1906 / 158 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 06 Jul 1906 18:00:01 GMT) scan diff

* Oe|erreich-ngarn. YiÖtÜUÜltche5' der österreichischen Delegation g

Deutsches Reich.

Preußen. Berlin, 6. Juli.

e Gesandte in Tanger Dr. No ten Urlaub angetreten. Geschäfte der Gesandtschaft von [)errn Langwerth von Stmmern

ignung zu erwerben oder,

dauernden Beschränkung zu ab der Minißer

sern in Beant- betreffend den W. TB.“

dargestellt sind, im Wege Her Ente soweit dies ausreicht, mtt emer ' ßern Graf von Goluchowskt get Interpellation S1)[vest§r, Konfltkt mit Serbien, nach dem Bericht des folgende Erklärung ab: .Die gestern eingetroffene s friedigend. Serbien hat seiner Tarifvofitionen in von uns erhobenen, dur sichtigung bei Liese Bei diesen

Berückßchtigung __ dEr Lieferung yon Eiscnbavnmaterial und hat Serbün gewi e Forderungen auf ie Vorschläße Serbien

Neues Palais, den 21. Mai 1906. W i l 1) el m K. u leich für den Minister Je? öffenilicben Arbeiten: yon Bethmann-Hollweg.

Der Kaiserli einen ihm Allerhö seiner Abwesenheit wer dem LegationSrat Frei

erbische Note ist durchaus unlxe- seits gar keine Ermäßigung bezüglxch Aussicht gestellt, andererseits betreffs _der n Forderungen auf Beruck- digenden Erklärungen ab- ir uns keineswegs auf

st bewillig

chaus berechtigte rungen keine befrie Forderungen haben w

Skodageschü en * tmeelieferungen Salz verlangt. Zulaffung seiner Prokukte s für unannebmbar, da wir e Waffe aus der Hand geben würden, loser Zustand eintreten wird. Im übri en en bereits mor en Gelegen eit

von Podbielski. lb

(“3 ist nach

nheiten, für aft wieder

des Innern chafter K“. Ino

An die Minister der geistlichen 2c. Angelege eschäfte der Bo

Landwirtschaft, der öffentlichen Arbetten, und für Handel und Gewerbe.

Der Kaiserlich japanische Yo Berlin zurückgekehrt und hat dte übernommen.

T. B.“ ist S. M. S. „Falke“ rdchile) eingetroffen und geht que (Nordchile) in See. ' st vorgestern in_Niutschrvang em- dort nach T1chifu m See. stern in Amoy eingetroffen.

bei Annahme derselben jed befürchte, daß ein vertrags werden die beiderseitigen Regierung haben, über die jüngste serbische Note Beschluß zu fa en."

Die Delegaxion verhandelte sodann über das Heeres- extraordtnartum.

Im Laufe der aus, daß aus dem samkeit vielisicht größer: Gef.? jenscjtigen Reichshälfte. Hauke entsandte

Laut Meldun

am 3. Juli in

morgen von dort nach Jqui S M

getroÉe'n u'

Ministerium der geistlichen, Unterrichts: und Medizinalangelegenheiten.

Dem Maler Wilhelm Lucas von Cranach in Berlin ist der Titel Professor vexliehetx m Am Lehrerinnensemmar 1

kommissarische Lehrerin Augu Lehrerin endgültig angestellt worden.

„Tiger“ i ht mqrgZZt_von Koblenz ist die bisherige M- «. „Iltts tft ge

ste Nintelen als ordentliche Beraiung sprach der Graf Stürgkb die Ansicht

Zustandekommen ier Wablreform der Gemein- hren droben würdcn, aks von der Es sei fraglich, ob die aus* dem neuen tion das gemeinsame Budget bewilligen elegierten Lech er und Loser traten der Eutscbiedenbeit dke Aristokraten und Großgrund- d für die bewaffnete Bevölkerurzg werde sich auch f Im weiteren Verlaufe der Debatte Notwendigkeit hin,

Seine Majestät der König yon amburg auf dem htestgen zufolge von Seiner Heinrich von

S KURS" Juli. “tt a cn | getern vortm a von

en und „AZ. T. Z it dem Prinzen erkorps des 1. Seebataillons, dem cbröter und anderen Herren empfangen

egrüßung und Vorstellung des (Hef

Heinrich Im Laufe . Begleitung Semer ck) das 1. Sex- öchst erselbe fte t, und du:

Abends na m S . im Offizter-

KriegSministerium.

er W a g n er Bahnhofs eingetroff

lichen Ho Vreu en, Polizeipräsidenten von Nach der B _ Maxestät

des Vorredners beworboben, bzfiver ein

in Posen

Reqierun sbaumeist _ rwexfung als te

al sind unter Uebe Jntendanturen des 171. bezw. )(171,

rps zu Milttärbauinspektoren ernannt.

daß nicht nur Herz für die Armee un Wenn man dem Volke sein Recht gebe, für den Staat steigern. KriegSminister von Pitreicb auf die HonVSd mit Artiuerie zu Versehen. n Vereinbarungen des Neuner- rseitigen Regierungen und den

Wern er in ilfSarbciter zu den

die LandWebr und dm stehe in keinkm Zusammenhange mit de ausschusses, ihre Lösung liege den beide

ion nahm hierauf das HeereSextraordingrium dann zur Beratung des Okkupatrons: bei der die Delegierten Biankini und Klofak erwaltung der okku- Sißung wurde auf

Königliche Köni li en e ne Mazestät_

Königlichen Hoheit des Prtn bataillon, €;. 18. 811ij dessen Aller Anlagen der „Kat erlichen Majestät der kasino teil. *

Ministerium für Handel und Gewerbe.

Es sind ernannt worden: ierungSrat Westermann en Brincken daselbst , SchiedSJerichts für Arbeiterverstchxk: en und des SchieDSgerichts für dre Eisenbahndirektionsbe irke Posen, ffeffor Neuhaus; in den der Schiengerichte für_ Arbeiterver- Berlin und Regierungsbeztrk Potsdam chts für die Arbeiterverstcherung im Eisen-

b s' te Estck) lg Parlamenten ob.

in Posen und der Die Delegat

Regierungsa essor von d zu steÜver- tretenden Vorsißenden des rung Regierungsbezixk Arbeiterversicherung tm

der RegierungSa vertretenden Vorsißen ficherung Stadtkrei und des Schiedsgeri bahndirektionsbeztrk Berlin.

Bei der Geologischen Landesanstqlt zu Berlin ist der außeretatSmäßige Geologe Dr. phil. Hernrich Loß zum Be-

zirksgeologen ernannt worden.

Der konzessionierte Markschei Goslar ist zum OberbergamtSmarks amt in Dortmund ernannt worden.

kredits ü er, eine äußerst abfällige Kritik an der V pierten Provinzen übten. Die nächste heute anberaumt.

Großbritannien und Irland.

Der Staatssekretär des Asußern Sir Edward Grey sjrigen Sißung des Unterhauses bei der udgets des AuSmärtigen Amts Mit- richtung der vier wegen Ermordung urteilten Aegypter und

ig an einem Festessen

erlin zum s lb Württemberg.

Kammer der Abgeordneten Hat dreitägiger eratung über d betreffend die Personentarif- Abg. von Wöllwartb mit 42 mmen. In diesem wird die Regie: Wagenklaffe mit einem Fahrpreis Kilometer in den Personenzügen und den

„W. T ufolge, nach Denkschrift der Regierung, reform, den Antrag des gegen 36 Stimmen angeno rung crsucht, von 2 „3 für das _ beschleunigten Zügen einzufuhren.

machte in der ge Beratung des B_ _ teilungen Über die" Hm eines e'nglifchen Offiziers zum Tode vor über dte Lage in Aegypten.

Er bat, wie . 'die T0deßurteile ni Verantwortlichen SteUen dem Vorwurf der Gedankenlosigkeit ausskßen wüxde. Aus Grüx. bitte er das Haus, nicht in eine Erörterung d bevvr nicht ein vollständiger der triftigste Grund, das ga eine fanatische

eine weitere

der Karl Fremdling zu cheider bei dem Oberberg-

W. T. V.“ berichtet, das Haus, zu glauben, daß cht in einer Weise zustande gekommen seien, die die Gefübllofigkeit oder der den der reinen Biaigkeij Angelegenheit einzutreten, laufen sei. Das sei aber nicbt me letzte Jahr hindurch babe in Aegypten herrscht, die in stetem Wachsen begriffen Stimmung sei nicht _an Aegypten beschränkt gewesen, die nördlichen Gebtete Afrikas entlang fort epflanzt. ei es geschehen daß vor kurzer eit die rkt werden en. Der Angri auf die bri ch vor kurzen nicht,ereignet haben und wäre auch wknn nicht diese fanat1sche Stimmung bestände, die nAegypten um fich gegriffen babe. Scit'diesem An- Prozeffe gegen die jetzt verurteilten Einge: ezeicbnende Angriffe, wie er laube, auf auf jeden Fal! auf Europäer durch „Wir smd", fuhr der Minister fort, möglicher- die fich zum Schuß d?! wsisen, und wenn das Haus rte dsr aus den höchsten s0_ muß dies dre ägvvtücben ie dée Dinge jetzt liegen, sage ich woblübsrlegt xm? .Wenn das Haus in dikWZU Autorität der Regierung 111 so werden Sie fich emu das Gefühl des Fanaüßmxxs

en Sißung der Zweiten Kammer führte kel in Beantwortnng der Interpellatton ie SchiffahrtSabgaben, laut Be- . B.“ aus: nd seit dem ersten Tage der Verhandlungen einer Beziehung eingetreten. bkteil ten Staaten ein Vectra dsn de von Preußen und

auch Baden Vorausseßung abgesäzloffen worden," da iffabtteabgaben au em Vertrage betan- xu den gemeinsamen Flüssen gehört. Vertrage unter dem Vorbehalt zugestimmt, daß n Schiffahrts- Weitere Tat- rtsabgaben nicht bekannt. chdem_ fie dke Absicht der elegt hat, in dem Kanalgejeß und dem V inka:=alifi€run,7, jeßt den Weg b:schritten, um igen Staaten ihxe Abficht durchzu- !) noch im cxstén Stadium. Wir Ick kann nur er-

Jn der gestrig der Minister Scheu Obkircher, betreffend d r1cht des „W. T Neue Tatsachen über diese Frage nur n ist zwischen den am Main geschlossen worden, beabsichtigie

Iustizministerium. Krekeler in Bottrop ist_ zum erichts Hamm, mtt An- ernannt worden.

Der RechtSanwalt Dr. Bericht einge

Notar für den Bezirkcdes _Oberlandesg weisung seines Amtssxßes m Bottrop,

Seit '? er eit 1 " Z Stimmung ge

sondern habe fich Aus diesem Grunde

Aegy tens babe verst Ojfiz ere würde fich jeßt nicht erfolgt, in diesem Jahre 1 gréff und sogur Vor dem borenen seien ein oder zwei [; britisebe Untzrtancn, angefübrt worden

: am Vorabend weiterer Maßnahmen, Euroväer in Aegypten notweydig er Entscheidunq_ dcs Gerichtshofes, und ägyptiwben Rickytsm bestand, Wirkung haben, zu schwächen. _ im 13211211 Gcfubi dsr Vsrantwortlichkett: Augenblick irgxnd_ etwas tut, nm die Aegvpten zu schwachen odar zu zerstören,

c'. gegenühcrseben, denn wem“. _ er die feststehende Autorität der ägyptixchen ie fich der Notrvendigkeit ju cxtremen Sir E:)vard Grey schloß:

KanZlißerung Staatsvertrag, ist, ist ausdrücklich unter der feine Wirksamkeit erst dem Rhein erhoben würden. ogen worden, ir haben dem dadurch unsere Stellung binsickotljch dex Einführung vo nie!;t verandert werde.

Haus der Abgeordneten.

er des Stenographischen Bureaus orfteher und rause zum Zweiten Vorsteher des des Hauses der Abgeordneten ernannt

weite Vorfte Goepel i zum Ersten Stenograph K SteFographischen Bureaus

dann beginne, wenn Baden ist zu weil der Main

denn Rhein in bezug auf die Schiffab Natürlich bat die preußische Regierung, na

abgabcn auf sachen find

SchiffahrtSabgaben f trage, betreffend die? durch Verbarxdlunsen mit den übr führen. Die1e Verhandlungen fin haben uns darauf beschtä klären, daß Vom badischs gaben überwiegen. Wir aklen Seiten hin prüfen, stcl) zu äußern. notwendig find,

Bekanntmachung.

Bei der am 12. d. M. in ngenwart Lines Königlichen Notars

stattgebabten Auslosu 119. der Dorma StaatS]chuldverschreibungen olgenden Nummern

[I Hannoverschen vier- nk1,Material zu sammeln. Standvunkte au-I die Bed3nken chkn diese Ab- baben ejklärt, wir wollen die Sache eingehrnd nach und wjrwollen allsn wirtschaftléch Beteiligten Es fragt ficb absr, w:!cbc Akku um dix Beteiligten zu zwingen, Die Regierung ist der Ansäcbt, daß er RSLÖchrfaffnng nicht ge- (Zebiet kann eine Schiffahrts- der Landesgcskßgcbung

Prozentigen , Tilgung für das Rechmmgsjabr 1906 find dief gezogen worden:

Nr. 91, 123. 155, 194, 214, 441, 1000 Tlr. (How und

Nr.933,1200,1322, 1356, 1364, 1424, 1503, 1697 übcr je 500 Tlr. Gold.

Diese werden den Bsfißern bierdnrcb auf den 2, Januar 1907 zahlung qskündigt. losten Schuidversäxreibungen [aalen auf Gold, deren lung wird in Reichswäbruxxg nach den Bestimmungen der kanzlers Vom 6. Dezember 1873,

309, 565, 611, 689 über jc sebr exnsten L;

in Akgypten 1": die Oberhand gewinnt, wsrdcn S acgenüberfehén.“

Werk Lord Cromers kat

Gcleaenbcit akbsn, der Gesetzgebung

Schiffahrtsabgabxtx zu zahlen. durch ein Reichsgexeß der Artikel 54 1“ ändert werden kann. abgabe nicht eingkfüßrt werden ohne eincn Akt uno obne Staatßvertrag. Iedsnfaüs hat der Badische Landxag oder dér Dcutscbs Reichstag 1:1itzuspreck7cn. Nach längerer Debatte wurde 'von dem sozialdemokra- de Rcsolunon eingebracht: .*.t yon der Erklärung dss Ministers Regierunxx zu dem Mainkanalificzcungs- mit großem Bedauern Kammer batte erWartet, daß die Regie- obne jkde Befragung der Landstände einem Einführung Von Schiff- Rbcin auch nur bedingungsweise für die daß die Erhebung

Maßnahmen _ in weiten Kreisen _ _ Ich weiß 1ebr wobl,_ daß das HUM nicht zulanen wird, kak: fanatiicb? Leidenschaxt Vernichtet werde. _ batte ktwas sagen, das die Autorität der agvx- - so könnte fie fish jeden Augenkhck das heißt unkOan- F;:Ue der Not ergreifen müM als die britische Regierunz

zur barxn Rück Für das badlsÖI

Die außge

das Werk durcb robe, Wenn wir in der De tischen Regisrung schwächen köxmte,

Bekanntmachung des Herrn Reichs andece Maßnahmen zu ergreifen,

betrekfend dic Außerkursseßung der Landeßgolbmünzen xc. (Reichs- sowie nach de_n Ausführungsbesiimmunaen dcs Marz 1874 (Reich2anzeiger Nr. 68,

schon Vom 15. Dezember d.I. ab c Sch111dVerschreibungen nebst dsn an den Geschäftstagen bei der von 9 bis 12 Uhr Vor-

gezwungen sehen, tutionclle Maßnahmen, die wir im und die niemand mehr bedauern würde, und_dicses Hans, ongeich fie dazu gezwungen sein können, fie zu €:-

anzeiger Nr. 292), Herrn Finamministers vom 17. Pofition 3) erfolgen.

Die Kavätalbeträge werden gkgen Quittung und Einlieferung re zugehörigen Zinsfcheinaqweisungen _ Regierungsbauptkayse hécrsclbst,

der SÖULDVersckyrcibungen kann auch bei sämt- hauvtkassen, bei _der Staats- erlin sowie bei der Kreiskasse in Zu dem Zwchckc find die Schuld- nsscheinanwxisungen schon dieser Kaffen einzureichen. Regierungsbauptkaffe wird wirkt mr_den. _ , ldVetschreibunaen nebjt den jugebörigen Zméscbetnanweisungen und Zinéscheknen mit oder ohne Wettangabe

, des gekündigten Kapitals bis zum Fällig- kettstxrmine nrÖt erfolgen, so tritt dasselbe Von dem gkdachten Zeit- punkte ab zum Nachteile der Gläubiger außer Verxinsung. Hannover, der! 13. Juni 1906. Der Regierungspräfident. In Vertretung: Humperdinck.

tischen Aba. Frank folgen weitc Kammer [) Übkk dic ZustiMMUn-Z ker und Bzvzrn Die Rede des Staatssekretärs wurde unter großer B?- dcs Hauses und unter tiefem _ di (Arbciterpartei) erklärte nach dem Redner, msOJ-ZC kretärs verzichte er azxf _ Dillon (Ire) sprach s1ch aufs

Kenntnis chommsn. soläxcn chtrazk z:.zasxjmmen, Schwelgen angst- fabrtsabgabem auf 16.11 Zukauft vorsteht. der Schiffabrt§abgaben verfcrffung so:!) mit dsn Erwartét, Vo: jsder wicht

Die Abstimmung über diese Resolution wurde ausgeseßt.

Bremen.

Die Bürgerschaft hat in ihrer gestrigen Sitzung, wie chkn Preußen und Bremen ver:

mitta s, aus.]ezablt.

ie Einlösung lieben übrigen Nexxisrun schuldentisgung§ka1_scin Frankfurt a. M. gesthebcn. verschreibungen nebst den zugehörigen Zi

Nack) erfolater Feststellun'g d'arcl) die biefi dte Auözablung von den erster Die Einsendung der Schu

der Aufforderung des Staatsse Besprechung der Angelegenheit. schärfste verurteilknd über die Hinrichtungen aus. Der Staatssekretär Sir E. Grey erwiderte: volle Verantwortlicbkcit für das, was ge

bauptung zurück, daß die fanatische Stimm Unwirksamkeit

Dic Kammer ist der Auffaffung, fich wsder mit den Bejtimmungen der R ck jenigen der RheinschifsaßrZSakte Verträgt; und igen Entschließung m dtejer Frage gehort zu er überneane kxx schehen ski; er kreise 7316 B6- ung in Aegypten 7131 lischen Herrschaft ".“ was Sie mögen,“ fuhr der (“ZDtaatsscekrctör lang oder zweihundert Jahre erwaltung burg!- dem Osten Es ißt darum bei solxben Fragen, sei es in die Zivilisation 'ces Oxtens berühren, äußersts zu geben, eve durch eine parlamentarische Crörter die immer nahe unter der .; nd und die, wenn fie einmal zum Durchbruch gelangen, hren, die (111€ beklagen würden.“

Im weiteren V::lauf der Si binfichtlich des Bündnisses mit ordentlich guter Verfaffung befinde. Gemeingeist,

Künste des Fréeoens, auf die Leitun darstelle, und auf die Entwickelung der Staatssekretär fort, litik; es ist im Gegenteil einc Pylktik der Ko und das Ergebnis der Lage in dies, das; ote Anianz w besteht, jedem der Vzrbündeten das Gefühl gegej1 bt, obne für irgend jxmand sonst eine ein. Ich habe die Zuverficht, an Stärke und an Vertrauen

.Sie können tun,

„W. T. B.“ meldet, den zwis einbartcn Lottcrievertrag angenommen, vreußische Lotterie nach Eingehen der Braunschweiger Lotterie im bremischen Staathebiet zuge1assen wird.

Deutsche Kolonien.

Nach einer vom „W. T. B.“ vkrbreitetcn Depcsche des Kaiserlichen Gouverneurs von Deutsch-Ostafrika hat di.? im Süden des Schußgebietes operierende Kompagnie am Kiturika gefunden und am Dapats den Gegner Überfallen.

ck) die Detachements aus Kilimatindc, Der Aufstand die An ständischen stehen as Deiachement

muß portofrei geschehen.

Sollte die Abforderung dock) das

Westen bestehen. oder Indien, die

in waegung gefaßt werken,

ung erklärte der Staatsxekcekkok apan, daß fich dieses in auß

Japan verwende jene T fkk die so bemerkenswerten Erst“

0 e AUM“?

Schönberg und Luvegu Widerstand

Meldungen fehlen noch.

In Jraku haben si Mpapua ynd Mosch? ist zur Zett auf Jraku beschränkt; an der Karawanenstraße bei Dagave. Hirsch aus Tabora soll am 28. Juni in Jraku eintreffen.

Koreas, die eine gr ner eigenen Hilquue „Verfolgen in A

Abgereist:

der Ministerialdireftor im Ministerium der Öffentlichen Arbeiten, Wirkliche Geheime LberregiqrungSrat Wehrmann, in dienstlichen Angelegenheiten und m1t Urlaub.

am 25. Juni vcreini t. Abenteurervo Beunmbkguns "

Bündnis lange so bleibenxk-Z LU jenen Bedingungen gewinnen wir“

Quelle der

AUf das englisch- ran 5 j * _ gehend, führte Sir Edwxrd re!) saYZ:E1nvcr11ehmen uber-

Die frühere Regierung hat mit Frankrei- ein Ueberein getroffen, Welches fett langem zwischen Engchd und FrankrYZY-É sxehende Schwierigkeit_en be)eitk te 'und unter gewi en Bedingungen dtploxxtatischx Unterstußnng' ver vracb. Mit der eseitigung dieser S_"chwxerigketten keimte eme Freundschaft zwischen den beiden Landem auf und ist fortgeseßt_ gewachsen. Wenn immu Zick Gelegenheit dazu bot, itt die in dem Ueberein- ommm angesprochenx diplomatische Unterstüßung von seiten eines jeden der beiden Lander spontan eingetreten, obne Eins ränkung und ohne Vorbehalt. Upsere Verpfiicktungen egeneinander nd dem BuckYtaben und dxm Gxtste nach auf beiden «eiten erfüUt worden. Ich abe nur zweterlei uber unser gutes EinVernehmen mit Frankreick) zx: sagen. Erstens: Dieses gute EinVernehmen ist nicht gegen irgend em anderes Land gerichtet; zweitens: Es muß allgemein anerkannt werden, daß dieses gute Einvernehmen nicbt beeinträcbti t werden kazm durch irgend Welche ankxerweitigen Entfaltun en un?erer aus- wartigen Polittk. Je klarer diese zwei Din e im elfte zum Aus- dzuck kommen, desk? klarer wjrd es in Ersche nung treten, daß Weder 11:1? éÉlYYIZefuzdFrayerÖddieisxs tgute Einwernebmen zwiscben er em tn ern i " ziehungen zu anderen Mächten.“ s fur gute Md herzliche Ve-

Zm weiteren Verlaufe seiner Ausfü run en ma te Staatssekretär _ausfuhrliche Mitteilunan L11ber dF EFZ JtehungenZw1schen England und Rußland und über en bevorste etzden Besuch der englischen Flotte in Rußland. Hterzu erklarte der Staatssekretär:

„Je weniger Raum die Erörterung einnimmt die in d uber WWCL? Angelegenheiten stattfindet, desto befser ist es,i€LZYY?1s1§ wir diee ngeleßenbexten erörtern müssen, so wollen wir uns in ruhiger Weise daruber klar werden, wie sich die Lage verhält. Der russische Kaiser, die ru sischch Minister und das Parlament find nicht verantwortlk fur die Judenmeßeleien. Es ist Febauvtet wvrden, daß die russische Regierung an den Ojelvstoker Judenmorden beteiligt aetvescn sei, aber ich babe eme glaubwurdige Mitteilun? erhalten, nach der die Zentral- regingng rvedec gewußt noch st llschigend die blutigen Vorkommnisse in Bxelostok geyuldet Hat. „Was die angeregten amtlichen Vor- zsteÜungen qnbetrtfft, so bin tcb der Ansicht, daß: es drei Parteien in Kußlankx- g"tbt, namlich die Reaktionäre, die Neformpartek und die Revolutzonar-k, und daß _1ede Einmischung eines Außen taats nicbt dre Reform-partei [tarken wird, sondern eine ker eiden anderen Parteien. Bezuglicl) der Kreuzfahrt der englischen Flotte in d:): Ostsee wies sodann der Staatssekretär darauf hm, daß die FlottZ auf ihrer vorjährigen Fahrt in der Ostsee kei_ne russischen Hafen (Zn elaufen habe, und bemerkte es wurde s1cherltch anZerordentlr unpassend sein, wenn fie auchir15iesem Jahre bei Gelegxn eit ihrer Kreuzfahrt in dec Ostsee russische Häfen nkxht besuchen wurde. „Ick wetß_nicht,“ schloß Sir Edward Grcy sxtne Außfubrun en, „wesrregen dteses Mißverständnis mit Bezug auf dee Flottenbesu e entsteht. Etwas ähnltches ereignete fich im ver- gangenen Jahre. Der Flottenbesucb in der Ostsee war zu Bsgknn des Jahres (;.-plant, und etnige deutsche Häfen sollten angelaufen werden. Fwtsckpen' der Enxstshung des Plans und seiner Außfübrung ercigneten ck ck gewtffe Vyrfalle, und es wurde die Nachricht verbreitet, daß der Besuch'vlanmaßig als drohende Erklärung beabsichtigt wäre zu den (Ereignissen, die vorgekommen waren, lange nachdem die Anordnungen getroffen Worden waren. Nichts derartiges lag in ker Abficht der Regierung. Der Bssucb fand statt und tat nichts als Gutes. Da nun bestimmte Dinge; wor efallen find, seitdem die diesjährige Kreuzfahrt geplant wordxn tst, it vorgeschlagen worden, die Kreuzfahrt aufzugeben. TOI Flottenbesucb steht tn keinerlei Beziehungen zu den inneren UngelesxenheiYen Rußlands; er „soll nur eine Ebrenerweksung für den rusfiscbeu Katscr fein und geschtebt in fraundlichkr Absicht gegenüber der bestehendetx russischen Regierung, und ich kann mir keinen Flotten- besuch m russijcbxn Hafen vorsxellen, der nicht zugleich als Besuch des rysfi1chen Volkes veranstaltet ist. Ich verspreche mir von der Zukunft eme Zunabme der uten Beziehungen zu der :usfiscben Regierung und dk'm russischen Vol e. Rußland macht jeßt eine für Volk wie Regierung kritische und scbwcre Zett durch. Alles, was fich ereignet bat läßt Anzetcben won dex Lebenskraft, dsr Cncrgke und dem Cbarakéer dxs Zroßen Volkes [)tndurchblicksrx, das sich den Wkg zu einer großen 98132??? WTTLUTTNÖ jvchbi1 tansxsre SympätFF/ic kann am besten kxnd- c ur, neraxnng einer inmi un ' Schwsigcn dcr bsste BeWcis Von Symanvle.“ W J, manchma ift

Fraxkreicl». .

Wik das „W. T. B.“ meldet, hält die Re ier .

BrLLCkHlZscsßuLetzüngck) dtcr abgefeßten Post-gunFnZeléxT er cam en au rc t d .

Zlmnestt-s zu gewähren. f ck "" “W es ab, lhnen

Rußland.

In der Duma verursachte gestern die Mitteilun drr Dumaabgcorpnete Ssedelnifoff vorgestern troßDseiY? Erklarung, er sei Abgeordneter, von mehreren Polizei- beam_t_en geschlagen worden sei, große Erregung. Dcr Abg. ZLladxtn crklartc namen? dex ArbeitSJruppe, daß, falls sick) cin dxrakrttge'r Vorgang noch em emztch Mal creignc, dic Sozialisten „te Minister mcht zu Worte kommen lassen würden. Falls trand ch Abgeordnexer von der Polizei qeschlagen oder qetptxt much, werde dre ArbeitßgrUppe für dié Sicherheit der niHTthsjtxxéoZte es Fla ez) wülrderx, vor der Duma zu Erscheinen _ men. (1 tn () " (' “, mlt dJ Worten: 1 sek) ßnach demBertcht des„W..2,.B. .*_„i_r werden es dahin bringen, das; die P“r"onen de V t ! dcs ruk|11chen Volkes aebe1li ter md als ' * “" ( e'r r_e er die WIK nie von der Polizeig gescxlaéen vaYnPsTLXLM der Minister, _ s der Minister des Innern eine Unter u un ur - "Hafling dcr“ Schuldigxtx zufagtc, ertöntch ck)Rußc: WFT- mtsstomcren! Derrastdent bat die Linke, ruhig zu bléiben und mcht dgs _Bctsptcl der Vertreter des alten Regimes nach- Zuahmen,' dre 1,1)rc Macht mißbrauchten. Dic Duma beschloß darauf, .etye drmgcnde Jntcrpellation übcr dic zur Bestrafung ec PRYM 'von der RcYcrung ergriffenen Maßnahmen. Ab Na emcr kurzen ntexbrechung der Sitzung verlas der d ngrgkanzen) den Bericht der Dunmabgeordneten über en 111 I?]clostok stattgehabten Pogrom. crkl_It)er .)tedner richtete Anschuldigungen gegen die Regierung und russTsr e, er erwarleknichts vo'n der gerichtlichen Untersuchung. Das NatickeljtP01k „begunstkge niemals Po roms, es erlaube allen gieruTm: faite" tm Friedep mit den 9?an zu leben. Nur die Ne- das 18 e cbuldig ; dtese habe bereits die Armee verdorben, werde euerste (Gut, das die Russen besäßen. Aber die Armee Word errkvachen, wenn fie das ganze Unheil sehe, das sie gezwungen R d ?? se, anzurichtey. „Webs denen,“ rief der Redner, „die fie r eYn UZ!) sie F etner Masse wilder Tiere machen!“ as aus eschloß die Bcratun des Berichts "b d Pögrom in Bjelostok a,uf heute u m? ,n er en rta en, und m zur BcrYung von InterpeUationezn übeng g g dann _ -_- asFabrikantenkomitecin Ni a hat na einer Y:;teteYllimg ,der „St. Petersburqer TelegragphenagentZ“ an it [' dttglteder cm Rundschxeiben erlassen, in dem es den Arbg'tle ern vorschxexbt, kerne Kollektivforderungen der er er zu bewrlljgen, ohne die Zustimmung des

zentralamerikanischen Staaten Ausdruck gaben, die gebildet

BevoUmächttgten nach Was

wicklungen entstünden, und

brasi'lignische Regierung ähnlich wie im a re 1904 Vererntgten Staaten von Amerika bi? qum Abl??? YilÉesräZaeres fench ZÉllermäßigung von 20 m _axx te m u' r von U ren, Tinte d TTL??? (SLYTrketZZntc, kW'deLstext-Tr Milckx), WcizcnxneHlLZnGtYYF , , a en, , ' * “““"“ ' ' und Eiskästen. g m mul) en Kliamerm,»chrerbmaschmcn

die SchließunJ eianlélner Fabriken nicht die gewünschte Wirkung

, te" u d ' Stretkenden gehorten, zu entlassen; blcibe auch das Lirkunegrslxx so werde eme Versammlung der Fabrikanten zur Beratung

Habe, seien rbeiter der ganzen Klasse,

em“ allgemeinen Aussperrung einberufen werden.

Spanien.

Das Ministerium hat cFesxern seine Entlassung ein- G . _ emer Depesche des „W. T. V.“, en eneral Lopez Domrnguez mtt der Kabinettsbildung

ereicht. Der König hat, na

beauftragt. Türkei.

, Infolge der Gerüchte, daß die An e r terlwe1se crU'let werden sollten, hat die onéteéelaKrÖZeelx dung des"„Wrsncr Telegraphen-Korrespondenszkéaus“, von den Schußmachten auf Anfrage die Zusicherung erhalten, daß der “81313118 qu0_ aufrecht erhalten werden sone. Die Pforte xst troßdem mcht ganz beruhigt und plant eine weitere Ver-

wahrung. Serbien.

. (Hestcrn Hatdie Anwendung des auton (“ '

m'den „Handelsbeziehungen zwisch'en Serbien 911211)" SITZ? ret -Ungarn begonnen; 'die Regierung hat, „W. T. B.“ zufo ge, be)chlossen, sofort mrt den anderen Staaten Verhand-

lungen über den Abschluß von Handelsverträgen einzuleiten.

Amerika.

Nach einer Meldung des Reutersckzen Bur

__ eaus Washingtczxx Ut das Staatsdcparkement von dem Wunsche YZ? Staaten Halpador _und Guatemala, die beinahe mit: emander m emen Krteg geraten wären, in Kenntnis qefeßt

mordxn, daß diese die vorliegenden Streit unktc d Schiedsspruch der Vereinigten Staatenp beigelegxlrch):

sehen wünschen. Da sowohl die Vereinigten Staaten wie

Mexiko ihrer Mißbilligung über irgend eine Kombination von

werde mit der Abficht den Präsidenten von Guat , m [ Cabrera zu stutzen, entZgndtte Salvador einen besorkdeßet? " , mg on, um :: ver indcrn, d aus der gegenwartigen La e Salvadoxs zinterncxa)tic)nale VIZ uatemala wrrd nun das gleiche tun.

- Durch Verordnung hat, wie „W. T. B.“ meldet, die

Prozent

"Lt?" wohnten der Minister der ei tlj - Z)?- SÉUdt Suxld dFTFi?anzministegr s chen Lc" AUJELLgcnl)e1ten 21. on elner ajetät dem Katser und Köni und

Seiner Kaiserlichen und Könialick en 0 eit d g 'von smd fol ende Teleqramme einHegaYgexZH; h em KWUprmzen

Plenum für nicht geeignet erklärt.

Abg._Mctger referiert Über das S reiben dc ' ' ' es vom 0. Zum 1906, betreffend die' C“rehmächtigusUJUFYersersFT xcchtltchen Verfolgung des Schriftleiters Louis Stanqe m Erfurt upd_ der etwa sonst verantwortlichen Personén xchKcnYLchZrdtgutxgude/ZZ Abgeordnetenhauses in dem 11112615?“ er „Tribune enthaltenen Aufsaß „Dic Pfaffen- strafrechtlichcn Verfolgunq zu ertstlen.

Gl'undsat; fest, daß das Abgeordnetenbaus nicbt bkl "“ t - und_ bittsn daher, die ua cu ! , c10.g w.rden Yann, Vcrsolgung nicht zu “.*rtexilerég s ck GMSHMÜMV zur strafrechtlichen

sprecbxn, daß die Kommijsion mkt ro er M' ' *

bat, die Genehmigung zu Erteilen? ßVW evrbett dorqeschlagen ReddenWrten uk;)ie un zu vorne m ei, it '

Kröxhcr: R s s uns ntcht ge olfen. geme'nen *cdcns-xrten“ den Abg. Kceitllna ni t

Gewtß muß das Angordnetcnbaus auch eine KZtikgeséckFinkgefYZF [Lffem abe_r diese; darf ntcht anf brutale Beschimpfungen hinauslaufen (._Kedner fuhrt dle Aeußerung eines foxkaldemokratisäyen Blattes übeé ZTsFZLlfleach 'an.) Gegenüber den alles Maß über chreitenden statuiert werJJ. ettens der sozialdcmokratischen Presse muß e n Exempel

Bedenken gehabt und geäußert dagegcn, ka yxrfolgung bei Beleidigungen dicses wxcx. Es mduß Ab w r en, wenn as aeordnetenhaus Strafbestimmu d' - esesbuch vorgesehen! sind, grundsätzlich nicht zur AMYLIN FrTLQFtFkF- Éreckend werden dxese Strafen allerdings nie wirken, wo es fich um die

ozialdemokratke handelt, weis die Sozialdemokratie eincn großen Kriegsjonds bat fu,r Geldstrafen und für ihre Sißredakteure bei inbÖtxlsJaufj-Fu Dre Gexdjtrafen, die die (Gerichte bei Beleidigungen

n e '

TeffsndFUFseßI-g n verbangen, Werden 1a vielfach als zu niedrig be- enn e er te und die Bevölkerung sehen daß das Ab 1) t baus aufhört, Beleidigun en und Verleumöu geor ne en- bcachtenswerte Angelegenth zu behandeln. ngen als eine wenig

3522222113; ck «kae.- .. «ck ., , Werden BUY*gungéxrdferkeraukxßm axÉchexe Trdiebr1 *"ÖZÜUYZZWJZÉ MTL; "13.*ch..«b,xx?.;.z:„ de;..P-cxéx..?;“§:*«ukaxn baltJuntIth deKte'ZlnYZY-IZZJtr-üsston für verkeb M a gegen d e ibn stimmen, kt und werden gegen

Ab bestraft Werden t ' bewährten Praxis dW en, als dmck) Ntchiachtung, und bittet, an der

Komitees eingeholt zu haben FaUs ' ' ' , . dre Arbetter d Ruhe storten, seien dte Fabriken zu schließen, und wen??

, ahzulebnen. Solche einzelnen Mitglieder des Hauses.

Parlamentarische Nacxxrichten. Dcr Heutigen (80) Sißung des Hauses der Abgeord-

Freiherr von Rheinbaben

ck habe Mich über die Von Ihnen i SEEHlxxljéßtkochkÖaUYZzlergLbfrachttcn Zlückwünscbe: 31th dYaUÉFHUTTS LIZZ , 1 geren un ' 2 " b3stcn Dank außznsprccßen. crxucb §i1,[hdcexnljtüH,M1s61chen

-Für die freundlichen Glückwünsche anläßl'ck) d Mewes Sohnes spreche Ich dem („1 s d t er GSÜUÜ aufrtchtigen Dank aus. NÖ? [ [Fre [IF,JFYYJFZUXZÜ'W"

Eine Reihe von Petitionen wird zur Erörterung im

Der Berichterstatter dcr Geschäftsordnnngskommission

Die Kommission beantragt, die Ermächtigung zUr

Abg. Krcitling (fr. Volksp.): Meine Freund? halten an dem

Abg. Von Erffa: Ich kann nur meine Freude daxüber aus- solchen all exei daß das Ab eordnktenbaus Zul1 [)?-F

(Prä dent 13 daß der Redner mit fiden Noll]?

denen,

nehme an,

Abg. Brütt (freikcns): Meine politischen Freunde haben längst bo engrerscZJlich die Sltraf- u es aus auf das öffentlich: Rechtsbewußtsein vgeetsjéirYW

Auch darin wird vkclleicht die Sache sicb ändem,

Abg. Broemel (fr. Vgg.): Die Praxis der Parlamente, Be- wegen der Immunität der

Auch aus ZweckmäßigkciLSJründen g. von Dziembowski meint, daß die Beleidiger nicht besser

uses festzuhaltxn und den KommisfionSantrag eleidiaungen trafen gar nicht die Ehre der

beiten Dr. Studt das Wort, dessen laut nutgetcilt werden wird.

Abg. Dr. Fervers (Zentr) spricht fick) für den Kommissions-

antrag aus.

Abg. Dr. Friedberg (ul.): Ich glaube, die Ausführungen des

Abg. von Dziembowski werden einen sehr chle ten Ei

, _ nd 11 haben. Wenn man in dtexer Weise unds m?: solchen rAYsFWYt wie in dem betreffenden Aritkes, und mit solchen Verleumdungen dlé («re des Hauses angreift, so greift man auch die Ehre der einzelnén . itglieder an, und "der Schuß unserer Ehre steht uns boch gßnug: um nicht qUes uber uns ergeben zu lassen. Ich glanbe, daß idttese Urt_ und WLlse, das Haus zu beschimpfen, ein Akt der Feigheit slgegenuber der Tatsache, daß wir bisher Beleidigungen nicbt Ver- fo gt Haben. Wenn man sieht, daß das Haus in dieser Taxis nicbt E?xlxcexxxerxn 1153211, VsoscbtyirFf daoderziJerksch wirken, gegenülé , . r ? tm ung er ar amente in u ctngertssen tft. Wtr werden [ür den Antrag stimmex1t1s.e rem Vaterlande

er der Art,

Der Kommissionsantrag wird gegen die Stimmen der

Freifinniqen und Polen a n g e n o m m e 11.

Es folgt die Beratung des vom Herrenhause in veränderter

Gestalt zurückgelangten (Hefe entwur s b t ' haltung der öffentlicHetLz VOlkfsfchuelTerÜend dre Unjcr,

In der allgemeinen Besprechung führt der Abg. von Dziembowské (Pole) aus, daß seine Fraktion die

eraffungörecbtlicksen Bedenken, die bxreits im ander - gxtragen worden finy, nach wie vor hege. Die 1SK SZLffZaussc-éi 71135?!) YYQLGÄW, und er!t._ wenn fie es _wäre, könne an_ die Beratung Von FLZSZZLZYTU ohne Rucksicht auf dte Verfassungsmaßkg Vorgeschriebene u e usfübrungen des KultuSministers im erren ' " d- darax] nichts. Jedenfalls müsse diese Frage sebr ?knau hléxkszegchanltiY ZYXEL? werden, und zwar von der Kommisfion, was er hiermit be-

timmung und dreiwöckpentlicbe inst herangetreten werden.

Hierauf ergreift der Minister der Kethlichen 2T. LikngeTlden- ? e morgen m ort-

(Schluß des Blattes.)

onntYleäuund, berzliVe binnere e _er iMMEk yr cdingun sein. An diesen Ei e t

eblt es letdcr oft. Dre Farben nd mitunter so zart,gx;1?fd Ives? und ineinander schwimmend, daß die Dxutlicbkeit darunter leidet.

Statistik und Volkswirtschaft. Zur Arbeiterbewegung.

EiwigungSVerbandlungen zwischen den Norddent' en werken m Oberschoneweide und den außgesper'chn ??ctYebix- nehme.")! (val. Nr. 156 d. B1.) haben, dsr „Voss. Ztg.“ zufolge dazu g€fubrt, daß eins Formerkommission gebildet wsrden soll dié x_nbtt dxm Arbeiterausscbuß zusammen die Fordkrungsn dxx Direktion ubermtttelt. Maßregelungen solLen nicht stattfinden. Eine Vorgestern a «Zbaltene Versamm'lung bfat fich mit diesem Vorschlage: einwecsiankcn erklart und man zweifelt ntcht daran, daß die Dirsktiori die Vorschläxe annimmt. -- Die Berliner Brauerciarbeiter b:schlossen,1.a*ch demselhsn Blatt, in Eine Lohnbermxgung cinzujrckxn, als deren Grund- lage ste_ofolgende F?rderungkn aufstelltcn: 1) Mindestlohn yon 36 (b"tSYch Zi..) Marx fur gclernfe und ungelernt€ Arbeiter, 2) neun- sténge Yrbcttözett am T_cxgc, achjstündigc bei Nacht, 3) Stundenlohn fu„r Ueberxlun_den 80 „,s, 111r Sonntagsatbéif 90 „4, 4) vierzehntägi e „Fundigtzmgsfrtst, 5) Sommcrurlaub bis zu einer Woche, 6) Freigaße ÖSUZZ Mai FFWYLAsYleß eines Tarifwertragcs mit zweijähriger

...- rmunyyn“. . BLFZFLS Fldst Ter Uängegend Ja Inhaber] der GlaWrrten am wo ,a t. m den Kampf aegen die organisierten - hilfen (Vgl. Nr. 153 1). Bl) * es find in 600 thrieben eEt-Fa ZZ? xrggZifierteUELJbilfen ansgejpsrrt »-

n n, t . an a : nnungSVorftände Deutécblands ein Nun ' ergangen, in dem Um Unternüßnng im Kampf gebeten wird.!)sYlTYesJ

nd, wie die ,L-Joff. 379." berichtet, erfolgrßick) durchführen zu

an (1118 Baubsbördcn, Bauämter usw. Ein aben ge-

richtet worden, in denen bei Vcrzögerung der A1 ckth um

Nachsicht

schaftlich Schtvache*t im Kampf« zu untersiüßen C' * ' . _ . ?terc Kom- mtssnm von 15 Albéttsébckn owic 1501 l ' me n"t FTF aUevBetriLLknxU zu ToxztrÉieren hat.rsa ikelite" rst gewahltworden, en: om . ugzt . . ab bis 1. Angus 190“ die 8 t";*“' Arbeitszkizt und Von dtesem Zeitpunkt 911 die 8s1ündige, “sowic dizesLuöka? 117331? (11) JFYstUTT-d ID ab17Zl «& sékleZLLststundeM Vom 1. Au,;nst . _ : m . u . ' "' * ' als uxanneZtnbcszr bkzeiOnet. zu ab 85 “5 dteOmndK“ MWM _ 2.115 ort in der Laufiß wird der ,Frkf. 1 .“ tele 7-- Fiße YTÖYUHXTPFSFLWWung in .dcr Tgxtilind§stgrie bZeerkktl'iJé Nr. ÉZ/d- Blk; " allen Betrieben w1edcr aufgxnommcn. (erle. egen nicht bewiÜiaterL " '" ' " haben, wie der IHM". obnerbohung auf 0,6036 sur dlLSN.-1de gestern morgenWm aUcn Betrieben die Arbeit Nikdergelegt. 5) Auf 79811 Htrcbxlwcrt'cy, Vormals Rudolf Otto Mchr in .Nannbetm tpd, wte,dic „Köln. Ztg.“ srfäbrt, 660 Schlvsser wsgcn Lobnstre rigkeiten m dx-n Ausstand getreten. T In der Fabrtk “dex Firma Ourlachc in Nancy sind laut elegramm der „Frkr. Ztg.“ dre Arbeiter ausständig, da ihnen die Verlaxgte 20pxoz. Lohnerhobxmg nicht bywiuiqt Wurde. Qn Zurtch beschloß, thHOassele Blatt bkk1chtéf, eine yon vier- Yauseno Personen besuchte Maurereram urlung, nacbdcm dic «Zerbandlungen mit ren M:“tstern ßeschcitert waren, den Ausffand der gestern morgen Yeganxz. _ Der Verband der Möbel': fabrtkanxcn Und Schrexncrmcister Zürich und Umgkbung beschloß, samtliche? Y_rbeitkr am 21. Juli zu entlassen w'i! bei drsien sein-zr Mtkgltkder gestreikt wird. , '

gebeten wird. Ferner ist eine Kommission er-

worden, der die Vollmacht erteilt ist, die wirt-

orderungen de'! Ge-

Cour.“ meldet, dic Böttcher in Harbnrg

Kunst und Wissenschaft.

Die (Große Berliner Kunstausstellung. 7113)

In den Sälen 39, 40 und 41 bat, wie all'ä r ' * "* dezltschxr Illustratorkn scine Werke .1111ksngstle1. d-r oerband klcmcr Sonderausstellungen bringen dieSmxl in das bunte Vixlkxlci Lin§_ wohlkuende Abwechs1unq u_nd zuglcij.) größere Klarheit. Das tZ-mtje Jntéres'se nimmt die Ausstellung Von Märchenillustrationen im Saal 41 in Unsprycb. Nachem die „Kunst im Leben des KindeS“ Gegenstand allgemeiner Aufmerksamkeit und öffentlicbsr Diskusfioncn geerdext jvar, konnte es nicht ausbleiben, daß auch die Märchen- ;Fautxtdrtcxan einer strengen Revision unterwo.fcn wurde. Die KünKler scelenloser Schablone wurdc gebrochen, und xe bcmü ten d Ktnde verstat dltcb, dexn innigen MärchenzaubersGestalt Zu gebßré, WW auf diesem Wege erreicht worden ist, zeigt die erwähnte Ausstcüung. Unleugbar haben dje JUusxrationen einen tieferen, künstlcriscben Ge- halt gewonnen. Vtell_eich_t ist diese künstlerische Seite zu stark betont, mehr Gewicht auf dre Kunst, als auf das Verständnis des Kindes

Eine Reihe

fick) dem lange Vrrnachläsfigten Gebiet wieder zu, mit

Klare, deutli : ZeichnunZi harmonischk, kräftige Farben, nterlnabme werden gerade für

die Phantastik eines krausen Liniengewirrs wird für

das Kinderauge unverständlich bleiben, ebenso wie die ' ZLWeidteeFthwd beh.:anbdelt'chLZtllätter.i Bcdénklicher aber nch!) Z:?esnochclbfx , , n enen er un ec ener ü ctle enen ' " schreßen läßt und statt innig empfundener Ö Jrome die Zugel katuren gibt, die das kindliche Empfinden bsunrubigen und verwirren

estakten verzerrte Kari-

Wo sich künstlerische Auffassung mit dem Verständnis für

das, was die Marchenillustrativn erfordert, verbindet, find zum Teil

*) Vergl. Nr. 104, 111, 123, 131, 137 und 156 d. Bl.