1906 / 154 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 03 Jul 1906 18:00:01 GMT) scan diff

gering sein müßten, wenn er sicb neben deutsch_en Theologen wie Pfleiderer, Holvmann, Wendt, Harnack, Julicber, Herr- mann, WLÜbausen, Weinel, Wernle _ um nur einige der von ihm selbst Zitiertcn zu nennen _ hören lassen wollte, das war von vornherein anzuäebmen. Mit Spannung haben weite Kreise der Ueberseßun seiner Vorlesungen entgege_ngeseben. Jeßt ist diese Ueber- seßung ers ienen und hat uns den glanzenden Beweis geliefert, daß

body sich in allen Ehren neben den ersten deutschen Gelehrten eben lassen darf. Sein Buch ist eine durchaus erfreuliche Leistung,_ in markt er, klarer, schöner Sprache geschrieben und mit einer so reichen edankenfülle ausseftattet, daß man anze Pgrtien einfach aus- schreiben möchte, um sie einem größere): eserkretse zuganglich zu machen: eine herrliche Weisheit führt in ihnen das Wort., Vieles ist schlagend, tägnant, sentenzenarti ; anderes ist mit poetischer Kraft und poetis er Ans aulichkeit dargeßtellt _ wie,ja schon die dem Buche vorausgescbickten idmungsverse von dem koensiben Sim]: Peabtzdys Zeugnis ablegen. Der Verfasser beherrscht einen Stoff mit souveraner Meisterschaft. Auf jeder Seite merkt man: er 501 das (Gedanken- material, Das er darbietet, vollständig in [lch verarbeitet unb gestaltet 06 mm frei aus fich heraus wie ein echter Kün tler._ Wollte.man ihm seinen Play unterden heutigen TheolZZen geben, dann mußte man ihn der kritischen Richtung zuweisen. Seine . icbtung' tritt aber so_wemg aufdringlich hervor, daß nur Eingeweihte sie heraußerkennen durften. Jedenfalls hat Peabody in seinem Buche etwas Beffms zu tun, als einer ein- seitigen Richtung das Wort zu reden; möchte er daher auch Leser finden, die etwas Besseres zu tun haben, als seiner Richtung nach u- spüren _, Leser, die ihn nicht belauern, fond'ern die etwas von i m lernen wollen. Es gibt bei uns allzu viele, die in einem Werke nur die Darstellung einer „Ansicht' sehen, der sie sofort ihre eigene An- sicht gegenübersteüen müssen. Möchten fich „endlich xinige wenikze finden, denen ein Werk als die DarsteUung einer Persoplichkeit gi t, die man zu Verstebkn suchen muß! Natürlich ist nicht jeder 6111361116 Saß in der Form, die ihm der Verfasser gFeben hat, ohne weiteres einwandsfrei; _ Wann wäre auch ein_ uch geschrieben worden, das in allen seinen Teilen einwandsfret ist“.) _ aber die Grund- gedanken des Buches sind richtig, und niemand wird (175 mit diesen Gedanken vertraut machen, ohne, reichen Gewinn davonzutragxn. Peaboty sucht Füblunß mit dem modemen Menschen. Er bat beobachtet, wie sich Unzablige dem'Cbristentum wieder zu nähern suchm, wie sie aber kein rechtes Verba'ltnis zu ihm aewinnen können, weil das Dogma fie bcfremdet oder direkt'abstößt. Und er fragt: „Gibt es keinen anderen Weg, d_er _zum Cbrtstentum führt, als den der Zusiimmun zx! dkn christlichen, Dogmen?“ F. 57.) Und er antwortet: . ewt gibt es 1101!) emen anderen

eg. Es ist der der Ethik.“ Ibn ann auch derxenige geben, der Cbnstus noch nicht vollständi Versteht. „Jesus fordert in erster Linie nicbt Orthodoxie oder Ektase, sondern Moral' (wenn man so sagen soll). ,Trachtet am ersten nach dem Retche_Gottes und nach seiner Gerecbti keit _ das ist niY das gaqze Cbxtstentum, aber es ist sein erster rtikel' (S. 80). , ie ch1istltche Jungetschaft beginyt

mit der Hingabe des Willens an das Gute." „Wer da will Gottes Willen tun, der wird erkennen, ob diese Lehre von Gott sei, oder ob ich von mir elber rede" _

sagt der Heiland Job. 7, 17. „Jesu Lebte war in erster Linie auf Cbarakterbildung gerichtet“ (S. 27). Gerechtigkeit, Liebe, Leben, Kraft _ durch diese Woxte wird die Richtuyg „bezeichnet, in der s1ch der chrisjliche Cbajakter entwickelt. .Der christliche Chara'kter ist elbst eine Form der Kraft“ (S. 136). Inneres Glxitbgewtckt, Einfalt, Friede, Güte _ das find die Konsequenzen, die aus dem christlichen Charakter folgen. Was Peabody über den Charaxter Jesu und über die Wurzeln des chris111chen Cbarakterß sagt, gehort wvbl zu dem Schönsten, was über diesen Gegenstand uberhaupt ?escbrieben worden ist. Eine Analyse dieser weni en Kapitel würde chou eine lohnende Aufgabe sein. Aber die Au gabe Wurde, zu weit führen. Möge jeder fich selbst den Genuß verschaffen, den eine Vertiefung in das ausYeickonete Buch ihm zu gewähren vermag. _

_ : Kunstwart se t seine verdienstvollen_BemUbungen, durch seinen Verlag (Georg Ca wey in München) fur die Verbreitung uter Nachbildungen von Meißetwerken der bildenden Kunst zu einem

eise zu sorgen, der die Anschaffung der Rep_roduktionen weiteren Volkskreisen ermöglicht, mit Erfolg fort. Zunachst ist eine Anzahl neuer .Meisterbilder' erschienen (Serien 27 un? 28Z. Auf den Wert dieser Nachbildungen ist an dieser Stelle wtkder olt hingewiesen. Auch die Vorliegenden Blätter 157-168 enthalten wieder eine Fülle prächtiger Reproduktionen. Es seien die Nachbildungen von Raffasls ,Die schöne Gäxtnerin' (157); Diners „Madonna mit der ungeschnittenen Birne“ (158); Andrea del Sartos ,Makonna' (161), Dürers .HUÜJT Dreifaltigkeit (163) und Rembrandts .Kreuzabnabme' (167) besonders hervorgehoben. Jedes Blatt in besondkrem Umschlag kostet nur 25 H." Hcffentlicb bürgern sich diese Nachbildungen in immer weiteren Kreisen ein und 1100611 dazu bei, das Vkrständnis_ und rie Freude an echter Kunst zu vertiefen und zu beleben. Es 111 noch genug W71110186, ja genug Schund aus unseren Bücherschränken und Von den Wanden unserer Zimmer zu Verdrängen. Auch die Zahl seiner Vorzugsbrucke bot der Verlag durch drei überaus ansprechende Dreisaxbenkrucke yxmebrt. Sie geben drei der ccmütvollen, prächtigen Bilder Ludwig Richters wiebkr: den köstlichen „DorfgeigZ' (als Wand- bilk, 3 .“); den Schoß der Berliner Nakionalgalerte „Schneewittchen' it: Originalgröße (1 .,“) und 5:6 anbeimelnke kleixe V1011.MeinNest ist daß Best“ (Originalgröße 75 „Z). Wir können uns kaum einen an- srrecbknkeren Zimmersckpmuck für das deutsche Bürgetbaus d-rnken, als diese tr761ichen Rkproduktionkn der drei Werke des deutschen Meistcrs.

CnTTiÖ 5:1th Vkrlag auch die Zahl feinst 1111116011611 , Kün ftler . m 0 13an ' bmnebrt. Wirkonnten jüngst auf dieintexsnante Welti-MavVe hinweisen:, beute liesxn in einer Mappe Vsreinigt Wilhelm Stein: 521156116 „Bergpredigt', in 611161 weiteren „Zehn Bilder Von Steinbauf en“ undex.dlichenze Mi1let- Mayr: vor,diezwölsBilder 1368 großen franzéfisckoen Künnlers kridekJikt. Den Begleittext zu den beiden [kstgenannten Marken bat Yer Herausgkber des „Kunst- wart“, Ferdinand Avenarius, selbst Vélsaßl, der fich durch die rrak1i1cke Nusanwendung seinkr im ,Kuxstwart“ Vertretenen Kunst- ankcbauungen und obestrebungen, die man in aüen diesen Publikationen erblicken darf, ein dauerndes Verdienst um 116 Exziebung rvkiter Volks- kreise zu echtem KunstsEauen 111-.d 5111167711er611 erworben hat. Steinbauienß .Berxrxediat“ 101-181 in der genannten Yiappe 1,50 .,“; die größere Steinbausen-Mavve 4 .“ u.“.d kik TkéiUet-MWW 5 .“ Carl Schurz bat in seinen leytxn Lebensjabten die Ge- 1chichle seines Lebens nixdergescbrieben unk den ersjcn Band, der demnächst bsi Georg Reim?! erscbeint, noch wenige Tage vor seinem Tode selbst “17.-m Druck überaebkn. Cr teicht_bis zu dem Zeitpunkte, wo der T-reiunkxwanzigjäbtige den Boden 1einer neuen Heimat betrat,

Kurze Anzeigen neu «schienener €chriften, kenn Besrreckyung rmbebalten bleibt.

Wider den Karkürstep. Roman von Hans Hoffmann.

3 Bde. 2. Aufl. 12 .“ Berlin *»1'. 35. Gebrüder Panel. Reichgeseß, betr. die Kinkerarbeit in gswerblicben Betrieben, vom 30. März 1903 (Kinderscbuygeseßs. Dar- eftellt und erläutxr! von E. Bauch. BWM. 2,50 .“; ge bn. 3 .“ 01650111, 21. Steins Verlagsbuebb.

Soergels Rechtsprechung, Generalregister ju Band 1

516 6. 231 Sexten. Gebdn. 3 .“ Stuttgan, Deutsche Verlags-

Anfialt. _ Grundriß kes Wasserbau“. Für Studieferibe und Baud 11: Der Fluß.

Inßenieure von rokesor Max Möller,

bau, Ter analbau und Schiffahrtßbetrieb. Der Webrbau. Schleusen, Docks und Schifbeebewerke. Häfen. Melioratiouen 26 Mit 464 Abbildungen. 11,505“;

geben. 1250 .“ Leipzig. Hirn]; Tie baurt1äch1ichsten Mangel im Reichépost- und

Die spanisY lichen Arbeiten

Durch königli

i). Dynamos;

0. andere

besteht.

war noch

nicht verkaufen wo

fich des nicht realismbar,

zu bewilligen. höhung der Preise vonionen, aber

Naehfrgge don

dukte einen fehr lan e in

all! dauernden

Telegravbenwesen. Dargkstxtlt von Ed. Hildekraudt. 2.206. 0,69 .“ Blkün

, ',“ . „Z.;.

Alexa! m 313277771.

Handel und Geiverbe.

Bei den Abrechnungsftellen der Rei sbank wurden im Monat Juni abgerechnet: 3436862500

Nach derWochenübersicbt der Reichsbank vom 30. Juni 1906 betrugen (+ und _ im Vergleich zur Vorwvehe):

Aktiva: 1906 1905 1904 Metallbestcmd (der .“ .“ .“ V tand an kurs- fäb gem deut chen Gelbe oderan old WWMW“ nden. das KFA. fein zu 2784 .“ net) ' 844 429 000 950 791 000 870 048 000 (_175 267 000) (_136 228 000) (_126 492 000) Bestand an Reichs- kaffens en . . 36 278 000 25 973 000 25 569 000 (_ 2 028 000) (_ 3 694 000) (_ 4 013 000) Bestand an Noten anderer Banken . 12 264 000 9 111 000 6 832 000 (_ 15 848 000) (_ 18 649 000) (_ 26 661 000) Beßand an Wechseln 1 160 957 000 1 135 401 000 950 860 000 (+267 685 000) ("[-254 149 000) ("!-210 225 000) Bxftand an Lombard- forderungen . 221 589 000 182 986 000 157 230 000 (+164 084 000) (+ 115 038 000) (+ 96 993 000) Bestand an Effekten 90 157 000 19 398 000 128 690 000 (+ 68 210 000) (+ 16 987 000 (+ 35 863 000) Bestand an sonstigen Aktiven . . . . 159647000 78310000 104199000 (_ 5 578 000) (_ 12 684 000) (+ 4 440 000) P a s s iv a : das Grundkapital . 180 000 000 180 000 000 150 000 000 (unverändert) (unverändert) (unverändert) der Reservefondo 64 814 000 64 814 000 51 614 000 (unverändert) (unverändert) (unverändert) der Betrag der um- laufenden Noten . 1 647 872 000 1 554 802 000 1 477 852 000 di stig “ck (+340 542 000) (+ 296 902 000) (+269 584 000) : on en igen Verand- lichkeiten . . . 599 639 000 579101000 539 753 000 (_ 41 041000) (_ 83 694 000) (_ 80 614 000) di: soufiigen Passiva 32 996 000 23 253 000 24 209 000 (+ 1 757 000) (+ 1 711000)(+ 1385 000)

Die Abnahme des Metallbeslandes ist um 39 Mill. Mark stärker als die vorjäbrige Abnahme, die Zunahme des Notenumlaufs über- steigt die vorjäbrige Zunahme um 431 Mill. Mark.

eifrig fort, die bezweckt,

sollen Vom 1. Juni 5. zollfrei gelaffen werden:

war, und gleichzeitklg

diese Verve ung teilte Artikel be iellte, die von der daß troß der anhaltenden Untätigkeit Amerikas in den 1 ten vier Monßtkn des Jahres die noch vorhandenen Lager in der 17le stündlich etäumt wurden und die laufende Produktion eben- bsatz fand. Das Ergebnis dieses ungewöhnlichen Konsums war am Ende des Jahres ein Aufschlag von durchschnitt-

Aus den im Reichsamt des Innern „Nachrichten für Handel und

Absaygelegenbeit für Material zur Anlage von Kanälen und Staubecken in Spanien. Regierung setzt die von dem Minister der öffent- asset eingeleitete sogenannte „hydraulische Politik“ den wafferarmen Gegenden durch die Anlage von Kanälen und Staubecken zu Hilfe zu kommen.

Dekret ist eine Kommission eingeseßt worden, welche den endgült gen Plan zur Anlage des Kanals von Lodosa aufstellen soll. Der Kanal ist dazu bestimmt, 20000 1111 trockenes Land in den Provinzep Logroüo, Navarra und Zaragoza (Bericht des Kaiserlichen Konsulats in

usammen Önduftrie'

Niederlande.

haben waren als im Januar,

, K

„en.

nikels bemächtigte. dazu waren Verkauf der Schavveaespinste nicht gut genug, Konsum etwas_ zugenommen ersten Jahresbalfu noch gute Hoffnungen auf ein lebhaftes Geschäft gehabt hatte, blieb hinter den Envartungen Lanz bedeutend zurück und weiaerte sicb entf jeden,

denn

efi

eiten der weberet. In xrfier Linie war dabei Ccefeld ausschlaggebend, wo die Samtfabrif starker beschäftigt war als seit Jahren und für ihre Pro- roßen Abfap Kurz darauf kam auch der vernach1611gte Roubatx-Artikel, ufnabme und verlan te ungewöhnlich starke Lieferungen, der Lyoner Fabrik mit, die neue

hatte.

auch nur den

0

Zollfreie Fabrikwerkxeuge. Gemäß einer Entscbeidung

des niederländischen Finanzministers vom 14. Mai 0. . , I. ab als Fabrikwerkzeuze bei der Einfuhr

8. die verschiedenen Arten von Motoren, mit Außnabme der für Motorwagen und Fahrräder bestimmten;

0. Werkzeuge, die ihrer Einrichtung entsprechend durch mechanische Kraft getrieben werden sollen"

(1. Meß, Registrier-, Sicöerbeits- und andere äbnlicbe Instrumente, die zu den unter a, b und 0 angegebenen Werkzeugen gehören und gleichzeitig mit ihnen eingeführt werden; Teile der unter a, b und 0 angegebenen Werkzeuge, aucb wenn fie getrennt eingeführt werden, sofern fie als solche an-

gemeldet find und über ihre Art bei der Zollbesichtigung kein Zweifel

Ferner kann, ebenfalls von dem gedachten Zeitpunkt ab, der Zoll- beamte, wenn übex die Verzollung anderer als .Fabrikwerkzeuge' ein- geführter Gegenstande, wie z. B. Kästen, Gefäße oder Kessel, zwischen ihm und dem Einführenden Meinun Zverscbiedenheit besteht und falls deren Bestimmungßzweck ausschlaqge die vorläufige Freigabe unter Sicherheitsleii/tung zulaffen.

Die schweizerische Schappesvinnerei im Jahre 1905.

Das Jahr 1905 hat für die Schappesvinn€rei einen günstigeren Verlauf genommen, als im Anfang erwartet werden konntk. Differenz zwischen den Preisen des_Robswff6 und denen 566 (Gams gespannt und der Konsum nicht dazu angetan, einen Aufsiblaxz durchzuseßen. Die Spinnerei war deshalb auch sehr zurückhaltend m der Versorgung mit Seidenabfällen, und es hatte dies einen allmählichen Rück ang der_J von Mai an italienische Fri ons ungefahr einen Franken billiger zu

„allerdings bei schwachen Umsätzen disponible Ware nicht mehr in großen Quantitäten auf dem M viele Produzenten einen Aufschlag erwarteten und

Es kam dann wegen des kalten Frühsommers eine sebr ver- spätete Seidenernte, deren Ergebnis quantitativ ziemlich stark hinter dem 1781 äbrigen zurückblieb, sodaß in der Tat etwas mehr Festigkeit Die erhofften Preise waren indessen Auss1chten

die wen Aber Amerika,

immer mehr euroväischen Seiden-

batte. Damenkleidetst

ode begünstigt waren.

1171?! bewäffern. 0

I., Nr 71

end ist auf schriftlichen Antrag

ordnungen zur Folge, sodaß

escheidensten Aufschlag Glei wobl konnte von September an eine Er-

durcYgeseyt werderz, allerdings in bescheidenen Pro- st durch die

Jestellten

drid).

Die

um da arkte

für den 11 auch der das in der

zunehmende und Samt-

wieder und

offt,

So kam es,

pinnerei

[ich einem Franken auf den Preisen, die ziemlich stabil während der ersten acht Monate :;egolten batten. Freilich war die Produktion, obschon die Spinnere voll arbeitete, wesentlich verringert _durcb den Umstand, daß sehr viel feine Nummern verlangt wurden, wahrend die einfachen Tramen, die sonst in Lyon stark Verarbeitet wurden, beinahe ganz vernachlässigt woren. Die feste Haltung des Ges insies batte dann notwendigerweise aucb au! die Rohstoffpreise Ein uß, diese stiegen von dem tiefsten unkt 111 Juni vom September an wieder auf den Stand vom nfang des Jahres und haben fich auch seither so gehalten. Die oben erwähnte veränderte Fabrikation scheint unter dem Einfluß der Mode noch längere Zeit anhalten zu wollen, und die dadurch bedixtgte Ykinderptoduktion in der Spinnerei wird ohne Zweifel aucb emen ZintfiscktxlaTdes Rohstoffs verhindern, der allerdings durch nichts gerecht- er g ware. Wenn das Vorstehende bezüglich der Rohstoffe namentlich Italien und Europa mit den asiatischen Grenzländern betraf, so kann das gleiche auch von Japan gesagt werden, nur sind dort die Anforderungen der Produzenten während der Herbstmonate derart gestiegen, daß der europäische Konsum sich schließ1icb weigerte, teilzunehmexi, und die Yol e davon war gegen Jabreöabscbluß die Rückkehr auf eme normale * 0129. Japan konnte allerdings seine Mebrsorderungen dgmit be- gründen, daß seit dem Friedensschluß die einheimischen Spinnereien die Arbeit wieder aufgenommen haben und wieder in voller Tätigkeit find. Aus China sind große Quantitäten Abfälle nach Europa gekommen, obschon die Preise verbaltnwmäßig sehr hoch waren und die Ware oft fremde Beimischungen enthält, welche erst bei der Verarbeitung zu Tage 1reten.

Was die Absaßgebiete für Schavpe betrifft so ist dxm oben Ge- sagten wenig beizufugen. Crefeld bat vielleiÉt noch me so viel ge- braucht wie im zweiten Halbjahr 1905" auffallend ist dabei daß Jh die Fabrik 1708 der Gunst der Mode stets über unlo nende

erkaufSpreise beklagt. Dann bat, wie schon erwähnt, Noubaix auch wieder einmal eine sehr lebhafte Saison hinter sicb ynd fabrt fort, auf dem gleichen Fuß zu konsumieren, wenigstens einmal so [an e es sich um die" Frühjahrölieferungen handelt, fürchtet _ abcr bere ts, es werde dann em Rückschlag eintreten. Auch Lyon braucht viel Schappe, wenn auch zum Teil in andern Artikeln, als man es bisher gewohnt war. Sachsen hat ebenfalls etwas mehr konsumiert als letztes Jahr während in («501013 der Konsum ziemlich gleich boch geblieben ist. Die amerikanischeFabrik ist so bedeutend, da steselbst- verständlich fortwährend Schavpe braucht, aber im abgelau enen Jahr ist dies doch in ganz bedeutend geringerem Maße der Fall gewesen als bisher, und es scheint, man wolle sich dort von der europäischen kYIM uxiabbängig machen, da sonst dieser Ausfall kaum zu et-

en ware.

Tabelle der Preisscbwankungen während des Jahres1905.

Beste Webscbapve

Klassische Samt- gute Mittel- Frisons schappe qUalität 2 i' 200 2 t" 140 Fr. Fr. Fr. Ende Dezember 1904 ...... 7,25 21,50 18,00 . Januar 1905 ...... 7,00 21,50 18,00 , ebruar . ...... 6,75 21,50 18,00 . ärz . ...... 6,50 21,50 17,50 . Avril . ...... 6,25 21,50 17,50 . Mai . ...... 6,00 21,50 17,50 . Juni . ...... 6,00 21,50 17,50 , Juli , ...... 6,25 21,50 18,00 . August . ...... 6,50 21,50 18,00 . Ssptember . ...... 7,00 22,00 18,50 , Oktober . ...... 7,00 22,00 18,50 . November . ...... 7,00 22,50 19,00 . Dezember . ...... 7,00 22,50 19,00.

(Aus dem 30. Jahresberickxt der Basler Handelskammer an den Basler Handels- und Industrieverein 1905.)

Rumänien.

Verzollung von Pferden. Nach Artikel 1a des neuen

rumänischen Zolltarifs untexliegen KFW? 111de Usßkclécexckxe t1"xbe?,5JJcshre :; un r 0 ten

einem ollsas von 50 Lei und na einem ollsas von 30 Lei für das Stück?. Zur Beseitigung von Zweifeln hat der rumänische Generalzolld rektor durch Erlaß vom

13.26. Mai d. I., Nr. 14 966, bestimmt, daß Pferde, die älter als 5 abre, die also in das sechste Jahr getreten sind, nach Artikel 1 8, dagegen die fünfjährigen Pferde und solche unter 5 Jahren nach Artikel 11) zu verzollen sind.

*) Vergl. Nr. 21 der .Nachrichten' vom 19. Februar d. J.

Wagengestellung für Kohle, Koks und Briketts am 2 Juli 1906.

Rubrrevier Oberschlesis Revier ' Aznabl der WagétZSches

Gexellt . . . 17 66 Ni tgestellt .

Ueber die Erhebung des Frachturkundenstemvels ab1.Juli 1906 nach dem Gesetz Vom 3. Juni 1906 find den Aeltesten der Kauf- mannschaft von Berlin amtlicherseits Mitteilungen zuge angen. Näheres ist in dem Verkehrsbureaus der Korporation der KaUJmann- schaft und der Handelskammer von Berlin zu erfahren.

Ueber die wirtschaftliche Entwickelung Birmas (Britisch-Indienö) und seine Bedeutung als Absatzmarkt für den deutschen Handel sowie über Erkundigungen bei Lieferungen nach Griechenland ibt das Verkehrsbureau der Korporation der Kauf- mannschaft von erlin (Neue Friedrichstraße 54 ]) nähere Auskunft.

_ Laut Meldung des „W. T. B.“ betrugen die Einnahmen der Luxemburgischen Prince Henri-Eisenbabn in der dritten Junidekade 1906: 198 930 Fr., g-gen das Vorjahr mehr 26 200 Fr. _ Die Bruttoeinnabmen der Orientbabnen betrugen vom 4. bis 10. Juni 1906: 221015 Fr. (weniger 6424 Fus. Vom 1. Januar bis 10. Juni 1906 betrugen die Bruttoeinna men 5 393 215 Fr. ÉTSU Fr. weniger als 1. V.). _ Skobslévo_Nova-Zagora

km) 4967 Fr. (mehr 404 Fr.), seit 1. Januar 134670 Ft- weniger 12862 Fr.). _ Mazedonijrbe Eisenbahn. Salonik- 4. bis 10. Juni 1906 (Stammlinie 219 kw) 45 998 Fr. (mehr 12 991 Fr.), seit 1. Januar 968 652 Fr. Zmebr 124 980 Fr.)._ Die Einnahmen der Anatolischen Eisenba neu betrugen vom 4. bis 10. Juni 1906: 190 770 Fr. (_ 1722 Fr.)- seit 1. Januar 1906: 3214 232 JZ. &_ 561902 r.).

Washington, 2. Juni. ( . „B.) Die Regierungsein-

naftir; vom

35836000Dollars. Die taatsschuld bat um 17519005

Dollars.

Meininge Meininger 7

(W. T. B.)

2. Juli. 400 407 494 582 594

n Éuldenlose :

9816 9893 9969. (Schluß in der Zweiten Beilage.)

seither, wie es scheint, ;;

. b

nahmen im Juni betruÉen 55 367081 Douars, die Aus axe: 0 at

abgenommen; der Barbestand des Schaves ist 1471358119

Serien iebunq der 32 670 778 793 832 980 1003 1030 1092 1169 1170 1179 1263 145815931696 1735 1893 2352 2356 2431 2545 2584 2796 2910 291,8 3150 3196 3247 3352 3476 3536 3566 3580 3620 3948 3971 3991 4031 4107 4142 4477 4478 4915 5045 5125 5260 5316 5397 5476 5613 5749 5796 5812 5874 5984 6052 6175 6183 6276 6341 6342 6352 6463 6794 6799 7021 7051 7129 7164 7559 7569 7823 7867 8031 8161 8224 8415 8721 8805 8887 9061 9188 9398 9500 9587 9704 9726

Handel und Getverbe.

(Schluß aus der Ersten Beilage.)

Wien, 2. Juli. (W. T. B.) Gewinnie un der 5 ter- reicbischen Kreditlose von 1858: 300000 Krßner? Serie s2656 Nr. 92, 60 000 Kronen Serie 1734 Nr. 12, 30 000 Kronen Serie 3209 Nr. 56, e 10 000 Kronen Serie 900 Nr. 79, Serie 2119 Nr. 56, je 4000 onen Serie 2090 Nr. 50, Serie 3209 Nr. 63, je 3000 Kronen Serie 957 Nr. 6, Serie 1604 Nr. 57, Serie 1731 Nr. 36, _je 2000 Kronen Serie 609 Nr. 81, Serie 1734 Nr. 63, Ser. 2996 Nr. 96. Folgende Serien wurden gezo en: 230 350 448 3376331551373717341331995970 1263?) 51135“ 1604 "56" 1695

656 2908 2996 3112 3209 3433 3489 4007. 2966 2987

1;

Die reiSnotierungen vom Berliner roduktenm kt wi die vom Könißlichen Polizeiprä dium ermitYlten MarktFeiß ir?

Berlin befin en sich in der„ örsenbeilagmx

Kursbericbte von den auswärtigen Fondömärkten.

Hamburg, 2. Juli. (W. T. B.) (S luß.) Gold in Barren: das Kik kamm 2790 B., 2784 ., : da] Ylkgramtzk Jol? BV 89,50 16.11 E S W“ *" Bam"

en, . u , orm. 0 hr 50 Min. W. . . . 40/0 Rente M.-N. ?] Art. 99,75, Oesterr. (4 9/0TR6211312 n .-W. per ult. 99 75, ngar. 40/0 Goldrente 113,50, Ungar. 4% Rente in Kr.-W. 95 25, Türkische Lose per M. d. M. 162,50, Bruschtierader Eisenbabna en it. 13 _,_, Nordwesibabnaktien

Li. 13 per ult. 450,00, Oesterr. Staatsbahn er ult. 673 00 Südbabngesells aft 168,00, Wiener Bankverein 549375, Kreditanséalt“, Oesterr. ver u t. 667,50 Kreditbank, Ung. allg. 807,50, Länder- 3"1..F3563 3753 32173“ "13 .I."; M""*“"1“'“"s *“ e . . , , eu e 9 an 0 en e nnToéxbc-nx 551,020, Zülrik. Y? kj; _. p r "[ U ““ onon,. u. ..B. Slu.20 KonsHls 81767/8- 2Pla diktkont (Ya, ?WÉ 30T/16Z ?) k /0 Englische ar , . u . . . . u . 3 0 . RmtÖk96507i,dSZu§mKlakt(i§ 4150523 :D : ck W “' FM" ar,. u. ... elan aris10,45. Lissabon, 2. Juli. (W. T. LZ.) Go agio f4.P New Yoxk, 2. Juli. W.T.B. (Schluß.) Börsenbericht. 'Die heutige Borse nabm einm lebhaften Verlauf. Bei Eröffnung war die Tendenz fest da infolge der von London vorlie enden Kurs- meldungen vielfach Deckungen stattfanden. Am Nacbm ttage wurde die Haltung auf allen Umsaßaebiejen infolge von Vorstößen der Baissiers und bedeutenden Poßtionslösungen schwach. Die böberen Geldsäße, die teilweise darauf zuruckzufübren waren, daß es den Banken ni tgelang, Jh in London Gold zu chern trugen wesentlich zu der chwachen rundsiimmung bei. D : Akt1en der ennsylvaniababn wiesen den niedrigsten seit dem Jahre 1904 erreich en Kurs auf. SMF s warb. Aktienumsaß 1200000 SW. Geld M 24 Stunden s n.- Ziusrate 6, do. Zinktate flit leßtes D ebn des Tages 6, S sel er-

auf London 60 Ta e 4.81.90, Cab! T s , , “W566. . “T*? UMM "FFW":- W

a ' . . . . London16"/„. ne ro ( B) Wuhsel auf

Kurzberichte von den auswärtigen Karenmärkten.

Essener Börse vom 2. Juli. Amtli Kursberi t. Kohlen, Koks und Briketts. (PreiSnotierunchexir des Rbeinis - Westfäliftben Koblensyndikats für die Tonne ab Wer?.) 1. Gas- und

lammkoble: a. Gasförderkoble 1150-1350 .“ h. Sa]- ammförderkoble_10,50_11,50 .x, o. Flamm drderkoöte 10,00 51- 10,50 .“, ä. Stuckkoble 12,50-13,50 .“, s. Halbgefiebte 12,00 bi! 13,00 .“, f. Nußkoble gew. Korn 1 und 11 12,50-1325 .“, do. do. 111 12,00-12,50 .“, do. do. 17 11,00_11,50 .“, g. Nuß- Lruökoble 0_20/30 mw 700_8,50 .“, do. 0_50/60 mm 9,00 16 9,50 .at, 11. Gruskoöle 550-850 .“; 11. ettkoble, .. Förderkoble 10,00_10,50 .76, v. Bestmenerte Kohle 11,1 _11,60 .“, o. Stückkoble 1250-1325 .“1 a. Nu kohle gew. Korn 1 12,20 bis 13,25 .“, do.do.11 12,50- 3,50.-, o-do.1]1 12,00-13,00 .“, do. do. 17 11,00-11,50 .“, s. Kokskoble 10,50_11,00 .“ 111. MaFere Kohle: &. Förderko le 9,00-10,00 .“, b. do. melierte 1 ,25-11,25 .“, 0. do. auf erte, je nach dem Stück- Nebalj 11,25-13,00 .“, ä. Stücko le 12,00-14,00 .“, 6. Nuß- oble, gew. Korn 1 und 11 14,50-16,50 .“, do. 50.111 16,00 is 17,50 .“, do. do. 117 10,50_11,75 .“, f. Anthrazit Nuß Korn 1 17,50_18,50 .“, do. do. 11 19,00-23,00 .“, 8. Fördergrus 8,50-9,00 .“, 11. Gruskoble unter 10 mm 5,00-700 .“; 17. Koks: :. Ho ofenkokl 14,50-16,50 .“, b. Gießereikoks 17,00-18,00 “J o. recbkoks 1 und 11 17.00 bis 18.50 .“; ?. Briketts: Br etts je nacb Qualität 10,75 bis 111131125 “11816- VÉTirtktt YveandextI-n 1923? 9115?“ Börsenversamm-

am w,en.u , amittasvon

411152, im „Berliner Hof“, Hotel Hartmann, statt. g 34, bit

Magdeburg, 3. Juli. (W. T. B.) uckerbeti t. rn- 1ncker 88 Grad o. S. 800-8,15. NaÖpZdukte 75 GTU) KoS. (340-660. Stimmun : Stetig. Brotraffinade 1 o.F.18,00-18,25.

istallzucker] mit Sa _ _. Gem. Ra nabe m. S. 17,6R-18,W. Gemablene Melis mit Éack 17 25_ ,50. Stimmung: Steti . Yobjucker 1. Produkt Tranfito Frei an Bord mburg: ui ,70 Ed., 16,80 Br., __ bez., AFust 16,85 d., 16,95 r., FI" bez., September 16,90 Ed., 17, Br., _,_ bez.. Oktober ! 0 Edv, 17,20 Bro, _,_ Ma, Oktßber'DÜem-bec 17,15 Gdy-

17,25 Br., _,_ bez. _ tetig. (W. T. B.) Rüböl loko 58,00, per

Cöl , 2. .

J: 58 50. F"" temen, . uli. (W. T. B. Bd [ beri t. Brivatnotierungen. SZmau. est. Loko, )Tués urrstedusch u 452? de;)pveöeimer M. a ee. tetig. _ O zielle tierungen 5“ .aumwollbörse. umwolle. Still. land loko middl.

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Mai 17,80. teti. Y:. Iuli- (W. T. B.) Raps per muß

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Zweite Beilage

zum Deutschen Reichsanzeiger und Königli M 1_____“

London, 2. Juli.

fest, 815/3, für 3 Monate 805 2. Juli.

Liverpool,

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uli 5,81, Juli-Au ust 5,76, Fktober 5 60, Oktogberx-NovembeLEu

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(W. T. B.) (Schluß.) Cbile-Kupfer

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Baumwolle. Umsaß: Export 50023. Tendenz: ordinary Lieferungen: tembe ovember-Dezember 5,54,

Ru ig. : 5,69, Septem er.

Dedember-. anuar 5,54, Januar-Februar 5,55, Februar-März 5,56,

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Antwerpen, 2.

Schmalz. Juli 110,00.

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Nr. 7 August 6,30, do.

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W. T. . Raffiniertes Type weiß loko 19k( bez. Br. B) do. August 195/11 Br., do. September-Dezem

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Feier io o 6,45,i Zucker 31/3, Zinn

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trugen in der ver anzénlesn Woche an Weizen 288 2000 Busbels, an e .

Mais 6 059 000 u

Verkehrsaustalten. Verkehr deuts er Schiffe in auSländi' en 11 wäcKrend des Jahres 1905. "b H fe" Eingang darut Ausgang ä Zahl der Raumgebalt " er a l der darunter H fen Schiffe Registertons SLYTY" Yxiffe in Ladung Björneborg 42 24 497 ? 42 *) Narvik . 53 116 227 50 50 Kragerö 99 12 493 _ 99 97 Nyborg. 25 *) * * *) Gent . . . 100 80095 'H *; *) Alicante . . 5 3 169 5 3 3331 ' 31 313 31 37 P?iAta Öexäad'a 2 9 96 90 zoren . 3 42 305 23 22 Gibraltar . . 249 755 496, 226 250 LF Spez,“ . t "o 12 . . 1.2 * «sto . . Y 23 “Z 17 "Z ua . . * 31 187 * T ol)is (Sy- " 23 . en . . . 23 218 ' * Salonik . . 51 65 438 *)) 51 “Z 33.13.“" .5 15535 * *; n . . * ViÉolria c;(,kBr. ) 492 . o um .en 6 15 754 1 6 Jacmel( 0111; 56 86 677 56 56 58 PFIFF id pHin 41 71 n a . 038 San Blas 37 41 40 (Mexiko) . 8 32 090 *) 8 *) avta (Peru) 15 33 705 *) 15 * laverry . . 25 54 024 *) 25 *; Talcahuano . 84 239 411 84 84 84 Lola. . . . 26 73 261 26 26 26 Tomé . . . 2 5 641 2 2 2 Penco . . . 7 24 307 7 7 7.

*) Nicht nachgewiesen.

(Nach den Schiffslisten der Kaiserlichen Konsulate.)

Das mexikanische Eisenbahnneh. Das Eisenbahnnes Mexikos umfaßte am 16. Se tember 1905

16 866 11111, also 371 km mehr als im Vor 0 re. bZt ibxe ZwZJlitZe ?onlbYontetlFeiy nail!)i b Die 11 erqe en. te en ra a n ar etet rüt an der ti 1 Linie Tuxpan-Colima und soll, da diegeinheimisTeexi sellun

atamoros dem Verte

ationalbaTn r der rbeits räfte

un tnügend sind, 5000 Japaner anyewotben aben. Sie hat nebenbei

au die Coabuila- aci cba Guadalajat'a_GuaYmaFj-LinY1 u

"lich an soll uber Alamos die beiden genannten

ck

gebracht. Die neue

Käse (1500 km) verbinden, um an die Bahnlinie Guadala ara-

exico (72811111 und an Guaymaß-Nogales (42611111 an 11 en Mazatlan und Tepic mit der qupt'lirsiie ver-

und in Zweiglin

ließen

binden. Die Regierung zahlt 12500Doll. ro Kit 1 auf ein M0 imum von 1200 11111, also nich? üMoFeoßonJßäk

davon den

etrag für die ersten in den nächsten

:: ellenden 400 17111 in Subventionsbonds, den fell (haft ist von der Southern Pacific R. R.

ft bereits eifrig bei der Arbeit. einer Bahn von Mexiko nacb O

zwei Jahren ferti Rest bar. Die Ge? gebildet worden und

Fur ein weiteres großes ro ekt axaca mit Anschluß an diePBchn

auf dem Isthmus von Tebuantepec und Weiterfü ru i na Yucatan ist zunächst der Exwerb der kleYnengßch-sxale e_n

Atl xco-Vabn in Aussicht genommen worden, doch haben die en darüber bis beute zu keinem positiven einem Bericht des Kaiserlichen Konsulats

chwebenden Verbandkun .)ie ultat geführt. (Na in exiko.)

noch

_

Mitteilungen des Königlichen Aöronautiseben Observatorium] Lindenberg bei Beeskow,

veröffentlicht vom Berliner Wetterbuwau. Drachenaufftieg vom 29. Juni 1906, 81 bis 10 Uhr Vormittags:

Seeböbe. . . . „| 122 111 500111 ]1000m12000wl3000wj3500w

Station eratur (00 22,3 NW.. ) ..

ck k. 0 29515791 5.1.1". 7 . GesÖwanps 5

20,1 15.6 9.8 2,2 _ 2,0 72 75 76 80 90 JW Ws WIN I'M 887 9 8 12 16 18-20.

Bewölkung ebr wechselnd, kurz nach dem Aufstieg Gewitter. In

allen Höhen sta

e Temperaturfcbwankungen (bis 2 ').

rh Preußischen StaatSanzeiger.

190“-

Wetterbericbt vom 3. Iuli1906, Vormittags 91Ubr.

ZZZ * ,: 5 5 ...... 5:88 5. J.“. ...... Beobachtungs- ZZZ richtung, Wetter “":": ZS verlauf *.*: ,_, Wind- ZZZ der letzten station ? 3 stärke “F ISS Z 2: 24 Stunden NOW mm Borkum . . 766,7 NO 3 wolkenl. 15,0 0 vorwie end Keitum . . 767,8 NO 3 beiter 12,2 0 weis? bewxlekittec Hamburg . . 766,9 O 2Dunst 15,8 0 weist bewölkt Swinemünde 767,6 SO 3 wolken! 17,9 0 weist bewölkt Rügxnkaldw 7686 SO 2 n [ mun e . . , wo en. 16,2 0 iemsi Neufabrwaffer 769,0 NO 2 olkenl. 16,7 0 vozrwiegxdbelijteinter Memel . 769,3 NO 2 wolkenl. 16,2 0 vorwiegend beiter Aachen . . . 764,5 NNO 1 beiter 14,9 0 ziemlich beiter Hannover . . 766,4 SO 2 wolkig 14,0 0 ziemlich beiter Berlin . . . 766,8 SO 2wolkig 16,4 0 ziemlich beiter DreSden . . 766,6 OSO 2balb bed. 16,3 0 ziemlich heiter Breslau . . 767,3 SO 3 bedeckt 16,4 0 weist bewölkt Bromberg 768,6 O 4 wolkenl. 16,4 0 ziemlich beiter Meß . . . 763,2 NO 3 wolkig 13,5 0 ziemlich beitet Frankfurt,M. 764,4 NO 2 wolkenl. 16,0 0 ziemlich beiter Karlörube,B. 763,1 NO 3 wolkenl. 16,8 0 ziemlich beiter München . . 763,9 SO 4beiter 14,9 0 vorwiegend beiter Stornorvay . 764,9 WSW1bedeckt 11,1 _ (??HFIU 6311137“) Malin Head 766,7 NW 2 wolkig 12,2 _ (FZZ bewölkt Valentia . . 767,1 NO 1balbbed. 13,3 _ (YYFZKÉÜY) Scilly . . . 769,8 NO 25711556. 13,9 _ (JZZFZ'OFZÜ') Aberdeen . . 765,8 WNW2 beiter 11,7 _ (0:1??ka l5ewölkt Shields 765,7 SW Lwolkig 13,9 _ 113818763335" Titer Holvbead . . 766,2 WSW2 bedeckt 12,8 _ (?YWFÉM) ' Isle d'Ai: . 761.4 O ' Zbalbbed. 18.2 0 YWWW') g. M...... 763,8 so 3 Dunst 14,2 0 „33233362 ausm- . . 764,5 ONO 4balbbed. 14,6 0 Weiter Paris . . . 762,7 ONO 1wolk1g 16,0 0 _ Vlisßng 765,2 ONO 2balbbed. 13,3 0 _ Helder , , 766,4 ONO Zwolkenl. 15,0 0 _ Bodoe . . , 767,7 S 2wolkig 11,2 _ _ Christiansund 763,2 S 1Regen 10,2 2 _ Trudesnes . 766,7 S 6bedeckt 11,3 0 _ Skagen 767,4 SW 3 balbbed. 11,9 0 _ Vestervig . . 767,9 W 2 beiter 12,6 0 _ Kopenhagen . 767,9 ONO lbalb bed. 14,9 2 _ Karlstad . . 767,9 SW 4wolkig 11,8 0 _ Stockholm . 768,6 W 2 bedeckt 14,7 0 13 _ WiSby . . . 769,0 WS-4wolkenl. 15,4 0 _ Hernösand . 766,1 S 2wolkenl. 12,0 0 _ Haparanda . 767,1 SW 4wolkig 11,9 0 _ Riga . . . 770,1 O lbalbbed. 15,2 0 _ Wilna . . . 767,9 SO 1bedeckt 15,2 0 _ Pinsk . . . 764,5 N 1bedeckt 17,6 0 _ Petersburg . 771,0 WNW 1 wolkig 15,3 0 _ Yen___ 765,6 N 1heiter 15,1 0 _ Prag . . . 766,8 Windst. bedeckt 15,0 0 _ Rom . 763,5 SO lwolkenl. 20,8 0 ' _ Florenz . . 763,5 SO 1wolken1. 20,8 0 _ Cagliari . . _761_,8_ W 5 wolkenl. 20,0 0 _ Cherbourg . 764,2 NO 2 bedeckt 14,0 0 _ Clermont 761,1 NO 1bedeckt 18,1 0 _ Biarris 763,9 WSW? bedeckt 16,8 9 _ Ni a . . 762,4 WSWLwolkia 21,2 0 _ ra'kau . . . 766,1 NO 1bedeckt 17,2 6 _ Lemberg . . 765,0 N Zbedeckt 15,4 13 _ Hermanstadt 763,9 NO 1 bedeck! 17,0 4 _ Triest . . . 764,0 ONO 2wolken1. 22,2 0 _ Brindisi . . 763,0 W Zwolkenl. 22,5 0 _ Livorno . . 762,5 NO 1wolkenl. 23,8 0 _ Belgrad . . 765,0 WNWlDu-ift 20,6 0 _ Helfingfors . 770,8 WSW1wolkenl. 14,0 0 _ Kuopio . . . 770,4 O 1wolkenl. 14,1 5 _ Zürich . . . 763,0 N 1balbbed. 15,2 0 _ Genf 762,6 W Lbedeckt 15,6 0 _ Lugano . . . 764.5 W LMU 17,0 0 _ Säntis. . . 566,8 SW Lbalbbad. 7,2 _ _ Zick. . . . 764,7 Windst. bedeckt 11,1 _ _ Watschau . . 767,2 ONO 1.bedeckt 16,3 0 _ Portland Bin" 764,4 NNO 4kbalbbed. 14,4 _ -

Deniseke Seewarte.