1861 / 77 p. 2 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

ÜSto-xevex s-cm bt.

Für :dte:Unterrxeyrs:Abthejtungen von Nr. 1 bis 911 480 hat“

man --u 1111an von Anfang bis Ende April jeden" twyxh von ÉÖbisz'L Uhr und desgleichen für die Nr. 31 “bis Mr. 1333 jeden Sonntag von 8 bis 9 Uhr. _ ' ' Ü

Diejenigen, welche fich für cm:? der Kunstfacher anmelden, müssen ihre_-*Schu1zeugnissc vorlegen. _ Berlin, d'en-4, “März 1861. _

DiexKönixliche Akadenne der Kunste, 5Frofossor Herbig, Vicc-Direktor.

Universität“ zu Berlin.

Am 22. März beging dic hiefige Univsrßtät i1] der Aula die Feier des Geburtstages Sr. Majeßät des Köntgs. , ,

Der Feier wohnten bei Se. ExceUenz der Herr Kultus-Pkmrßer, Se. Excellenz dcr Ober-Ceremonienmeister von Stillfrxed Graf Lllcäntara, die Direktpren und Räthe des .Knltus-Mimsteriums, der Ober-Bürgermeister--Kta»11snich, Bischof l)1*. Neander, (He- 11eral - Superintendent H offmann, Chkfe Präsident des qumer- gerichts von Strampfs und viele andere „Mitglieder Kömgltcher Und städtischer Behörden. _ '

Nachdem dieselbe unter Leitung des Profesors Marxnnt_(§5e- sang eröffnet "war, „hielt “'der “Geheime Regierungs - Rath Prosxssor Dr. BD"? 111) die Festrede in deutscher Sprache. Der Rednkr “191118 in dem Eingan e “auseinander, wie die Trauer und Betrubmß Über den "'*Vérlu des hochseligen "Königs keineSWeges unpcrz'inbar sei mit der Freude Über die Thronbesteigung Sr. Manstat des Königs Wilhelm und dkr 'innigen Feier seines “Gebttrtssqstcs, um so .mehr, fals -das *Land vor'Kön-ig ;“Wilhelxm's Thronbestxrgung VerZ möge "d'er Regxntschafxt desselben „statt Oer „Hoffnungen, “dae man aus den Thronfolger seye, bereits -die Erfüüung derselben gehabt habe. Die Rede öseßtéxda'nn, anknüpfend an *die Königlichen Wo'rte _der Thronrede und der Ansprache an das Volk, die chhwiertgketten auseinmxder, "unter welchen *"Se. Majestät der König W1lhel1n die Königliche Regierung angetreten habe. ohne'daß der „Rednex, der fich nur auf dem Felde der aligemeinen Betrackgtung-htglt, ww

er ste seiner Steklc und sc'inem Stgndpunkt angemessen fand, in

Kchks “unkte'Üauf ÖiéHWisfenfckyaften au, [Zg'téÖZaréZij' ZÜJYJWJUFF

1e1n'9_ flege-ödexés7e1v2n nrcytallein durch (Hervährnng des Not “Wendiqen b'ewreten, sondem (11141), was hohrn Werth habe, durch d-ieperfön- 11che Huld, w:?durch die Wissenschaft geehrt werde, undschloß'mit den “Ssgknswanschen 'für den König ;Und die Königin und das ge- sammte *.*-Königliche Haus.

Durch den Sänger- Chor wurde die Feikr mit einem Chorale

geschlossen.

Justiz :„Wkinisierium.

Der Rechtsgnwalt und Notar, Justiz-Rath Oesterreich bci dem hteßgen Krethericbt ist in gleicher Eigenschaft an das hiesme Stadtgertcht_ und dschchtsanwalt und Notar Bounoß zu 611111711 1111161: Verlexhung des Notariats im Departement des Kammer- ge'rtchts a1s Rechxsanwalt gkei-chfall's-an das *hiésge Stadtgericht, mxt Antvcnsung scZ111cs*Woh11fixzes hierselbst, v-ersßyt “wo1de11.-

Uyter Verlethung dcs Notariats “im Departement des Kam- mergerichts smkz außerdem der Staatsanwalt Raeßell in Plßß u11d 'dék-“SYWMchkU “l)r. ']!!ij Golz hier'selbst 'zu Rechtsanwalien bx: dexn hreßgeq „Stadtgericht, mit Anweisung ihres-Wo-hnfiZes hterselbst,[_der“2c. MU eß-exklzugkei-ch-mit 'der “Verpflichtung Ernannt wordefn, “statt fernes ?bisherigen Titels „Staakßan-walt“ den Titel „Justtz-Raxh“ zu führen. -

Dex btsherxße,“Krcisgerichts-Nath Plehwe in Wormditt ist zun) Rechtsanwa t “„bei-„ dem Kleisgkrikht “zu Braunsberg und ;zu- gle1ch“ z_um Notar tm ;Depaxtement 3des ZOßpreu-ßifchen' Tribunals zu! Konxgsbexg,4_unter Antveisung sei11e'ZUWohns1Zes in Wormditt, uyédAyitWer*Besti'mmnng-ernannt Wor-dkn,=daß derselbe statt seines xxßhert'HntAmtscharakters“fortan “den 'Titkl als „Zustiz-Rath“ zu 11 ren * a' .

*T-“a-g ée-s-t-O'r du 11 n g Fg des “AbgeordnetenhctUses

am „Dvnneöstez , den 4. April 1861,“Vo*rmi"tta s 12 Uhr 1) FWWNVKJM der““Kommisfi'on für 'Petitioann. *

- 600 33) Geva-iskbés und architsktonisskhés Meißxn: “(*?owksso'rx

2) ;? Eier *Wräht Wer Kommisfion für das «Unterrichtswesen 11 er PMkionen.

Z) Vierter Bericht der Kommission fÜr das "GEMEÄUÖEtvésen 'über Petitionen. .

Ä) Bericht der Kommission für das Gémeindewesen üb'krden LA:1tra-g des Abgeordneten von Rönne _und Genossen, die „MUMM der geseßlichcn Bestimmungen Über das PafWesen

, ' und die Fremden-Polizci betreffend.

Ö5) Sechster Bericht derkKommjsfion für Pkti'tionen.

6) Dritter Bericht der 'Kommfsüon für die Agrar" * VSkhäUUisse "übkr Petitionen.

Angekommen: Se. Durchlaucht der Prinz Friedrich zu Hohenlobe-Oehringen, von Stuttgart„ _

Se. Exceljenz der Kanzler des Königretchs Preußen, Chef- Vräfident des Ostpreußischen Tribunals, l)r. von Zander, aus

_ Neu-Ruppin.

Berlin, 25. März. Se. Majeßät der König haben Aller- gnädig'st gcruht, den nachbenannten Personen die Erlaubnis; zur 21'111egung"des von des Kaisers yon Brafilien Majestät ihnen Ver- liehencn Nxosen-Ordens zu ertheilen, und ztvar:

Des ._(Hroß-Dignitar-Kreuz'es: dem Direktor des Allgemeinen .Kriegs-Departements, General- Major Baron von der Golß; des., Offizier-Kreuzes: dem Major von Rieff vom? KriegZ-Ministcrium, und dem Brand-Dirsktor Scabell zu Berlin; so wie des Ritte-r-Kreuzes: dem zur Disnsleistung bei dcr "Abthcilung für die Artikleris- Angelegenhkitsn im Kriegs-M-inisterium'kommandjrten Haupt- mann 11011 Oppéln-BronikOWSki Von der Garde- Artiklsrieerigadc. .

Nichtamtliches.

Preußen. Berlin, 25. März. Seine Majestät der König empfingen hcute Se. Königliche Hoheit den Kronprinzcn, Se. Hoheit den Fürsten zu Fthkn ollern-Sigmaringen, den Staats- W(UUULU von Yuexstyalp,_ en 5111111th der auswcjrtigcu Angele- gxuhett'en“ dcn Krreg§1111n1stcr und dcn Königlichen Gesandten (1111 179118111619 osterrerchischcn “Hofe, Baron Von Werthcrn, so wie den Kyntglxchen'O_ber-SchloßHauptmann Grafen von KMU“, Nach- nnttagK bxstchtrgtcn Se. Majestät die hiesige Ccntral-Turn-Anstalt.

“Kyntgsberg, 22. März. Die Feisr dcs Geburtstages Sr. Maxestat 1111seres aÜperchrten Königs wurdc in dEr putriotiscbsten [(Z-"d herzltchsten Werse begangen. Die U niversität feierte, den »„ag durch eme11 Nedéakt, wclchen cine nmsikalische Aufführunq ein- 1ettctc; Und schloß, und boi “WelchomHerr Professor ])1'. Friedländer 111 semsr Fcsjrsde, anknüpfend an die Bedeutung des Tages, Line 1111€rcsfantZ Darstel1ung der Chrenbezeugungen gab, tvc'kche dcn rö- m1sch911 Casarcn benn Thronnwchsel zu Theil würden. (K. H. Z.)

BreslaU,' 22. März. 'Von der Königliche'n Uniwersitä U'IUYÖL das heut1ge große Landesfest in M Aula Leopoldina feier- ltch begapgen. Zum Eingange Wurde die Oubcrtüre aus Fidelio Unter Yettung des akademischen „Nikusiflehrers Herrn „01. Vaumgaxt a,:xfgeftthrt unh dann von dem ,Proféssor der Eloquenz Herrn 121. Roß'hqch cme deutsche Reds gehalten, in Welcher der Redner uber Phtdtas und se1nc Zeit handekte. („Br. Z.)

__Bo_xt„1n,',22.*Marz. Heute Vormittag 11 Uhr bcging unsere Unwerfita1d1e Gebjur'stagsfeier Sr. Majestät des Königs 111 der ,.Aula„d111*ch etne-Festlichkeit, zu wclcker nicht nur das Lehrer- pqrsonal 111113 1710 Studirenden derselben, sondern „aucb Sic? akade- mtschex, Komglrchen und städtischen Bewörden "fich veksanimelt [211111311 Der Yeftredney [160101 111s1§11jkim15 Professor [Troschel entwickelte dte'L-ebetrsgeschtchte des hocth'rehrten Fürsten, welchkr „auch der Unchersttéßt Erhalter und Förderer sci. (Bonn. Z.) *

=Dux§bnrg, „23. Mäxz. “Die ,;Rh._u. ,R. Ztg;“ «reibt: Gestern Morgen 9 .Uhro_W11rde dur,ch,de_n BadischenKkjeger-Verein 111113 deffxg Ehrknmttglteder cin 'GrakulatioUstvunsch „an "„unsc-rn lrebenKomg.1111diHerrn telegraphisch béfördert.',Die„_huldv01]e„21nk- wort Sr. Ma1es1§11 traf um 5 Uhr ZOZMinuten *,an den Verein em und lautet ww folgt:

, „Dem Badischen Krieger: Vereiwund dessen„Ehrenmitgliedern memcn wärmüen Dank. - Wilbc-lm.“ *

Oldenburg, 21. März. In der heatigen SHZung bes

oldenburger Landtags yerxas deere jeuun s-xKomm' ar eine Großherzogliche Verordnung vom 21, d?“M.,gnach töeÄxcslZer der

Landtag bis zum 16. Mai d.»- , yexxä t w: - tagung desselben vom 23. d. [WFE 1,9118“ “k??- UW Ber

611].

Holstein. dehoe,_22. März,. So eben, Nachmijtags, 41.1111“, wurde, die heutige Sigung d“er'Stän,d,evc,rsammlun-g gesch'kossen. Zap Tagesordnung stand. die,.Vorbkean'UUZ über den„ Schluß5 des Vexfassunnger-ichts, und zwar zunäcixß über dsn drit-

ten“ Abschnitk desselbeir, betreffend.. die. neu e h-oLst-e-änsche- S 1111--

de*r--V-echr-f'a;s3s?u.n“g, und. sodann; über den.:Scbluß-Antrag; be- treffend die' M-“i'tt'heilun-kx dek- Regierungs - Vorlagen, so» wie- d'vr' Beschlüssk. der Stände? an dée BundeLVersammkung;- Eine“ solche'Mitth'eilUng, meinte. deT-K'ommiffär, sei „nicht Von- gro'ße'c B*edeutungx“; und"- beschränke. er steh' darauf, ohne Protest; zu erheben, stk für ejne „J11k'orrcktheit“'zu erklären., Der Bericht- erstatter, Pastor Versmamx, Baron Blome und Jusüzxath Rö'tger Von hier erwiderten hierauf in der Kürze, worauf der Präßdent Vas Work erg-ciffund- die Sache, so sehr er ste- bed'au-er-e; doch- für eine NothWendigkeit“ erkkä'rtc. Die nächste Six,:mg ist auf'JJkonta-gz Vormittag10l1ßr angeseyt. Zur'Tagesordnung steht die Schluß- Bcrathung über. die Verfassungsfrage.

_Sachsen. Meiningen, 22, März. Nach einer lebhaften DiSkusfion für und wider die Regiertmgsvorlage in der Do- ma-in-enfrage- hat der Landtag., dyn ersten und wesentlichßcn 21-11- trag' seines A-usschusses angenommen, dahin lautend: 1') (Hegcn die Giltigkeit des" Domainengefetzes vom 3. Juni 1854 aus den vom: Ausschuß entwickelten Gründen sich durch Beschluß feierlich zn Ver- wahren: 2) hohe Staatsregikrung zu ersuchen, auf Grund dks Ge- sexzes Vom 23. Mai 1849 und mit Bezugnahme auf das Finanz- geséx, vom 27.- April 1831 eine das Land beruhigendc GeseßeZVor- lage. an den Landtag gelangen zu; lassen.

Frankfurt 11. IN., 23. März. Die offizielle Mittheilung: über die Bundestagssißung 11011121. März lantet: Präsi- dium legte“ eine Note dss Königlick) großbrita1mischen Gesandten vom 19; d. M, Vor, wonach sine allgemeine Industrie» und Kunst- Ausst'eklung am 1. Mai 1862 in London eröffnet Werden wird“ und Anmeldungen Wegen Ausstellung von Gegenständen an die de-Zhalb' ernannten Kommisäre zu richten sinI. Es Wurde beschlossen, dicse Note durch Aufnahme ins Protokoll zur Kenntnis; der Regierungen zu bringen. » Der Kaiserlich österreichiséwe Gcsa-ndte brachte zur Kenntniß, daß das Comité des Nessel-Dknkmals in Triost bci Bestätigung des Empfangs der Übermitteltcn Beiträge den AnZdruck scinkr Dankbarkcit für die hohen- Ncgicrun- ge'n, wélchc so großmüth'ig zu diesem Monunwnke beige- tragen, mit dem Anfügen dargslcgt habe, daß desssn Anfstellung VÖUstäUdig gLsiCert séi. Der Gcsandfe 3-61! Großhovzozxi'ylz 111173 Hkrzoglixi) sächßschcn Hänscr gab_f1“1r. Sack1cn : Wemmr - Yrscnacy, Sachsen-Coburg-(Hotha und Sachjen-Alfenburg schßn vorlaufig dte Abstimmnng Über die “»)ltts*“ch11ßa111räge wsgen RcWswn der Bundes- kricgÉVerfassung ab, Worin fich insbßsondcrc Ze'gen Aufhebung der Nsseer-Jnfanterie-Divifion erklärt Mrd. - W911??? Veyhaydlungs- gegenstände betrafen fhkils Fkstnngs-Angelcgen12911811, 'Mexmsbkson- 11er die Dotaion dEr Bundesfcstung Landcm und dre JeßseßUUg

des ProviaUt-Etats für Rastatt, theils die Eingabcx eines Beam: ;

ten der Bundeskanzlsi bezüglich seinsr Gehalts- und Pcnst'onsxoer- hältnisse.

Waden. Karlsr11111', 23. März. Aus Anlaß des géstri- gen (HebttrtSfestes Sr,J.1ka-jestät des Königs 11011 PreLßcn 1var gcstsrn dsr Königlich preußische (Hesanhtef, Gras__W11z_ßle1n111111g, mit scim'r Gemahlin, so wie der Kömglwh p7911ß1sche 339931191122,- Skcretair won Neumann und der ZollverkinszBewollmcxchttgxe, Königlich preußischer Ober-Regierungs-Ratl)" Da111el, zurmzyoftasel geladen. Abends fand eine Soirée bc: ds1n 110111911111 prcuß11chßn Ge- sandten statt. Hierbei sind 11011 fürstlrclxcn Personen e_rschrknep: Ihre? Königlichen Hoheiten der (Hroßhcrzog 1111d_dte'GryßheJrzcogny Se. Königl. Hoheit der Prinz Wasa, Ihre (Hroßb. Hohent 1318 Frau Fürstin Von Fürstonbsrg, die Prmzesfin Leopoldme- Von Baden und die Prinzesfin Elisabeth Von szrstenherg. Fcrnxr warxn qntvefend: die Mitglieder dex; diplmnatiychcn' Corps, dre 9111tg111der'des Großh. Staatsuünißcximus, sämmtlrché Umgcbunz) der Jtarstltehcg Personen, die'“ Gcnkrale und Obersten der, 1351111111011,“ dk]! Gourm- sonskommandant, der Stadtdirektor Und eimge melten an*.» der Stadt. Der Königlich prsußische Kommandgnt der Bundésfeßnng Rastatt, so wie dkr dortige Königlich „preußische Reg::nents : Kom- mandant waren eingeladen, durch «1119 m Rastatt stattgehabte- Feierlichkeit jedoch abgehalten, zu ersthemen.

Oe _erreicl . Wien, 23. März. _Di? „Wisner th1ung“ meldet afitnlich: ,Se. K. K. apostolisäxe Ma1esta1 habe111n1t den an den Staatsminister und den Königlich unämmschen Fyyfkanzler gerichteten Allerhö-chsten Handschreiben vom 21 en d. M. M Ver- folge der AUerhöchßen Handschreib-en Vom 51811 d. M. den von dem Patriarchen Rajaéié gestelltsn Antrag, daß der Nattonlekong reß der serbischen Bevölkexung des bestandenen serb1sch-banater Verwaltungsgebietes am 28 (16), März 1861 znfammenl-tre-te und aus den griechisch nicht-unirten Btfcyofen Von Neusaxz, Temeswar

und Verseß, dann aus. fünfundzZvanzi Ab eordneten des, ei li uns funfzi ;„ ngeordneten des- wektsiJZYn-LSt-gvdxs; zusamZßF ZF wndx- gem 111ng; ZYJXeicß, habankK; K;,»Nßdüßhe Mgßßxt Öén, Patxmrxhen Raxaété oxmachxigt, die Wahiausschxeibu il, djesam; NgxtyxxalxKongressx- zx; ve-xaRla-„sfem, Bezü'th; de-x Vent ;.; mxg- dez: *getstlysxen uud; Wektkichen Ab'geoxdnc-tenx. mud;- kxezÜ-glieh- der: Wahl»- 'myda111ätsn hat“ Se; K. M. apoßolische Majestäat- dia“ von dear; Pabrt-arxhen Raja-éié beantragte Wahiotdnung. mjt--d»er:Anord1mng-- sancti'omrtz daß djesélbe zur“ strMY't-“en R1ch17ch11ur zu dienen hab's, oh11-e-„daß,]ed'och htxrdurch* in der “urch das ExläutekungsxReskripß der 1erxfchen Nation, vpm 163111117779 fkestgxse'xzten “Zahl'tmd, VerthUung der Deputirten 331 den gzewöhnlichen, Nationäls- Kyu;- gxessen irgend eimas für die. Fol _e gcändext wearden: sol.!e, VM, dem Inhalte, dieser: AUethchstcn- _a-ndschrei-bon-; haben Se; K. K,„, qpostolséchx; MaFeftä-k auch,- dem Präßdent-en des pxovisorischenxkr-oa.--- t1sch--slavonischen Hofdixaßeriums- KenNtUiß gegeben.

. Se., K. K.“ apostolische 'M'ajßsfät hat“ mil d-er Allcrhö'cbstkn- E'nt-„ schlwßung Vom. 14. Mäxz d, J“. 1111 die Stelle der bisyxexigen; K K. kroatisch,- siavonischen Statthalterei in Agram, dasL-lbést. di“: Er:.- richtu11g eines Königlichen Skatthaltxsreikaths der“ Königs. reiche Dalmatien, Kroat-ie-n und- Slawonien, genehmigjz. Die- Amxtswirksamkeit dieses Statthaltereérathcs bkginnt- (11112661112- März 1661.

Dem „Pesther Lloyd“ wird geschrieben,: „Die Schritte, Welch; die Söhne des Baron Bruck gethan, um das Nndenken ihres, Vaters zu rehabilitiren, sind erfolgreich. gewesen und werde; dia" „Wiener Zeitnng“ demnächst ein Kaiserliches Handb-iüet and-ie- Baronin Bruck Veröffentlichen, in welchem ihr die PenfiM wird; zugesprochen werden. Gleickyzeitig wird das amtliche: Blatt vino Darstellung des Sachderhalts veröffentliMU, um- die- öffe-ntliche Meinung in ihrem Urtbeile über den Verstorbenen aufzuklären. Dem Vernehmen nach find der Familie: glcicbz-citig amv alle mit. Beschlag belsgten Papiere des Freiherrn von Bruék- zuxückgsgebcn,“

Großbritannien und Irland,. London, 23". März, Die Königin, dsr Prinz-Gemahl, die-Kronprinzesßn von Preußen, und die Übrigen Mitglieder der K*önYlichen Familie leben, ohne- Besnchß zu empfangen, in ftiÜer Zum": gezogenheit in Windsor.

Parlamentsverhandlungcn Vom 21. März. Oßerhaus: Marquis of Normanby ersucht die Regierung um Nähero Auskunfr über di? Umstände, bis zur Prorogirung der gcse gebenden Vexßamml-ung; dcr ionischen J_nse1n Zeführt 110116117) Er ist „er Meipung, dgß Yem- * JÜWULYÜFZUKFZFÉZZÜZ' Er bedatterx jecßoklßk MWM“Me-ß“énu_tü'skä11'öéna'chés, Vorfalls einen Beweis dafür erblicken zu müßen, daß da? Benehmen ßer geseßgebendcn Versammlung mit der in ganz Euxopa Wuhlenden redokya tionaircn Propaganda zusammenhängt. Went) S1gn. Dandolo, efn Met- glied jener ionischen (Heseßgebung, vor zWet Monaten an Lovd Joby: RusseU schrieb, daß dessen bekannte Rote Vom 27. Oktobxr der „114111011- schen Sache“ großen Vorschub thun Werde, so se1_d1es von Signoy Dandolo cin Umviderlegbares arZumentum ac] 1101111110111 geWesen. Ek“ halte es daher für Wünschensivertk) Yon Lory J. Nuffe-Us KoÜeg-etz, die Versicherung zu erhalten, das; sie mcht dte m des ed'lc11x Loxds Noxe Vom 27. Oktober verfochtene Doktrine theilen, Wonach dte zynxer' (1116111 zu beurtheilen hätten, ob ihr? Beschkvcrden eine Aerfgng des br1t1schen Protektorats rechtfertigen Würden. Er fya„_§ demnach se111enedljenFreut1-d (den Herzog won Netvcastle, Kolonial- M111111er), Wann dxe Nogwrung dw auf jene Prorogirung bczüglichen Aktenstükcke'vvrlegen jver-des " Dc]: Herzog von thvcastle erwidert: Das 1omsche Parlament Wurch w."? gcjvöhnlich am 1. März zusammenberufen und der Lord Ober-Cqmmrffaw [hielt die EröffnungSrede. Das Parlament «nannte„ nach wnischcm Brauch, ein Comite, um eine Antwort aufzuscxzen. ' Nach LMM Woche 1101! unfruchtbarer Diskussionen wnrde ern Ertvrderungs :* Entwurf zu Stande gebracht, der sich nur: ,als eme Ankiagea-kt€-, Jager? die Schußmacht bezsichncn läßt. DU; Behgnpt-ungext, dw dex Entrvurf Entbielt, schlagen der Wahrhext so 1115 (Heftcht, daß ste sich selbst widerlegen. Dis meisten Uebeljtä'nde, an denen die Znscln leiden, werden dem englischen Schuye zugeschxtehen; es geöe aufdén 'nsel-ü weder persönliche, noch Preß- oder Rede'frcrhett. Troßdem hätte fxch die Vertaqung Vermeiden lassen. Aber zkvei Wk1t?lieder der (Heseygebung, ©9110? Pacoäis und Signvr Lombardo, trugen au dxn Erlaß JWUL'C Sch,vaf1stucke an., In dem einen sollte das Parlament d1c_Bevölkcru„ng der wmfchen Inseln auffordern, durch allgemeine VolkSabsttmmung fur den, Ansch1uß an das Königreich (Hriecheuland zu stimmen; das ande)": war er„n Aufruf an die Regierungen und Philantbropen der Christenhett, die Turkenp aus Europa zu treiben - kurz, die ganze Welt des, I,)korLenla'j1136,»t ?11 rcdoluthiren. Beide Aktcnstücke Waren verfassxmgswxdrrg, a_V1r111t1te| derselben der eine 3111619 der Gesengebxng den andery bU'Ser-t; zx: soßen suchte. Der Lord Obsr-Kommjsar rtchtete_ also an dte V91s01n_m1Éng-1 eine Botschaft, Worin er auSeinanderseZth, daß beide Vorfclélägs zxr sx- ung ganz ungeeignet feien. und dtx Hoffnung aUSspLack), a??? zuruckgenommen Werden Würden. Als dte Botschaft axlangre, VET" a?): sich das Haus, auf den Antragxxincs Mxtßltedes, auf Une halbe SIUZ te, um die Frage privatim in einem Com1txzimz11er 'zu de_spxechen- ?)! LM auch bier konnte der (Heist der VeerLnkrchkmt mcbt dre Oberlyan ge- winnen. Als das Haus nach Verlau d'er halben Stunde wzedex JIL- sammentrat, hielt der Signor Lombardo Meder eine 1e1dxnschaftlrckxe Re 2 für die beiden Vorschlägr, Da der Lord Ober-Komm1satr a,:lle geltnderZT-e Mittel als fruchtlos erkannte, machte er von der ihm zusteyenden eon, -