1906 / 157 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 05 Jul 1906 18:00:01 GMT) scan diff

. ' ' ' ' ' di '! Sna meverbältniffe in Posen und Weftpreußen.

Seine Hoheit der HerrZog Hu Zchklzeswigéolst§x xatssÉTxejee Y:)rdixxtxelm ÉFKZTFYYZY YFZT“XYYUW§ÄY ebkxc ZYXEL? FIT:: beat diTse zZYUStmhmeverbältniff: hervorgerufen? Die nLtwnsTcll; Klagen über die MWM e an a ung er 11 au ' i d boö n Stadt Berlin mxser Recht auf Grund dex Verordzmng [ - A itation, die so weit geht, das; fie den Deutschen, er namentlich in den unteren Instanzen, außgesprocben. J,“- meine vl:)n €F829sefür"unezntctstbanc; je t wird auch das plößltcb FsizktTJ; YYY??? laZISk Zeit ansässig gemacht hat und in einzelnen Kreisen die Z in e i t i [ Herren, diese Klagen bestehen von jeher, fie werden auch betm besi'en So!! da? tatsachlt§be Verbältn , woyacb Jie sSutadst HTS bksßndreten Majorität hat, heute noch als Fremdling bezeichnet innerhalb der e TB e a g e Willen der Beteiligten nicbt übctall abzustegen sein, aus dem em: KFZLYZZaneJYYH/"L WYLSFF) e ZfUFM-Zrermiot sem Bestätißunas- Grenzpfäble der preußischen Monarchie. Diese Aanabmeverbältniffe , , " , , fachen Grunde, weili FieÖAufoT rdZenFcFYZITlUTTY (2st Z:; recht gehalten voerdJT?kt Nach anJaYZTZF-YÄJFYYÜÜYSZYÜY haben fick) infolge der Agitation, die dort seit DezénlnieniTetrielxn IT: zum Dentschen Nelchsanzelger und Kont lt ren i o ** Y:?ZZRFWYÉ [Treatfa in (;?r Nxtur der Sache. , Es handelt fiÜ' FrerkYJYtlTxZnZonder eimochbMdienst außerhalb des SYUlveäandes WFK ?asiZiejlb :;r JTZJeFesctxeuYz-esxxchxes Zlßie wpxlnxxe V?“ M 15“, en aa sanze1ger:

. " ' , isbeondere von aup e rern ver um n r ' "- _ _ , darum, die SchUlanficht is?: wahre?“ JLYUHYeseYZrazeYWHF ZLJestZYZLerTnYXÉFTUBLZYSSTL nSoas die Regierung das VLÖZ völkerung in beiden Provinzen so zu starken, daß fie aURch W;"; ;;_* Vernn, Donnerstag, den 5. IUll Zahl von Unterhaltungspfl ck gen, t- haben, einen_1br präsentierten völlig qualifizierten Lehrer zwetma M, zu einem wichtigen Bestandteil des neuen po: en _-«---«--«_-___K____Y_____*___„_„ ; ; ; ; ; ; zahlen haben, was ja in der Pfiicht der Unterhaltung berub nicht zu bestatigen und dann einm anderen zu berufen? Reiches beranbilden soll: ein Ziel, auf deffen Verwirklubung H s d A “" Das, was wir bieten können durch die Schulverwaltungen- Ministerialdirektor Schwarßktopff: Ueber den Re ts- niemals von maßgebendet Seite Verticblet worden ist. Herr von ' UU er bgeordneten, teiligung der Erwerbs. und Wittscbakagenossenscbaften an diesen dem die AUSscbt die Segnungen, die im Lande dadurch außgebreitet werden, gnspkxuch WirdfdÖserFrFeMtrK)?":thsYFthelzuüYxs ecixxenBXYégU-xchcx? KoScielSki kann Versicherungen [ovaler Natur abgeben, welche er will- 79. Slßung vom 4. Juli 1906, Vormittags 11 Uhr. VkYYen unt?) Wahrung der Liquidität der Ersteren ermöglichen.“ stiegen ist VLon SLLifxermdiSetZadejZscyast besser geworden find, ge- , a . ; . n ' " YA!?tnichxEZUsfoZeéinMIZrlFbasé véäFTTWYSTML axxndeLYisJeexixstiFF YÜt'ezuZeer gebjt) diZTAkficht déi KYpscmnxiffkanqdaYrYbrFß f?)?ls fie werden zu Staubteizermalmx dlzrch léite KLUTTWFTZeLTxilereffxSF: (Bericht von Wülffs Telegraphischem Bureau.) trifft nurvodlxn Zr SKMÉYssLMbeZLYgÉFchYe JWZFYZI fbtf; Preissteigerung nieht für wünscheTLerx-ertaus halte ich eme ubertriebene eee. * ' t eun ene m ran . . 11 en ereenn _ , . ' ' . . . . . , ' .

Können der Sebuliugend in allen Kategorien, in der YZWFYK; lxsetr LSZIZÖYZFHLZU a?? eier:F FZUiZSQtuatlxfijxettF swrüÉZWisxseZeFZeeß ?TZZZZWZLF QZÜFYWYKI Linie hat zur Verschärfung der gegen- NumLeelZer. Y? [YZYZZ Hßkdeélßung ist M der gestrtgen LFK? dLTZMYLJKULTUJFrFtrzeettZßltBodegn :Jur Zirkgxtragen auf ZIT FÖZYWÉYFM (dEersMltcb vori1chHerr€ Crüger trennt, liegt höheren Schule usw. beigebracht werden. Das lat e . aus Rückßcht des adgeme nesnö lich§§ittxne§te§é wird 1solange noch wärtigen Zustände die Tätigkeit des Strazvereins beigetragen, dem, Die Beratung von Petitio'ns b , einen Éetrag nicht Überstei en bis u d r eden en 6 a„tungen mit Kapital u d il ., : ag ; „re, ere euje kaufen das Land

dll ni t in Geld überseßen. Ich bitte aber, auf der anderen Recht, daß keine an ere Per n ' g , ' *" ' " i t 11 u rn ebk. (HLiterkeit.) . .INÖÜYU wérd f,!)rtgeseßt. der . g , 3 em „as Grundstuxk von " “3,2 en M1? Rente ; hierin liegt eine Wegscheidung YUUMYMYMÜJM“ daß da“ preußisch“ SchUlwesem Obwohl "“ FUZ-dÖJSsYFZ“ÖygtegeTÜZY'es-KJÉWÉÉL ":?:??ereÜZdKirsJYnÉTesJ Z:»tchvZ-YUHZZZZHMHZNWN “Zu:? Jie“ fßesoFderm Verdienste M (TSOreWetxthYBuYeruckZZeHex;WZßtxingeXtZterextgeJen AntZZLYZZUYZUYZUUZY dYTJLÜiYÖYesZYquUZW Ltr Jyf YKMHMÄUF mtr; ch wunsche nicht, daß „:ck: Leute auf dem mangelnde Leistungsfähigkeit großer Landstriche fast unübezwinéliche gedeutet hat. _ berufen, welche die ehemalige poxnische Regierung in den betreffenden Strafmxstalten, un? der Bund deutscher Buchdruckerinx1nung§2 anstalt nachzuweisen, Wird dre Eintra un ??nergSieZerngtZ; bin unentwé Ire??? wttrttscbaften, un) Latifundien bilden, sondern ich Hindernisse bietet, fich doch im aUgemeinen außerordentlich gunstig Oberbürgermeisier Wilms-Pofen beßurwortet _den Antrag, d Gebiete des Unterrichtswesens sicb erworben ,zu Berlm sowie die Handwerkskammer uDan' t't' i hypothek tm Wege der ZwangsvoÜHtrecßun , 9 er „re er des kreten Bauern auf freier Schokle.

" t t d s § 59" Die Gewahlten bedurfen der Be“ Landesteilen auf em . . z 319 pe 1 ton eren Geldf d WL en emer (Bravo! rechts.) Darm lie t der U t i '

entwickelt hat und heute geradezu musltierxzxiltig das Zh FSJ:- FMZFnanFTY XxffÉschuiaufficbts'bxhörde und werden von dieser von haben soll. ?Ytäxlzfnheblzng YSL? Mirznisiertalerlasses, betreffend die An- ausfalTruFquge YZFrygit, so Hat das Grundbu amt ie Kredit- abhängig ist sei es vom VeIpächter sniersscbxd. (??Bange der Bauer - o e - . er ' * em " ' , , e e „“ "::."nnM d: M:» :: “:::: “::::::::u:: MHV““““ch“«""“":-“: :::»: :: ::“"»:::“:::::“:„““:::“::::: Gmndbnchana..::::::“:x:gun:“:a:::::: : er »«aannnM (S»»I?:::.?“YYLYZZLI; ck n fur den Verband angese __ l . . Zustand in Betracht zu ziehen, in welchem sich die Volksstbu e efan anstalten, anstalt nur der Eigentümer. Die Ylnstalt kann wegen der; nur zur GesUndung kommen, wenn wir aÜe dahin wirken daß wir

[ do ür unsere UnjerkkÖWUMVaÜUUJ in Anspruch nehmen, Ernennungöurkunde“ gestrichen Werden sollen, und erklärt sich erner . Di ; ' " . ' ' . Ta? beichalf1er Schwierigkeit der Aufgabe und troß der bin und für den Antrag von Burngorff- ' _ als jene Teile der preußiscbein MJUTZK :TißTveleiTiTabéTteénSÖUle; “PetitYFeYandelT und Yemerbekymmüswn beantragt, uber diese YYYchdeZLanZTZUÜftWCkUU „M „Has hewegltche Vermlxgen ;;"seke" MUM?! Ut_1d k'leineren Grundbefiß frei von Schulden machen„ - : „» «»» ““ A : “:““: :::::::::.:n“:"::““n“:::::“: “:““ “::“:“““:::::::"§::"»: » :.»n» »» » M::„„:"::s:: ::::x::» ck: ck : Siaxnannnngnnhypn» .::::M: ::"::::::“": :“ ZZZ": "2“ W": F““ "“““"- »» “:“-) »:

. . e eo u e - emnmae. " *„ , - u ruere- . . . un - a, te ' - - Werse, die m dem einen oder anderen Falle, namentlich bei Revisionen, HFYZZLFFr die AJfk-zechzterbaltung der SelbstVerwaltung aus. TnTHesondere auch der nachdrücklicben landesväterlichen Fürsorge unserer gewerbe fi nicbt fur die Gefangmßarbeit eigne, und wünscht, daß oder dte crtchtltche Zwangsversteigerung des GrundstYchreLzeT wir die Leukeg draußen eébéletenqulééxwxsYT YFZ eréJbrTerxcfxsLuÖ-Üaß ] n,

zu Tage tritt (börtt hört!), die Ergebniffe im allgemeinen nichtaUein . „Alt (: em e lt den Antrag desteilen einigermaßen ,wmigsténs “i"“ "“"“" Druckereien in, den Gefänoni en ekngeri tet Whey" urch den AUM“ “" GW“ "" zufriedenstellend, sondern durchaus günstig s'md. Bieten Sie ießt die WUOherburgermeister Tattenbotn 0“ Pfih Monarchen bedurfte ES, um gerade in diesen Lan WEM", Lk beantragt, die erstere Petition, soweit fL fich gexéen verstetgerung wird der voästreckxare S Uldkaitecl'deerksle-van Yk YFZ?rakxsecibYkaMxYnaYuxxkatöadt Yanks kolmé, ifich einen schönen , nen ar an eg , e nen Pächter oder

s' " _ . bei ufübren- Nock) heut find die Schwierig- die Errichtun n D ck ' "

it S [tern elegt wird, m t 8 Kl er erklart der befriedigende Zustande her 5 * g euer r u e reien in d e n Stra . AMW oll den E

Mittel, daß die Unterhaltungslast auf bre ere chu 8 Auf Anfra ? des Oberburgermeis er JWT: Bestätigungßrecbt keiten nicht ganz überwunden, welche auf dle geringe Leistungs- anstalt?" richtet, der Regierung zur Berückfichtigung zu übefr- bezeichYeL, lgentumer, das Grundstuck und den Anspruch Inspektor einsetzt, aber nicht selber wirtschaftet. Meine Herren, das Dre Kommisjion hat den leßten Teil von den Worten ist mem“ AUM" ““ck nicht der Man"“ den ich als LandWiktsckkafts“

d [' keit, aktoren heranzuziehen, die biSHE-r Ministeria direktor Schwarßkopff, “w: e ' :Ft ?ZertenSZileuntxbaltuFÖberangéexwgen werden konnten, und berück- der Schulaufsichtsbehörde auch betd debtt Berxfunsg [1st €???“st FFK fähigkeit der beiden Provinzen, *UM_TSU_“"ch “UZ lebeFeZieFTFZi? "Das Haus u i mmt diesen Ant _ ; ' , . fichtigen Sie endlich, welcbe erheblichen Mittel seitens der Finanz. ZZYUJFYYYOFYUF ??ZYYLYU (FF, exieoÄbskM der Kom- leider vorhandenen Lebrermangel zurUÜUfLFFTbszngésteüt die Herbxi- Übrigen nach dem KommissionsanterZ an und beschließt lm “UUYMY gslteltézettlg“ Üb estrichen. _ mimster mir im landwirtschaft1ichen Betriebe Wünsche. (Beifall verwaltung durch eine dauernde Belastung des Staats mit jährlich promißpakksik-n sei ausdrü [ich daran geri et. Die Ernennungs- ZL:unStaYFZFFerquerYxln;?se ßInlziTst zugfördern- “Ich kann den 'Eine Fetition des Jnnungsbezirksverbandes Branden: der Vorlageeßgcxh ?enAZicZ-HJFHoFbxxslczl-läsebtffurwortet die Annahme UMINFO imjtZentMM) (; “burgtcher augewerksmeister zu Potsdam um Aufhebung Ö 1 bestWW: Ei" [Md- oder “OksLWirtschaftlicb genußtes Meine HezréxnerhinPsxlcFZicZstdedrieZtZItßFYtresitKXrung ZUTJYMFU' , . [ngen mo e en

_ . denn 20 bis 21Millionen zur Verfugung gestellt werden, so werden Sie ohne urkunde muffe von der staatlichen BebHrde auSgestellt werden, " , _ D ius, der Staat stelle nach der Verfassung dle Lehrer an- Nachweis fabksn- daß der doppelte,1a drei bis vierfache urchschn Des inisterialerlasses vom 28. November 1902 betreffend (Grundstück, das von einer Kreditanstalt belieben werden darf , kann Über die nach der Verfassung der Anstalt zulässige Be; Herrn Abgeordneten bitten, einmal meine früheren Reden nachzulesen:

WLULWI MUMM" müssen, daß der Zustand, der 1th mit dem Ge- " d - B sl tritt dieser Ar umentation 0 en und einen .,

sek? ermöglicht wird, die Erreichung der Ziele der VOlkgsÖUle wesent- entgeFZérblÉZFnkaeeL BJJrzleth-„n rßätctlxln die KommunZn die Be- befrag derOstTaMckßYL ??ZFFWUYYY UFLYFÉFYZÜL können die “die „Fuhruyg des _T1tels Baungewekaeister, wird der [ - . . '

lich sichert, und War in einer Weise, die nicht aÜein nach der ma- rufung5uchunde außgestellt. Dem Antrags Burngorff Werde auch er Teil Von spreu . l F" sor e die Königliche Staats- Regterung 111 dem Smne zur Berucksichttgung überwiesen, daß eckU1U1sgrenze htnaus weder mu Hypotheken, Grundschulden ck habe immer darauf gefaßt, daß gerade in den Zeiten, wo es der

terieUen Seite bin vielfach Erleichterungen bietet, sondern aueh den zustimmen. , . A d' S it"t Herren entnehmen, welcbe tt_ngeTUene iut dYr Provinz Posen ge. MqßreZeln getroffen werdxn, welche dem Titel „Baugewerks- Ltlind Nenkenschulden muß mit abäetgenden oder für eine be: LandekksÖaft schlecht geht - wie zweifellos noch vor ungefähr 4 oder

Frieden in das Schulwesen bineinbringt, dessen wir bisher entbehreni wareZNZYßäriKlXtYetF; dFYZYZrYnLOFnLsbabenuévch1§ks szuYalFx xexzdierutng hdten YulvxxxltnüsZtrLdiesn in den laufenden Etat *FHeeYFr ?theFchUß des F 133 der Gewerbeordnung tatsächlich LLK,? LFU zxiesan (?)??? “|Y r§5c35:,'ultx)drenten belastet 5 Jahren "" “ÜL BLtLngken den Wunsch batten, ZwangSVErsteige-

Denn meine Herren, das; es sich zum TSU um veraltete, zum Tei standen" beseitigen wir fie so um der Verfaffun ihr Recht werden. w me a. _ . ck f mmen worden Uebe d' - „_ . _ ' Grundß x'; r n ung ? u ungsgrenze) im rungen zu vermeiden; denn die Leute, die damals das Kapital bin-

- ' - ' ' ' - öbte Summen fur den fraglichen Zwe au geno . :* te Petttton von Mttgltedern der Penftonskaffe "ck) emgetragen M* gegeben balken fürcbtt ' ' um schwer1u handhabende, unklare Rechtsvubältnisse handelt, weiß Der Antrag von Burngorff x_mrd fat ernsttmmxg an erb di Köni liche Staatsregierung nicht der fruheren Rheinischen Eisenbahn B Ab Dr C - .“ e e" mcht bloß die Zinsen- die se Vielleicht eme it i Wa rbeit, die in der Allerhöchste" , der Antra Wilms mit schwacher Mehrhett ab: Aber so we“ kan" 9 - ' - um esserung ' g' '- rßger'Ha 6" (fr.Volksp.): DieLandWirte scheine" “Mang “Wußte"- 5" "“MW- "d

jet??? vt? IFM? un? dZTSovsemebyre 1817b bereits ausgesprochen worden ZTZZFZULFLT Antrag dengrafen zu Eulenburg wird nach Probe geben, diese beiden Pkoyknse" hinsichtlich der Schuwerßaüniffe iYWWZ'Za YseorHJWns smddR ellik„t enbezuß e “3-th das aus deeZinsfFeUMtdeZ Entßchu'ldung nicht warten zu können“ sonst dazu" (Sehr richtig! rechts.) “LUTZ“ sxxerkoxlenbnoch das Kapital

Zia TZJTZZUWLÜY das preußische Landrecht erst kurze Zeit in und (HZJMPWÖL angekommen.“ anf Grundlage des Gemeindeprimilpg Fm (:Tieren LTnWeEélsen ,erin 7“ abnbetJiebssekreYYrsu FDD eFeßkxszieä FF:»?“Y I?:ztsft) btsen- den Bericht daerterstXFeFlgxsttZtn :?:!nddeanYZJZZnuhnaYenda IFF Sie fich maldieVerbältniffe “" da"" werden Sni!“ HLTÜFÖLIFMÉFI , _ . .. ** ; _ ' tni e n ange an. ur - ' ' ., . , e ung haben es it in b ' - i , * '

. rerauf wird der m der Bexatung, zuruckgestellte F 2 zu stellen Dazu find 7"? Vekbä etnes Nachtrages zu dem Statut ur d: * - - m e " ochbeyeusame" Frage 3" tun“ WM" mand ene ganzeNeibesoW“ Beüßerfinden- klei - itt Geltung war „Jed? Stadt bildet in der Regel emen etgenen Schulverband. auch unmöglich oder wenigstens außerst schwierig sein, so heterogene Beamten d er Bsrlin-Anhaltisfchen ÉiRYFZDSHZsLLseFk-Z ?),)?tßstande in der Landwxrtscbaft immer auf die zunehmende Bex denen man immer sagt: ja, der Mann ka"Jerk?"kmnocZerFZxFrFeßxfrZinY:

' tr d erren , , _ . _ . -- . Nun, meine Herren, darf ck Mich 5" dem A" M er H Stadtgememden m1t mehr als 20 Schulstellen konnen "Uk Elemente zu gemeinschaftlich?! Arbeit zu berufen. DMW muß hier schaft, durch den dre Witwenpenfionen herabgeseßt sind und VYLYYS“ZYIecrktsYl?rtßesrJoJMUtJLa.de:nH:JFZF' jZaßgxsthArYuZ [Liner SWW?" leben. So find dieVerbältniffe Da ist kein GläUbiger , ' ; a .

u d Genossen wenden, welcher die Streichung der B?“ - - ' ts: - . Es it dies ein " ' " '

:::: :::.»: :., »: :::: ck :, “““: : :““F: “:::: :::: L::Mb: chft «: :„ »„ “":": :“:“W ““"" nimmt. Ich gebe allerding-s zu, daß in einem Teile derb &»aner kurzer Befürwortung dur den Grafen Finck von Fincken- Die Regierung „'My also nach wie vor diesen Landesteilen in bezug kaßcherungSUnstalten. g Pf“ e: La'ndwittschaft. De," Arbeitnmzngxkrbeen YZ stxxznernerkYZtt. BY: werden. Meirelle neHerTleltftenfileaffsIZ FT)?" gtd? daß die Zeiten beffer die Ernennungßurkunden fur die Lehrer angefertigt wer en un stern vom Hause angenommen. auf die Förderung des Schuljvejens die allergtößte Sorgfalt zuwenden Der Gemeindevorstand zu Auricher Wiesrnoor U petjtjo- ist s “b“ mit der VUsÖUlduna? Der LandwirtschaftSmini"'ter sagte, und man kann mit de,r Preissteigerunzn 1antxerlnétthnit bkezÜZr KFTTTZ

in der Beziehung fick) seit längerer Zeit schon ein gewisser tatsächlicher Nack) ZZR der KommisfionTbÉchlüsse Sehen die den be- absr im übrigen muß in Anbetracht der gggenwärtigen Verhältnisse “niert um Ausbau des SpeßerHehn-VoßbergerKanals hinweg GM) und rasche" Amortisation seien das game Geheimnis für u

' . " , " ' ' . die Entschuldung, Man ka Befivwechsel, den ich allerdin s nicht als uli tand MWM: bat- Meme Herren, kas beruhte aber fruher anf te enden deputanonen un chulvortqnden außerhalb , _ L t ij, wie esagt, mcht bis zum Nord eor s e nkanal, . . _ 11." ja _so weit geben,€ daß der Staat alle 9 elfte ck erachte, wenigstens Fes-Lnderen Bestimmungen, namentlich anf der landrécbklich Be“ Lex Gebiets des öffentlichen Volkss ulwesens b1SHer anf Grund eme AUSnabmeßsssWebung MW greife" ck M f g g g f te Bud etkommtsston bean- Kypotbeken übemjm'Ut“ die "der MUMM“ MMI?" Verschuldung die Leu“ ihr Kapital wiederbekomyxen, W" “"ck MMM Ein Teil

stimmung die die Magistrate als Oberbeamte gegenüber den Schul“ der Geseße zastehcnden Schulaufsi tsbefugniffe bis zur ander: durch die Schuld der Königlichen StaatSregierung, sondern durch die tra t- dk? Petltron der egterung zur Bexü sichtigung zu über- nauSgeben. Woher billiges Geld nehmen? Etwa dur dieSparkassen? der Zinsen verloren gegangen ist.

' ' ' ' ' - ' .El ente ervorgexufen, die um en. Licher beben „aber Wohl die Gemeinden di S . . sozietäten binstellte, und daraus bat fich im Laufe der Zeit„ern ge- werten Regelung auf die nach dresem Geseß gebtldeten Schul- Schuld derxenigen agitatoriscben em b A Dr.Jderb f (freikons.)weist darauf hin, daß dieFrage, MUMM" Ubkk die zunehmende Verscéuldxxzkaxsxx aLucxndejkjesrchY? Der dritte Punkt war das Herangeben der Domänenpächte, wiffer Rechi§zustand en

5 . o . _; » - " . ' des Ab: keinen Preis dort die Bevölkerung zur Ruhe kommen [affen wollen. ob ein Solcher Kanal "u J si [" ' ' werde id [ " ' ' ' twickel: der aber durch die Verfaffungßurkunde deputanonm Ynd Schulvorstand_e Uher Dx? Fassung _ - aßen ?, qngst bejahend enifchreden se: und " w Lk ?Jk 1) durcb Hie stets bober werdenden Dom - Gewjß- "17 habe das ““ “skeUÜ WKM t- eine Aenderung erfahren hat. Leordnetenhauws besagte, das; 111 dresen Fallen dre SchU[UUf- (Bravo!) ZisttefiYie "Uk ""ck um d“? Inangrtffnabme des Baues handle. Er WMWJM- 2) durch den Rllckganß der ZwanJSVersteigerungenckneYn den Herrn Abgeordneten bitten, cFfw: zweri1 IanrzkxéückmzszxcsYaZY Der Artikel 24 der Verfaffungßurkunde sagt km 3-Absaße: „Dre auszuüben, oder auf die ihr nachgeordnetcn Organe oder ins sebenHwir unsexsejts nicht als Kulturmittel an. Der Strazverein ist

. . - - 9 Man «bt _ . . - k x e Regierung, möglicht bald die M 10 Jahre" um 50 , ' " '

ck s h v G tchtsbkßorde berechtigt sei, diese Bstgmff f s ,s err von KoScielski. Bethtlfen wu: die Ostmar enzu ag KanalÖ zu treffen. s aßregeln zum Ausbau des Liétibnur YchOsten, scFZdeY aduchck)indikHoYtreeittJstzéiYélYeaneerVérFFe' (Site!)? kÜÖÉF! Félix") Wle sah es da aus*.) Da hatten wir immer Leitung der äußeren Angelegenheiten der Volkss Ul? te * " e- ur anderweiten e 8 li en NL LLUUJ den na diesem GMI ' Abwcbrverein gegen die Verein?, die gegen das PVÜLULUM Mit as HMS beschließt nach dem Antra e der Kommi ion. a xen werpunkt i" dM Resolutionexn. I" der Kommission haben 111 “e nem revs (: zu ckck,an Daß wir jeßt _ GM sei Dank _ meinde zu.“ Es heißt aber weiter: .Der Staat stellt ""t“ gkseßüch Zebildeten Schuld2psu?atci?men USW Schulvorstän en ganz oder Täle" erlaubt?;n und unerlauhten Mitteln vor Sbch- kaleilZfF M) Die NEUUM des Verbande: _deutscher Lxthfuhrunternerer JMÉFÜFXUUHÜFZZ?!“ ei NYMimstsk dur blicken lassen, daß den Tiefpunkt “beksFbÜÜFn haben, das liegt im Interesse der großen geordneter Beteiligung der Gemeinden aus der Zahl der Befabigten teilweise zu Übertragen. mit einer freiwilligen Sanitatskolonne gegen eu en 8 - U Frankfurt a. M. um BEthltgung von StaatSMitteln zur 8 r e' le Vorlage wrd nur bedrucktes Zahl unserer Domanenpachter, die wirklich Mit Fleiß und Mit Hin"

. . - Papier bletben, abe di . . die Lehrer an den öffentlichen Volksschulen an.“ Ja, meine Herren, Graf anck von Finckenstejn bälk die («exe Fassung für Graf Finck zu F :nckenstein. Gerade wir haben eme rrtchtung und Unterhaltung von Fach: und Fahrschulen und ich bitte, fie abrzuleel)nYtIoWiiTnel'xidßrndnWYTLFÉYZÉT FEZ???“ gabe von unendltcb mel Geld gearbeitet und jetzt Vielleicht die daß dieses Ansfeüungßrecht gleichzeitig das Recht in fich begreift, die beffer und g

. , , Leben tnfen müffen- und die Pet'l' d ' ' ' '

:ttet um deren Annahme. Samtatskolonne gege]: die polnische Seuche ins ' aus UM er Handwerkskammer zu Kömgsberg M1 Namen des Finanzmtmsteriums “"“ der Kommi 9" ta d vi Schance haben, ihr ©le wiederzubekommen. k" t Berufunngkunde zu voUzieben, das ist bei Beratung des Artikels" 24 Oberbürgexmxjster BenYer- Breslau _befürwoxtet di? bßänzlkxb? YZHUXWL YYYMYÉFMWFWYYL YTZFYMPZY FMFZFIL ?ck) YFa;)ssxzdrFKsYLTZÜrHLaleZLFJmeetrtagbes um Erhöht"? der zu der des Landwirtschaijministers. sfiJchs bßffe MY) iÖTrGFFMzB- Abgeordneten leider eine ganze Reihe solcher FFWLYÉHI YZF: der Verfassung von beteiligter Seite als ganz zweifellos hingestellt Strejchung, da dies Geskß mcht der Ort s“- SÖ" aufsich s efugmffe dankbar. werden zur Berücksichtigung ÜFLZWÜTsYU-stummer Lew: [

minister aus seiner Kenntnis d s G ck; nge i " e enossens aftéwesens heraus die in den schlechten Jahren also von End d ' ' lb dks Völksschuwebietes zu regeln. . d E ' , de Resolutionen bekampft oder nicht ausführt. Die bis v i , * 8 er achtziger worden. Es kommt also bei der Interpretation der Be. aUßCka - t v V 9 en cm eblt § 69 mtrd angenommen, ebenso, § 70, wonach „Us ese: Dte Petttion des All emeinen deut en entmlgenoffe" cbaftskasse soll zur Entf "[du" mj! [ A N we" 9 Jahre"“ ihr JCsaMW Bernge" Mf de" DOWN" zw stimmung auch darauf an, daß nach der Entstxbungsgesckdickdte des die AUJZFYZYLFYZFFZbFZeMYBNZÜMFH r m psi mit dem „1_ April 1908 m Kraft irltt, ebenso EMWUUI UNd zur Bekä mpfung des LFlkoholismusY zu YTFFLZYUZF ZKM" J??? ULLtvor, daß die Kreditanstalt“? auf?:xfxzexnd'ert [IIHF]: geskßt haben“ (Sehr "Mig! rechts.) Kann das eine gesunde Wirt- betreffenden Artikels der Verfassung » Vquams dxrbAlltlsstlkY“s : 65 wird nach dem Antrag des Grafen Finck von Ueberschrtft. K :: E k_ wonach M MM IZUZKUZI :?ns,St(ZZatsmitteln zur FörderunZseiner Tätigkeit ÉeÖÜK-ÉZZYÉ HYMÜÉM 'USZMÜTÉ'GDÜNÉF „» ide“ LÖZfFiWYUT 0T? katbm'tsdas Y gesunder WMW der ngierung sein' der Ernennungsurkunds der Schulaufficthbe örde vor e en e en Finck'enftein angenommen. Kardinal V. ovp ver 2 eme r arun,g, Ei [ eiten der e- ; r , owe: le taatsznitte] fordert, dur Uebergang zur Dienst der Entcbuldung gesteljt werde MV en a «3 n L“ a e eu e, te ar er am "eingeben, dort verarmen? Ich meine: sollte. So war es auch in dem größten TSU? des Staats" JEM“ ' 68 lautet nach den Beschlüssen des Abgeordnetenhauses: Freu"? trolß" lebLaTtZZoYlßdexkzetFlingYTr,““THE [FZZYdekommengzu Tc)- LSOrdnung erledigt, lm Uka M „dem in der Bildung be- die Zentralqenossenfchaftskaffe zu leisten": "IM MßYJxLTstturdMstZNRr pic Leu" verdiene" es doch Wirklich“ daß fie für ihre emfige Arbeit wo es darum handelt, endlich einen einheitliche? der ?exfaffiusng Diejes GM findet keine Anwendung auf GÜMisMschUlen ???FLNZZÄ? Tse? Hoffnung,g da der Schuß der FMnorikäteÖ1 bsider IU YZFtZZLtTalFÜleYLTFYLFq erzmesezZ' hM 's d E Yreedei; ÖTFffeine fEZFeitöMn? FZ PersonFlLredits zu eégänzen, für ihr?" Fön bekWFM. (Sehr richtig! ckckck) Ich komme ""n- t k u tand herbeizuführen, bleibt nichts ü rig, a s n d eer - m l e mit Anlalten verbunden sind, die _ - , i t Wei e wahrgenommen werden wir . . . „_ ex F?r a m 2 er e- ""I e a er eg e and a e. Wir bitten Sie um me ns * erren, zu em, was der Herr Ab eordnt ' en sprechen enZ s forme auf S ulen, e ck s Konfessionen m gee gne er richtsasststenten werden, sowett ste dre Frage der Stell- A lebnung der Vorlage" A" fich ist : zwar harmlos, ab“ m“ den geführt hat" Ich Möchte da an gewjffe erbebaletee LZUYWUFF

Weise die Verhältniss zu regeln. Ich muß Sie daher bitten, diefen anderen Zwecken, als denen dér öffentlichcholksschule dienen.“ - ' u im an en mit über: 0 " ' ' ' R l t“ '

Antrag abzulehnen. Die Kommission hat hinzugeseßt: „.und solch“ SWW": 79“ mieZJed ZorFTWMc-ridt dagreYeL dieg Sztimmen dsr quZrF-Zn MFM“rdILVYJYMWJ TUT) ?ck Staatstflkn “WFFFSVYYUYFF- YZ"inWYYchYZriJÜrBZZZ-b?W'KZÜÉM damals machte ""d "“i"" WW "“ck Mit Recht WW W“ für

Was den Antrag des Herrn Dr. von Burgsdorff anbetrifft, so seitens des Staats au_s nattonalpol1t1schen Ruckfichten [Ldkgukh Bür ermeister angenommen.Die eingelaufenen Petitionen Üchtjgung überwießen im übri e dg zelU ?) reffen, zur Beru : dix außerordentlich wichtige Erklärung des Finanzministexjums nix)? die VeksÖUldunßsstaÜsUk- Ick babe immer anerkannt, welchen un.

steben demselben die crbeblichsten Bedenken entgegen. Herr Graf aus StaatSmixteln errtchtet und bisher unterhalten worden smk? . werdegn für erledi t erklärt. Sodann nimmt das “Haus fol- Ordnung erledigt. g n urch c ergang zur TURE- Mlk abgedruckt ist- endlichen Fleiß unser Statistisches Landcöatnt bei Festlegung dieser

Botho zu Eulenburg hat schon auf die erbeblicbsten dieser Bedenken d s (FSJ schl1eßt Posen und Westpreußen vom Geltungsberetch Ynde von der ommission beantragte Resolutton ohne Petitionen um Verbesserun der Verhältnisse der (He- Minister für Landwirtschaft A, von Podbielski: Einzelzablen aufgewandt hat, wie fieißig alles aufgestellt und be. ?

hingewiesen. Fragt man fich nach dem Zwecke des An- eseßes aus. ebatte an: Das Herrenhaus sieht in dem stetigen “Md b“ richtsvollziehe1r werden als aterial überwiesen. Wa“ “"i“ “"ck dk“ Stellung des HM" Abs“ CML“ “"“ de" Zxßxxexntzxsten T1Zahß'bxjkbebcxheé mesinlecheitgi mx vouem RSM hervor. , r 8 einer o wetge enden Ermittlung, wie

diejenige der gesamten landwirtschaftlichen Best -, Erwerbs- u - schuldungsstatistik, die erste Arbeit nicht gleich Y:: unfehlbar hTZsZJlxern sollen, wie es ja sonst in der Statistik gern geschieht, daß vielmcbr die Zahl, die wir cruiett haben, kritisch zu betrachten ist. Ich habe geglaubt, warnen zu sollen, daß man nun nicht gleich sagt: das steht

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Die Petition der Handelskammer zu Liegniß um Aende- Verbandlungen bei der ersten Lesung bekannt, so glaube ich doch, heute auf seine Ausführungen eingehender antworten zu sollen, weil eine

. d' R t !; Gutsherren nicht bloß Herr von KoSclelski: Wenn _deZU stolzen Bau dieses neuen deutenden Anwachsen der „Volksschullasten in_ Hen Gemeinde:: so th er te ecbe er so wichtige Eckjtetne fehlen, dann um doch einen dringenden Anlaß, dte Regierung um dte tm Kommunal- rung der Gerichtswllzieherordnung (freie Wahl des

trages, .. . . lks1chulge!exzes zwet , ' da aufrecht erhalten, wo der GUMMI“ in Zukunft Vo B u ins Wanken kommen. Wo bleibt dabei der egrtff . - li eRe elun der rage Ger' . die Lasten allein trägt, sondcÉns (111311)le lxv:d der 'Giung'sethNniüt LTZ ÖTYksstaTtS? Jtßnmerl und immedr' wIdxrischenLin FYLÉ Gésbkß- ZYJYZU YZLJÉYYYYKZU esxxtlilttewTTYLUchMaßZabeng das “om- SkaßéetssvsilZTYeßßganéher erhYZllengeYL?HLVHZZrYTYÉJZ FLZ Menge Sachen zur Sprache gerommm find, die ich nicht unwwer- anderen Gemeinden zu einem eam um:: an veremxz . ene aebung_AuSnabmema regen gegen „te on en an : ete "„er" munalisueé rivilk der Beamten aufzuheben oder ein3u- GerichtSVoUie ers an 5,0 r ' , e sprochen in das Land binauSgehen lassen möchte. Zunä t " t j Herren, ick) bitte Sie, fick) die Folgen klar zu machen, die damit ver- 691aßt uns einen Etnblick tun m die Wochenstube der bosen schränksen ist;.) g wiesen, 3 h _ f P oz.) Wird als Matertal uber, hervorbebm, daß Wbt auein in Deatscbland, sondeLs ;???) ZHS;

- - " . Die alte polnische Republik, yon der Posen am längsten ' .

bunden sem wurden. Da, wo der Gutsbefißer die größere Halfte der „aten: te rietender Bestandteil war, hat das Verdienst gehabt, die amit it die Ta eSordnung erledigt. PLUÜMLU von Gerichtsdienern und u t' Preußens Und Deutschlands Grenzen hinaus die Landwi t

Lasten des Schuwcrbandes trägt“ bat er auch die größere Zahl der Rte ts1tacxxxtliche Behörde für VolkSaufklärung xu besitzen; das stimmt D s g ck dem Abkommen um GehaltSerhöhung und Gewährung freier DiFnstsklthuYaPothiY vielen Ländern unter der Verschuldung zweifellos stark [ijafZseZT hi“ schwa" auf weiß; sondern :ck habe gesagt: es ist die erste Arbeit, gsie die richtig! rechts) und Herr Crüger übersteht, daß in der Industrie _ zu

_ . . . . - ' ' daß na . di illi t

Sti ; ur diesen all ist also sein Einfluß gefichert. Tragt er mj an besonders webMUtig dieser Vorlage gegenuber. Slo , Der Pkäslhßnt g1bt bekgnnt, . skyhere An tellun der il ' e v 9 ck ""ck manche F8bler anfkveiscn ma , _ d

den "inexgerfen Teil deZFLasten, die bäuerliche Gemeinde dagegen den kaQnÉgsYZckdtTöre «ZLF ZxxrsßchreT"?FckyeZbedrcsleZZYen ZIMMER ?)YsckÉexrlLY Yröagskécikfs? FeesrchéeeÉYxt HFJMMPLSYZJLYJWMZ Yäystxlelidysüg „b;?girkffen,HzKarYYngFÉdMém sokYertitgen als Zeiten wenigstens _ mit ganz andsren Erträgnissen zu rechnen ist als Hexer; desl hoben Hauses aufgefordert, selbst (s;“) freÜdexiH ?YbeseFf

größeren, so ist sein Einfluß cbenfaüs nicbt ausgeschaltet; er wird er ' b“ i t mi lun en, aber nur, weil die . n it end li , erbei e übrt werden sol]- erxa U EWU? en. _ in der LandWirtfchaft. Darin lie en die ro , k") ? nma zu prufen, damit wir im nächsten Jahre sagen können, "“bmekeÖt 3" ""M"“ f ß 9 Erledigung, men 9 g ck h g f EML PLUM)" aus Neufahrwasser UM Verseßung der See- können in der Industrie erwarten, Faß jema1?d, ßdket; THAIcsbätßksoo sLT ob die Statistik verbefferungsfähjg ist“ damit wir aus den Fehlern

seinen natürlichen und berechtigten Einfluß vielmehr auch dann Regierun mit allerlei logischen Sprßngen fich_ dagegen erklärte._ Wird " ' Lk- [Ot ' ' " geltend machen. Der Antrag wiU aber, daß die Bauern- denn in Bberfchle un der auf Loßretßungsgeluste gerichtete (Hexst der Schluß 4 Uhr. Nachste SxßunßzeSonnabend 12 [H" L sen unter dw m1tileren Beamten UNd eine Pelttton ÜUS fundiert isk- durch guts gekscbäftlicbe Erfolge gesundet, während der lernen und fie korrigieren. Ich glane“ das Haus sollte der landwirt-

_ n e 'ur eer " ' ' ' “" ““““ "" MM:“ :"" :::::::::: ::::::::::o:::::::::: ::::::“::::::“:::::::“::»::::?:::“““ ' .::,:::::-::::::-:::: ::::::Wlch““r wennerbobesinsen „» „„: Werna- »uG-undeaebr '“§"'T“""?"2""'*'“'“nnn'""'»“n"" ““"“ ““ "" "“" "“ geschaltet werden soll, auch dann, wenn e ?" gr e"" i d Boden der Wiener Verträge. Es war auch Ruhe und ' ' Eine Petition um Au teilun " ' - Der Herr Abgeordn te i . un 8 "ma 8 ne gew : chtung dcs Materials Mit Hilfe des Teil der Lasten trägt. Ein solchet Antrag bat die schwersten “ijva Ynde, bis wir unter den Kürasfierstkefel gekommen sind- ' DÜMÜUL Blankenheim (eris RZMYLF) IZKF? (ZLFTHZM aufstelLt, keinen GkoßKandbsxZße, ZTrgiFitthweÉTtru'mnidie Grundlagen StatistischenfLa-ZdeEJmts Vcrursacht hat. Wir Müsst" alle Hand an- Bedenken gegen sich und ist geeignet, das Ziel, das ich als erstrebenS- Zu: die Selbstbestimmung können wir nicht verztchten. „Eine MMU“ VW Blankenheim und Umgegend wird als Material übeer'; ich bin bereit dem Herrn Ab eo,rdnet i BFM ffe gehabt bat; legen, um die Gtanstik noch Mink auszubauen, dam“ Wir uns bei wert hingestellt habe und das hoffentlich auch erreicht werden wird, zu ÉmeBYanraliZeénItg Yieegtdatxicxjta aneLLT-xb esemxä) t irxitLÖZYchYkaYtsz Wiesen, zebnt e n auf gieichcr Bafis LLKW! t sin? FHTW e:cher,ddieilflcijt Jabr- unseren Schlußfolgerungen nicht (mf falschen Basen bewegen, sondern gesdeeZ FJclb bitte dßéer, dem Antrage des Herrn Dr. von Burgs- MZ ?Zebt. eme a , , - * die FMM die'zweiteVBesthxxng des Geseßentwurfs, betreffend 1890 bis 1900 nachweisen, daß ich eine ;]anze ReFHe,vxt?I?brenbxe1th-Ftl auf ?)étjigcncund ges???“ do ni t oge zu ge w ' . ., ' ' . . ' ung enzer er udungSgrcnze für land- und habe, in denen ni t [li * ene .»)erren, in erst heute mittag zurückgekommcn d ' Herz“ Ernst zu Szleswixp „istein stelltmsachuz, Munter der ge1stlrchen2c. Angelegenhétein DrÉStäutdlt. forstertsQfxlxche Grundstücke. ist. Die LandwichhxsteTaTriachtxéi,chston1?1ei;n(§ienlchéir73lelistheraustomxnm babe “" KM'Misswath "och "icht gelesen“ aber "in“" richt? dAaßskr nichtdetzorÉYseeeranedschxMß er Schulaufsicht, sondem Meme Herren! Ick glaukxe, der gegtenwac? Sk" escbickf, 91:33; . MésentlilZYommtsfxotZ hat die Fassung des Herrenhauses im den landesüblichen Zinsfuß Vo1131/„0/obinausgebt ?cka Fes ul?“ möchte darauf hinweisen, daß im hessischen Lande eine Gesundung von er u egung Hz und der Stimmung des hohen Hauses zu en spre en, wenn . MMW" ert angenommen UNd beantragt folgende 31/2 0/c)Zinsen schon für zu hoch. Die binteren-prot'beken fin; beckesxßnß der wirtschaftlichen Vcrbältniffc eingetreten ist“ nachdem das Genossen“

abe.

rofeffor H illcb rand- reslau: Zeh bitte, an dem Be- f ei e lan e Polendebatte nicbt einlaffe (Sehr gut!) Ick) werde Resolunonen; " * scblu e der Kommisston festzuhalten und den Antrag Eulenbur abzu. au 11 g ' t "be dj u. . -9-- Die Köni liche Staatsre ieru " “ck höher als 31/7 0/0“ und wen" Fcblernten, fck“ te schaftswesen ert fich krafttg entwickelt und Eine SWR Zahl der lehnen. Wtr wollen doch ein Geseß machen, das mögliibst v ele zu- es mir daher versagen, die allgemeinen BMW ungen " r e po ***ka" diescs Ge eveS, insbesondßre aÜ*:sz§Ös*ÖÄ“*J'oWF,YYY? Preisbildung eintkkten- da"" "Msi dsr Mann ÜÜMÜélkchchtchFértsnckkaeré kleineren und armer?" Landwirte aus den Händen wenig erfreulicher

ri d tellt. Die Aufrechterbaltun der PatronatS- und Vokal'wns- ti Situation in den Provinzen Posen und WSswkeußen- w“ fie kom ' " TräeÉtTnZalte ichBebeanllsfffür erwünécht und empfehle die Annahme des HLX von KoScielski bier angestellt hat, näher zu erörtern. FJLFLWYPÜ'ZÜIFHL YFMÖZY"“JYYMteérFZYZZÖZWZYY verfaZHerkaten, ZYLIÉFZYMÜixßisteelxrkeYtergechcItxn hart:)ie fiLoFrzteYtsfLéIeZbeZ"it_ n tages von urg or . . - Mi es handelt fich bier um woblbegrün- ?" chkifk vorzulegen. ' omme Wr zur Preisstci crun ' Ick eb d ' ' -_- er a . " r . Berlin: Na dem len ene Hemm, " ' . ' . ' " g g g e em a),)errn Abg. msse angebahnt haben, und da ma b b t bt WorFatherZSJLZMÉFZsLZZU ZÖLLN- des Rechts der RéktorenernWan dete Außnabmevotschtiften. Wodurch s'md fie begrundet? "“ck“?1Z?[Z)??YfgüllipéuengSkZFtFFsinanzuFZÖUZM“ dlZetsden VW FIZ? esu, FJ i'm Ostßn', wo die Ankau'fe der Regierung in gewissem noffknschaftswesen auf dieser HBM? LMMMJVTZÜUTÜUZYLFZETT Fl:- g run e1tzes auch g pre etgernd wirken, und das; tm allgemeinen rm preußischen geordnete ging bei seinen Ausführungen von der irrigen Annahme aus,

auf geeignete M ' aßnabmen Bedacht zu nehmen, welche eine Be- Staat der Prets von (Grund und Wodcn in den leßten Jahren, nach- als ob die Vorlage fich auf dem GenossenschaftSwesen aufbauc Ich