Jahre gewählten Mitgliedern
schaftlichen Mtgelegen. elegt Würden. ürden Wir zugleich ung mit crwex'terten
bieFmGUAerer getreuen holsteinischen Ständeversammlung Unsere Huld un na .
[ches bereits in Unserem Allerhöchsten Patente vom 23. Sep- 9, enthaltend einige interimistische Bestimmungen zur S§che1'ung der Interessen des Herzogthums Holstein bei Behandlugg_gen1emschaft- licher Angelegenheiten, angesprochen tvorden, haben Wtr m dem asker- unterthänigstcn Bedenken, welches Unsere getreue Ständeyersaynuung des Herzogthums Holstein unter dem 11. März f. I. über die Vorlagen ab- gegeben hatte, welche Wir zur Ergänzung der Verfassung des Herxog- thums Holstein erforderlich erachteten, und mo_durch 0er Provinzxal- Ständeversammlung Gelegenheit gegeben trorden, rhre Wunsche und Ax:- träge über die verfassungstnäßige Stellung des, Herzogthums Holstein in Unserer Gesammtmonarchie auf der durch dte Allerhochjte Bexannt- anuar 1852 gegebenen Grundlage vorztzbrmgen, solche Vorschläge nicht finden können, Welche geeignet. wären, emer ver- fassungSmäßigen Neuordnung in der angegebenen, B-eztehung zum (Grunde gelegt und von Uns demnächst Llücrhöchtt sancnomrt zu Werdey. , wenn Wir anch nicht den Ernst und dlé Sorfalt verkennen, Womxt fixh dle Versammlun der ihr damals gesteUten Aufgabe yn-teZczog, und dteLosung derselben an der vorgezeichneten Grundlage„herbxtzufutZrcn suchte, hat Uns doch die Prüfung des von ihr alleruntexthämgst- emgexetchten „Entwurfs zu einem gemeinschaftlichen Verfaffungsgejey für dre däntjche Monaxchte zu der Ueberzeugung führen müssen, daß die darin enthaltenen Vestnnxnungen, namentlich aber der Hauptantrag über die Behandlung dßr gxwemschaft- lachen Angelegenheiten in vier getrennten Versammlungen, emerxetts m1t der obenerwähnten Bekanntmachung im Widerspruche stehen, in ihrer praktischen Anwendung jede re Jndcm Wir also die .So gen sahen, auf der yon Unsérer qetreuen Ständeve gestalt dargebotenen Grundlage zu _oiner befriedigend in Unserer Monarchie zu gelangen, fanden Wir aus landesväterlicher Fürsorge veranlaßt, für die Zeit, welche, wie jedenfalls noch bis zur Erreichung jenes Zieles ver- Unseres Herzogthums serem obengedachten alienen Bestimmungen Allergnädigsten Willen
bisbtki n R“ esu, “sho gebikd'eY,k undog-d ] heiten. beiden K Bei der Weiteren darauf bedacht sei cokstjtutionellen b bejahen Reichörat
ck nur auf 6 omnächst -alle Geseke in ammern zur Beschlußnahme vorg Durchführung dieser Veränderung w n, die eventuelle neue Gesammtvcrtret chtsamen auszurüsten.
he, bei Vorlage der i Zweikammersystcms in der gcmci en Modificationen zur
tember 1
Wir wurden daher dem jeßt n Gemäßheit des oben auf- nschaftlichen Verfassung vor: Vorschläge Census für die un-
zunthmend chen, namentli mittelbaren Wa b::iden Kammer feßesiniti-ative beizulegen. fassungSgeseZes an den bestehenden Reichsrat!) ettens des ltheren, würden Wir demnächst da treuen Ständeversammlung zur Beschlußnahm diese Weise die Verfassungs-Angelegcnbcit zu
Unabhängig jedoch von der obigen Vor dacht nehmen mü Zwischenzustandes
Da es Uns aber unt beschluffe vom 8. März v Wir einsn Entjvurf eines Geseßes, Stellung des Herzogthums Holstein hinsichtlich gelegenheiten der Monarchie ausarbeiten [affen beauftragt, denselben der Versammlung vorzulcg sichtlich der Bestimmungen dieses Entrvurfs auf die de Motive und geben Uns dsr Hoffnung hin, in dieser Vorlage den Bemeis Unserer Bereit Wohlfahrt Unseres Herzogthums Holstein au Dürch das fragliche Vr versammlung eine erhöhte Sicherheit für die Horzogthums und durch die dergestalt erw licher Antbeil an der beschließenden Be Angelegenheiten der Monarchie einge
Endlich haben Wir beschlossen, Uns dcn Entjvurf eines Verfassungskzcsexch f du's Herzogtbnms Holstein vorlcgcn zu lasse . sonderen Bcfricdigun auf die T*n dem ob
Beschlußnahme ,
ch dahin zielend, den jeyt geltenden „ blen zum NeichSrathe auf dieHälfte herabzuseßen und “dcn zu bildenden ReichSratbs das Recht der Ge- ?;- orlage des modifizirten Ver: “* und erfolgter (Henchmigm1g sselbe ebenfalls Unserer ge: Z
e vorlegen lassen, und auf *
m Abschluß führen. lage haben Wir darauf Ve: ssen, eine nsue Ordnung der Verhältnisse während des zuivege zu bringen. - hunlich hat erscheinen müssen, der im Bundes- . enthaltonen Forderung
n des neu
Nach geschehench machung vom 28. J
Folge zu geben, betreffend die provisorische der gemeinschaftlickyen An: und Unsern Commissair [Z], Wir Verweisen rück: nselben begleitenden daß Unsere getreuen Stände willigkc'it finden Werden, die ck in dieser Beziehung mög- ovisorium Würde der Stände- Wahxung der Interessen des eiterte Autonomie cin ivcscnt: F; fugniß in den gemeinschaftlichln räumt sein. cron getreuen Ständen anfs m'ue c bc'sondcrcn Angelegenheiten Es gereicht Uns zur (*e- " affendcr Weise ;, VcrfassungSenthrf enthaltenen Der Entwurf in seiner Froihcit, so wie Wir rthankn gctvünscht, und, schit es
- andererscits' elmäßige Regierung unmöglich machen müßten. nung aufzugeben Uns gszUn- ksamnjlung jolcher- en Neuordnung der Verfassungsverhäl-tnisse lichst zu fördern. zu besorgen stand, streichen Würde, zur Sicherung der Interessen Holstein Während des Zwischenzuftandes, Allerhöchsten Patent vom 23. September 1859 enth zu treffen. Gleich eitig aber gaben Wir Unseren erncr auf einen verfassungsmäßigen Wiederanschluß zogthums Holstein an die nicht zum Deutschen Bunde gehö- e Unserer Monarchie hingearbeitet Werde, stimmung hiermit gaben Wir beim Deputirte für Holstein mit Ncpräse Monarchie zu einer V gcmeinschaftlichen Anga“
die in 1111
kund, daß auch Unseres Her
„ Th “[ g, daß bei Abfassung desselben in Umf rigen et
engcdachten ständischen Anträge hat Rücksicht genommen Werden k jcßigen Gestalt bietet ein reiches Maß bürgerlicher es stets allen Unseren geliebten Unte die Verhältnisse zulisßcn, anch geivähr Zn Betreff der Übrigen von der Ständev gyn Diät beschlossenen aüerunt nen behalten Wir Uns eine fc Wir bleibe Urkundlich Jnficgék, Gcgsben auf Unserem Schloss Christianéborg, dsn 2. März 1861. Fryberik li.
Gotha, 7. März. im Höcbßen Auftrage durck) den hiefige Sonderlandtag cröfsnot. zelnen Kommissionen resp. Kommi erforderliäxen Prüfung der betref das Loos bestimmt.
Baden.
Ueberein- Vundestage die Abficht zu erkennen, ntanten für die Übrigen Theile der erhandlung über die zjvcckmäßige Ordnung der legenheiten zusammentrcten zx; lassen. Wir die Ueberzeugung hatten gewinnen müssen, dem Bundestage Über die Art und Weise zur Ausführung zu bringen sci, _ jener Plan, für Welchen unter solchen Umständen kein gü zu chartcn stand, wieder aufgegeben Werden. auf bezüglichen Erklärung beim VUndeStage lie seren BundeStagSg'esandten zugleich die 210 geben, desjenungeachtet ihre Ve zu Stunde zu bringon, zu WoÜen, nach Beendi menden Wahlen ten Versammlun fassung direkte u Inzwischen sind Welche nicht oh gelegenheiten bleiben k ist das Verlangen gestcslt tvorden, bis zur Zustandebringung einer 961 seyvorlagen,
Nachdem daß eine Einigung mit , in der die fragliche Maßregcl nicht zu erwarten ivar,
crsammlung in ihrer vori: * hänigftcn Anträge nnd untcrstüytcn Petitio- ' rnere AMrhöchste Eröffnang vor. . n Unseren gékl'kUkn Prodinzialständen inGnaden gkw-oge'n. : unter Unserkm KöniglichenHandzeichen und vorgedrucktkm
mußte frsilich nstiger Erfolg Bei Mittheilung der hier- ßcn Wir jedoch durch Un- sicht Unserer Regierung fund- strebungen, eine gcmeinsckyaftliche Verfassung nicht aufgeben, vielmehr darauf Bedacht nehmen 9 der zu Ende des Vorigen Jahres vorzuneh- zur holsteinischen Ständedersammlnng mit der neuerWähl- 9 über den Entwurf einer neuen gen1einfchaftlichen Ver- Verhaudlungen zu eröffnen.
seitens des Deutschem Bundes Schritte geschehen, ffuß auf den regelmäßigen Gang der obigen An- onnten. Durch VundoSbeschluß vom daß Während des Zwisckycnzustandes, nein-scha-ftlichen Verfaffung, alle (H2- um in Holstein (Gültigkeit Herzogthums Vorgelegt und kein che Angelegenheiten, namentlich auch in Finanz- w8nn es nicht die Zustim- -- und durch Weiteren Be- 3. hat der Bundestag, für den Fall, daß der obigen n Frist entsprochen tm'rde, Um“: eine Unter diesen Umständen haben Wir es können, der Versammlung einen neuen aftlichen Verfassung vorlegen zu ierigkcitcn, Welche ßch überhaupt her entgegengesteüt haben, und sammlung in ihrer vorigen Diät den sind, scheint namentlich der gebenen Verhältnissen Wenig dazu rgkn Ruhe und Unbefangenheit'zu Um der Hoffnung auf einen günstigen
Raaslöff. Am heutigcn Tage wnrde Ministerial-Nath Brütknkr der Es Wurden zunächst die ein- sstonSnÜtglikdcr bezüglich der fenden Wahlaktcn durch
Sachsen.
nd unmittelbare
8. März 0. Z. Kehl, 27. Februar. die Verbürgte Nachricht, das; 0011 Paris Säle Und übrigsn Gela Ende Aprils auf das Kaiser gesonnen sei, Bahncröffnnngs- mahlin und des Kaise
yorn. München, 5, März. „Wie uns hsute Von 0on theilt wird, “,'“md die Nachrichten Blätter, als beabstchtigten Königin von Neapel zu gehen, irrig. so lange als dies nur mö was jedoch einen kurzen Fürst Petrulla, begiebt üch dieser Tage Speyer, 5. März.
heutigen Sißung die Einführung des neuen G Verhandlung kamen die ZF. „Z. 6 Wurde mit einem Amendcm lautet nun:
Gesangbuch
Ans S traßburg wcrlautct Befehl eingelaufen ski, die n Palast in “Straßburg bis herstellen zu lassen, und daß dcr 'die Stadt Straßburg wic anck) Kehl bei den Foicrlichkeiten in Bkgleitung ssinsr Ge- rlichcn Prinzen zu besuchen. (Bad. L.-Z.)
Man liest in dcr „N.M. ommen vorläßlicher Skike mitge- dor franzöfischmp und Wiener xchm: Majostäfen der König und die Von Rom über Triest nach So viel uns
Welche dom Reichskathk zugehen, zu erlangen, auch den Ständen dieses Gesch über gemeinschaftli sachen für das Herzogtb g “der“ Ständeversamm-lung erhalten habe; schluß vom 7. Februar d. Forderung nicht binnc Bundes - Execution angedroht. nicht für angemessen erachten vollständi
sse im Kaiserlikhc' Präcbtigstc
nm erlassen Werde, n der gestellte
gen EntWUrf zu einer gemeinsch sehen nämlich von den Schw der Behandlmng dieser Angelegenheit bis Welche durch die seitens der Ständeber gestellten.Anträge nieht vermindert jvor gegenfvärtige Augenblick unter den ge geei net, eine folche Vorlage mit dcrjen prüxkn, Welche erforderlich sind, Erfolg Raum zu lassn. Nichtsdsstotvenégcr wünschen Wir einen vouber-eitenden Schritt zu thun, der Verfassungsstage herbeigeführt jve Von der auf allgemeine Er d.,aß dée Theilung der _Gesammtve mern wohl sentationöfo'
Doutscjwland bekannt, werden Ihre Majkstätcn glich in Rom ihren Aufenthalt nehmen, Besuch dcrselben in München nicht aus- “ dcr neapolitanischc Gesandte in Wien, 111 besonderer Mission nach WMH.“
Die Gyneral-Synodc fuhr in Berathnng der Pi'opofitionen, esangbuchs betreffend, fort. und 7 des AUSZscbuß - Gutachtens. ent des Dekans Moschcl angenom- enjcnigen Gemeinden, in welchen Pcmbyéeriums („Kobrauche
in der oben angegebenen Richtung durch Welchen eine definitive Lösung rden könnte.
fahrung gestüyten Annahme ausgehend, Monarchie in ztvei Kam- en die bestehende Reprä- itigen, andererseits der 9 zu sichern, haben Wir sammlung zu einer Acuße- ganisation zu veranlassen,
mit der
rtretung de? geeignet sein werde, einerseits die g:, rm gehegxen Vedenklichkkiten zu bee Jnsüeution eine gedeihlichere Entwickelun omm'kssarius "beauftragt, die Ver _ infühkung einer derartigen Or eise“ zu betvekkstelligen Wäre, das gedachte Ver
men und durch Bkschluß
thatsächlicbem auch fernerhin aufrecht zyt! Ermächtt- wekckén das Kirchengcnossen
eingeführt war,“ ist der Gebrauch desselben Den Kirchenbehörden in solchen
WM.;
hkk die E' er halten.
ertheilt, Gesangbuch bei noch Widerstand findet, welche auch den lthcren „ihre kirchl
daß der dureh , ammesznrgx "“ck freiem Erm
Kammer aus 60 z
Gemeinden, in einem bedeutenden Thrile von Maßregeln , iche Erbauung noch möglich ge-
fassungSgeseß gestiftete Reichsrat!) in “ikst, dw erste Kammekc aus Wenigstens 30 von Uns Mitgliedern, die zrveéte
zur Hälfte unmittelbar, nach den
ck auf Lebeuszkit geletcn ur Hälfte mittelbar,
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“ ' Gemeinden soll es bei dem den englischen Geseyen zuwiderlaufe. In Folge diesestaihes der Kron-
macht werde.“ "7) In den ubrigen * . “ ' . ' “b r dem Bot after Oesterreichs m London, d Fortgebrauche des alten Gesangbucycs, rexpcctWe dem gexßerajschast- «“M“-n PWYFÜ chgierung Y.? außer Stande sehe, irgend wal-Jeß [ck41 Gebrauche des alten und neuen so lange vexblexben, bis 'Schkitte in] der Sache zu thun Der dstekreichische Botschafter sagte d'aé „eue Gesangbuck) |ck Eingang. respectip'e ausschlxeßltche? (He- darauf. daß Ihrer Majestät Regi'erung ihm- hoffentlich das Re'chtzust- brauch- verschqffr hat. So_ lqnge das qlte UJde“ 1," kl_kch Lchem stehen Werde, selber "dje ihm passen? ertchemenden Schrztte zy thun, unzd Gebrauch? bletbt; find "“"“er auch dle alten Mede" m Sch*** er (Lord Muffel!) erwtderte, daß jhm dies vollkommxn fret stehe. Str '*-be alten.“ Mit Wßkk Majorjtät angenom- “ .. Elpbin one beantragt einen Sonderausschuß, um dre Beschwer-
len und Kirchen betzu h g _ J _ ,
* Der achte Aktikkl wurde vom AUSWUß "“ck langerer De“ den in der Kriegsflotte einer Untersuchung zu ucnterztehen. Str . FFH urückgezogen » Die General-Synodc iß biInäOstenSonn- Stracey .sagt, daß auf der KyiegSfiotte allgememx Unzztfriedenhet a z wetcykem 0er feierliche SchlußgotteSdienst stattfinden wird, herrsche; dgi'eschMrdcn bezögen swb auf den Sold, dte „Beforderungsz MJUM wie die Penswmrungs-Regeln. Auf den Flotten Frankretchs und Ame- verlangert worden. rika's sei die Besoldung höher, 0110 NiemaZd WerdeEvor ?emb 60. dLeßberJH-
' , ien, “7. Mär. Die Wiener Zextung“ jahx gezwrzxxgcn, semen Abschxxd zu ne men. 'r gau e, a“ te v röfséeOUtethetrrjfxthremAchmtljchen Thejléz das nachys1ehende (derexts mmsten brrt1schen “Flotten-Ofßzrerß aus_ckdbei1:1[tD1erkSstirtthenPtxxirLen; e! "a hisch erwähnte) Auerhöchste Handschreiben: WM" „fie Nichtslbx PÉUWFUZU IUkUenfkräkf-ten hält. aber ei?1e 1. 6993“? R'tt v Skhmskling! Um ““ WWW Bevölkerung des wn '"th W9 consck ckckck FUF zDis“ [in auf“ der Flotte viel zu
' Ze er s1 [?xs :banater VertvaltungSgebietes Gelegenheit zu geben,. Uykkksl1chUn9 fur LM?) "LARS, “(1 Vea etzerccretair der Admirakitéä) he'staxWepexxh e? [Ze u auf verbürqte Aufrechthaltung ihrer seit alters- Wunschen, WT?- d„0kD i:? “Moka hölZJc-ren Hold verdienten allein bei erbe'XMndee" HPÜVZKJÜM ""d Jescyliche" Exe'ntwmn“ dyorzüYch haber ?FZLMZZ. ÜTza-bé Éfftzzßoisckxen 5000 und 6000 - wäre és ganz un- , . . * „“ * d die in Wer ezrc ung ,. , . '. - * * “„ 1hr**.N“twnÉl§;'äcZuxdr SIYeYéoerpaoTÄZxxeKYerunserb'rschen WojWOdscyaft m _ mög-„ldch, fur sxe zu thlZn'b Jas nSWdeZ ESerlztyxstoZZeaktTJWe-dLanxlrbäxeM yon 1er, an' 1 e _ nöthig eracHtetcn Bedingungen und Garantie Umstä-ndxn mussx er e Ye ,ageA„d „ "tät bxk'leidet hat ,die Un uf-riedsn- das Komgrmch Ungarn Wirren zu können ßndg Ich auf Ansuchen des Pystx-n emcsßerjt-en Lo_rd.3 derks mxraezh Zwäfel nicht an indtviduelxen TU'ntrFlgéck bestzxenkxlt; forijljbewilligen daß éin serbix-cher National =Kongrcß belt m der zzloxte schure. _Cffd dfxf? e“"lottjxßd'Zenst als Ganzes betrachten. patra1ckezt '9]ac.c Y "lk“ " Hes bestandenen serbisch-banater Ver- BksÖWkde- axer_man m-u *" d'öStÜ der foiiere u Verbesskrn aus der 1er'bmchen, Bebo er„I unter dem VorsiBs des Patriarchen Er habe sem Moglrchstes gethan, xe e ung“ d «,- Z dJaß derStaaÉ nxaUuygögebtctes m KarloWLZ D' 'r Kongret'; zu welchem Ick Lord Palmeystonjagt, eme,Untersuchu§Lg LVM L “dg? M- k)“ A "& UFÜWUÖ „abge-halten x [V“.de'. YFM," dessen “Benennung Sie im alle Qte-nsxkt'vetge, mch*t nur dlcb FlottenZ-szfizlzxkj;stsoxesßlxxeJTYerleeinerstx . ““““-2 ““ un...... ...-.... .. ...-...e... ““.“...M ..“..“x.........;. .. ......
xnvcxnehka mx s Töne n er-theilenden Instruction, den Antrag zu b§1ltsvelbeskkllü8 x'klkksWJ -J„ , Grade u vermehrén voö tvelchemdas 1101? t1336881! b er dell,“ ede," „?*rdé wird mir möglichßer Beschleunigung dae StketzerlaLslt dTSLob cb, mETkmerfehle dcxzn Hause fiel“) nicht blindlings “rs.“ “" ha en, a“'Zan'Wsänkcn jZdenfakls noch vor Eröffnung des Land- „Land. emel- hnä-n? sqche0n u stür on Die Métion/Wird dennoch "Ü FYYYMZZTYYUYZ'ÉÜJÖ LUNA" zu beendenden Berathungen Zxdsigllic? WLLZJFZLLOJYLSRÜJÜ cmFenYmmenz ' “
-* * * *änken und das euta .- . - - " - --- auf_ den oben bez€lchnctm[GYJZYWKijngxé1xxngarischx-nIIOf-künzlervor“ Aufxmcm Meetan se7hr .?nßußßezé'c? unanoZJFstaeFlex Yoezd dcr1elben sowohl Ihnen 05 “ “ '*d auSschließlich nur Von Deputirten sonen, bel MUMM Tord ÉVNÉU pra." *? e, u . 8. JUNI?" hakM- ““ Der Kongreß WU Palmerston und anderen Kabinetsjmtgktedern vwle Herren aus
.- . - “ “ ' *r Nationalität aus dem ge- „ „ „ _ .- - ?cs gteutlxxcheßtuqd wYtltYMYYZWMZJWZZMM Verwaltungsgebickcs- beiden Parlamentshausern, aus der 21-x111ee und Jl0tte hetwohnten, «.? es?.yoehrlU kaixmdexkvzu PZeinem Könkgreiche Ungarn geschlagene“ KV- wurde gestern bksMVssM- ““'"“ ÖWMWWW General er James
“ * m Köni reiche Slawonien einderlcibtcn Be“ Autram ein entsprechendks Ehrengxschenf zu uberretchcn. Das Tijxl'xYnéklßés FIdckLUWTaMYU dbeeschickengskinz MWS“? 1€d9ch„ das NYM Weitere ist vore'rst ei-nkm “Ylusscbufß„ubertragc*l1'MOBIL". "t d“ M' IL'Üchisch nicht- Unikk?" VWWUMI *",de" UMP?" Tshexlen Menzer „ Morning Chrontcle“ tyetxt bxute sqmen Lesern mx ,“ aß Köniqreiche Ungarn und Slawynien, dann m, den Jomgrerchen Kryatxen (,s, Von nächster Woche angefangen, 111 dre RPS? der mexyblaxth und Dalmatien, in dem GroßfürstsntÖxlmc,Skk'bknbkkge" 1"*Ö_§e"„'5cker«- treten wird, und zwar mit dem Vemcrken, dxcse Ankuntang se) zogthume YUMYUM“ “."dlich i'" der- MWWJWW“ auf-denlfUH K*rchßX um so nothw-zxxdiger, als das Blatt fortay „yon _allen ]eneu ;Ver- und Schul-Augelegenbenen allgkmem abzuhaUenden Natwna = "WR bindungkn JOLösf ist, die in der chtcn Zktt seme Hakkung b'eßlmm-t
“" . ' 'tli en und beieungSWeise auch des “ „ „ _ „ „ _ z ,- LYil-YY VYFtrcxiéijndF-Zsvergterxestenchzu lassen, auzLdZÜcklich gewahrt wiffen haben. Man schrxeb dem Blatt bekanntltcl) thhcr Beztehungm
will. Usher die Art der BerFf-ulx'g Fkkels aungstveisäkz TYJXFZ?“ zur französlxckyen NL'J'U'UUI ZW t ( t „ “ über die „ahl der Mitgliedex, , ie-Ier a ung ere en “1,1 * * Q __ . . aris, 6. Mär. Der Sena ;)a 90 M; Wdaütät'?" ist Patriarch NWR MÖUladen'-sowohl'an SW“ als auch an die A???? Zé??? dchAdres s e angejéonMM. VeiVemthung des Meinen Königlich UUJWWM HofRnöler. ",'“ 'UÖIUWÉM Beschleumgung L'! t - W'sson'ch1ft und Kum? be'zt'tq-licben PanrCHhÉU den Antrag zu erstatten, welchen Sie Mr tm Jegexsemgen Etnvernehlyen auf tt-era 51a, 15 ! & s M ntl-a-villé SF?" die lZe-“dcxuex- aurachtlicv vorzulegen haben. -- Von dxxser Verfggung soße Ick glerch- e-rhob sach Baron Qhapuy - _o l.“ LZ ska„Ch seine Er- Zeitig Meinen Kriegs-Minißer, den Königltck) ungaxtjchen HofkayzlerU-dann ltchen Tendenzen dss Femlkewn-Nomano un p_ B'Ü lt den Präfidenten des provisoxischen kroatisch-slan)onxschen Hof-kaastcnums wartung aus, daß Herr yon 'PersTg-Uy dM v-on HSW" lt an in Kenntniß. Wien, 5. März 1861. Franz Joxeph 1"; P- , , begonnc'ncn „Kreuzzug gegen dtese nnserable L1teratur Ffor sexzen
Das Präsidium der Finanz * Landes - Dtrecttox 1-n werde. Hsrr Villault erwiderte tzaratxf, has; er nur gethan, Preßburg hat eine Kandnmchung vom 9. Febr-U-ar. d.. „5. 111 was das Gkskß ihm vorgesch'r-ikbon: LKZ? ." et'nom MÜ)??? Roman dentscher, :mgaxischcr und slavisziyex S'pxache exlassxn. DW Fnzanz- eine Verleßung der öffeUflichén Slet-.éketf [Md em Vm:- bel26rd€ Verkündigt darin, um dle_111 etmgen („Henzemden des fman- bkexhxen vor, so schreÉtedie Justiz ck41; dre Verwalth daßeg-e-11'daxiek1, Ziellcn Verwaltungsgebietes hermckWnde :xrthumltche Anficht zu bk- wenn einzel-n-e anstößige unpassende Stell-c-n WU", vorkommen, 1.ichtige*n. daß durch das KaiseriiM Diplom_v_om „20. Zktobcr und zwar wsrde zunächst nur die betreffende Rxdactlon *gxwgmk, 1860 die Verpfliäytung zur Bezahlung der,lavdesfurstltchen- Steuern Was selten erfolglos sei. Was die.Tbeat'er anlange, auf“ Hexen und Abgaben aufgehoben Worden sei und m Folge'dessxn dt): Vezah- noch weit größere Sittengefährlichkmk Herr von Tkadottcebke ((),-Z,; lung der gedackyton Steuern und Abgaben an» die, zur! Etnhk-WUJZ gewiese-n, so habe der Sbaatsmimster able evfordexchen Mttte m devsclbkn bestimmten Kassen Und Axmter von Seate dcr Finang- dar HanÖ, dem a.vge-deutc-ten U-kbL-l z-u sWULkl-l', namlich ALTMANN“ "Lkw-alNUUI "icht Skfokdkrt werdcn konne_, KFW“ ste_ßcb 5" der Er- rung der guten Werke, Vorprüfung der schlechten und .EmsPL'UÖ kläxung Veranlaßt, daß durch das Katsetlxche Dtpi-om vvxn 20. MSM die Aufführung. Der üebente Absaß“ d,“ Adrxsse, welche]: Oktober 1860 MW die ““NRW SWPMWW "“ck" d“ W Frankreichs friedfert'ige Politik belobt, tvu-rde ohne D!?kuffton (ln- Handlmbunq derselben besteUten JinaUzbehor'Hep und ananzorgank qenommeü. Hinter demselben beantragten darauf PKW- [L,aW'" außer'Wirkxsamkeit geé'eßt * “"We" smd, und d'.“ Perpfltchtunxz yon Cambaceres, de Beaumont, GouK-hot und _St. German! fo_gende Seite der Gemsinde11 und einzelnen Steuerpfüchktgcn zur L_)exzah- Stelle einzuschalten: “Savoyen,“mäd die Grafschaft Nxz_za, lung der direkten Stk'ULkn und indirekten Abgaben nach wn vor Provinzen- weiche Framkce-ick) i:) boseU Tagen ycrl-pren, gehoeé; zu Kraft besteht. fortan wieder zum Nk-ich kraft mnes auf Gexxßztxgkctt begründ se,..n . und durch den Wunsch des Y'olkes gehe'tligten VertngTW
GWßbrimnnien und Jrkand. Londyn, 6. Marz, Maquis B-o-is-s-y fragt, ob Englaxud 'dxe A“"ka-W'" „Ws Parlamentsverhandlungenn Vom 5. März., Oberhaus. De]; qenshmigt 11110 für" seine Agryteu W 10124; vaszBA Lord - Kanzler bringt eine Bill, Welche dtex'GertchtSbar,k-cchxd0s Adun- Exequawr der fr-anzÖßWen Regxerung. Ziachgex1|lchk„habko “ xt, mliiätS-Tribunals erweitert, zur 2. Lesung., Wne,*du1“ch dxeßV-all'emÉu- laU-lt erklärt darauf, der Kaiser. habe sexnkx ckck M Großmacht: führende Verbesserung bestehe darin. daß dW“ AdWaMäfsgeNchÖtdu L' Von der Annexion in Kenntniß Jeseßt- die an UL) (16 facto und äs TUXaniß zu TftWil MWÉYZWLWUnJTLZiYeZYetkanx[FoYLLtStYZeTVZWYYY? _jut'e so klar wie die Sonne sei. Der Pietrffckse' AFM? Ödilxd VTS; cenuuerenncn. : er a - „- * „ * „ „, * “n'e- ...*........ .“. “““Ych.“.'*3k"“k.*§MT? 7“... EM:» “*...“...PKT'.““ZM“...ZZ.“ .? “Y...... .. ..
* .. .,u.o:.er „* - .. _ . . , _ WhiLZeét FY aJuchr HkajesJtät Regierung am 5. Februar. dm'ab den östtx- Sache jeßt stehe, Ob Has Expedkttoxnscorp's »SVYU [31le FRM k0ichÄschkn Botschafter «Uf die FUÖVUUUM ÜMKVsssUÉÖWUU 1," werde oder nicht. Vrllaalt cka-art, dre Melk J * bcrj die Eugiand aufmexksam gemacht Wurde; Dre Kxonxyußeu, du:- soforx zl:- noch nicht an der Zeit, über e1ne„Frgge Aufsch tkß,_z1lge ,s kk "..“-“...*...“ .. ...... ““*““. Mf .. ai d, a es aummg xk „ „ „ , _ _ , - ._ ; er o- . „_ „ zuheZalFZÉ-é') obwßhl sie dafür hikltcn, daß du AUfrmgumz« ]emr Roten sUMMMkMM UUÖ ks ski GW"