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jhoffm, daß er, die Jrrmdm auf den Weg des Heils zurückrufe-
? ie trauervolle Umwalxung der Dinge aufhören möge, wodurch die Sache
.der Gerechtigkeit und der Kirche so sehr erschüttert wird. Dona-ufürstenthümer. Bukarest , 24. Juli.
solche den Titel -Universität in Bukurefta, ist in der Haupt- stadt Romaniens die erste romanisché Univerfität ins Leben gerufen. -- Eine nicht minder wichtige Verfügung wurde in Ansehung der unter der Epitropie der fürstlichen Familie Yps i [ an fi stehenden Kloster- güter getroffen, indem dieselben nämlich durch ein heute publizirtesDekrct eingezogen wurden. Bekanntlich ist eine ähnliche Verfügung auch gegen die unter der Epitropie des Fürsten Vibes co - B rancowan gestande- nen Klostergütcr getroffen worden, ohne daß die angerufenen Konsuln auch nur ein Wörtlein einzuwenden wagten. Diese unter der Epitropie heimischer Bojarenfamilien stehenden Klostergüter unterschieden fich von den gegenwärtig die Gesandtenkonscrenz zu Konstantinopel be- schäftigenden Klostergütern eben dadurch, daß leyterc Verbindlichkeiten an das-Ausland, an griechische Gemeinden des Orients haben. - An Stelle des suspendirten »Romamtla ist ohne Unterbrechung ein nach Form und Inhalt gleiches Journal "Libertatcaa (die Freiheit) ausgegeben worden, welches der Vorficht halber bereits früher bei der Preßbehörde angemeldet war. -- Aus JZHiczcny- cinem Dorfe im Distrikte Telorman, und aus Moldoweny im Oltex Distrikte find Bauerndxputationen hier eingetroffen, wclche heftige Klagen darüber führen, daß ihr Guisherr, Fürst Stirbey, dessen Eigenthnm die beiden genannten Dörfer find, sie zu doppelter und selbst dreifacher Arbeit, als geseßlich vorgeschrieben, verhalte, um fich für die voraus- sichtlich; nahe bevorstehende Aufhebung der Jrohne zu entschädigen.
Rußland und Polen. St. Petersburg, 24. Juli. Das Organ des Ministeriums des Innern veröffentlicht cin (Heseß, wonachRedacteure, die in den von ihnen redigirten Blättern Artikel aufnebmen, deren Text von dem abweicht, welchen die Censur approbirt hat, in Strafe von 50-200 SR. genommen werden sollen. Dasselbe gilt von Karrikatur- und Wißblättern. In der Nacht vom 27. auf den 28. Juli starb in dem Palais auf Jclagin die Staatsdamc Gräfin Julie Feodorowna Baranow. - 28. Juli. Am leßten Sonntag hatten wir, schreibt man der GTU. Ztg.-, Parade und Gottesdienß in Gegenwart des Kaisers, zum Dank für die vollbrachte Eroberung des Kaukasus, Den Nachmittag brachte Se. Majestät in Krasnaja-Selo im Lager und den Abend in Peterhof zu. In leYterem, so herrlich am Meere gelegenen Orte, mit seinen vielen und prächtigcn Kaiserlichen Lust- häusern und Springbrunnen, hatte zufällig an demselben Tage der hiefige deutsche Turn- und Gesangverein (hervorgegangen aus dem Gesekkenverein- -die Palme-) öffentliche Uebungen gehalten, und der Kaiser hatte die etwa 200 Köpfe starke Gesellschaft spät Abends bc- merkt, Er» ließ fich nun dieselben auf dem Bahnhofe vorstellen, er- kundigte fich nach ihrem Bestehen 2c. und versprach, demnächst am Geburtstage der Kaiferin (in 10 Tagen) wieder nach Peterhof zu kommen, wo er dann den „Verein exerzircn sehen wolle. Derselbe besteht aus lauter jungen Deutschen, unter der Leitung des Dr.Hirsch (aus Hamburg., wenn ich „nicht irre) und des Buchdruckerei-Leiters R. Schneider (aus Danzig). Kaum sind - wir auf der einen Seite fertig, so bringt schon der *Jnvalide- einen Artikel, "um die, Uebel aufzuzählen, welche für unsere Kirghisenbevölferung zwischen der chinesischen Grenze und der Küste des Kaspischen“ Meeres axus dem Vorhandensein- nocl) einzelner un- abhzä-ngige-r Territorien (Khanate) entstehen, und unser Militair-blatt- kommt zu dem- Schlusse, daß die Ruhe in-unscren sibirischen und Uralfteppen erst dann eine voUftändige wird sein können, Wenn wir uns *in Aulict und Turkestan werden etablirt haben, Welches- die wichtigsten-befest-i-gten Punkte sind, über die unsere Feinde zu ihren steten räuberischen Angriffen, welchen, die Khans nicht ßeuern können, verfügen. Erst dann werde eine anständige Grenze gezogen werden können- zwischen unseren und den fremden Kirghisen' Ccntralasiens. Erst dann werden die Handelskaravanen fich der nokbwendigrn Sicherheit- erf-reuen und die Regierung werde nicht mehr gezWungm stin, fortwährend Expeditionen unternehmcn-zu. lassen, . welche ihr große Opfer'auferlegen und immer wieder die Gerüchte hervorrufen, als ob fre auf Eroberungen ausgehe. ,: Bezug auf die bedeutenden Geldopfer, welche dem tussi! n Staate durch die leßten beiden unruhigen Jahre , nament- jich dureh den polnischenAufßand auferlegt wer en, bringt das
' mii die-déazug'eosrjgm Teirit'orim- hergestellt mid- erhalten bleiben YWx-Ulüg! ma„ Sardiuim- vom ,
heiliger] Stahl:. und- dn; haüigm dies 5 W" üs" JZ Y:?“YÉJYÜMV __ “ W„Ynxgß, __„tigxn, „ik a,.e ! . '. .„ k . k ex „ !.“ ZFMW MerWÉt-in dux Konßßorzax-Lclko tionm, vom '.“S'thembe 59, so wee vom 28. Septem u1860 er- »,a] en.; die " Meinung der B..!schöfe d,e.r.ganzen kath.?lisch Christenheit _ ' Wir hegen das Vertrauen, der barmherzrgr Gott , in dessen Hand“ dié Gewalt über Alles ist, werde bessere Zeitverbältnisse herbeiführen, *die Wir demüthig von ihm- erbitten um) allen, gläubigen“ Christen von ihm :mi'xé inständigeu Gebeten und. in Herzenseinfatt zu erbitten auftraYn. Wir [len vcr-
„özme, im Lichte der- göttlichen Wahrheii zu wandeln, und daß solcher Weise
Durch ein Dekret des Fürsten, dessen erster Artikel lautet: -Die einzelnen zu Bukarest bestehenden Fakultäten werden vereinigt, und führen als
WMW ba 'fizielle Mart »Wojenny zbornik- eine famme _ WWW, des- V. [“Mr.-Budgets dvr, Jahre 1863 und 186-1723,u in destIn Eingange, es heißt: .,
“Daß Rußland nach den vorhergegangenen sechs Friedensjahxm, in
denen es seine Armeen auf den Friedensfuß esteut, ja noch vermindert hatte, durch den Aufstand und die daraus m?glicherweise hervorgerufenen politischen Ereignisse gezwun en ward, eine starke, ja drohende Stellung einzunehmen.“ Daher mu ten auch alle militair- ökonomischen Aus. gaben, “"welche fich sonst auf mehrere Jahre vertheilt hätten, auf einmas gemacht werden. Demzufolge erhöhte fich das auf den Friedenszustand berechnete Militair-Budget im Jahre 1863 von den veranschlagten 118,538,868 R. durch _thzutreten des Kriegsfußes (35,500,768 R.) also zu der Summe von 154,048,636 Rubeln. »Da die gegenwärtigen Zustände kms, noch immer nicht gestatten, unsere militairischen Kräfte herabzuseßcn, jo rst kaum anzunehmen, daß das Militair-Budget für das laufende Jahr 1864, welches für zeitweise feste und außerordentliche Ausgaben auf die Summe von 119,950,702 R. und auf die d-xn Zuständen angemessenen Kriegskoften von 32,484,697 R., zusammen also auf 152,435,399 Rubel festgestellt worden ist, kaum eine Verminderung wird erfahren können.«
Hieraus ersehen wir, daß der Aufstand in den westlichen Pro- vinzen und Polen den Aufwand von 68 Millionen Silber-Rubclu erfordert hat. -
Zn Betreff der Riga-Mitauer Eisenbahn meldet .die -Rigaer Ztg.“, daß das frühere Projekt zu einer Bahn zwischen Riga und Milan in den erweiterten Plan, eine Riga-Libaucr Bahn über Mitau zu vauen, aufgegangen ist, dieser neue Plan aber eine feste Gestaltung noch nicht gewonnen habe.
Orcnburg, 2./14. Juli. Gestern Nachmittags gcrieth die Vorstadt Sstaraja-Slobodka, dic vorzüglich von der Arbeiter- und Handwerkerflaffe bewohnt wird, in Brand und das Feuer ergriff so rasch dre eng aneinander gedrängten Gebäude, daß man inkaum zwei Stunden nur ein wogendcs Flammenmeer auf einem Raume von einer Werft Länge und einer halben Werft Breite sah. Gegen 2-3000 Familien befinden fich ohne Obdach, Nahrung und Existenz- mittcl. Noch größer wurde dgs Unglück durch das viele Holz, das man auf den, Flüffcn Ssakmara und Ural nach Orenburg geführt und wegen des seichten Wassers nicht hatte weiter transportircn können. Natürlich werden in Folge dessen die Preise für Balken und Bretter bedeutend steigen, und es wird schwer fallen, das nöthige Material anzuschaffen, um die Gebäude wieder herzustellen.
_ SchWeden und Normegctn. Nach Mittheilung der »Lübecker Zeitunge- wurde Capitain-Lieutenant Burch ardt, Führer drs norjvcgischcn Regierungs-Dampfschiffcs "Vikena, welches am 1.5. Jul) das Rencontre mit den Preußen in Fredrikshavn hatte, setsnx? Postens enthoben und durch Capitain-Lieutenant Möller ere .
Dringmark. Kopenhagen, 20. Juli. Zu der Adres;- fragrltegtußt abseitcn des Landsthings-Neun cr-AuSschusscs das'laWft erwartete Gutachten vor. Der Ausschuß hat fich in eine Maxorttat voxr 6 und in eine Minorität von 3 Stimmen getheilt. Dre erstere nut dem Hofjägcrmciftcr Jonnesbach und dem Sonder- burger Kaufmann Jensen ]um. an der Späße will troß der Erklä- rungen des Ministerprästdenten sowohl im Volksthing als auch im engeren Yussckxusse die Durchführung der Adresse und proponirt in Folge desen 1319 Annahme derselben in unweränderter Form; die be- kannten Exmuustcr OHerst Tscherning und Geheimerath Andrae , so wir der vertriebene frühere Präsident des schleswigschen Appellation!)- gertchts, Kammerherr von Stemann, welche der streng ausgeprägten Gesammtstaatspartei angehören , wünschen dagegen die Zurücknahmc der Adresse, eventuell die Abänderung des Entwurfs dahin, das; es im Gegensaße zu einer etwaigen eiderdänischen Verzichtleistung auf Schleswig-Holstein u. A. in der Adresse heiße:
"»Dieser erneuerte. Beweis der aufopfernden Gesinnung Ew. Majestäk verburgt es uns, daß Ew. Majestät Blick auf die Wiederberstellung des Friedens hmgerichtet ist, ohne jedoch das Fortbestehen der Monarchie aus dem Auge zu verlieren«, und: »Sollten Ew. Majestät die Ueberzeugung hegen, daß dies Endziel, durch die Verzichileistung auf die Verfassunq vom 18. November 1863 leichter zu erreichen, so dürfen Ew. Majestät sich*dessen uberzeugt halten, daß das Landsthing des Reichsraths Ew. Majestät keine Hindernisse in den Weg legen wird.“
In der gestrigen Sißung dcs Folkething wurde in dritter
Berathung der Gesehentwurf in Betreff der Gründung einer schwrbenden StaatSschuld einstimmig angenommen, derselbe geht 1th an das Landsthing. _
. - 30. Juli. Nach *Wolff's Tel. BürcaUa theilt die -Berling§ke
Ttdenßc- mit, die Regierung sei noch nicht im Befiße bestimmter Rack,).rtchten yon einer Verlängerung der Waffenruhe oder deren
Umanderung in einen Waffenstillstand, aber fie habe doch begrün-
dete Vermuthung, daß eins von beiden eintreten werde.“-
Jm Landsthing erklärte der Conseilpräfident bei Gelegenheit
der Adreßdebatte, daß hoffentlich binnen wenigen Tagen Resul-
tqte von. den eingeleiteten Verhandlungen zu erwarten seien und
htelt aus diesem Grunde für zweckmäßig, die Fortseßung der Adreß-
debatte fÜr heute auszuseßen. Es wurde beschlossen, die Verhand-
lung aufzuschieben. Der Geseßentwurf über die Staatsanleihc ging ohne Dc-
batte zur zweiten LesunÉg.
211.9
Amerika. New- York, 15. Juli. Dre hiesige -Handels- ? ' - reibt: , . '
ZMYYneLchschlagmderen Beweis für die Txpathie, _mit ryelcher seat emtger „: unsere Bevölkerung auf den Gang unyeres Burgerktteges blrckt, kpnntä „ nicht geben, als ihr Benehmen während der lehten Woche. Der Eryfa- der Rebellen in Maryland hatte den Kampf fast vor _unsere Thore gefuhrt, unsere Verbindung mit der Bundeshauptstadt war emtge Tage abgeschnrtzen, 'a selbst deren Fall wurde gemeldet -' und man las dtese und ay ere ]Nachrichten, welche früher eine wahnfinmge Yustrgung_heryorgerufen hatten, mit einem" unerschütterlichtn Gleichmuth,_ unt emer furx emen trnerfahrenekt Beobachter unbegreiflichen Blaßrthcit. Dre Waffe h_es Volkes blreb first tat und 111-011 MUßte fiel) in speziell merkanttle Kreqc begeben, uur eme" der Situation einigermaßen entsprechende Veweguvg zu gewerhyn. Wir "FMM wohl oder übel "diese durch den schleppenHen (Hcrng des Krieges, dre en OY? Enttäuschungen und die jcßige Ausfichislofigkctt erzeugte Abstumpfng "c Volkes als Thaisache acceptircn und könne? dessen Haltupg nrcht darxnt ent- schuldiqen, daß eine Mehrheit die Gefahr fur „keln; crnstltche'haelt. &? [rur- dcn ixit Gegentheil die übertriebenstrn, ungunsttgften Berxchte berettwkrutg eqlaubt und beruhigendere mit Mrßtrcrueyangeschen. Wik ,haben em Ej'nfalle von Anfang an keine große nnlttznmsche Bedeutrmg beigelegt, HFUD diese Ansicht hat sich auch bewährt. Gleichwohl macht thn der ganze xer-
' ' ("ria ür dicRebellen, welchen wir mit, keinrm ähyltchen lcxarxjfxvizxgeAUZYUTn. WHQL SchrtHe des Landes wurch dre Mtlxzen m fast allen nördlichen Staaten aufgeboten,“ von, dem Emlxrxxmsmus, der fir? früher bei solchen Gelegenheiten kundgab, z'etgte fich aver kerne SFM,“ Fun wir glauben nicht, daß selbst aus den zunachst brdrodtcr: pennsy vams „e Distrikten ein Mann dem Feinde ?ntgegeng'ezoxxen rst. Die Rebellen schemen ursprünqlici) gar keinen Einfakl „m Maryland bcLbfichttgi zu haben, [Torxst hätten sie fich schwerlich so lange nn Shenandoab-„xhah aufgehalten,.t t nker den Umständen war aber das Unternehmen"zu verlockend. S1e_ brexxc etzbsté ungehindert nach allen Richtrtngrn aus, plundxrten und brand1cha1§tm (Z er. all, benahmcn sich aber im Uebrtgen besser,.als man erwarten kom: c. kene. ral Wallace suchte fie östlich von Frederack, am Mrnocach, auYuthcr en, seine Hunderttagsleute liefen jedoch bald dgvon und dteOwemcgen0 _eekané untcr Tyler mußten dcr Uebermacht weichen. D-er „sag (.). “JUL? ostrte uns etwa 800 Mann. Wallace zog fiel) nach Bal'tmwre zuruck unk mgx, ? das Kommando an General Ord ahgebcn., D1e Rebellrn 1varsFr Ließ kleine Kavallerie- Trupps zwischen Phtladrlphxa o-1tndnBalt11-n-Zre, sd,m dcp dic Eisenbahnen und Telcgraphen ab, zerstor'rcn dreBruQrketr, msbeson crtel- tße Gunpowderbrücke, und nahmen zwei Babnzuge weg. theHaumeM 1x" Baltimore zur Seite liegen und wandte fick) gegen Washmgion. - nx OLYite dcs 11ten erschien ihre Kavallerie, von Rockvxlle her, auf der rech en ückten unserer Fortifications - Linie, vor Fort Steyens. Unser? Trupperr br die den'1 Feind entgegen und es entspann fich em srharfcs Gefecht, Fo er Sie Rebellen mit einem Verlust von 300 Mann zrrruckgejrwßrfcrt wur ßetn.WMW mußten mm sehen, daß wir au] thren Aygrrff vollstqndtg glcbfa “e ernstz gaben daher den Gedanken an emen Ucbersall, weny ste dNsZ.-LL ] Poto- licb hegten, auf und zogen fich_in_der Nachtßauf Pktttrvrxh u ,“ eln T1 en mch zürück. Abra Trains übershrxttcn den Fluß, 1cho'n smt meizrerer :cnguß in unabsehbarexrr Zügen, Und die Beute, „welche"ste' UUt fich schdexsoten, hoffen WWW“ “i"“ ““]“ßsiLT-JÜTI",;JHITWMZTWY FFTZTLZWIZ Zdekom. wir kaum, obwol) c )U , a , . d (_ ft sei und
ine Kavallerie untcr Avertll den) Jemde auf er zer ' _
FI,?! (ZLF s(Lehramt seine Kavallerie unter Sheydan nach Gordonsyärlte [WJT
geschickt habe. Die Rebellen wcrden formt rhre Hauptchckc crrex „, h d.“ - Wie die »New-York Tribunc- meldet, Hat. man „1,11 N
Unionsarmee mehr als 150 Jrauenzinuyer entdecxt, dre chi) fur r=-
kruten ausgaben, und die nun wie'der m Unt-erröcke schlupfÉn micht ten. Etliche 70 dieser Amazonen drenten, als man thr esch c
icrbur chen in einem einzigen Regiment 1/. erkajréc,1cz1sJZlfifiz Am sMÜtag Morgen brach anuf dem der Cam- dcn-Amboy-Eisenbahn-Compagnic gehorcjrden'DkJBpseZ »Rohn Potter «. Feuer aus, we1ches dexrj'Dampfer, d,“, J'Ud la71ge Wcrfte und eine Menge (Hüter zerswrte. Der OZzerlusltl rmre- auf mehr als 500,000 Dollar, 1a sogqr auf 1,000,00( DoGar leyr schä t. Die in der Nähe liegenden Sch1ffe wqren m großer tefxx , glücßlicher „Weise trat aber ein starker Regen cm und so konu c rm weiteren Umfichgreifen des Feuers Einhalt, gethan werden.
An Brooklyn verbrannten ge-fiern etmgeLagerharYer am Fußcke von Zßoralemon Street, zwischen Wau und Atlanttr ,;erry.l An) die d7utsche Brigg »Cäsar u. Helenea wurde "grréßtenthet F zer- stört, fie war etwa 25,000 Dollar worth. Der ubrtgeScha en 1| sehr groß. „ ' . . W
ätdent Lincoln hat 500,000 Jrexrerige emberufen. enn dieselYkr snicht vor September d. J. voklständtg gestellt find, so soll ' ' ' 1 eintreten. . . eme Jetßsecrrxxnxhcrman hat fich Atlanta (in Gcorgra) [718 auf 10 MUchTIZL-Yxch Herald: Und -New-Yorf TimeZ-„verfichern, Greeby und Hay hätten als Vertreter Liycoln's rnit Dtplomaten der iKon- söderirten mehrere Besprechungen uber Frte'densUnterhand udn- gen in Canada gehabt. Der neue Secretatr des Schach Jessen en
' ' ' ' l-Anlei e ausschreiben. . MU Je; JITIMTOUW auhf London stand 281, Goldagto 158, Baum-
wolle 161. , . . ' 28. uni. Der »Times- wrrd geschr1eben, daß dre BLJLJTrel-ZLT, mit ?veleher das near Kaiferpaar daselbst empfarröge? worden ist, in Mexiko nie für möglrch gehalten worden. letfoF'Fe gefalle es den Mexikanern, daß das KaiserltchePaar ohrixemt : a NYM Begleitung Spazierfahrten und Spaziergänge mache, enn ivoxr hat- vielen Präfidenten, welche das heimgesuchte Land btsher reg er
*aus Acapulco (1. (1.
ten, war nicht ein einziger jemals ahne":|aeke Militair - ESko-rte'
, auf der Straße gesehen word-m. Dkk KW? WW =ck, "ck frühem
Morgen bis 'pät in die RathtW sim! W;)MkPttfouenyub „ vertraut .zu iTrachen. Schon bat er verschrobenen Yemtern änond von Energie eingehaucht, die im Vergleich mrt dem bröherigm Schlendrian geradezu wunderbar erscheint. f.Mehrere während her Regentschaft Angestellte wurden abge-seßt. Sem Bestrebez] geht skcht- lich dahin, fich mit den gemäßigten und angesehetzen Manyern aller Parteien zu umgeben und akte Extreme .zu permetden. ernts sind 2 AuSschüffc niedergescßt, der eine, um über dteFinanzen, Hxlfsquexllen und besten Besteuerungsmethoden Berichtzabzustatten, drr andere, um die Armee zu rcorganifiren und über diezwcckmäßigften Mxrtethr raschen Pacification des Landes ein Gutachtenabzugeben. Dasmhjge enebmen des Kaisers flößt allenthalben Vertrauen und die besten Hoffnungen ein. Die Geschäfte waren nie lebhafter als in diesem Augenbltcke, und das Land scheint endlich einer glücklichen Zeit entgegenzrrgeßen. Don Jose Fernando Ramirez ist zum Minister des Auswarttgen ernannt worden, ein Mann von Talent, Erfahrung und unbesehvl- tcncm Charakter. Männer dieses Schlages konnten unter einem Zuluega, Miramon und Juarez feinen Posten an11ehmrn. Der Genannte hatte fiel) daher seit Jahren ins Prwatlebrn zurück- gezogen, um fich ausschließlich mit antjquarischen Studten zu be- fassen, Er gehört der gemäßiczten Partet an und seme Ernennung erregt allgemeine Freude. .
- Gleichzeitig mit der amtlichen Nachricht, daß frqn- zöfischc Truppenabthcilungen aus Mexiko zrrruckgeholt'werden, wrrd Juli gemeldet: Die Yerbtnßung mrt dem Innern des Landes ist völlig abgeschnrtten; dre Besaßung muß von den Schiffen ihre LebenSmittcl beziehen. Der Hafen von Manzanilla wird durch französische Schiffe ,bloftrt. _
Peru. Jn Lima hat der brafiltamsche Gesandte etyc sehr merkwürdige Erklärung ahgegeben. Sein Gouv'erncment set berett, mit allen ihm zu Gehote stehenden Mitteltr dre *Anznaßung'en Spaniens zurückzutreiben, in Gememschast nut den süd- amerikanischen Republiken, welchen Peru fich angejschloffxsn, hßbe. (Dies smd 6:06, mit AuZnabmc Von Ecuador.) Dtc brczßltgmsehe Regierung habe selbst erst vor Kurzem von der Yngerechtrgxett rmd Ueberhebung einer europäischen Großmacht zu [erden gehabt und fühle die ganze Bitterkeit, fich troxz des guten! Rechtes ftlÜ' verhalten u mr) en. . '
z L'Trafilien. Die Verlobung der Thronprznzesstn Isabel von Brasilien mit dem Erzherzog Ludwxg Vtctoor von- Oeftcrreich ist der Deputirten-Versam111lung'zu RtJ-Zanetro durch Kaiser Pedro persönlich angezeigt und yon dtrser .dte Apatrage be- willigt worden,“ der Kaiserliche Palast 111 St. Chrrstoph wrrd-zum Empfang geschmückt und die Vermählung soll an Oktyber skattfijrden. China. Nach Berichten der Ueberlandspost tst dre Serben- erntc unter der vorjährigen, in Japan dagegen retchltch ausge- cr. fall 1Hongkong, 13. Juni. Die von drr *Gazelle- genommenen dänischen Schiffe 'Carolinea und »Catharmaa find freagegebrn und segeln cht urxtcr prdeußischer Flagge," der Schooner "Jukka rst da- verkaut wor en. _ . gcganstikch Tunis, 27. Juli. Die Ernte war beendtgt,“ dre Araber rücken in Massen gegen Tunis vor und waren nur noch 2 Stunden von der Hauptstadt entfernt. Dre Armee des „Bey war ohne Kampf zu Gefangenen gemacht worden. .Der Ansuhrer der Insurrection erklärt , er wolle dcm Bey treiu blerben, aber. er ver- sange die Entlassung der Minister und die Abschaffung emer un- biÜigen Abgabe. ' ' , ["
Australien. Dre leßte Ntederlage, xvelche dre Eng gn- der von den Reus eeländern erlitten herben, lß xrach dem -Hquzb. Korresp.« bedeutend. Nachdem die Englander euztgc Stunderr hm- durck) mit ihren gcwaltigkn Armstrongxanonen eur Pao (kast-[ÄM' zung) der Moari “bombardirt hatten, sturmten fie, tm “Glauben,-daß die Feinde vor“ den Kugeln des Geschühes alle dqvon gelaufen-wären, wie einige Male vorher und daß ste fich letcht und ohne Ver-
lust in den Befiß der Verschanzung sehen k„s'önnten. Allein die Moari waren nicht davon gelaufey. Me hatten RM gedeckt und verdeckt, meistens auch liegend „_ gexauert,_ da ihre Klugheit ihnen gesagt hatte, daß sie rnit thrrn Labern dem Geschüß nicht widerstehen könnten. " Plößlics) Faber spw?- gen sie auf und hervor und nahmen dioe sturmcnßen Qngländer :; ein so mörderisches Kreuzfeuer, daß fie 1hjnef1 'soglnch hundert töpfe- ten (außer vielen Verwundeten), vorzügltch Drele Offiztere, dir ganz besonders von den sehr scharf schenßen Moari ayfs Kort) genommen wurden. Die Neuseeländer „führen 1er „gegen dte Englander, welrhe doch gegen fie die ungeheuerfte Uebermacht der Waffe:“),- zumal tm Geschüß, und sogar fast die Ueberzahx der Mannfchast «haben,:_ da_ nicht alle Stämme vereint gegen sie känxxyfm, deyLKrieg mit folckéßr , Klugheit und Umsicht, daß fie sah mit rhren „Feurden *in rineJeiz schlacht niemals einlassen undeßßetJWihre Pao so mrlegen, daß sr k? e- mals von den Engländern Umggngen [snd umzmgelt werden n-
und wenn von vorn die Versthanzunj ey erftürmt md, sie sich YZF Verlust aus der „offen gelassenen Mxstüe retten k nnen.