1906 / 80 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 03 Apr 1906 18:00:01 GMT) scan diff

Deutscher Reitbstag. 82 Sißung vom 2. April 1906, Vormittags 11 Uhr. (Bericht von Wolffs Telegrapbisckpem Bureau.)

Ta esordnung: Fortseßung fntwur 6 eines Reichshaushaltsetais für d und zwar: Etats für die V die Expedition r die Verwaltung der K euern und Aversen, Stempelabgaben. .

Ueber den Anfang der Verhandlungen ist in der gestrigen Nummer d. Bl. berichtet worden. reußischer Staats: und KriegSminister, Generalleutnant

der zweiten Beratung des ffend die Feststellung des as Nechnungsxahr 1906, 1tung des Reichsheexes, fur für das Rcichsmilitärgericht und

na Ota ien, ck s s Zölle,Verbrauchs-

aiserlichen Marine,

Meine Herren! Sie werden mir nacbfüblen können, welche Freude Anerkennung für mich aus den Aus- in Anspruch nehmen darf. Er hat mir ich in die rien Habe mit dem Reiischule errichten, f gekommen, ich hätte das mit BewiÜigungsfreudigkeit des Zentrums getan. hat den (Fiat nicht würde er gesehen ck) ist, eine Reitschule in keine andere Stadt, auch re, würde mir diese Mög- besißen in Paderborn bereits eine mir Pader-

icb empfinde, daß ich eine gewisse führungen des Herrn Abg. Ledebour besonders ein taktisches Meistetftück zugetraut, Kommission Paderborn gewiffermaßsn bineingewo Vorschlage, man möge zunächst und er ist dann weiier daran Rücksicht auf die Nun, meine Herren, ich glaube, der Abg. Ledebour denn wenn er den Etat gelesen hätte, haben, daß es mir überhaupt nur mögli Paderborn in diesem Jahre zu errichten; wenn sie mir in diesem Jabra [) lichkeit geboten haben. Kaserne. Der einzige Grund, Warum ick.) gebeten babe, bewilligen, ist also der, daß für dieses Jahr nur Paderborn ß ich den Abg. Ledkbour entläuschen muß, daß ich wirklich der große Stratege in disser Beziehung nicht gewesen bin, den er in mir vermutet hat. (Heiterkeit)

Nun habe ich aber auch gar nickt gewiißi, daß Paderborn gefährliche ein solcher Hang

dock) dort eine

ewilligt

im Etat stand. Ich bedauere, da

zum Jeu, (Heiterkeit) Ich bin vielfach in Paderborn solide, anmutige und nette Stadt, wv sich 19 eine ganz kleine Stadt, die gar nichts Es ist immerhin eine

fittlicbkeit und nicht, was aÜes herrscht. gewesen, es ist eine recht ganz gut leben läßt, und a

bietet, ist Paderborn auch nicht anzusehen. wir haben zweifellos kleinereStädte und ichlechtere

Der GewäbrStnann des Herrn Abg.

Ledebour muß ja ein ganz außergewöhnlich erfahrener Mannsein,denn er weiß überaU Bescheid, er Weiß 1. B., das; die sächsischen Offiziere und daß das auf bessere Reitbabncn ich kenne di?

größere Garnison, Garnisonen als Paderboxn.

beffer reiten als die anderen, zurückzuführen ist. Bahnen nicht persönlich -

Nun ist mir gesagt worden - , daß die Bestimmungen, nach denen die Bahnen in Sachsen eriichtet Werden, genau dieselben sind, wie bei uns in Preußen, und ich glaube nicht, daß in Sachsen für ein Kavallerie- regiment mehr Bahnen existieren als in Preußen, und daß der Sachse nun gleich als ein Vollendeterer Reiter geboren wird, davon habe ich auch noch nichts gehört; das wäte vielleicht - es sind ja eine Menge sächsische Abgeordnete im Hause -- Von denen festzustellen. (Heiterkeit.) Räber einzugeben auf die Auöeinanderseßungen des Herrn Abg. Ledebour über die Erziehung des Offizierkorps ist, glaube ich, in diesem Augenblicke nicbt angetan. erlauben, wie man es |ck denken kann, daß eine vollständige Fach- ümvexei, eine vollständige Verfimveluug für das spätere Leben da- durch eintreten soll, daß junge Offiziere auf neun Monate in einer Reitschule zusammengezogen Werden. diese jungen Offiziere während dieser 9 Moiiate recht fleißig über Pferde sprechen, über ihren Dienst und sich möglichst über nichts weiter unterhalten, dann würde mir das allerdings sehr angenehm sein. Die Gemütsq die HerzexSauébildung usw. und die weiiere Bildung wird schon das spätere Leben bringen. Ich habe aus allem, was der Herr Abg. Ledebour gesagt hat, die Ansicht entnommen, daß ich den freudigen Schluß ziehen kann, daß er uns, Wenn ich im nächsten Jahre oder in drei Jabrcn wieder- komme, dann Trupp3nübung§pläße bei größeren Städten bewilligt, damit ich in dir Lage bin, die Reitschulen in größ-rre Städte zu tun. Also darum möchte ich ihn gebkten haben. (Sehr gut! und Heiterkeit.) la (pl.): Die Ausführungen des sozial- VonOMMEnks Mißverständnis miseres We-n gesagt worden ist, daß _ tigen Geistes- und Herzmeildung fehlt, diese Bebauvjung gsbübrend zu kennzeichnen, e rack. Ick te fürchtkn, vom Präfidxnten unsere jungen Offiziere nur eib und Würfelsvkel haben soliten, muß als fizicxqups cnischieden zurück,;ewicsen werden. ere Verknken gegcn die Reitichule sind durch die Ausführungen des is in der Kommission beseitigt worden. bergs als Fübch gabe, so läge die Sache anders. Umstanden soÜten wir dcn ehrlichen Versuch in Wie werden für diese Hoffentlich wiid der in voller Ehrlichkeit mitteilen. Wir sind für Paderborn, nicht, weil ein weil ein Bcigadssiab dort Vorhanden isi. Wir daß dir bisherige

tr.): Ich habe den Kriegßmirister Fehlagen, der weniger moraliicbe Darauf hat der Kkiegßminijier Paderborn 1chof Von Paderkorn und die so war dies nur Jeeignet, chase lächerlich zu macbczi. Ich muß daß er uns solch: kindixchen und iörtchten

Ich möchte mir nur die Frage

Das verstehe ich nicht.

Abg. (Graf von Oxio demokratiscbcxi Reimers zer deutschen Oifizierkorps. Offizieren an ei fehlt mir, , parlamentariscber Ausd mr Ordnung aerizfxn zu Jniereffe für Wein, W eine Beleidianng des Qi Kriegsministe Ja, wenn es 1auter Rosen unter den obwaltenden Paderborn machen. Resolution stimmen. sammelten Erfahrungen Exiolg cin 911781: 1 Bischofésiab, sondern, _ sind stolz auf unser Offizikrkorps und wün:chen, G-ist im Offizic-rkowß ethalten bleibs.

z.Uba. Freiherr vonHertling(Z€n 1 Ort vorzu

ofiiion ur-d für die riegéminister die ge-

aufgeiordsrt, möglichst einei Ec'abren in sich s(bließe Wenn der Vorrcdner d-n Bi Reiiscbnlä in Zusammer-bqng gebracht b:“.t, den Bischof wie die Reit! gchn VNwahiun MOM)? ur-tcrsexbie _ Abg. Müllsr- Sagan (sr. VOMP): vom technischcn Standpun-e Offizixre NUR in der Bug?, Kenntnis der Pferde mir den Unteroi Bei einer iolchsn Probe sollte ma Es kommt nur daran cm, bildung ZU geben. Von dizsem GesiäMpunkt ist 923211 dis Vor- g-éiegte Denkschri7t ci„--:n11ich “316,3. Ledxbour (Soz.): _ Uebungspläßz nich7s gcst-gi- WKS

empft'bien,

? einlegen, 1.

Diese Frage kann nur 1 aus bevrxeili weiden. Hkute sind junge in bszag 0:71 Fexiigkeif des Neitcns und fixieren in Konkurrknz zu tieicxn. n witklicb die B _ ken jungkn Offiiikien eiue bénkké ;

.dxnken bkis-ite

niits cinziiw-anen. _ . Der Kricgsmmisicr Miß, daß wir fur -

berichtigen könnte.

daß mir sofort srividsrt wxrden 71? Di??? Angaben iübken vgn if deri K-iegkminisiér noch (“bt zu haben. Zu meinem dkk Abg. Müller-Sagan jetzt die .fittlicl;chn"

her; ich käxte ja kkWUkiEn müffsn, würde: Wax? diri'te'ost Tu d?mi iaVo eincm Offizier her, aber sie sch€incn w€der a': Abs. won Old-nbuxg Eindrnkk gsma großsn Ersiaunsn läßt

d nkeu gegen die Keinen Garnisonen nicht mehr gelten, die doch YFM Jahr? zu eine; ehr ausgedehnten Debatte geführt haben. Au

die Zasamuxenpfer ung auf 9 Monate birgt diese Gefahr

i . ie Enit des Abg. von Hertling darüber, daß ixb kßanJoue : FM bei der Neigung des Zentrums, fur Paderborn die Use. zu bewilligen, als vorhanden andeutete,

bat ihn zu direkt beleidigenden Aeußerungen ge n mich veranlaßt. Am allerwmigsten bat eine Partei wie das entkam zu solcher

" , ' e ede an e berantretende Frage von ZFsteYstJe MYWYÜ Faißt Früfi. Daß ?Graf Oriola jsde Kritik des Offizierkorps sebr s merzlich empfindet, ist" nichts Neues. Die Militärverwaltung. ifür Kritiken weit empfanglicber als der in urrapatriotißmus verkannte Graf Oriola. Was ich nach dieser RiKtuna über die O iziere außgefübrt babe, halte ich durchaus auf- recht. Der Offizier cheidet sich vollständig von den andere'n Berufs- klaffen ab; er hält sich für emen höheren Menschen als die anderen. Mir sind auch Offizere bekannt quesen, denen nichts ferner stand als diese Auffaffun daß der Offizier ein vornehmeres Gxschöpf sei. Es dient dem ntereffe des Volkes, diesen exklusiven Geist des Offizierkorps zu beseitigen; dann wird auch die Landesverteidigyng am besten gedeihen, denn gerade dieser Geist des Vornebmersems, der Exklusivität hat die Niederlage von Jena herbeigeführt. Preußischer Staats- und Kriegsminister, Generalleutnant von Einem:

Ich will dem Herrn Abg. Ledebour seinen Glauben gewiß nicbt rauben. daß die damalige Exklusivität, der exklusive Geist des Offizier- korps die Armee nach Jena geführt hat. Ich hatte diese Ansicht in- dessen für vollkommen falsch, für vollkommen verfehlt. (Sehr richtig! rechts.) Das Offizierkorps ist ein unterdrücktcs ge- 'wesen, im Jahre 1806 und vorher. Wenn der Herr Abg. Ledebour hierüber eine Studie lesen will, so empfehle ich ihm das levte Heft der „Deutschen Rundschau“, in dem der General der Infanterie Freiherr von der Golß, der sich sein Leben lang mit ausführlichen Studien über diese Frage beschäftigt hat, einen hervor- ragenden Artikel in dieser Richtung geschrieben bat, der, glaube ich, volikommen auf gcschicbtlicher Wahrheit beruht. Ich gehe aber auf diese Frage nicht weiter ein, um die Debatte nicht weiter zu ent- e Lln.

fff Meine Herren, ich habe in der vorgestrigen Sißung ledig- lich damm gesprochen, daß wir uns die soziale Geltung wahren onen, die wir jeßt haben. Diese soziale Geltung, Herr Abg. Ledsbour, haben wir uns nach meiner Meinung durcb treuesie Pflicht- erfüÜung, durcb Hingabe an den Dienst der Allgemeinheit, an den Dienst unseres Königs, unserer Armee errungen. (Sehr richtig! rechts.) Jeder Offizier, der eintritt, weiß von vornherein, daß nicht bloß das Kleid, das er trägt, ibn zu höherer Stellung, zu einer sozialen Galtung bringt, sondern daß es der Umstand ist,

zu fordern berechiigt isi.

(Brads ! rechts.)

übrikxens bereits durch das Noigesetz erledigt.

müssen, wir bejahen diese Forderung der seresverwaltung.

dem Kriege 1870171 gemeint gern aefallen.

«...

: gegen die Stimmen der Sozialdemokraten zur Annahme.

oberärzie gestrichen. Aixg. R o e r e n beantragt die Genkbmigung.

Zivilärsie geschebcn.

... ,... .. ...-.- .-. „..-._.-..W»“«. ,...-....- ......

*., erneut ihre Aufmerksawkc-t zuzuwenden. Abg. R oercn b-fürwvttet seinen Antraxi.

F Tr. Hartwig an d:":i Kriegsminiskec

* in Militärangelegcnbeiten iisi9nd tvtlcixe Zeugnisse außzusteüen.

sei mehrfach yvrgekommcn, daß junge Léute zum Militär aussebobxjn

sei durchaus unzuscingliÜ. . Der [len an. Den Offizieren set es czn _ wenn sie nur em acz

untersucht würden, Reihe von Einielfä emacbt, eine Pension zu erhalten, eibrächten. _

Damit schließt die Diskussion; angenommen.

Bei den AuSgaben für Be amt hat die Kommission das Hochstgeh hlmeister nur auf 4150 „16 (Eta April 1897 hat das H 3000 «W betragen. Dieses Hochstgehal um 2 Stufen vpn je 200 Dazu tritt Serm-Zentschädig für einen Burschen m_it Konimisfion hat die hochste gehalt auf 4150 „45 gegen 11? Meta er befürwvrte büchsenmacber um Gleichstellung mit ng bezüg1ich des Gehalts und bezüglich der Anrechnung der ntrag der Kommission aus Ueb

“scher Generalmajor S i x t 13 o n rrn Vorredners en

derfeits inderlei tlichss Zeugn

der Antrag Noeren wird

e und Unter ahlmeister alt der Oberza [meister i_md tSentwurf 4350 „M) erhoht. öchstgehalt der Zahlmeister t “sollte nach dem Etat 3400-76 erhoht werden. von 450.76 und Geldabfindung «M, in Summa 4350 _ ' Stufe abgelehnt imd vas Hochsi- ßt 3950 «FQ norm1ert. t die Berücksichtigung

eit dem 1. “M bis auf

der Petition den Obermeistern der mit den Meistern der penfionsfäbigen Dienst- erweisung als Material

Armin: Meine Herren, tnebme ich, daß_ ich mich r nicht klar auSgedruckt babe, ns von beiden. . senmacbern zwei _Kategorien zu die in Revisionsstellungen und anderseits die Truppen- und sieren sind allerdings von einem Diensifunktionen aus senmachern i . Mit aus die

Marineverwaltu Gewehrfabr

orten des He allerdin s in der Kommission entwede oder da ich mißverstanden worden _bi haben unter den_ Buch unterscheiden, einmal die Qberbuäpsenmacher, der technischen Institute tatig sind, :ugbausbüchsenmacber. ebenverdienst durch ihre ugbaus- und renzen, Privatarbeit gest Oberbüchsenmacber dur Vorredner auch

n gewissen sem Grunde sind die ck) den Etat von 1906 ganz erheblich aui- Etat entnommen on ausgefüvrt, daß diese Aufbefferung erstens itens nicht nur den Oberbücbsenmachern den anderen senmach höheren SteUen, die au

Truppenbüch

ch babe in der Koxnmissi eine sehr erhebliche 1 zugute kommt, son Aufrücken in die. Ick konstatiere also: der Oberbüchsenmacher die Truppenbüchsenmacber si bessert worden Upd berbüxhsenmacher 1eßt zu gewartigen,

si, und sive

ibnen offen stehen. fi Aufbesserung in diesem Jahre statt. Ich konstatiere ferner: nd seit dem Jahre 1897 zweimal auf- die Vorteile, die die Aufbkfferung der bietet, beim Aufrücken in diese Stellen auch Aufrücken ist, wie in allen Be ängig von den Leistungen der Leute, ck von dem Dienstalter. Die Position wird nach d genehmigt. Bei den AUSJaben fur Geldverpflegung der Mann- schaften legt der Abg. von Ebler * vorliegenden Etat zum löbnung vorgeschlagen sind. Graf vo n O ri

[wollenden Prüfung. Es besucht haben,

amienkateaorien, selbsiVerftändlicb

daneben au " . en Anfragen der Kommxsfion

daß er einem ,Stande angehört, der seit Jahrhunderten bestreöt gewesen ist, immer treu seinen Dienst zu tun, das Vaterland zu ver- teidigen, und der sein Gut und Blut in diesem Dienst hingegeben hat. (Bravo! rechts.) Diese soziale Geltung wollen wir uns erhalten. Auf dieser Grundlage basieren wir, nicht aber auf den Eigenschaften, welche der Abg. Ledebour hervorgehoben bat. Keiner Von uns glaubt, ein vornehmeres Wesen zu sein. Unsere Ehre, dic Standeßehre, besteht in der treuen Erfüllung aÜer derjenigen Pflichten, die uns auferlegt find. Wir" wollen nur dahin trachten , daß jeder von uns durchaus ein "Gentleman sei. Wir sehen unsere Ehre auch darin - und fordern nur deshalb die hohe Achtung, die wir auer- dings verlangen müssen -, daß wir jedem einzelnen auch die vollsie Achtung-entgegenbringen, jedem Bürger die Achtung, die er von uns

inzelnen dar, welche Maßregelybn erecke der Verbesserung der Unteroffizier-

o l a : Die Stellung der Militärkapellmeister sind dies Leute, die 3 Jahre und unter ihnen befinden künstlerischen Leistung einen, Rubm_ über Die Verwaltung sollte tbre Wunsche

diesem Wunsche aan] arderegimenter halten Konzerte zu veranstalten. Sprache gebracht worden. r Oberst des 2 Reg Warenbause in Schöneberg ' Die Klagen dauern aber fort, die den unseres Volkes, dürfen in dieser

bedarf einer wob" die Hochschule, fur Musik sicb Welche, die wsgen ihrer Deutschland hinaus genießen. auf Befferstellun berücksi

Ab (d. pr.): Ick kamz mi Die Kapellmeister der Berlin:

li . ans eßen Warenhäusern

ür angezeigt, in hiesigen Die Sache ist hier schon einmal zur Wurde damals gesagt, daß de de, daß in einem Konzert gegeben worde Warenhäuser, dieser Krebkscba

Weise nicht unterstüßt wet Bei den Außgaben war bei der

gewußt da

In diesem Geiste, meine Herren, wird jkder Offizier in unserem Offizierkorps erzogen, nicht aber in dem Geist, wie er dem Herrn Abg. Lebedour vorickyirebt. - Unsere Erziehung beruht auf dem Geist der Königxtreue, dk! VaterlandSlic-be und der echten Pflichterfüüung.

für die Naturalverpflegung, und osiiion Brot- imd Fyttervxrp turalienbedüxfmffe, die mrt H??ZUithen höher als im be wert i er

sch . V ru [) n darüber, de babe Geld zugeben mii die Manöver auSzufübren. Es mu schaffen Werden.

Bei den AUSga Abg. Froeli dem Bezug der alk berücksichtige. zu Ungleichheiten.

Korfverscbluß zugelaffen, _ Die Mineralwassetfabri trcffenden Kontrkoorschi Königlich bayerischer O litärverwaltung als solche hat mit der enderivaltungkn an.

Mi ionen, Etat von 1905, angeseßt ist,

daß die Gemeinde in der Nähe von sien, um die Hafeilieferungen für sie in dieser Beziehung Wandel ge-

Abg. von Olden burg (d.kons.): Das deut1che Offizierkorps unterscheidet sicb von dLn meisten anderen Oifizierkorpß dadurch, daß es sieh nicht zum Tsil aus dem Unteroffizierkorps reerttert, sondern daß disse beiden inkommensurable Größen sind. Auf dieser Stellung, die eine gewifie Exklusivität mit sich bringt, bsrubt der Glanz und die Sicliung des Offizierkorps._Daß diesex Glanz_zu einer eistigen Verkümmcrung geführt hat, ist falsch. Diese Verkummerung at aus- gereicht für die Eriecbtung dcr Siege von 1870 und u.m dle Armeen, die gesiegt babkn, dck1ch deuisäye Jrisirukteure außzudixdsn, das siiid die jürkische und japanische Armee. Die ganze Reitschulcmrage ist

ben ür die Mundverpflegung bedauert der die bayerische Militärverwaltung bei ke die kleinen Betriebe nicht genügend Vielregiererei auch in der Militärverwaltungfübre In einem Armeekorps werden nur in einem anderen nur solche in kanten können verlaiigen, daß die be- icht über das Ziel binausschießen. berst FreiberrVon (Gebsattel:- Sache nichts zu tun. Die Dinge Kommandiert werden Soldaten g von Gettänken nicht, sie müssen sich dazu melden. Erwidexung des, preußischen General- osition bewrlligt. _

dung und AySruftung der

d.R .), da x()lfreixK Getrxn

Patentver-

Abg. M ü [1 e r - Sagan (fr. Vylksp.): Daß der exklnfivx Gcisideö Offizierkmps das Seinige zu 1806 betgrtragen hat, sieht dock;- feii; daruher sind die Akten längst gescbwffen. Aber was hat das mit dkr Ficti- schule zu tun? Gegen die Ausführungen des Koslegen Ledeboux uber kleine Garnisonen babe ich mich ksinesipegö gervenret; ich Ware dsr letzte, der die Gefahren der kleinen Garnisonen leugnen nzollte. Aber hier handelt es fich nicht darum, sondern um die Errichtung einér Lebiansialt an einem kleinen Platze, der in der N4chbarichaft eines großen Uebungsplayes likgt. Rechts und links Vernctnt “man beyte; wir, das .Weltkind in der Mitten“, die wir sonst so v1€l Verneinen

geben die Kamin zu der Hersiellun

Nach einer weiteren wiß wird die P AUHgaben für Beklei

Be erstellung der Handwerkßmeiflek, bes äftigt Werden, insbesondere be- Man soll die ihnen gezahlten machen, da die Leute sonst nur die Penfioa tenlöbnunq entspreche. _

: Die befiebenden Harten Erwägung der Angelegen-

majors (Hall

Truppen wünscht der Abg. Graf von Oriola die in den Bekleidungßamiern treffs dcr Pensionierung. oder teilweise pensionsfäbig die ihrer Sergkarx Fischer Generalmajor E als w i 8 erkennt die Verwaltung an; hkit findet bereits statt. Bei dem AUSgabetitel für Garntsonverwaltungx- und Serviswesen verwendet fi Abg. W e r n e r Kaserneninspeitorcn. _ Bedeutung uxd Verantwortlichkett die höheren Steak Tir-xktoren einzucücken, ein Dritti-l der Gesxmizabk.

Abg. (Graf von O riola verwabit chaegen _den „phantastischen Hurravatriotismixs", den ibm der Abg. Ledebour nnvutiert; WEnn er aber damit die Anerkennung lfoür die Leistungen unserxs Heeres in

abe, so lasse er fich riesen Vorwurf

Zulagen am

Damit „schließt die Erörterung. Der Antrag von Normann ist zurückgezogen; die KommisfionSvorsckilgge werder) gegen die Stimmen der Rechten angenommen. Die Resolution gelangt

wohlwollende

ck) zunächst der

erung der Stellung der chen nicht der Offnung, in pektoren und lle ficb höchstens für Auch die Teuerungsverhältniffe gältsu

Gallwiß: Diese aucb schon von anderer cb dikVerrvaitung beschäftigt. Einseitiaer ien könne aber nicht das Wort geredet

ziehe unabsebbare Konsequsnzen nacb araui. daß die kestcbenden Grund:

abermals für die Y_ufb' Ibrc GeballSVerbaltm ihrer Stellung; die u der Verwaltungsinspcktoxxn sci sebr gering und erw

Bei den Besoldungen für die Militäräxzte hat, die Kommission die neu geforderte _Bewilligung xmer pensions- fähigen Zulage von 1150 „46 fur die patentierten General-

Abg. Rimpar: (ul.) lenkt die Aufwenri'samieit des .Kxiegs- ministers auf die Konimrenz, die die Militara'xzte dcn vatlezien bsrciten. (Zr halle gewiß einc möglicbsx gu?e Aukbildung d:“x Mitmac- ärzte für diinqend erforderlich, diese durfe jedoch 111cht auf Kosten der

Prsußiscber Géneralmajor Seite (Wgébkné Anregunah ng einzelner Kateßor de solch: Maßregex Das Reickzs'chaYIM halt 1) t dcrart emseiiig durchbrochen ivkrden. d im aligemeinen abgeschloffen. berücksichtigt geblieben. aretiregiment, das früher Ecit einige Jahre vor

* Aufbeffecii Preußischer Gsneralmajor Sixt v on Armin: ch stßhe w rx»; 1.- durehaus auf dem Boden des Vorredxixrs. Die_ Heerxxmrrxgltyng Ut,

wie dié ergangsnen Verordnungen zergxn, bemuht, eer Schadigung dir Zivilärzte voxzubcugßn. Ick bin yberzeugt, daß es nur der An- : regung iedari, um die Komxnandobebordcn zu Nranlaffen, dsr Sache

auibeffkrunßen von 1890 sin ' Form sind übiigkns mä)! un ich (Zenit): .Hkute “wird das Hus in Ersfeld eingeführt.

xrlequng war für eine Eßfadron dieses H e mit großem Kosienau Jäger zu Pferkzk ftir dem 1. April

Kaserneiiinspei

in DüssZldorf stand, dkm Ax-icbiuß der V ie,;imsnts in Di- gybant worden. In Ms? Kaieti hinkinVUl-xgt irktden; tatiächlkch

. Abg. Bebek (Soz.) bemängelt in Anknüviunz an eincn, in I einer Montagszeitung erschienknen VffZ-lxeit Ycief cines_ Arztes das [eyigc Lyxiem ker arztlicbci

L Unicrsucbnng für i-En Militärdienst, Die Zivilärxte [751th kein NCM,

ffxldoxf cii e Kasern , e sollte eme Eskadron aber steht die Kaserne

C'eneralmajor Galliviß: Ob eine Uebcrscbrei'tunz

Regiment in Crefeld eintreten wird, läßt M

auioiien für das

nordkn seikn, die für den Dienit iatsäch1kch untauglich waren.

j-xßige Uxitcrsuäxunzsmctbode, bei der die Rekruten sozusagen im Ramfch

noch nicht übersehen. Ti: V:!lkgung der Jäger zu Pferde hat richt

„usgefübrt werden können, weil diese Absicht gestört wurde; wir abe aber bereits andere Verwendungßzwecke für diesen Raum. b n

Abg. Kits ck: Es ist auch mir bekannt, daß vielleicht das Bezirkskoxnmandg dahin verlegt werden wird, eine Behörde, die viel- leicht 3 bis 4 Raume braucht; wie soll dannt eine fast neu: Kaserne gefüllt werden? _

Preußischer Geqeralmgxor Gallwiß: Ich habe das Bezirks- kommand_o nur beisptexsthse angeführt. In dem Dispositiv der Aus- aben fur „Miete fur Kgxernen“ find Perleberg, Hirschberg und Yproitau als Orte auigefu rt, wo vertragömäßig für die Militär- verwaltung etrtchtete Kasernen ermieiet werden sollen. Gemäß dem Kommissionsbescbluß wird Sprottau gestrichen.

Bei den AUSgaben für Unterhaltung Verbs serun und Erpachtun der uxbungspläße“ m,acht der:s g _ Aba v o n B 5 b e n d o r f f (d.?ons. daraufaufmerksam,daß sich die nahere Umgebung von Berlin fur die?! haltung der Fclddienstübungen eki? (tHarZeÉrupxeäi FUF bder forttschr§itenii3xn Febauungxnicht mehr rxe. an oeie eungencwa weer asv . solle zu diesem Zweck den Titel verstärken. n " er egen Man

Die Ausgahen an Sexvis find mit 5879000 „45, d. l). mit 121/4.Millionen weniger in den Eiat eingestellt; die Differenz ist die Folge der Beseitigung des Personalservices Fr Offiziere, Militarbeamte und SanitätSoffiziere, welcher

eseittgung entsprechende _BesoldxxngSverbefferungen gegenüber- ßxhen- Daneben smd mchtpensionsfähige Servis ulagen für die Orte der; ervisklasLeY im Betrage von 662 JW aus-

ebra t. Em Antrag er Ab 9. Gump, von sHertling und , eno en will bei de_r leßterxn ofition im DiSpoitiv folqenden Zusa _machen: „Die ServiSzulage fällt spätestens mit dem 31. arz 1912 fort.“

_ Nachdem der Abg. von Hertling diesen Zusaß kurz be- grundet, werden die betreffenden Positionen mit diesem Zusaß angenotymen. , *

Beim Kapttxl „Medizinalwexen“ weist d2r

Abg. Fxoelrcb auf die un efriedigende Lage d2r Lazarett- inspcktoren bm.

Bei den AUSgaben für „Pferdebeschaffun brin tder

Abg. Merten (frs. Volkßp) einen Vorfall zurgSvrachZ, der sich 1901 auf dem Remontedepot in Ziesar ereignet hat. Ein kleiner Befißer führte ein Pferd vor, welches einen vorübergehenden Handels- mann verlesie; der Besißer ist in langwierigem Prozeffe schließlich zum SHadenersaß verurteilt worden und ist seitdem beinahe ruiniert. Von der Heercsvexwaltung bgbe ,der Mann nur 160cké erhalten, eine Summe, die in keinem Verhaltnis zu seinen Unkosten und zu der vor- bandFZn YotlfaY sie??b

' g. ' ra ra ma (Zenit): Die Vsrwaltun sollte erwä en, ob nicht die Eelftlickpen befreit werden könnten von dé? Verpfiickoiczng zur Vorfubrung der Pferde ,bei der Vormusterung. Sie kommen durcb diese Vsrpfsichtung mit ihrep Berufspflicbten sehr oft in Konflikt.

Abg.-_Prinz 6 o n S ch 5 n a 1 ch - C a r ola tl) (nl,) bringt einen

al] zur Sprache,1n dem em Mann bei der ferdemusterung durch ein ferd Yetlsßt wurde und nur eine gérin eEnts ädigung erhalten bat. Die Militatbebörde oder eiiie andere Be örde müßte den Mann voll ent- KITTY", eventuel! musse auf dem Gnadenwege Abhilfe geschaffen

n.

Preußischer Gsneralmajor G allwi : Eine icht des Militär- fisk_us' liegt nicht vdr; aber aus_ BiÜigkeitsYründkn géißäbrt sie eine Ent- scbadigunß. Auch in dem erwabnxen Falle ist schon eine Entsckoädiqung nachgewä rt worden. Wenn sie nicht groß war, so mag der Betreffende einen Antrag stellen.

, Bei den AUSgaben fur das Militärerziehungs- und

BllZYnYiÉkebseFdankt der g. o (fr.Volk;p.) der Verwaltung dafür, daß endli

der Wunsch dcs_Hauses in C üllung gegangen ist, die Lehrer dF: Unteroffiziervoqchulen im Ge alte mit den seminaristisch ge- bildeten Lehrern der Kadettenanstalten gleich zu stellen. Die Ver- waltung sollte abe_r diejenigen Lebrer, welch? dureh die Einführung des Normaletats vorubergebend' fich vsrscblechtern, bis zur Erreichung der betreffxnden Altersstuje in ihren bisherixen Bezügen belassen. Der „siedner xvunscht ferner eme angemessene Entschädigung der Lehrer für die Erteilung des Kapitulqntenuxiterrickots und fragt, ob eine Reform dieses Uziterrtcb'ts beabsichttgt set. Disse Reform sei schon deshalb noiwendtg, weil der Kapilulgntennot entgegengewirkt werden müsse. Die betreffkenden' Militaranwarter kommen nicht genügend vorgebildet in ihren burgerlicben Berni. Es sei anzuerkennen, daß der Kriegs- minister sich neuerdings mit dem Militäranwärterverband ins Einvrr- nehmen gesetzt habe.

Abg. B uchsieb' (ni.) nimmt sich der Rendanien der Unter- ?ffiziervorscbglen an, die_ zwar 1902 im (Gehalt, aber nicht in den ubrig-n Gebubrniffen ausgebessert worden seien.

§preußxscher Gzneralmajor Sixt von Armin: Die Anregun en de'r beiden Vorrxdner'werden wohlwollend erwogen werden. Zur 2- settigung der arten in der Bexsoldung der Lehrer sind bereits Schritte Ketan. D_1e sgeluna dxr Kapttulantenfrage ist sehr schwierig. Wir

nd bemubt, den Kapitulantenunterriiht zu srweitern, zu vertiefen. 331€ ITTF listt abesr [élsitchts leiétlirsit tei:1s§rd,9)€it,ßwko die Unteroffiziere " in an en 5 o u.ei a (' n , da aum die eit vor- handen isi, den Kapitulantenuntexrickxt zu Vertiefen. Z

B;: dexi Aus aden fur Artillerie und Waffenmesen und fur die te nischen Institute kommt der

Abg. Dodeifr. Vgg.) auf Los Submissiouswssen zu sprechen. Die kleinen Fabrixayten und Lieferanten wünschen dringend eine Re- vision dcs Submissionswefcns. Die Jntendantur kann ein Unter- bietungsveifahren zulassen, „Wenn schon geri-ge Gebote gemacht sind. Mga sollte doch dem Mtndksigebot den Zusäolag machen und bei grogm Angeboten das Los (Zütscbeiden lassen.

Preußischer Generalmajor Sixt von Armin: Die Frage des Vorredners erledigt sich dadurch, daß wir in einer Revision der Submisfionsb:stimmungen begriffen find,

_, Abg. Pauli: Poißdam (d. kons): Innerhalb der leßtsn Jahre und die Einkonimenvercaltnisse der Beamten und Arbeiter in den technischen Instituten wesentlich Verbessert worden. Ich kann der Verwaltupg meins Arierkennung in dieser Bcziehung auswkeclzen. Die Anregungen und Wunsche der AngesteUten und Arbeiter, die ich seit Jahren bixx Voxgetragey habe, sind auf fruchtbaren Boden gc- fallen- und großtentetls erful]! worden- Die Konstruktionsbureau- zeichner'sind im Gehalt verbxffert woxden, ebknso die Gehälter der Hilfékonstrukteure, KanrukiionSzeicß-nsr, dcr Obermeister, Meisier usw. Yuch die Zulagen für die erwaliungssäorcibec und thriebélciter mtissen dankbar anerkannt werden. Auch für die Ar- beiter hat ja die, neue Lobnoxdnung von 1904 eine Verbesserung Lebracht, wenn diese auch noch nicht aqueicbt. Wünsche werden ja mmer_bleiben. Eibd 85105) sogar Minisizr, diz nicht zufrieden sind. In dickem Jahre ist m1c'etnc sehr große Z-xhi ioliioer Wünsche zugegangkn, in erster Reihe von seiten der incbner und Techniker. Die ältsren Zeichner bcschwercn sicb dgiüber, daß ihnen nach den neuesten Be- ,ttiimuitgen, die' das Riisezeugmß Sikk? Mascbimcnbauschuse und das etnxahrtg-fretrmllqcn Z_eugnio beanWruchcn, cin Aufrücksn in die böbkren Stell n verschlossen iii, obwohl sie Genügsndes leisten. Es müßten mindestens Uebergangsbesiimmuugkn «escbaffsn weiden. Einzelne Txcbniker haben „im Artiüetic-weicn Etfiqdmigen gemackoi; ich er- 'wabne z. B. eme Bremkvocricbtxmg bxim Robnückéauigeschüß. Was die Bqu- und M3schinent.*chnike_r bcxrifft, so sind besonders diese. Kategqrteen bei der inzwischen erfolgten Aufbefferung m-bcrück- ?"!va geblieben und können fick) mit R€cht darüber skb: beschwert udl-kn. Mit Gekaltern bés böihstens 150 «Fü, an-r1:öch!éecis 160 „M darf mz_n disse Lenix, die M) ihre Vor- Und AU-bildnng babsn Geldkoiien lassen, ntkbt absveisen; Kbit" i-r9i Jadrx sind seit den Erklarungen des damaligen Départemcnisdireitors won Ei-em dahin- egangen, ohne daß etwas erfol.:t ist. Das Gshalt dsr ch'stsr wird

" dikism EM c'rhöbt: das Anfangsgehult um 600, 1:35 Endgxkalt

um 200 „;ck Noch etwas günstiger sind die Obermeister davon ge- kommen, ihre Anfbefferung nach oben bxtkägk 1500 “M Das nenne ich Aufbesserung. Die Meister find freilich mit der Aufbesserung kes Endgebaltes nicht zufrieden; ich meine aber, sie haben im ganzen die erfolgte Erhöhung dankbar anzuerkennen alle Ursacbe- Ebenso haben .die Revisoren und Oberrevisoren Aufbeffexungen xrfabren; diese sind_ aber deSivegen ungenügend, weil die Reviwkén Militär- qnwartex sind und erst viel später zur Anstellung gelan en. Es liegt hier ubrigens eine Ungleichheit VN?- weil im Sächsischen Kontingent bezüglich der Revisoren eine andere raxis herrsckot. In Betreff der Oberbücbsenmacher chiie 8 ich mi den Ausführungen des Abg. Werner an. Die Me rzab der Meister ?bilfen hat keine Aussicht, _in Meisterstelleu aufzurücken. Gerade de Meistergebilfen kzaben wahrgnd der Nacht große Betriebe unter ihrer aüeinigen Yitung, weil da weder ein Meister noch ein Ingenieur zur Diel]: ist; „sie werden tatsächlich stiefmütterliéh behandelt. Die Waffenmeisteranwärter sind insofern verbeffert, als fie nur noch in der [. und 11. Lobnklasse arbeiten; die älteren Jahrgänge soxlte znan doch alle in die [. Lohnklaffe versetzen, denn sie müssen zehn bis zwölf Jahre als Anwärter arbeiten, ehe sie überhaupt eine Anstellung erlangen. Die untersten Beamten, Wärter usw, find mit ihren Hoffnungen auf GebaltSaufbefferung abgewiesen worden. Ihr _(Yebalt vor) 9001315 1200 »“ bedeutet für eine teure Stadt wie Spandau wirk11cb nicht viel, zumal wenn man bedenkt, daß es auch durch- weg Leute sind, die ersi mit dem ZivilVersorgungsschein in diese SteUung kamen. Warym bat die Heeresverwaltung gerade diese Beamten über- gangen)? Die Verwa"ltungsschreiber werden ikst auä) hauptsächlich aus den Reibeg der'Militaianwärter entnommen, ein Beweis dafür, daß die Zaki! der „fur Militaraziwärter vorhandenen Stellen hinter dem Bedürfnis zuxuxkbletbt; denn diese Verwaltungsschreibeiposten sind keine etats- maßigen und bieixn ksine Penfionsberechtigung. Die Verwaltung onte_ sogar seinerzeit diese Stellen ganz beseitigen imd die Funktionen durxb Untewffiziere, Feuerwerker wahrnehmen (affen. Da- zu_ xvrrd es nicht „kommen, fix muß _vielmehr diese Stellen etats- maßtg machen, weiter bleibt nichts übrig; Leute, die jabrzebntelan

ais erwaltungsscbrxiber tätig sind, kann die Verwaltung do

nicht etnfgch _binausiagen. Die Betriebsscksrkiber sind ebenfalls in leßier,Ze11 betucksichtigt worden, aber nicht genügend; sie gelten noch immer als Arbeiter und werden als solche zum Teil der Markenkontroüe unterworsfen. thztere möcbtcén diejxnigen, die ihr noch „unterliegen, gern beseitigt haben. Der Erbvlungöurlaub wird dsn Betriebsscbreibern nach wie vor abgelehnt, während die Arbeiter ibn langst _bekomnien. Daß über die Petitionen der Kanzleischreiber die Kommission einfach zur TageSNdnung übergeben will, kann ich auch mch1 billigen. _Nnn komme ich (Zuruf rechts: ZUM Schluß! Heiter- keit) - tiein, ich komme nicht zum Schluß, sondern zu den Arbeitern. Die Arbeitxr un Feuerwerkölaboratocium, die den Cbkmikern bei ihren Arbeiten zu helfen habkn, wünichen Befördirung in eine Höhere

Lohnklasse. Die neue Lobnordnung befriedigt Mich noch nicht (1111:

WünschS; dis Acbeitxrausscbüffe habsn mir nabsgelegi, ihre Wünsche bier vorzutragen. 'Sie wünschen aüjävrlichen Urlaub, wi? er schon in anderen 1iaatltchen Instituten gewährt ist und auch in vielen Privatbetrieben; em_Erholung§urlaub von drei Tagen, wie ihn die Stadt Spandau gemabrt, ist überhaupt kein Urlaub. Natüilich kann

ein wirklicher „Erholunnglaub den Leuten erst dann gewährt werden im Mindestmaß Von einer Woche, wenn sie eine Rkibe

vlon Jahren im Dißnst gestanden haben. Mit ihrer Pejition um eine Lobnzulage wahrend der teuren eit sind die Arbeitkr ab-

gewiesen worden; diese Abweisung hat 16 sehr hart *etro*en, na : dem die Kommunen _und die Privatinstitute solche erübxsrgehcndén Zulagen vixlfach g:."wabxt haben. Dkk Reichstag hätte fisher gcgen eine Eiatsuberichrettyng aus diesem Grunde nichts einzuwenden gehabt. Ick kann diese Uni::rlasung durchaus nicht gutheißen. Die Anzsi, daß man_nacher eine jolcbe Teuerungszulage nicht mehr be- fZittgen kann, schxmt mtr unbegründet zu sein. Eine Markenkontrolle fyr dix Arbeiter 111 notwsndig; aber jest ist ein doppkltes Markensysiem eingefuhrt, durch welches das Eindringen von Spionen in diz Fabriken usw. Verhindert ,Wcrden soll. Aber damit wird nur eine Beläsiigung der Arbeiter, nicbt abcr der ZWLck erreicht. Die Arbeitsrausschüffe hat nian gar nicht gehört, als man diese zweite Marke einführte. Das ist em ung-Zseßlickyes Veriahrexi. (Enigeaen den Saßungen unicriäßt man_ auch die Neuwahl fur die „durch _Tod abgegangenen bezw. aus- geschiedenen Mitglieder dkr ArbetterauSichüff: und wartet damit, bis ua;!) 3 Jahren die Arb'eiteraussßüsfe iiberhaupt neu gewählt werden. Die Arbxiier haben kein Verfugungsrecbt übst die Ueberschüffe der Kantinengxlder. Das ist doch sehr bedrnklicb. Wenn die Offiziere und F€1dwebel fur die Verwaltung der Kantinen aus den Ueber- Kussen lFrozente erkalten sollten, so wäre das gekadezu ungebeuerlich.

an so te aus den Ueberschüsien den Arbeitsrn Krankengelder geben.

Die Arbeiter dés' Artilleriedepots habyn nicht wie die Arbeiter der anderen Institute an Sonnabenden und an Vorabsnden der Feiertage eine zwei Stunden kürzcre ArbsitSz-xit. Das muß Unzu- [

iedenheit bZer'rrufxn. Auch in bezug auf die Löhne fühlen sich die

Arbeiter des Artiaeriedkpots zurückgesetzt. Mit 3,50 „ja kann ein Arbeiter in Spandau bei den teueren Wohnungsverhältniffen nicbt aziskymm-"i. Warum werden disse Arbeiter schlechter behandelt als die ubri en Arbxitcr? Die Nachtschichi€n, die viel anstrengender sind als die _agesfchrchvten, werden viel zu niedrig entschädigt; die Zu- ZaxZen mussen erhoht werde'n. .Die SonntagSarbeit müßte überhaupt tube? Die einzige (Entschädigung für die Arbeitkr [iet darin, da die Arbeiter 8 Stunden acbeiien und für 10 StundYn bezahlt be? komtmn. Die Akkoxdxrbeiter erhalten keine besondkre Entschädigung.

eitigt werden. Wo 612th hier das Gesetz übxr die Sonntags-

Nach dieser zweistündigen Rede erhält nach 6 Uhr das

Wort der

Preußische Generalmajor Sixt Von Armin: Ich bin völlig

ayßer stande, auf die Fülle der Wünsci)? einzugeben, die der Ab . .iuli bier Vorgebracbt hat. Nur einige Punkte will ich erwäbnxn. EF iY im Etui iqst alles zum Ausdruck gekommen, was früher in Aussicht gesieklt ist_. Die Maschmxntechniker werden nach der neuen Ordnung Voll- Zatsdtß in den sogenannten Aifistcnten aufgehen. Die Bautechniker n ez auen technischen Unterbeamten bat eine Aufbefferun där Ge älter stattgefuvden. Um den Zziépnxrn eine gewisse gFörderuanJ zu geben, ist eine neue Kategorie von Konsiruktionshilszeichnern eingerichtet wocdxn. Die Verwaltungsscbreiber sind erheblich quigebessert worden, ebenso die Kavzleiscbreiber. Daß einzslnen Kategocteen _ unrecht geschchn sei, trifft nicht zu. In bezug auf dte_Anrechnung der pxnfionsfäbigen Dienstzeit qklten Be- stimmungen fur die ganze Beamtenschaft. Für eine beschränkte Kat?- gocie von,Unterbeamten war allkrdings irrtümlich eine günstigere Regelung in Aussicht genommen. Als dies zur Kenntnis des Kriegs- mimsieriunzs kam, mußte es. da ein Irrtum Vorlax, widerrufen werden, es ist also nicht Uitgerscht vsrfabren. Die Verhältniss? bei den technischen Instituten und in den Ariillerisdepois sind ganz wesentlich verschieden. Dex Lohn der Depotarbeiter darf nicht hinter dem ortsüblichen Saß zuruckbleÉgn und muß mög-iichii dyn in gleiibartigen Betrieben qe- ?)aiöltcn Ga en cnlsprschen. Es 111 angeordnet, das; jedes Jahr Cr- 8

ablt wie diejsnigen in den übxigen Bauvsrwaltungen. Bei

ungen ierübxr wiederholt werden, um Venachteiligungen der

Arbeiter auszuschließen. Wxs die angeblich be xren ns bei Komxnunen und in der Privatindusirie betrifft, so bsesrufe ich 21171“) auf die Statistik, 915 der „sich das Ysgsnteil ergibt. Natürlich sind einzelne Bsamte i-i Privatberrteben [WU?]: bezahlt, weil wir mit deren Mitteln nicbt konkurxixrcn können. Missiänden im Kantinenw-xsen wird nach- gcgangen mad edentukll Abhilfe gejchaffen werden. Ick) halt? es aber für abj'olut unmoglich, daß Oxéiziere Prozente aus den Kantinenübeyscbüffen bxzieben sollten. „Zn rpc ckan Zvexkr: die Kantinenübccschüsfe VU"- wa'ndt w::xden ducseqn, ist duxib Beijimmungxn festgelegt. Die Ver- schicdenartigen Verhaltnisse in den Aitiileriewexkstättkn und anderen Institutcy babsn ibrin (Grund in der historischen Entwicklung. Wir sind bemukxt, gleichartige, cixivéiilicha Berbältniffß zu schaff-'n. Die Tmmrungszulgge ist alierdings Vor einigen Monaten zurückgewiesen worden. Es l't immsr miß1ich, vorübergcbeud derartige Vergünnizxunzzcn

zu gewähren, dsnu 63er bestimmt nachhkr, ob die UM“? Zeit Vorübcr iii?

Diejenigen, denen die Zulage gewährt ist, werden immer der An t sem, daß die Teuerung for'tbesteht. Die HeereSVerwaltung MIZ, daß es beffer ist, wenn dre Lohnverbällniffe regelmäßig qestzltet wexden und die Leute sich daran gewöhnen, sich auch auf schiechtere Z'etten einzurichten. Cin Mcxngei an Wohlwollen kann in der Ablehnung nicht erblickt werden. Hins1chtlich des Urlaubs bssiehi das Prinzip, das; demZenigen, dez emen Urlaub für seine Gesundheit nöxig hat15 xm olcher geivabrt wird. Die finanzielie Konsequsnz eines aUen Ar ettexn zu gewährenden „8 bis 14tägigen Urlaubs würde ganz außer- ordeytltcb weittragend sein. Es fragt sich, wie wir den regel- maßtgen Betrieb ayfrecht erhalten könnten, da es uns, auch wenn die Arbeiter etappenweise auf Urlgub gingen, nicht möglich wäre, immer Ersatz zu sindezn. _ Usbrtgenß könnte die Heereöverwaltung nur vorgehen n Verbindung Mit den anderen Vsrwaltunqen und auch mit_ der Fridatindysirte, die wir gegsnäber dem Auslande leistungsfabig er „alten muffen. Bei der Markenangelegenbeit handelt es sich nur um emen Versuch; die Bestimmung ist übrigens 14 Ta e vorber'bekannt gegeben worden;_ die Arbeiteraussckoüffe batten alo zum Einspruch Gelegenheit." Fur das Zurücklegen einer Wegstrecke kam) den Arbeitern xine VerZutung nicht zugebilligt werden. Die Denk- schrift der Waffenmxtsieranwarter geht von falschen Vorausseßungen aus. Der Staat nußt diese Leute nicht aus, sondern er bildet sie aus und gibt ihnen eine cJute Grundlage für ihre spätere Tätigkeit, auch wenn Zr sie nicht giei anstellt.. Viele geben i_päter in die Privatindusicie uber. Fur die Waffenmetsterhaydwerker ist die dritte Lobnk1aff: ganz gestrichen. Bei der Einteilung m Lobnklaffen ist mit weitgehendiiem Wohlwollen verfahren. Die Waffenmeister kommen mit 35-36 Jahren zur AnsteUung, also durcha_us nicht später, wie z. B. Unteroffiziere, die dem Staate 12 Jahre gedient h_aben und dann noch mehrere Jahre auf ihre AnstellunY warten mussen. Die „bers tigte Forderung“, alle in die erste obnklaffe zu vexseßen, ist ab olut unberechtigt. Die ewigen.Klagen „wir haben keine Vertretung, wir finden kein Woblwolien sind , ebensy unbegründet wie ungebörig. Man darf nicht alles, ,was in Petitionen ausgeführt wird, als bare Münze nehmen. Viele von den „Reden hier können keinen anderen Effekt haben, als daß sie die Begebrlicbkeit erhöhen. Die Heeres- verwaltung kann nur auf dem Wege bleiben, auf dem sie bisher vor- gegatxZetxsidst. tG f B

mien ra von allestrem: Ebeichje tdemeusedie Vertagung vorschlage, babe_ ich einen schriftiicben An?raa tmtzuteilen, den mtr der,?lbg. Sin_ger uberrxicht bat, die beiden Kapitel in die Budgetkymu'nssion' zuruckzuvxrweisen. Eine Begründung, selbst eine kurze :xmndlicbe, ist „mir nicht zuteil geworden, der Antrag ist mir auch nicht recht begretfliä).

, Abg. Singer (Soz.): Nachdem der Präsident selbst dem Hause die _VertaguW vorsescblggen hat, kann ich nunmehr dcn Antrag auf Zuruckoxrweisung zurückziehen.

anfidknt Graf Von Bal lestre m: Es solite also nur eine Präfix? “ZZ" Jchb t A

. g. , inger; ät 6 den usdruck ,Pression" nicht 2-

braucht. Eine Pressioxi babe ich, selbstvcrständlick) nicht beabsichtiZt. Ich muß aber konstatieren, das; ich, nachdem ich vergeblich den Ver- such gemaxbt bkatte, fur den Antrag auf Vertagung Untersiüßung zu finden, mtt Rucksicht auf einen KoÜegen, der noch sprechen wollte, diesen Arxtrag gcstellt babs, um die Vertagung zu ermöglichen.

Prasident: Ich hab? dre Verpflichtung, die Arbeiten des Hauses zu fördxrn, und ich'wetß wobl, wann der Moment gekommen 111, wann es nicht Mkbk weitergeht. Als die Anregung auf Vetta ung gxmacbt wurde, oatte dsr leiste Rednsr aus dem Hause noch ange nicht so lang-: gesprochen, als er es UÜÖHST für notwendig erachtete, und nachdem das, geschehen wax und nachdem auch die Militär- erwaltun? begreifltcberweise eme längere Antwort zu giben fux angezé gt hielt„ wax der Moment gekommen. Aber bloß deshalb, wall ein Redner Viellercbt sehr lange reden will, das Haus zu ver- tag_en, weil er moxgen dazu mehr Zeit hat, das ist mit unseren Ge- schaffen nicbt Verxmbar.

Das Haus vertagt sich.

Schluß 61/2 Uhr. Nächste SiYimg Dienste: , 1 U r. (Folrtseßuxg der Etatsberatung; vorher Petitionen, ?)Sechnunxs: vor agen.

Preußischer Landtag. Haus der Abgeordneten. 55. Sißung vom 2. April 1906, Vormittags 11 Uhr. (Bericht don Wolffs Telkgraphischem Bureau.)

Auf der Tagesordnung steht die zweite Beratun 4. des Gcseßentwurfs, betreffend Vermehrun der Mitgglieder des Hauses der Ahgeordneten und enderungen der Landtagswahlbeztrfe und Wahlorte, und 13. des Ge- sxeßentmurfs, betreffend Abänderung der Vorschriften uber das Verfahren bei den Wahlen um Hause der Adgeoxdneten, _an Grund des Berichts der )(171. Kommisstdn. Die Kommission hat die beiden Vorlagen nur mit der eineri_Aenderung zu 13. angenommen, daß die Gruxpen- bezw. Frittmahl schon bei einer Zahl von 500 Wahlmantiexxi statt 600, nne dle RegierungSvorlage vor- schlug, „vom Minister des Innern angeordnet werden kann.

Die Abgg. Bczchmann (nl,) und Genossen haben folgenden Antrag eingebracht:

' „die Königliche StaatSrcgierung zu Ersuchen, möglichst bald einen Gxseßentwuri vorzukeg-«n, durch welchen eine Aenderung des fur die Wahien x_um Hause der Abgeordneten geltt-nden Rechts m der Richtung herbei,]:fübri wird, daß

1) unter Festhaltuzig an den in dem Gesese vom 27. Juni 1860 und dmr zur Erganzung drsselben erlaffenen Geseßen für die Zuicilutig ker Abgeordne'en maßgebänden Grundsäßkn um Aus- gleich fxtr dix inzwizchcn eingstrersnea erheblichen Ver nderungen eine anderixctie Fest teilung der Wahlbezirke und der Zahl der in ihnen zu wahlenden Abgeordneten herbeigeführt,

21 unte; Beibehaltung kinks ctböhten Wahlrecht bei höherer

Steusrieistung 1:5in W [) ck Z.. Lin er 21 (: [kk t cm bei 5 er7r * il u b Yöherdexn Jlitktr ein befükirt, ck b b B d ng und . en er r en tei an an e örenden ern - weitertés Wahlrecht einge?äum?,b bl ein er

e. die _indirekie Wahl béséiligt,

wi d?" den Minderbcitsn einx Vcriretnng ermöglicht r .

Die 21ng. Fischbeck (freis. VolkSp.) und Brocmel

(freis. Vgg.) beantragen:

„5,1312 Königliche StaatSregierur. u eriu en, mö-li t bald einen Gesetz*ntwur_i vorznlkgen, durck) ?leÖIn ck 8 chf

1“) unter Abanderung der Arliks! 70, 71, 72 und 115 der preußischen “VerfaffungSurkunde für die Wahlen zum Abgeordneten- quse das aUgemeinz, gl€ichc und direkte Wahlrecht mit geheimer Stimmabgabe zur Einführunß gelangt, _ “.*-) zugleich auf Grund dcr vorläufigen Ergebniffe dsr Volks- xablun;1_ Vom ]. Dkzember 190“) und entsprkcixend den GrundsäZen des (Hij'Zés Vom 27. Juni 1860 eine anderweitige Festitellung der Wabihezvk far die Wahlen zum Abgeordnxtknbause bxrbcigéfübrt und dte_ «Quattzabl d2r Abgeordnc'ien n.'u bcsiimmt wird;

8. fur _den-qu chAblei)nu1ig diéiis Antrages:

die Köntslrche ZDtaatHreai-érung zu ersuch-zn, mit tunlichster V.schlcuntgung dym Hause ker Abgeoidnetc'n Linen Gsieseniwurf vor- zulegcn, durcb w:1ch)«:n

1) auf (Hxand der doriäufigeg (Ergebx-iffs der Volkszählung yon: 1. Dezemver 1965 _und cntxprsxkzend den Grundsäßen des Gesc-hks vom 27. Jxxni 1860 eine andkrwxite Fejistelkung

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