816
. Miuifterium der geistlichen, Unterrichts- und
Am Gymna amis - Kandidaie
worden.
Médizitml : Angelegenheit'en.
Finanz . Ministerium.
Bei der heute fortgeseßtcn Königl. K'lassen-Lotterie fielen 2
37,436 und 57,869.
7 Gewinne
. iebung dir 41411 Klasse 1230er cwinnc zu 5000 Thlr. auf Rr. zu 2000 Thlr. auf Nr. 5569.
21,474. 25,496. 33,379. 66,839. 81,239 und 85,451.
41 Gewinne
88,759. 90,588. 91,049. 91,365. 91,510 und 94,353.
55 Gewinne 9969. 10,876. 11
19,131. 31,670. 42,435. 56,829
,934. 12,668. 12,73 22,058. 22,551. 25.146. 27,9 31.689. 33,709. 36,038. 45,187. 45,458. 46,142. 56,965. 59,597. 61,922. 71,295. 78,541. 79,216. 79,957.
90,942. 93,726 und 94,973.
75 Gewinne
6411. 7357. 7986. 9450.
15,184. 15,228 29,811. 32,150
46,011. 46,874.
49,614. 50,885. 56,116. 56,350. 64,418. 64,511.
72,964.
73,724.
84,078. 84,472.
Berlin, den 27. April 1861.
17,699 36,665. 47,074. 51,928. 61 ,546. 64,640. 78,320. 86,165.
22,977. 40,482. 42,021. 43,725. 44,239. 47,356. 48,438. 43,490. 52,331. 53,152. 53,871. 62,423. 62,535. 63,217. 66,993. 69,437. 71,566. 81,134. 82,031. 83,960.
47,151. 52,293. 61,602.
64,864. 78,773. 87,628.
44,555. 62,750.
sium zu Elberfeld ist die Aufteilung des Sibill- n Grosch als Ordentlicher Lehrer. genehmigt
zu 1000 Thlr. auf Nr. 1771. 2311. 3443. 14463. 16,144. 17,448. 13,048. 19,496. 20,175, 23,013. 24832. 30114. 30,289. 31,522. 32,188. 35114. 41409. 502323 50,418. 51,312, 56.440. 57,225. 62,403. 71,423. 72,068. 74,651. 76,353. 83,537. 34,647. 35,911.
47,176. 70,338. 87, 953.
zu 500 Thlr. auf Nr. 725. 2403. 3412. 4010. 8. 13,207. 13,507. 18,489. 21. 28,119. 31,480. 31483. .
38,221. 40,861. 41,112. 41,420.
54,251. 54,703. 54,981.
56,322.
62,388. 63,566. 66,233. 68,649.
80,147. 86,459. 88,238. 90,310.
zu 200 Thlr. auf Nr. 4015. 4384. 4515. 10,034.
4967.
12,468. 13245. 13,473.14,860.
24,034. 25,777. 26,38
91,438. und 93,368.
Königliche (Hencral-Lotterie-Dii'eciion.
Haupt-Verwaitung oer "Staatsschulden.
Bekanntmachung vom 13, April 1861 fend die 1211: Verloosung Märkischen Eisenbahn-
Jn der heute Prioritäts-Aciie smd die in dem nachstehenden Ber
861', ]. und 11.
mern gezogen Worben. Aufforderung gekündigt, Rückgabe der Actien nebst den da
Zins-Coupons 861“. 11. Nr, 6 bi
gewöhnlichen Geschäftssi
schlesisch-Mäkkiskhk Der Betrag der
Kapitale gekürzt.
Vom 1. Actien auf.
Zugleich werden
, daß die/Verzinsu
öffentliib
Diesi'lb
den 90
bewirkten n der Niederschlefisch- zeichnisse ( en werden den pitalbetra zii gehörigen m s 8 vom 1. Juli d. unden bei der Hauptkasse n Eisenbahn bicrselbsi etwa fehlenden Zins-
Jabres ihrer Verloosung aufgehört hat.
Berlin, den 13.21 Haupt - Verwaltun
der in , dir Wien
zur haaren
inlösnn 867. 1. und 71".
Gamei
pril 1861.
g der Staatsschulden.
Guenther. 86109.
3.
Verzeichnis;
„ , „ Verlbosung gezogenen, durch „ Königlichen Zaupt- Verwaltung der Staatsschulden vom 1.3. April 1861 gekündigten Prioritäts = Actien
am 1. Juli 1861 der Nie'derséhlefisch-Märkischen Eisenbahn,
Abzuliefern mit Zins-Coupons 861“. 11. Nr. 6 bis 8. 86141215 100 Thlr.
13,535. ' 21,841 bis
. bis 793. 5925. 5926. 592
18,587 bis 18,614. 21,843.
1170 bis 11 8 bis 5955. 18,864 bis 18,868. 21,813 bis 215 Stück über 21,500 Thlr.
8529 bis 8558.
Vemerken aufgeru- bem 1. Juli des
die Bekanntmachung der
99. 4983 bis 4987. 4989 18,584. 21,839.
9. 26,550.
45,249. 48,564. 54,417. 63,655. 71,683.
33,997.
-- betref- Von Nieberschlesisch- Prioritäts - Actien
121311 Verloosung bon Märkischen Eisenbahn 4) aufgeführten Num- Befißern mit der g gegen Quittung und cbtmsbr zahlbaren I. ab in ben 0 er Nieder- zu erheben.
Coupons wird vom
Juli b. I. ab hört die Verzinsung dieser Prioritäts- bie bereits fxübep ausgeloosicnimd noch acbiiebcnden Verzeichnisse aufgeführten Prio- wiederbolt und mit dem ng derselben bereits mit
861-1611. 5 SLZ Thlr. -- * - 3433 bis 3500. 8502 bis 3506; 3735 8324 bis 3334. 15,570 bis 15,573. 15,593 bis 15,619. 15,621. 15,623". 15,624. 13,902 bis 13,910. 13,912 bis 18,919. 170 Stück über 10,625 Thlr
Nr. 8478 bis 8480. 8799 bis 8822. 15,593. 18,900.
___-_..-
V e r z e i ck n i H der aus den bisherigen Verloosungen noch rückständigen Nummern don Prioritäts-Actien 867. l. und 11.
Zehnte Ziehung.
861'161. 5100 Thlr.
Nr. 1724 bis 1728. 1730 bis 1741. 6637. 6645. 9131. 9140. 9150,
13,912, 13,919. 13,920. 13,931. 23,204. 23,207 bis 23,209, 23,215
bis 23,218. 23,871. 23,872. 23,884. 23,885.
67161]. Zi 624 Thlr.
10,729. 10,730. 10,734. 10,735. 10,801. 10,832. 10,837. 10,844,
10,845. 18,721. 18,724 bis 18,729. 18,731. 18,739 bis 18,742,
18,759 bis 18,761. 18,767. 18,768. 20,398. 20,399. 20,402.
Elfie Ziehung. Zerjez ]. 3100 Thlr.
. 1455 bis 1458. 1460 bxis 1463. 1466. 1467. 1484. 4026. 4027. 4030, 4032 bis 4035. 4038. 4042. 4045 bis 4047. 4150. 4151. 4153. 4154. 4156. 4159. 4160. 4165. 4167. 4177. 7769, 7770. 25,416. 25,419. 25,425 bis 25,427. 25,436 bis 25,438. 25,441 bis 25,444.
86k161[.*3 625 Thlr.
. 4378 bis 4381. 4401 bis 4403. 4405 bis 4408. 4420. 4427. 14,518. 14,519. 14,521. 16,190. 16,191. 16,193. 16,194. 16,216 bis 16,223. 18,968 bis 18,975. 18,979. 18,980. 18,988. 18,991. 18,995 bis 19,006. 19,008 bis 19,011. 19,015. 19,017. 19,018.
Berlin, bin 13. April 1861.
Königliche HauptverWaltung ber Staatsschulden. Garnet. Guenther. Löive.
Nr.
14,512
16,207* 18,983. 19,014.
Vkinifterium für die landwirthschaftlichen Angelegenheiten.
Bescheid vo11130. März 1861 * die Zulässigkeit
des Rechtsweges bei privati'ecbtlichen Streitig-
keiten über die Ableitung von Rieselwasser iiber ein Grundstück betreffi'nd.
Din Von der Königlichen Regierung in der Prozeßsacbe des Gärtners bi. wider den Gärtner 111., beide zu K., erhobenen Kom:
z-Konflikt können wir nicht für begründet erachten und haben daher, wie wir Ihr auf den Bericht vom 19. v. Mis. bei Rück- gabe der eingereichten Akten erwidern, den Antrag auf EinsieÜung des Rechtsverfahrens auf Grund des Z. 11 des Gescxzes Vom 8. April 1847 heute zurückgenommen.
„ Die Polizei-Vebörbe ist gegen die Bewässerungs-Anlage bes (Hartiiers R. aus zwei Gründen ein i'schritien:
4) Wegen d'es privatrechtlichxen Znteresses des Gärtners 111, welchex sich iiber Versumpfung seines Grundstücks durch das abgeleitete Wasser beklagte,
11) Wegen des öffentlichen Interesses der Gemeinde R.,
, das Koch- und Trinkwasser durch den K*. theils verunreinigt wurde.
Die_iklage vom 30. Oktober 1860 hat es nur mit dem ersten Punkte, dcm Pl"iVÜtl'i'ch1lichln Znicrcssc des 111, zu thun.
Kläger sucht nachzquscn, daß der Verklagte kein Recht habe, der Ableitung des Riiselwasscrs Übkl' sein Grundstück zu wider- sprochen, weil » ab cseben von anderen Gründen - das Wassér dorthin stets abgelauéen sei.
ie Vertbaltung hat keinerlei Veranlassung, die Führung eines solchen. Prozesses zu hinbi'rn. Solite der Kläger darin obstegcn, so hat die Polizei-Beborde aus diesem Gesichtspunkte sich nicht weiter um bie R.schen Stauanlagen zu bekümmern, und das ist um so weniger zu beklagen, als das Einschreiten der Polizei- behöxde im Interesse des 0]. überhaupt auf einem zweifelhaften geseßlichen Boden steht.
Denn einer polizeilichen Genehmigung bedarf der 17. nach Z. 19 des Geseßesbom 28. Februar 1848 zu seinen Stauanlagen nicbt. Eins polizeiliche Vermittelung nach W. 19 und 241. 0. hat derselbe nicht in Anspruch genommm In solchen Fällen muß die Polizei -Bebbrde diejenigen Nachbarn, Welche sich durch eine Bewässerungs-Anlage beeinträchtigt glauben, auf den Rechts- weg verweisen. AusnabnisWeise kann allerdings die Polizei den- noch einschreiten, wenn durch die Stauanlagc bie Vorftuth in dem Bach auf nachtheilige Weise gehemmt wird, nach Z. 10 des Vor- fluth-Geseßcs vom 15. November 1811 und Z. 7 des Geseges vom 28. Februar 1843. “Nun klagt zwar der 111. über Versumpfung. dieselbe ist aber nicht sowohl dadurch entstanden, daß dnrch die Stauanlngen in dem Bach ein nacbtbeiliger, die 111,sche Wiese
Webber theils entzogen,
817.
er Rückstau verursacht wurde,xsondcri'1 dadurch, _daß xbrssuüanUbdas Bachufer abfließende Wasser n'ach seinem Laufe uber das bi.sche Grundstück auf das unterhaib liegende U,.sche Grund- stück abfließt, und es ist mindestens, zweifelbait, ob die Kompetenz ber Polizei : Behörde „die Näumung“„der Bache- und Gräbxn Zn- uordnen, so weit reicht, auch dergleichen Bksihxyerden, wu er Ic 01. hier erhebt, im polizeilichen Wege zu erledjgep. [' _ * Unberührt bleibt durch den Prozeß die Befugmß der_ Po tze;- Behörde, wegen des öffentliiben Interesses, wegen des wrrihscbaf ,- lichen Bedarfs an reinem Wasser, "(ich §.'15. des Giseßes Vom 28 Februar 1843 einzuschreiteii. Dte-Komgliche ngierung er- kenont aber selber an, daß in dieseb Beziehiixiig dix Erorterung der Sache noch nicht genügend erfolgt ist und Sie moge daher alsbaid 1161 der Vervollständigung der Vcrbanblungen vorgehen, dam1t die anscheinend zu Weit getriebleiietBeichrankung df's R. m der Be- Dor ba es 411MB. ' ' nUZUZZiedebsi'n Bafch Ferunreinigende Leitung bcssclben Wird s1ch gn- scbeinend leicht abstcllen nnd für die Zeit diZs “knappen Wasssrs eme geeignete chulirung der Wässerungszeit Einfuhren lassen, so, daß die verschiedenen Interessen sicb beriinigeii. Es bedarf iiach Z'. 15 ]. c. der eigenen Entscbeidung Öi'i' 6011131139411 Jicgierung nch diesen Gegenstand und die Orts-Polizcibehord0 basis alsbald die Ver- handlungen zu dieser Entscheidung borbereUen und vorlegen sollen. *, Berlin, den 30. März 1861.
DLT Minister für die laiibwirtbscbafi- lichen Angelegenheiten. (Hiraf von Pücklcr.
An die Königliche Regierung zu 17.
Der Minisier des Zniiirn. (Graf von Schwerin.
Kriegs - Ministerium.
Allerbbibste Kabineis-Ordre 0011111.April'1861 » betreffend die' Servis-(chäbrung füi die aus der Garnison beurlaubtcn Mannschaften.
*" ill auf (“ ren Vortrag hierdurch genehmigi'n, daß fur die JÜéurxililquartiekxh der aus der (qunisoii beurlqubien Mann- schaften vom Feldwebel abwärts “ber iarifmäß-tge Ssrvis ohne UnLer- bi'echiiiig fortgezahlt werde, wenn das Quartier .fur den AbivY6117eii resirvirt bleibt und die Rückkehr desselben tm Laufe des 11 ch1 en
Monats erfolgt. , Berlin, den 11. April 1861.
(gez.) Wilhelm.
(gegengez.) v on Ro on. An den Kriégs-Ministcr.
Vorstehende Allerhöchste Kabineis:Ordre wird hierdurch mit
dem Bemerken zur allgemeinen Kenntniß gcrachi, daß danach vom
1. d. Mis. ab zu Verfahren 10. Berlin, den 27. März 1861. _ , Der Kriegs-Mimfter bon Noon.
Erlaß Vom 18. April 1861 _ betreffend Nach-
richten für diejenigen Freiwilligen, Welch? „111
die Unteroffizibr-Scbulen zu Potsdam und Julich eingestellt zu werden wünschen.
Die nachfolgcndi'n (9.) „Nachrichten für dieji'nigsn Freiwilii-
JLU, wclche in die Uiiteroffizicr-Schulen zu Potsdam und Jülich
eingestellt zu werden wünschen“, werden hierdurch zur Kenntnis; der
52" . 'bk'i 1". . ' * 1 * mm;“?“üJdix Froviiizial-Landwehr-Batail]one Wird eine inisprichende
.' Anzahl der beregten Nachrichten seitens des Allgemeinen Kriegs-
Departenii'nis ben Generql-Kbmmandos zugehen. Berlin, den 18. April 1861. . , Kriegs - Ministerium. von Noon.
3-
Nachricbten für diejenigen Freiwilligen, welche in
' die Unteroffizier-Schulen zu Potsdam und Jülich
eingestellt zu werden wünschen, 1) Die Unteroffizier=Schulen haben die Beßimmung, Unter-
offiziere für die Infanterie des stebeiiben Heeres ausziibilben.
Der Aufenthalt in derselben dauert ".* der'Regel drei Jahre.
Auf die Beförderung zum Unteroffizier giebt abxr der Auf-
enthalt in den Unteroffizier-Schulen an und fur sich noch
keinen Anspruch, dieselbe hängt vielmehr voii dei; Jühruiig, ben erlangten Dienstkenninissen und dem Eifer ]edes Em-
zelnen ab.? „ . ,
Die Zöglinge der Unteroffizier-Schulen stehen unter den mili-
iairiscben GeseZen, wie jeder andere Soldat des Heeres, und
werden nach ihrem Eintreffen bei den Unteroffizier-Schulen auf die Kriegsartikel verpfiichtet. , _
4) .Bei dem einstigen Uebeririit der Zöglinge m bas Heer fiebt ihnen die Wahl eines bestimmten Truppeiitbeiis iiicht fret, indem ihre Vertheilung lediglich von deni Veburfniß m der Armee abhängt, weshalb die damii nicht im _Emklange stehenden Wünsche der Zöglinge odei' ihrer Angehomgen nur in ganz besondersn FäUen berücksichtigt „Werden.
Der in eine der Unteroffizier-Schulen Einzusielienbe muß ive-
nigstens 17 Jahre alt sein, darf aber das 20. Jahr nicht
vollendet haben. _ _
Der C'inzuftellende muß mindestens 5 Fuß „1 Zbl] groß sem
und die im JC. 31 der Instruction fiir Militatrarzte bezeich- nete Körper-Constitution besißen. *)
Er muß sich bis dahin tadellos geführt hcibcn.
Er muß Leserlich und ziemlich richtig schreiben, ohne Anfioß
lesen und die vier. Spezies rechnen können. «. '
Er muß sich bei seiner Linkunft in Potsdam resp; 31111113 da-
zu berpftichten, für jedes Jahr dies Aufenthalts in iinqr dec
Unteroffizicr-Scbulen zwei Jahre ."" stehsnyii Heer? zu dienen.
Außerdem hat derselbe die geseylicbe dreiiabrtge Dienstzeitgb-
zuli'isten, worauf jedoch die Dicnsizeit 111 den Unterbffizier-
Schulen angerechnet wird. Es würdi fijch demnach beispiels-
weise die Dienstberpflicbiung eines Zoglmgs. der Wegen be;
sonders guter Führung und Aiisbilbiiiig schon “nach zwei„- jäbrigem Aufenthalt in der Unteroffiöter-Säyule einem Trap,-
pentbeil überwiesen wird, wii fblgt gestalten; Zur 6011133111-
tirung seiner gescleicben drii]ähr1Zc11 Dienstzeit iioch em zahr,
für den zweijährigen Aufenthalt in der Unteroffizier: Schule
4 Jahre, mithin im Ganzen 5 Jahr?.“ . ,
Er muß mit Sebuhzeug und Wäsche so Versehen, skm, _WW
jeder in die Armee eintretende Rekrut.' Jnglcichen W112
Tbalern, um sich nach seiner Ankunft in der„11nieroffizier-
Schule das nötbige Pußzyng 2c. beschaffiin zu konnen.
Bebufs Aufnahme in eine der Untrrofszter-Schulen hqi 611)
der Betreffende persönlich bei 06111 Landmebr-Bataiübys-
Kommando seiner Heimath zu melden. Auch ist eine berfon-
liche Meldung bei dem Kommando_ der Utit_eroffi31er-Schulxn
zu Potsdam und Jülich für diejenigen zulayfig, welche 1114? m
PotSdam resp. Jülich oder in der Nähe dieser Orte aukf-
halten. Der die Aufnahme Nachsuchbnde hat 1711; „einer Pru-
fiiiig zii niiiikwcrfeii und nacbbezeicbncte Papiere beizu-
bringen:T __l .
3 ÖL:1“01:7"()-Lm*, , . ,
ii)) FiibriingstWi-sstc sciiicr Tiisobrigkett und seines Lehr- Odkk Bi'bdberrn; „
0) 913 Zusiimimiiig seines Vaters oder Vormunbi's zum Eni- :riti in bis Unteroffiziir-Scyulk, be'glaubigt'durch dW Ortsbeböi'di'. Diesklbe kann durch die mitndliche proto- koliarisihe Erklärung dieser Personen beim Landwehr? BataiUons-Kommando risp.l beimewKrFiznando der be-
11 Untero' ' iir-Scyu e ere ? . „ „ DtixffÄiFeiiung zufftééiner der beiden UnterofßzieYZE-chulen erfolgt Seitens des Kommando's ber liiiteroffizier-i:_chiilllx zu
Potsdam. Es wird hierbei auf ddte Wunsche der Frein)! igen
5,ück ibi enommen wei" en. , ' . _ _ „
FiétglbIsZZYiqug“ er?;olgt, so hat der Freirviilige eiiiermoglichst
baldigen Entscheidung über seineAnnabme oder Nichtannahme
enigegenzusehen.
' " ' ' ' Unter- “ d'r ntruction fur die Militan -Aerzte ziir , * suchun)qAFKZUJMZYLÜLJUJJ dser DiSixn[tdbrtauchbarli'ZTt1 ZdeÖelZLeikjbzxuéYant " *" ' t“ r, Rekruten resp. .o aen :e. . - , . ., . ? U31mw§béh§ndige körperliche Eigexischaften dcr „zumerenlellisJTZn Em . “tritt in die Schul- Abibeilung, (]th Unteroffizier- chu e „, meldenden ]ijUZZen Leu,t,e. ' [denden Frei- Die zur Einstbllung in die Schu*-Abtbe11ung HJ) !!an 'nS'ahr aber wiUigcn sollen wenigstcns 17 Jahre alt( ,siein, das 2 . irxdeesteiis 5, 1“) noch" nicht bollendct haben, mindestens 5“ 2 („nunmehrh mchen skin . Wer- roß Vollkommen gesund und frei von körperlichxn ,(He Zchul- Abiheilim'g Z“" „. 3312.37 313331. 3:1. 133113533445. ...,-.... ärztlich Unieixsu t, o rau e , , _ 1566119741831! sein, in . 'n ' kö ', War nicht schon vollkommen fe _. . . cdibjirzzirei 11111611 Zörperlichen, Fehlern, Gebr.?khkn 31 d YYFTYLWAYM so la en z'u chronischen Kraiiikbeitéxxasßekinfieuxiitx FZZünthßeg Aussicht ge'w'äb'rexi, enen, . ... _. , .. .*.- bisstFinUZLblYieisqureerYienstzeit in der Schul-Abiheilung voÜkommen feld dien9brauchbar zu weiden.
3)
12)