Reichs: und Stakeoanzéigée Nr." 16! vom 12. Juli 1928. s. 4.
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, Preußffcher Landtag. 8. Sißung vom 1. Juli 1928, 10 Uhr 20 Min. '(Bericbt desNachrickxfenbüros des Vsreins deutscher ZeißengöMksger'.)
r" nt Bartels richt HSZ Eröffnung der Siytmg dym WFPMM zu seinem R.spGebuts§1cxge am 20. Jui? 1ch9n he-xxte, da der Landtag an diskem Tage ntcht versammelx sexy i_mrd, dk herzkichsien Glückwün che des Landtags aus. Dre ck0:_rig[teder des au-[es haxben sich von den Mützen erhoben. _Nur dre KMU- xmmn underbrechen die Au.?führjmgen des Prastdenten Durch “ . Präsident Bartels gibt der Hoffnung Rksvruxk, daß__der
Herokd dem Landfag noch réckjf lange erhanen bleeden moge.
Nbg Herold (Zentr.) d0_nkt dem Präsidenten x_m-d sagt zu, da er auch ferne): im polimchen und parkamentarxschen Lehen bÄrcb't sein werde, den! Vaterlgn'd Und dem deutschen Volk kvctter
ßkfch zu soin, (Lkbhafter Vcrfa-kl.) _
Auf der Tagesordnung stehen zunächß Berichxe des Hauptausschusses uber di-e N 0 kl 0 g e de r 11ch ste_t. Nach „den bekannten Bevafnngen des Hauptaus uses wtrd das Staatsmini Herium zur Behebung der ungeheueren Nytlage der See- und üstenfischerei sowie der Vinnenfischerer ersucht, *in Verbindung mit dem Rek'che und den in Frage kommenden Provinzen ausreichende Notstandskredite und Beihilfen zur Verfügung zu steüen.
Abg. Kickhöffel (DM...) berichtet 00..- ch Ausschuß-
n
verhan-dlungen und Weist kurz auf die Vom Ausschuß empfaßlenen
Maßnahmen hin, die inZHeEondec langfristige Kredixe, Föxderxmg des Vcrbrwnchs UW des Ma 0, Auéba-u des Fischetetausbxbdungs- !!)-ssen?» und “der Fi'schereiau ich“.“ Verlangen. Weiter Werde)! wirk- .same Maßnahmeu *sordert gegsn Veschmnßung und Veryexszung von kaOLk-MSLWÜ ern„ zur V-erbejsern-ng der von dM Fchhem laWWtrtschaYm emttzten, osx Liebersckxweanmu'ngen ansgesest-ezx Qcker- Und - .ieen- 1061780. Ankh focht bei aU-en Maßn-«hnven, dre dée Fischerei Hetveffen, dic Beran-vertrctungen der Fbsther, ins- béjonNre DiE Fksckxrciausschüsse dsr La-wairtsckzqftsxmnkarr, qe- l'*1.'t Welden. Ferner [011 e'me für die Fifther-N günsßgere - sFlfung der Eixewbahnfarifc erivirkt Werden. BLZ 17211 HandelZ- *verträgen nnd zol'lPol-itisÖen Maßnahmen sojl-en Dye Interessen der Fischerei stärker gejMHrt Werden. FeMer wird .,cyßforderi Auf- .hsbung- *der Zölle auf Fischcreigeräke und giinstixxere Gestalkmxg der Bedingungen für die GeWährung bon KrSditen an dbe See- und 'Küftenfischcr. Duxck) VerhanDlngcn mit den Randstaaten de_r Ostsee folk noch zum Winker 19V dio: Einführung einer Schonzeit ffür Pkattfksche in dsr Ostsee errckcht Werden; jchließTiä) wird ge- fordert, daß dem Laxtdkag ciUe Denkschrift i'tßor dis gesamte Fischersi Vorgelegt Werdé.
Whg. M oer-ick 2 (Komm.) créiärf, .die Vorscßléigc Des Hanpk- ausschusses reichken nichl aus. Dkk: Fische: müßten “besonders auch in die ELWerBZlosenfürsorg-L einbezogen wevdsn, da sxe in Der Zeit, too sie nicht f'nschen köxmt-en, Mistens keine CK'n-kunfbe hörden. Wem: man den Absatz b?b-cn Wolle, müsse man vor allow die Kaufkraft der breit-en Muffen e*rhöHen. 10 Millionen zur Untorstüßung der Fischer seien sine Bagatelle. Im übrigen würde'n dia Hilfsmaßnahmew von der preußischen Beamten- büwkr-akie 1uicht durchge'fi-ihrk. Das Staatsm-iniskchum sabotiere Die Bcsckxkiiffe des Lan'dka-ZZ, Dic Fiscer folker: zur SOWsWUfL greifen!
LWF. GiSfcler (Tt. Frakt.) feßk fich für. möglickzst Wait- “gsherpde St-accfE-Hi'lft für [die in 7802: schwieng-er ch 6 Fick; bekind- slichen Fifckxr rrcrmcnklick) in den östkichcn Gébieten reußens ein.
Abg. Kick-H_öff€l (D. Nat.) Weist die kon1mu0istische Kcikik W? "den Vorschbäg€n des Haupkausjchusses zurück. Bexdauerkick) Le: cs,_daß die SozßaUDS-mokraten eine Neiße don Anfrägcn, die
en Fxschßrn wirksam helfen sollken, Ögekehnt häkfen. Die Deutichnafion-alcn forderfen 17.021: “die: Vorsehkä'ge des Haupkaus- schulses bimmS Herabseßun-g der Packxken, Tarife und Gobühren .unkd PvüfUn. der Fragsn. ob 11100 wie eine Lkusgkekchsstelke für die chters äÖen gesckmkfen Werden könne. Dies Überschüsige Jisckxreöbe-vökksrung müsse an gekikgnctkn SWW! ang-csi kk lverdcn. Die FisckxcrcischUßhäfén seien zu DLWessorn. AUM Sckxlcppneßfiscßccn Dos Stckf-iner Öaffs müsse zur Umstc'llung ihrss Vékricbs staatliche kafs zutoil Werden.
Mm. Jürgense 11 (Soz.) erkexmk dic Nokka»? “dsr Fisclxr cm, Wsist dix Angriffs. *ch Vorrc-dne-rs gegen seine Parisi ZUrück und fowdcrk schleunige Hilfe für *die Küstenfisch€r. Dic Kredifs soklkcn nmgcmaxych wsrden in Beihilfen. Das Gerwserchaffs- MFM müsse ausgcbaut Werden. Die BerufSVertretung-en müßten Dei allcn Maßnahmen Wyhcr géhört WLden. Dic Vor'sckzkäge :des HaupkanHsMxssLs soll? man 1100!) ngänzcn dure!) einen BEfckÜUZ. Wonach „durch gocignLt-c- J,)Zaßn-céhmen die Fischer in dsr Westlichen Ostsee für den VeYTUst dcr 11000schks§10ig§chcn Fan-ggr'ünde ZU _entschädigou jeien.
_ ?kébg, Meßenjhin (T. Vp.) ficht Den Grtmd dev Noé der Frscher Der Ostsee darin, daß ihre Küstengowäsfer au efischt _seien. Sie könnken aus ihren Fängen nichk mehr ausrLZZenden GKrzünn cxzicken. Beim Wbsckxluk; dcs Handeksverfvags m-if Poksn mir?;kkk! Dc? Interessen der Fisch€rei bcsonidete Berücksichtigung Textdkxx. EM besonderer Nachkeil für Die Ostfeefischerei lioge in
r 0.17sz Entfernung Der Verbrauckxsjfäfken; Deshal-“b müsse dsr: *Wbécxß mehr konzenkri-erk w-wden.
?(»ng von Dctken (Wirkschafsöpé) wün (Hi Auskunft, don dEr Regkerun-g, was sie zu kun ge-denke, nm rex: alkgemein an- erkannkkn Not der Fifckxsr a-Bzuhelfen.
_ Nachdem noch der 9" Lein e rs (Soz.) Angr' "e Wegen semer Hakiung inx AUM? als unbevechiigk zurü'Y ewiesen Hatje, Wurden dw Vorschäge des Fuptcmss "es an- genommen. __Annaßme fand auch der Zu ntrag er Sozial- demokraten u'ber eme u gewä ende En chädigun der von Ze?!) Verlust der nordéchleswig chen Fanggründe etroffensn
1 er.
Die deutschnationalen Abän-derungsanträ . Wurden in de_r Harzptsache abgekehnt; Annahme fand F Antrag, den
erermteresjen bei Wasserbaulichen rbeiten mehr e ung zu tragen.
Ein _kommunistifcher Antrag auf 00119. Entscßädi ung der. Sütrnxscha'den usw. Wurde dur AuKzäh'lung mu 1Y2 gen 135, exn weiterer kommunistis 1: Antrag auf Einbezie ng der Kustenfjshéer in die Erxver skosenunierfrüßtm Flebchfalls durch_ AUSza ung mit 138 gegen 165 Stimmen (: ehm. -- Damxt war dieser Gegenstand erledigt.
Einer Reihe von Anträgen au Einstellung der Strafverfolgun gegen bgeordnete wird Zhne Aussprache zuge timmt. Der 21 ßberatmtg wird ubevkmesen die V0r[a e über Au hebun 9 d es Zann0verschen _ Jolizeistrafgeseßes vom - 5. Mar 1847, da dxe es Ge eß durch anderweitige Teichs- xechthche un_d landeHre fläche egelung entbehrlich gesvorden x(t. Au __dte Ausführungsverordnun zum Reichsßeéey über dre B_e ampfnng der Gesch echtskran eiten und dre Vorlaéze, Wonach znr W i e d e r i 11 sta n dse 73 u n g und Vcrb_e_ serung staatlicher Hafenanlagen rund 33-5 Mxlltonen zu; Verfügung gestellt Werden, gehen an die zuständigen Aquckxtffc.
*) Mit AuSnahme der durch Spkrrdr-uck hervor 6 obenen Reden der Herren, Miwister, die im Wortlaute wiedergsgebxnhßwd.
“Fechen
, demokr n hervortäten und Wobei immer an ,die Z [echte * des Bergbaues hingewiÉsen Werde, Tee nur arau
Bei Berabmg der Bestimmun u über _die unkünd- bare Anstellung in der S ußpoltzei beantragt
Abg. B 0 rck (D. Nat.), diese Vorlage ohne Ausfprache an den Vcamtenansschnß zu ubcrjveisen, '
Abg. Kasper FKomm.) protestiert gegen einen solchen An- trag, der nur dxe Aus prache über diese Ausfuhrungsbestimmungen„ iu denext der Abbau der Polizeibeamten in ri orofester Weise dur efuhrt werden _s)0lle, Während man von „glebensläuglicher Anste ung“ rede, ver rudern solle. Sachlich. könne man bei der. vom_Aeltestenrat estYsZien Redezeit von zehn Minuten zu den Bestimmungen ni e ! ung nehmen.
__ Abg. Kub_e (Nat. So .) erklärt, die Nationalsozialisten be- grußten, daß dre Komu1uni?ten sich endlich auch auf den Stay!)- met des _ BemfßbeamtentuW gestellt hätten, wie ihn die
atmnalfozxahstenjchon [an e vertreten. (Lärm bei den Kommu- nisten. _ Hertxrkett.) DFe aüonalsozialisten lehnten diese Vor- lezge ab, ivetl dtex Gxunxxsqßß des Berufsbeamtentums darin wieder etxmzal _durch dze ziom*_t1 _e Abteilung des preußischer: Innen- mtmstermms, dre Abtei ung Schuypolizei, schmer verletzt Würden.
Ab . B orck (D. Nat.) erklärt, seine Freunde würden im Jn!_ere der BeathrtsthYT der AusschußüberWeisung der Vorlage zustrmmen und dort thre rbessemngsanträge vorbringen.
_Damrt [cl)[re t die Besprechung. Die Ausführungs- beftxmmungen g_ n an den Bsumtenaus ckuß. '
Es Fox? dre Beratung von Ausf ßanträgen über t1legu_ngeu und Bergarbeiterent-
a_f_s nrx gen. Dt? _Ansfchußanträge ersuchen das Staats- mxmkertum, rechtzertrg vor Ablauf des .Ruhrkohlensyndikats tt_nx _r Nerchsregvernng in Verhandlungen einzutreten über dtexemgexz Aenderungen des. Syndikatsverirages bzw. des Kohkenkvrrffchgfxsgefeßes, d_té nn Interesse der im Steinkohlen- berglxan beschaftxgten Yrßsttnehmeäschaft und insbesondere zur Vßrhmdßrung vermetdbarer_ Sti egungen noerndig find. Dre PrufunYhat dabei insvesondeve in der Richtung zu er- folgen, da te U*_ebertragmrg Von Beteiligungsquot-en über- Haupt ver okey tmr-d, 1'0 haß der Ausfall einer Beteiligung d_e_r Gesamthett der SYndtkatSMitglieder zugute kommt; daß fur _dxn Fall der Vethehaltung der Uebertragbarkeit von Betexlrgungsquoien den durch St1_llegung arbeitskos werdenden Axbertne ern auf die Dauer M zu 26 Wochen der Unber- schxed_thsch-en der AxbeitslosennntersüTßung und dem leYten Nettorstlohn als AY-xfm-dung gezahlt wird; da der Eigen- ver0r9uch der _Huttenzechen auf “ihre G2 amésyndkkats- Befexlrgun zur Anrechnung gelangt.
_ Das WatsminiFteriurxt wird ferner ersucht, 1. durch Ein- erkung auf die Rerchsreg1erung nnd die Reichsbahn zu er- rexchen, daß_ zur Ermögltchmrg eines besseren Wettberverhs mn der englrfchen Kohle die Küftenkarife für Kohle Wesentltch verbessert Werden; 2. auf die Reichsregberung einzuwirken, daß der „Hansa-Kanal“ unverzüglch) in 9111ng genommezt imrd zwxcks Erw" lichung eines hesser-en Wett Werds mrt der_ engltschen Kol) e. -- Schließkcl) folk bei der Reichs- r-egterxmg durchgese t Werden,_daß im Bergbau unter Tage die Stebenstunden icht eingeführt Wird. Außerpem Werden Maßnahmen ur rhalfung der Gruben- und Hüttenbetriebe xm Sieg-, LaZm- _urxd Dillgebiet verlangt.
Ein komm-umftrscher Antrag, nzit der Vevatung auck) die komnmniftische Forderung, zu verbmhen, d_en Abg._Sobot1ka (Komm.) Weder in dre_ Grubensuherhettskymmrssion zu delegieren, scheifert an sozmßmokxxxtischem W1derspruch._
.Zu den AussthuYnkragen außem sick) als Berx t- erstakter die Abgg. e_ßtn er. (Zenit). Sobott a (Komm.) und Fmes-Stegen JSB).
In der Besprechnng erkXärt Aög. Jacobs (Soz.), seine Fraktion könne die Nottwendigkeit von Zechen-Stikle un en nicht anerkenwen. Es_[ei recht eigenartig,_wi*e die Rechie ü r ie Kon- kurrenz der cngl1tchen Kohle besorgveh kkag-e. Dabei erzähle man fich, daß die Stadt Duisburg von Kohlenhcindlern englxs Ko le gekauft habe. Die Kohlenhändler stäwden der Re_chten se 1: na 2! Me Söhne und Töchter der Nubrindustviellen hätten in Mont?- carlo im leßtkn Jahre Millionen verspielt. (Zgruf rechts: Ste meinen Wohl Barmatleutex?) Da körme man ntcht duläxen, d_aß dcr Smax an PrivaWetriebe geWaktige ubuzßen lexst*e_, WW es U_n Jahrs: 1924 gescheßen sei. Der Antraq ex ommumsten anf dt-e SkkbMstundsnfchnHt sei ein reiner Agitationsantrag nnd Werde von den Sozialdemokraten als solcher abgeTehnt. Die _Sozßaldemo- kratie Würde sich durch die Hexe der Kommunisten mch-t cßbhalterc laskxen, don geradén WLg ihrer GeWco-rkschastspoli'tik WNW“. zu „(W ,M.
Abg. v 0 n Wald th a u sen (T*. Nat.) Weist daraxxf Hin, Haß mcm fett Monaten eine Feierschi t nach der anderen hab? _em- legen müssen; das zeige, wie die age heute sei. Dem rhetmsch- Wctfälischen Bergbau gehe es zurzeit miserabel. Daran ___;eten au die StillYun en und Arbeiterontlassnngen zuriickzu " ren. Wenn zu den bsaZschwierigkeiten duke!) ausländifcée Kon urrenz noch immer Schwierigkeiten hinzuträren, wenn_ein 0 kein Geld da sei, so müsse man zu Re riktio-nen scßretien. ie Abloy- swckung-en keixn keine vorüberge emden Erscheinungen. Da sei es für die Be e xchaft viel Weniger schmek: voll, Wenn man da, ivo es unumgängkicZ [er, zu Stille ngen ? rette, als Wenn immer wieder die Gesamthext der A et du Feterschiehten geschädigt Werde. Auch die Deusschnationalen seien dafür, da vermetdöare Stillegungen vermi-oden ' mevden. Me Kaßlenindu trie Vertrage keine Weiteren Belastun 11. Es sei erstaunlxch da si auch das Zentrum für die DuÉLjührung der Siedenftnn ns K aus- ge! kochen habe. Das set das einfachste. Mittel“, den 1' inisch- wetkältschm Kahlenbergbau zu ruimeren.
Abg. Sieger (&ntr.) ordert eine scharfe Prüfu der Ver- hältni 0, um Weitere Vetrieibstxinschränkungen und _S [ ungen mögki st u vermeiden. Die Haltun des „Ko len-“hnmkats orde'ce chärst Kun "k heraus. Wenn aus (indische ]ke von deut ehen ndanen, denen. es wixtschaftliZegc-r nicht sch echt geht, auf!, Werde o werde damit dre deut! Kohlenwirtschaft zum_gro en Teil [“a mgelegt. Die Staat ierung, sollte sub dafur emfeßen, daß der ReichSkohlenkommisxar ier emen Riegel vor] lebt und w-rischaslkkch gesunden Industrien verbietet, auMindts e Kohle Zu kaufen, Mn dm Sitlleßungen die die deutsche Arbeiterschaft o [Mvar treffen, müsst,:nd ieh Scßluß gemacht Werden.
. A _. Sehxxbert (Komm.) erUärt, das rLanze Gerede im Auskchu und un Landtag, bet dem sich beko 2102 die SoZiaal- a e e _ "naus, e Bergarbemr von der rkäm un _erer Lo - un Arbeits- beixinguugext a uhalten. u Ziechi habe ie „ rankfurtex Zerrung“ dw Ko ,lenpreiserhö ungen kriti iert und au die polt- t1schen Hinter ründe in ewie en: Die le ten Schiedssprüche in den Lohnstrxit _gkexten ol! en damit QT] ubsuxäum gefü rt werden! (Sehr richt»! bet den Kommunisten,) Herr von ldthm-Km LD. Not.) und Herr Osterroth (Soz.) hatten beide behauptet S U e ungen seien tmmer noch bcxsser als Lohnkürznngen. * as sei ke neSWegs stichhaltig! -
Abg. Hartmann LHDW.) Weist au! die aquührliche Be-
gndlurxg der Frage im ussthußund be-i rü ren Gelegenheiten
111. De Hax: tsache sei, Wie man aus der rise herauskomme.
or__all_em mu se der Verbrauch enkzlischer. Kolxle, sokveit es irgend a an tg sei, unterbleiben. Das lege in natwnakem und vatxr- län iscßem ntere 6! Das Ausland habe es verftanden, [eme „Kohlen unge inder nach Deutschland hineinzubringen. Dax wüss-
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verhindert Werdxn. Der deut e Kohlenber bau ei ' . .' g_enug und sei auf en lischeFLLle nicht anggetUiesesn„ ZFIYMMÜ e_tmnal der Fall gewe en e1_. Dre KommunalverWaltun en M:: ftch besonders an ck “en em lassen, _nur deutsche &...,7. oll ***. bxauchen. _Por ?_l lauTRdes Kohlensyndikatsvertrages set diezu : exner Reytston dteses ertrages u prüfen. Bei EntlassungenJrIkkk eme &nugende Ab iztdung gezaslt Werden. Schlimm sei di um €*, des _1egerlandes; 1er müs e der Staat he! en, besondersed . Zutvaung vox; StaatSquftr en an? an dre einen Betrieb; nr , L_l g. G_r u x e r (WrrtscLaYZ t.) chließt Jh den Aus Ühru' ' m_t, du; dahm_ ngen, daß ie otla e der etriebe ni kso “ßen; set, nne es t_et_toet!_e dargestellt ,wer e. Es Würden immer M anz gute Dtvtden en verteilt! Auf der Augusta-Viktorja i .; Funde entfernt von der Hibernia, würden sogar Leute ej “ enk", Dte Zusammenlegung von Betrieben sei em BeiHa' Staatsbetriebe unter der Diktatur des Zechenver ' Der Staatsbergbau MY sich einfach die er Diktatur. ** __ Abg. Kramer- ecksmghausen ( . Vp.) tritt den A - fuhrungen_des Vorredners entgegen. W"? _Damrt schlwßt die Debatte. Nach einem Schlußwost Vertchterstattxxs, _Abg. So b ottka (KOMM)- erden dj,")- AuSschußantrage tm Wesentlichen angenommen. .": Auf Antrag des Abg. Schwarzhaupt (D. B, * * " namexttlicl) übex den Axtsschu antrag ab estimmt,pd)exw;ri3§ Yorttge Durchfuhrung der Sie nstundens icht im Vergbgu-L
orderx. Da nur 30 Karten abgegeben Werden, Weil alle? _rtejen außex_den Kommunisten siZ nicht an der Ab-“7 stnnmung betetltgen, ist das Haus bes [ußunfähig Vizepräfident von Kriss beraumt auf sofort ej...) neue Sißung an, in der der strittige Punkt nicht meh. auf"? der Tageßord'nunq erscheint. _“, ür Yen Wohnungsaussthuß beri tet Abg. Dr. Roß?“
D. p,) uber den volksparteilrchen Ent chließungs-antrag ohnungsnot der Beamten und Staats. bediensteten. Der Ausschuß empfiehlt die Annahme einer Entschließung, die das"" S1aatsministerium ersucht, dj,; Aquührungs-bestimmungen zur VerWewdung der StaatSmittel zur Förderung des Baues von Beamtenkvohmmgen (Arbeit- geberdarleJn) dem Landtaq zugehen zu las en. . J Abg. berdörster (Komm.) meint, aß die Wohnung!." mis-ere auch der Beamten so lange dauern Mrde Wie das gegen., Wärti e Staatsmesen. bg. Ludendorff (Wirtschaftspt.) erklärt, seine Partei? lehne den Antrag ab, und zivar tm Interesse de_r Beamten (Ge- lächter), Weil es schädlich set das Volk in verschteden Bere tigte; einzuteilen. Erst Wenn die WohnungszWangswirts aft auf Loben; ist, werde auch die Wohnungsnot der Beamten 'zu ehxben Hein. ' A TY Ausschußantrag findet mit großer Mehrheit“ nna 2. Es folgt die Beratung des Hauptausßhußberichtes über
den demokratischen Antrag über die Aus andsanleihez der Provinz Ostpreußen. Der Ausschuß, für des
Abg. Dr. Grzrmek berichtet, schkägt folgende Fassung zur:, _
Anna me vor: _ , _ __ „ as Staatsministerium w_ird ersuchx', darauf htzxzuwirlex; daß Hemmun en, die der soforngen praknsckzen __Austxkun der, Ost eußenhilße bei der Begehung der zuxzett fur _zWerte ypq' Weg:; ur Verfügung stehenden 48 Mültonexx Retchsmark enk“ ge enst en, mit größter Beschleunigung besetttgt fverdxn, da die Gene migung zur Aufnahme einer _der Brown OH“ preu en in usstcht gestellten AuZlandZanlethe sofort 12er“ gefü rt wird.“ _ bg. S ck w e n k - Berlin (Komm.) lehnt den Antrag ab, wal
keine Gewähr dafür bestehe, daß die Minderbemittelten von dep- ?xedite profitieren könnten, zumal die Bedingungen ungli „ eren. * - *. Damit schließt die Besprechung. Mit großer Mehrhéxxwird' *
dev AuYfchußantrag angenymmen._ __ _ Dre Tagesordnung 111 dath ers pft. :, Abg. Ilse N e u m a n n (Komm.) erk ärt, ihre Frakti0n_ chlagx dem Hane vor, anstatt der vorgesehenen Vergnügunngexez- „Kölner re a morgen eine Sitzung abzuhalten und u. a_. dank Anträge u eraten, die si für die Beseittgung des Abtretbzm , paragrap n und für sozia 8 Maßnahmen zugunsten der rinnen einseßen. _ ' Abg. Schulz-Neukölkn (Komm.) meint, der _Preußr : Landtag könne sich [chmeichelM daß er mit seiner ? talde ***,; tischen und feinen burgerliehen Fraktionen den Gip e parla ** tartscher Feigheit dadurch gezei?t habe, daß er bei vo]! bekem Hayse_durch Nichtabgabe der S immkarten den _Landtag bec_l) ; unfährg machte, a[s den Bergarbeitern die Stebentundench_*, gegeben w_e1:den sollte. (Lebhafte Zurufe und große rrcgunglk Hause._ Vtzepräfident Dr. von Krtes ruft Wegen des BMW -_ dex Fe: hett den Redner zur Oxdnung und erteilt anch dem Juxgenfen [_Soz.) emen Ordnun skuf, Weil er den Redner als **:, „großten Fexgling“ bezeichnet ha te.) Der Redner beantragx gle*- * Laus, morgen eine Süßung abzuhakten, und bringt eine Retbc ** ageSordmmgspunkten kn Vorschlag. , * Gegen die Kommunisten werden die Anträge der ,' Neumann und des . Schulz-Neuköllu abgelehnt. '- Unter lebhafer n_ der Komxxxunisten: „Au zu ** :( Feße en nach_ Koln!“ s lxeßt Vizeprasrdent von mes * 16 U die Sthung. ““ Die nächste Plenars ung findet DienLtag. den 2. O
13 Uhr, statt._ Der PräsRent ist ermächtigt, die TageSordn &. selbst zu. bestrmmen. ' .,
Verkehrsmfen.
Fleifcbpakete nach der Schweiz. Die schwé , osiverwalnmg keilt mkt. viele ostpakete mit als" '““.Z; :ckth aus Deulßblmw die wei; gekangen. o ne daß -
erforderlkcbea eriscbbeicbanzeugnisse beigefügt skikk ohne daß der-Empfänget skb imbomns die nötkge Einftxb bewilliguug vom schweizerischen Vejetinärdienß beschasft *, , Derartige Sendungen werden von den schweizerischen Zo" ..*m*.§****§7..“...d ...*-be“. ...*-:*. »“ M*.“ ***“- 00.“ -
eu e g “ ämteran Anforderung Formbjäner kostenlos ab, die W "
deutsäen leischbcs dienstßellen enisprecbend bescheiniak . " and Uk * ket U lei U mu eu. IKK der ÖH e "_:_:t PÖYWU' ___? YUEIUÉ'M
z U ' ewiffert hat,“ da der Empfänger im *Beüv du EinkvbksMW ' Zst. Oba : nkubtbewilliaung deo Veminärvienßes. aber . dem obenerwäbnten Fleischbescbccttzeugnis “"Le" ' vorgesehenen Formblatt dürfen lediglich eingeführt werden: F “_ konferven in ufkdicbt vers lofienen Behältern jeder Art" „F“... “5 und Fleischwaren !) 3 zum Gewicbk von 59Min:- 2 x , die nicbt zum Handel bestimmt sind- so.". .; von 0th an _rivate gerichtetÉlnd. Ohne jede FörijsZ- keit dürfen, einge übrt werden: eflügel jeder Alk und _tote des. Die Postanftakten find angewkefen worden, auf die Betfügm' „„sj Teisäybeschauzeugniffe bei der Annahme von Paketen naeKadkk "„-„ck-
sox'ßers zu achten und beim Fehlen der Zeuankse'die keted _ zuw en. “ *
(Fortsetzung dex Nichtamtlichen u. dxx 80001. B......) ?;
«*
„. Deutschen Reichsanzeiger und Preußischen Staatsanzeiger *
r. 1 6 1 o Nichtamtliches.
(Fortsekung aus der Ersten Beilage.) Parlamentarische Nachrichten.
Ne tsausschuß des R_ei*ch§tags konu'te 73222 SißYng am 10. d. M. noch mcht, wie bea'bfichbigt, Yet?
Amnestieanträgen beschäft-i-gen, da die interfraktionelX-en Be- .
_ en darüber erst am Nathittag zu Ende gebracht Werden (:?.ULFUT Beratern stand [ein?kick) der __Goseßenthrf üder die attung von Re ikan_w(: 'tsÉebuHren in Armen- chen m VerwnHung mtt Dem es-eßZntwurf 3131: Aende- ng wer GebUHre_no_rdyyng fur Gertchtsvokl- er. - RexrhNustzz-mmrster Koch wi-es Darauf daß es sich um e_tne vom Re:fchsrat beschlossene
. n0ch von der vomgen RetxH-Zregterung eingebrachte lag-S WWW“. Maß-geVenD seren lediglich finanzielle nde. Es sLT n1cht__ zatperkemten daß die (mr 30. 0. M. ab- ufene Regelung fur D-te _?lntvckl'chajt uwbestiedigend geweFen zumal Oje Axmenreckxsjalle evhebltch zugenommen hätten., . anßßrdsm, ime_allgemen_1_ bekannt, die Notlage des Antvalt- „„ sich Weserxtltck) verschavft habe. Auf der anderen Seite 0-0 dbe fi-nanzr-elben Jytxressen de_r Länder. Er fteHe auf dem „punkt, daß 0110 Betetltgten da m zusammenWirken müßten, 11 neuen befmedtgenden Zxxsban zu schaffen. Die ReUhZ-
- erung haXte es für szeckmaßttg, die jetzt abgelamcene Regexung
zum Emde VLS Exatsjahres zu verlängern, um eine Ver- ng in den Landexxaxsttzetats zu__verm.eid9n. In der desthetr- WeVde e_r e1_ne eMg-wherxde Prufung der Frage nach allen .tungen m dre ketten. - Nakh längerer Aussprache .*.e die Berat-ung des GeFeßentwu s vorläufig arngeKetzt, um „ischen zu V-erhanDYunrg-en der arkeikn mit dem Reichs- nznrinister Gekegewhett zu geben.
_ Der _Neichstagsaus*schuß für soziale Aw- egenhextext trat gestern in die Vorbesprechung eines en Gesetzes ÜBerAenDerungen in Der Unfall- 1" 1“ ch eru_ n_g ein. Beschlüsse Wurden zunächst nochnichfgefaßt. koMmun-rskscher Antrag, *der die Aufhebung des geseßlichen .ichtnngsMsens forderte, Wurde cobgelebnt, __Der AuZschuß des Redchstacps für soziale gelegenHexten trat _am 10. d. M. unter dem Vorsth, des . E-sser_ Zentr.) in dre Beratamg der Krisenunter- ßnn_g_ em auf Grund eines dem A-usq'chuß überwßesenen mumstxsckxexx 'AntrZJs' auf A-usdohmmg der Kriienfürsorg-e. usaxßettsmmrster 1s-sell machte, laut Bericht des Nach- enbucos_ dcs Vereins de::ttsther ZeitUngsverleger, „folgende ; amm_att-sche_ A-quührung-xn: Ick gla-ube, ich muß Sie zunächst Nachjtcht bxtten. Jedes Gebéet der Soziakpo'sitik sbellt heute Art Fachtmssetx-schaft dar. Wenn *ich auch durch meinen ganzen nngang aufs engsve mit der So iakpolitik verbunden bin, so __mxr doch nicht die achtjährge r-fa-hvuna moines verehrten ang-ers zur _Vertfügung. n meiner bisherigen Tätigkeit als tchter hatte nh mit den ragen der Arbeitslosenversicherung der Krisenunterstüßung dtrekt nichts zu tun. Aber es bandeilt doeh Um vagen, die mrr nicht fremd smkd. Doch m-uß ich mir, 11 ich zu r Krrsenunterftüßung Stoklqu nehme, vorbehalten ie werden das verstehen _, meme Auffassung in der weuexen -nft noch zu vertiefen *und viellei t auch in d&esem oder ** Punkte zu ändern. Wenn 01) ver uche, Ihnen darzulegen, Fick) die Dmge mir gegentvz'irttg darstellen, so 1310173 1 doch :ck ein Wyrt zu der rechtlnhen Lage Tagen. Ste ergk t fich dem Geseß über Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversiche-. *, das hier in djesem Ausfch11ß entstanden ist und das der ...stag gerade 1901: einem Jahr mät sehr großer Malhrßeit an- mmen hat. DteFes Geseß, kennt ztoe-t Artxn der Arbeitslosen- rstüßung: die vevs' vun Mäßtge ArbUtsTosen-unterstüßung, -*'e wichtig te regelmä -' istung der ArbeitsloßeUVerücbeyung 7,111, “und ie sogenann „e Kri etzunterftüßung, die der Netti);- itsminiver nach 5 101 „in eaten: andauernd besonders un- tiger rbejtsmarktLa e“ zuzulassen hat, und zfvar _eut- r aügemein. oder ?ck: bestimmte Beruée oder B_ez1rke. «e Arten der. Arbsi-tslosenunterftüßung sind an bestmmte .-_ sseßun-gen gebunden, wie wir sie auch sonst 'in sämtlächen t-gerx Her Sozialvevsicherung kennen. So wivd die verstehe- -s*mcißige Arlbeitswsenuntersttüßung nur gewährt, wenn d_er eitslos_echien den [LYLU 12 JOMn währenW WWU W : veri rungwfl' Wu , e " "gu ge m a u it die Unkoartschaftszeit erfüllt hat. FUF der anderen Seite er Anspruch auf diese &rsichecuxn-gßmäßige AWts-lqsenunter- ung erschöpft, Wenn die Un-terstüßung " msgesamt Wqchen gewäxzxt ist. Die Vorschrift über 0;- UW . sts" _ Wxxd durch eine schr große Zw'ßl von AUZnahmxn * m_ab- - daß die 26 Wochen in den umsten' pvaöwseben Fallen
in dew leßten. 12 Mopaten, sonHern in den fehlen drei *
UYU géxegen Halden maissen. Dam-it ift diese Yorsch'cift. baer fur die Arbeitslosen, als wohl *in nnen auslandxschen “se"- und jedenfalls günst-i-gsx, als sie in der EmpecbZroFe-n- .' *: mar. Auch“ die Dauer der versicheanSmaßxgßn mtslofenunterstüßun-g kann verlängerk werben, und Four wo 39 Wochen. Das feßt anecdi ; einen MFUZ ; Ver- UWZMS voraus. Die er. Be uß ,ist bi : mehl gefaßt umd konnte auch 111“ ,gefa t Werden. Wej*l_ bie ßnanzxekle ** der PLÜcherung noch zu UWMß ät. Dx: Km epunjer- XML wild _an zwei verschiedene Gruppen bzw A 119"!an “ÜTZ: Arbeit?:[os-e, die ihren Anspruch auf verstcheruugs-maß1g-e “?swßu erschöpft Wen, sogenannte AuBgefteuerFe und Ukswsx- ie zwar keine Anwarts «zeit von 26 Wochen, :: wcmgst-ßns eine solche von 13 schen erfüUt Haben. In r Dauer 1st die Krisenunter-strüßun *dUrch die Vexovdnuwg vo_m Septwnher 1927. auf, 26 Wochen eschränkt. Djese Voxschrtst dUkck) Ste _Verordn-uwg vom 23. März 0. J. daßin gmmdert ""n- daß altere Avbeitnehmer, iUsbeso-ndere älbere efteUte- KTLsxnunterstüszung ausnahmsweise bis zu 89 W * et- en koZWLQ Die aUge-meine VorauKseßung der Kmsenxntxr- 'u-"I kst- tme gesagt, eine „andauernd onbexs u "***Öméxrktwge“. SoWeit sie nicht gogeBen xft, halt dgs Geseß _ vkrslcherungsmäßige Arbeitslosenunterftüßung fur au_s- ' "d- Ja Der Tat zeigt die Statistik immer wt-ekder, daß em rd IkZßer _Teil der Arbeitslosen in der Zeif von 28 Wochen , _er "WW firUd-et, unsd zwar sSlDst dann, wenn _der ArbZG- _r U W mr Winter, fck): wenig güwstxig ist, So smd betspxels- ._[e von den__ 330000 AMit-slosen, die am 15. Oktober 1927 „*Mkunßsmaßige Arbeitswsenunterstüßu evhielten, se_chs ,?th spater, am 16. April 1928, nur no 54000 unferfblzht , FW, also etwa ein Sechstel. Noch viel g.."mstigec ist 005 Md, U 15- Juni zeigt. Von den 880000 Arbeitslosen, Die am * kzemPLr versicherungsMäßige ArbeitslosenUnferstü ung er- _ _U- _xvur-den ccm 16. Juni nur noch 36000 oder 4,3 v , untcr- er." Aon !den Kreisen des Ausschusses ist nun der Wunsch Yael) .s “ NUM der Krifen-fürsorge rege gewvrden. Das fuhrt ____3u '.der Frage, oH Unéd inwieroeit der ArÖ-eits-markt _gegerx- ? “L_ÖLL „e_xnöagernd besonders ungünstige Lage“ aufwezst, hte Zsck) seß fur__d1e KrisenunEerstüßung verlangt. Als 81er 1m "ß “M* Marz zuleßk über die Krisenunberfbüßung verhandxlt
_kdc, War noch nicht zu übersehen, ww der Avbeitsmarkt ' m.
W" Frühjahr entwickeln würde. Die Zahlen, die ich 1 “M“
“Ztveite Beilage
Berlin, Donnerstag, den 12. Juli.
e-“ben genann-t habe, zeixgen, da das Frühjahr eine sehr sbarte Belebung auf de_m Arbeikkzmaxk ge-“bracht hat. Ich will Wneu das ua:!) durch em__paar thfern Gelegen. Die 1 der Haupt- unterft'ußungs-empfayger in Der AWtslosenve uherun-g ist von 1200000 am 15. Marz auf 022000 am 15. Juni zurückgegmxgen. 5819 Zahl 001: verfugbaren Arbeitsuchenden bei den Arbettsnach- Weasen *hat s1ch vom Fexbruzar bis zum Mai um 700000 vermindert. Dex szentsaß der arbeitslosen Facharbeiter ist nach der Sta- Üsük dec GLWersÖcjften von 9,2 vH am 81. März auf 6,3 vH am
26. Mai gesunken. erickzzeibig ist aUerDin-gs der Prozentsaß
der szrzaxbeiter von 3,7 auf 5 vH gestiegen, ein ernstes Symp- tom stur dde_Konjunktur_. Diese En-kwicklung auf dem Ar'beits- markt g-shk x_n e_rster Lmie von den Außewkzerufen aus. Das Baugetverbe «st Wohl ganz so gut bchhäftigt wie im vorigen Jahr, aber. besser als *11n_Jak)ve 19210. Am 15. Juni Waren nur noch 43 000 BaqfackxasbeTter Derfügb-ar gegen 267 000 am 16. Mäxz. Jn dex Lawdrxnrtschaft Besteht eine sehr starke N-achfrage nach Arbeits. kvaften,_dte_ an v1e_lcn SkeUen nicht Weckt WerDen kann. In der JNDUskxje lte-gen dt-e Dän-ge dagegen sehr wenjg einheit-lich, Leder- deustrje, Hpkzgevabe, Bekl-eidungsändustr're zeigen seit langczm ern uneg-uxzsßgesx Vrld. Auch im SpinnstuffgeWerbe ist Die Lage sehr _gekdruckt,_ err (Wer erst seit einigen Monaten. JM Bergßau ck Die Beschaft1-Ju11.g,_ vom RuhrgW-iet abgeséhon, günstig. Auch xm Ruhrge-bwt haf dte offcZne Arbeitsxosigkekt noch keinen großen Umfang angenomwen;_ _Dte Metaklindustrie ist in manchen Ve- ?Wken sehr gut beschaf_tt«gt, in- anderen Bezirken kommen Enf- gss-ungen_00r*. Alxgemem 520th Der E*inDruck, daß *die wärischoast- hehe Kcznxzmktur emen Rückschlag erfahren hal, der sich zwar noch m ertragltchext Grenzen hälf, der aber dock) sehr ernfte Beachtung vexkangx, _Dt-eser Rückschlag ist auf dem Asbeits-markt durch die sarsmmnaßUey Anforderungen von Lawdwirkschast Unld Bau- geWer-e zu emem guten Teil a-usgegüchkn wvaen. So hat z. B. gerade de_r Markt Der ungelernten Asbeiter noch in den leßten Wochen eme rv-esenYlickz-e Enblastunag erfahren. Man muß aVer mit Sorge der Entrv1c_klung bm Herbst unQ Winter entgegen- sehen, Wenn- d1e sais-onmäßige Verschlechterung mit dem _ Nachlass_en der Konjunktur zusammentrifft. So nne der Arbertsmarktfich heute darstellt, Wird man hwute von exner „andauernd _besonders_ungünstigen Lage“ noch nicht sprechen korxnen._Anderevse1ts hat dre günski e Entwicklung, die wir vom Marz brs zum Mak erleth halxen, *“bar ihr Ende erreicht .und es_gtbt Beer und Beztrkx, m denen die Dinge ernst ausfshen. Wu: [ollen w:r uns mm xmt 0er FYriHsenunterftüßung unter diesen Un; anden erhaTtenJ? Wte_Ste Waffen, ist der Vevsonenkreis der Km exmnberstqu tm Fru-hling d. J. neu abgegrenzt Worden. Das Bst durch Erkaß meines Amtsvorgänq-ers vom 28. März 1928 geschehen, dem Vexhandlamgen hier im Ausschusuud im Verwaltu Zrat_der_Re1chsmftalt vorangeganßen waren. Nach dres-em Er aß W100 dvs Krisenunt-Zxstü ung den Angehörigen der sechs foxgenden Verufe_ gvundsanxli aucb Weiter getväbrt: Gartrxeve-r, Metanberavbettung u dustrie der Maschinen, Lodemndusme, Holz- und SchnéßstoffgeU-erbe. BekleödungSg-ewerbe, AngesteUtenberufe. Man konnte ztveifeTn,_ ob bei der Gäänerer u_nd der Mexailmbuftröe tatsächlich noch dre Vorausseßutkßkn für exne alkßememe ZulanJBsegebew waren, 00“: aber offenbar an dWsem 000109 Yon *se s ernfen, der schon vom Sept-emBer 1927 stammte, m_cht§ andern Wollen. Darüber hinaus aibt der Erlaß den Laxndesaxbsrtsamtern das Recht u Abr-undungen des Pevjowen- kretses, möbekson-dere auch das echt, unter qewéssen Voraus- seYng-en un el-exntx Fabrikarbejter Zn die Krüemmterstüßung ein- 211 when. chljejzltch stell__te ider RetéhSakbeitsminisber in Aussicht, ve msenunterstußung fur begrenzn ..in denen ein be- Ixtderer Notstand auf dem AWMarkt &'tsht, auch 'auf weitere _ r*u-fs r-uppen auSzudshn-en. Die Landesarßeitsämter 1308211 von Uhren gniffen in einer Rekhe von Fänén Gebrauch gemacht. Der R-ei Zarbeitsminisber hat egenüber den Anträgen, die an jhn herankamen, starke Zum WMW, fokanae der Arbeits- sich in den Monaten Mai wckenlüch befstrte,
m Jun-i t er dann auch jeinerseits eme ReiÖe v0_n Hrtlicb
egr-“enzten weite en 3119? affen. Ick hahe den Mttqltcdery
des Ausschusses eiue_ usammensbekltng aushändigen lassen, dxe zethe, Welche Berll-tgungen bislher von den LanDesa'c-beitsämxérn un vom R-eä sarbeüsm-jnitertum Wsprocbew Worden _s_m*d. So Wie der A itsmarkt ge ennzärkx noch daxstellt, __mo te ich gTau-ben, Me (Hmm saße es Erl 5 vom 28. Marz is
auf Weiteres alten Wevden können. Es "?ck;er mir nicht mit dem Gels verem ar, hause schon die Krisennnterstü ung für sämtliche er-ufe unQ Bezirke emzufükhren. Dagegen fck) dre einzelnen Anträge, die an mich gelange mrt Ent
prüfen, wie das schon cms den ßten Etrtsckxließrun en
.meüres AmtsvorgänJexcßs .spricht. SoUte si'cb ams dieen
Anträgen ergeben, in einzelnen Bkrungruppen nixht mtr örtlich begrenzte Notstände beswhen. Co Werde teh
d' e Berufs-g-Mpxpen für das ganze Reich einbeziehen.
Be andere Schwierigkeiten macht bei allen Cnbschließungen Ln der
Krtsenunterstü ng die Gruppe 23 Nr Arbeitkmarktstatistik, die'
Gruppe Der L narbeit Wechselttxer Art. Diese Gruppe ist zahlen- mäßrg "ehr umfauTreich, und sie enthält Exlemeuxe der m:r- [chiedensxxen Art 0 ie ungelerntux Fabrtkarberter. Nele „UrhW- ne vier der Au nberufe und dte auSgespxochen unten eitnshm-er, die immer wieder auf dem Arbetts-markt erschemen.
Es ist dringend erivünscht, daß dicke Gruppe der Axbeitsmaxkt- Wistik aufgeteäTt MW. Die R_eich§anst_alt ist__a.u_ch bexetts de_mubt, herbeizufühxen. Für jeßx l_st es t moglrcb duke dm ver- sLYiedeneWElemente gleichma tg zu be ankysln. Der Erbzxß voxn . März hat bereits die andeSarbeitSämter ermäxbttgt,_ dte Fabrikarbeiter Unter gewi m BoraxOsMy-aen in _dte Krüezk- :mterstüßxmg aqunnehaxten. W111 beer memerfxifs smtp Schutt weiter tam und habe 111 An genommen, dxe Fabnkatbäter unter den gleichen Voransßhmtgen wü ü: boxt iu _ W V. März um:?chrieben find, mei eits allgemm_*m_ d» rrse_n- unterftüßung aufzunehmen. Das kommt also dememqen Fabry- arbeitern ngute, dk, eiuer_BergSg“euppe zuzurechnen sud, fur die die Kri enunxrstühung e rt ist; Ich KLaude. durit emen dringenden Bedmxüs zu gem: n. O_et über die örfkiche Merterung' r KUfen_ _ _ mich muh bemnhen, deu besondexen Schmwakeüen Nehrung zu tragen, die ?ck m einzeknen Stoßen m_ Osten und Mm: des Rnches er en Ans Grunden, dte at her wiröhétlüheu und poTüi chen - ' lung der leßZen re lwaen, wetsen boese Städxe sine hahe Ziffer von“ Arbeit;! auf ,und find dadurch muh in ihrer öffentluhen Furkox besonders schwer belalbxt, Es andelt src!) hier Uerdings m_ _t nur um eure sozbalpolm che, ?ondern auch um eine finaYpolukschx Frage. Jex, verstehe r Wohk, Daß der Deutsche St" tetag dre manzzaoltßsckxe Sexte der An elsgen echt stark unterstreicht. Es ist aber mcbt meme Aufgabe,
“m' mit ieser Seite der Frage außeinWerzuseken. Das muß
i vislmehr meinem Kollegen., dem Rexchsfinanzmz-msder, uber- lésen. Die Mgrenzu zwischen Arbotxswsenverfichvuna und öfenllichcr Fürsorge Wrd ztveixfellos bet der _kommewden Er- örterung über den inawzausglUch einx Rolle Cvzelexx. _
Noch in einem unXt schemt es um: notnzendxge uber dre Re-
gelung vom März Fnauszxvgeheu. Der Herr NetMan er (xx
d s bereit: in der egie'rungserkkärgng angeküxrdkgt. aßtsichtige, Jie Dauer der Krisenuntersxyßzrng fur dle _altekelenge- tellten» und Arbeiter über dj_e gegoncerge GrenF hmaus u_ver- !ängern, und zWar so, daß m Hartefaüen'dtese ersonen rtsen-
' Entf “ memen__ chkeßnngxx _
192§
unterstüßung bis zur Dauer Von 52 Wochen er [ten kömxen. Damit will ich der Tatache Rechnung tragen, 0 _d-er ArGettSq markt “ die älteren rbektnehmer war!; wie vqr eme_ besondere ngunt zeigt. Es ist Weiter angeregt wordxn, dre„Best1_m-mm_t w uber dj_e Prüfung der Bedürfßgkeit " 1 ? fur dre „KNM“ untxrstixßten zu gestalten, als es jeßt der ist. Ich bm ge?" berext, _d1eser Anregung na zugxhen. Es ist ja an erordentlt xhwkertg, die Prüf-un der durstigleit dureh einheit iche Gruxrd- aYe zu regeln, 1xnd i kann mE: nitht denken daIsich trgendeme 0 uxr-g inHen laßt, due frei von Mein eln ißt. ie Frage um “ soWett (: s wgen-d möglich aus den Yen der Praxis heran be?andelt_Werde_n-. J Werde des al die or chläge, *die an mi ' e an??: smd enter _s [erwägen rüfnng dar die Außenstellen: er rhettskysenverst erung nnterWerfen lassen und nach ihren! Ergebms menxe Entf ünmg treffen. Meine Damen Und Herren! Dex ?_erx Reichskanz ex hat in der Regieru-ngserklärunY geja t:" „Dre _ etchsregrerxzng steht in der Unterstü ng der Ar ejtsaÉM nur em le is_s Htlfsmittel. Unverglei li Wertvoller ist s, „Wxxs dexv Ar Lttslosen zur Arbeit zuruckfü rt. Die Reichsregieru 10de Me Bestrekxungext _auf jede mögliche Weise fördern.“ "€ T_yetß,_da diese SaÉeavolÜ nur- der Auffassung dez 9. Axxsschusse uberetnsttmwen. _ s Ge ey Vom 16. „Juli 1927 enthält einen besonderer; ABs_chn1_tt, der sich mit der „Verhüt-un und Beendigung der _Arbettslo*s1gke1t_“ befaßt. Durch die Bors ri ten dieses Ww. Fxmxtes jvexden dte Mtttex der Arbeitslo“enversi erung für die rbertsvernnttlxmg, fur dre berufliche ortbikdunY und Um! chulung :an fur dt_e sogenannte Wertschaffende Arbeitslosen- rsorge emgeseßk. D:e__ Organe__der neuen Reichsanstalt HaDen ein ehr_erfreultches_Verstandwis _fur die Bedeutu__r_1_g dieser Aufg-aöen g-eze-t t. Allem rm Monat Maxz, dem letzten onat, für den eine a_hge [ossene A'brechnun-g Y_orlregt, siwd mehrere Mcklionen Mark, fur_ _aßnahmen zur Verhut-ung und B ndigung der Arbeits- lqstgkext ausgegelxen jvorden, darunter an- rthalb Millionen fü_ dre Krksenunterstußten, Neuerdings hat der VerWaltungsrat nocF bxsorxdere Ma nahmen beschxlofsen die der Ardeitsvermittlung fü; dze alteren rbettnehmer, msbesßndere die älteren Angestellten werten. Ich habe 1111? gesreut W&es eiwe meiner ersten Amts-Y handlungen s-em__korm e, dtese Ma ahmen an auf die Kriscn-x unterstußten Lu ubernehmen. Für die Vexmitm von Arbeits- lojen zu Nottanhßarbetthikst vorges rieben da Kvisenunterz. 70er vyrzu-gthse zu der;; sichtigen md. In der Pra is geb? ck1th Enes auch.“ Denn !!Zahrewd in der ArbeitsloserWersi erung“ auf Hunden Hauptunterstuhungsempfän - r B. am 31. März 0. I; 6,5, Mx 80. April 9,5 und am 1. ai 107 Notstandsg. akbxxter ent1*1_9leu, betrugen die ewrsprechenden Za len für dis" Hrüemmtcxs a_ ung 10,0, 12,8 un?) 15,4. Nach den estimmnnqetk uber die verstxrrkte ?Ndem Von. Notstandsarbeiten mit ReiZhs-x und Landeßnnttekn inv bei :: Bewilligung von Beihil en ebenä.
x_lckx Arbeiten zu bevorzu en, bei denen überwiegen Krifen-Z ', unter tu s
?te beschäfti Werden ollen.
st mir vor ehalten, nötigenfalls im Einvernehmen mit“.“
derz o_kxersten Landeshehörden die verstärkte Förderun au! die Be-_ ajtt ung von KrtsenunterstüJen ganz oder tei wei e zu be- ran en. Der _Pr' ident der eichsanstalt für Arbeitsvermitt'a“ ung und Arbettsl nverfirherung ift neuerdings nochmals an'- Fetouxsen jvorden, die Durchführung dieser Vorschriften in der, 1:0er von den _Landesarbettsämtern besonders überachen zu" en_ und zu beruhten, wenn besondere Maßna men nottoeud1g" emen. Auch Au estenerte, die sich in der rtspfl
beinden, können zu otstandSarbeiten zugela 11 Wer n. D e,“, eifung erhalten,“
Präsikxenten dxr _Landesarbeitsämter haben die von dteser Mogluhkeit in ent nkommender Weise Gebrauch zu machen. Ich kann versichern da ich es als eine meine:: wichtigsten" Aufgaben aus , dete Teék Zet eJkecunnga-xg, ven Uk; vor'- her an eführt abe, in die Wirkki eit zu überseßen. Im übrigen“ Hats kcß no einmal usammenfa en was ich jetzt zu tun beab- stchttge: _J Werd_e nträ e au Zulassung Weiterer Berufs"- Zrnppen m die KnsenuntekßdiJung weit rzig Züfen und ihnen" an n_,kvexmehze4gi, ßedu die gedekArNits- mar tes 1m em e nen Berufe und im ei elnen Bezirk ere t- fertigt si_nd. So te Jch dabei ergeben, daß 1) e La 2 einer eru sz- gruppe un ganzen eich oder in einem rokzen eil des Rei es es verlangt, so nehme i in Aussicht, iee Verufßgruppe als Ganzes in dte Krisennn erstü ung aufzunehmen. Dre Fabrik- arberter Will ich unter den_ orausz'eßuwgen des Erlasses vom 23. März s on_ jekt alX emen: in de Knsenunterftüßung_ aufs“ ne en. bm berei e Verordnu über Krifenunteanßuns da _ zu andern, da teren Arbeitne am in Härtefä en die Knenun'terktüßung ! zur ' dauer von 52 Wochen gewä „_ werden _ ._ Herr nanzmini er hat dieser Nen ' run beretts rm GMUYZZ zug mt. bin Weiter bereit, die] Vo christen über die ürftt eit einer achprüfun zu anker; We en und dase! Möbesondere die Anregungen nr e t 1: sie 11, die mir gegeben Warden ßnd. Ich Werde endlich alle ak: na en mit ;edem möglichen Nachdmck fördern, dk geek et [in die Krisenmr. ähm: und die MWKWÜM Arbeits osen di" von der öff ichen ürsor un cüßt Werden, zu_r ANAT zurückzufü ren. Ob die e M nahmen auSreichen oder _mcht, wird von der ntwicklu des Ar eitSmarktes ab "ngen, dte niemand von uns mit Sicher 't voraussehen kann. ck) we_rde die Ent- wicklan mit voller Aufmerksamknt verfolgen und bm entf [offen, alle nö gen Fol stungen aus ihr ztehen. _ _
Den AusfüZrun en des Re eitönnmfters Wurde zu- gestimmt, und [ ließ ich wurden zWei Entschließungen _von den die Regierung st“ enden Parteien angenommen, dle ente V_er- besxerung in der andhabun der Krisenunterstßun _und eme Er eichterung der Notstandßar eiten fordern. In der rtseuunter- tüßung wurde besonders RWue Notlage der_ Grup e der ogenanuten „ rbeiter seluder Act“ nnd_ dte der teren
rbettneh" mer prochen. Bei den Notßandßgrbexten Wuxde_ ins- besondere auf die Verläugeru_ der Fakten sur ine Be ung der Notstaudsarbettek : Menn e en und mlau§,_ mehr 0 [2 1: an die ausgestaertxu u dte_ hlfahrtxmnte uhungSe-mpfanger in ie Notstandsarbetten mit nnzubeztehen. _
Nr.28des .Minisierial-Blattes füt diePreu ische innere Verwaltung“ vom 11. Juli 1928 bat fokxenden Inhalt: Allgem. Verwalt. RdErl. 30. 6. 28, Ver bung des Re :AmMatts. - Kommunalververbände. SYM. ?. 7. „Wertntwacbsßeuer. - Polizeiverwalxung. _RdEtl. 2. 7. 28, Unterbau uschäür an Beamte im Vorberettungsdtensi. - RdErl. 2. 7. 28, Be olduugsbedart 1929. -- RdErl. 6.7. 28. Kosten der Unlmic'bWetteüang an den Pol.-Berufsschulen, - RdErl. 3- 7- 23. Bearieil von Pol.- u. Landjäg-Osfix - RdErl. 5. 7. 28, Iabreöäbe der Uuiersiüß Rasse 0. Landjäg. -- RdErl. 4. 7. 28, Eweuermxg vuubsobcaunjer Glühsampen. - RdErl. 5.7. 28,
reisvexzeicbnis für Bekleidmxg. - RdErl. 4. 7. 28, Lehm. für Pol.-
ptl. auf der Höh. PoL-Scbule - StaatSangebötigkeit,
a - u. Fremdenpolizei. RdErl. 3, 7. 28, Sichtsvermerks- gebü ren im Verhältnis zu Aegypten. -- RdErl. 4. 7. 28, Deutscb- poln., Genfer Abkommen über Obersckxes'xen. - V e r k-e !) r s w e s e n. Eutfcb. des OVG. 14. 5, 28, Aufstellung von Waryungsmielrx. -- RdErl. 3. 7. 28, Auskunftsertekl. über Luftsabrzeugunfaüe an Prtvat- vean-en. -- RdCxl. 4. 7. 28, Blißgefahr für Fessel'banne. - Ver- schiedenes. Reichswdexziffer. -- Handschr_ift1iche Be- ricbtiguygen. - Nichtamtlicher Tell. Zum Ver-
“fassungstag. - Neuerscheinungen.