1886 / 31 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 04 Feb 1886 18:00:01 GMT) scan diff

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gebrachten erklärte: dasselbe basire aus*“ der _ r zu den Ideen Concordats von 1830. Redner sprach die Hoffnung aus, es elin n werde, diese Politik in den Gescher; zurn Ausdruck u ringFs, und sagte: die konservative Partei, die von der Freiheit lebe, wisse“ die Freiheit Aller zu gewährleisten. Gro tanuien und Irland. London, 4 Februar. W. T. .) Wie das „Reutersche Bureau“ erfährt, hat die önigin folgende Ernennungen für das neue _: binet genehm: t: Gladstone: erster Lord des Schaxes, ir rrer H che : Lordkanzler, Lord Spencer: rasidxni des eheimen ths, _ 'lders: Inneres, Rosebery: uswartzges, Kimberley: Staat“ etär für Indien, Vannermrm: Kriegs- Minister, Harcourt: Schatzkanzler, Ripon: Marme-Mmister, Chamberlain: Präsident des Local Government Board, Trevelyan: Staatssekretär für Schottland, Mundef1a: Präsi: dent des Handelßamts, John Morley: Staatssekretar für Fr- land, und Charles RusJel: StaatSanwalt. _ _ Die Zusammen eßung des neuen Kabmetswrrd von den orgenblättern im AÜgemeixien iernlrch bei xrlltg beurtheilt; nur die „Times“ fürchtet: die egierung_ omie ni t als stark bezeichnet werden. Der „Standard“ meint, die Zu ammenseßung sei so, wie man sl? unter den obw_alt_enden erhältniffen erwarten konnte. Die größte Bekricdiguiig erregt die Ernennung Rosebcry's zum Staats ekretqr des Au6wärtigen; dieselbe wird als Bürgschaft dafiir er sehen, daß die uten Beziehungen zu Deutschland aMechterhalten wer en wiirden. _ _ Bei dem Prinzen von Wales fand gestern Abend em roßes Diner tatt, zu welchem u_. A. 1112 Botschafter Graf YaFfeldt und Waddington sowic die Herren Gladstone, L_ord a isbury, Lord Hartington, Lord Roseberi), _Lord_Granmlle, Lord Spencer, Lord JddeSleigh, Lord Churchill Einladungen erhalten hatten.

Fraukreith. Paris, 3. Februar. (W. T. B.) Der Krie S:Minister hat heute weitere Garnisons- wech el von Kavallerie:Regimentern angeordnet.

Patrimonio ist zum Mini ter:Nesidenten Frank- reichs in Cettinje ernannt wor en. _

Der Plan für die allgemeine Ausstellung_ im Jahre 1889 ist auf der Grundlage der Mitwrrkung sm_er

arantiegesellschaft festgesteUt worden. Von dem auf 4021111- lionen ; ranken bemeffenen Garantiekapital werden 20M111i0nen von dieZer Gesellschaft, 12 5111101011811 vom Staat und 8M11110nen von der Stadt Paris beigesteuert.

Italien. Rom, 4. Fsbruar. (W. T. B.) Der König und die Königin wolnten estern Abend d.m Ball in der deutschen Bot“, mit ei. Die Königin tanzte mit dem Botschafter von Keudell die EhrenOuadriUe. Das BaÜfest war äußerst glänzend und währte bis 4 Uhr Morgens.

Griechenland. Athen, 3. Februar. (W. T. V.) Ueber die Antwort Griechenlands auf die Kollektivnote der Mäthe wird noch olgendcs bekannt: Die Regie: rung hät es für Über üssi, ihren Standpunkt, welcher bereits früher den Großmä ten zur Kenntniß gebracht worden sei, von Neuem darzulegen; ste lehnt die Verantwor- tun für die Folgen eines evsntueüen Konflikts 015 und weit ferner darauf hin, daß sie jedes Hinderniß, welches der freien Verwendung ihrer Scestreitkräfte in den Weg gelcgt werden würde, als unvereinbar mit der Unabhängigkeit des Staats, mit den Rechten der Krone und den politischen Zn: tereffen des Landes werde ansehen müssen.

_ 3.-Februar, Abends. (W. T V. Die Antwort der griechrfchen Ne ierung uns die . olletivnote der Mächte ist heute überge en worden.

Rumänien. Bukarest, 3. Februar. (W. T. B.)_ Der König empfin heute die zu den serbisch:bulgari1chen FriedeneZverJandlungen bier eingetroffenen Delegir: ten in Audienz. Mor en findet die erste Sitzung derselben im Hause des Finanz: inisteriums statt,- in welchem mehrere Säle für diesen Zweck besonders eingerichtet worden find.

Rußland und Polen. St. Petersburg, 3. Fcbruar. W. T. B,.) Der Fürst von Montenegro ist heute Abend ier eingetroffen. Derselbe wurde am Bahn ofe von dem aiser, den Großfürsten und den höheren Ürdenträgern empfangen.

_ 4. Februar. (233. T. B.) Der Fürst von Monte ne ro naßm gestern Abend an der Familientafel bei den Kaiserlichen Ma'estäten im Anitschkow-Palais Therl. _ Mit dem Fürsten md gestern Abend zugleich der russische Minister:?)iesident Argyropulo in Cettinje und der montenegrinische Finanz-Direktor Matanowitsch hier eingetroffen.

Der durch seine For chungswisen in Central-Asien be- kannte Oberst im General abe, Prfzewalski, ist für Aus- zeichnung im Dienst zum General:Major befördert worden.

Das „Journal de St. Pétersbourg“ erklärt e en- über den in Pariser Blättern vom 30. Januar verö "ent i ten Mittheilungen über eine angeblich nihilistis e Ver- _ wörung, welche in St. Petersburg entdeckt worden sein o e, daß auch diese Mittheilungen reine Erfindung seien.

Warschau, 3. Februar. (W. T. B.) Nach _1_)ier aus Lublin eingegangenen Nachrichten haben dort anlä [ich des Eindringens der Polizei in ein Doininikaner-Kloster, um dort Verxaftungen vorzunehmen, Exzesse der Be: völkerun _ attgefunden, wobei zur Wiederherstellung der Ordnung ilitär reqmrirt werden mußte.

Dänemark. Kopenhagen, 4. Februar. (W. T. B.) Das Höchftegericht sprach den Vize: räsidenten des Folkethings, Hisrup, welcher der ajestäts-Beleidi ung an eklagt_ war, frei, legte ihm jedoch die Kosten des ro-

es an .

Zeitungsstimmeu.

Die „Kölnische Zeitung“ sa t am _ luß eines längeren Artikels über die Marine-Etats- batte im eichStage: Für unsere ganze Stellan im'Rarhe der Völker, für die Entwicke- lung unseres Handels und ua erer Industrie in ihren auswärtigen Be- Febungen . . . . halten wir die __Jegenwärtige ablehnende [tung des eicbstages in dieser FrRe _ Ö "gefährlich und verder [ich. Wir rechnen darauf, daß der ei Wort das e_r aesvrocben bat, nach FYQFU Beurt e

eben- MM): bet der dritten Lesung zur men wird.

1: tag das unüberleszke und vo cbnelle

ilung aller

Toast, sein politisches roaramm dar und1

_ Die Magdeburger Zeitung“ äußert über den Schluß der Hoiendebaue: _

Die Minorität“ W“ preußiscbni Abgegrduterzbau es hat Jr Sor e getragen, dax die [an en_Debatten _uber die _ lenfrage, te das us und die ribüne eretts ersichtlich zu ermuden begannen, in wrrkungövoller Weise um Abschluß geth worden md. (Zs war 'a gewiß ein recht el ames Schaujpixl, al_s nz-cb rebens_tundi er Deratbung die Cent sfraktton, sowie die Freisinnigen und die Fo en in langen ügen den Sitzungssaal verli rn, weil die Ver ewal gung der Geschä tZordnung ihnen die weitercT etlnabme an den eratbungen nicht mehr ge tutte. ' _

“Ob die ebauvtung des Abg. Richter, da der Antrag Achen- bach nach §. 27 der Geschäftßordnung an d e Budgetkommiffion verwiesen werden müsse, _zutreffend Y, muß auch nach ruhigerer Prüfung, als sie am Sch usse e_iner xn, anstrengenden Sitzung möglich, cvvas zweifelhaft erscheinen. temand ist wobl bis zum vorigen Sonnabend zu der Annahme gekommc_n, daß ein Antrag, der ganz allgemein die Zustimmung zu einem Thetl_ der m der T_bronredc angekündigten Maßregeln ausdrückt das Haus_1n Bezug_aufei_ne (Held- bewiUigung jeßt oder in der Zukunétfest vcrpfftchte. Es ist weiter alleii gegentbciligen Bchauptunaen zu_m Troß eme Tbatxacbe, daß bxt etwai en ZWcifeln über die Besitmtxnzngen dcr GcschaftSordman die Entsagpeidung des Hauses v_om Prasidentcn schon m verschiedenen Fällen bcrbci efübrt worden ist. _

Ueberbli t man jetzt am Schlusse der Bcrbandlungeq noch einmal den Verlauf derselben. so ergiebt sich wemgstxns die cme_erfrcu1: c Thatsache, daß die Regierung est entschlyffen ist, gegen die polms e Agitation, deren bedrohlicher arakter fur un_ser Staatslcben klar zu Tage liegt, einen sicheren festen Damm aufzufubrcn. . . .

_ Der „Straßburger Pos schreibt man auc.“- Paris:

. . . In jedem Jahre find die Einnahmen hinter den Voranscblägen zurückgeblieben, während die Außgabcn böbcr an chwo1lcn, _als man es vorher angenommen hatte. Wohin soll das s [10_ß[lch fubrer), wenn man keine Abbülfe schaffen wollte? Eine solche ltcgt t[)ei_ls i_n eincr weisen Einschränkung des iibchUcherndcn Beamtentbums, theils tn eirier Veränderung des Steuersystems in Bezug auf deri Alkohol. ch meme das Branntweinmonopol, Welches gegenwartig dcn _Gegcnstaiid der crnstcsten Studien bildet. Wenn auch keine 800 Millwnch, wie Jules Roche bcrcchnet, so wird das Monopol docb_sovtc[ einbringxn, um unser Budget ins Gleich cwicht zu scßcn, das _1hm so nöthrg _ist. Daher die freundliche Aufnabgmc, die das Branntwem-MorwpolproxSkt hier in breiten Kreisen findet. Ab, r. von Bi5marck wurdc zztfrie- den sein, Wenn er seinen Monopo plan vor unserer franzHsrschen Kammer entwickeln könnte! Wie begeisterte Zustimmung Würde er hier finden! Wir haben viele Fehler, und Sic__ müssen mit das_ Zeugnis; geben, daß ich nicht daVOr zuriicksckyrcckc, iir frank ix_nd frei aufzudecken. Aber im Grunde gciwmmcn sind w:r_ doch nberqgs praktische Leute, mit einem sicheren Blick für die Erfordcrznne des realen Lebrns, während Ihre deutjckycn Landsleute Angesichts solcher Fragen vielfach merkwürdig stark „bqn des chancns Blase aiigckränkrlt“ erscheinen, wie der große 237112611) bezeichnend sagt. .Der Staat soll nicht in die freie Erwerbsthatigkeit ctngrcifen_“, „der Staat soll nicht Kaufmann spielen" -_ sagt man in Deut!chland, und gerade die freisinnigstcn und in libßralcxiiSimie fortgcschrittensten Ihrer Reichstags-Abgcordnetcn (d. b. dtejcmgciz, die sich dafür halten! Die Redaktion.) betonen dies am nachdriickltchstcn. Wir Franzosen sind darin ganz anders; wir legen auf dergleichen tbeorctisirendc freisinnige Erwägungen keinen Wertb, odcr dock) nur einen sebr nebensächlichen, während wir die Frage in erster _Linie vom Prak- tischen Gesichtspunkte bescbauen. Ist der Staat in einer iibeln Geld- lage? Ja! Bietet das BranntWein-Monopol ein Mittel zur Ab- bülfe? Ja! . . . 1311 141011, prsnong 10 1110110 016! Dicser Gedanken- gang ist für uns so einfach, daß wir gar ni t darauf Verfallcn,_ m_is diescrbalb die bekannten „8-11Z018808 parrjotiqusz“ zu__machen, die m Deut chland in _Lolckxn Fällen an__ der Tagesordriung 1md. Und wenn die ranntwein renyer und andcx. dire'kt hetheiligte Jrzdustrieklc sicb webren und 11116 larige Vorträge baltm, so sagen“ wn: sehr kurz: „170118 Staa 07173770, 51008101" 30550!“

_ Die „Berliner Vörsen:Zcitung_“ berichtet:

Hinsichtlich des Leistungövcrmögcnö der Berliner Industrie be- gegncn wir in einem engkischen Blatt sebr anerkennendcn Urtbcilcn eines Sachverständigen, di U in den hiesigen industriellen und gewerb- lichen Kreisen Umschau ZÜUFU hat und nun das Ergebnis; seiner Berliner Studien dcn ciigltychcn Jndustrirllcn znr Kenntntßnabmc und Nachachtung mittbcilt. Ganz besonders riibmender Er- wähnung fin_d€t der englische Kritiker den kräftigen Aufschwung unseres Kunjtgewerbcs würdig, Wofür er das Verdienst nicht zum weni sten auch der verständnißvollcn Pflege mid Förderung zuschreibt, wel e Skitens hoher und höchster Kreise diesem Zweige nationaler Arbeit sick) zuwendet. Die Schöpfun en der Königückwn Porzellan- manufaktur dünkcn dem Engländer sowo ,[ibrcr künstlerischen Konzeption ass teckpuisck cn Auszrung nach auf dem Gipfel der Vollendung zu stehen. Die Forts rittr der erlincr Glasmalerei entgeßrn ibm ebenfalls nicht, cr _)ronezeit diesem Industrieziveig, der schon jetzt eine hervorragende No 6 in dem (Hesatnmtbildc des Berliner Gewerbslebens spielte, noch eine bedeutendere Zukunft. Der Berliner Möbelindustrie rühmt er Gedicgenbcii, Solidität und ReeÜität_ des Preise:?- nach, tadelt aber _ und zwar giebt er diesem Tadel srcilicb cine allgemeinere Aus- dehnung in Bezug auf deutsche Jndnstrie-Erzeugniffe überhaupt _ das Streben, dem dekorativen Moment ein ungerechtfertigtcs Ueber ewicbt über das Moment Praktischer Brauchbarkeit zu verleißen. In Pbantafie-Artikeln räumt unser Kritiker dem Berliner Geschäft je tbedingungswsdie Führung cin. Das GeÉammt- ergebnis; sciner Bcr iner Studien reiumirt der Engländer in o_[gcu- dem: .Der Maß ist daher wohl eines Besuches wertk) und liefert einen Beitrag fur den rapiden Aufschwung, den Deuticblands Gewerb- tbäti keit nimmt, wenngleich die Produktion noch zu sebr dem (Hasi tsvunkte der Quantität den Vorrang vor dem der Qualität emraumt.“

Landtags - Angelegenheiten.

In dem Etat des Finanz-Ministeriums sind bei den Einnahmen aus den Withn- und Waisengeldern (385 880 916.) dem Durchs nitt entsprechend 26670 96. weniger als im laufenden Etat angesey , während sich die verichiedenen Einrrabmxxn (1 794 428 .36.) um 179 653 96. (30000 .“. bei den Wittiven- und Waiscugeldbeiträ en der Wartegeldemyfänger, 49 980 «16; bei den herrenlosen Erbscba ten und 99 673 515. ber den Wohnungbmretben u. dgl.) erhöhen wo eien bei anderen Posten 16 209 „45. Ermäßigungen eintreten, iso daS 1ich eine Gesmnmteinnabme bon 2 180 308 «16. (+ 136774 «M.) ergie t.

Bei den dauernden Außgaben (45915 362 96) tritt eine Erhöhung von 1 549 836 «i_s. ein. Ver de_m Ministerium ist die Ansteüung eines ständigen Halfsarbeiters für die Katasterangelcgenheiten mit 6000 „46. und eines Haußnachtwäcbters mit 1350 „M vorgejeben. In

olge der Errichtung von sechs neuen Ne ierungen in der Provinz

anxiover crhöbt sich Kap. 58 der _Ttte „Bcfoldungen“ „Ober- 5 räiidenten“ xc. um 57 300 „M., .Sekretare“ um 31 898 „16. „Kanzlisten“ um 10050 ckck u. 1. w., im Ganzen die Titel „Vcso1dungen' um 103 725 „45. und 9800 „16. WobnungSgeldzuscbü e. Ebenso die anderen persönlichen AusZaben i_rm 19 600 „16, die ächlicben Außgaben um 56 700 916. und die sonstigen um 192 400 „44, das ganze Kapitel 58 um 192 400 „46. Bei den Renxenbanken ist ein Mehr von 3900 „M., bei den Wittwrn- und Warscnverpflxgungßanstalten eine Ersparnis; von 103 575 «. eingetreten. Die Wartegelder, Pensionexr und Unterstüßpngen erhöhen sich um 1454 761 „46, wobei die Wittwer!- und Watsengelder mit 382 200 „14 und die Civilpensionen mit 1 300000 „16. in thracht kommen.

Zu einmalZZen außerordentlicben Außgaben sind 7200 „s. (_ 1444 „ii) audgeworfen, und" zwar 5000 «M. zur Er-

stattzurg von

Ablöfu * apitalien 2c. in der Provinz S * . YFU und 2200 „Tau- Bauten im Königl. SÜuspielYM

Statistische Nachrichten.

Das Dezemberbeft der ._Monatsbefte zur Stati „_ des Deutschen Reichö“ enthalt: 1) eine Statistik der E * schließungen, Geburten und Sterbefalle für das Ja 1884' 2) die NachWeispng der Einfuhrxnd AUSfubr de: wicht1gercn Waarenartikel für daß Jahr 1885, nebst dem NUM für den Monat Dezember;_3) eme_11ebersichi der Preis e wichti Waaven im Großband fur die em_zelnen_Monate und das Ja _. 4) eine vorläufige Mitt eilung über die S_tarke der überseejsch_' _ Auswanderung im Jahre 1885; 5) eine Uebersicht, bktreffend ___“: Zuckcrproduktton im Dezember.

_Bildung und Versorgung der Blinden in den einzelnen Ländern. _ Die von Carl Grgcscrs Vcrlag in Wien berausgcgcbcne brrdienstvolle „Sammlung _Padagogifchcr Schrj . bringt in ihrem R17. Hoffe (Wien 1886) eine trcffliche Abbandlun des Lehrers cm der niederöstcrreich1schen_Landes-Bltndenschule _? Purkersdorf, Joscf Libansky, über „die Ausbildun der Blinden in 1er österreichisch:ungarischcnMonarchie.“ Der in T_Ta kreisenWohlbel'annte Vcrfaffcr giebt darin auch cinen historischen .[briß iiber den Be inn und die bisbcri cn Resultate der Blindcnbildnng auf (Grund «Witch,r Quellen, wcl )cm wir die nachstehenden intcrcffantcu Angaben cntnebmcn. _ ' _

chxn gesagt wird, dai"; die Zak»! dcr Vlmdcnansiastrn rin Kultur. Gradmcsicr der Staaten sei, dann steht das Deutsche Reick obcnan. Es besiyt fiir scinx 37 672 Blinden11251indr111ckorschulch 29 Bildungs- und 3 Bcscl)äft_1_]ungsans_ta[ten, sowie viele Vcrcine Uné Gesellschaften für junge und a tere Blinde. Großbritannien hat auf 34 278 Blinde 28 Bildungsanstaltcn, mit rvc1chcn in viclcn Fällen auch Werkstätten fiir erwachsene Blinde Verbunden sind; hic und __ trifft man auch Llsvlc, meist fiir weibliche Blinde, endlich mcbrere große Gesellschaften und virlc Stiftungen. In Frankreich zählte man 1881 iiber 30 000 Blinde, darunter wenigstens 3000 Kinder, für welche man 13 Bildung?" und 2 Verwrgnngsanstaltcn, Mcbrcre von Dr. Blanchct ins chr" gerufene chinkindcrscbnlcn, sowie einige auf Staatskostcn crbaltan Anstalten fiir blinde und taubstummc Kinder, cndlich viele Stiftungen 501. In Italien gicbt 03 fiir ca. 28100 Blinde 7 Bildungs- und 2 Bcsckyäftigimgz. anstalt»; außerdem besteht in Palcrmo noch ein Wkrciiifürxx- wacbscne Blinde“. Vor kurzcr Zcit ve'rnmsbtc rin (Bcnucscr Kauf. bcrr, Ccsaro Corallb, dcm Blindcninstitut _scincr Vaterstadt 1.1 Millionen Lire, cin bochbcrzigcs Bcispicl ron Mi'nscbcn- frcundlicbkcit, das allenthalbcn Nachahmung bcrdirntc. Spanien hat für scinc 17379 Blinden leider nur 3 Erzirbungsanstaltm: da cgi'n macht dir Sache der LiÖtlosrn in Rußland erfreu- 1i )c Fortsibrittc. Wiibrrnd es vor kurzcr Zcit in dicsrm Lande nur 4 Vlindenanstaltcn gab, zählt man dercn cht 14, darunter 7 Schulen, 4 Beschäftigungsanstnltcn und 3 Asylc für alte Blinde fiir zusammrn 67 500, nach anderen Sébätzungcn (0. 150000 blinde Pcrsoncn. Dic österreichisch-ungariscbc Monarchie hat auf 40 933 Blinde 9 Bildungs- und 3 Versorgungs- und Be- schäftigungsanstaltcn, ferner cinen Kindergarten für blinde „Kinder und eine Tach!“ nlc (eine Klasse). Von den kleincrc'n Staaten Europas besiycn dic “) icdcrlandc bei 3330 Blinden 1 Vorschule', 1Bildungs- und 5 Vcrsorgungé- und Bcchästigungöanstalten; Bclgicn hat auf 4043 blinde Pcrjoiicii 9 Yildiingsatistalfrit und ] Asyl für alte Blinds. Dic Schwciz Hat bei eincm Blindcnbrstandc 110112097 Köpfen 3 Bildungßanstaltcn; mit dcn B1indcncrzichnngsanstaltcnin Bern und Lausannc' ist je eine Arbeitsanstalt für er- wachsene Blinde verbunden. Ferner brstebt in Sckyaffbauscn cin Blindcnfonds zur Unterstiißung der Blinden dcr gknannteo Stadt. Dänemark brsißt fiir seine 1400 blinden Eiri- woLner ] Vorschule, 1 Unterrichts- und 1 Beschäftigungsanstalt. rend in Schrvcdcn und Norwrgen für 4800 Blinde 2 Blinden- Bildungsanstaltcn, ] Vorickwlc und 4 Bcschäftigungsanstaltc'n vrc- bandcn find. In der Türkei und den „angrenzenden Staaten: Griechenland, Rumänien, Bulgarien, Serbien und Montenegro ist die Zabs der Blinden gewiß scbr groß, aber bis jovi ist um“) von cincr staatlichen oder öffcntlicßcn Fürsorge fiir dicschrmrn noch nichts bekannt gcwbrdcn. Vorzüglich ist dagegen die Aus- bildung und Pflege dcr Blindcn in den Vereinigten Staatcn von Amerika éntwickrlt. Fiir mcbr als 47 000 Blinde gicbt 66 33 zum Theil großartig cingcrichtctc Blindrniiistiiute, die sämmt1ick) musicrbaft organisirt sind und eine außerordcntlicb scgcsz- rcichc Wirksamkeit entfalten. Abcr auch in anderen Staaten dicjcé Writtbcils wird für die armen Lichtloscn gesorgt; so bat Mexiko 3, Canada 2 und Brasilien cine Bildungsanstalt. Wo ein Staa! kein cigcncs Institut bat, 1ch1ckt er seine blindc'n Kinder nach einem Nachbarstaatc und zahlt fiir dicsclbcn. In den meisten siid- unk ccntralamcrikaniscbcn Staaten liegt die Erziehung dir Blinden in den Händen der Klostrrbrüdcr odcr Missionare und beschränkt sich fast ausscksicßsick) nuf (Ernährung und 53060102" ?lirika, drr cigentlicbcn Hrinmtb dcr Blinden, wb [1811121012- nwisc in („89551811 ein Verhältnis; von 1:100, ja nach FJ Angabe des (Hriindcrs dcs Blindcninstituics zn Kairo von 1510 das von 1 : 20 __ offenbar iibcrtricbcn _ angenommen wurde, _bat man ein einziges Blindcninstiiutin Kairo, und in Australien ebenfalls eines zu chlbonrnr, W0611un Asien, dic „Wicge dük Mc'nscbbcit“, betrifft, so sind Blindcnanstaltcn in (China 1611 ZW“ tausenden vorbandcn, und die Blinden werden in diesern Lande, Mil sic geistig iibcr dcm Nibcau dcr xiroßcn Massen stehen, als bekl bctracktct. Ist der Name cinrs Scbcrs bcrübmt gcwordcn, so _Wk'lk er si ) einen festen WohUfix, bestimmt dir Preise fiir 1310211131111!!! seiner Kunst und sammelt ot großcs Vermögen. Andere zicbrn dy! dic Straßen und macbi'n sick) durch die melancholischen T_oncrmcr Ark Guitarre bemerklich, um zur Ausübung ihrer Kunst in diese»; oder jenes Haus gelockt zu werden. Auch die Blinden Japan: haben es seit uralten Zeiten Verstandcn, sick) Renten zu erwerbkß- idem sie die Vorliebe ihrer Landsleute für das Kneten xmd 1,"

kadclpunktiruiig des Körpers ausbrutrten. Dic Blinden bei;: 11 in

diesem Lande friiber rofzc Privilegien und manche unter ihnen 30 FM" sich durch roßchlwrsmnkeit aus. In neuerer “Zeit nabm nmnlbnm dicse Priviemcn; dafiir crricltc'tc die Rrgicrun eine Anzahl ““ sorgungsanstaltcn, Erziehungsmstitutc sollen denßelben folxcn- J" Syrien wurden mehrere kleine Blindcnfcbulrn, meistens EMMA"! errichtet. So errichtete cine reiche Engländerin in Bevrut Um Blindcnscbulc; ferner findet man inDama-Zkuö, Tyrus und INUsalkk" kleine Blindrnscbulen, von denen manche mit einem WaisenbaUsém Verbindung stehen. _ _

Aub 131681? kurzen Ucbcrjicbt ergiebt sicb, das; die ZFUW Blindenansta ten im Verhältnis; zu der Zak) dcr bildungsbcdukftlßM Blinden noch sehr gering ist.

Kunst, Wissensthaft und Literatur.

Lehrbuch des deutschen StaatörcÖtSbon Dr.HCk„m.a_'-*Z Schul e, Großherzoglich badischcm (Hebeimcn Rath und KMW- preußis cm Geheimen Justi ratb, ordentlichem Xrofessor des SWM] rechts an der Universität eidelberg. 1. Bu gr._ 8. S- ___ und 690. 11. Buck), gr. 8. S. )( und 417. Leipzig, Verlag __ Breitkopf u. Färtel, 1881/86. _ Nachdem fiel) für das am ]. Ianu____ 1871 ins Lc en grtretene deutsche Reich während der nacbfWe" Jahre bereitsdie neuenGrundl en einer deutsrhen Ge a„mm_tver1a aus??!)ildet haben, war das ebbaft empfundene Be Ulfmß noli bcfr edi en, das Werden und Wachsen, sowie die gesammte gescß ___ Organißation unseres egenwärtigcn Rechtözustandcs in einem ZPT!“ wie wissenschaftlich ufbau dargestellt u erhalten. Dieser „?_gw bat sie!) in den vorstehenden beiden Twilen der als Autortta _ Staats- und Völkerrechte rühmlicbst bekannte Gebeime Rath,

fessor l)!- H. Schulze in Heidelberg mit seiner vielseitigen 111611"

Bcbördenorganiömus des

-11e_sentlichen vollendet ist, so

Gelehrsamkeit und u_mf_affenden Kenntnis; der Rechtsliteratuk er m m v_ur _us befriedigender Weise unterzogen. Das Werk auf grund1che_n und gewissenhaften Studien der Original- _auf umfixhttger Benupung der esammten eiiiscblagendcn

' ' Ausfuhru? ist wobl durchda t, 1206 politijchc Urtbeil .. Das erste,“ Ion 1880/81 ausgegebene Buch behandelt desstaatöxecbt nach einem einleitenden vorbereitenden Theile Grundbegriffe des allgemeinen Staatörechts und über die

"che Entwrckxlung des staatlichen Rechtszustaxides in Deutsch-

_ er Band zetcbrzet sich aus du_rch vollständige Beherrschung und organische Verarbeitung W mannigfachen in_dcn verschiedenen deutschen Lgndeßgcseygebungen _vorhandrnen Materials. Die jedem Abschnitte emgefugten geschichtlichen Erorterungen werden rnit voUem Rechte als das nqxbwendige Fundament bezeichnet, auf welcbrm allein eine solide juristUcbe Konstruktion des Staatörccbts der Gegcnivart möglich ist, In _der _Tbat, die gegebenen Historischen Mittheilungen find in der übersichtlichen Anordnxmg besonders werthvoll wie reich- haltig. Die staatli_chen Rechtszustande_in Deutschland werden somit für die Zeiten des alteren deutschen Reichs, wie des deutschen Bundes und der Einzelstaateix von 1815_1848, wie für die Krifis des Jahres

1848 bis zur Grmzdung des Norddeutschen Bundes und des neuen Dentsckyew Reichs sebr vollständig erörtert; _ im Lichte der Vcrgan cnbett l_ernrn tmr die Gegenwart in ihrer vor- bereiteten 5 otbwchigkeit recht schäycn. Das Landesstaaisreäyt behandelt in zwei Abtbetlungcn die Gliederung des Staats- organismus, VcrfassungSreckyt, u_nd die Z'uni'tioncn des Staats- organiSinus, RegierunJSrechte. Die erste A tbctlung liedert sich in fünf Kapitel: von dem Staatsoberhaupte oder dem I onarcbcn, von den Staatsämtern, v_on den Staatsangehörigen, von den Körpern der Selbstverwaltung, beiondcrö von den Gcmeinden und Von dcr Volksver- tretulxg oder dcmLandtage. Die im viertcn Kapitel gegebene Ueber11cht von den __Körpc_rn der Selbstverwaltung, besonders von den Genzcindcn, Ut genugend und drr gcgcnwärtigcn Auffassung angepaßt, weil Schulze dre Er_mciiiden _kcmcbegs als bloß? Staats- anstalten, sondern als selbststandige Korporationen des öffentlichen Rechts [)instkllt, welche auch ebenso gut wie der Staat ihre rigen- tbümlicbe öffentliche Rc tbpfirge babrn, dcncn der Staat also auch umfassende staatliche HoxcitSrechtc überträgt. 2111 die im fünften Kapitel über die _Vollksbertrrtiinc] oder den Landtag knapp grgcchc gxschichtlichc En_t_wicke[nna knnpst dcr Vertreter seine Grund;]cdmikcn über den juristiicbcn _Cbaraktcr der Heutigen Volkövcrtrrtung. die Beziehungen derselben ms Auge faffcnd: die zum vcrtrctcncn Volke", zum I)ionarcben 1111d z_um Sxaatc. _ (57111 Anbang behandelt die «Zerfaffnng der drei freien _Stadtr. Dic zwcjtr Abtheilung stellt die Funktionen des Staat?o_rgam§muö, die Rrgirrungsrccbtc in bier .Ka- piteln dar: 0011 der (Yrieygcbuug, Justi;, Vcrwalfun und Von dem Rechtsverhältnis; drs__Staates zur Kirche. Im S )[nßkaditcl wird das Rechtövcrbältmxz drs Staates zum Rcicbe besprochen. Im zweiten Bande isi das _drutscbc Reichssiaaibrccbt nbarbandclf, aUgctneincr Theil: Vom Deuticbi'n Reiche iiberhaupt, spezieller Theil, in zwei Abtheilungrn, 0011 den ctnzclncn Organen und Funktionen dcs Deutschen Reichs. Diewr Theil ist gerade durcb die historische Begründung sowie durch die monarcbisckyc Auffassung des Kaisrrtlwms von erbeblickyer Bedeutung. Dic Zusammenscßung und Befugnis; des Reichstages sind iW Anschlusse an dir cinxclnen Paragraphen drr Rctchvcrfanung _gcnan, tbcilwcise mit Erläute- rungen _ an egeben. _ Dcr dcutichc Reichstag ist dir staats- rccbtlicbc crkörbcrung dcs naiionalcn (.?-inlwithedankan, der ganze Reiches gipfelt im ?)Tciibskanzler. Ein Anhang behandelt Elsaß-Loibrmgcn, Welches nach des Verfassers Dcduktwn ,ein Reichöland“, „aber kein Staat“ ist. Zum Begriffe_ cines Staatczs ebört _cine, Wenn (incl) nicbt sou- veräne, jedenfaUs aber sclbststaiidt c, auf ibrcm eigenen Rechte ruhende, im Orßqmsnms des Staates 1cl st begründete Staatsgewalt, wie sic die deutxchcn (;Tirizclstaaten jrdcnfakls besitzen. Eins solch fcblt dcm Rcichlandc, uber welches die Staats ewalt allrin dcm Reiche zu- steht. Bet der _qustcxllung des Rei ssiaafsrrchts ist gleicksallö dic durckyqebcndr Objrkiwitat 31: [oben. der Verfasser ist iiberall bemiibt, dcis Wabre m richtigem Zujamxncnbange und einfacher, klarer Sprache wiederzugeben, sein recht sorgiam außgcarbciictcs Register crlcichtert das Werk auch zum Y_kackpsckzlagcn bi'zü [ich zur Brlcbrung für Reichs- Ycl)_0rig_?____wc1ch?_____u_ch_t__dt_1_rch Beru zum Studium dcs dcutschcn

aasrc vcrpt e m. .

__ _ EinquartierungslasiundFlurrntsckyädignng. Ma- novcrgcdankcit _0011 einem hohen Offizier. 6/16 0,60. E. S. Mittler u._Sobn, Königliche Hofbuchhandlung, Berlin, Kochstraßr 68/70). _ Die Verhandlungen tm Reichstage iiber Erhöhung der Kommando- ziilage fur Offiziere_ gaben cinem [when Offizicr Anlaß, (Bedanken, die m_ der Armee seit Jahren iiber die Einquarticrungsbrrbältnissc bci Manovcrn rcge sind, niederzusckyreibrn. Er schlägt vor, die zu ('r- boffcndc Kommandozula e zur Erleichterung der Einquartierungslast zu vcrwcnderi; Gastfreunds aft zu üben, _bleibc im_mcr noch Spielraum, wo pcrs0n11ches_Bediirfntfi dazu drange. _Dic Schrift wendet sich nicht allein an di_e Armee, sondern vornehmlich auch an alle Stände, du; von _dem briittgen Einquartierungßmodus betroffen Werden. Ebenso dringt _di_e_S_chrift anf (Ersparnisse in dcr Flurcntschädigung und giebt deri _mtlitariscbcn Kowmandbbcbördxn Raibscbläge, wie die Flurbe- schad1guY_mcbr als bisher emgefchrankt werdcn sollte.

_ _cycrs Konversatiozis-chikon. Vicrtc, vollständig angcarbritcie Auflage. Iii 16 Bapdqn gebunden zu je 10 „16 = 256 Ékscrungrn zu je 50 „_5. Lctp_11,_Bibliographisches Institut, 1686. _ ___oebcn ist von der im _Er (“111211 bcgriffrncn vicrtcn Auflage der kkttc BMD- von ,_,Bl_attkafcr“ bis „Cbtmbbtc“ rcichcnd, zur Ausgabe J,?"Jk, tn dcm wir_dic Daten und Ercigniisr bis auf die' allrrjiingsie __el bcrab _rcgistrrrt finden. Auch _dicscr Band zeigt die ___WUFÜC, gedicaciic Auézstattung wie die _vorbcriebcndcn beiden ___an e. Der _Emband ist dauerhaft und_gc]chmacévbll, der Druck ___ükÉ, daI_ Yaptcr _fest_und bolzfrki, und die zablrricbcn Abbildungen ___1_ „M 1240 _sowre die Kgrtcn, Tafeln und Plänc (25) zrigrn cine DJ_WdsngfJ klge und geschickte ?luswabl wir. musterbaftc Ausfiibrung. _______ em Urttke_l_ „Buchdruckerkunst“ beigegebenc Facsitnile cincs __ __? dcr 42zeiligen Gutenberg-Btbcl von 1455, des schönsten jc ___h" _? Wkakö-_1st___. B. von einer Vollendung, an nielchc die Ver-

____L 11 k„ch§r Art in (: nlickxxn Werken nicht heranreichen. Auch alle Wi 7" m _Buntdruck quöge uhrtenTafckn sind äußerst sauber edruckt. ____ [_]?k ist aber sxblteßltcb immc'r der innere Erhalt der EncyZopädic, ___ ___k dex earbcttung des Textes _durch die 160 Mitarbeiter und ___-"___in __lksen stcbenden 6 Fachrrdaktwner]. Jedes cinzclnc aclz ist _ ___ __ _“ gerundex urid eben dam1t aucb dtevollkommcne Glri maszig- o-Urt er Organisation des gaiizcn Werkes erzielt._ Es bringt jedes _ __ TFF" rech_ten Ort. aber nicht nur in lexikalijcber Nüchternheit _b______9 enbctt, sondern da, wo es sich um die Schilderung gro cr

ue___cre bon natwnalcr_ Bedeutung handelt, mit cincr wo [- __n______nSI?_arixie und Be ersterung, z. B. in den Artikeln der Kom- __ uns H„ÜsklanBach, eetbobcn_und_Andcrer. Da das Manuskript,

te Verlagsbandlunkx___111_11_be11t, fkir dssß gnnzc__W_crk m_ , _ _ _ a 1 crwar en, a das .exi on mi

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chte __rd eschichte der Kochkunst Antivort ertbcilt, auf die Ge- ___r ___n Natur schichte der_berwxndeten Stoffe und der_Wirkung vcisen ___Iesundbe tlt_cher Hinsicht _etngebt und die Zubereitung drr

_ _______ anderen Landern _niittbeilt. Ebenso sind die Kranken-, die öb9_____ _:_ier- 11110 dieiöraelttischc Küche, selbstvrrsiändlickp auch die __ü _ (hti e_r geringeren Ansprache, die an das Menu gestellt werden,

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Durch dasselbe soll in einfacher Wxiserine fortlaufende Verbindung zwischen der Verwaltung und deri Mttgltcdxru dcr_ Genossenschaft her- ?estellt werd'en. Es liegt daher in der Absicht, nicbt blos die Proto- olle der GenossMscbaftsvexiammlungen und der Vorstandsfißungcn, so weit die leßtm'n allgemeines Interesse beanspruchen können, sowie die Bekanntmachungen des Genoffmschaftsvorstandes und der_écktionö- vorstände, sondern auch alles_das_1entg_e, Was speziell für die éitgkicdcr der Genossenschaft wichtig ist, in dieses Blatt aufzunehmen. Hier- durch wird es leicht werden. 0an Organen der Genoffrnsckyaft und allen zu derselben gehörenden Betrtchunterncbmcm das fiirsie Wissens- werthe rasY und in übersichtlicher _Form zu brin cn. An diesen gleich- sam amtlt en Theil schließt fich eme zweite Abtßcilung an, in welche sylcbc Mittheilungen aufarnommm werdcn soUen, von denen anzunehmen ist, daß sie allseitiges Interesse finden ivcrdcn; in dieser Abtheilung des Blattes unter Theilnabmx dcr (choffcnsckxaftsorganc und Betriebs- untcrnebmcr ist eine recht allserttge Erörterung der Fragen schr erwünscht, welche für die sachgemäße Durchf_uhr_ung und dte erspricßlichc Fort- entwtckelung der so wichtigen Institution fich ergeben. Der bonne- meiitsvreis _bcchzug durch dkn Buchbändcl und durch die5 oft (* ost- ;Yciiungspretslistc ]]1. Nachtrag Nr. 13380) beträgt pro Qabr . „“ Bei Frcxnko-Einsendung von 3 .“: an die Expedition zu Berlin ZW., Königgraßerstraßc 850, erfolgt FrankozZuscndung unter Krcuiband. “" _ Die in Leipzig _und Berlin am 6. d. M. erscheinende Nr.2223 dcr .Jllustrtrten Zeitung“ cwibält fol ende Ab- bildungen: _Ein Geheimniß. (Hemalde L_wn W. T*öwitb. ' ack) cincr Photographic dcr Photographtschcn Union in Miinchen. _ Vom Galarciffcst des Karlsruher Bicyclcklubs. 9 Abbildun cn. Original- zeichnungen von Friß Reiki. ]) In Kamerun: King 5166 empfängt seinezi Sobn Prinzen Bel ino. __ 2)__Daß fahrende Reck. 3) Das Springpferd. _ 4) Bkumendtverttnemcnt. _ 5) Mademoiselle ?_epbvrc auf dcmStablro__f1. _ 6) Ulanrn-Manöbcr. _ 7) Das erste clocipcd. _ 8) K'unstfa.rer. _ 9) RömisM Fabrscbulc. _ Don qunurl Rurz Zorilla. _ Cbarles Stuart Parm'll. _ Amerikanische Skizzen: Das Eisscbloß in St. Panl (9.1kinnrsota). Nach cincr Zcicb- nung Von (S,. Upbam. _ Vom Mainzer Karneval: Dcr Nrujabrs- umzug. Originalzcicbnuxig von_(55. Franz. _ (Hcorß ]., König von Griechenland. __ König Tbtbo von Birma mit seinen beiden Frauen. Nach etm'r im Palast zu Mandalay im vorigen Iabrc aufgenommenen Pbotograpbte der London Stcrcoscovic Company. _ Bilder von den Samoa-Jnseln. 6 Abbildrmgrn. Nack) pbotograpb. Aufnahmen. 1)_Dic am 23. Za_nuar_1885 aufgebisxtc dcuticbc Fsagge. _ 2) Immer _1amoanischc_r„ Hanptlmg. _ 3) er-ci Smnomicr von drr Iris_el Tutmla, zum F11ch_e_n ausgerüstet. _ 4) .Kokospalmbaum niit Frachten. _ 5) S_amoqnnchcr Häuptling mit seiner Tochter, _ 6) Ein S_amoabaus bci Apia (vor dem Haus? cin Brotfrucbtbaum). _ K'apitan a. D. Sarauw. _ Wappcn des Staatssekretärs ()x. von Stepban. _ Sch_ach: Dcr Schaxlxtvrttkamwf zwischen chkeriort und Strunk. _Nach einer photogrgvbtjcbcn Aufiiabmr. _ Moden: Dic ncuc_ Umforimrizng der rus1iicbcn Studenten. 4 Figuren. _ Polytrcbmscbr Mittheilurigen: Das Bland'scbc Walfiscbgcwi'br. Fall- nmfchme Von Dr. Mönnich, 2 Figuren. Patentirter Kcrzcnbalicr und Sparer. von Roms patcntirtcr Prescrvaror.

Genterbe und Handel.

Der Aufsichtßratb _des _ „Aktienbauvercins Passage bat auf Vorsch1ag der Direktion beschlossen, der ordentlichen General- vrrsammlung die Vertheilung eincr Dividende von 30/0 fiir das Jahr 18_85_zu cmpfcble__n_ ; fern_c_r soll “__dic éxF/crachrsammlmig über die (He- nc nngung zur WM [rung er _ 0 rioritätI-Obli ai ' 40/0igc Beschluß fassen. g toncn m

_ __ Ucbcr dic (_Gencralversammlung der Aktionäre der Oester- rcichrsch=un artscben _Bank berichtet „W. T. B.“: Der vor- (126043010310 cnschaftsbertcbt konstatirt, daß die wiribschastlichrn Vcrbaltmste dcr Monarchie m dem Vorjabre eine wenig bcfriedigendc (Hestaliung genommen babcn. Dcr Nicdcrgang der Preise für Cereal_ien und _Robstoffc, dic wirderboltcn internationalen Trübungrn und die un thffe FUkUUst. des (Edelmetalls auf welchem die östrrr. Wahrung cruh_t, abcn ix! Folge“ des füßlbare'n Sinkens der Kon- sumtwnbkraft cine Exnscbrankung der Umsäpc und ein Erschlaffcn des 11uic_rnchniung_sgctster! bewirkt, welche in Einzelnen Tbcilen der Morwrcbte zeitweise den_ Schein einrs vöUigen Stillstandcs im Bcrrtchc drr wrrtbskhafklgckxn Thätigkeit hervorgebracht babcn. Dcr Bericht _tbcilt sodann die Brwrgmig in dcn einzelnkn Branchen der Barik_nnt und beziffert dir zur Vertheilung gclangende Jabrcsdividcndc auf 387/10 Fl., von welchen: fiir das zivc'itc Scmcstcr 1885 eine Rcstquote von 207/19J1. e'nt_fallt. Da die Dividende wcniger als 7 Proz. beträ so partrztptreu dic Staatswerwiiltungcn cm dcm Rcincrträ niß nici?

1, _ _ 1. lieber die zur Erneuerung des Privrlegimns und zur «nderung

der Statuten unternommenen Sckritte, bei Welchen im (Gro *en und Wesentlichen das bcstcbcndc Perilcgium zum AuMangbpußktc gc- nommcn und an den organischen Einrichtungen der Bank fcstgebalten

ist, bczugltck) der (Hesehäfißzweige und Bctricbstnittcl 'cdoch Erleich- terungen angestrebt worden sind, sagt der Bcrickyt, das? die Verband- _ Dcr Gcneralratb bofft, der Gcneralbcrmyimlung von den unternommenen Schritten bald umfassende Kenntni geben zu können. Die Generachriamm-

lung genehmigte den Re enscbaftsbcricht und nabmsodann Wahlen vor.

London, 2. Februar. (21.6) Die meisten Eisrnfabrit'cn

in Siid-Stafford ir d Ot- ' , ibrcn Arbeitern sh e un s Worcestershxxe haben

Als Grund für diese Maßregel geben die

den gegenwärtigen Freisen außcr Stande seien, mit dem 21:10 ande zu konkurrircn.

gesaUen zu lassen.

eine Lohnberabsrßung von 5 bis 10% angekündigt. abrtkantcn an da sie zu

Die rbeitcr sind größtentbeils geneigt, sicb den Abzug

London,8. rbruar. (M.TB.) Wollauktion. Tendcnz

Submissionen im Auslande.

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4) 24. ebryar, 11 Uhr Vormittags. Börse zu Brüssel. Kon- -xes_fion und xtneb von T_elepbon-Verbindungen in Tcrmonde und mtt_ den uml_tegenden Stgdten und Dörfern. Kaution 10000 Fr. Ams Nr. 15 _m der Expedition _des .ReichZ-Anzcigerß“.

Y 3._ Marz, 11 Uhr Vormittags. Börse in Brüssel. Konzeffion un_d etrnb v_on TelepbcxnxVerbmdungen in Malines (MLÖcln) und m1t_ den umliegenden Stadten und Dörfern. Kaution 10000 Fr. Ams Nr. 14 Wie ml 4.

Verkehrs - Anstalten.

Riga; 4. Februar. (W_. T. B.) Der Kapitän cinrs gestern in Bolderaa cmgelaufcnen e_ngliick)en Dampfers berichtet, das; er bei Domcsnees nur wenig Eis angetroffen babe.

Sanitätswesen und Quarantäuewesen.

_ _ Niederlande.

Zufolge einer im „chcrlandscbc Staats-Courant' veröffentlichten Ve_rf_ugung vom 29. Jamiar 1886 hat der Königlich niederländische Mmrster des Innern dre unter dem 8. September 1885 erlassene Verfugung („„IT-A." N_r.216 vom 15. Scptembrr v.J.), durch wrlcbe die Hafen von Algerien für von Cholera berscucht erklärt worden smd, wieder aufgehoben.

Portugak.

Zufokge Erlasses der Königlich portugiesischen Regierung vom 21. Januar 1886 1st die _Brobacbtungr-Quarantäne im Lazaretb bon Valcntza auf vierundznianzig Stundcn für diejrnigrn Passagiere berab- gcscßt wordgn, WelYe _durck) Bescheinigung cincr portugiksisckpen Kozisulatsbrborde na wrisrn, daß sic ans eincm von drr (Cholera freien Orte kommen,_ an ivclchcm_ sie sich mindestens fiinf Tage auf- gx'balten bach. Diese__21csck)siii_igung muß ein Signalement des “Inhabers, wre es bei Paisrn gcbraucblick) isi, cntba'ltcn; xwischen drm Tage der Aufste_llung drrjclbcn und der Ankunft ch Reisenden im Lazarctb darf mcht“mcl)r als die' zur Reise billigcrwrisc c'rfordcrlickie Zcit verstricken sem. , *

Aus crsonrn, di? sicb i_iur drei Tage an drm Ortr aufgehalten brich, au 1110101011 dre Bcickxcinigung sicb bcziebt, findet diese Vc- stt_mmnng nur dann Anwendung, 11'1'1111 ihre Reise eincn Zritraum von mmdcstenkz Vier Tagen unumgänglich in Anipruch genommen hat. Da- gegen erleiden die obigen Vorschriften auf solcbc Personen nicht An- wendung, welche auf der Rcisc cine von der (Tbblcrn brfallcnc Ort- [clxaft berührt_ haben.

_ Das Reischpäck wird immrr innrrbalb dcr grdacbtcn Frist von vicrundzwanztg Stunden desinfizirt. Schweden. _

LOU1 Bekanntmachung dcs Königlich schwcdischcn Kommerz- Kollegiums vom 22.J.1nuch1r1886 ist Singapore als von der Cholera befallen erklärt worden.

_ _ ._Hiogo-Osaka (Japan).

At11111ch€r Mittheilung zufolge“ ist die Cholera in den Bezirken bon szio und Osaka _ crlbsckwn. Die seiner Zeit angeordneten Quarantanc-Maßregeln sind 11(1_F0[s1? drffcn aufgehobrn worden.

„(in cn,

Zufqlgc Beschlusses drr; internationalen Gesundbriiöratbö zu Alerandrtw Vom 18. Januar 1886 nicrdcn die Ankünfte aus dcr Pro- 01113 chicdm und de_m .ancii_voii Triest von dem gedachten Tage ab zum frcwn Verkehr in cgydttickwn Häfen wieder zugelassen.

22 608. 33 562. 38 608. 47 389. 52 261. 65 387. 73 081. 77 025. 87 785.

ütticb.

Berlin, 4. Februar 1886.

Preußbsche Klassenlotterie. (Ohne Gewähr.)

Bei der hsute fortgesetzten Ziehung der 4. Kla e 173. Königlich preußischer Kla senlotteric fielen: ff

] Gewmn von 150000 „17: auf Nr. 24 689. ___7__3__ Gewinne von 15000 «16 auf Nr. 53271. 68038. 1," ii)

6 Gewinne von 6000 „17. auf Nr. 2966. 60 563. 66 359. 83 328. 86 060. 90360. _ 39 Gewinne von 3000 „zz, auf Nr. 1306. 2283. 2942. 3632. 4324. 5803. 12 032. 15124. 15655. 17010. 18120. 21841. 24591. 29674. 2,1946. 30913. 32828. 34834. 37168. 38061. 40547. 414,48. 50331. 53856. 56610. 57 045, 59032. 59484. 60109. 61414. 65675. 72213. 75128. 78 275. 78 305. 88 4.84. 93 226. 94 264. 94384.

53 Gswinne von 1500 „46. auf Nr. 1806. 8785. 10097. 11053. 11811. 14928. 18664. 18850. 19402. 20432, 22512, 24637. 25176. 29553. 29580. 29750. 30325. 31909. 32527. 32643. 35563. 35 862. 44545. 46818. 47357. 49782. 55518. 56263. 59214. 60008. 60537. 65 421. 65867. 65326. 7:- 583. 73 856. 74 428. 75 494. 76440. 76492. 77990. 80011. 81287. 82363. 8377. 84439. 84742. 88981. 89078. 89573. 91156. 92792.

94 488. 79 Gewinne von 550 „17; auf Nr. 164. 385. 1045. 2170.

2215. 2463. 2613. 2867. 4977. 6554. 6594. 7584. 7918. 9726.

10 751. 12 484. 25 036. 34 295. 39 104. 48 391. 52 097. 67 919. 74 401. 77 650. 92 809.

13 017. 25 808. 36465. 39 739. 48 689. 58 258. 68 609. 74 476. 80 723.

93 (V9.

14 125. 30 672. 37 110. 40 395. 49010. 61 078. 71 177. 74 621. 81 118.

15 711. 31 301. 37 394. 45 151. 50 322, 62 957. 71 485. 76 113. 81 152.

10 604. 32 234“). 38 016. 46 041“ ). 50 503. 63 132. 72 489. 76 635. 83 278.

17 652. 32 819. 38 365. 47 269. 51 876. 64 823. 72 873. 76 729. 86 57 .

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Se. Königliche Hoheit der Prinz Georg, Herzo

6 LU Sachsen Gcneral-Commandeur dcs Köni lich Sächi" " 111] Armec-(Fbrps, _hat Hir: _Widrxiung eines Fc tmarscbchcchrißinal'z qupositwn fur Mtlttarmuiik, von Friedrich angenommen.

Opiß in Berlin,

Weimar, 3. Februar. (Tb. C.) Sc. Königliche Hoheit dcr

Großherzog_bcsißt auf der Wartburg eine aus älteren und neueren Bachern, Handjchriften und bildlichen Darstellungen reiche B i b [ i 0 the 1. die sich namentlich der _Reformation e_rwcis . Bibliqtbek bat anla lich des Lutbcr-Jubiläums sowie durch eine neuerdiygs gemachte bietet insbejondcre in ihren Druckrverken und Flugschriften aus der Reformation viel. sol1,_n__c_z_c_l_) cdx? (xn den _ um" cruen redcrk'retE' " ' ' '- ___________ ___chw P 9 ich n tscnacb fur diese Zwecke cm

wertbvoll fiir die Geschichte der Minnesäu er und Diese etwa 1500 Bände um affcnde

tiftung einen weiteren Zuwachs erhalten und

ür Gejchichisforscber dcs Wiibtigen und Anzichenden 0 Scha e der Forschung leichter zugänglich zu machen. andtag gelangten Vorlage, der öttlicbe Theil der

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malie Joachim wird im Laufe dieses Monats im

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nur eins, im günstigsten Faüc zwci, da die Künstlerin durch

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