1861 / 191 p. 5 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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Von Kaufleuten bestimmen; insbesondere das Gesetz vom 31. März 1838 ((Gesetz-Sammlung S. 249), die Verordnung vom 15. April 1842 ((Gesetz-Sammlung S. 114), die Ver-

ordnung für die Landestheile, in Welchen noch gemeines Recht gilt, vom 6, Juli 1845 (GeseZ-Sammlung S. 483), die Ver- ordnung für die Hohenzolleriischen Lande vom 12. März 1860

(Gesey-Sammlung S. 97), und die Artikel 2271 ff. des Rheinischen Civilgesexzbuchs; 3) die nachfolgenden Gesetze: dieVerordnung Über die Ermittelung des Haiidelsgewichts beim Handel mit roher Seide vom 14, Oktober 1844 (GeseZ-Samnilung S. 661);

die Verordnung vom 5. Oktober 1833, betreffend die

Verpflichtung der preußischen Seeschiffe zur Mitnahme vernnglückter vaterlcindiirher Schiffsmäniier (Gesexi- Sammlung S. 122);

das Gesetz vom 31. März 1841 zur Erhaltung der Pkan116311ch1 auf den Seeschiffeii (Geseß-Sammlung

S. 64.) 111. Titel. Uebergangs - Bestimmungen. Artikel 62.

Die Versrhriften des HaiidelsgeseßbiiiW, gemäß welchen die HandelSfirmen und die Handelsgesellschaften, so wie die Vorsteher der Actiengesellschaften, zur Eintragung in das Haiidelsregister angemeldet Und die Firmeii und Unterschriften Vor dem Handels- gericht gezeichnet oder die Zeichnungen in beglaubigter Form ("111- gereicht Werden sollen, müssen Von den Kaiifleuteii, welche bereits vor dem 1. März 1862 ihren (Hesehäfteßbetrieb begonnen haben, so wie in Betreff der Handelsgesellschaften, Welche bereits Vor diesem Zeitpunkte errichtet sind, ebenfalls befolgt Werden.

Die vorßehende Bestimmung gilt auch fiir die Kaußeiite urid

Handengeselischasten, deren Firmen bereits nach den bix'ßlyerigenY

Einrichtungen bei Behörden oder Corporationen angemeldet oder in amtliche Register eingetragen find, so wie yon den Handels- geselischaften, dereii Errichtung in solcher Weise Veröffentlicht ist, ianesondere Von den Handelsgeseltschaften, welche in das nach Vorschrift des Rheinischen Harrdelézgeselzbuchs geführte Register eingeschrieben find.

Artikel 63.

Zit bei einer am 1. März "1862 bereits bestehenden Handels- )

gesellschaft nach ihrer Errichtung eine Aenderung eingetreten, welche nach den Vorschriften des Handelsgeseßbuchs zur Eintragung in das Handelsregister anzumelden ist, so muß die Anmeldung zur Eintragung der Gesellschaft llach Maßgabe .der eingetretenen Aenderung geschehen.

Artikel 64.

Die in den Artikeln 62 und 63 vorgeschriebenen Anmeldungen '

und Zeichnungen sind binnen einer Frist won drei Monaten, Vom 1. März 1862 an gerechnet, zu bewirken. 'Nach Ablaiif dieser Frist haben die Handelsgerichte die Vetheiligteii in dem diirch den Artikel 5 vorgeschriebenen Verfahren zur Befolgung der okigen Anordnungen von Amtswegen durch Ordniiiigsstrafeii anzuhalten. Artikel 65.

Auch die in dem Hündslsgéssßbnch iiber die Firmen JLJLÖMLU Vorschriften, auf Welche der Artikel 62 sich nicht bezieht, haben fÜr die Kaufleute, welche bereits der dem 1. März

welche bereits Vor dem 1. März 1862 errichtet sind, ebenfalls Geltung.

Jedoit) kommen die Vorschriften der Artikel 16, und 21, Absatz 2 des Haiidelsgeseybiichs in Bezug auf eine Firma, deren ein Kaufmann oder eine Handels-Gesellschast bereits Vor dem 1. Miirz 1862 sich bedient hat, 1111191 zur Anwendung, sofern die- selbe innerhalb der im Artikel 64 bezeichneten Frist zur Eintragung in das Handels-Register angemeldet wird.,

Wenn in Folge der letzteren Bestimmung für mehrere Per- soneii oder Handels-Gesellschiifteii dieselbe Firma in das Handels- Register eingetragen wird, so bleibt jeder Von ihnen das Recht der- 6901111911, gegen die anderen, sofern diese ihr gegenüber bei Eintritt der Geltung des Handengesexzbuchs nicht befugt waren, diese Firma anzunehmen oder zu fiihren, auf Unterlassung der Führmig dersel- ben zu klagen.

C' 1) “ts d erZkel 66.

*me erei Vor em . kärz 1862 ülti, erri tete Actien- (Heseüschaft o„der Kommandit- Gesellsehaft a?:f chtien cZüri) in das Hgiidels-Negister eingetragen, sollten auch die Erfordernisse nicht erfullt sein, Welche das Handengeseßbuch fiir die Errichtung einer Yolßehlekii GeselisclyasithrsckHreibbt, imdd denen nach den Vorschriften e e en genu ein mii , eVor ie Eintra Ul * gescheLlZZen kam!? g jg der Gesellschaft . ei der Eintragung einer Aciien-(Hesells “aft, wel e unter der Herrschaft des Gesetzes Über die Actien-Geseéscliaften cLom 9. No-

- . _ 1862 ihren (He- ) WÜÜSÖLTUW begonnen haben, so Wie für die Handelszzesellschaftsn, '

17, 18, 20;

rungsbeschlüsse, so wie der Genehmigungs-Urkunden; es genügt di Eintragung eines Auszugs, Welcher die im zWeiten Absatz desc Artikels 210 des Handelekgeseybuchs unter Ziffer 1 bis 6 vor e- schriebenen Angaben und außerdem die HiUWeisung auf das Amßs: blatt oder die Gesetz: Sammlung enthält, Worin der Gesellschaftg: Vertrag, seine etwaigen Abänderungen und die Genehmigungs: Urkunden abgedruckt find. ' Artikel 67.

Sind die zur Geschäftsführung befugten Mitglieder einer am 1. März 1862 bereits bestehenden offenen Gesellschaft, Kommandit- Gesellschaf't oder Kommandit-Gesellschaft auf Actien durch den Ge- sellßhaftZ-Vertrag oder durch einen vor dem 1. März 1862 errich- teten Vertrag in der Befugiiiß, die Gesellschaft zu vertreten, be; schränkt, so bestimmt fili) die Wirkung dieser Beschränkung im Verhältniß zu dritten Personen noch innerhalb eines Zeitraums von drei Mona'ten, von dem 1. März 1862 an gerechnet, nach den bis- herigen Gesetzen.

Die Beschränkung kann innerhakb dieses Zeitraums zur Ein:

tragung in das Handelsregister angemeldet werden; geschieht dies so bestimmt sich die Wirkung der Beschränkung im Verhältniß zii dritten Personen für die Zeit 11ach Ablauf jener drei Monateiiaei) den Grundsätzen, welche der Artikel 115 des Handelsgesetzliiichs Über die Wirkung der AuÖ'schließung eines Gesellschafters 0011 der Befiigniß, die Gesellschaft 311 Vertreten, enthält. 7 / , Wenn die Anmeldung nicht innerhalb des dreimonatiichen ; Zeitraiims geschiel)t, so hat die Beschränkung für die Zeit nach Ab- lauf dieser Frist dritten Personen gegenüber keine rechtliche Wir- kung, und kann später nicht mehr angemeldet werden.

Ist der Vorstand einer am 1. März 1862 bereits bestehenden Aktiengesellschaft in der Befugniß, die Gesellschaft zu vertreten, be- schränkt, so kommt während des Zeitraum:? Von fünf Jahren, Vom 1. März 1862 an gerechnet, die im zweiten Absatze des Artikels 231 des HairdelÉgeseßbuckis enthaltene Bestimiiiiiiig iiicht ziir Air- wendung; fiir die spätere Zeit [Mt die Beschränkung dritten Per: sonen gegenüber keine rechtliche Wirkung.

Artikel 68.

Wenn in Bezug auf eine Firma, deren ein Kaufmann bereits am 1. März 1862 sich bedient hat, oder bei einer zu dieser Zeit bereits bestehenden HandengeselLschaft nach dem 1. März1862 eine * Thatsache fiel) ereignet, welche gemäß den Vorschriften des Handels- gesexzbiichs zur Eintragung in das Handelsregister anzumelden ist, so muß nicht allein diese Aiiiiieldiing gleichwie bei den erst nach , dem 1. März 1862 entstandenen Firmen und Hiiiidelsgesellsehaiten geschehen, sondern es bestimmen fick) auch die rechtlichen Folgen der Thatsache nnd die rechtlichen Folgen der gesclieheiien oder nicht ge- schelieiien Eiiitragiiiig im Verhältniß zii Dritten nur nach der. Vorschriften desHaiidelsxzesetxbuclis; iiiSbesondere sind die früheren Vorschriften über die rechtlichen Folgen der Veröffentlichung der Thatsache iiicht aiiwendbar.

Artikel 69.

Wer vor dem 1. März 1.862 eine Prokura erhalten hat, iiiid ] nacli diesem Zeitpmikte nicht Von Neuem Von "dem Prinzipal ziim ) Prokuristen bestellt wird (Artikel 41 Absatz 2 des Haiidelsgesey: ; buchs), ist nicht mehr befugt ])er ])1'08111'6. die Firma zu zeichnen, F oder sich sonst als Prokiiristeii auSzugeben; er gilt vielmehr iiiir als Handliiiigsbevoilmärl)tigter im Sinne des Artikels 47 deSHan- delsgesetibiichs, jedoch als ermächtigt ziir VOL'UÜOUW aller (Hesiiir'ifte iind Jieehtsliaiidliingen, wozu er aiif (Hriiiid der Prokiira nail) deii biIlierigeii (Zieseßen befugt war,

Wird eine Vor dem 1. März 1862 ertheilte Prokiira binnen

drei Monaten, Vom 1. März 1862 an gerechnet, aufgehoben, so

- siiid die bisherigen Geseße aiich fiir die Nothiveiidigkeit nnd die

i Form der Veröffentlichung der Aufhebung, so wie für die rerlit:

x liehen Folgen der gesehelieiien oder nicht geschehenen Veröffentlichung

1 im Verhältniß zii Dritten, maßgebend. Erfolgt dagegen die Arif-

' hebiiiig erst nach Ablauf der dreinionatlicheii Frist, so gelten die

Grundsätze iiber die Allfht'ÖUUJ einer erst Unter rer Herrschaft des Handelsgeseßbiickgs ertheilten tHiriidliingÉVOllinirclit.

Artikel 70.

In Bezug aiif die Dienstcaiitioneii der Handelsmäkler, welche am 1. März 1862 sich im Amte befinden, tritt mit diesem Tage ein gleiches Verhältniß ein, als wenii die .iZandelSmäkler in diesem Zeitpiinkte aus dem Amte geschieden wären.

Jm Bezirk des Appeltationsgeriiiytsyofes zu Cölii wird beim Verfahren wegen Rückgabe der Carition die in den Artikeln 5 und 6 des Gesetzes Vom 25. Nitwse )(111. (15. Januar 1805) Vorgeschriebene Erklärung von dem Haiidelsmäkler dahin gemacht: daß er als ein Vor dem 1. März 1862 angestellter Handelsmäkler die Rückgabe seiner Dienstcaution Verlange.

Artikel 71.

In das Schiffsregister find auch diejenigen Schiffe einzutragen, welche am 1. März 1862 zur Führung der preußischen Flagge berechtigt und mit den nach den bisherigen Vorschriften zur Aus-

ve'mber 1843((HeseH-Sammlung S. 341) errichtet ist, unterbleibt die Eintragung des (HeseÜschafts-Vertrages und der etwaigen Abände-

übiing dieses Rechts erforderlichen Papieren versehen sind. Die Eintragung derselben in das Schiffsregister muß binnen Beilage

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Beilage zum Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.

NL)." 191. Sonnabend den

]0- August 1861.

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“' " "ckqabe

' (* re, vom 1. Marz 1862 an gerechnet, Unter ZUM, _ FeléteYeiKFFicfe nacbqesiicht werden. Befindet ßch ein Schifflam 1 März 1862 aufxeiner Reise, von welcher-es erst nach) Ab auf der einjährigen Frist zurückkehrt, so. gilt d')? „FTM; alsibis lelkt Rückkehr des Schiffs Verlängert. Die Verlaiigeriing tritt im)

Angekommen: Se. Excellenz der General- Feldmarschakl-

(HOllVLl'Uellk von Berlin und Ober-BefehlShaber der Trüppen in den Marken, Freiherr Von Wrangel, Von Baden-Baden.

Abgereist: Se. "Fürstliche Gnaden, der Fürst zu Caro-

la tl): B eutheii, nach Stettin.

ein wenn das Sckyiff binnen der eiiidjährigen Frist in einem Hafen , d'r Nord ee gelöscht Wir . - _ , *, ,

ÖM ?LZ'FernZ der inis Vorhergehenden 521011115 bezeichneten JUst, be-

stimmt sich die Ruläsfigkeit dei“ 211161101an des Jiechts, die preiißische

Flaqge zu führen, 11069 iiach denk blisiierigen Yorxctirifteii.

' Artie 7.2. . _ „_ 1

r in diesem Titel enthaltenen Borielyristen :

Zur AiiZfi"il)riiiich3 de , - - - - " -. . ' * * ii triertivii hat der Jnstizmiiiister die (Berichte niit eiiier naliireii 3 )

.ii ver eben. _ _ , 3 s SÖlmzbefttmanmgeu. 1 Artikel 7 - , iind Orezaiiisation von ZYMHelsgerichteii in [ wird einem betenderen Gesetze

Die Errichtung . (*,lleii Laiidestlieileii der Monarchie

VNNÉYYOZWU Erlaß desselben treten in “den LalW'txslthléxÖ"116666: ehen nicht bereits besondere HiriitZ-elsgeriilite “'Q:d€'l?1,"chQte Die gerichte Lider Stadtgerichteeii die «telleMdei. Yyiiii WJtFUDiiii isi) Kommerz- imd Adiiiiralitatskollegieii zii KVUHMI-IAYtLli"luii 2118-311 wie die fiir Hairdelssailieii beitelckendeii G€11ch1:s'- K'l ,ri biTJleriieii Stettin, Memel und Clbiiig bierheii 0,011auflJ iii Lxék Zéstelzxen EMÜÖUMJLU iind 111114011“? [IWMUJFUE lestlxxttileFLJLL-s fiir ckck Driiselben wird zugleirl) dlAJ'UiNlll-lgéxdé'v “32911759; ?ZQYHiffäreiisters Stireiigel iibertrazzrii, 111g1e1chen die ZFUWUUiF-YQUJ' eiinirichrifteii inldemUmfaiige, iii wÉlci'ilelin.kiflziixilrstiLÜé den 1161)?ng * ,

' 9 c?" ' Uni 2.2!“ ;U U , . . ' die .»YLCSXTTF11131111111ÜL1' bestimmt flir riie WWW!oEWLUck/JZSPB; 1618-er ckth JWÜYJSÜTHW gehöreii, ob iind iiiwirferii DQZ'sYiiiI seis 53, den “Zeit letzteren oder 9011 F18111t_?x1T1YY8Uch16 zn riixiei &. * . ' i i».

153111616176» ÖGS.Ö'slUÖ-Elsgésrßbllkhxé Br- "ÜiiiimiinJeii iii Ajiseliiiiig der IL1*§ch.MchM_(L*thklhxcn Ü::Zd ZYXEL ziir “Ergänzung der bestehenden Geießex eifor ei [ck , dieselben diirch Königliche Verordiiiiiig „JitkOfflP. MMM? ZM

* Vor Ablaiif Von BLU“FÜHWLOLIZFÜOWW ML 1-53

* a“; ' 'i (Bene iiiiiiiiig l') . , _ *, WfaJkaKZiZZW[Irixijiter Unsere? Höelysteigeiihäiidigen Uiiteriiiyritt iind Heigeßriickteiii Königlichen Jiifiegel. Juni 1861.

So weit in Folge der

Berlin, 9. Aiigiist. Se. Majestät der König haben Aller- gnädigst geruht: dem VerWaltUiigs-Direktor der Alterdersorgimgs-

Anstalt 'für deutscbe Theatcr-Mitglieder „PerseVerantia“, Wentzel

zu Berlin, die Erlaiibniß zur Aiilegirng des Von des Herzogs von

Sachsen ; Coburg : Gotha Hoheit ihm verliehenen, dem Herzoglicl)

Sachseii-Eriiesiiiiischen .Haiisordeii affiliirten silbernen Verdienst-

Kreiizes zii ertheileii.

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L embur 6, August, Die Kammer ist heute vorri Prinzen Statilixlltxer iii 5,1??11'011 eröffnet worden. 'Derselbe druikte dem LUUÖC/ deii Dank des König:? aus fur die herzliche Theiliiahme, welclie die Litreiiibiirger fiir die Ueberschiremmten in HollaiTié aii den Tag gelegt, imd empfahl d(iim in wenigen Werten. „081.1 , epu; tirteii, das worziilegeiide Preßgeieß -- welrlies die Freiheit i_iicilxer, halb der Von der Bundesgeseßgebung gezeickiiieten Grenzen )inie -- mit Eifer iind Vorficht zii untersiichen. Morgeii soll das (ee; iiorczeleiU werden. Zit ihrem VorsiYenden "hat die Yersam1iilii)ii1g deir He'rrii N. Mey, gewählt; Von 27 Stimmen erhielt er ....

.ZtlL ““' ' * . (KW] "Y I') KarlSrnhe, 7. Aiigiist. Se. Konigliche OWM

Baden. „„ » „. , . “Der (Ziroßherzog traf herite mit dem Yriilizug, “chre KOUFZYKÉ

" ' d'e “rait (Hro “l)er*0 in, sowie Seine Königliche 3dyeki'MLthr ÖTÜTTVHLYZVJV mit 06661 Ziig 10 Uhr 50 Wiiriuteii vdciii Baden liier ein und haben mit dem JUZ 1 Uhr 19 Minuiei) hl“? Reise Urlsk) PyriUOiit angetreteii; dort Wird Ihre K[ck11ig!licl„)eVZyochei1 die Frau Großherzogin JllanHeb'kaUck), einer Kur mehrere 0 ,ech weriikeileii, während Seine Konigliche 39001311“ der Großherzog iidaco kur-em Aufenthalte sich nach Oitenße Versagen iind da,elbst (w Sexbad gebraneheii wird. (KFlI'ZrlYttHZ

L' Jbritannien un ; . , _ Der YZFZBGUUÜN und der K-riiiipriiiz Von Pr-exittzen tLegalbeéiefisxhch Montag Nachmittags nini) PertsinciiirlZ, „11111, 'die, “For :) Özil Kron- tigeii. "“Ihre Majestät die, Konrgm UML iii Begleitiiiig «,

B 0 n d o n, 7. August.

Gegeben Schloß Babeleerg, den 24.

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Deiii Rittergut» iind Jabrikenbeßirer Willielm Ziiiiölieiiii “iii [lilei'Ir-orf lier Sitar) 111 Unter dem 1). :s; , * ,x t , - , 7 * * .. ck PMM-Cllls“ eiii SielyerizxeiiZsÖleß, 1111011101). diri'selbe diiiil) , 111111101)

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Notar im Departement dcs.NYYLUQUOUQJQUK) zrznamit worden.

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iiOii Piickler. Vom BLThUlaUU-HOUWCJ. ; Prinz (Mmahl, dei iiionpiiiiz Und 6 r

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im OÖÖOUW zuriick. & _ . ,' , * ! 4. ck (Ziesterii ("1111 (Hebiirtstage dev Prinzen “Alfred, 111i'lzc1Ükr-Iliorch * * Kronprinzessin weir Priiißin,

- - , d Prinz Leopold aiif der „Victoria UtlÖ-kabikt * “' Ö & x ' "11 * » * WO “ie re:» Abends ,zUkllt e_ii i eiii-TUFalUt iiach Portland, won ) :WOCU. _ “Klire Königliche Owlieit dive" _(Ziioßlierzo sji'icOfUll/lld die Priiizesiiii VOU IMMER Wk) trimmen. Major Dll Plat empfing die 001)

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