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Angekommen: Se. Exceüenz der General der Infanterie und kommandirende General des 17. Armee-Corps, von Schack, von Magdeburg.
Se. Excellenz der General-Ljeutenant und Commandeur der 5. Divifion, Vogel von Falckenstein. von Frankfurt a. d. O.
Der General-Major und Juspecteur der 1. ArtillerieJnspec- tion, von Scholten, don Stettin.
Der (Heneral-Major und Commandeur der 6. Infanterie- Brigade, Freiyerr Hofer Von Lobenstein, von Stettin.
Der (Hencral-Major und Commandenr der 31. Infanterie- Brigade, Marschall von Sulicki, von Trier.
Der General-Major und Kommandant von Stettin, Von Twardowski, von Stkttin.
Abgereist: Se. ExcLÜenz der Kanzler dvs Königreichs Preußen, Chef-Präsident des Königlich ostpreußischen Tribunals, Dr. von Zander, nach Neu-Ruppin.
Berlin, 21. März. Se. Majestät der König haben Aller- gnädigst geruht, den nachbenannten Personen die Erlaubniß zur Anlegung des ihnen verliehenen Fürstlich schWarzburgschen Ehren- „Kreuzes zu erthcilc'n, und zwar: “ der erßen Klasse: dem General-Kommisfions-Präsjdenten Freiherrn von Reibniß zu Merseburg; der zrveiten Klasse: dem Regisrungs- und LandeS-Oekonomie-Rath Oesten und dem Regierungs-Rath von Zschock zu Merseburg, so wie der dritten Klasse: dem als Spezial-Kommissarius nacb Sondershausen abgeordneten Oekonomie-Kommisfions-Rath Kohler,
Preußische Bank.
Bekanntmachung.
Indem ich den nachstehenden AuÖzug (3) aus dem am 20stcn März 6. in der General-Vcrsammlung der Meistbetheiligten Vorge- legten Verwaltungsbericht der Preußischen Bank für das Jahr 1860 gemäß Z. 97 der Bank-Ordnung vom 5. Oktober 1846 hierdurch zur aÜgemeinen Kenntniß bringe, bestimme ick) zugleich, daß die Zahlung der Rest-Dividen7de Jr dak?l Jahr 1860 zum Betrage Von
„ a e r“ segen bon betreffenden DividendJnschcén Von heute ab bei der Kö-
niglichen Hauptbank hierselbst, so wie bei den Provinzial-Comtoiren zu Breslau, Cöln, Danzig, Königsberg, Magdeburg, Münster, Posen und Stettin, ingleichen bei den Kommanditen zu Bielefeld, Bromberg. Coblenz, Coeslin, Crefeld, Dortmund, Düsseldorf, Elber- feld, Elbing, Frankfurt a. O,. Gleiwiy, Glogau, Goerliß, (Hkau- denz, Halle, Landsberg, Memel, Nordhausen, Siegen, Stolp, Stral- sund, Thorn und Tilfit geleisiet werde.
'Der .voüständige Bericht wird den Bankantheilseignern in Berltp bet der Hauptbank im Archiv der Bankantheile, in den Provmzen bei den vorgenannten Bankanstalten verabfolgt Werden.
Berlin, den 21. März 1861.
Der Minister für Handel, Gewerbe und öffentliche Arbeiten, Chef der Preußischen Bank. von der Heydt.
3--
A u s z u J aus dem Verwaltungsbericht der Preußischen Bank für das Jahr 1860,- Wenngleich das abgjetvichene Jahr in seinen Ergebniffen für den Handel und die ndustrxe nicht als ein besonders günstiges angesehen
Werden kann, so it doch nicht zu verkennen, daß sich im Laufe desselben.
noch beiden Richtungep hin eine größere Thätigkeit entwickelt hat. Eine Netgung zur Speculatton im Handel oder zu neuen größeren industricklen Untexnehmungen hat bei der fortdauernden Ungunst der politischen Ver- hältmffe nicht aufkommen können, indessen sind die Fabriken, namentlich in der leyten Hälfte .des Jahres, ziemlich beschäftigt gewesen, und ist da- durch die Möglrchkeit gegeben Worden, die arbeitende Klasse in Thätigkeit zu erhalten.. Die hohen Preise der meisten Rohstoffe haben aber in ein- zelnen Fabrtcationszziveigen nur einen geringen Gewinn übrig gelassen. Die Bergivxrks-Jndustrie hat steh etwas gehoben, die Resultate ßnd in- dessen für dre Befißer ebenfalls Wenig lohnend geWesen.
Der Einfuhrhandel beschränkte fich im Wesentlichen auf die Befrie- dixxung des Konsums, Wogegen fick) in den Ostseehäfen für die Ausfuhr - ke onders von Getrerde -- in Folge des fortdauernden Begehrs fürs Aus- de. eine'lange nicht erlebte Regsamkeit gezeigt hat. Bei dem raschen“
saßTifT 1edoch dex Gewinn aus diesem Verkehr für den HandelSstand :lei bed! nur mäß1g "gervesen und die fortschreitende Conjunktur haupt- ch ck en Produzenten zu gute Rekommen, deren Lage sich dadurch und
durch die, Wenn an ni t üb . Erndte Wesentlich vakssért hakt?“ gleichmäßtge, im Ganzen doch günstige
Die onde der Bank find aber für jenen Ausfuhrhandel, tbeil die Geschäfte 1ch stets schnell abwickelten, auch große Prtvat-Kapitale ftüsfig
Waren, nur Wenig in Anspruch genommen, und die Geldanlage derselben '
ist Alkerhaupt erheblich geringer als in den drei Vorangegangenen Jahren germ“ en.
Die gLsammte Anlage im Wechscl- und Lombard-Verkehr belief fich bei Anfang des Jahres auf circa 64 MiÜionen Thaler, ging unausgeseyt bis Ende Mai auf 51 Miklionen zurück, stieg zur Zeit der Woümärkte auf 60 Ykiüionen, verminderte sich in“ der kurzen Zeit bis 31. August abermals anf 52 Miklioncn und WM; da11n„1nit Wenig bctnerkbaren Schwankungen aÜmälig wieder steigend, am Ende des Jahres mit 57 Miklionen Thaler. Durchschnittlich hat die Geldanlage in beiden Verkehrs- zweigen das Jahr hindurch ca. 54 Miklionen und also ca. 12 Millionen Thaler Weniger als in den drei vorangegangenen Jahren betragen.
Die Baarfonds der Bank sind unter diesen Umständen in fortdauern- dem Zunehmen begriffen getvssen. Sie betrugen am 1, Januar 1860 ca. 56 MiUionen Thaler, am Schluss des Jahres 7637 Millionen. und sind daher um ca. 20 Millionen Thaler gestiegen. Hauptsächlich hat zu dieser Vermehrung der Umstand beigetragen, daß die Zahlungen an die Bank-Kassen zum großen Theile in Courantgcld erfolgten, dagegen wo die Bank zu zahlen hatte, von den Gcldcmpfängcrn der Bequemlichkeit Wegen in der Regel Banknoten verlangt Wurden. Neue Silber-Ankäufe sind nur für ettva 2 MiÜioncn Thaler gemacht ivorden. Der Zinsfuß der Bank ist im qanzcn Jahre unverändert für chhsel 4 und für Lombard :Dar: lehne 5 pCt. gewesen. Die in den lexzten Monaten des Jahres eingetretenen und später noch gesteigerten DiSconto=Erhöhungen der Eng- lischen und Französischen Bank sind auf den Geldvcrkehr der Preußischen Bank ohne al1en Einfluß gebliebon, auch hat dicsclbe durch Errichtung neuer Bank-Agenturen in Suhl und Swinemünde, so wie eines Waaren- Depots in Pleschen, dem dortigen Geldbedürfnisse abzuhelfen gesucht.
Die (Hesammt-Umsäßc der Bank in wirklich zur Aquührung gekommenen Geschäften, die nicht besondkrs gebuchten Prolongationen der Lombard-Darlehne ungerechnet, haben
bei der Hauptbank ............. 362121000 Thlr.,
beiden Provinzial-Bankanstalton 1,013,622.000 „
_ „ _ zusammen 1,375,743,000 Thlr.,
aljo ca. 144,606,000 Thaler Weniger als im Jahre Vorher„be1ragcn. Jm. ungefähr gleichen Verhältniß hat sich auch„ mit Hinzuziehung der nn Verkehr mit den Prodinzial-Vankanstalten und anderen Behörden gegenseitig verrechneten thrägc die Totalsumme aller Umsäye von 2.537,075.000 Thlr. für 1859 auf 2,330,678,000 Thlr., mithin um ca. 206,397,000 Thlr. dermindcrt. -
Die Vetriebsfonds der Bank bétrugkn am Jahresschlusse 1860, abge- sehen von den Banknoten 41,633,794 Thlr. 4 Sgr. 6 Pf., fie haben sich, also gegen das Vorige Jahr, 1130 sie mit Inbegriff der Banknoten ange- geben wordcn, um etlvas Über 235“,- MiÜionen Thaler, hauptsächlich durch emgezabltc Dcpoßtengeldcr, vermehrt, und LS Wurden außer den erWäbnten Vetrxcbs : Kapitalien zu den Geldanlagen der Bank. Welche mit Eimschluß der Effekten pro 1860 überhaupt 56 Miklionen Thaler betragen haben, Von dyn Banknoten nur 15 9111111011611 Thaler benußt.
Die Summe al1er discontirten, an ekau ten und r ' ' " : nonmenen Wechsel hat 9 f zu Etnztehung uber in iRonto-Wechseln 171,038 Stück über 144001973 T . . - . „ Ncmessen-Wechseln hlr 26 Sgr Pf
aufs Inland ..... 361,315 205806947 „ 25 - „ Remessen-Wechseln “' “ " aufs AuGland 4,905 „ „ 4,451,393 „ 1 „ 6 „
„ Wechseln zur Ein- 20-278 " " 1-819-009 „ 28 _ “
“ “
ziehung .......... „
' „Über'haupt ..... 557,536 Stück und 355,079324 Thlr. 20S r. 651. mxthmlm Hex Stückzahl 21,289 mehr, dagegen im Geldbetgragc 14161 ca. 21; M1Ü1orzcnß Thaler Weniger als voriges Jahr betragen, und an 6)??? HFH, dt? 5380 Öh§.s 14 Sgr. 6 Pf. Provision für die zur Ein- ÖW n u ernommenen ? e mitgerechnet, in 11116111 1.885.897 T lr. 26 Sgr. 6 Vf. (1859: 2.375,471 Thlr. 9 Sgr. 6 Pf.). also im [exzhten Jahre 489,500 Thlr. wemgxr als pro 1859 aufgekommen.
DaFLombard-Gfeschäft ist in dem abgetvichenen Jahre in der Summe d'or ertherlten und“ Meder zurückgezahlten Darlehne ebenfaÜs um 10 Mil- lwnen Thaler germger geWesen.
Es wurden im Jahre 1860 auf 8429 Dorle ne 49 390962 T lr. 28 S_gr. angeliehen (1859: 9.821.911 Thlr. 24 Sgrk? 6 Pf.,meßr), WoLon am 31. Dezember 1860 noch 2948 Darlehne im Betrage von 8.918.674 Thlx. 6 Sgr. 6 Pf. ausßanden. An Lombardzinsen find 461,792 Thlr. 5 S_qr. erWoxben (1859: 636,730 Thlr. 17 Sgr.), also 174.938 Thlr. 12 SLJULJVYJM wic-Äim Vorjahre. ' ' n a ungs'z nfoeisungen sind im 8a re 1860 teils ko tenrei. thezls gegen Prthswn 16.099 Stück Über 29,h527,620 THF. 11 Ssgnfer- tberlt wvrden. Es find dafür 8173 Thlr. 24 Sgr. 6 Pf. zur Einnahme
gekotyOmen.
ie An- und Verkäufe von E ektcn für Belörden und d entli e
Anstalten haben [ich auf 1,484,30 Thlr. 2 Sgr., 6 Pf. belauLn nch
emen Ertrag v"on 3723 Thlr. 17 Sgr. genoährt.
(“ahrééZYLsYIcth lt)mt Ze? Korrespsndénlxen der Bank waren auch im
on ean , u ' "
2519 therZ (?gr. erfordert. g 11 ha en eme ProvrfioUSzahlung don
, er an nyten-Umlauf betrug durchschnittlich 81,394,000 T lr., mit-
hzn „ca. 6 Millionen Thaler mehr als im Jahre 1859. Anb Metall-
Bestanden, Warxn'unausgesexzt & bis ;„ des ganzen Betrages der umlau-
fenden Noten tn den Kassen vorhanden. Die Bank hat daher von dem
YKÉZÜY ?Ylaufvxelxr Yotßn mt1rä einen verhältnißmäßig geringen Nußen _ , aen1e1ner au [' d ' '
des Geldvexkehrs gedient. “ps ck ich em Publxkum zur Exlßichterung An Stlber wurden für 1,80Z,667 Thlr. 8 Sgr. 6 Pf. angekauft-
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dageqen aus den vorhandenen Beständen theils. wieder verkauft, theils zur “Ausprägung verWendet für 11.013,179 Thlr. 19 Sgr., so daß der desfallsige Bestand fich um etjvas über _9 Mtüwyen Thaler vermrndert hat.
Die Umsäße im Giro-Verkehr sind erheblich geringer geWesen, als im Jahre zuvor. . . '
Jm Depofiten-(Heschäft hat fich durcbtveg, sowohl bet den gerichtltchen, wie bei den Privat-Kapitalien eine Vermehrung herauSgestellt, und es betrugen die belegten Depofiten-Kavitalien zu Ende des Jahres 21,858,378 Thlr. 5 Sgr. 6 Pf. gcgen 19,112,913 Thlr. 12 Sgr. am 1.Januar 1860, mithin am 31. Dezember 1860 circa LY Millionen Thaler mehr.
An Staatspavieren besaß die Bank mit Ende des Jahres 1860 einen Bestand von 2.153.140 Thlr., und haben dieselben fich sonach im Laufe des Jahres durch geschehene Ankäufe um ca. 1 Million THFller veSrmelFx.
. r. r. .
Der Bruttogewinn des Jahres 1860 beträgt .. 2549881, 2. 6 Hiervon geben ab an Depofiten-Zinsen, VerWaltungs- kosten, Anfertigungskosten der Banknoten und ge- zahlte Prodifionen an die Korrespondenten ..........
bleibt Gewinn
Daraus sind bereits gezahlt, resp. noch zu zahlen und abzuseßen: . 3) an die Vankantheils-Etgner: für 15 Mil1ionen Thaler Bank-Antbeile 5 4“; pCt. ............................. 675.000 6) an den Staat: nach Z. 3 des Geseyes vom 7. Mai 1856 und T. 5 des Vertrages vom 28. Januar 1856: 1) für das Einschuß- Kapital des Staats don1,876,500Tblr. Za 33 pCt. 65.677.15.
2) zur Verzinsung und Tilgung der 15 Mil- lionenThlrStaatS- Anleihe von 1856: Zinsen für die ge- gen die früheren Effekten : Bestände
96996819. 6. 1,579,912. 13. _.
550.000. „.
Ictiya.
empfangenen
1,598,000Thlr. An- leihe von 1856 8 4“? pCt .........
687.587. 15.
1.362.587. 15.
bleibt Gewinn-Nest pro 1860 ..... Hinzutreten.... . ...
217.324. 28.
33,418. 8.
Welche an den im vorigen Jahre für ztvei-
felbafte Forderungen reservirten Beträgen er-
spart find.
Der gesammte Reingewinn beträgt demnach
Davon erhält, gemäß J. 6 des Geseyes vom 7. Mai 1856 der Reserve-Fonds '7; mit ............
und die sodann verbleibenden
find als Rcst-Dividende und ztvar: zur Hälfte an den Staat mit .................... zur anderen Hälfte an die Vankantheéls-Eigner mit zu vertbeilen. Der Staat erhält demnach aus dem Gewinne der Bank: die oben xub b unter 1, 2 und 3 aufgeführten .. und die Vorstehende Rest-Dividende mit .......... überhaupt also ..... Die Bankantheils-Eigner erhalten die obige Nest- Dividende mit ..................................... Welchen noch die beim Jahres-Abschluß pro 1859 un- vertbcilt gebliebenen ................................
hinzutreten. Von den fick) sodann ergebenden ....... erhen auf jeden Bankantheil 7 Thlr. als Rest- Dwtdendc, auf sämmtliche 15,000 Antheile also .....
gezahlt und die überschießenden .....................
zur späteren Verrechnung auf das Jahr 1861 übertragen.
250.743. 6. 41.790. 16.
208.952. 20.
104,476. 10.
104.476. 10.
687,587. 15.
104,476. 10. 792.063. 25.
104,476. 10. 532. 12.
105,008. 22.
__.- '
„._.- o
-6_._ 6
105,000. -. --.
8. 22.
6".
Die Bank-
antheils-Eigner beziehen hiernach für jeden Antheil Von ...... 1000 Thlr.
die bereits für das 1."und 2. Semester gezahlten ..... und die Nest-Dividende von ..........................
...... . 45 ....... 7
!,
überhaupt ..... - 52 Thlr. oder einen Ertrag Von 5“; Prozent (1859: 67, pCt.) für das 1860.
Bilanz der Preußischen Bank am 31. Dezember 18.60.
kasziya.
2,153,140 27
Staatspapicre zum Nealwerth ...................... 795,348 22
Grundstücke ......................................... Wechsel-Beßände: a) PlaZ-Wcchsel: bei der Haupt: bank (inkl. .. Brandenburg) 2,555,268.-. 6.
bei den Com- , toiren ...... . 2528952413. 6.
27,844,792. 14. -. b) Remcssen-Wechsel auf inlän- dische Pläye: Bei der Haupt- bank 5.110,631. 4.-. bei den Com- toiren ....... 14,676,988. 15. -.
19,787,619. 19. -. 728.188. 27. -.
48.360.601. -. -. 254,040. """ . ""-
c) Wechsel auf fremde Pläye ..
ab hiervon füx WechsezlZ deren Emgang zwetfelhaft xs ..... 48.106,561
8.918.674. 6. 6. 25,050. -.
Lombard-Forderungcn ........... .. ab hiervon für nicht bankmäßtg
gedeckte Lombard-Darlehne -- 8893624
678.041. 25. 28.564.130. -. -.
Diverse Forderungen ........... . zum Umlauf nicht mehr geeignete Bgnknoten .................. 29,242471 ( Diöerse Effekten ..................................... 6,870 chffen-Veftände:
Bestände der Hauptbank (inkl. Brandenburg) ............... 50.876409. 17,
Bestände bei den Comtoiren . .. 4437756128»: 95,253,971. 15. ». Gold und Silber in Barren und 12,960,565. 4. 6.
Sorten .................... . 108,214,536 19
Unter den Beständen sind enthalten: Thlr. 76.708,000. Gold und Silber, ' „ 28.758,670. Banknoten. . 1,461,000. Kassen-Anrveisungen und Privat- Banknoten, “ 992.500. acceptirte Giro-Anwkisungen, „ 294.360. zu verrechnende Vorschüsse,
Thlr. 108,214,530.
"
Summa der Aktiva Thlr. M,412""""",253521
Banknoten im Umlauf .................... 88.069.000. -. -. in den Vank-Kassen ........... 28.758.670. --.--. zum Umlauf nicht mehr geeignet 28.564.130. -.-
Depofiten-Kapitalien, „ verz4118liche .................... 21,847,130. -.
unverzinsliche ................. 11,248. 5. 6:
Schuldige Dcpofiten-Zinsen .......................... Bankantbeils-Conto ................................. Staats-Aktiv-Kapital ................................ Reserve-Conto ................................ , ...... Gewinn-Conto für den Staat ....................... Guthaben Königlicher Behörden aus eingegangenen Ueberschüssen ...................................... Giro-Verkehr: a) acceptirte Giro-Anweisungen, „im Umlauf. . 2468600. -. -. in den Bank- Kaffen ..... 992.500, _. -. 3,461,100. -. -. b) reservirte Beträge für der- fallene acceptirte Giro-An- Weisungen .................. c) Guthaben der Giro-Jnter- effenten ......................
.“
25.300. -. -. 281.196. 12. 6.
Unbezahlte Anrveisungen ............................ Altes Vank«Conto ................................... Diverse Forderungen ............................... . Ueberhobene Zinsen und Erträge .................... Dividenden-Conto (zu bezahlende Dividende) ......... Unvertbeilte Extra - Dividende
104.476. 10. -.
pro 1860 Hierzu der Rest von 1859 ....... 532.12. 6.
* 145,391,800
21858378
263.114 15.000,000 1,877,700 2,897,715 104,476
5,166,117
3,767,596
614,13Z 139,663 122,064 104,471
105,008
[1111c73w
]
, Summa der Paxsfiva .....
1974122527;
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