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4. März berichtet, hat König Franz dcm M.ar_schaÜ Fergolg nicht "blos schriftlichen Befehl e1theilt, dre Verth-etdigng der Citgdelle von Mesfina fortzuseyen, sondern der Ueberbrmger „diese:? Schretbe11s hat auch 30,000 Ducati dem Marschall Fergola emgehandtgt. Dte Besatzung untcr Pergola ist noch immer 4000 MannMsjark. ( _
Neapel. 011191. (Hallo, Bischof 13011 AVL11MO. 111 am 2411011 Jedrnar hier eingescHifft worden, 11111 111111) Turm 9111111001 z11 wer- den. *Der „Nazionale“ berichtet hierüber Folgendes:
Durch ein Telegramm ans Turin Wurde dcm Statthalter der nxapo-
litauischen Provinzen der Auftrag crthrilt, _Msgi'._(§3_a[10 nach Turm zu senden. Nachdem der Bischof dcn Pfarrern seiner D1oze1e vexboten hatte., zu Gunsten der Regierung Victor Emanuels ein TeDedeum oder eme qndexe kuch- 1iche Handlung 1: feiern, kam er nach Neapel. Genferal Tupvuy erhielt dcp schwierigen 5211111109, den Bischof auszusuchen und,1hm den Befehl deskMr- nisteriums mitzutheilkn, allein Msgr.. (Hallo hatte (101) verdorgen. Vorgejftern Morgens kam der Fürst von Fondt zu General Tuppun und ' sagte ihm, daß der Bischof ihn um seine Vermittlung angegangen und e1klärt hade, er sei bereit, den Befehlen der Regierung nachz_ukonimen. Der Geneml begab fich nun sogleich zu dem Vischofe und erklarte 112111: Wenn «,d-urch ein Rundschreiben an die Pfarrer dieselben, aufforderte, _stch dcr_ 511091011101“; Victor Emanuel's zu unterwerfen, dcr 251111101 nicht 1111 Geringsten be- helligt werden so[le. Dieser aber antwortete,.daß er deni 11101111 gehoxcben müffe, 1001"an der General ihm das Reskript des Mimttxrrums uber- reichte. Msgr. Gallo verlangte zur Ordnung s01ner hagslichen Angele- genheiten 48 Stunden " eit. die ihxn gegen C01111011 zugestanden wurdcn. Gestern segelte der Vi1chof auf emcm Dampfxchiyf dsr Regierung nach Genua. “ & _ : Die Aufhebung der Munz- und „anderer Soiidexstaaw-Anstal- 1011 führte zu Maueranschlägen, heimltchen Dr11ck111111f1011 und der- gleichen, worin die Erhaltung der Autonomte Neapels verlangt wird. Ruhestörungen sind jedoch nicht vorgekommen. "
Rußland und Polen. St. Petersburg_,__1.5)]1arz. Ueber die Thätigkeit der Kommission zur 9100111011 des Abgaben- und Steuersystems wird halbamtltch 1101109101:
Bei dem Umfange der dieser Kommisfion gestellten Aufgabe War es unaqu-leiblich, daß die gründliche Prüfung aller Daten uiid Betrach- tungen, Welche sich an die Reorganisationsfmge 1108 so ivesentltch von allxn angenommenen Finanzsystemen der anderen curvpäxschen Staßten vcrs„cd1e- denen russischen Steuersystems knüpfen, ihre 06111119 verzogern wm'de. Diese Verzögerung bei den Arbeiten mußte s1ch„ ganz besonders 1101111 Beginn der Thätigkeit der Kommission zeigen.. Sie hatte vor Yllcm s1ch über die allgemeine Richtung der Arbeiten zu 01111900, dcn Mechayismus der- selben einzurichten und alle historischen und statisti1chen Materialrsn, sowohl in Bezug auf den Zustand der verschiedenen Braychen der Staatsabgaben in Rußland, als auch in Bezug auf die wichtigsten herrschendgn Stxuxr- systeme der übrigen europäischcn Staaten zu sammeln., Die Kon1m1ss1on gelvann die Ueberzeugung , daß es zum erfolgrerchen Gang der Arbeiten unumgänglich sei, das System der Arbeitstheilung anzuneh- men und hat sich deshalb schon im vorigen Jahr_e in drei Adtheiluygen abgeziveigt. Die Beschäftigung der ersten Abtheilung sind d1091001s1on der Landesprästanden und der okladmäßigcn Stagtsabgaben, die der ztveiten die" Revifion der Zöüe und nicht okladmäßigen Staatsabgaben, die der dritten die Revision der Zucker-, Berg1verk- und Salzsteuer. Die Sammlung der Materialien nach den verschiedenen Branchen des Abgaben- syftems haben einige KommissionSglieder und andere dazu aufgefordxrte Personen auf sich genommen, Und sind mehrere der derallfigen Arbeiten bereits beendet worden -- Ihre gemeinsamen Arbeiten begann die Kom- mission im gegentvärtigen Winter mit der Durchsicht eines vor mehreren
ahren beim Finanz-Ministerium eingereichten Projekts über die Gilden- Feuer. Bei Durchsicht des Projekts über die (Herverkesteuer sprach die Kommission ihre Ueberzeugung aus, daß diese Frage, ungeachtet ihrer Spezialität, ohne Wesentliche Reformen einiger Fundamentalbestimmungen unserer Geseßgebung keine voÜkommen befriedigendeLösung erhalten könne. Eine der „Hauptbedipgungen zur Ermöglichung eines Vollkommen normalen Abgabensvstems ist die gänzliche Scheidung der fiSkalischen odcr ständischen Frage von der GeWerbesteuerfrage. Die Kommisfion ist überzeugt, daß, so lange der Kaufmann, je nach der Kategorie, zu welcher er die (HeWerbesteuer zahlt, auch verschiedene Standcsvorreckyte ge- nießt, es Unmöglich sein wird, die Frage über das System der Handels- sieuer vollkommen befriedigend zu 16 en. Jndcm aber die Kommission in Betracht zQJ, daß einerseits eine ähnliche Reform mit vielen an- dern admin strativen Fragen verbunden ist und fich daher nicht sofort realisiren läßt, andererseits aber das gegenwärtige Gildensyftem so unvollkommen ist, daß es einer unaufschiebbaren Reor„anisation bedarf, hat sie einen Mittcheg eingeschlagen. Sie beschloß, ?ofort zur Zusammenstcklung eines neuen Reglements der Gewerbesteuer zu schreiten, Welches alle diejenigen Verbesserungen in s1ch schlikßt. Welche gegenwärtig bereits praktisch ausführbar sind und zugleich als Uebergan zum Agrar- system, Welches anzustreben ift, “dienen könne. - Die er te und ztveite Abtheilung der Kommisfion, diein dieser Frage emcinsameSiZungen hiel- ten, haben folgendeGrundsäZe für das neue Projekt angenommen: Verein- fachung der Patentsteuer und Ermäßigung derselben; E1Weiterung der Grenzen der Ergänzungssteuern, um sie in besseres Verhältniß mit dem Umsaß der Handel: und Gemerbetreibenden zu bringen und ihnen gewisser- maßen auf diese Weise den Charakter einer Einkommensteuer zu geben; in Pezuxz auf das Patent find die Handeltreibenden in drei Hauptgruppen, m Engroshändler, Endetaixhändler und in Krämer zu scheiden, und den beiden erstem ist es freizusteUen, ein Ergänzungs-Patent „zu lösen. um zur Betreibung „des ausrvärtigen Handels berechtigt zu sein; den städtischen VeWohnxrn Lst daS_Necht einzuräumen. auf dem Lande den Budenhandel IU betretben; “UL Lieferungszxeschäste sind der Handelssteuer unterzuordnen
111011101211 Bürger, welche eine GeWerbesteUer zahlen, don der Kopfsteuer zu
Teicgraphische Depeschen. (Aus dem Wolff'schen Telegraphen-Büreau.)
Hamburg, Mittwoch, 0, März, Abends. Man meldet aus Jßehoc, dus; nach der heute stattgehabten Königlichen Eröffnung au die [rolstcinischen Stände der Entwürf zu der neuen Gesammt- staats-Verfassung erst de111Numpf-Neichsrathe und alsdann erst, vora118;'€chtlich 11102? zur Annahme 011 11100, den holsteinischen Stän- den vorgelegt werden soll. Der Wahlmodus für die künftige Zweite Kammer des Reichsraths soll ganz "dem von den Ständen bereits 1857 als unannchmbar erklärten Wahlgesexze vom ?.Oktober 1855 entsprechen. Auch in der holsteinischen Verfassung sollen die bis- herigen Beschränkungen des Wahlrcchts fast durchweg aufrecht er- halten werden. Die Einführung der Preßfreihcit sol] vertagt wer- den, bis mit einer neuen StändeVersammlung ein Prcßgescxz verein- bart worden. Bis dahin soll es Weiter so bleiben wie bisher. Das Normal - Budget soll einstweilen von der Regierung 011100111 1001- den. Zur Entscheidung von Kompetenz-Konflikten soll eine zur Hälfte aus Administrativ - Vcamtcn bestehende Behörde eingeführt, bis zu deren 0091111101101: Einführung aber das Recht der Entschej- dung dem Könige zustehen. Ständen nicht Vorgelegt, vielmehr (“011111 die Bestimmungen der Königlichcn Resolution vom 23. September 1859 maßgebend bleiben.
Jßehoe, Mittwoch, 6. März. Bei Eröffnung der Stände- Versammlung hob der Kommissär herwor, daß die Augen Europa's auf die Versammlung gerichtst seien, und bat, Ruhe und Würde zu bewahren. Vorgelegt warde: 1) Eröffnung betreffs der 1859 eingereichten Verfassungs - Vorschläge und der weiter vorzunehmen- den Schritte. 2) Ein (Heseßentwarf, betreffend die provisorische Steümig Holsteins. 3) Ein Versammlungsentwurf für das Herzog- thum Holstein, Baron Plessen 11111100 einstimmig zum Präfiden- 1111 gewählt. Derselbe hob 1901001, daß seit langer Zcit 'das Gleichgewicht gestört sei, daß dio.- patriotischen Bemühungen di'r früheren Ständebersammlungen Vergeblich Jewssen, doch hoffe man noch auf glückliche Wendung.
Jßehoc, Mitttrwch, 6. März, Abcnds. Die Königliche C1“: öffnung fordert die Versannnlung zu einer ,Aeußcrung auf 111111 einen neuen gesannntstaatlicßen Verfassungsplan mit Zweikammer- systsm. Die Erste Kammer sol] aus 30 11111" Lebenszeit von der
das Provisorium ist sehr Verwickelt. soll eine Art Sonderstellnng eintreten. lionen zu den gemeinschaftlichen AuSgaben beitragen.
Ministlr bewikligt auf Ansuchen des serbischen Patriarchen Ra-
damit die serbische Bevölkc'rung des Vormaligen serbisch-banater Verwaltungsgcbietes Gelegenheit erhalte, ihre Wünsche bezüglick)
lcibung der Woiwodschaft in Ungarn nöthig erachteten Bedin- 9009111 und Garantie-Anträgc beßimmt zu formuliren.
Paris, Donnerstag, 7. März, Morgkns. Jn devgestrigen Sißung des Senats fand die Diskusfion über das Amendemcnt 111 Betreff der weltlichen Souderainetät des Papstes statt. Casa- bianca als Organ dsr 911100111111 sagte, daß die Kommission das * Amendement yertverfc: er forderte Vertrauen für die Regierung des Kaisers _und behauptete, daß weder die Kommission, noch die Regie- rung daran dächten, das Oberhaupt der katholischen Kirche zu ver- lassen. Bourquency und der Herzog von Padua unter"- stüßten das Amendement. Barths äußerte
Das Budget für 1861 wird den
Ncgierung ernanntenMitgliedern 1101105111. Der Gessßenttvurf Über Für die holsteinische Armee Holstein soll über 2 M11-
Wien, Donnerstag, 7, März, 9110190118. Die heutige „Wie- ner Zeitung“ m11d01 in ihrem amtlichen Theile, daß dsr Statthal- terei-Viceprästdent Woche und der Ober:LandeSgerich1s-Viccpräß- dent Lewinsky provisorisch zu Sections-Chefs im Staats-Mini- sterium ernannt worden find. - Die „Wiener Zeitung“ meldet ferner: Ein Kaiserliches Handsihreiben vom 5101111. an den Staats-
jacic das schleunigste Zusmnmentreten dss, bor Eröffnung des ungarischen Landtagks zu bcendendcn, serbischen Nationalkongresscs, ;; 1011. 1)., 4111-00, 88Y 130; 010. 11111. E., 4Zx102., 95 Zr,; 110. 1.111. Z., % ZYerq 77 131". der verbürgten Aufrechterhaltung ihrer altershergebrachten Privi- legien und Exemtionen, vorzugMeise in Betreff ihrer "Nationalität und Sprach0, auszusprechen und die aus Anlaß der WiédcrsiWer-
1510088180110 511102. 411101110 700- 1859 106 111. 75 «93 8 r., («11101 74-92 8311.
8,151“.
JZQbZtakts - 1402013018.) 11701200 76 - 84'5, 1711111111111 87, 83 *- 8511111. 02. 44“; (Z., 444,- 81 , 11ck4 131... 411111- 111111 118, 8011101111101-011101101 1121; 1102. ZWD, 1111112 20'; 80, L025 (Jr., .]11111-01111 21? Lk., 21 (Jr., 111111'ÜUZ118K 213; 131".
100,1;8 80111 111111, 81111101 1081.
R010111011180110 1311118 86131. * 111102. 811311101- 3815 (1. 8110§1112 1:10 1855 --. den Vorwurf-
daß Piemont die Rathschläge Englands befolgt, die Rathschläge ?“ Fra11kreichs aber 111ißachtet hade. Baroche bekämpfte das Amend?-
8011'111'1, 111) 1111811111118 11011 111111111. 1161101.
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ment, fand die Adresse ausreichend und behauptete, es deute nichts auf die Abficht der Regierung hin, die französischen Truppen von Rom zurückberufen zu wollen; eher auf das Gegentheil. Bei der Abstimmung wurde das Amendement mit 79 gegen 61 Stimmen verworfen. Morgen wird die Diskussion über 0111 Adreßenthrf fortgxsexzt werden.
Von der polnischen Grenze, Mittwoch, 6. März. Zn Warschau ist die Nachricht aus St. PeterÖburg eingetroffen, daß ein Bruder des Kaisers baldigst nach Warschau kommen Werde.
Von der polnischen Grenze, 5111111111011), 6. März, Abends. Fürst (Hortschakoff hat in Warschau eine Delegation Von 24 Bürgern genehmigt, Von denen je 11151 Personen, auf dem Rath- hause (1150110, über die öffentliche Ruhe wachen. Diese Anordnung hat einen günstigen Eindruck gemack11 und die Hoffnung erweckt, daß die Ruhe nicht ferner Werde gestört werden. Die Besaxzung wird aÜnächtlich durch Truppen aus Modlin Verstärkt.
RerUUU- Wstyeiaedörßd . 70131 7. 1111112.
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0011011100121111. 71701200 1000 711 1701100 9101800 0101Z08 010-
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„ Königliche Schauspiele.
Freitag, 8. März. Jm Opernhause. (34. Vorstellung.) Martha, oder: Der Markt zu Richmond. Romantische Oper in 4 Akten von W,_ Friedrich. Musik von Friedrich von Flotow.
Jm Schausptelhause. (46110 Abonnements-Vorstellung.) Zum ersten Male: Leßte Liebe. Gcnrobild in 1 Akt don Otto (33111101. In Seems gesth vom Direktor Düringer.
. Beteßung: Clementine Stein, eine junge Wittwe, Frau Liedtcke. “Anna Trautmann, ihre Freundin, Frau Formes. Doktor Ernst Felix, Schriftsteüer, Hr. Hetidrichs. Marie, in Clementinens
Dienst,_ Frau Vollmer. Hterauf, zum ersten Male: Nicht schön. Lustspiel in 1 Aufzug Von S. Schleüuger. Zn Scene gesexzt vom Direktor Düringer. B0seßung: Carl Morheim, H1.Berndal. Ida, seine Frau, Frau Kterschner. Benko, Hr. Liedtcke. Keller, Kaufmann, 131.000 Adele, seine Frau, Frl. Döllinger. Anton, Diener,
Lavallade. Hr. Hilti.
Zum Schluß, zum ersten Male: Die Guftel von Blasewiy. Dramattfirte Anekdote in 1 Akt Von S. Schlesmger. Zn Scene gcseßti vom Direktor Düringer.
„ Beseßung: Friedrich Schiller, Hr. Karlowa. (Hustel, Kellnerm im Dorfe Blasewig bei Dresden, Frau Formes. Peter, em Dragoner, Hr. Liedtcke. Ein Gasj, Hr, Woytasch. Ein Bursche, Hr. Hildebrandt. Bursche. Gäste. Ort der Handlung: Schenke in Blasewixz.
Sonnabend, 9. März. Jm Opernhause. (35110 Vorstel-
lung.) Ellinor, oder: Träumen und Erwachen. Phantastisches Ballet in 3 Akten und 6 Bildern. vom Königlichen Balletmeißer Paul Taglioni. Mufik vom Königlichen Hofkomponisten Hertel. Anfang 7 Uhr. Jm Schauspielhause. (47110 Abonnen1ents-Vorsteüung.) Zum ersten Male Wiederholt: 801510 Liebe. Genrebild in 1. Akt, von Otto Girndt. Hierauf, zum ersten Male wiederholt: Nicht schön. Lusispiel in 1 Aufzug, Von S. Schlefinger. - Zum Schluß, zum ersten Male wiederholt: Die (Justel von Blasewiß. Dramatifirte Anekdote 111 1 Akt, von S. Schlcfinger.
8101Z0 700801111 111081112. 211111 811110.
Der ViUet-Verkauf findet nur “0111 Tage der Vorstellung statt.