S. M. S. „Yansa“ ist. am 18. Mai von Schixnonoseki nach der Insel Kot us ima egangen, um deni dort am Grund geratenen Llo ddamp er „ von“ „Hilfe zu leuten. _
S.M.Yußkbt. „Vaterland“ i vorgestern von Nankm nach Tsching "ang abgegangen und ge t heute von dort na Schanghai-
Potsdam, 20. Mai.. Die Beießung Ihrer König- lichen Hoheit der Prinzessin riedrich Karl _von Preußen bat ostern in der Kirche bei Nikolskoe 11th- gefunden. Vor em Altar war der Sar an dem prächtige Kränze niedergelegt waren, aufgebahrt. m 12 Uhr erschmien, „W. T. B.“ zufolge, unter dem Geläute der Glocken Ihre Majestäten der Kaiser und die Kaiserin, “Seine Kaiserliche und Königliche Hobeit_der Kronprinz ,und sämtliche preußischen Prinzen und Prinzejfinnen. Zn ber Kirche anwesend waren bereixs Ihre Koniglichen Xoheiten der Prinz und die Prinzessin Friedrich eopold nebst ihren Kindern, der Prinz „Heinrich von Preußen, der Herzog und die Herzogin von Connaught, der Groß-
erzog von Oldenburg, der Großherzog von Mecklen- bur : Streli mit Gemahlin und dem Erbgroßherzog, der Hrinz Al recht von Preußen, Re„ent_von Braun: schmeiß, mit seinen Söhnen, der Prinz uftav Adolf von Schweden und Seine Hoheit_dc_r Herzog _v_on Anhalt, ferner Vertreter Ihrer Maxestaten des 9.0ng von Sachsen und des Königs von England, der Chet des
ivilfabinetis, Wirkliche (Geheime Rat Dr. von Lucanus, der E*taat-Ziekrcetär des Innern Dr. Graf von PysadowsW-Wehnex, die Minister Dr. Studt und von Wedßl, dic Generalität, dre Geistlichkeit von Potsdam, der GeneralJupcnniendxn:1).FZber, der Bürgermxister Vorkaftncr von Potsdam _1ow1e der dbcr- bürgermeister von Dessau. Der Oberhofprediger ])._Drt)i)z1dcr Hielt die Liturgie und sprach Gebet uni) Segen. Die S_estmge wurden vom Berliner Domchor ausgefuhrt. Nachdem 7141) die Kirche entleert hatte, wurde der Sarg nach der Gruft getragen,
womit die Feier beendet war. Württemberg.
In der Kammer ber.?!bgeordneten stand vorgestern ein von der VolkSpariU eingebrachter Antrag zur Beratung, der die Regierung aussordxrt, 1m_Bunde_s'rat unter aÜen_ Um- ständen der Fahrkartensteuer ihre Zustimmung zu vermgxn.
Der “inanzminister Dr. bon Zeyer exklärte, nach bkm Bxxtcht dss „WBZ. B.“, die Regierung babe gegen die_ Faörkartöniteun
selbst schwerwiegende Bxdenkxn. Sie habe auch nut disse:) Bed-anen im Bundeskat keineswx'gs zxrückßsbaltev. Wenn sie aber 1431 _exiucbt werde, ihre Fustimmung zu dieser Sime: unter allen Umxxanxen zu versagen, o sei dar.;Uf „hinzuweisen, T_aß die Steuer noÄ mch endgültig feststebe. Es se?! nicbt ausgexcbloffen, daß sie noch eine wesentlich andere affung erhalte. 'Die Regierung müffe sich deshalb bis da in ihre Stellunguaome vorbehalten„ “ M&Mliö cmä deshalb, wéil, es fix!) auch darum bau- . Ypskkkömte und werde. ob die „Ablehnung der Fahrkarten- ZLK üb sei, ohne die ganze N::cb-finanuefytm zu gefährden, eki? bK. Fetten als uubed“ notwenig bez-icbnct werde. Der Min er en _ , _ en. - - ck '
Im Laufe der Deb !e teilte Morinißer Pr. von Weiz- säcker im Namen des exkrankten Mnisters dcs Au§war1igeannbcrm von Soden „mii, dxß ké-xiex sich 23: F::brkaxtxnsteuer JLZTUUÖZL bon jebcr ablebn-znd Verhalten habe; Im übrigkn [(?-';: di: Entwick- 1U::g dikser Fr:;xe für die Eixxnbabnen Württemcews Bm 2153- lichxten Anschluß an N.;;ddeuk'cbiand umwm'ebr na :, a?.s _:UZU bkdauexlicbxrweise in :béebbarer ZLil kein? einbettlxcbe WaxenkiMe m
Dxmfoblxnb kekommem werde. (Einfach kie Fabrkarteusixuer zu st:cichen, .
ginze nicin an. Würde man dixs tun, 10 .wür'der“; die Makrikular-
«. ts _ WMW
aagelegen !
sei und deren Verwaltungen nicht nur die beste lass ai, Hand „ ful»: der
Boden des Geseheö. Er _ von aUen Teilen ge, “ “ sodann in betreff des größten Energie die Interests! von der Aukteilun bänderungen ' 5 unter gar keinen ' iniftervra dent ßets Aufklärung zu ert ' en; fem: T _ ibm nur angevebm sein, in W]. Industrie zu fördern. * - Dez: „Kaiser Franz Budapest eingetroffen und, „_, zahlreichen Menge begeisterté _ , * - Die Delegation '.,»ÉBeratuyg der gemein:
te , '“ , nach einer Meldung des enz „ Haus, auf den 9. Juni nach
samen'Angelegenhei ngams Ln Korrespond ien cin erufen.
- In einer vor estem' Yudapefi abgehaltenen Kon: ferenz der Unabff _ängigxettSpartet hat der Handels- minister Kossuth eine 5 „ Bericht des „W. T. V.“, ,_
Die Partei [»ka 1an doch müsse sie die Mie M*Maiot übeu, umsomehr bkreiniatxn Pm Die Nation babe
Grundiäße unbexinßt vxrwixkliéh-m könne. bei den Wahlen :::-u NuSkruck gebracht, daß is_as Steuerkuder in die Richtung der Koffutbpariei gelenkt werden müne. Der Minister erklärte _weiter: da bei der Eröffnurßa)? _ _ der Königlichen Burg gewiß'e Abzeichen. die Das ationzlgefubl Vex- Lblen werden, so würden selbstberständiicb mchc ix_ur die lieder der Koffutbpartei seien, erscheinen, wnbern offutbvartei als solche sicb einfinden. Die Koffuthpatiei beschloß darauf, bei Eröffnung des lichen Schloß zu erscheinen, wäkirend eierlichkeiten nicht teilgenommen hatte. - Das ungari che Ab cordnetenhaus hielt heute ißung a . _ Dcr Ministerpräfident Dr. Wekerle und die ubrigen_ Minijtex_warden bei ihrem_ Ec- sckzeinen im Saale ftürnnsck) ruxzt. D_er Alterspräpdent zufolge, mit, da der Konig den Rexxbs- Thronrede in der Hofburg eröffnen
Miniiter, die es müffe auch die
Reichstags in dem köni' sie bisher an solchen
eine konsxituierende_
teilte, „W. T B.“ tag morgen mit xine]:
haus hielt ebenfallx' “[
_ __ YWngen des „Standard“ über eine e e e
7“ in A „ien wird von verschiedenen Seiten
So erklärt der „Ohjewerk, daß unznittelbare
Verhandlungen weder stattgefunden hätten noch 1th statt-
finden würden. .
«529955. x 11 etc en p„ ders "ck
Gestern haben in 156 Wahlkreisen, die sich auf 65 D?- ließlick) Algier und Martinique verteilen, die zur Deputiertenkammer stattJÜUYden- und find, abge1ehen von einigen unbexéutenbsn Straßen: dcmc-nftrationen,ruhig verlanen. Nach ofnziösen Angabsn eni- fallen von den 155 bekannt gswordencn Wahlen 140 auf den Block und 15 auf die Opposition. ch (Hrnppe dis Blocks ?
partements einsch Stichwablen
beiträgs in Wüx'itxmb-“rz um 2 MiÜion-n steigen. Wie weil? man
den Ausiakl beckén? Eine Mehrbxlasxung Von 2 Y'illionkn könne,
W.::xismbsrg Nicht tragen. Es müsse also, Wenn di? FabrkMTenitcuxr ixU-x, (Trias geschaff-sn werden.
Nach längerer Debatte wurde darauf der Antrag iir VclkSPartLi angenommen. Das Zenirum enthielt sich dkr Ab- stimmung.
Deutsche Kolonien.
Nach einem Telegramm des Gouvernements von Dcutsch- Ostafrika ist, wie „W. T. B.“ berichtet, die Unterwerfung der gebirgigen Landschaften Ukinga und Ubungapwa am nordvftlichen Gestade des Nyaffasccs in der zweiten Hglfte doZ April beendet worden, nachdem die Expedition des MajorIZ o- ?annes den Eingsborcnen in vckrschiedenen Kämpfen einen er-
ust von 400 Toten, 600Gefangenen und zahlreichem Vis!) bei: €
gebracht Hatte. Das Detachemcnt Johannes hatt? sodann sich weiter nach Ostern gewsndet und seine Tätigkeit nach d-em Südsn von Mahenge verlkgt, um im_ Verein mxt ÖM dortigen Truppen cinkn konzentrischen Angriff ge en die Land: schaft Mgende u untemshmen. - Der Su tan. __chabruma macht den VersuZ von S ongea Über die poxtugieytsche Grenze zu entkommen. Gegenmaßregsln find gxtrofxen worden.
Aus Dcutsch-Südweftafrika mird amtlich Lmeldet:
foceiter Adam Mikloweix, geborsnxxm 20. . 1953 'zu LWKÜLU, früher im (HardeviOKi-xbxtaiüon, ist am 11. ME“. tm L'azarstt zu Swakovmund an Nikienentzünduxg urid WamrmÖt, REiier (Geox Seibel, aebcren am 11. 6. 1882. zu Traisa, früber im 2. Gro herzoglich bkssisäxen Dragooerrcgimxnt (Leiboragonkr- rsgiment) Nr. 24, cm dmelben Tag? im 2.732er zu KeUma-Wboop an Tvvbus. Reiter Paul Kxoll. geboren am 20. 8. 1882 zu Selchow, früher im Gtenabierregiment Nr. 4. am 12. Mai im Lazarett zu Warmbad rbexifaljs am Tyvhus gestoxben.
Oefierreich-Ungaru.
Dis Absicht der ungarifthen Regierung, den als gemein- samen Tarif vereinbarten Zolltarif dem ungarischen Reichsta als einen autonomen voriulegen, hat, der „Neuen Freien Örsffe“ zufolge, cinen Konflikt zwis en beiden Rc- gierungen hervorgerufen, da der österrei ische Minister: präfidcnt Prinz zu Hohenlohe darauf bestand, daß die Vereinbarungen nicht in einem Punkte ein- scitig angändert wexdm dürfen, und einen aqtonomcn ungarischen Tarix für unvereinbar mit dem gemeinsamen Zvi]; gybiet erachtet. ine Audienz_ des ungarischen Ministerpräst- dentkn Dr. Wekerle bcimKarser , ranz Josepham Sonn: abend hat eine Beile ung des Kom ikts gebra t, und im ge: meinsamen Kronrat it eme Entscheidung getro en worden.
- Der Ministerpräsident Prinz zu „Hohenlohe hat am Sonnabend die Vertreter der drei zentralenindustricllen „Körperschaften Oesterreichs empfange)» Auf die Ausführun en dss Sprechers erwiderte der Mmtsterpräfident, „W. T. .“
,
“2: MRG bleüße mit Freude die Vertreter der Inbuftrie, von ieren Bedeutimg fü; das gtsamte staatlibe Leken er seit jeher durchdrungen
USUS Kammer Wi sicquig dcs_ 30 Nationalisten
untsrz2ichnet
wurde beschlossen, Kadetten zu bilden.
. Schröter ' Ornellas
Geseßentwu
die ruifische N Friedenskon nahme an der zweit
tigten dcr Sign chnen luffen rm sr ersten Kon geladenen Möcht tung internationa 1 dem Augenblick an, wo « Regierung mittsilen.
gaben der öffentlichen staatlichen Aemtetn den, sondern daß sie --_ neuer Anlagen in “ n der Lobnkampf- - fort, a_uf dem sehen, daß dieses -- ßerpräsident bemerkte arn, er werde mit der xen Reichsbälfie wahren, erungen gelte, und ein- bältniffes zu Ungunsten "en. Schließliä) erklärte .“ -aftriellen jede gewünschte
i-"ken jederzeit offen, es könne *, mit ihnen das Wohl der
“Z'epb ist gestern abend in . B.“ zufolge, von einer “' worden.
,.; ebalten, in der er, Nack) dem " t
hr e:
cm Kampfe die Mebxbeit alan t, ität mit Mäßigung uad Vots ! einer““Koaliiion gehöre, in der keine der
des Reichstags in
rdneten dazu ein. Das Magnaten- Eröffnungsfißung.
amica msd Irland. ung der englisch-russischen
Frankreich.
en, um noch vor der die fehlenden Grenz- ellen. Es wird berichtet,
Berseba nach Rafal; gefandt worden_sei Ankunft der gemischten Grenzkomm u suchen und wiederberzu isse Pfeiler nicht auffinden konnten, und daß diese im Sande vergraben worden sollen auf Anordnung des Gou- salem zwei andere ähnliche Pfeiler errichtet
zu uberzeuqen,
in Stücke sein müffen. Info verneurs von J werden. Der britische Konsulara an Ort und Stelle begeben, um _ eiler an der richti en Stelle aufgestellt werden, e Besa ung von 5 a ab ist verringert worden; 30 Mann haben B ehl erhalten, ich eine Strecke nach Norden zurücszYFii
agentur“ axis Teheran flö t d ruhigung em. Die Harke Hl Macht-en hervor, auch ist er a
gebrochen oder
_ ent m (KY
ach einer Meldun der „St. Petersburger Telegraphen- er ustand', des Schuhs Beun- e rief bei ihm anhaltende Ohr:: ten Gichtanfällm ausgeseßt. - Nach einer Meldung des „Reuterschen Bureaus“ teilten ehaltmen Zusammenkunft des diplo; eking die Vertreter sämtlicher ß sie den Einspruch Englands in der Zollverwaltung Der britische Geichäftsträger Carnegie hat an die chinesische Regierung eine neue Note über den Gesen- da die Antwort auf die erste Note nicht be; zum Eingang der Antwort der chinesischen egierung folien keine weiteren Schritte geschehen.
in einer vorgestern a matiichen Korps in Regierungen mit, “ede Veränderung unterstußen.
stand gerichtei, iedigte. Bis
Wie dem „Reuterschen Bureau“ aus Eskome gemeldet wird, hatten am 18. Mai die von Nkßandla und Fort Yollaud vorgehenden Kolonnen ihre Verbindung Hergkstellr und hakten dann ein ernstes Arrieregardengefecbt gc, en die Leute Bambaatas, die von dem Mkala-Berge hsra stiegen. Rebellen smd gefallen, auf exiglischer Seite wurden ein O "zier und ein Soldat verwundet.
Parlamentarische Nachrichtem
Der Schlußbkrichk Über die vorgestrige Sißung des Neichs= tags bkfindet fick) in der Zweiten und Dritten Beilage.
-- Die heutige (108) Si der StaatSminifter, Staatsse von Posadowsky:Wel)ner sowie dsr Siaars- und Krisgs- minister von Einem beiwohnten, warde vom Präsidsnten Grafen von Ballestrem um 1 Uhr 20 Minuten eröffnst.
Eingegangkn smd zwei Er änzungen zum Reichshaushalts- etat und um Etat für die S u gebiete für 1906. er TaxSordnung stan zunächst die Beratung des zu Stockholm unterzeichneten und -Schiffahrtsvertrages zwischen dem und Schweden.
. Freiherr Heyl ju Herrnkbeim (nl,). naliftenbübne sebr “s(brre:
andelsvertta-g ist die Regelung unsern Handelébeziebungen mit Die Wirkungen der abgescblcffenen verträ e l.".ffen sich natürlich in diesem Augenblick n
Aericklun-q ler Gexchäite _ I)as kcuxschc Gsichäit
ung des Reichstags, welcher etar des Jnncrn Dr.
.... Zub
andels- eutschen
(Auf der Jour- verständlicb.) schwcbxséen uropa abgeschlossen.
überse - , jeßigen HaiidclsykktxäZ-xn di: r*.xsiric keinerlsi E(bwierigkeitén gäunken hat. ist Tarä; die ruifisckyxn Winen x-nd ?:ie fraxizöfiscben und italienischen
gewann 41 Mandate und verlor 6. Mit den im orstch Wablgangs gewonnenen umme der Gewinne 021? Blockvartsicn 57 Mandate. Die rd, „W.T.V.“ zufolge, nach einer Zusammen- Ministerium?- des Intisrn "79 Rcaktionäre, Und 66 Progresfistsn (gemäßigte Ncpnblikaner) 118 Radikale, 127_fozia1imsche Radikale, 56 gscinigte und unabhängige Sozialiiten.
22 Mandat-xn beträgt bis Gksamt-
RnßLauv.
Der „Nomoje Wremja“ szolge beschwß die Agrar- kommission der Kadetten, einen von 30 Abgeordneten en Antrag Über unverzügliche Beratung der 2 durch die Duma einzubringen. Die Frage gliedrigen Kommission Übergkbkn werden. F?rner im Reich6rate eine Fraktion der
Italien. , Der König hatte, wie „W. TB.“ meldsi, gestern JWLckS Lösung der Kabinettskrije Untercsdungcn mit Finali, Giolitti und (Hallo. _ Ter V Der Schme
apst hat gestern eine ruhige Nacht verbracht. d die Anschwxüung am Knie haben sich ver- mindsrt. Dl? Bewegungen des “Fußes vollziehen fick) leichter merzlos, doch wird der Papst das BLU noch einige üten müssen.
Portugal.
Das neue Kabinett ist nunmehr gébildet und bgt nach einer Dcp2sche des „W. T. B.“ folgende Zusamch-Fung: Vorfiß nnd Inneres, José “* ovaes
"Usttz, Vasconccllos Porto Krieg,
arine, Luis Magalhaes Aeußeres, Reymao Oeffkntlickie Arbeiten. DieJortWritilsr hach kkin Minister- . portefeuille oder andere politischen Skillungen erhalten, wcrden ; aber das Kabinett untersiüßen.
Niederlande.
Die Re ierung hat vorgestern in der Kammer einen eingebracht, der, „W. T. B.“ zufolge, die Zu- stimmung der Kammer _zu einem Protokoll fordert, welches ?erung m der Absicht, den auf der ersten erenz nicht vertretenen Mächten die Teil- en Konferenz zu erleichtern, sofort nach Eröffnung der zweiten Konferenz von den Bevolimäch- atarmächte der Konvention von 1899 unter- ll. Das Protokoll soll festseßen, daß die auf ferenz nicht oerlrelenxn, aber zur zweiten ein- e als der „Kozivcnttqn zur friedlichen Schlich- 1er Streitigkeiten beigetreten gelten sollen von
fie diese'n Beitritt der niederländischen
Afien.
Zu dem türkischsenglischen Erenzkonflikt meldet das „Neutersche Bureau“, daß die Kaimakams von Géza und
Streiks weit msbr beeinflußt worden als durch die Handelsverträße. Man kann wobl saZen, daß die Gsichäfte der dsutsckpen Industrie sich Die Arb-Zixsiöbn: haben sicb nicbt vermindert, im wsfmtlicbkn dieselbkn gcblieéen. Dkk Preis des Brote! ist, abgesehen von einer Vorübzrgeben'ren kleirxen April190é5, unberänbert geblieb, , e-bki'KO :s bat fich__in diesem Jahre
im A-„fbiiibxn bkfiiikxxt. LeßebSmUt-Ikpkeiis
Steigerung von 100; bit zum “rer des Reis, un? der Preis des Fleriscb ermäßi;t. Es iii ersmunkicko, daß ein? gewisie Prem: immer geneigt iét. wenn bie Preise der Lebe-Hmittel oder a::dcrer Produkte iieigsn, dafür kie Zölle beraniwortlich zu machen. ist nun, daß gerade die Rohprodukte, k-ie zollfrei eingkbm, éärksten im Pteii: in die Höhe gegangen sind. BCi der Landwirtickpaft, die ja für die J.".bw'trie Und nicht nur für die Großi-ikxxifrie, sondern aus."; für die D5taillix'2en von großer zeigt. kai; die Zahl “c“:r kleinkn sklbständigen Laxdw (Z: ba: sich in der Landwirchaft die ent- ;:zeigt wie in der Industrie. Was nun den st das schiedscherichtliche Ver- kzeptieten. Wir haben sine
Das Eigentümlickye
Bedeaxunß ist, hat sich ße- irte auch bei uns fiÉ- eeiteigert bat.
kgengeseßte Entwicklang chweziéchn TUxikelsvsrtr-ag bexriffc, so i fabrxn bei ZoUitcéitigkeitm dankbar zu & Auösubr nach Schiveden Von 156 Millicnxn, und 25. wäre Vorauk-zusxßen gewesen, das; wir von SÖw-ben ' der ;[lerdings schwikrigeu Frage den recht kvcnig errcirb! worden. *idlungSreiiknde in Schweden eine M.:! zu Zezablcn. Die Bemübungen der deutschen Unterbän nur das Zugeständnis erreicht, daß im 100 Kronen ETQÜUZUKMPÜUUTL zu 50 Kronen für je 15 Tage ert Werden sollen. DexRedner, der im weiteren Vexiaufe seinexAusfübrungeu Verständlich wurde, daß man
mekr erreicht hätten. So ist z. B. m der Bebaublurg der HandlunJSZeii-én- ch rem Vertrage haben deutsche
Abgabe von 100 Kron-én für einen Anschluß an bas nfje Patent zu
sodann fein offenbar Schwedm gkgenüber man s1ch auch von Amerika einschüchtern laffen. k als Deutschland ja ein iebr guter Känel
. delövolitiscbe anälinis Deutschlaxids : und Italien bezüglich der Weinfxage. Es wäre angezeigt, bündeten Regierungen fich Spanien und Amerika 32 enüber * den Standpunkt der vollen Reziprozität stellten. auf die egenwäitigen großen Jntercffcnkämpie zwischxn Arbeit Die deutschen A:b:iter bäiten
eibeganaen, was in vollem Maße anzuerkenncn da in Frankreich und Italien das Ge ent Graf von Vallejtrem: Die 1 ck nur in sebr lockerem Zusammenbau e unt dxr Sache; ich bitte, auf diese zurückzukommen.) Der Redner bie Ausführungen aUcb zur Beurteilunq des schwedischrn Handelsvertxags für notwendig- (Der Präsident bl
dauern darüber 6115, eine.": ZxUkrieg beküxcbtet babe, wie durch dieseibe Drohung babe um so unverständlicher, sei, namentlich in schwedisch: Der Redner erörterte das ban
zu Spaniei
Ar eitcrn xu sUTIÖLn. keine Ausschreitungenbal“ u,".d zu würdigen 1ei. eingetreisn sei. (Präsid Auskübkungen sieben dc)
ieb dabei, daß diese Ausführungen- cb mcht'in gar keinem, so doch in einem sehr lockercn sammcnban e mit dem Handelsvertrage stehen. und ersuchte wieder um Rückfi tnabme auf die Geschäftslage.) Dcr Redner schloß darauf seine Darlegu es Blattes.)
Statiftik und Volkswirtschaft.
Zur Arbeiterbewegung.
der Berliner Metallwarenfabrt- eror'demlicbrn Generalvecsamm- t, im Ans luß an den ?ndufirieüet n Arbeiter auszuwerten (vgl. ldes Gewerkvereins de'! und Metallarbeiter sichts1ch,wu
Die Vereinigu kanten t-ilt mit, daß lung am Sonnabend einstimmig besch bxkannten Beschluß dks Gesamtverbandes Deniscber Meta am 2- Juni 600/a ibrer organisiert: Nr. 118 12.231). -- Der © deutschen Maschinenbau-
in ihrer an
eneralra
„933. TV,“ mitteilt, durcb die in einn Versammlung des Ortsvereins Düffesyors am Freitag, den 18. Mai, gefaßt: und in dex Preffe ver- breitete Rex,?kliutwn, die zu der geplanten großen Aussperrung in der MetaWdU e Stellung nimmt vexanlaßi, die Erklärung .*:Kuqek-en, daß der Generaxrat ws GewanVanns er deutschen Max'cb-ns'nkxu. und Metailarbeiter nacb wie vor jede Solixarität mit deni "deutschen Metallarbeiterverband sur “US aus der jkßlgm Formerbewegung ent- stehenden Folgen abübnt-
Die ackfaßböttgber Berlins (dgl. Nr. 98 5. Bl.) ??€an am Freitagabxxid zahlreich versammelt, um zu einer An Oki d:: Arbeitgeb'sr Stxliung zu nehmen. Die Forderun en: neunstündige Arbeüszelk- Mmdestwoebenlobn 32,50 .“ oder indestßundenlobn yon 65 „& uiw- find der Innung E.:de Avtil unterbreitet warben- Die Znnng als solche bat, der „Boss. Ztg.“ zu- .9159, _aügemeiye Yerembarzmgen ab“elebnt und die Arbeiter darauf bxrwieken,„ daß jeder einzelne Érbeitgeber direkt mit seinen Msitern in Verhandlung zu tretxn wünycbz Das aber lehnten 'die Véciaznmejtéiz ab und erklarten, in dem Verbalten der Arbeitgeber nur eme VeriÖlepPUn sehen zu können, die einer Ablebnunz leic'z- kommé- EI wurbe be chloffxn, am 21. Mai (beine) über.:l] die rbeit einzusiellsn "..-nd mtb? ftubex_wcerer aufzunebzxen, bis alle Forderungen bxwilltgt sind und ein Tanwerirag zustan'de gekomxnen sei.
Aus Breslau wn'q der „KW:- ZkI-' teiegrapbiert, das; eine szsaznmlung der organ: eiten _UootZleute, Steuermänner, Schixf§beizer urid M_a cbtniiten „bestbloß, die Arbeit überall da einzxxstelien, wo die gexoxberten Arbeits- und Lobubebingungen nicht zxseftaxjdeii wexdeu.
Die Außjperrung_§er Dresdener Mefallarbeiter iii, wi: dre .Frkf Ztg.“ erfahrt, beendet. Eine Vexsammlung der THW: und Gießer nahm am Sonnabend rie Unteruebmcrvot- j age an.
Die Heidelberger Straßen- und Ver babner aben, nxch_k2mselben_B1atte, besöloffm, yon dem Eintiik? in dxn AULstand bo:1a*chfi,; abzui-bem. Es sollen Mit dem Aufsichksxat weit-sie Unter- 1-an5l1mg9n gxkfloxzm xrexden (vgl Nr. 113 5. Bl.)
_ In Soxba nnd, w:e der .Frkf. ZLF.“ geaielket wird, sämtliche Baubanxkaer Sonnabend in den AuIsfand getreten.
Zn Saint- Etunne Haben, wie „W. T, B.“ melbek. die Hüttsnarbeiter dgrcb Abstimmung mit 100 Stimm-xn Mehrheit késéxtiffm, dsn Nsunjtundentag zu fordern und beuie in den Ausstand zu r.- cn.
Der Außsjand auf der Bahnlinie Malmö-Yftad ift, „W. T. B." zufolge (Vgl. Nr. 116_ 5. Bl.), durch Uebereinkunft bei- gelegt worden. Der Vnkebr ]cUte beute wieder aufgenommen werden.
Aus Rio de Janeiro wird dem „W. T. B." telegrapbiert, daß em Juxyiand ,er Angxstiellten der Eisenbahn voriSao Paulo 1165 ausbreUet; auch die Angesteüten (mmer Limien schließen
fich an.
Kunst und Wissenschaft.
„_ _11. ];"._D18 unter Vorßß bon Professor Dr. Lisiauer ta ende 1a::g*ie 'Becxgmmlung der Berliner_Ge1e1lschaft für Ant ro- rolbsié bi'1ch[0ß, _den am 21. Juni !einen 80. Geburtstag kegebenben Ecbeimxn AdmiralitätSrat Dr. Neuma er zum Ebtenmitglied zu er- nsnnen. Von Proreffor Dr. Kiaatsä) nd Nachrichten aus Java ein- e.txc*_ff€27, das er Von 0. naxb 97. durchkreuzt bat, obne doch eine be- r_:_ed“gZ-k€ Yuxébeizke zu erreichen. Australien dünkt dem Forscher prä- biiwriycb Urigletch mteresiantcr als Jada. Er denkt, dahin zurückzukehren, in_mal er_ tri Java gn Malaria erkrankt ist. Der übcise Abend ge- korteqaxtsyebließliä; Ostasien. Es brachte zuerst Dr. Nachod die bistorisckoe Rémmiszenz, daß im 16. Jahrhundert bis zu Beginn des 17. in Zav:n_rine Bewe*ung jUk Anknüpfung von Beziehungen mit Europa nachwetxbxr_1st. n den Jahren 1585 und 1615 wurden aus Japan Geiandtscka'ten n:.cb Svanien und Rom entsandt und Von dort auch xrwrdert. Bald nachber (1635) mit _indeffen in Japan ein Umschwung n'; Dexn Merxungen et_n, isdn Austauxck) mit Europa wurde vsrboken, Zuwiderbzwriung xmt Todesstrafe bedroht. Unter diesen Umständen daxi es al.? sm_Umkzxm gelten, das; in den Verzeichniffen der Universität Lsikkn; „sm japarxucher Student der Maxhematik vorkommt, UzirZWZ-xu; .] 3501113113 manyt, dessen von 1669 datierende hollän- kliche'ZNatklkIL noch erba ren ist, ja der von Canesius in einem seiner Wernlick) gkschriebenen Bücher erwähnt wird.
_, Den Vortrag rSS Abends hielt der Professor Dr. E. Baelz, LILOakzt dzs Mikcxdo und seit 30 Jahren in Japan ansäxig, unter VZrLQZZ und Erlaiztxrung einxr sebr reichen Sammlung. ü er „Ost- a11a_tz1ch„e Präbritorte“: Japan ift wie kaum ein anderes Land YM, feindlichen Jnvafionm vxrjchont geblieben. Seit 2000 Jahren fand bxxr (ein; Eroberung_statt, auch früher smd feindliche EinsäUe imwabr'icbe'mltcb. Ji!) erifexi Jahrhundert an erer Ztitrechnung sind in friedlicher Wet]: ' Chinesen ins Land gekommen, seiidem 952), [mmi in 60 ' bis 100 Generationen, bat fich Las Volk Frs: an jedem Mitbewerb durcb Fremde entwickeln können; x_n China uyd Korea war, das ganz anders. Es [affen 1175 desbaib 111 Japan, _beutitch und ziemlicb charakteristisch Von- eiuandex differenziert, drei Völkargxuvpen unierécbeiden: Der norb- Yionzbiiscbs _Tyyus (xvozu u. a. aus _dem Festland: rie Tunzusen ge- .,Ocen), dex supznopgolixcbe ober malaiixcbe Tyrus und die WWE, weiche mmi gxne:gt zit, als die Uiemwobnee des Landes anzusehen. Gruppe 1 und 2 sind nicht so scharf voneinandsr zu trennen, wie Gruppe 3 bon den, arzdecn beiden. _GryppeL ist wenig verschieden von Koreanetn mad Cbtneien, dennoch ist, m der Farbe vxrnebmlich, ein Unterschied xkähknlbx'qbäk; Dr._ Bael- möchte sie der malaitsch-mongolischen thckyraU-é zuzablxn, die er wegen idres VerbreitungßgMets ,australische' Maße zu nennen vocsckolagt. Gruppe Nr. L_ in angezeichnct durch großen Kopf und vorstxbende Jochbeine, méjocepbale Kopfdildung ift nark- vkrantet, manchm_al m_:cb brachycepbale. Gruppe 2 ist von Yazrlsren “sowie,", weniger ichicfcn und, flachstebenden Augen. »,!Pän [):st-IÖ-In bztke Gruppen nrmlicb rem und unbermiscbt neben- Uxxnker; ,keunOÖ biben sich viele Fr::nke 2äuschen laffen. Carzon Ya.: ken Typus von Korea für den reineren und spezifischen de: Öxuvpe 2, der Vortxagende findet dagegen keinen Raffenunterscbied zwxscben Koreanezn u::d Japanern, deffen zum Beweise er das Zeugnis 1791de anruft, bie fich nicbt ausänanderkennen. Zwischen Chinesen UW IWMern abcr ist_kein gxdßerer Unterschied als etwa zwischen Engländern und Deutchen. Naxh einer japanischen Ueberlieferung war bre Pforte der aus Korea crwlgten Einwanderung die japanische ( IZVM K_ku Tschiu und zwar die Südweii- und Noxdwestküsie der
Kiel. Ema andere Ueberlieferung macht die rsvinz Jsamo zum E'nxxangstyr und läßt den Sonnengott dabei a s crcbemd auftreten, Was auf eine Einwanderung von Oyten scbließen und mit Korea aLS ULLJMgßp-„mkt nicht stimmxn wücde. Eine dritte Ueberlieferunq lä t die „:nivanberuna von Süden kommen. Vielleicht haben alle drei Ver ionen ?“"?„FsMffx Berechtigung, die leßtnx besondets wegen der Verwandt- chax! ber Gruppe 2 mit kem malatiscben Typus. Man wird dabei “ÖL? n1cht_auf Einwanderung von Borneo oder den Philippinen ber sck,lltkßen diirfen, sondern von Sükcbkna ber, weil Schiffe von dort Jabrend etncs großen Teils des Jahrs? duxcb dcn Südweftmcnsun d-rekt nazzh den japanischen Inseln aetneben werden; an:!) bekunden
unde, mMPräbijtorischen Gräbern Ueberemfümmung mit Prähistori- ÖMYM Süd ina und Korea. Dée Japaner datieren ihre Geschichte MUM!) beweis os vom ?. Jabrbunderi vor Christo ab. Wir müffen nacb Ayalogierx diep-ähisioriscben Funde in Osiafikn aaf 1000-2000 kor unxmx Zeitrechnung ansehen, die Zwischenzeit bis zum nachweis- kxben_28eginn_einer japanischen Gescbiäte nennt der Vortxagende so = historisch. Die gegenwärtigen Kulturiräger in Japaxi, also die vereinten Gtappxn 1 _und 2, hält der Vortragende für enttarnt raffenverwandt Mk Takten, Magyaren und Firmen- Von den Tücken ist sia bekannt, daß sie im 8.'und 9. Jahrhundert vorhin Nordcbina bert Men, daß fi? Emfalle nacb Korea gemacht baben-und- daß die zu ihnen gehörigen
Uiguren in O urkefian ein großes NMH besaßen; aucb zeugen die
bkkdäseitigen pracben für Verwandtschaft. Dagegen lebntDr.Bae13
die lange Zeit geglaubte, dann vergeffene, aber umme wieder neu- belebte Ansicht entschieden ab, daß die Japaner die Nachkommm der
sogenannten 10 verlorenen Stämme sei?"- Diese Tbec-ri: warde xu
vor 200 Jahren von dem DMM?" Engklbakk Kaernpier «YF geüeUt, neuerdings von dem MUL" Mac (UW wieder hervor- qesuckxt (merkwürdigerweise zur angeblichen Fßkkxkung dks englisch- japan1schenBündniffeS)und ki Wk “"ck "","MxösisÉks Journal vekf9chten, das auf Grund eines 1.36 8815 tour“ ks j; wiffen muß Daß die dritte &apaniscbe Bevölkerunssamyvs, 15.-. Ainos, welche„nur noch 15000 öpfe stark, Je o, di? "ÖTÖUÖÜL Jrsel, und Sachm bewohnen, die Urbewobnet det avantskbén Jniein sind, und sie fruher in ihrer ganzen Ausdehnung benzobnt ÖIÖM, wirb mx: dén Japanern entschieden bestritten. _ weifelloß ÜNB fie bon den béxben anderen Gruppen außerordentlt verschieden Und gl€ichxn den Europäern mehr als den Asiaten, qu b“! ihk? SWM fzine Uebu- lichkett mit asiatischen Jdiomen. Die apaner vaen nur zugeben, daß die Ainos auf Sachalin autocbtbon fizld- UNd, daß sie vermutlich zu einer Zeit, wo das Klima dieser sxubet mit dem Festlanxe ber- bundenxn Insej kälter wurde, silb ukUÖ nacb JLffo :msbreitetsn. Anscheinend cLehen die WWE, die ein körperlich JSI tüchti58€ Volk sind und, 1 im [Wien Feldzug: auch als 41ka Sclbxxsn bijbrt haben, : rem Untergang als Völk Lnkgksexz, .*.icbx 19725131 durcb Aussterben,_ denn ihre Eben sind ziemlich fruÖtbxr, als durch Beruzipchung. mit den anderen Ubaniicbxn Volks. tyven, dux m xrüberer Zeit aussestbloffsn, Wk- Es ist näm- lich ebensojebr ein unberechtigtes Vorurteil, daß Ebsn zw-Zicben Amys uud Japanern unfruchtbar seien, ms 25 irxig ist, * das Gieicbesvon Ehen zwischen Europäkrn mzd Japanern zu bebaxxvikn» Die Even der ersteren Art übertreffen dre der iwkiten ;m Frucbxbar- keit, und man wird einen Schluß auf die von isn Miicbeben zwiicbsn Japanern und_ Ainos zu erwartende Volksocrmebxung zieben können, Wenn die WM gewürdigt wird, paß von 20 in den [?Zten beiden Jabrsznjeu geschloffenen Eben zwischw Europäern und JQWKM 4 mn xe 6 i_md 4 mit je 4 Kindern von _12 Jahren gesegnet ivxren. Welche Voxiiellunß haben nun aber die Japaner bm ken Ur- bewxzbnetn ihres andec? Daraus ist zu ankwc'rTsn, “daß disis Vorxtelxungen böchst_unbestimmter Natur _und vöilig wertlos smd, wenn m vor!.Zubai Tofin, d. i. Erdspirinxn, Zwergen, Höbixn- bewcbrzexn o. derglei cn erzählen. In dieleZ Nicht einmal (115 ki-berlieferungen anzu yrechenken Erzählungen Uebt Dr. Bach :'icbt die Srur einc; Beweijes gegen die MWE 1121 Urbebélkerxm-g, 52an Lgngschäkli keit auch auf eine gewiffe Verwandtschaft mit TM Eßkimcs btnwxrst. . gegen vricht ein anderer Umstand gegen bie Minos als irezikncb mxt ben enschen der prähistorisäoen Zeit des größeren eT_§_Zetles von Japan: die in solchen Gräbern aui eiunrenen Ton- pgucen sind bartlos und bei den Kinos find beide kschlechter durcb enormen Haar- und au „BarWUÖS auSgezeichnet.-Tchortiazende bat den Spurexi der rä tftotie Ja nSgroße Aufmerksamkcit gewidxuet. In den zablrexxben öblen in der äbe von Tokio War absciut nicbt? zu sm_den, außer emzelnxn eisernen Waffen i_md Geräten, dienur bcweiien, das_dtx Hohlen in jungerer Zeit Schlup*winkel der Räuber gewesen. Exgtebtger an Fundeyß. waren die MusÖelb-ufen, deren es in der Um- Ze end bonqukto und Y_okobama allein gegen 3000 gibt. Es ?Mken 1 darm Stc'nnwafxen, steinerne Beile, Hämum, gcicbliiiene Pfeil- spißen, Obsidianuzeqxr, _ und zwar desto mehr davon, je weiter *.:xcb Norden. Bis wenig 115111!) von Tokio und hier aänzlich aquend, sinken 11chxagegen Spuren einer Bronze- und Eisenkultur und nur sélten noch Stcmxvukzzuge, dagegen auchongeräteundTonfiguren, beide mitSchmuck- werk uberiaOen, aber auch Knochen von Hirschen, Wölfen Und Menschen, leßéere mit Spuren, dgß die _Unlegex diefer Musikelbaufxn Menichen- frxßer wartn. Mxrkrbmdig „i_ß, daß hier Metaüzeit - Bronze und Enen '- uzid Stergjxtt vonitandig unvermixtelt nebeneinander sieben, chck) nicht in dem Sinne, daß man an derselben Stel]: Bronze und Eisen zusczmmen findet, wi rend nördlich von der bezeichneten Linie Metalle uber aupt fehlen. ' immt' man diex'e Linie als die (H:e;-.z2, bis wohin si die Wobnsise der Amos erstreckten, so folgt hieraus, daß _als Träger dieser Kulturwoch: südlich der Linie ein anderer Menickpenjypus anzukyrecben ist, Hierfür legen auch vericbiekenc Diqge Zen nis ab, die sich im Norden nicht finden, wie chincfische Sp:e_gel, [asperlen „ec. neben Bronjef wertern und einem un- befimetbaxexi plzxttenaritgen Gegexistande aus ronze. Diese Dinge finden xicb :yes:-niich m den nicht eben [eltenen Megalitb-Steingräbsrn, dérkti ]ebes eme bret zwei Kammern enthält, und die zuweilen in Gruppen zukamryenliegen. _Der _cffene Eingang zu diesen Gräbern iki stets an dxr Sud- odcr'Subostsette, Bilder oder Inschri'ten finds" ficb ab:: mr ends, obleetxb die sonstigen Funde an Bronzen, Tonvasen Schmuck- s(- en, kumtreichen _bronzenen Pferdegebängen :c. auf eine gewiffs „TU_ÜUZÖÖÖL des, betiexxenben Volkes schließen (affen. Eine mcrkwürrise Exicbexnuxg, bie inch ma-cbeZ dieser Steingräber wobl bis in die bi1toxi1che Zett meinragt, um die sogenannten Kaisergräbsr, das sind Gräbex, von ornebmen, um die im Kreise herum :z1enschlzche_Figuren aus Ton eingegraben sind, die mit dem oeren Kbrpertetle uch das E1drsich ragen. Sie sollen daran erinnStn, daß es m der Voxzett beim Tore und dsr Beiseßung eines Großsn Sitia war, auch eine Anzahl leine: Untergebenen auf diese grausame Wmse. den Tod etxetden zu [offen. Die Silke soll nachderjavaniicb-zn Gxsch1_cht: ix_n Jaqre 507 aucb für den Todesfall des Mikado ab- LKÖMT worden sein, in, Korea und China hat sie sich viel läxßer er- alten. Dol_m-:n wre _1_n den einst chn Kelten bewohnten Ländern finden sich 1." aanz Auen, dom Kasvivcben Meere bis nach Japan, nicbt. Nux “i_n Kyr-a begegnet mcm ciner dolmenäbnliäpen Außzeieh- nung der Kaistkrgrabcr,
Jn_ber am 15. d. M. zu Berlin angbaltenen Sisung des Ge- samtbocitandeb der Comenius-Gesellicbcxft erstattete der Vor- fißende, Éehemthi Tr. KeÜer-Betlin, znxäcbsl den Bericht übkr das [61516 'Geßlljchaxtswbr un_d stellte fest, daß sowobl die Müsliederzabl xvie dt“ Einnabxnen m erfreulicher Zunahme begriffen find. Von den im _Jabxe _1905 begonnenen neuen Untsrnebmungen verdienen die Berichte “uber_ die ne'uere Fachliteratur zur VolkLerziebung, die der _Gegrunkung einer Wiffensädait der Volkerziebung und der Schumm don Yrstüblen für Erziebup slebre dienen sollen, be- [ondexe Be Yung. gerne: bat die GeseU! aft die Bemühungkn zur BegrundurzL einer „Zentralstelle für Volköwoblsgbtt' durch versch1ebene Veröffentii ungxn in der Vorausießuna unterstuLte, da diese Zentral- stelle mzeb die orderung volksexzieberif r Aufga :: ' nehmen wird. Auf die E (htung cines wichen Amtes bat die Gesellschaft sebqn im* Jahre 1903 durch die Heraaögabe der Denkscbtift „Cm , Reick-Samt fur Volkserziebuna und BildungSwesen' bmgewnki. Ferner beschloß der Voritand eine Reihe verwaxdtcr voiiserzieoerischer Uyternebmungcn zu unterßüsen, dage en wurde der Bettrkt zum „Komitee für MaffenVerbreiwng i;:utex olksliteratur“ aoßekebnt, Ji) den' Vorstand wurdén geWäblt die tren Graf DoußlaO-Yerltn, Direktor Dr. Bischoff-Leipzkg und rofeffor Dr. Workethen. Ein ziußfübrlicher Bericht über die Täiigkeit der Ge- sei]_sch:xn ist vor einiger Zeit im 21. Bande des „Archiv für Sozial- wtnenjchaft und Sozialpolitik“ erschienen.
?. z. Der Salon Schulte hat in seinem neuen Heim die zweite Ausstellung eröffnet. Er bringt dieZmal eine Anzahl größerer Sammlungen von zum Teil wenig bekannten Künstlern. In dem ersten Oberlichtsaal sind Welke von Johannes Becker-Gundabl zmd von dem vcrftorbenen Otto Dörr außgxslellt. Otto Dörr ist tn,der Hauptsache, mit Bildnsffm vnd J'Zkenkaks vertreten. Seine Bilder gehören einer vnäangenen Zeit an_1owobl in der ganzen Auf- fassung wre irx dex sorgf tig alotLen Ausnibrung. Was ibnen ihren Reiz gibt, ist dre nine innige Beseelung der Bildkiffe- diese: verklärende Zauber, der e umgibt und der uns neben den Dar- gestellten zugie die liebenSwürdig klare. S_eele kes Künstlers zugt. Becker- undabl erweckt etwas zwtesyalth Gefüble. Er Jbl Gxnrebtlder in großem ormat, von schärfner batakteristik und
nstlcrtsther Auffassung. A r in der Größe dicker Bilder hat er sicb ver,?nffen, Arbeijen wie „Der Blinde“, .Die Strickerin', auch noch wre .Die Votenfrau' befißen in dem typischen C arakter, den
der Künste: ihnen zu geben gewußt hat, etwas Feketl und Ein-
drin liches, zu dem das anspruchsvolle ormat paßt, ja, das es noch exböcbt, andexe aber, wie etwa ,Die Fabri erin' in ibrer rein er- zablxnden Art. iyirkm tui leßten Grunde da: diese Größe leer und verlieren an Tiefe der St_umxturxg und Kraft der Sebilbxrun .
Im zweiten Oberlichtiaal ningmt der Norweger dwarb MRUÖ einen beherrschenden Play ern. Gegenüber der völligen Ab- lebnuncx des PublikumS, sab dix Kr'rT'ik fick) seinerzeit v'zrxnlaßt, au.; da_s Konnen, das „tros „allem in den Arbeiten diesck wunder1ich:;i Ynstlers steckt, bmzuweiixn. Munch iii varessionift im wabrit'xn Zinne des Wortes. Skin, SMW BUTUÖM ist darauf gerichtet, emen starken seelisxben Emdxch, “den er ir endwie empfanzkn bat, boi]. auqudrzicken. Auf das :rabre efichk ber Diaz: kommt es ibm m_kemxr Weise an. Nur von diesem Standpunkt NZZ kann man uberbgurt e_m VerständniZ für ielme Arbeiten .;:- xrtrinxn. Dax seeler-loye Hastkn UND Drängen der'Menscben 11.553 m ietxiem Bild „Straße“, dar; den Zauber des Abends muß das bumpse Träumen einer umndibidualifierten, nur in allgemeinen Um- rißeiz ßegxbexten Menschen esth verkörpern. Mitunter gibt T€: Kuniilsr' m ukerrafcbenber ike bas, wax; er beabsichtigt, z. B. in detxx Bilk. ,Melancbolte'. In, der Mehrzahl der FM.? wird xwuckxn ibm mid uns. 512 Brücke des Verst.“.kbaißs fehlen. „HUT? Bilder wttkkn als Karikaturen, nur daß 712 ntchts SvonikcHQs, sondern glsicbiam etwas Tragischeö bkfißén. - Reken __ZNmZ-b hat der (_Fn iändex Jacob Smits ausgestZN. Er veriizqt uber eine merkwurx g vxwse Technik, seit:? liefen, bunklkx: Farben nnd s(bixer und masitg auigerxaßen. Sebi: gern wirkr ?: dmcb starke Silhouetten: „Judas und CbriüuS“ bsben fich bUnkcL geßen ken leuchtenden Abendhimmel ab. ebenso gibt er :cn Bauxr niit rem_cha_rakte_rvollen Gesicht im ichärfiten Profil. Schön iii auI UL Land,]chf; niit dem Himmel bol] fiibxrn rurchleuchtetxx Wolkxn. _Seblzeßlzchrit hier noch Jens Birkholm zu nennen,. der Laurs- 1ächltch ioztale Probleme bxbandelt: Armenbämier, die zur MixtaZH- suppe _komm'en, Atmenbäuslkr, denen (*r-n Soldatkn der HSZTSQrmxx gxxxebigt werd, eine Vylk-“verigmmluvg, „Hunger' u. :.m. Er mixki nirgetzdzz tenden'nos, feine kümtleriscben Mittel sind UnxufdringliÖ, „“ck-sx 1217: un: uberall mit Kiarbeit iir !*35 Wsseniiiäxe b::oU und ::;r An1chauung gebracht. “
_ Dis retrbkpeknvc Abteilung im vicrken Oberlicbtiaal greiix kissinal TZI? eine wxnzger weit akliegenke Zeit jUkÜck. TaS Haupkwerk ift bier ein köiiltcbxx Leibl, ein Mädchen, garxx in Schwarz gxkleidst, gigen duyklen Hinte): rund. Daran icblreßkn fich Gebhardt mit einer Skizxe zu (Fb 3 und Nicodemuk, Schreyer, Vautier, Y_cbenbach, Calame, Würfel mit zwei schönen Landschaften mit Kuben, Bochma,uu, Burger. Seiler, Dick und Lenbach- . Auch das Kun!il_erbau5 bat _eirie nkue AussieUUnz eröFnet, m der es _Werke schotxischex und zngli'oher Künstler briagr. (Fs smd vorzugsxxxetfe Landschaften, in g;:kampitsn Tönen gehalten, zum Teil gar]; flachenbaft behandelt, fern von der unminelbarsn Naxxr- an7ch_auung, die D_eutschland und Frankrki-Ö Haben. Was an engliséc: _K'yx;1t zu unsberubxrkomipt, trägt alles den gleicher“. Charakter. En iem auégebxldeter Ge!chma_ck, Der mit bestimmten farbizcn Werte?"- arbe-tet, feine , technidche _Dyrchbildung, aber selten 61:1 21 :ne? Schauen, leine etgrne Aufiapung. Auch die gléicbsn Nanxn k€*ren- immer bei mis wieder: Austen BrOWri, GroSVLnox, Zamrlion, Pateryon u., (2. Zi. JmNebensaal 5:1! Der Königs-
xzsr (&er Albrecbt Bi k.".me, Land!:baften und Skillebcn (!*-„'Z- JHUSUL, bre Lein auß-rordenUicb tüchtigc§ *.:nd viSTieixizcs Könnzn setzen.
Verkehrsauft'alten.
Jn Bonaberi_ in Kamerun ist am 15. Mai eine Tele- ;rapbenanstalt'fizr den internationalen Verkehr eröffnet worden. Bonabrrt liegt auf dem nördlichen Ufer des Kamerunfiuffes 5,5 km Oberhaid von Duaia. Die Taxen smd dieselben wie 1a“: Duala.
_„PostxraÉtstücke nach _einzelnen Gebieten bon Afrika, Ayien'und Hüdamerika_1owie nach Australien können vom 1. Juni (155197 dem WeLte uber Brig (Sirnvlon)-Genua befördsrt wcrden. Nabxre Auskun, ertsilxn die Postanstallen,
Der Weltvostkongreß bat, nach einer Meldung W _,W. T. V.“, in seiner csirigen Sisung ki? Uebersinkünfte un? Ve- ?timmunskn, betreffend * osianweismégxn, Bebaudixng kon Poststückkn mit Wcrtangabe und von Nachnahmessndungen, gut,;ebeißen, T€;- -leich2n Tie Annabmx bon Abonnements austitungen im? Zéiischriftcx.
ée Höchitsummé für Postamreisunxzen wurde auf 100.) Fr. iestzese'st und bis Portogebübr fur Postanweingsn ermäßigt.
Theater und Musik.
Jm Königlichen Orernbause gebt morgen als 5. Vorstellung im Sonderabonnemsnt das Wagner-kalns „Tristan Und Jsblrs' in Szxnc, in den Zaurtroüen durcb di? Damen Plaiéinger, Gr." , die Hernn K!aus, offmann nnd Mödlinzkr beisst. Anian: 7 UK:.
Jm Königlichen Sckxausvielbaufe setzt morgen Fräulsin Elisabeth Schneider Vom Hoitbeater in Weimar als Johanna in der „Jungfrau von Orlkans' ibr Gastiriel "ort. _
Jm Residenzlbeater begeht di:? Komödie .Liebxskunit' in dieser Wocbc ka! Jubiläum ihrer "25. Aikiübrung und bleibt nicht nur bis M dem am 31. Mai eriolgenken Schluß der diÉjäbrizm Spielzeit auf dem Spielplan, sondern wird auch die nächste Winter- spiclzeit eröffnen.
Jm Tbaliatbkater_wirb_ a_m 24. Nachmittags (Himmel- fabrtxtag) „Nathan der WeiYe' QUsZesübrt. AUabendlicb wiib „.O-:ck- partere linkS' wiederholt.
Jm Zentraltbeaxer finden ,iolzcnke Vorstellungen stan: DienZlag: .Der BjettelthMl', MUtwvcb: .Der Zigeunerbaron“ (zu eimäßizgten Fretien), Tonneröiag: .Voccaccio', Freitag: .Die Puppe“, Zonna end: .Der Betjclnadens".
Jm Kleinen Theater wird „an allen Abenden dieser Woche Okcar Wilkes „Idealer Gatte", unt Harry Walken und Helene Febdmer in Den Hauptrollen, aufgefüllt.
Mannigfaltiges. Berlin, den 21. Mai1906.
Ueber die Wittexung i_uz MoqatApril1906 beiichtet kus Königliche Meteorologticbe Jmmut aus Gxuno der angestellten Beob- acbtyngen „fol endes: Jm Gegeniaxz zu “1:10?! sprichwörtlichen Un- beijandigkeit r_achte der Aprti biesxnal ln iciner ersten Hälfte sebr beitändtaeS, schones Wettxr mit grcyer Trockxnbcit und ungswöbnlicb bobs: Temeeratur. Dre Tazxömittel lagen in der Karwoche bis zu 109 uber der normglen, in Berlin übertrafen sio: sogar am 11. bis 14. die böchsien seit 1848 !ür diese Tage bekannten WNte. Zu Beginn und im lessen Drittel des Monats war es dagegen meist zu kalt und trübe. Das Gesamtmittcl _ker Tempxratur überstieg mit AuSnabme der etwas zu küblen we'tlicben Rheinprovinz übeml] den Normalwert, und zwar meist um 1-2, im Nordosten sogqr bis :u-Zk“. Bei dem vorwiegend schönen Wetter blieb der NiedeiiMag weit hinter den Erwartungen zurück, am beträchtlichsten im Osten, wo kaun; ein Drittel der vieljäbrigxn Durch1chnitt8menge gefallen ist. Nur'klemere Bezirke im Nordwesten und Südwesten batxen einen mäßigen Uebersch_uß zu verteicben. Schnee fiel nur noch ganz Vkr- einzelt, und selbst die höheren Belge xvurden im Laufe des Monats schnee"rei; nur die Schneekoppe, die _ansangs eine 170c111 _bobc Heimco- decke batte, wies zul tnoch eine 1o1che von 5 cm aus. Dix Be- wölkung war namentl im Osten gering und izle „zbl :zcr Ecitersn Tage außerordentlich groß. Dementsprechend uberttxg d:e Sonne;;- schemdauer die normale, im Osten sogar anz erbeblub (steiienwetie um mehr als 50%), während der Südweten etwas zu wems hatte. Das Hochdruckgebiet, das Ende Mäxz im Nordwzestcn gelxgen batte. wanderte in den ersten Tagen daß April lansram uber D5u11ch1555 nach Südosten und bewirkte mit Ausklaren und Sonnenschem ra1che Er-
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