3 BW 1 würde e n eum " M:], a M U r“ s§"l g-ufgelost,_ Der b'ishextße, Ge- Munchen, Ulmenstraße 7. Inhaber: 11, Wilhelm Reichenwallner. Stß Tl "F- - Vadxsche MÖWWM _unb 9 aJn-z' den 14 März 1928 s- a tYumbtrsegr JM; «Fngitsthqzudator, YugZ-nFJuclxeÉeArclzixkek'xz in München. M1li'12nchen. cexzprcexi YFZaZ'U'mDZZ ck13 «SKYLI- “ ' . - e u m- u' r, r : tr _ , , . “ , . -
Hess. Amthertcht. den 7 März 1928. o ur; m r uche e“71117; Weilback; Sh MunIen. ?eschluß vom 17. Februar 1928 ist die
Kjéxxxnm.f Ha dels „ste 7111107743] 1111111911911 """ nuner„n rtrwueeute ' . bei der fenen HaJelsgesellCchaf? in 1. Neu edmgeira-gene Farmen.
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Nr. 69. 1. Handelsregister. «“.....11111“ “““"
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Haus- und disse Rechte au!) die Gesellschaft, aus- genommen ble'r en die Lizenzen für Nord- und Südamerika. Der Geld-
7. Marie Ruckdeschel. Si Bad 13. ,oe S ' er. S“; Mün en. ., Tölz, Juhabexin: Marie Ru eschel. 14. “Eristz &th Siß Mßünchen. GRÜN." aufgelost; Wer AUFNÜU'Y „ [107750] Geschäftsführerin in Bad Tölz. Kurz-,' 15. Ziosa Stromcm. SLH München. “4“ "WK?" MUWMWMUM “ “" Puy, Weiß: und Wollwarenhandlung. 18. Johann Bößl, Tabakmren. DMW Rudolf Erhard und rektor irma „ „3 ck Stenner“ mit dsm 1. Clarus, Vermittlungen u. Ver- 11. Veränderungen eingetragener Skß Munchen. “ iv in Mainz, Stadt us- traße 145/19, tretungen Gesellschaft mit be- Firmen: Ver-
Max Sdein, beide in Verlin-Charlotten- fck ä kt H “ S4 M München, 14. März 1928,
ein etra en:" Die Gees] t au- r tx er_ a ung. "ß: ünchen, 1. „Phönix und Wiener“ UHH" JM; Geschäft sm“ Yinnetk- Sendlmger Torylaß 10/111. Der GeFell- einiYe Verficherun 8=Aktien=Ge ell- orf uYrungSrecht ist auf den bi erigen schaftsve/rtrag rst abgexchwsseqt am scha in Wien, Drektion für 3 U-lelbaob Gesell cbafter Jakob Boos, Kwu-ma-nn, 3. Fobruar und 2. Marz19V, Gegen- Dxutsche Reich. Zwei niederla ung ' m Gonsenheim Wohnhaft. übergegangen. smnd des Unternehmens rst die Usber- Munchen: Die Genera versamm ung Mainz, den 14.Miirz 1928. nwbm-e von Vechkuwgen un-d Yer- v_om 18. Dezember 1925 hat weiterhin & - Hess- Amtßqericht. tvetnmgen aller Art. Stammöaprtal: dxe Umstellung und die entsprechende I, b
Philippsburg, den 13. März 1928.
burg, als Liquidatoren besmllt mocken. ?( ts ' t “" JM“)- Amtsgerickze,
d ls "ste i 1 [107751] ['A-115122111; [ Ha del[1077s57] ““““-,'! n e 1169: re_n tagungen. e; r tn un erem n sre ter » H.:Kaa-JW zur trma„Schleberger Aht. 8 unter Nr. 160 verzei Eten YtYrsälekös-él I?;uhrsZYiee,CHEF. trnäcZchäÉanychWGunkxmiwaren abril,
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Maiwz Stadv usstra e 9, und als Pettenko-f-erstraß-e 10 b 11 r, Der Ge- beten xthaber_Heinri Sbenner, Ka-Uf- seMchftsveÜr-ag ist ngeschtl-ossen am mmm tn Mam. eingetr en. Der 7. Mär11028. Gagenstcmd des Unter- Margarete géb. Echmkdt, E essra-u von nthens kst die Verweri'un-q und Aus- Heoi'ztrich StänF-Tr inETkkatnzkeit Gi el- YFM 025€ ßZum dem Geselkfchafber [; [ Yura „e e . nge 2" ne: _, - ,r' ian :e er eingelegten SchUß11 ruar 1928 bat eine Aenderung es .I.-R. 11 2442 ur irma „Gladba er Bei der in un ere a xckngtszweug: Hans- und chengerate- rechte betrßßfend die SpezialapporUe Gesellschaftöhertrags nach näherer Maß- Hawdelsbank K. zGiach & Co„ chth- Abteilung & unsterm NIWYYWJYI axmdlung) „ zur Emkr-u-st-uwg von Feueröam-mern, gabe des cmgcreichten Protokolls be- mapditge'sell chaft“„ M. ladbach: Liqui. etragenen Firma Karl Max Koenig, Mainz, den 14. Marz 1928. genannt „Enkkrusta“ in Deuschland schlossen. St ß 5 Ges 11 datton been t. Firma erloschen. &ntkdamÜst heutefolTendes eingetragen "“ . ra en am e : '*'
40 Willing. W !) Eberhardt“. M.-G " ' M11.12:.111,:111:.2:11;1;1111 1110111111111. .. M . «"b“-r 11-1 KM 1111 „ " e r : .- . ur xrma , . a een ' ' ter Haftung. Saß qunchen: Dre Ge- &“?x .“, M.GÉdwch: F:“rma «?ndsert AMMUM' M' 8" sellschafterversammlung vom 27. e- in Matthiesen & MeeMs“,
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Hess. Asmtsgericht. und im Ants-lan-d_ Stamamßapiml: 8. Viawova HR 4 2107 zur Firma „Löwen- wurden" Die WM„ 107744 2!) 000 RM- Sind Whrere Geschä-fts- W.?“ mit beschränkter Haftung- Siv Apotheke „Gexhard Hubnen“, Rbein- Potsdam, dJ 8. M rz 1 , Zit un-ser Ha dels 't [ ] fahrer bast-ekü, siwd zwei oder einer Munckxcn: Prokurist: Joserrandl, Ge- dablen: Dre irma lautet "ekt „Löwen- Amtsgericht. Abteilung 8. N12 offene HanZl rsegä er M?*Ude [TMN m:;t einem Prokuristen vertretUn-gs- samtprokura mit exnem Geschäftsführer. theke Art ur Giesen“, „Gladbacb- _'----- ".“ «' „Victor & BießestithCZeth-ZZ F??)bigx. CKesCLäftsÉZhrer: Peter ?'lKZeß“ Yilxrtinittelw-eék A:“ktien: G inda [FthAkueiniIFYMnYHJ Ykßthur l'ZYiIFLÜP- f H 110 (s [11977518] - „ „ .-._ ' teoau , ivw, ap-m-an-n in are a enn r kent: een, eer, . a a - “ein. rrnunerem a o regiter :: __.»J Produ“? m" de"! SW "1 Mamz- München. Die B9 ck Mün n: Lthidator dabéen. Abt. 3 unter Nr.197 cinxx-etrct-gewen Ge- . 11 673 zur Timm „Th. 21. -:.-':7 „„
irma xt erlo chen.
Mom-bwcb Koernerstra e16“.einqetraqen fol “ÜÜWFWMW er" scher)“ SP - *- ' - *- ,“. ., - * 1 . . - 0211 durch die Vanervsche Stoaw- August Dcmmger geloxcht' neubestellter HEY _ sellschaf1mu b21chrankt€rHaftunogVuch- MYFTY MtineEéxßwYYZerKFde 7,251,"ng DEUGLNLMÖCÜET Christticm LiJué-dawv: Willy Ley, Kaufmann in Maxx“Rl M,:Gladbachr' :rma erloschen. druckeret Edmun) Stein Potsdam ist manns (Johann“ Wu wst Vicr-or "ir; KLßlLk. Jn-qreanr m Munchxm, („.th M11nchen_ “ «Y- . 11 2256 zur Jtrma „Gladhachex beutx folgendesfemgetragen Worden: Mainz-MJWW und Zrisdrécb BW „„ xxlmAnnwhmert von 18000 RM e-“m 5. Georg Müller„ Verlag Aktien- Mohexfabk" €,“ ""ck WWel .DW.§7“7W .*sk *" „Edmund SW heimer Ka1tfchnn . R'. d 97“ dtennbzn zustehenden Vevroerduqrasrechte gesellschaft. Slß Munchén: Das VN- C rtsttan Ohlig “ M' (“WW: FWW GÄWÖÜÜ m" bésthkMktek HWR“? [)*éim - .Di-e Gesellsckkxfttnh tre U1JI§JP “ Lezuletch der geseßlich gosschüßt'cn standsmxtgltcd Karl Bott ist allein ver. er 0s M- ' _ qcandext. 1028'beßon1nen Zur, V ta tam d' ÖW MzW-Apparate „Entkvmsta“ zur En-t- tretungHbexechttgt- Neubestelltes Vor- H:“ *. Z 183 51" 71mm „Glaßbakßek PNLMm, den 9. März 1928. «51.11. «„.- .....0113'11 11.1.1- §**1***:.1 1:31 11.111111» "11111 f... :111 1111 «1111-20111111“§3-f.„é:1“1ch12011.11“ “1111111111-11111111 1- ,“ . . * , . “ *ie ou? en . g-j ,sm'brau Sm-U'ter tre tor m m- urg. . . . - * : “***-“""“ 11.13.11„MGM??.M?".?é“xich§1«PW: 111- 111111 .... N.. 1111161111» 1- 111111111 111111: 1111 11111111 211111111".«1111111111111. “11111“- . 11077591 kkikést * . nx) ro- Englische Patent Nr. 284885, (33Ls_2[1schnftertn zranzrska Llndauer m ger1ch , a ach, . . 1 “U der tn nnsexem andelsrremster VitL-n ermqckzttgt, Jübarxn „[ugnst 8. Bayerische Kartonnagenfabrik geloscht. „.___-„.___ Aha. 11 “unter Nr. 448 etwg-etra1genen MMZ TFWMFFZ-Fkonxkxachßtft ijk-(Fea Tbe'odor Dkk“. Gesellschaft mit be- 7. Reincke & Co. SW MÜUÖLUT Usustatl't, [kauen. [107752]-?'*W C' SÜW) UW Sohn, PNMM" meinschaft rréit ci EeraG'sU “' " “ scbr-iuxter Haftung. Siß München, Offene 'Hansdelsgesells fk aufgelost. Zum Handelöreqister 11 Band 1 ** h_euk-e “UNNMMMUMM „ Vertrefun Der G&M“ Ste “WMF 3.Utk Therestenstr. 75. Der Geselksch-aftsver. Nunmehrtger ?llZemmha r: Hans Bas- O.-.Z 54 Wurde bei der Firma „DW _G2sellscbaft 'st Mwast- W Maixiz Zen14 MäéaTMlemach-tgtts. W,?! vst abgeschlossen am 6. und 1-2. tes, Kaufmann "1 MUUch€M _, „V. Diensche Witwe in Eisenbach“ ßeu-te F'rme'st erloschen. ,. , Hess Am t ngerilcht' Marz 1928. „(HMMstawd des Unter. „8. J. Reißnumn. Stß MunÄcn: der Kaufmanm' AWert Höfler “rr; Eisen- Motvdam, 1,211 13, Marx, 1928, * - WÜMKUZ xst dme 119397179,th mud die chhard Rexßmann als- Jnhakerk geloxght. bach als Jubaber eingetragen. AMTÉ-„qyrtcht. Abt. 8,
L'su-lms. [107742] XJTNWHvum-g der bjssher born Theodor NUMMHUJL JUWÖLYML BUPRRUÜ“ Neustadt, Baden. den 12. März 1928. “"*" [1077611 . „Ju unser Handelsrtdgister tvuvde hkute DW als deven Alletwm-haber uwter der mann, KÜUfMMUZWÜWS '" NUUYI; Geschäftsstelle des Amtsgerichts, 80b.noeberg-Xoustüütol
, , , - Birma „Ba er“ e K rj . ' „ 9. J, Ljiitauer. Siß M'ünchMj; ße; der offenen Hade-eksgxesells ft m ; V ckck (! onwaßcn-fabrxk kura Isabella Hasezls'dkr gelöscht, Neu: [107753] UTZ!“ Blätt 498 des Handelsregiste'cs
b t. t k- : ' 3 ““W“-.?“ , .. ., SLF e FIRTHUFZM SYTÉ? ZZUWH “In unser Pa-ndelsremwer 8 nt beute «chneeberg und als deren Inhaber der
-- . . . - bei der unter Nr. 13 eingetraqm-en Kan mann Jobannes ri Rudol YlYslkFte-n. Prokum dcs Jose Winws Fickt?“ L_llb-ert Jank-eDusecßCJ seil)? ßNFU- FolxraZn, daserxkheéfng-ethgeY Morden? „ *. .- „" ; e n etngetragen: r e 11 er 11.029? (“yer e_é1tszn1eig: Spekul- SiZL-WCZFLYTITKJ'YZZYHZÉ MUMM" Generalversammlyn-g vom 8. September geschaft FUr VEUWUW- 5 1.2. Baverisckx Kartonagenfabrik 1925 it das [Usbekiqe Stammkapital AmtsgcrchtSck-Meb-erg, 10.Mä1'11928-
Theodor Dietz. Siß München: Pro. der Ge llscbaft Von 1 MTYWU PIM??- „In unser Handelsregister ist zur Kalkfm-awn, in Münch-xn. Di-e Ve- kUk-a dcs Josef Sippel gelöscht. NU" mark auf 44000 GM" vteruwdvxerzrg- Z(Fköu-Lbookz, UW“ . [107762] Fxrma Frth Kortschack in Melle heute kann-tmacbamaen erfolqen durch die G' m. b- 50- siehe oben 1/3- WWB GOWWÜ ",'" umgest-:llt. D*“ "ll “ FWW" 7,0011"? SÄlffbÜULZ GL" 'WIUWJM? Nach dem Tode des Vaneréscbe Staatszeikn'nq. Der Ge- 13. Albert Kimm. Siß MÜnchsn: GEWUÜZMTLUW de_tragen 39600 GM scLschaJtm1tbcchrankter Haftung und RUMWWUfabxlkanten Flik Korksckwck *sckxäfts-ßübrer T)!)eodor Di'cß &th nach Albert Kimm als Inhaber gelöscht; Md 4400 GZ)?- Dl? SWUUK :| en" “ ehn; rahtbau YLsLUsÜfo Mik _ be- kytrd das Gcschaft fortgesetzt als offene nä'herLr MaßaraVe des Gesoüschäfth, nunmeerige Inhaberin: Rosa ijm, [PUMP MUMM. DZ? Umstellung ist [MYMM HÜstng - ÖM)“ MUMM SÜW andels-gsseklßcbaft von dessen Erben, 110011? zum Anwarbmewert von 14090 Kaufmannswitwe in München. dUkckWerbCk- Die Emsdellu-wg emes m choktebcck-sm'd Lkwskk-M-EMMUW-M
Firnm „Grorg Antoni ". a .“ die Herst-ellxnn-q 'von Kartonnxa-gen umd 11th dom Six; in Mainz-Kastellkzxn- vexMxndten .AN'tWN' sowie der Handel g-ytvaoqc-n: Barbara Wagner, _aeb. Antoni, ""t, GÜMMÜWM aller Art“ Stamm- Mrd Sophie Berthold, geb. Andoni, sind 101111111: „MW RM“ SÜW MOHR“ CWS der G:s€l[-schaft au-Zgéschied-M. Geffckxwfts'ßmhrer, 1121112111, sind Wei ver- Mainz, den 15. März 1928. tret-uwg-s'beroghtmt. doch jiwd die beiden Hüff- Amtsgericht, ersten GssckMSfu-Üver xe allein ver-
_„___ tretungsbcrerhtmt. Geschäfts7ührerrT-beo-
dor- Dress, Drrektor, und Franx Sauer,
eure die Firma Rudolf Wolfram jn
Msollo. [107745]
WKM Marta Anna Kortßcback'. «5. RM ein das ' . - 14, A. v. Grandidier & Co. Si Kapitalethrwngskon-tos ist nicht er- HR 8 58 bzw- 38 "m 8: März 1928-
Vor elt, Schlachtermeist-er Heinrich „Vayeritsche KMFYWZMYZNFYM München: Die Gesellschaft ist an gelösZ folgt. Neustetxin, den 28. Februar 1928. AMtngcht WMW“!-
Kgrtxhakx, Kan mann Kaxs „Korrscback, Dietz“ betriebene HairdesM-eschäft nach Nunmehriger Alleininkwaer: rthur Das Amtsgcrtéht. 812x911. [107768]
[mm :ck, m Me e, alÉ MÜnstch haften- dem Stunde vom '1_ März 1928 mit von Grandidier, KaufmannZn Münchet). «**-«** _ In unser Handelskeg-iftec jft ein- sellsckzaft hat dem Rechte der Fowfühvun-g der Firma 15. Max Hirsch. Saß Munchen: Seit oohrioaem [107754] getragen: “
Den GejeUFcbaftern. Die
mm 1. . 928 de onnen. mit sämtlichen Aktiven und assi 1 Januar 1928 offene Han-delsgesell- Handelßregistereinträße v 29 Febr 1928 Unter Nr 484 am 11 2 1928 , - * “ 11 . " “ . - . .. . ' ' . ' * . * ' * ' die Amtsgertcbt ene, 5. Z, 1928, 4, Termonon WerkstoffaeFllstK-T'ftt sqlxaft. Gesxlljchafter: Max HtcsY - 1, Abteilung fur Gejellscbaftsfrrme-nc Fxrma Karl Gerhard & Co. Gesellschaft 0181| 0. 107746] mit beschränkter Haftung, Sitz besher AU-Eininbabek "- und knst Bet der Fatma Barometerfabrik Hans _mrt beschränkter Haftung mit dem Si
Hirsch, Kauflxute in München. Prokura LUffi & te. G. m. b. H. in Forcbt'en- M WUdMUUSi? - Der Gesellscba ts“ Lex; Exnst Htrsck) gejloscht; Prokura des berg: a) [ter Rocbow, „Kaufmann in Vertrag ist am 19? Dezember 1927 ffest- &:egfrted Marx bl-etkt bestehen. Obertszrkheim, ist am 24, Januar 1928 gesteth. Ge enstand des Unternehmens lll. Löschungen eingc-tragener Firmen: aus semxr Sbelluwg_als Geschäftsführer F" die Herste _ung von BlechWaren- und 1_ Hämosnn Nährnüitelsabvjkation auSges-xhteßen. Sem“? Vertretungs. „1 enkynstrukttonen, verbunden mit Gesellschaft mit beschränkter Hax- befugms P beenörgt; b) in der Gesell- © Wstßwérk- Prekw, Stanz- und
„„andelsgeßgsckzaft, D,. Gesellschaft hat Werkstoffen und «brauchsrswffen, ins. Zurrg. Siß München: Die Gesellschat chafterverammluna vom 24. . n-uar Bi“ "“anlage" We verwandt? Um 1_ Januar 1927 begonnen. be“„sondere des TermononWerkstof'fes. ist dureh Gesellschafterversammlungs- 1928 wurde der § 8 des Gesell cbafts- Artkel;,ferner der andel Mix diesen Amtsgericht Messe. 14. 8. 1928. Dre GMÜWM ist ber-ekbbk'ßi zum Er- “!?-“UW Wm 10- ebruar 1928 auf- ver-traqs vom 26.301111“ 1927 nne folgt Exzeugmssen- Da,s tammka "al„ be- ---._.._« Werk; umd zur Verwert'ung von Sclxuß- ge ost. _Liquxdator: illi Buißon, Apo- abzyeändert: Die Gesellsthaft wird durch txagt ,L“ 000 Re'khsmTrk- escha ts“
11111149", "7th 190-7747] reehten jeder Art s-vae Mr Mtei-liamm theker 111 München. Firma erloschen, einen Geschäftsführer vertreten. Zum [)uhrer ist der Betrtebsletter Karl er-
. -_ an fremde t „ * ', 2 “ ** ' - ard in Weidenau-Sie. In dgsHandelsregxsterAbt. 1st am " U" «"WWMU- VM - Berg““fsMUsk Gesel" ““ "'“ Geschaststk'r" ""ck Fabk'wm Hans Unter 13 Nr. 485 amg18.2. 1928 die
[ -- . „In utt-“ser ndelsre iter it ute M""ÖM- Amakreznstr, 25/1- Der 'Ge- Elngetragen Lea FirmLsMißskalZßex-k sEWsüMtvartra-a rst crba-SscböoFseU am Wcßevbausen Gebr. Müuer in Wester- 19. MZLWY 1927 und 8 Mäkß 1928. WWW Inhaber: Kaufmynn Ludwig Gog-cn-steand des Utz-t-ernAhm-ens ist die Myllex in Bielefeld und' au mann EYZMWW und Me eredebnm, di? Fernweh Müller in Westerhausen. Zfz'ene VerweWW UW der BMW von
12, Mar unter Nr. 802 die mäß-qu Gesché1fte tvevden von der G-e- beschränkter Haftung. Siß ünchen: Lufft in orcbt'enb-erq a. Fk. bestallt. . .. .. Firma T mas Graf in Minden und sellschaft mcbt bekriobetx, Stmmn- Die Gesellschaftervers9mm1uyg vom “ ll. ATdeilun-a für Einzelfirmenc '?"M BrtuderiC.b& „LYNET Mobel- Lls deren ?nbaber„ der Kaufmann WWW: 1.5.0000 RM- SÜW mohrere 29- FMUar 1998 hat die N" lpsu_ng der , - Ernst SMM!- Mechaniscbe WoÜ- LEUTv'chsaf mt Yi rgn ter, Haftng, &homas Gra in Mmden eingetragen Gsschaftsfuihrex: bestent„ sxW'sz oder Gesxllschaft beschlossen. tqmdatox: mnexei m Forchtxnberg, gelöscht, da niXderth ?'afe". "'S. elrk-ÉUÜDZWZÜ' WOk-den. _ , _ “ink? "7" *",nem Prokxlrtst-en ver- RWWW DOUWE, Kaufmann in erpfltchmwg zur anewführung weg- ensch féssszmg *" ".Sie“ 7- t - t n“ e" Amtsgeruht Minden !. W, "'LZUULML'LMW, doch 111 der Ge- Furskenfeldbruck. Ftrma erloschen. gefaÜen. 21 8a 19227rtragd * „f?. gesät “*in 11611" [ ““""-"b [107 48] LYYFYZZZYYÉ ÖFZJWYYÖYF o ?éhWÄ Y-Yärfitne-GYMsz-Zaft mit 2.31?th F7“ Ernst Knokd, Gerberef Gésell'schaftsveFath ueÖZ'sheerstchlZlskeck' 11an
-.auooux. “; 1 ere1„eä-ernee aun.i'ünn:u.ern-u in re: --
In das hiesige W Fed-erspj.ga-[, Ka-ufmqnn Die 8 che wg h " Das 29. 10. 1 27 m Ztmmer [ (betreffend
[ „andelsregist-er & ist war7 Mikhakl ckWie unter Nr. 10 die offene Handels. M .Kon-st-awz, Prokuristen: Eduard YeUschaft Yurmxster & Deppe mit dem Vyrst UW KUV! Link, GesaM-Wrok'nra ! e m Myxin !. L eingetra en, m'ttefna-nder DW BekM-UWÜWW 19216 Gexell-xchaft hat am 1, «eptember er-fowren 1111111) den Doutschon Reichs- “ 7_ be onnen. _ _ anzeiger. Die J-ntern-abionxale Wirck- Di-e esells-cfzafter smd: 1, Wil elm schafts- und TerbankMt'skohaft m. b.
Gesellschafterver ammlu vom Gelsdchä t no
„ „ ist Wieder auf am Ar. - . . ck 9- FWW“ 1928 bat die Anflo ung der „ m Oebriwg-en überaeganasn- YMYvadom ÖértLrLÉtÖZHLJJ-m MYM
Gesellschaft „beschlossen. Liquidator: Die'in dechschäftsbetrieb Ks früheren " ' ' ' Dr,; Karl TheZler, Jngxnieurchemiker in Inhabers entstandenen Verbindlichkeiben TYZFKIYYJT :IMFZZ inFilxeeY ZF; Munchen, Firma erlo1chen. und“ Forderungen sind m'cht auf den tmr in Gemein ch'aft entweder mit dem RZPpCF'ePesllckÉZ ftLathraöoxHWZ Fr" MHSU Fixmenmbaber üquJan Geschäfts ührer thbelm Jenner oder ,. . . , „. a m eruer euetetranwu ' ** „ énkrmqter,beeld.UUk1wnatortn ogn H in Wrssww soavie Eduard Borst, Haftungin Liquidation.Siß München, Otto Ning r, Feinkost in OTbrYYZ FMK JJUYZZY M, YYYYZ M55" ;HZMM" Deppe, Kaufmann *" MUWEHÉMUU in MÜUÜM- leihen „___5. B3" eschckfk Buche ck- Goetk. thaber: Otto Rkwaer, Kaufm-wnn in Ge entänd des nternc mens ist Her; , 3 W......» ... «“as-„f. .... 1:1 «1110113111 2.2.1211“?! 1211211113: 211111111“... “xxx.; 1111111“... ...... «... **1111111111111111111111* Wer Gesellschafter allein ermächtigt. nwnomverkséos'k ein mw Werktagen JW“ geZksohk- - ' M' MM teeäigquYnFesJeen ZJFUFFMT