Reichs: und Staatsanzeiger Nr. 139 vom 18. Juni 1929. S, 2.
Laien Und Sachverständigen sehr stark auseinander. Dabei bildet die politische„ 1011tsch0ftlich0, finanzielle und vor allen Dingen geographische Gestaltung eines Landes sehr Wesentliche Voraus- setzungen. Ich bin chl)alb kcineZchs von der 1601 häufig auf- gestellten ThLsL übkrzcugt, daß ein kleines modernes BcrnfShcex“ die alleinige Wohrokganisation der Zukunft sei. Ich neige viel- mehr 511 "001" Ansicht, daß der französische Sozialist Panl Bonconrt das Problem der Landeswerteidignng am besten gelöst hat und daß auch D011171171011d, Wenn es sein Wehrsystem frei wählen könnte, zu einer ähnlichen Lösnng kommm müßte. (Hört, hört! und Zu- rufe.) Tiefes System macht alle Quellen des Lauch für die LmndeNrtcidignng 171115001“; es ist gleich brauchbar für Verteidi- gnng 11117) Angriff, für kleinc und große Kriegsopcrationen, und es Versucht 1707 (111011 Dingen anch, die planmäßige und gerechte Hermxzichung aller Bevölkcrnngsschickyten in materieller und personeller Richtung zu erreichen. Ich möchte allen dßnjenigen, dis 11071 der Mberlegenheit kleiner Berufs'heerc übarzengt sind, 7171011, sich einmal eingehend mit dem französischen Landes- vertcidignngHFystcn: zu bcschästigcn. (Sehr gut!) Ich kann als“ alter Soldat nnd Kriegskunstforsckxer diLsLk großzügigen Organix smtion 3111 Vcrtcid-gung des Landes meine BeWundernng jeden- falls nicht versagen. Ich möchte hier abcr nochmals betonen, d.".sz dicse Organisation [clbstvcrständlich nur für Länder mit ähn- lichen Vofbcdingnngcn entpfchlantvert ist, wie ich überhaupt davor 1110111011 möchte, sich zu einseitig - 11701111 auch nur in chankcn _ auf das eine oder andere Systcm festzulegen. Diese Ttngc sind, wie die Kriegskunst überhaupt, besonders 81701" in der heutigen Zeit außerordentlich Verändcrlie'h und Werden gerade in 110110stc1" Zeit Von den Erxnngsnschaflcn und Fortschritten der Technik cingchcnd beeinflußt.
Bei der Marina liegen Die Verhäwni'ffe ganz ähnlich, Auch ihr Aufbau ist abhängig von der politischen, geograph-i1'1h011 und sinanziellon Loge des Landes Und 0011 den für die Marine daraus erwachsenden Aufgaben. Da-hcr habe ich auch durchaus Verstäwd- nis für die Befürworter einer rein auf Küstenschnß zu-geY'chnittenen Flotte 17011 kleinen Kreuzern, U-Booten, Torpedobootcn Usw. mit cnts-prcchc'ndcr Flugzeugansstatt-nng. _
“.)[llc dicse Erörternngau abcr sind letzten Ewdes dock) rein shcoretischcr Namr, so lange wir unter den militärischén Fesseln des Vertrags von Vorsaikles stehen, 0110 ich komme daher zu der entscheidenden Frage, wie Wir unsere Wehrmacht im Rahmen des Vertrags 17011 Versailles gestalten folken. Daß wir tdiese !(Line Wehrmacht (mf das beste ausbilden, mit d-en modernsten Katnvpf- 1111110111, 10 Weit es uns der Vertrag 0011 Vkrsaillcs gestattet, ver- sehen, ist eine Solbstlwrständlichkeit.
Nicht selbstverstänkdlich abcr: erscheint manchen Kritikern, 1110711111 wir eine Derartige, im Kampf gegen große Militärmächte doch nicht mit E1Folg Vcrjvendbare Armse übexhaupt unterhalten. Ick glande, die Antivort ist sehr einfach: Weil *diese kleine lemee - cs Wenigstens verhindert, daß freundliche Nachbarn in unseren (1531011598010th nach Gefallen schalten und 1081th (sehr richtig! rccht-Z), nnd daß kriegFührenkdc Nachbarn über unsere NNttralität 017710 Wcifcrcs znr TagesoUdmmg übergehen.
“321111 gibt es auch Kritiker, die die Reichsw'chr zWar 1e1lajscn Wollen, aber die Abschaffung alloy nach ihrer Ansicht zlvcckkoscn Waffen, wie Kawalleric odcr Panzerschiffe, fordern. Zu denen, die ,die Kavallerie abschaffcn WollM, gehört“ 01111) 061" Abgeordnete Lc'bvr, mit dem ich. mich" über *die Branchbarkeit gut ausgebildeter, gnl geführtcr und modern [10111affnctc1' Kaballerie Fchon im, Aus- schuß auseinandcrgcscßt habe. Ich möchte hier nur noch einma! betonen, daf; ich mich gerade mit de]: Verjvendöarkeit 1110417211191“ Kawallericdivisioncn seit Jahren recht eingehend "beschäftigt habe 11110 zu “dcm Resultat gekommcn bin, daß das [61318 W011 1111-01: dicse Divisionen, namentlich für: die Vechndung auf einem öst- 1ichcn Kricgssckxmplay, durchaus noch nicht g-csprochcn ist. Kavalleriedivisionen Würden wir also auch ohne die Bodingung-Ln 17017 Versailles haben müssen. Unter diesen Umständén wird es mir nicmanD Verdcnkcn Wollen, daß ich hier den Vertrag von Versaillßs, um diesen Ausdrnck zu gebrauchen, 1101119 ausschöpfs. Dem Hsrrn Abgeordneten ch-er wäre ich aber dankbar, wenn er mir seine Erfahrungen aus den Vorjährigen Manövern, denen er
dankenswertechäsc mit besonderen: Interesse bcigetvohnt hat und bei Damen größere Kavallcricvchndung znm Einxay kant, mit- teikcn würde,
Bei der Marine ist die Frage, ob man ohne die Bindung von Versailles sie anders aufbauen würde, nicht [0 einfach zu beant- Worten. Ich gebe z. B. ohne weiteres zu, daß man in unserer Lage über die Zweckmäßigkeit von Panzerschifch geteilter Meinung sein kann. Ich mnß aber auch [)iL'c mit allem Nachdruck das Wiedekholcn, Was ich schon im AUZ-schUß gesagt habe: die ErhaXtung der Marine im Rahmen des Vertrags 17011 Versaiklks ist eine unbedingte Notwendigkeit, Weil sie einen sshr erheblicher: Kräfte- JUWachs fiir die LandeZVertcidigung bedeutet, der (mf keine andere Weise zu erseßen ist. Unter den gegebenen Verhältnissen würde jsdenfalls die Abschaffung der Marine oder auch nur der Verzicht anf die Panzerschiffc der Landmacht keinen Mann unD keine Kanone mehr zuführen.
Zur Erhaltuwg und organisthen Entw'ickxung der Marine gehört aber in allererster Linie Der Ersas des veralteten Schiffs- materials. Jcl) Werde diesen Ersah nach Maßgabe der vor- handenen finanzienen Mittel durchführen. Die Rsihenfolge dur Ersaizbanten wird in erster Linie von der Ersaßbedürftigkeit des einzelnen Schiffs, in 31011137: Linie von taktischen und technisc'hsn Fragen abhängen. Das [11710 die Richtlinien für das Bauprogramm der“ Marine. Mehr läßt sich bei der heutigen Finanzlage des Reichs und der sprungwsisen Fortentwick'sung der Technik kaum sagen.
Nun befassen sich die Wchrprogramme bekanntbich nicht nur mit der Befürwortung internationaler Rüstunngeschräangen und mit den zjvcckmäßigsten Fornwn für eine Wehrmacht, sondern auch mit der inneren Einstellung der Wehrmacht zum Staat. Ich sehe mich deshalb veranlaßt, auch auf diese Frage hier noch einmal einzugehen, obgleich wir uns sckwn im Ansfthuß sehr eingehend darüber unterbakten haben.
Lassen Sie mich ein offenes Wort sagen. AÜe in Frage kommenden Parteien dieses hohen Hanks sind sich in der Auf-
fassung NMI, “daß die Wehrmacht rein staatlich eingestellt und ein
der verfassungsmäßigen Gejvalten sein muß. (Sehr richtig!) Nur
versteht jede Partei unter dieser staatlichen Einsthung e*in bißchen
011008 anderes (sehr richtig! und Heiterkeit), und jede Partei
möchte - Übrigens ein durchaus Nrstäwdkich-ss Streben -, daß
die Wehrmacht den Anschcmungcn, die sie selbst 11er eine Wehr-
macht hat, möglichst nahskonnnt. Gerade deshalb aber glanbe ich,
daß es die Vorneh111st0 Aufgabe Des Herrn Rcickzspräsidanten, dEr
bekanntlich OberbchhlshabM der W8hrmacht ist, 0110 Rs R0ich§-
Wehrministers sein muß, die Stellung der W0hrmacht über den
Parteien und im uneigennützigM Disnst (m Volk und Vaterland
zu erhalten. (Sehr Wahr!)
Nun w-ivd mir immer 1011011- 0014700011011, daß ein Teil der
Bcvölkernng noch nichf das richtige Verhältnis zur Wehrmacht
gefnndcn habe (Z111'Uf Von dmr SOJiabdcnwkratcn: Umgekehrt!),
ihr sogar mit tisfcm Miß11011071 811190genstehe. Meine Damen
und Herren, ich würde das, 1001111 18 zuträfe, als ein 1111911171 an-
sehen, Weil ich gerade füx den SCHUH unseres Va101landes ein
gutes und vertrauensvolles Verhältnis zu allen Teilen Der Be-
völkerung fiir dringewd erforderlich halte. Aber g»li'1cklick)01*wLise
sch8incn mir diese Vorwj'trfe und Befürchmngen unberechkigt. Es
sind in dsr Vergangenheit Fehler JLMCllÖk 11101th. Wo WÜ'sdM
sie nicht gemacht Worden sein? Unkd sicherlich kommen auch hente
noch Ungeschicklickxkcith Dor. Aber im allgemciUM, 111021118 DAMEN
und Herren, ist doch Die Haltung der Wehrumcht im ganzen wie
die des einzelnen Wirklich nicht dazu angetan, Mißtrauen und
A*ergcrniß zu erregen. (Schr richtig! rechts.) Ich glaube 111011118171",
auf Ihre Zustbmnmng rechnen zu können, Wenn ich ihr das
Zeugnis pflichttreuer Arbcéit, äUß-erster poLitischer anückhaltung
und Hilfsbereitschaft gegen jedermann ausstelle. (231000! und
S0!» richtig! rechts und in der Mitte. - Zurufe links.) Es
müssen also Wohl andere Fakéoren "bei der ablehnenden Einstellung
zur Wehrmacht msitßprechen. Ich lasse hier die grundsätzlichen
Verneiner jeder Weßrmacht ganz a11ß21 Betracht, ich meine die
anderen, Bci Diesen 711111 sind es Vor allem zjvci Gründe, die ihre
Stellung zur Wehrmacht beeinflussen: einmol die Kämpfe in dw:
Nachkriegszeit, die wie alle Kämpfe zwischen Volksgsnoffesn eine tie-“fgehen-de Verbitterung hinterlassen haben, 6016 Verbitterung, die erst 1711 Laufe der Jahre aus der Erinnerung Verschwindsn wirkd, die abcr Den inneren Wunsch der ReichZWehr, möxykichyz't nicht eingesetzt zu Werden, durchaus berechtigt erscheinen läßt. Dann aber auch die häufig doch durchaus unberechtigte Kribik (111 de): Rsichswshr. Ich will darauf hier nicht des näheren eingehen; 11111: das eine möchte ich htier wioderholen, Was ich schon oft gesagt habe: Wir sind dankbar für jede Kritik und begrüßen jede Kritik, die bessern will; aber eine Krit'ik, die nur herabscizcn und zerscßen will, müssen Wir aÜerdings rundWeg ablehnen; mit einer solchén Kritik äst keine Liebe zu g-sWinnen.
Ueber diE VorschXäge, die im einzelnen, soWoHl im Wehr:- programm wie in der sonstigen Oeffentlichkeit, gemacht Worden sind, um das notWendige VertrauensverWlinis zwischen Volk und Wehwnacht zu schaffen und zu vertiefen, 1010 die Demokratisierung deZ OffizierkorpZ, die Siche7ung einer Unpartcii:schc11 Rekrutiexung und die Einwirkung im Unterricht, habe ich mich schon im Aus- schUß eingehend geäußert. Sie Werden aus meinen Ncußerngen 1111 Ausschuß d0n Eindruck gejvonn-en habcn, daß ick) mich bemühe, in all diesen Fragen modern zu denken und berechtigten Wünschen entgegenzukonnncn. Ick) muß aber auch hier nochmals betonen, daß jedes Zugestäntdnis seine: Grenzen findet, soävie das feste Gefüge der Armee irgendwie dadurch berührt WLWLU könnte. Für das Fortkommen in der N01chsävehr darf nur die Tüchtigkeit, für Den Geist in ihr nur die 'sekbsblose Hingabe an dW “*I-1611| für Volk 111170 Vaterland und der unbezdingtc G0h01sam 1309011 die vor- fassuwgsmäßigen (530113011811 entscheidend seiin.
Damit schließe ich meine grundsäßlichen AnsfüHr-mgcn über das chrprogramm uud bchaktc mir vor, im Laufe Der Délmlic noch auf einzelne Fragcn einzugehen. Nur sin Wort noch über die Kürzungen im Wehretat. Ick) darf sie nicht im unklaren darüber lassen, daß ich diesen ein-schncidcnden Abstrichen nur 1111101." der Bedingung zugestimmt habe, daß es fich um eine einmalige Kürznng handelt (hört, hört! bei den S-oziwlidenwkratcn) und daß im HauZhalt Des nächsten Jahres bereits wicder a11§reick€nde Mittel für die Ausbildung, Aquüstung und Fürsorge der Wehr- macht bewiUi-gt WUdLU. J-m Voklen Vejvußtsein meiner Verant- wortung muß ich hier anch erklärcü, daß Sie Wchrmackzt bei einer derartigen Verkiirzung der Mittel ihre Anfgaben, die Grenzen des Landes gegen Uebergviffe zu schützen und unsere NLUtMlifäf zu Verteidigen, selbst im beschebdensten RaHmen nichj 1110171" wird er- fü'Ucn können. Solche einschneidenden Maßnahmen wie der Aus- fall sämtlicher Manöver in diesem Jahre sind ja nur einmal möglich und tragbar. (Sehr richtig! r*echjs.) Ich glaube, für méch in Anspruck) nchmen zu können, daß ich für die finanziellen Nöie des Reiches volles Verständnis habe 1100 den StaatsnotWMdig- keiten in dieser Hinsicht bei der Zustimmung zu den Kürzungen an meinem Etat Weitgchcnd Rechnung getragen habe; ab-er ich muß doch darauf hinWeisen, daß die Verteidigungsmöglichkeit unseres Vaterlatvdes schließlich die höchste Staatsnomvcndigkeit darstellt. (Beifall bei der Deutschen Volkspartei.)
Meine Damen unD Herren! E27 ist dem Herrn Abgeordneten Schöpflin aufgefaUen, daß nwine heutige Rede im Gegensaß zu meinen Ausführungen im Haushaltsausschnß frostig gervesen sei. Er hat daran die Vermutung geknüpft, daß in der Zwischenzeit Einxflüsse von außerhalb sich bei mir. geltend gemacht hätten. Das l-eßtere ist nicht der Fall. Wenn der Herr Abgeovdnete Schöpflin meinen Lebensjvandel in der Zwischenzeit hätte verfolgen können, so hätte er zWeifellos bemerkt, daß irgendWelche Einflüsse die'ser Art nicht im entferntesten an mich herangekommen sind. Es waren ganz andere Einflüsse, denen ich in der Zwischenzeit unter- Worfen War.
Zur Sache selbst möchte ich noch bemerken, daß ick) beim aller- besten Willen nicht immer daMlbe 1898.11 kann. Ich habe mich im Hauptausschuß sebr eingehend über diese Fragen ausgesprochen, und als ich mir übcrlegte, Was ich heute sagen soll, habe ich mich gefragt, ob es denn notWendig ist, das alles nochmaLZ genau zu wikderholen, Was ich schon im Hauptaussclwß ge-sagt habe, und habe mich doch entschlossen, davon Abstawd zu nehmen. Jedes Wort, das ich im Hanptaussckyuß gesprochßn habe, steht selbst-
die Einstellung der ReichHWehr zur deutschen Republik; sie wird"
Vollkomarwn fcst, Unberührt und ohne Wanken sick) gleichbk0i'ben,
solange ich an ihrer Spiße stehe. Ebénso Werde ich niemals,
dnlden, daß wir in der Reichswehr sozuFagEn einen Staat im:
Staate haben. Es gibt nur einen Staat, und ein Teil dieses
St-aates ist die R-e-ichZWchr, 111110 die ReichZWehr stwht dem Staat
und der Staatsgejvalt zur Verfiigung.
Von dem Herrn Abgeorkdnetcn von Lettow ist die Besorgnis,
geäußert 1110an, ich könnte soz117“ag»e11 ins Schlepptau des Herrn
Reiclzéainnenministers geraten. Nun, 11xeine Herren, ich fühle
meinen Mowr vollständig imstande, und ich branche keinerlei
UnWrstiißung und keinerlei Schlepptau, um mein Amt zu führen.
Zudcm hat der Herr Miwister Sewering ficherkich auch nicht die'
mindc-ste Absicht, ein Schl-epptaU nach mir auszuxverfen. Denn er
Wciß ganz genau, Daß ich in allen Beziehungen mein Amt ohne
irgenchclckxe Unterstüßungen zu führen in-der Lage bcin. Im"
übrigen aber kann ich nur betonen, daß die ZusammenarbLit auf;
0011701119811 (5380101811, 101) wir znsammeW 7,11 arbeiten Haben, nur
die achrBest-e im Interesse -und zugunst-M der ReichZWehr ist.
Der Herr Wgeorduete Schöpflin hat angekündigt, daß in den
nächsten Jahren dis Durcharbeitung des Etats nock) gesteigert
Werden müsse. Sehr einverstawden! Ich bin dnrcha11§ der Auf-
fassnUg: SWM Sie bis in die Kiessten Tiefen Des Etats hixwin;
(Heiterkeit awd Zurufe links.) Wir haben nichts zu verbergen,
Was den Interessen des Staates oder Den Interessen des Reichs-
tags widersprechen Würde. Das Wissen auch Sikk, meine Herren,
ganz genau.
Ick) möchte aber doch betonen, daß die Frage des Eiats und
der Etatsanlfstclluwg, wie der Herr Abgeordnete Sach-senberg sehr
richtig betont hat, eine Frage des Vertrauens und nicht der,
KontrollL ist. Ich habe manchmal den Eiwdruck, daß bei Det
Kontroch eben doch nicht immer mit der Kichtigen Umsicht Ver-
fahren Wird. Die Kontrolle ist häufig etüvas, Was alm Aeußeren
hängenbleibt, und es Werden dann Dinge kontrolliert Und ab-
gestellt, die eigentlich Wert Wären, erhWen zu Wevden. Ich bin
durchaus der Ausffaffung, daß Wär dke allergrößte Sparsamkeit
üben müssen. Daß diese Sparsamkeib noch steigerungsfä-hig ist*",
Wilk ich auch gern zugeben. Es kommt bloß immer darauf an,
Was man unter Sparsamkeit versteht. Ich gebe ohne Weiteres zu;
daß in dcr Vcrg-a-rvgon-"Heit unter ganz anderen Vo-rauss-eßungexv
und in sehr schkvierigen Zeiten da?. Gebot tder Sparsamkeit nickFt erfüllt ivorden ist. Ich bin aber fest entschl-ossen, auf allen Ge.- bi-cten 71161176?- Ressorts Diese Sparsamkeit und die produktive Aus- nutzung der Mittel bis zum äußersten zu betreiben. Anf Einzel- heiten will ich heUte nicht eingehen; dazu Werden wir ja rim nächsten Jahre: rcichlich Gelegenheit haben. (Rufe bei Den Sozial- dcnwkraten: Hoffentbich!) Ich möchte nur noch einmal betonen - M'se Anexkcnnung hat ja auch der jetzige Herr Reichsfinanz- minister aquLsprochen -, daß wir schon in dissem Jah); mit größter Spars0mkeit Vovgegangen sind. Sie Wsrden beim Herrn ReiÖZsParkonnnissar unsd Herrn Staatssekretär Dr. Potpitz vom: Mic!)Zsinanzminiswkium 11111" die Meinung hören, daß der Etaf des Noichswehreministeriums mit außerovdentlichev Sparsamkeik' und Gcwissenhafkigkeit aufgestellt ist. Wenn da und dort noch 611111178 fehlsn sOÜkL, so liegt das in der Natur Der Dinge, und nichts anf dieser Erde ist vollkommen, nicht 6i11mal Das immer, Was 01100 Sie für richtig halten. Das geht uns Menschen allenfo'. Nun hat man uns wiecder-holt den Bericht des Rechnungshon 0019017011211. Es ist selbstverständlich, daß der Rechnungshof seiine ancrknngLn macht. Vom Rechqmngshof verlange ich Das sogar. Wenn dor Rechnungshof nur lob-m Würde uwd alles in Ordnung fände, dann 1011100 01" feinor. Anfgxabe gar nicht gerecht werDen. Jm Gcgcntcil, dor RechnnUgshof hat die Pflicht Und Aufgabe“, Ansstolknngcn zn machn. Solange Diese AuZswlsungen vorständig Und kkng sind, wird kein Vernünftigcr Mcnsch etWas Dagegen cin- zUwcndM 171111011. Ick) kcrnn sagén, daß die A*UZstEWUWgM Und Beanstandungen des Reclwungshofs mir persönlich sofort bei ihrcm Eingang 0079018131 Werden, tdcnn ich muß ja Doch mit ihm; zusammpnarbciten. Es hat manchmal den Anschein, als ob man annäbme, der Chef oines Ressorts stelle sick) gegen rden Recknnngs- hof “(eindlich ein. Das ist absolut fallisck) und Wäre durchans ab- wegig. Im Gegenteil, ich als der Ehef dss Rsicksthvministe- riums und der Rcchnungshof müssen zusammenw-irken, um den höchsten NUY-e'ffckt ans don zur Verfügung stehenden Mitteln herauszuholen.
Ein Wort zum Wahlrecht der Soldaten, das der Hexr Ab- geordnete Schöpflin gefordert hat. Meine Damen und Herren, da?: gibt es näht! (Lachen links.) - Ick) möchte Ihnen Doch" empZehlen, bei Gelegenheit einmcvk -m1it dem früheren fozkalistischen Wehrministcr dcuikxch über diese Frage zu sprechen und von i-hm zn hörpn, Welche Erfahrungen er anf diesem Gebiet gcmacht hat. (Abgeordnete Senkder: Die kennen wir!) _
Was das sogenannte Vildnngsprivileg der Offiziere anlangt, so stimme ich [durchaus Dem zu, Was der Herr Abgeordnete Külz klar, kurz und e7nleuchtend hierüber auSgeführt hat. Das ist auch Mein Standpunkt, unid dabei muß es s-elbsterständlich blßiben. Auch darin stimme ick) mjt dem Herrn Abgeordneten Dr. KMZ überein, daß es gilt, für die ReichsMhr eine 112110 Trakdition zu schaffen. Nach dem Ausstcxben des alten Heeres -- die Menschen Werden älter, unid eines schönen Tag?; ist von der alten Armee niemand mehr da - muß die ReichßWehr eine neue TraDition geschaffen haben. Dabei müssen die Wurzeln und Säfte, die beim alten Heer Wirklich hervorragend Waren, in die Tradition des neuen Heeres üergehen. Darüber braucht man kein Wort zu Verlieren. Wer dä?" alte Heer gekannt hat, kann nur wünschen, daß das Gute aus der alten Armee in die neue Zeit herüber- genommcn wird. Gewiß War manches im alten Heer nicht so, wie es hätte seän sollen. Wo Licht ist, pflegt der Schatten nicht zu fehlen. Wir Wollen 016 Fehler zu vermeiden suchen; Wir Wollen sie bei der AW:: des alten Heeres zurücklassen.
Die Ausführungen des Abgeordneten Dr. „Külz über das Ver- hältnis dEr Reichsw8hr zu den WehrVLL'bänkd-en kann ich nur unterstrcickxu. Einer der Herren hat die Geschäftsverbote an- geschnitten. Ich bin dabei, diese Fragc zu prüfen Und zu sehen, ob Wir uns in dieser B0516h1111g zwsckmäßig Verhalten. Ick habe bereits im 211187031173 darüber gesprochen. Wir können diese Dinge im, Interesse der Disziplin nicht ganz entbahrcn. Abox Wir w=erkden
unbedingt zuvevläsfiges, üßcrparteiliches Instrument “in der Hand
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verständlich fest, jvankt und schwankt nicht. Ebensmvenig schWankt
die Frage Weiter im Auge behalten.
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zum Deutschen Reichsanzeiger und Preußischen Staatsan
Fr. 139.
Börsenbeilage
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zeiger 1929
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