1861 / 86 p. 3 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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Schiveiz. Bern, 4. April. Es bestätigt sch, 'daxß Pie- mont als Repressalie gegen den von Tessm quf 116 bischoflichen comaskischen Tafelgüter elegten Sequester, „seinerseits S_equester auf“ .die schWeizerischen ?Freipläße im „Kollegium Borromaum zu Mailand gelegt hat. Die hierüber zivischen dem Bundesrath und dem turiner Kabinet gewechselten Noten smd m lebhaften Aus- drücken abgefaßt. (Fr. P.Z.) ' ,

Großbritannien und Irland. London, 4. Apml, Die Königliche Familie ist gestern Nachmittag nach der Jussi Wight abgereist und glücklich daselbst'angekonimen. Jeder offizielle Empfang in Portsmouth war unt_erblteben, wie denn seit dem Tode der Herzogin von Kent der Hof „uberhaupt m ttefßer Tr_auc_r lebt, ohneCskorte fährt, ja nicht einnzal der Wache m Wmdjor ge- stattete, unter Trommelschlag gufzuziehew ,-

Die Censustabellen find ]th verthetlt, 8 Tage sind zum Aus- füllen der betreffenden Rubriken gestattet, und am kommenden Mon- tage werden die in alle Häuser vertheilten Listen im ganzen Lande Von den hierzu befteüten Personen wieder abgeholt werden. Die ganze Maschinerie der Censusaufnahme scheint dieSmal ungleich besser als in früheren Jahren organisirt worden zu sein, und auf das Ergebniß ist man nicht Wenig gespannt. Jedes Familienbaupt, resp. jeder Hausbewohner, muß die Namen aller Jener, die in der Nacht vom kommenden Sonntag auf Montag unter seinem Dache zugebracht haben, sammt deren Geschlecht, Alter, Beschäftigung und Geburtsort in die betreffenden Listen eintragen. Wir Werden somit endlich einmal darüber klar werden, wie viele AuSländer, naturali- ßrie und nicht naturalisirte, im Lande leben und wie stark das Kontingent eines jeden Einzelstaates ist. Ueber das Zahleiwerdält- niß der Verschiedenen Glaubenssekten dagegen wird uns dieser Cen- sus nicht aufklären, da in den a_uSz11füllendcn-Listen die Angabe der „Religion“ nicht gefordert wird.

Frankreich. Paris, 4. April. Die seit einigen Tagen über angebliche Ministerderändcrungen verbreiteten Gerüchte haben keine Begründung - so lautet der kurze Bescheid, den der „Mo- niteur“ heute gleich hinter dem Vüiletin ausgiebt.

Der geseßgebende Körper hat gestern mehrere Gemeinden zur Erhebung von Steuerzuschlägcn auf Alkohol ermächtigt, obschon der Dcputirte Tesniére gegen die immer mehr einreißendc Mode protestirte, die regulären Bedürfnisse der Gemeinden durch solche Zuschläge zu bestreiten. Dann ging die Versammlung zur Bera- thung des Geseßentwur'fs über, Welcher die Unterhaltungskosten der Haftschuldner erhöht wissen will. Die Annahme erfolgte 11111 190 Stimmen (einßimmig), obschon Graf Napoleon de Champagny ßch

dahin geäußert, daß es am beßcn wäre, die Schuldhaft 1116111011131:

abzuschaffen. -

Der Generalrath der See: Alpen hat eine Subscription mit 2000 Fr. eröffnet, um dem Marschall Massena auf einem der öffent- lichen Pläße Nizza's ein Monument zu errichten.

Türkei. Aus Konstantinopel, 30. März, sind dem „Wanderer“ folgende, theilweise telegraphisch schon gemeldcte NW;- richten zugegangen: Jean Photiades Wurde zum (Gesandten in Griechenland ernannt. Das „Journal de Constantinople“ meldete als Positiv: 51 Individuen seien auf fremden Schiffen in Spizza gelandet, die Montenegriner eilten hcrbei und führten sie in ihre Berge. Zwei andere Schiffe mit gleicher Flagge waren in Sicht. Die Pforte schickte am 2611611 vier Schiffe mit 600 Mann unter DilaVer Bey nach Albanien. Drei Dampfer sollten sogleich folgen. Der Telegraph mit Skutari und das Telegraphenkabel in den Dardanellen find unterbrochen. Die Erklärung der albanischen Küste in Blokadcstand wird amtlich bestätigt.

Nach einer Meldung des „Levant Herald“ kam am 21ften an die Pforte ein Telegramm über die Landung. Die Schiffe hatten sardinische Flagge. Der Führer sei MieroSlawski gewesen, Welcher alsoglcich die Telegraphendrähte durchschnitt. Die Corps don Abdi und Ismael Pascha werden beträchtlich verstärkt und soljen mit Einwilligung mehrerer Gesandtschaften auswärtiger Mächte den Befehl erhalten haben, eventuell die Grenze Montenegro?- zu über- schreiten.

Aus Konftgntindpel, 3. April, wird dem Reuterschen Vüreau telegraphirt, daß die Pforte beschlossen “hat, die,. Küste von Montenegro zu blokiren, und daß Omer Pascha wahr- scheinlich den Oberbefehl Über die Armee in BoSnien und in der Herzegowina erhalten werde.

Dänemark. Kopenhagen, 4. April. In dem (seinem Wesentlichen Inhalte nach bereits erwähnten) Berichte des Conseils- Präfidcnten an den König heißt es wörtlich: „Am 1. März äußer- ten die Gesandten von England, rankreich, Rußland und Schwe- den den dringenden Wunsch, das; er holsteinischen StändeVersamm- [11119 das Budget für das Finanzjahr 1861-62, insoweit es Hol- stein bexreffe, vorgelegt werde. Die Regierung antwortete hierauf * durch eine Note vom 4, März, worin es heißt: man werde mit Befrtedigung sehen. wie die Regierung diesen Wünschen entgegen gekdmmen, mdem im J. 13 des Provisoriums die KöniglicheReso- lution voin 23. September. 1859 Vorgelegt sei. Am 6. März wurde die Ständeversammlung eröffnet, Schon die Wahl

des Verfassungs-Ausschusses zeigte, was *zu erwarten. Keine Aufklärungen wurden vom Königlichen Commissair verlangt; er verblieb unbekannt mit den Verhandlungen. Am 18. .März übersandte der Königliche Commissair der Regierung den Aus- schußbericht und verlangte zugleich den sofortigen Schluß der Ver- sammlung. Diesem Vorschlage konnte die Regierung nicht beitre- ten, denn fie wollte freie Aenßerungen der Stände nicht verhindern. Das Gutachten des Ausschusses berührte gar nicht Z. 13; damit die Stände dessen Bedeutung weder zufällig, noch abfichtlich über- sehen möchten, instruirte ich am 19. und am 22. März den König- lichen Commissair nochmals dahin, der Versammlung klar zu machen, daß derselben hiermit dolle Freiheit gegeben sei, Holsteins Antheil am Gesammtbudget 1861-62 zu behandeln. Der Königliche Commissair antwortete 011123. März, daß er bei der Vorläufigcn Bcrathung des Aus- schußberichtes dieses hervorgehoben hohe und es wiederholen werde. In Folge der Haltung der Stände und der mißverstandenen Acußerung Lord Wodehouse's, erließ ich am 22. März eine Cir- kulardcpesche an die dänisch6n Gesandten im AuSlande, worin be- merkt Wurde, daß den Ständen nichts Anderes als F. 13 vorge- legt werdkn könne, da dieser genüge. Lord Wodehouse äußerte gegen den dänischen Gesandten in London , Herrn Bille: „Er Verstehe voükommen, daß die Regierung der Stände- Versammlung kein 1161115 Budgst VOk1LJkn werde, sondern nur die Königliche Resolution vom 23. September 1859; er habe auch dem Lord Ellenborongh nichts Anderes geantwor- tet.“ Am 24. März sandte ich diese Cirkular-Depesche dem Königlichen Commissair, wicdcrholte die Anficbten der Regierung und ermächtigte ihn "zur Prolongation der Versammlung. Am 25. März, Abends, telcgraphirte der Commissair das Resultat der Tachfißung. Obgleich 61" hiermit keine nähere Justructionen begehrte, sandtc ich dennoch am selbigkn Abend folgende Depesche ab: „Dcr Z. 18 des VerfassungZ-Entkvurfs stcl16 die Versammlung hinsichtlich der Verhandlungen Über das Budget ganz auf densclben Fuß, als ob das Budget selbst vorgelegt sei. Die Stände können demnach, wie mein gkstrigcs Schreidcn erklärt, in voller Freiheit die für Holstein aufgefiihrten Bcitxäge 0111161101611, Verwerfkn oder amendirsn. Da viel Zeit 111111111“, Verstrichen ist, sind Sie zur Pro- longation der Versammlung ermächtigt, Wollen die Stände troß dieser Aufforderung sick) nicht äußern, müssen Sie Sorge dafür tragen, daß es konstatirt werds, daß die Stände selbst die (He- legenhcit, über das Budget zu Verhandeln, zurückgewiesen baden.“ Obgleich der Köi1igliche Commissair dicse Dcposche vor Anfang der Sißung am 26. März empfing, gab er keine hierauf bezügliche Erklärung ab, sondern behielt fich 1101“, die 9677601611 Fragen später zu beantworten.

Dem Berichte dks Conseils-Präßdcnten an den König folgt in der Beilage der „Departements-Tidende“ die vom 22. März da- tirt6 Cirknlardcpcsche an die? Königlichen Gesandtschaften im fran- zöfi1chei1Original, an deren Schlusse es heißt: Jndcm ich das Vorcmstkhende zusamn-wnfassc, muß ich Ihre Aufmerksamkéit auf folgende Hauptpunkte lenken:

. 1). Das Budget d61: gemeinsamen Angelegenheiten für das F1111111310dr 1861-62, insofern es Holstcin betrifft, wird den Stän- den nicht _Vdrgel6gt Werd6n. denn dies ist schon durch den „T. 13 111 11116 des Entwurfs geschshen, welcher das Pat6iit dom 25. Scy- tember ihrer Berathung unterwirft,

2) Diese Von dem 066119611011111611 Pa1€1118 ausgehende B6- rathmig würde Alles umfassen 161111611, was Holstein in diesem Budget betrifft.

Z) Die Bergthung, zu Welcher die Stände Übex das Patent zugelassen sind, tft 611611 so Vollständig, wie die Über die anderen Theile der Königlich6n Proposition.

4) J4ndem die Regierung des Königs das Königliche Patent Vom 25.,September 1859 den Ständen unterwarf, hat sie einen BMW „ihrer Versöhnlichkeit gegebsn, da aber die? Mäch16 ausdrück- lich erkiart 12011611, daß diese Nachgiebigkeit Von Seiten der Regie- rung keine K*„onßqnenzen nach sich ziehen werde, so hat die Regie- 11111g des“,Ko1ngs„ dadurch kein Präcedent geschaff6n, Welches zu ihren Prcqudiz wurde 111159161691 werden können in dsm Faüe, daß man s1ch Über den prowsorischcn Zustand nicht einigen wiirde.

Amerika. New=York, 23.Mä173. Oberst Mallone, einm? der Kommissare des Südens, wclch6 nach Europa gehen soUen, ist gestern in Washington angekdnmncn. Er sprach sich dahin aus„ daß man in Montgomery gar keinen Zweifel an der baldigen An- erkennung des südltchen Bundes seitens der fremden Mächte hege“. Dte , nach England und Frankreich bestimmten Kommissare, William L. Yancey aus Alabama, Richter P. A. Rost aus Louisiana und Oberst 91. Dudley Mann, wollen am 27. d. M. don Sadannah aus nach Southampton segeln. Die nach Washington entsandten Komnnssarzx haben noch immer keine endgültige Antwort erhalten., 'Doch „hklßt es, die Regierung suche den Weg zu“ einer friedlichen Losung des Zerwürfnisses zwischen Norden und Süden anzubahnen, und Seward und Chase seien für eine fried- liche Trexmung. Der Senats-Aussthuß für die auswärtigen An- gelegenhetten hat den Vorschlag gemacht, die zwischen England und

_ Amerika wegen der J

übergeben.

'- noch unbestimmt. .' bekannt, daß die Eröffnungsrede des Grafen Apponyi, von deren * Annahme derselhe sein Verbleiben im Amte abhängig macht, noch Z nicht genehmigt sei. ' telegraphischem Wege aus Wien.

sagt: von Familicn-Ehrg6iz und Eroberungssucht, einen Brief an den ** Prinzen Murat gerichtet, in welchem 61: das Manifkst desselben * mißbiUigt.

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nscl San Juan schwebende Streitfrage der Schweiz zum schiedsmchtcrlichen Spruche zu ÜberWeisen. Aus Texas

1 trifft die Nachricht ein, daß die Bundestruppen das Fort Brown ', am 12, d. M. geräumt haben und an Bord des Schiffes „Daniel

Webster“ nach Key West und Tortugas adgesegelt find. Auch ein anderer Posten, Camp Cooper, hatte fich den Truppen des Staates

Rio de Janeiro, 9. März. Es hat hier ein MinisterWechsel stattgefunden. 0011) ist das neue Kabinet noch nicht vollständig ge-

bildet. Minister-Präfident und Kriegs-Minister ist der Marquis von Carius, Finanz-Minister und interimistischer Minister des Aus- wärtigen Silva Paranhos, Marine-Miniftcr und interimistiscbcr ; Bauten-. Handels- Und Ackerbau-Miuistcr Joaquim JM Ignacio,

und Jußiz- Minister, so wie interimistischer Minister des Innern

. Saya:) Lobato.

Tclegraphischs Depeschen.

(Aus dem Wolff'schen Telegraphen-Büreau.) JHehoe, Freitag, 5. April. Der Verfassungs-Ausschuß wird

' erst Montag Bericht Über die gestrige Eröffnung des Kommissarius

«statten; heute fand im Aussthusse eine sechssti'indige Sitzung statt,

zu der auch die Kommission hinzugezogen worden ist.

Pesih, Freitag, 5, April. Die Eröffnung [des Landtags ist Die Aufregung der Teputirten ist groß; es ist

Man erwartkt stündlich die Genehmigung auf

Pesth, Freitag, 5. April, Abends. Ein Extrablatt des „S11rgöny“ theilt mit, daß so eben cin T*.“legramm aus Wien ein- getroffen: Der Landtag werde morgen Mittag im Königlichen Schlosse zu Ofen eröffnet. Um 11 Uhr wird daselbst ein feierliches

!- 76111 5311616 abgehalten.

Paris, Freitag, 5. April, Abends. Die heutige „Patrie“ Der Kaiser habe, treu s81111'k italienischen Politik und fern

Die gepanzsrte Fregatte „Jnviiicible“ ist in Toulon vom Sta- pel gklaufen. Von der polnischen (8161136, So1111adend,6.21pril, chh

« hier eingetroffenen Nachrichten aus VZarschau Von gestern Abend , haben 1111131611, 41611 und JLstLL'U, am 51611, Abends Manifestationen

Vor dem Muttergottesbilde in der Krakauer Vorstadt, Wo m1127sten

? Februar fünf Personen tödtiich vkrwundet worden, stattgefunden.

Die in Warschan herrschende Aufregung ist durch die Aufhebung dsr Delegation, der Bsirgerwache hervorgerufen. Die versammelte

* Volksiiienge, die sich auf ungefähr 3000 Personen belief, ging (111 den drei genannten Abenden um 8 Uhr ruhig auseinander. Das Militair war nicht eiiigesihritten.

Kopenhagen, Freitag, 5. April. Der ehemalige holsteini-

Z'8 1111? Minister RaaSlöff erklärt in dsr „Bcrlingschen Zeitung“ die Auffassung in dem Berichte Hall)?) an den König für unrich- ** tig und sagt, es würden noch anderMitige Anfkläruugen zu Tage „. kommen.

Die „Berlingsckye Z6itung“ erklärt die Mittheilung der

* „Börsenhalle“, wonach England und Rußland Dänemark für einen ' Brach mit Deutschland Verantwortlich gemacht h11111'11,*f11k Vollkorn-

men unwahr.

Literatur, Kunst und Wissenschaft.

- Jm Verlage der Königlichen (Geheimen Ober-Hofbuchdruckerßi (R. Decker) ist unter der Aufschrift „Friedrich Wilhelm 17.“ 6111b6- sonderer Abdruck eincs in der „Allgemeinen Zeitung“ veröffentlichten Aufsaßes erschienen, Welcher durch die dem Charakter und dem. Wirkxn des verewigten Monarchen gezoute warme Anerkennung auf dre Theil-

nahme eines großen patriotischen Leserkreises Anspruch hat.

Gewerbe - und Handelsnachrichteu.

Cöln, 2. April. Ja der Werkstätte der Cöln-Mindener Eisenbahn- Gesellschaft zu Dortmund wurde am 27, 1 ebruar d. I. bei Nevißon der Achsen ein Tender -Achsbruch entdeckt. ie Achse War 0116 der abrik 1416013611311; &: 3x1€1k66 (3011111311)- bezoJe0n, seit September 1849 in pienst genommen und hatte überhaupt 26,7 Meilen und seit der leßten Re- vision 1074 Meilen durchlaufen. Der Bruch War Vollständig, die Bruch- fläche indcß nicht mehr erkenntlich. Weil der Bruch durch Heißlaufen resp. Abfressen des äußeren Schenkcltheiles entstanden war.

Marktpreise. 8661111, 61111111.

811 11311616: 11035611 1 “11111“. 27 d'Zr. 6 (,L, 311611 1 “11111“. 25 831“. 111111 1 “11111“. 22 8Z1. 6 81". 610556 061516 1 “11111“. 26 831“. 3 Lk., 311611 1 “11111“. 25 8 1. 111111 1 11111“. 22 8Z1“. 61'1'. 11161116 (361516 111111“. 20 851. 113161 1 1111“. 7 831“. 6 Lk., 311611 1 “11111“. 5 8 1“. unc] 1 11111“, 2 8Z1“. 6 81". 136118611 2 "11111“. 2 8151“. 6 1'1'., 311611 2 “1' ]1“.

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17612116, 17615861“ Eerste 40-53